Indiana Tribüne, Volume 13, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1890 — Page 2
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JndianspvliS, Jnv., 24. Februar '90. LlttNagen gegen Stanley. 53 den recht günstigen Nachrichten, velche in der letzten Zeit über das Vefinden von Emin Pascha iDr. Schnitzer) eintrafen, muß man sich um so mehr unbern, daß der thatkräftige und entschlbssme Mann sich fo wenig geneigt zeigt, zur vollständigen Herstellung seiner Gesundheit und den Wünschen seiner Aerzte folgend, r.ch Sansibar überzusiedeln, um von dsrt ütts später dem rivikisirten Europa einen Besuch abzustatten. Nachdem er sich so weit erholt, um dS Hospital zu verlassen, hat er sich vielmehr in Bagamoo ein Prioathaus gemiethet und harrt dort, umgeben von inheimischen Dienern, scheinbar zeckloS seiner vollständigen Genesunf entgegen. Ber einem Manne von EminS Schlage ist eine solche Aenderung einmal gesagter Entschlüsse immerhin auffallend, und es müssen schwerwiegende Gründe sein, die ihn a der Schwelle Centralafrikas zurückhattrn. Vielleicht ist eine Aeuße, rung, die Emin dem Berichterstatter der .New Zork World" gegenüber that, geeignet, einen Fingerzeig zu geben. Nach derselben ist der deutsche Forscher ur sehr ungern Stanley nach der Küste HLfolgt. Die Gründe feines Nachgebens ftd aber nicht in der schwierigen Lage, in der sich Emin befand, zu suchen, sondern in dem Zwana, den Stanley aus ihn uSübte. Der Retter" Emrns war nämlich wie er in Kairo selbst erklärte, beauftragt usd entschlossen, d i e S t ellung Eminö durch die Zer stör un g allerPulvervorräthe unmöglich zu machen und ihn so zu zwingen, mit nach der Küste zu ziehen. Der große Einfluß Emin PafchaS in der Aequatorialprovinz und der hohe Werth dieses Landes ließen nämlich in Stanley, dem Vertreter der englischsstafrikanischen Gesellschaft, den Wunsch rege werden, den Gouverneur des Landek, und somit dieses selbst, für England zu gewinnen. Da sich aber Emin wenig meigt zeigte, seinen Einfluß für diesen Zmk i die Wag schale zu werfen, so mußte er eben b e s ei ti g t werden. Trotzdem ist Emin Pascha heute noch in der so lange von ihm verwalteten Proinz eine Großmacht: wenn er an der Svitze einer wohl ausgerüsteten Erpedrtion nkch Wadelai zurückkehrt, fällt ihm sofort das ganze Land wieder zu. Daß er aber seinen Einfluß für die britisch-ostafrikanifche Gesellschaft nicht geltend machen will, weiß Stanley, der künftige Lokaldirector der Gesellschaft. Eminß Rückkehr in die Aequatorialpro vinz muß darum von englischer Seite verhindert werden. Stanley hat denn auch die bereit in Sangbar angesponnenen Intriguen gegen Emin in Kairo eifrigst weiter betriezn und ist dabei recht heuchlerisch verfhrer. Nachdem er Emin in jeder Weife herausgestrichen und das Zutrauen und die Zuneigung, die derselbe bei den Eingeborenen genießt, genügend gepriesen hatte, suchte er dem Khediocn einzureden, daß Emin nicht streng und entschloffen genug fei, daß also die Militärangelegenheiten in andere Hände gelegt erden müßten. Er könne mit einem Militargouverneur zur Seite der ezvptischen Regierung in Wadi-Halfa oder Snakim ausgezeichnete Dienste leisten. Stanley ging in seiner rührenden Förserge sür das Wohl EminS noch weiter: Er versicherte dem Khedioe, daß sür denselben die beste Medicin sei, nb daß eS ihn bald wieder gesund aehen würde, wenn ihm der Khedive Versichere, daß man seiner Dienste wieder bedürfe. Und der Khedioe beeilte sich, dem Manne, der ihm untrr den schwierigften Verhältnissen 13 Jahre lang die Lequatorialprovinz gehalten hatte, telegraphisch die Stellung eineS CivilgouverueurS von Suakim anzubieten. Emin, der die Intriguen seines Nrt, ters durchschaute, lehnte bestimmt ab. Er wird sich bei der Wiedergewinnung s in ßr Provinz nicht bei Seite schieben laßen. Er ist jetzt mehr denn se entschlössen, nach Wadel zurückzukehren. ßi Nuffifieirung yinnlands. D6 der UNUmfSränkteAlleinerrscker fc 2r Reuße in emem mehr als 700v dnttsche Quadratmeilen umfassenden Gebiet alt eonflitutioneller Mo, s?ch reaiert. ist eine Tkatsacke. die über i , inen ziemlich enge KreiS hinaus nicht gemem oerannr tin durste. Aller-K-xft J ifi ÜB...!. fux:.i I s""9 i MVSJWfctilb VyWiti, Ii welchem sich der allmächtige Zar mit dem S Titel eines Großfürsten von Finnland besirügev muß, nur von etwas über zwei l Clillionm Menschen bewohnt, aber schon r der Umstand, daß eS überhaupt in dem , . i r m m m . enen norvlsczen erelche nen Winkel erbt, in dem des Zaren Wille nicht aus7 schlkglich Gesetz ist, scheint den PanslaMtn ron echtem SSrst und Korn viel ,s t gefahrlich, als daß sie nicht mit allen lc r t . ei .v c r inn zu icooie eyenoen Mtttein e:ne .Qöänderung diese Zustandes anstreben sllten. Die Finnen sind stets getreue Unterthanen ihrer Großfürsten gewesen
