Indiana Tribüne, Volume 13, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1890 — Page 4

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Bit sozialistische Sektion nahm gegern Abend Veranlassung den Sieg der deut schen Sozialdemokratte gelegentlich der letzten Reichstag wähle gebührend zu feiern. Die Arbeiterhalle war bis zum letzten Platze gefüllt. Herren und Domen hatten sich in grober Zahl ewgefunde. Die Feier wurde mit einen Gesangvor. trag de Soz. Sänge, dun des eröffnet und der Agent der Sektion, Herr N. Kerz forderte hierauf Herrn A. Grumman, einen der Pioniere der Socialdemokratie in hiesiger Stadt auf. eine Ansprache zu hatten. Herr Grumman n sprach seine herzliche Freude über den ungeheuren Sieg der Kameraden in Deutschland au. und knüpfte daran eine Anzadl ökinne eungen au frührerer Zeit. Er sagte, er tsse sich noch gut zu errinnern, w e die Sozialdemokrate zum ersten Male an die Wabluen marschltttN. Damal hatten sie in wem Wahlkreise in Berlin ganze 2 Stimm adqegebtn Und heute? In demselben SBovitiet' haben vor einigen Tazen 40,000 Mann, für den sozialistischen Kandidaten ge stimmt und gesiegt. Da sei die Folge der Konsequenz, mit welcher diese Leute ihren Weg wandeln. Wohl sei der Weg ein dornenvoller gewesen, und ganz be

sonder sür Diejenigen, welche, al die Partei noch in den Windel tag. schon mit aller Engie für ihr Prinzip ein traten, aber die Wahrheit breche sich doch endlich Bahn und die Zeit werd, und müsse kommen, wo auch die Arbeiter in diesem Laade die begreifen lernen. Bei einer solchen Jubelfeier zieme eS ftch aber ganz besonders, Derer in Liebe zu geder ks, welch durch unermüdliches Wirken und Streiten sür da sozialdtmokratische Prinzip, der Partei zu dem Ansehen ver holsen haben, deren sie ftch heute erfreut. Bei in solche Gelegevhett zieme e ftch eine Gabriel Löwensteig, der in der Bewegung im alten Baterlandk alt und grau geworden ist, und vielen andern Kampfgeneffen. welche wir nichi persönlich kennen, ein Hoch auszubringen und zieme sich, das Andenken eme Heinrich Ende der sei ganze Ich sür da Prinzip eingesetzt, durch Aussieben von den Schen zu ehre. Den Antrügen de Redner wurde i herzlicher Weise entsprochen. Der nächste Redner war Hm Pa! Janke. Er war schon im alten Batee lande vor einer Reihe von Jahren in der Partei thätig und schildert, die Ansänge der Partei daselbst in packender Weise. Zu jener Zeit sei in Deutschland die Ge. werkschaftSbemegung eine ebenso starke gewe,en, wie fie e jetzt hier zu werden beginne, aber die Arbeiterschaft fei sich nach und nach darüber klar geworden. Dq& nur eine politische Partei, eine Par. tei, welch unentwegt auf thr Ziellos steure, und welche ein festes Programm habe, eS vermöge, ihr Lage zu ändern, und die geoke GewerkschasiSbewegung se in der sozialdemokratischen Partei ausge gongen. Nur dadurch, daß die Arbeiter Deutschlands sich ihrer Klasienlage be wukt wurden, war S möglich, die Partei in solcher Weise zu kräftigen. Wie aber stehe eS hier ? Der Arbeite, hierzulande habe noch immer feine eigenen Interessen nicht begriffe und während er in den Versammlungen, in denen eS sich lediglich darum handle einen corrup ten Politiker zu einem Amte zu verhelfe. sich heiser schreie, bleibt er Versammlungen, in denen seine eigenen Jntereffen be' spreche werden, fern DieS babe wieder die Versammlung welche letzten Samstag Abend in der Tomlinson Hall stattfand, bewiesen. Man hätte doch erwarten sollen, daß die Arbeiter von Indianapolis die Gele genheit. diese Versammlung zu besuche, mit Freuden ergriffen