Indiana Tribüne, Volume 13, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1890 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige aul Pflanzen bneüete Medizm in flüf fign Form. Sie ift nicht ew SeKänl ans kW, odtt Vrsnntwei, gekürzt und dersußt, um den P,schack zu btstieUzen, sondern ein aus kalifornische Kräutern gefertigtes Präparat. Di, neu Ei vlirtttrl nwizt tz dlt. ftktt die er, ,! und Qtmt ttniit Walaria aal kkftigt da Dtt 0tB ,&!$ m 6sftgftB Uit$ttck ttontn nicht Tfaan fid br aßn, bi iid, I Leber uni di, Rtekia. w dizin, elch $mxii di, ThMgZttt ilf Organe i 6e ,,bt.tZchS,. DU lins rt in,, ölltitl that Ittl. Für Leute, reich an H5mnKstd leiden, tZl W !Mt ;$3. Sie hilft in Hs LrdLe. ksritt SekftoxfBBg, rttaL, gut , Fieber, euralöi sa gegeu aU HautkrankheLen. II Fa!ljnmk;knn für HtuU sn fitz ude EtnnMif flnfc li aaa Siugr SüUil fc Kindel, Ctjinrirl aitksär Frauen n wd,r. gtittta (anst in Alasch und utcMrt S. SCinn K,A,elr fte nicht hat. 6SUft et i$a. tStt fa iiniMl gtltiüV 5t, sUi si Sicht ehr aus. dr. Vkms?VMers.w,jge bekanu TSPeniZMttnk. 1 tttmalirt Hirn un ro$tgS Rer. wß IM die Singeid und fielt in ptrsekt L!ut, tlatt durch die menschliche dern, elche U efiizmstheu di, Zudhtt iert;tgUS4, JsUh J.GBS, oon Str., Vr,sat! wSch hab i de letzt Bis 3ann .eweitt Bitte: I ' w H,se gehabt un, el tft in HankmUtel i einer Familie.- . Sßg. kS.Stt, oo- iSS Varonn t?., CtUanl,a.fchteUt unter dem Latu dI .A WSi folgt: .Ich bin t li Iah nach H Spring w rttuss gegsngeu, eil ich an unge nd,m lut litt 34 hab eben fctel Flaschen , eittit' gebraucht und hatir megr -Ktzt ai di Qutü. A i di K3 ,di,i, Mich hergefieltt würd.Sri Hattle ,?, n . fegt: .wegarvÄtert ist die beste R,di,in, die i,alA tzad! ft hat tuin SNK 0 rntei-" r. , t r u. n Hnjt. I., sagt: .in, u eutitf Ut ich von Val?ft vor ,hn Ja), tt und kür,iich hellt mich von hiumatZmu." ra kHm. . Dotl, va Samse, . I., schnitt: .Ich hab s)r an schlechter erdauung und mgemei sch weide gelutt und Ctsegfii 3titl- tchafft mir moS feliichtetnng." ,, H D , Webr. äff.. schr:: 'Ich benutzt Akt .Li,gMr al ,di,m i lj?ilingftd ettriitu mrch der bS esundöeit. . T,la. 77Wtzsmer, ti.. fort, schrei: .Ich halte Ihr ,Siga? Sitt(S ffir i AnKdertrewiche .ZorU." Oic ttchl ft C!fi7l X2. H.IoDotiald DrnffOo, I8S cfitsfitslo Strafe, A,w 8tt. 71 Schwache Männer, eich, ihre voLeVZanneSkrasi undSlaMziiStde Qiüti wird tt eilamfa Kauschen, sollten icht versiumkn, den Jugendsreu?" zu lest. Das mit vleie Kraaleukjchichkk :tautnke. ichiick S,r-:?'te Wert gibt us schloß übn ei ee4 Actiscrfnhtrn. odurcd Taukrvd innerbald kür. Erster Zeit ,ye BeruZestörunz VSN VescklkchtA, rrankdette uB de olaen er 5luaeb, Ie GsUstinKiz drryerqrttkllt aurt. H,ll. Na?n nn?o eins als biUiz. Jkrsu!zeer Sn!. Schickt 23 Cent! m CUmpl adJbr bekommt das ach rflegrie franca MgrschUkt der Privat i lull nd ry,23 mt 1U eirCe Lttk, R. F. i Carl Hingpanrö vtsq uch - Handlung! No. ? Oüö QlahÄQaS? LtZkünsg sd UbsAUtNltäts ans alle i In nd