Indiana Tribüne, Volume 13, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1890 — Page 3

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Und hinter ihr hergehend, sagte sie nochmals : Unsere Grasm hat auch solch' ein Tuch, und wenn sie sich von kopf bis zu den Zügen dahinttuwickelt, daß vxai nur Die glühenden Augen und das weifte Gesichk sieht, das ist zum Grau, sei,. .Ich will nur eilig mein Haar über bürsten, svrätttein Agathe, damit ent sct lnpske ihr ZlgneS. welche suhlte, dag ibr das Vlut verräkherisch in die Wangen slieq. Und nun, in einem wahren Sturm von Gevanken und Aufregungen, sollte sie ellln. hinunter zu kommen. Sie bürstete ihr Haar glatt, wusch sich die Hände und hatte dabei das Grsüdl, ein schreckliches Wagniß bestanden eine Entdeckung der überraschendsten Art gemacht zu haben. Sie kam sich selbst sehr wichtig vor und fühlte sich erhaben, wenn sie an Albrecht dachte. WaS würde der sagen, daß sie so gut und lieb gegen Veatrice gewesen und daß siedieselbe'habe retlen" wollen; ja .retten und er mußte ihr helfen. Wie da? geschehen sollte, konnte sie jetzt nicht überlegen, sie huschte schon die Treppe binab und trat in daS Eßzimmer. Agathe iah sie durch eine nach dem Sou, terrain gehende offene Thür hastig in der Küche hin und her laufen und mit rothem Kops die Köchin schelten. Dann stand sie im Zimmer. Zwei fremde Herren befanden sich neden dem Baron und dem Oberst. .Wo warst Du denn? Wie siehst Du ausgeregt aus?" fragte der Großpapa, sie erstaunt ansehend. Als Landrichter Melldsrf und Assessor von Laar wurden ihr die beiden Herren vorgestellt. Der Oukel zog AgneS an sich, küßte sie mit einem schmerzlichen Seufzer auf die Stlri und bemerkte: Gott sei Dank, die Langeweile hier macht sie nicht blaß und schlaff sie gleicht meiner Tochter wie diese als Maschen war, nicht so, Frib?" Der Landrichter sagte AgneS ein paar freundliche Worte, dann, überließ er seinem jungen College die Sorge für deren Unterhaltung und dieser schien eS zufrieden, denn er wüßte gleich daS Interesse semer öiachdarin rurcy dt Bemerkung zn fesseln, 'dav seln Freund Albrecht ihm schon von ihr erzählt habe. ,Es gibt eine Dame in diesem Schloß, welche wohl die Nachbarn in wett höherem Maße interessirt, als ich", bemerkte Agnes lächelnd. . Allerdings hat die Mythe sich der Aermsten mit großer Nücksichtslosigkeit bemächtigt. Ader sie ist ja Er schwieg und lieg das letzte Wort errathen, fuhr dann aber schnell fort: Ihre traurige Jugendgeschichle freilich ist in aller Munve. Die G'äsin soll w linder! chgn gewesen sein." .Das ist sie noch heuie. Still! Um Gokteswillen. daß oer Oukel I Ich habe sie nämlich gelben ! Das junge Mädchen wurde roth bis unker ö:e Haare, ti hatte za Alles per schmeiaen wollen. In Der That?" fragte mehr der Vi,ck ves Herrn von Laar, als feine Llppen. .Ja, nickre sie, gesehen und gespro chen, Herr Assessor, und sie ist gar nicht wahnsinnig, davon bin ich überzeuat. Sie thäten mir einen Gefallen, wenn Sie Herrn von Albrecht dieS in meinem Auf, krage sagen wollen. Er interessirt sich so sebr für die Aermste!" Was Sie sagen, nicht irrsinnig? Gnädigstes Fräulein, seien Sie doch sehr vorsichtig; man täuscht sich da leicht." 