Indiana Tribüne, Volume 13, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1890 — Page 2
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' : r . u&jr . - ; 3 jT't. i' i Tn; T ,T JB Indlöns Trloune. - Cifättot C& rtch u d S8StfiÖS täglich .Tlttkn, !lrt dsvch sS"f? W Ccntl v, Wsch. dt, Snag..ZnVÜ S f a stl WoS. Bitte- ntfaaman 1ö isii mt Et5krVsttst. Per P,A ,sschi i Lorb,aHZu 16 r Lsk. GMsst WKryZsttdM. JndiansPoliS, Jd., 7. Mä z lZ0. MneMbttolSekfürNekHe. Sozusagen das Faniiliendenkmal des Millionärenkaifer - Geschlechtes Astoe bildet die berühmte Astor Bibliothek in New flork, lie lrichhaltigste allgemeine Bibliothek in den söerv Staaten V ämmtXt ml m Vj. jt ArnTturti 1 ltll rfHAf V "V V MH1 j ' y "jjt" " i richteten. Auch der jüngst verstorbene John Jacob Astor, elcher von den mehr lö anderthalbizunderr Millionen DollarS, die er hittterlafsen hak, S7Zv,000 für mehr eder weniger ösfenlliche Zwecke bestimmte, lzat davon S,ö0,000 für die Astor-A'bliotbek auSgkfeyt. Jeder, der schsn Celegenteit gehabt hak, diese Bibliochek zu benutzen, zvi,d die Vorzüge, rvelche sie au sich besitzt, rücküaltsl.s zug.st-hen. Localiiaten, d e zum ruhigen Lluoium oorkielflich cingerichtet find, verbinden sich mit zuvor kommender Bedienung durch wirklich ge bildete, comxelei:te nd gewissenhaske Personen und mit eiuer AuSwahl roir Werken in allen Haupt .Cultursprachen, die selten irgend ein Aeoursnis; unbesriedigt laßt. Sollt.' l Uerer Fall dennoch eintreten, so nmv gewöhnlich das vermißte Werk foforr augeschasst. Tit Bibliothek könnte, wenn sie ihren Zeck auf genugend breiter Grundlage verfolg e. der Stolz des ganzen amerikanischen Volks und eine der jcgcnörcichst-it Anstalten ihrer Art sein. Um so mehr izt es zu bedauern, daß diese Bibliothek praktisch nur sät einen kleinen Vruchllml des Volkrö cnstirll Daö bringen ihre bisherige Geschäftsregeln mit sich, von deren Aenderung in lideralerent Sinne schon seit Jahren gesprechen wird, ohne daß elrvaS Ernstiiches in der Sache geschieht. Das In. stitut ist nur von Morgens 10 Utr l il Abends 5 Uhr, und au Sonntagen gar nicht geöffnet, und mehrere Monate un Sommer ist es ganz geschlossen. Jnsolge dessen ist die Bibliothek (von einer sehe klnnen Anzahl Personen in ungewohnt ltchen Arbeitsoerhal: iisjen, oder überHaupt ohne regelmäßige Äeschäsligung, abgesehen) thatzächlich nur eine B ibl i o t h e k für die hl c i ch e n. Denn sie ist zu j e d e r Zeit geschlossen, welche neunund neunzig Procent der geistig oder körperlich regelmäßig orbeikenven Personen für Studien übrig haben. Der dauerde Schlusz während mehrerer Sommermonate ist noch besonders uugunstig für eine große Zahl Slndirender, rselche gerade dann die meiste Muße ha den. Es sieht gerade darnach aus, als ob den Stiftern gar nichts daran c;e! ea.cn fei, dag die Stiftung von wirklichem Nutzen, fei eö auch nur von indirectcm ökutzen, für das Volk ist. fonrern sie sich nur mit einem verschwindend kleinen Theil ihrcS Reichthums eineSchaustellung ha'teu leiften wollen. Die Klagen über die Gefchaftsvcrmaltung der AstorBibliothek sind nicht neuen Datums ; sie müssen auch John Jacob Astor genugsam be kannt gewesen sein, doch nahm derselbe nie Rücksicht auf die Siimme dcZ Pabli kumS und der Presse. Und dicS ist da? einzige Denkmal toi sich eine geradezu ahnsinnig reiche Familie gei'eyt hak, welche mit Ausnahme ihnS ersten Stammhalters auf amerikanischem Ao, den sich allezeit blos am Mark dcr tion groß und fett gesaugt hat! Ssnntagsruhe in ttngarn. Auch Ungarn schickt sich an, einen aerthvollen Schritt zur Verwirklichung deS Arbeiterschutzes zu thun. Die ge plante Maßregel ist um so beachkenSwer lher, als bekanntlich bisher noch ste:S die deutsche Negierng, vertreten durch den Fürsten AtSmarck, sich Lhnlichm vom Reichstag gegebene Anregungen gegen Über ablehnend verhalten hat. Der UNgarische Cefehenkwurf über die Sonn, ragiruhe, den der HandelSminister soeben zur Acguta6lung an die interesstrten Körperschaften entsendet hak, besteht auS folgenden seche Paragraxhen: 1) An Sonntagen müssen die Geschäste feiern: nur Arbeiten zur Neinhltltung der Gefchäsle und so weiter sind gestattet. 