Indiana Tribüne, Volume 13, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1890 — Page 3

iSisfäliti Du einzig nicht .aNoholhaUige' aus Pflanzen bnntete Medizin in flüs sign FSTLU i t; ; , Sie tst nicht ein 'TeKSuk uZ Rom, od Brasntweis, gesörzt irad , verfaßt, n d StschAack zÄ brftiedigenssondnu in an lalltTtftn QrXnttrrt nrferHiif VrSdarat. . -I""'H" j'iy'i"- ..x, T 8ii mm VttBlaii Bfttftf ntolfit M Blt ftlrtt Ist Strotn, RalKU aal Z,hi?a, rtrtiJt KaUritt aal xiftict MI St Otf ,mI$ IS&Jtafl t9r8aat tftftttt it ttf3i, Ut Stils H Viagwid, to toUt aal U SUnn. in tMfct, Ich schr,K m OtiiUtt Hfr Organ art Im ,tt.tKNshätzd. i tt Blatts Btttttl Ut U ftr , 14 an $3anta lU,tfl II ßMata sehr NhooL. e t hilft in t ,, Isrtrt Crftj fuag, rtttiSt 13 ti gut kg Kidr, unli aa eeia I Hat!rankh!tk. SU FiNndi,tn fÜT SctfU oa flnlci ftMal? fUtl 6U u CUtgfit Btttiit fcf azt?oS, bserk aMtfili Feaaen und Win. grk kauft in jfWS i Mit P. 83a fei tsttft! f t ichi Hai. ltiU si, 8t IJn. BU tu tteBtol deaacht ht. etx (U aicht hr aal ll. ClscietOltttrl." (KBtg ,, - Bik. tattrt ist tfra aal Hxvüitt Mc fttmn, tiga Rrt U iil aal ffictt in f rfi tt BUt rwnttatw t4 i nfchNch d'r, iMlt ntt BtUimoUttt ii ajunb5tt skdtthirgtfielt. ftttfl 3Bt VN R. n s tt., Ich hab tt Utn 8;f 3tn .BW, Bitter" t &f habt N, ? 4 $ulatttcl tu r gawviU." , . S. t k, 90 1S9 ronn, ., L schreivt untr de Datu M 3tt.f&4i lit folgt: .Ich bt ,m li Jar ach H t rkanla gangen, shU ich UnUn lt litt Ich habt. ,bn ortt lasch ,wega, ur- aircht ii'k I hkt mtr b rnfi all li CucCcru tt i ItfU 3Sti. BtUl httZkfitkU urd." ii Ctcttl ,!, Dr,. 9L fL s: Bin Bcu!" tft U ,di,i, die tauU giMun ftati; ft, hat tt L,b,a ,,. ttckt. , r. . B a i l , o Husoit. da satt: .Bin, fiti LM,rI" freUtt ich von i' ml tft mi Min Jy. ut ttk,ttch i ich n SlfettmaifSctul. zra Vm . oi, em, . 3 4utt: 33 eeM Ti bh bhi Kgwi VZchrod gtluts onb 0iniai etttftl richagtt mir acfte jitiujung.- . I, H. Dm,r. ,Sdk!,r.asi.,ZchrUt: jch dntzt ftst Sin itt,r tt ,dt,i , HrÄltns , rfztst mich in dtft fuaifttt. a. flUKä. TTESantcoBt Str.. Ne flrt. kchnidt: Ich haUc Ihr .Sigsr ittrG- ?S, in MS?kMcheI mZiW 4itt tzkßsch Buch sr,t. c;fimt XI H.!oXonallDrTiij: Co. 1 83 Wafhwskn Skaße, ürto Söit rr EZft Schwache Männer, tT4etbretolISlattBf4frAflnnt5samltatbS Qkttl nltUt zu rla?k wünscht, sollt icht rZkumk, dk ..JugtnVsrrund" iu lsnr. Tii mit vtki Krttkejchicht erläuiert ichlich aS,rIzt,kte Werk gibt uschlu, über ein :ue HettVkrskzre. odurch Tausend innerhalb kür, ft Zeit he Beruiüönlvz von VesckilechtS trteite nft den Nolae der Jugend, fünfte