Indiana Tribüne, Volume 13, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1890 — Page 3
.. eÄSÜSii Die einzig nicht olkoholhaltize auS Pflanzen bereitete Medizin in flüs fett Form. Sie ist nicht ein Gekäst ans Rum, oder Vranutwew. cetoünt ud versüßt, m den Geschmack zu befriedigen, sondern ein avl kalt sornische KrSuters gefertigtes Präparat. Di, neu Sri Siwt gai 93 Utitl tei8t bat lt. ftSktt di, Rrn, Vugki! und ßtva, ttxtxtiU Vaiatta KL?zt US s,ftk?i. Dl, Otgn,klch HSusigfl ihreFuak .ton nicht tfiBta, ttr,aen. fei S!ngetde. fr 2it und M Kiirn, tet RMjta acl$ kchm?,löZ Mt THStizktit bUtx Crgsn eil M 1St. i? uZchätzSak. lt cui Set etntt' Btttr that gili Lku,elH a 4Sair(lltn !!, i tu ,di,w seht merthvoZ. Si $llfi w Kk L?dSÄS. mm erftsxfuri, ttrtldt E?.L. tÄ eet gsg5u ffeb!!k. turalzia sb ge aü Hsstt.akheSk. All dij'.ne fü, o ftztnz,, rt,njtf, ftad b! m-ittt m$nt Qtiini ff t$M5 St?slkZ Stt fU? ks ud KWVr. ata lasst '.; mzt nd vkökiki f.,. Znn Z rs:)k fr niz häi. ?,?i:2t fl, bti N. ö st ewi ZdZ-LÄt Mzü, citi fl, t 5t ,S? bi geb Stt!?.Ai, inLi? v5 Tsx,z Uitll. ff fttauUrt US Geht? Ad bzruZtZt ttt zu ltrt bit Sigid n jjUii tat ftift&t ßlttt liealatlctt fcU mn14Ucha dr,. it mit ftwmthktr fcif afaHU wtrt5B!M. 30f ipS J.sgSK, SN S. 7S W Stt.,Rm vort,ssL: Z4 hsd v, b ,,? loaif fttk.Lte BtttttS" Sk, Lktt nn Z tS i HsulsUte! in tne? 5i uU. . V. SaviS. vo- 19 Va?n Sii.. Hta CrUanl, a., schreibt un;j m Dstu US Sä.SKai fasste ksr: I? im i lö IaZr Lch Hot Ssringlin ikNanlas f: ktt tch m ng- " , , a X t K. A I A I J U Wnd, LlUt 6;f gas LM?L uit. ac; vrn sie trl drsuS, und S hmkdi g iti deJ Sidiji, ß all tu Qu?5en. Ich hi'StftkL! wktt!.- , RatH Y,susn, von Dr?', N. sagt: .S!sz i au ttjtn, Mt ich gemk heS; 5 hst ei U u nittw X. fi. fc a i e t?, s HAör üt, Ja., fast: .?w. V:ttr- KM ich s vo, Zaht? und kürskch htiU e3 ich ru Khku?mnS. LS. . DsotS, ssn Td:, ft. I.. tchtitst: Ich HS s,hr schlsi öttbauung end Gittk Bischsn l!, s CUUffU <ulm ui$i'tii gsc SxMchkMS." am H.D?r. ssn Sleff.. Zchiid: .Ich benutz ktS als Aitjt las ffrui:ws erfttt, unch d?ft?R ÄZunÄh:U." S. i, c(ac, 77 i?5t5Ufct U. Am f?0r! fchttitt: .Ich Hatte fclUa MU,S fü! in jniltrtjiÄ Fi hkchSch trfiTtr XI.MoXonald lr-Co. VssZytV SsSe. I?? vk 7 I Schwache Männer, eiche ihre vo ll ZTZanneS kra fk undSraNkzltit dkZ SiistkZ Kder zu riznea ünste, seilten nicht rttumeu. tt ..JuaenSlreund" sn Ilses. Tal mit vielen Sranktaqejchuhkrn ctdafette. Ichlt ausqestiktt! Wtrr gr unlv, uotx rn neues HtttvNsAhren, viurch Tsusead innerhalb !ür, kr Zeit hat BeruttstSrun z von veschlechlS, trantkeiten n den Solaen ttt Juaend Zünden tcllfllntlj derbkrqkttkllt urrea. Hell ?fghna ievs, einfach alt bilttZk. Jeder weizen Srir. SchiZkSZSealZ in Ttamx.sndJbr bekommt ttH uch rstezeu .fr lzes rv? pa vrlvat IllnlK nd ?kp,s rn, SZ EiH IL tr Et gott, .F. ! 2 Ilfl PJ'X . . ü u ; . ..- I Z. j. - .1 Q- f 4 r? h rfS iwifiipir, KtL? öLüe iV.'fe Ä.ssN itr? B3T Mitte September erl&ien eine neue verbesserte Aussage dos Am Wkbflvhl der Zeit" e5ial,V.Mtschr Vtman in 3 VSch s jl. AUS PfflT. 3n circa ZS vScheutllchen Lieftrnuge zu dem billige Preise von je 5 Eeute, zu beziehen drch tle Vuchhandlnng von Carl Pingpan?, Jio. 7 Süd Alabama Straße, oder durch die Herausgeber Orale, Jttuehlor Of i, i90 Walnut Str.. Cincinnatt. O. tT Lgenten überall verlangt. hau On Ilundred TTimBl pvil ition tor pinu la Arnericin contiuu tötet as oUciton tor patent, earant. trad-narka, copy-.i-ht. arn.. fth LTn iNd btatM. and trie. the Dabüthert vk ta bcsentifl in Untted rtt ana oruro oonnP btna patent tu Canada, Eng Und, Franey (Xrrnanr. ana tu inr ramn . ., im un.siaaled cd tbclr ttIlU uiiu Drawin and pcifieat1otu VraparH and Ala4 ra tha Pataot Üfflc oa hört ootica Tann ver taaaoDabla. Ho charga toi; MfninationolioodaU. r drawlos, Adnfö hf natl frea Patent ohtain-d thronh Mtirn.t Oo. Ar n rt Ieal Intha SCIENTI FW AIEUICAX.hich baa th largeal circalation and i, Üx raot Inflaant U Mtipipr f ita Und pablished ia tha wortd. Tb adantaga es auch aotio av? pa taute aaaratanda. .. , ' , Taü largo ä 3nm$t illnirtratd uwip la poblished WEKICJLY at tiüO a yaar. and i adinitted tu b tle lt(, paper drotd to ciene, Biochanlca, ineat.iOffl njineeriDff worka. an ther department of lndostiial progre. pab- - Ntbad ia ans cwautir. It contalnthnnie of aJlpatenteea and tu! of very inrention patentea aen weetc Irr it foar taontU tor na doUax. Soldtf all newsJealer. Ii you da? an icvtctlo t patai writ to Mmi Jt Co., -pablr-yier f EcienUäo innfWIli . Ml BroadwaTT Kew York. I iU4bwkatptaBuiIa4fr '
