Indiana Tribüne, Volume 13, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1890 — Page 3
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Willenlos.
Eoxantcn L. $albr)elm. sNsrt'tuncz. Heftiger überkam Agnes die Angst; ste zögelke uns wollte nicht weiter. Sie NfliilV is'Ut in Atiint tf ri naeYt ffsl fsftf II . winkligen H.usfwr. ohne aÜcnSchmuck; die Wäilde mochien feit Jahren nicht ge- . y malt ctit; iijr fchmuykgks veiz; war aber stanbirei und berat! sah es iniich un) ordentlich aus, doch verdunkelte dichtes Lankmcrk die alten Fenster fast gänzlich. Ei,: unbeschreibttch trauriger Blick zeigte sich wieder in den Auzel Beatrice's. In diesem Moment trat im Flur auS der Kiiche. in welche Agnes ebeu hinein, sehen konnte, eine robuste, allliche Frau, .Fran Grasig?" ,ief sie erstaunt und ofseiibar erflenk aus, und dabei blickte sie aus kleinen, lachenden Augen gewin uend freundlich, aber doch sorscheud auf AgncS. Nosiue, cö ist gegluckt. Sieh, Ag neS, das in meine treue Rosine, die Einzige. die es wissen will, daß ich meiuen vollen Verstund habe. Ach, Rosine, sie ist gut l " lind Eure Gnaden wollen mit hinauf, wollen meiner lieben, armen grau Grasin gut sein? O, ich dachr eS wohl!" be iner r c mö tue. 3a, sie will. Stimm mit. Nosine. NiÄ wahr. AqneS. vor der Rosine iürch- j teft Du Dich nicht I ' i Es wirr eine enge, kleine Wendeltrrpp. die sie hinubstiegen; dann stan den sie plötzlich auf dem Altan, dessen gewundene Steuisaulen den vorsprinqendrn Oberstock trugen, auf den dieThüiett uns Fenstcr ju den anstofzenden Zimmern gingen. Ganz erstaunt blickte AgneS umher. Eine Skaffelei mit einem augfange' Zktl und. w:e sie später sah. seh? gut ge matten Ätumenstück sah sie vor sich, dann einen Lehnnuhl mir einem Nähttfchche davor ans vemselben allerlei bunte Seiten und eine Stickerei, Bliche? und Zeitungen auf t'uitm großen Tische, die Sleiustieftn des FußvodeuS mit einer starken Bastmatte bedeckt' llnd überall an der Wand, an den Sanlen. in Körbm und Topfen au? va-Z BesteZepflegte ran sende Schlinggewächse, Älättpftattzen und blüheuke Bl.t,en. Man konnre nichte Ne'zendereS sehen, wie diesen ganz dicht von den Awtigen der umher sl'eüeuven Bäume verhüllten tauschige AufkNthalk. , Aber heute bei dem i liefen Den Stegen schlug ihnen doch eine scuchlkalke fiast entgegen. Sicht es hier aus, gnädiges Frau lein, a s ob wir unsere Änue nicht bei summen hatten?" sra,ye Rosine, als Au'wort auf den erstäuutcu Aiick der fingen Dame. Neiu, wahrlich!" gab diese ganz über raichl zu. i? Fttpii Ä K?timtt ts nrr fast noch tr..u'icher. als auf dem Altan, 4. t( l'llllllUi lfttk V .unilivi uj, uwk Ein offner iZiügel nabl die eine Wand ein. E war et so st bare, schon auSaettatteieS Instrumenr. Daher also die Musik LZeaii ice hatte in geschäftiger Eile zwei schwere