Indiana Tribüne, Volume 13, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1890 — Page 3

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Eine SturmnaÄt.

Ortzinal .Roman ton Emmi ftofft (Fort'ktzung Und iÄchluö ) Yaile gcenvck nnv verveuglc skcy. und nun geschah maS, wag in den An, nalku englischer SchazurgerichlS-JustZz wohl kaum zum zweiten Mal vorkommen wird, die Jurn erhob sich, doch nicht um ihrem Obmann hlnanSzufolgen. sondern um cinstlmn.i zu zufen. Nicht schuldkg". Wie ein Tumult, w!e ein SffintZichcS Fest ging eS durch die Stenge, von Mund zu Mund pflanzte eS sich fort: Nicht schuldig" die Äarrister umringteu unv gratullkten LoftuS DeliuS, Harold rvat zu Ellen geeilt und hielt .sie iu heißer icbe umschlungen, mau erkauute ihn. man rief ihm: Hoch, hoch, Harold Nandall!" zu der Richter stand jörutlich veiduyr, denn er uar noch gar nicht dazu gekommen, sein Urtheil zu pudliciren. Endlich brachte die Glocke deS Pra.1. beulen Ruhe irno tu die einlreteude Still sprach er vaS Urtheil: Die VeS Mordez au der Marquise JneS de Lsrraine ange klagte Ellen tanvall, Gattin de Mar quis de Lorraiue, ist einstimmig für llichtschuldiz erklärt worven durch die Aurn. ui'd I9ir0 hiermit für alle Zeit alS uichlfchuldig erklärt Angeklagte, Sie sind frei.Langsam ebbte der Strom deS Publi kumS, der Slookalku. Veislyenden, der Jury und der elheiliglen ab die Sie poner flogrn zu ihren Orsicin, und ein paar Srunden ipäler rvuie London eine SeufakiouSgcschlchke, ein bischen barock, eiu bischen überspannt, aber gar nicht hont gont, wie man zuerst geglaubt Katte. Drei Tage daraus batte man die Marquise de Lorraiue in der Welt der MondaineS" und .EHatelaineS'' ver, Schluß kapitel. So schnell vergaßen die Vetheillgken sie allervingS nicht, schon dtshalb nicht, weil das Tesrameur. welche? noch an demselben Tage erössnet wurde wirklich Enriquez Meudoza zum Uuivezsalerben elnseyle. Diese hinterlassenen Millionen rlesen eine furchtbare Debatte hervor Ellen und Harold wollten Enriquez bereden,' die Erbschaft zum Besten wohlthätiger Anstalten zurückzuweisen aber sie trae fcii auf eiserner. Widerstand. Der weich iiche Mensch besaß nur eine Enetgie: die Liebe, und er hatte nur zwei Gegen stände, die er liebte: sein Weib und den Neichlhum, s5r beide opferte er Alles, was er selbst war. Nein, meine Ellen, mein Schwager, ich tiY.m mich weder mit Eurem Einspruch einoerstaudcu erklären, noch ihn befol gen. Donna JncS hat mich geliebt, trotzdem sie keine Gegenliebe bei mir fand, aber deshalb ihre Hinterlassenschaft zurückweisen, wäre unverzeihliche Thor irnr, denn Reichthum ist Macht! LostuZ Delius sprach heute von der Brutalität des N"ich!huls mir in brutalen HZn den wird n zum Flnch. sonst ist Reich tbutn ein SeLen. Sieh Dich unr in der Welt, wäre SieichtKum nicht Glück, so ftreble nichl Jeder und Jedes darnach. Reichthum macht nicht glücklich die arme JneS war eiu Beispiel davon aber zum rlück yehSrt Steichthum. Ich will es Euch beweisen. -Spanne Dich wieder für Deine par Pfund wöchentlich in Dein Joch ein. Harold Randall, in kur zir Zeit wird Deine Gesundheit, die schwer gelitten, ganz untergraben sein, Dn wirst ein arlneS Weib, ein noch ärmeres Kind' hinterlassen. Beide zur Noth und Dienstdarkeit geboren. Nun meine Version. 'Selbstterständlich tbeile ich mit Dir. der Du mein Vruder bist Du gehst mit Deinem zarten Weibe nach dem Süven unter blühenden Mandel bäamen, in der würzigen Lnft JkalienA. o?er Griechenlands ltbst Du tn neuer Gesundheit ans. Du zeigst Deiner lieben Jenny die Schönheit des Weltalls, und wo Ihr ein heinraihlicheS Slück Lebe entvickr, da baut Jr Euch ein behagli cbes Heim, liebliche Binder umspielen E.lch. die Armen suchen Hilfe bei Euch, die verfolgte Schul), Jbr seid schon hier Euqei auf Erden. Könntet Ihr e? okne daS Geld sein? Du wider sprichst nicht, das ist ein gutes Zeichen. Doch hätt weiker! Papa Hewilk ist Loudonkrank, nach, tragllch hat ihn der Wahn gepackt, wie wird r werden, wenn er ganz einsam ist, renn L'lln ist arm und ihr Mann ernährt sich mühsaa. Gebt Gceen die Mittel, sich in einer überseelschen Siadt zu eka bUren, in guten reellen Waaren, nicht im Restenhan?el. uns Alle werden im Wohlstand aufleben, und, unzekannt ob ihrer Vergangenheit, im Augland geacht tet und