AntlQlb scheZnendtS Mch nd Leitschrtpen werKeu auzezonun Rd prompl eigtUtsttt. ab veckurs alt Zl&n OödaliUsiettlKaitii Norddeutscher Lloyd ri . SchneUdampskr-LinZe e ud MWYGE Snqr Rk!szU, ViSk yuise, SsteVeVttznng. Oslrlczli z Oo., Ns. S Vswlkg Srttt fcs Vup Dort Uler. Metzger, grenze l BrvS., val.Agt Jttdtauadstt, Z ' CrÄ' Vaner oos ager- u. TastlbM Oss?aM m, aus Nslz td Hopfen gebraut. Wsffende? biiMm Jork Ot , k j , . ' - CTV ?s!s5yo 2S!. , . . .:; -i:' iji (, " ( !;t!;:fSif:rj ff ''ii1;' 1 1 ;Si ii 'isii sM i .5 , W v , glaschsa durch Uz Orsunei zu : ..Lt. '
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.ÜJU Willenlos. Hont&n ton L. Halb Helm. LJorezung. Als er auf sein Zimmer kam. nachdem er noch eine halbe Skunde mit dem Bruder in dessen Zimmer be! einer Cigarre zusammen gesessen, sah er Heinrich sofort an, da' diese? icder etwas von Ftäuleiu Agathe zn erzählen wußte. Aaathe die eiuzeltten Gegenstände dann ' - . . t IN den chraur palktt, veiien cyluiiei Agathe führte. Diese Sachen hiken sie bei Seite schassen wollen, nach Mnckis Versicherung, waren aber setz! in Angst gerathen, daß man das Fehlende er misten könnr. Der Oberst körte kaum daraus, er fühlte sich plötzlich unwohl, entließ aber Heinrich doch. T A l t n ' ' e rtur Eme Stunde später glna er selölt Un nen Dienrr zu weckender sühkte sich n- , ,..T T-.-o - brechen 6 igni n und wiederholte sich ,n eurem lolchen Graze mehrere Male oag er elneu Knecht zilm nächsten Arzt xüten ließ. - . Jch fürchte sehr. Glft bekommen zu haben!- hatte er aufseineKarte geschnebeu. i :. " " ES war ein abscöeullöer Zustand. Niemals war er krank. gewesen, und der Gedanke an Gift machte" ihn noch den der. Dies war also aenan der Zustand, . ... t . rn l w . - - ' . . C L , E?n innr iirr virnnr i,iffliin,ir r link ihm 5k frrS-'3 m K,Ut " - ;i? heute gefürchtet, er erinnerte sich an die Taffe Thee, die er auS Aeatrict'S Hän. L W W den empfangen! Großer Gott! So hatte also sein Qruder Recht? Als endlich der Arzt kam, fand er Agnes, welche Heinrich in seiner Angst xeweckt haite, am Bett deS Kranken. fn iV c . k 1 Eine Magd, welche zuerst aufgestanden war. um euer zu machen, tzatte 'izee ; gekocht. Dtf arme Herr, der arme Herrl siöynke der arine Bursche und sah Agne an. alS' könne er viel fazen, schweige . aber aus Diskretion. Der Medizinalrath hörke nach seinem tnrrefsen rctii ?uericyr ernnyasr zu ung ....... er ! .'. " a r . . . siagkc und beobachtete aufmerksam. Dann sagte er beruhigend: Sie südlen sich sehr schleckt, aber vergißet sind Sie nicht, Herr Oherst. Ich möchte glau; ben. da eS sich nur um eine unewöhn lich staike Dosis irgenö eines VomilifS, vielleicht' Brechweinsteln handelt. Ich sinde. kein einziges Symptom von Ver giftullg. Der Oberst athmete, erleichtert auf, aber seltsam, das 5Zift o.'r;!eh er dee Unglücklichen. daö.Brechmilicl erregte in ihm eine wahre Wutb gegen sie. .Was er gengjsen", jragie dcr Ncdi zinalraib. D Den Thce, den Beatrice ibm gleicht? Nein, der konnte