cUflänfri) iednhergtstkllt wnke. Hell rsayrei, ebenss einfach a! btLtz. Jeder seiaeigein rit. Schickt 2Z Sem t Ump ndJ h, bekommt k uch erz,eu staue rozesi ? , kVfloat ftllniJt n fflpsn.H 2? WjNl. Stre Tor5, KV.' Carl Ywgpanro SlBt(4l Mch - Handlung I to ? OÜd OlaöaQaLr. LeSLllsng nd WonnuneRtk ans all i 2n nd AnklaRde erschewende vücher d Leüschrisk werde ngeno un, roH ebztlUfttt. nnb verkänZ aller VKS isZiWSse LUnswr. Norddeutscher Lwhd - Schnelldampstt-Linit SB sd ö pnye keisezeit. VMlge preise, Vnte veUkttgrmg. Oslrlslit, Ls Ns. z Vswlwg Lre k New vnl. ' Qler. Metzger, Frenzel Brok.. Veneral-Tgest? '.Zndianavslit. Ind. l?5MSVS Aeaner vss 'Lager- u. TafeMer Lswt in, nur euS Malz usd tzepsen geb?ü. NHZeveude der tttto Jork Otr. ; .. 1; C3. Telephon 55! . In tZlesch durch di, Li zu J r

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Untcv den blühenden Snrinaen, dem Gold gen und dem Schneehayn sag eZ sich gar zu schön in der sich kühlende Sommerluft. Jch bleibe nur zu gern, sagte Albrecht zu Agnes, sobals sie allein stan den, meine Gedanken stiegen ohnehin immer nach KönigSborn. Mein Freund Laar hatte mir Ihren gütigen Aufkrag ausgerichtet, stellen Sie sich vor, wie unruhig ich den Moment ersehnte, wo ich anstandshalber . wieder kommen durste. Sie lachte ihn an und fragte, !e oft derAnstanv den das erlaube? Der Baron kam voll Freude auS dem Schlosse. Jeder Besuch. tU An, reguug wäre ihm hoch willkommen ; man begriff gar nicht, wie der Mann so ganz gegen seine Natur hatte leben können. Die Sonne ging in undervollem Goldgewölk unter z im Osten stieg der Mond fast gleichzeitig lengsam und ma teftätisch heraus. Die Nachtigallen san ??!!, es war ein unbeschreiblich schöner, timmungSoolle, Abend und Beatrice lehnte in ihrem Stuhl und blickte mit sanftem Lächeln !e träumserloren in daS Abendrolh. Das leichte Tuch oat von ihn Schul kern herabgeglitlen. Albrecht sah es zu, erst und legte eZ ihr ieder um, nicht wie ein aufmerksamer Kavalier, sondern wie' etwa ein Bruder. Sie dankte ihm be, sangen, dann versank sie wieder in dag Behagen, dem sie sich mit sichtlicher Freude hingab. Die Andern plauderten lebhaft, zuweilen zog AzaeS sie in daZ Gespräch und sie antwortete dann leise, mitunter nicht gleich dav rechte Wort sin dend. Nach uud nach ahm sie Theil an der Unterhaltung, wenn sie auch nicht selbst sprach ; zuletzt lachte sie Über eine Scherz von AgneS. Uno v!e reifend sie lachte! Kein Spur denkete aus Jrrsi, Der Baumeister sagte sich dsö mit leiveu. schaftlicher Theilnahme. Inzwischen brachten Mucki und Heln, rich die Lampen und auf einem ae