glücklich sein. ö!un. Jenny. Du weinst -aber Du widersprichst nicht? Weiter also: Da ist Thomas Garding der arme Teufel hak seine Entlassung ere halten, weil Guy Manning ihn hinter, her denuncirt hak, er habe seine Uniform mißbraucht, um Jenny taglich zu Harold einzuschmuggeln Herr Nevnold hat zwar versprochen, ihm einen Posten in der Bank zu verschaffen, daß eS aber ein Glück ist. für 3 Shilling täglich sich die Beine müde zn laufen, wüßte ich wirklich nicht mit tteverzengnng zu sagen. Ich habe nun die Absicht, mein Leben zn ge nießen und mir sowohl in Paris wie in London eine Wohnung zn halten, da brauche ich hicc und dort ehrliche Diener, Thomas mag wählen, ob er hier oder in Paris mein Verwalter sein will wiese ich nun die Erbschaft zurück, so könnte ich mir dergleichen Lury nicht gestatten, und Thomas bliebe ein a..er abgequälter Schelln fein Lebelang, wahrend wir so hoffen dürfe, ihn zn installiren. daß irgens ein schmucke Mädchen Lust oer spürt, Frau Verwalterin zu werden Heirathen steckt an Nun Haröld, ei Jenny, Ihr widersprecht noch imraei nichts Und nun will ich, last not hast, von mir selbst sprechen meine Stimme ist zurückgekehrt gilt, ich werde auftreten, werde singen ! Wer aber garantirt mir, daß ich sür immer geheilt binf Wenn das Organ zum zweiten Mal streift, so roare die Herrlichkeit zu Ende. Euer lie. denSwürdlger Murn und Schwager En riquez würde, einAelancholiicher Haus trann rzerden. der feiner Frau da 5,

den verDttterte, wenn die epprcye scyabig, die Gardinen fadenscheinig würden, der griesgrämig berechnete, wie viel On sei Harold und Frau sammt ihrer Bande Kinder wohl am Sonntag, wenn sie zum Besuch kämen, aufäßen, diese Hunger-leider-Gesellschast mit S Lstrl. die Woche. Das halbe Dutzend Kinder!" Nun war eS mit dem Ernst vorbei, sie brachen alle in herzliches Lachen aus dieses Zukunftsbild war zu ergötzlich. Ellen hielt den AdoniSkopf im Arm und sagte mit dem glückseligsten Aufstrahlen: Laßt mir meinen unartigen seidenen und sammetnen Jungen, wie er nun einmal ist! Gott hat ihn so reizend mit all sei neu Fehlern erschaffen, man muß ihn lieben, den häßlichen Menschen, wie er da steht und geht. Gut, behalte Dein Gold für uns wir werden schon Mit tel und Wege finden, eS im Kleinen zum Wohlthun zu verwenden, nicht wahr, Jenny? Wir wollen im besten Sinne des Wortes reiche Frauen werden, und Dein Programm, mein Enriquet, wel cheS Dein gutes Herz verräth, soll für Jennys Verwandte und den treuen Tho maS buchstäblich in Erfüllung gehen." Auch Harold war besiegt ; wo der Reichthum fo glückverheißend winkt,' kann er unmöglich zum Fluch werden. Und über einen zweiten Punkt erhob sich eine Debatte über einen Leichen stein auf dem Georgskirchhof. Er trägt die Inschrift: Gesündigt gesühnt ohne Namen; laßt ihn, wie er ist," sagte Harold, eS war wie ein! Inspiration, daß ich diese Grabschrift wäytte" doch Ellen widersprach : Sie hat gesündigt, doch aus eiuem Uebermaß von Liebe; gegen Enriquez war sie ein Egcl, iino eS gibt vielleicht auf Erden keine zweite Frau, die so wahrhaft nobel iliXi Schuld an ihm gut gemacht hatte. Ihr zürnen, weil sie ihn liebte, kann ich nicht; Enriquez besitzt nun einmal einen Zauber, dem Wenige wiverstehen. Selbst Louison. die gestern ihre Reise nach ihrer Heimalh antrat, woselbst sie die Pension genießen wird, d e wir ausgesetzt haben weinte, als sie sich verabschiere:e. Uno LoftuS DeliuS sagte mir entre noia: Die Marquise versteht man erst, wem, man Herrn Mendoza ken,lt." Wir wol, len alles Andere vergessen, als daß sie die Begründerin unseres GlückeS ist und da Enriquez mit dem Besitz den Titel abgibt und fernerhin nur noch Hecr Mendoza ist, fo soll sie einen Prachtleichmstein mit Ehren und Titel haben.Und so ist es geschehen! Auf de Georgskirchhof in London gibt eS ein Denkmal, welches als Kunstmerk zu den mit verzeichneten Sehenswürdigkeiten gehört. Ein Todcsengel mit auSgebrei tete Schwingen zerbricht über dem Knie eine brennende Fackel. Der Stein aus schwarzem Marinor, der den Sockel bil' det, trägt als Inschrift die Worte: Die Liebe duldet Alles." Hier rubet in Gott JneS de Lorraine Marquise de Marro und Lorraine ; geboren in Merico 1850, gestorben in London 183-. In Dankbarkeit gewidmet von Enriquez Mclidoza u,id Gattin. (Ende.)

