Indiana Tribüne, Volume 13, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1890 — Page 2

!5W3ä .,Jsi jIndiana Tribüne. ' - SrscheW D&q0 os) Sosnisss. öhaflMe talet durch feeitXragtrl) i 4? ftntt fit Voch, tt eoBBtglvZnt&Bf S tvti ut SH-. 4iit inlanoiQ 15 Tst sfeif st ri t. Cn Nr ,nz1cht tu Cna3l5tia5r--3 W P" SsSttt 13SB.cavladSr. JndianspoliS, Ind., 26. Februar '90. an den eklavereitagen. "" Qin Vilb im Klnnen von dm Zustan, Un, als in den Cudstaaten noch die Sklvnei bestand, gibt eine zwangloje , Psuderei von . ,33iU ArpS. Kinder wollten ine Geschichte von entsprunge..nen Niggern bSren. .Da mutz ich mein lteS GedSchtmß ein uzenig. anstrengen", . antorteteer Alte. $at habe ich schon vergessen, daß es jemals entsprin- .. gende Neger gegeben hat. ES ist schon ' . gr lange her. Eine neue Generation, fcerni älteste Angehörige weniger als 30 Jahre lt sind, ist entstanden, welche von der Negersklave: gar nichts gesehen ..hat. Es war einratnarchalischeS Leben auf d,r Plantage. Noch ist eö mir, als fei tS erst gestern gewesen, wie ich mit unsern jungen Schwarzen spielte, mich mit ihnen in Waid und Feld umher trieb, wie wir luit Big Wen, mit Virgil und Pomxejus "aüf die Jagd gingen, wie nett die alte Negerin Aunt cggy mit uns sprach Mb uns Kinder gute Rathschläge gab, nd wie uns bei Allem niemals der Gedanke kam. daß die Neger Sklaven und wir die Herren waren. Die Schwarzen gehörken sozusagen zur Familie. Aunt Peggu war "eine greise Matrone mit verjchrumpsten Gejtchtszügen, die unaufbörlich rauchte und von ihrem Sitz am tfamin aus gute Rathschläge zu geben pflegte. Sie nannte Alle, die unter 50 ahre alt waren. Schwarze wie Weiße, ihre Kinder. Sie war ebenso gutmütyig wie abergläubisch, eine Eigenschaft, die sie mit allen Schwarzen auf ben Plantagen gemein hatte. Sie glaubte a die Wunberthätizkeit von Eidechsen, Eulen, Fledermäusen und Schlangen, an Beschwörung und Hexerei ! DaS Wunderbare verbunden mit dem Schrecklichen, übte überhaupt einen außerordentlichen Zauber auf die Neger auS. Sehr lebhast erinnere ich mich noch an den alten Neger Sam, der sich spater, als er die Freiheit erlangt hatte, Dr. Sam nannte, sich eine stattliche Brille zulegte und auf einem von Ponies gezsgenen Wagen stolz umhnfuhr. Er war anerkannter Sachverständiger in der Geisterbeschwörung' und in KirchhofSpuk, bewerkstelligte Wunderkuren und trug feine Apothe'ke alltaglich in einem jadt mit sich umher. In diesem 6c fanden sich die wunderlichsten Dinge, die er Heilungen in zanz besonders fch,erigen Fällen nöihlg hatte; nicht blos Wurzeln und Kräuter, sondern haßliche Insekten, Schlangen und allerUi anderes widerliches Gethier; zur Vereitung feiner Arzneien gebrauchte er unheimliche Ingredienzen, wie sich deren die Herrn in Macbeth - zur Vereitung ihres HillenbrauS bedienen. Einen entspringenden Neger habe ich nie eleben. wobt aber solcke. die turnt fangen worden waren oder die sich wieder freiillig gestellt hatten. Sie waren selten. Wir Knaben und Mädchen hatfr große Furcht vor ihnen. Ich erinnere mich sehr gut, daß einmal ein Sieger, der feinem Herrn entlaufen war und wieder zurückkam, von dem Letzteren aber nicht wieder aufgenommen, sondern von der Plantage vertrieben wurde. Viele Tage brachte er im Walde zu und wäre fast HungerZ gestorben. Er bat seinen Herrn fußfällig um Verzeihung und wurde dann in Änaten wieder aufgenom en. Auf unserer Plantage bef:d sich als Pflegerin der Kinder eine Schwarze Naens Mary. Sie hatte einen Gatten, den Neger Anderson, der einem benachharten