Indiana Tribüne, Volume 13, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1890 — Page 2
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nrfin rr n rM Snbtona Tribüne. sZescheist p&Cfl und Svsstas. TUU!lcht.SiiBftni Mit durch e kig r tt UJ CittiS tt 8394t, t S5onntaai:rtbÜ & (tfi w Docht. Biii lafaatBf n t cltt ttNtJ V 9Ü ,schi ta Osranl6i5Iant S ftf Lr. QfUznt 130 O?a?vlandS?. JÄnsnapoNS. Ind., 26. Fbrua? '90. OVM todten relchfltn Spanne. Der in New York vor Kurzem rw ftsrbene John Jacob Vstor war wahrz r v fii : . , 4bllttfc lk miuiw) ii ., is i ,, . tttn I ffi?JJi'"AnVÄ?r. ! iqr, laiilivf uvit uui im uijiwti . viilglkd jcner turoxäijchen KrSiuS-Fa I milik jkml, ÜUx so oicle Milli.ncn stfeSÄSÄi ! kann Jcb ?lschocr S Wallrf 7 tre . ti..iW -V. trn aollQen. cioji aq voiuo vvrk I m . t. , c y c ; . t ..C.l!X. 1 Vänderbilr oder auch der in unglaublich kurzer Zett relch gewordene Pn) Reckefeller,' Präsident deS Standard Oel Monopols (der seinen Wohnsitz vor einigen Jahren von Cleoeland, )., nach New York verlegte) sind Zrmer", als Ast? ,N war. Auch hat keiner dieser modernen NabobS sein Geld so sicher an elegt, lS Aster, welcher tausend Häuser hatte. ijn Anblick des CourSzetteiS nicht er,SS zu werden, sie schlafen gut, und trotz alledem sacken sie eine Million nach ter nderen ein. Sie machen das nämlich so: Stets liegen acht bis zehn MilUonen baareS Geld zu ihrer Verfügung in sicheren New Yorker Banken. Eine Vozahl Vertrauensmanner bewacht den Orundeizenthumkmarkt der Weltstadt New Jork. Wenn sich eine Gelegenheit iiettt, ein Grundstück billig zu kaufm, so erhandelt es Astor. Gekaust cird nur Grund und Boden in den be sten Lagen, er muß preiswürdig sein und eine Zukunft haben, d. h. mit der Zeit im Preise steigen. V erkauft wird iemalS ein einmal erworbenes Grundßück, das ist Familientradition, ja ei om ersten Begründer dieses ungeheuren Vermögens dem badischen Ha? vmerksiurschen von 1763 für alle seine Erben ßeaebeneS HauSgesetz. So haben die llst,rk ht Lause der Zeit über eintausend, sage und schreibe eintausend Stücke Grundbesitz, mit und ohne Häuser da rauf, erhandelt, sammt und sonders im Weichbilde der Stadt New Jork belegen. Diese Häufer werden vermuthet, und die riiethen rächen die AstorS reicher und richer. Je mehr sich daS Menschengewühl im GejchaftStheils der Metropole staut, je :!cher werden die AstorS, welche selbstVerständlich auS den Miethern jeden Eent herauszuschlagen verstehen, den dieselben tterhaupt nur zahlen können. Tausende nd Abertaufende quälen und plagen sich m New Z)ork Jahr aus, Jahr ein, für diese Familie, denn die Früchte der Arheit aller dieser Menschen erhohen den Werth deS Astor'fchen Besitzes beständig. Einzelne besonders günstige Capitakanlagen dieser Familie sind seit LS Jahren um daS Dreifache im Werthe gefteigert ssrden, ohne daß die AstorS selbst irgend etwas dazu beigetragen hätten. Der Verstorbene hat jahrlich eine halbe Million Dollars Steuern in L!ew 'Sork bezahlt, aber nie einen Cent fur Verncherung. Bei einem so colossalen Besitz lst da Risiko hie und da einen Block oder n HauS durch Brand zu verlieren, nicht zrog, jedenfalls ist es billiger, als Jahr uS Jahr ei die PelsichcmngSprämien zu ahlen. Jshann Jacob Astor ist C7 Jahre alt geworden. Auch fem Baker und sein Großvater starben hochbelagt, der letztere erst im Jahre 13?. Man rühmt' den AstorS nach, datz sie wohlthätig sing snd manchem armen Teufel geholfen Kabeu. Unter ihren Stiftungen ist die KftoyBibliokhek die dedeulensste. Ihr Deutschthum haben sie selbstvetstä,.dtich köll'Z von sich abgestreift. Der Erbe ick colossalen Vermögens, der einzige Sohn des Verstorbenen, heißt freilich William Wslldorf Astoc, aber dieser Mittelname ist auch die einzige NmrmiZ tez an den Ursprung der Fanrilie. Die NstorS sind die leitenden Geister in der fa'shionabelsten New gorker Gesellschaft. Sie zeichnen sich durch feinste Aewtrkhung ihre? Gäste und durch ein gutes Stück Protzknthum aus. William Walliorf Astor war umer Arthur amerikanischer Gesandter in Rom und machte sich dort einen Namen dadurch, daß er das Geld mit vollen -Händen austheilte. Sein Nachfolger, der verdienstvolle eutschamerikantsche Gelehrte, Nichter Ltalls aus Cincinnati, hat nntrr der Freigebigkeit seines Vorgängers viel zu beiden gehabt. Die Stömer waren es ohnt, in dem amerikanischen Gesandr- r, . c . c ... er: v ei.tr rf 1 1 - - - --'-- - Un auch an den armen Stalls ähnliche llnsorderungen wie an Astor. Der interessanteste unter den AstorS ist her Begründer deS HsuseS, der deuts ch t Astor, oder wie er sich damals annte. 