Indiana Tribüne, Volume 13, Number 175, Indianapolis, Marion County, 14 March 1890 — Page 2
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Snbfama Tribune.
Srschewt - QSflUQ usd Ssontag. ? ? , , .j 1 CSÜ tÄzNch xlftOni Jolit durch btTt5fit XU f ir4i Bis Ssch,, ktl SsvtagI.T,iöS 5 Zsche. Bei ent in (5 ClBiJ ,,NC , VÄ I!chuu t valb,ahkln S x SMttt AIS S.üTarvlaubgr. .c.gMuZMZ,,, Ach., 14. Mä,z 1890. fll Dw netter Handelszweig. Z ber San FractzcV-W !ener-D Cnrt MeUgen'VerschschentngSftufation ist jetzt eine Ne Yk-Wner inten, riCijHtTtm C?arkttr ist. Denn hier handelt eS. sich um Be.üsbuAg eines regulären Tauschhandels.JSeIfiel, dessen Objecte einerseits Lnkmsche Erbinnen und andernsertS eureMische Fürsten und Prinzen fein fkn- Bei Dieser neuesten Sensatin gr?pirt sich das Hauptinteresse bis jetzt I 1 ii$t et Sltiri&tfatttnt, sondern um die I MttrmMk ;lzsss aber später noch da- "" wird, das laßt sich nicht einmal echkn. Man erzahlt darüber aus New ES zlbt nur eine Kaiserstsdt, wie Wien mit all feinen lieblichen Walzern, Würsten, Weinen und Weibern, und dies Gktr liegt an der 'schonen blauen Dotü was jedoch keineswegs besagt, daß die Wiener ebenfalls blau angelauftn Seen. Es scheint vrelmehr, daß sie ...s:hr e!t davon entfernt sind, denn einer "ihrer braven Mitbürger, Anton Saäer heißt der roackett Patriot, hat neuerdings den unmstSßlichen Beweis geliefert, daß leixe Vaterstadt unübertrefflich ist. 'Anttik Salier ist unzweifelhaft ein vernunf-tiger-Mensch, der die Zeichen der Zeit beJrnft. Sein findiger Kopf hat sich z fängst von' schrullenhaften und sentimenlale Ansichten über Liebe und sonstigen Kindereien unpraktischer. Menschen loS gesagt. ' DZit dem. ihm eigenen Scharfblick ernannte er, baß man, um geschäftlich prosperiren zu können, sich einen Artikel ttSwahlen müsse, nach dem die Nachfrage eine große und dauernde sei. Ss 'rnsteht es sich von selbst, daß Anton '2 SckLer.auf die grsßartige Idee kam, die Nachsrage ,der in der Kaiserstadt vom ' ttshm ihrer. Vhnen und m Schulden"Wchcn' lebenden Prinzm und Fürsten .ach reiche Erbinnen zu befriedigen. Vor längerer Zeit wurde Saller mit dem hoch edlen Prinzen de Nohan besannt, den ein böser Stern vor mehreren , j Jahren , auch , nach den Gestaden von Ratt$lt$k Island Verschlagen hatte. DenHtln'zenk ging eL indem plebejischen Getham herzlich schlecht, seine Stiefelabsähe waren ganj unstandeSgemaß schief z eiosrden, und er konnte eS beim besten Willen in einem so wenig salonmäßigen Lnfzuge nicht über'S Herz bringen, einer her reichen Erbinnen, welche er kennen gelernt hatte, seine Hand anzubieten. Vn Delmonico lernte er auch den An- ' wlt William P. Gurr kennen und correspsndirte mit demselben nach seiner Abreise nach der alten Heimath noch längere Zeit. In Wien angekommen, erzählte her Prinz natürlich Staunenerregendes iitx seine Heldenthaten in der neuen (Seit Dem braven Anton Saller zeigte er auch ein Dutzend Photographien reiher Erbinnen, von denen zede froh ge sei, wäre, dem uralten Prinzenge--schlecht 'mit ihren runden Millionen ,euen' Glanz zu verleihen, wenn nicht, o der Prinz seufzend hinzufügte, die fatalen schiefen Absähe im Wege gewesen vören. Prinz de Nohan hatte im Sinn, une neue Eroberungöfahrt nach der Muen Welt anzutreten, als der unerbittliche Td ihm einen Strich durch die , Rechnung machte. v Anton Saller, dessen Herz bei dem Lnblick verfallener Furstenschlösser blu kte und bei dem Gedanken an die gefüllten amerikanischen Geldsacke vor Freude pochte, kam zu dem Schluß, daß He Erzählung deS Prinzen em Fmgerc des Schicksals sei. So schrieb er - tzem jüngst an den Anwalt Burr und schlug ihm einen