Indiana Tribüne, Volume 13, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1890 — Page 2

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JndumapoliS, Ind.. 25. Februar '80. Der Kaiser und die Offi'eiere. t.VeMscheLtnng'.Z Die Ansprache, welche der Kaiser an t Cadetten in Lichterfelde gerichtet Ht, erregt Aufsehen. Sie findet freudigen Anklang im Bürgerrhum ; denn sie be rührt zwei Punkte, welche häusiger beklagt, als öffentlich besprochen werden, und sie behandelt sie sachlich zutreffend, kurz und bündig, eine Thatsache, welch nicht obne günstige Nachwirkung auf das Osnn'ercorpS bleiben wird. Nach zwei Seiten har der Herrsche feine Mahnungen gerichtet. Die Ossi clere sollen jzch durch mnsachhelt und Mäßigkeit' auszeichnen und sich hüten, den Beispielen von Aufwand und Luxus, htntn sie hier und da begegnen könnten, ju folgen. Diese Mahnung ist um so berechtigter, a!S sich heute im öffentlichen, wie im gesellschaftlichen Leben vielfach eine Neigung zu Punk und Verfchwen bung bemerkbar macht, welche die socia len Gegensätze nur verscharfen, dem Wohlstand des Volkes Abbruch thun, die Zufriedenheit und die ruhige Arbeit fcha digen kann. Schon Kaiser Friedrich hat in seinem Erlaß vom 12. März lS88 davor gewarnt, .daß Lebens nfprüche geweckt werden, denen die ktthschaftlichen Kräfte der Nation nicht genügen können, und aus die Gefahren hingewiesen, welche in einer Zeit rascher wirthschaftlicherVewegung durch die Beisxiele hochgesteigerter Lebensführung Einzelner für die Gesammtheit erwach feu. Der heutige Herrscher hat schon alß Prinz in seiner Eigenschaft als Negimeutscommandeur dem Prunk, der Spielsucht, dem uunöthigen Aufwand fc Ofsiciere entgegengewirkt. Daß er jetzt seine Mahnungen wiederholt, ist um so erfreulicher, als jüngst die bcrükmten Ausführungen des Mil.-Wochenbl." über das .moderne Ritterthum" leicht die e n t g e g e n g e s e tz t e Wirkung üben konnten. Da war gesagt, für Lackskttfel, weiße Binden und dergleichen müßten die Ofsiciere immer Geld' haben, und der Ballsaal fei ihre natürliche Do rnänk. Einfachheit und Mäßigkeit müssen aber umsomehr Eigenschaften des OssicierstendeS sein, als die meisten Mitglieder desselben keineswegs mit Glüctsgütern übermäßig bedacht sind. Die andere Seite der Ansprache deS Kaisers ist nicht minder beachtenswerth. Mit Freimuth gibt der Herrfcher zu, daß aus nielen Gegenden des Reiches Veschrserden über Ausschreitungen der Osfsiciere gegen Untergebene an ihn gelangt feien. Em großer Theil der Preffe gibt solchen Beschwerden nur ungern Raum, eil man weiß, daß die obersten Mili tärbehörden bestrebt sind, alle Mißhand, lungen von Soldaten strengstens zu ahn: Un, und weil man nicht den Eindruck hervorrusen mochte, von irgend welcher Abneigung gegen die Armee geleitet zu rden. Wenn hin und wieder Klagen über Ausschreitungen der Ofsiciere im Reichstage ertönten, so wurden sie mit Erspsindlichkeit zurückgewiesen, wie noch jüngst diejenigen aus Lehrerkreisen. Jetzt $1 der Kaiser selbst ihre Berechtigung erkannt und gefordert, daß die Ossi eiere nicht .forsch und schneidia" aeaen d Wannschaft sein, sondern Langmuth und 2ulo uoen." Damit hat sich der oberste Kriegsherr auf den Standpunkt jener großen Manntx gestellt, welche schon im Anfange des J.hrhunderts die .Freiheit des Rückens" rlanzten. Gnnsenau war es, der fsrdte, die Soldaten müßten davor gefchfcy werben, .von übelwollenden Vor-r-i-A ai fcicBicn rniRQanocii zu weroen" : er allte nicht dulden, daß der oft der Kindheit erst entwachsene Junker" wegen Smzfüziger Ererzierfehler den Soldatm schlage und