'Aschdoer. Sem Vater war Schlächtermeister, den man sicherer im Vierhause, als in der Werkstatt finden konnte. Die vier Söhne verließen früh VaS elterliche Hans. Johann Jacob Sinz nach'Löndon zu einem Bruder, der ort als Handler mit musikalischen In, ftrumenten sich etablirt hatte. Ausge, rüstet mit einigen Pfeifen, Flöten und andere Instrumenten wanderte Johann Jacob nach Amerika aus und wurde bald Pelzhsndler. : Er durchzog das Land iu Fuß, tauschte Waaren und musikalikch Instrumente an die Indianer gegen yelze auS und lebte schlecht und recht, viel in: der Wildniß und auf Reisen. rrn rir.rn üdssb iu cioiiuru. uud iirui Wer baS Geschäft ging gut, der Prosit war ure
Die AstorS jMd vlk sorjtchkkgkren und . geheures ?tus,een erregr aoen. qoi r .1 t... -vi.ivl!-:.... ' . lül alt stärkt VitfS itA
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''i'? !W ' -i.-K.-r tlneü ttzemsttgett EaMömer5öettj Ütrt dieser Fre:md war ihni behilflich, die werthvollen Handelsbeziehungen zu Indien und China rn begründen, deren Ertrag den Grundstock zu dem riesenhaften Yn.ittrt atfih' rcrnrhe Mit der Zeit ein großartiger Rheder, seine CÄiske durchkreuttcn alle Akeere und brachten dem Eigenthümer ungezählte SSade beim, die dann wiederum sofort aegcn New Yorker Stadt - .Property" 3.7 Aks sodann fta iirntttuui v ? -v tob !8t8 starb, wurde der Nachlaß auf 05 Millionen geschätzt. Als sein Sohn William Astor starb, schätzte Peter Cooper den Skachlatz im Jahre 1875 auf 200 Millionen Dollars, wovon zwei Drittel auf den soeben verstorbenen John Jacob Astor übergingen. DaS andere Drittel erhalt sein Äruver William Astor. der. jetzt 0 Millionen .-verlh" sein soll, sich fast nie in Ne , i nuf dem Land, zubringt, i Pari ..,scklöat ra.n.. ein, .!,!. W'llmm Wall7l M". s ä 8y V'.""""S ''S r,k,.ha,u 55 NIOeNS. iii . --M 1 Hiutzetsr. Al5 neue Macht hinter dem Thron öeS deutschen KaiierS ist des letzteren Cr, ziehe?, der Geheimrakh Hintzpeler Plötz lich aufgetaucht. Man schreibt namentlich HintzpererZ Einfluß die beiden seiserltchen Nescripte zu, welche ein ss mx MnN m r" i" Hintzpeter war früher Erzieher in der gräflich GSrtz'schen Familie. Von dort kam er in daS kronprinzliche HauS. Hier trat seine Persönlichkeit durch die gegebenen Verhältnisse in einen röße, ren, fast öffentlichen WirkungSkrerS und ward selbstverständlich Gegenstand der Beobachtung und vielseitiger Beurtheu lung. Aber so weit die Urtheile, durch Gunst der Ungunst veranlaßt oder auch durch politischen Parteistandpunkt beern, flußt, auseinandergehen mochten, in einem Punkte trasen sie alle zusammen, daß eS wohl keinen Prinzen-Erzieher gegeben hat, der daS ihm vorgesteckte Ziel mit so groß' Gewissenhaftigkeit, mit einer so eisern Willenskraft erfolgte, wie Dr. Hintzpeter die Erziehung der beiden ihm anvertrauten Zöglinge. Sein Ziel war, sie als Menschen, als Produkte ihrer Zeit, unbeirrt von außerer Stellung und Tradition, für ihren künftigen hohen Beruf fertig hinzu.rellen, und der Erfüllung dieser Aufgabe hat er seine schönste Manneökrast ge, opfert. In Kämpfen mit widerstrebenden Elementen, sogar manchmal unter Opposttion des Kaiser Wilhelm, als eS sich darum handelte, seine Zöglinge aus dem zerstreuenden Treiben eines HofeS an einen stillen Ort, nach Kassel, zu bringen, mußte er sich den Boden für sein Arbeitsfeld bearbeiten. Aber die Zähigkeit und Willenskraft des geborenen Westfalen in ihm hielt durch. Er ist ganz der Sohn der rothen Erde. Theologe, Pädagoge, ist er vor Allem ein Charakter, klar im Denken, sicher im Urlheil, zielbewußt und muthig-kräf-tig im Handeln. DaS ist seine steistige Signatur. Darum steht sein Urtheil (Ms keinem Parteistandpunkt. So hatte er, der von Haufe aus überzeugter Theologe, posikiogläubiger Chnit ist, sür den Religionsunterricht der ältesten