2) Die Sonntagsruhe beginnt um 6 Uhr früh und dauert 24 Stuudcn. 3) Der Haueel5mmister wird tuit dcm Minister des Innern und dem Cultus? minister im Verordnungswege die Geerbe namhast machen, denen eine Ausnahme gestattet wird, und zwar wegen der Unmöglichkeit der Unterbrechung des BetrrebeS oder wegen der Bedni fnisie des Publikums oder aus Nücksichten des ökentlichen WerkebrS. i) Jedoch auch bei diesen muß eine MSsung der Arbetttr skatt,!nden. ic daß Jeder monatlich menigttenS einen 'asnzen sder zwei halbe Sonntage frei hat. 5) Dawiberhandclndc ronden nit XC bis 300 Gulden bestraft. Unter deu modernen medizinischen . Wissenschaften giebt eS kaum eine, welche in dem letzten Jahrzehnt so viel Staub aufgewlibelt ' und das allgemeine Interesse m gleicher Weile in Anspruch genommen hak, wie die Bakteriologie. Ma?: versteht darnnter die Lehre von den Bakterien oder all gemein von den Mikroorganismen, jenen kleinsten Lebewesen, welche als die gentlioe Ursache unserer wichtigsten Krankbetten zu betrachten sind. Tuphug. Pocken. Scharlach, Diphtherie. Lungen, entzündung, Cholera, Schwindsuchl und viele andere Verderben bringende Krank Heiken beruhen auf dem Eindringen folcher winzigen Parasiten in den menschli chea" OrganiLlnus. Die Erkenntniß r lUa sußkrordemlichen Thatzache hak sturgemäß dahin geiührt, jenen kleinen JnUsidLM näher ju txtxa und ihr ' ' ; Pr lQedeutmrg mit alle Mit,
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'' 9. um der chenlchatt und Techui ju er : qrunden. Sei den epochemachenden Sn,dckungm des geniale Aakleriow iii ßA! ni -fflrtliii. der beILHICII LUUl'L'l iH UV1 lil I. 4 I i , itl W kamul.ch wr Cholera- und Tuberkelbacillns auffand, ist man bestrebt aewefcn. das bis dahin so dunkle Gebiet zu durchspciheu, und je energischer man den alten VaciUen de. Tod znschwor, desto eifriger such man neue Willen 3urn Leben .n erwecken. wen beobachtet und untersucht, sind seit der El sindung deS Äcikroskops dair k derr Fortschritten der rnoderneil Technik und Industrie in der umkasseudsten Weise vervollkommnet worden. DaS Originellste auf diesem Gebiete aber dürste eS sein, daß man im Staube ist, diese unendlich kleinen Lesen, von deren Enncnr das bloße Auge des Beobachters keine Ahnung hat, mikroskopisch so zu vergrößern daß man mittels eines an Stelle der Okularlinse eitigeschalreten Apparates photographiscbe Aufnahmen b.werktteu.gctt rann. V'oi,or N0U fn.iui uvviuii uu.uw ui . -ir...3 . . seinen Boilesunaett öber iTnillflTf III VVÜ'klie , I äw " sä ? dem Kapitel über Jnsekliouskrankhetieu." mrk Hilfe einer elektrisch ellenchretln Camera Phoiogramme auf einer weißen Wand vor. welche diese Mrtro rrganisme.i, ihre Fotm und ihre Eigen schaften, kowie ihre WirkungSark um das Fütlfriataufe,idsache veraröß.rt darstellen. DaS ganze Herr der Balt'ri n. hfm ltnlstiiilnj.i? il diinintcli.il bis au dem firrchtdareisTuderkelbacilluS zieht rieienarosz i,l plastischer Deuilichkeir nn dem Äuae deS erstannten Beobachters vorüber (finvahr, das ttuzulangliqe, h-er wird'S Ercignlß! Cine S a n a e r, fpeu lat i o rr Im Ter.'.S Vorwärts erzihlt Hr. Schütze folgendes selbsterltbte ' Säuger festgeschichrchcu : Bring uns cin Dunch Bananen mit voil New Orleans, Dort kostet cin ganzes Büizdel ilur 50 Ce'ilZ, und in Austin inuß man 5 Cents das Slück bezahlen." Dies war der Wunsch, den rnciue Lieben mir bi meiner Adrcije von Austin nach dem ?cew Orlcanser Sän. gerfest mit auf den Weg gaben, und ich versprach cS. Am späten Nachmittage vor meiner Abreise aus der Feststadt gedachte ich dann auch der Bananen, und kausre ein großes Bundrl mit etwa 150 Stück recht . m. .mm . . m I ,eifer, schön gelber Bananen von einem Höcker in dcr Caual Straße. Ich mutzte allerdings $1. f5 dafür bezahlen, aber dat war js verbältnißmäßig noch sehr billig gegen die , Preise in Austin. AlS mir der Händler das Bündel vom Haken herunter reichte, fand ich, daßdaS Zeug arg fchwer, Ui. recht unbequem zu tragen war. Mein Freund lLarl Beck, der Dirigent deS BeethoveniMännerchor" von San Antzuio. einer der liebenSwürdigsten wä g, fälligsten Menschen, kam aber gerade deS ieges, und