Indiana Tribüne, Volume 13, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1890 — Page 1
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GAtSRisKes.
Der Zensus giebt manche Aus schlüsse, welche eewissm Klaffen durchaus nicht angenehm sind. Die Statistik, d. h. ehrliche Statist, hat einen großen Werth, aber eS ist durchaus nicht so leicht, eine ehrliche Statistik zu erhalten, weil Diejenigen, in deren Händen die Sache liegt, meist ein Interesse daran haben, die Wahrheit zu unterdrücken. Die Kongreßakte, durch welch? die Vornahme der Zahlung in 1330 aneordnet wurde, enthielt die Bestimmung, daß ein Bericht über die Lage aller Per sonen angefertigt wnden sollte, insofern dieselben Böschäftigung hatten, oder nicht, und wenn nicht, welchen Theil deö Jahres die Person unbeschäftigt war. Es wzr also die Abstcht. eine E5tatistik der Ar. beitslostgkeit aufzunehmen. Trotzdem aber ist diese Statistik nicht aufgenommen worden, die betriffende Vorschrift des Gesetzes blieb gänzlich unbe achtit und der Zensus von 1380 giebt nicht den geringsten Aufschluß über die Ausdehnung der Arbeitslosigkeit im Lande. Man könnte Wohl annehmen, daß dies bloßer Zufall sei, daß von Seiten der betr. Beamten die Klausel übersehen wurde, dann müßte man aber auch an nehmen, daß die Weglassung der betr. Klausel in der Zensusakte für 1890 ein bloßer Zufall sei. Abgesehen davon, daß die Uebereinstimmung der Zwecke zweier durch die Zeit getrennter Vorkommnisse die Wahrscheinlichkeit des Zufalls vcr ringert, so verschwindet diese Wahrschein lichkeit fast ganz, wenn man bedenkt, wie solche Gesetze gemacht werden. Bei der Abfassung jedes derartigen Gesetzes dient immer das frühere Gesetz als Vorläge, und jede Meglassung, Beifügung oder Aenderung geschieht mit bestimmter Absicht. Man ist deshalb wohl berechtigt, anzunehmen, daß bei der Abfassung des Gesetzes, welches die Z:nsusaufnahme für 1890 anordnet, die Anordnung einer Statistik der Arbeitslosigkeit absichtlich unterlassen wurde. j Und nun sehe man ferner zu, wie die betreffende Klausel in die Zensusakte für 1330 kam. Der Bericht für 1375 des statistischen Bureau? von Massachusetts ergab, daß die Arbeiter ein Viertel des Jahres unbeschäftigt waren, was einer vollständigen Beschäftigungslostg'eit von einem Viertel der Arbeiter gleichkommt. Darnach waren in Massachusetts allem während des JahreS 146,172 Personen beschäftigungslos. Merkwürdiger Weise aber wurde in demselben Berichte ganz im Widerspruch mit diesen Zahlen behauptet, daß bloß 43 Personen während des ganzen Jahres beschäftigungslos ge Wesen seien. Dieser Widerspruch führte zu heftigen Debatten auf der Rednerbühne und in Zeitungen, und um dem Zwzifel ein Ende zu machen, wurde Anfangs .des IahreS 1379 dem Comite des CongresssS, welchem die Zensusvorlage unterbreitet war, eine Denkschrift mit der Bitte vorgelegt, eine Statistik der Arbeitslosigkeit anzuordnen. Das Comite willfahrte dem Gesuch, die Statistik wurde angeordnet, aber bei der Anordnung blieb es, zur Ausführung kam eö nicht. Angesichts dieser Thatsachen kann kein Zveisel mehr darüber bestehen, daß man in maßgebenden, einflußreichen Kreisen Statistik der Arbeitslosigkeit nicht will, und daß man die Vornahme einer solchen absichtlich verhindert. Warum? DaS ist nicht schwer zu begreifen. Die Beschästigungslosigkeit iß thatsächlich Jahraus, Jahrein so groß, daß die Plu tokratie sich fürchtet, dem Volke darüber die Augen zu öffnen. So weit fühlt Jeder die schlechten ökonomischen Verhältnisse nur für sich selber, eine Statistik der Arbeitslos gkeit würde zeigen, daß die Beschästigungslosigkeit in riesigem Um fange ein allgemeines stehendes Uebel ist ; der Arbeiter würde durch sie aus dem Stadium des Gefühls, in das der Er kenntniß geführt werden. Etwas läßt sich aus den Zahlen deS Zensus von 13S0 allerdings herauslesen. Die Statistik deS PersonalstandeS giebt die Zahl der Bergbau und der Industrie Arbeiter mit 3.837,112 an, die Statistik des Gewerbetriebs giebt die Zahl der be schäftigten Arbeiter mit bloß ,732,595 an. Wie verhalt eS Ha) mit den an deren 1,104,517? Gehören ste zur großen Armee der Unbeschäftigten? Liest man die Zahlen betreffs der bei dem Landbau und den VeförderungSinftituten beschäftigten Arbeiter in ähnlicher Weise,