q ?!! fi. ' deckten Tische, den sie herantrugen, den abendlichen Thee und einige kalte Fleisch speisen, Brod.Suttrr, uchen und Wein. Der Oberst hatte nicht weiter daraus geachtet. Aus einmal stieg sein Bruder ihn leise an und zeigte mit großem, erschrockenen Blick auf Äeatrice, die sich sofort erho den hatte und wie c3 der Herrin deS HauseS gebührt den Thee bereitete. .Siehst Du? Siehst Du?" fragten des Barons Augen. ; Ja, der Oberst faU Er verstand den Gedaukeu feines BrAkrö e5 überlies ihn kalt. .Soll AgneS Dir helfen? fragte er nach feiner öttchte hinüber. Diese bar darum, ' AgneS sollte die Herren mit Speisen versorgen. Sie selbst schenkte den Thee ein. Nicht mit einem Blinzeln liegen die Brüder die Zlugen von ihr. Sie hatte nichts in den Händen, , sie wf nicht in die Tassen. Unbefangen waltete sie b, ruhig tiiid geräuschlos '.Dana trat sie mit einer der TassenZ er trank aus keiner anderen, zu ihrem Vater .Lieber Papa," sagt sie mit weichem, bangem Herzenston wNei Kind, das um Verzeihung bitttIW' Der Baron war blag wie die Ser viette in seiner hestig zitternden Hand. Und seine Augen, die sich in stummem, qualvollen Zorn aus daß sanfte Gesicht der Tochter hefteten, brach en keine andere Wirkung hervor, als dag sie ihn in plötz licher Auswallung küßtet .Papa, sei wieder' gut. Er stieg sie zurück, die Tasse flsz mit ihrem Inhalt auf die Erde. Od er das adsichlltch oder unabsichtlich gethan, Blieb ungewiß. .Verzeihung, ein Herzkrampf!" stieß der Baron hervor. Alle waren aufge sprungen. Stach wei .Minuten hatte er seine Selbstbeherrschung wieder und All setzten sich von Neuem .Armer Papa! Hast Du daß öfter?" fragte Bealrice vZUig undesangen, aber besorgt. Ut-it .Bring' Deine' Yav eine andere Tasse, liebes Kind.- Sat der Oberst, da der Baron ,sr .Erregung sich nicht zu sprechen getraute. Er wollte und konnte . .. . rn . i : , -fc 'r reu gragttqen Zlleroaqr n;qr l?tei ' .Nein.' nein!- wehrte dieser hefliz ab. .TYue, , waS ich sag m nintu der Oberst ihr zu. und sie that eS, sagte aber: .Ich fürchte, der Thee erregt, er tst stark, Vapz sollte ihn doch lieber, nicht uuhr trinken.- ' 5 ' " : s . " i'"-: .Siehst Du?" blickten wieder deß Barons Augen .Der vergiftete Thee liegt am Boden: ' Dag .kchdttse trinke, ist für sie zwecklos." ' .Gib mir die Tass. liebe Beatrkee," kar der Onkel, und sie reichte sie ihm. Er trank si in einem Luge leer. Sie hatte ihre Stuhl nebe veu des Barons Sesetzt. .i. . .M ,, .Hast Du oster solche Anfalle. Ueber Vater?- fragte si noch einmal, seine fand nehmeuö u ihn zärtlich voU an ehend. bZnt iüitt gjttt Manu.