erbst sich schort an einm Ende nzupacken, um die schönen Früchte etwa fünf Blccks weit mit nach meinem Quartier zu tragen. Wir quetschten unS bei häufigem Umwechseln dt? Enten durch die Wen scheilmenge schwitzend unv keuchend hin du, 6). bis wir endlich zu Albert Heim, meinem freundlichen Wirthe gelangten. Dort legte ich daS Bündel in meine? Stnbe auf die Erde, und ließ sie die Nacht dorr liegen. Am nächsten Morgen waren sie nalfir lich auf der Seite, auf welcher sie gelegen hatten, schwarz uud nchl weich, beinahe fuppiz geworden, da ich nicht wußte, daß mon diese Früchte t ich! in Bünkel hinlegeu daf, fondern aushängen muß. Ganz früh am Morgen machte ich mich denn mit schwerem Handkoffer, Tasche, Korb, CcmmersSkiikiiugabrl uiid dcm Bunch Bananen depackl auf den Wezz, aber e5 war mir rein unmöglich, mit diese? Last deu nächsten StraßenbahnWagen zur Fähre zu erreichen. Glücklicherweise kam gerade ein leerer Einspänner vorbei, den ich anrief und erfuchie. mich nach dem Bahnhof zu kah, ren. Die Fahrt naqm etwa 7 Minuten in Anspruch. Waö bin ich schuldig?frug ich deu Mann. Znei Dollars, Cap:aiu," war llt schnelle Antwort. Da hatten wir'ö l Harr' ich die Bananen nicht gehabt, so hätte ich für 5 Cents hinkommen können. Jetzt kosteten die Bananen bereits s Dollars und 25 CenlS, dagegen hatte ick den Captain"Titel mit auf ceu lg nach TeraS erhalten, obgleich ich hi.r jchonColonei.gewesen bin. Sie uurven wcrlhvoll, die Bananen. AlS ich den Bahnzug mit dem großen Bunch Bananen besteigen wollte, bemerkte mir der Baubeamte, daß dies weder ein Fracht- ncch ein Bananenwagen fei. Ich nrüffe die Bananen in den Crpreß-Wagen bringen. Also zum Erpreh-Wagen. Was kostet dieser Bunch Bananen bis Houston," fragte ich dort an. Einen Dollar", war die Autwort. Jetzt stand ich wie Hercules am Scheidenwcge. Sollst Du das Zeug nicht lieber hier lasieir? dachte ich. Es waren noch etN?a Minnlktt Zeit, ehe der Zug abgiug, und halb und halb entschlössen, die bereits sehr mürbe gewordenen Früchte dem Vater der Siröme zn überantworten, pflückte ich mir in stiller Verzweiflung eine Banane nach der anderen ad, um doch wenigstens c.raS für daS viele Geld r haben, und aß sie möglichst schnell. Aber durch daS ganze Bündel konnte ich mich nicht essen, daS sah ich ein. Um die u Dollar 25 CentS nicht ganz zu verlieren, reichte ich dem Erprcßmamt den Dollar nebst Bananen, und bestieg den Zug. In Houston angelangt, holte ich mir meine rmmer noch welcher r gewordenen Um ,. ,., 2 Bananen aus dem wmer we.twartS ae - henden Zuge, und bestieg den Central. Zug nach Norden. Don konnte ich die m7.-,.. ... ;x .., e?..Mi... 2 ' PB,B " iB lifrt.SS . autn SW 0' ,0"'" - fe?' "T ? c5 Ä ,! nahm l 0 Uit Schlafmage, achdeiii ich U Pr,er Mittit ' prochk Halle. b'r"!ch'" . ich. siübmittÄcw.MlttnDlla r rfx. ivminirnTnFiia rrninr i nni i bkstecken lieü diS Bündel im Wagen m v iSi Ve wenn ich c il m wn 1 1 .?2. T.rt '11 anderen Eerte deS PerronS hrnansrerchen würde. AIS ich die that, wollte e?;lS
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t wild vielleicht auch noch i.wMn. kommen? wo jede Krankbeit ibren speci- g Dio,s ,n dle dakur gehabten Aus. V. M. n..r... aiktt loratültra fciotöirt. Demnack kam
utani .jociuu9 . uai. wieccc, , . - , , m't fceruu man diefe kleinsten OrganiS- k jede noch S'NS m Au-,
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.-.-...... -H'-fV b s VoNärs ltv r SeMütch denn b.e züchte waren eich amnd.n und Mlatzt und er zurchtete daZ sie semen -chrauk ru.mrteu. Schl.elich nahm n , - 's f"s. .s. nachdem ,ch chm noch ne .Quar. versprochen ha tte unb Jo flinabie ww " iuu, ' c . . . ... Das Bunch Bananen habe rch rrcht.g ach Hauje gebracht. Dte wenigen, du och gemeulmr waren haben mr ge: stin auf 29 81 1 7 Cents zu stehen. Der lnitjühleude Leser mag sich nun selbst auörechneu, wie viele Bauanen Übrig geblieben waren". Cine (iabinetsoröre deö dentscheu ttaisrö. T ftrIfti?nhrMfm ri ks,. de kaise,liche Cabinetsordre, Vetrestend , ...... 