Willenlos. k?ou:an doa L. H a t d h l m. (Fortleduna. Ketner der beiden Herren hatte bemerkt, daß ihre Begrüßung, die unmit telbar vor der Loge nebenan stattfand, die Aufmerksamkeit deS Herrn Holdmann und seiner Begleiterin in hohem Grade erregte. Schon bei dem Namen Darteustein", den Herr o. Alirecht ausrief, hatte die Letztere sich, einen rasche Blick auf Hold mann werfend, unwillkürlich von ihrem Platze erhoben. Holdmann aber drückte sie energisch auf ihren Sessel; offenbar lauschte er jedoch gespannt auf jedes Work der Beiden, uud da d?r Oberst die Gewohnheit hatte, laut zu reden, so blieb ihnen jedes Wort verständlich, auch als sie Beiden sich in ihre Kabine zurück zogen. Bartensteinl KZnigSborn! rannten sie sich mit aufgeregte Blicken zu. Kaum eine ilbe entging ihnen. Dann wurde es ftill, Gläser klangen, g!e beiden Herren speisten und sprachen dabei von dem Maior und seiner Stel lung. seiner Familie ; der Oberst urde heiter bei diesen Jugenderinuerungen, eS siel nieder ihm noch seinem jungen Ge fährten ans, daß nebenan kein Laut hör far wurde. .Ich muß wissen. evaS eS da giebt ! Glücklicher konnte es sich doch nicht tres. j fen!" flüsterte Holdmann.. , Aber wie? Man hört hier nicht so i gut! Wegen der Gräsiit Lagos will er , mit dem alten Herrn reden ", setzte lufgeregt die Frau hinzu. , Da siehst Du, daß ich Recht hatte! t Meine Nahrichten waren gut, der Mensch . halte ja gar kein Interesse, mir aaS vor l zulügen. Und in der kö:ligSborner i Mühle, ms er in Arbeit stand, lauft der Klatsch der ganzen Gegend zusammen. i Da ist was loS l Und Dn thust, als I wär' Dir der Hatt zugeschnürt, weil ich Dich rief, zu kommen! Du bist geizig geworden, Alte, gönnst mrr diese Ladung nickt einmal Er zeigte auf die Champagnerflasche, der er eifrig zusprach, ähreus die Frau nur ein Glas trank. .ES ging mir gut in Amsterdam ich verdiente aenng für uns alle Drei! Und ich werde alt, ich kann nicht mehr t- i 5 m . . . . 0 uniiai ikln, erwlverle sie georuar. Sie hatte aber dieselbe vornehme Art zu reden, die bei ih' nur zu oft von eiuem rohen Ton untervcochen wurde. Larifari! Du alt! Bist kaum Fünfzig!" . Sechsundfünszig, Franz, und müde." Ja, freilich, disr ganz rund und be hadig geworden, das gute Leben macht tröge. Aber mein Plan ist reif und nun laß uns einmal hören, was die Beiden i c : m i va emanoee anverrrauen. j Auch hier störte der anfwartende Kell ner, der das Geschirr wegtrug und Des sert ausstellte. i Bringen Sie noch eine Flasche und ziehen Sie die Vorhänge zu, lassen Sie uns allein!", befahl Holdmann und gab 1 dem Menschen ein Markstück. La dunkler Blick vertrau traf fo.