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USer , .-.j.- . ..'jjpk .,-.; Sl&ttl tnetit armes itrnd, der Tod wäre mit vielleicht ein Freund, übet den Tod durchein liebeS Kino empfangen das ist hart,! das ist hart!" sagte er, daß nur sie eS hören konnte. Sie bezog feine Worte auf das traus rige Verhältniß zwischen ihnen. .Mein lieber, guter Papa! Nicht sterben, leben wollen wir! Ich bin sa nicht wahnsinnig ; Dn sollst mich nur um Dich dulden, dann wirst Du eS schon sehen. Ach, Papa, eS steht Vieles zwischen unS. was nicht gut war; der Onkel ist zu unserem Heil gekommen! Ganz gesund und glucklich wollen wir werden." K!-T- t C - f ic jagic es icijc UNS rugre seine Httttd. Auf einen Wink deö Obersten aen ' Llmies 11110 oer juaumet er laeiot auücr , c t n . :t in s Gespräch. Herr oon -Albrecht hatte eine eigen thümlich scharf zielende Art, da zu sagen, wag der Gräsi interessane sein mußte. roer was igrc rage rar. .Wer sich der Einsamkeit ergibt, ach. der ist bald allein!" Wirte er, da sie eben von ihrer Freude sprach, die Ver wandte zum Besuch zu haben, nicht rnehr so allein zu sein. .S,e wissen glücklicherweise noch nicht, welcher Segen die Einsamkeit für kranke Herzen ist." gab sie zurück. .Aber wenn die kranken Herzen gesund geworden, dann wird der Heiltrank zum Gift. .Ja. das habe ich mit tiefer Qual oft empsunden." sagte sie und kein Zug in ihrem Gesichte veränderte sich bei dem Worte, Gift. .Sie werden sich also jetzt nicht mehr von dem Antheil am Leben Ihrer Ange hörigen und Freunde ausschließen? frcgle Albrecht. .Ich danke Gott, daß er sie schickte!" sagte sie uud dann setzte sie erröthend und besangen hinzu: .Und dem, den die Lie bett zu unserem besenderen Schutz herbei rief!" Eine heiße Nöthe und ein glückliches' Lächeln flogen über des llrchiterten Ges ficht. Sie war nicht wahnsinnig! Er legte dafür feine Hand ins Feuer. Sei dankbarer Blick flog nach AgneS hinü der, die ihn mit geheimem Jubel em psing. Ais der Baumeister gehen wollte, be gleitete ihn alle durch den molldbeschie nenen Park. .Mir ist diese EinfaVkeit, in der ich lebe, ein schwerer Druck-, vlauderte er. .Der Mensch gehört zum Menschen und verliert einsam schnell den richtigenMaß stab für alle LebenSoerhSltnisse. In der Abgeschlossenheit gedeiht derJdealiSmuS, aber er üderwächjr sich auf dem zu üppi gen Boden, wacht allzu sensible gegen die Schwächen und Fehler der Mitmen scheu." .Si fugen daS für mich und Kaben gewiß Recht," sagte veattlce, an deren Seile er ging. .Wenn Sie die Gnade haben ollen, mir das zu gestatten, Gräfin", entgeg nete er. .Ich wäre sehr undankbar. Und eben weil ich ein gutes, freundliche Wort so lange nicht hörte, trifft ein jedes die ge spannt horchende Seele," sagte sie wiedir. .DaS fühle ich Ihne nach. Monate dorr oben auf meiner Jettaburg bringen mich in die gleiche Lage. Ich bitt hune rig und dnrstig uach dem Austausch mit Gleichgesinnten und darum auch sehr froh, daß ein kleines, leerstehendes ForsthauS, ganz in meiner Nähe, von einer fremden Familie gemiethet ist, die, wie eS scheint, mir zusagen wird be sonders die alte Dame. Der Sohn, der mir einigermaßen zerfahren, und haltlos scheint, redet von wenig Anderem alS Pferden, Sport und Sportangelegen heiten. Ich glaube beinah, sie sind durch diese Dinge arm geworden." .Und die alte Dame fürchtet da stille Leben nicht?" Beatrice wurde