Indiana Tribüne, Volume 13, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1890 — Page 3
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Eine Sturmnacht.
Original Nomsn dou Smmt Rossi. (Fortstiuna.) Jenny Hemitt, mein Weib! Ich ge, lobe Dir vor Gott und meinem Herzen, daß ich Dich nie lassen will, so lange ich lebe! Nicht ans Mitleid, nicht aus Groi muth, sondern weil ich Dich, liebe, Du Schöne, Du Gute. Du Steine ! Was sie dann sprachen? Nur Gott bat e5 geHort aber immer roieder küßte Jenny 'seinen Hals, der nun so mager und abgezehrt aus dem Kragen heraus ragte. Da war das böse Zeichen und eS wäre bald grausame Wirklichkeit geroorden. Oh, weißt Du, geliebter Mann, Vater hat mir von einem Mädchen er zählt, das todt hingestürzt ist, al sie tfefen Bräutigam hängten ich fühle eS, ich weiß eS, auch ich wäre todt umge. fallen ! ,?lber, Du seltsames Kind, Du kann tkst mich ja sast gar nicht, als Du, wie Du behauptest, Dich in mich verliebtest, ich hatte Dich nicht einmal angesehen, kaum gesprochen in teuer Nacht, raic war daß also möglich?" AlS ob es Gründe gäbe Lieb wachst nicht, sie wird gleich groß gebsren. Ich sah Dich, ich liebte Dich ich sah Guu Mauning, ich haßte ihn aber nicht durch seine Schändlichkeit ollen wir unser Glück trüben ob eS BoS heit, ob eS Ehrgeiz wat,?aS ihn leitete, wir wollen ihm verzeihen, denn ohne ihn rsäre ich nie Dein Weib geworden.Ellen hatte zwar gelobt, ruhig und ge faßt die Antwort HaroldS zu erwarten, sie war eS sich, als künftige Mutter ihrem ungeborenen Kinde jchulvig nicht nur den Bruder, den Gatten hatte ihr dieser gesegnete Morgen zurückgegeben, auch die Anwartschaft süßer Mutterfreuden. Aber als nun der Augenblick kam, wo LoftuS DeliuS anmeldete: .Er ist da! da sank sie voch vor der Uebermacht deS Gefühls in sich zusammen, und erst an dem treuen Bruderherzen erwachte sie zur Besinnung. Sie ließ ihn nicht loS, mit zitternden Händen betastete sie ihn, strich seine Haare, küßte seine Augen uud die armen mageren Hände, sie weinte, sie lachte, sie schloß die :?lugen minutenlang, um ihm dann eben so lange in die sanften Augeu zu sehen, die in Nebe aus ihr ruhten. Du guter. Du guter Mensch sagt sie immer wieder, , kannst Du mir oer zeihen?" Und als ihr Gatte sauft her antrat und ebenfalls eine der Hände VeS Schwagers ergriff, da war es wieder der alte Ton, der nun selig fragte: Sieht er nicht so auS. daß man ihm verzeihen muß, der liebe weichherzige Junge." Nein, nicht Alles, wäre mein Harald wirklich seinem Eselsinn zum Opfer ge fallen dann hätte ich Dir nie oerzieheu. Du häßlicher Mensch ach. besäße lch doch zwei Herzen, damit ich Euch Beiven jedem mein ganzes Herz geben könnte, denn ich weiß wirklich nicht, eu ich jetzt mehr liebe." Nun sprach auch Harold: Ein an . . ' t l m zes Herz hatte iq ir ntcyk meyr zurucrs zugeben, denn die Hälfte davon ist im Gefängniß zurückgeblieben nein, er schrick nicht, nicht so wie Du meinst" er ging an die Thür, auf deren Schwelle nun die liebliche Jenny erschien. Sieh hier, Schwester, dieö ist mein Weidihr allein dankst Du, daß ich noch unter den Lebenden weile, halte sie lieb und in Ehren, Drn Lebenlang." Und Ellen fragt nicht, weß Nam'und Art- dies Herzliede Geschöpf sei, sie zog Jenny in di Arme und gab ihr den Schwesterkuß, dann winkte sie Enriquez heran: Küsse sie auch denn nie wäre lch wieder Dein geworden ohne sie." An diesem Abend trug er sein über müdeS Weib wirklich auf ven Armen zum Lager, uns er selbst