s esset mit Roüuc'S Hilfe in dii offene Allauthnr ge;ogen. Ai'ide bei mir. U) h ,be so lange kein freundliches Mrnfchenange gesehen, bat Äeatrice instZndig und drück Ague in den einen der beiden Sessel. Es lag in ihrenr Wesen eine fleber fjailc, freudige Elregttllg. ihre Augen, ivre Mienen, ihre leise bebenden Häiide verriethen dieselbe ebenso. Sie war da lxi so scharssichkig und schlau", wie Agathe schon ge''agt. denn sie faltete plötzlich angstvoll die Hände und rief dringlich, aber ohne die Stimme zu he' beu: Du furchtelt Dich wieder, weil ich aufgeregt bin. Ach, und will soll ich Dir mit drei Worten sagen, wie unsaqiar glücklich ich bin, wie dankbar, daß Gott DetneS GroiZvaterS Echntte h ierher ge, hten, auf lenkt, du mir Menschen a deren Hit ie ich hoffen kann ! Ach, Ag neS. glaube mir. fasse Vertrauen! Ich weiß ja wohl, sie fagen allen Menschen, ich fei bösartig, ich sei gefährlich! Und ich Thörin, ich Unglückliche, habe sie reden lassen und gemeint, sie thäten es, um mir zn helfen, um mich zu schützen." Hellen, tchutzen? WaS bedrohte Dtch denn. Aearrice? Diese zögerte. Sie sah Rosine an, die Akte schüttelte den Kopf. Ich will Dir'S nicht sagen, aber Dem Großvater foll eS wissen. Du bist jung und zart, man hat Dich schon genug ge ängstigt. Aber sieh, ein SZetz von De trügerei ud Gefahr umgibt mich, ein schreckliches Gewebe, ans dem ich nicht entkommen konnte, weil sie sagen, ich sei wahnsinnia und weil ich selbst anfangs Hl o:ezes vucieoe grivlulgr. Zu ipar, ! f. .r, . r f ach, zu spät habe ich erkannt, welch' schrecklichen Betrug ich damit gefördert und wie sehr ich mir selbst geschadet! Mein armer Vater! Er ist in den Hau den von Schurken ; nicht Reimer allein nicht Agathe allein! O. Du hättest sehen sollen, welches Gesinde! hier auS und einging und wie er geplündert r?ordm ist!" Endlich hat Reimers sie Alle ach und nach vertrieben und sich allein zum Ver trauten meines Vater gemacht. Und mich, mich, fein Kind, sein einziges, hat er von sich gew-esen. mich hat er ein schließen lassen, als sürchte er sich vor mir. Rosine hörte von Mncki, er habe fein Testament gemacht und nur ReimerS und Agathe feien dabei bedacht gewesen. Ich will zt sein Ge;d nicht, nur seine Liebe! Während er sterbenskrank war, hab' ich nicht zu ihm gedurst. In der ganzen, weiten Welt keine Seele, die mir delsen konnte, keinen Menschen, der I für mich Ungluckltch: cincu Gedanken hatte." O doch, Veatrice! Wir sind ja nur gekommen, weil Herr von Albrecht unZ zu Deinem Beistände rief.-" Diese blickte erstaunt an'. .Albrecht Herr voir Albrecht? Z5, ljorte nie pen Namen!" sagte sie nachs den kl! ich. Plötzlich sah sie sehr unruhig Ii illtf ) IU1H( VVH WfcV MU. ...... m n mii .tzx lii ju'ch i .uieineQ Beistand?.
zSSSVV ! Ä? sr sä s&WÄiBftssetiÄ'wa
Ajcrtiuineucco.
