Indiana Tribüne, Volume 13, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1890 — Page 2
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Snblano Tribüne. escheisi . VKgliS pal Sonntag. C?N1 UIl4t .XrtMtnt f1tt dsrch kinWgnlJ W intl 9f LsS, tu 5oantajl,Irtlüni- d Ctil r och. 1&M iBfaantn li at oUt f&Ctatlyti Nsnat. V 99 xszeschi t V???skö,ah:uV, sS x, . Ss5?e 139 S. srvlandük. Indianapolis, Ind., 1. März 1890. Salfer und Kanzler. folgend interessante Mittheilungen fcf die Stellung BiSmarckS zu den so . eiIrkformeri!chen Erlassen des deutschen Kaisers sind der .Taglichen Rundschau" zugegangen: .Als Fürst BlSmarck kurz Schluß des Reichstages von Fried richiruh ln Berlin eintraf, war ihm die Absicht des Kaisers, in einer Ansprache an daS Volk Zem Verhalten gegenüber der socialistischen Veniegung klar zu le gen genau bekannt, und ebenso l . nrr -t C t.. C . m ' war er zucenareg aus ven unMmy e Kanzler, sein Amt als Handelsminister niederzulegen, durchaus vorbe reitet. Des Kanzlers Vorhaben enl sprang nicht dem Gejubl der Ermüdung nd dem Verlangen ?ach Entlastung von einem gewichtigen Theil preußischer Ge schZste, sondern eS drängte sich ach den Grundzügen der beiden Erlasse die po litische. Nothwendigkeit auf, daZ Han delSministerium an einen besonderen Minister abzugeben. Die Hauptsöhe der kaiserlichen Kundgebung hatten zum Äerfasser thatsächlich den K a i s e r selbst. Herrn o on Äerlepsch daS HandelSmini fterium anzutragen, war bei dessen bis herigem Verhalten gegenüber dem Berg rbeiterstrike geuissermaßen von selbst gegeben; Herr von Verlepfch ar denn ouch von der ihm zugehenden Ausfor : derung, in die Ikegicrung als Nessortchef j einzutreten, nicht überrajcht. Der Kanz- j ler bestand nun sofort darauf, daß in der j Thronrede vom Socialistengesetz nicht die I Kede sein sollte, schon damit die Anspra j chen deS Kaisers durch voraufgegangene Erklärungen nicht eine Abschwächung er führen, und bevor hierüber eine Verständigung erfolgte, ar schon die Schließung deS Reichstags im mittelbar bevorstehend. Es ist rich tlg, daß nicht mehr die Ztit blieb, dem Kais?? ein gedrucktes Ciernplar der Thronrede zu überreichen ; er war qe nöthigt, die Schlußrede nach einer Ab fchrift deS vereinbarten TerteS zu erlesen. Zwei Tage nach dem Neichztaggs schluß wurde nun an die Fassung der Erlasse heranzeganen ; und rühren einzelne Aenderungen deS kaiserlichen Entwurfs vom Kanzler h e r, der unter Vorwissen des VundesrathS wie deS preußischen StaatSministeriumS Zusähe und Abstriche' vornahm, so war doch alles Wesentliche unverändert geblieben, so daß in jedem Betracht von kaiserlichen Erlassen gesprochen werden muß. Vereindrt wurve daS Wegbleiben zedweder Gegenzeichnung und die Versffentlichung durch den Staats- und ReichSkAnzeiger. Von grundsätzlichen Einreden deS ersten Ministers im Reiche und in Preußen war zu keiner Zeit auch ur daS Geringste bekannt geworden, eben weil an den' Vorbesprechungen Fürst BiSmarck nicht mehr als Handelsminister theilnahm. Hätte er dies Nebenamt behalten, so warbt er dem Inhalt der Erlasse nicht haben zustimmen können, und um die Cabinets frage zu stellen, waren die streitigen Punkte dem Kanzler tät durchschlagend genug. Die Idee, mit den Erlassen zunächst den StaatSrath zu befassen, entsprang dem Wunsche, die eigentlich amtlichen Erwägungen zeitweilig vertagt zu unssen. Die etwaigen Beschlüsse deS ÄtaatSrathS sind für kinen der ofsiciellen Factoren verbindlich, und eS wird also Zeit gewonnen,um endliche Entschließun aen erst sassen zu brauchen, nachdem über Zweck und Ziel der Erlasse daS Urtheil weithin sich geklärt hat. Der Kanzler erachtet die moralische Wirkung der Er lasse für so erheblich, daß der ZiuSspruch, .dieser ideale Punkt, nicht der Umfang der tbatsächlichen Ergebnisse, sei die Hsuptsache-, aus ihn zurückgeführt flirt. Fürst ViSmarck soll im Voraus genau nseaeben haben, wie die öffentliche Meinung deS Auslandes zum Ausdruck m ! C . kommen rouroe. inrcoi war 19m nte der Gedanke gekommen, die Kund gedunz zu iderrathen. Die Verössent iichung konnte der Zeit nach nicht aüustiger erfolgen, da der neue SkeichStag erst ach vielen Wochen zujammentrttt, und bis dahin läßt sich in Ruhe eine Ver fiandtgunq darüber erzielen, welche be sonderen Punkte der Erlasse gesetzgebensch stch oerrsertyen lasjen. 