fand nicht eher Nuhe, bis ihre Augen sich tn tiefen Schlummer geschlossen. Er war tcute nicht der einzige Glück liche, der in diesem Hause fern jungeS W ib auf den Händen zur Nuhe trug Harold Nandall war der andere glück selige Mann. 50. Kapitel. Da war eS wieder dasselbe Bild, el ehe nicht auS seiner Seele weiche wollte, der Saal deS Schwurgerichts, der Tisch mit den Barristern, der elegante Staats anmalt mit der modulationsfähigen Stimme, da war auch der Nichter und LoftuS DeliuS. auf der Galerie saß wie der die hübsche rothhaarige Frau mit ihrem Gatten Hand in Hand, aber er selbst saß nicht auf der Anklagebank, auch nicht unter den Zeugen, er saß mit seinem snnaen Weib , in einem Winkel. ungesehen von dem Publikum, aber dicht neben dem' Sessel, auf" welchem Ellen Mendoa, Marquise de Lorraine, nebe? ihrem Gatten placirt war. Eine Untersuchung, die voraufgegan gen. und der EllenS selbstgeschriebene Bekenntnisse zu Grund gelegen, hatten di se öffentliche Gerichtsverhandlung er anlaßt, eS lag Anklage wegen einer Tödtung vor, die i der Nothwehr fce gangen war. Der Htr? StaatSanvalt verlaß die Anklage; sie enthielt alle Punkte, die vtsentlich arm der eitle Mann ließ wieder sein rotheS Taschen luch flattern und kokettirte mlt .seinem schönen Organ, aber feine EinleltungS virbengung war mehr gegen die schöne Angeklagte alS gegen die Jury und N!ch ter gewendet, er las wie Jemand, der lesen mußte, eS war nur eine Vrosorma Sache, wenn LofmS DeliuS eine so glatte Stirn hatte und so unberseglich dasaß, dann war er sehr siegeSgewiß und er biß seine Clienten heraus, sollten sie auch grundlos versunken sn Zweifel sein. DerVngang am Steg ar susregend der schöne Sänger, um' den zwei Wetber gerungen, war' doö Ziel aller Augen, die Männer beneideten ihn die grauen begriffen die Leidenschaft, welche er erregen konnte, selbst die Darrister am grünen Tisch flüsterten sich Bemerkungen zu dann würd, die erste Zeu gin vorgeladen, Louison trat ein. Sie war sehr zahm geworden, die niedliche Kreolin, sie wußte, daß sie Enrique; nur durch tin günstige Zeug niß gewinnen konnte, uns war sehr be nit, vi EllenS untern zu Vertreib
Doch dazu kam es Nicht sie brauchte weder ihre eigene Spionage noch fernere Heldenthaten zu berichten auch bei ihr wiederholte sich das Frage und Antwortspiel deS Verhörs. Wußten Sie, daß Ihre Herrin JneS de Lorraine nicht mit Enriquez Mendoza verheirathet war?" Nein, Sennor Advokat." Sie glaubten also, Ellen Nandall sei nicht die Gattin, sondern die Geliebte deS Herrn Mendoza?" Ja, Sennor Advokat." Und Donna JneS glaubte dasselbe und verfolgte sie als Nebenbuhlerin?" Ja, Sennor Advokat." Es genügt, daß Sie mir ohne Titu
latur antworten: hat die Marquise JneS de Lorraine an jenem Tage, der ihrem Tod vorausging, Drohungen gegen Ellen Nandall auSgestoßen?" Ja Wa sagte sie zum Beispiel?" Die Marquise wollte den Herrn auf der That ertappen, sie kleidete sich ganz einfach, um in ihm den Glauben zn er wecken, eL sei Fräulein Nandall, die ihn dort erwarte. Zu demselben Zweck band sie die rothe Kravatte Ellen NanballS, welche ich an der Mauer gefunden, um den Hals, und ließ sich von mir ihr Haar in zwei lange HaarzSpfe flechten, wie Ellen Nandall sie trug. Auf meine Be merkung, der Herr Marquis erde Kehrt machen, wenn er am Steg zwei Frauen Patt einer fände, antwortete ihm diese: Er wird nur eine vorfinden, verlaß Dich darauf." j Diese Drohung erregte Sensation sie enthielt den Beweis sür einen hlanVollen