ständigen internationalen lauschhandel von amerikanischen MillioIrinnen einerseits und blaublütigen jsÜrstensLhnen andererseits vor. Wie Schreiber zuversichtlich bemerkte, (leckte in dem Geschäft ekn riesiger Prosit, nd das Bewußtsein, eine patriotische that vollbracht zu haben, sei ebenfalls kicht zu verachten. Er, Saller, habe bereits zwei afchecbte Fürsten auf Lager id hsffentlich erse es Burr gelingen, fcn Beiden ei GaldoÜgelchen zu besorin. Ualt Burr hielt die Geschichte An. fanzZ ür einen schlechten Witz und antortete gar nicht. Er war daher nicht ytnkz erstaunt, als er dieser Tage ein zweites, dringenderes Schreiben aus Wien bekam. Die Nachfrage nach ameeikenifchen' Erbinnen .muß daselbst inZwischen bedeutend "geftieaen sein, denn BiUtt verlangte Antwort per Kabel. Diesmal bot er als dritten Heirathskand?daken einen wirklichen Prinzen an, - b der . Erwartung, daß amerikanische Friinnen jetzt gewiß anbeißen würden. Die Dame, welche de? Prinz heirathen Ädchßmüsse jung, häbsch und reich sein und einer hervorragenden Famille esehZrm. Burr ist jedoch ein boshaster Mensch, der kein Herz für die Schmerzen inner Fürsten hat, und ird auch den zsnten Brief nicht beantworten. Doch M Sache ' jetzt der Oesfentlichkeit tbereeben ist, wird tt Anton Saller in aZchper Zukunft nicht an Nachfragen rekchef) Gänschen sehlen, welche ihren tthlen Schädel it einer Fürstenkrone dechn mochten. Und wenn Burr das New Yorker Zweiggeschäft hartnäckig Ucht übernehmen sollte, so werden sich Abl ehne , große Schwierigkeiten genu llkttlk dafür finden lassen. j-' ..., O7astlianisi)t Mnersitten. . . ' - - V x , , , Gner Correspondenz aus Bahrn (iöra lau), welche, dieser Tage in einer grlteren augls.-amerikanischen Zeitung er-, schun.'entttkhmkn nur folgende interessante IttÄen: T kMejede' einzelne Stadi an der Küste W Aeouator abwärts ire eigene, hnakteristische" Färbung, ,hr eigenes. ör?VZze bat. so haben auch die farbiaenl '- ,,k ,,,,, lii -. ,,, . ... , !i i' "-'X'-;- !
Msshner der Küstenplütze ihre vejen ere Mode in Bezug auf Kleidung. Letzlere ist in erster Linie von der Temperatur abhängig und ist, wie diese, verschiedenartig. Wahrend noch in der Nah deS LmazonenstromenS, zwischen Huallaya und Javari, wo die wilden Stämme der gaguaö, Orejones, TicunaS und Mausrunas hausen, die Männer fast anz nackt, nur mit Gürteln aS Baumrinde' wn die Lenden gehen, sind die SeteboS und Conibos, schon mit der CuSmabekleibet, einer Art Sack, der bis auf die Füße hinabreicht. Die CampaS tragen die lange, gelbe Cusma, die bis zum Knöchel reicht. In Para und Maranhao laufen dle Kinder der Farbigen in stark adamitischem Costüm umher, in Pernambuco und Bahia dagegen ist fast Alles, wenn noch so leicht, bekleidet. Hier in Bahia. der ältesten Stadt und bis 1763 Hauptstadt Brasiliens, besteht der größere Theil der Einwohner man sagte mir, zwei Drittel , aus Negern und Mulatten. Die Negenveiber tragen große surbane von carrirtem Baumrssllenzeug oder Gaze und andern leichten Stsffen. Die Toilette der weißen Damen dagegen ist Mut cornrne chea Qous," höchstens sind die Stoffe von luftigerer" Art. Die Kleidung der Schwarzen ist einfach, aber unendlich mannigfaltig, vom schwarzen Frack bis herab zum einfachen Hemd und kurzen weißen Hosen. Manche tragen sogar nur eine Art von Sack mit fünf Oefsnungen für Kopf, Arme und Beine. Die Negerkinder laufen dagegen ganz nackt auf den .Straßen herum und vermannigfachen so noch daö buntfarbige Bild. In Rio de Janeiro trifft man, da unter den Bewohner der Stadt aller Herren Länder der Welt vertreten sind, auch alle nur denkbaren Costüme. wer deutsche NMrcht In den Dskksschnlen.
