Indiana Tribüne, Volume 13, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1890 — Page 2
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Zndians Tribüne. Hflll N Ctföttei QflcftO sd s siss. U Uj:ii XtliÄni sollt barch beKgtSgttll Ct4if D4$, t Sntag.TrtbS 5 Citti ?tt Wsch. Ditt islammm 15 Stall du C ftif ftt Etttisti Cit 99 njl4lt ts BmBl3io5lHna GS p 3 OJZtei ISO Q. QsrölasdSr. 3sbks?clU, Jnd l5. März 1890. r m L ? LsS blutigen Tagen. Dem zuftLndigk Hauscomite deS . ,Qc3?cjfci las körzlich dsS Gesuch einer Yn 'Chkiftina Edso (oerottiacie Vn2in Geisel) um Bewilllgunz einer MKKMSrT' Än die Person der Mtt. uOerin 'nü 'knüpft sich folgende ahn ttao höchst interessante Jndianerge, schote: . Es sar Anfangs der Fünfziger Jahre. kS sich Jshn , Geisel mir Frau und fünf Kindkrn an der Küste des StiÄenOceans, seit der Mundung des Rogue Rioer, in Oregsn, niederließ. Daö Oberhaupt der Fsmilie usch Gold, trieb Viehzucht in Kleinen und beherbergte dabei noch hu aus der Durchreise begriffenen Em? anderer für eine oder zwei Nächte in feinem Haufe. Von dem insgesammt hieraus erzielten Gelde konnte die Jarsilie just leben, und auch noch Zur Zeiten der Noch etwas zurücklegen. Weiter aufsartS m Nogue Nioer, scht Meüen von der turne Niederlassung entfernt, lag das Dorf der 0Xoo toot nal Indianer. Die Colsnisten tt Umgegend glaubten, nichts von deu Nschhsutttt r fürchten zu müssen, da der Jndianeragent Ben Wright die Too vstnaZ für ,all-right" erklatt hatte, und da dies Ben Wright in den ganzen Yscific ' Staaten für einen ebenso unerhrockeuen Jndianerbekampfer wie für ne erprobten und durchaus zuverläfsi 5 Mann' galt. . D Hm der 23. Februar ISZS,Washtngt,nK Geburtstag. Die Ansiedler der Umgegend beschlossen, den Tag durch , e großen Ball zu feiern, der Mends in dem Oertchen Rogue River statt sind ff 18. X ' Diese Gelegenheit wurde nun Ui den heitSckische Rothhauten zur ''UMrniWUnW epZänten Hlptnlchlaz5 gegm die Bleichgesich-ttr-Lftünmt. Die Jndiauer fchaarten fich !::? in der Nacht zusammen, übe? siele die fast leerstehenden Ansiedelunm0 metzelten nieder, wS an wehrlosen Creilen,; älteren Frauen und kleinen Ciiden zurückgeblieben, plünderken und steckte dann die Niederlassungen in Brand. vsa der Familie. Geisel rzar, der &iHtfkU deS jüngsten LindeS wegen, Niemand zu Dem Ball gegangen. Die Indianer landen also die ganze Familie Ha Hause beisammen. John Geisel, der sich zur Wehr setzen ollte, wurde nie Krgehaue und skalpirt; seine Frau, die ftm in Hilf eilte, wurde verwundet. tarn gefezzelt und mit ihren zwei Mädfyn hinweggeschleppt, nachdem man ihre drei Knaben abgeschlachtet und daS Hau m Brand gesteckt hatte. Mit Beute reich beladen, trafen die reche Krieger mit ihren Gefangenen zu Nuse ein. Frau Geisel und ihre beiden ÄNdee-" wurden 14 Tage hindurch in ltgerSr!eaSgfangtnschtist gehalten, , iW ttt kti 9Clt& inn ÄsrtfS !l;n!!i. Ist Gi2tmm. '-' Die Verbaltnitzmäkig kurze Zeit ihrer (sangenschast hatte Frau Geisel dazu gtf& f? Mnrnrnn . tr r ips - . . . 1 . 