8. .Und kch versichere Sie auf mein Wort, Herr Landrichter, ich habe Ihre Erwive'rung auf meine Eingabe nicht erhalten!" rief erregt der Baron. Mutfi, Mucki! Ich lasse Herrn NeimerS bitten, die Akten wegen der Eisenbahnbrücke in mein Zimmer zu legen. Alle, horst Du, Mucki, jedeS Stück!" Und dann wandte er sich wieder an sei nen Bruder und sagte zornig : .Du scheinst Recht zu haben, daß ich meine eigenen Angelegenheiten nicht kenne." Und dann wurde er wehmüthig und fuhr fort, indem er sich wieder an den Landrichter wandte: .Ich bin ein kranker, schwacher Mann und Krank, schwach?" unterbrach der Oberst ihn. .Ein eingebildeter Kranker ist er! Hat sich förmlich. einreden lassen, es ginge zum Sterben mit ihm! Und ich versichere Sie, mein Bruder ist von Her, zen so gesund wie Sie und ich, und daß wir's sind, wollen wir jetzt beweisen. Wohlsein, Herr Landrichter, auf Ihr Wohl, Herr Assessor!" Die Glaser gaben guten 'Klang und Mucki ?am wieder, nickte seinem Herrn vertraulich zu und sah unbeschreiblich schadenfror) aus. .Ich bin überzeugt, Herr Baron, wenn Sie sich selbst das Terrain ansehen wollten, Sie machten gar keine Schwierigkeiten weiter ", sagte der Landrichter. .Nun, so laß uns doch dieser Tage mal hinüber fahren!" redete der Oberst zu. .ES klingt ja wahrhaftig wie in Mär V hau beutWM ein rä.ftetc

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jagas Mann, ein Großgrundbesitzer, sich der Anlage einer Eisenbahn, oder vielmehr der Fuhrung derselben durch sein Gebiet widersetzt. .Unser verehrter Baron hat überhaupt seinen Kopf für sich!" lächelte der Land richter. .Ach, daS ist nicht so schlimm, ich bin eben ein Leidender .Weil Du dir daS einreden lässest," versetzte der Oberst. .Sie brauchten nur erfrischende Gesellfchast, Herr Barnn; man beklaxt au . t fr jrv teusmatr, err Zvarnn; ,nau verzacr au mlx, da Sie sich ftit , Jahre LtJ-.r f,. ' vuuiu i viui V" vv " Dir Landrichter ud der Oberst tausch. t. ers,Sdiklle Blicke. (vi t.t. ..... m A..ti. i.:.r. miyi tuiv V sollte man doch nicht verfäumen. iiuan. tnr i??,;r, 111 ihii V ft W (j j.... .Ach ja! Ach, nicht wahr? Und wenn ich nur gewußt hätte, daß er so denkt!" j rief der Baron dem Landrichter gan glücklich zu, und hinter ihm verzog sich Tt-.Ull ... 1 V ! . 'cucris orettes icu)! zu nr,.l srnol-. r . eis . 1 gcn G'i"s"'! Ag."" ganz . 'raulich ,. a aie lb nun erdet Ihr den Drache schon bandMN. .?l,s. m.,n Fraulem. S.e br..b, te Snm,er über h er?' r,e, der Affe,. , I k r I. A.ti4 aii im. mir, L ll ciuzumauern. mtui reunv vrivrecyr sprach schon davon, daß bei dem ge planten ycst der Herren vom Eisenbahnbau " .Meine Frau und Töchter werden sehr erfreut sein, Fraulein v. Bartenstein, wenn Sie uns die Ehre Ihres Besuchs geben. sagte der Landrichter. Ich hoffe, Herr Oberst .Sehr gern und mein Bruder kommt mit ! Einen Arzt hat er nicht!" .Ach ja, Herr Baron, und Ihren treuen alten Freund, unseren biederen Medizinrath Bitler, haben Sie abgeschasst," sagte der Landrichter vorwurfs voll. .Na, was wir selber verdienen kön nen !" scherzte der Oberst, während fein Bruder verlegen vor sich hin blickte. D drei alten Herren redeten dann von Jagd, Landwirthschaftund Gemeindeangelegenheiten. Dabei machte der Baron die beschämende Erfahrung, daß er von den wichtigsten Vorgängen in seiner Provinz und selbst ans seinem Gute fast gar nichts wußte. Nach dem Mittagessen ruhte der Oberst nicht, bis man die