Pflanzer gehörte; Anderson war keiner von den gehorsamen. Negern; er urde von feinem Gebieter öfters öestraft, entsprang diesem schließlich und suchte Zuflucht im Walde. Sein Eigen tülLer ließ die ganze Segend abpattouilltren, und weil der Verdacht nahe lag. W Mrn ihren Gatten, dem sie sehr zugethan war. bei sich versteckt halte, so machten die Verfolger deS Entsprungenen wiederholt bei unserer Plantage Halt, um nach Anderfon zu suchen. Mary Ut mich wiederholt unter Thränen, ihren Mann doch freizubekommen. Ihr zu kieke, da sie sich sehr anhänglich an unsere Familie gezeigt, begab ich mich zu . OnderfonS Eigenthümer und schloß den Handel mit ihm ab, obgleich mir selber, M Wesen AnderfonS durch nicht zusagte. Marus große Freude, als ich t ihr den wiedergefundenen, feinem früheren Eerrn nicht langer unterthänigen Ander n brachte, läßt sich denken. ES dauerte von da an nickt lanat. da ; tobte der Bürgerkrieg, und wir wurden x im den nordfkaatlichen Eindringlingen s auS. Rome, Ga., vertrieben. Es war " . un Mitternacht, als ich die Dienstboten und farbigen weckte und ihnen sagte, l U ich den Ort verlassen würde, und ihre Herrin werde mit mir gehen, und sie selbst könnten ttun, waS ihnen beliebe. Sie erklärten einstimmig, uns folgen i uuV t. (SZ.-tiiJtjtf &isM ... mtt nv uuiii uf iuu iKmm wvuiu( und ginge die Reise bis an's Ende der JZtU. Wir wandten uns nach Atlanta. Dort verschwand in einer der ersten Nächte Mary mit Anderson ; wir erfuh nn spater, daß sie sich nach Nome zurückbeaeben batten. Anderion recktkertiate die schlechte Meinung, die ich von ihm hegte; er schloß sich der BundeSarmee n, defertitte und lieg später seine Frau , i Stich. 6in ganz anderer Mensch war derNeer Tip. der ein Beispiel großer An, Lnallchkeik und Treue aab. Ick sckickte d ,cn Atlanta nach Rome zurück, um auf mein dortige Vesitzthum zu achten und p sehen, ' wie sich die Dinge dort ttt:ckclten. Er wurde von den UnionS ruppen ais Spion festgenommen und trat, um der Strafe als solcher zu ent ln hi sin karZikeM,aZm,ntsa fAX

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NV-i5-- - ä-.: chnn eüechschMinni tr hi iih iüitheti ' Nacht dm Ousianaula, nahm seinen Wen länas des westlichen UferS des beendigt war. Als die Föderalen heranzögen und man gegen die Neger mißtrauisch wurde, or ganisirten die Bürger regelmäßige Pa trouille. die auf entspringende Neger

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Solcken Sieaeln gina eö oft schlimm. Ich erinnere mich noch eine LiedeS aus femn Tagen, das auf dem Banjo begleitet wurde und mit den Worten begann : Run, niger, run. do patroller catcn 5vu, Run uipger, run, jott tetter get awity. Neger, die man nicht genau als gute Nigger kannte, mußten einen Paß haSen, wenn sie sich von einer Plautaae anderen begeben wollten, um Fresnde oder Angehörige zu sehen. Eine der eingefleischten Schwächen der Neger war der Hühnerdiebstahl und ist es jetzt noch. ES kam so weit, daß kein Weiöer Hühner vsn einem Schwarzen kaufen dürfte, roenn dieser nicht etwa Schriftliches von seinem .Messa vor zeigen konnte. Ein paar gestohlene Hühr.cr, durch einen Weißen von einem Nek,er gekauft,- kam nach dem Strafgesetz auf $25 zu stehen. Ein kleiner Hang zur Dieberei lag damals noch in jeder Negernatur unoerkennbar. Große Gewandtheit und viel Scharssinn zeigten die Neger, wenn eö galt, der herumttt eichenden Patrouille zu entgehen. Sie gesielen sich darin, die letzteren an der Nase herumzuführen und die Unge. schicklichkeit und Lsngsarnkeit derfrlbm zu