Indiana Tribüne, Volume 13, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1890 — Page 2

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utiiana CJ Crföete 05flfl0 od Jssstses. Jl -tfini !oit durch bcn?i!tßtt 12 ti eaantaaJ-Xtian" & J tut Bt Asch. Mi aantaö.Xttan- & Ctntl Bt Woch. ZsmV? 1 mt vv? k5Exttsn. Ver $ft ,agZch i oranliikai! HS it Jhr. Ofüttt 139 MsstzZasöNr. JNdwspoliS, JRd., 10. Marz 1890. Derbe HSrtfcf&eiieit. t Ve! einer Privat-Tischgesellschaft in eiem der feinsten und vornehmsten Hauser New Porks wurde kürzlich aus Wunsch j V iT V n f. T . j V-a 1. . ! . . . . ' t t rl ba ie Bsirttn in ank,enden H. i cm rsuen ew .OToncw Was Thema wurde lebhaft dlscutlrt. mUi d r i?ine diese, der Andere unt Ansicht vertrat, bis plötzlich ein bekannt A IV lr 5. cm v5cW ?Itrß5o ?S?.BerCst Siftö' und deutschen Zeltzchriften und Journa - ..ttll. ..k ter zunger Fachg?nozse aus dem den, tii 44U)ti(u ij(iimui( iiyuw einige otxoz zxaniqzucn auöjpnity, oic m . . r nr . rn Y' keineswegs nur für New Jork allein ?tten. Er bezeichnete nämlich die DurchschnittSdarnen der amerikanischen sog. feineren Gesellschaft als Geschöpfe, dir jeder Weiblichen Tugend bar, ja sogar höchst unmoralisch seien. Er erklärte segar, daß das Laster gerade unter unserer feinen und vornehmen Damenwelt immer mehr an Boden gewinne, und cititte, als Beleg sür seine sensationellen Behauptungen unter Anderem fünfzehn Fälle, in denen er u Damen gerufe wurde, die den fashkonabelsten Kreisen gehörten und die an den Folgen des gewohnheitsmäßigen Genusses von Alkohol, Morphium, Cocain und anderen Stimulantiea litten. In allen diesen fünfzehn Fällen, führte Dr. X. (so xsoU Itn wir unseren Gewährsmann nennen) aus, fei ihm das Bf n seitens der betreffenden Patie- .dadurch bedeutend erschwert " ., daß er auf seine diesbezügliche ..ugen nichts als VLm Wahrheiten mtwort erhalten habe. Obwohl .:n schon auS den Sumptomen des ' -.ciligen Leidens habe ersehen können, daß letztere auf den gewöhnheitSmäßigen Genuß von BeraujchungsMitteln irgend welcher Art zurückzuführen war, habe er sich doch erst in jedem einzelnen Falle absolute Gewißheit verschassen müssen, was ihm infolge des L eugnens seiner Patientinnen nur uf Umwegen gelungen fei. Er habe nämlich erst die D i e n st b o te n ,auSpumpen müssen, um von ihnen zu erfahren, in welchrn Apotheken ibre resp. Herrschaften die jeweiligen Einkäufe pflegten besorgen zn lassen. Dann habe er den betr essenden Apotheker, resp, dessen Provif aufgesucht, um von ihm die AuZkunst zu erhalten, deren er be durfte, um jede einzelnen Fall richtig beurtheilen und erfolgreich behandeln zu können. Von den Damen als Mütter kam Dr. 5. fodann auf di? Kinder zn sprechen. Er schilderte in den grellsten Farben, wie "diefe, nachdem sie alles mögliche Ungünstlge von den Müttern geerbt, schon in den ersten Lebensjahren unter der S5:nde der Mutter zu leiden haben. - In zahlreichen Familien der Ilauto-volss könne man kleine KnsSen antreffen, die VrilZen, Äörperhalter und ähnliche Jnstrumente benöthigm, ehe sie überhau?! Hosen tragen! Bezüglich der sog. .öocietVomen" und ihrer Gewohnheiten constatirte Hr. daß er denselben nievor 12 Uhr Mittags ärztliche Besuche gemacht, da er gut genug gewußt, daß die Damen Vormitlag5 überhaupt nie ausstehen. Volle drei Biertheile aller Kinde? der Reichen blieben, seiner Ueberzeugung nach, der alleinigen Eontrole von Dienstboten überlassen. Die ganze New Forker .feine Gesellschaft" bestehe auS .Frou-FrouS, deren ganze Zeit mit Theaterbesuch und Veranstaltung von Vlsiten, Abendunterhaltungen u. f. w. ausgefüllt fei. Zum Schluß erklärte Dr. X. noch, daß ihn Dutzende von Vätern zu ihren Kindern gerufen hatten, die nur in Folg von Vernachlässigung dem sicheren Tode Verfallen waren. Daß diese Dinge bei einer solchen Gelegenheit, in solcher UmLebunz essen ausgesprochen wurden, darf wirklich Wunder nehmen. Oetsche Prekstimmen der Ntichstagöwahl. die .Frei,lnnige Ztg.