Akten über die Eisen bahnfrage durchsah,, und da fand eö sich denn sehr bald, daß der Baron völlig in Unkcnntniß über gewisse Hauptpunkte geblieben war. Herr NeimerS behauptete, dem gnädigen Herrn dieselben unterbreitet zu haben und der Baron gab diesen bestimmten Betheuerungen gegenüber wie immer nach. Jetzt erreichten übrigens die AuSeinandersetzungcn des Landrichters bei ihm das. was er seit zwei Jahren hartnäckig verweigert hatte. DaS Wetter hatte sich inzwischen aufgehcllt. Meine Enkelin und ich wollen Sie eine Strecke begleiten," schlug der Oberst vor. Ihn verlangte nach einem ordentlichen Marsch und Agnes willigte gern ein. So ließ man den Waaen vor ausfahren. Dk Lünorichler deuieie an, daß die Zustände auf Königsborn daS allgemeine Gefpräch bildeten. Ohne es zn wissen, bestätigte er Herrn von Albrechts Mittheilungen, erklärte, daß das große Interesse dcS Baumeisters lediglich eine Sache glühenden NechtSsinnes sei und flüsterte dann, mit dem Oberst vorange, hend, lebhaft mit diesem, der manchmal ganz grimmig drein schaute und beim Abschied, seinem Beglcitcrdie Hand driikkend, sagte: .Wundern Sie sich nur nicht, daß ich Nickt gleich mit der Peitsche zwischen das Gelichter fahre. Mein Bruder ist eben ein vom Unglück gebrochener, energieloser und dabei doch eigenwilliger Charakter; soll ich ihn herausreißen aus diesem Sumpf, so mug ich mit seinen Schwächen rechnen. Was aber die Unglückliche be trisft, so seien Sie sicher, ich nehme mich . ihrer an. Der Assessor und AgneS hatten von diesem Gespräch nur abgerissene Silben geh ölt; aber eS schien, der junge Herr entbehrte nichlS, er gab sich lebhaft der Unterhaltung mit seiner Begleiterin hin, und diese wag hätte sie ihm wohl Besseres erzählen sollen, alS wie sie Herrn von Albrechts Bekanntschaft gemacht? DieS Thema lenkte sie ein we ttig ab von der mühsam beherrschten Aufregung über ihr Erlebnis am Mor j gen, dennoch schwebte Beatrice Antlitz ! mit den schönen flehenden Augen immer ' vor ihr. ' Endlich wollte der Oberst umkehren. , Man nahm freundlich Abschied. Die l Herren sprachen die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen aus und dann schieden sie. Nachdenklich ging der Großvater neben AgneS her, während sie sich fragte, cb er nicht sehr zornig erden würde über ihr .Wagniß". Plötzlich stand er still. KönigSborn lag in setner ganzen Stattlichkeit vor ihnen, sich mit seinem alten dicken Thurm und den vielen Schieferdächern aus dem Grün der Bäume malerisch hervor he bend. g .Ein Räthsel ijl S, ein unlösbares Räthsel!" murmelte er. .WaS, Großpapa? Was memstDu?" fragte Agnes. .Wie mein Bruder so weit herunter kommen konnte! Ich lasse seme Lelcht lebiakeit, seinen foralosen Charakter ael ten, aber sie erklären schließlich doch nicht, daß er willenlos geworden wie eine Glieverpuppe! Willenlos, sobalddieser Nci merö und das Frauenzimmer in Frage kommen. Er ist in ihren Händen zu einem Schwachkops geworden. Nicht weiß et über nichts ist er Znstruirt, Reimers dagegen weiß Alles. , Agathe kann eS Euch sagen!" so geht eS den ganzen Tag. mit zuckt'S rn den Handen, ich möchte dremschlagen, aber ich seh'S der Person an, sie artet schon auf eine Scene, in welcher ' Erwin schließlich i m i ' ' t " . i. . rT. i . i - eine Scene, m welcher Erwin schlleglich iwKartei Mechn Ich könnt.