verlachen. Das war ein Hauptspaß für sie. So trieben eö die Neger w den verflossenen Tagen der Sklaverei, und ihr Leben war keineswegs so elend, wie e5 von Leuten, die wenig davon gesehen haben und zur Uebertreibung geneigt waren, geschildert worden ist. T-tterreiÄs innere Politik. inimt öiMd'ch'., Es ist ganj unausbleiblich, daß der iohmischkdeutsche Ausgleich auch auf die Gestaltung der parlamentarischen Verhältnisse im österreichischen Abgeordnetenhaufe einen Einfluß im Sinne einer Annäherung der Opposition an die Negierung übt. Graf Taasse, der diefe Folge in einer Unterredung mit einem amerikanischen Journalisten voraussah, dürfte sich in diesem Punkte nicht getäuscht haben. Manche sprechen auch von Aenderungen in der gegenwärtigen Zusammensetzung deS Ministeriums, doch stehtdieö noch dahin. Die Deutsch liberalen im NelchSrath haben zwar noch keinen formellen Beschluß wegen Vor, nähme einer Frontveränderung gefaßt, allein sie werden jedenfalls zunächst stillschweigend ihre Opposition gegen die Regierung einstellen und sich abwartend verhalten. DaS ist die Meinung Aller, die sich einer Kenntniß der Verhältnisse rühmen dürfen. Der NeichZrath hat nach seinem Wiederzusammentrilt ein friedfertiges Aussehen gezeigt.' Die Parteien haben auch schon ihre Zusam menkünfte gehalten, aber eS ist noch nichts Festes'überdie zukünftige Haltung verabredet werden. DieS freilich ist unverkennbar, daß sowohl im deutschen alS im czechischen Lager die Absicht besteht, alle anderen alS sachliche Debatten zu unterlassen und AlleS zu vermeiden, roaS Gegensätze hervorrufen könnte. Ob spätcr die Deutschen zur Mitwirkung an der Negierung herangezogen werden, daS ist einstweilen noch ungewiß. Die Aufnahme, die der ' Ausgleich in atttn allen politischen Kreisen EürovrS, die russischen ausgenommen, fand, rolrkie wieder auf die Stimmung in, Oesterreich selbst zurück, ja man 'kann sagen, daß man daselbst erst durch daS Echo, daS der Ausgleich auswärts fand, zum sollen Bewußtsein seiner Bedeutung gelangtet Auch jen? Gruppen in Oesterreich, denen der Ausgleich unwillkommen ist, weil er ihnen den Boden für ihre Sonderstellungen entzieht, legen bereits eine gewisse Entsagung an den Tag, wie z. B. die ertremen Deutschnationalen.. Auch die ungczchechen verhalten sich ruhig, da ihnen die Erkenntniß aufdämmert, daß sie sich einer überlegenen Macht ge' genüber besinden. An Versuchen, daS in Böhmen gegebene Beispiel zu verwerthen, wird eS nicht fehlen. Schon regen sich die Sl ovenen, die auch bereits gern ihren Ausgleich hätten, und ganz bezonders lebhaft wird der Ausgleich in G alizien diScutirt, wo einerseits die Po len befürchten, daß es mit ihrer Stellung als Zungelein der Wage zu Ende sei, und sich andererseits die Ruthenen, wenn auch noch schüchtern, mit der Forderung von Abgrenzungen nach , böhmischem Muster, ja einer Zweitheilung GalizicnS hervorwagen. Liegen nun auch nirgends solche Verhältnisse wie in' Böhmen vor, und kann auch nirgends nach dem böhmischen Muster vorgegangen werden, so ist eSdoch keine unersreuliche Erscheinung daß sich daS Bedürfniß nach Verständi gung und nach Beseitigung (?)der nationalen Kämpfe auch in den anderen Krönländern regt. Frühere NetlJStagSvahlen. Deutschland besitzt in runder Summe zehn Millionen mählberechtigte Bürger. Im Jahre 1887 betrug die Zahl 0,769,602, wovon 7.670,710 von ihrem Stimmrecht Gebranch machten. ES ist anzunehmen, daß am 20. Februar acht Millionen Wähler sich betheiligt haben. Die Wahlen im November 1884 hatte in den deutschen Reichstag 70 DeutschEonservatioe, zg Frei - Csnservstive lNeichSpartei), 109 Mitglieder. deS Cen, trums, IS Polen, IS Elsaß 'Lothringers 60 Nationalliberale, 61 Teutsch-Fre!-sinnige, SS Socialdemokraten, 7 Demo kraten (VolköparteiZ und S .Wilde entsendet. Vor Schluß der LegislaturPeriode bieseS NeichHtacls waren durch ! Nachwahlen die DeutschlConservativen um i htt flreit telchßparttr um 1, das Cenunv d ysle um 1 Mandat ,orden,,Vähnd dl. Deutsche -r UNI UM 2

