Indiana Tribüne, Volume 13, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1890 — Page 3
, u-.t; vV;'- . . . . v -. o5-"
t i ii i im im ii miT-iin m n . iwffn i .i ii l in t Y-ffr-irts-jrci
äÄ W ÄJÄ j(2 J53&? ii-t--: vrl MM yWÄ s3&f
MWirn rLHW-!7.-M r Die einzige ntöt alkoholhaltige auö Pflanzen beretttte Msd:zm in flu ftger Form. Sie tft uicht ein Geträuk ccl Aura, oder Vrsnutwein, gewürzt und versüßt, um de Geschmack zu es, sondern ein au. kalt. koruischen Kräuter gefertigte Präparat. du en rt stMfgi ttttii rrjntgt Slut. ftixtt Ht Rtxcen, ttuSkl und 3;tra, cixtttUt StaUrta ud kräftigt d S,ftm. Die Organ,, Otl, m täufiafte Me Junt ni$t crföSit, ftd der Wage, bit Stngmeid, d ttUt d tu Sttna. sw Idi,w, vctlZ ttaitjlol TSKtgliU O?ga? nrfi M ),dt,unf4:tzd. Dt, xut Set Stnk Stiftes that Für2.ut...!. sa HSSk,dsid. !ts.M j nfffiibüHftar iDettscoS. x Skksts?ss. ; ix, st,,i2! j St, Hl-?r t d? rsauuns, zvn ttttbt Ssa, a gut s,zen S1n o5 LsLtkrAu!k,ttti. eu, F.u:..d!ii senil ( !,,, ßsd V. Lw,gr BtttiH s,? .nh-. h.f-ar bersör rue und inde?. in&c A,auen !utt tint JsÄ d xrodtrt p,. V d s!er A tcht Zat, bt? fi bei tft. 6t frf irtiaal g,!?uSt tcüi ft iHt aN gccr Einsaat ettfftl." tnr einna titaania Xtcipertwj attti. tstulttt kst Ua r.ci beruhigt il Nerven. nz Ort fci iageactii und giktt iaf tftti Blut, itrcalaiian durch die vlchUHk dern, selch, U .ftimthtt dt tsudtt wtdrhkZyeZt. i e r b L. g a . von Ks. 1b SBcft Str.. , etClagt: .34 hab in itn ltzt,n imvif Jahren lietk .Ltneear BtttttA" tn SsZ zhsdt , , HauZvutelw tiuer ,. 3. Dsot, vs- tS rann Str.. QrleanI.La., schreibt unter d,m Datu de .at t folgt: .Ich bin t IS Zatzr nach Het rrtain SkkansaS gsgk, wl tch an ungi I,ndm Blt lUt. Ich h'ide tbtn drei ialch .vweett BMk?" gkbrncht end ,s hat Mi? mehr $ itt bi Queön l il bt bes. V,din. Mich hrgfiUt iitM. gras Siatttt reuZsn, von Dr?t. A!. sagt: .wgar t dt, dg Vidw, j,s!D gnome hsb?: S h,t n g ttt.- . V t t HSd. Ja., kazi! Sin 2,kS"heiUt ich ve Za!,siS var zeön Iah, nd kkrU4 lzeti! 5 rrch ,sn Sth,u?.atlSll'.AS.W. S. V)t. ss, Latk, A. I., at: .Ich bad Or att scheel!: Jerdsuang as 'i?iir,öe , ,?chrtn 2Utt und ,w,gar ettti t Vchsst wir S?!ttchtku?z.' S.Sro?r, V,nWe?.A!i.,scht,,It: ,,öis Miaw i ÄLns v .kpSl'ch SeJ Sksunstzkt!.s. Sois. 77Sr New V"rk, .chr.tbt: .?ch hUe S? stz? Ai.,?' ?L, in r,.'