9 " i jr - j A, - f. u ' zu- vUHacyun. Wte male Uly desonderk reiche Notizen und Skizzen. , verschiede mit' den Too:toot-naS rdiladete Stämme ' hatten starke WerMgen" gebtut und Bollwerke anÄeat, ,owo uS Angriff aus die ngß herum bis weit nach Oregon und CsUfsrVnn hinein angesiedelten Weißen eifrigen sollte, um so das begonnene Oerk der Zerstörung zu vervollständigen. Diesen Plan nun kannte Frau Geisel in allen Einzelheiten, und zugleich hatte sie fahren dajb der Ansang mit einem Uebersall auf daS SO Meilen ,on dem Jdlaner-Lazer entfernte Städtchen Port Orford gemacht werden sollte. Alle Milnner und Kinder des Orte wollte csii iedWetzeln, die Frauen und fun Midchen dagegen ali gute Beute yissegführen. Durch Zufall entdeckte die Frau noch fers Nt ihrer ÄuUSsuug eine verborge Vk Gebirgipsad, der durch Schluchten hindurch mitten in daS stark verschanzte S:diane?-Lager führte. Sie fand GeieLheit,'die Bewohner von Port Orford 'die Besatzung deS nächsten Forts yOu ' der drohenden Gesahr sowie von lhren Entdeckungen zu unterrichten. Als mxtp Wochen später dann die Indianer da Städtchen sibersiele, wurden sie mit ilutige ;Ko?fett heimgejagt. Und Har nicht lange stand e5 an, da erschien eine au5 Soldaten und Freiwilligen gedildes Ua0 starke und ohlbemaffnete Trupp; Weiße? uf dem. von Frau Geisel entUAtn SeiirgSpfade plötzlich mitten im fnndlichen'Lager: "Panischer Schrecken iemichlkAtk sich der Indianer : Die igsten dachten daran, sich zur Wehre zu setzen. Diese wurden nach kurzem Widerstände niedergemacht, alle Andern gefangen genommen. Durch die so erlittene Niederlage bau, o?Kd entmuthigt und gedemüthigt, hst, t die Notbhäute e5 nie wieder gesagt, sich ttn die Weißen jn erheben. I, sie wurden späte? die friedlichsten Jndia, er der ganzen P acisic-Kü sie. " OtO L7ksay geleimt wurde. Her? Mackai), der ümerikaniscbe S!l brtSig?hat vor einigen Jahren Parit kt sehr ärgtllichen Verhältnissen ve?. kffe., Selne Frau hatte sich iei Meisso. ier msW laffech ihr Bildülb aber nicht lchön und ahnUch ' genug befunden und deshalb aus ibren VrunkannS kkttferntM der Pariser yresi ein Heidenlärm aufgeführt. Frau M, ' ''- " 'rf m, wtca? nv ,yr bemahl ur,en iu einer fil m ...C C. 1 rt r r , taglW fwhzSsts i rn I r 1 nw TiirniT i ; naiv inintr. Bctr ciuäKa fecaint unS herfwtr PAif t!i1W' " "rtsi mm iM i?UUUÜ VylCS 'V "f UkU. 10 IVIIU : w. i.H. J-4tf ' t m. -m ' L-r, , 1 1 am Vff i am . i. 1 1 . 2 : w r c !31i(!i(iF' ..-ifl .-.... .iMll'
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Mscrsy jeyr itt rau WM oesreun der und auf deren Ansuchen ihren Gatten vermocht, Herrn Alfassa mit 2 Millionen aus der Verlegenheit zu reißen. Von dieser Summe sind gauze 200,000 FrcS. zurückgezahlt worden, wahrend Alfassa vollständig verkrachte. Da seine Frau eine Tochter des Grasen Camondo, des r . .... nri-irfjr?rt in r nen entleih,. Aber Camondo sprang nicht für seinen Schwiegersohn ein. Camondo ist kürzlich gestorben, und f t x ' ran Aisajza yar viele Millionen von ihm geerbt. Nun glaubte Macka die Zeit gekommen, fein Geld zmückzufordern. Aber Alfassa entgegnete, er sei nach wie vor arm ?ie eine Kirchenmaus, die Erbschaft gehöre blos seiner Frau. DaS Gericht, vor welches Mackan sein Forderung brachte, ist dieser Ansicht bei getreten. Es hat Alfassa personlich al einzigen Schuldner Mackays anerkannt und Frau Alfassa von jeder Verbindlich keit freigesprochen. Da bei dem besitz losen Alfassa nicht? zu haben ist, so sind Mackan die Kosten des Verfahrens auf, erlegt worden, welche dank der Stempel' steuer, 250,000 Francs überstiegen. Herrn Mackay kommen die Freundschaften seiner Frau offenbar etwas theuer zu stehen. UebriszenS sollen Herrn Mackan schon viele solcher Erfahrungen geworden fein, so daß die halbe Milliarde, mit der er aus Amerika nach Paris kam, schon etwas