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Gltzi SkMNtt. Z)tt kpttnn;s 4 . .. in . ;il ' "'.I W-i iä . rVÄ 7 sp'UNgl.ch . '8 101 vom Centrum, 96 mm und Am Schluß feiner Legislaturperiode dagegen zählte er um 2 Deutsch- und 3 Frei, konservative, l Protestler und 2 Nationalliderale weniger, wogegen Zentrum . i fl ifxr..!nu!A.u acktenSwertb ist endlich, daß bet der , a,...t,f.r m 94 ftrfrniar 187 die Deutschfreisinnigen im Ganzen nur 14, die Socialdemokraten lediglich 6 Mandate, den Nest erst in engeren, bez. Nachwahlen errungen batten. Da Wachsthum der socialistischen Stimmen innerhalb drei Jahren beweist folgende für Berlin und Dresden geltende Tabelle (der sechste Berliner WahÜ kreis fehlt): 1887 mtf 4lw 1800 19,000 12,80 4Y.S0S 1UQ S3.&4T 10.000 1&0Q9 11.609 erU X - II in IV .... . - 1900 tlm e4i 617& bkmnih HmSdeu. Reustadt, Laad . TW ucinu Oeutschlands OevölkerungS stattn. Die Nachweisungen des kaiserlichen Statistischen Amtes über die Eheschliejungen, Geburten und - Sterbesälle im Deutschen Reiche während deö Jahres 1833 ergeben: im tW8)itixnitTL.... .......... 579,654 !Sn sch.ilich dTto-en Demnach durleuübtrschub.. . 6181581 Unter den edsrene ana eheUch bonne... 169.645 Nato den ebsrenea waren Todtgedo? e... Vö.Wl JmZahrelS33warssmitdieZahlderEheschließungen und der Geborenen größer, die der Gestorbenen erheblich kleiner, und deshalb der EeburtSüberschuß beträchtlich höher als im Durchschnitt der zehn Jahre 1879j83. Werden die angesührtenZahlen zur mittleren Bevölkerung des Reichs, welche für daS Jahr 1L3S auf rund 43,020,000 Köpfe zu veranfchlagen ist, in Beziehung gesetzt, so kommen im Jahre 18LS auf. 1000 Einwohner 7,34 (7,71) Eheschließungen, 38,07 (38,70) Geburten, 25,19 (20,92) Sterbefälle und 12,83 (11,73) mehr Geborene als Gestorbene. Auch nach diesen Serhältnißzahlen nimmt also das Jahr 1883 eine begünstigte Stellung ein, insofern in demselben im Verhältniß zu? Einwohnerzahl mehr Ehen geschlossen wurden und ein stärkeres natürliches Wachsthum der Bevölkerung stattgefunden hat, als im Jahresmittel . von 1879j3S. Unehelich Geborene befanden sich km Jahre 1888 9.25 (im Dnrchschnitt der letzten zehn Jahre 9,2tt) und Todtgeborene (3,80) unter je W Geborenen. Spm Inlandes Folgende Namen ließ die seh ge ein ZeitungSredacteur in Boston enxtm Junqstgevorenen beilegen: ,Grirpe. McGinty, Nellie Blu, Reed, jtiinlfu. Und da sagt man noch, eS zäbe heutzutage keine Dankbarkeit mehr. srl. Ella E w in g, w o h n h a f t in der Nähe von Nainbow, Mo., ist jetzt lS Jahre alt. aber schon eine höchst bedeutende Persönlichkeit; sie ist näm lich sieben Fuß acht Zoll hoch, wiegt 22S Pfund und trögt Schuhe No. 15. Die Eltern deS Mädchens erfreuen sich nur einer normalen Größe und Schwere. Jüngst klagte ein Chieago'er auf Scheidung von seiner Frau wegen grausamer Behandlung. Diese bestand darin, daß sie zur Herstellung der PieS" Eler nahm, welche schon halb oder vielleicht auch ganz verfault waren; durch den Genuß jener ,PieS-, erklärt der Kläger, habe er körperlich und geistig Schaden