Kennst Du ihn?' Wie Ueht cr aus?" fragte f?e atheullos, und Ikoflne's Hand gelenk umklammernd, flüsterte sie: die sine, wenn cö mein Mann wäre?Aber Frau Gräfin!" Jlwnl D'ch er uns Alle überwacht, rs'lffett wir, d.ij) er roenj, wie man einen Vater betrugt, ist mir zweifellos! Er selbst kann nicht eingreifen, er kennt meineS Vaterö Haß; aber er sieht, daß man
wich arm macht. d.iS pat iW nicht, Ich bm lafe.n We.b m.ch schützt nur vulrthiiiiint hnnrtr Prti! r WrTii7 v , " S"tend macht. Sie hatte da3 Alles schnell, mit blitzenden Angen und wenn auch flüsternd und zu Nostne, doch snr AzneZ völlig hZrbar gesagt. DaS junge Mädchen wurde blaß und eiskalt. Ihr schien dieS Alles Wahn sinn. Nostne blieb ruhig, sah nur sebr betroffen ihre Herrin an, als ob dieselbe aya lon,ie. So fragen Ew. Gnaden doch, wie der Herr von Albrecht aussieht," rief sie. AZneS gab Auskunft. Veatrice blickte ruhiger. Nein, diesen Mann kannte sie nicht ; sie hatte nur in einer Provinzial' zeikung gelesen, daß dieJetlaburg restaurirt weide. , Damit war sie abcr von ihren erregten ; Klagen abgekommen. Oder wollte sie ' sich ruhiger zeigen? i Sie sehte sich wieder nieder und sah ihren jungen z)att dankbar an. r (2$ ist mir wie ein bräunt, oau oa vor m.r . Nebe Verwandte vt. e.n ? und freuudl.ch gennnteS Welen," l?Öte lme und yerzlly und bot AgneS Uw (iiia C : iciii. yuiiw Sem Bilde, in natürlichen Locken auf ihren Nacken herab; mit einer Schleike von schwarzem Sammetband hielt sie eS dort zusammen und daS Vorderhaar war völlig altmodisch in tue Höhe gekämmt und nach hinten genommen. Sie war sehr schön, aber ihre feinen, vornehmen Zuge zeigten scharfe Linken, e5 lag etwas Verkümmertes und Verbarultes in denselben. Aeatcice konnte fünfundzwanzig Jahre alt sein der Ge, stalt nach ein Mädchen doch machte der leidoolle Ausdruck ihres Gesichts sie älter, als sie war. Und dazu dieser schmucklose Anzug, dieser gänzliche Mangel an Eitelkeit." Und doch stand sie vor ihrem Bilde und sah und fühlte den Unterschied mii Schmerz ! Veatrice war eine verblichene Rose, aber noch immer schön noch im mer Nose, nur eine bleiche. llrd nuu zeigte Veatrice ihrer jungen Verwandten mit einer anuinthigeu Hand bewegung ibre Wohnnng. Sieh', auS dem Schlosse haben sie mich verdrängt, weil ich die die Gemeinheit dieser Aga the nicht herrschen lassen wolle über mich und meinen armen Vater!" Sie wurde glühend roth, als sie stockend' nach dem rechten Worte suchte. .Ich Hab'S nicht leiden wollen, wie sie den alten Mann umstrickte, ich bot ihr den Krieg und sie hat mich besiegt. Ich konnte ihr; Was, sen uicht führen und ich war ja wahnsinnig, wie sie uild Reimer? sagten." 0f?ir Tiii UXtleVt ninVi(fie mfr s?nri ie baben sollen. Veatrice!" saateAaneS. 0 W y I ' . in dem steten Wechsel der Empfindung sie bald für vollkommen aelund Kaltend. bald an ihr zweifelnd, Energie! Ich war ja von dergan zen Welt verlassen, gemieden. Briefe hab' ich geschrieben an meiner Mutter Schwester, an Deinen Großvater, nicht jetzt vor zwei Jahreil schon. Und wie viele Briefe l aber keiner ist beant, wartet worden. Hat man sie nuterschla gen? Ich weiß eS nicht. Ich hatte eS ufgegeben. welche zu schreiben.deiner Mutter Schwester t Sie lebt noch?" So Gott will l Ich horte nicht, daß sie todt sei! Du weißr von ihr?" Nicht ein Wort! Aber welches Glück, wenn sie hier wäre eine Herrin in dem verkommenen Haushalt! Schreibe ihr noch einmal, ich besorge Dirden Brief!" rief Agnes lebhaft. Du?" Beatriee erhob sich lebhaft und faßte AaneS bei der Hand. Kauust Du eS? O. mein Gott, sie, die ich so ! heiß ersehne! Wäre sie hier, sie würde dieses Weib entlarven!" Schreibe