Indiana Tribüne, Volume 13, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1890 — Page 3

M' I ' jtf atoiiwU Die einzige nicht ottoholhalt'rge suS Vslanzm bttet:ets Medizm in iW pge? Form. Sie ist nicht eiq eträuk Kum, oder " ! ', Vranntwein, gewürzt no versüßt, um den Geschmeck zu beftiedi?.:, sondern ein aus tali lornischen Kräutern gesertigteS Präparat Tte atm Äit titttigst 8itttl tttrngi Ml Slut, 1l4xtt Ms Ktrstn, KuSItt nnk tr, Mrtttt5t Walarta n tsftfttat tat Dle 03 . b'vS t hSustzke Uteffune ttoajn ti?t trfJLSsn, Ad draen, di Swe,i0ktd,, hu &tUt sr.5 di N'ktt ctjlijtfl. a?il4 4rriÜ3 dir ThZttEZktt Htex CrK ititbcr dtbtt i unZchsd. i c tien Ist tntfiat tttttt Mt. Für Lei:. mtÄ? an SLrdoid IM. Ht 5Sitt$rn ftjr enh?v5 6tt iitf! tr. bt Sextftaunft, tcrtrir ,iistssn rttit lU. cnl tt, nyralitio t; ien Se Hc-.ikk?i?ikL? . ,, SU f$jrtiliiMntttjtiii ai tus r? tt'tK$wil :? r:!- f?; -i jn 3v::iTl rtinal, Stn et? r.tffii ,lfr-in ü itiniti 3 ?atil ftnr k5t$ ir r r 53f3Sü F0'I -itj- V 4 t ?k et ft tnt itaÄi b ' .-! fcr ?Jb .,. . ; . . ' ' .eiai! kl " uni (aawi trtnttu 0.nttKMltrt errj$vj , ttt P,nwdk rft j,t e n, pttti tUctUAluf buji t ms f ct. '55 4äejTi, D4liS BtHiiBSitiU 1 wlitü H U i5tt5rufUtti AGh h z. i s . s 7i 30 c 4., s?. 3 dat, t nw wSlf ffat SiU Ctrtf ar 6;tt ita cc in t Hss,t i nitn SatU 9t, & itsil, ' 'KS Cari-' ö;?., Orla , La , (i&tUit r &;n DN . v-. tSrntf folgt. Zch d'N t .ahr i exrwgA m Srtana5 & n. atll i5 fmB lt lui j$ Jts tictt J5iaft -Otafga ttttittf gadraut ritt f h msdr I di, AS M ' ImUi tzttgr'llt U(M. ra uattt 5..,, o Lryk. ittf tfl U tHt Urirtn, d ich jalH GOns' dad: st b w 2tfc f.. fact: .etntaat mttt0 ' r. . l l , s Hueoldi. fMt: Ciac cat Ctttttl" tUt ich sen aialvn aot utin Za. na im kürzNch ijtUt mi& ton duZtiSmLO ' g,s fittt. ä. etn iisitta, . I . fdnitt: iüi t&i an Zch'l? Cii?cuun ant mgL?etd LZchsdkn Zuttn und ,ina, in?' ncha??:? teit ?ltt$trutg." Ja H. Di. P5n fHirittlz,ttibt: benutzt stttS .Sinez SUttr ull Jlti'.pr. tw UtzUz ud rfks mich der dtfte SewnsSeU." S. Stn. 77Vks?en, ir.. Htm Kork. sq?,t: ich Ihr t&SXnP fäl tin nkitNn:ch, tn SSilche S ft t' Ss?k J0U Ü.MoÖoaaltl Öx-ngCo. It SciR!flCSÄ StTtf?,it3 7 Schwache Manner, vesZlbredoVer?annkGkraktkiEtaMlztbkZ Cfctftc tsitttt tt ilatijfit üflfitfn, sollt? nicht versäum,,, tri .Jugknvlreunv" zu lttn. Tal mit titltxi raatenickichlea erttutert. ichttch aattkte LZerkatbi utitluk ober ein neuet RHllersatzrn. wodurch Tausend tnoerbatd kür ,este?Zeir hoe Xruistörunz von Gelchlecht, jikranryttle unV Itn olgrn ott Jugen f sünSen ollftinltz lkderberzchkUt xsuxltn. dl onizz klainfach 15 bllllz. Jeder tttngen an!. ZS lt ZSEent? kU Siamp nnoIvr rerommt daß Such verstezklt v francs ,LzesäKkt tu? der M. , 9 . w m t toVViva immitvng f. ipcn; rn, 83 kfl 11. etr Kto Sott, . F. y n j .4-! Kiw 0en S F j f tr u ! tST Mitte September eridien in neu, derbefftrte Auflage gu Am WkbvuSl Der Zril H CSMtaUycUn'i m 3 ib A Itt pasftrr. In ctrfa2 tCch-rtüijfn 2rfftUUflfH u ttvr billigen Prelle von r Eeni, zu batfber durch rU Vuchdanvlnng von Earl P'Ngpank, No. 7 Sud Äludan.u StiaZe, oder durch tu Heraulzedik Groio, Mulifer fc Co., 490 Walnvt Str.. Etneinnatl, O. H7" Lgeuteu ndtrall derlaugt. Kar! PwgyLAk's vtsch, Auch - Handlung ! SZo n &&b Mlabaasr. Lefitllnzlge nnd bssuemeN! aus all Jsnsd Autlarde erseweadc SScher t Zetischrifte erden knzeusmmes rnnb piz&p' bgeNtfttt. Ca usb Vertass aUer VKHe?. SseisIlLlsche Uezatur. '