angebrochen sein dürfte. PariS ist auch für Millionäre ein theures Pflaster. Kolossal schnetöigeS Dtey? In englischen Blättern macht neuer bmgs wieder der SchnckenSbericht die Stunde, dah in den Wäldern des norb lichen Michigans ein Nngethüm, Wolverene" genannt, Haufe, und überall, wo eS sich sehen lasse, Furcht und Schrecken Verbreite. Ein dortiger Naturforscher" lieferte der Presse folgende Kunde von dem Unthier: ES ist ein Mittelding zwischen Bär und Wolf, übertrifft aber ersteren an Stärke, letzteren an Grimm und Freßgier. Der Wolverene liegt auf den Resten der höchsten Bäume auf der Lauer, oder geht umher wie ein brüllender Löwe, zu suchen, wen er verschlinge. Bären und Wölfe gehen ihm ängstlich aus dem WeLe. Das. Thier springt mit Leichtig. keit aus die höchsten Bäume, schwimmt über die breitesten Ströme und verfolgt im Zorne auch seinen Feind. Der Wolverene ist ein furchtbarer Räuber und mehr als stark genug, jedes andere Thier zu bewältigen. Bor dem Jäger zeigt daS Unthier nicht die geringste Furcht. Grimmig geht es auf ihu los, sei er zu Pferde oder zu Fuß, bewaffnet oder nicht, habe er es beleidigt oder gar nicht daran gedacht, eS zu kranken. Und wehe dem, welcher sich nicht noch rechtzeitig genug flüchtet oder, wenn er ein ganzer Mann ist, im rechten Augenblick eine todtende Kugel ihm znsenden kann ! Die rasende Bestie ersaßt ihn, sobald sie ihn eingeholt, zerpreßt ihm mit ihren gewaltieen Pranken die Nippen im Leibe oder zerreißt ihm mit einem einzigen Tatzenschlage den ganzen Leib." Ei, warum nicht gar! Jetzt fehlte eiAenllich nur noch der Zusatz . Und verschlingt ihn mit Haut und Haar" der Wol?erene den Jäger nämlich um das Maß deS Schreckens vollzumachen. Die Mknchhausiade wäre dann fir und fertig. Fällt ihm doch gar nicht ein, dem Wolverene, denn dieses ganz ungeheuerliche Thicr ist in Wirklichkeit nichts xotb ter, als oe? ,m ganzen Vcorven der rve bekannte Vielfraß, den man heute noch im südlichen Norwegen, in Schwe den, Lapplaud, Großrußlaud, ganz Sibirien, Kamtschatka und Nordamerika findet, nur daß fein Name in den verschiedenen Gegenden und in den verschiedenen Sprachen einen verschiedenen, wenn auch überall gleichbedeutenden Namen führt. DaS Thier ist m allen Naturgeschichts Büchern in BrehmZ Thierleben vor allem genau und ausführlich beschrieben. Es ist von der Schnauze bis zum Schwanzende nur 96 cm. bis 1 Meter lang, wovon 1215 cm. auf den Schwanz kammen. Daß eine Begegnung mit diesem Wolverene nicht unbedingt einen für den Betreffenden tödtlichen ÄuSgang nimmt, ist aus folgendem Geschichtchen erfichtlich, daS sich die Hinterwälder von einem Herrn erzählen, der ehemals als Lieuteant in einem Berliner Garde - NegU ment geuanven, vor fahren aber vom Schicksal . in Gestalt einer mächtigen Eins" mit verschiedenm angehängten Nullen nach dem Norden MichiganS verkchlaaen wurde. Dieser Herr nun, der. nebenbei gesagt, inzwischen den Rock sei-' ner MazeztSt mit dem Kittel eines BartenderS" vertauscht hat, war von einigen guten Bekannten zu einer Bärenjagd eingeladen worden. Als gewaltiger Nimrod vor dem Herrn hatte der ehemalige Gardelicutenant selbstredend der Einladung Folge geleistet und war, bis an die Zahne bewaffnet, mit ausgezogen. Die kleine Gesellschaft war noch keine drei Meilen weit marschirt, als die Hunde, von denen man ein ganzes Nudel mitgenommen, plötzlich anschlugen, wie toll auf einen der mächtigen alten