Indiana Tribüne, Volume 13, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1890 — Page 5

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Susanna im Bade. ES ist vielleicht nicht aan, in ber Orb N1MZ, allein mein Freund Spitzinger ist ? . x. rv , t - - h guier zunge, oa er es mir gewizz nicht lang nachtragen wird, wenn ich hier ungefähr mit seine Worten wiedergebe. was er mir einmal anvertraut hat. Wir i Jt r-r e . r . lprarye?! von jeniem früheren vuijenis lzaltsorte und von seincrvlötzlichcn Uebersiedlung. Wenn ich Ihnen den wahren Grund mittheilen soll, sagte er, so ist es dlejer: m geschieht endlich Jedem emmal, daß er Einen findet, der ihn überschätzt. Der Himmel weiß, wie der Nedacteur der .Warte", Herr Dr. Stillfried, dazu gekommen war, in mir ein Universalgenie ersten Ranges zu vermntheil genug, er beehrte mich wiederholt mit der Zujendnng von neuerschienenen gelehrten Werken, um derenBesprechung er mich bat. Es waren dies Bücher aus oen verichttdensten Fächern des menjchllchen Wissens und ich aerietb. da ich mich vollständig außer Stande sah, seiner Zchmelchelhaflen Zumuthung zu entjprechen, in nicht geringe Verlegenheit. Als er mir vollends eines Tages eine fremdsprachige (ich errieth nicht einmal ob rus? fische oder rumänische) Flugschrist schickte, da raffte ich alle diese Aücher zusammen, halste sie einem 'Dienstmann aus und begab mich in die Redaction. err Doktot", sagte ich, Jh? gütiges Vertrauen ist für mich sehv khrenvoil", allein zn meinem lebhaften Bedauern...." Er ließ mich gar nicht weiterreden. Liebster, Bester", sagte er. ich weiß, was Sie sagen wollen: Sie haben keine Zeit. Aber ich dränge ja nicht ini geringsten, s eilt durchaus nicht. Es ist mir tausendmal lieber, nach fünf, sechs Wochen eine gediegene Kritik bringen zu können, als sofort irgendwelche Sudelei eines Ignoranten." Ich schwöre Ihnen," antwortete ich, Sie überschätzen mich. Ich bin ja gar kein Literaturmensch, vollends kein Gelehrter. . . . Da sing er lent zu lachen an. .Lassen wir doch diese kleinen Scherze und Ausflüchte," rief cr aus. Es hilft Ihnen nichts; Sie nehmen die Bücher mit und schreiben die Ncccnfioncn, wann es Ihnen beliebt." Noch einige schüchterne Versuche der ?lbwehr allein es half wirklich nichts; ich mu&te die Vüchcr wieder mitnehmen. Vierzehn Taze später traf ich ihn auf der Straße. Er streckte mir die HZndc entgegen mit dem Rufe: Sie müssen rnir clr.cn Dienst erweisen." Gern, wenn ich cs im Stande bin." Sie und kein Anderer, sind eS im Stande, denn der einzige Andere.Profefsor Krümmel, der unscreir, Blatte die KnnnstansstellungZberichte zu schreiben pflegt, hat sich Knall und Fall verheirathet und befindet sich auf der Hoch zeitreise. Nun wird morgen, Samstag, die AuSstellnng eröffnet Sie werden die Güte haben, uns die Berichte zu schreiben, den ersten für das Sonn tagsblatt." Aber Herr, das kann ich ja nicht." Dr. Stillsrird nahm von meiner Einspräche nicht die geringste Notiz, sondern zog eine Karte hervor und drückte mir sie in die Hand. Hier Liebster, Bester, die Eintrittskarie, Sie retten mich wirklich ans großer Bedrängnis, ich danke Ihnen herzlich." Aber ich schwöre Ihnen...." Das Manuscrivt schikken Sie mir gefälligst bis längstens sieItn Uhr Abenvs. Ich habe die Ehre!" Und schon war cr verschwunden. Nun stand ich da mit der Ausstellungs karte. Ein wenig geschmeichelt fühlte ich mich durch dieses unausrottbare Vertrauen. Gleichwohl hatte ich eine recht schlechte Nacht. Nach dem Frühstück wollte ich meinen Freund Henklei aufsuchen, der sich als Dilettant mit in die Ausstellung utitnehmen allein ich traf ihn nicht zu Hause. So war ich denn gezwungen, den