1 Jf JU'J Hl llU-JliiltMiit iiMiii iiivv tv u vif i ..L 'l ' i l V. 7 " vinrnwiti iinncii nun vic iLiciiiuiiiiiucii -"V , ..IVt:'- ' ' iAifii ? iT'TifinniniinrTi ii Mirrnriiiivr er Vll WM' H j . e-... vih i ij w " w " " ?Z "' i,hi hnvhie iMMiimmtiH.tfn ter Drhrt vom l. Februar BVi noch nicht durch- , wea in dem Geiste aufgefaßt und qehand- ! hab! w.rden. in dem sie gegeben Bolden '. sind. In meiner Armee ,oll jedem So'.dateu eine gesetzliche, ..cchle und wütdize Behandtuug zu heil wereen, we.l : ine folche die wefen.llchste G.undlca: bildet, um itt demictben Dieustf.eu?igk.t und Hingebung an den ruf. riebe unv Vertrauen zu den Aorgefryteu zu wecken uns zu loidan. iuu ijstlU von kork7 . r . I . S. . . - fcl 1 1 I . . U Seirtzten ryttematilchen JLUrfcyandinijiii ntergcb.ner hervor, so haben mir dre komuiandirenden Generale bei Cinreis chunq der Ätachweifungei zu berichten. welchen Bvrgcftylctt die BcrantworkUttg mangelhafter Beaufsichtigung trifft und was ihrerseits gegen denselben veraulißt worden ist. Sie hab.r hiernach d.rS Elforderliche zu veraulasserr und den kommandirenden Generalen auch die Bemerkungcn, zn welchen mir die let,t.'n Nach, Weisungen Anlaß gegeben h.rbcn, zugehen zulassen. Berlin, 0. Februar 1800. ilhelm. Dom JnlanSe. In Zukunft wird man hierfulaude nicht nrebr sagen: Geschwätzig .vre ein alles Weib," sondern: Ge fchwätzig wie ciu Senator. T o nr A u g u S , der sich w e g e n Ermordung deS BafeballipielerS Bradleu im Gefängniß von DallaS, TeraS, besindet, hat sich eine Licenz zur Heirach tuit Marrha Shipp herausgenommen. DaS gäbe eine muthige Generation, wenn nicht der Galgen dazwischen träte. Der kürzlich zum amerikatuschen Gesandten in Nußland ernannte Journalist Cdarlrs Emory Smith ist bereits der sechste Pennsvlvanier, welcher in der neueren Ze't mit diesem Amt bc traut worden ist. Seine pcnnsyvaniI schen Vorgänger waren: Boker. Cur tin, Cameron, DallaS und WilkinS. Die sogenannten c o l o s f a len Carrieren" sind nicht ausschließlich in Amerika zu finden. Der verstorbene Kirchenh'.storiker Karl von Hase zu Jena hat ein VermZgeu von über ;wei Millionen Mark hinterlassen. ?lls Student hatte der Verstorbene, wie er öfterzahlte, nur über ein Stipendium von fünfzig Thalern jährlich zur Bestreitung seines Unterhalts zu verfügen, fodaß er oft mit knnrrendkm Magen fein Lager aufiuchkn mute. Ein H a h n u n t e r P o l i z e i aussieht, daS ist gewiß etwas SelteueS. fchre bt die Pr. L. Ztg.", und dieser Besonderheit darf sich die gute Stadt Gumbinnen rühmen. Dort befaß eine Familie einen Hzhn, der besonder die dm Hof betretetiden Frauen belästigte, ja sie angriff. CZ wurde Beschwerde bei der Polizei geführt, und diese ordnete von Zeit i Ziir Bericht darüber ai, ob die Bösartigkeit des HahneS verfchwun, den sei. Auf eine Anzeige, daß sich der Hahn gebesiert habe, rrurde dann bn$ Aerfahreu ringestellr. Irr Baltimore ist einer der bekanntesten deutschen GelangoerktnSDirigenten, Prof. Ltlifchow, gestorben. Derselbe wurde am 21'. September 1320 zu Mecklenburg Schwerin gebore UN? kam Ende des Jahres 1G48 mit kem Germania Orchener, welches er in Berlin organisirt hatte, als Dirigent desselben nach Amerika. Nachdem er mit diesem mehrere Jahre gereist war und dasselbe sich aufgelöst halte, ließ kr sich in Baltimore mehr und übernahm bald darauf die Leitung deS .Liederkranz", welche er IS Jahre hindurch behielt, und während welcher dieser llZerein einer der blühendsten in Balti more wurde. 18i9 übernahm er die Teilung deS Germania Männerckor" ,rnv unter feiner Leitung errang dieser verein im Jahre 187 l auf dem New Porter BundeSiSängerseste den ersten Preis. Ueber die (xlemente. aus welcken sich Onkel SamS KriegSheer zufammensetzt, gibt auch folg-nde Anfstellrlttg einigen "Aufschluß. In Deutschland, welches eine halbe Million Solda, ten besitzt, befinden sich durchschnittlich Z.200Mann in Militarstrafanstalten. Aber von 22, 00 gemeinen Soldaten deS stehenden HeereS der Vereinigten Staa? t.n befinden sich durchschnittlich ungefähr 1,100 in den Mililärstrafgefängnislen zn Fort Leavenwortü. Fort Snelling, Alcatraz u. f. . Dabei bedenke man, laß fast alle derartigen Sträflinge nur wegen rein militärischer Vergehen oder verbrechen verurtheilt sind; denn der cn..e...... r.... tordat, welcher ern anderes Aergehen cueur, e ti uciui i ... 1.. srit... ' j s7 i ; m r n r r n ni, dem früheren Prssidknlm ter gvxUm Naiioi.alionI N' Brk. wklcher iekannllich im Mai ISS4. nachdem ,16 3,000.000 ttixm.Iir hat,., nach Canada flüchlktt. kg,., dort reöt avt , kkallkn Er ' "Z' B...M.?'.... ri&SSii Wev - . . - mm