Deinen Brief. Kommt sie. ' ss ist sie Deine natürliche VundeSgenoss sin und daS Haus bedarf einer Herrin so sehr!" rieth AgneS. Du bist klug! Du bist gut. Ich will schreiben! Aber wie wird der Brief ik s Deme Hände gelangen?" i, Nonne!" Beide Frauen protestirten lebhaft. .Um Gottesmillenl Ahnt Agathe, daß ich mit Dir sprach. vielleicht sucht sie Dich schon so bin ich verloren!" Verloren? Ist nicht der Grog. xapa da?" j .I, ja, aber sie halten mich ja Alle t für wahnsinnia Du auch! Du denkst. , ich sei nur heute ruhig und klar. 0, ich i kenne Agathe: sie kann einen Engel zur , tn.t tt. ..t 5 . jL l!. : , yiajcrei rruigcui vsie yai iiuty 019 zur Wuth gereizt und dann meinem Vater . . rt m - gejagt: euen sie ore arme rasrnl Und ich meine eS doch 10 ant mit ihr!" . Aber warum sollte sie so gründ schlecht sein. Beatrice? Ich mag sie auch nicht, aber ich sehe den Grund nicht ein. Dich " Weil Agathe und Reimer meines VaterS Geld an sich reißen mochten." AgneS siel die Begegnung ein. Sie Nlckte. Siehst Dn. Du weißt' schon. Der ganze Hof weiß es, nur der Aarer nicht der schmort aus vke .treue" Ugarye. ES klana fehr bitter, waS Beatriee sagte; Rosine aber nickte dazu und drehte emsiger an ihrer Spindel. Rosine, zeige unserm lieben Gast die Wohnung, ich will schnell an meine Tante schreiben," sagt Veatrice nach kurzem Schweigen. Die Alte erhob sich. WaS sie zu zei gen hatte, mx nicht viel. Neben dem Zimmer, in welchem sie saßen, lag noch ein anderes. daS auf einen öde, engen Hof hinausging. Dann hätten sie noch eine ebenso geräumige Kammer mit einem Alkoven, in welchem Rosine schlief. Aber diese zeigte AgneS, wie jede Thür mit eisernen Querbalken verschließbar ' ! ai. ... r uno sie tfeniicc in uvrn rrkieil wa . r i ... . .;?.'-, . . . . ' ren. die ebenso mit ei lernen rangen ge 1 ifhiAii.n inilrt,(f I IM"!! ; yAueö' Miene srnutt PflSt andenten.
aS .sie darüber dachte, denn v:e Tlirr sagte flüsternd und sehr bestimmt: Nicht wegen meiner Gräsin, die ist so gesund im Kopf wie ich und daS gnädige Fraulein. Es ist wegen dein Herrn Grafen LayoS. Der läßt meine arme Herrin gar nicht zur Ruhe kommen. Alles Geld, was sie hat, muß sie ihin schicken nie ist er zufrieden und droht, er wolle selbst kommen. Darum war's für sie noch fogar gut, daß die Leute sie sür wahnsinnig ausschrien." In dein Ueberdrang von Gedanken be sah AgneS nur dte kunstvollen Stickereien. womit Beatriee ihr Z'mmer geschmückt hatte. Wie würde sie zu jede? anderen Zeit diese Portieren in allilal'.enischer Seidenstickerei bewnudert haben, diese Bettdecke von Klosterspitzenarbeik und erhabenem Plattstich, diese Vorhänge an den Fenstern Arbeiten von solcher Eleganz und künstlerischen Anpassung, daß sie in jeder Ausstellung Aewunde rung erregt hätten. Aber woher lernte denn die Gräsin dies Alles? Woher bekommt sie daS Ma terial?" DaS Letztere verschreiben wlr unS von München. Wir haben ja unsere Journale und iviodezeituttgen, und die Gräsin ist ja auch zwei JaUe im Kloster in Pest gewesen!" sagie Rosine. AgneS wurde stumm vor Verwunde rung. Beatrice deren Mann Agathe ReimerS und der Onkel, den Agathe lzeiralhen wollte! WaS sollte sie von dem Allen glauben? Da wurde draußen in einiger Eatferuunq die Stimme der Haushälterin laut. Mucki ! Mucki ! Der Gärtner meint, sie sei nach dem TheeyäuSchen zu gegan gen. Sagen Sie ihr. die Herren war teten schon mit dem Essen!" Das gilt mir," flüsterte AgneS er fchrocken. Auf den Altan tretend, horten sieAga the die Thür zum Garten krachend zu schlagen. Mucki lief in dem Wege, der nahe air dem ganz hinter Gebüsch und Vaumkro neu versteckten Altan vorüber führte, dem See uud dem Teehauschktt zu. Beatrice war auch aufgesprungen. Dri mußt fort, sie fucht Dich fönst hier. Wie schaffe wir sie wieder hiuauS, Rosine?" rief sie unruhig. Den Brief! Gieb mir den Brief!" drängte Agnes, selbst so nervös vor Äugst, alS könne Agathe ihr Schaden thun. Mit siegender Fcder schrieb Ocatrlce die Avresse: Frau Baronin Emergy Budapest Kaiserliche Valast?ame a. D. (Fokltttzung k?!at.,
