Indiana Tribüne, Volume 13, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1890 — Page 1
et c nM4W ÄtMOM i nf t 7i y z jji i ctKYAV ' 0WU i H 1 ) Jahrgang 13 Office : No. 130 OA Marhlsad Straße. No. 169. Indianapolis, Jnblana. Samstag, den 8. März 1890.
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Die Chicagoer Zeitungen haben sich jetzt etwas von ihrem ersten AusftellungS rausch erholt. Sie erörtern jedt ernste Fragen, namentlich diejenige, ob die Ausftellung nicht bis zum Jahre 1893 derschoben werden sollte. Die Mehrheit scheint für die Verschiebung zu sein und das ist anbetrachts der zu überwältigenden Arbeit auch wohl das vernünftigste. Wenn man auf eine einigermaßen spek table Betheiligung des Auslandes rechnet, so ist eine dreijährige Vorbereitung nicht zuviel. . Der verstorbene Astor hat von sei nem kollZsalen Vermögen ungefähr so viel für öffentliche Zwecke ausgesktzt, als sein Einkommen wahrend eine? einzigen Monats betrug. Die reichsten unter un seren Reichen denken am wenigsten vor nehm. Die Vanderbilts sind Knicker, von Jay GouId sagt man, daß er mit seinem Stiefelputzer um einen Nicke! feilscht, unb der nächste im Range", der ebemalige Clevelander Standard ölkönig Rockekeller, beschenkt grundsätzlich nur Baptistengemeinden. Ein großer Theil des gesammten in New Iork belegenen Ernndbesttzes wird in verhaltnißmäßig kurzer Zeit von vier oder fünf Fam'lien kontrollirt werden. Mehrere andere Nabobs haben nämlich den Astorö da? Kunststück abgeguckt, ohne Mühe icher und reicher zu werden und doch das Geld in der sichersten und ge winnbringendsten Weife anzulegen. Sie wetteifern nun mit den Astors in der Er Werbung von Hausern und Grundstücken. Die Familie Astor besitzt deren nicht weniger als zweitausendstebenhundert. Daß diese kolossale Ansammlung des Grundbesitzes in wenigen Handen für die Zukunft Gefahren bringen muß, leuchtet leider bis jetzt nur Wenigen ein. Die geheimen Sitzungen des Bundessmatö werden sozusagen vor den Au gen deS ganzen Landes abgehalten, denn alle irgendwie wichtigen Beschlüffe. sinden sofort ihren Weg in die Presse. DaS genirt aber die hohen Herrschaften von Dollars Gnaden, welche gegenwartig im höchsten Rathe der Nation die Mehrheit bilden. Sie haben eine Untersuchung anberaumt, um festzustellen, wie die Nach richten aus den Exekutivsttzungen in die Presse gelangen. Man könnte die Absur ditat dieser Geheimsitzungen gar nicht des ser illustriren, als durch eben diese Untersuchung. Die Senatoren plaudern die Geheimniffe selbst aus. Wenn darin ein Unfug liegt, so giebt eS dagegen ja ein Radikalmittel nämlich die Ab schaffung der Cxekutivsitzungen. Wie wir uns selbst überzeugt haben, werden die Geschäfte der Jndiarupolis gegenseitigen deutschen Feuerver sicherungsgesellschaft mtt derselben Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt, wie früher besorgt. Frl. Dinzelacker, welche seit Jahren angestellt ist, besorgt dieOfsicegeschäfte und ist vom Direktorium ermächtigt, Policen zu unterschreiben, und Herr Spielhoff her bekannte Bauunternehmer, besorgt die Einsicht der zu versichernden Gebäude und Gegenstände. Es ist AlleS in guten Handen. Selbstverständlich muß ein Sekretär gewählt werden, aber das Direktorium überschreitet durchaus nicht seine gesetzli chen Befugnisse, wenn eS temporäre Vor sorge sür die Erledigung der Geschäfte trifft und dadurch den Mitgliedern Zeit zur Ueberlegung und Verständigung be treffs der Auswahl einer paffenden Perssn für den Sekretärsposten giebt. Ob die kürzlich Berichte über die entsetzlichen GreuelthaterzMN sibirischen Gefängnissen den Abschluß deS schwebenden AuSlieferungSvertrageL mir Rußland hindern werden, können wir nicht sagen, jedenfalls aber werden sich die Herren Senatoren die Sache nochmals überlegen. Zwar mögen die Herren denken, daß sie schon Groß.s gethan haben durch die Streichung der Klausel,? welche verfügte, daß Mordanschläge aus Mitglieder der kaiserlichen Familie nicht als politische Verbrechen angesehen wsrden sollen, aber eS ließe das im Falle eines sslchen Vor kommniffeS immer noch die Frage offen, oö die Motive politischen Charakter waren, oder nicht. Die Ermordung eineS Mitgliedes der kaiserlichen Familie muß ja nicht notgedrungen ein politisches Verbrechen sein; eS könnte ja auch ein Akt persönlicher Rache, oder persönlichen HageS sein, aber selbst in einem solchen