Der bekannte deutsch amerikanisch, Schulmann W. Gundlach schreibt in dek N. Y. Stastsztg." einen Artikel übe, den deutschen Unterricht in den New Vor ker Volksschulen, welcher in dem unten folgenden Auszuge auch anderwärts mit Interesse gelesen werden wird: B dem Versuche gewisser Elemente, die deutsche Sprache aus dem Stunden plan unserer öffentlichen Schulen zu ver bannen, ist glücklicherweise eine Wendung zum Besseren eingetreten, wie sie in einer Gemeinde gleich der unferigen, in wel cher das Defchthum seiner Zahl nach einen hervorragenden Platz unter den verschiedenen Nationalitäten einnimmt, vernünstiger Weise stattfinden mußte. Der große Theil unserer Bevölkerung deutscher Abstammung hat damit aufge Hort, in Bezug auf feine Sprache in der Schule als ein Stiefkind behandelt zu erden, und da die Gegner deutscher Sitten und Gebräuche keinen anderen stichhaltigen Grund vorzubringen roußten, als daß der bisher ertheilte deutscht Unterricht durchaus ungenügend sei, was sich gewiß nicht bestreiten laßt, so mußte folgerichtig an Stelle des bisher! gen Systems ein solches eingeführt werden, welches auch diesen letzten Einwand zu beseitigen geeignet ist, und das war einzig und allein eine vollständige Umgestaltung deS Unterrichts in der deutschen Sprache. Während die bisherige LehrMethode in diesem Fach nur darauf zerichtet war, das Verlangen deS deutschen Elements durch eine ihm gemachte Coneesston zu befriedigen, verspricht der nunmehr eingeschlagene Weg unserer Schulbehörde, diesen Unterricht fernerhin zu einem wirklich nutzbringenden Lehrgegenstand zu gestalten. Das Ziel, welches dem deutschen Unterricht vorgesteckt werden muß, sollte unbedingt nicht über die Grenze deS wirklich Erreichbaren hinausgehen. So weit eS die Erfahrung lehrt, wird in der Volksfchnle schon in der Landessprache nicht mehr erreicht, als daß die besseren Schüler geläufig, zum großen Theil noch undeutlich genug, sprechen und lesen, sowie ziemlich eorreet schreiben lernen. Alles, was darüber hinausgeht, wie z. B. die Ausarbeitung eines Aussatzeö oder das Verständniß für Literatur, bleibt stümperhaft und muß einer fpSteren Ausbildung überlassen werden. Daß also für eine, dem größeren Theil der Schüler fremde Sprache die Grenzen noch enger gezogen erden müssen, ist selbstverständlich. Zunächst sollte Alles vermieden werden, was über Sprech-, Lese- und Schreibübungen hinausgeht, und erst spa ter wird es sich herausstellen, ob an die höchsten Classen größere Anforderungen gestellt werden können. Jedenfalls aber ist es von größerem Werth, wenn auf die ersten Lehrstufm der Sprache alle verfügbare Zeit verwandt und darin auch die möglichste Vollkommenheit erreicht ird, als wenn durch Vergeudung der Zeit mit sogenannten höheren Studiin Alles zur Halbheit herabgedrückt wird. Es gibt in unserer Stadt auch viele Schulen, welche zum Theil einige von diesen zum überwiegend größten Theil von Kindern besucht erden, welche der deutschen Sprache bereits mZßtig sind, und dort sollte man unbedingt solche Schüler in besonderen Classen unterrichten. Denn für Kinder ist nichts ermüdender, als wenn sie ge zmungen werden, an einem Unterricht theilzuneh,nkn, über welchen sie bereits hinaus sind. Wenn such in der Regel die Muttersprache der deutsch - amerikaNifchen Kinder nicht besonders mufterailtig ist, so sind sie doch jenen, welche dieselbe gar nicht kennen, eit voraus. Wenn wir uns nun vorstellen, daß in der Zukunft Jung -New York zwei Sprachen bewältigen ird, so muß sich dieser Umstand in der erhöhten Jntellk genz der nächsten Generation bereits bemerkbar machen. Mit der neuen Sprache eignen sich die Schüler neue Begriffe an, und das Verständniß für die Sprache selbst ird erhöht. E!n Theil der Kmder wird dadurch vielleicht abgehalten, seinen LesenSdurst an den amerikanischen SensationSaeschichten zu stillen, und es ! ird ihnen Freude machen, deutsche Juaenv chnkten m der Onamalivrache tu