stoße ; Booen schrieb in f .rt . . ft .1. . r nnjcicca vzmjic; cyarnoorir aver ertk jene Verordnung, in der es wörtlich IFr: .Die Erfahrung lehrt, daß Nekruten Ohn Schlage im Exerzieren können aicrnqi werben, temcrn Olsicier, dem dies unausführbar erscheinen möchte. mangelt entweder die nöthige Darstelluagöabe oder der klare Begriff vom Ettrzlerunterricht in feinem Fortschreitm vom Leichteren zum Schwereren, folgl!ch die für seinen Posten unentbehrliche Lukbilbung. Einem solchen Ofsicier ist in Unterricht im Exerzieren so lange abzunehmen, bis er sich die durchaus nöthige Fertigkeit, den Soldaten in seinen Dienstpflichten auf eine faßliche Art auszubilden, erworben hat. Er muß dahingegen bis zu diesem Zeitpunkte jedem KetruteN:Ererciren beiwohnen, und die ihm fehlende Diensteigenschaft wird in Conduitenlifte bemerkt. Die höheren Besehlshaber und die der Compagnien im EöcadronS sind dafür verantwort'lich, daß ihre Untergebenen weder den Soldaten auf eine rohe Art behandeln, nych sich fernerhin das hie und da übh iify Schimpfen desselben erlauw Den Geist dieser Verordnung athmet die Ansprache des Kaisers an die Eadet- , ten. Daß sie nicht überflüssig gewesen . ist, beweisen zahlreiche Verhandlungen bn Militärgerichte. Hoffentlich werden Worte deS Kaisers aller Orten von den Ofsicieren nicht nur cehsrt, fondern uch unverbrüchlich beachtet. Dadurch und der Tüchtigkeit ti OfsicierstandeS, wie der gefammten Armee und dem Wohle des Volkes besten? gedient sein. x Canadas Nordwtsttn. Wenn damals Ludwig XV. sich daS In jener' Zeit allein etwas dichter besiebelte Unter-Canada als .ein paar Acres Eik und chnee vorstellte, so irrte er Ich gewaltig denn Millrn leben ittjt

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LL? fenem Seoier. ver wctter im Norden und im fernsten Nordwesten erstrecken sich ungeheure Flächen, die kaum jemals einen höheren Stang werden beanspruchen dürfen, als den einer unwirthlichen Oede, in der mit Ausnahme von ein paar kurzen Sommermonaten EiZ und Schnee herrfchen, und wo kaum ein paar hundert armselige Eingeborene und Fallensteller ein kümmerliches Da-! sein fristen können. Andererseits hat die Aesiedelungsgeschichte Canadas gelehrt, daß der unbezwiugliche Polargürtel nicht so weit nach Süden reicht, wie man' früher anzunehmen geneigt war. Dte weiten Ebenen am Ostende der Felsen, gebirge, die flüher ganz dem armseligen Indianer und den Büfselheerden gehörten, die im Sommer unter den glühenden Sonnenstrahlen zu einer rissigen und staubigen Fläche vertrocknet dalagen und im Winter dem Spiel eisiger Winde überlassen blieben ; sie werden jetzt allmälig vom Ackerbauer erobert und werden von einem Schienenstrange durch schnitten, dessen Erbauer sich rühmen, in ihm ein wichtiges Glied in der Kette der erdumspannenden großen Verkehrs- und Handelsstraßen geschaffen zu haben. Das kanadische Volk und Diejenigen, welche es regieren, wissen wohl, daß Canada kein Land ist, wo der Ackerbauer ein Schlaraffenleben führen kann, und daß auf einen starken Uinwanverungsström nicht zu rechnen ist. so lange noch andere, scheinbar oder wirklich mehr von der Natur begünstigte Gebiete den Einwandere? anlocken und aufnehmen. Geht aber die Vermehrung der Menschheit, insbefendere der indogermanischen, weiter in dem Maße fort, wie in unserem Jahrhundert, fo muß endlich die Masse auch nach den weniger verlockenden, immerhin aber zur Ernährung von vielen Millionen fähigen Gebieten abfließen. bis sie endlich an den Grenzen der nor dischen Oede sich staut und gleichzeitig jüdwärts in die nur anderen Nassen