schweren Weg allein anzutreten. Ich fand meine schlimmsten Ahnungen infofern erfüllt, als ich wirklich nicht die geringste Ahnung von dem Werth oder Unwerth der unzähligen Bilder hatte, die ich da vorfand. Hilflos durcheilte ich die Säle. Angstschweiß troff mir von der Stirn Plötzlich ein Hoffnungsstrahl ! In einem kleinen Kabinet, hoch oben, fast als habe man es verstecken wollen, fand ich ein Bild, das mir unter aller selbst unter meiner Kritik erschien. Eine halb entkleidete Dame, plump, im besten Mannesakter, rothhaarig, im Vegriffe, sich die außergewöhnlich großen Füße zu waschen, während ihr zwei ällere Herren über einen Mauerrand , mit sichtlichem Widerwillen zuschauen Ich suchte die Nummer im Katalog: Susanna im Bade" von H. Meerwald. Preis 300 fl. Wenn Du noch einige solche Bilder findest," sagte ich mir. bann bist Du gerettet. Entsprechend breitgeschlagen, reicht die Entrüstung über solche Schandbarkeiten w Füllung des ersten Berichtes. Das Wertere wird sich sinken mit Henller's Hilfe." Da tönte aus dem Nebenraume das Wort vuftperspective an mein Ohr. Victoria, ein Kenner!" sagte ich mir. Und so war es e;i Herr mit rundem Hut und wallendem Haar geleitete zwei Damen durch die Ausstellung und erläuterte ihnen mit cfsenbar gründlichster Sachkcnntniß die reiche Schau. Mit dem Notizbuch in der Hand heftete ich mich der kleinen Gefellfchafk an die Fersen und schrieb in hastigen Schlagworten, die Weisheit des Cicerone nach. Das war ja ein erwünschterer Auöweg, denn der langhaarige Führer lobte auch Manches sehr begeistert, und da ich wirklich kein böser Mensch bin, so war mir's viel lieber, mich an ein solches Lob anklammern zu können, als mich aus meincr Zwangslage hcrauszuschmahen. So war id) im best-n Zuge, als mit einemmal eine lustig umfaltete große Nase, auf welcher ein goldener Kneifer saß, .in mein Notizbuch tauchte. Sind wohl Kunstkritiker?" fragte lächelnd der dazu gehörige Mund. Allerdings der vielmehr: keineswegs .... Um die Wahrheit zu sagen Ich bekannte ihm die volle Wahrheit, denn der Mann hatte etwas merkwürdig Vertranenerweckendes. .Ah, für die Wade" sollen Sie also Sie also schreiben sagte er freundlich. .Vortreffliches Wlatt. Äm selbst ein alltx Abonnent der .War

Landscharlsmalercr beichaftlgt und mit den Kunstkreisen Fühlung hzt. Ich wollte ihn sozusagen als Älindensührer

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te. Nur würde ich Ihnen entschieden rathen, sich auf eigene Füße zu stellen, statt sich die Kritik mühselig zusammenzuhcrchen. Die Sache ist federleicht: es geHort nichts dazu als ein wenig Muty der Ueberzeugung. Ich will Ihnen gerne. behilflich sein." Tausend Dank, mein Herr. Sie sind also Kenner?" Em wenig, lieber Frennd. Wenn'S beliebt, beginnen wir die Runde." Zu meiner Freude gewann ich durch seine knappen, schlagenden Erläuterungen sofort ben Eindruck, es wirklich mit einem ausgezeichneten Kenner zu thun zu haben, der über einen imposanten Reichthum von Kunstausdrücken verfügte und über eine erstaunliche Fülle kunstge: schichtlichcn Wissens. Zwar lautete fern Urtheil meist äußerst sireng, und gerade solche Vilder, die mir gar nicht übel vorkamen, lehnte er entschieden ab, während er andere, die mir fast verunglückt schienen, über den Schellenkönig lobte. Ich aber notirte mir Alles getreulich, weil ich seinem Blicke und seiner Ersahrung unbedingt vertraute. Er buchstabirte mir auch die Namen vor, wenn er mir zum Beispiel darlegte, daß eine un: ansehnliche grünlich schwarze Landschaft geradezu en die Mühlen von Hobbcma im Rijksmuseum zu Amsterdam erinnere. Als wir zur Susanna" kamen, rief ich mit dem frohen Ausdruck eines mir endlich