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V"' "7 vw,, kawen und von dk.,em an Lyt tt ubtttragen srden waren, in sei ' :ffe:flcl. zZzknrt Quebec nrnxmi utJt onnptt aicftec tMxnmxu
mm vcmoh lSttv verwjzgerlk Lütm die Beantwortung verschiedener, sich auf die Gründe seiner Zurückziehung" nach Canada bezilh.'ndr Fragen und erklärt-, er habe durchaus keine Lust, nach 9!ew Vork zurückzukehren, könne dies aber, wenn er wolle. Es gefalle ihm in Quebec sehr gut, er befinde sich dort besser und die Leute gefielen ihm besser, als in New Jork. Eno gibt in dem Berhor zn. mehr als H9.000.000 verspeculirt zu haben, weigert sich aber, anzugeben, wie viel daron der Zweiten Natioualbank gehörte. Gegen d i e A u S f ü h r u n g der vom Bundes - Schatza:ntSfecretär Win, dom angekündigten Entschließung. daS LandungS Depot für Einwanderer in New Dork von der Valtery nach BedloeS Island m verlegen, werden Voraussicht, lich die Trnstees der Freiheitsstatue Einspräche erheben und diese dadurch begründeu, daß der beschränkte Flächeninhalt I Ä S t .. C -v C ItX lMtl 6lC uyrung ves IstllfS ' . . unmöglich macht, swiiv beabnchiiat ah Ki CAmxiMfNt liitiMimi'iii'ii mtlrsi tnt . i W Muael an Snüwaüer ' "i u i 3 " di, snn'-una der c.,k.l - . r r16 Lanvunasplay auezu auSlchlrenen v m IM - t r . - ftlft PTiihitin!fiU ttötlnll flllSlCÜ iftlflt ike. Schon jetzt koktet der ransporr f Waer. welches zur Spett'ia de? Dunamo-Maschine bei der vre.he.ttstrtne nothwendig i,t, der Bundesregierung "4 30t i5 W.ierver,ocgumr. allem wmde der BunZtt.egteug. sa Zechnet nmn. enorme Konen verurZien. ue vleie inwß .eyerueiloen umivunüc iciini i iuuyitii tu u aeeigneter Sxlle gelreud gemacht, und Secretar ZJindonr dadurch dewogei wer den, den Entschluß in Wiedererwägung zu zrehen. Mit der gewaltigen Ausdehnung, welche das Photograpkiren und die Benutzung puokog'raphischec Bilder für Neclamezwccke iii unseren Trgen erlangt haben, halt der scanda , lose Mißbrauch dieser Kunst gleichen ' Schritt. Ein Mitarbeiter der in New Fork erscheinenden Nation" schreibt neuerdings hierüber: Eine Menge ge wissenloser Photographen, nicht zufrie den mit ihren regulären GeschastSeiunahmen, verkauft jederzeit Photographieu uud Negativbilder von Perfauen, die ihnen gesessen haben, an den ersten Besten, der sie haben will, ohne zu sruFen, wo sür. So weiß ich aus persönlicher Erfahrung von zwei Beispielen dieser Art; es hau Zelt sich dabei um zwei junge, llnverheirathete Damen; die Eiue bewegt sich in der besten Gesellschaft von New Z)crk, die Andere in der von Doston. Erstere kann heute eine Photographie von sich, nebst eine sehr unzarten Beschreibung, an vielen ausfallenden Plätzen 9!ew ForkS ausgestellt sehen ; die Andere weiß glücklicherweise nicht, daß man ihr Por trait in der Wohnung eines KrrlS aufgehängt fand, welcher kürzlich wegen unsittlichen Angriffs verhastet wurde, und daß dieser von dem Bild in den denkbar empörendsten Ausdrücken sprach." ES muß noch gut gehen, wenn diese Bilder nicht zn ertra gemeinen Zwecken benutzt werden, z. B. der Kopf irgend einem anderen KSrperbil'o aufgefetzt, und das Ganze dann vervielfältigt und schamlos verbreitet wird, bekanntlich sind in den letzten Motraten mehrere derartige Fälle in östlichen und westliche Blättern berichtet worden. Doch muß bemerkt werden, daß obiges Urlheil in Bezug auf die Photographenzunft zu weil geht, lllcan darf nicht alle Falle der genann ten Art auf GewiffenSlongkeit und Ver trauenSbruch zünftiger Photographen zur kückführen, sondern man darf auch nicht lergessen, daß daS Photographiren als Dilettauteu kuust in den letzten Jahren eine ungeheure Verbreitung er, laugt hat, und ein großer Theil der bekannt gewordenen Verwendung von Photographien zu Scandal zwecken nacheislich aus dieser Quelle kaun. Oom VttZlan'ie. -Stanley hat au die? kagihandlung