; nien q räum jemals nach einer Verewigung mit Schweden zurück. Ihre kUertdümliche, auf die schwedischen Orunvaelede von 1772 unfe i 5a nr,,
'i zsfuhrende Versassnng ist bis uf den heutigen Tag fast unverändert in Kraft geblieben. Ist dieselbe auch von den sdernen Constitutkonen ziemlich verschben, so hat sie doch den Bedürfnissen 1 deß ensvruchskosen Finnenvolkes so i9 Stnugr, urnai der stnnijche Bauer ,sa jeher frn war. Finnland bat fein genes Münzsystem, seine eigene Post, und EistnbahnVerwaltnng. M & Über der eiserne Ring, welchen der .,Isls?i5mu5 um alle Docker schmiedet. . . '..' ' . i-8"
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Z,-Jrs,r ; sa-arys jrj7?s bangem Gefühle haben die omnen, denen die Verrussung der Ostseeprovmzen als warnendes Beljp.el vor Augen stand, dem Augenbl,ck entgegensehen, da auch an sie d:e Reihe kommen wurde. Und er ist gekommen, dieser Augenblick, und die .allgemeine Krugsbereltschast Europas ijt es die auch das norbische Völkchen in semem entlegenen try .t ...a r: n..i.nlK.Ti AMt iüJlNlCl Ctt UlilUUHlWU Mgvscheucht hat und als Vorwand für die Angliederung" Finnland an das russische taatsganze herhalten muß. Mehr und mehr gewinnt es den Anschein, als ob Finnland von Rußland zum m i l it a r i s ch e n Ge n t r u m ausersehen sei, von welchem aus es im Falle des erwarteten großen Krieges seine Stellung im baltischen Meere sowohl gegen Schweden als auch gegen Deutschland wahren könnte. Um jedoch frei und unbefchränkt alle nothwendigen An Ordnungen treffen zu können, ist die Beseitigung aller etwa möglichen Hindernisse, wie sie die staatliche Sonderstellung Finnlands mit sich bringen könnte, in erste, Linie erf,rderlich. So wird denn Schritt für Schritt der Anschluß des GroßsürstenthumS erfolgen: die Einführung des Rubels statt der bisherigen Markka", der Anschluß der sinnifchen Post und der sinnischen Eisenbahnen daS sind die ersten Punkte des russischen Programms, über welche die gegenwärtig m Petersburg taende VpeclatcommtZtton zu oerlyeu at. Sind diese erste Schritte erst glücklich zurückgelegt, dann wird es nicht gar schwer fallen, auch alleübrigen Punkte des bekannten .EoncentrattonsplaneS' zur Ausführung zu bringen. Wie ich Gefangener wurde. Don cnina Sx Nrden, Während des Aülckzuges von LeeS Ar mee vom Schkachtfelde von Gettsburg nach dem Po:omac boten die Ossiciere Alles auf, die Soldaten vor Entmuthigung zu bewahren; überdies hätte nur gelingen können, wenn für Jeden von uns ein besonderer Osficier vorhanden gewesen wäre, um den gesunkenen Muth wieder zu beleben. Wir waren geschlagen und das hatte uns schon mißmuthkg gemacht. Wr? waren noch dazu auf bal: Nationen gefetzt worden; daS Wetter war trübe und so war alle Diseiplin bald zum Teufel gegangen. Die Truppe, welcher ich angehörte, verließ Gettysburg ungefähr um 10 Uhr Abends, und während der ersten drei oder vier Stunden unseres nächtlichen Marsches ging Alles recht gut, da wir unter dem Eindruck waren, daß nur em Po sitionswechsel vor sich gehe, damit mir gegen die Nordstaatler eine günstigere Stellung erlangten. Als jedoch der Tag zu grauen begann, erkannten wir, dag wir uns auf dem Rückzüge befanden, und nun erreichte die Zuchtlosigkei bei uns ihren Höhepunkt. Schaarenweise und einzeln schlugen sich unsere Kameraden, sobald sich eine günstige Gelegenheit bot, seitwärts in die Büsche, um zu versuchen. irgendwo Nahrungsmittel auf einer der vereinzelten Farmen zu ergaltern. Zujammen mit zwei Gemeinen meiner Eompagnie schlich ich mich bei tzöonnenaufgang ebenfalls fort; da dichtgeballte und tiethanaende Wolken aus den baldigen Ausbrnch eines Gemitters deuteten, eilten wir in eine kleine Waldung und folgten bann den Uvagenspuren emes Landweges, der uns an drei