möglichen selbst ständigen Urtheils: Was aber sagen Sie zu dicfcr Pfuscherci?" Er betrachtete das Bild eingehcnd, putzte sich den Kneifer, sah im Kataloq nach und saate dann mit großem Ernst: Sie irren. Das ist die Perle der Ausstellung." Ist es möglich? Sehen Sie doch diese verwaschenen Farben.... DaS Kolorit, meinen Sie? Das Kolorit ist nahezu tizianisch." Aber diese verdrehten Arme diese ungeheuren Füße." .Diese Arme find prächtig modelllrt, und diese uderlebcns: großen Füße sind sehr fein der Natur abgelauscht. Man findet diese Überlebensgroßen Füße in den besten Familien." WaS'atjo soll lch lchrctdenv" fragte ich beschämt. Schreiben Sie getrost: En: von den besten Koloristen'.radzttoneu getragenes Meisterwerk kühner Wirklichkeitsmalerei" u. f. w. (Er diktirte nur etne aanie znnnne aus ö:e ÄUsanna".) Mein Herr, wie soll ich hncn danken?" jagte ich beim Abschied. ES war mir e:n aufrichtiges Vergnügen," antwortete er, indem er mir die Hand schüttelte. ?U3 ich Schlag 7 Uhr an der Hand meines Notizbuches den Bericht vollendct hatte und ihn durchlas, gefiel er mir ? -r'c . c r. ? r C . . r - so auMoroeimlH, oan. tq o?r cywacye nicht widerstehen konnte, meinen vollen Namen Ferdinand Spitzinger" darunter zu setzen. Ich rannte in die Redaktion. Dr. Stillfried hatte stch bereits entfernt mit dem Auftrage, mein Manuskript möge sofort den Setzern übergeben wetden. Früh Morgens schwelgte ich, noch im Bette liegend, in der Lektüre meines Verichtcs. Zum ersten Male empfand ich das. Aroma der frischen Druckerschwärze. Da trat mein Freund Henkler herein mit sonderbar beksunmertem GestchtSanSdruck. Na, wie geht'S Dir denn?" fragte er, indem er mir die Stirn fühlte und den Puls. Unsinn, ich suhle mich gesund wie ein Fisch." So, so." Er nahm eine Cigarre vom Tisch und zündete ste an. Sag' mal fragte er dann theilnehmend, indem er sich an mein Bett setzte, wohin wirst Du Dich jetzt wenden?. .. .Ich meine, in welche Stadt Du übersiedeln wirst?" .,Ich übersiedeln? Fallt mir doch gar nicht ein." So, so. Ich meinte eben nur. Ich an Deiner Stelle würde recht bald abreisen und übeidies um NamensLnderung ansuchen." Bist Du von Sinnen?" fuhr rch aus. Ich meine ja uur" fegte Henkler fanft. Ich an Deiner Stelle würde, mich jetzt Sterz: mann nennen oder Krampelhubtr kurz, wie immer. Nur Spitzinger würde ich mich keinesfalls mehr nennen, denn dieser Name ist sozusagen unmöglich geworden durch Deinen heutigen Artikel. Du mußt nämlich wissen, daß Du dich graueuvoll blamirt hast, mein Lieber. Einem ersten Düsseldorfer M-ister hast Du gerathen, stch dasLchrgeld zurückgeben zu lassen, einem anderen weltberühmten Künstler hast Du empfohlen, stch der Patronen - immermakerei zuzuwenden, was den sichersten Schutz biete gegen Verzeichnungen. Und die S'ifanna" zum Beispiel, die Du bis zu den Sternen erhoben hast, ist die jammervolle Stümperei eines armen Teufels, der es alljährlich durch Selbstmorddrohungen erzwingt, daß man ans Barmherzigkeit eines feiner Vilder ausstellt'." Mir wurde recht übel bei diesen Mittheilungen. Ich erzählte meinem Freunde den ganzen Hergang und beschrieb ihm meinen Gewährsmann. So. fo," sagte Henkler finster. Jetzt ist freilich Alles klar. Dein Cicerone war offenbar ein gewisser Franz Rcineck, ein bekannter Spaßvogel. Na, leb' wohl, thut mir wirklich recht leid." Ueber Tag erfuhr ich bald, daß Henkler nicht zu fchwarz gesehen hatte. Im Gasthaus, im Cafe, überall, wohin ich kam, erzielte ich durch mein Erscheinen einen Heiterkeitserfolg. Gleichwohl beschloß ich, auszuharren. Unadhängig, wie ich bin, wollte ich dem allgemeinen Spotte trotzen. Etwas aber stieß dem Fasse den Boden aus. Am