zuträglichen tropischen Gegenden überfließt. So hofft denn Canada viel von der Zu kunst für seine .Great Reserve im fernen Norden und Nordwesten. Und varnm nicht? Man werfe einen Blick auf die Karte. Das Thal des Peace Nioer liegt um ebenso viele Breitengrade nördlich von Toronto, als Florida südlich davon liegt, und doch beginnt daS Frühjahr daselbst etwa zu derselben Zeit, sodaß Culturvflanzen von kurzer Vegetationsxeriode daselbst ganz gut zur öceife kom men können, wenn auch, wie im ganzen .Nordamerika", die Gefahr nahe liegt, daß Sommerfröste ab und zu die Ernte zerstören, oder stark beeinträchtigen. Vor Kurzem haben einige Forscher im Auftrage der Negierung die Länder am oberen Jukon bereist und auch der Frage einer möglichen Besiedelung ihre Aufmerklamkeit zugewendet. Nach Erwäflung aller Umstände kommt einer dieser Männer, Dawson, zu dem Schlüsse, daß der begünstigste Theil jeneS Gebiets nahe den Grenzen von Alaska recht wohl mit gewissen Gegenden im Norden deS mittleren Nußlauds verglichen werden könne, wo z. V. daS Gouvernement Wologda l.lfcl.GOO Einwohner habe. Dawson ist weit entfernt davon, zur aeaenwärti gen Besiedelung jenes Landes zu rathen. wo jetzt nur ein kaum nennenöwerther Verkehr auf Jl?d!anerp faden stattfindet, und Bären ungestört an den Flußufern dem Lachsfang obliegen können. Er versucht nur den Nachweis, daß daS zur Aufnahme von Menschen, die dem Lande selbst chren Unterhalt abnngen können, gesigneie Gebiet weiter nach Norden hinaufreicht, als man im Allgemeinen auch nach der Erschließung der den Ver. Staaten nahe liegenden Theile des Nord Westens geglaubt hat. Nur ein breiter Streifen am Polarmeere und um die Hudsonbai herum wird wahrscheinlich für alle Zeiten den auf Erwerb durch Be' bauung des' Bodens angewiesenen Ao siedler abstoßen. c?in Eldorado in Florida. Ueber daS Leben auf einer Zucker plantage in St. Clond, Florida, schreibt ein dorthin verschlagener Deutscher: Es arbeiten hier ungefähr 200 Mann,

Italiener und Neger. Die deutsche Nation ist glücklicherweise nur durch ein Individuum, meine Wenigkeit, vertreten. Die Compagnie, welche ihren Sitz in Philadelphia ausgeschlagen, zahlt den enorm hohen Lohnsatz von einem Dollar per Tag, ohne Beköstigung. Jeder muß sein Essen selbst zubereiten, und ist dieser Proceß einer Hexenküche nicht unähnlich. Wobnung wird , von der Compagnie unentgeltlich gegeben. Und was für Wohnungen ! Man stelle sich eine große Waarenkiste mit zwei Löchern vor. Ein Loch repräsentirt dte Thüre, das andere das Fenster. Die Thüren sind wahrscheinlich zur größeren Bequemlichkeit der Bewohner ohne Verschluß. Man spart die Mühe des Aufschließens. Mit einem Fußtritt ist die Herrlichkeit geöffnet. Die Scheiben im Fenster, soweit das GlaS nicht durch Stücke Holz, Lumpen oder gar durch ein Loch in der Natur erfetzt lind, haben noch nie die Wohlthat des Waschens genossen. Der Italiener fühlt sich ungeheuer wohl in seinen mit allerhand Trash" angefüllten Ecken, etwa wie die LauS im Grind. Zwei kleinere Kisten vor der Thüre bilden die Stufen. Die Kästen sind durch Bretter wände in zwei Räume getheilt, mt9 wirklich einen lururiösen Eindruck macht. Besonders erhebend wirkt der Kamin in dcr Mitte der Kiste. Aus dessen offenem Feuerplatz wird alles Mögliche und Unmögliche zusammengebraut. WaS nun die ReinUchkeit, resp. Unreinlichkeit in diesen Verschlagen anbetrifft, so weiß ich nicht, welcher Seite daS Verdienstkreuz mit Eichenlaub und Schwerter zuzu sprechen ist, ob Jtalia cder Niger. Ich wohne, oder bin vielmehr verurtheilt, mit vier Söhnen deS sonnigen JtaUenS zusammen zu wohnen, habe aber noch reinen von ihnen gesehen, der Wasser gebrauchte, trotzdem ein mehrere Meilen großer üßwasser - See unmittelbar vor dem Quartier seine Lage hat. Zwei Russen, die ebenfalls in demselben Loche mit mir vegetiren, will ich ebenfalls hier mitanführen; doch diese sind wohl zu entschuldigen. Bei denen zu Hause rst es zu kalt zum waschen. Ehre, dem Ehre gebührt. Der Neger wird auch von dem Italiener .wegen seiner Hautfarbe beneidet. Ersterer isi immer schwarz, ufc der SüsuÄ 10 niöt iöifäantkstv