-, 21. Febr. : Wahrheit wird der Kanzler zu einer Mehrheit im neuen Reichstag entweder der Unterstützung der liberalen Mitglie, der der CentrumSpartei der der freisinnigen Partei bedürfen. Nach der Darstellung der Cartellpresse vor denWahIm würde damit ein Stillstand in der Gesetzgebungeintreten. Freilich bekunden die Acte der Gesetzgtöunz in den früheren Reichstagen, welche ähnlich zussmmengesetzt waren, das Gegentheil dieser' Behausung. Aber allerdings glauben wir nicht, daß der neue Reichstag sich brauchen lassen wird zu weiteren Erhöhungen der Steuerlasten oder zu Veränderungen der Verfassung zu Unaunstea ,des Volks. Der Protest des 1 -jf II - " " v - und der socialistischen Stimmen. Man will eben im Volke nicht mehr reaiert fern, me bisher. -Hunderttausende, die ,5, itHn utuM iiiit neue socialistische Weltordnung Serzu - stellen, glauben den Protest ge.In die .s,k,7, ir mJitif fat kundgeben zu können, als durch soeiali - pische Stimmabgabe. Darin liegt da VehetmniFeS Wachsthums der social!ftischen Parte!. Wenn man höheren , vr. r.r. tr.r. m jr . . uuu vit liua vlkjer leiczsiagswähl begreift, fö wird rnan bald zu einem vollftänoigen Umschwung der inneren Volitik Deutschlands gelangen müsse' Je eher, je besser!.Verimer Post (freicons.), 22. Feb:. . Jn UebriAen birzt iedts Uebel sein Ges

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erfolgreiche Vordringender Socialdemokraken ohne Zweifel dazu dienen, zahlreiche bisher in den alten ausgefahreneu Partei.Geleisen laufende Elemente aus rütteln und die trotz des Wahlkartells diesmal widerwärtiger denn je hervorgettetene Zersplitterung der Ordnungsparteien i beseitigend Verl. Tageblatt 21. Fcb.: Me Ardeiterbevolkcrnng wird es verstehen lernen, daß das freisinnige Burgerthum im Kampfe um Freiheit und Gleichberechtignng in politischer und wirthschaftlicher Beziehung mit ihr auf das Engste verbunden ist. Sie wird eö einsehen lernen, daß die Interesse Beider die gleichen sinv, und daß das Wohlergehen des einzelnen Staatsbürgers unauflöslich verknüpft ist mit der freiheitlichen EntWickelung und der wirtschaftlichen Wohlfahrt des Gesammtoaterlandes..Berl. Börs. Courier,- 21. Feb.: uivuuj uji wuuiiuvitivuiiuKit fAU.ilb itn Scialdemk7atcn u Ente Kommen ist, da iie freisinnig. Stirn. r ilmXMttt '..,.'..... ,,h k. n ... . ... aar einen Zuwachs erhalten haben, so ist die Annahme gerechtfertigt, daß auö dem cartkllpar eilichen Lager ein sehr erbeblicher Theil in das cia.ldemokratlfch, ! . .k.... Lager übergegangen lst. - Jn'S Cyluesische übersttzt. Daß die Dummen nicht alle werden, ist eine alte Geschichte, und zu denen, welche aus dieser ewigen Dummheit Iapital zu scklagen wissen, gehören bekannt lich auch jene holden Menschenblumen, denen die grausame Natur zwar ein schö,s Gesicht, aber einen leeren Geldbeutel und andererseits miedcrum zum AuSgleich dieses bedenklichen Mangels eine enorme Portion Frechheit auf den Weg gegeben hat. Im ganzen Lande ist noch die Geschichte von oer schönen professionellen .Baby" - Käuferin Eoangeline Hamilton in frischer Erinnerung. Neuerdings wird, und zwar ebensalls auS New Vork, ein chrnefifcheS. oder vielmehr ein chinesisch-deutschcS Seitenstück dazu erzählt. Denn auch bei den bezopften Söhnen des Reiches der Mitte, welche auf die Bleichgesichter mit souoeräner Verachtung herabsehen und daö