c:
)ttfi&mtt.fcvtäj'it4Cs, ,Mi&j$,J3!rKl0'bm
utifc inRP ISrvffP lIllfmfM EltfSy"??!! a .N-w--..' . 1 ' gGj jjA&S- JäV WIliMMIrf Ä&Z lnrvt swV-" . "OÄ. . Ky c-äVA v5 f'tte-vi3 F7?7!VP.x ''kISuIS
Bl jJxSU ; lfc i ( rreoamton o? morl
1
"j. r ' Ni"''rC'!iiTi'.i J t i- -k, pftrf vrs v-i-i s-v&V iawr irgsCft -tiifcsi 'Mi ,-i-tirrwagaui Ane Sturmnacht. Original . Roman bsu Emmi Kossl. 3 war am dritten Tage. ctS Harolv Lenes Wort fand, welches ihm deS WärterS Klopsett abaeichttllten. f t . ' r f . , i nachgedacht, ivie er bit Liebe dieses treuen KindeS lohnen könne, mit Erden, guter wenigstens, da er ihr nichts andereS mehr zu biete vermockte. Aber auch dkeS schien unmöglich VaS Geld, welches man ihm abgenommen, verfiel, rreil kerne Erben voryauven, an ven Staatsschatz ; nur wenn seine Unschuld .i y ' W... .... stsTClNi! an 6 4,aqc9iiaj mm. iv vutu , . . k . ?r..r.... S reclam.ren. DaZwnrve megelchehen er wuitte es, wenn f.M rnJUt. er der eine rechtwn au l '"3v ,iy 7r rrcv Freiwillig hatte Jenny daS Gelübde abgelegt, me elnen anderen Mann zu ? . ! 1 f. ... 1.1 .... .I..X s?.nl freien, nur lM für e uno a,zre Treue xu bewahren. Ihr Bater war ft ' nickt sekr vermoaend : wenn starb, zs war unter Frenlden er um die Erlaub t rc v- ni);v4,..i tjt le"ltm Ende das lfm trauen nl la en und lhr o eine Uiiaö hängigkeit zu bereiten? Er benutzte den Besuch seines Advocaten, um ihn zu consultiren; hier fand er eine Ermuthigung. ebenso wie bei Herrn Neynold; Beide fühlten, datz dies die einzige Art war, Jenn?, die sich in aller Unschuld vor Gericht stark compromittirt hatte, wieder zu Ehren zu bringen, und ihre schöne Liebe verdiente zum wenigsten dicS Opfer von seiner Seite. Unter anderen Umständen hätte er, der Sohn eine) früheren angesehenen EngroSKaufmanns, wohl den Gedanken, die Tochter des Henkers zu freien, mit Stolz und Verachtung von sich gewiesen der Mann, der in einigen Tagen selbst durch Henkershand endigen sollte, hatte keinen Stolz mehr, der Erdendingen galt. Er war sehr ruhig und gefaßt: einen Auftrag wollte er Jenny hinterlassen; sie sollte in New ZZork den bewußten Brief abholen, sobald er zur Ruhe ar; man bewahrt drüben, wie er wußte, drei Mo, nate lan postlaernde Sendungen auf, und ein Schreiben, welches er ihr beim letzten Abschied geben wollte' an Enriquez Mendoza unter der vorzufindenden Adresse befördern. DleS Schreiben hieß: Ich sterbe mit der Hoffnung, daß Du gerettet bist, wandert aus und betzaltet mein Andenken lieb in meinem Weibe, daß ich Euch an'S Herz lege " Es war eine seltsame Ceremonie, die sich in dem UntersuchunzSimmer des CriminalgefangnisseS abjplelte. Der Bräutigam,ein verurtheilter Mörder, die Braut deZ HenkerS Tochter, der Brautvater der Henker von London selbst. Nsr Lilly mit ihrem Manne und Hen Neynold waren noch zugegen, als sie den Civilakt vollzogen. Dann trat der PfSrrer. der ihn ebenfalls taglich be suchte, in seine Rechte. Es war ein noch junger, gkaubenseifriger Mann, und HaroidS Zauste Ergehung.mit derer seine Trostworte anhörte, hatten den Glauben in ihnr erw.ckk. eg müsse ihm gelingen, das GeftSudnih feiner Schuld herauözudringen. In diesem Sinne war auch seine Pirdigt geh Uten, er führte idm vor, daß, wenn er in seinen Sünden ohne 'Rene dahinfahre, die Gemeinschaft im Jenseits mit feinem Weibe gebrochen ttt, nild bau die ewige Trennung mehr bedeute, wie die kurze Erdentrennnnz. Aber ats er auf alle "Gesichtern um sich nur den reinen Abglanz des inneren Friedens' gewahrte unv die Bticke himmtischen BertraueuZ zwischen Braut und Bräutiaaul, da wuroe auch in feiner Brust ein Zweifel wach, ob nicht doch rin Irrthum ttn Unschuldigen zu einem ehrlosen Ende bringe. Und da er ein mutyi ges Her und energischeu Willen befaß, ging er im vollen Ornat zu dein obersten Befehlshaber dieser Gefangenenanstalt und legte ihm seinen Zweifel an'S Herz, mit der Bitte, ob nicht ein Aufschub möglich sei, der die Hinrichtung, die morgen stattsiitden sollte, nsch so lange hinausschöbe, bis er selbst, zu einer Audienz bei Ihrer Majestät der Königin zugelassen, deren Gnade erflehe. .Es geht nicht, es geht wahrhaftig nichts entgentte der Direktor, ein alter Gamafchenknsxf, .ich ziehe mir