Ueberfall. Aeußerte die Marquise noch irgend etwa hierauf sich Begehendes?" I Ja, sie saate: Ich habe Enriquez durch meine Schuld um seine Zukunft, gebracht; ich bin eS ihm schuldig, Alles; aS ich bin und habe, ihm zu geben. Deshalb habe ich rechtSgiltia mein Test, ment gemacht und darin erklärt, daß er allein mein Erbe sei, daß jede weitere und spätere Verfügung, die ich treffen würde, ungiltig ist. Er weiß eS, der Undankbare, und dennoch will er entflie hen, weil ich nicht mehr daS glatte LZ cheln der Jugend besitze. Aber ich werde. S verhindern wenn es keine Ellen Nandall mehr auf Erden gibt, wird er nilliz genug der latte der Marquise JneS de Lorraine bleiben." Waren Sie Zeugin der Katastrophe 7" Nur mit dem Ohr ich hörte de leichten Schreckensschrei Ellen NandallS, als sie überrascht wurde und wohl ihre ttioali erkannte, ich horte auch den furchtbaren Angstschrei, den sie ausstieß. 2l Jene in's Wasser stürzte, und glaubte, eS fei nicht die Marquise, son dern Fräulein Ellen, die ertränkt worden wäre." .ES ist gut, Sie können abtreten." Der nächste Zeuge!" Es war ein seltsamer Zeuge, der da xorgeführt wurde, zwei Genchtödiencr schleppten ihn mühsam herbei, und ein robuster Handwerker mit einem großen Ning Dietriche folgte. Denn es war kein lebender Zeuge, der nun Zeugniß zegen die lebeuse Mexikanerin ablegen ollte, sondern ihre große eiserne Kas ette, die bisher der Verwahrung deS Ad vokalen Simpson anvertraut gewesen der den Hausstand nach der Flucht auf zulösen beauftragt worden ; von den ver schiedenen (Gegenständen, die om Ber kauf ausgeschlossen blieben, stand diese Kassette obenan verzeichnet. Nun dauerte eS einen langen Augen blick, in welchem man in dem ganzen großen Saal nur das verhaltene Flüstern und tiefe Athmen neben dem Klirre des Dietrichbundes hörte dann war daS Schloß, dessen Schlüssel auf der Themse Grund ruhte, geöffnet. Der obere Ein satz enthielt einige Goldrollen, ein Check buch der Great Tastern Diskonto, Bank und einige Papiere, die übrigen fünf zeigten auf Sammetvolstern den reichen Schmuck der Marauise ganz zuunterst lag ein großes versiegeltes Schreiben mit der Aufschrift: Mein Testament nach meinem Tode zu eröffnen l Nur die Papiere nahm der Staats anwalt heraus die BrillantentadletS wurden wieder hineingesetzt, die Kassette durch den Schlosser, der inzwischen einen Schlüssel herausgefunden hatte, zuge schlössen und bei Seite gebracht. DaS Checkbuch und Testament wurden Herrn LoftuS DeliuS überantwortet, die Pa piere laS der StaatSanwalt erst für sich, dann übergab er sie ebenfalls dem Ler theidiger. ES waren da kleine Packete mit weißem Inhalt zuckerartigen AuS sehenS, drei an der Zahl, die je mit einem Brief umschlösse waren und eine aus geschnittene Annonce der TimeS" : .Wer Muth hat, kann Lstr. 100 verdienen ic." Auf den verschiedenartigsten Karten, BnesbSzen und Papieren, eine wahre Fluth eingelaufener Adressen, die sich für muthig genuz erklärten, Lstr. 100 zu ' r er rr veroienen l uo nur uen eine uorre spondenz stattgesunden, war nicht zu er jehen, bei einigen Namen war ein Kreuz gemacht. Ein letzter Brief sagte: Ich erhielt den .Zucker" und würde auch Ge leqenheit gefunden haben, ihn der iungen Dame beizubringen, aber sie hat seit ein paar Tagen das HauS ihres Bruders verlassen, wie ich auSkundschafteie. I Schicken Sie mir nun die Lstr. 100 oder . ' r. C . M m . ich geoe Azoren ne? an vie raaisoe HSrde, die schon rauskriegen wird, wer l, m. l M