nächsten Morgen nämlich kam ein verdächtig aussehender Mensch zu nur, der mich trotz lebt)sster Gegenwehr umarmte und nnzählige Male küßte. Mit wem hab' ich das Vergnügen?" stöhnte ich während einer kurzen Schnaufpause seiner stark alkoholhaltigen Küsse. Heinrich Meerwald!" donnerte der Fremde. Meerwald bin ich, der Maler der Sufanna"! Sie haben mir das Leben gerettet, ja, noch mehr, Sie haben mir das künstlerische Selbstoertrauen wiedergegeben, das mir dieses Kunstfchreiber - Gelichter geraubt hatte! Ein Herr vom Lande hat die Susanna" gekauft auf Ihre Kritlk hin! Jetzt fühle tch eine Armee unvergänglicher Gebilde in meiner Faust! Bisher hatte ich keine Zelt, unsterblich zu werden, jetzt will ich es werden, das schwor' ich Ihnen ! Und heute söupiren Sit bei mir ohne Widerspruch ! Meine Tochter Thekla brennt danach) Sie kennen zu lernen! Sie

rsspckusstes:

MMZWMMZ werden sehen: ein herrliches Mädchen . ...und im Vertrauen seine Stimme senkte stch zu unheimlichem Flüsterton) Thekla ist Sufanna Thekla ist das Urbild der von Ihnen so geistvoll gewürdigten WirklichkeitsmaleAl Tll Jch mußte in der That bei ihm soupiren, und ich sah an Allem, was erfichtlich var, vaß diese: Meerwald die unglückselige Susanna wirklich von seiner Thekla abgeschrieben hatte. Und da die gnten Leute von jetzt an nicht mehr von mir lassen wollten, deshalb entschloß ich mich, hierher zu übersiedeln, denn der Gedanke, die Sufanna auch noch heirathen zu sollen, war mir unerträglich! Prag. Jos. Wilomitzer. Ge?cht6)tttcyeS über Wein Vier. und Sehr üble Folgen hatte die allgemeine Verwilderung der dreißigsährigen Kriegszeit sür den Weinban Deutschlands, der sich im Mittclaltea, namentlich in den Nheingcgenden so sehr gehoben hatte, daß die deutsche Ausfuhr die Frankreichs weit hinter sich ließ. Als der verderbliche Kriegs stürm, welcher allein in Württemberg über 10,20 ' Hektar Weinbttge verwüstet hatte, vorüber war, griff auch der Winzer wieder zur Hacke und Messer, und es wurden sogar Wein? gärten in Gegenden angelegt, wo sie jetzt langst wieder verschwunden find. Neben den'Nhein-, Mosel- und Pfälzerweinen hatte zu dieser Zeit besonders der Neckarwein Ruf. Nikodemus Frischlin hat die Vorzüge der verschiedenen dorten desselben 1575 in einem lateinischen Carmen besungen, welches beweist, daß man schon damals die Tugenden des Elsingers, Heppachers, Aeutelsbachers, Fellbachcrö und Veinsteiners zu würdigen mukte. Im Jahre 1582 gab Johann Nasch u Wien sein Weinbnch von Bau, Pflege und Bruch des Weins" heraus, in welchem unter anderen Absonderlichkciten auch dieses Recept gegen den Kahenjannner vorkommt: Ehe dn ein wein trinkst, iß Wethamerwurtz oder Petnlanakraut oder thue einen guten trunck Milch, fo wirdötu nit so leichtlich vol gemacht werden. Epheu hat dise Tugend fräst, daß es den kopss vor des vergangcnen tagS rausch und wehthumb behütet!" Der Mittelpunkt des süddeutschen Weiuhandels war Ulm, wo im IC. Jahrhundert oft 300 Weinwagcn auf den Markt kamen, und zu Anfang des 17. ost an einem Tage 800 Fässer verkauft wurden. Mit der Weinvcrbessernng ging aber auch die Wcinverfälschung Hand in Hand. (5s mochte noch angehen, wenn in Hamburg Bersüßungsanstalten sür die saueren Weine vorhanden waren, allein im südlichen Deutschland wnrde die Mischung des Weines mit Obstmost so unverschämt getneben, daß das Obstmosten mehrmals untersagt ward. Eine noch gefährlichere Konkurrenz, als der deutschcn Weinproduktion aus der Einsuhr fremder, namentlich italienischer und ungarischer Weine entstand, kam ihr später von Seiten der einheimischen Bierbranerei, gegen welche die Bevölkerung von Weingegenden ungemein erbittert war. Mehr