Pulver schon 'ele Jahrhunderte vor uns erfunden haben, gilt die Regel von der ewigen Dummheit, wenn auch nur bei seltenen Gelegenheiten Kunde davon aus den Schlupfwinkeln der Schlitzäugigen an das Tageslicht bringt. Die Persone dieser reizenden chmesU sehen Hamiltou-Komödie sind: Moc Joe, ein pockennarbiger Sohn des himmlischen Reiches, Aunie Vartel, eine mongolisirte Deutsche und langjährige Besucherin der süß-dumpsigen Opiumparadiese mit ihren mandeläugien Engeln, und eine dritte Persönlich kett, wiederum ein Chinese, Lee Suey genannt, welche eine ähnliche Rolle spielt, wie Joseph Manr in der Hamilton'Assäre. Annie Vartel war vor 22 Jahren an den Usern des Rheins geboren, vielleicht ist es auch schon ein wenig langer her. Jedenfalls ist von dem Reiz ihreö einstmals schonen Gesichtes nicht mehr viel übrig geblieben. Seit Jahren war Annie in den anmnthigen Gefilden der Mottstr. eine sehr geläufige Persönlichkt, und auch der Polil'eipascha jenes DistrictS hatte schon wiederholt ihre Bekanntschaft ,?fsiciell" gemacht. Annie hatte von ihren Vätern unruhiges Blut geerbt, und so hielt sie es nirgends lange aus. Auch in der Liebe ging es dieser Lorelen-Tochter so. Wohl ' hatte Lee Sueu, der zarte Chinesenjunzling. bei ihr jch?n lange einen Stein im Brett. Dies änderte sich jedoch vor etwa Iah resfrist, als Moc Joe auf der Vildstache erschien, sah und siegte. Diesen Zauber bewirkte zwar nicht das blatternnarbige Gesicht Moc JocS, noch dessen plmn igk, schlumpige Gestalt, sondern vielmebr die SilberdollarS, welche in den Taschen seiner weiten Beinkleider klimperten. Ju ihrer ehelichen Treue gegen ihn ging Annie anfangs sogar soweit, daß sie sich weigerte, ihren alten Lleb Haber Lee Sueu als Hausfreund bei sich zu behalten. Eines Tages brachte Moc Joe, der ein Geschäftsmann durch und durch und ein gewiegter Fantanspieler vor dem Herrn ist, schmunzelnd eine dicke Rolle grüner Papierchen nach Haufe. Diese Papierrolle lag Annie sehr am Herzen, und all' ihr Sinnen und Trachten ging dabin, den Schatz in ihre Finger zu bekommen. Aber ihr .Gebieter" hatte ohnedies den Fehler, sehr haushälterisch mit seine'u Mammon umzugehen. Da fiel Ann' das leuchtende Beispiel der Eoangeline Hamilton ein. UnlanSJ staltete sie einer .Freundin einen Besuch ab; wahrend Moc Joe als folgsamer Ehemann die Wohnung hü, tete. Gegen Mittag wurde plötzlich die Thüre aufgerijZen, und nach Athem ring?nd, erschien auf der Schwelle jene Freundin- und brachte ihm die Nach richt, daß Ann?e in der 80. Straße erkrankt sei und nach ihrem Joe verlange. Nach einer halben Stunde stand Joe vor Annies Krankenlager, und siehe da! neben ihr la? ein rothhaarkger Säug, ling. Als oe ein verdutztes Gesicht machte, sagte Annie: Sieh Joe, das ,st unser Baby". Küß deinen kleinen Jangen, Joe ! Dieser war so gerührt, daß er willig seine Papierrolle aus der Tasche zog und nicht nur allmälig mit A70 für die Bekleidung u. s. w. feines Erben herausrückte, sondern auch ein über zwei O- fi.r r . t . p n . , . chen den kleinen Weltbüraer wieder b. Eine neidische Freundin Annies verrieth C t. -r . a.' ann, vag öicc ocn augttng sur VS, : r er . t . ! elche sie sich pumpte gekausz oder ge- ' vßlilalitA r.?sttcf J'X'V111 ch'nesi chen Fluchen fallt der Vorbana ' um. vielleicht in den GerichlShallen ieder ' auszugehen. . ' ' - DaS Wrack der Brigg Niagara." . . Die Freunde von Reliquien, welch mit den FreibeitSkamofen unseres Landes in enger Verbindung stehen, wird die Nachricht il.teressiren,daß die Abhaltung .der.World's Fair" i.J. 132 Anregung zur evung der Br,gg Niagara ege lPLWtJ2äät zu.r.gloti5 des goctt

rnoööre Oltver Hazarv Perrr) gehörte.