lesen. Die Bewältigung zweier Sprachen j reizt zum Lesen und es läßt sich voraus- i sehen, daß auch die populär wissen- i schaftliche deutsche Literawr auf die Bil-: dug der uus folgenden Generat picht vne Einfluß bleiben wird. Ws.ir.dZ MSJto&ü
mnnen mt onngend Wünschen, das We
verfügbaren Kräfte ausgevoren weroen, um den Unterricht" in der deutschen Sprache nun auch zu dem zn machen, wa3 er, richtig durchgeführt, werden kann: ein Mittel zur Hebung der Intelligenz unserer heranreifenden Jugend." , Abgemilderter yrottst in Lothringen. Obschon die Pariser Revancheblatter am Tage nach der deutsche Whl über die abermals bewiesene Anhänglichkeit der Reichslande an Frankreich jubelten, der Phrasenheld Deroulede einen Kranz vor der Slawe Straßburg niederlegte,' und einzelne Pariser Zeitungen eine große Sievolution als in Deutschtand nahebevorstehend vorhersagten geht Wch uS den Berichten der deutschkUndifchen Blätter hervor, daß man in ElsajiLochngen wesentlich ruhiger dert, als friher. Der-Köln. Ztg." ird aus Metz geschrieben: Die Wahlen in den vier lothringischen Wahlbezirken haben sich, da bei dem Mangel an ernsthaften Ge gencandidaten die Wahl der aufgestell-, ten Pfarrereandidaten Delles, MangeS Küchl uud Neumann von vornherein feststand, in ruhigster Weise vollzogen. Wenn auch die neuen Abgeordneten, deren Wahlaufrufe in ziemlich nichtksa genden Phrasen ahgefaßt sind, nicht allen vom dentschnationalen Sti: punkte zu stellenden Ansprüchen zu ge nügen vermögen, so bedeutet ihre Wahl doch immerhin einen erheblichen Fort schritt. Von der. erstmaligen ReichstagSwahl im Jahre 1874 bis jetzt U herrschte die Protestpartei in Lothringen daS Wahlgeschäft in einer Weise, daß sie nach Gcsallen zu siegen vermochte. Bei der im vorigen Herbst zum Ersatz des ausgeschiedenen Antoine hier vorgenommenen Wahl , verzichtete jene Part zum ersten Male darauf, in den Wahlkämpf einzutreten, ein Verfahren, das diesmal auch in den übrigen drei lothringischen Wahlkreisen eingeschlagen wurde. Es scheinen also die Führer der Protestpartei nachgerade selbst zur Ein ficht gekommen zu sein, daß ihre Zeit vorüber sei. Daß die Protestier un gleich durch vollständig deutsch national gesinnte Männer ersetzt würden, $ci hl Niemand erwartet. Die Wahl der vier Geistlichen kann also als eine durch die Verhältnisse gebotene Etappe anaesehen werden auf dem Wege, der unser Land immer mehr normalen Zustand näher führen wird. Oom Jnlande. Nev. Dr. Harcourt, ei Methodistenprediger in San FranciSes ist nachtraglich furchtbar wüthend auf den englischen Dichter Jobn Milton, den ehrwürdigen Verfasser deS Verlo nen Paradieses", geworden, und Milton kann von Glück sagen, daß er schon lange todt ist und nicht mehr dem Pastor Harcourt in die Hände fallen kann. I einer Predigt sagte jungst dieser überfromme Pastor: Welche Recht' hat dieser Milton überhaupt gehabt, etwas über den Satan zu dichten? Hat er von ihm vielleicht mehr gewußt, als irzend ein anderer Mensch ? Sein Verlorenes Paradies hat der Welt, besontzers aber der Sache des Christenthums, unberechenbaren Schaden zugefügt. Ja ich bin geneigt, zu glauben, daß der Satan selber viel mit dem Schreiben dieses Buches zu thun gehabt hat." Da ist jedenfalls ein sehr werthooller Veitrag zur Literaturgeschichte des sieb zehnten Jahrhunderts. Armer Milton I Um die Veröffentlichung ter Geheimnisse" unserer BundeSsenatS - Erecutiositzungcn zu verhindern, macht der N. F. Herald" den farkastischen Vorschlag, die geheimen Sitzungen des Senats in der Kuppel deS CapitolS abzuhalten, die jetzigen Treppen daselbst entfernen zu lassen und durch Strick leitern zu ersetzen, welche stets eingezogen werden sollen, nachdem der letzte Senator in die heilige Sternkammer gestiegen ist. Der Vorschlag ist noch immer nicht radlcal genug; böse Zeitungsreporter könnten mit FeuerwehrLeitern sich immer noch helfen. Wie wäre es, wenn von einem Theil ,unseres" colossalen Überschusses ein großer Luftballon gebaut würde, in melchenl gerade die Senatoren Platz hatten, und welchen man jedesmal über dem Capitel aussteigen ließe, damit die Sternkammer" in denWolken tagte und so diesen Titel erst recht verdiente? Dann währen wohl irMch die Senatögeheimnisse völlig gewahrt, wenn nämlich nicht die Senatoren selber sie vertiethen! Was erden wir noch Alles bis zur Eröffnung der WeNausstellung erleben? wird rö Chicago geschrieben wie viele kühne Plane werden noch in die Welt hinauosaunt, wie viele Seiten mit allerhand unnützen Abhandlungen beschrieven werden? Weltauöstellungspläne sind heute die Hauptthemata sür'englische Zeitungsschreiber, Chicago?, junge ehrgeizige Architekten sehen in der kommenden Weltausstellung eine günstige Gelegenheit, ihren Namen zu verewigen, und sie sinnen Tag und Nacht darauf, wie sie den Eiffelthnrm in den Schatten stellen konnten. . Natürlich, Chicago, die großartigste Stadt !n tnewhole woirrld", muß auch eine Ausstellung haven, die alles . bisher Dagesesene weit in den Schatten stellt. Wo bleibt Paris mit seinen Künstlern und Kunftschätzen, mit seinem Reichthum und seiner Unter nehmungslust, , mit , seinem Glanz und seinem, altbewahrten Rnbm, wenn Chicago in die Arena tritt ?'WaS ist London, was Berlin, waS die andern großartigen Städte Europas im Vergleich zu Chicago mit seinen ja, waS hat eS denn eigentlich auszuweisen? ja Viehhöfen, Boulevards und AuSftellungSplänen l Also zurück ; zu diesen. , , Die. jüngste Ausgeburt, kühner AuSstellungSphantasie ist der Plan, e i.n großes Gebäude für die ganze. Ausstellung zu errichten lmd diese also unter Dach Abzuhalten. Die Mitglieder der Ärchite5tensinna C. S: Jenlsön fc sinv 1 die Urhebern de kühnen Planes. Fast ebenso großartig wie das ASroject, einen Theil des Michi-, gansees !n, ein Aquariumumzuwandeln k Dieses, , von JenningS k Co. geplante NiesengebSude soll Ue FlSsche von 1 93 1 ! Acres, bedecken, nd der 'große Stahlthurm. der sich in der MitteZeS GebLudeS erhebt, ird nicht weniger als 1 100 $MWMW h "'l'.'V "!!!;.,, .inli I1: ;'4;tt.f:
Coloß der EisseNtzurm? In scicyts zer-
falle alle Wunderwerke der Welt vor diesem Denkmal amerikanischer Baukunft. Und die Kosten für den Riesenbau? Pah lumpige &,865,C0O, aS ist denn das für eine Stadt, die jetzt schon etaa 4 Millionen als AusstellungSfondS auf dem Papier hat!. Die Herren Jenifon & Co. theilen auch die Einzelbeiten ihreS Plcules ' mit ; doch Alles tst so großartig und so kühn ersonnen, daß man eine leise Anwandlung von Furcht bekommt, wenn man ver, sucht, es niedazuschreiben. Aus New gork wird über eine ruffische Diplome- und Loose?FSlfcheraefellschaft welche noch dazu von der russischen politischen Polizei gedungen sein soll, erzahlt: In einem Hinterstübchcn der, obersten Etage des HauseS No. 376 Madifonstr. wird daS Organ der Nihilisten !n Amerika (betitelt: Znauia") veröffentlicht, als dessen Redac teur, Setzer, Drucker und Expedient in einer Person ein Man mit dem urdeutschen Namen Ludwig Müller fungirt, nd das die einzige vollständige russische Druckerei in dm Ver. Staaten besitzt. Vor