als einmal wurden daher im südwestlichen Deutschland Edikte erlassen, welche das Vierbrauen auf gewisse Orte beschränkten. Die wüthendste Vierscindschaft begte man natürlich da, wo zwar emsig Wein gebaut wurde, aber nicht eben gnter. So z. V. in der Reichsstadt Neutlingen, deren Nath 1697 beschloß, die Sndclei des Bierbrauens in allweg abzuthun". Das war aber nur ern vereinzelter Vchmipl, welcher dem alt- und allbelicbten Nationalgetränk angethan wurde, und konnte sein weiteres ' Vordringen nicht aufhalten. Das älteste deutsche Buch, welches von der Kunst des Aierbrauens handelte, erschien zu Erfurt unter dem Titel: Fünsf Bücher von der Göttlichen nnd Edlen Gabe der philosophischen, hochtheuren und wunderbaren Kunst, Vier zu brauen. Durch Henricum Knauslium, bey der Rechten Doctoren." Von einem höchst elgenartigen ttttfall ist die in Berlin wohnende hochangefehene Familie X. betroffen worden. Die Frau des Hauses hatte an einem Abend, wie das Berliner Tagbl. berichtet, ihre Equipage vorfahren lassen,, um mit lhrem Töchterchen nach denl Oxernhaufe zu fahten. Kaum war das, glänzende Gefährt davongerollt, als in der Küche des X.schen Hauses ein Grenadier auf, tauchte, der von der amtirenden Kochin freundlich entpsangen wnrde. Dem übrigen Dienstpersonal war es bekannt, daß der Grenadier zu der Köchin in dem angenehmen Verhältniß eines Bräutiaams stehe, man fand daher seinen Besuch ebenso wenig auffällig wie den Umstand, daß die liebende Braut sich anschickte, ihrem Anbeter einen leckern Eierkuchen zu bereiten. Dieser ging unter ihren geschickten Händen seiner Vollendung entgegen, als plötzlich in sehr heftiger Weise die Klingel ertönte. Die Köchin erschrak heftig, denn so pflegte nur die gnädige Frau zu klingeln, wenn sie sich in einiger Aufregung befand. Der Grenadier wurde, so gut es angiug, in einen Wandschrank geschoben und der Eierkuchen ja, wohin mit dem Eierkuchen? Die Köchln lief, die Pfanne in der Hand, ratblos hin und her; cs klingelte zum zweiten, zum dritten Mal da siel der Blick der Küchenfee auf die Thür eines Cabinets, sie öffnete dieselbe hastig, und im nächsten Moment war der Eierkuchen geborgen. Jetzt durfte die Entreethür geöffnet werden. Es war in der That die gnädige Frau, welche so unerwartet heimkehrte. Sie war unterwegs plötzlich von einer Unbehaglichkeit heimgesucht worden, weshalb sie schnell umkehrte. Das Tochterchcn wartete unten im Wagen, denn Madame wollte sich nicht lange aushalten. Frau X. stürzte, als endlich die Thür geöffnet wurde, mit ungewöhnlicher Schnelligkeit in das Entree und, zum Entsetzen der erstaunten Kochin, direct auf jenes Cabinet zu, in welchem der Eierkuchen der hetße Eierkuchen in glühender Pfanne stand. Was nun kam, war unabwendbar. Aus

I dem Cabinet ertönte ein durchdringender I t ! l . a c . V - l

?cnrei, ein aiucucc iui uus onn jutunoc s. l -r. -j: i . r ver ocym, vic oynmuug zusammenbraö. Daß 'Frau X. an dem Abend den Bewch der Vorstellung im Opern Haus aufgeben mußte, bedarf wohl kaum der Erwäbnunq. Leider können die Freunde des Hauses bei der Eigenthumlichkeit des Falles der so schwer Heimgesuchten lhre Tyeunayme nicht personlich ausdrücken, wenn ne auch das Er eigniß auf das Lebhasteste bedauern. - NttS dem Leben des nun verstorve neu Freih, v. Franckenstein ist mir. schreibt ein Mitarbeiter der Frankfurter Didaskalia," ein Zug bekonnt, der verdient in weiteren Kreisen bekannt zu werden und der Hochherzigkeit und dem patriotischen Sinn des Verstordenen alle Ehre macht. Franckenstein brachte bekanntlich seine Tage, soweit ihn feine parlamentarische Stellung nicht davon abhielt, im Verem mtt seiner Familie auf seinem Stammschlosse Ullstadt in Mittelfranken zu. (Ullstadt liegt ca. Stunden südlich der I!