diese'Dofis nicht ent halten hben, die Wirkung halte. sich eher gezeigt. Da Glas Wasser auf seines Bruder Tische !c Derselbe trank immer vor dem Zubettgehen ein Gla voll, und VieSm.il hatte der Oberst eS getrunken und Mucki dann frisches holen müssen. QaS wird es sein l Schmecktsn Sii nichts?.ES schmeckte sad, ich war aber sehe durstig und gab uichr Acht." Und nun erzählte er, wie sein Bruder schon mehrfach diese heftigen Anfälle ge habt. Dann sprachen beide Männer von den Zuständen im Schlösse. Der Medizinalrath brc )uuf, nachdem er Erleichterungen besorgt. .Sie müs sen ruhen nach dieser schlimmen Naczk; ich werde sorgen, daß man Sie nicht stört. Nachmittags komme ich, nach Ihnen zu sehen.- Damit ging er, aber sein Gesicht war nachdenklich und er sah aus wie ein Mensch, der an einem Räth? sel vergebens sich bnnüht. Erst spat am Morgen wurde der Oberst wieder sichtbar. Er hatte vor trefflich geschlafen, befand sich, wenn auch etwaS matt und angegriffen, doch ausgezeichnet und dachte mit .Entfehen an da Elend der vergangenen Rächt, dessen Erinnerung ihnnoch jetzt schüttelte. Ein einziger Blick in daS Gesicht seiner Enkelin sagte ihm. daS sein Schweigen nichts genüyt. daß sie sich selbst die Er kläruna deö VorfallS gesucht und daß sie . 't . "-'it-.-. t . . k . .. r . f . ll,BC""V r v 1 7 - Weatri: , wie unbeschreiblich geschickt wußte dieselbe zu tauschen. Man mußte Mitleid, unaussprechliches Mitleid mit ihr haben gewiß sie wr ja nicht zurechnungZmmi fr rf . . zamg, caj sagte nq eignes immer wiv der und doch verabscheute' sie plötzlich die listige Heuchlerin in eben dem Maße, wie sie dieselbe schnell und von Herzen ge liebt hatte. Dem-Oberst ging eS eben i, nichts aber kam der Entrüstung deS unglücklichen BaterS gleich. Er hatte das Geschehene beim Erwachen schon von Mucki erfahren. .Und so zu heucheln!" jammerte und schalt er. So , boshaft zusein! Sie meint natürlich, sie habe uns iie gemischt, oder vielmehr mir, denn Du. Bruder, trankest zufällig. waZ sie mir bestimmt hatte. Sie soll drüben bleiben, mir' nicht wieber vor die Augen kommen. Ich sagte e i. Ach, ich kenne sie U genugsam!" , Zum ersten Male hatten der 'Oberst und Agnes eiiun guten Eindruck von Ugathe. .Ich habe die Herrschaften gewarnt sagte diese bescheiden, .mehr zu ihnn stand wir nicht zu. Stach der heutigen Ersah, ?ung werden Sie Hre Ansichten ändern, und ich darf hoffen., daß rS mir noch ge i:t CVf.r. OilJilS.llK.if 1 .. . ind ich dars vossen. vaV rS mir noch aeingtTJHreZusiiedenheit zu gewinn. m 15 ttchtMchleht r. Itljjl, An Itii Der Baron war v:e nmgrtanscht.
vs war rs auey. ymui uuue d i:en, le rourocn ölues rn guiem
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anSgebracht. dah eine Kiste mit Sklber: sinden."
zeng von Reimers bettni,ch wieder tn s AaueS war davon jeht '
Schlon aelchsttk war. uns dau er nnd übeneuat. Die furchtbare EnttSu
Hatte er in dieser Zeit, dem Einfluß sei. pKrudnS ugchLkh.kttd. Zlalhe eniAer ' i- ';:',!iii!;t.:;:!:ii; .