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ml flji, Willenlos. 'IKoraantcn L. H aidheim. ($Toriu:ncu .Vikte, sorgen Sie sich darum nlchr, tzrauleln Agalhe, das geht miä) a durchaus nichts an!" sagte AgneS. ohne . es zu wollen, kühler, als sie sonst sprach. ' Agathe hörte das lvohl und fragte sich ängkllich. wa die junge Dame gehört haben könnte, tröstete sich aber sofort, . da sie und SceimerS keine Namen genannt. ..GnadiaeS Zvräuleltt meitten daS Bild J W J ' , M I baV lenkte ne nb. Ach. Gott, öaö , I WW f ' stellt die arme Grösi vor! Ein ber,,iilter nilttler in Wien bat sie als Btaut gtttlalti just vor der Trauung hat fr - i . . t v R jm m j w & & I IC iuny eine sivulH CVUUI vu Vat l" ihr den Kranz so in die Hände gegeben r:nd sie hat ihn aniaetetzt. ixv soll sie l.idenschaittich geliebt haben, darum hat , er sie auch so grmalk.--?lbrr arum beündet siü daS berrlicke ' QiiD liei V Fiüer hing eö in des Herrn Varon Etuve, cUx da , ach, guäviges pTi sliiiiin, sie rseift ja nicht, niaS si: thut ! " Flüflernv beugte Fräulein Agathe sich i.älzcr n ?lnn S hin: iie hat ihren an ten, neben Aaier schon tkrcre Male vcrai'ten wollen.vcrg,ten wollen." U'n GalicHwlllcn, die Unselige ! ElS sztgkcn ja aber" j .?as ist eben das Schreckliche,- siel ' Ailhe.in. ,daz luan manchmal ar nicht d.ttfen sollte, ne ja verri et Un) doch in u sie h,t oie 9ÜUmtmt zi iiior den.- Es tvaren gena, sieielben-or, tr. die der ,0' Lkgett seinm Btuoe? braucht bat e. ' ir it ir iiriur lichler ?az und Nznes sütchnle nck viövlich. Aaukue ,a.ne das nllcs so scheu, so lelie. al dttlj'.e selbst dc Vuit nicht dören. vatj licr im Schlosse eine Tochter sei, die in ibrein Watinsitttt dem $uuc nach dem Leben lrachke'e. süUib nd erschüttert von dieser furcht la'tii lL,lltckung schiitt ')lgneS neben der Hau?bälte,t,i die Treppe blnab. Dle ust, die Zimmer deS etsteu Stockes zu besehrn, war ihr vergangen. ?tgathe er l bot sich aber freundlich, dieselben aufm 1 fchlirs:., da,ltt könne daS gnadige iZiäulein morgen oöer jeven anoeten Taa, auch ohue sie. hineintreten. ES , ,-'. t . l. u i. 1! ritt ZlllHchen ffiiqi uuo moorig oa . ' i Z ?l - 1 . rS M t riiiiiuii, ai'cr ioii(i sier. Kjav ; anavie ftiaattni vanch? (ich nicht zu furchten, die crme Iran Gräsin komme nie dahin uiemalS; sie sei sogar sehr schen und liefe pit, weun sie Menschen she. Inzwischen hatte Mucki den Kaffee iu der a?minluube auf einem großen Sandslti'liisch serviit. Agnes freute sich nsch den letzten Ein dlückcn, hoch aukalhmend, der warmeu Sonne nd des Helles Tages. Der Großvater und Heu v. Albrecht trateit eben heran. DaS heimliche Graue vor i'tr unsichtbaren cwoi,nerin deS Schlosses wutde dadurch in den Hinter sruud grdiäugt. Beide Herien sahen ernst aus. 0Ki ist sicher in Idreil Augen e:n gennsscr Vorwtl). der :::ich treibt. Ihnen alle die Dinge bekannt zu machen, Herr Oberst. ader ich gestehe offen, ich i,u tttessire mich in