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io leicht tarn der ?ceger sein tzxelv ver geudet, so bartlelbtg.tZl ver tatlener. Letzterer lebt mit 50 Cents die gane Woche. Zum Dinner nimmt er sich ein Sräck selbstgebackenes Brot mit, welches er mit dem- Safte von einem oder zwei .Zuckerrohren schluckbar macht, und ergibt sich nach gehaltenem Male dem dlc6 far niente, auS welchem er nach verflossener Mittagspause nur schwer aufzurütteln ist. DaS Brot ist in ein Taschentuch, vulgo Rotzlappen, eingebunden, welches, nachdem es seinen weck als Brotbebälter entsprochen, wie!der seiner Bestimmung zugeführt wird. Einen reinlichen Blechkeljel zu erwerven, fällt den Leuten nicht ein. Ein solcher kostet 10 Cents. Wenn die Glocke teS Morgens zum Ausrücken lautet, so glaubt man eine Sckaar aicktbrückiaer alter Männer vor sich zu haben. Ich glaube, die Männer bedauern, da die Natur ihnen zwei Beine zum Kriechen gegeben. Aber deS Abends nach onnenunrergang, oann .flutscht- es nur so. Dann geht eS über die zahlreichen Gräben querfeldein, wie eine Bande Indianer mit Geheul und Gefchrei, nach Haufe. Jeden ersten Sonntag im Monat ist Lohntag. Dann ist Polen offen. Der Italiener sendet sein Geld nach der MulberrykStreet in New Jork und erlaubt sich auch ein Stückchen Sp:ck. Der Neger hat uiHtS eiliger zu thun, als seinen Gambimg Place aufzusuchen und sein Geld theilweise zu verspielen. .Colored Gentle men" finden sich dann aus dem nahen Kissimee zahlreich ein, welche daS angenehme Geschäft deS Rupfens überneh men. Der andere Theil deS Geldes dient zum Verbringen von Schäferstündcken mit bolden schwarzen Feen. Wenn Hr. Comstock hier wäre, der würde sich umbringen. Ich bin kein Mucker und pflücke auch gerne einmal eine verbotene Frucht, aber hier geht eS doch über daS Bohnenlied. Man ver schreit die Indianer als uncivilisirt. Ich habe zwei Monate unter den Seminol-Jndianern, hier in den Eoerglades, zugebracht. Aber das sind wahre Engel gegen die hiesige BevStterung. Zum Schluß brauche ich wohl nicht zu bemerken, daß der Gegenstand, Bett genannt, nur noch eine dunkle Erinnerung aus besseren Tagen ist. Einige Sacke dienen mir als Lagerstelle. Kleine sechs, füßige Blutegel jorgen des Nachts und auch bei Tage, daß ich nicht zu vollblütig werde und bewahren mich so vor den Ge fahren eines Schlagflusses. Doch ich habe noch in keiner Lage meinen guten Humor verloren und werve ihn auch hier bewahren. Noch ein paar Wochen und ich habe Geld genug, um den allen Adam ausziehen zu können und wieder cloilistrte Menschen zu erreichen. Gstt verläßt keinen Deutschen. Bernard Becking. Oom Ininne. DaS Höchste im Tempere;, sanatismus hat bis jetzt John H. Wootey geleistet, der als .EvangeliumsTemperenzerweckungsprediger" Gastvorstellungen gibt. Er nennt nämlich den aeaobrenen Wein, der in der Kircbe beim Abendmahl .ebraucht wird, d o Blut des Teufels." Wbat next? In TeraS wurde eine Frau zur Präsidentin einer Eisenbahn-Gesell-schaft gemahlt. .Die erforderlichen Kenntnisse zum Einstecken deS Jahres gehaltS wird