'f HSHlen-undttttppendersOyner. Lieut. SHmatka, der muthigste und er sslgreichste Forscher, der sowohl in den eisigen Polargegenden unter den Eski oft. Die auch in den Prosen unter Wll den Reisen unternommen hat, hielt dieser Vige ln Chicago einen tntereszanten Vors trag Aber die fast noch unbekannten f Klippen und Hohlenbesohner MerieoS, nd als lebende Illustration zu denselben ließ er elf dieser Wilden vorführen. Im letzten Frühjahr ar eS, begann er, als ich in jene unbekannten Gegenden Um, wo die Tarahumsll'5 wohnen und. uf jene wilden Stämme stie, die in höhlen Hausen und cioilisirte Menschen scheuen. Bisher glaubte man, daß eS in ganz Amerika keine Höhlenbewohner ehr gebe. Die Namen vieler Qrtzchaf Itx in, Merico Wammen aus jener Zeit, ilk die Tarshumsris noch das Land beherrschten, Wie Diele TarahumariS jetzt och leben, kann van flicht sagen, manche Forscher-haben bestimmte Zahlen ange geben, 'doch daS sind nurVermuthungen. Ein bekannter Mericaner, der sich mit der Erforschung her von den Tarahuma ,iS bewohnten Berggegenden in der Sierra Madre, befaßt hat, schätzt ihre Zahl aus 100,000, wovon etwa 10,0C0 Höhlenbewohner sind. Ich bin, der. Ansicht, daß zu den Stamm etwa 20,000 Personen gehören, ovon nur etwa , .3,0,00 Höhlenbewohner find. Ueber ihre Sitten kann man nicht fkl sagen, .rnan hat keine Gelegenheit.
ste ltt ihrem gewoynttcyen rcven zu oeoo achten. Sie sind sehr scheu und laufen davon, wenn sie sich von einem Weißen beobachtet wissen. Die mericanische Re aieruna thut wenia oder nichts für sie.
Interessant ist es, ihr Gebiet zu besu chen, schon deshalb, weil die Sierra Madre so viele herrliche Gegenden bie tet, die des Sehens werth sind,-, dann : aber anch die wilden TarahumariS ein lohnender Gegenstand deS interessante sten Studiums sind. Mehrere Höhlen, die ich mit einem Führer besuchte, waren anscheinend leer ; es herrschte Todten stille darin, aber ich glaubte gan, bestimmt, daß während wir allein zu sein glaubten und die Höhle betrachteten, mindestens ein Dutzend Gesichter von Wilden, die sich in die dunkeln' Ecken geflüchtet hat, ten, auf uns gerichtet waren. Wunderbar sind nach den AuSführun gen deS Herrn Schwatka die Wohnungen der Klippenbewohner, die auf Felsenvor hängen oft taufend Fuß überBergflüssen erbaut sind, und eher Schwalbennestern, als menschlichen Wohnungen gleichen. Großartig ist die Ausdauer der Tarahu maris. Ein Tarahumari lkßt Strecken, für die der gewöhnliche Retfende ö ö Stunden braucht, in 1 bis lj Stunden zurück. Die TarahumariS haben ihre eigene Verfassung, sowohl die halbcioili sirten, als auch die gauz wilden, ja die Letzteren wissen kaum etwas von den mexikanischen Einrichtungen. DaS Soclaltstenaesey. Einer neuesten Kabeldepesche zufolge! vtll dte deutsche Regierung wirklich aus die Erneuerung deS SoctatistengefetzeS oder Ausnahmegesetzes verzicht e in'.' Thatsächlich bat diese Gesetz bei der öffentlichen Meinung in Deutschland während der letzten Monate und Wochen reißend an Voden Verloren. Etörterun oen darüber spielten während der jung sten deutschen Wahlkampagne eine aro Rolle und werden jetzt auf ktnige Zeit erst recht tm Vorvergrunde stehen. Ae merkenswerlh ist unter Anderm ein kurz vor den Wahlen erschienener Artikel deS Berliner .Börsen Courier" über diesen Gegenstand. Wir heben solgeude Sätze als Probe daraus hervor: .DaS Auiuahmkaesetz b e i b t mx($t Uts. weil die Armntk der Sprache keinen bejonderkn Ausdruck für sein Wesen hat. Die Gesetze, welche NechtSgesetze sind, werden von den ordentlichen Nichtern ausgelegt und angewendet, und aus dem Vertrauen, elcbeS diese Auslegung bei dem Volke sinket, berukt die ganze Staatsordnung. Ganz anders verhält es sich mit dem Ausnahmegesetz. Hier stno