oder vier Farmwohnungen vorbeiführen mußte. Wir wählten das erste beste Haus, und ' als wir die hur ouneten, trat uns eine rau ent gegen, welche uns von Kopf bis zu Fü, 8n musterte. Sie sah, daß wir Eon, jöderirte waren, und stellte an uns eine Menge Fragen über die Schlacht, deren Aus tau :e. roic erklärte uns alelchzel tig. daß sie die Südstaatler hasse und Jen. Davts ohne Gewissensbisse veiaif ten konnte. .Aber " fuhr sie fort, indem sie sich umdrehte, um in daS Haus zu treten, .Ihr Leute seid nicht dafür zu tadeln, und Ihr sollt auch etwas zu essen haben, sobald ich es kriegen kann." Wir gingen dann um das HauS herum nach der Rückseite, wo wir unsere Tornister abschnallten und unsere Gewehre bei Seite legten. Hieraus frifchten wir unser Gesicht mit Regenwasser, welches die Fran in einem Eimer gesammelt hatte, und setzten uns, von den nächtlichen Strapatzen gründlich ermüdet, ,m Grase nieder, um aus das Frühstück zu warten. Alles wäre gut gegangen, wenn nichi iner meiner beiden Kameraden auf den ungluaiellgen Emfall aekommen wäre. eine .Jnfpection eines RäucherhauseS anzurathen, welches in geringer Entfernung vom Wohnhaufe der Farmersfrau stand. Dies leuchtete uns auch sehr bald I. u c.i. r. crn ueun wu yancn aus unseren üxaxs schen manchmal eine bedenkliche und au: gcnblicklich nicht zu süllende Leere im Magen bekommen. Wenn wir eine Speckseite ergattern und der Frau ausführen konnten, so war daS gar nicht so übel, meinte der Kamerd. Also wir schlichen unö denn auch nach dem Raucher Hause, in das wir ohne Besorgniß eintraten. Zwei mächtige Schinken und zwei Speckseiten lachten uns entaeaen. An der Rückwand des Hause, welche vielleicht 12x12 Fuß groß sein mochte, war eine Tenne angebracht, welche durch - r. f-N.rr . . nim eine llelne jjcjinung mii oem aucyer hause in Verbindung stand und mit zer rissenen Teppichüberresten gefüllt war. aus denen erne legende Henne faß. Al wir uns dieser näherten, begann sie leb hast zu gackern und wir amüsirten nS darüber auf daS Allerbeste. Plötzlich flog die Thür des RäucherhauseS mit lautem Krach in's Schloß, welche schnell ge,ql0ssen wurde. ES war ein dunkler, sehr dunkler Platz und eS dauerte länaere Zeit, bis wir uns nach derTbür aetastet hatten, um dort die Wahrnehmung ... tm'rr 7e iu rniic, vajj ims cmgiyioii seien. Wir versuchten, die Thür aufzubrechen. aber diese wich und wankte nicht; Waffen :it " oder Werkzeuge Hatten wir Nicht zur W Z2 k' 'Ng..n ir u, aus S Schreien. Da antwortete denn die draub? ftfifc 5?armttkran 3V Nützt Euch Alles Nichts. Ihr könnet ntt ftrus ttW f!k ttt.f...... , ,,, UIIV (VV titVtlifc. UttUfcJlfrl. ! Die Thür könnt Ihr nicht eintreten." 1 Mit aller Beredsamkeit, die unö zu - Sebote stand, oersuchtenwir die Fra z
;.-1mißx..'aLm- -w - ui Tmmmm -.hi , , ii. .' . .... ..,, -.. . f äiaitfiui lta bii tttilUtt rjH&trtÜi
m' nm irgend m m ZäüStrtrkls der . e! die war fest entschlossen, es russisch, 3f gezogen werden kon. ' am suchten und drvdnen, sollte auch Um gutniutjißcn Fm- UJ 7st6er i6rc tnfo Antwort war nenvolke in'S leiich fchnelden. Mit smit,8 ?ack einer Weile reickte
'rfaf'jCW-'iJ yaggfe . tntn bcr Ventilatoren Butterbrot und eine Tasse Wasser unb mUx kümmerte sie sich nicht n un m nen moratn tarn ein Unions'Cavallerie in die Gegend und wurde von der Frau in Kenntniß geff. f mn lc gefangen halte. So kam u . ht Kriegsgefangenschaft, ich bin stz daran . ' Ein berühmter Nltt. Alexander Majors, der Pionier deS Frachtfuhr- und PostkutschenwefenS im fernen Westen, erzählte folgendermaßen die Geschichte von Aubreys berühmtem Ritt von Santa Fe, N. M., nach Judependenee, Mo., von wo aus in früheren Zeiten die Postkutschen-Fahrten und der Frachtverkehr nach dem Süden und KZesten bis nach der Pacisic - Küste begannen : Aubrey war em Kanadier, von sranzösischen Eltern geboren, stark gebaut, wenngleich von kleiner Gestalt und damalö vielleicht 35 Jahre alt. Bei zwei verschiedeuen Gelegenheiten machte er verwegene Wett-Ritte von Sant Fe nach Jndependence. Zum ersten Male geschah dies im Jahre 1849, als e sich um eine Wette von $1000 Handelle, daß er in acht Tagen den Weg zurücklegen könne. Die Entfernung betragt nämlich 800 Meilen, und auch andere Umstände machten die Leistung zu einer ganz colossalen. Er gewann die