mir'sklbst unbegreiflicher Weise sür diese ttkttilictkneichlchte und die dektsgenHwcrlhe Heldin derielbcn,- halte dr Archilkkk gesagt und Agnes hörte nur die lel.uln Äoitesühlle aber jetzt nicht ' znehr vie Milznimmungrn über Albrcchls Theilnahme. Damit war iür sie so- ! gleich orr ?.'ia gegroeu, noer oas '4or iraii Äeatrices zu le0eu uud sie that cS :nit Eiser. Dagegen hielt sie zurück mit der schrecklichen A:chnldizuug AgatheS. Die Unglückliche war ja unzmechuuugS, sahig. Man plaubcrte nachher noch ein Slünrchcil ; der Aaron that, als sei rr schon völlig gesund; - jedeufalls laut die mangelbafle Verpflegung j.iiie Genesung zurückgehalten, dainber waren sie jel)t Alle klar. Als Albrecht taun gegen Abend Abschied nahm, um ,'ach jciii?r cktaburg zmückzugehen, k iütilte AgncS beinah etwas wie Be dauirn. .ttommcn Sie bold wieder!" bat sie . uno wvide daut, glükend roth. Als r Varon spater zu Aett gegan, ' gen war. iul der Groövater wieoer aus rem SchtMf. legte fe nen Arm um die Sulier der Enkelin und ging mit ihr cuj uud ab iu dem abendlich stillen Gar tcn. ' .Cö wird Dir lu'er ein bischen lang wcilt werken. Kleine.- sagte er in 'ei' i rr ihr iinuier jo ehrend erscheinenden Sveise ; er war gewohnt, mit ihr fast Ällrs zlt tesprechcn, was thu deschistigle. Suiveilen nannte er sie scherzend: Mein junger Kamerad. Du mnßk es aber ein paar lochen gd.,lorg tragen. Der Albiccht iit in prächtiger Kert, der d4 Hcr; auf dem rcchlen srleck hat. Er meint und seine Ginude haben viel für sich man habe meines Bruders Ver mögen schon viel schwerer geschädigt alS d.cz r ohne." .'Z?'Zl''t Du mit ihm über diese De irüae...c reden, Groupava?" fragteAg ' ' i;t5. Roch nicht, Kind! Ich möchte ihn ' ! TN - mal autieaen t auslegen. u nii, um welchem Durtt moch:e ich sagen, ver arme ZViensch dies dischen Freude, welches wir ihm bringen, geniebt.' Er möchte am liebsten meine Hand festhaltend schlafen wie ein Kind! Großer. Gott, wie ein Kind! Das ist das rechte Wort! Was ist aus dem frohen, leichtlebigen Menschen geworre:t. was hat ihn so zaghaft und tchen gemacht 7 Jch rvelö cS. Groapa ! Agnek sah lyn."" großen ttesernNen Nugenan: .Die Unatückliche sie hat ihn vergttte? ollen. - .Das weistt Du ? Wer sagte es Dirs lief der Oberst stillstehend. Agathe." .Es ist furchtbar! Der Äeimers tachte mir vorhin auch Andeutuugcn von diesen enisevlichen Zuständen im Schlosse, im ketzlktt Winter. Ganze Nächte schrie und beulte sie; unddaun hat der Euvin sich eingeschlossen, sich die Ohreu znge halten nnd gejammert . statt sie zu de ruhigen oder in eine Anstalt zu bringen. Ueoerbaupt elch Wirthschaft ist feiell

- " m n .Tufiin niin- ...... n 'NrVsft afmaVTriii'natrrii Ich Biii enlschlssselt, irt den nachstm.Tä! gen mich einmal selbst zu der ?!ermstett zu begeben ; sie ist ja nur durch Mangel an Pflege geworden, was sie ist. In ei er ordentlichen Heilanstalt wäre sie vielleicht genesen. Ueberhaupt ist hier," fuhr er kopfschüttelnd fort, allerlei nicht in Ordnung. Als ich heute früh im Pferdestalle war, machte mir der ... . . eine Knecht ftu,terud lt Bemerkung. Die sämmtlichen theuer angekauften Th,e,e taugten nichts. Und der Hofmeister blickt mich auch so an, al mochte er mir etwas anvertrauen, roage cS aber nichts .... 