Ürrr'.chk? Dt ykbschs S kr. Adtft?' R,H.Hcrs3Jiih3 XaiOa. HS w i .i tV' Ä! 5-Ti 711 Schwache Männer, tBtietSreta2?laiitieiftafittriösaWiltltlS Seist 5 kr z riaaq ükscden, sollt, icht Ha., des ..JvgenUrkttn?" i ttZe. Tas mit 5r?antka.!jch,ch:a rttutert. reichlich auSNzttkt Werk gibt AuZk-bluß abrtn neues SIloer!akren, wodurch Tausende lttrbaib lür, . . r , . - , tt$tx Am 03 niif mrnnj von ,m!ri,s krantlielten unV den i7ole er Jugend, künden oUgadiz wdrbn??,tllt rsurl. Heil rsahrea ebeuss einfach ols billig Jedr semelzeun Arzt. Schickt 236!? a CxamJ und Ihr bekommt uch liezkit nn srsnc .-uzest r? ux Vrloal ttnZK und FUvtnf-xqf 23 Lest lt. e:r ila Sott, AorvdeUtscbKr Lwyd .S SÄneUdau:Kf,?-LlNl? i V B' l!R fe m ei V 2 23 ß ttod KW YORKi; i u n flMfeiti In 'V g I Vill'e Preise, Vute VeköKiguug.? 0!r1lR & Co.f I" t3 rA b-Z o. Bowling reen te New voevxj Aler. Metzger, Frnzel B?ok.. eueral.Uaeutur Idis?avoki. Jod. Mitte September erschin ein neue ! verbesserte Lujlage don Am Wrbstuhl der Zeit" tsl.xwltr Roi in t Schern A e)tt Z?aktt. Ja eirea öS dSchkuttichen Lieferungen zu dnu MAge Preise do je k CeutS, zu beziehen durch die Buchhandlung von Carl Pmgpanf, Ho. 1 Sud Alaban.a Straße, oder durch dte eraukzeder Orole, ML ue liier & Co., 490 Walnut Str.. Cincinnati. O. EJ Vgknteu überall verlangt. AfterForty jrnf exprience ia tb T.l t epaTRiion oi mon 3 I ) ThoaBd TP?tteTtwntr patent ia (hin llna Ilundrxl trie. tti pubiisher of tta ecintifi Ainiricao continae oiicii im rtnta. cTet .,,)!. .ri, f.irth. Tnited Mla4 tlx UDiteu fits na o obtia ratent in Cantd. EnjUnd, inc. Uffnnaai', nl Hl tnr coacinnc 1 uneiall ad llitr (tcilitle f m 'Drtwinrs o4 -piNetls prepre4 nd fll4 Ia Ul Ptnt Uffic oa hör notkfc lerra try nMoatbl. Na churgcfor iainfnatloBOI moai r drwiojr. Adrie bf aU kr Patent ohtand i liroaeh M nnn Oo.aw notioad Intb SCIEXTIPIC A3f ERICAN. which bis thalarKestcirctilatioTi andi tbroottl InUuantial pwpper of U Kind pabtihd in tk wond. 1'h advaaiagea ot uvh. a nottc var? patanta nderstanda. Tbi lart and j'B!.iTy i!!ofratd nawapaM Upablihd AVERKLYst X0O a yaar. and i . dmtttd tu be tbe bMt paper deTotd to aoianca. naohanica, Inreatioas. ensrineorinff vorks, nd eher departmeoti ot Indastrial progreas, pab . jj:id In anr country. It coatain tb mm of . U patnt and tttsaof everyinventioa pattd . aca week. Try it f ;ur Cioatli for oa dailu. 6o!d br H Bwadea1ra. lao A Co pub t tÄ Brodwy. Sw lMdkMa II foa a? an iDvenuon vt mio im vm . 5 , L Mm--zS- A I ?uutinr i paioauaa . w York. -
w -
XL.
BP1
M
u&vu
vm
(liste Smmnacht.