nachdenklich. O, doch. Sie scheinen gesellig; sie waren alle Drei gestern oben, sahen sich meine Arbeit an und zeigten mi? offen den Wunsch, mit mir anzuknüpfen." .Drei?" fragte Agnes dazwischen. .Ja, eS ist noch ein Kind da, ei hüb cher Junge ." .So fehlt die Mutter?" .Sie ist vor Kurzem gestorben.' .Da freue ich mich für Sie," rwl derte AaneS. welche Beatrice die Unter Haltung jetzt berließ. .Außerdem ist 6 . r.t . rf-t .i Jt. i doch rooQl mir Ayrer Aio!trlvk,! Nlr gar so arg. denn Herr von Laar erzählte, wie sehr gesellig man hier in dieser Geaend lebt." .Die Anderen ja. Ich habe ebenfalls meine Besuche gemacht, aber meine Arbeit ist eine strenge Gebieterin ; ich darf die Werkleute nicht viel allem lassen, wenn sie mcht Fehler mache sollen. .Sie haben jetzt den schönsten Zweck IN oer leoerFewlnnunz ver Vtasm sur daS Leben, Fräulein AgäeS, und Und wenn sie nun dch krank wäre?" unterbrach sie ihn. .Fürchke Sie eS?" wandte er sich er schreckt ihr zu. ' .Fürchten? Nein, aber nenn 7" .Die? wenn ist unmöglich ! Sie ist klar, sie ist gesund." Wie heftig sr protestirte l Seine Augen I ' r flammten, al stände ei persönlicher Hemd vor ihm. ; , Er hatte Recht. AgneS suhlte es i ihrem Innern mit voller Deutlichkeit. Da wandte sich Beatrice au ihrem Träumen ployltch ihm wieder 'pC .Wie sieht der Mann au, der Frem de. welcher neben. Ihnen ?ohnt? Be schreiben Sie mir die Frau!" sagte sie in groger Aufregung mtt stockendem Athem. Die Forderung erschien Herrn von Al brecht befremdlich. AgneS begriff Beat' rice's Jveengang . er ; im Z Grund stimmte sie der Meinung d ErogoaterS zu, da Beatrice sich die Näh ihre Gstt ten eiuöilve. , Dazu stimmte ihre Frage jetzt. Und ebenso hatt die seltsam Hart packigkeit bei der Weigerung irgend Je " i t m ' 7" I, : rtm 11 " . mano me rles iyre iucanr.es vorzultt nen, von denen .freilich .Rosine be zeugte, daß sie vorhanden seien, doch im " . .. ? ....... .. c " ' lueryl eiroav nonslanozilyes. 5 l zwischen hatte Herr von Albrecht daS Verlangen der Gräsin erfüllt. 1,Die Dame lkt ein Deutsche, aber sie hat viel Izhre ln Holland gelebt. Der Sohn i war vouanvi qer ' sneier uno rommr l . Z..s t : ' ikMln.'''' r , . c v V eoen au, T'?i Vl tcheineud etwa leberkrank und möchte sich l11 b?VSÄlr-M,lfcVr at?S.in7 W.Erblchast m nächster Lnt erhalten

Ärb, fiter irgkndmö ein (&it iaüferi öder . i-!s.Y. nn..ii.u .t-fYi . ,

paqren. ne iümuct gqaur mir oesser öl er, sie ist für ihre weißen Haare ei gentlich noch zu jung." Beatrice fragte nicht weiter. Diefe Angaben beruhigten sie. Außerdem standen sie auch am AuSgang des ParkS. -. Die Nacht war sehr schön und still. .Daß Sie noch so weit gehen müssen". bedauerte der Oberst selnen jungen' Freund. .Heute wohl zuletzt. Ich habe mir ein Pferd gekaust und erwarte es mor. aen". vt, oa rommen vimnm ln ven ' nächsten Tagen, eS zu bejehen, lieber " rr" iSridi ! rx . - tV ?9 i r t u .. ? t. r 1 1:"rv"'.7:.' - i. ' 1 her veMtrt nie rreunoiime iasiiAr ut der Z den Besuch sehr dankbar angenommen Beatrice und AgneS gingen Arm in Arm hinter den Herren her. .Er hat ein wunderbar armes Inte eesse für sie", tachte AgneS mit eifersüch tiger Regung, ar machte sie sich dieS Gefühl nicht; eS lag nur wie eine ihre Freudigkeit dämpfende Stimme in ihr mehr Nicht. ! Dagegen war ihr, als müsse sie Le atric noch herzlicher lieben um Albrecht willen oder' vielmehr, weil