Wette, welche ihm allerdings mehrere Pferde kostete, die er zu Tode geritten hatte. DaS zweite Mal wettete er aver, da r X t IV er die xour m e cy s .aaen maazen könne. Dies-war im Sommer 13S0. Anfangs Juli verließ er Santa Fe. Um seme Wette zu gewinnen, munte er 120 Meilen pro Tag, also in 24 Stunden, reiten. Dieses Mal handelte es sich um 15qQQ. Aubrey traf Arrangement mit den, alle vierzehn Tage ihre Fahrt machenden Postkutschern, ihm mehrere Pserde von Jndependence mitzubringen. ES waren zwischen den beiden Orte damals nur sehr wenige Wegestationen, und er traf seine Vorbereitungen fo, daß er alle L4 Stunden einmal Pferde aechseln konnte. DieS war Aubreys .Cham-pion-'Ritt, und noch lange Jahre darnach sprach man häufig im Westen von demselben. Er gebwuchte genau fünf Tage und dreizehn Stunden, bis er mit seinem' letzten noch lebenden Rosse daS Ziel erreichte. Seitdem wagte Keiner, je wieder eine derartige Wette mit ihm zn riskiren. AubreyS Ausdauer mar mnn derbar. Fast beständig im Sattel und mt der Schnelligkeit, wie er sie brauchte. sechs Tage lang zu reiten, das macht ihm wshl auch heute nicht fo leicht Einer nach! Auch mit diesem schneidigen Todtreiter ist ein Stück der alten westliche? Romantik dahingeschwunden. Osm Inlands. Die Berichte über den geistigen und körperlichen Zustand der greisen Harriet Beecher-Stowe der Ver fasserin von Onkel Toms Hütte" sollen stark übertrieben gewesen snn. Ihre Briefe, die sie noch immer zahlreich om ihre Freunde schreibt, sollen dieselbe Gelstesklarheit und Regsamkeit bekun den, wie ehedem, und sie nimmt ein leb hasteö Interesse an Allem, was um sie herum vorgeht. FranceSca Eordolla, ein Vollblut-Spanierin, die in der Nähe von Pomona, Eal., wohnt, heirathete im Alter von IS Jahren, ihre Tochter heirathete im Alter von 17 Jahren, und Frau Cordolla wurde im Alter von 33 Jahren Großmutter: ihre älteste Enkelin verheirathete sich vor einiger Zeit als Sechzehnjährige, und jetzt ist Frau Cordolla ,m Alter von 50 Jahren Ur großmutter. Wahrscheinlich wird sie noch mehr ur" an ihren Familientitel krugen. Siebzehn und eine halbe Million Personen in den Ver. Staaten sollen in diesem Winter die Grippe . ge yadt yaoen. so hat wenigsten nn englisches Wechselbatt ausgerechnet, und die Zahl sieht noch nicht einmal sehr hoch aus, wenn man bedmkt daß mindestens jeder dritte Mensch angeblich oder wirklich die Grippe gehabt hat. Besagtes Blatt macht noch die Bemerkung dazu: .Unter den Personen, welche im kom mendm Sommer Vergnügungsreisen nach Europa machen, werden sich jedenfalls mehr amerikanische Aerzte und Apotheker besinden. al jemals seit der Gründung unserer Republik. . irob aller Raxua d e r PrshibitionSmucker steht in Bangor Me.. der Getrönkehandel wieder in voller Blüthe. Die Greßgeschworenen haben keine Anklagen erhobmund infolge dessen halten die Wirthschften ibre Thüren angelwett offen. Ja, man fahrt in Bangor nut Wein und Bier Hausiren, wie in anderen Städten mit Milch und Grünzeug. Nur werden die Flaschen und Krüae auf Uüi Waaen überdeckt, um nicht da Auge eine Muckers zu beleidigen. Und die Letzteren belügen sich in ihren Versammlungen mit der B hauvtung, daß die Prohibitionsgesetze , Mal strict durchgeführt urden. Mit derAnsiedeluna von Singvögel au Deutschland in der Ge gend von Portland, Ore., scheint scheint man im Segensatz zu füheren Bersuchen doch einigen Erfolg erzielt zu haben. Neuerdings wird darüber ge meldet: Bei der sieben Meilen südöftlkch von Portland aeleaenen Ortschaft Mll waukee urde ein ungesähr-16 Stück zählender Schwärm junger deutscher brechen bemerkt, welche derersteRach wuchs der durch die .Deutsche Singvögel -EinsührungS -Gesellschast nach Portland gebrachten Lerche sind. Deutsche Drosseln und Amseln wurden den Winter iiber in Vielen Gärte yortland nach Futter suchend gefunden, und im dortigen Germania-Garten haben sie sich regelrecht eingenistet. Bald beginne nun hl QiinnXwT iiiA.!!. & ( wiwuimiu ii uvv vj intU Ti. $Jttm VIUOS vergessen. 0 Au SC H i e a g o w ird über fit Aufdeckung kkn, srr?4aNstschen X. t """T- .-.. -7 Schwmdels erzählt: Ein seit etwa sechs Monaten betriebener, frecher Schwindel te mit der Verbaftun der Heiste-
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, j, . , J"V,,to!w,(r.f.