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ich in Monaten ersparte. Du bist nicht geändert und nicht gebessert!" sagte sie mit gedämpfter Stimme zornig. Will es auch gar nicht sein! Wenn meine Traute im Oberstübchen nicht recht ist und der Alte stirbt, bin ich ihr rechtmäßiger Beschützer; eS ist Zeit, daß ich mich nach der Kleinen einmal umsehe." Franz! Mir ist, als wärest Du nach Sie brach mitten in dem Vorwurf ab, er aber sagte mit dem glei ßendenWolsSblick: Wo ich war, d hab' ich mehr als t gelernt, daß nur der Stärkste gewinnt. Ich werde mich büten, mit Redensarten und Gefühlen mein Recht zn verlangen! Sei aber ohne Sorge, Vorsicht erde ich sckon braucben. Und wenn Du nackber Dein ß,In nieder bekommst, bast Dn ja die Wahl, bei Deinem lieben Jungen . . t .... t:..M.".ts.cf.:i zn metven uno IN vruuuyuiui vle Sckioükerrkn in lvielen. oder wieder nach Deinem lieben Amsterdam zu gehen und die feisten Holländer Mynherrs mit Deinen Karten zu betrügen. Ich denke , i- . X g-m.tr. ....V nriUmi. t m aver, vüu oeslunsr juvy o uicioinDie Frau fühlte die Persiflage wohl; ihre dunklen, großen Augen glühten und in ihren Mienen lag ein unruhiger. düsterer Zorn. Und wenn eS nicht gellngr, wenn vo mein Biscken Geld wieder. ach. zum wievielten Male durchgebracht hast? fragte sie. , -Dann fabren wir mit dem Jungen vierter Klaffe nach Amsterdam und legen wieder Karen ! Aber eö gelingt ! Wie könnt' es scherte? f M lZt der unge hier bin ich !" S:e brauch: Dich nicht aufzunehmen. Franz. bedenke doch!" Pah! Schweig' still und lasse mich sorgen! Halt! Ruhigl Der Kellner trägt drüben die Schüsseln ab. Jetzr yir'a's vertraulich." Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: Höre Du! Setze Dich hier an den Volbana passe ant auf. daß Kei ner hier eintritt sieh' durch diese r , . .v -"s. . V ... i "c.--vllye rannsl Ji oen guttjrit ai uvrr sehen. Jonko Du bist müo5, setze Dich zur Großmama!" Und dann itlea Hottmann rasch auf einen Stubl: er konnte so. wenn er sick stark auf die Zihen reckte, die Eabine . .r. .. ii o..r . 77... C. r.r: j... neoelian iino lyic uuufu iwriutiucn und auch wenn er sich nicht diese Mühe ab jedes Wort hören. rr, mrr L Ä- .rt.f!i. I .srzame vem jernoe eine vcjityir.; Sprich laut mit ihm!" befahl er. Die Mutter bearisf seine Absicht. Jonko klatschte erfreut in seine Hände. Aber da war eben das yeater n Ende, ein Strom von Gasten kam tu den Saal; in dem allgemeinen Stirn.knengem,rr verlor icy das elnzeln ge: sprochene Wort vollständig. Holdmann fluchte wüthend in sich hinein. Und nun, bitte wie ist eS möglich 5 Die Unglückliche irrsinnig?" rief der Oberst. Das hone Holdmann und sah auch, wie Herr von Albrecht nickre. ivelne Antwort konnte er letzt und auch nachher selten verstehen, aber von deS Obersten Worten gingen ihm wenige verloren. Man sagt so," sagte der Architekt. .Niemand bekomnlt sie zu sehen. Aber eS gibt unter dem Schloßpersonal immer noch Knechte und Magde, welche behaup ten, die Gräfin fei gar nicht wahnsinnig, sie sei still und scheu, aber völlig klaren Geistes und lebe nur so für sich, weil die Haushälterin sie von dkö Waterö Seit, verdlönze." Die Anne! Ich begreife übrigens' oaß solcher Klatsch sich leicht bildet und zudem; Laien, nnd gar ungebildete Laien, täuschen sich leicht." Jedenfalls war die Gräfin, wie man mir oft erzählt hat, vor zwei Jahren noch nicht geisteskrank." Nach der unglücklichen Geschichte war sie gemüthskrank lieber Freund tief mela'lcholisch, mein Brnver schrieb eS mir damals selbst. DaS ist ja der Punkt, über den wir versielen ! Ich war außer mir! Es konnte nichlS Schmacht volleres geben, als die Art, wie Matter und Sohn die Aermste behandelten. Und aus der anfänglichen Melancholie kann sich bei dem Mangel an richtiger Pfl:g das Schlimme entwickelt haben." Indessen man hat sie ruhig und ge: fund, aber die Menschen meidend, bis vor zwei Jahren doch zuweilen gesehen! Sie verließ das Schloß und den Park nie, aber sie lebte damals mit ihrem Va: ter in sterer Gemeinschaft. Sie waren täglich und stündlich bei einander; mein? Wirthin, eine schlichte Bauersfrau. Hai auf Schloß Kölligsborn gedient, sie rr zahlte mir, die Grasin fei ein Engel und die. Haushälterin der böie Geist des Schlosses, und, Ihres Herrn Bruders." Meines Bruder? Aber ich bitte Sie! Sie betonen dies zum zweiler Male!" Ich erzähle nur. was ich von Anderen hörte, Herr Oberst, und weil der Raine deS BaronS der Ihrige war. in keressirte eS mich : fparer als meine Wirthin immer vsn der armen grau rX ? r , v. Vänaiiii reseie, wuroe nur klar, was e dermann dart in der Gegen) für aeuiiß hält: man will an derselben ein Unrecht thun Ich hosfe, Sie irren, lieber Fritz! Und außerdem ist mein Bruder der zart lichste Vater. Er war eS wenigstens! DaS Unglück, welches er über sein Kind gebracht . Was ist? WaS haben Sie?" brach der Oberst ab. DeS Architekten scharfer Blick hatte sich mit sonderbarem Ausdruck nach oben gerichtet, auf die Wand ihm gegenüber. Der alte Herr folgte, sich umwendend, diesem betroffenen Blick. .WaS ist denn?. Sehen Sie etwas?" fragte er. 'ES kann Augentauschung sein, mir war, als sähe ich einen Kopf dort oben, d. h. nur den oberen Theil des selben, daS Haar, einen Theil der Stirn ! " sagte Herr von Albrecht und sirirte die Stelle sehr scharf. Aber da roa? nicht. In der Eabin nebenan murmelten Stimmen und dn Oberst hatte sie schon vorhin gehört. Wie sollte auch der Mensch dazu kommen der Holdmann? Der Oberst erzählte, wer dort drüben freiste und wie er diesen Holdmann kennen gelernt. Ganz zu, verlässig eine abenteuerliche Eristenz! Aber waS sollte der Mann sich für zwei so fremde Menschen interejsiren?" schloß er. (Soits. folgt.)