keine bestimmte Nornun, sondern eS herrscht die discretiouare Besugniß. und so vertrauenswürdig die einzelnen Perso nen sein möaen.denen die außerordentliche Vollmacht anvertraut ist, eS fehlt doch die feste Zuoerilcht. welche man dem Richter gegenüber empfindet, der in seinem unab känaigen Amte urtheilt. Wenn Jemand Vollmachten aibt. so steht ihm naturoe mäß die Controle darüber zu, wie diese Vollmachten ge;endhabt werden, und eS muß ihm vorbehalten bleiben, die Voll macht zurückzuziehen. Diese Vollmacht ist bet Erlaß emes AuLnühmegesetzeS formal von den geletzgebenden Factoren deS Staates ausgestelltem vorliegenden Falle vom Bundesrats und vom LtetchStaa. Man konnte also sagen, daß, wie die Vollmacht gemeinschaftlich von den beiden Factoren ausgestellt rst.auch thre Zurück ziehung von beiden gemeinschaftlich ersol gen mußte. DaS trifft jedoch nicht zu, denn thatsächlich ist die Vollmacht von dem einen der gesetzgebenden Factoren den Orqanen deS anderen gesetzgebenden FactorS ausgestellt, wie VerwaltungS "N, t r t. r - f r 1 . organe, etqe ourey otezes e,ey ots crettonare Besuantife haben, sind vceaterungSorgane, und die verbündeten SJU gierungen haben eS jederzeit durchaus in ihrer Gewalt, diejenigen Beamten zu be setttgen oder zu recttstctren, welche etwa das Ausnahmegesetz in einer ihnen Nicht genehmen und ihrer Absicht bei Erlaß des Gesetzes nicht entsprechenden Weise handhaben wollten; diese Gewalt bat der Reichstag nicht, er hat sich für die Dauer der Geltung deS AuSnahmege setze, für di: Dauer der Vollmachten, de er ertheil: hat, seines Einflusses be geben. Au diesem Ergebniß, meinen wir, mäßte man kommen, auch wenn man sich auf den Voden der Geltung deS Ausnahmegesetzes stellt. ES ist ein un natürlicher Zustand und eine vollstän d'ge Verschiebung deS ohnehin schon sehr fragwürdigen Gleichgewichts zwischen d"i gesetzgebenden Factoren, wenn der Reichstag darein willigt, die on ihm in d?m Ausnahmegesetz zugestandenen Voll wachten nur mit Zustimmung des Bun-d-irathkS iu widerrufen, also gerade desjenigen ßactorS, dem die Äellmacht selbst anvertraut ist. Van braucht di Sachtage nur so zu sormuliren: eS wird o'n der einen Seite der anderen Seite k?ne Vollmacht übertragen, und die J-ollmacht sell nur dann hinsällig wer den können, wenn der Bevollmächtigte s'lbst darein willigt, die ihm übertrage pen außerordentlichen Befugnisse zu ennulliren, und man wird jofott Hl Unmögliche eines solchen Zustandes ein sehen! Wird daS Ausnahmegesetz in gendwie mißbräuchlich angewendet ,so kannte, wenn der NegierungSvorschlag daS Socialistengesetz zu verewigen, an genommen worden wäre, der Reichstag zwar Beschwerde führen, aber der Bun deSrath hat nicht nöthig, auf diese Be schwerde irgendwie zu achten ; er braucht sie nicht einmal anzuhören. Wenn jetzt tat Soctaltstengeietz mtszorauchltch an g-wendet wird, so kann der 3!eichStag auch keine Nemedur eintreten lassen, aber er lst wenigstens , rn der Lage, dte Ver langerung der Vollmachten zu verwei aern. -Diese Verhältnisse sind unseres Kr zchtenS so klar, day man sich chrer Er kenntniß nicht erschließen kann. Troddem können wir unS vorstellen. daß auch iu einem wohlgeordneten Staate, wenn einmal ein Ausnahmeaesetz für nöthig gehalten werden sollte, dasselbe ohne Fristbestimmung gegebenwird. Das konnte jedoch nur in einem Staate der Fall fein, in welchem die VolkSoer tretung die Macht hat, die Regierung, welche in der Verwaltung sich mißfällig wacht, durch ihr Votum, zu beseitigen. i3 England deispielSwege - hättt ew vSÄttnns usAa.zey rnne ,vrsk'
Der bauttdrüchlge Herzog