sie ja wohl haben, meint dazu ein Wechselblatt. Hm, wenn sie soviele Kenntnisse vom Eisenbahngeschäft haben sollte, wie z. B. die bekannte Tochter GarrettS, ist dieser Witz nicht wohl angebracht. Clemens Müller, der be rühmt gewordene New Porker .Lieder kranzler", der für feine altersschwächlichen Schäkereien mit dem .lieben Lenchen" Cammerer von Philadelphia kürzlich zur Zahlung von K12,000 Schadenersah verknurrt wurde, hat nunmehr durch seinen Anwalt eine Avvellatton ae gen das Verdict im Generaltermin der Supreme Court eintragen lassen. Vom Rückgang der amerika Nischen Walkischerei saat Cavitan Wil liam Turon in New London. Conn.. welcher seit 40 Jahren auf der See fahrt: .Gegenwärtig gibt eS nur Noch . y vs amerrranucye ayrzeuge 'eger schiffe und Damvfer zusammenaenom men welche dem Walkana dienen. Vor 20 Jahren hatte New London allein 100 Fahrzeuge rn diesem Geschäft, zetzt Überläufen uur 7 von dem dortigen Hasen jtttA M UU9t Herr Leopold Janke, ein be kannter deutscher Mechaniker in LouiS ville, hat nach langen Versuchen und Be nchnungen eine Maschine zu Stande ge oraqr, Die einer Löjungdes großen ProslemsdeS PerpetuumMobile, am nächsten kommen dürfte. Die Maschine bleibt nämlich, wenn einmal in Gang gesetzt, immer in Bewegung und wird ,t)re Thätigkeit erst einstellen, wenn die einzelnen Theile zü weit abgenutzt sind. Herr Janke hat daS UebergewichtSPrin ci? tut Anwendung gebracht und di, Maschine ist eben so einfach, wie sinn reich. Der Erfinder, der sich bereits be, Hufs Erlangung eines Patents an die zu, ständigen, Behörden in Washington Äe, wandt hat, verspricht sich von der Zu kunst seiner Etsindung große Dinge. Eine eigenthümliche Seen, spielte sich dieser Tage im GeschäftSlocal deß GmndeigenthumS-HändlerS S. E. Groß in Chicago ab. Ein funges Ehe paar mit semem etwa sechs Monate alten Erstgebormen befand sich !n der Ge HLftsstube, um die nöthigen Papiere für den Kauf einer Baustelle zu unter zeichnen. , DaS - schlafende Kleine wurde während deS Geschäftsaktes auf ein Pult niedergelegt. Die junqe Mutter vermißte aber nach der Arbeit ihren Liebling. Nun wurde die Polizei aufgeboten und hatte voraussichtlich einen Kindesraub zu verfolgen,' und die Gekschichte kam bald unter daS Publikum, welches natürlich sogleich die Ossiee belaerte. Der Anzeigeagent deS Ge'schäktS klärte die Kack auk. indem er I daS verloren geglaubte - Babv schließlich unter dem Deckel'deS Pults ruhig schlummernd vorfand. Die Oessnungen in dem Schreibmöbel hatten dem kleinen Wesen genug Luft zum athmen zukam "n lagen.i Die grndt der Eltmrpa,

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künftigen Grunoveziyers groß. EinFrl. Kellen wird jetztin lsensationellen Notizen der anglo-amerika-nischen Presse als die Hanptführerin der amerikanischen Anarchisten hingestellt. Aber keines dieser Blätter nimmt von dem interessanten Umstand Vermerk, daß diese hervorragende Anarchistin denn daS ist sie immerhin Niemand anders ist, als die älteste Tochter des jüngst verstorbenen berühmten Republikaners und Schutzzoll - Vaters "01d Pig Iren" Kellen von Pennsvloanien. Warum das, bei dcr Prominenz, welche die Familie dieses vielge--nannten Namens sonst einnimmt, verschwikgm wird, vermögen wir nicht einzusehen. Der Apfel fällt nicht immer .nicht weit vom Stamme", sondern manchmal sogar sehr weit, und gerade, daS amerikanische Leben bietet dafür Bei-! spiele genug ! UebrigenS ist Frl. Kellen beiläufig gesagt, ein sehr .gelehrtes HauS" und hervorragende Uebersetzerin socialokonomlser Werke auS anderen 'Sprachen eine entschiedene Gegnerin