tHitn KÄt öartlk 'Uü SaÄrz l. KiUit Riiinger und des Managerö Frank Burk in dem Hause No. 30Oaden Aoe. Aus der Mitte einer fpiritißischen Sitzung wurden die Geisterbeschworerin und der angerufene Geist hinweggeföhrt nach den ungastlichen Zellen der Polizeistation. Sie werden sich wegen Erlangung von Geld unter falschen Vorwanden zu verantworten haben. Der Eintritt zu ihren Sitzungen kostete pro Person einen Dollar, macht für die dort anwesenden Personen $19, eine ganz hübsche Tageseinnahme. Von den 19 Anwesenden waren etwa 14, die an den Humbug glaubten", die übrigen , Herren haben den Schwindel aufgedeckt, i ? - ; sl . c r i )errn Horlnes zwei ctnoiocac .ocyiev hatten demselben bereits ihren Mund zu nem .seelischen Kusse' geboten, daS Ebevaar Greerson war durch das Erscheinen ihres verstorbenen. Lieblings etwas getroster, uno me anoern nwesenden hatten bereits mehr, oder wen! ? r n . aer Be ue aus ver i&uurnveii eryal- ; ten. als einer der Besucher, der soeben j . ' r r . m .r.i- i j ! eine angeviicye vjycmoic im zustande vor sich hatte, den ans Fleisch nd Bein bestehenden Geist des Frl. Kittie Rainqer mit festem Griff erfaßte.. wahrend ein Anderer Licht anzündete. ri c r:.:a t.c.w nx. Xi . IN CynÄipoUjisi wj UWI zufällig in der Gesellschaft und der berbeiaerufene Patrolwagen brachte die i t ' c r : v rrt t...r vnoen Wcywlnvierinnctt in oic zavuse. Rot Burk wurde zur Pflege der schwer knken Töchter der vrau Samyer lm Haufe zurückgelassen. Frau Sawyer ist im Splrilistenkreise von New Z)ak, San Francisco und anderen Vtadten wohlbekannt. AuS Brook lyn, N. Y., wird folgende gelungene Taubstummeli-Ge-schichte erzählt: Wieder gab ein Eriminaisall im Polizeigericht Anlaß zu grvßer Heiterkeit. .Wie heißen Sir?" fragte Richter Walsh einen ziemlich schabia aekleideten Angeklagten. Kerne Antwort erfolgte, und mit verstärkter Stimme wiederholte der Richter die Frage. Auch umsonst ! Der Arreftant verzog vielmehr sein wenig schönes Gesicht zu einem heraus fordernden Grinsen une hätte jetzt gewiß den fönst fehr geduldigen Richter etwas außer Fassung gebracht, wäre nicht zur selben Zeit ein Bekannter des Angeklagten vorgetreten und hätte dem Richter "erklärt, daß der Wann .taubstumm" sei. Er heiße Thomas Quinn.- Die gegen Quinn erhobene Anklage lautete auf Angriff und Trunkenheit. Er hatte Abends zuvor in einem Pferdebahn-Wage den Conducteur Conley zum Kampf herausgefordert, hinausgeschmissen und dann auch den Kutscher vermöbelt. E$ war inNichardSstraße. als Quinn den Pferdebahn . Wagen bestieg und bald darauf um sein Fahlgeld ersucht wurde. Mü demselben Grinsen, da er später im Ge richssale prakticirte, antwortete er.deur Conductenr. Dieser .sah- auf den ersten Blick, daß der Mann Einen .sitzen" hatte und glaubte, ihn energischer an seine Schuld erinnern zu msffen. Er parkte ihn darob am Rockkragen und schüttelte ihn ein wenig. Die unmittelbare Folge war, daß der Conducteur den Fuß des Taubstummen unsanft an seinem Unterleib verspürte. Ohne sich einen Augenblick zu besinnen, hatte der sehr krästige Taubstumme die Offensive ergriffen und eie kurze, aber lebhafte Prügelei heraufbeschworen. Der Conducteur fhr sichtlich am Aergsten dabei, denn ehe ihm der Wagenkutscher iu Hilfe kämmen konnte, hatte ihn der Taubstumme an die Luft zesetzt. Darauf soll Conley-den Haken, welcher zum Einhängen der Waagscheidte benutzt wird, ergriffen und damit Quinn über den Kopf geschlagen haben. Er ist deshalb auch von Quinn unter Anklage gestellt worden, wiewohl weder der PoliÜst Dugan, welcher die Verbaftuna Beider vornahm, noch irgend ein anderer Zeuge des Borsall etkvaS davon gesehen haben will. Der Richter vertagte den ftrttr ,i,m;h.!u :.v.r.n w O" f vu4n nvtifiii wiiyct, Vag der Taubstumm berekS drei Jahre im ucytSause gesessen hat. wegen Angriff uf tten Italiener. Deutsche