einigen Tagen sollen mehrere Russen, Verassim Effraö, Jsidor Cohn und auch einer, der sich als Rabbiner Falk ausgab, )u Müller gekommen sein und diesem dargelegt haben, wie er durch Herstellung PS ärztlichen Diplomen der Universität Charkow viel Geld verdienen könnte, da diese Diplome vortheilhaft abgesetzt werden könnten. Mülle,r ließ sich bereden, und e nmrde auch in der That die Platte zu einem solchen Falsiftcat, für welches Sckh daS Original lieferte, hergestellt und ein Abzug gemacht. Später schlug Müller da Gewissen oder er war viel leicht auch anfangs nur scheinbar aus'die Geschichte eingegangen und er theilte daher die Geschichte seinen GesinnunaSgenossen mit, welche in den Personen von Cohn und Effras sofort Emissäre der russischen Regier u n g vermutheten, welche Müller nur zu dem Zwecke zu der Fälschung überredeten, um dadurch die hiesigen Nihilisten zu verdächtigen und Müller selbst an der eiteren Herausgabe des UmsturzOrgan zu verhindern. Der Polizei wurde von den Freunden Müllers Anzeige erstattet, und derselben gleichfalls die Ansicht Zubringen versucht, daß russische Lockspitzel ihr Unwesen mit Müb ler getrieben hatten. Die Polizei wies die Angelegenheit jedoch vorläufig ab und zeigte sich geigt, die ganze Affare als einen schlechten Scherz aufzufassen. Keverend Flk, so versichert man mt nigstens war bei dem Vorgänge nicht betheiligt, und wenn unter den Austraggebern Müllers sich einer alö Rabbi Falk vorgestellt hat, so hat er dessen Namen unbefugter Weise sich beigelegt. Die N. B- StaatSzeitung" meint, die ganze Angelegenheit sehe darnach aus, als ob sich -dtt Nihilisten hierdurch auf billige Weise in den Augen deS Publikums interessant machen wollten. Dagegen nimmt die N. Y. Bolkszeitung" die Geschichte sehr ernst; sie het mit Hilfe von Speciulreportern und Augenblickszeichnern eingehende Nachforschungen angestellt und veröffentlicht nahezu sieben Spalte darüber mit Bildern und Nachahmungen der gefälschten Diplome. Auch versichert sie, daß die Bande unter Anderm auch ein schwunahafteS Geschäft mit Fäl schung von Loofen derLouisiana-StaatS: lotterte getrieben habe. Vom AttSlande. DieLöwenbändiger der Neuzeit haben ihren Meister gefunden. Darling ist eS gelungen, LSwen nicht nur zu bändigen, sondern zu zähmen, er hat im Nouveau Cirque zu Paris einen Erfolg gehabt, wie ihn die Welt nie gesehen. In dem Riefenzninger erscheint DrUng, ein großer, schöne? Mann, begleitet von einer prächtige Dogge. Darting hält eine große, gewöhnlich zur Pferdedressur gebrauchte Peitsche in der Hand. Ein Peitschenhieb durch die Luft und nach dem Eingang hin, da knallen Slevoloerschüsse, und in wilder Jagd, frei osm Stalle herkommend, sausen sie herein, Leo, Tom, Pascha und Sultan, oier Prachteremplare afrikanischer Wüstenkönige. Kaum aber sind sie de tzerrn anfichtig. da werden sie lieb wie e Lämmer, einer reckt sich in die Hohe, legt die Vordertatzen auf des Gebieter Schultern und küßt ihn auf beide Wrzen. Dann nehmen sie gravitätisch auf zei Banken wie die Pudel Platz, jeder des Zeichens gewärtig, seine Künste zu zeigen. Nach einige EineangSexerMen werden die Postamente zusammengerückt, und die fünf Thiere stellen eine Reihe lebender Bilder on außerordentlicher Wirkung dar. ' Darauf auf ihre Platze zurückgewiesen, folgen drei LSwen der Mahnung, der zte bleibt ; nachdem d besten Worte nicht geholfen haben, packt Darling seinen PflegebesOhlenen einfach über die Schulter und trägt ihn zn. seinem Plas. Ein Schaukelbrett ird aufgestellt, und dem Winke folgend, vergnügen sich die lustigen GeiSe am Schaukelspiel. Auf Postamenten einander gegenüberfitzend, müssen Se Tücher halte, über