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r'?w''f;T vcaa:er. 'o letzte er ice hm iouid und wir Ostcntation in alle ihre früheren ! , . ' i , mecyre wleoer ein uno wie am ersten Tage ging es nnaufhorNch: Ach, die Agathe ist so gut! Meine treue Agathe!" War die Gefeierte jetzt ktüer und vor sichtiger geworden? Sie hielt sich auf das bescheidenste zurück, schien sehr viel zu thau zu haben und sagte im Lause des M orgens zu Agnes : Seit Jahr und Tag verdächtigt mich die Gräfin,. gnädiges Fräulein, als sei ich unehrlich. Ich tvnusche, Se erlaubten mir, Ihnen die r!.i c n : . Oliver- uno iincnicqraiue aunujciie f. - ? . ... ..I. fl(1. Sr lanoe vollkommen schuna. welche ,hr. durch Beatrice. bereitet war, warf alle ihre bisherigen Meinungen über den Haufen. Sie traute f? 6 selbst ' nicht mehr und litt schmerzlich unter dieser Et fahrung. . In den letzten Tagen war sie immer schon vor Mittag zu Beatrice geschlüpft, halte mit ihr auf dem Altan 'gesessen . und sich des Sonnenlichts gefreut, wel. htA v vts2 ?m lu :Zen hrCiU Ottawa sitmlt w- -a-m verrat". , icuiiic, UNS öct vtoHeaicT wouic mal. ba& man Veatrice Vorwürfe mäche. Ein! t Qcm kU!öegS prsoocitt en " T, m lt han ZtN Garten saßen, kam diese selbst. D macht Dich rar, lie. Herz; ich merke wohl, Ihr wollt mich nicht verwöhnen, doch Ihr thatet e r t f. i je. m , . '. Won lu . 9 Laure .u9 " W mehr eutbchren!- Damit trat beatrice, besanstkn wie sie immer noch war, aber gänzlich harmlos scheinend, zu ihnen. ' t r r t ... "i iSie ai) sriscyer au,, rrug ems oergesrer cnflckoimutiicrt neuen Kleider von lkich tcm, silbcrgraue, Wollstoff mit schwär ?"n Samube,ad und bot w.e biiher M ...... vftt V hj C 1kMII AM ClI Al immer erst dem Vater, dann dem Onkel und Agnes die Hand. Man hatte sich vorgenommen, sie einstweilen nichts merken zu lassen. Dennoch vermochte Kein von ihnen c& über sich, Beatrice herzlich zu begrüßen. E, staunt, erschrocken blickte diese auf. Sie begegnete nur kühlen, halb verlege neu Blicken. WaS war das? Nervös wie sie war. setzte sie sich erschrocken, ohne recht zu wissen, waS sie that, aus ihren gewohnten Platz, nahm mit zit terndcn Handen ihre Handarbeit aus dem Körbchen, sah scheu den Vater an, der sie ?srn!g sirirte, klickte hinüber dem Onkel, dessen Stirn düstere Falte trug und der sie ebenso sinster ansah, dann auch AgneS, die, bleich und rotj werdend, mit dem Weinen rang. Diese Tbronen galten nicht ihr, nicht de Mitleid mit ihr. Was hatte sie gethan? Warum dkest Veiättderung, diese Kalte nach so viele: Liebe? Kein einziges Wort unterbrach du Stille. Auf einmal ließ Beatrice ihre Arbeit in den Schooß fallen: .Was habt Ihr, Was seht Jbr mich so an? rief sie auf: geregt, uns Thränen stürzten ihr aus de? Angen. Der Oberst wollte reden, wollte ernit, gefas:t. milde sich zeigen, aber der Bars kam ihnt zuvor. .Woher beziehst Du Deine Giftpüloer, chen, unseliges Kind?- fragte er sie mii blassen Lippen, und seine Augen blickten sie durchdringend an. Sie sah ihn völlig verstandnißloS an; aber das dauerte nur eine Sekunde, d wurden ihre Augen unsicher, thu Blicke flackeren wie die eines geängÜigten, aus daS äußerste gebrachte Menschen. .Vater! Ihr wollt mich in eine An, palt bringen?