Kinder des kronprinzlichen Paares die Berufung eines Geistlichen liberaler, Richtung durchgesetzt. In dieser Begehung kann man Dr. Hintzpeter' in gutem Sinne einen Opportunisten nennen, jedenfalls aber eine Realisten, der seine Zöglinge nicht sür ein Wolkenkukutzheim, ssudern sür eine durch Menschen von Fleisch und Blut bewegte Gegenwart heranbildete. Man konnte von ihm am Schlüsse seiner Thätigkeit, als der jetzige Kaiser die Uni?ersität Bonn bezoz. sagen, daß er daS Hohenzollern'sche Familienblut mit allen seinen Eigenschaften in daS richtige Strombett gekettet hat, nnd daß unter des Erziehers Einflüsse diejenigen Eigen schasten zur Producrivikät kamen, die wir an dem Kaiser anerkennen müssen, der Ernst des Wollars, der Drang zur Arbeit, die Selbständigkeit deS Urtheils, die Entschlossenheit zur That. Der Ertieher ha! seine Zöglinge streng, ja sogar hart gehalten, aber daS unwiderlkgbarste Zeugniß für ihn ist die Liebe, mit welcher der Kaiser sowohl als Prinz Heinrich av ihm hängen. Schwelnfurth über Ostafrika. Die .Colonialzeitung veröffentlicht ein Schreiben deS bekannten deutschen Forschers Professor ichmeinfurth an ihren Redacteur Herrn Meinecke, welches, anschließend an früher erschienene Aufsätze deS Herrn Paul Rekchard, manche bemerkenswerthe Aeußerungen über daS Verhältniß der Deutschen zu den Eingeborenen und den Arabern enthält. Herr Professor Schweinfurth schreibt au? Kairo om 15. Januar: Herr Reichard trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er die ganze Schwierigkeit unserer Aufgabe in Ostafrikä in der Frage gipfeln läßt: Weshalb vermöaen wir nicht das. waS doch dem Araber, so leicht gelang? Wer eine, VM . endgiltige Lösung dieses Problems sinden könnte, hatte das Einmaleins aller unserer oskafrikanischen ZukunstSberechnun gen, den Schlüssel z allen unseren Culturaufgaben daselbst, entdeckt. Es laßt sich der Gegensatz in zwei Worten darthun: die Araber erheben Tribut, die Europäer wollen' Alle bezahlen und drangen sich oft' mit ihren Geschenken auf. Tribut, Abgaben, aufgenöthigte Arbeit, daS sind hier die wahren Unter. Pfänder deS Gehorsams. Die Bedeutung des AraberthumS ist
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i. . jagisiks .. DSJ LitiCJ aenua" aerutett ttttdtä töUi chaz bleibt 'Major Wißmann überlasseü ; ein Dremsxrechett von Europa könnte sehr übel angebracht sein. Aber der Augenblick wird kommen. Der Mobamldaner ist durch seinen ' . ; i p blmdenFatallsmuSUttd durch fernen übertriebenen, zedeS Selb stbestmunungsrecht deS Men,chen laom lege,lden MonotheiömuS veranlaßt, die Pflicht der Dankbarkeit von sich zu wttjen; man kann daher durch Wohlthaten und Gro ' . muth d Araber nie gewmuen. nicht verlöbnen. Auf der anderen Seite hat lhr Fatalismus für uns auch das Gute, , daß sie den Eefüblen blinder Rachsucht lange nicht in so hohem Grade ergeben sind, wie viele christlichen VStker. Haben wir Bufchiri gehenkt, so thaten nic eS nach ihrem SchickfalSglauben. weil eS so der Wille GolteS war. Er muß es wohl verdient haben. Deshalb brauchen Buschitis' frühere Anhänger uochlaige nicht alle unsere unversöhnlichen Feinde zn sein. So lange wir uns nur vor der Täuschung in Acht nehmen, wir könnten j die Mohamedaner dauernd zu unseren ' ganz aufrichtigen Freunden machen, verlohn! eS sich schon der Müh.', sie so zu nehmen, wie sie sind ; sie werden sich als dann der einmal zum Siege gelangren Gewalt willenlos fugen und m ihrem Lußeren Verhallen jene Eorrectheik an den Tag legen, wie sich ja dessen die französische Regierung in Nordafrika i.r so hchcm Grare rühmt. Der Groll gegen daS Christenthum in fränkischer gestalt wird sür unabsehbare Zeiten unter der Asche fortglimmeu; aber die äußere Aussöhnung liegt in ihrer eigen, thümlichen Art Gottergebenheit. Den Christen ist die Gegenwart gegeben. so geht augenblicklich der Ruf durch die Gesammtmelt deS Islam . sie werden unsere Meister; aber ihr Reich ist nu? von dieser Wtlt Von 5lnlanve. .Amerika ist daS einika Land, in welchem man an den Thüren von Geschästsstuben die Notiz zu lese bekommt: Zum Mittagessen gegangen, wird in z e h n M i n u t e n wieder zurück sein"", und dies zeigt, daß eS mit dem Essen der amerikanischen