F. A. BrockhauS in eipzig, welche sein ueueS Neijcwerk in deut: scher Übersetzung herausgebest wird, den nachstehenden Blies gesandt: Lieber Herr B ockhauS! Den letzte Absatz Ihre BriefcS an mich sinde ichfehr wolilwollend. Sobald die Festlichkeiten JbnenZut lassen!" Richt die Festlich keilen sind cS, die mich von der Arbeit alhilieu; es sind die Besucher unv die Briefe. Dieie sind unzählbar!!! Sie mssen. daß ich nach dem Alblrl:Lce gegangen bin. weil Emin Pascha ein tapferer Siarthalter war, dcr sich in Noth befand, und meine nächsten Freunde in England in großer Sorge um ihn schwebten. Da erbot ich mich aus freien Stücken, ihm zu Hilfe zu kommen. Ich ho sie auch. Sie gehören nicht zu Denen, welche meine, ich harte den Pascha gegen leinen Willen fortgeschleppt. Alles, was ich von ihm erbat, war: über seine Absichre unterrichtet zu werden. Ich wäre glücklich ge? wesen, ihm in irgend einer Weise beistehen zn können. Denn darin bestand mein Auftrag. Aber Sie werden das AlleS in meinem neuen Buch sehen. Das Buch wir) crwaS ganz SkeueS bringen wegen dcr überraschenden Erlebnisse auf diejer Sturm- und Drangreise" (stann and drang trarcl).... Ich hisse, daß S'e in Ihrem Bestreben, die elt durch Ihr Verbreiten von Wissen weiser und besser zu machen. Erfolg hatten, und daß Brockbaus in Leiv;ia die neuen Entbüllungen auö dem dunklen Afrika oeröNentlichen wird. Ich zeichne, geehrter Herr, als Ihr aufrichtig ergebener Henry M. Stanley. Petersburg besitzt seit einigen Tagen einen Eiselthurm auS EiS. Derselbe ist 50 Meter hoch und auS 10, 00 EiSblocken hergestellt. Auf der er sten Plattform befindet sich eine Gastwirthschaft, in der sich die vornehme Lelemelt der russischen Hauptstadt tr ich amüsirt. Der ganze Thurm ist electrisch belenchtet Und macht am Abend tinen feenhaften Eindruck. Der Erbauer deS Thurmes laßt sich von den Besuchern kin Eintrittsgeld bezahlen und möcht ei? Ytt.f w'i, 7 ' i - 4a44t5 eiczasr. retzren rochen eine Ser e von Berbrechcn stattgefunden, die für den Thäter elblr oBnV rmu mLim k.?r lle Ki-r V 'iuuchc Borthell, jfur alle tU eher unberecheubaremSchade
d . ' , -U -. msrf.& WÄTÄiVry, , .jl . -; ? v ,
MA&4-Js''' S'Ksr" i-"v?. i-ü-v'i.v ' " - . .. -a: . . ad t, ,! ..! aa.t,j;ft,i Uititn: ctt ciiHöer ml waren m größere Anzahl von Briefkasten der Post, gewöhnlich zwei oder drei an einem Abend, durch qlimmenden Zündschwamm in Brand gesteckt. Die Polizei lzatte in Folge dessen sämmtliche Inhaber von Tabalhaudlungen ersucht, ihr jeden Käufer deS gegenwärtig kaum noch üblichen Feuerschwa innres anzuzeigen, und es gelang auf diesem Wege wirklich. deS Brandstifters habhaft zu werden. Sonntag Abend trat in einen Laden Lültichs rin Arbeikr und verlangte für s EtS. Zundschmamm. Die Ladenbesitzerin schickte dein Unbekannten ein Kind nach und dieses sal,. wie derselbe auf der Straße ein Slück Schwamm cit der Pfeife entzündete und dann in den nachsten Brieskasten warf, um darauf eiligst zn verschwilideu. An demselben Abend geriethtu noch zwei weitere Briefkasten in Brand. Am anderen Morgen lieferte die Ladenbesieerin der Polizei eine genaue Beschreibung deS fondcrbaren Biandstifrers. woraufhin ein schon mehrfach vorbestrafter Mensel) als der That verdachrig ve, haftet wurde. Nach an sanglichem Leugnen bar derselbe eiugettandr,,. famlttlliche bisher beobachrrte Btiefkastenbrände voanlaiV ;u baben. ' Wal,r5, aft irirderba? kann die Lebensieltung einrS Nkksct den genannt werden, der iu dem Süderrrcßzuge die Nei'e Lissabon-.Marriv Paris u machen gerachte. Dieselbe o.'uq für rbn glücklich bis zur ro,lugi,si'chen Grenze von Statten. Flicht eil von A'ileuc'a de Alcaniara jrdech. wo die Bah't ki"e scharfe Biegung tackt, wollre er den ilachfirn Waffrn bet,e'rn, wurde aber, auf der'Lcrbinkungebriicke stchrud. von dt,,, Stoße aus dein Gl.ichg, wicht grbracht und weit fortgeschleudert. er aus seiner Akaub"ng rw'ch?e. fai'd er sich auf freiem Felde, raffte sich auf und folgte der Nichlunq di ZugrS, wurde jedoch von einem Güte, ;ue sibir holt, der ihn aninahitt und ;ur 1'aä.stm Station brachte, wo oie iirz?ilche Unicr snchung zeigte,, das, seine sämmtlichen Verletzungen nur leicktcr Art waren. Bereitg in dem nächsten Person rnzuge konnte er seine Ztteife fol,s,l.;-n. Ein anderer nicht minder meikwurdkger Fall von Lebciisretkuug ereignete sich in dem Städtchen Pigo, wo ein Chorknabe beim Glockenläuten von dem K'.