Baumriesen zueilten und denselben mit wüthendem Gekläff umkreisten. Im Geäste des Baumes aber saß, mit glü henden Augen und Zahnegefletsch, ein ahreS Monstrum von einem Wolverene und glotzte auf unsern Berliner Nimrod herab, der, seiner Kurzsichtigkeit halber, mit eingeklemmtem Monocle bis dicht an den Stamm des Baumes herangetreten war und nun, daS Gewehr zum Anschlage bereit, auS nächster Nähe das schwarze Ungethüm sirirte". Ohne seinen hinter ihm schreitenden Jag.dgenossen auch nur einen Augenblick Zeit, zu lassen, , legte der Herr Lieutenant die Büchse an und drückte ab. Ehe indeß noch der Schuß verhallt war, erhielt N. einen solch wuchtigen Schlag auf den Kopf, daß er rücklings zu Boden siel. Der Wolverene war, durch den Schuß der nebenbei gesagt, nur ein Loch in die Luft gebohrt erschreckt, herabgesprungen, um sein Heil in der Flucht zu suchen, und dabei mit seiner aanten' Z Schwere dem Lieutenant eust Dach i lallen. Als der verblüffte Nimrod sich von der ersten Betäubung erholt datte 5k.f& vorsichtig vom Boden auftto
ogenannken iurciia;en moryiryriv, iii, o hatte Jedermann Vertrauen zu ihm, und Alsasia konnte eine hübsche Zahl Mrllio
..- . .rji'. , ' . .tyStfm:&&&'!' in 1 1 Im ii 'mV iiiiiV-'"i-MirtWiMnV!ca
me er konnte jS ntcyt wlen, oo icrnc Glieder noch alle ganz waren sah er in der Ferne den Wolverene mit mächtigen Sahen davoneilen. Seine Jagdge fährten eilten nun, ängstlich besorgt, herzu. Das Erste, wa der unglückliche Schütze über die Lippen brachte, war: Aeh hm colossal schneididigeS Thier; auf Taille!" Zur Beruhigung des geneigten Lesers fügen wir noch hinzu, daß der Herr Lieutenant außer der vorübergehenden' Betäubung weiter keinen Schaden genoms men hat. Die Rothen" in deutschen Stadtkreisen. Nachstehende bemersenkwerthe Tabelle zeigt das Wachsen der socialdemokratischeu Stimmen in 36 deutschen NeubsWahlbezirken, die ausschließlich oder aanz .überwiegend städtische Beoölkerung. haben: rn& M2l 7.LLZ 137. U7t U.731 t.C88 S4 4.8öS 80.4 14.4 u.cn 17.8ÜJ 1.781 ,083 4.Z n.33i i,Ut .17 1Q,037 A,MH lM3i 8.C40 i.m 11.2)0 4 4 7.74S im 14.6&T 10S 15. SM IS.S 15.120 4,276 90S 1,911 19,609 ,500 4.4LÜ4 100. 3.5SS 10.SS lt27 743i 42.34 17.0R1 3fi093 ittü 9, m 11.404 ?., lim 11,064 U4?T um 10, es 17.85 lt,G& um 15,769 10,37t 14,843s 7.502 1. .KL5 4.770 24,198 14094 18,14 7,761 1,744 8,025 12.804 12,890 6.L vrlw . I IL. III.. iv V vi"Z in'ZZ i i.'.l7.' it L 1L 0.224 Hamvuvg ... a.eu .....IS.70T 10.4 i .1X4 M81 .5L3 . 6.41 im 8,25 ... 7.4 ..... ,87d Sttl&tt vlknchen Steigen Vklvztz 6.8 SLIS9 ROlll ZZtaadkbura 0.243 ... 4.030 ... U03 ... ..- 4,1 krankfutt a. önigSberz. .. Sannovn..... . . , wnzart... Brnuea . . ttfit1kDTf tttrudk?g Taaziq..... tttafebuta ... 6,80t ... 4 ..10, H4 .... m 141 üttciant LldrseldVarmea .89 11, Rltwa Stettin Aachen ....... ?stld ne 9iA Mtt 4tt? 7.87S 1,043 US3 V,auuschwktg .., Cttt Vildeck ES ist hier noch zu bemerken, daß beiden Ziffern von 1890 nur die bei der Haupt wähl gelieserten angeführt find Hie Stith wählen würden vielfach noch erheblich höhere Zahlen ergeben, stellen aber türlich kein reines Parteiooium mehr dar. Ein Berliner Blatt bemerkt zu obiaer Tabelle: Wer diese Zahlen objectlv beurtheilt, wird wohl zu dem Urtheil gelangen, daß in absehbarer Zeit die 3S großen Stadtbezirke au, schließlich durch socialdemokratische Abgeordnete vertreten sein werden, (28 davon sind eS schon jetzt) Oorn