aller GewaltSldeen ; ste malt sich einen Sie des Anarchismus auf dem Weae der friedlichsten Propaganda und der Wahlen aus. Dreimal hat der deutscht Barbier Nichard Gobler von Montana ' die Polizei in New York an Findigkeit . übertroffen. Er wurde, wie s. Z. gemeldet, in New York von zwei Bauernfänaern um alle seine Ersparnisse, die er im fernen Westen gemacht, bestohlen. Da es der Polizei nicht gelang, der Diebe habhaft zu werden, so machte sich Göbler selbst daran, die Kerle zu fangen. Er erwischte, wie ebenfalls berichtet, einen der Räuber Namens Johnston, verhaftete dessen Bürgen, der Strohbürgschaft für ihn geleistet und Johnftons Flucht ermoglicht hatte, und dieser Tage folgte er dem zweiten Dieb, der sich als der berüchtigte .Buncosteerer" Charles Morgan entpuppte, nach einer Restauration, woselbst derselbe in aller Gemüthsruhe einen Eierkuchen verzehrte. Ehe es sich der Kerl versah, packte ihn Göbler an der Kehle, schleppte ihn nach der Thür und ließ ihn von dem inzwischen herbeigeeilten Polizisten verhaften. Im Polizeigericht, woselbst Göbler einen VerhastSbefebl gegen seinen Arrestanten vorzeigte, wurde Morgan dem Gefängniß überwiesen. Göbler aber verließ stolz wie ein Spanier in dem Bewußtsein, die .Feinsten der Welt" in kurzer Zeit drei Mal .geboten" zu haben, den Gerichte saal. Die Verbrecherschule deS lten Fagin, welche Charles Dickens in seinem .Oliver Twist" so vortrefflich schildert, hat schon in manchen amerikanischen Großstädten Nachahmung gefun den. Neuerdings wird aus Brooklyn, N. F., über eine besonders niederträch tige Verbrecherschule erzählt: .Traurig genug, daß es gerade ein Deutscher ist, der sich's zur kriminellen Aufgabe gemacht hat, kleine Knaben zum Stehlen zu bewegen und auszubilden, aber der Zusall hat eS einmal so gewollt. Der angebliche Schuft nennt sich Benjamin Stein. Sein schändliches Thun wurde durch sechs seiner Opfer an's Licht gezogen. Die Knaben nennen sich: Wm. Riese. Thos. Feeney, ChaS. Schrimser, A. Walter, Wllie Baumgarten und John Blonzen. Sie wurden des MassendieÜstahlS von Bleiröhren und vielen anderen Dingen in Neubauten des OstDistrikts bezichtigt und gaben nicht blos ihre Wuld zu, sondern gestanden obendrein, IXaß jener .Stein des Anstoßes" sie zmVXSt'hlen angehalten und mit Diebswetkzeugen zu dem Zwecke versehen habe. Alle sechs Knaben, mit alleiniger Ausnahme von Bkonzey, welcher später entlassen wurde, mußten in die Jail wandern. Sie wollen jetzt ihrerseits gegen Stein klagbar werden. Letzterer ist ein Trödler in altem Eisrn und dergleichen und soll aus der Leute seiner Schüler", die er gegen einen Lumpen f.reiö erstand, nicht geringe Prosite gezogen haben. Ueber eln en Krieg gegen Hummerpiraten wird auS 9iem Jersey erzählt: Die Fischer an dec Küste vott Long Branch hatten schon längere Zeit von Dieben schwer zu leiden, welche die Hummernetze plünderten. Die gefährlichen Räuber befanden sich stets in einem kleinen schwarzen Schleppboote und trieben ihr räuberisches Handwerk auf die unverschämteste Art. Die Fischer hielten eine Berathung, welche damit endete, daß der kleine Dampfer .Arow" gemiethet wurde, um die Käste von diesen Piraten zu säubern. Seit der Ankunft deS Dampfers hat sich jedoch noch kein fremdes Boot blicke logen. Als Beweis der Dankbar keit einer jungen Patientin, die er von Nervenschwäche kurirt hatte, erhielt Dr. S. Weir Mitchell in Philadelphia kürzlich ein merkwürdiges Geschenk. DaS selbe bestand in einem Klaster Eichenholz, welches die betreffende Dame ganz allein gehackt und gesägt hatte. In einem Beßleitschreiben sagte