öppel ersaßt und duich den furchtbaren Stoß einige hundert Meter fortgerissen wurde, so daß er ans dem Dache eines dcr Dorf Häuser nieder siel. Zur Erklärung dieser sonderbar erscheinenden Thatsacke möge die Bemerkung dunen, daß in Spanien Hand- anstatt Augglocken zur Anwendüng kommen, die aus dem Kirchendache in einem viereckigen Nahmen angebracht sind und durch die Chorknaben in Bcwcgung geseht werden, welche mit der Hand die Glocken in Schwingung bringen. Die entsetzt herbeigelaufenen Leute hielten den Knaben sür todt ; als jedoch der Todtgeglaubte ansing. sich zu bewegen, rief man ihnr zu. sich ruhig zu verhakten, damit er nicht etwa von dem abschüssicen Dache zu Boden stürzte. Leitern wurden angesetzt und der Bedanernswcrthe, an dem dcr Arzt einen Arm: und Beiubruch feststellte, mit nicht zerinaer Mühe in Sicberueit orfiraift. 41 r e g t t ! cy e n H e e r s ü hrer haben in ihren indischcn Kämpfen merkwürdiges Glück: was ihr eigener Mangel an Kricgskenntniß verschuldet, die Unfähigkeit der untern Lefchlshaber verdirbt, macht die Uliterwerthigkeit des Gegners, und. falls selbst diese versagt, die der eig.'nen Trlippen wieder gut. ES steht vielleicht einzig in der Geschichte der moderne Kriegführung da." schreibt ein sicher u.ckl nbrlwoilendcr Berichterstatter in der Times of Jndia". waS in dem Feldzug gegen die Kachins vorgekommen ist. Eine Abtheilung wurde von Momeit im Süden und eine andere von Bbamo im No?den cuso,ejaudt. um die Nkbellenband'tt zu züchtigen. welche beim Shweli Flusse sich all u lbäkig gezeigt harten. Die beiden Ab: theilüngeu sollteu sich in 1'touton trcffen, welches, wie man glaubie, von den Kachins beseht war. Als die Abihei lung dcS CapikättS Grei'Nlvau eiiltrak. hitten die Rebellen jeooch längst dae Feld geiäumk. Der Car,iiau brseyie oaS Dorf und bereitete Alles auf eineli möglichen Uebrrfall vor. Mitllciweile langte auch Major Btundell vor dcm Dorfe au, i n da er MciiichiN in d-m-selben sich regen sab. so glaubte er. daß de Kachiiis noch dort üic.r. und braan n alSbalv. den Ort z boml'ardire. Ea ri än GreenwauS Abkuekiung. welche ei nen Angriff durchaus rrwarttr Harke, rrwivette das Feutr lebhrsk. idH Abtheilungen wunderten lich eni'ch cdckr uu? über dle Harrnäckiake.k des Gegners. Jnressen traf zun. Glück auch nicht iue kinri.t.' Kugel, nun das am lintv drS .'lllerfellsainsle bei diesem einzig dasthenkeu Äesecht." B o n e in er entsetz lich en Sklaoenmißhandlung. die auf v,r Js,l Lombok bei Zao.r geschehen, be,ichk.n die Zeilungkil ron Sinapore. Auf Vembok die Insel steht unter brlländi'chknr Protektorat hatten vier Sklaven, zwei Knaben und zwei junge Mövche:k. den Versuch .gemacht, sich den grausamen Mißhandlung! Ui arabischen Sklavenhändlers Sayid Äbdoutlah durch d e Flucht zu entziehen. Zu ihrem Unglück wurdtN sie aber alcbald wieder rrgriffeii. Vergebens boten zwei Amerikaner dem Araber eine hohe Kaafsumme für die .rm.'N Sklaven. Sayid - Abdoullah uoüte ein surchlbareSErerupcl nalniren, um feinen übrigen Sklaven jeden Getanken an Flucht auLzutreiben. Die beiden jungen Männer, vorr denen der eine sechzehn, der andere zwanzig Jchie alt war, wurden Nucken an Nück.n a i rinander gebunden, dann sprengten ton beiden Seiten mit langen Lanzen dewaffnete Iteiter auf sie ein uud nagelten sie gleichsam zusammen. Die zrckend.Körper der beiden Uuglücktieh?n wurden noch llbend den wilven Thieren rorge wo,sen. Nun kom die JZeihe an dle Mädchen. Die altere, die etwa fünfzehn Jahre zählte, wurde zunächst mit öruIhen furchtbar gepeitscht uns dann an den Füßen aufgehängt. Die jättgere, ein sehr hübsches Kind, wurde zuerst in schamlosester Weise entehrt, dann riß man ihr mit einer glühenden Zange die Ohren und die Nase ab. In die blutenden Wunden wurde Puster und Salz tzestreut. Abdoullah wohn e inmitten seiner ganzen Familie und all seiner Sllaven der furchtbaren 2)tarterung bei.