Local . Nachrichten. Provinz Hessen -Nassau. Der Getreidebändler und Getreidesoe kulant Baruch Weinberg aus Treysa, welcher neulich mit 500,000 M. Unterbilanz fallirte, wurde in Marburg wegen betrügerischen Bankerotts in Untersu chungShaft genommen. s In Rotenbera Vrin, Wilbelm rierich lernst s Hessen Philippthal.Barchfeld. Der kürzlich ausAmerika ziurückaekebrte Steinmetz Jakob Heil au Bockenhelm hat sich wegen Verdienstlosigkeit das Leben ge--nommen; er hmterlagt feme Frau mit 5 unerzogenen Kindern in sehr bedrängter age. Hessen-Darmstadt. t Commercienratb Otto Gastell. Mit bkigründer und langjähriger Leiter der Eisenbahnwagen - Fabrik der Gebrüder Gastell in Main,. Hr. Iahn. Herausgever des .Offenbacher vioenobtatt", ist wegen Beleidiauna des ReichstaaS: abgeordneten Böhm zu zwei Msnaten Gefängniß verurtheilt worden. Selbstmord durch Erhöugen begingen: der Besitzer der .Laudonmühle", Georg Speckhardt aus Fränkisch-Crumbach, der ledige Conrad Pufch aus Ober - Ohmen und der Ackerer Jacob Götz aus Wörrstadt (religiöse Uederspanntheit war die Ursache) ; der öS Jahre alte Peter Klein aus Hainstadt hat sich ertrankt. Königreich Sachsen. f In Dresden: Der Finanzminister dryr. v. Konneritz. Kürzlich würd am Rechen der Sckloumüble in Glau chau der Leichnam de Tischlers Mork aus dem Wasser gezage. Der Genannte hatte sich am 4. Octobe? v. I. unter umnanden aus seimr Wohnung entsernt. welche annefeaen liefen, dak er sich ein Leid anthun würde. Der Gram über dieUngewißheit de Schicksals ihre Ehemanns erschütterte die binterlassene Frau derartig, daß sie von einer schweren -tt r l j . m'tr Mmyiu sauen uno lcyon un a. November, also wenige Wochen nach dem Verschwinden ihre Munne, durch den Tod von ihrem Leiden erlbst wurde. f. srm au. Januar zog ein schweres isemitter tihrr Kn Or nK 11mMrnh I Großolbersdors. Ein Biitzftrohl traf f3l-L- . . K . t' mS-r rA äii, icrsiont mt VllyavteuunZ diaua durch W&rö idaZ see ?v
"5BÄL?! MMMZZ mmr ttm ttchttle M diü'Gä'Kokiä, aöü kfö Decken bedeutenden Schaden an. I der Sakristei wurde die Dickung herausgerissen ,md ein Stuhl zertrümmert, auch die eingebauten Betstühle wurden aus den Fugen gerissen. Sämmtliche Fenster sind zertrümmert und an der Orgel sind nicht unbedeutende Schaden verursacht worden. Ein zweiter Strahl fubr in die frühere alte, jetzt' dem Bäckermeister Paulig gehörige Knabenschule, riß fast i,i allen Zimmern den. Putz von Wänden und Decken und erschlug im Stalle twei Kühe. Unter den handschriftlichen Nachrichten, welche sich in den: Thurmknopfe des vor zwei Iahren abgebrannten Rathhauses in Hartenstein, befanden, dürste die folgende besonders jetzt einiges Interesse erregen. Sie lautet:. .Anfangs 1837 wüthete eine weit verbreitete Seuche Influenza oder Grippe" genannt, fast über ganz Deutschland. Keine Provinz, keine Stadt war davon befreit, es erkrankten unter anderen auch viele Einwohner unserer Stadt davon, allein Niemand starb an dieser Seuche." Es ist gewiß selten, daß' eine Mutter die goldene Hochzeit ihrer Tochter mitfeiert, wie die bei dem Erzengießer Ed. Huster sen. auf dem Hammergut Wittigsthal kürzlich der Fall war. DaS alte Mütterchen, Frau Sternkovf, befindet stch dabez körperlich und geistig noch.so völlig frisch, daß sie einem unverheiratheten Sohne allein die Wirthschaft führt. Großherzog thum Baden. f Jn Mannheim infolge eine In-siueuza-Anfalles der Telegraphendirectvr Karl Staufsert. s In Schopsheim der Wiwaisenrichter G. Müller. Zu folge Erlasses des grotzh. Fmanzmuusteriums wird die Stenereinnehmereiin Schwand aufgehoben und mit jener in Tegernau vereinigt. Die VevnmgunA ist mit dein 1. Februar in Vollzuggetrtten. Selbstmord beamaM: durch Erschienen .akob 5?riedricb Wabrer ans Eich stellen, durch Erhängen der wegen DlebstahlS zu vier Monaten Gefasgnch strafe verurtheilte ledige