Jnlnnde. FürdaSgefchaftliche Gedeih hm des Staates Florida legen folgende Zahle Zeugniß ab: In der letzten Hälfte des abgelausenen Jahres erpor tirte Florida für tz!S,4SS,801 Waaren. Darunter waren 3,7000,XX) Pfund Zucker, 12,000 Stück Rindvieh, 140 Millionen Cigarre. Alligator-HZuteim Werthe von $20,000, für Hs,11!,740 Nutzholz, für Zl. 937,114 Früchte und Gemüse,, und für b?05,000 Schwämme. Die Sensation Snotizen über die steinalten Leute, die man da und dort entdeckt", werden nachgerade lang, eilig, und was ist'S auch schließlich mit dem Älter irgend einer Negerin, welche ir Geburtsjahr nicht kennt, oder irgend eines einsiedlerischen, behäbig an der Brust der Mutter Natur lebenden FarmerS? DaS ist noch gar nichts! Aber man suche einmal, einen hundertjährigen Z ei t ungzsch reib er zu, entdecken", das wäre ein Wunder, das sich sehe? lassen könnte. Troh ihres kurien BesthenS wächst die mehrerwäynte deutsche Colonte bei Franklin, Kentuckv, in erfreulicher Weise. Die Colsnie wird wahrscheinlich Herrn Henrn, dem Ugenten der Frank LeSlie'schen Jllustrirten Zeitung zum Vorwurf für eine Neih von Bildern und Artikeln in der 'von ihm vorbereiteten Schildtlung des W denS dienen; da dies einen vortrefflichen $uff" für die junge Celonie abgeben würde, so unterstützt der General Ma nager dieser, .Hr. ..Heinrich Lemcke, den Aorjchlag auf daS .srigste. , Eine, scandalöse Makkerade hat in Bordentomn, ve. I., ein schmucker, strammer Bursche, eine Zeit lang aufgeführt. Derselbe -verkleidete ich mtt aronem, Ertola alSFrauenSperson und betrieb daS Geschäft eine? Agentin für Corsette und Damenunter-ieug-. ES gelang ihm auch, eine ganze Anzahl Aufträge zu erhalten. ? Endlich aber wurde er in einem Hause, auf feine wahren Charakter erkannt, irnd mit Ver Saftung bedroht; er. macbte sich dann chleunig unsichtbar, nachdem er . noch zugestanden hatte, daß er schon seit lan gerer Zeit, au diese.Art seinen Leben unterhalt verdiene. Arm und verlas fen ist iv einem .billigen. LogirhauS zu New Bort dieser Tae Charles B. Arnold gestor, ben, emft einer der hervorragendsten View Borker Advoeaten - und eine Zn lana ein erkolareicker Tbeaterunterneb mer, aber schließlich ein Opfer deS ,VerzwelNungszunes., Arnoid war' vor Jahren wohlbestallter DiftrictSanwalt in femer GedurtSstadt -Brattleboro. Vt.: später in New Fort Mitglied der vielge nanntm Advdeateristrrna i Steughton Burnett Stoughton, welche die Aualte der ErieBahn .uutcr der Leitung James.' ms k waren. Wetterhtn über nahm er die Leitung der Aufführungen von Mrnu .n m RibloS ! Theater. imvsrtirte dann eine englische Theatersellschast, , hatte aber wenig Glück und verlor - sn ganzes Vermsqen. DteS tned ihn dem Alcoholteusel und schlreglich dem Sensenmann entgegen. Früher Freunde Arnolds mußten .em Samm luna veranstalten, damit derselbe anstän dig unter die Erde gebracht werden konnte. . Bekanntlich ist schen lang, lävon die -j Rede, das Weiße HauS iu .nrs .ft . , 1 .li ... f-.7 r .1 - jlTLm walyingisn zu erweilern, reip. n ue. anzubauen, das auSschllich'al Weh nung dienen soll l Ei Architekt hat die etchunaen datur schon ' nr und serna,und man rühmt denselben' große Schönheit nach ; der erforderliche Auswand ist iedoü ebenfalls kein uneroebliazer. .denn ' der Bau soll nicht nnign al S700,00 koften, ungerechnet den PreiS derlenigen VerschSnerungen "lche : rieueicht später noch für erforderlich erachtet r?r n. Der GruMn ,uct WtUe?