die Dame, sie wün'che ,hm damit .einen UmstandsbeweiS ihrer Gesundheit zu geben, welche sie erlangt dabe, indem sie seinen Rath befolgte, ein Leben in frischer Luft und im Walde zu fthren. Vom Auslande. Eine eigenthümliche unb ahrscheinlich nur hier zu Lande mögSche Ueberraschung wurde dieser Tage mem Arbeiter und den Seinigen, welche n einem kleinen, an die Stadtmauer Sevillas angeflickten Häuschen wohnten, lu Theil. ES war spät om Abend. Die. Zlanze Familie lag bereit im ersten vchlaf; da stürzte plötzlich unter sürchterlichem Krachen daS platte Dach über den Schlafenden zusammen und mitten m, Zimmer stand, verwundert um sich glotzend ein ausgewachsener Stier. Die Sache klärte sich später in einer Weise auf, die für Verhältnisse in Sevllla durchaus nichts Wunderbares an sich bat. Sie fiirfc. raris in yr Kette der taWrfm linfJ?(TT feit dort I lahraus, jahrein mit dem Transport der k KampMere verbunden sind. Diese Stiere werden von den Weideplätzen, wo sie in völliger Wildheit umherschweifen, und nur von berittenen Hirten bewacht werden, von zahmen Ochsen, den sog. Cabtstro,, denen sie illlg folgen, nach den VlazaS d ToroS, der nach den SchlachtMIml der arojen Städte iu-

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leitet. NUN 'kommt es aber häufig vor, baß die ToroS, zumal in den Städten, durch irgend etwas ihnen Ungewohntes erschreckt, den CabestroS die Gefolgschaft verweigern und daoonstürmen. Auch der Stier, welcher der Sevillaner Arbeiterfamilie wie vom Himmel in die Stube siel, war einem solchen Transport, der die Stadt nächlicher Weile passirie, entlaufen, war auf seiner Erpedition die Böschung der Stadtmauer hinaufgcrast und dann, von deu Wärtern verfolgt, in feiner blinden Wuth auf dasDachdcs erwähnten Hauses aesprunaen, das unter seinem Gewichte zusammenbrach. Verletzt wurde übrigens bei diesem Zwischensalle Niemand. Nur der Einbrecher mußte getödtet werden, da es unmöglich war, ihn durch die enge Thü des HäuschenZ herauszubringen. .Sie haben wohl die Güte, mir den HalS abjuschneiden" mit diesen Worten betrat unlängst der Besitzer eines der bedeutendsten Woll- und WeißwaarenrGeschäfte in Berlin den Laden eines in der Nachbarfchaft wohnenden Heilgehilfen L., dessen Kunde der Kaufmann war. Der Barbier, im Glauben, daß der ihm schon seit Jahren bekannte Herr scherze und sirr zu sein wünsche, forderte ihn auf, Platz zu nehmen ; als er sich aber dem auf dem Stuhle Sitzenden näherte, um ihn einzuseifen, sprang der sonderbare Kunde plötzlich auf, ergriff einen schweren eichenen Stuhl, und mit diesem auf den Hellgeytlsen eindringend, wlederholte er die Forderung, ihm alsbald den HalS abzuschneiden, ds eS ihm sonst selbst ans Leben ginge! Nun erst sah der Bedrohte, daß er es mit einem Wahnsinnigen zu thun habe, und da ihm dem starken, kräftigen Mann gegenüber wenig Chancen auf Ueberwältigung dessel ben geboten waren, so versuchte er eS mit List, erklärte sich damit einverstanben, Jenem den Hals abzuschneiden, und ging mit den Worten ins Nebenzimmer, daß er dazu erst ein stärkeres Messer suchen müsse. Von hier auS schickte er seine in der Küche befindliche Frau nach einem benachbarten Neubau, und bald darauf kehrte dieselbe mit fünf kräftigen Arbeitern zurück, welche den Wahnsinn!gen dingfest machten und trotz verzweifelter Gegenwehr nach seiner Behausung zurückschafften, von wo auS der Unglückliche, bei dem der Irrsinn plötzlich zum Ausbruch gelangt war, nach einem Krankenhause überführt wurde. Wir entnehmen der franzosischen Zeitschrift Le tou? de monde" einige Daten über die