Geschäftsleute nicht viel auf sich hat,- so bemerkte sängst der bekannte Humorist! fche Vortragereisende Mar O'Rell. In der N. Y. World schlägt Einer vor, daß die Bundesregierung auch halbe Cents prägen löst, und zwar in gro, ßenQuantitäten. Ein westliches englisches Blatt bemerkt dazu boshaft: In der That, das sollte die Regierung unoorzüglich thnn. Denn eS gibt' so viele New Forker Millionäre, welche gar zn gerne zum Grant?MonumentfondS beisteuern würden, wenn e nur passendes Kleingeld hätten." Dr. George Murre? Hum phrey hat in seinem Werke über hohes Alter eingesandte Lebensbeschreibung von nicht enlger als 74 Personen iu unserem Lande gesammelt, welche hundert Jahre oder darüber alt sind. Die zwei ältesten in seiner Sammlung haben aneblich je 160 Jahre auf den Nucken; er Näckftjüngere ist 132 Jahre alt. Hoffentlich hat Dr. Humphrey seine In. formationen nicht blos aus der englischen Sensationspresse geschöpft. Einen der größten Löwen, der jemals im Staate Cälifornien feit Menschengedenken geschossen wurde, er ?egte unlängst W. H. Abbott. Superin tendent der Howard Ranch, nahe Olema, Marin 5 County. Da Tht'er hatte feit langer Zeit in den Berge jener Geqend gehaust, nnd im oerganqene Jahre sielen ihm sechs Füllen zum Opfer. Als Herr Abbott den Löwen erblickte, befand derselbe sich im Gebüsch, und ehe er sich zum Sprunge anschicken konnte, streckte ihn ein wohlgezielker Schuß zn Bo)en. DaS Fell mißt von der Nase biS zur 5ch iz, spitze Fuß, und die Bestie muß über drei Fuß hoch gewesen sein. U n ter d e vielen Plänen für besondere Aktcactionen der im Jahre ISO i abzuhaltenden amerikanischen Weltauöstellunel macht jedenfalls der von William O. McDomell in New görk entworfene auf Originalität Anspruch.. Von der an sich ganz richtigen 'dee auSgehend, daß bei einer Weltausstellung iege'nd etwas, früher noch nicht DageweseneS geboten werden müsse, empsietzlt er, namentlich auf den bilvettden unv anregenden Einfluß, den d!e Ausstellung ausüben soll, Rücksicht zu nehmen, und, deshalb Anstalten z trefö, daß mögliebst viele K i n d e r die Ausstellung besuchen. Zu diesem Zwecke, meiut er,. sollten die Eisenbahnen Kinder unter zwölf Jahren frei, und solche zwischen zwölf' und sechzehn Jahren zu halbem Preise zur Ausstellung befördern. So-dann-sollte auf die Ausstellung von Spielsachen aller Art und für Spielplätze in genügender Menge gesorgt und' der Erziehung? und BildungSzweck. der Ausstellung vor Allem im Äage behal ten werden. Herr MeDowell meint eS mit seinem Vorschlage offenbar gut, doch istnohl kaum anzunehmen, daß er seine Ideen verwirklicht sehen wird. So ziemlich alle Überhaupt vorkommenden Mängel und Scblechtig leiten scheinen dem Doctor" Faust in LoüiSoille anzuhaften. ES wird über denselben erzählt: Ueber den Superin-' tendemen deS Pesthauses, Dr." Faust, fällt ein ganzer Platzregen von Kla ?;rn hernieder, von denen manche ehr merkwürdiger Art sind. So sagt Dr. Kelch, einer der bekanntesten Aerzte der Stadt, eS sei ein christliche Zeugniß dafür vorhanden, daß der Doctor" Faust weder lesen noch I , m . " t " 'lyre.oen rann ge,etge venn etwas von Arzneikunde versteht, daß er sich besttaltsch demnkt. Und im Rauiche Patienten und Wärter in gleicher Weiss nicbt nur verflucht, sondern sie sogar nnt Pistolen bedroht, daß-er' eS. zur' Ge wohnhcit qcmacht Federn aus den Kis se und Decken auf selchen ' Patienten nach dem PefthauS trantpottirt wurden, zu st ehlen und zu verkaufen daß er als Superintendent' bei mehr als einer Gelegenheit Patienten in da Tod tenhaus Unter Leichen und Särge schassen ließ, bevor' sie todt waren und während sie noch ihr volles
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er m;d yt ühlyaft ssueeliehe Beschuldigung einer ungtücklichen jungen Frau, die im Stadthospital, nachdem man sie operirt, einem Kinde das Leben geschenkt hatte und dann unter Dr. FaustS Pflege gestellt worden war. unsittliche Anträge stellte, bevor sie genesen war und sie, alS die Anträge abßewiesen wurden, im Monat Januar rnmitten eines Sturmes aus dem Hospital wies. Man ist in ganz Louisville höchst gespannt auf die Beweise für diese und Dutzende von anderen, nicht minder sensationellen Anklagen.