.m. Journal.') Ein Knabenstreich hat die Stadt Paris und die franzosische Republik in gewaltige Bewegung gebracht. Der älteste Sohn des Grafen von Paris, welcher, im Jahre mit seinem Vater verbannt worden, ist zurückgekehrt und hat die Bitte ausgesprochen, als gemeiner Soldat in die französische Armee aufge nommen zu werden. DaS VerbannungS gefetz, welches die Häupter der Familien, die in Frankreich regiert haben, und ihre nächsten Erben auswies, hat bestimmt, daß der von diesem Banne Betroffene, wenn er gleichwohl sich auf französischim Boden betreffen läßt, mit Gefängniß von zwei bis zu fünf Jahren bestraft und hernach an die Grenze gebracht werden soll. Diesem Gesetze hat der 21 Jahre alte Prinz Ludwig Philipp getrotzt. Lein Wunsch,, französischer Soldat zu erden,, war unvereinbar mit einer ande ren VestimmunA, nach welcher kein Mit glied der Familien, die in Frankreich regiert haben, in die französische Armee oder Marine eintreten kann. Der Prinz hat vermuthlich in' jugendlichem Entbu siaSmuö das Martyrium aufgesucht. An Applaus wird eS ihm nicht frmen. Der junge , Herzog von Orleans mochte auch Ueberdruß empsiuden über die Unthätigkeit und daS Phlegma seiueS Vaters, er mochte schwer, tragen an der Beschämung, welche daS Vündniß, mit Boulanger dem OtleaniSmuS hinterlas sen bat. Dle Onenbeik seines ÄunretenS in Paris hat ohneZweifel eineu sehr gu ten Eindruck gemacht. ' ! Die monarchistische. Presse ist natürlich deS Lobes voll über die That deS hochsin pigen jungen Mannes ; die repudlikani-! sehen Blätter verspotten den Tbeatercvup oder rerlangen unnachsichlige Strafe für denÄieclamestrfich eins kecken Präten denten. Aber im Agemeinen ist die Stimmuna diesem sehr günstig, und es . r , t unleruegr keinem .Jweet, vag " ver Negterung eine Äeriegenheit bereitet hat.. Ein solches Wagniß gefällt den Ftauzo sen. - DteVcepudttr lik .angktttq. , Yii way rend de deutsch französischen Krieges der Rrii oo5eoitt0llle. auch ein Obeim deS Herzogs von Orleans, um Aufnahme in die Armee bat, vouxnt er von urelle oe Paladine abgewiesen, In AmienS erhielt er denselben Bescheid, wie vor Orleans, und dann wurde er noch, zur Abkühlung r " .. i ' I sti .i.t W.- stl. etne valriolismu aur ucjci ver 9tc aierunaSdeleaatlon in TourS einaesteckt und einige Zeit im Gefängnisse gehal ten. Der Äerroa von Orleans bat in Tixarxb reich feine Karte abgegeben vielleicht . " ' . ..f.t... romml ein ,ag, wo er zu tsq,e getayer' wird., Oom Inland e. De,r.Mrrinelteretär Trae? sieht nur aus einem Auge. Als jünger Mann ertheilte er Unterricht in einer Schule irgendwo im Staate New Fork, und eines Tages wa,f ihm ein ungezoge ner Schüler die Schiefertafel in'S Ge sich; daS eine Auge TracyS wurde so un glücklich getroffen,- daß die Sehkraft säe immer zerstört wurde. David Cable in Stanley. N. C , ist der mehr der weniger glück liche Vater von N2 Kindern, von denen noch ' 25, nämlich, 14 Knaben und 11 Mädchen, am Leben sind. Ziemlich faul ist der Kalauer, den ein englisches Wech selblatt bierzu macht: .Dies ist jeden falls das'ausgedehnteste ,Cable System? im Staate." JnLake Champlain. N. F., besteht znr Zeit ein EiSBoom", hinter dem alle anderen, BuhmS zurückstehen müssen. Wer nur immer arbeiten will, findet dort Anstellung. Nach Fuhr; leuten ist beständige Nachfrage, und $4 per Tag ist der gewohnliche Verdienst. Am letzten Lohntage wurden in White hall allein $5000 sür verrichtete Arbeit bezahlt. Un der South Ban stehen be rettS 18 große EiShauser. ' Robert Garrett, der oielae nannte Eisenbahn. Magnat, von dessen geistigem und körperlichem Leiden ein Zeit lang die Blätter voll waren, soll in rascher .Besserung' begriffen sei, und man. erwartet, da er auf Cuba. wohin sich nächstens begibt, vollends genesen wird. Seine Freunde sollten aber dasür sorgen., daß er nicht zu viele Zettung Nachrichten über feinen bösen Feind Jau Gould zu lesen bekommt, denn das kann ihn sofort wieder rappelig rnä chen. Die größte Kirche. deß Westens wird jedenfalls diejenige er den, welche die .Servile FatherS. ein italienisch satholischerKircheuorden, in Chicago mit einem Kostenaufwande von S)0O.v00 erbauen erden. Ein 210 Fug hoher Thurm und ein Dom von 75 Fuß Durchmesser und 980 Fu Höhe erden den Prachtbau krönen. In dem Inneren werden nicht enkger alS fleo zehn Altäre , errichtet werden, und di inneren Räume deS KirchendomS werden '2ö00 Personen fassen können. Dtk Orden, welcher den Bau aufzuführen gedenkt, ist über daS ganze Land ver breitet und besitzt viele Kirchen und Schulen in einer Reihe Städte. Die Baupläne werden gegenwärtig von zwan ztL P Nestern des zdens geprüft. ' " EineConföderirten-Offi terSuntform, die einem Menschen daS Le den rettet, befindet sich zur Zeit i,i den Händen eines Veteranen deS soundsoviel ten '.Eonnecticut - Freiwilligen - Negit rnentS". Ihr fetziger Eigenthümer, ein Schneider von Beruf, war als UnionS soldat .im Büraerkrieae au? .einem Schlachtfeld in die Hände der Nellellea .itr t:.tr..rK'.'