welche, die Dogge in wuchtigen Sätze springt. Scheinbar müde, liegen sie dann alle zusammen. Darling legt sich gemüthlich auf da, eiche Bett, und Nero, der H'nnd, hupst lnftig bellend über daS sanfte Stillleben. Richt allzu lange dauert die Rast; Tom besteigt ohne Hilfe ein Velocived, setzt tzOSftlbe mit de Vordertatzen in Bewegung, Leo hilft dem Kameraden, indem er von hinten schiebt, und so gehts fidel durch die Manege. Darling schirrt seiue Zöglinge an, seidene Bänder dienen als Zügel; er besteigt dm Wagen, gewaltig schut er die Peitsche, und in sausenden Galopp geht'S durch die Arena. E Thor wird aufgerissen, donnernd sauft da wilde Gefährt aus dem C!r u. Der Herzog von Orleans jat seine beim Gefängniß Nejtaurant eufeFaufene Rechnung tm Betrage von 1454 Francs 6 Centime tzurch seine beiden Freunde, die Herzöge von Luone und d'Alengon begleichen lassen. Also hst dm Herzog oder vielmehr seine beiden vorgenannten Freunde jede Mahlzeit des Gefangenen ca. 50 Francs gekostet, gewjß eme theure Gefängnißkost. Ein FrauenzimÄer, baj dieser Tage vor dem Amtsgericht München I. sich zu veränderten hatte, chej ßtzt nicht nenizer als 500 yordrafen. ZT,!i -'' W. '. 'r'ii- '"" ; --i,.. r '
Aus Rom wird eschrie
ben : Ohne Zweifel, Menelik, der König der Konige Äthiopiens, ist ein höchst bildungsfähiger Monarch, nnd wenn ibm Gott langes Leben, Sieg über seine Feinde und gute Gesundheit schenkt, so wird er zur Freude Crispis sein weites Reich zu einer Stätte modernster Kultur verwandeln. In qlücklichster Weise hat Negus Menelik seine erhabene Mission mit einem für seine Verhältnisse nicht minder erhabenenPump von 4 Millionen inaugurirt, sicher von der Hoffnung geleitet, ans diesem Wege am schnellsten das italienische Vorbild zn erreichen. Dann hat er fich, um ein tiefempfundeneö Kulturbedürfniß zu befriedigen, in Rom einen Thron bauen lassen, wie ihn so schön und kostbar kein Fürst der Christenheit befitzt, von imposanten Dimenswnen und kunstreicher Schnitzarbeit Der europäische Thron gefiel Herrn Menelik so vortrefflich, daß in ihm der Wunsch entstand, auch eine Krone nach europaischem Muster zu besitzen. Der betreffende Auftrag wurde unverzüglich ertheilt, ebenso schnell ausgeführt und nach kaum 3 Monaten kann Meneliks Krone bereits von Jedermann in der Werkstatt des Juweliers Confatonieri im Palazzo Chigi auf Wunsch besichtigt erden. Die Krone ist deö Thrones würdig, Menelik wird unter jenem und auf diesem sich prächtig ausnehmen. Dabei kommt ihn der Scherz auf kaum 30,000 Lire zu stehen, eine reine Baga, telle, enn man bedenkt, daß ti dafür eine dreifache Krone nach Art der päpstkicken Tiara erworben hat. Die Freude au diesem werthvollen Stück ird Herrn Menelik das Gewicht von 3 Kilogramm trübm, das die Benutzung der Krone als regelmäßige und alltäglicheKopfbedeckung ausschließt. Nicht weniger als 130 Edelsteine und eine Anzahl Emaillenbilder von abessmnschen Spezialheittgen schmücken die Krone, die als Kunstwerk alles Lobes würdig ist. Ueber ei Aufsehen ers regenden Proceß berichtet man au Dn zig unter dem 18. Februar folgende Im Oktober des Jahres 189 erregte hier die zwangsweise Ueberführung eines Regierungssecretärs RamenS Schwarz in eine Irrenanstalt großes Aussehen. Schwarz war mit der Schwester des damals in Danzig, gegenwärtig in Berlin lebenden praktischen Arzte Dr. Crüwell verheirathet, lebte aber in so unglücklicher Ehe, daß er im September 1868 die Scheidung einleitete. Er war allerdings schon in den Jahren 1869 70 und 1887 in verschiedenen Irrennstalten gewesen und hatte mehrfach durch sein Benehmen Aussehen erregt, verrichtete jedoch die ihm obliegenden Arbeiten in