gelitten' Aber wenn der Kläger wirklich körperlich Schaden gelitten, also jene PS genossen hatte, dann war an ihm wohl geistig nicht mehr viel zu ruiniren. Auß New Aark k'mmen Klaen über verschnittene und tn Flqe desen unbrauchbare Postkarten. ES unternegt reinem Zwetsel, daß die äugen bl!klich in Circulation besindlichen Postkarten sehr schlecht sind. Nicht nur sind sie unregelmäßig geschnitten, fondern das Papier ist auch so schlecht, daß ei ost besser zu einem Löschblatt, als zu ei nerPöst karte paßt. Daß bei Vergebung der Contracte für die Lieferung von Postkarten hauptsächlich aus Billigkeit ? gesehen wird, erweist sich somit als eine ehr schlechte Politik. Thomak A. Vesalo so schreibt er sich wenigstens in Amerika zur Zeit ein Student im Harvard College", soll der Sohn eines e e n t r aU afrikanischen S t a m m e s k öN i gS sein, der aber vor drei Jahren von seinem Onkel in der Schlacht getödtet wurde, welch' Letzterer sich dann deö Thrones bemächtigte, nachdem er noch die Mutter sowie zwei Bi'üder von ThomaS in'S Jenseits befördert hatte. Nach Vollendung seiner Studien will Thomas nach Afrika zurückkehren und den väterlichen Thron wieder zu erlangen suchen; gelingt ihm dies aber nicht, so will er fortan als Missionär unter seinem Volke jhätig sein. In einem Berichte üb ernen unlängst in San Francisco abgehaltenen Faustkamps heißt es:. 'Der arme Mc, Carthn machte sich muthig an die achtundzwanzigste Runde, war aber hilflos wie ein .'tind. Dempsey verlangte von ihm, er solle aufhören, dies aber oerwei erte er hartnäckig. Nur das horte man, oweit das Blut ferne Vttmme uberauxt vernehmbar werden ließ, daß er Dempsey bat, schnell zu Ende zu kommen. , Dieser Wunsch würde ihm denn auch erfüllt und die Schlage sausten hageldicht auf ihn hernieder, iS er ,Sllig . kampfunfähig gemacht, zu Boden stürzte. McCarthy richtete sich schließlich mit Hilfe der Stricke wieder auf, ließ sich, d an aber von Dempsey nach seiner Ecke alb führen, halb trag,. Der Jubel, mit welchem der Sieger begrüßt wurde, war ei unbeschreiblicher." Kann man sich eine schlimmere Schaustellung vsn SrutalttSt denken? o . i s se Lüte in Newpsrt, hab'unäng Vermerkt, fc5 dfcrt seit niaer .Hxit der 2itU

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:i!5:i,-'-3fit'. --m iiTTutj. -:-!rjM?!E" Mkr von MnntägSauSflügtern ewordern ist. Die Geistlichen der Stadt klagen, daß die hergebrachte Sabbaihruhe bedroht sei, und verlangen, daß den Transportgesellschaften verboten werde, Sonntags Passagiere nach Newport zu befördern. Nun, man brauüt ja nur eines oder das andere von den alten blauen Gesetzen" auSzuzraben, um' selbst ein Einschreiten dieser Art zu ermöglichen; zum Glück aber ist eS in Anbetracht deS Geistes der Zeit aber doch ausgeschlossen, daß man damit auf die Dauer durchdringt. Die schönen Tage", in welchen man eS in Neuenasank l fn SRrrfirrdW fctrffiit land als ein Verbrechen betrachtete. wenn Jemand des Sonntag? auc nur spazieren ging, sind unwiederbringlich dahin. . Eine Geburtstagsfeier, welche mit dem Tode des GeburtstagskindeS endete, hielten eines Sonntags fünf polnische Schneider in der Wohnung von LouiZ 2ilberstein zu Brooklvn, N. V., ab. Silberstei hatte seine Landsleute Mar Gerofssky, Israel Mautid, Louis Gossrey und Schier. Schiffmann eingeladen, um -sein Geburtstagsfest feierlich zu begehen, daS heißt um verschiedenen Flaschen SchnapS den GarauS '