ürnberg-Würz-buraer Bahn, zwischen den Stationen Lanacnfeld und Marktbibart). Es war Anno 1870. Die deutsche Armee hatte die ersten Schlachten gewonnen und schon kamen aantt cnbZyuzuae mttverwundeten Krieaern direkt vom Schlachtselbe i . r r I rv. . . . yer. Ach war oamals eyrcr in carttbibart und fand mich zu jedem Zugs getreulich auf dem Bahnhof ein, um die Gefangenen und Verwnndeten zu sehen und mich nützlich u machen. Dl alle Züge tn Marktbibart anhiclten, konnten ich und die anderen Herren der Gesellschaft oft von Militärärzten die Klage hören, daß die Strecke von 5titzingm nach Nürnberg sür schwerverwundete Krieger zu weit sei, und wenn in Marktbibart ein Spital wäre, könnte man jene Verwundete, die das lange Fahren nicht mehr vertragen könnten in Marktbibart abgeben. Der damalige Notar Strebel und der kgl. Vezirksarzt Dr. Braune traten diesem Gedanken so fort äher und beschlossen, eine ganz nahe am Aahnhose stehende Hopsenhatte als Spital für Schwerverwnndete einzurichten. Nasch wurden Betten, Matratzen, Tische, Stühle, Verbandzeug u. s. w. gekauft, mehrere Wärterinnen engagirt und ein Specialcomite gebildet, dessen Secretär ich war. In wenigen Tagen hatten wir die ersten Verwundeten und nach Sedan deren so viele und schwere, daß uns der Platz kaum reichte. Da wir das Spital gänzlich ohne GeldMittel eingerichtet, so hatten wir rasch viele Schulden, die weit in die Hunderte gingen, so daß dem Comite recht schwül wurde. Oft hielten wir Sitzungen und drehten die unbezahlten Rechnungen, es war ein ganzer Berg voll, in unseren Händen hin und her; ber, wenn auch hie und da ein patriotisches Geschenk kam, uns konnte nur eine anständige Dumme retten, sonst war der Bankerott unausbleiblich. Da mußte Franckenstein von unserer Lage gehört haben. Eineö Tages kam er zu dem nun verstorbenen Notar Strebel, bei dem ich Hauslehrer war, und bat, man möchte ihn als Eomitemitglied aufnehmen. Mit größtem Vergnügen wurde cr sofort als Ehrenpräsident" aufgenommen. Als er sich aber nach dem VereinSvermogcn erkundigte, schob ich ihm den Stoß unbezahlterNcchnungen hin. Ich sehe heute noch sein wohlwollend lächelndes Gesicht, das er machte und dann bat, alle Rechnungen zahlen zu dürfen. Jetzt war uns ein Stein vom Herzen. Von nnn an war Frankenstein täglicher Besucher des Spitals. Er versah die Kranken reichlich mit Allem, was sie nur wmlschten, namentlich stellte er seine Kasse und seinen Weinkeller zur Verfügung. Für Kranke, die besonders lange im Spital lagen, faßte er eine herzliche Zuneignng und jeder Krieger, der entweder als geheilt wieder in's Feld oder als Krüppel in die Heimath ziehen mußte,, war voll des Lobes über den menchentreundllchen reiherrn : denn leer' ließ er keinen aus unserem Spital liehen. Der Krieg war längst vorbei und ln unscrem Spital, das noch bis auf den letzten Platz voll mit kranken Soldaten laq. r r . . narre ncy ern unyeltvouer ajt erngeschlichen. Die schwarzen Blattern waren erschrecklich ausgcbrochen. Die ComiteMitglieder zogen sich bis auf Dr. Braune, Notar Strebet nnd meine Wenigkeit infolgedessen immer mehr zurück. Franckenstein fand sich auch da noch taglich ein und griff oft persönlich hilfcleistend ein. Für ihn, der ja auch Frau und Kinder hatte, waren die Blattern nicht abschreckend, und er blieb auch verschont. Heute, wo der Draht in alle Gaue die Traucrkunde von dem Ableben des FreiHerrn von Frankenstein trägt, glaubte ich es für Meine Pflicht zu halten, das patriotische Gebühren des Verstorbenen aus einer großen Zeit der Mitwelt nicht vorenthalten zu dürfen. never Palmwein, im