derselben Weise, wie jeder andere Beamte. Am 12. October 1888 Morgens sechs Uhr, erschien nun in seiner Wohnung sein Schwager, der Dr. Crüwell, und seine damals schon. e trennt von ihm lebende Frau, begleitet von einem Krankeuauffeher. Dieselben nöthigten den vergebens um Hilse Schrei enden, sich anzukleiden, brachten ihn ge altsam die Treppe hinunter und schafften ihn in einer bereitgehaltenen Droschke, von wo er mit dem nach sten Zuge in die Provinzialirrenanstatt zu Neustadt befordert wurde. Da jedoch der Director derselben die Auf nähme des Schwarz verweigerte, weil derselbe zwar geisteskrank sei, aber nur dann aufgenommen werden dürfte, enn bestimmte Zeichen von Gefährlichkeit vorbanden seien, kehrte Schwarz an demselben Tage wieder nach Danzig zurück. Dr. Crüwell stellte nunmehr gegen sämmtliche hiesige Zeitungen, welche einen Bericht über diese Vorgänge gebracht hatten, und gegen alle Blätter, welch denselben abgedruckt hatten, Strafantrag, doch wurde diese Klage bis auf Weiteres ausgesetzt, weil inzwischen die Staatsanwaltschaft gegen ihn und seine Schwester das Verfahren wegen Freiheitsberaubung eröffnet hatte. Der Gerichtshof 'gewann die Ueberzeugung, daß Dr. Crüwell und dessen Schwester den Schwarz in die Irrenanstalt nur hätten bringen wollen, um die Folgen er Ehescheidung, in welcher inzwischen ein Erkenntniß zu Ungunsten der Frau gefällt worden ist, zu vermeiden. Er nahm ferner an, daß beide Angeklagte sich der Rechtswidrigkeit ihrer Handlung bewußt gewesen seien, und verurtheilte Dr. Crüwell zu zwei und die Frau Schwarz zu einem Monat Gefängniß. Die politischen Gegner des jungen Herzogs von Orleans haben nur ihre Pflicht gethan, als sie den prinzlichen Abenteurer in ein ziemlich comfortableS GefSngnitz geworfen; jedenfalls sind sie rücksichtsvoller vorgegangen, als die eigenen Parteiganger des Gefangenen, bet deren täppische Liebkosungen her Aermste ausrufen mag: Gott schütze mich vor meinen Freunden ! Der roya liftische Gaulois" bringt eine BiographZe des Enkels Louis Philipps, worin verschiedene Aeußerungen aus seiner Kin derzeit erzählt werden, die geradezu geeignet sind, den Prinzen als einen hoch. müthigen.'nnd frechen Patron hinzustellen, während das Blatt offenbar dieselben anführt, um-damit zu zeigen, daß der Prmz schon als Kind ein .Charakter" gewesen sei. Als zsolfjährlger Knabe stattete der Prinz während des AusenthalteS seiner Eltern im Schlosse von Eu dem greisen Cardinal Bonnechose in Rouen einen Besuch ab. Als der Cardinal ihm die Wangen streichelte und ihm freundlich sagte: Guta, Tag, mein kleiner Freund, Du bist immer artig", uuterbrach ihn der Prinz mit den Worten: .Man hat nicht die Gewohnheit, mich zu duzen". Als er im Gymnasium StaniSlaS Quartaner war, machte ihm der Klassenlehrer LaurentVonvürfe über leine Nachlässigkeit i der Ankarbeitung der Aufsätze; der Prinz entgegnete: E ist möglich, daß Sie recht haben aber ich liebe es nlcht, daß man mir es sagt!" Der Lehrer hatte fich bei dem Grafen on Paris darüber beklagt, daß der Prinz sich weigere die SoSmographie zu lerne. Der Vater stellte seinen FiliuS ir Rede, indem er sagte: Ich wette, daß Du mir nicht , einmal auseinander, setzen kannst, waS Kosmographie ist?" voraus der Prinz erwiderte: .Jawohl, daö ist sehr leicht. . Die KoSmographi, ist die Kunst, sich , tu , langweilen, inde man die Sterne betrachtet." Und mi solchen Aeußerungen will der .Gauloi" itt Geist und den Charakter de zukünf. en Thronerben UcüUti ', Jff''' " ßW : ,; - " ' l'.ii,,;;. jfc-. s?!! Sfi. 'i: :"y
Das beste Hellmittel. MU Recht kaun St. JakoSS Oel daS beste bis
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