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zu machen. Der tofs war auch bald vertilgt, und Silberstein glaubte genug Gastfreundschaft geübt zu haben. Seine Landökeute, die jedoch der Meinung waren, daß sie noch mehr vertrage könnten, verlangten von Silberstern, daß er Geld zu mehr Schnaps hergebe. Dieser weigerte sich, und die edlen Polen sielen über ihren Landsmann her und mißhandelten ihn. Schier. Schiffmann ergriff einen Stuhl und stieß denselben Silberstein in die Seite und zwar , mit solcher Wucht, daß demselben die Blase riß. Auf das Hilfegeschrei deS Verletzten eilten zwei Polizisten herbei und verhafteten die Gesellschaft. Silberstein wurde in das St. MaruS Hospital geschasst und starb kurz darauf. Schiffmann, der eigentliche Mörder, schien keine Ahnung gehabt zu haben, wie schwer Silberstein von ihm verletzt worden sei. Alö er vor den Schranken des Polileis Gerichts hörte, daß Silberstein todt sei, brach r in Thränen aus. Wenn eS wahr ist. maS Frau Maria Prochaska in Chicago ihrem Adooeaten Hendrick und dem Richter Wood man über ihren angetrauten Gatten Vaclav erzählt hat, dann ist der berüchtigte Friedrich Wilhelm Schulze," dessen Ehefrau bekanntlich ebenfalls Maria 'ieß, geen vorerwähnten Vaclav der reine Waisenknabe. Madame Prochaska hegt den Verdacht, daß Vaclav ihrer überdrüssig ist, und behauptet, daß dieser im Verein mit einer Frau Klevel sehr böse an ihr gehandelt hat. Eist haben die Beiden, so sagt Frau Maria, diese mesmerisirt, d. h. mit Hilfe des thierifchen Magnetismus in einen schlafähnlichen, willenlosen Zustand versetzt. DaS nun hatte Frau Maria sich' möglicher Weife noch gefallen lassen, aber es will ihr vorgekommen sein, als hätten die beiden Mesmeristen ihr, wahrend sie bewußtloS war, mehrere Gallonen giftigen Stoffes in den Schlund hinab gegossen. Gerettet hat sie nur der Umstand, daß sie, wieder zum Bewußtfein gekommen, den Stoff wieder zum Eingangswege hinaus beförderte. Mit diesem mißlune genen Attentat soll der schnöde Vaclav sich aber keineswegs beruhigt haben ; nach Frau Marias Ansicht hat der Bösewicht im Gegentheil mit einem Kostenaufwand von &500 einen fachoerständigen Mem chelmörder, Namens Franchina, gedun gen, der es für genannten Preis übernommen hake, der Frau Maria einen baldigen Abschied aus diesem Jammer lhal zu erwirken. Man war anfänglich neigt, die Erzählerin für ?euückt zu halten und sie demgemäß zu behandeln; da jedoch ihr Benehmen einen solchen Verdacht nicht rechtfertizte,wurde zunächst der von ihr gewünschte VerhajtSbefehl wegen .ordnungswidrigen Betragens gegen Vaclav ausgestellt. Späterhin wird Frau ProchaSka noch eine ScheidungSklage gegen ihren Ehemann an" hängkg machen. VoVuSIande Sca ch d em B e i f p t e l feiner Vorfahren hat, wie die .Italic schreibt, auch Papst Leo XHl. bereits an das Grabmsnument gedacht, das seinerzeit seine sterbliche Hülle umschließen wird, und daS. Project des Grabe aus führen lassen, daS in der Basilika von van Giovanni Laterans errichtet werden soll. DaS Bild des Papstes ist in demselben auf einem Sarkophag liegend dargestellt. Zwei Colossalstatuen, Die Religion und .Die Gerechtigkeit", stehen aufrecht an den Enden des Sarkophags, dessen Vorderfeite mit einer Comxosition in baut reliek geziezt werden, .soll, deren Gegenstand noch nicht bestimmt ist.' Die Statue des Papstes, die zwei allegorischen Figuren und das übrige Monument werden aus karrarischem Marmor sein, mit Ausnahme des Sarkophag? selbst, der von Porphyr hergestellt wird. DaS Monument muv n drei Jahren fertig sein, doch darf eS erst beim Tode Leo XIII. an seinem Platz aufgerichtet werden. Die Kosten sind