9!ich und nach dämmerte unter dlen Gesprächen der späte Sommerabeud Yerav. war ,o wunoeroou firuoucg . .U . JB tf-fe. ? UU m öcrn eustenven Parr uns doch hatten sich diese letzten Gedanken j wie ein Alp cuf die Vrust der Aeideu neleqt. " v : j: fxr. 5 .. Zk.... 1 w ja wn mwi nuiu cu mini, in flrau, Li II tS! sagte Vistnes, NS ic ven -i 1 I ü f . . M - .a k M .? . C ... I Großvater zur guten Nacht küßte, .Witst schon schlafen, der Iltgend ist der Schlaf immer hold gesinnt,- war bei alten eini jeuszende Auluzort. i. Die Nacht verging dem Zungen Mad en unker sreunöllchen Träumen uuv der nächste Tag janö sie ruhiger ae stimmt, iliuivif J;w,kchen brachte ser bergen c,n Gewitter, rvtlches nch in ein: jtiömeii den Lai'drrqen .,uflöne. Agathe thu: ,br Möglichstes, sich gegen AgneS liebenswürdig zu zeigen, aber sei s. do sie wenig daran gewöhnt war, ihre Slitninungen zu beherrschen, sei es, das, irgcns Guvat si soltvauerud ar flcite und auflegte ihre schlechte 'aune veriieth sich in Alick. Miene und Tvvli zu oik. um dem jungen Manchen nicht peinlich tuhlvar xi we,cen. o dai) ihr die Gesellschaft der Haushält terin. vie nicht aushSite. über die Fiait Gräsin allerlei beangstigenve Andeuiungen zu niachen, balö genug zur Last winde. Uud immer regnete es weiter. Die Vaume uns Busche trieften, in den Park wegen ltand das Malier und die Slegen, wölken hingen fast b,s auf das Dach des Schlosses herab. Dazu erklätte Aga the mit schlecht verhehlter Schavenireuve, der Regen höre, wenn er im Gebirge einmal anfange, fodald nicht auf. Uuv a!S wolle sie ihre Gegenwart durch tznt: .f. -.'VI -k f. ... .!. oeurung roiioarer inaqen, ,ri,'ie ,ie nun fklu.. T! id(t4w IU U t x yäu l' imi und in n i e leider jetzt das gnasige cauletn verlassen. .Ich werde Briefe schreiben!- wardie mit heimlicher Erleichterung gegebene Antwort und bald darauf liejz Agathe sich von der Köchin Chokolade nach ihrem Zimmer herauf bringen, um sich dabei und bei einem derNomane.die Reimers all wöchentlich alsden Lefebedarf für sammt liche gebildete" SchloßbewohnerauSder nächsten Kreisstadt vsm Asten miibrin gen lies;, ein behagliches Nuhestündchen zu bereiten. AgneS ging fröstelnd, um dke Lange, weile zu vertreiben, durch eiue Reihe von Pruukgcmächern. die offenbar seit Jahr und Tag nicht geöffnet waren nnd in welchen Agathe jrtzt durch ihre Scheuer trauen den Staub hatte oberflächlich ent fernen lassen, ohue dieselben dadurch oiderlich behaglich zu machen. . Sie waren vornehm eingerichtet, aber kein sorgendes Auge hatte über der (5u Haltung der schönen Siosfe, der Teppiche und Mobelbezuge gewacht. Ein bit er A erger über Agathe waüle in dem jungen Mädchen auf. Irgend eine bemerkenswerthe Entdeckung sur ihre Uulelhatlung fand sich aber tucyr. Der nächste Tag brachte denselben unerschöpflichen Regen. Der Bar sag mit seinem Bruder im Zimmer, ganz ve, tieft in die ärgerliche Darlegn,:.; sei ner verschiedenen Processe mit per Hu senbahuoelwaltung. mit PserdehSudlern. die ihn betrogen hatten, mit Grrnzuach barn. Eine Weile hatte Agne zugehart, da sich daS Gespräch beim Friihitiick rnt spann, dann, als der Gropoaker