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ff- .--i Häuft würbe ärn 13. October 1792 gelegt. Dieses Datum war mit Viückstcht auf den dreihundertften Jahrestag der ?Eutdeckung Amerikas ausgewählt wsren, und der Bau könnte die vierhundertste Wiederkehr dieses Tages feiern helfen, wenn man ihn im October 1892 einweihen wollte. Eine Hauptsorderin des Planes ist die Gattin des Präsiden, ten. Das neue Haus soll mit dem aläen in einer Weise in Verbindung gebracht werden, welche beide als ein zufammengehoriges Ganze erscheinen läßt. Man wird die Sache sür welche unter Anderen auch der Washingtoner deutjche ' ' . , . Korrespondent Paut Woiss vor Kurzem eine Lan:e aebrochen bat nicht als Parteifrage behandeln. Zu den größten und großttiasten Sckneider-Werkstätten der Welt esird diejenige gehören, welche demnächst in Newark, N. I., erstehen wird. Eine ta Jorker KleiderhSndlenFirma hat inen GrundeigenthumSkAgenten mit der .Auswahl eines Grundstücks von etwa 7S vtf 100 NcreS beauftragt, aus dem die Gebäude der neuen Anlage errichtet wer den sollen' Die Firma will ungefähr H Millionen Dollars für den Bau der Werke ausgeben und gedenkt, gegen 1500 Arbeiter zu beschäftigen. Früher hatte die Kleiderbändler - Firma ihre Kleider 'durch beinahe hundert Unter-Cöntracto ' .Lt.. r.(T. om.fX!.V. ren anserllgen ifln, waa eriievenbeit in der Qualität der Arbeit und end lose, oft sehr unangenehme Streitigkeiten mtt den Arbeitern der Sub.Contractoren zur Folge hatte. Diese Unzutraglichkei ten will die Firma nun beseitigen, indem sie die gesammte Fabrkation in die eigene Hand mmmt. In Newark freut man sich auf diese Niesenanlage, und ein dortigeS Blatt sagt: Der Bau eines der4artigen Etablissements kann uns nur hoch willkommen sein. Er bringt Arbeit, Verdienst und Geld in die Stadt und muß für die betreffende Gegend eine erhebliche Zunahme des Bodenwerthes zur Folge haben. Um den Arbeitern Wohnungeu in der Nähe der Fabrik zu geben, wird die Firma eine Anzahl Arbeiterwohnungen errichten lassen, so daß damit der Anfang zu einer neuen Vorstadt Newarkf gelegt sem mag. Der kalteSpell"deöMärz schreibt der SonntagSplauderer der No Orleans D. Ztg." ist für Louisiana noch oerhängnißvoller gewesen, nlS für Delaware, wo .selbstverständlich" die Psiirsichernte total erfroren ist. Bei uns ist geradezu AlleS erfroren! Wenn man sich anf gewisse Berichte verlassen kann, so sind die Kartoffeln, die Orangenbäume, die Moskitos, die Kockrutscken, das Zuckerrohr, Bohnen und Erbsen, Erdbeeren, Krautköpse u. f. kurzum, Alles, was da kreucht mch fleucht, unrettbar verloren. Na, s o groß wird der Schaden wohl nicht fein, und er wird hoffentlich von dem Vortheil, den das bischen Ei mit sich gebracht, um das Zehnsache überwogen. Unsere New Orleanser sind unverbesserliche Brummbären. Die Felder standen schon, die Jahreszeit war weit vorgefchrittni, die Geschäfte gingen vortreff? lich. der Himmel hing voll SänqerfestBaßgeigen nnd Mardi Gras - Flöten, und eS stand allen Ernstes zu befürchten, daß die New Orleanser dieses Jahr gar keine Ulsache zum Grumbeln" finden wnrden, und daS wäre entsetzlich gewefen fühlt sich doch der durchschnittNche New Orleanser nie wohl, wenn er nicht über irgend et aß zu klagen bat! 'Zur rechten Zeit kam aber noch Kälte und iS, kam da Hochwasser im Flusse, id alle Hindernisse sind weggeräumt; der New Orleanser kann wieder f gni Bein nach Herzenslust und ist heute der glücklichste Muifch unter der Sonne. Deutsche Loeal achrichten. Provinz Brandenburg. f In Potsdam der Stadtalteste und ftühere Buchdrücke, be sitzer Arndt. Der Nitterschaftsrath Eben auf Schla genthin ist auf die Denunciation seines eigenen Sohnes hin wegen Sittlichkeitvergehen verhaftet worden. Der AckerLürger Otto und Frau in Mohrin feierten da Fest der goldenen Hochzeit. Der Kantor Albert Fritze aus Bergzow bei Altenplathom hat