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n- t -W 51 5V-nV stT; m i ""vcr.irm wiwuii ttn Schweiz als die natürliche Schlüsse be eUtgkeu? - Herr Varon, ich g ,tatte an. ....... . .! roahrerin von Gebieten, die andernfalls

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jwfts tyr keinen gkoßeren Gefallen thuri Doch sie soll mick kennen lernen, das schwör' ich ihr! Großvater, rcy yave u? was zu erählcn. Es stimmt zu dem, was Du da agtest." 1 . r . t t Via, ,m Grunde, mem tno, slno diese Dinae nicht für ein junges Madä. , r ? 5 t si r c eben. Ich möchte Dich am liebsten blind und taud wünschen sür alle diese miserable ' Wirthschaft hier und Du thätest mir einen Gefallen, wenn Du Dir Mühe gäbest, I möglichst, wenig davon zu scheu. Vor . Vlllem lan ')tr nicylsvorrtai cyen. uw? scheint, alle Welt i,t hier .,Ska, Llt.t!t. r.LJ m... i;uiuc UJiiutujtu vv ...v..vj vimi'us Hanz l Und diese Persn, die Agathe! Wir können sie nicht Ha über Kopf : . " f-rr. . T; ;xk i.' . .OW vuvs jt4lvfc öv v7fc" wok' er sie qesvrochen : sie hat mich mitae. i.i iUr YttKnnn unk fi tnnr ..Vi.lltlV. .11 . jj wmmw . I. . ganz vernünftig." Um Gotteswillen ! Was fällt Dir in? fuhr erschreckt der Oberst herum, stand still und sah seine Enkelin mit gro- ( zen zluaen an. " -; ' .Sie -ist nicht wahnsinnig G.oß.a. ' er. Sie hat die Leute reden last' um ihren Mann der ihr ,mt ,,,, Rückkehr Nht.uni , Ee,d ihr !dm, o j.d Am,hnng abzuhalten.'' : Der Ober,. , land ,.er st.ll und sah 5 . ... . . - luiiAittuu iini lüi.itui Der Mensch ist langst todt, sonst hatte er Geld gefordert. Siehst Du? Nun bildet sie sich ein, er werde kommen." Ja, Gronoater, das ist derSmn von dem, was sie und ihre Wärterin mir sagtcn. .Jsi eS auch Wahnsinn, hat er doch Metyod! murmelte der Oberst. .Wahnsinn braucht es doch nicht ge, rade zu sein! Wäre der Fall nicht denk. bar?" .DaL wäre er söon ! Aber Erwin erzählte mir neulich erst, der Laros sei verschollen." .Vielleicht hat sie die Briefe; ihre Rosine sagte doch dasselbe. Er hat nämlich Briefe an zie geschrieben und ihr alles Geld abgenommen, über das sie verfügen kann. .Hm ! Aber erzähle, erzähle nur wei ter. Viel kann's nicht sein sie hat höchstens ihre Zinsen, das Kapital von ihrer Großmutter hat sie bei der Heirath nicht in die Hände bekommen, darum ist es auch geretten wordin. Also der Unglückömensch lebt und ängstigt sie? Oder spricht das der Wahnsinn aus ihr?" AgneS erzählte. Stundenlang konnte der Oberst sich nicht beruhigen. Er schritt in seinem Zimmer ruhelos auf und ab. Am liebsten wäre er gleich heute Abend zu Bea trice gegangen. Und so überraschend ihm die Ntittheilungen seiner Enkelin auch waren, so griff es ihn doch immer wieder eiskalt an's Herz, wenn er sich ausmalte, wie Agnes ganz allein der Unglücklichen gegenüber gestanden. . Daß Beatrice betheuerte, nicht wahn sinnig zu sein, machte gar keinen Eindruck auf ihn das sagen diefe Unglücklichen alle. Ihre