Sardinensifcherei m der Küste der Bretagne. Dieselbe ist Außerordentlich bedeutend. Der Export an Sardinen aus Frankreich betrug im Jahre ISSS 14 Millionen Franken, 187 hatte derselbe sogar die Höhe von SS Millionen erreicht. Die Sardine ist ein ausgezeichnet zarter Fisch, der fast äugeblicklich stirbt, wenn er in die Luft kommt. Der Fang wird daher meist sofort emgesalzen und in mtex Form an die Fabriken verkauft. Der Preis schwankt je nach der Nachfrage von 8 bis 60 Francs für das Tausend. In den Fabriken werden die Fische in den bekannten Blechkästen in Oel eingelegt. Vor einiger Zeit entdeckten französische Sardinensifcher, die an die Küste von Portugal verschlagen worden waren, große Mengen deS kostbaren kleinen Fisches an der portugiesischen Küste. Seitdem haben sich Sardinenfabriken daselbst angesiedelt, welche vortrefflich gedeihen und der französischen Fabrication große Concurrenz machen. Auch in Nordamerika werden sogenannte Sardinen eingelegt. Da man dort aber statt der eigentlichen Sardine kleine:e Häringe und statt des trefflichen französischen Olivenöls Baumwollsamenöl verwendet, so hat das amerikanische Fabrikat mit dem europäischen nur den Namen gemein und ist daher als Fälschung zu bezeichneu. Seit einiger Zeit bemerkt man eine erhebliche Abnahme im Ertrag der Sardinensifcherei. Eine zur Untersu chung deS Grundes eingesetzte Commission hat zwar viele wahrscheinliche Gründe für diese Abnahme, dagegen kein Mittel, gegen dieselbe anzugeve vermöcht. In K orfu erzählen sich die Schiffer jetzt daS folgende wunderliche Geschichtchen. AIS jüngst ein kleineS Segelschiff von der benachbarten In, sel Santa Maura in Begriff stand, nach Corfu abzufahren, kam noch in aller Eile ein altes, in Lumpen gekleidetes Weib mit grauem Haar und unzähligen Nunzeln im Gesicht, hüstelnd gelaufen und bat den Capitän, er möge sie doch mitnehmen. AuS Mitleid nahm sie der Capitän auch auf, obwohl das Weib recht wie ein Gespenst aus, ah. Als daS Schiff nun über die See fuhr, erblickte der Capitän auf dem Verdeck plötzlich einen Mönch, der mit hocherhobenem Kreuz auf das alte Weib zuschritt, daS vor ihm angstvoll zurückwich, immer weiter und weiter, bis eS endlich in'S Meer stürzte und ertrank. Gleich darauf war auch der Mönch verschwunden. In Korsu angekommen, ging der Capitän, um zu beten, alöbalo in die Kirche deS heiligen Spiridion, und siehe da, die Leiche des Heiligen trug genau diese! ben Gesichtszüge wie der Mönch, der daS alte Weib von dem Schiffe verirreben. Dieses neue Wunder des heiligen Spiridion erregt natürlich in ganz Korsu die allgemeinste Begeisterung, denn die Schisser sind fest überzeugt, daß jenes alte, gespenstische Weib niemand anderes al die Influenza gewesen ist. Wie der heilige Spiridion vor Jahren die Cholera von der Insel vertrieb, so wird er, wi? die Korfuane? hoffen, sie jetzt auch baldigst von der Plage der Inkluenza befreien. Auö Dankbarkeit werden daher auf Korfu schon jetzt alle Vorbereitungen für eine große Procession zu Ehren des heiligen Spiridion getroffen. Jm altenEngland scheint koch immer tüchtig von Amtswegen geprügelt zu werden. Inmitten eines BetichtS über die am Londoner Krkminalgericht zur Aburtheilung gekommenen Fälle krwätnt ein in der englischen Hauptstadt scheinendes Blatt gemüthSruhig und lakonisch: Henru Lonch, der einen Polizisten, der ihn zu verhaften suchte, schwer mißhandelt hatte, wurde zu achte ehn Monaten Zwangsarbeit und fünftndzwanzig Hieben mit der neunschwänsigen .Katze" verurtheilt." DaS, freu knglandl ,

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