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:f j c m 4 fcSäü mL 1 ' tA irrn Estrade "7, ,v.ß ' .- ..Ar-i rtARi klARK üttsh fr'"'-'" WTtisiiS-.vr--5---T Mw?Ji. V"7tt M..M mt w Zr--rTn& LV1 IX ti u gegen Unverdaulkc?i?e!t. -6 sOerdsuungS stc tmtg gri'e ilr. KlftS City, I10., 23 1? Seit ireci Jsbrr litt c.n daeer.Befi-srtr-deu uud VttdaLusgSstvrurZ: ; sreßllS ur de eö ss schliWA,daß ich. rratn i6 eta: J ?!aer. rung zu mit Krnsmme lat: niA häufig tr brechen mußte. Daß ich seht r?ic?cr rerU fädle. Arrent habe ud lcickt rerdöilc't lim, rerdanfe ich kinzla und allein Dr. August Ksniz's Ha turger Troxstu. F. Helf. yreki SS CttttZ i In llea xsliete , hab?. TUE CHARLES k. V0CELE3 CO.. Einiir.or. UL Mvdtkth j serden lieber geheilt durch D?.AWVdKoemg's Hamburger Brustthee. Hüften nd ?rkätrunH gebeilt. Cslumbut. Ott?. n Act. l85. In mewer ffamilie ist Xt. Auzuit ftonu'l Hamburger Prufuöce eia rr.i sied rsu Dies HzuimiUcl. fcfcalö meine ilititer ten Huste ? iirtaltunfa dnmAksu.Z'k ircrrrn. Cr dar in dea ielei Zanez n mir tenffika ßerauk daben, niemals eine WikkunD vtvat und ist jeder gumilie j emrfe lea. Q. Hcjeldkimer. 2$ Gti, Izt 9affrt. ?n rjatltcfr n litnu TUE CHARLES A. V0SELEB C0 . liXmirt. . . .fWi-S'7 T1' J- -r ttrr.i ' . ' JC&- i. V' Ji?A il m tmimm ' s 1 THE LÄDSE5' FAVORITE. KEVEIt OUT or 0 212 ER. If yeu desire to pvirchas & iewiriff mitrhlt:!', hsk cur ee&t ut jeur pUue for fcPfTins ana Sriees. If you carmot fd our asrwt writ irect to nea rest addrf ss u you be tow ttanacl ir f"ifu ,üniUiiLULnii.0i!isiUii CHiCAso - 3 UNION SC ! " r iviii'jvi r 1 iL U.Ui. UiCkkis UASE.NX- ) ALIAS I LU Tt toms,M3. f Ittat fäl ZdtöNSV!'KZ ffr? 9rrr7 IV iS?isf.i-.ss WAMm ZMi!P'$l S Z.- 4 ä hit 0.t GTäbk KH "S. H hw m ettvjf Asi.re, i-r. Sb lr m$lv ht.&f.z tl& f& liitl KM5'5 SttaSs, SshisnspsZ:., tu1 ?tv'.5f die 0ar?tfi SS N2?e;:u ?s. tieilusg. BeZskde? 5tifmMtfe$Vt zi $GtthiänUzn i WmjMNVTkt ezewakbl. udfahrb.Tickct sch allen Plätzen w Weßen und Nsrdwsften Gle diLektcgs hiU SÄ rOHTWAYNE, Totmi), Drmm b Kke ssutd hitff StSlwUx,MK. eiU8CU?tgo. etlfiiügrr atchlsß uud voäKäl,g? (r bell me&m ti, iltoir Wdafd Wsh txt liedtcfi? KrffsLzM'Bad, m mal Zt?. P. Wtnt Sr?MaFaaUr. act t, 30 1n 6 lt 3 Z s. 41 1 1 1, CtntxcJ T'ck?t.aQ. t. t!iesMt. ..Vaff . d T!e5et.k?i Wt Qic ff r 0 H e Pan Handle Noutl tSixtOtlCJO t3t. 01;9 ITtriC Sit0lw(x Beilin Plttebnrcr;, Olnolnnotl Ä: Ot Xonlo Salin, i U lchllfi, snb Nftc Statt ch ßü$ S35tQ, Zlovh und Cstfc. auSgeZkZSntltt Dkeng! Prompte Verbindung PullmJ CarS zwischen allen größtes Städten. ?ittsburs, HanUhTixg, Baltimore Washington, PMladelphia, New York, Colmabug, Clncinnati, Indianapolis, St, Louis, Ctdcago and LonlsTÜle. Bortet! Ut patt Handl Btu)tt mn einer den 0&u erntet. Raten nZßbrl?, Ii nkni Brb,ff,,, rafchA f Sibtmnf t. fii um xn m H.V. Veetug, St. mtn'l 9tf. gt. ZdlaoU,, Snl 3fi RkZßli, Ctn'J Raneger, Msrg, P. I . i 1 1 1 1. n'l Oust. C!unaf . O. . l,On'I, CnBfi4 9ittUsi49t
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