sich die, ser Unterhaltung so völlig hingab, datzer nicht eintual nach ihr hlnsuh. hchlich t sich fort. Mit eiilkm Freudenschrei entdeckt? Ag ne ganz unten in ihren, Nasser ihren Malkasten, den sie all diese 'age her ver geblich gesucht halte. Run v,ar ihr geholfen! Jetzt sollte ihr di, Zelt nicht mehr lang werken. Eine Siasselei hatte sie neulich, als sie sich zum ersten Mal in den .zweiten Stock verirrte. M jenem Tage, wa sie Beatrices Bild rntveckie, - zwischen allerlei Gerülttprl stehen sehen. jeairir? Bild! Wenn sie das kopilke? Sie war wie elekrrisirt. Ein Rorvzimnirr konnte der Onkel ihr einräumen und o ihiit e ge wiy gern, wenn sie thu bat. Sie' wnpte wohl, daß sie sich eine qrstks? Aufgabe stellte, aber sie hatte nun dach eine ernste Arbeit, von der sie göiderung hassen konnte. In ihren leichten Korduanschnhen huschte sie die Treppe hman. Ja. ja. da stand sienoch, die all wuimslichigeStaf selei. Sie mute Jemand rufen, der sie ihr aus der Ecke hervor holte! Aber nun erst j ' k-.-i.lll.W . , nocy einmal vas -imo tinzeven I Und sie q'tg eilig de.1 Gm hinab . 11 . . - ' . ver ru ihrem rit-unei, yeutr Mlt etnem allen Trvvichende auSaeleat war. Vor v?m Nlde. im Anschauen ver funken, sah sie eine sehr schlanke, mehr als mitt,lgrj:e Frouengeskalk, gekleidet in einen gnucn, salteureichen Woll rock, die fehr diinne Taille von einem breiten Gültel umschlossen einen all modischen, tchmalen Leinenkragen am tm. Halse und Shnllche Manchelten an den ie Fremde drehtZ sich plödlichumund Agnes rief übrnafcht: Beatrie! NegloS standen die Beiden sich gegen über, gleich erschrocken und dabei in den furchtersüllten Augen daS gleiche ängst liche Forschen. 1 ' . C W -4jie kleine .averenlaur. oura vleNaa' hen?" dachte Agnes. .Fürchte Dich uicht vor mir! Ich bitte Dich! Ich bin ja nicht wahnsinnig, wie sie Di, evu vfaat haben!" flüsterte

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the und Neimerö neulich gekommen, stand destntt.oen Nekilltake ergeben, weil eben angelehn; von da mujzle die Irrsinnige der Ge.lt aller n,erer Gesetze ein frn hierher gelangt sein. Ältlicher t,t nnd den; des S t a a t s fn ick tknn? Mk, ffttr iA ff?, social, smus gründlich vxUt-

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Ltfr;Vi4,wij,''';iV S hfikJfeiMtite2MBHM WUMstuZm d.i.. 5rscheinung. O? !V yiin, das Bild. Ja. sie war eS doch ! Dasselbe reizen de, seine Antlitz. ' - . f . r 1 mfft AaneS iah surchterfullt auf die Spre.ei";iS?r"arer oiedanke war : Netze sie ntcht; suche m vule m:t UUSUtvtitllti,. yre Giiever roaren vor Emseyen blelschwer, sonst wätö sie vielleicht weg: geiausen. WÖU liflBt Vlgnc UttJ Dilt lltnitfs , M (llrimUiii sfnfift ! , ! . 5 ; i A . . - kl ....kA.M K V C A B I k . A irr war 4)zv,,v. r.tte viucu ld todt, nicht wahr?" sprach Veatrice leise roettcr. ich scheu 5um,eheuz und iu den ltexctt. bräunet, Augen von ilt.tir 6,i,ni,k,?k tmtitr hti IrnrirT . "7" 7" """L" ILI .11.11 öleben. t Jr, nickte Agnes. Die Zunge versagte ihr den Dlenik. .Tu bist meine VerwarUe. bt jung f. . . . I l i . . I t .Z i j. und halt cui o ltebeS. lai.sles Getickt. ölch, '7lgneS. ich bin gewiß nicht vttiückl; süichte Dich nicht !" bat Bcatlice mit Tbiälien in der Stimme. Jlzre feine, lieblichln .