als dieser in der Schlacht auf dem Eriesee am 10. September 1813 den Englande?, unter Capitain Barclay, eine entscheidende Niederlage beibrachte. Das Flaggschiff deS berühmten Commodore Perrv, Lawrence", ist vor Jahren gehoben worden und war auf der CentennialAusstellung in Philadelphia im Jahre 1876 zu sehen. Das Publikum olfa sich damals nicht überzeugen lassen, daß der alte Kasten wirklich in der genannten Seeschlacht Commodore Pcrry getragen hat und einem zweistündigen Geschützfkuer ausgesetzt war; b interessante Reliquie wurde daher wenig beachtet und schließlich durch den Sheriff meistbietend versteigert. Das Holz wurde pi tn r. e ... zu Wpazterncaen, viaymzn, u. . w. verarbeitet und wanderte in alle Welt. DaS Wrack der Briag .Niagara liegt in .Misern Bay-, circa H Meile von Erie, Pa., in 13 Fuß Wasser und dürfte nach Versicherung erfahrener Taucher die Hebung verhältnißmäßig geringe Schmie-1 riakeiten bieten. Die Nippen der oberen ! nrr- t Ä r t. i. ......' anoung 0(9 aus oer kscuc ziegenoen Schiffsrumpfes sind höchstens vier Fuß unter Wasser und von Curiositätenjagern sind hausig Stücke abgeschnitten worden, aus welchen Stocke geschnitzt wurden. Ein erfahrener Taucher hat kürzlich con statirt, daß daS Wrack ziemlich gut erhalten ist und sich in einem besseren Zustand befindet, als das Flaggschiff Lawrence" bei seiner Hebung. Wie der Tau, cher berichtet ist nahezu die HNste deS SchisfSrumpfes übrig, trotzdem die Wogen des EriefeeS beinahe drei Viertel eines Jahrhundert derselben bedecken. Die verhättnlßmäßkg gute Erhaltung des Wracks ist auf die Thatsache zurückzuführen, daß dasselbe in einer geschützten Bucht liegt. Dieser Umstand würde die Kosten der Hebung auch bedeutend verringern ; interessant wäre eS immerhin, das Wrack eines SchiffeS, an dessen Bord amerikanische Helden die Englander besiegt haben, auf der .World'S Fair" unsern europäischen Bettern r zeigen. vom Inland e. .ES kostet mich 100 Bushel Hafer, um einen billigen Anzug zu kausen," klagte unlängst ein Farmer von CallowaykCounZy, Mo. Der unlängst gestorbene Er' Gouverneur English', dessen Nachlaß ans $1,600,00 bis $2,000,000 geschätzt wird, soll der reichste Mann deS Staates Connecticut gewesen sein. Auf hundert fünfunddrei; ßig Millionen Dollars wird jetzt daS Vermögen Sr. Majestät des Petroleumkönigs John D. Nockefeller geschätzt. Er verwendet täglich drei Stunden auf das Durchlefen der ihm zukommenden Gesuch um Unterstützung. Und eine halbe Minut auf deren Erledigung. Perry Belmo.nt ist von dem Präsidenten der französischen Republik zum Commandeur der französischen Ehrenlegion ernannt worden, weil er vor drei Jhren als Vorsitzender unseres CongreßcomiteS für auswärtige Angelegenheiten die Annahme der Einladung der französischen Republik zur Theilnahme an der Ausstellung zur Feier der großen Nevolution empfohlen hatte. Z u Pl e a s a n t o i l l e, WestchesterCounty, N. F.. starb unlängst in hohem Alter der Neo. Alexander Ban Wart, der einzige überlebende Sot)n von Jsaae Van Wart, einem Derjenigen, die im amerikanischen NevolutionSkrieg den berühmten englischen Spion Major Andrä singen. Alerander war das jüngste von fünf Kindern und wurde am L3. Sep, tember 179azuMountPleasant, N.J., geboren, und zwar auf einer Farm, die von dem VerkaufSertragnlß gewissen, feinem Vater für jene werthvolle Dienste verliehenen Eigenthums angekanft orden war. Der Er-Congreßmann Wilson von Nord-Carolina sagt über die jetzige Völkerwanderung