Original 'ornÄtt dos Smmi Rossi. sffortscnuna.) 5?omm, Gtty," sagte Harald einfach, folge mir, ich bade Dir etwas zu sa gen. ES gibt Grüilde für mich, zu glauben, das meine Schwester nicht ertrank, sondern dntj sie ertränkt wurde und ich Habs soeben die Spur der Thätenn gefunden. eS ist die Marquise de Lorraine, von welcher In m,cy schon Zeichen gebe, kommst Du mir zur Hilfe " - ' !a L.IU..U was wlr oann we..er rni ezinncu, t ar LCJ rc:...:r.. ctttR der Auzenblick lehre. Einstseilen haben wir noch ein halbeS Stündchen K , - äb l?ir wollen unS hier schon fttnlttllt vamit kein Arsche irgend welher Art erfolgt. jlehst Du, hter ist Dem Polten, Du halt gleichzeitig das Portal der Vorderseite und den Garten im Auge, lajz Dir die Zeit nicht lang werden." Huy wurde immer mißtrauischer; sollte Harold durch die Post Briefe ein ' w aS s w C Jenny Mittel und Wege gefunden und plangen haben, oie lhn warnten? sollte ibitity r wvv vj mivi nv ihm Gui)S Verdacht mitgetheilt haben? Hast Du Post gehabt?" fragte er in , .f-i,L'.ttin.... . , mMtt k alekckailtiast?m Ton. .und warft Du so gut. für mich mit nachzufragen?" V (ts:! ... t Dich. war Nichts da von mir , spreen wir spater tu; vm jcyi ju uujs . aereat für Erklärnnaen. Er ginc; in den Garten hinab zum See, der sich bereits in Dunkel zu hül lm begann. Kaum war er seinen Dlik ken entschwunden, so eilte Guy in daS Vordervortal. zum Portier. oziren hier im Hause Gäste, die den Namen Lorraine führen. MarquiS oder Marquise de Lorraine ? erkundigte er sich. Der Portier sah die Listen durch. Nein, wir haben alle Namen zu Vuch, da der letzte Zug um S Uhr kam, der folgende trifft erst um 10 Uhr ein, es ist jetzt gleich 3 Uhr der Name Lor raine ist nicht darunter." Guy gab iüut ein Trinkgeld und begab sich auf seinen Aeobachtungsposten zurück ; er hatte keine Langeweile, das Kommende beschäftigte ihn lebhaft, er wartet?, obgleich Minute sich an Minute reihte und der Mond die Sonne am Himmelsbogen verdrängte. Für ihn ging die5 herrliche Naturspiel verloren, die köstlichen Tinten flössen rosig und goldig auseinander, um daun in ein stumpfes Tiefblau überzugehen, welches die runde Scheibe des Vollmonds wie ein elektrisches Licht magisch er hellte. ES mar so still und friedlich hier auf diesem schönen Punkt, wo Wasser, Land und Himmet sich küten,' ein tiefeS Weh durchzog HarolvS Brust, der dem wunderbaren Schauspiel in stiller Trauer zu sah. . .Wie schon ist die Welt und wie haß lich sind darin die Leidenschaften," dachte er, ja. hätte eö sich jetzt nicht darum ge handelt, feine eigene bedrohte Ehre, vielleicht gar sein Leben zu retten er baite an diesem Natur-Alta eineS gütigen Lottes vergeben und vergessen nnd sern von Europa ein neues Leben begonnen; nun aber gab eS kein Zurück ; er mußte vsrwäitS und Leiden und Leidenschaft bestrafen. . Schon sah er von sern die gestreifte Jacke d;,'S N-'verkaechtS und den weißen Hur Enriqnez'. Der Baumstamm deckte jeitte Geüalr, seine Auzen hingen spZlieno an dcr Marquise de Lorraine. DaS Boot kam nSyer. er sah die schlanke Frauengestall angeschmiegt an den Mann ihrer Liebe, a say er. kaum zehn Schritte im Garten von sich entfernt, Gnu Manning. der Verdacht geschöpft hatte, das; Harold über den See entflohen sei. In diesem Augenblick hob die Dame int Äoot ihren Kopf, ron dem der Schleier gefallen war, hoch, und deS AtsudeS