hätten, weil fie sich doch hätten sagen sollen, dofe schon ihre Anwesenheit ei Protest gegen tie Fortbest.hung der ungebührlich lange Arbeit, zeit gewesen wäre. Aber nein, nur ein im Berhältnih zur Arbeiterschost kleine, Prozentsatz war gekommen. Die Andern find de Versammlung fern geblieben, und begnügen sich damit, dereinst die Früchte mit zu genieke, welche Andere müh sam für fie einheimsen. Da sei eben der Fluch der hieftgen Atbeiterbewegung, daß die Arbeiter ihre eigenste Interesse nicht verstehen, und datz fie fich noch g zu gern in dem schö en Glauben wiegen. hierzulad habe jkder'ei, Ehan. reich zu werd. Sie lesen nichts, oder doch nur sehr wenig und eben deShatb seien fie noch nicht zu dem Bewusstsein ihrer loffenloge ge kommen. Würde die Arbeiter hierzu lande ihre Parteiprege. aufklärende Schriften etc. lesen und die Arbeiterver sammlungen besuche, so würden sie bald von dem eitlen Wohne, doh hierzulande Jeder reich werden kann, befreit weiden In keinem Lande der Welt giebt e so viele Millionäre al in Amerika und die Gegensatze zwischen arm und reich spitzen sich von Tag zu Tag immer schärser zu. Die Rede de Herrt Janke enthielt viele bittere Wahrheiten, ober e ist nicht die Aufgabe der wahren Ardeiterfreunde, den Arbeitern ''t&ffy" zu geben, und die Worte fanden dehslb bei Allen, welche der Arbeiterfrage ihre Aufmerksamkett schenken, lebhaften Widerhall. Nach einem GesangSvortrage de So zwl Sängerbünde folgte Herr Ph. R ppaport mit eine, Rede. E, sagte, dab er noch niemal dem Auttgange einer Wahl mit mehr Jntereffe entgegengesehen hab, al der letzten ReichtaaSwahl und dab er och niemals ein Wahlresultat freudigeren Herzen begrübt babe. Denn ersten habe die deutsche Sozialdemo kratie die Führerschaft der rbeiterbewe gung der ganzen Welt und in Deutsch, land sei der geistige Inhalt derselben geschaffen worden, und zweitens feeue

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PARROTT AND TAOÖART'8 rpd, und EakeS ! van bekommt Ihr da Beste. Taggart 5 Butter Cracker S, die besten in der Welt.

ihm dieser Protest gegen die Unter, drück de freie Worte und de seeien Gedanken. Da sagte er. sei da Resultat eine zwölsjährigen AuSnabme. gesetze, unter welchem jeder freie Mei. nungöauSdruck mit Gefängn,k und Landesverweisung unterdrückt wkrden sollte. Rednkr sprach dann seine Freude darüber US, dob da Volk sich nicht durch die kaisrlichn Reskript habe verblenden logen, und daß e nicht die Männer im Sttche gelasien habe, welche sich für e in Gesängnitz werfen, au der Heimath weisen und fich das Brod nehmen ließen. Er schilderte die Opfer, welche die deutschen Arbeiter und idre Führer der Sache bringen und bemerkte, wie beschämend dagegen der Mangel an Opserwil ligkeit und idealem Streben hierzulande fei. Herr Roppaport zeigte dann, dab in diesem Lande die Millionäre wie Pilze au der Erde schießen, und weil die Mil lionen nicht von den Millionären selbst erzeugt werden und auch nicht vom Him mel fallen, so sei e eben klar, daß sie da geraubte Produkt der Arbeit Anderer Kien. Er sprach die Hoffnung au, daß da amerikanische Volk auch noch zur richtigen Einficht gelangen werde und bracht ßum Schluß et Hoch aus die deutsche Sozialdemokratie au. (Eingesandt.) Geehrte Redaklion ! Anknüpfend an die Drathnachricht in Bezu'g auf den Sozialistischen Redner (Joeft ?) der die Rückgabe der eroberten Provinzen Elsaß'Lotbringen in Aussicht stellte, ode, befürwortete, wa in de Augen monarchischgesinnter Deutscher al gleichbedeutend mit LandeSverrath an. geiehen wird, wäre wohl