W. AurieÄ aus Mengen, durch Durchschneiden d Kehle der Stellmacher Felix Trltschler aus Neukirch ; der Soldat Große vom es. Regiment in Rastatt ließ sich vo einem Etsenbahnzug überfahren und blieb auf der Stelle todt. Jntvige Sturzes kamen um' Leben: der Feuer-i wehrmann nrn Ettllnger au Brett en, der Sohn von Friedrich Strittmatter i Schachen, die Wittwe Therefe Baum-' artner aus Seaetm bn Sacklnaen und kr Zimmermann Ferdinand Grämlich lws Wnyer bn Morlendach. Königreich Württemberg. s In Brackenheim OberamtSrichte?. Cugea Qsnold. Jn Freudennadr 4va kiel Friedrich Bacher, ein Veteran au? tn napolromjchM Kriegen. In Frr dma fclrrtcn der WalVfHütz Esrd Hermamr und seine Frau Elisabeth, geb. hniai, ihre goldene Hochzeit. Wegeni versucht Brandjtlstung zum Nachtheil der Wittwe deS verstorbenen Schmieds Ernst Hening, ist die Banerö-Ehefrau Emma Llnk ln Haussen verhaftet worden. Der Hauptgewinn der Stuttgarter Krankenhauslotterie mit 20,000 M. ist bem Lazarethgehilfen Götz in dem in Ulm in Garnison stehenden Infanterie Regiment Ro. 123 zugefallen. Au der Rheinpfalz. s In Bergzabern der Redacteur und Druckerelbesitzer Wilhelm Blan?. Der Ackerer Peter Vogelgesang und seine Srcnl, geborene Degel, in Besingen, feierten die goldene Hechzert. Selbst nord begingen : durch Erschießen der 16 Jahre alte Adam Wald aus Franken !hl und der ledige Kupferschmied Hemeich Löm au Homburg, durch Erhangen er Handelsmann Armbrust aus Wat jenheim. Der Bergmann Theobald schtey aus ranrenyolz wurde von schlagenden Wettern getödtet. In Og eeröheim ist da? Anwesen Weidig abgedrannt. Mecklenburg. Die Influenza hat sich in Schwerin erheblich ausgebreitet und scheint noch immer nn. Zunehmen begriffen. Alle Kreise der Bevölkerung werden von der Krankheit beunruhigt, die Zahl der von verselben Besällenen beläuft sich hier zu? Zeit wohl aus 3000 big 4009. sammtliche Schulen sind geschlossen. Der Vorstand des deutschen KriegerbundeS hat beschlossen, an Stelle des kürzlich verstorbenen Redakteur des BundeSorgan .Parole" Dr. Steinbeck, dem Redakteur Karl Homann aus Rostock, früheren stell vertretenden Vorsitzenden und Ehrenmit glied des hiesigen KriegeroereinS vorläusig auf ein Vierteljahr die Redaktion der .Parole" und des .KrlegerhaujeS" zu übergeben, um später eventuell längeren Kontrakt mit ihm abzuschließen. Der kürzlich verstorbene Rentier Ferd. L?r chert hat den öffentlichen Schule in, rm t t ' t . t ? rr- . aicyln, sowie oenen in rrory, wo er geboren ar. 6000 M. vermacht, eben. so hat seine vor 5 Jahren verstorben Frau den Schulen in Malchin und denen? zu Graoow, ihre? Vaterstadt, t 60001 M. testamentarisch überwiesen. Aus den Zinsen dieser Kapitalien sollen die Kosten sür gemeinsame Festlichkeiten, als Hslzieste und Turnfahrten bestritten werden. Ächwelz. f Oberst Alphons Pfyffer von Luzer, Chef des eidgenössischen Generalstabs bureaus und' Commandant der VIII. Division. Das Dorf Sissach ist um ein Original ärmer geworden. I. Hersberger, der .Kalenderjogeli", ist gestorben. Er kannte alle Namen de? Kalenders und sagte selbe mit Vergnügen ber. .Hinderst oder sörsi", deß ar ihm gleich. s Alt RegierungZrath Dr. J.J. Burckhardt, gew. ErzkhungSdirector in Baselstadt. Unter der Leiwng der Dominicaner wird in Freiburg ein Convikt für die Studirenden der Tbeologie eröffnet werden, wo alle HilfSMittel eines gedeihlichen Studiums den Höreru zur Verfügung stehen. Im ganzen Canton St. Gallen macht sich ein empfindlicher Mangel an Aerzten geltend und zwar nicht nur auf dem Lande, wo der mühseligen Prans wegen die Aerzte gewöhnlich seltener find, und nicht nur in den noch mühsameren Gebirgögegenden, sondern sogar in der Stadt. Voriges Jahr betrug die Zahl der praktischen Aerzte im Canton St. Gallen Nur 113- so daß bei einer Bevöl kerungSzahl von L99,000 erst auf 2028 Einwohn ein Arzt kommt.