- schrie sie auf. .Du zwingst mich schon dazu!" sagt, er dumpf. .Meitt lottl Mein Gott! Was, Ich bin nicht wahnsinnig! Wa oltt Zhr von mirs Warum seht Ihr mich Alle so an 7 WaS meinst Du mit dein Eiftpülverchen?Der Oberst stand rasch auf; du schlimmste Scene drohte. Er ahm ihr Hand und zog sie daran von ihrem Sitz empor, obwohl sie sich sträubte. .Nimm meinen Arm, Beatticr. be: fahl er ihr. Dann führte er sie schwer, gend nach ihrer Wohnung zurück. Nach einer Weile kam der Oberst zu, rück, sebr ernst und unruhig. .Ich habe ihr Alles gesagt. Sie leug. net entschieven; sie schrie laut auf vor Enlrüttung. Ich sagte ihr, es sei außer ihr Ättema'nd in des ValerS Zimmer ge, wesen. nachdem wir vom Svaziergang zurückaekomnlkn..Ich habe mir di Moraenreituna tu vetheuertt Schlag wie veritei gab mir keine Antwort weiter. sah aber unbeschreiblich verletzt aus. Die U".'. J wm Jluttiaue Der Medizmalrat? kam. Der Baro fühlte sich ihm gegenüber verlegen, war auch von der eben erledken Scene zu sehr erschüttert. Nach einigen.höflichen Ne, denSarten, durch welche von beiden Sei im das Gefühl des Bedauerns klang, da die alte Freuudschast zwischen ihnen in diese Entfremdung umgeschlagen zog er sich unter dem Vorgeben, Geschäfte zu haben, zurück. Der alte Arzt undder Oberst blieben" allein, Agnes hatte sich schon entfernt. : Und nun besprachen sie sich über den Krankheitsanfall und seine Ursachen und über die Zustande im Schlosse. .Sie haben mich noch gar nicht ae fragt, verehrter Herr Oberst, was ich t . . : . '' ' . ' von oem zustande ocr mann venre, und ohne Psychiater zu sein. Haie ich doch als der Arzt des Vaters ie der Tochter, wohl einen Blick in die geistigen Verhältnisse der. Beiden thu können! V.Sie würden Recht haben, Herr Me dizmalrath, leider waren Sie seit säst zwei Jahren nicht hier." .jawohl.- Sett dieser Schuft, dieser Leisetreter kam.- Ich sage Ihnen, in ' Z"' 'liur ( KXi 1 ' . 7 tt dein geschmeidigen, angenehmen, - klugen tausen vl aoen aue? eten zusammen. . Früher mrtii ii hi 5tmaä tntr m tl aU& mnm derlicheS Menschenpaar, Vater und
Tochter. ab:r am 5ndt eh sie mit Naderu ,.- "...": ;'! j::!
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over ntwt. . M Varott umaab M nas und nach, mehr als seinen Freunden lieb war, mit Leuten, die unter ihm standen und ihn ausnutzten, die Gräsin aber führte ihr stilles Leben wie eine echte Dame, welche obne eigene Schuld das Schlimmste von den Menschen erduldet und noch dazu von . ihrem eigenen Gemahl." .Ja, waS denn nur? Darüber höre ich immer nur kurze duukle Andeutun gen.'' .Der Graf LayoS soll es gutgeheißen haben, daß der Erzherzog Leo seinem , . - :x..c.:... an.it- . . vlul!.nngcn. iiiijiyuiviijcu acice meyr alS passend den Hof machte und sie eines TagcS in die Lage brachte, sich durch Flucht auS ihrem eigenen Hause retten zu müssen.- Thalsache ist. daß ihr Ver, lögen, so weit sie darüber, alS den Erdtbeil von ihrer Mütter, verkäsen konnie, in emem Jahre verspielt war daß sie sich zu den Barmherziaen flüch-. tete, wo sie der Vater , in schwerstee Krankheit fand." ! .DaS weiß ich und Sie glauben, dies Gerücht ist verbürgt?"' .ES ist kein Gerücht; die Thatsachen sind durch die Dienerschaft deSEHepaareS gerichtlich bezeugt, der Baron hat seines EukeiS wegen diesen peinlichen Prozeß in Wien anhängig gemacht, aber nichts . erreicht, als die , Trennung deö PaareS. j fTN fTt-E hA ftitth nfimw (rüd I iviv Vivu yu vv üy je nug bei Seile geschafft Spater natur lich, wen die Sräsin ihres Vaters Er bitt fein wird, will er mit dem Kindi hervortreten." ..," ' .Er verfolgt sie mit Briefen, sie fürchtet, daß er kommen könne." .Das ist Unsinn.