Vernünftige Temperen;. Ein ziemlich annehmbares a n g l o amerikanisches Teir peretlzpro gramm, daS als solches entschieden Er ähnung verdient, finden wir in "Tnc National Itevicw'- entwickelt. Wir geben dem Verfasser hiermit daS Wort: Wollten wir doch ni.r der Natur alS Leiterei folgen, welche im Allgemeinen am zuverlässigsten ist. so würde die Tem peretizfrage rasch auf natürlichem und verttunfigemaßem Wege gelöst sein. Erstlich sehen wir überall nl der Geschichte, daß die Menschen Wein rnid Bier, so lange eS diese Dinge überhaupt gibt, als Mittel zur Erfrischung deS KörxerS und Erheiterung des Geistes benutzt haben und stets fanden, daß der G e brauch solcher Getränke vortheilhast, der M i ß brauch dagegen achtheitig und verdelblich ist. Zweitens sehen wir. daß in den letzten zwe. oder drei Jahrhunder ten der Genuß von sta,ken Spritgetran: ken begann, uud die ö.atur sowo'l l. wie die Ersah, ung zeigen uns, d.iß in diesen eine sehr große Gefahr liegt, besonders wenn sie nicht sozusagen im Aodeu einheimisch sind, wie dieS mit dem schotMischen und irischen WhiSky der Fall ist. DüttenS wissen wir.daß b.i allen Ralio nen und zu allen Zeitaltern das Esseil und Trinken in enger Verbindung stan den mit geselligen Festlichkeiten und Ver gnügungkn, und der Meiisch, wie Aristo ieleS sagt, eiu GesellschaslSthier ist. d. h. eiu Wesen, dessen Natur die Gesellschast ichkeit erfotdert. Von diesen v' ei Gesichtspunkten auL können wir mit Recht h sse.i, die Tem-. perenzfrage" einigermaßen zur Genüge beantworten zu können. Der gesunde Menschenverstand zeigt unS zwei Hauptpunkte, auf die wir unsere Anstreng gen richten sollten: eisten die Verbreitung w a h r - r Temperenz im Gegensatz zu falscher. Und zweitens die größere Ausdehnung vernünftiger Unterhaltung und Erholuug unter den Armen. In Verbindung mit ersterem Punkte möchte ich ein Temperenzgelübde etwa folgender Art vorschlagen: a) Nur eine Art Wem oder Vier bei einer Mahlzeit zu trinken. b) So weit, wie irgend möglich, nur reinen Wein und eben solches Bier zu trinken. e) Sich der Spritgetränke. wie Branntwein und Whitkn. sowie der LiquorS- ganz zu enthalten, außer sür urediernische Zwecke. ' d) N'chr wehr, al drn GlaS Vier täglich im Winter, oder sünf im Som mer zu trinken. e) Weun Wein, statt Bier genossen vird, Nothwein zu bevorzugen, und Portwein, Sherrywein oder Ehampsg er nicht mehr als einmal die Woche zu nehsren. und auch dann nur in mäßige Quantität. sarvinal uns Katser. Cie interessante, auch telegraphisch kirn erwähnte Zujchriit von kardinal jManning. welcher bekanntlich im ! rorigen Jahre bei den Ausständen der Londoner Dockarbelter und Lichterschisfer eine Vermittlerrolle ivieUe. an den Ser euSgeber der Deutschen Neoue" lautet svlgendermaßen: Mein Herr! Sie fragen mich nach wklmr Meinung über den Eonferenzoor schlag des deutschen Kaisers bezüglich der Nrbeltersrage und der Lage jener Mil lionen, welche in jedem Lande Europas von Arbeitslöhnen leben. Ich halte die sin kaiserlichen Akt für den weisesten und würdigsten, der von einem Souverän unserer Zeit anSgegangetl ist. Die Lage, in der sich die Lohnarbeiter aller europäischen , Länder besinden, ist eine ithmere CAtiahr f3r ihi AroW. D?e lsrige RrbeitKstuuden.