Glanz zeigte in llarster Helle ihr Gesicht. Harol) sah eS, er taumelte, wollte aufschreien, in's GraZ stürzen, Leben und Sterben kam über ihn jene Dame im Boot, die Marquise de Lorraine, mar seine Schwester Ellen! Nicht die Gemordete, nein, die Mörderin! Und zehn Schritte von ihm Gny, dem er sie denun, cirt hatte. Sie konilte in einer Minute au'S Land steigen, von Jenem erblickt werden nun hieg es, sie retten, und wäre es aus Kosten seines eigenen Lebens. Instinktiv die Flucht erwählend, die GuuZ Aufmerksamkeit von seiner unglücklichen Schwester ablenken mußte, begann er im Laufschritt noch dem Ausgang zu eilen, an Guy vorüber, dem er höhnisch zurief: .Fange mich doch, wenn Du kannst l Und leine List gelang. und c si i gciang Guyralte hinter ihm her, ganz außer 6t ken ipa3l)uttcr it)iii 3urucf5lu6. ',r rinnt hinunter bis iurn fSotcL Acht Den Quai hinunter bis zum Hotel,dort erst warf Harold sich erschöpft auf einen Sessel, wahrend CUb, gegen seine Instruktion, aber Harolds Unkenntniß der Gesetze benutzend, vor ihn hintrat und mit tiefein Ernst sagte: Jm Namen deS Gesetzes Sie sind mein Gefangener, verdächtig des Naub mordeS an Ihrer Schwester, Ellen Nanball." 10. Kap itel. ' Harold verharrte in Schweigen, ihm war es vor allen Dingen darum zu thun, Guu aus Zürich zu entfernen, und dann, sobald er selbst in Sicherheit war, an Ellen zu schreiben, da er sie gesehen, erkannt, djj sie wahnsinnig sei, Orte zu wählen, wo ihre Entdeckung so nahe lieae; sein Hirn wirbelte, sein Athem stockte. In die ianchrende Seligkeit, daß sein . tt t rr f . . getievles erzviair, seine Abgott uoch am Leben war vu .vujit vw iiu ujivui.in v. ä di .,,,.,,. ,.,,. i . üfutj,, sx, . ... w, sein Bestreben sein. Für sich selbst 'Tiait " Wt g".u. daS u, ih,. st nur enciliickein Boden arretiren durk. te, da er keine Vollmacht vom Staatsauwalt. sondern nur einen Saitbekebl
luiycr jpicigcii yuut'i. wnu i uye getanen zn weroen." einfach ich lasse Dich ans der Straße z laa in seinem Wesen.etwas s
C .". f. . ..j. ... f CT1it Oilnii ii
vor der Garleukyür des QOiti Äaur au zlerischeS, daß. Guy, der. 'Lac. wo sie toairk sobald ich Dir ein ,,7, aesirrcktek. feit' i
i i-rr-tumtmtrT'-rfii
'feörrt üöilctttö'his defatz, ver sät fremvi Länder mcht rechtsglltlg war. In's Ausland Guy mit sich sühren und dann an der englischen Grenze flie hen, in ein Land, wohin ihm seine Schwester und deren Gatte folgen sollte wo sie ein neues Leben voll Wohlthaten' und redlicher Arbeiten begonnen, das war sein Plan, den er nun vorsichtig in's Werk setzte. Er begann seine Koffer zu packen und wie aus einem langen bösen Traum erwachend, sagte er zu Guy, der nicht vom Plave ging: Gut, wir reisen mit dem Nachtzug ab, ich kann wohl erwarten, bi bahrn in m t ' 1 rr ... ' l. u 0 Ge Wider stand ibni kcbdea nd seinem Gefattgenell nutzen konnten, ' 1 - m M zurückzog. VSch 1l0g er 1 äür 9 J ? , . . IT. drsuöen iu. Er venkcbtete nfti m-lUn eine körperliche Visitation, M ch ick Ä abo. miV l 7 bett wußte, aöer d:e erste englljche Meuz hmter sich uns er wollte mit vtesern hochmüthigen Herrn Harold Nandall ein ganz anderes Temp? anschlagen, Mehr als eine Stunde verging dann trat Gu? wieder bei ihm ein, .es ist Zeit zur Abfahrt wenn ich bitten drf, die Hotel-Scechnung hade ich vegllchen; vorY, 7: warts alzo. nv Ein kaum merkliches Lächeln glitt lber HaroldS Züge, als er