sich ertränkt. Ertrunken sind: der Sohn dcS Arbeiter Grünberg in Birkenfelde und derjenige deS Briefträger Pittel in Drossen; der WlrthschaftS-Jnspector Zorn aus KähnSselbe ist an Kohlengas während de Schlafes erstickt; der Hofgänger Hermann Becker in Kröchlendorf ist von einem Stücke eines springenden Schwungrade erschlagen worden. Provinz Ostpreußen. ' Der Major Alsred Schuster vom Fü. Mer-Negiment in Gumvinnen, welcher in sehr günstigen Verhältnissen lebte, aber bereüs seit längerer Zeit ein schwereS Leiden zu tragen hatte, hat sich erschössen. Der unlängst gestorbene Maurermeister Piontek in Lyck hat der Stadt ein VermSchtniß hinterlassen, welches in einem etwa 17 'Morgen en:yalte,!ten Stück Ackerland besteht. -Wegen Uutreue und Untersch agung hatte ' sich der frühere Secretär Carl Müller des NechtsanwalteS Vattrö in Osterode vor der Strafkammer zu verantworten. Er war geständig, ca. 7000 Mi unterschla gen zu haben. Das Urtheili lautete auf s Jahre Gefängniß und , 3 Jahre EhrVerlust. Im GerichtSgefängnibhofe zu Tilsit wurde durch den Scharfrichter 'Reindel anSMagdebnrg die äm S. Ok .tober v. I. zum Tode verurtheilte ElSke Weber aus Oschnaggern mittels de WeileS enthauptet. Jhr Ehemann GottLeb' Weber, ebenfalls zum Tode verurtheilt hat durch Erhängen im GeMngmß seinem Leben ein Ende gemacht. Die Verurteilung deS Ehepaares war wegen brutaler Ermordung der früheren Ehefrau deS Weber erfolgt. Kaufmann Br. in Wehlau, Inhaber eines Colonial Waaren und DeUcatessen-GeschäftS, hat seine Leben durch Vergiftung ein End, bereitet. ?"! ' ' ' '' , " 1 Provinz Westpreußen. - ' Den Bewohnern von Bohnsack und öreuraor, welche infolge des aunerge öhnlich ungünstigen VerlauseS de i'&A&mArri ..e w: m 'if j , t t.i. , vub UU wcc AUicicgiei inetn ic ten Jahren und insbesondere 1889 durS Uferabbruch erhebliche Schaden erlitten vaven, rzr aus dem DiSposttionSsond deS Kaiser ine Beihilfe von 60.000 M: jlligoroenion dir Stfaffam ' Pluu wurden drei ZiSalinaeder
Zwaügsanstält in Zempelburg (Schulz. Muginski und Boote) zu 2$, l und 1 Jahr Ges. verurtheilt, weil dieselben am zweiten Weihnachtötage die Anstalt in Ärand zu stecken versuchten. ProvinzPommern. An dem Rentier Karl Wendt in Boock .ist ein Raubmord verübt worden. Der Mörder hat, wie jetzt festgestellt ist, seinem Opfer zunächst mehrere Hiebe mit einer Art oder einem Beile auf den Kopf versetzt und ihm dann noch den Hals durchschnitten. Verurtheilt wurden: wegen Unterschlagung und Diebstahls
ver lmmergeseue mxi iuumann rn Stettin, der ungetreue Kassirer der dortigen Kranken- und Sterbecasse der deutschen Zimmerer, sowie der Gerichtsdiener und Hilf Gerichtsvollzieher G. Trettin ebendaselbst zu je ein Jahr Gefängniß. P r o v i n z Sch leg ig Ho lstein. Auch für die Insel Fehmarn soll ein Kaifer-Wilhelm-Denkmal errichtet werden, welches in Burg a. F. feinen Stand erhalten soll. Großes Aussehen erregt in Friedrichstadt die Verbaftuna eines erst kürzlich an den chemischen Düngerfabriken der Firma .Stuhr & Lorenzen" angestellten Chemikers, eines angeblichen Dr. med. d phil. Wenge. Der Verhaftete soll wegen Schwindeleien von mehrfachen Städten aus steckbrieflich verfolgt sem. Der letzter Tage verstorbene Kammerherr oonWitzendorffkGr. ZeHer in Natzeburg. hat dem WilhelmAugustaKrankenhause die Summe von 1S.000 M. vermacht. Der Landmann Sören Hausen in Borgsum a. F. dessen Gehöft kürzlich abbrannte, wobei ein Feuerwehrmann auS Alkersum tödtlich verunglückte, sowie der Sergeant im 35. Jnf.