-denkeich. .Die Briefe will sie nicht zeigen, ihre Dienerin bezeugt aber, daß sie vsrhau den sind." .Ich meine auch nicht die Angabe, Briefe zu bekommen, sondern, daß der Graf erscheinen könnte. Der hat alle Ursache, sich still zu verhalten." .Der Ansicht war ich auch, indessen ist dies, wie meine Nichte angibt, der Grund, der sie bewog, Agathe'S und Reimers Vorschlag, für irrsinnig zu gel ten und alle derartigen Gerüchte nicht zu widerlegen, anzunehmen. Inzwischen hat sie sich mit Beiden verfeindet und be hauptet jetzt, dieselben hätten sie in dies Netz hineingelockk. um sich die Gewalt über sie und ihr Vermögen vom Baron zu erschleichen." .Und eine Frau mit so klarem Ueberblick der Verhältnisse halten auch Sie für irre?" rief der alte Arzt, stand im Gehen still und sah den Oberst fast stau nend an. .Aber ich bitte Sie. wir haben ja die Manie constatirt gesehen, Herr Me dicinalrath." 1 .Ich noch darchaus nicht. Beweisen Sie erst, daß die Gräsi die Thäterin war." . .Wer sonst? Agathe hat keinen Vor theil davon, den Baron krank zu machen, und wollte sie ihm ans Leben, so würde sie eS schlauer anfangen. Sie und Rei merS haben überhaupt nur sicheren Vortheil von feinem Leben, nicht von seinem Tode. Es bleibt also immer der kindi fche Versuch einer geistig Gestörten." .So! Und wenn Agathe nun den Vater überzeugen ollte von dem Wahn, sinn seiner Tochter?" .Ah, um ihn zu bewegen, daß erdn lästige Tochter in .die Anstalt brächte?' rief der Oberst frappirk. .Gott bewahre! In einer Anstalt würde der Zustand der Gräfin bald ge, nug erkannt werden, sie will nur die Gräfin dem Vater entfremden, sie seiner Liebe und ihres Einflasses berauben. .Herr Medicinairalh, das wäre teuf lisch!" .Ganz und gar nicht. eS wäre mit recht schlau. Man inotdct nicht man stiehlt und ranbr nickt, man erschleich! sich nur ein hübsche Stück Geld." .Himmel, wenn das möglich wäre!" .Ich halte eS dafür. Fragen Sie sich doch auch nur, wchrr die Frau Gräsin ihre Mittel bezogen haben könnte? Mit leichtester Mühe wär ihre Eorrespondenz zu überwache gewesen; ruf ' andere Weise war eS unmöglich, die Mittel zu beziehen. Und daß Sie nichts weiter, als ei einfaches, überaus kräftiges Brechmittel erhielten, ist mir zweifellos. Meinen Sie nicht, Reimers hätte längst die Überwachung der Eorrespondenz der Gräsin angeordnet,' wenn ihm daran lag, den Beweis zu erhalten? Erwupte. die arme Frau war völlig schuldlos, aber er hatte das leichteste Spiel von der Welt, so lange sie. die so thöricht war, ans seine Vorschläge einzugehen, hier mutterseelenallein wie eine Wahnsinnige lebte." (JorNekuna kolat.) Sie tt, esqeqte. . Die amer!kan!sch:canad!sche Eolonie dunkler Ehrenmänner, denen die Natur das UnterscheidungSoermögen für .Mein und Dein" versagt hatte, hat dieser Tage bekanntlich wieder auS LouiSoille 3ii wach erhalten. William Pope, der ' rt .tr.r l.. i vr.: gaoicicic un .ouivolue uiil) wattONsll Bank", ist verduftet und besivdet sich vermuthlich längst in den amerikanischen Besitzungen Ihrer britischen Majestät. Er hat alS Zehrpfennig nahezu H70.000 mitgenommen und davon läßt eS sich schon ganz anständig leben, das heißt, wir meinen natürlich in diesem Falle nicht, als anständiger Mensch. Der .LoniSville Anzeiger" schreibt über diese neueste Bankraub-Senfation: .Pope war dervollkonimeneTypuS des .Ehrenmannes", dessen Specialität diese Art des Schwindels zu sein scheint. Fast nie kommt S vor. daß einural ein Mann, dem man so etwas von Anfangen zugee traut hätte, feine Hände in anderer Lerne Geld steckt.' Ehrenwerthe Männer -? daS sind sie Alle. Alle bis zu dem Augen, blick, der sie als Schufte entlarvt:? ' Kir chenlichter, junge Männer mit enrnpla tischen Gewohnheiten, denen man ruhig eine Million anvertraut hätte zu der Sorte gehören sie ja fast alle, die vorneh men Herren ' Spitzbuben. ! Ffo sOjche Gaunereien unser Banksystem verantwortlich zu machen, das würde sehr thS richt sein. - Einer der Bankbeamten muß doch fchllekzlich daS Baaraeld unter f,i ner Obhut haben. Ist es nicht der fV . rt M in. 1 am. , ' .Teller", dann ist eS der Kassirer, ist es der nicht.' dann iii es tUn und ein ÖrUler, Erfa.h?unL lehrt U,
. - . fSLwf? .r , 7,-, rlrs''" , -j! daß 15 selbst Bankprassdenten tzibiz welche eS nicht verschmähen, ihre De positoren zn beschwindeln. Von dieser Seite ist also ein Schutz nicht zu er, warten. Das Publikum selbst trägt den Haupttheil der Schuld. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, Gauner wie PopealS die Lumpen zu brandmarken, die sie in Wirklichkeit sind, und keine Entschuldigung gelten zu lassen, so wird un von solchen Schwindeleien auch sel tener hören. Diese Spitzbuben haben aber alle ihre guten Freunde, die wie die Kletten an ihnen hängen, mit tausend und ein von Entichuldigungsgründe angerückt kommen, von .temvolärerGri stesgestortheit" u. s. w. faseln und der ösfemlichett Meinung so lange zusetzen, bis der .Gauner" sich in einen .Unglück licheu" verwandelt hat, dem man wo möglich noch Sympathie schuldet. 'Kehrte Pope morgen nach LouiSoille zurück, so gäbe eS Hunderte, die sich nicht schämen würden, ihm die Hand zu drücken, ob wohl diese Hand sich an fremdem Eigen thum vergriffen hat. DaS lax ttechtSgesühl des Volkes ist es, auf welchem die Verantwortung rrlht. Und daran wird auch der neue AuS lieferungSoertrag nicht viel ändern. Ist eS nicht Canada, so ist es eben ein an dereS Land. Ein Gauner, der die Tasche oll gestohlenen Geldes hat, findet im, mer Ehrenmänner, die ihm ein Asyl ge wahren. Und darum wird eS auch Gau Ner wie Pope geben, solange die Sffent lich: Meinung sich nicht resormirt hat." 301 das MVsml Oahlrcht. : ES wurde f.' Z.l gekabelt daß u in Deutschland eine starke Bewegung gegen daS allgemeine Wahlrecht- aufgetreten fei. Zuerst fand dieselbe in den dein Fürst BiSmarck nahestehenden .Hamb. Nachr." ihren Ausdruck, welcher nach ver Nieder läge WörmannS, und der Erwählung eines Socialdemokraten an dessen Stelle, schrieben: .ES gehört für jeden Hamburger, dem Wohl und Wehe, Ansehe, uns guter Name seiner Vaterstadt am Herzen lie gen, eine starke Selbstbeherrschung dazu, diesem Wandel der Dinge gegenüber sei ruhiges Blut zu bewahren und nicht in Entrüstung über ei Wahlgesetz auSzü brechen, daS alle Unterschilde der Bil dung, der Gesittung und des Besitzes, die sonst im bürgerlichen Leben maßge bend sind, aufyebt, daS der Stimme deS Straßenkehrers bei der Entscheidung über die wichtigsten Grundsätze, nach de neu der Staat regiert werden soll, genau so viel Gewicht beilegt, wie der deS Fürsten BiSmarck, daS nothwendig zur Herrschaft