üae waren scharf und vers l ärmt, aber tol der Erregung die darin lag. voll Klarhci: uud u.derbar aus dtuckvoll. i...,-M..a'I Sie hatte mit einem Blick. d?r ei' itnii 3 ein Erbarmen ii;ul5su haben konnte, Agnes jchüchkeltt die Hand hin gestreckt. Tooeoangst. aber auch da? tiefüe Mit: leid iui Htrzen, tthelwaud sie diese und reichte die ihiige der V itenven. deren Kippen von nervöser Erregung zuckten, ss das; Agnes all ihres Muthes beduiste. um äulZellich ruh zu bleiben, bei diesen oetmeintlichen Welchen bedrohliche Auf. X(mu, Aber Veatrice blieb sanft nnd still ; sie trocknete die Thränen, die ihr plol)l,ch aus den Augen slurten. und sagte, im, . ' ' . ' mer ängstlich umherspähenv: .Ich habe Dich schon gestern in Deinem Z mmer aussucheu wollen, denn Du muijt Dich erst überzeugen, das; ich nicht wahusinuig bin, baun wiist Du Deinen Großvater bitten, mir zu helfen " Großvater .wollte Dich schon be sucheu, er wird Dl? sicher jedeu Gesallm thun.Ach, Deine Augen suchen, wie Du fliehen kannst. Du glaubst mir nichl! Du! O. Gott, Gott! wie soll ich eo lhr begieiflich niachen, dasj ich vernüi'.flkg b.u, we sie!" klagte leioenschastllcher und die Hände schmerzlich zusammenfaltend die blasse, junge Frau. In ihrer Stimme lag etwa? Bezwingendes, aber Agnes hörte i:n Geiste Alles, wag Agathe ihr die Tage her erzählt. Die Bemitleidenswerthe! Troh all ihres Elends noch so anzieheiid uud auch momentan so klar. In diesem Augenblick irar sie wenigstens sich ihres Elends vollkommen bewur. Anne Äeatrice!" weiter konnte AgiieS nichts sagen, aber waS sie cm. psaiid, lag in ihrer Stimme. Ach. Du hast Mitleid! Du glaubst mir?" rief dankbar die junge Iran. Dann sagke sie bitkeno und sehr schuchtern: Möchtest Dn m:k mir kommen? Ich bin in stet"? Angst, daß man m?ch sieht; dann sagen sie. ich solle Dich "icht ängstige, ich müsse eingeschlossen weiden uuv speire mich wieoer ei, we ueniick, lvocheulaug! Ud mc,n armer Latel glaubt iunen, sürch:et sich auch v r ,n,i iiuo will mich nicht selzeit. Ach! K"mm irrn mir, las; D'ch crvliien ! T)u xa-Ax nicht, wie unglü klick ich Um!" Und einem 0Zet .te.ch. der unter d u: Blick der Schlange willenlos uuv w.hr: los wild, l'.esj Agnes sich du ich das pkkenthüichen ziehen. Reben der entsrv lichen Furcht vor der WahusinuiLeii r,gte sich in iytem Hern eiue iintifioiijc Reugier ? uud dauu dachte sie an Heirn vou Albrechts Jt tci,sse für dir iom unbekannte Veatrice. Um seinetwillen folgte sie ihr; ihm kounie fu dnli erzählen. Klar machte sie sich kaum dese Empsiurungen, nur des Mitleids und der Hu.cht war sie sich de wustt. UudeZz hat:e Vcatrice sie durch d?n balbduilklen. kurzen Gang uns eine Treppe hiunbgezogen nicht hastig uud übrrrlsrig. sondern lebhaft besorgt, daß Agues keinen Fedltriil thue. Jetzt standen sie an einer in Stein g5? wölbten schlveren, aber ossenen Ei.enthür. die mit dicken Elsenttärttt bcschlagen war. Im Eintreten sagie V atrice: Er hal mir den Schlüssel weguchmen wollcn aber Rosine häkle ihn gut verstrckk. Ich sollte Euch nicht in den Weg kommen, befahl er mr." Sie meinte Zteimeiö. ' (Fortsttzung folgt.) Eiue yöpich.ttktlehnuns. Im