die Frauen r:nd Kinderarbeit, die dürs, tigen Löhne, der unsichere Verdienst, der von der modernen Vslksmirihschast großgezogene Wettbewerb, die dielen und anderen Ursachen ein springende Vernichtung des häuslichen Lebens "haben es nachgerade unmöglich gemacht, ein menschenwürdiges Dasein dabei zu führen. Wie kauu ein Mann, der 15 biS'IS Stnnden taglich arbeitet, seinen Kindern ein Vater fein? Wie kann eine Frau, die den ganzen Tag nicht zu Hause ist, die Pslich ten einer Mutter erfüllen? Das haus liche Leben wird auf diese Weife zur Un Möglichkeit gemacht. Und doch bernht auf dem Familienleben die ganze staat, liche Ordnung der menschlichen Gesell schast. Wenn daS Fundament geschä digt wird, was soll auS dem Bane wer den? Kaiser Wilhelm hat sich daher alS ein wahrer und wettsichtiger Staatsmann erwiese. Mit Versicherung meiner steten Ergebenheit Henry E. Eardinal Manning. Erzbischof von Wesiminster." Die Netchs:sDVahleu.
lfie KSlnifche Zeitung" vom . FcSr. enthält die ersten Wahlberichte. DaS atkonalliberale Blatt ist ganz zen fchmeitert über die furchtbare Niederlag, feiner Partei. Es räth zur Unterstükzung aller ordnnngSliebeuden Parteien" gegen die Eccialistm in den Stichwahl len. . Dann beißt eS in dem Artikel: Soweit sich das Ergebniß der gkstri: gen Wahlen tieute bereit übersehen täßt, erhalt der Wahlausfall feinen kennreich ende Eharaktcrzug durch ein mächtiges Emporschnellen der socialdemokratischen Stimmen und durch die Uumasse der nothwendig gewordenen Stichwahlen. In sehr zahlreichen Wahlkreisen erden die bürgerlichen Parteien mit den Ver treteru deS socialdemokratischeu Umstur zeS bei der Stichwahl um den Sieg zu ringen haben. Wir haben zu dem GeuiuS der deutschen Nation das Ver trauen, da das bedrohliche Anwachsen der socialecmokratischen Sptingsluih kiäreild wirken und einen Wust von verzopsleu Schrullen und Vorurthiilen. von vcra tetem Hader und zwecklosem Gezäuk hinwegschwemmen und allen denkenden Zloofen die Größe der Gefahr wie die Pflicht der naturgemäßen Abwehr zum Bewußtsein bringen wird. Die Zeir ist unwiederbringlich dahin, da daS deutsche Bürgerthum sich mit doctriuärem Eifer in den heißen Meiuungskampf um untcr geordnete Schulmeinungen uud feinauS: gektüstelte theoretische Fragen stürze tonnte. Jrcik und gewaltig stellt sich die Ha upl frage der deutschen Zknnsr, die Frage der Bekämpfung der Social, demokraiie, vor.kUe bürgerlichen Par, löieu bitt. t m Deutsche Lokal Slackrkcht n. Königreich Such sen. Der am 3. Deeember v. I. in OelS nitz verstorbene Lohgerbermeister Gortlob Friedrich Haller hat der Stadt ein bedeutendes Eapital zu einer Stiftung vermacht, deren Hauptzweck ist, jährlich bconririge niaiinuche Colisirmondcn sür die EousiimaliottSceremonie zu kleiden. Die Gouvernante dcS Hrn. v. Boyneburg auf Otzdorf ist verhaftet