nimmt man die große Zahl der in stets
unsicherer Elistenz lebenden Tagelöhner in Betracht, über welche der gensuS fast gar keinen Aufschluß giebt, so kommt man, wenn auch etwas mühsam, zu der wohlberechtigten Ueberzeugung, daß in unserem gesegneten Lande jährlich im Durchschnitt etwa fünf Millionen Men schen beschäftigungslos sind. . DaS ist eine furchtbare Zahl. Ihre statistische Feststellung wäre eine so fürchterliche Anklage gegen unser gesellschaft liches Stz'iem, daß eS begreiflich ist, daß die Plutokratie eine statistische Feststellung unterdrückt. Was sollte man denn fer. neihin mit all den schönen Phrasen, daß Jeder Arbeit finden kann, der arbeiten will, daß in Amerika Keiner Mangel zu leiden braucht, der arbeiten will, daß jeder Tramp ein Lump, Jeder der nicht arbeitet, ein Faullenzer, Jeder der auf diese Zustände aufmerksam macht, ein Lügner und Demagog ist? Darum unterdrückt die Plutokratie die Wahrheit, und sie kann eS, denn sie hat die Macht dazu m Handen. Einstweilen ! DxathnaHriHten. WetterauSfichten. ftslr Jndlana: Schöne VSrraerel Wetttr. Regen oder Schnee in dir Nacht. Kon ar eß. Washington. 6. März. Im Hause wurde lange über eine Bill zur Bewilligung von 575 000 für ein Re. glerungSgtbäude in GaleSburg, Jll. d battir und die Bill wurde schließlich pas fit t und im Senate wurden einige Prl vatptnstonSttllS angenommen. Der Hopsen Zoll. Washington. 6 MSrz. Bertre ter deö NationawkreinS der BZerbraun waren he te vor dem Comite für Mittel und Wege, um gegen die Erhöhung deö Zolles auf Hopfen zu prottstirer. Der PMder.t des Berein legte dar. daß Amerika Hopfen inS Ausland schicke und nur einige wenige vorzügliche Sorten importire. Die Brauereien würden schwer in solchen Jahre leiden, in mU chen die Hopfenernte in Amerika fehl schlägt. Der gegeulrüctiZk Zoll 8 per Pfund, sei doch genug. Herr Schar man von New Bork, Bickprästdent deö AeriinS, stimmte diesen Ausführungen bei. Die schrecklichen Berichte?, yatter. Washington. 6. März. Der Senat quälte sich heute wieder mit der Frage, mal mit den Bkrickterstattern zu thun sei. wtlche sich lveigtro, vor dem betr. UntersuchungScomike aukzusagen, vohtk sie die Mittheilung aus den Et' hctmNtzungen des Senatß haben. Sena tor Dolph gab seinen Aeraer über ein bisstae Bemerkung einer Z.'itung Luft. Die Zeitung nannte da? Untttsuchung? Com'te .Riecher. Senator Edmundß mtinte. man solle den Senatoren Gele genheit geben, sich von dem Verdachte zu reinigen und dann die Sache aus sich beruhen lassen, aber das wurde ver worstn. Hoffnungslos Washington. 6. März. DaSBe finden TaulbkeS. der von dem Journali sten Kincaird durch einen Schuß onletzt wurde, ist hoffnungslos. Wollte eine ganze Familie morden. New V o r k. 6 März. Edmard Lo vage, ein Knecht auf dem Gute Samuql Holley'S bei Oak Tree verließ beute in der Fkühe sein Schlasquartier in der Scheuer und begab sich nach dem Wohnhause. Er bemerkte einen jonbnbann Geruch, der ihn beinahe betäubte. Trotz seine Klop fen erdachte Niemand im Hause. Er lief fosort in elle Schlafzimmer, riß die Fensttr aus und e? gelang ihm fchlW&Üch Htsrn Hollen zum Bewußtsein zu bringen. Mir dessen Hilfe wurden dann nach und nach die Anderen ebenfalls zum Bewußt sein gebraut Man fand dann aus, daß der Heizapparat im Keller mit Holzkohlen gefüllt und alle Zuglöcher verftopst waren. Da Dierstmädchen, da am Abend vor her gescholten worden war, fehlte, tzie war nach New York gereist. AllerWahr scheinlichkeit wollte sie auö Rache die ganze Familie umbringen. Wieder ein Eisenbahnun UNgkZck. Bussalo. 7. Mrz. Gegen 9 Uhr letzte Nacht verunglückte der Personenzug No 2 der um 9 Uhr 10 Min hier fällig war, in der Nähe von Hamburg Der Zug hatte sich in zwei Hälften getheilt und die hintere Hülste suhr mit voller G. walt in die vordere hinein. Der Zug be