Geschichten von der Verfolgung, welcher sie seitens ihrer Umgebung ausgesetzt sei, ihr Haß gegen Agathe und Reimers das Alles klang völlig wie die Klagen der Wahnsinnigen über ihre Wärter. Und wie der Oberst dieS eben dachte, ging ein sonderbares, klägliches Wim mern durch die stille Nacht. Nicht sehr laut, auch nicht gerade erschreckend, aber unbeschreiblich unheimlich ' Dem alten Herrn lief ein Frösteln durch die Adern. DaS war sie wieder Beatrice! Und wenn Erwin jahrelang diese nächtlichen Klagetöne hörte, war das nicht genug, die Nerven eines VaterS zu ruinireu? Er schlief über der Treppe nach seines Bruders Kammer und lauschte. Mucki, der jetzt, statt Fiaulein Agathe, die Nachtwache bei seinem Herrn zu hU ten hatte, schlief den Schlaf der Gerech ten ; aber auch sein Herr athmete regele mäßig und tief, wie in gesundem Schlum mer. Gottlob ! Der Oberst ging wieder in fein Zimmer zurück. DaS Wimmern icderholte sich ; e W.ertt fast die ganz? Nacht und immer in derselben eintönigen Weise und in kurzen Zwischenräumen. .Sie muß fort ! DaS ist ja. um uns Alle ebenso wahnsinnig zu machen. Und daS Kind, die Agnes, war ganz über: zeugt, daß sie gesund sei," dachte der Oberst und bemühte sich vergebens, Schlaf zu sinden. Am andern Mittag, als er von Beatrice kommend in des Barons Zimmer trat, empsing ihn dieser mit dem ersten, bedrückten Gesicht der beiden ersten Tage. Alle Heiterkeit, diefeS GlückSgefühl des Genesenden, die Freude an feinen Gästen war daraus geschwunden. (Fortsedung folgt.) ys todten Oultsu von Sanfidss, E mehrm sich die Anzeichen', daß da angeblich in Folge von Sonnenstich ge storbene Sultan von Sansibar, Sevid Khalifa, auf dem nicht mehr ungewöhn lichen Wege deSBrudermordS zu den tausend HuriS von Mohameds Himmeln fpedirt worden ist. Der Berliner .Post" wird über den alten und den neuen Herr scher geschrieben. Bekannt ist, daß Seyid Khalifa plötz' liche Aälle von Despotismus hatte und Gefangene ohne Verhör auf dem Frachtmarkte von Sansibar auf die grausamste Weise hinrichten ließ, so daß dle europäischeu Consuln energisch prolestiren muß' ten. Nach solchen Momenten siel er wie der in seine alte Passivität zurück, au? der er nur hin und wieder durch die Ton, suln aufgerüttelt wurde; bei denen er sich auch gelegentlich Raths erholte, wenn Umtriebe seines Bruders seinen Thron in Frage zu stellen schienen.' Die größere Partei der Araber, war .schließlich mit ihm auf das Höchste' unzufrieden, und eine offene Empörung wurde nur durch die Scheu vor.der Unterstützung des Sul tanS seitens der europäischen Macht hintängchalten. , Mein'LBruderÄSeyid Ali war besonders intim mit den Enaländern und wurde vsu ihnen gegenSemd hW ctttflfct. sich im niatn