mordeu, weil sie eiir ihr unke'gebeues Mävchcn durch Verbrühung fahrlässiger Weise ge rödket haben sott. Die öclöxpelschule in Wilkau feierte dieser Tage ihr !Ojäh: riges Bestehen. Setbsturord begingen : durch Ertränken die Wittwe Martin aus Niederplanitz und der Strumpfwirker Moritz Friedrich Löbel an Ursprung, durch Erstechen der oermittwete Fleischer Einst August Döhler aus Mülsen St. Riclas, durch Erhängen der Mehlhän): ler Mansfetv aus Pegau. Znsolge Sturzes kaiuell ums Leben: die AuSjttgleriir Ishan Christiane Pförlner ans Bellhelydorf, der Maurer Hesse! aus Burgberg, die 18sährige Anna Krause aus '?)ußbuch, der penitonirke Waldar? Keiler Karl Golllab Lohse au Seuda bei Hermsdorf und der Zimmerling Ebert aus Zwickau ; der Schorusteinseger Mül ler aus Dippoloiswalde ist erfroren, der GutSiuspecroc Kutzleb auS HilmerSdorf ist ertrunkeu. Thüringische Staaten. Die kürzlich verstorbene Wittwe Köst n.'r. Inhaberin der Restauration Zur Zwccke" in Apolda, hat zwei alten heuen Stammgästen, die ihr nach dem Tode ihres Mannes deS Oeftcreu mit ')kalh und That zur Seite stauden, Legale von je 100U VI. ausgesetzt. Ein junger Mann, welcher früher bei ihr zu Miethe wohnte, erhielt gar gegen 20,000 ivc. vermacht. Auch zu gemeinnützigen Zwecken stiftete die Verstorbene mehrere ansehnliche Kapitalien. Bisher haben sich 33 Bewerber um die Bürgermeister stelle in Ilmenau gemeldet. Sie recru tiren sich auS allen möglichen Berufs ständen. Gemetdet haben sich drei Ma Zcre a. D.. drei Obersten a. D.. ?,w.i remierlicutenattis, acht Bürgermeister im Dienst. vier S.'coudelienleuautS. sech; ZceferenSare, wei KammergerichiSrefe, rendare. ein Maler, drei Assessoren, sauf RechköanwZlte, ein Gutsbesitzer. Vor acht Jahren ist in Pöstaiy b. PSßneck an dem Walkgehülfen Gundermann eine Mordthat verübt worden, die dem Mau rer Büttner uuS Niederer sseu zur Last gelegt wurde, weshalb dieser rnns Jahre guedlhauS verbüßen mußt. . Gegenwart tlg hak nun der Vater des Veru.theilten auf Grund einer erhaltenen Mittheilung dem Gericht Anzeige erstattet, daß der Maurer Kretzschmir auS Orlamüade der wirkliche Thaier sei. Die gerichtlich Unter suchunz dürfte bald Lkchk in di: Angelegenheit bringen. AuS dem Con sular- Diltrict Sonneberz sind während der vier Quartale vom l. Ottober 183 bis 30. September Z 880 nach den Ver. Staaten von Amerika sür 12,223,833 M. Waaren ausgeführt worden; gegen das Jahr vorher mehr 1G2.234 M. ; an Puppen und Spielwaaren allein für ö.lOo.vLO Mark. Der Landtag von Altenbura beschloß, die Kirme auf dem Lande von fünf Tagen auf nur drei Tage m beschranken um zwar wurde die 5er Befchlnß ans eine Bittschrift aesaßt. welche eine Verlängeruug der Kirmesen beiurworteten. TW. BrsVn. Vrrc?, VaviE AloS, Zimmtr 2Z. ' '!fe, Kauft Mvchü .7 ,Btft Havanna
(ZlsönSshn -Ztlt 1 Tabelle.