Gegensatz zu Branntwein, berichtet F. M. Zahn in einer Polemik gegen den Export von Schnaps nach Afrika: 3ch habe auf Reisen oft und viel Palmwein getrunken, süßen und gährenden, ohne rrgend welche Folgen zu spüren, als daß ich den brennenden Durst gestillt. Meinen Arbeitern und Trägern habe ich oft bis zu einem halben Liter pro Mann Palmwein gegeben, ohne daß je einer davon auch nur leise angetrunken worden wäre, trotzdem daß diese Leute keine Gewohnheitstrinker gewesen, die besonders viel hätten vertragen können. Damit soll nicht behauptet werden, daß der Palmwein überhaupt nicht berauschend sei. In gährendem Zustand berauscht er auch, aber entfernt nicht in dem Grade und so rasch wie der Schnaps. Die weitaus größte Anzahl der Betrunkenen, die man auf der Goldküste sieht, sind vom Branntwein betrunken Wiederholt erlebte ich Fälle, daß Eingeborene plötzlich gestorben sind in Folge übermäßigett Genusses von Branntwein : nicht n einziges Mal habe ich solches erfahren als Folge von Palmmein. Sogar die Neger selbst und unter ihnen die Schnapstrinke? bestätigen' es einem ganz offen und sagen, daß der Branntwein viel gefährlicher fei, t als der Palmwein. AIS ein Missionar be! der Heidenpredigt einmal von der Feindesliebe redete entgegnete ihm einer: Meister jch liebe

meinen Feind", nd befragt, wer seil

Feind sei, antwortete er: Der Branntwem". Das wein und mbt alfo telbst der Neger zu, aber er ist zu schwach, der beacht der Versuchung, die im Branntwein ist, zuwiderstehen. Diese Macht i t der weitem nicut to aron im Palmwein. Es ist ungleich leichter, einen Palmweintrinker vom Trinken freiumachen, als einen Schnapser, und das ist ein sehr wesentliches Moment für die Beurtheilung der Gefährlichkeit. Das Gesagte sind Thatsachen, me zeder besta tigen wird, der mit offenen Augen und fühlendem Herzen unter den Negern gelebt. Der Palmwem ,st überall m Bezug auf Qualltät so zrnnlrch derselbe. Er wird nicht fabricirt, sondern ist ein Naturprodukt, der Saft der Oclpalme. Dieselbe wird gefällt und so gelegt, daß die Krone tiefer lieat als die Wurzel ; so dann wird sie an der Krone angebohrt und em Gesäß unter das Bohrloch gestellt,' worin der Saft fließt, 46 Flaschen am Tag. Der Saft, der anfanas süß ist, aährt nach einigen Stun den und ist dann, wenn zu reichlich aenosseu, berauschend. Am zweiten Tage etwa wird er sauer und ungenießbar. Die einzige Zuthat, die der Palmwein bekommt und zwar sehr hausig, ist Wasfer, nicht in der Absicht, ihn zu verdüm nen, sondern rhn zu vermehren. Der einzig mir bekannte Unterschied in Bezug auf die Qualität des Palmweins ist der, daß man ihn mit mehr oder weniger Wasser gemischt bekommt ; etwas anderes kommt nie dazu." ?in theurer Bisse:,. In Brandenburg a. H. wohnt ein Hauseigentümer, der eine Berlinerin zur Frau hat und von dieser, da ihr das kleinstädtische Leben oar nicht behagte, unablässig zur Uebcrsiedelung nach Berlin gedrängt wurde. Dem Wunsche seincr Gattin nachgebend, entschloß sich endlich der HauSeigenthümer zu einem Umtausch seines Brandenburger Grundstückes gegen ein Haus in Berlin und setzte sich zur Auffindung eines passenden Objectes und zur Ausführung seines Vorhabens mit verschiedenen Häuferagcnten in Berlin in Verbindung. Unter diesen Geschäftsvermittlern befand stch auch ein vor dem Halleschen Thore wohnender Agent W., mit welchem der Brandenburger kürzlich bei einem Vesuche in Berlin Bekanntschaft schloß. Die beiden Herren fanden Gefallen aneinander, und da der tauschlustige Hausbesitze? aus Brandenburg seinen Aufenthalt in der Reichshauptstadt auf drei Tage ausdehnte, fand man in genügendem Maße Gelegenheit zur Besichtigung mancher nicht