Falle verdiente ein solch feiger Wütherich und blutdürstiger Feigling wie der Zar nicht den Schutz einer Republik. Von dem Zar selbst aber abgesehen, sind noch andere Gründe vorhanden, weShalb ein AuslieferungSvsrtrag nicht mit Rußland abgeschlossen werden sollte. Rußland kann nicht unter die modernen Rechtsstaaten gezahlt werden. In Rußland genügt der Wille des Zaren, um ei-
nen Menschen ohne Verhör und ohne Prozeßverfahren, gleichviel oö der Betref sende schuldig ist oder nicht, kurzveg aufzugreifen und in sibirische Verdammniß zu schicken. Einem in steter Angst um sein miserables Leben schwebenden Despo ten braucht man nur Diesen oder Jenen als gefahrlich, als einen Nihilisten, oder Revolutionär zu schildern, und der Betreffende kann, ohne auch nur je zu erfahren warum, plötzlich aufgegriffen und kurzwez auf kaiserlichen Befehl nach Sibirien verschickt- werden. Es ist eine ausdrückliche oder stillschweigende Bedingung aller Auslieferungsverträge, daß ein Ausgelieferter nicht wegen eines andern Verbrechens, als wegen dessen er ausgeliefert wurde, prozefsirt werden darf. Auch muß vor der Auslieferung wenigstens die Wahr scheinlichkeit der Schuld nachgewiesen werden. Einem russischen Despoten wird eö niemals schwer fallen, Schuldbeweise selbst gegen den Unschuldigsten beizubringen, und wehe Dem, der sich einmal in den Händen des TigerS befindet. Die russischen Verhältnisse bieten nicht' die geringste Garantie dafür, daß ihm jemals ein ordentliches, unparteiisches Prozeßverfahren zu Theil wird. Man wird mit ihm kurzweg nach russischer Manier verfahren. Kann sich die Regierung einer Republik aber dazu hergeben, lediglich Polizeidienste für einen Despoten zu verrichten und daS eingkfanzene Opfer kurzveg den Klauen deS Tigers zu Übertiefern ? Selbst wenn man sich in Rußland herbeiließe, eine Prozzssirung vorzunehmen, um den Formen deS Vertrages und des internationalen Rechtes zu genügen, so ist keine Garantie dasür vorbanden, daß eine solche Prozessirung nicht twaS Anderes als eine Farce und das schließliche Ur theil nicht etwas Anderes als ein Akt der Will'ür wäre. Rußland ist kein R-chtsstaat, seine Re gierungsform ist tartarischer, halbasiati scher Despotismus mit einem dünnen An strich europäischer Zwilisation und ein AuSlieferungSvzrtrag, gleichviel wie derselbe auch lauten möze, Ware eine Anomale, mehr als daS, wäre eine Schmach. DrsihnsHnchteu. WktttrauSsiSten. Für Jndiana: StwaS wärmere rjüb scheS Wetter. Kongreß. Washington. 7. März. Im Senate wurden beute mehrere Bill zur Errichtung von BundekgidSuden passirt und darauf die Diskussion über Blair's ErzithungSbill sortzesktzt. Im Hause wurden gegen fünfzig PrivatpenstonS billS pasflrt. Hoch zeit und Selbstmord. Cleveland. O.. 7. Mä?z. John N. Hodgson war seit sieben Jahren mit Addle Bishop verlobt. Er ist Btsttzir dreier Häuscr. Gestern sorderte er seine Braut auf. sich sofort mit ihm trauen zu lassen. Die Trauung wmde vollzogen und die vochzelt sollte im Hause der Eltern der Braut gefeiert wirden. Kaum daselbst angelangt, verlieb Hodgson da Hau, begab sich auf sein Zimmer und erschob sich. Niemand kennt die Beran lassung zum Selbstmord, Wollen ihn nicht ausliefern. New York, 7. März. Der hiesige Geheimpolizist Heidelberg reiste vor et nigen Tagen nach Deutschland, im den der WechselfSlschung beschuldigten Leder bändler Sizmund LöDenherz in Frank furt a. M. zu verhaften. Der Gesuchte soll für $1228.70 Wechsel gefälscht iaben. währender MiZzlied der hiesigen Ji'ma LöVenher, & Landsberg war. Lösen herz floh und bald darauf erschob sich lein Partner Landberg. LöVtnhkrz wurde fteckbrUflich verfolgt und e wurde bald bekannt, daß ee ftch ia Feankfart a M aushielt. Da erfordetlichr 2ü3Iir runzSgesuch ndi Ut beutfchtn Jegie. rung zuzestillt und bet Geheimpolizist Heidelberg nach Dutsa)land gesende', ua LZIenhtrz in yaft zu nehmka Heute erhielt htt Vuftxt BezirlSawalt FellowS von dem StzatSmknisttr. die MMZtUuna.dab die deutsche Regierung