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mt kittmal '"i:ir-wi" seiner beMchtiqen röoUte als Ali in einem Haufe sich befestigt und tl 0fA Aw l) II I Amman f .1 n Ct. mii viii Miui'uit );uuiuiiti.uu it lyuiit. In der letzten Zeit lenkte Seyid Khalifa etwas ein. er erließ das bekannte Skla venemancipations: Gesetz, schickte eine Gesandtschaft au die europäischen Höfe und war, nachdem er die Nutzlosigkeit emeS ferneren Widerstandes gegen gt i! Ad kTA A lAMt!r Jt a. wichtige Forderungen der europäischen Mächte eingesehen hatte, vx weiteren Compromissen bereit. Er gab in den wichtigsten Punkten nach. . rjc .. ,-r. . ' "'" Se?.i Alt entwickeln roeroen, der ei llvera! c ... .v er., k.:.. ifX r-r. r. X. XTJrktSS Ml I6 ELtn'.-W""" 1) van eine üicr umcmicruiiii lucui cnuicicn der deutsch' dürfte der iu baden, da t: ms,tt.z. Tü le Veltrage von dem Thronerben anzu, rwnncn iu. Die Nolle der Schweiz, Noch heute schreibt ein Schweiz .Tfli'i'fi'iirtritattt tft Wrt tTwrtr yTlrtrl bcch.i: -.nd7di? .ij !ch f s eiden. Die,! Schlaamart stütz, sich ,r Allem .uj die eigkMhümlicheLaae dkS Geb rg,,anbc8 insmitt'm grß streitbarer Na. ,j,. S.Icher.nen erschien die . ' . - roch eine neue Grundlage dekcm dieses Wort, als internationalen Bestrebungen verschiedener Arl ihren Ansang nahmen. Nur einem kleinen, central gelegenen Lande, dessen Geschichte, Lage, Beoalkerung und StaatSform die Garantie !ür eine weitere, bedeutende Dauer in ich trugen, konnten die auf einander immerhin neidchen Länder die Wahrung und Erweiterung der geschaffenen internationalen Vereinbarungen ohne Rückhalt überweisen. So haben sich die Schweizer gewöhnt, ohne besonders große Machtstellung eine bedeutsame und segenSreiche Rolle zu spielen. So wurde, wesentlich unter deutschem Einfluß, das P o st w e s e n international geregelt, aber daS internationale Bureau nach Bern verlegt. Der Begriff eines g e istigenEigenthume begann immer mehr, im praktischen Leben und der Ge setzgebung der Völker sich Bahn zu bre cden, und eS erlangte wenigstens daS Patentwesen eine theilweise internatioriale Regelung, und der literarische und künstlerische Schutz erhob sich auf breiterer Grundlage. Auch die Leitung dieser Geschäfte wurde der Schweiz übertragen. Die Schweizer durften sich aur schmeicheln, daß ihre Verhältnißmäm'ghervotragende körperliche und geistige Schulung durch den Jugndunker richt nicht von unwesentlichem Einfluß sein dürfte. Und neuerdings begann in der hochwichtigen Angelegenheit der Arbeiter fchutz-GesetzgebunK die Schweiz, eine hervorragende Stellung einzunehmen. Schon vor längerer Zeit wurde durch d"n verdienten früheren Gesandten der Schweiz in den Ver. Staaten, Oberst Frey, in den Räthen die Anregung ge macht, die verschiedenen Mächte einzuladen, durch Delegaten den ersten Grund zu einer internationalen Regelung der Arbeitsverhältnisse legen zu lassen. Damals fand die Schweiz noch nicht überall ein wünschenswertheS Entgegenkommen. Später begründete der bekannte Social Politiker Decurtius dieselbe Eingabe vor dem Vkationalrathe. Nach alledem schien uns nicht der Ort einer solchen Eonfe renz, sondern nur die Actheiligung an derselben