auf 100,000 FrcS. festaesetzt, eS ist aber wahrscheinlich, daß diese. Summe überschritten er , ken wird. ' G e g e n d r e i A n g e b ö r i g , der .Edelsten der Nation schwebt gegen-, ärtig in Berlin ein Strafversalnen wegen einer recht rüde ausgesührten Rempelei, die vor einigen Wecken .zur Nachtzeit in der Nähe eines Wlener Jafe in der Friedrichstadt ncb ereignet hat. Die adeligen Herren, eö waren ihrer drei, und zwar die Herren v. klleift. v. Biah' renholz und v. Oettinger, kamen in weibsicher Begleitung aus dem Wiener Cafs. S,e ginzen in herausfordernder Art auf dem Bürgersteig. Jedermann zum Aus weichen zwingend. Ein Vorübergehen der vermochte ihnen indeß nicht schnell genug auszuweichen. ES war in unglücklicher Krüppel, der lahm geht und sich mit Hilfe iW künstlichen Seine, nur schlecht vorwärts bewegen kann. Den drei Edlen imponirte daS körper liche Gebrechen des Hinkenden durchaus nicht. Als derselbe völlig unabsichtlich einen derselben im Vorübergehen streifte, bnhte sich dieser um und rief: MaS, der Proletarier will unS nicht Platz rna chen? Dem erde ich ' eS besorgen!" Und ,ber Herr von" prügelte darall! bSSft elarnhändia mit leinem OtoS den , . . -

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Lermjken uns wstb tzteröei 'von jemeü beiden Begleitern weidlich unterstützt. Die schneidigen Schlager glaubten nun Nach vollbrachter Heldenthat den Kampf, platz mit dem abermaligen Siegesruk: So, dem Proletarier haben wir daS ordentlich besorgt!" verlassen zu sonnen, aber sie hatten die Rechnung ohne den .Proletarier gemacht. Dieser war ein Bankbeamter, "der das Unglück gehabt hat, im letzten Feldzug ein Bein im Ge fecht zu vetlieren und seitdem mühsam sich mit seinem künstlichen Bein durch's Leben schleppen muß. Derselbe Ueß die Ed len" keineswegs ungehindert ziehen, son dern veranlaßte deren poliznliche Sisti rung. Die adeligen Rausbolde werden nächstens in öffentlicher Sitzung vor der Strafkammer des Landgerichts I. Rechenschaft über ihre Heldenthat abzulegen haben. Eine besondere Auszeichnung ist bei dem Swpellauf des züngsten und schnellsten AvikoS der deutfchen Flotte dem Chef der Ostseestation, Viceadmiral Knorr, zu Tbeil geworden. Am S. November 1370 machte daS (in zwischen längst aus der Schiffsliste ge, strichen?) deutsche Kanonenboot Meteor" nnter dem Commando deö Capitänlieutenanlö Knorr im Seegefechte bei Havana den französifchen Aviso ,Bonvet" durch einen Schuß in den Kessel gefechtSunfähig und am L0. Januar 1890 taufte der Sieger in jenem Gefechte, der nunmehrige Wmiral Knon auf der GermaniarWerft bei Kiel das dort erbaute, schöne Schiff auf kaiserlichen Befehl mit dem Namen deö SchiffeS, welches ihm im Jahre 1870 den ersten Lorbeer gebracht, .Meteor". Ueber Kiel kommt neuerdings uuch die Nachricht von einem Heldenstück, welches ein der deutschen Marine ungehöriger, schlichter Matrose den Kämpfen an der Küste von Ostafrika vollbracht hat. CineS Tages im Oktober v. I. war eS einer Ktiegscontrebande führenden Dhau DhauS sind kleine einmastige Segelfahr zeuge gelungen, zwischen deutschen, die Blokade ausübenden Kriegsschiffen und armirten Dampfbooten hindurch zu schlüpfen und den Strand zu erreichen. Hier war ihr nicht mehr beizukommen, da ihr selbst die Dampsbarkassen wegen ihres zu großen Tiefganges auf den sehr flachen Strand nicht folgen konnten. Man beschloß also, nachdem die Bemannung der Dhau ihr Fahrzeug verlassen hatte und an das noch immer einige hundert Meter von dessen Ankerstelle entfernte Ufer gewatet