zeitgemäß, die Angelegenheit von einem unparteiischen Standpunkt au zu beleuchten. E ist erstaunlich wie wenig Deutsche, selbst solche, die schon seit Langem Bür. ger diese Lande find und der dtutschen Politik im Ganze ziemlich fern stehen bereit uud fähig sind, fich aller deutschen Sympathien zu ertäußern. am fie zu besähigen, ein objektive und gerechte Urtheil zu fällen. Wer republikanischen Grundsätzen huldigt, der muß dem Prin zip der Selbstk-st,mmung der Völker dedingunglo huldigen ; logischer Weise muß man die LoStrennung der Provin zen von Frankreich und Anschluß an Deutschland ohne die eingeborene Be. oSlkrrung zu betragen, alS widerrfch'ltch verdammen. Als Napoleon 111. ewen Theil Savl'y'rS für Frankreich zu kr werden wünschte wurde e der Bevölke rung anheim gest üt, darüber adzuftimmen. ob ein Anschluß an Frankreich sür st, wünlchenSweNd sei. Würd die deutsche Nation Gerechtigkeit üben, indem ste den Grundsatz der Selbstbestimmung anerkennte und praktisch ausübte, so wäre oa französische Bokk sei Berdündeee, anstatt sein Feind. Da Geheimniß, warum die Feindkchast zwischen beiden Ländern künstlich genährt wird, entspringt der Gefahr die da monarchische Prinzip läuft, wenn beide Völker in Freundschaft verkehren Den Sozialiften fällt die Aufgabe zu, da Volk im Ganzen mit den Ideen oertraut zu machen, welche allein eine fried liche Lösung zwischen beide Ländern möglich machen. Die Basis eine dauernde Frieden zwischen Individuen so wohl wie zwischen Vö, kern fußt in Ge. rechttgkett allein. Ehre dem deutschen Mann der den Muth hatte, die zu proklamiren. II. atareh. Eatarrhalische Taubheit, He lieber. Ein neue Hausmittel. Leidende wiffen gewöhnlich nicht, dab diese Krankheiten ansteckend sind und daß sie von lebenden Parasiten tn den Schleimhäuten der Nase und euftachischen Röhren herrühren. Mikroskopische Un. tersuchung hat dies jedoch bewiesen und da Resultat dieser Entdeckung ist ei Mittel, durch welche Eatarrh. cata?rha ltsche Taubheit und Heufiebe, durch ein diS dreimalige Anwendung innerhalb zwei Wochen zu Hause, permanent kurirt werden kann. N. B. DaS Mittel wird nicht geschnupft und ist auch keine Salbe, beide werden von den Aerzten ol schädlich ver morsen. Ein Pamphlet, woein die neue Behandlung erklärt wird, wird gegen Einsendung einer Poftmarke zur Bezah lung de Porto, von . H. D'on & Son. No 337 und 339 West Kmg Str , Toronto, Canada, frei zugeschickt. (Christian Advocate). Catarrbleidende sollten Obige sorg, sältig lesen und Briese in englisch schreiben. i William H. Eorbaly gegen Artemu N. Hadlev; Notenklage aus $3.000. Noah N. Davidson gegen Solomon Meyer ; Schuldklage aus $150. Abraham L Bonsum gegen Lydia A Bonsum; Scheidungsklage. Die Ehe sreuden haben gerade eine Woche ge. dauert. .Bester Herr Doktor," klagte ein Patient, .ich kann nicht gehen sitzen oder stehen ! Mein Rheumatismus ist uner. ttäalich. was soll ich thun?' .Nichts einfacher wie daS. geht nnd kaust Euch eine Flasche Valvation Oel. mein Wott dafür. eS kurirt Euch

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Waföinaeon's nnd Hetnz'' ffe bnreseag De, sozial Turnverein feierte gestin, Abend den Geburtstag Washingtons und Heinzens. Her, Ärm n Bah schildeN in einem Vortrag daS Leben und Wirken Washington und Herr Herrmann Liebe? gab ine Schildrrung des Charakters und de, Bestrebungen Earl Heirzen. Ee hob hetvor. daß die Anschauungen de? deutschen Radikale sich, wenn auch lang sam in amerikanischen Kreisen Bahn brechen, und der Amerikaner sich nach und nach einer freieren Lebensanschauung zu