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vandlt und SoeZalresormer". Dieser Tage ging ein Artikel durch d:'k öcutsche Presse des Landes, dcS JnhaltS, daß ein geheimnißooller Räuber, der sich LesinSky nenne, jedoch aus einem al ten Adelsgeschlecht stamme, in der Dob rutsch schon seit längerer Zeit den ru mänischen Behörden sehr viel zu schassen mache, dabei aber trotz aller Anstrengune gen seitens derselben nicht eingesanaen oder sonst unschädlich gemacht werden könne ; denn er stehe bei' der armen Be völkerung der Gegend in höchstem An sehen, indem cr kein gewöhnlicher Räuber, sondern ein S o c i a l r u f o r m e r sei, der nur die Ungerechtig kcit in der Verkeilung des Besitzes durch seine Thätigkeit nach Kräften zu beseiti gen trachte. Die Schatze, welche Lesinsky den reichen Grundbesitzern der Dobrutscha bei feinen nächtlichen Be, suchen abnehme, hieß eS in dem betref, senden Artikel weiter, behalte der RSube. jedoch nicht etwa für sich, sondern ver theile dieselben ohne Abzug an die Ar wen! Er selbst dagegen entbehre, in einer kleinen, ärmlichen Hütte an einer schwer zugänglichen Stelle am Ufer der Donau hausend, oft des Allernothwen digstcn und nähre sich kümmerlich von den Fischen der Donau. Ueber diesen Socialreformer im Ge roande deS Räubers i,ur wundern sich die Leser und staunen den merkwüt'oi, gen- Mann an. Und doch ist derselbe keineswegs eine Erscheinung, wie sie nur die neueste Zeit mit ihren socialen Uebeln hervorbringt; denn schon vor Beginn der zwanziger Jahre diese SSculumS hatte Ilmerlka eine noch iel drastisch: Erscheinung dieser ?lrt aufznweisen: David L e i S, den berühmten" Vkäubcrhauplmann und Soeialreformer, eine nichts weniger a'.S mysteriöse Per.sönlichkcik, über der kein mysteriöses Dunkel schwcbke. Roch heute wild der Name .diese Mirtnm Eompositi.mS von Rknaldini uns Karl Moor in den land' lichen Distrikten Pennstz'.oanienS vielfach genannt. Die Ueberlieferung hat die Pelfon drö ungewöhnlichen ManneS mit einer Art Glorienschein umgeben, und iu denselben Gegenden, deren Schrecken tx einst gewesen, Hort man heute: Den Strichen nahm er'S, den Armen gab V, cr war der Freund der Armenu. dgl. mehr über ihn. David Lewis war daS jüngste von acht Kindern, sieben Söhnen und einer Tochter. Sein Vater. LcwiS Lcwis, war auS England herübergekommen, ein angesehener und geächteter Mann, der alS LandcSoermesser in Diensten der PennS stand, noch vor der Revolution. Aus dem früheren Leben nsercS Hel den" David ist nicht viel bekannt; nur daß er im Jahre 1814 auS dem BundeHeer in New ?1ork defertirte, wieder ein, gefangen und zur Verbüßung einer län, fleren Freiheitsstrafe in den Kerker von Albany gebracht wurde, von wo au er kurz darauf mir Hilfe von Kerkermeisters TSchterlein", die sich nach bekannten Mustern" in ihn verliebe hatte, entfloh. In New Jork führte er aus Dank seine Befreierin, die blonde Elfe, oder wie daS Dingelchen sonst