den Ta del, mehr wie das, die Gefahr des AdgefetztwerdenS zu, wenn ich ohne höheren Befehl einen Aufschub gestatte. Da un-' sere 3)!aiestät die Königin aber nie ohne eine zweitägige Anmeldung vorher eine Audienz gewahrt, so käme Gnade zu spat! Sie sehen, verehrter Herr Pastor, ich kann ich darf mcht! Und Sie können keinen Umstand herc. prf.rrr . r-r . beiführen, der einen Aufschub ermöglicht, ohne sich bloszu,ltellen? .Unmöglich! ich bin der Vollstrecker des Gesetzes ; mein Gewissen, meine Ehre verbieten mir ein Einschreiten hingegen, ich bin kein Unmensch sollte sich ohne mein Wissen und meinen Willen ein Hinderniß erheben, so will ich nichts da gegen thun und einer höheren Macht die Rolle überlassen, die sie zu Gunsten eines Menschenlebens durch ihren Priester spie len will. Der alte OberstiEommandant hatte ' zugestanden, was in seiner Macht lag. Und nun kehrte der Priester zu dem jungen Ehepaar zurück noch war ein Schimmer von Hoffnung, ihn zu retten, vorhanden, nur hieß eS: Zeit ge wianen. Zeit, zwei Tage nur, aber Harsld sträubte sich, dre Bittschrift zu unterzeichnen; nur wenn er starb, war Ellen gerettet; erfuhr sie, daß er im Kerker schmachtete, so würde sie ihr Verbrechen gestehen, um ihn zn befreien, und seinOpfer wäre ein nutzloses gewesen ; erst- der Tod, Än dem nichts zu ändern ist, gab ihr Sicherheit und, Gewähr Zünf tiger Ruhe. 7, - Jenny begleitete den Seelsorger hin aue: So wollen wir ihn ohne seinen Willen retten, Herr Pastor, flehte sie i!zn auf dem'.Gange an reichen Sie die Bitte um Audlen, nur ein daS Hinderniß werde ich herbeiführen. SrSail m ttU tä ES zvar fast zehn .Wr AöenbS, als ein
' Lv'ft
er,iano ne ntcyr, aver er g auoie . der Athem eS gestattete. ihr V fttft l . ... . V . r , rrn , . M
I...ta4,.., " V , .v ., . W - . . a . 1 I
T 2rl wi . um mit Wonen; ica
er Mre: . Herr, n mächtig tn ux, mtii Du sün
Xmüwn'Wmnit t r -,GI, trii
tzölij btelch tzor AfttMg M von den Ereignissen deS TageS, noch Kett Oberst-Commandanten des Gesängnisses, o Harald Randall schmachtete, zu sprechen verlangte. Eine wichtige Dienstfache!" fuhr er diejenigen an, die sein spätes Eindringen verhindern wollten. Man gab seiner Drohung nach und meldete ihn, da er gesagt: Ich f . - ivuiut i: London. coinrnc im nuriraqe ves enrers von Nun, was bringen Sie so spät?" frug der Oberst ihn. Einen Brief von Bell Hewitt, ich mußte geloben, ihn selbst in Ero. Excel Un Haude zu geben.' Qt tte;&T:Xtl. RCicancycH lag. - m.n si,.;, (, sifM.,.fl...( yi,tf,,i waviivuiig . hi tx Xu m.f r...! l ! I V I tiil V ßr n ' .rfirt1. ' und eine schuldigere Sand besitzt als ' ? Schwiegervater Haro . NandällS. cywlegervarer aro " ' I km;.. r mtt einer gewissen Befriedigunq dachte, tl f.. KA .TOl"inl4itl !,M., !i :r;"'IV,: mCT! ri'l.? v hiü vm iuuuci wiutiuc, d glaubte, daß der srühe Morgen sein n.t-.. .. 'v:??. ?. ' Leben enden werde, dies martervolle Nacht ersparen da der Pastor ihn doch für unschuldig hielt. .Wie kommen Sie zu diesem Brief, Polizist? .Ich bin ein Freund der Familie, Ercellenz, und besuchte sie heute Abend." .Sie kennen also den Inhalt des Briefes gut kennen Sie auch den Befehl. Excellenz. .Run, so dürfen Sie ilzm die Nachricht bringen, daß wohl zwei bis drei Tage vergehen werden, ehe mir einen anderen Nachrichter hier aben können hier" der alte Herr fchneb ein paar Worte auf eine Karte und unterstempelte sie .dies ist meine Ordre, Sie durchzulassen und den Gefangenen in seine frühere Zell zurückzuführen. Thomas Gardina hatte einen zu tief eingewurzelten Respekt vor der hohen Charge seines Vorgesetzten, sonst hätte er die runzelige Hand, die ihm den Hoffnungsschern reichte, mit seinen Küssen und Thränen bedeckt. Denn die Thränen rollten ihm von den Augen, als er sich nach deS Verurtheilten Zelle führen ließ er hatte zwar daS liebe Mädchen heute auf immer verloren, aber weil er sie reinen Herzens liebte und ihr tragisches Geschick ihn tief bekümmerte, dankte er Gott, daß er dem Mann ihrer Liebe die Marter dieser Nacht erspa ren durste. Harold lag auf seinem Lager, als man klopfte er hatte leicht geschlummert und glaubte, noch traumbefangen, die Stunde sei schon gekommen, die ihn abrief von dieser Welt. Aber ThomaS Garding war es, der eintrat und freudig rief: .Muth, Muth, Herr Nandall, Jenny sagte, zwei Tage gewonnen sei AlleS gewonnen; die Königin welche Gott segnen möge hat noch nie die