Paffagiere befanden sich in denselben. Sieben Personen verloren bet dem Un glückssalle ihr Leben und eine grobe Zahl der Paffagiere wurde verletzt. Feuer. Anderson, Ind.. 6. März. Die Draht- und Nägelsabrik, die größte ibrer Art in den Ver Staaten brannte nieder. Der Schaden belauft sich auf $ ICO. 000. 300 Mann sind In Folge de Feuers be
schästigungSlo. t? Gath Umso besser. Berlin. 6 März. Tie Karlsruher Zeitung bezeichnet die Angabe, daß der Großherzog von Baden der Politik de Kaisers in Bezug auf die Arbeitersrage opponire. al unwahr. Sie sazt, dak m Gegentheil der Großherzsa vom An ang an die vom Kaiser provsnirte Ge etzzebung zum Schutze der Aebeiter be günstigt habe. Arbeitsgesetzgebung. Berlin. 6. März. Dee. preußische HandelSminiger Freiherr von Berlepsch ft angewiesen worden. Vorlagen bekngZ Regelung von Arbeiigfrasen auf d.r Ba stS der von SachverftSndizen vn d?m StaatSrath abgegebenen Gutachten aus zuarbeiten, die dem Lindkag Unterbreitet werden sollen. Solange dieselben nicht Gesetz geworden sind, werde proviso rissche Maßregeln zum Schutze her Arbei er getroffen werden; unterer anderem sollen Arbeiter . AuSschüffe gebkdtt wer den. i Die Wollensabrikanten in EojtbuS ha den 500.000 Mark in der ReichSbank de ponirt. al Fonds zur BekSmpsang von Streiks. Die ArbeitSkonserenz. Berlin. 6 Mürz Die Note' de Herrn Epöller. de sranzöstschen Minister der AaZwäetizkn. worin er die Stnlahun.i zur Zhettnadme Frankreichs an der trittnationalen Ardett?csnfrrenz annimmt, enthält die B.'di-guna. daß die D'.Susston über die Dauer der ÄrbeitZzeit sü? eewachZezie männliche Arbeiter ausge schlossen werde. Die belgischen Ye rgleutf. Brüssel. 6 MS?,. Drr Bund der belgischen Bergarbeiter hst an die Regie rung eine Ptltisn gerichtet, dem Beispiel de deutschen Kaiser zu folaen. und kür hie Berbefferung der Lage der Zskbkwr einzutreten. Die Regieryng gebe viel Gels für Uiiversttötm und zum Besten der oberen Massen auö, eS sei Zeit, dn& auch etaka für die unteren Klassen ge fchkhe. Sie Sache macht Aussehen, da man sie als da Vorspiel weiterer öreiz' n-Ue vetrachtet. Allerlei Emln Pascha wied End dcS Monat nach Europa abreisen. Major Wißmann hat die Araber unter Buena heri in einem Gefechte geschlagen. Die .Kölnische Zeitung" berichtet, die Regierung wude von dem Reichstage in der nächsten Sesston weitere Credite für die Armee verlangen und die-von dem vortzen Reichstage abgelehnte Borlage gegen die Sozialdemokeatke wieder ein bringen. Zwischen Hänel und Richter. Führern der Deutsch.Freiftnnigen sollen bedeu tende Meinungsdifferenzen bestehen. In der Republik Transvaal in Süd. Afrika haben revolutionäre Demon ftrationen gegen die Regierung staitge funden. In Ungarn steht eine Mlnisterkrist be vor. Premier Tiöza beabflchtigt zu refigniren. hiesige Glack,ichkß JvdlauapoliS Seit einigen Tagen befanden sich unsere hiestgen Baseball Enthusiasten is hoch' gradiger schmerzlicher Ausregung, denn e war Gesahr vorbanden, daß dkr Jndiana poliser Club auö der Liga welche au zehn ClubS besteht, herausgeschmissen werden soMe. Au Gründen, deren Philoso Vhisöe Bcheutung uns noch nicht ganz klar ist, glaubte die Liga mit ackt ClubS besser fertig werden zu können, al mit zehn, und wollte Indianapolis und Washington .droppen. In Cleveland war die Ltga in Sitzung und sie hat aestern beschlogen, es vorläufig beim Alten zu logen Unsere Base B.ifl E-r-hustasten athmen nn wZ?der ,tsa fliier. aber die Gefahr lsj noÄ keineswegs vorüber. ES find deödalb j-tzt &tßü hungen im Gange kür die nöchite Sais?n eine deffere Unterstützung de Club zu sichern.
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