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t& ii SDU M Husten und Erkältungen. ES ist eine Frage rb nicht tle feuchte AtZms fphZ'ke des Herbstes mehr Erkältungen u. Husten fördert, wle die kalte Luft ist siren genQinter. Jeder foZted her vorsichtig SMW fti nd stttS ei Mittel Int Hause hsbes. welches gege solcbe Leiden schnelle Hülfe krtNLt. Dle geringste Nachlössiglelt kann eine Crkimmg hervorrustn, welche häusig fatale Folgm habe kann. In derselbe Weise könneu wir uns Heiserkeit, zuweilen AstZma zuziehen, überhäuft alle dmch Erkä!w.nze eurstehende Leiden. EH sollte daher die Pflicht eines jede sela, em nnfehlbaret Mittel an Hand zu habe, welche jede augeheude Erkältung im Keime erstickt. MS da teste und sicherste Heilmittel, otU ehe wohl allen Deutschen bekannt ist und ren Tusendea benutzt ird kann D.AtWsbUsemgd SamVurger Brustthee empföhlen erden. Dieser Thee ist n den fo siea medkzknlschen Zrriutera zusammengesetzt und tst dessen Anenduvg, da er angenehm schmeckt, besonder bei Atsdera z rpfehlen. Er ist da beste Mittel gegen alle Leiden der Lungea und de Halse und zur Linderung für Schvlndsilchtkge. yrtlILSStttsz tu alle xothekea z habe. IHR CHARLES A. VÖGELE e0VMor. MC 22EES PMPPI vi iid ist Oakäss! ZLrtS-" ' THE LADIES' FÄV0RITE NEVER OUT -r ORBEB. Is f cu dcsiro to purciiase n rnacblne, ask our ageut at your i!acö for wxvm and nrsAL lr vriu iiin(u.f.:ii nur airent. write dlroctto neareet address to v ou Iwlow tiarned. MM8 !E KMWW CHIC jcago - 2a WitON "JALuÄS. ILU ATi ANTA fSA. TEX. st louis. mo. rv ric;sco Ci "'"TB'w Äßir.ttrr f&t 3ilacü?oIi: Balt 9itt.t, N Oft IhingtA tksß WABASH BOUTti! ffaHI Cle die Stadt nach kaead dar. Kuh. taug hw n verlassen deadfichttien, mltn Sie zur Vadalh rielet.vlZ!tt. I?. &ft s?ekwglsA Uaf , Sdiauavsli, . i. M . tt- W M . t . C30 erzrag vie ya?rxrie ?o r.ayerea ixv-' theilusg. Vessndere Vufterrsakeit tvt: Vaud-Känsern . d (Zmigrantsv nguvakdt Nuadschrt-TiSetS ich all Mtz:n i Weßen nd Nordvesten i OU blitttcü Olah ah FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT SS eplichtt vtödte. etüchl!? m5mSf PUpCItft?cxl, hdlSffis Anschluß Sd dsllftävdigß Sicher, heit ach die ezroßs Wsdafh Wahn die Matche VaffaqiVichu i iwsrika t xr. 3P. wod, vrZrrikt.ya?agle? und LanVgnt, Juiv,,oli IAH. 3 s s. Q u t t h, vmeral licket.Nauagn. L. h 3 d I . am?cff.- cnb Ticket?9t St. Saal,. k?s. Die stroOe Pan Handle Routk Olaloafjo loula sajxö VlttntTjrcj Bahn. Pittobiurfr Oinolanoti z 0t Uonla XI all xx ist bis sHneSft Bnl ifit iil ach SS. Wett, ttord nub O. SuSgeseiHntttt Dienst I Vrospte Verbindung PullaRN CarS zwrschm allen größer Städten. Nttsbnrs, B&?ritnrg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, ColuxahuÄ, Clncinnatl, Indlanapolii, St. Louis, Chicago and Louisville. Si Ni V Haubtt aZ wtnt w tnn lirtft ah malcht. Raten nUlrtz ftSi sutorn vrbnK. fch Seföri .s.. 8il K8ml Ui O. K Sttt, Qtu'l 9ff. Inttankpol, 3&I J,I t,, o,0a'l azer. Pttbg, Va. 3 I 8. I II 1 1, en'l Cuvu lmne,,, v. .., .0'l. VUS 3tui49
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