ihm dicö . ' t ... : ' tv. t : Freud machen wurde. t atz sie im wer so dankbar an. ' Zum ersten Male sprach Beatrice sich wieder so offen und rückhaltlos aus, wie an dem Tage wo sie AgueS zuerst in ihre Wohnung geholt. . Es lag dieselbe Erregung kn dem waS sie sagte und dieselben Gründe dasür be wegten sie; aber heute machte alles waS sie.'saate. auk" die Hörerin .keineSmea mehr den' Eindruck, daß" ihre Gedanke und Sargen die Gebild einer kranken Phantasie fein könnten. ... t. rp'- r r c r c ... . unreroessen irnren oie veioen zerren vor ihneq in ziemlich weiter Entfernung her und deÄaronS mühsam zurückgehalten Aufregung kam nun zum AuS brucü. . Hatte ich den Thee getrunken, ' so wär ich verloren!" Von der Ueherzeugnng brachte ihn kein Zureden ab. Aber so locke sie doch weg von ihrer Wohnung, sie und die Rosine und dann wche alle ihre Ritten durch r rth der Oberst. DaS würde sie tödtllch beleidigen, sie zöge sich wieder von unS zurück und Alles wär schlimmer alS zuvor", weigert sich der Baron. Nun so müssen wir auf andere Weise dahinterkommen. Vermeide nur solche Reden wie heut. Deine Toch:er wird sonst kopsscheu;. Du beleidigst sie mit Deinem Verdacht tödtlich. Lasse sie sich ganz harnlloS fühlen uns uuS an ihre Gesundheit glauben " Mir ist so leicht und ,hl unter Del nem Schutz, lieber Onkel!" sagte Beat rlce herzlich, als sie sich später zurückzog. .Du solltest nur auch volle Vertraue , r ' ..! , t mix vaoen, lno:- erwiderte ver Oberst. .Das habe ich. Onkel, daS habe ich von ganzem Herzen." .So bringe mir dies Briefe, die Dich so sehr beunruhigten..Die Briefe?" Nun ja, lasse mich sie lesen. Jst eS möglich, so sinden wir vielleicht irgend ein Mittel, den Störenfried für immer loS zu werden." .Ich kann nicht, Onkel!" sie war siammenroth geworden. .Aber warum? Ich begreife nicht " .Ich kaun nicht der Ton die Art, in weicher er schreibt." Zitternd und stockend kam die Weigerung heraus. Dann wandte sie sich ab. Sie ging inS HauS und erschien, bald daraus, eine TageS zeitunq in den Händen, wieder bei ihnen, um .Gute Nacht" zu sage. .Arme DinIl" dachte der Oberst, und forderte nicht weiter. Sollte sie wirklich diese Briefe haben rohe, verletzende Briefe? . (FortseZung folgt.) . Nacht dem Appetit seiner Oorsst un vhre. Der junge Herzog von Orleans, wel cher jetzt in einem Pariser Gesängnisse .schmachtet", weil ihn die böse Nepu Mit nicht da CommiSbred des frattzösi fchen Ssldaten essen lassen will, macht dem Appetit seiner Vorfahren all Ebre. Seiue Gefangenenkost besteht nach Berichten der Pariser Zeitungen aus Di nerS von zwölf Gängen, welche mit einigen Flaschen Ehambertkn, Sauterne und' Ehateaü Lagrange hinuatergespült erben. Dazu bemerkt nun ein Pariser Correspondenlz , Man Muß gar nicht, wie eS der Herzog in seinem Briefe an den' Präsidenten (Tarnet gethan, bis zu seinen Ahnen Heinrich dem Vierten hcrabftcigen. um die legendarische Eßsertigkeit der Fürsten auS der Familie Bourbon Orlean u bewundern. Die Prinzessin Palatin erzählt in einem ihrer Briefe, daß '.der König Ludwig der Vierzehnte weiland em 3 , I ... &, Oks,n.r. ker Dauphi ub d Sn. .lii, mx' uuk, 'chh.i...fshnsi.s iden König häufig vier Teller soll x.i lx.b. Om.tr -fr Suppe, einen ganzen Fasan, ein Reb buh.' eine Schüssel Salat, zwei große Stücke Himnelfteisch in Kusblauchbrüh einen Teller mit allerlei Gebäck und zu Schluß Obst und harte Eier bei ner einzigen Mahlzeit verzehr sehend Die Knoblauchbrühe hat sich bi zum heutigen Tage in Frankreich erhalten; allem harte Ei zum Dessert zu wählen, sällt Kei em mehr ein. Ein bmso unerschrockener Esser war Ludwig der. SechZzehnte. ' ' gr bezahlte bekanntlich UlO Kutscher ; jedoch el geringer dürftt ds5 Personal das er in sei Küchen bschäftigt, auch nicht gewesen sein. E gab , eine .Vielfach ! . A.'