Fürbitte eineS Priesters überhört und es wird mehrere Tage dauern, bis ein neuer Nachrichter gefuuden, denn der Vater JennyS hat soeben anaezeigt, daß er fein Amt niederlegt: Bell Hewitt ist uicht mehr Henker von London. Schweigend ließ Harold sich in die bessere und minder dumpffeuchte Zelle zurückführen, die er früher bewohnt. Die dunkle Ahnung, daß er umsonst ver suche. Ellen zu retten, befiel sein Herz. Was feine Feinde nicht zu erreichen vermochteneS gelaug feinen Freunden. Aber deunoch behielt ver Augenblick, der Rettung verhieß, fein Recht, und er hielt die Hand deS wackeren Burschen fest in der seinigen. als er ihm nun die Vorgänge im Haus da unken bei Rowning, hale, des heutigen TageS Abschluß, er zählen mußte. ES wär schon sehr spät, oder vielmehr sehr früh, eS war schon fast die Stund der angesetzten Erecmion, als Thomas ihn verließ. Harold schlief nicht jenen Schlaf, der vom Leben, zum Tod leitet, sondern den Schlaf, lieblicher Träume voll, der vom Tod zum ewigen Leben fährt, der Traum von erster Liebe l ; 20. Kapitel. Zwei Stunden später, als sie LoftuS DeliuS zum ersten Mal gesehen, fuhr Ellen mit ihrem Gatten nebst Herr Rermold und Lounon nach dessen Bureau. Harold lebte noch durch ein Wunder fast durch GotteS Gnade, wie Ullen jauchzend sagte. Der berühmte Anwalt hatte sofort HaroldS Freiheit begehrt, da 'i. c r , rt rc rr - mit dem lebenden BewS von EllenS ! iC.20.u4 !A. Os.lf.. iM siA t.vRr Existenz jede Anklage in sich zerfiel. Aber eine Schrift gab Ellen dem A alt jetzt: .Sie war für meinen Bruder bestimmt, bitte, lesen Sie dieselbe, und dann ertheilen Sie mir Ihren Rath, ob ich mich schuldig an dem Tode der Mar quise de Lorraine bekennen muß, den man wird doch jetzt Fragen stellen, wer die Ertrunkene war, welche Harold statt meiner recognoscrrte. Aber wann wird Harold frei sein und wann und wo werde ,ch ihn sehen? .Heute noch, und er ist bereits durch mich in Kenntniß gesetzt, doch sein Schweiaen ist mir immer noch nicht klar. Weshalb, da er Sie hinterher am Leben sah, bekannte er denn mcht, daß dem alfo sei? .Weil er glaubte, ich habe die Mar quise de Lorrame getödtet, aber Noth wehr ist kein Mord nicht wahr? Wenn c f rr jl r .1 t . r i j . er:'.. IX. es ttgeno mögt! 'Ii, o ilyuyen lc irrn? vor einem öffentlichen Gerichtsverfahren, meines Gatten halber, dessen eichlicher Cbarakter zu sehr darunter leiden möchte Damals, als mir die Marquise de Lor raine am Steq auflauerte, that sie eS in der Abficht, mich zu ermorden, wie Löui son bezeugt; als ich ahnungslos den Steg erreichte, saßte sie mich hart an und suchte mich in'S Wasser zu stoßen. Wir rangen mit einander, ich kämpfte um mein Leben. Und wenn unser keuchen kämpften wir war es, die ryr dbafteS Weib! Du 1 Dirne meines Gatten!' Da sie so lange,. ickt süßte, das Enriauez mit mx vtn
Vglajfe' j:E' -.fl"'-!. -irij-i ' ""il .'rsßfte? ,,, , A9nartfiwwi gj,W. rfF fc WMh fimitttt sä?, tr J?ein Keulettbieb. .Sie wünkte. sii lUttte. ich glaube wahrhaftig, nicht meine Hände, sondern meine Worte haben sie itt's Wasser gestürzt! Enriuez, der zu spat kam, horte nur noch memen Schreckensschrei, dann wz er mich in'S Hans. Ich wollte .zum Richter und ihm Alles gestehen, mein Euriquez fürchtete aber, man könnte mir nicht Glauben schenken, und da die Marquise ihn zum Erben eingefetzt, würde man an ein Einverstandniß zwischen uns, an einen geplanten Mord glauben. Ich liefe mich von der Furcht anjteaen; ais oas unwener zu nde war, flogen , wouw o ' t.',.. U k!.it!.u!.. I.. ii i fe nm -nrT n i 1 1 mir iinvrA vcaanaen. ,9tem! erntocD, sagre er in dedau ; . ' r j . . - - Ge. - P 0 örc.'prechung. Uad da vte sich fretwll. g hellten. I nge. i ,,,, JMIItt ll"rtlln 11 Xlllld vmiiiu y- "u-... ".gj Zwang er.pan Nehmen S.e em Pr;f,.A iniTl imffTlt iVii nttt .