AuS New Jork wird über veryalteteu tukculen erchelnen 'tont'wix Schwindler und Menschensleisch. tag vor Gericht. Auch iu zltom versam. 5k.n, htr ntrtehistn MellkN sich sttstftl 500 SlUvettMl IM
und gemeinsten Gauner ist man dieser uuuvitt 1) V'71 v5,im. . jj - Tage aus d:e Spur gekommen, doch ge, lang es dem Burschen infolge einer grenzeulosen Tölpelei unserer Pojroerwal kunq. stch noch rechtzeillg au, dem Stäube zu machen. Der Gauner ging unter dem Namen . I. L. Banks und hatte sechs Wochen lang einen Briefkästen in H. L. FlaglerS Stationern Slore gemiethet. Er erließ in mehre ren groven Zeitunae Verlangt - Anzei gen. in welche,, er 'Leute suchte, die zur Buhne geben wollten. Junge Mädchen, , .Z - , w- . r t t ' . , . . c
denen Ävcangel und vcoly sie cueu vor " wcivi, yi 'i11' dieser schlüpfrigen Laufbahn benommen, llchen Maßregel den verletzenden Stäche? ercentrische Dämchen auS den besseren- '. 1" nehmen.
Ständen, denen eme innere smnme . Der Proceß Freuden, sagte, daß sie zu etwas Höherem geboren stau, des Redacteurs der Berliner seieu, glühende Jüuglrnge, denen eS nach Neuen Ztg.-, welcher wegen Erpressung Lorbeerkranzen und glänzenden num ' angeklagt ist, bildet momentan in Ber pben gelüstet. Alle wandten sich an n das Ereigniß des Tages. AuS dem .Professor" Banks', der mit Kenner, j Pß geht hervor, dag Freudeustein, blick prompt ihr Talent entdeckte, die , welcher sich stetS an reiche und prsmiUeberglücklichen sofort ,mt etnem Enga. i eiue Perfönlichkeiten hielt, in seinen gement überra'chte und sich dann als Manipulationen stets erfolgreich gewesen Gegenleistung die Kleuugkett von einem jst. Aankvireckoren, Leiter öffentlicher Dollar bezahlen l,en. wofür er dem ; Institute, heroorrageude Geistliche, neugebackenen Künztler oder der ange. , üwUk und Gelehrte, Schauspielerinhenden Primadonna et Manulcript zu tlttl Uttl Politiker :e. waren feine Opfer, übersende versprach, d,e Rolle sür Qt verstaus es, daS Lebe uud innere
tdr erstes Austrem,. as scyon im Vttntn Onnsifiimm! fmmIrtiir siebenten künstlerherz bezahlte auch gewöhnltch . den Dollar ohne werteres Zögern. , ..! Flagler, der Ladenbesitzer, sagt, daß . BankS gewöhnlich 200 Briefe als Aut- I c o l ..t r w-c wort aus seine Zeitungsanzeigen an einem Tage bekam. Wenn auch die mei steir davon nur Aufragen waren, so wird doch der Gauner Dumme genng gesun den haben, um mit Leichtigkeit $25' 150 den Tag einzuheimsen. Dieser Tage langte eine Kadeldepesche für BankS an, desgleichen ein großer amtlicher Brief rom Postmeister, in welchem der Gauner höflichst ersucht wird, auf dem Postamt ?u erscheinen, da etwaS nicht in Ordnung ei. Durch diesen überaus schlauen Streich wurde BankS natürlich gewarnt. Ungefähr ein Scheffel voll Briefe harren seiner auf der Post. ES scheint jetzt, daß BankS und seine Gattin odee aS sie sonst sein mag außer der Be schwiktdlung der ewig Dummen auch noch Handel in Menschenfleisch getrieben haden, indem sie ahnungslose Frauensperlor.cn in Lasterhöhlen verschacherten. vom vlnSlaude Ueber ein American Home berichten Berliner Zeitungen: Der amerikanische Gesandte, Mr. William Walter PhelpS, bat bereits mit seiner Familie sei neueS Heim in der Do rotbeenstraße No. S7 bezogen. Die ueut Wohnung vertheilt sich über drei Stock' werke, eine Anzahl Läden, die als solche kassirt. und in Wohnräume für die Dienerschaft und in eine grofce Küche umgewandelt worden sind, ,n die Wohnräume und StaatSräume im ersten Stock je acht Fenster an jeder der beiden Straß? und in eine Anzahl Zimmer im zwei ten