wende. Herr Jose verlaS eine Abband lung über das Wirken Heinzens und Seminarist Ballia trug einige Gedichte von Heinzen vor. Für Abwechslung durch gesangliche und musikalische Borträge war auch ge sorgt, um den Abend zu einem angeneh men zu machen. Frau Barmeier sang ein Sovransolo. Frl. Mamie Schulmeier und Herr A. Erneftinoff sangen ein Duett und die Seminaristen Krümmel und Co. belli spielte ein Duett aus Flöte und Zitbee. Sämmtliche Vortrüge fanden Betsall und der Besuch war ein seh, guter. ttjSt'tS. Seit Samstag find nicht wenig, als 53 Verhaftungen, alle wegen kleiner Ver gehen, vorgenommen worden. Der Wirth Earl Reichert war wegen SonntagSverkaufS und wegen Wider stand gegen die hohe Polizei angeklagt, und daS verhielt fich so : Gestern kam ein Man räch Reichert'S Wirthschaft und verlangt, sür 25 EentS Bier. Reichert sagte er habe keines, aber der Mann de. stand darauf, daß er Bier für feine Gäste haben müsse. Reicheit sagte ihm. daß wenn er den Rest in den Fäffern haben wolle, er ftch selbst helfen könne, und der Mann füllte seinen Blechkübel. Aus dem Wege begegneten thm zwei Blauröcke und verlanpten zu wiffen, wo er daS Bier ge holt ha. Natürlich in Reichert'S Wirthschaft. Sogleich begaben sich die Blauröcke dahin und verhafteten Reichert, trotzdem ihnen derselbe den Sachverhalt erklärt hatte. Sogleich solle er mitkommen ohne Hut und Rock und da fich Reichert weigerte gabS eine zweite Anklage. Der Mayor iörte den Sachverhalt durch Reichert an, und als derselbe auch durch den Zeugen, der fich das Bier geholt hatte, bestätigt warde, sprach er ihn frei. chereiied. Be' Karl Pingpank ingeteoffcn Geschichte der Erd, 18 Heft. rt O,tztzs Ute3äl, Indianapolis. 22. Febr. W. Joseph W. Lunt an H. F. Tompkw, Theil von der westlichen Hälfte. Outlot 92. $4000. G. S. Vright an Cathartn, BockuS. Lot 201 in Allen ä: Root'S nbrdl. dd. 11350. The First National Bank an John Green. Lot S. Sqr. 17 in Beaty' Add $250. B aller University an O. L. Wade. Lot 18. Butter'S Erben Subd.. Lot 26 etc.. Builer'S Addition zu College Corner. $2437. I. H. F. TomkinS an August Erbrich. LotS 14 und 16 in Reading'S Add. $700. Rache! P. Hitchcock an A. T. Clark. LotS 1 uud 2 in Lingenfelt,' Sud von einem Theil der Lot 4 . f. w. in West's Add. $1.200. Minnie E. Johnson an John H. Erall. Lot 15 in Sq. 2 in Lineol Park Add $2.000. Margaret Murphy an I. V. Mette,, nan. Lot 1 bis 12 in gleicher jr'S. nordöstliche Add. $660. Alice C. Floyd an Eharle H. Floyd, Theil von Lot 128 tn Wilih'S Subd. von Outlot I. tzlM. Zerclda G Wallae, Bann und. an John . Walker. Lot 12 in Leolhet's Subd. von Lot 18 in Fletcher'S 2 Nord Add. $560. Zelda L. Grover an John A. Walker. Lot 12 :c. wie letztgenannte. $550. Staat Obio. Stadt Toledo LucaSCounty, 8.8 Frank I E h en e y beschwört, daß er der ält're Partner der Ftrma F. I. h e n , y & o. ist. welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem Eounty und Staate, tdut, und daß be sagte Firma die Summe von e i n h u n. dert Dollars für jeden Fall von Katarrh bezahlen wird, der durch den Ge brauch von dall' Katarrh Kur nicht geheilt werden kann. FrankJ. Eheney. Beschworen vor mir und unterschrieben in meiner Gegenwart am 6. September A.D.'SS. ii A. W. Gleaso n, j ia,i i (' öffentlicher Notar Hall' Katarrh Kur wird innerlich ge. nommen. und wirkt direkt aus da Blut ttnd die schleimigen Oberflächen de Su ftems. Loht Euch umsonst Zeugniffe kommen. I. I. E h e n e y k E o.. To. ledo. Obio. Verkaust von Apothekern. 75 EtS.

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