Allgkmeinen rerhalten sich M französischen Blätter fchrosf ablehnend aeaen die Vorschlaae dcS deuticken Kai sers. Eine bemerkenswerlhe Aufnahmt t.i. v er. . .. . , . macht der Pariser .Matin". Derselbe gibt elne auicheincnv osuciose. nicht un interessante Darlegung der angeblich un übet windlichen Hindernisse, der in eine? so verbindlichen Form, wie wir sie lange in der französilchen Presse bezüglich D.utsch' lan'os kttibehlt haben. DaS .Eonse renzvrogramm-, schreibt der Mann", beabsichtigt, bei den Mächten die Ueber nähme der internationalen Verpflichtung zur Beobachtung der Sonntagsruhe ker beizusühren. Nun ist aber in Frankreich das aus religiösen und politischen Erma, gungkn bervorgegangene Gesetz von 1314 et st dnk ch die Nepudlik abgeschafft wer den. indem sie sich für di.je Mavregel auf die absolute Achtung der. Freiheit der Arbeit wie der Geverbesreiheit stützte. . Eine Neglcmentkrung der Nacht,, der Frauen und Kinderarbeit ist von der letzten Kammer versucht worden: die Verhandlungen haben aber bisher keine Z l""r. e (i " ' Man begreift' wohl da Interesse, elches das immer mehr voit der ach iende loeiattmlchen rovaaauda be-

MV7 ' v ' j Freiheit belchränkendeu Gesetzen anrisse die vott schweren Thränen pH. llac flbi Hfft lt&m lich verdunkelten Augen richten sich' auf tch n den aridem

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M'in ratisicirt uud vie Clausel- in unser rt gar uusklen Tradtlionen wlvetlauit u,.d d'e n a 1 1 o ii a U S o n o e r S n e i ä k in ibrer Hau Übung beschtanken wütde. Die iiuj: tion rer ötepublik gegenüber dem deur schen Vorschlage ist daher eine ganz enrcre. als d,e dem Borichlaae der Schweiz aeaenüber. I dem deutschen A . . . r 5Zor,am,ge iii reine nuiaitcht genommett aus die her ferner Negierung gegenüber g,mach:en Neseroen, ohne welch wir nicht darin gewilligt hatten, uns dort verite,en zu lassen. 'Die Oeichlüsfe wer ren einen diplomatischen Charakter ba ben, der von den etwa in jZern gefaßte Beichlüsien ftrn gehalten worden wäre. i Es fckeint. bag die hauvtsächlichsie . -T . orge oes aiers oie ergwrrsarvelk li. J'l diesem speciellen und ptäci sikten Punkte könnte ein Einoerueymen '"özlich sein. Ohne den Entscheidungen res lninerraiue oorgretten zu wollen. m wir gegiauvr. oie durch vie rlasje i f. I e. . ifc t yriuuiciuirnrn. uoerans cuiicii rigkeiken auseinandersetzen ttt sollen, Schwierigkeiten, die für uns innere und internationale sind. Diese Schmierig teilen sind derartige, das) bei aller Ehr erbietung für den Kaiser, bei allen seinen Humanitären Absichten und bei der außer ordentliche Artigkeit, mit der die Eiu laduug erlassen ist, eö schwer , zu sacjnt, wie dieselben zu überwinden sein werden." Erfolg deö ngarlschen Zonen tartsö. In Ungarn hat man bekanntlich vor einiger Zeit eine großartige Reform in der Persouenbesörderuug auf Eisenbah neu eingeführt. Der gahrpreis wild nicht mehr nach einem bestimmten Preis der zurückgelegte Kilomete? berechnet, sondern man bezahlt für VesSideiung auf einer gewissen Sttecke (Zone) und zwar in der Art, daft für den Nahver, kehr zwei Zonen bis zur ersten und zweit: nächsten Station geschaffen siud, darauf folgen i weitere