uninteressanter Häuser. Daß von Zeit zu Zeit hierbei sich Durst einstellte, und daß dieser bei passenden Gelegenheiten gründlich gelöscht wurde, wird Niemanden, der das gastliche und an echtem Bier und Wein so reiche Berlin kennt, in Erstaunen setzen. Schließlich aber kam man denn auch mit dem Geschäft zum Ziele: in einem Grundstück in der Liebcnwalderstraße fand sich ei Tauschobfect, dessen Besitz' unsern Brandenburger zu reizen vermochte. Der Kauf-, bezw. Tauschvcrtrag wurde geschlossen; der Brandenburger leistete sofort eine Anzahlung ; die EigenthumsÜbertragung fand statt, und das Ehepaar aus Brandenburg bezog bald sein neues Heim an der Spree. Ob die neue Heimath den Wünschen der Iran in jeder Beziehung entsprochen bat, wissen wir nicht. Sehr überraschend aber kam ihr eines Morgens ein Wechsel über 3000 Mark, den ihr Herr W. präsentireu ließ, von dem ihr Mann ihr aber gar nichts Lesagt hatte. Er hatte so erklärte er nunmehr das Papier ganzlich vergessen, da cr wohl h starker Weknlaune aewesen sein müsse, als er die .Querschrist" geleistet. Aber unterschrieben hatte er's zur Sicherung des Agenten wegen der Provision. 3000 Mark erschien der Frau allerdings als ein ziemlich hoch gegriffener Provisionsbetrag, und kurz entfchlossen, nahm sie das werthvolle Papierchen, rollte es zusammen, ließ es hinter dem Zaun ihrer wei-

ßen Zähne verschwinden und bearbeitete es mit diesen letzteren, bis auch nicht eine Spur mehr von dem Document übrig war. Schön mag der Bissen nicht geschmeckt' haben, aber kostbar war er ; er ersparte eine Ausgabe von 2850 M. baar, denn der Agent in Anbetracht der drei fidelen Tage, die er mit dem Gemahl verlebt, und aus Rücksicht auf die resolute kleine Frau, vielleicht nebenbei ein wenig aus Rücksicht auf den Auss fall des abgeschlossenen Geschäfts für den Wechselaussteller ließ Wechsel Wechsel sein und begnügte sich mit der ihm angebotenen Provision von 1ö0 M. Zur Geschichte der Zahntechnik. Das Museo Nazionale in Neapel bewahrt unter der Sammlung antiker Gerätschaften, welche bei den Ausgrabungcn in Pompeji aufgefunden wurden, eine Anzahl feiner Instrumente, welche einst zweifellos zum Handwerkzeuge eines Zahnarztes gehörten.- In den auf uns gelangten Fragmenten der sogenannten zwölf Tafeln" finden wir aus der altesten römischen Zeit einestrafbestimmung sür diefemgen Personen, welche einer Leiche die Zähne ausbrechen, um das Gold zu gewinnen, mit denen sie befestigt waren (endendes suro vineti eseuntsunt). Damit ist der sichere Nachweis gelieserk, daß das Einsetzen der Zähne und die Befestigung derselben mittelst Golddrahtes schon in den frühesten Ze!ten bekannt war. Spuren von Ausfüllung kariöser Zähne mit Goldplomben sinden wir bereits im 16. Jahrhundert. In einem Ausgabenbuche KönigHeinrichs VI. von Frankreich ist ein Posten von fünszebn Livres zwölf Sold! verzeichnet für w0r pour plomber les dents du rioy". Bereits im Jahre 1042 verkaufte ein Advokat im Haag eine vom ihm fabricirte schwarze Salbe gegen Zahnschmerzen, welche bei den Ehmescn schon seit langer Zeit bekannt war und deren Recept ein holländischer Kaufmann mit nach Europa gebracht hatte. Der franzosifche Historiker Tallemant des Reaur, welcher gelegentlich dieses Mittel erwähnt, berichtet,' daß dasselbe ieinerzeit wegen seiner unfehlbaren Wirksamkeit trotz des hohen Preises sehr verbreitet n. ',' , " ', Viin-K."1 ' ' - 'rf gewesen ist; 1

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Doch fürchte Sich nur nicht, bleib' sitzen ganz in Ruh', wir stelz'n lzier auf der wacht, daß nicht der Zeind auskneifi;

Bevor er siaz ergeben dem

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