..tnr. gcinucn. 4jn setnottcye q?er!nyrer oe auftragte den gefangenen Schneider, ehe derselbe sterbe! sollte mit Anfertizung . .in .neue i?aia:uniforrn. jer vyc sangen führte den Austrag eüs,- wtt aber schlau genug, die prächtige Nebellen uniform , nicht an den Besteller abzu, liefern, sondern sie selbst anzulegen. Un Gehindert passirte unser Schneider darin M, ' m . e. . ' . ' r. Kosten un, enttarn. ES scheint, da der vielbe. ' sprochene Nückaang der Einwanderung ,qon wteoer aufgehört hak, uno etne neue Steigerung im Anzug ist. Die Ein Wanderung im Monat'Januar 1800 hat die deS Januar 1S89 um 10SS Personen überstiegen und die Sefammteinwande TUN wt dun U Juli W9 (7 Monezq
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steht hinter der deS entfgrechenden Zeit ranmeS der Jahre 1888 89 nur noch um 10.884 zurück, eine Zahl, die sich in den nächsten fünf Monaten noch sehr wohl einbringen laßt. Ganz besondere Zunahme hat in diesen steben Monaten die Einwanderung auS Ungarn (4857), die auS dem deutschen und slavonischen Oesterreich (4416), und aus Italien (5552) auszuweisen; erhebliche Rückschritte die deutsche (3690), die englisch: walisische (7288). die eirische (52?) und die normegischkschmedische (6403). O f f i e i e r e u n d k e ! n e A r m e e. na, ganz so schlimm steht eS mit un? , serem Bundesheer gerade nicht; aber Thatsache ist, daß wir bei einer Armee von 25,000 Mann .Ossiciere" genug für 100,000 oder mehr haben, und daß wir in der Bundeshauptstadt einen Milii tärapparat besitze, der auch für ein Heer von einer halben Million zureichen würde. Dabei hat der Eongretz jüngst noch die Ermächtigung zur Ernennung eines Hilf riegSsecretärS ertheilt. Wir wollen eS unseren militärischen Gelehrten überlassen, über die Nothwendigkeit deS neuen Amtes Betrachtuugen auzu stellen, aber unsere ganze BundeSheer Maschinerie erinnert jedenfalls stark an daS famose alte Milizsostem von Minne soka, welches bekanntlich nach dem Grundsatz eingerichtet war: Auf jeden Gemeinen mindestens Vorgefetzte, da mit die Zucht und Ordnung nicht aus dem Leitn geht. Wenn den Einwohnern tr ezend eines der Städtchen DakotaS daS Leben zu lungmeilig wird, so packt ge wohnlich ein Hausen seine Siebensachen zuiammen, ruckt aus und letstet sich eine Slaotegrundung-. Q20 wtro neuer dinzS aus Pierce, SüdDakota, berich ' tet: Die hervorragendsten Burger von hier überschritten emeS schonen Frettag nachmittag in Massen den Fluü und gründete e,ne neue Siadt. welche? sie den Namen Stanley- gaben. Uuter den Bürgern, welche sich au diesem Sport einer guten Gelegenheit sür die Verdau ung deS Mi tagessenS bethciligten, . . l" r t t t vexano n iiy ver raoianmatr, ver Pra sident der Elften Nationalbank, ein Er GouverneurScandidat, der heroorra gzndste GSmbler", zwei Aerzte, ein Ltichenbtskalter. vier Polizisten und sogar ein kleiner Junge. Der betr. Corre spondkttt fügt noch schauernd hinzu: Man prophezeit, daß Stanley noch in dieser Woche eine Bevölkerung von 5000 haben. ja bay eS noch in elfter Stunde als MitbeVerber um die amerikanische Weltausstellung auftreten und die Chan cen von Chicago, New Fork u. f. w. gefährden wird." Großes Aergernib hat UN, längst der berühmte Ehicagoer Geistliche und Kanzelred ner Neo. Dr. Lorimer, der hervorragendste ProhibitionS Prediger des Westens, in Holuoke, Mass., gegeben, indem er sich auf der Kanzel in einem Zustand befand, den matt im gewöhnlichen Leben Rausch" nennt. Dem auS gebildeten Leuten bestehenden Publikum war das Gebühren