sich die Sum m m: ,kM M fhi,t:M me notirte. welche Serr Detectio Guy Manning für ihn ausgelegt hatte, dann ft,w j.xl,' Ns.e.k fuhren sie zusammen nach dem Bahnhof. jtciuyai in ecuijciycn viiuociiicywuu, wie sie gekommen, und Niemand ahnte, daß eS Todfeinde waren, die da an dem Schalter ihre VilletS lösten. Zwei VillettS nach London forderte Guu peremptorisch. .Welche Tour?" fragte der Villettserkäufer. .Via Hamburg wf Harold in einem sehr befehlenden Tone ein. Guy und Harold sahen sich darauf prüfend an, eS schien dem Criminalisten nicht gerathen, vor der Zeit Gewaltmaß: regeln anzuwenden; der hochmüthige Mörder wußte ohne Zweifel nicht, daß seine Gefangenschaft erst eine Thatsache wurde, sobald er den Fuß auf ein eng lischeS Schiff setzte, bis dahin hieß es also Geduld habe, um ihn durch Nach giebigkeit desto sicherer zu machen. Der Billetteur gab ihnen inzwischen zwei BillettS bis Hamburg, indem er den Rath hinzufügte, sie möchten dort nur direkt Plätze auf irgend einem Stea mer belegen, die täglich in der Sommerfaifon von der Elbestadt nach London abgehen. Guy bezahlte; Harold notirte sich wiederum den Fahrpreis. Auf dem Bahnhof kaufte er sich daraus ein ganzes Packet der englischen NomanrAuSgabe Neclam'fchen Verlags dann brauste der Zug in die Bahnhofshalle, sie wählten ihre Plätze und stiegen ein. Da sie Schlafwagen genommen, machten sie es sich für die Stacht bequem, obgleich in Beider Augen lange kein Slaf kommen wollte, sie trauten sich gegenseitig nicht und berathschlagten ihre Maßregeln. Den nächsten Tag verbrachte Harold mit Lesen seiner Nomane, doch blätterte e? nur mechanisch weiter, er wußte in der That nicht, was er las, nur wurde er um EllenZ willen, je weiter sie sich von Zürich entfernten, desto ruhiger; und gefaßt ging er seinem Schicksal und der Zukunft entgegen. Während der ganzen Reise hatte er auch nicht ein einzige Wort mit Guu gewechselt, scheinbar willenlos war er ihm gefolgt, wenn die Zeit gestattete, am Äuffel eines EisenbahnrenaurantS eine Erfrischung zu nehmen, Guu, der noch viel weniger deutsch verstand als sein Gefangener, mochte auch Hauptfach lich deshalb von jedem Zwang ab strahl ren, da er in fremdem Land sich selbst wie verrathen und verkauft vorkam und mehr auf seinen Gefangenen angewiesen war wie Kieser auf ihn. Endlich hatten sie Hamburg erreicht, auch jetzt erhob Harold keinen Wider spruch, als Gua direkt nach dem Hafen fuhr er kannte Hamburg, da er einmal für fein Bankhaus ein Geschäft dort per sonlich erledigt hatte, und als sie nun denr Hasen naher kamen, brach er daS lange Schweige, welches ohne Verabre duna bis dain inneaehalten worden. Vorher aber zog er aus feiner Tasche ein Porteseullle mit Banknoten und ernen Brief von Damenhand. .Wenn eS beliebt," sprach er Guy kalt und Höftich an und reichte ihm den Brief ; . c si-.i- c . er? i. :t.-.. ,c Oicjcr ia uno iicaic va? preisen evrn so kalt und höflich ein. .Und diefe Banknote. führ Harold fort, .deckt die Kosten, welche für mich verauslagt sind, der Ueberfchuß, hoffe ich, alles daS, was ?. - .. tt i T t w f - O. KSlt sur lieg aus oicct ouc verausgabten. Guu Mannina, Sie sind ein , Narr, daß Sie Zeit und Mühe daran r . . t il' rn t setzten, einen unschuldigen Mann als Uecher zu versolgen.und wären Sie nid&t Aemter der Eriminalpolizei, so Z a. t? : würde ich hinzufügen, Guy Mannina, Sie sind