-( lwni - , . rjj . , ' : vailoaiS und chicken vie nur nocb beute ef strv s? Off . ri S ". Ihnen dann selbst Ihren Bruder briu genl AlS Jenny wie gewöhnlich am Mittag zu ihrem Gatten kam, fand sie ihn in i..n!fU (cu;aiuc( iciumiyisu. -Ich bin frei. Jenny seufzte er. .eS ar AlleS vergebens. Ellen ist hier, sie ist nun verloren." Ein furchtbarer Schreck durchzuckte daS junge Weib ; sie glaubte, fein Geist habe sich verwirrt, er rede irre. Aber er über zeugte sie bald vom Gegentheil, in klarer und verständlicher Weite erzählte er ihr den wahre Sachverhalt, und nun erst begriff sie seinen psermuty und seine Traurigkeit. Aber letztere schob sie auf einen anderen umstand. Der Verunhellte, der nur noch weniae Tage oder im Kerker zu leben hatte, war r .f f ti. o- r . . großmulyig genug ciccw, vie .ocyrer eines Henkers zum Weibe zu nehmen. der in seiner Ehre Hergestellte und dem Leben Wiedergegebene aber mußte sich dieses Ehebundes schämen, daS begriff rr . . rt"r ' v . - it.... & V )ic oyne vjiimiujiy, mw oa lyre ieoe ebenso rein wie selbstlos war, wollte sie ihn frei und zufrieden machen. Langsam ließ sie sich auf die Knie vor ihm nieder und indem sie zögernd, mit einem sehnsüchtigen Blick den Trauring vom Finger zog, legte it ihn :n seme Hand. .Ich gebe Dir den Ring zurück und mit ihm Deine Freiheit Du sollst nicht in das Leben mit Schmach belastet zurücktreten, welche die Ehe mit einer Hen, kerStochter auf Dich werfen wird. Nur im Tode wollte ich Dir anaebören. an Dein Leben habe ich keine Rechte. Du weißt, daß ich Dich nie vergessen kann, denn ich liebe Dich ; Du aber, der Du mich nur auS Großmuth zum Werbe nahmst, Du wirst und sollst mich bald vergessen und in einem Mädchen aus unbescholtener Fannlie eine ebenbürtige . . ' t u igamn smoen. Ehe er antworten konnte, wurde ge klopft; man überbrachte ihm ei.ien Brief von LoftuS DeliuS. AlleS in Ordnung, mern theurer Freund. Sie müssen gestatten, daß ich Sie fortan so nenne. Heute Abend ye zen 6 Uhr halten Sie 'sich marschbereit; ich hole Sie ab und bringe Sie zu Ihrer Schwester. Ein Prachtweib, diese El len, man begreift wohl, daß ein Bruder für sie sterben wollte. Aber das war ja ganz überflüssig. Ellen ist uiischuldig an dem Tode dieser mexikanischen Venus uild in wenigen Tagen wird eS die ganze Welt wissen. Also Kopf oben, Freund, das Leben liegt wieder rosig vor Jynen, nur noch ein paar Stunden der t ' ... 's f. c rt - . grau, amen erreruas! uno ViU.es t( wie der gut. Ihr Lastn DelinS. GrauMle Kerkerhaft? ..Jenny be, hsuvkete spater stetS, eS waren die gluck lichzten Stunden ihres Lebens gewesen, denn kaum hatte Harold den Brief' gele sen so riß er sie mit einem Jubel schrei uu sein Herz, an seine Lippen. Diese glühenden, berauschenden LiedeS küsse wa: ren die einzige Antwort auf ihren zurück gegebenen Ring, nein, nicht die cm;ige, denn er schob den Ring auf ihre Hand zurück und sprach dazu in feierlichstem Srnst: . v (Fortsehung solat.)' S tnzarckö Wlrlhfchaslöpolttik. Von erheblichem Interesse bei den ti.i er' '.....'Xr-A icyigcn occqaiuUCU IN veul, sind die .Aktenstücke zur WirthschastS Politik des Fürsten Biömarck", herausgegeben von Heinrich v. Pöfchinger, von Cz. m. ' : " oenen oi5 zeyr er )te Band vorrirgr. Diese Sammluna entbält Zahlreiche bisher unveröffentlichte Schriftstücke und wirft manche Streiflichter aus die VorGeschichte der jetzigen deutschen Socialk form. Sie bietet unter Anderm auch genügenden Aufschluß darüber, weshalb dem alten Reichskanzler die neuesten rr- i i a . c. i. .,! . . of -. yrurc oev oeuiiqen Zraliers rn ver ibeiterfrage nicht recht zusagen wollen. Auf der anderen Seite zeugen sie indeß auch von dem lebhasten Interesse des Kanzlers an dem Gegenstand. Schon im Jahre 1LS4 gibt der Waldenburge? Weberstrike Gelegenheit zu mehreren vertraulichen Schreiben, in denen sich die Stellungnahme. BismarckS zur Arbeiterfrage, zum Theil durch die Seziehungm zu Las falle beeinflußt, deutlich spiegelt. In einem vertraulichen Schreiben an den Minister des Innern Grafen Eulenburg vom 31. Mai 864 wird mit Entschiedenheit eine gründliche Untersuchung der Verhältnisse der Waldenburger Weber und die Wahrung der amtlichen Unparteilichkeit bei dieser Untersuchung gefordert; eS heißt dort: .Wie Ew. Ercellenz bekannt sein dürfte, sind di Mitglieder der WeberDeputation und noch neun andere Weber wegen der Beschwerden, welche Se. Ma jestät durch die Deputation entgegen, genommen, von (den Fabrikanten) Reichenheim und Kaufmann entlassen worden. Se. Majestät haben, nachdem die hilflose Lage dieser Arbeiter durch die Deputation zur Allerhöchsten Kenntniß ; gelangt war. befohlen, einstweilen dafür ' zu lorgen, ö vle elven mu tyren . Zirz Lijl. triTtr -.. - . ... V. ü s ... k... t?. ' .. tt.. . C-. Milien nicht Noth litten, und habe ich zu diesem Zweck dem Landrath Freiherrn r,
,"1 ' 's
'"'::rv - c ViJ''Wl-V . -Vf& tSw-V-,. f Ä - '.'.ii'
B:isl,Wtt:vliiül(.l!i
s7 jjzf2.sizt.-?- - ---,iV-.. ..-sV1 ;feIMi m mh mmi: m