geheißen haben mag. zum Altar. Von da ab begann seine an Abenten ern überreiche Carriere alS Räuber und Socialreformer. Heiligen schein St. CrispinS hatte seinen Ehrgeiz ach, gerusen, und plündernd, sencend und brennend, alS Rächer de? bedrückten Un schuld und Armuth durchzog er da Land, anfangs als Hauptmann einer wohlorganisirken Bande k Ia Karl Moor, später mit seinen zwei auSerwählten treuen Frennden Conley und Maguire, bis ihn endlich schon ach wenigen Jahren daS Schicksal ereilte und seinem thatenreichen" Leben ein Ende machte. Sheriff Butler. welche an der Spitze einer bis an die Zahne bewaffneten Schaar ausgezogen war, um den gefährlichen Socialreformer lebend oder todt zn fangen, überraschte an einem heißen Nachmittage im Monat August LemiS und Eonley am Sinnimahouing Creek. Ohne jegliche Aussorderung. sich zu ergeben, wurden die beiden Räuber mit einem Kugelregen überschüttet. Con ley blieb todt auf dem Platze, LewiS, dem zwei Kugeln den rechten Arm zerschmettert, wnrde überwältigt, gebunden und, ohne daß ihm arztliche Hilfe Antheil geworden, drei Tagereisen weit sortge schleppt, bis man in Great Island, dem heutigen Lock Hav.n. ankam. Erst im Gefängniß zu Bellafonte fand LewiS ärzllichktt Beistand, jedoch zu spät. Blutvergiftung trat ein, die seinem Le, den ein Ende machte. AuS der Ehe de Räuber und So eialreformerS mit Kerkermeister TSch terlein stammt einer der bekanntesten Schauspieler des Lande. Kapitän Fearon besucht. kürzlich mit innern Schisse Dawpool" die Insel Tristan D'leunha im Südat, lantlscheu Ozean und hat jetzt all seine freunde in Eockermoulb einen sebr inlt - .cssanien B.richk von Allem, was er dort iah nerleuder. Die Insel ist. wie er er: zatzlr, uur 0 Meilen im Durchmesser groß und mit Ausnahme eines kleinen Theils ganz unbewohnbar. Auf jenem kleinen Fleck friste 80 Leute, Rachkom men von englischen Soldaten vom Kap der guten Hossnnng, und einige 9!eger weider, welche später hingebracht wur den, ein kärgliches Leben. Als die Ein wohner das Schiff von Fearon sahen, kamen einige in kleinen Booten zu ihm und taufchlen eifrig die von ihnen mitgebrachten Gemüse gegen Mehl, Thee, Kaffee und Zucker ein. Einer der Leute in den Booren ar ein ehrwürdiger alter Grauoait von zayren, ein Hollan der. welcher vor 52 Jahren Schisfbruch erlitt und hierher auf die Insel i'.'ifchl: gen wurde, wo er seitdem geblieben ist.! Kapitän Fearon war erstaunt, aus der, Insel den englischen Prediger DO'ogsAN au Surrey zu finden. Derselbe lebte seit 8 Jahren hier, um Bewohnern dieser einsamen Insel zu predigen, ohne jegliche Belohnung oder Gehalt. 'Die Bewohner aren mit der englischen Re? gierung sehr unzufrieden; AUeS, waS dieselbe that, war, einmal im Jahre ein Kriegsschiff hinzuschicken, drö,! ihre ciii zige Verbindung mit der Außenwelt bit dlte. Sie sprachen den Wunsch aus daß die Regierung sie. in eure günstigere rn siw fiyj,., .

Oisenbshn ,Zk!t, Tabelle.