Zonen zu 25 resp. 15 Kilometer und endlich die eine virzehnte Zone, die alle Entfernungen über 2 .5 Kilometer in sich schlieszt. Die Preise jür die Entfernungen betragen in der dritten Wageuklasse im Nahverkehr 10 resp. 15 Kreuzer; alSdann je 5 Kreuzer und steigen bi6 vier Gulden ; bei Eil zügen erfolgen entsprechende Zuschläge. Diese System enttpiichk vor Allem den tlilgttischr,t tbürfnissen, wo kleine,, i:,io giösre lU.utifl-tf.il in einer Ein. s.itluilg vou :iu bis 4' Kilom t r anc eii'nki liegen, und iv.' der ?e, keur ;w' scheu diesen Siachd.ttorsetl qehsdrn wer den st Ute. Kür diese EnifeiiluuAen iu deutet ker Taiis eine aßtro,Peuilicdi V e r b i i l i g u g . ivie auch ,v trfür die g' p6 en z,lrück;u legenden Sir ck.r. Das Reise:: ist in Uuga,n jeyl tv.sentlic: b.Uiger als ti Deut,c!ano. Die Er folge di. ses Sui:eins lassen sich durch zwtl Zahlen au0ltlckin. Die voriausi urn Ausweise der nugarischeil Staats tah'.en sür 5 Monate' des ahies ILsu die desiuiiioe Ablehnung liegt noch nicht vor ergeben eine Vertue hr u n g der Reisenden um tt! pE'. und eine Zunahme dlk Einnabme sür die it-. söidrung von Personen und Petsonen-. gesöck um V0 pEk. Diese Ae,echu zn Gluude gelegt, die wahrscheiulich beim Endabschlus; noch etwas güustigm Zahlen ergeben wiid, weiden sich die Elnuahnieu Ungarns aus den Eiseubah nen in iittkm Jahre um Millionen vcr mehten. was ein ganz außetctdenlliches Ergebniß bei einer Zi?herigen Gesammt einnähme von Millionen ist. Dcm enisptichcnd wülde man die Mehtein: rahmen der ptevßischen Skaatbbahnen nach Einfühlung einer gleichen ode? vet wandten Reform auf 50 vv Millionen Matt bezis'etn müssen. Eine l, aaritränbendeThat kitdete dcn Gezensa id einer Perla k luttg des SchwurgerichlS zu Voun. ' Die Kran Jakob Debüt! auö Schweden bei Eaötttchelt, seit 188:j oerheiraihet, mit) bandelte ihre vier Stiefkinder in der !0' . . cir.if- ß! (.... i t ? & oeneu 'Wfi c. zm tv aurlaes. awaco licheS Mädchen wurde unter der: Vorwände, es habe Eier entwendet, von der Stiefmutter in ven im Untergefchost des Hauses besindlichktt Keller geworfen, dort entkleidct und derartig mit einem Aesenstiel nnd mit Fußtritten bearbeitet, das; das Kind blukübei strömt sich schließ lich die Treppe hinauf zu reiten versuchte. Oben angelaugt, wurde es von dem Weibe wieder binuuter gewerfen. und das hatte kurze Zeit darauf den Tod deS aimen Kindes zur Folge. Die Aerzte erklärten, eine solche Mijjfatid lüttg sei ihnen noch nie vorgekommen. Der Vettreter der Staatsanwaltschaft sagte, das Blut habe ihm gestockt beim Le,en der Akten, und der Vorsiyeude deS Gerichtshofes konnte nicht umhin, das Gebaren der Angeklagten ein ..teusii sches zn nennen. In hrem Heimaths oiie halte die letztere, bevor ihre Schand thaten bekannt wurden, die Fromme gee spielt undsichdadurch in ein gewisse Äu fehen zu setzen gey)upt. Um so größer lyar der allgemeine Unwille, olS sie ent tarvt wmde. Mit Steinen warf man n,ü dem t5Zetabrt. in welchem ne nun i ' , . 7- - v o""' Geiänantll gebracht wurde, und lautrr Beixall eNcholl ans dcm Zuhorerraum, alö daS auf I i Jahre Zuchthaus lau ttude Urtheil yerküuhtt ure,

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