Win iimifMiiwi der Beurlaubung des Freiherrn v. Ros senverg hat der zernge Äerwefer, Negies rungs-ReferendariuS Böhm, statt die ihm aufqetragene, als dringend bezeichnete Vertheilung der au. Unterstützung zu bewirken, in dem oben allegirten Bericht sich nicht allein gegen eine solche überHaupt ausgesprochen, sondern auch An laß genommen, in die ihm gar nicht auf gegebene Erörterung der Lohnve, Hältnisse der Weber einzutreten. Er ist dabei, wie mir scheint, in einseitiger Weise zu Werke gegangen, indem er, statt beide Theile zu hören, sich alMI.VVVVvt iu uhl ftcf bie Vernehnmna der Fabriku . besitz er beschrankt und für dieselbe den in GierSdors statkonirten und daher wohl kaum vollständig parteilosen Gendarul benutzt- hat. , Jndetn ich Ew. Excellenz ersuche, den qu. Bericht einer Durchsicht würdigen zu wollen, glaube ich annehmen zu dürfen, daß die gesummte Fassung desselben die Ueberzeugung gewähren wird, wie der Regierung ReferendariuS VSHm den Partei o en Standvunkt, von welchem Uein diese schwierige Angelegenheit ?ichH ..j? nd tem staatlichen Ge. . ' 1 . . . . sammlintlrezke ent prechend vehande t fflIl jcht "einnimmt, sondern . . ' . ' . . wuui tuini, tiiujv tiuiitiiiuu, vuvuu r.x. ..:x.,i.Li:j.i c' 1 UMÖUJIUKUUi liU i ÜCU U 4 C t C I Uo Einflüssen der Ar. veitgeber identificirt." Der Vorgang, der dann noch in ein! gm anderen Erlassen weiter verfolgt t. ; r ii. i ffii, errnnerr uussaueno an oie m zung ster Zeit gevflogenen amtlichen Unter fuchungen über die Bergarbeiter Verhältnisse. Ist aber in letzterer Beziehung durchweg die Einseitigkeit und Befangenheit vermieden werden, gegen die Fürst Bismarck 1864 ankämpfte? BismarckS Ideen über. resv.. aeaen den .Slaatssocialismus ergeben sich auS eiuem Schreiben vom 10. August 1377 an den Handelsminister Achenbach in Betreff eines dem Reichskanzler übers sandten esetzentwursS. ES heißt darm: Die Kämpfe der Arbeiter und Arbeitgeber drehen sich wesentlich um die Höhe des Antheils eines Jeden am Gewinn und um die Höhe der Leistungen, welche vom Arbeiter verlangt werden darf, um Lohn und Arbeitszeit. Daß irgendwie die Punkte, welche der Vorliegende Entwurf berührt, und namentlich die Sorge für körperliche Sicherheit der Arbeiter. für die Schonung der Jugend, für die Trennung der Geschlechter, für die Sonntaasheiliguna, auch wenn diese Fraaen viel beiriediaender gelöst würden. als es der Entwurf beabsichtigt daß die Steigerung der Macht der Staatsbeamten den Frieden der Arbeiter und Patrotte herstellen würde, ist n i ch t an zu nehme n. Im Gegentheil, jede weitere Semmuua und künstliae Beschränkung im Fabrikbetriebe vermindert die Fähigkeit deS Arbeitgebers zur Lohnzahlung." An anderen Stellen befürwortet er allerdings wiederum die Ausführung dessen, was in den socialistischen Förde rungen als berechtigt erscheint", seitens der Negierung und erblickt darin das einzige Mittel, der socialistischen Bewegung in ihrer gegenwärtigen Verirrung Halt zu qebieten-. vom Auslande. Der Jnaenieur E i f f e l. ber geniale Erbauer deS Thurmes in der Pariser Weltausstellung, ist zur Heit ohne Zweifel die populärste Persönlich keit in Frankreich. Man hat bereits Straßen und Plätze mit seinem Namen benannt und man feiert ihn, wo er sich nur sehen läßt. Erst unlängst hat ihm die tadt Dkzon ein groizeS Bankett ge aeben. Diesem Festmahl wohnten der Präfcct, die Divisionsgeneräle und die cct, die DlvlZ.onsgenerale und die ten Mitaliedcr der Beamtenwelt bei. bochftt Der Prafect, der Maire, der Stadt. Mandant ,c. brachten schwungvolle commandant ?c. bracbten sbl Toaste auf Herrn Eiffkl aus.. . In feiner rankenden lLrmideruna wie der Ge, feierte .auf den aewaltigen Erfolg der Weltausstellung hin und betonte, wie sehr daS Ansehen Frankreichs durch jene alanzende Veranstaltung gewonnen habe. Nach dem Festmahl geleitete der Präfet Herrn Eiml ur.d dezien Schwleger,ohn, errn aues, in oas .yearer uno ruorle sie in seine Loge. DaS gesammte Publir. r. j. r.: w. " cr n ? ' . t. a-r ... w mt-. nun eryoo liuj ver ver V4iuuu( ni EittelS von den Platzen, alS ob es galt. einen Son?erön zu begrüßen. Nach dem ftirnn 9s sni.f OrA.r.Vii T?rti-. v fivfc vuv tyv.v'i u. s'illaise. Di., mx d.r Anlaß .im k,,. hi.nlrln ntmltmi iii P . w U VVl tiUll II V(VI((tltVlt VVUIHIII Ht w weltbekannten Ingenieur, der sich von seiner Loge aus wiederholt verneigte. Am