Stockwerke für die Diemrschaft. Alle diese 9iäumc mußten untereinander in Verbindung gebracht erden und außerdem war eö nöthig, einen weiteren raven an der Sceueu Wtthelmltrae auS zumiethe und in ein zweites Vestibül zu verwandeln. DaS rsaren die Arbeiten zur Schaffung eines American Home", und wenn es auch nicdt dem Ideale eines solchen in Bezug auf Abgeschlossenheit nach Außen, noch Geschlossenheit im In ner entfpricht, so ist doch nach Berliner Verhältnisse.! da Möglichste erreicht .worden. Ja Bezug auf die innere Ansstattung aber haben die Damen des öm. PhelpS ihren Willen durchgesetzt, die Räume nach ihrer Art wohnlich zu gestalten. Und daS war den Berlin : Dekorateuren gegenüber keine leichte Ar, beit. Mit Entsetzen sahen dieselben, daß dem oberste Grundsatze der Ame'rikanep: Licht, Luft, Sonne falls mußte, woran ihre Kunst besonder? hing: im ganzen Hause keine Ueber, qardine, fast keine Portiere, keine staubsaugenden Draperien. Vor allen Fen, stern nur.allerdings köstliche weiße Gardinen und Stores. Dazu kommt, daß überall die Thüren -ausgebrochen sind 'und man durch die ganze Flucht der Zim, 'mer ungehindert blicken kann. Die alten dunklen Tapeten wurden durch neue in lichteren, für das Auge wohlig abgelönten Farben ersetzt, au den Wänden keine Oelgemalde mit dunklem Hiincrl,' und schweren erdrückenden Rahmen, sondern nur Federzeichnungen und Nadirungen. Selbst daS Holzgktäfel des Parquetbodeus wurde, wo es z dunkel war. durch etwas hellere Schattirungen ersetzt. Mit Recht kann gesagt werden, daß eine WohnungSauSstattuna in dieser Art in Berlin zum zweiten Male uicht eristirt und wer sie zu sehen Gelegenheit hat. wird zu der Ueberzeugung kommen, daß wir in dieser Kunst von Yen Ameriß kanern thatsächlich lernen können. Die Räume umfassen, soweit sie nicht den Prioatzwecken dienen, hauptsächlich einen Empfangsalon in gelber Ausstattung, einen Bibliotheksaal, einen großen Tanz saal und einen Speisesaal. Soweit eS sich um die Lieferuugen der Berliner Iudustrie handelt, hat sie sich ihrer Aufgabe vsrtresslzch emlesigt. In dem neue, in einen Spiegelsaal verwandelten Vesti Hül fällt das Auge zunächst auf eiue gewaltige ameriksmsche Flagge, welche den Hintergrund abschließt, im e'sten Stockwerke sind die deutschen uich ameri kanischen Flaggen in ernaudec geschlunr den als Begrüßung angebracht. Die italienischien S t u denken sind mit den Behörden in Zwist i..it(iM tn ? ? t -z gerathen. Veranlassung dazu qad eS, daß zur Unterdrückung einiger Stuben ten:Ersse in Neapel Militär verwandt orden war. Jüngst rotteten sich deS dsld in Mktl.dAedieiner smJekuS
5?lariäkHszptM zusMcken. pötestlUen gegen die Änkvesenheit deS Mili:SrS i:Z der Umgebung der Ktinik und rissen nn geachtet der Abmahnungen des ProsessorS den Polizeibeamtcn die Schärpen herab. Infolge dessen entstand ein Zusammenstoß mir der Wache, bei welchem eS jedoch zu keinen ernsteren Thätlich keiten fäin. Da der Professor sich für die Ordnung verbürgte, räumte die Mannschaft das Hospital, scme die Zu: gäuge desselben. Der akademische Nach deham auf Schließung der Unwisiiai. Die bei den früheren Demoustrationeu