SefferssudMe, Madison & JndlanapcNS. Abgang: Srpnßrüge 4:00 P. L:ZS Nm, Leeomodatlon S:tö Vm. S 2CtS!m. ins anst ?p. 11:25 Sa. 10.65 m. Lecom. 10:00 v. fi:45 R. vaudalia Uigaug : erpreß 7:80 Vm. 1U5 Srn. 7:0l Hrn. I1:C0 9hn. Veeom, 4:00 Hrn. trennst : zp.:4ö V. 4:1b Vm. 2:40 Nm. ö:00Rm. keeom. 10:00 Vl. Vee Line, C. C, E. ö? IodlOLkdolls. Aigana: xpreß 1:4 Wm. 4:00 Vm. Il.bk Vm. :bo m. k:5 Nm. ce. 7:0k Nm. Ankoft:!?. 8:Zö Vm. io:0Vm. ö:KS Nm. ?!m. l'):.ti,Nm. Alle obigen Züge halten in Vrlghtwosd au. Die folgende Züge laufen nur nach nb von vrightmood : dgang: SA6 Nm. 10:50 Nmkukuaft: 8,10 Vm und 5:25 Nrn. CwcwuaUWabafh & Nichigau. Vbsana : 4 00 Vm. 11 fifi Vm. & 4s c ' lnkuuft: 10 80 Vm. 2 46 Nm. lu 40 stau Cwwnart,Svianad'l, St.LoulZ & $t&zt. Ciuitunatt Didikwu. Vbaana ä 4K Nm. Cincinnatr AceS:t5Vm. 10:S5 rn. 6.88 Nm. uur Sonntaa fi.tf) Lukuult : 11.00 Vm. 10 50Nm. Crattn'ttA. :5S Nm, HiS ?ur Sount. 12.10 Vm. Ruft, dille Ace.10L5 Vm. Columb u 4.55 m Yteago Dwt'lon- A-gavg: l i.'O Nm. 15 Nm. Lakavelte Vcc. 7.1d m avctVtm Aukuuft: 8.8u Vm. L.Lä Nm. Patent kk. 10.85. Vm. s 1v Nm. 1 Cyi.ago, St. fiouil & Pltksbsrg. Vb aua: 4 80 Vm. iao Vm ,n Columdu, See S Oo Vm. Richwond ce 4 00 rn Uluurr li 40 VM. 50 Nm. 10 20 Nm Kolumbus Vee 1 50 Nm. K cdruoad 40 Nm Cduaao Didiffa bin Qatama WTwirtn 11 85 Vm. 11 2ü Vrn. Knfor.fr v& Rm 19 HM, Lake Erle & Weftera. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. II lO Nm.-ukun,t: S SO Dm. 10 LO Vm. 1 50 Nm. 6 2o Nm. Sudianadolls & Viueeuue. xpreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 80 Nm. erpreß Zukunft : 5 00 Nm. Are. 10 45Vm. Ciueiuuati. Hamiltou & Zudiauapolis. Abaaua: 4 OS Vm tal. iioümir: ftm . . 2 45 Nm. jgU 6 85N. Vakunlt : tl 05 Vm. 3 10 ftm. 10 55 9tm tat, 1 10 Na Ck)tv, Sudiaua Se Qefiern. Vesria Division baang : 7 4ö Vm tgl. 12 05 Nm ö:0". 11:16 Nm tat - 8 40 m 'gl. l :15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. OeSliSe Dldmoa...Ldoana : 4 o m tai 10:1093m. 7 00 Nm tat. Ankunft : lito Dm i:25 Nm tgl. 10:50 Km tgl. Sudiauapolie, Decatur & Wi st.ru. Absang : L LS Vm. 11 00 Nur lgl. Vvk: 50 Vm. 4 68 Nm Sndiauapoli & St. fiorll. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 05 Vm tla. 4 0, rn. 11 06 m tgl. ukuvft : 8 45 Vm kgl iO 80 Vm. :86 Nm tgl. s 26 m tgl. LonUdille, New Albany & Chicago. Chicago nd Mlchigan City Dtdiffo). -lbgang.S00.Vm. 1:16 Dm. 11 lOVm tg! ouon Aee, 00 Nm. ukuutt: 4 00 Vm 50 toi. 8 61 m. f lSfstel fco Zndiana K st " u aonnrsnhu ss iu - ArzfeVtigung vs AeÜnuugeu. Clrmlaren, SriettötZfen. Preiölistku, QnitrnNgeo, Eintrittskarten Ätttgliederkarten, Srogüreli, CsAltitntioueu JdeeUstten.

ozialistifche e f tl ob l Regelmäßige EelchästS.Vers jeden zwenen Sonntag w Ws?t in der Arbetter. Halle. Neue Mitglied werden w den reget üßzgen Versammlungm asfgu. ZUosaMcZr? Vettreg 2 gntts. Mitglieder der Sektion können eü M tzlier der Krankenlasse DkKtlSe Arbeiter lOUtQt 1 Oaö an 1 ' Kauft Ticket dia die - ) 4--!n3üiLE 18 Aia Xir CHicAyottTi varZ ßkZkcasis nnd bm MordvekJ. Abfahrt vou Jadlauapolls : Vm Aukauft in Chicago 1 tt N rl 10 m m soöCr ! V u 9 m , 786 va eoNm 9 .Vsu1,!6V Abfahrt vou Chicago : s Vm nkuuft in 2kdu 66 0Nm..... . . 6kva "Nm. . . 