M1tM IlttK ' 4 VK vinutyii tvvyii V ktM. Folgte postlageinde anonyme Buchstabe Adresse. Dieser Brief war einige Tage vor der Maramse Tod .uruckoatirt, daS viöecr buch zeigte, daß sie an dem nämlichen Taae eine großer Summe in der DiS' kontobank erhoben hatte deren Nest die Geldrollen waren, es fehlten außer einer Kleinigkeit mehrere hundert Lstr. Auf den dritten Zeugen hatte man vcr lichtet, den Bruder der Ellen Nandall. er wußte nichts weiter als daß seine Schwefler den grausigen Schrei ausgestoßen und daß zwei Weiber aus de Llkß hart aerungen das Vorspiel seines eigenen Processes, seine Perurtheiluxg, seltsame Rettung Und bewiesene Unschuld, bildete bei der jetzigen Verhandlung gewissermaßen, eine Folie sür Ellen Unschuld. überall war dle. Stimmung, al bandle e sich nur um ein Nachspiel, die Schwe fier sreiznsprechen,' nachdem der Bruder sich al ein solcher Ehrenmann erwiesen. O QmWi U deI.yusnrn. dr
ein Sachverstäubiger fürArsenirettlärte, war im Publikum und in der Jury-Loge ziemlich unverstanden geblieben doch lag alles, was an geistigem und greifba rem Material vorhanden war, in und vor LoftuS DeliuS aufgeschichtet, alS er nun die Vertheidigungsrede begann. Meine Herren Nichter und Herren von der Jury ! Nur um eine Sache auf zuklären und definitiv vor dem Gesetz und der Welt festzustellen, appellire ich heute an Ihr Urtheil. Wäre die That vor Zeugen geschehen, so wäre wohl kaum aus der Nothwehr, welche die junge finrn Mendoza ausübte, eine Unterm
chuna entstanden; die Thatsache, daß sie ' r r. .. t .r rr... v . c. . von einer ycivaiin uvrt,uue,t Ivuroe uno sich nur ibreS bedrohten Lebens wehrte, wäre als EntlastunaSmstiv genügend aewesen. Nun aber hat sich dieser Vorgang in dunkler Nacht, noch dazu bei AuSbruch eines schrecklichen Gewitter. sturmeS zugetragen, da draußen am Quai, der um diese Stunde so wie so verödet lieqt, und Niemand wie das Ohr der Zofe der einen und die Augen deS BruderS der anderen Gegnerin waren Zeugen dieses Unfalls denn ander kann , r r r l. Cm i . lcy lyn nacy vorriegenvrtt taieriailen nicht mehr nennen. Wie aber die beiden Frauen Gegnerinnen wurden, und wie die unrechtmäßige die rechtmäßige Gattin zu vernichten suchte, daS gestatten Sie mir. Ihnen vorzufäbren. Vor zwei Jahren, am 5. Juli des Iah. re 188. wurde im District Bromptov die Civikehe zwischen Enriquez Mendoza, 23 Jahre alt, und Ellen Randall, 17 Jahre alt, vollzogen zu allen Rechten. Der mir vorliegende Trauschein-, er m . , . . " r . rr t HSV vas Blatt yocy, wie man eine sreoe illustrirt. gibt al Stand an für den Mann Osernsänaer. für daS Mädchen Musiklehrerin. Der Beruf hatte sie zusammengeführt, er studirte mit ihr für die Zukunft die Opernpartien daS Studium bat schon oxt zmet Herzen zu,ammengeführt, wie Welt und Privatgeschichte uns lehrt auch hier verliebten sich die beiden blutjungen Leute ineinander, und die Sorge sar kne Zukunft wurde ihr Ve meingut. Doch sie wollten auch eine ge T e . . meinsame )cgenwarr yaoen, oenn sie liebten sich. Aber sie waren Leide arm, sehr arm. Nicht jene Bettlerarmuth, die sich mit Lumpen brüstet, sondern jene vor nehme Armuth, die stets in sorgfältiger Toilette erscheint, anständig wohnt und lebt, aber nie ein Mehr als des Tages Bedürfniß kennt und ängstlich rechnen muß. ob ein abgezwungenes Vergnügen, ein Opern, ein Eoncerioiuet nicht mit demnach stiaer Entbehrung des Nothwen: digeil bezahlt werden muß. Fräulein EUen Nandall wurde durch iyren Bruder seit