zweifelhaft. Doch erschien wenigstens eine Betheiligung der Mittel europäschen Staaten sehr wahrjcheinlich. Soweit war die ganze, unendlich wich: tige Angelegenheit gediehen, als der deutsche Kaiser durch seine Erlasse die Absicht kund that, hier einzugreifen. Mit seinem Bot gehen ist aber da Ae mühen der Schweiz nicht gegenstandslos geworden, sondern hat vielmehr im zeit iichen Verlaufe awWort und Kraft gewonnen. Wer den Vortritt besitzt, ist angesichts der Wichtigkeit der Sache sei ber ziemlich gleichgiltia. Einzig und allein im Interesse der Sache aber scheint uns neben dem Vorgehen Deutschlands dasjenige der Schweiz nach wie vor geboten zn sein. Die Arbeit ist nicht auf einem Congresse, noch auch nur im Laufe von einigen Jahrzehnten zum Abschlug zu bringen. Nun unterliegen aber die diplomatischen Verhandlungen zwischen den Großmächten gar Wechsel vollen Einflüssen, und wohl nur gegenüber der Schweiz bleiben s Zese Beziehun Jen, abgesehen von kleinen Zmischenfälen, beständig! Daher darf man wohl die Vermuthung aussprechen, es werde die Schweiz, sobald em Boden zu gemeinschaftlichem Vorgehen erst geschaffen ist, auch in diesem Fall mit der interntionalen Leitung betraut werden. DaS Erkennen. Cshn : e horsamer Diener, mein Fräulein, ich komme zu bitten um Ihre Hand. Sarah: Gott Gerechter, ich kenn' Sie ja gal noch nicht, mein Herr. Cohn: Se kennen mir nischt? Ich bin ja der reicht Cohn auS Fürth! Sarah: Gott, wie lch'ö nischt mer gleich konnt' denken, mein Herz sagte mir doch gleich, daß Sie fr. tx rechte Mann für mich! Nette Geg e nd. Gelt Herr, mir hänt ebe e guata Lust dahobe. 'S sieht aber au nah' koiner bein'n eS gschtorbe. Herr: So, wo schterbet no ihr Leut? Bauer: .Bis jetztet" alle lm Zuchthaus! Verlangt MuSo' .Best Havanna Gea?s". szVS',""JF Joliu M. 53s.ee ii vjror, gt. ..M Des größle, sHSäfie . und öttefie derartig, Lokal l der Matt. Sie geräumig nid fch?n eingerichtete Halle steht P: wen, Lozen Lud Prwattt zur ZlohallLZZ dsu Zöä?ck, rzerten und Ln.'ammlnase nster LiNüg, ' , Latös. W n':".

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Sozialistische

& & 8 4i 0 n i Regelmäßige Geschäfts. VeccKz jeden zweitm Sormtsg im Mcst K der Arbeiter.Halle. Reue Mitglieder dndm in dm nJß 5tß?n Versammlung, aufgencMN. VlsLstkilZ Beitrag 20 geuts. Mitalied der Sektion könn czä Mitglieder der Krsnkenkage werd. Dsstsche Arbeiter iOlitQt C-uÖsln ! Kauft Tickets dia du ' gÜouisviu t , x e w "An äüiV t tvii ca totili , i.i i u m ii 1 pach ßylcags nd dl ?etwe?. Lbfshrt dosJndiaLLpolis: Bm nkst In hig 1 50 ttm "lOTN . . . tOQttn Il5n mm T6Cm VON , .Nsuttttur Abfahrt do KSieago : SVm AnkJftinSkd'pU 9 80 Nm m m m 8 65 3 55 8 85Ca 8 50 Cm 11 55 Nm. , 9 w Mouon Aee.... t tnita Wirt, weis e , ge,, SU?:gZ mit m&tili tn nkmkchea Xfigt gt(itt u3 Ticket. Office: Jlo. 86 Süd S&i&rft Ctuti. 1. 