ein Schurke, daß Sie unter. der Maske der Freundfchaft sich an einen Unglücklichen drängten, um ihn zu ver derben. Ob Ihr Ehrgeiz, ob Ihre söge, nannte Liebe -für znelnp unglücklicht Schwester. Sie dazu veranlaßte, weiß ich nicht, aber Sie als Person bleiben in meinen Augen, mit welchen Motiven im mer. ein verächtlicher Kerl. Und daS ist das Letzte, was wir Beiden mit einander zu sprechen haben in diesem Leben. Ich bin unschuldig, aber ich habe, wie die kleine Jenny nchtig ahnt nicht Xu st, mich durch allen Schmutz und alle Quä lemen eines Gerichtsverfahrens schleppen zu lassen, weil Ihre Phantasie mich einer Unthat bezichtet. Sie haben gar kein Recht, mich auf fremdem Boden zu arre, tiren. ich duldete Ihre Gesellschaft aus st-, ' t - r ' ' f. runven, vte l wenig angeyen, I 'r.M t;:r QtU... vär ix ! SHI äi K.&miW' -SsrJs "-'t" tu ' E'N?.d "ch hie- t I Fahren Sie Mich nach dem Alflerho tel am Jungfernsteg, der andere Herr vird hier am Hafen.Hotel auzsteigen.I Guy sah,' daß er für den Moment prött arbn konnte, t? virhib Uin
WÜttz stiig öS. U iii Dköschke äck Höj . J7'' M i - r.l.. Ä r . r '
Am treniZ tel hielt, und ilen leinen ozser avla den. . ,Auf Nimmerwlcderlehen," rief Hgs rold ihm nach, als die Droschke sich zum Weitersahrcn in Bewegung setzte. Auf baldiges Wiedersehen," vli. cirte, blaß vsr unterdrücktem Zorn, der geprellte Criminalist. Harold war in seiner Sicherheit zu weit gegangen, er hätte weder Tag noch Jamen deö Schisses nennen sollen, dem er sich anvertrauen wollte, aber er war im Bewußtsein seiner Unschuld, so naio, anzunehmen, ijnn ""vc. oa er rym seine Schuldlosiakeit v-rsicherte, doch cn dieselbe glauben und nun beschämt von weiterer Bersolgung aoiieyen. Er benutzte den Nachmittag, um so. fort eine Cabine auf der Teutonia" zu belegen, sich mit einlgen warmen Klei dunaSstücken für die Mberfahrt zu ver . , 0 ' c . ' . ai-:s szrr'. ! leyen uno neu iie, Utt urn zu ben, doch war er so vorsichtig, falls die, seS Schreiben nicht in die rechten Hände gelangen sollte, dem Ten eine Wendung zu geben, welche sür Andere keine Bedeutung hatte. Die Adresse lautete: .An Enriau Mendo,a. Zürich. Hotel Baur au Lae. Harold Nandall hat die Marquise de Lorraine gesehen und erkannt, sie soll , unter seinem Namen, postlagernd New York, Mittheilung machen, wenn sie ... -f rtt k.r.fCA 'ffi c mir lyrem vaiuH vujvivj cuuuji, ca Europa, wo Gnu Manning weilt, er war am Mittwoch im Garten deS Hotel Baur in Haralds Gesellschaft aefährlich für die Marquise ist. Harold ver- ?. . rr- M tagt heute Europa. Diesen Brief steckte er in einen der Straßenbrieskasten und verbrachte den Nest deS Spätnachmittags, indem er sich ' die Stadt besah. Er hatte in Allem Glück. Eine Cabine war noch zu haben. Niemand belästigte ihn, weder im Hotel noch auf der Straße, er wurde ruhig, fast glücklich ; vielleicht gab es noch eint andere Lösung für Ellenö Schuld, al die Thatsache eines geplanten VerbrechenS, vlelleicht wurden ie alle noch zu. (riedene Menschen nach dieser Qberautz chweren Prüsung. Inzwischen war tsuv mcht müßig ge wesenl Es muß zu seiner Ehre aesaat werden, daß er mehr als fe von HaroldS (schuld überzeugt war, den er für ebenso frech als rasfinirt hielt. Ihn entmuchen zu lassen, dunkte ihm eine doppelte Schande, sein Ansehen als Criminalist stand dem Chef gegenüber auf dem Spiel. Sein erster Weg war zum