gänzlicher Verwaisung der Geschwi ster erhallen; Enriquez Mendoza hielt weise HauS mit einem kleinen Erbiheil seiner Eltern, um sein Studium zu vol lenden. Beide jung, schön, feurig und in hei ßcr Liebe zu einander entbrannt, wollten sie die bürgerlichen Gesetze der Sittlich keit nicht verletzen, sie wurden Mann und Frau, aber sie wuiden eS heimlich, well die junge Frau des BruderS Eiuwilliguug zu einer Ee mit einem Mann, der nichts besaß, niemals erlangt haben würde. Harold Nandall ist die personisicirte Ehre und Bernunsk, er halte Abwarten ver langt, big Enrique, S)tendoza sich eine Position gegründet. ES wäre weiser ge weien, aber wer kann von verliebter Ju geud Weisheit verlangen? Es ist ehren werih, daß sie wenigstens tugendhaft in ihrer Liebe blieben uud ihr legale Formen f.aben." Wenn ich sase, Enriquez Mendoza besaß nicht, fo war daS auf irdische Gu ter bezogen sonst aber hatte die Natur ihm ein bedeutendes Geschenk mit auf den Lebensweg gegeben eine sehr Vortheil hafte Erscheinung und eine prachtvolle Tenorstimme. Wie unsere heutige EioilisationSkStatistik beweist, bat mit der Cultur auch der hohe Timbre des Or ganS nachgelassen, nur Naturvölker reden noch im DiScant, wir Hvpereioilisirten aber nehmen mit der dunkleren Haut und Haarfarbe auch ein dunklere Organ an ; findet sich nun in einem tief brünet ten Mann ein leichtes Organ, eine schöne Tenorstimme, welche mit Leichtigkeit da hohe C schmettert, so versichert man sol ehen Leuten, daß sie eine Million in der Kehle haben, sobald die Kunst zu singen sich mit der Naturgabe gepaart hat. En riquez Mendoza durfte daher mit vollem Necht zu seinem Weibe sagen, daß er nach einer kurzen Zeit fo weit sein werde, sie von ihrem Bruder zu fordern. (Fortledung kolaZ.) t Irrenarzt Pros. Westphal f In Berlin ist Prof. Karl Westphal Direktor der Universitätsklinik für Irren, Heilkunde gestorben. Westphal war ein hochverdienter Mann. Ein Theil seiner Arbeiten wirkte bahnbrechend auf dem noch wenig aufgeklärten Gebiete der RückenmarkSkrankheiten, bei jeder Kran kenuntersuchung wird heutzutage das etwaige Vorhandensein des Westphalschen Zeichens" geprüft. Auch eine An: Ziahl neuer Nervenkrankheiten bat Westphal beschrieben, von denen besonders die Platzfurcht" (Agoraphobie) auch dem Publikum bekannt geworden ist. Auf dem Gebiete der Geisteskrankheiten hat Westphal besonders die Kenntniß deS verbreitetsten JprenleidenS, der allgemei' nen Paralyse, gefördert, auch einige neue KrankheilSformen beschrieben. I der Geschichte der Jcrenheilkund sichert ihm aber vornehmlich sein Antheil an der Einführung deS I?oll,reetraints Systems von John Conolly in die Ber liner Jrrenklinik ein dauerndes Anden, len. ES ist bekannt, daß man Geisteskranke noch bis zum Beginn dieses Jahrs lzundertS für Beherte, vom Teufet Be sessene u. dgl. hielt und sie deshalb in die Gefängnisse sperrte, wo sie der Ker kermeister mit der Peitsche behandelte". Nachdem durch den Franzosen Piuel die Ausmerksamkeit daraus gelenkt rsar, daß Irre Kranke seien, elche einer eigenen ärztlichen Behandlung bedürfen, baute man besondere Irrenhäuser, suchte in diesen aber durch die Zwangsjacke, den Knebel u. dgl. die Nasenden zur Ver nunft zu bringen. Auf da ebenso Wi dersinnige wie Nutzlose dieser Behand, lung wie zuerst der Engländer John .Eonolly hin, und er empfahl, den Irren wie allen Kranken ihre volle kZrelbeit iu lassen. In Deutschland hat diese Be handlunaSmcthad nur langsam Eiugang et funden.