des Eh? würdigen" denn doch zu viel, und grup penweise verlieb dasselbe daS Gottes haus, so daß Herr Lorimer bald allein war. Die ganze Stadt war über den Skandal außer sich. Am Sonntag da rauf war die Kirche wieder gedtangt voll, denn daS entrüstete Publikum war begierig, die Erklärung des Kanzelred nerS für sein sonderbares Benehmen ent gegen zu nehmen. Der Pastor der Gemeinde, Neo. Booth, bereitete die Sache vor und erklärte seinen Zuhörern, daß Dr. Lorimer am Freitag nicht etwa betrunken gewesen sei. sondern daß er eine zu groge Dosis Chinin eingenom men habe. Mit vor Thräne erstickter Stimme betheuerte Dr. Lorimer. daß eS sich irklich so verhalte, und daj; er daS ihm für einen Vortrag bewilligte Geld zurück ersteetet habe. Trotzdem aber blieb die Zuhörerschaft heider Nauschtheorie. Viachtraglich scheine die New Orleanser zu der Einsicht zu kom men, dah die Stadt sür daö große Sän f crfest in verschiedener Hinsicht doch nicht ö war, wie sie hätte sein sollen. Nach dem die Halbmondstädtler bereits offen zugegeben, daß in vielen PrioatKost hausern di dort einquartierten SangeS brüder ganz erbärmlich bewirthet wurden, macht setzt der SonntagSplauderer der ,New Orleans Deutschen Zeitung" fol gknde Entdeckung: .Bei den lebten Festlichkeiten stellte es sich auch heraus, daß unsere Straßen sür eine Wellstadt. wie New Orleans, dnch entsetzlich dreckig seien ; sogar Leute aus Chi eage hielten sich darüber auf, und das will gewiß Viel sagen ! Aber auch daS wird bis zum nächsten Sängerfest nersch werden. Bereits haben einige Bürger - Versammlungen stattgefunden, und ein Aufruf ist erschienen, in dem die guten Bürger ersucht melden, $25,000 beizusteuern, um die Stadt einmal gründlich auszuputzen. Diese &5,0ü0 werden gerade genügen, um in den verschiedenen Theilen der Stadt die Straßen in segen und den Dreck uothdürftig zu, sammen zu kratzen; um eine gründliche Neinigung vorunebmen, würde diese Summe kaum für die dritte Ward ausreichen ! Indessen, der Klingelbeutel kann jeden Augenblick wieder eiuge, schmiert mätvil deutsch, Local, Nachrichten. Provinz Brandenburg. Während sich kürzlich Nacht die Qe, mten des Postamts II in Eüsirin nach dem gegenüberliegenden Bahnhose in Dienstgescljaften begeben hatten,. wurde in das Kassenlocal eingebrochen und drei Faßchen, zusammen 32,000 M. in Sil der enthaltend, gestohlen. Am folgen, den Tag fand man die unversehrten Gebinde in einem naben Garten einaegrabe. AlS deS Einbruch verdächtig wurde der bei dem Amte bescbät'tiate Bon böte Richter verhastet. In dem etwa Svoo Seelen 'Zählenden Stadttheil jen sntS der Bahn in Luckenwalde wird für die evangelische - Gemeinde eine Kapelle errichtetem welcher jeden Sonntag Got teSdienst abgehalten rottd. Ueber da Vermögen des BörjenhauSrestaurateurS t$ MrT 0.r. j m r x L. jvu Miuiuuii in kprenztau tsioerzcon, j kurS ausgebrochen. ES feierten: die Diamanthochzett die Eöeleute Pfänder in OchwtebuS und , Altsitzer Fedtich in - Starzedel ; .die goldene ' Hochzeit die , Ehepaare k! Tischler Eram inrDriesen, KrerZLmchtk.E5tL.tor Qsld Merke iu
LandSvcrg a. W., Arbeiter Schmaske in LebuS. Eigenthümer Berendt in Sapzkg und Schuhmach ermeister F. Kabelmann in Sellin a. O. Selbstmord begingen durch Erschießen der Schlcßgartner'Z. in Auckow und der Lüdner Koppen in Wittbrletzen. Ertrunken sind: zwei ver heirathete Sohne und der Schwiegersohn des Fuhrherrn Gosseri in Eüstrin. sowie der Aauernsohn Wilke und der Gast wirthbsohn Fritz in Plagowb. Infolge Sturzes kamen um: die .Ehefrau deS ZiegelcibesitzerS Gülden, .Pfennig in Derben und der Zimmermann Wilhelm KuoSpe au Schöneberg.