. '' . 1 tt .. , , ' m ' m ' höchste Virtuosität im Drehe de Ora ten am Spieße entr-ickeln mußte,? sehr begehrt Stellen waren. Sein Küchen chef erhielt jährlich öt,000 Francs Ge? halt,? für jene. Zeit ,eine unerhörte Summe. : Der Appetit des Königs war aber : auch ein gesegneter, und selbst im tiesüen Unglück, - al Alle ib verUeß, Uieb er dm Herrscher treu.. ' i ,rz, vartt?i k.;. e.,. n. unkSwerkzeuge keine Macht. So ß keisMöLus ,rtL

aogesrus äzieraryle, tnneryald u?er der zMfcheikkäufer seiner Majestät" und der .dttnr äo. röt! roval". der die

V. 7. .. -'i ' . " "" J..---

.We öitttttlteti Flüqt lit iä'SstkNkeZ kht Ende fand, während der ganzen Fahrt: Am 10. August, in dem Augenblicke, wo der Sturz des Äonigtbums entschieden wurde, wo man sich vor den Fenstern der Tuilerien todtete, und,-wie EsquiroS be richtet, .über den Platz ein schwerer Wa gen fuhr, ganz beladen mit Verwunde itn, die iul Louore abgesetzt werden soll ten" aS that da der König? Er hatte sich in das Zimmer der Creiber der Nationalversammlung zurückgezogen und aß. Er aß drei Hühner, eines nach dem andern. Die Nomantik verlangt, daß Ludwig ber Sechszehnte im Temple sehr, schlecht behandett uud voll den grausamen cher en auf Wasser und Brot aesekt worden r m. . n.' . e lei. Was das Letztere vttnsst, so wlder (nrfit S 1 "i ,iiiMMniiu,n Vkf fsit mj4 i inigiiHiip r. itwvy I ix den Archioen deS Arsenals jefittdliöen Keckinnnae. 'wonacd kür. die Soeikuna he ' kLntHlichmMsngenenieSuae, von .SO.ovo Francs ausgegeben wurde, DaS ist im Gründe gar nicht so ,iel,' wenn man bedenk daß Ludwig, wie royalistische, als, wahrhastig ünverdSch tige Zeugen überliefern, im Temple den grösnen Tbeil des Tages bei Tisch ver brachte. Zu . f , klüftigen Leistungen brachten es sein Nachbarn allerdings nicht, aber unwürdig feines erhabenen 0?-:f.i t . e . ' . " . . Beispiel haben sie sich darum nicht a ieiktt. So vertilaie Ludwia der. Acdt zehnte zum' Frühstück rkgklmögkg zwölf Cotelette, und Ludwig Philipp lieg sich zum.Diner süns. oder sechs verschiedene Suppen auftragen. , Er . schöpft au jeder Schüssel einen Löffel 'auf seinen Teller und verschluckt dies Mischung mit innige Behage. . Die Herren u, d Damen Hofe denen' die Ehre zu Theil wurde, zur königlichen Tafel zug. zogen zu werden, fühlten sich natürlich verpflichtet, den , gleichen Geschmack zu haben und würgten ,den Brei mit den unterthönigsten Grimassen hinunter. Hcffentlich hielten sie sich au den weiteren Gängen schadlos. Nußlaud Deutschenhab. In einem längeren Artikel schreibt die .Münchener Allgem. Ztg? : , Wir wissen, daß die Denlschen den russischen Chan vinisten nur z Rügen uud Scheltworten Anlaß geben, , sie mögen thme wa sie ollen: wäüdern sie au., so heißt eS, sie schleppen die in Rußland erworbenen Reichthümer fort; bleiben sie da, so heißt e,. sie sind ein Pfahl im Fleische Ruß. land; russisiciren sie sich nach Möglich keir, so erden sie doch nie für voll, ohl gar für