anderen Tage sandte Herr Elssel, welcher durch die Weltausstellung Millionär seworden ist, den Armen von Dijon 10,000 Fr.cS. Im Pariser .Figaro" findet sich eine Plauderei über einen interessanten Fall der Gewinnbetheiligung. Ein Herr NayrolleS, der vorher keine große Geschäfte gemacht hatte, eröffnete . , r cr .7?.:. vor ö ganten m PUl tn vuutniijc schäft mit sieben oder acht Arbeiterinnen, venen er veripracn, anizer vern iioqnc, den sie früher gehabt hatten, am Schluß des Semesters noch den ?.:sg GeschattSgeumnv r na ihren Le,Mn ' . . v i gen zu vertyel.en. uever oic Aroeiren 9 1 m ttt Mädchen wurde Buch geführt, schon nach dem ersten Halbiahre erhielten sie erhebliche Antheile;, von da an wach ihr Fleiß, , ihre Lust am Erfinden schöne? Muster,. ihre Sparsamkeit im Material so sehr, daß das Geschäft und damit ihr, - . . r "i. , r ' Gewmn bedeutend zunaym. eyr arver ten an emiaen fünfzig Maschinen sechszig Mädchen. Ihre Lohne schwanken nach den Leistunaen zwischen vier und neun Franken täglich, dazu kommt dann der Gewinnantherl7 Bei der letzten halbjährlichen Auszahlung desselben be. kam die beste Arbeiterin 17 Francs, die am wenigsten geschickte 135 Francs. Wie fleißig sie aber auch arbeiten, erhellt daraus, daß kürzlich keine von ihnen aufzublicken für nöthig fand, als eine Aniabl Herren durch die Säle gingen! Freilich als sie erfuhren, daß eS Präsident Earnot mit Gefolge gewesen, stürz ten sie alle an die Fenster, um ihn wenigstenS noch in den Wagen steigen. zu sehen. Merrlchaumpfeifen, lange deuttche is,n. Cigarrinwitzen ete. bei Wm. vkuchö, o. l2 Ost 5SaZh!ngton. ytt
iTw'HfcsfB-il' (Ztsenöstzn m i TsSslls. ZesserfondAe, Madisou h SLdiasadslU.' Abgaug: Szpreßzuge 4:00Vm. L:tS Nm. lleeomodation S:tS.Tm. 6:20 Nm.Vnwnft: Vxp. 11:25 V. 10:55 1ha. Vo. 10:00 Cm. k:4S Vm. vaudalia. Abgang : Expreß 7:L0 Vm. 11.68 Vm. t:00 Hrn. 11:00 Am. Aeeom, 4:00 Nm.-.Lnkunft : Ezp. 8:46 Vm. 4:16 Bm. 2:40 51. 6:00 Am. vecom. 10:00 Bm. Lee Line, C. C, E. Sa JndlauapoM. Abgang: Expreß 10; Vm. 4:00 Vm. 11.65 Vm. 2:60 lim. 8:45 Nm. Ace. 7:05 Nm. Antnust: Sxs. 8:25 Vm.1v:S0Vm. 8:55 Nm. 2.55 Nm. 1Z:40Nm. Alle obigen SüK halten in Brightdood an. Die folgenden Lüge taufen nur nach und von vrighwood : Abgang : 8:16 Rm. 10:50 9hnv ukunft : 8,40 Bm trab 6:25 Nm. nckluatt, Oabash & Mchlgcm. Abgang : 4 00 Bm. 11 65 m. & 4s ukuuft: 10 $0 Bm. L 4b m. 10 40 Nm. Truati,SMttad'U,S Ein,innatt Didision. Abgang: 8.55 Bm. 45 Nm. Cincinnatt Are. 6:45 Bm. 10:55 Bm. ,L8 Rm. nur Sonntag ö.(X) zz. Lakunft: 1Z.00Bm.l0 80Nm. CiLttn'tiVtt. 4:55 Nm, k:45 vnr Sount. 12.10 Bm. Rush. dille Ace.10.L5Bm. EolumbbS Are 4,65 ilu Ehieago Diviston Abgang: Il.w Nm. 5.15 Nm. Lafayette Acc. 7.10 Bm. 5 20Nm. Ankunft: 8.80Bm. 2.L5N. Lsfüdette kk. 10.85. Bm.S lv Nm. EhiVllL", St. LoaiS & PMSdurg. Abgang: 4 80 Bm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Solnmbu Ace 9 00 Bm. Kichmond Lee 4 00 Nm Ankunft 11 40 Bm. S 50 Nm. 10 20 m Kolumbus Acc 8 50 Nm. R.chmond Ace S40RM. Ehieago Division via Sokomo. Abgang z tl 85 Bm. 11 ,0 Rm. Anlauft ; 8 25 Bm. t 15 M. LaK Srie & Wefteru. Abgang : 715B. 1 LO Nra. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankauft: 8 20 Bm. 10 80 Bm. 2 50 Nm. SLONnr. Sudianadoll & Biuceuues. SrpreK Abgang : 7 20 Bm. Ace. 4 80 Nm. Erpreß Anknuft : 5 00 Nm. Aee. 10 45 Bm. Ewcinnati. Hamlltos & Indianapolis. Abgang : 4 05 Bmtal. 4 10 Bm.lO:85 Bm ! 45 Nm. lgl. s 86Nm. Mknntt : li 05 Bm. 20 Nm. 10 55 Nm tgl. i.io Nm Ohl, IMaua ä, Qeftern. Pria Didision.-bgaug : 7 45 Bm tgl. i? 05 Nm. 5:0", 11:15 Nm tgl. - Ankunft: l8 40Vm gl. 1, :15 Bm. 2 40Nm. 6:L0Nm. Oeftliche Division.-Abgang: 4 00Bm eql. l:tBm ilnnt : m v Indianapolis, Deeatnr & Visiern. Abgang : 8 85 Vm. 1100 Nm tgl. Auk: I S eo Vm. 4 öS Nm. IManapolis & St. Loulk. n 85 m 05 tla 4 0si x Z, to Bm tgl. 10 80 vm. 1:86 Nm tgl.S25Nm tgl. LonUdille, New Albauy da EHKago. Chicago und Michiga City Didifion). lbgang S OO Bm. 1:15 Bm. ll l o Bm tgl. ouon ee. s oo rcm. nuiuun : 4 oo m 8 SO tat 8 51 . Bßs lSffiee r Indiana ! . N. ) Y7 l M llll Ml t? U W UU UU HjZkdlt pc) - i c . VSU I " r w i wrn Uet)UUNgkL. 1 lf w CirKllmen. GrkkWfes, i nt evit !mvUfif II Quitmugeu, iIwtrittskarteu. Mf ftlüefevfart? NMTUettllU, m 1 Qioöürra, i'1! lrt:iii'irH:
- - 'cMS, ' .'" 'VffSlÄit. "'.r. iySkG v- ;m.mt'..?--- f: ' r!;-
C&nttuataeo
Udrema
"'; S" : i ffl' !ÜH 'JST Tjfj;?'" JT'!