der Wollköpfe im Süden: .Die Bewegung der Farbigen vom Atlantic nach dem Golf zu ist seit dem letzten September auffallend hervorgetreten. Bis jetzt haben ungefahr 20,000 Neger NordkCarolina vttf lassen, aber von SüdCarolina und Georgia sind nur etwa 5000 ausgewandert. Wenn das in demselben Verhältniß noch sechs Monate fortdauert, so wird Nord-Carolina 40,000 Kopfe, und die beiden anderen Staate nicht ganz 11,000 von ihrer Bevölkerung verlieren. Kürzlich starb zu Newport, N. I., die Wittwe deS berühmten deutsch - amerikanischen NechtSgelehrten Franz Lieber ( 1S72). Nur einer ihrer Söhne überlebt sie, nämlich Oberst Guido Normann Lieber, gegenwärtig erster .Judge-Advocate" des amerikanischen Heeres. Der begabteste der Lieber'schen Söhne. Oscar Montgomerv Lieber, der sich, m Berlin und Freiburg ausgebildet, einen Namen als Geolog und Chemiker gemacht hatte, trat zum tlesen Schmerze des Vater? in'S Nebel, lenheer und fiel im Jahre 1832. Ein anderer Sohn, Hamilton Lieber, kämpft! 5m Unionsheere und starb eimge Jahre nach dem Bürgerkriege in Baden-Bade? an feinen Wunden. Richter Baker in Chicago at jüngst entschieden, daß ein Advocat nicht das Recht hat, einen Lehrling oder Studenten zu Hausknechtarbeiten (als Bücherabstäuben, ' Fensterputzen, Feueranlegen, Kohlenholen) anzuhalten.? Den Anlaß zu dieser interessanten Ent.scheidung gab. folgender Specialsall: Die Advocaken Gastrire ä? Lejfingwell engagirten den Studiosus ChaS. Miller als Lehrling für die Dauer eines 5rabreS. Künlicb-jtva 'man um und Mille? erhielt den Befehl die schwein. ledernen NechtSbücher abzuvascheu. Miller hielt sich für diese Arbeit zu gut. nd wurde klagbar. ' Er verlangte AuflSsun'g deS EngsgeVentS und ,AuSzsbluna deS Lohnes für den Rest' des Iah. reS, nämlich tttö. 1 Richter Baker ent. schied indem gewünschten Sinne. " 1 O b gl e ich ü b er mäßiges Bier, trinken sicherlich ebenso wenig zu empfeh, len ist, wie Uebermaß in, anderen D:a qen, so heißt eö doch, daS Kind mit drm Bade ausschütten, wenn der Scientifie . American" die Auffassung total verwirft, M. dujrch ÖLSö&S?5i i?J?ip

aenunes tn diesem Lanoe irgeriv etwas

gewonnen wäre gegenüber dem zuvor herrschenden Schnapsgenuß. Zur Begründung entwirft der S. A. ein ge, radezu entsetzliches Bild von den Folgen es regelmäßigen Biergenusses, den e, sogar für schädlicher erklärt, als den regelmäßigen Schnapsgenuß. Es mag sein, daß in den Folgen deS über mäßigen Genusses der beiden Stosse kein wesentlicher Unterschied ist, sicherlich aber ist der regelmäßige und zugleich mäßig, Genuß von Bier einem, normal angelegten Menschen nicht schädlich, was beim Schnaxsgenuß doch sehr zweifelhast ist. Außerdem mag die Versuchung zur Ge nußsteigerunz beim Schnaps doch größer sein. Die .N. Y. Stztg." sagt dazu: Wir bezweifeln nicht, daß die allgemeine Einführung deS Bieres in diesem Lande dem Volke im Allgemeinen gut bekom men ist. Noch größer könnte der Nutzen sein, wenn das Bier besser, resp, gesun: der wäre und nicht so viel erbärmliches Gebräu verzapft würde. Nur durch die positive Schädlichkeit eines Theils des merikanischen VierS können solche Behaupiungen, wie die des S. A., einen Schein von Berechtigung bekommen. Ueber daöTema Kutschen M New Vork zur Colonialzeit" hielt kürzlich Hr. George W. W. Houghton ror der dortigen HistorischeGesellschast" einen interessanten Vortrag, worin er ei nige bemerkenswerthe Schilderungen aus kleinen holländischen Ortschaft Ämster dam gab, die