Stundisten angesehen, die da t,u russische Volk seinem Zaren und sei ner Kirche entfremden ; bewahren sie ihr Deutschtum, so sind sie die nndankbarsten Fremdlinge der Welt, die dem allzemei nen Haß preisgegeben werdend Und wenn im russischen Staat und Krieg, dienst die deutschen Namen auS dea lec tenden Stellungen zurücktreten, wenn statt der Nesselrode und Adlerberg, der Todleben und Krusenstern, der Lieven und Kohebue die Dolgorukoss uud Gur ko. die O brutscheff uudBobrikoff. die Ma nasseln und Kapusiin vorangestellt wer den wir können dem nur mit kaltem Blute zusehen und ruhig .abwarten, ob da Rußland Alexander III., wenn e sich vom Hag gegen da Dutschthum leiten läßt, seine Schäden besser heilt und seine Kräfte besser entwickelt, al da Rußland der früheren beiden Alexander, die mit Deutschland in Areundschft stan den und der deutschen Rationalität, da kenige Vertrauen bewahrten, welche die selbe noch überall, namentlich aber im russischen Reiche, durch unzerstörbare und unlövizbare Leistungen verdient hat. Den Hauptschaden seine Deutschenhasses wird Rußland selbst zu tragen haben." . -.' ' Wom AttSlande. Thränenden A u g e S er, schien dies Tage eine dralle hüb'chi Bauerin vor dem OrtSoorstaudevon M.'TilagoS i Ungarn Sie hatte eine große Bitte auf dem Herzen, eine große und ungewöhnliche, aber darum durchaut berücksichtigenSwerthe Bitte: . . si er langte ihren kürzlich begrabenen und ,on ihr innig betrauerten öatten iederzn sehen und darum bäte sie um die behörd liche Erlaubniß, sein Grab aufscharren und den Sarg öffnen zu dürfe. Gro ße Kopfschütleln darob in der obrigkeit? lichen Kanzlei; da Weib ist hübsch und jung, der Ä!ann war ein gebrochener, mürrischer. GreiS, was in aller Welt bewog also die Wittwe , zu diesem Ver längen, daS sie überdie durch einen Strom von Thränen unterstutzte?. Die Sehn sucht trauernder Liebe konnte du , , .. c-..c an:' . Trieb eoer oe ssnoersarru zuuiqe ein: waS aber sonst? Hierüber in $t quirirt, platzte die Wittwe bald it der Wahrheit heraus . Sie möchte wieder heirathen, hätte, sich sogar schon, eine Biäutigam erwählt und nun fehlte nur noch die Mitgift: die Mitgift aber hättt der Gottselige mit in Grab genommen. Sie gab an, Kenntniß davon zu haben, daß ihr Mann einen Baarbetrag von zweihundert Gulden besessen, da Geld t. r t .. ; v ... a ? - : u mSS'K'E .''rbdmussk, xkmalne, . MMMMW t?rll,kn,u tue (krbu!rua wurde ib i v,tiiitvniH mw .,, erwirkt und richtig fanden sich in em Wammse d Todten te gesuchten Vane, lillete vor. Mit eine freudige Muf schrei bemächtigt sich die Wittwe des Gelde: nun kann wieder lustige Hoch: zeit gehalten werden. Die ältere Leut, in VllagoS aber zerbrechen sich jetzt den Kovk darüber, od der Todte noch als Sterbender das Geld in seiner Tascht vergessen, oder ob er e in kluger Vor ausicht der knappen Trauersrist feinet Wittwe dasselbe verborgen habe.. Die glückliche Braut freilich scheett sich tt da nicht; im ersteren Fall hat si einen . . . r .c.e ' m. allllk VeoalNlgrezler rares tjoiu eligen" eorrigrrt, im letzteren dr tücki chea List desselben ei Vchnipvchen nu schlagen. , Kaufe. MuchsS .Vefl Havanna isae". T. W. Srovn, Advokat, Basce vlo?, Zimmtk 23. 03L.iIi c jau3 y, . ' ' ':(0M.rrtaW''i sseutliSn Notar, dorre s ponbent u. Neb?dsvetk. ' Rs. m Elizabetch Str., wcu4mtcsinc;

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