enaluchcn Conful. Man respektlrte sem Amt. sein Wort. man gab ihm einen Dolmetscher und stadtkundigen Fuhrer und nun begann er seinen Operationsplan. Abends zwölf Uhr sollte die .Teutonia" auölausen. Jedermann mußte um 12 Uhr spätestens an Deck sein. Da sehr viele Schiffe im Hafen lagen, die noch mit Ladung zu thun hatten, während die Teutonia" schon am Nachk mittag zur Abfahrt klar war und nur noch das kleinere Gepäck einzelner Passaniere an Bord gebracht wurde, so kam es, wie so oft, daß noch einiae kleinere Dampfer und Frachtschiffe naher an der LandungSorucke lagen und man über diese blnweg nd über Planken, die sie proot sorifch verbanden, seinen Weg nehmen mußte, wenn man die richlige Treppe erreichen und nicht mit Lebensgefahr an der anderen Bugseite am Fallreep hin- ,.. . n . ' ausiteitern woule. Die Lootzen, welche den Kahn hinanS fuhren, legten zwar ihrer Bequeiulichkeit wegen am Fallreep an, die Passagiere aber, welche den Landweg per Wagen herunter nach St. Pauli bis nahe au Altona kamen, wo der Dampfer laq. kletterten über Ao:d der vorliegenden Schisse hinweg. Zu den Leytcren geHorte unglücklicherweise Harold Nandall. Er hatte immer noch gefürchtet, ein unangenehmes Aegegnen mit Guy Manning erleben zu müssen, als er aber am Strand Niemand erblickte, dachte er. jener sei zur Vernunft gekommen und habe jede böse Absicht aufgegeben. . Wohlbekannt mit dem Gebrauch der Seefahrer, hatte er alles Gepäck bereits ein paar Stunden vorher zum Agenten, wo er die Ueberfahrt gezahlt, geschickt, nun folgte er der Weisung eines hier stationi.ten Matrosen von der Teulonia", der, als Wegweiser am Lamm aufgepflantt, die Passagiere seines Schis feS tanvwart in Empfang nahm. A.11 right, Sir redete er den Spätkommenden an, in der beliebten SeemannSmanier englische Worte einslech? tend, .hier ist die .Teutonia". wir haben nur noch über ein paar Planken zu kriechen. Ich geh' besser wohl voran, come crn, Sir. So, dies hier ist ein thraniger Holländer, hat Käse an Bord, riecht hnndert Meilen weit, sein, was? Und jetzt, hie? halten Sie meine Hand, daS ist auch ein Holländer, but, very fine, U (mucke Greitche", hat blos Facbhölzer von Pernambnco, corne on, Sir, hier ladet Amerika ungarischen Weisen ein, jetzt noch eine Planke, und dann sind wir auf der letzten Station, olck England kor ever, ein englisches Kohlenboot pon Neip Castlfgo on, Sir ja, warum gehen Sie nicht weiter, Sir, sind Sie sestaewachsen? (Fortsetzung solat.) Unsers Midasse. . ist doch ionbrrdae biftellt'. Evrach L,Ne, Hans ,u Bkile, ffri .Tatz arad' die eilten in der WeU Da liUrmeul ttd dsstgeu". Das schalkhafte Lessing'sche Sinngebkcht ist keineswegs nur eln Bauernwitz, es spielt vielmehr guf die Thatsache an, daß der Reichthum immer mehr und mehr zum Monopol einiger Weniger wird, ähnlich, wie wenn ein Tropsen Quecksilder in einer Schale in Hunderte glänzen der Kügelchen zersprengt wird, sich die kleinsten Theilchen wieder z'l groß:ren. Diese wieder miteinander verein!gen und dann schließlich wieder ?u dem ersten großen Tropfeir zusammenstießen. In welch' fabelhafter Weise haben sich seit fünfzig Jahren die reichen Leute in den Ver. Staaten vermehrt! Ein Millionär war im Jahr 1840 ein höchst seltener Vogel. Vor ungesahr zwanzig Jahren schätzte der alte Cornelius Vanderbilt sein Gesammtoermogen auf 40,COO.OW; lein öltelter Sobn William.