55. BaldTTln, tftrM Pakk.e. ADOLPH JTTtmTT9 iOli Trao-lom ndi Hlgfct.) Seffeutllcher Uvtat, QoxuU poud,t n. Nebers.tzer. Ro. 196 Clizabeth Str mnK& , rk. Btnia uarti i mus&lmmiQlanolu t v.n,u:.zimm iiai QtixUt. tustifll Oxeruhzus. 4 DtÄwfifei ti.ni ll: p8t ? xt Vichtgö. 4tBti4 t s J?n??.rt?,ß v reffchf,tt. t rsd ZstUZUiltt Xir-ftsC;artt iti tuz Ds?rte ci tS Wefztlii'-.tlit S. ,z. titU et. '.! ?':2F5f rnd P.txt KZ?2, ew li Rias Ttts'.ii suh Ft LLV, r;,, lö 9se ?X rLö:HpZett Ifl fta n. uud m tt. IT k? . T,ai lS Birrwci NdNtt Bt 13 rch?? pnl ZcZ St? teS 5'üti gItj ic U!sb5SZ njai fcUltsai O l'ii Ktutkta e6 ssä'i&i s ttä WiUimt&Kt :VJ f siisnHa nd SA A, iii fiwrs! L' . v.c 123 öi-.'dLk. i'.Sc.. -t3 "ir.'sn ? m "tstzzi mi i cs tt 154 fc2 f t .tuU S. 'SS Ri. tftal. fnc. i el:- fcS Hit .17 Saa ca S e n et. a& n n; gütatt 1s t4?v-teVS-C:v -r, sr'ititt- L S Öii. ve-. egr? frt-jjxt 'hV.-at.'pt ma x miltf iSiat üää lizgÄ ' V'ffcSi: Stt. jfti 1&r, t? as'ftfffv 4c, tUnt ?ZZ. a3 i, nsi-l,, anen- HtLuXi WSz,. i wäiüätski fi :iliÄii m. fcrbtrt Sti., u Hs,biz SaifaOaS, i ttvittntt mt i f. ' SÄ!J U. VitCiisan 'L au umxt Sie. ifcfisi vac tiix, 4 Siifc aal 5 $if , JbNs . Zi. tlüt fc W SlsiüCT?U. ßkt RRär- 99ZI tt4 ie sei Uzs r., m B-S wni tsalttst fiti. 511 Ctt ad intiiti VZ?. 14 CUSiPSe sai jci eu. 4 5st;tRfift, .z,s,J ett. 41 9tSetrf csk ssKwLt ei tt cni M Satt eu, tS SSerhi an ZStMnztA zu. il 3;iss-ij aat kZhw tx. a ?Akk?,O szz, 4Zkö',VkL;sZk. it juilfiaeij. AIS 3tilcrt vxl Betfltul Cii, t; ,;-lrt e C-UIj ett. 3 Kon sei 5s?5 421 Z. M. 88. ftso Ctaj. 42i2Rll.lE:?S. m mit am ftatrati tu :t 2rj3 u tma fc, 52 Zw? Äc.tSia cö w !t uai CSctan ett H , KB SXH G. 19 L,kZZk, 8 !ti Cts. ßStrUttn traft , ,. ? r.tüici Km. sbi Kcm cu 53 I4ttt?8tt Kai, an t)mp ctt 912 uai Zsvt9l Cti, LZ 5e!sZ, i onUi 9 M4 Qcis itnk tzexztl etx va sitaj d samt lf saerrtl uttft SisesUl CWi bl tfnffi??tnni9 519 Ztnmeftet ani 4CBttf 531 Seinen und ata. m Kctrieti nsb äuiUsi; Cl ckz V icacar et 9 y,Zzit v &satjtru ßlUcait b K,stt L, Vst znl KtCatti Ctt, 3 BUtemt bb Btsfftmc . t? EMrctnli 181, Ad Criifliv a O? snd teJBT CU. ti KknafilriPta Ctx. nintktt ni bb ca. - fl3 C:ü citit5cln ßiai kI4 UcifbiaB d eaetl l i Adi V SBH 111 , Sirfte Nd ESiRiS ?! feuststs s. xtU timxn ctt, Xi Cni;ia ett, n OüVnsrtrt Bd Se, ttXt Ji t!4l3 i du tt?,K SA,.5Btz ViSl,. T3 il B d CtUtl es. VS Ul77iBisS,e.sd rtiP, n d LttSA, f 1 er ßüä tufttU tsm l;f 2?j"i ad ztmi cö. TI4 Vria&ro UBdCitM CU, TW tuitil BaiHmUftl. la Cacielurd Omsii nj ci9 et$t ß c mt SW ptstn u Ö sntSlCtt KB CttCBBt CU tt O dB,;5. H Ria fisxi am Zflsitftt Ctti 19 allfcctnim.aeitAii, . ' w Win. busifm Ktutl, n i3Ttctsi Nd ct'retrt k. Ö g?6.6f4Bftl, JH I?' .? tuiIS'f r8!' Ö oiTitttutttti 5 VZuttt nd eti . ; . tN CXM u,d ft:r ü. 6J1 Da fientii lSZ IQaUnt uud att U Titox un e?s, Citt Ctt 91 eezlend ttat fifetttic Ctr vi OsribiaacBft CeaijlaCtTttt" t.B-l gtaei cal ud tsu U,,;s2,kun ei--t-8 eaUatSJexttCl Osrt TI &i. CSI l

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