der brutalen, numerisch über legenen Massen über daS gebildete Bür gerihum, den Träger aller Wohlfahrt und Gesittung der Nation, führen muß." Nach der Ansicht der .Hamb. Nachr." ist eS allmälig auch als Irrthum erkannt worden, daß daS allgemeine Wahlrecht ein heilsames Ventil für die unschädliche Verpnssung der angesammelten Unzu, friedenheit, ein Manometer an dem unter starken Dampfdruck stehenden Kessel deö modernen StaatsgetriebeS sei. Oom LlnSlande. Inder Front wahnfin aig wurde vor einige Tagen auf dem Feuerwehrdepyt in der Schöneberger-, straße in Berlin der Oberfeuerwehrmann 1 Krause, der bald sein 2SjährigeS Dienst jubiläum feiern konnte. Aber dee Jub! lar sollte diesen Ehrentag nicht im Dienst erleben. Während der Brandmeister in der Frühe deS Morgens Appell hielt, trat brause vor die Front und meldete in strammer dienstlicher Haltung: .Herr Brandmeister, ich bitte, mich früher au treten zu lassen!" Auf die Frage deS Vorgesetzten nach der Ursache dieser Bitte, erwiderte der Mann: .Ich muß Vor mittags zur Probe nach dem Opernhaus! Graf Hochberg hat gestern meine Stimme geprüft und mich sofort als etstrtt Teno risten engagirt." Noch war der Brand' Meister im Unklaren,maS mit demKraase vorgegangen. AlS jene? aber hinzu, fügte: .Ihre Frau, Herr Brandmeisters ist ebenfalls engagirt und sie fall jetzt so gleich mit mir zur Probe kommen !" da wußte der Brandmeister, daß der noch vor wenigen Minuten dienstfähige Mann plötzlich ahnsinniz geworden sei. Es kam jetzt darauf an. ihn so zart wie mSg'.ich auS dem Depot zu schaffen. Der Vorgesetzte ging daher aus seine Joee ein und sagte zu ihm: .Sie können sofort meine Frau abholen! Ich will Ihnen nur eine Brief n die selbe mitgeben." Er eilte in' Bureau und schrieb an die Charilsoerwaltung. Dann ließ er eine Droschke vorfahre, welche Krause it ' einem andere von Allem unterrichtete FenerVehrman be steige sollte. DaS hatt jedoch sein Schwierigkeit, da Krause sich weigerte, als Opernsänger mit einem Feuerwehr mann in einem Wagen zn fahren, und nicht eher stieg er em, als bis der Be gleiker auf dem Bock Platz genommen hatte. So ging denn die Fahrt nach der CharitS. welche schon Tags darauf den Unglücklichen nach Dalldorf in daS Irrenhaus überführen ließ. Für dit Psiichiatriker nicht uninteressant dürfte dieMittheilung sein, daß Krause häufig die Feuerwache im Opernhause beziehen mußte,' und so hatte er auch noch aa Abend zuvor daselbst die Wache kom, mandirt. AuS Pari wird die Ver, hastung einer jungen Frau, angeblich einer Deutschen, die in einem Irrenhause festgehalten und auS letzterem entflohen sei, gemeldet. Die franzosischen Bläk ter stellen den Fall derartig hin, daß Ende voriger Woche in einem Hause der Nue Washington bei einer Freundin, zu der sie sich gefluchtet hatte, eine Frau Michaeli, Gattin eines höheren preußischen OsficicrS, verhaftet und, in die Krankenabtheilung der Polizeipräfectur übergeführt worden sei. , Frau Michaeli sei aus einer Irrenanstalt in vaueleufe entflohen und beklag sich über widerrechtliche Freiheitsberaubung Ihre Ver Haftung fei auf Veranlassung jener An statt erfolgt, doch untersuche die Polizei die Angelegenheit auf daS genaueste. Ki Kaufe NuSs? .Vest Havanna 1 Daß Urtbtlk der Hausfrauen ccoi elnMtJOis dahin, dafc 0. G&zzdta Bürste tiitipta s.d. 3 ChaC:
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