Königreich Sachsen. Kommerzienrath Adler in Buchholz hat zusolge letztwilliger Äerfügung seiner verstorbenen Gattin Louise Älvler dem Stadlrathe die Summe von 10.000 M. überreicht zur Errichtung einer Stiftung, die den 'Kamen .Louise ÄvlerSttftung" führen soll. Die Ehefrau des kürzlich von Nosfen nach Gertitzsch verzogenen SchenkwirthS Böhmer erfchlng mir einem Beile, in einem plötzlichen Wahnsinns anfalle, ihre 4, im Alter von 11, 0, 6 und Z Jahren stehenden Kinder. Die selbe war ach der schrecklichen That äu ßerst ruhig unv erklärte, sie werde dem nächst inS Irrenhaus kommen und habe vorher ihre Kinder versorgen müssen. Die Frau wurde verhaftet. Der Guts besitze? Mazcr in Jesan b. Komettz hat seine Frau, welche im wegrisse war, nach der Stadt zum Wochenmarkr zu gehen, durch zwei Schüsse in den Kopf schwer verwundet - und hierauf seinem Leben durch einen Schuß iu den Mund ein Ende gemacht. Eheliche Zwistigkciten' sollen dte Ursache dieser entsetzlichen That sein. f Der frühere Polizeidirektor Dr. Nudolph Nüder in Leipzig. Bor Kurzem starb plötzlich der Bürgermeister Echtötl in Markranstäöt, nachdem seine Frau ihm einige Wochen früher im Tode vorausgegangen war. Als Gerüchte laut wurden, sie auf einen gewaltsamen Tod der beid:n Eheleu:e schließen lassen könn ten, wurde die Ausgrabung uud Seci rung der Leichen vorgenommen und eine Aergiitung durch Arsenik konstatirk. Als dringend verdächtig wurde dte eigene, be reilS elwachsene Tochter der Eheleute verhafter. Dec Lehrer Eoward Paul Apitz in Malkwiy ist wegen Siktlichkeits verbrechen in 13 Fällen zu sieben Iahreu Zuchthaus verurlheil worden. Es fei erteil : die goldene Hochzeit die Eheleut GutSauSzügler Ehriztian Gottlieb Ficht ner in Arockaitz' und Handarbeiter Karl August Kramer in Cbemnitz z daS 50 jähtige Meisterjubiläum AmtSbaumeister F.Krause in Dresden daS SOjährige Bürgerjubiläum . der Fleischermeister Benjamin Franke, sowie die Töpfermei ster Adolph &6foUbt und Karl Stabes roh in Oederan. Selbstmorde begin gen: durch Erkranken der Musiker Her man Winkler anS Falkenheim und der GutSauSzügler Johann Gottlob Clauß auS Hainichen, durch Vergiftung die Tochter des gabrikweberS KropfzanS in Meerane. Provinz Schlesien. f In Gorlitz der letzte hiesige Veteran der Befreiungskriege von IS!ö ISIS, Georg Schmidt. Den Bäckermeister Nov. Wiese von Goldberg, welche? auf der Promenade gegen eine junge Wittwe Namens Anna Prasse, die seinen LiebeS bewerbungen kein Gehör schenkte, durch einen Schuß einen Mordversuch verübte, veruuheilte letzthin daS Schwurgericht zu s Jahren Zuchthaus. Am Ende December v. I. wurde der Förster Dzierson zu Kleiu'Pogul im Kampfe mit Wilddieben erschossen. ES ist jetzt ge lungen, in dem Stellcnbesitzer Blümel aus Schlaupe, Kreis Iceumarkt, einen der That dringend Vervachtigen festzu nehmen. J,t GießmannSdorf hat sich der Bauergutsbesitzer Fr. Nüßlcr uud in Hoverswetda, aus Furcht vor Strafe, der Gerichtöassistent Singewald erschos sen. Bei einer Kesselerplosion in der Brennerei dcö Nittmetster 0. Wißmaun in Dobschütz fauo der Ärenner Maeiaeus seinen Tos, ebenso wnroe dec zehnjährige Sohn deS Stcinntttzen Moser aus Doo schütz auf der Stelle getövtet und der gleichaltrige Sohu des BrennknechlS Goldin töoil-ch verbrüht; schwer ver letzt wurden die Söhne des Steinmetzen Berger aus Melaune uud des Häusler,' Altus aus Dobschütz. Provinz Posen, s der Buchdruckereibesitzer LsuiS Merz bath, der Verleger LeS Posener Tage blatt.-. Die Händlerin verw. Frau Weiß au Buk wurde von ihrem Gefahr te tovtgcfahren, der Schulknabe Bauacz' kiewicz in Schroda ist ertruukeu. Provinz Sachsen. f In Nordhausen drei Lehrer: Martin und Scharfe I. von der Mittelschule und der Eo,nekio deS Gymnasiums. Proff for Dr. Wm. Tell. In Gibichenstein et schoß sich der von den Eltern seiner Geliebten mit feiner Werbung abgewiese ne Uhtmachcr Alin, nachdem er zuvor auf daS betreffende junge Mädchen zwei NeooloerfchüsZe abgefeuert und dasselbe schwer ve, mundet hatte; in Kirchheilin gen erhängte sich der Ardeiter Chr. Mei jemann ; auf ' gleiche Weise nahm sich in Salzwedel der Maurer Gottschalk daS Leben. In Ausübung ihres Berufes kamen der Bergmann Skrigenitz in Dör necke und der Fabrikarbeiter MichalSko 'n Staßfurt zu Tode. ProvinzHannover. . In Hurfeld vollendete dieser Tage der Waterloo Veteran Z.H. Struß sein 100 Lebensjahr. Dem Berichte de Haupt verein in Osnabrück zusolge, belaufen sich die Beiträge des GustavAdolf-Ver ein in den 57 Jahren feine Bestehen auf 24 Millionen Mark; die des letzten Jahre betrugen über 000.000 M. ES hatten für leyteS Jahr nicht weniger als l444 Gemeinden um Beihülfe nachge sucht. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute: Altschisfer Ntsier in Em den; Ältentheiler Heinrich Schaper in Hemmingen; Friedrich Heitmüller in Nössing und I. Bertram in Bahren wald. Den Tod im Wasser suchten und fanden: in Harburg der Schuhma 'cher W. Zinnemann und der Arbeiter Jnselmann, iir MeUinghausen der an der Jnflnenza erkrankte Knecht deS Hosbesitzers Holter. Durch unglückli chen Stur fanden den Tod: :i Einbeck die 70jährige Dorothea Arnemann, in Kisiendrück 'der Arbeiter Christoph SAat tendtr " " "
Das beste Heilmittel. --LS MU Recht ksnu St. JkobS Oel daS beste t!S
zeKtbekn::e Schmer zenheilNUttl gnlsnr.t rb?rdku und verdient tt MMM diese Wmtn der dcit f , erzikltcn Erfolze, weg?. Wo ixn dasselbe eingeführt irtrrdf, liti seilS sowohl wie jmscüS deS Ozeans.. hat e sich einen Naeu s!S vorzüglichen Schmer zenstilln envorben. Schon seit ittti Jre rst eS als dsS Beste bekannt, edurch scko manche wunderbare Cur iewnksteWzt vurd?. selbst ia den schllmasten örsnisch FITen. ES bringt sichere Heilung bei Srheumatismub, kkenralgke, Hüften, und Kückenschmerik, Verrenkungen, Ouetschnvgen, Wunden txA überhaupt bel alle äußeren Scbmerzen. DaK GedeULntß eiS solchen CrfolzeS kaun nur tai seur, deS eS eus des best:n rJedizlulsHe? V?5paraten iusackmenKesetzt it Nachgehende HurdelSarke WtzA 1T " 'TV' ..7. - '-. - '5 MAHA 1' DaS grosse Schmerzenheilmlttcl ist taber wohl jedem Dnttsain hekttnt rrnh St. IakobS Oel ijt ta fast all FaniiNea ? ritbisi, um wenn nöthig tanter foftrt Hand tt fein. Zu de leykeu fünfjkbu Monate sind tauskllde ?sn Zeugnissen ans allen Tbkiltll der Oelt em?sageu und lst dieses fedeafalls da beste VeeiS für dle tszetelneke öig schuften dieses bekannten Heilmittels. Die berühmt deutschen yamiUetf Wedkzl e wie De. Auenjr Kke!z's Hamburger Trsx. sen, Hmduraer Vrusudee und SräureryjZairer. ysagune llltt de ßroßeu Echmerheiwum t. Jakobs Oel Üud uuüicrrressliÄ.Ul ihr Vuksaleüru:S shne Leifel diebkjwt. giHe t lle rxittzeka Va CHA81SS LVOIELEACO, IsAa,. Cl . n&W&kJ mumm a BVSS.tzM . ;i5i" Xffäft im jrmmm - . ' i pi Mm-n ti:A l-' -.16y sr &')fämtw ru rJ;-rvt THE LADIES' rAVORITE. KV2l OUT 0? ORDER. lt you deslre to purebase a ecw in rcacMne. slc our afft-nt nt your r! for tetrn and urices. li rou cannot ffrnl our areut. wrtte dlrect to nearet eddress to you teiGwuamed, NEW HOME SEWING MACHiNE KMW cmjcaso - 23 ufiiON SQuARLNx- CALLAS. I Ll ATI AMT sil Ttt. "' M.,.c.5. Cint5t fir Zsdtd?rttez fN 72 D fS"ftinst e? WAuAm imvWi 0OU ftU IU &tnti &A tiyrtfc rf afi-r-tknahi zn dttlkß ?! ni wcdafS ti?tt-S)ffue yH. 6r MkS WsZYi; Z?5 Sdtsapsi:t, ad erfrage! die gahrprette a&9 ukyrre Vtü theUungeu. Vesaudne rkerrls?eU M Qanbtüänler.u Owlgraofc guvaudt. ündfahrt-TicketS ach Um Plätzen r W?ß und Nndrseftm Die direktes- ÜhiU ach TVIW WAYNK TOLEDO, DETKOll e eplha cmte, cksz. 0sISO0ItftC3ral tuderlSssizn Neschluß uud dollfiSudige vicher. heU machen die aeoßs Qabafh ZJsh DclfeMefr Vsffaginah n Vizixtüa IT. r. Wado, VtkrM.yaFagl. und Lad?g t, Jndt,v,xolt I ,b. S 0 k. v t t tz, venkl VLet.Nauager. v. r h 0 I w. Sva? d llcket.Vat t. S. Diearoge Pai! Handle Aoutt C?To?e, Oft Xaxxl' and Plttolmrcr Olxtolnzxatl Gt. Xxnl0 Bolin IU bis f$wBtU ftfftt nie ach Qa. Qev, Nord nab O&b. llugezetkJne,tt Dlenft k yrompte Vtrdindung Pulla Sar zwrsche alle größer Städten. Fittsbnrg, H&rrisl)urgf , Baltiiaorü Xfttängton, Philadelphia, -. Herr York, Oolurabug, Ciaclnnati, -Indianjipoll, ßt. Louis, CU ' eftgo and LorüsTÜle. Btf Cirt&ttU tt V Handl, väi tHXUm Mt wer isketcn vai erntcht. Raun niifcrtg, b MNniBrcttr8fm, xc!t Srftir .s Mllitnlf 0. R. Orrifig, Cfl't. Oen'l UJafl. z,t, 3abU?cIU, 3nl 3 a f I St C ( r t a, Cia't danig, VtlS?. 3 1 ?. 1 tic otnt cu (uttiit, o; 0. C. Jf o lCtaU Cx34C:ut( tTrh
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