.VjtA. Land, und HaÜsWiöihschafMüleSe Ueber Niederlassungswesen, von K. L u d l o s f. Auf keinem anderen Gebiete des sme rikanischen Wirthschaftslebens ist viel leicht mehr gesündigt worden und wird heutzutage noch immer gesündigt, alS als auf dem der Besiedlung. Wenn man vom vollständig unparteiischen Standpunkte die einschlägigen Verhält nisse überblickt, so weiß man in der That nicht, ob man sich mehr wundern soll über die unverwüstliche Leichtgläubigkeit der großen Menge, oder die Unoer schämtheit und Frechheit, welche sich ungestört und ungestraft breit machen, um stets neue Opfer für Landspeculalionen auszutreiben. Fürwahr, man hat Ursache, an der vielgerühmten Intelligenz der amerikani schen Bürger ernstlich zu zweifeln, wenn man bedenkt, daß zum Anlocken einer Schaar Menschen eigentlich nicht weiter nöthig ist, al etliche recht in die Auge fallende Anzeigen packenden Inhalt in einigen recht verbreitete Blättern, dann ein paar Tausend mit hübschen Bildchen ausgestattete Druckschrijten, welche eben so groß sind in der Uebertreibung der gewöhnlich sehr bescheidenen Vorzüge alö in der Verdeckung und Bemäntelung je ner Uetelstände und Gefahren, welche die zu besiedelnden Gegenden biete, und neben einem flotten Mundwerk, welches sich nicht durch Einwände schließen läßt, noch eine eiserne Stirne, tu elcher die Vorwürfe und Klagen der Hintergange nen ebenso wirkungslos abpralle, wie Nuthenstreiche an einer Granitwand. Mittelst dieser einfache Behelfe bri. zen eS unsere Colonisatoren" vom Handmerk fertig, die fiebergeschaänger ten Tiefländerelen des sandigen Florida, die unfruchtbaren, trostlosen, sibirischen Steppen deS äußersten Nordwestens, die Lven, sounendurchglühten, wasserlose'u BergländereiendeS äußersten SüomestenS mit Menschen zu füllen, und wenn AlleS klappt, sogar einen Boom" in'S Werk zu setzen. Warnungen, Ermahnungen, sachze-. mäße Erörterungen in der Presse tjelfen dem Thun und Treibe dieser MenschenHändler gegenüber so gut wie nichts. Gleich wie der Rattenfänger von Hameln in alter Zeit die Kinderschaar durch den Klang seiner Pfeife verlockte und vrr darb, so werden hierzulande jährlich Tausende und Abertausende tüchtiger, strebsamer Familien von gewissenlozeu Landipekulanten in Gebiete genarrt, welche unter gar keinen Umstanden zur Wohnstätte cioilisirter Menschen sich eignen und welche auch durch kein Mittel der Kunst oder Wissenschaft hierzu geeig: uet gemacht werden können. Man sollte meinem, daß eS Mittel geben müßte, diesem gemeingefährlichen Unfuge, welcher von Jahr zu Jahr größer wird, endlich einmal daS wohlverdiente Ende zu bereiten. Es ist zedoch biS jetzt sehr wenig Aussicht, daß solche angewendet werden können. Liegt doch der Haupthebel, welcher jedesmal in Thätigkeit gesetzt wird, wenn eS sich d rum handelt, ein durch eine neue zahn aufgeschlossenes Gebiet mit Menschen zu besetzen, iu den Händen Jener, welche dabei interessirt