sich später zu dem mächti, gen Ne Z)ork ausdehnte. HerrHough ton sagte u. A., daß selbst der Verfasser deS BucheS Looking backward die Amerikaner von harte nicht so sehr überraschen könne, als wenn sie mit ihm, dem Redner, eine Reise nach dem alten New Amsterdam" antreten würden. ..Der Platz an 2. Ave. und 11. Str., auf r r 4? c yrt . r. . . v . t rveicaem gegenwarriz oas ?evauoe oer Historial Societu steht, war damals in einem dichten Walde gelegen, durch welchen nur ein Fußpfad nach Harlem führte. Wall Str. war durch Pallifa den gegen die Angrisse der Indianer geschützt, die Straßen waren krumm und eng und die Häuser von Holz, mit den Giebeln nach der Front gebaut. In der heutigen Broad Str. befand sich ein Ca nal, der sich vom East River bis Wall Str. erstreckte. Die Einwohner bauten sich an den Ufern an und leiteten das Wasser in kleinen Canälen bis vor ihre Thüren. Die Reise nach Harlem ward via East River in CanoeS gemacht. Dieses einfache, seefahrende holländische Volk hatte deshalb wenig Verlangen nach Kutschen und wenig Gebrauch sür dieselben, und bis zum Jahre 1674 erden ihrer wenig oder gar nicht in den Chroniken gedacht. Der Farmerwagen, daS war Alles, was existirte. Aber mit der An, kunft des englischen Gouverneurs (1074) trafen auch Kutschen ein. Der Broad Str. Canal ward durch eine gepflasterte Straße ersetzt, es wurden Post- und Landstraßen angelegt, und Fuhrwerk allerlei Art wurde mit dieser Umwälzung eingesührt. Die erste Privat Kutsche ward im Jahre 1683 von Oberst Wm. Smith imxortirt, die erste Droschke im Jahre 1696 Redner brachte allerlei, damit in Velbindung stehende kurissz Vorfälle zur Sprache. Der bekannteSchriftsteller Edward Bellamv ist leidend. Die Leser von Looking Backward" werden dies mit Bedauern vernehmen; mehr noch aber wird diese Kunde denen nahe gehen, welche mit Vellamy persönlich und naher bekannt waren. Mit dem Buche bat der geistreiche Verfasser bis jetzt $10,000, ein Verleger aber 520,000 verdient. Die Futtf-(5ents-Nestaue rants" in manchen amerikanischen Gcoß: städten werden durch gewisse Plätze in England noch weit in den Schatten ge, stellt. So kann man in London und Edinburg für einen halben Penny ine gesunde Mahlzeit" erhalten, welche auö Gemüsesuppe nebst Brot besteht. ES gibt allerdings in New Z)ork ein Ein Cent -Restaurant, welches die gleicht Attraetion bietet. Deutsche Loeal Nachrichten. Königreich Bauern. Das Landgericht in Augsburg ven Urtheilte die kaum 13 Jahre alte Schnei dermeisterstochter Maria Aühlmaner von dort wegen Mordversuchs 15 Mona: ten G?sangniß. Dieselbe hat, als Kindermadchen verwendet, dem 9 Monate alten Mädchen deS Bauern Stuhler in LangenreickenZündhölzchen in den Mund gesteckt und der Kindermilch PhoSpho, beigemengt, um das Kind zu tödten und hierdurch aus dem ihr unangenehmen Dienste entlassen zu werden. DaS Militär Untergericht in Bamberg beschaftigte sich dieser Tage mit der bekannten Leyrer-Soldatenangelegenheit. Dit Verhandlung fand bei ausgeschlossene, Oeffentlichkeit statt. Angeklagt wegen MißbrauchS der Dienstgewalt ,c. waren Premierlieutencnt Engelhardt, Sekonde: Iieutenant Stark und ein Unterofsiziet deS S. Jnf.rRegtS. Der Premiertieute nant hatte als Vertheidiger seinen Bru: der, Rechtspraktikanten Engelhardt. Beide sind Lehrerssöhne. Das Gericht erkannte gegen Engelhardt auf 14 Tage, gegen Stark aus drei Tage und gegen den Unteroffizier auf acht Tage Zimmer, bezw. Kafernenarrest. DeS Hazard spiel nimmt