SefferssuvUle, SXfitlfc & Indianapolis. öLavg : SMLe 4:c0Vm. L:tÄm. Leeomodatkon S:tb Vm. S 20 m. Lskunlt : Srp. 11:25 Bm. ly.öö w. Veum. WM vm. :4S m. vandatta. vbaang : Sspreß 7:80 Vm. IZ.LS Bm. 7:00 Nm. 11:00 Nm. eesm. 4:00 ?cm. nkunft : kzp.S:4S Lm.4:1s Bm. 2:4v AQ. b:00Nm. kleum. 1v:c0 Bu.. vee Line, C. C, T. & Judlanapolik. igav?: xlreS Wr. 4:00 Vm. 1165 Dm. :6o m. 5:45 ha. Aee. 7.-05 Nm nkuvst:x?. 8:25 VW.10:SVW, 5:56 91m. 2.65 Nur. 10.4 in. Alle obigen Zuge Halten in BrigHtwood as. Dre folgend ZSse tautea nach ud vsa vrlghwood : Abgang : 8.16 Nm. 10;60 5la ukuuft : 8,40 Vm nud S:LS Nm. ' Clueinaari, WaiasH & Mchizau. Nbaana : 4 00 Bm 11 ö 6 Bm. akunft: 10 SO 33m. 45 Rm. lu 40 Rm. mwnati,Sndlauap'U, St.Lonit & EHicag,. Ciuewuatt Drdrfton. Abgang: 8 65 m. 45 ftm. ftinrinnih 9srr LnKK ' w. -W . V V V Vm. 6.88 Nm. nur LosntaaL 5.,jö Lnkuntt : II.00 Vm. 10 60 Nm. ffUcmti S. 55 Nm. :5 t ül Sonnt. Izk.lO 35m 8Jufavrlle Are 10 85 Vm Columb i 8c 4.56 rn Ebteago Dwl'isn - A gavg: 1L Q Nm. 15 m. Lafüllelte Lee. 7.1" Sm 6 s-A. Lvknutt : 6.8, VkN. 2f-,tnU c. 1o.ö. Lm 6 1' Nm. Ehl.ago, St. Louis & Vittsbnrg. ans: 4 0 Vm 8 00 ra filnn Eolumbu Ace 9 0 Vm. R.ch7"??d Ac? 4 .' m Nkunn 11 4" Bm. 6 60 Nm 10 20 Nw Eolumbus fite 8 60 ftm. W mn.,h 40 Na, TbttaaoDidMo via Kokoma Hhnnrc ll5 Vm. 11 Q. - Lkkft : , zl Vm. 19 Hin, 1 Lake tzrie & Wefteru. Abgang ; 7 IK Vm. 1 20?lm 7 00 ?!m tl lo Nm.-Avkun't: L Lo Bm. 10 80 Dm. Z60Rm s Su Nm. Zndiass?o!ii & Vurceunek. Expreß Abgang : 7 ?0 Bm Aee. 4 8i Nm. tzprct) Änkuntt : 6 00 Am. Ace. 1 45 8. Kwcinnari. HamrltsL & Äsdtarzspis. Abgang: 4 05 Tm tgl. 4 10 Var S. 45 Nm. t. 6 SbSim. LnknnU : a 05 Vm i so lern, to 56 Rm tgl. l iv Nm Ci)lv, Snttana Wefteru. Peseta Divifiou bczaug : 7 4S Bm tgl 06 Nm 6:0 11:15 Nm tal. nkfi ? 8 40 Vm al. I :15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oestl'che Dwmoa. - Adaana : 4 nt ic vn tr:tt,Vm. 7 0w rn tat Ankunft : tiiü Vrr iltbtm tgl. 10:50 m tg! JkdianLpott, Deeaw? & Kift.ru. . Absang : S 85 Vm, 11 00 Nm igt. nk i 60 Vm. 4 68 Nm JMauLpoli & Tt. Los. Abgang 7 25 Vm tgl. I I 06 Vm tlq. 4 Oi 5m. 11 06 Nm tgl. Ankunft ; 8 46 Bm ta! t0 SO Vm. :S5 Nm tgl. S L5 Nm tgl. Louiöville, Ned lbauy S? Chicago. Chicago und Michigan Eich Dwifoz). -lbgaug S00m. 1;15 Bm. 11 IvVm tgl Monon Aee. 00 Nm. skrntt: 4 00 Bm $ 80 tat. 8 6 Ändwn w v t)Zrf2lt ns zur AnferSiguuK vss AeHunJgen, Cirknlareo, tfa$U$mf fxtMm Qnlttnngeo, EiLtrittSkartev MWedcrkättkL, MreWrtNZ.
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