-Reg. Czikella in Neumünster, haben sich daS Leben genommen. Königreich Sachsen. Dieser Tage feierte die Stadt Treuen das öOOjährige Jubiläum ihres Bestehens, au welchem Anlaß jedem Stadt armen ein Geschenk von 0 Mark behändigt wurde. Der auf dem Rittergut Wünschendorf bei Niederforchheim angestellte Beamte Kutzleb hat sich nach Begehung einer Neihe von Unterschlagungen erhängt ; die Klöpplerin Johanna Kittel aus Unterwiesenthal hat sich durch Messerstiche selbst getödtet. Ertrunken sind: in Gröba die Schulknaben Louis Zscher mg, Mar Zschernig und Ernst Nagel, die Tochter des Hrn. o. Uhler in Lichten, stein und der Sohn des Schneidermei sterS Böttcher in Neidberg. Thüringische Staaten, f Geh. Hofrath Prof. Dr. Harten, stein, langjähriger Leiter der Universi-tätö-Bibliothek in Jena. Die Stadt Gera hat die Einwohnerzahl von 40,000 glücklich überschritten. Selbstmord begingen: durch Durchschneiden der Adern der Staatösteuerkassirer Hopf auS Gern, durch Ertränken die 17jährige Anna Könitzer aus Neustadt a. d. O. Der Schauspieler G. Berger auS Gauern ist ersroren; infolge Falles kam der Handarbeite? Voigt aus Gotha ums Leben ; der Rangner Friedrich Rothe aus Meilitz wurde todtgefahren; die Ehefrau Minna Ludwig, geb. Milker, aus Zschippern ist ertrunken. Hessen-Darmstadt. Der Gastwirth und Bildhauer Phil. Müller in Darmstadt, ein bekannter Socialdemokrat, wurde wegen Beleidigung des Redacteurs de Tagl. Anz.", Heinrich Kichler, zu S00 M. Geldstrafe event. L0 Tage Gefängniß und die Kosten verurtheilt. Der KommiS Jean Nungesser, aebürtig zu Eberstadt, der im Juni 1887 seinem damaligen Principal Hermann Re:chenbach,Bankier in Darmstadt, 6000 fl. österreichischer Silberrente im Werthe von etwa 9000 M. gestöhlen, und Ende 1883 nnd Anfangs 1869 in neun einzelnen Fällen Wechsel im Gesammtbetrag von über 61.000 M. gefälscht hatte, ist zu 3 Jahren Zuchtbau verurtheilt worden. Ludwig Kautz in Darmstadt hat sich erschossen, und zwar trieb die bitterste Noth ihn zu dem verzweiselten Schritt. Derselbe war Topograph und wurde 1L70 aus Paris ausgewiesen. Hierdurch verlor der Mann nicht nur feine Stellung, sondern auch sein Permögennnd waren alle seine Versuche, eine sichere Lebensstellung wie der zu gewinnen, vergeblich. Schließ, lich klopfte die Noth an die Thür und der Unglückliche hatte seit einigen Tagen fast nichts zu essen. Er beschloß daher mit seiner Frau, die sein Looö mit ihm theilen wollte, zu sterben und unterschrieb mit ihr ein von ihm verfaßtes Schriftstücks worin Beide ihren Entfchluß und ihre Motive kundgaben. Der ,Mann schoß zuerst auf sich, worauf die Frau in Ohnmacht siel und ihren Ent schluß nicht ausführen konnte. Die Stelle des Gemeinderechners in Auerbach a. d. B., welche seither ca. 1200 M. eintrug, ist um ein festes Gehalt von 300 M. zur Bewerbung ausgeschrieben worden. Trotzdem 600 M. Kaution ge, stellt werden müssen, hat sich ein Herr erboten, die Gemeinderechnerei für 600 M. zu besorgen. Es lebe die Concurrenz k Königreich Vav ern. Der . Rennpferdbesitzer Rödl von Frauenbrünn verpachtete seine Wirtbschast, ließ seine Frau zurück und soll in Begleitung einer verheiratheten Frau aus Sch. mit einer größeren Summe Gelde nach Amerika entflohen fein. Der Urheber de Mordes, der an der Dienstmagd Marg. Kegler in Vilieck verübt wurde, hat sich bereits den Behörden gestellt. ES ist der Sohn eine woblhabenden hiesigen Bauern, Namens Georg Kohl und sitzt bereits in Weiden hinter Schloß und Riegel. Er hat die That begangen, um die Folgen eines schmählichen Verhältnisses abzuschütteln. Die verlebte Schreinermeisterswittwe in Würzburg hat der Unterstützungskasse der freiwilligen Feuerwehr ein Legat von 3000 M. vermacht. Die Landgerichtliche Straskammer verurtheilte den Gerbereibesitzer nnd Lederhändler Moritz Fürtber in Würzburg wegen Wechselund Acceptfälschung zu S Monaten Gefängniß. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Ackerer Ludwig Elbs auS Oberschwenden und der Salinenarbeiter Josef Gnadl von der Au öei Traunstein; durch Erschießen,, in einem Unfälle von Geistesstörung, der UhrmacherlGördpausW Johann Oberhofer aus Ahrntßal a. Jnn wurde von , einer Schneelasine rzMÜttet
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