war, die Dhau abzufchlep pen und so wegzunehmen. Dies war nicht anders zu erreichen, als daß ein Mann zur Dhau hinüberschwamm, um daö Schlepptau an derselben zu befesti, gen. Zu diesem Wagniß entschloß sich der Matrose Zugehör vom Aviso .Pfeil". Unter dem Feuer der Dhaubemannung. welches voin Ufer aus auf ihn gerichtet wurde, erreichte er glücklich die Dhau, befestigte die mitgenommene Schlepptröß, kappte das Ankertau, und die Dhau war genommen. Für diese couragirte That ist der Matrose Zugehör mit der Verlei, hung des Militär - Ehrenzeichens 9. Klasse belohnt worden. Der Orden Ver mitte, lungsschwindel treilt wieder sonderbare Blüthen und macht den Behörden viel zu schassen. Die Agenten richten jetzt ihr besonderes Augenmerk auf Italien. Dort besteht eine ganze Reihe von .Aka, demien" mit stolzen Titeln, die aber lediglich aus dem Verkauf reich auSgeftatteter Diplome und dergleichen ihr Dasein fristen. Diese Institute .ver, leihen", natürlich nur gegen Paar, Orden in Kupfer, Silber, Gold, . ja sogar mit Brillanten, deren Kosten der Bewerber natürlich noch obendrein zu zahlen hat. Wie italienische Blätter melden, haben diese .Akademien-, die mit Namen wie Lö Ümbarto und Yifr torio Ernanuel zu prunken pflegen, ein aukgiebigeS Absatzgebiet in Deutschland, wo zahlreiche eitle Personen auf diesen Leim' gehen. Mancher Dandy prunkt hie? mit einer solchen erkauften .ver dienftoollen" Dekoration, die theils im Kncpfloch, theils am bunten, breiten Ordensbande um den Hals getragen wird und sehr glänzend sich ausnimmt. Eine jener .Akademien" in Neavel wurde kürzlich von der Polizei aufgehoben. Dieselbe hatte sechzehn verschiedene Medaillen für allerhand imaginäre VerDienste auf Lager und brachte sie zu Preisen von 10 ) bis 100 Lire an den Mann. Die Diplome waren in prächtigem Buntdruck ausgeführt und trugen in der Mitte das stolze Wappen SavoyenS, unten aber nicht weniger als elf Unterschriften der Vorsitzenden deS Qtan Consiglio, des großen Rathes, und der, Seeretäre. Acht von diesen Unterschriften aren, wie man festgestellt' hat, singirt, denn die ganze .Akademie" bestand nüd aus drei Hechstaplern, welche diesen Ordens, schwindet in Scene gesetzt hatten. Auch hier hcißt eS: ölunus xut decipi, die Welt lvill nun einmal betrogen feint i 5 p erreicht i chen Blät, n find noch immer voll Erinnerungen in Kronprinz Rudolf, in denen der bür gerlich schlichte Sinn deS Verstorbene besonders bervortritt. Deutlich spricht in dieser Beziehung nachstehende kleine Anecdote: Eme SsterreichtscheHofztitnng berichtete einmal, der Kronprinz hab eine Jagd aus Schwarzwild abgehalten, und eS seien dabei gewesen die Grafen und Eavaliere So und So .und noch ein Herr." Dieser .noch ein Herr", dessen Namen die vornehme Zeitung gar nicht in den Mund zu nehmen wagte, war Dr. Brehm, der hochverdiente Verfasser deö .Thierleben". Al Kronprinz Rudolf, elcher große Stücke auf Dr. Brehm hielt, diesen Bericht las, jchickte er sofort folgende Berichtigung an den Redacteur der Hofzeitung" : .Am gest rigen Tage unternahm Dr. Brehm eine Jagd auf Schwarzwild. In seiner Beglelwng befanden sich der Kronprinz und einige Herren." Die Hungersnoth im öftlichen Rußland nimmt, wie man jetzt auö Odessa berichtet, immer größere Ausdehnung an. Im Gouvernement Kasan ist die Lage eine geradezu trostlose und auch im Gouvernement Wologda trete, die Vorboten der HungerSnoth auf . T.' W. Brown, Advokst, Vas Block. Zimmer 23. staust Mucho'S ,Bch $afcaana (Haars.

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