, c t . i. Hose der Universität, um die Angesichts der Lorgänge in öteapel zu beobachtend Haltung zu berathen. Nachdem Prosessor jverrr dle Studenten zur Ordnung Mf ! hAlf 4 Alldll äkW M , , '"v v', v1" Tagesordnung, rn welcher ,le ,lch gegen die Besetzung der Universität von Nrapel durch Polizelmannfchaften auSsprachen. Einen politischen Hintergrund hak die Bewegung augemcheinlich nicht. S kann aber bei der Enkzündlichkeit der 'südlichen Naturen leicht auf das politiErbiet hittüberspielen, wenn eS die r a , j i 4 4 miK4 ht tiMlt. Treiben all dieser Personen ausmfpisni. tji.'.f. -. xtlt imucy oami an uz Juxitit iiiio drohte, wenn sie sein Blakt nicht unker, stiiMe,t.kieii&m u5rmnriAMi . - T ' " " Unter den Opsern und Zeugen im Aerlaute des Procelies traten auf: Baron Kohn von Dessau, des Kaisers Privat banquier: Traeukel, der Direktor der Berliner Bank; Gerfon, der Chef der bekannten Firma ; Aocktzow. ein reicher Brauer; die berühmte Schauspielerin Helene Sonntag und viele andere Mata doren auö der Gesellschaft der oberen Zehntausend". Alle diese Personen zahlten große Summen als Schweige gelv. Der Kaiser soll großes Interesse an den Verhandlungen bekuuden. U ii. langst ha t d ie S t a d t Erfurt ein bedeutendes Erbe angetre!n. Die Frau App:llatiousrakh Senff, geb. Lsföoce, vermachte der Stadt ihr Vermögen im Betrage von Ö 0.000 Mark. Dazu war di: Bedingung gefügt: die Stadt'habe ein Krankeuhaus für evan grlische Christen zn erbauen uud sieben Gräber zu erhalten, zunächst so lange, als die bestehenden Friedhöfe bestehen bleiben ; ferner Legate von rund 4 ',.000 Mark auszuzahlen, der noch lebenden Schwägerin der Erblasserin eine jährliche Rente von 1500 Mark zu gewähre, und endlich die FamilienPhorograptzien uud Bilder i dem neuen zrranrenaufe aufzubewahren. Werthoolle Oelgemalve fallen dem städtischen Museum zu. Aus PrzemySl in Gali zien schreibt nun: Unlängst erkaufte ein Bauer auS Bevnarowka fein Kind, eine dreijährige Knaben, um fünf Gulden dem abreisenden CircuS Kellner. Auf die Frage, w.lche Ursache ihu zwang, seines KiuoeS sich zu eul ledigen, erklärte er Noth und Man fiel an '?ebenklttiktel für fein .(Hub fiairm ! intt öier:u oermunaen denn Aiehtr j s,h, i ind im Wolstanoe bei Fremden, als zu Hause vor Hungrr ster deu." D ei'er Vorfall keuuuinek die Verbältuisse G-rlizienS uns die im gan zen Lande hertfchenve Noth viel richtiger, atS ri.s i laugathmigen Arr.k.ln aus geführt werden könnte. Der & ii i a e Kaiser hat kürzlich in Berlin dem Feuerwehrmann Eichgrün das Allgemeine Ehrenzeichen überreicht. Eichgrüu. der bei der Stmm: compaguie deS Infanterie 'Regiments No. öo stand, als die DüppelerSchauzen geuomme wurden, war wegen seines lapferen Verhaltens dazu beslkmiut. durch ein militärisches Verdienstzeichen ausge zeichnet zu werden, indessen trat er zuröck, .weil viele Verwundete wohl mehr einer solchen Ehre würdig seien." Spä: ter kam daS 3!egiment nicht mehr in'S Gefecht, und so konnte Eichgrün daS bereits zugesprochene Mililär 'Ehr?nzei' chen S. (hasse nicht nochmals erkämpfen. Wahrscheinlich auf Verwendung seine früheren EompagniezEbefS, deS jetzigen rommandirenden Generals v?n LcSzynS?i, hat nun der Kaiser nach 25 Jahren die Tapferkeit des ehemaligen DüppelstürmerS dadurch geehrt, daß er ihm daS Allgemeine Ehrenzeichen eigenhändig mit den Worten überreichte: Ich freue mich, daß ich Ihnen nach so langer Zeit diese Medaille als Lohn für Ihr lapfereS Verhalten überreichen kann ; tragen Sie dieselbe mit Ehren!" Von einer ergötzlichen Panik wurde jüngst kurz vor Beginn der Ouitzows" das' ganze Parquet des königlichen Schauspielhaus in Aerli' ergriffen. Der Raum war schon dicht gefüllt, als plötzlich einige Damen iini lautem Geschrei auisprangen und eiligst zu flüchten versuchten. Andere folgten dem Beispiel, eine allgemeine Aufregung erfaßte die Anwesenden und die Neueins treteuden wichen förmlich bestürzt zurück. Und die Urthe dieses Aufstandes? Ein unvorsichtiges