Löwenherz' Auslieferung derwefgere. weil er deutscher Unterthan sei und nicht lange genug in Amerika gelebt habe, um hier Bürgerrechte erworben zu haben. Er werde jedoch wegen de hier verübten Ver brechen in Deutschland prozesstkt. E soll die der erste Fall sein, in den Deutschland sich dekgerte, einen filüchlt--gen Verbrecher an Amerika auszuliefern. (Die deutsche Regierung scheint hier im Rechte zu sein, denn da Reichöstrafgesed
bestimmt, daß kein Deutscher dem Au lande auSgelieseet werden darf. D. R ) , WWW,, , 1 Erplosion. EvanSville, 7. März. In dem sogenannten 6vst nora der Armstrong Möbel Fabrik kam heute eine Cxploston vor. Der Raum besteht au einem ein? stückigen GtbSude, in welche alltr Schmutz und Staub und HobelspShne der Fabrik vermittelst Maschinerien ge blasen wird. Auf einmal ein furchtbarer Kaall, ein entsedlicher Schrei und dann Todtenstille. Da Hau lag in Trüm mern und au den Trümmern schlugen die Flammtn herau. . MS daS Ftmr gelöscht war, aing man an die Suche nach Leichen. Zuerst fand man die Leiche von Fred. Sach, einem weißen Knaben, nachher die de vierzehnjährigen Willi Eheatham und zuletzt die de fünfzehn jährigen George Crawford. Dieser war die einzige Stütze seiner Muttir. Staub ist sehe ervlosiv und die Kaaden, welche HobelspShne nach den Maschinen räum getragen hatten, halten eine brennende Laterne stehen lassen. sd-l Eine angenehme Ueber. raschung. , Moskau. 7. Mär,. Bor perWoh. nunF de Fürsten Dolgorukoff wurde tii Packet niedergelegt. Als aal dasselbe öffnete, fand man darin den beschnitte' nen Kopf einer Frau vor und einen Zettel auf dem gschrieb?n stand ; Die st unser erster Bersuch. Wir w.rdtn Jack dm Aussch!id?r bald üdertreffm Man vermuthet, daß die Frau wegen an den Nihilisten? begangenen Verrath tf mord.'t wurde. Allerlei. Im Gouvernemrnt Kutai im asta tischen Rußland wurdtn mehrere Dötser durch Erdbeben vernichtet. Fürst' Carolath Schönaich ist zum Großmeister der Freimaurer in Preiigen Stvlhlt werden. Dr. Friedenthal, der ehemalige preuh Minister der SandmZrthschzft ist gstar. den. Der Schah von Persten hat s.inen Ge sandten in Berlin beauftragt, Jnzenieure zu schicken, um die persischen S'Sdte mit Gaswerken zu versehen. Dem portugieftschen Gesandten in Lon don ist eS noch nicht gelungen mit Lord Salisbury tn der afrikanischen Angelegtnheit ein EinverstSndniß zu erzielen. vJtffsure?)rtS,a Angeommen in : New York. .Eeltic von 2v:rPool. Philadelphia: .Hibernian" von Glasgow. Qu enStown: .City of Ehestes und .Adriatkc von New York nach Liverpool. Deutsche Lokal - Nachrichten. jujwt , z. DaS SanitätSdepartement hat der Legierung in Vaselstqdt einen, Bericht über die Frage der fakultativen Einführung der Feuerbestattung vorgelegt. Es wird beantragt, dieselbe unter gewissen, noch naher festzustellenden Bedingungen zu bewilligen. Die in der Druckerei Werner-Riehm in Baselstadt beschäftigten Schriftsetzer I. Goldinger und Ad. Nudin begingen kürzlich den 25. Jahretag ihres Eintritts in das Geschäft. Aus diesem Anlaß hatten die Angestellten der Druckerei ein Fest organisirt. ES bestätigt sich, dah der Papst der Universttat Freiburg '100,000 Fr. gespendet bat. Die historische Linde von München uler. unter welcher sich die Anführer der Eidgenossen vor der Schlacht bei Murten versammelten, ist vom Sturm genickt worden- - -3-- l I- - - -7 f In Wien: Der Professor der Paw ontologie Dr. Neumanr, der Nestor der Wiener Musikkritiker, Graf Ferdinand aurenciSf und FerUnand.Hocf, Unioer-sitZtS-Dazent. - Der Bankdirektor Wilh. Leiner der Firm Ad. Jg. Mautner wurde tm Vestibüle de Giro- und KassenveremS von einer Ohnmacht befallen und wahrend seine Unwohlsein wurden ihm angeblich 37,000 fl. gestoh, len, Am gleicken Tage erscho stA L idemC.n,räl'chr,cd5f.iKewWb! seiner ersten Frau und erhielt ferner sein Dienstgeber, Fuchs, ein unfrankirteS W j r ... 1 r D, l aati, roort )ia u,uuu fl. befanden. )tn Rest hat, wie sich schließlich heraus.
B -Sr l5Cr unterschlagen. Seine Frau und Schwägenn wurden alö.Mitwisse. ' -
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