nicht blos in Deggendorf in ,der Stadt, sondern auch auf dem Lande in neuester Zeit wieder sehr Überhand. Ja einem nicht weit von hier gelegenen Dorfe, schreibt der .Donanbote", soll Jemand erst vor einigen Tagen 1600 Mk. beim Hazardspiel verloren haben und hier erzählt man als öffentliches Geheimniß, daß es sich ln einzelnen Fällen schon um Verluste von mehr alS 1000 Mk. gebandelt hat. BesonberS beliebt scheint in neuerer Zeit daS sog. Herz schlagen" zu sein. - s In Ächstätt der .päpstliche. Hansprälat, Lacealprofessor Dr. Hergenröther. Der Oekonom Lorenz Oehrlein und Frau in GünterSleben feterten die goldene Hochzeit. Her? vorgehoben wurde bei dieser Gelegenheit, haß Oehrlem in seinem langen Leben nie emen Tropfen Wein Bier oder Branntwem getrunken hat. -Der Anmalt Raas ler in Hos ist wegen Veruntreuung,! Yim 1 iittfi XX ? . . ' -fl. m, 'lwun3 rn zeon jzauen zu suus Monaten Gefangn: verurtheilt T Wegen Verbrechen wider die tttllchkelt, begangen im gegenseitigen Verkehr, wurden der Bahn-Oberkendue. tm &Ml Srujl5..m LandSbLt und sein,

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aULtreheliche Tochter Mätla Zehents bauer, ersterer zu zwölf, letztere zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Königreich Württemberg. t In Bernstadt der Steffelbauer Späty und seine Ehefrau innerhalb zweker Tace infolge von Jnfluen;aanfällen. -'Der Schultheiß und Ltathschreibe? Neuschwander in Botenheim ist von der Oberbehorde seiner Aemter entsetzt worden. Die Ehefrau des Küsters Joh. Fröscher in Cannstalt, der z. Zt. trank zn Hause liegt, hat sich unter Um-. standen entfernt, welche annehmen lazzen, daß sie den Tod im Neckar gebucht hat. Der Gemcindepflegcr Andreas Fr. Schick i ? r-. ,t . ?" . in age.oaq rjr zum cyuttyeltzen gewählt und von der Oberbehorde bestätigt worden. Der Industrielle Gustav Dittmar, Lerter der weltbekannten Mefserwaaren - Firma Gebrüder Dittmar in Heilbronn. Der Ziegeleibesitzer Benedict Stüble von Hopfenweiler ist in der Nähe von Waldsee auf der Landstraße nach Biberach mittels Messerstichen ermordet und sodann beraubt worden. Der Stadtbaumeister Brenner in Murr hardt, der wegen Betrugs in Untersu chung steht, ist verhastet worden. Dieser Tage wurde in einer Sitzung deS Münster - Comites in Ulm die Anjerti gung goldener und silberner Münstcrfest Münzen beschlossen und diese Arbeit dem Hofgraoeur Schwenzer zur Ausführung übertragen. Der in den siebziger Iah ren stehende Friedrich Eben in Hall hat sich ertränkt. Infolge Sturzes kamen rn'ä Leben der Farrenwarter Ferdinand Dreher aus Valgheim und der StenHofbauer M. ous Waldthann. Der Sagerlehrling Johannes Schmid auS Dierersweiler wurde im Mühtgetriebi getövtet und der verhei,athete Schuh macher Deuchle aus Köngen ist erfroren. Vroßherzogthum Vaden Dieser Tage sollte der HilfSpostbote Otto Blum die Poststücke von Bodmann über den Ueberlinger See nach Ludwigs Hafen bringen und nahm feine beiden, 14 bezw. 10 Jahre alten Söhne mit sich. Außerdem bestreg der Küfermeister Kon rad Blender aus Ludmigshafen, von Gutenstein, Amt Meßkirch, gebürtig, die Postgondel. Bei der Abfahrt warder See ruhig. Die Gondel mochte etwa in der Mitte des Sees angelangt sein, als plötzlich ein furchtbarer, orkanartiger Sturm mit Schneegestöber ausbrach. Leute in Ludwigshafen hörten Hilferufe ; Hilfe zu bringen, war aber leider nicht möglich. Nach Verlauf von etwa 2 Stunden wurde die Gondel etwa ein Kilometer oberhalb Bodmann, wohin der Sturm