8 85 Vtk Mouou Are an .Die in,l Urit, rlche eine er, ch bicago vm matt h' am nämkch,ag, ehe W It&a . Otftce : No. 26 Süd JÄuoU StraZ. I. . tttxKXvrixx, DMrikt PesZaeie,.set. ADOLPH FBTijy, tOta Freedom and lUgst, lOtWtntHftex Notar, GotttU pouveut n IleberseHtt. Sto. 196 lizabeth Stt mmtid mmm miatm. Hf4ft '$mtio ZNem-Slauale. '" v'?rc:e und Rarter. k SnzMs OrernZkus. . mmtiaii RRfcFi Lo. ? KsW i4iscn MtitU. i Tan Srfi.ecH elsTchttUUve. i &i.?.sa. ?.d Rsr.ttße. II Et'rJüeartsjt deI Fevik 2carte utt ia nzzctii&m?, äs. c;e r.iu ctx, It i'AiKiit ZU, soi Srt Ccnc ve. tl Sie; !5 r? aefc ffert V,nß t EatSRtsltt.-Sttfettl le f rl2;ä See. ttnk ?i etc. IT tsS N. vxk Sfile ett, 11 CanMPl ett. Ki w H s$ff ans Sein 5,5. OS 'd unh iköZO CJs, iss talfti'itca r Se?e? f$ W imtU B& CttSst4 a U5 3t6iif S m. ca 3T3 .el?ma ani Ly i25 ett. ti Sftretj ltä ti4jtrtif.ijt9ftäitj ' 'SiaSaae ii -i!tt4iib as;tCt;$ fc?t iU ftf . BK ejiS5 s:s5 Sri. eaj. f;ilksfS IM 'i-t'ti Aid ich! e;. ?? b S Ekee " a Öl. S Öti., r-ie SStnvit. t VsLwksZ 5 srrif 7k, li Rtntlca utz 2 es?. N m, 5. SZ $sfc st44 rt -.":r;;; .r N LL!ss ca Jtji54 e ciB?s;eiA E5i 5 Vtt '4f::r: aü Kett it, 21? , atf t uf.e tirr.Jiii m Z?Z'isi,5 aaeSssicnt iU SSicail u-wi iifbtz ä. IU ;LkZsk?Z2dS. IIS n;tsjm a j 5 i E4aws r. rK iTichZLS eu 12 ittas ,d Öafswl ttt, M ftita Kz'rjtz ti SIUi sui ustt Strt. 81, eittf Cb 67 ste-i;;'4ct. U fc;al? ts yicti c:u iz. säe Cfotl 9tu 112 t&rt se Baiast Sch,, öS Sez ee jfitit Ct. fl OKittnte oc Ccicirt ei KsZtzwgtt, VSK, mit e. aJ fe.it :tu r; ERb25afCttfmi et 5;it v, 5 verk . SS ttt.H CRi üef;tafiea e?k s k.ii unl Cji? it. ii :3n am ntfo'.ngum m uecn'i i!rafi, n jUcoti. x z, vetiaiik nt tmföti !; Batef j LS. 13 iätnt caö 9$at$ 4S3 a. a. m. eesn Kegk,. to mm 424 !KUf M onHUma4RtM st 3b b st:a ea, 52 SStartj ,b iosifUac eu U 2e SsCaetf tr. 84 O ak Cot6 Cu. ii Sennes 81 eorgiz On. ' 57 BUrtfeU A ey e&ts. 4 Bextoa se. Sterrif eti ft fiiW Rcf , N Lnnjsx EU. tli Sfi uni &:& Cf it. &U HtntuSv s. caa IXtkTt Ui Vsa as) iui te in Alwsiz ea As&iai e eis smi safc Soeveeh Ctu tu istiftn;t'te tznr? 613 Tenneffe, uni ÄeTert, tSl lÄnsian nd Palmee. Unr d ttttllt Ii d naZje 3Dilaa:e etri es Kepvziai aai .aift m 3 üikcearc aa, jt. 4 ÜU nSea(Tiet? Xiett4 aai vieikiaa ttee. R Ugini . eue rsh O DaaBieelara Ctr. $eaaf!8&aU 45t,. ad ttZrM e 19 4eJUtactt aa t)afeit VUm. tü Saft and Linivln cae C1I ISrribtaa and vNd tU Siedle und ouifc Ci7 St, I,rle? nn fitrttl Tt tiTgtau se. Hare Ctn, TS C3 CÄ SZS'gi 4S, TS fcJtVKC 3aia Wb U ft.tm reis feie, ?8 &a:ss ü-3f , end y;c6, f a?iMiRe 5 eie. U c.tTftatKs.t:afc t:i;a, ja Zitats. asttiSirn. r.i C;-tit K .d e-1ö!t ns ,?lMe cd Biuit Ttx. m Sife ant D'.tsc eti, 215 23futI4tl S3a;1tn5:ol. f 19 Uaacti ed Ocang ni c;aii a tMae ett, '5t, . ,, JerZiH - LZ esZiBitO aad vel Gtx. ? Ofi aad el 4,. 84 4 um ftfil&ltiiftx Ci 13 EiadtssrnitaaftalliÜ. Bei. etectea T seaLl. R Driertcl nl Catafitta k, fienWea 4iesRiai. 12 o. Schlaa.Sa, VA Bintttsit III Kt sal ttlU CUt 4 Odis d Ja,,, C. L2l Van Handle Shoel m WaUott und Tattie , SU ot Iori? Ute 49t 21 fSartltad netze ittdisa tr, . 2 etttte nad Aeergia Streßt. . ta l-i-i ni oarn ifcr5oitixeiin t-i Mqael kSk?,ae2)a Sin e$Ilgt, nt c. 4H 414 iae 1 4 CfitrJ

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