sind. ES ist die große Presse, welche diese Dienste für da all, mächtige Capital zu besorgen hat. Aber nur die Presse allein kann wie der Abhilfe gegen den schändlichen Miß brauch, welchen man mit ihr treibt, bringen. Und sie sollte eS sich daher mchr als bisher angelegen sein lassen, die Bevölkerung über Eignung und Werth bestimmter Landstriche für die Zwecke der Bewirthschaftung aufzuklär.'N. Man muß, wenn man die sich ?agtäg llch vor unseren Augen abspielenden Vorgänge genauer untersucht, annehmen, daß sich der größte Theil der in de Ver. Staaten hausenden Bevölkerung so ziemlich ganz im Unklaren über die Witterung?, oder Boden Verhältnisse der so gänzlich voneinander verschiedenen Theile dieses großen Lande befindet. Noch weniger bekannt sind die slkswirthschaftlichen, die gewerblichen Be dingungeu der einzelne Gebiete. AlleS. was man weiß, beschränkt sich so ziemlich darauf, daß der Süden und äußerste Weste viel ärmer sei, al der Norden und Nordssten, daß eS östlich der Fel sengebirge, bis zum Missouri etwa, sehr wenig regnet, daß im Süden früher einmal die Sklaverei bestauben hat, und deshalb dort viele Neger dem Weißen in den Weg laufen, und daß man an der Paclfickufle sich über die Ehinesenzn ärger habe. Im Uebrizen bildet sich die große Menge ein, e sei allüberall in den'Ver. Staaten aut zu leben, und de halb wagt man sich leichte MutheS iu die gottverlassensten Gegenden, dieseil man sehr häusig eine Hein.ath aufgibt, die tausendmal mehr werth gewesen ist. Diese sonderbare GemüthSoerfassunz oder VerstandeSrichtung vieler unserer aeschätzten Mitbürger macht eS den Land' Sveculauten vom Handwerk leicht, stets neue .VerbesserunaSwüthiae" auszutreis ben. Hat einer derselben in einer be stimmten Gegend erst e t n e n BeranoerungSlustigen ausgestöbert, so hält eS gar nicht schwer, so ziemlich die ganz Gegend rebellisch zu machen. Und so erklärt eS sich, daß ru der Union sich un. gefähr der fünfte Theil der in anderen Ländern sonst so benelven,erty legyax ten. ackerbautreibendtn Bevölkerung ent weder bereit an? der Suche räch glück: kicheren Eesilden befindet, oder doch die Absicht hegt, über kurz oder lang nach .m r orr ' r: .. ..r ... C...X. ... glullllyere.il Wvn!" uuuvn, Da hat man i m m e r ge laubt. die ?lmerkaner hatten das Höchste in der Kunst der Neclame geleistet. Was sagt man aber zu folgendem franzölchen . fT flTV. C l.... ..U.T.". j. jnjflQi; aiann, sin unaiuui liehen Goussä mit einem Druck seiner Hand erwürg konnte, muß, u Jedem einleuchten wird. Niesenkräfte U fitzen. Und thatsächlich hat sich heran gestellt, daß Eyraud seit Jahren da be (Tif.tt.sCs5i.fr tnAnftrnwn ft$ lllljiliu iviii.i. injjHiHini fm0 rzklcheS zu zwei Franc ver Flasche beim . wf . ... t .t ... in m ar VpS'yerer vuno, zu ynven vj9 t . t if 1rMt -V AW A F O ViClüJ lyiwvt jutiuui Mtnschaumvltisen. lange dsullHe Wfeiken. Cigarrenlviden te. bei Wm. Mucho, No. W OS LZaWgton ytr.