sie getrieben hatte, am Ufer gelandet. In ihr lagen die Leichen der beiden Knaben und Blender's. Die Leiche Blum's, welcher die Postsachen etwa 700 M. an Geld. Briefe u. f. m. in einer ledernen Umhangtasche bei sich hatte, hat trotz eifrigen Suchens noch nicht aufgefunden werden können. Der katholische Gesellenverein in Villingen hat das Gasthaus Zum Engel" für 14,600 M. erworben, um dasselbe als Vereinshaus einzurichten. Der OberPostdirektor Eckardt in Konstanz feierte sein 26sährigeS Dienstjubiläum, der 'Kirchengemeinderath Abraham Steidel mit Frau in Wiesloch die goldene Hochzeit. Zu Bürgermeistern wurden gewählt: in Ebnat der Gemeinderath Franz Joseph Rogz. in Haßmeröheim der Schisser Heinrich Witter, in Unter siggingen Hr. Joseph Bottling (Wiederwähl). Die Ehefrau deS LandmirthS Wilhelm Laufer, geb. Schmidt, in Sumpfohren hat sich vergiftet,' der Farreuwärter Johann Wiebier in Pfohren hat sich erhängt. Der Küfer und Vierbraver Joseph Groß van Heitersheim ist erfroren und der 13 Jahre alte Roman Huber aus Nordrach wurde im Getrieb einer Maschine getöotet. Aus der Nh einp falz. Der ledige Kaufmann Karl Hengärt ner, der kurz vor Weihnachten eine Lackfabrik in Grüttstadt kaufte und früher einige Zeit in Kaiserslautern war, ist plötzlich verhaftet worden. Es verlautet, er habe sich Veruntreuungen zum Nach theil eines Verwandten zn Schulden kommen lassen. Zum Bürgermeister in Jirgenheim wurde der bisherige Adjunkt Karl Cawaitt, zum Adjunkten Bourauin gewählt. Selbstmord durch Erhängen begingen der Kaufmann B. auS Obermoschel, der an einer unheil baren Kehlkopskrankheit litt, und der Ackerer Karl Lang aus Nerweiler. Der Schuhmacher Johann Nossell aus Hallgarten ist von einem Eiseubahnzug überfahren und getödtet worden, ertrunken sind: der Makler Aron May auS SchmittShaufen und die Näherin Emilie Faller aus Wolfstein, einzige Tochter einer Wittwe; die Tochter des Postbo ten G. Bürge! in Zmeiörücken erlitt todtliche Vrühwunden. Braunschweig. Anhalt. Waldeck. Wie eS in manchem Winkel deS deutfchen Vaterlandes bei den Wahlen gehalten wird, beweist nachstehender Vorfall. ES sollte in Efchershausen ein KreiSdeputirter gewählt werden.. Der bisherige Inhaber des Amtes, Herr Becker, war alS Wahlvorsteher ernannt. Es betheiligtea sich en der Wah!. etwa 80 Personen. AlS alle gewählt hatten, sagte Becker zu'seinen Beisitzern, sie möchten die Namen nur notiren, er wolle vorlesen. Das gr schah und Herr Becker, der LandtagSaögeordneter, Kreiödeputirter, GemeindeVorsteher und vereidigter Tarator war, ging mit 42 Stimmen als Sieger aus der Urne hervor. Ein Wähler erhob gegen das Resultat Einspruch, indem er behauptete, daß die Person, die er gewählt, überhaupt, nicht verlesen worden sei. Man verlanAte von Becker die Stimmzettel,, die dieser in die Tasche gesteckt und mit denen er nicht herausrücken wollte. Die Polizei kam hinzu und nachdem Becker die Stimmzettel heraus gegeben, ergab sich, daß er nur 17 Stimmen erhalten hatte. Die Wahl war alfst ungültig. Becker ward seines Amteö als Gemeindevorsteher entsetzt und muß die Kosten der Wahl tragen, außerdem sieht erseinerBestrasung entgegen. Der Steinbruchsbesitzer Mcyer von Geb-, hardöhagen ist in einem seiner Brüche auf preußischem Gebiet unter einer Verschüttung todt ausgefunden worden. Man ist ziemlich allgemein der Ansicht: er sei ermordet und dann die Leiche von dea j Mördern verschüttet roorden. " '

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