Mauschen rvar einer der Damen zu nahe gekommen und von die ,ser erblickt worden. Daher der Singst ruf und die Flucht j Zum Glück erlegte ein Herr dnrch eiuen Fußtritt das ge fährliche Thiechen und ein Logenschlie Her truz eö, im. Triumph emporhaltend, davon, als wolle er sagen: . DU Ee fahr ist kühn überwunden AllgemeineS Gelächter sollte dieser ' kleine Episode. ' - :-:. Frl. E. M. Merrick. eine Londoner Malerin, welche im vorigen kabr nacb Caira ma. um dorr den Ehedive zu malen, erhielt jetzt den Auf trag, das Portrar Henry M. Stanleys .... . . ii oerlertigen, welches der .Enecker, der .Nönigtichen Geographifchen Gesell schaft in Londan" zum Eeschenk machen piitU
v3v werden sicher geheilt durch DlWÄUsSNM SamöurMTropfen. Lur vlutreinigung. Lancaster. Vsr.. ?t Julk, rsSZ. tr. Ougust KvLiz'S HMwr? Tr?rf hbe ich izt BlutremigilvA. gegen Äszegleide rnd Debiluät ingeuommen. Ich kann diesel ben nit genug eiurfthl. ChörleSEbertzarv, Cristian-Straße. rsgenlelden gehellt. Pesria, ZUS., ö 2u-t. 1 853. Meine Frau leidet sehr bZung an Mügenle! den und dat ich datte deshald pti Dr. Auz. König's Hamburger Tropfen i Hause, da, sie la dkkttkgk ßäe eia nie fcbkendes Mü tcl sind unv kann ich dieselben nur emzfeh:. W.Lindiz. echere rütagenlelden gehellt. Von Hexe, Mich SS Feb., 1839. vor U Jahren litt rch an einem schveren Ma kenteiven und glaubte schon ich wäre dem Tode Habe. Da bekam tchzuMig Dr. August Kö ig's Hamburger Tropfe tn die Hände; ich gebrauchte S Flaschen nd wmde öLMUg tsit derHcrgeste!. Albert Zselcr. Creil, 0 SeMzineSnexsthtk u (tlra. TOS CHAftUS A. V0GtL CO., taNif rt . . Dr. August Könlg'A MamIuz?Fs? p SSrseuterpnaster tft ria gan, ,r,2gtlch5 Hellmittel ege Oifchtttrt, echnttMntt, Crttn. tttti Crt Knute, Lregteulen, höhn ett. ü C. da Vkltkkt. ZnallmTxotZetm kbakr. m CKAÄIXJ A.V0Ct8 CO.. llOjf. H. THE LADIES' FÄVOR1TE. NEVER OUT OT ORDER. If you deslro to purchaswj asewiejf mict-ki( askourasroat ai jrour place.for teriiiaana vriecs. If rou cannot sin j our aren. wrlte äirect to nee rest address to you bcjkv caroed NEW rffinlE 5EWLNG KACHIKE am&i sk caqo - a fraesi SQUAR1HX- QAllASt 1 L.U. an iirn - Ist. rt tout. wo. YTrfrfMctti ftirua: ftr Sctianursui; ifaK; tr 7tD C!$tttf?ea sü waiiab mmm Falle CU iu Otart nach trß?d ruc? keaa hw ja verlaffe de.'.bk4ttz, v ze : t&i I I3atcf& Tickt!.OM. Vs. 6ft fi WZivK5 <aki jfiitststapi)lit, as trag Ht Fahrpeeit? u& üd$tcw theUnng. Vtssudere nftka?,U iti OasbrQÜnfero . me . C3i?tieauci gewandt. undfahrt-Ticketi dQ allen Plätze w Westen nd Nordveften ! Die direkteNe Sink ch TOHT TOLEDO! DETHOn all HZNH Citeto Cfcltejscj, Y!A'SzStkftsLZs. iadnUffign Vufchkß nnd vollßSMgi Vickee. heU machen di aeojZs Qabasb Asbu kl &elubteßi Bcgagie?.Ba! ÜKttfa1 fT. 3P. Waste, tt2rtfl-?atfacUt und asd.gn t, I x 1113 tt. ?. O m l H, fiettctal VÄt-Aasag. I.ÖUHm. sR?aff nsd Ticktt-gt et. stA. Die nroge Pan Handle Route MtvAezuo, Otm luOtiXo und Pittobnrcr Olnolntiatl z Ot. Iotila 8alinf IU Itt f rntBfti nfc Ufit 2tai H SS, QcOp Clotft neb' Oöö. Qnlficitlönctct ÄlBi-S Yrorapte Oerbwdssg C-rZ jbtfin cSn fjijr Plttaburg, H&TTÜbnrrj, Biltüncre T7tshinston, Philadelphia, Herr York, Colurabt, QncinnsÜ, IndUrpolij, Et. Lonh, Ciüezzo tnd Louiavilla. CM ContfUi Itx y ttcll Caa ctil hi in caktca Catju tniicht. tuun KUiitj, St iMmta CirkCioutg, tttfchtemniBf .,. tu c:;tKt Ht O H, Crrisj. K& ptX v. CU ÜnMnuiKI. 21 aaiincCtet Cf al Oa,gtt v tx:ixtt 1 Ql. II f i f r.. jm . v.t m WB't bEK AfXJ. Ml ccinn .r"r
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