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', 1-, 1 , -'!. ' MiblLJk--! - ujaacxai i -it-sa (Ztsenbahn Zeit Tabelle. IefferssnvMe, Nadison & Indianapolis. Abgang : Szpreßzüge 4:0 Wm. S:i Nm. Leeomodatioa L:4S Bm. 6:20 Zlm. Unknnst : C;p. 11:25 vu. 10:55 Ite. lleeow. 10:00 vm. 5:45 N. Laudalia. llbaaug : Gibreß 7:80 vm. 1141 vm. 7:00 N. ll:00 Nm. eeom, 4:00 ?tm.Vnknvft : ksp. :45 Bm. 4:15 Vm. 2:40 m. 5:00 Nm. kceo. liXQQ Bl. vee Llue, S. C, S. & Indianapolis, klbaang: Erpreß lk:4 Vm. 4:00 Vm. 11.55 Vra. 2:50 Nm. 6:45 Nm. Vec. 7:05 Nm. Ankunft:!?. 8:25 Vm. 10:80 Vm, 5:55 Nm. 2.65 Nm. 10:40 9lra. Alle obigen ZSae halten iu Briabtvood an. Dle folgenden Züge laufen nur nack und von vrightwood : Abgang : L:15 Nm. 10:50 Nw ukuuft: ,40 Vm und 5:25 stau Ctactaaati, Qabash & Michigan. Abaana t 4 00 Bm. 11 fit . fi a ttrm Aukuuft z 10 SO vm. 45 ?im. 1 40 m. Tiurinuati. Sndianad'l, St.Loni & hieag. Ttminuatt Didisiou. Abgang: .öS Vm. 45 Rrn. Cinetnnatr Vee. S:t5 Bm. Ißt&h Vm. 6,85 Rm. nur Tountag 5.) m. ukuntt: li.OO Vm. 10öOm. Siacm'tiLtt. 4:LS Nm. vur Sount. 1S.I0 Vm Rusd. ville Au, 10 85 Vm. Columb s Alk 4.K5 lim Chieago Divinon A'aana: Il.'O Nm. 5.15 . Lasayette ce. 7.lu m. 5 20 Nm. Anten: 8.8v Vm. 2.86 Sim. Lafadelte Ace. 10.86. Vm. 6 lg Nm. Ehitago, St. Louis & Pittkburg. ? AM 9m nn V, . O v w wr W V IU Eolumbu Hcc 9 00 Vm. Kichmond Ace 4 00 km Ankauft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm EolnmKn ce 50 Nm. R.chmoud Ace 40m Ekieaaa idiffa ha ffafamA A, 11 85 V. 11 ,0 m. Ankauft: 8 85 Cm. 8 IS Nm. Lake Srie ic Wefteru. Abgang : 7l5Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. ll 10 Nm. Vukuntt: 8 20 Vm. 10 80 Vm. i 50 NM. 6 20 Nm. Indianapolis & Bincenues. vkpreß Abgang : 7 SO Vm. Ace. 4 80 Nm. rpreb nknast: 5 00 Nm. Lee. 10 45Bm. Kiucinuati, Hamlltou & Sudlauspolis. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.l0:55 Bm 2 45 Nm. lgl. S 5Nm. Vukunst : ll 05 Vm. 9 10 KM. 10 65 KM tgl. 1.10 Nnt Dhii, Zudiaua & Oeftern. Veoria Didifion baana : 7 45 V tal. 12 05 Nm. 5:0. 11:15 N tal. - Anwntt: 40Vm gl. 1,:16 Vm. 40Nm. 6:80 Nm. Oeftliche Didisioa.-Vbaana : 4 oo Vm tat 10:40 Vm, 7 00Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:26 Nm tgl. 10:50 m tgl. Indianapolis, Decatnr & Wi stcra. Lbaaug : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Luk: 5 60 Vm. 4 68 Nm. Sudiauapolis Sa St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 5 Vm tla. 4 0( lim. 11 05 m tgl. ukuuft : 45 V tgl 10 80 Vm. 2:85 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LouUdtlle, Net, Vlbauh & Chieag. Ehieago und Wichiaan Eittz Dikiston). lbgaug 00vm. 1:15 Vm. 11 10Vm tgl ntonoa ce. oo Nm. Uutuutt: 4 00 va 8 60 toi. 8 AK Vra. t Zndiana 5r ffj j&,wiL wmw aiüOH (Ist litt - AnfeetiguuK vov Nel)NUngeK. Cirkularen, BriekZZpZeK. YreMißen, QnittNngev, Oiutrittskarteu . MtgliedNkartcN, " v.:.; i.n: ,! ücn :" : p; rifSI
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