MiMs ite-ti 0MUmmM kteV.MS .,;;.-:i.,,l..:I';-r'r'.'.';.-''':;,.:' ,, ' -i? far özZllllstWk G 6 ö ö Z o n L Regelmäßig GeMft5.Vkku-H jedm zweiten Sonntag w Monat der Arbeiter.Halle. I Neue Mitglieder vndm in dm xt$U äßigm BersäMMlungen aufgerz. ZUonstNcZ VkittaS 20 gcuts. Mitglieder der Sektion könn Mitglieder dsr Krankenkage und. mm m$ utuun sciicci 1 OaOaal Kauft Ticket? via die MM! Mi x - J -e)Uoui svnu h i w kitm iCwia eftipsy n im j" ach ßylcago nd dem ytcttegzu Abfahrt ds IndlanapoM : 7 80 Bm . . . . . . Ankauft fe Chkags , U IIIOBu...... . , , VON 115 Bm...... v V m t M Ca evON ; .rknssttuO Abfahrt den Ehieago? . 55 Bm......:?: tata S80Nm..... , m 0 niCa li 85 Nm ' ' m II5C3 Mouon Are.... m 9 tWCa Die itniiai all, ilche , 4 Shieago mit Rüitt.hr an nlmU$, Sag gtta U3L ticket . Office : No. 26 EN SllmsU Ctzzx I. X. Baldwln, MSrM Rissigst tIft(. ADOLPH WEtmY, tOld rredom and nicht.) Oeffentticber Notar, GotttU poudrut a. UeberseHer. No. 196 Slizabelh Qtr MBtt , man. ntmt& tnti r-Hener'Alarm-OlßnalO. t Ps?V40si E. uzl.li 0rz,u. k '?it?U us tm ffrtt. ? ?5el tck Mchiga Cttsli. I 51n15tral nd SsHkch, OWftS Nd Rekd'ttaßa. ULu?Uk, feflgtcfr B-rertm tt S1 söchnm? si fUtlt et, tl fciiiart Grit, unb galt W, Cm. II , Strji? und gert ,,. IS V Cf tr. vdLZta!jfcttl ie eitia bm. ni efi tt, 1s tsr!fr-.t5e5atr:rc 11 EanMjB Bit. , I Äs! R 13 ?ed Joitt. f UZ m US, k'.kte &?. 134 iad.r. , V ;ö $ 125 MiÜ US ssbkS SSk.A?, 7 b!L!Si kZ,h HU s 125 icr.tzsl rs, ttt An S57sfSKMa-at&.i?i. i?3 RifiSiass ss; 5 üiwm-fsjt Kix :: ISi iii uiisn KK chi tli m CSegs tt. csri iKti ? : m $ras sd $tesxx -li StUvm ueb Stjijca rv ir u, Cut ai m, I tH tscH att .w5. Vs,lsts ra igraif rij, atrMfl 9b t is. S5 .S.l?LdKsta ?-B,?t ,,z ?!S;"fr? m srf i ks itiga m. iS 3trs''.wti Ziu 5 Cl: t2 f.lp,$xpi e.t?i sii GUt, ait s nzcn sd Sizic.r et?, Sii C3)flvaKtc nmmmm t. 414 SSiüSlSKiiif-iiUrt r. ai5 gatt'Sia Sciftoui. S18 ZtttWfM mi 1 ti fßtUa FK. KSA VOlitfi &3 Msziöls 5S::Ä Stz. 4 s;: ctj? Ct-tj.? . u Slki, Kk Frtt 5. tt Jstt Km. mxt t. e!tt , ZI f:ai;,gfjriift. . . tt !:s ci Kvit es, ::!" n ,0, 5? m ' tu s ei Baiws e. as 25ta b ntxtu 514 gilt!? s Vz,K ailmßt h et. . iU-slerf il tisUaöft SRisitrt Rl Aa? i?. S-ttÄkl VsHtö?? tt ZZirttii eajr &t. sffst z Uciifj-fu 'mi VöllH?,. it 3aUeU. 113 NHsktt kd Qr?ltz tt. m Einübst uxi Scetii et. " 41s i&oni An, Kq, . m S. ß S. Kke HsK. - S!ea, L'z,!. 24 Rill 9 Sfrt Ld äiiH Ü i Bt a4lä tüm !kIi6 Hit. 2 sau . ejfta mit 11 NK -ELtt? U Bt3 am ee&t SÄk. . iti efz im &ti u. 17 WünVtitn unb a? vtt. IS Kabis ?.. ?tt tut u os. cn euut it. 5 &t vsd 5ckss, et, eil zwtzüi l tt.rn "m tt Unieu 5 taenil tx .'i16 3imH xm&tnUin m :.s &4?4 cn. bis WksftZftrrivnd H-NI, SiZ ZtnntfM Cttl "itKA ttl Mkndisn vvd Palser. bZi Uäiri 5S 2, ÄS,tit l ott, z 2;aa.n en Vk?ir,s tl &stta& m 12 ItU6Brt Bk XttSfttt? Cil. Ei Of Bl EttS&ftt S!ectsa bs Bltstraa Bs. ff fnxsistt He. A ett,(ti 9 m 6 JIS Bll .r Vttt Ctctltal Ctt. sICttif0 ia KOCitmca zmi mgiti Ctr. IS 9e mnb 8 tue In La, -14 Vtintta atz tjl5 flobU unb Cot 617 Mw Jkks,y nnb CtniS n 1rtni( ,,. ncM ik. U ii? p ifttC Tt ?isi5r?K ai Ratf tt, n .4-sas 9;0U cts. f3i'cnHc,a t ii k fr Bet I C;i , k SHtfixU C8.ksI SiXrtm n uiiitt v. cm sci&ss . . ns ?:V. srictjta an nt fzU', Ks e ii s. 714 ESiiaa CutDiiH t,''Mv ., TW tatlil BaifrtSasI, ' V4a , .. ... 'urw ii1.. u uuiiiuni uiibii , i n vch tii; flllli iS'irt Kt(HMKRltif C3, ctu ezaetn cnxn. - tn DTtfsui si Liir.tatra ca t TTaaC4rtlnftl. M fca 8 C4UCtr.1, C Crt:; ii;;;;:. ttt r . --h i1. t juiäjj, w ... mw - ei du fisT cac vC B31 , (3s CttSl SS3 tHUrtt VN, Sfttllf ' -i su tt d eari cuu rx. ftt nnla,a U-ttktaa Ci a Ctruua aal Czzzzix z'.u .181 statt . . ",.i, ß Stattn cUltft: ircTj Cm CifBtllStr itst"-Oc-l:,.O7-Zk). fcsia c-ci-j u ici rr::i
;i.;:,-;f;; ff CtnM tst L4Cn C tt Dt fr:xrl03. SEi!i;!!l ft wrt rKS-aiC !i il li-: J ! r. . . "