MAiMAiU Fftrü.t!ai:jp-ü tM&k 'U.V,ii.fcVaaSai,r iVi'!.'' j 'tiiVcaf ' nimms , öttye? vm mm Wxtäcß zrös? tentheilS txUi vermehrte eS ist einem halben Meschenalter auf daS Fünffache und hinterließ 182.000,000. Heute kaum fünf Jahre nach dem Tode Vanderbilts, wird das GesammtvermSgen der Familie Vanderbilt auf 250,000,000 geschätzt. Ja Gould ist etwa 63 Jahre alt und begann seine Lausbahn ohne einen Dollar; in der kurzen Zeit von 33 Jahren hat er daS größte PrivatvermSgen geschaffen, welches jemals von einem einzelnen Menschen im historischer Zeit erworben wurde. Thomas Shearman rechnete neulich nicht weniger, als (7 Leute zusammen, deren Gesammtreich, thunr sich auf 2,600.000,000 bezifferte. In jedem Winkel deö Landes leben heute mehrfache Millionäre, von deren Vorhandensern man bisher keine Ahnung hatte. Vor etwa acht Jahren wurde in Michigan ein bis dahin ganzlich unbekannter Deutscher. Namens Breitung, in den Congreß erwählt ; als dieser Mann vor etwa vier Jahren starb, war man nicht wenig über rascht, zu vernehmen, daß derselbe ein Vermögen von g,000,000 hinterlassen hatte. Und dieser Mann landete 1 36g so er in New Dork, daß er unter den? heutigen Gesetze als Pauper zurück gewie, sen werden würde. Diese Zahlen sind ln gewisser Veziehung trügerisch. ES wäre nämlich falsch, jene Millionen ohne Unterschied auf den Nationalwohlstand zu fcblagen. Viele Millionen, welche Vanderbilt durch Speculation erworben, haben unzahlige kleinerer Spekulanten um so viel ärmer gemacht, die kleinen Bäche sind uögetrocknet, um mit ihrem Wasser ein ernziges großes Seebecken zu füllen. DaS Geld wandert durch viele Hände, um schließlich einen einzigen zu bereichern. Insofern sind jene Zahlen großentheilS imaginär. Wirklich beigetragen ur Erhöhung deS Wohlstandes der Nation haben nur diejenigen Leute, welche neue Hilfsquellen eröffneten und verwertheten. Je größer ein Vermögen, desto schneller vermehrt es sich. Jeder Besitzer ist geradezu gezwungen, eS zu vermehren und zinsbar anzulegen. Ich lasse mein Geld arbeiten, eö sich vermehren, wie LubanS Schafe", entgegnet Shylock auf den Vorwurf dcS Wuchers. Die Finanzoperationen eines Nothschild oder Vanderbilt sind ebenso einfach, wie unfehlbnr. Mit verächtlichem Lächeln auf daS Heer der kleineren Speculanten herabsehend, läßt er kurz vor dem Lieferungstage Millionen in Börsenpapieren aufkaufen, sperrt sie ohne Gnade in seinem Kassenschrank, unbekümmert um den händerittgenden Jammer der Conlisse, und läßt sie nur gegen hohe Provision frei. So macht der Millionär mit einem Schlage Millionen. So wird der Millionär zum MidaS wider Willen, dem sich Alles, was er auch berührt, unter den Händen zu Gold verwandelt. ES sieht fest, daß 100,000 Familien, also ein Procent der Bevölkerung in den Ver. Staaten mehr besitzen, als die übri gen 99 Procent zusammengenommen. Und dieser Condensirungsproceß ' geht langsam immer weiter; immer mehr Quccksilberkügelchen um beim Bilde zu bleiben, laufen zu größeren Tropsen zusammen. Wo will das hinaus? Deutschlands NadodS. Interessante Feststellungen über die Zahl und die Vermehrung der EinkomtvenSmillionäre in Preußen lassen sich an der Hand der kürzlich dem Abgeordnetenhause zugegangenen Nachweisung über die zur Classen- und Einkommensteuer veransagten Personen unter Heranziehung der Daten der letzten fünf Jahre machen. Seit 1885-8&, wo die Zahl der betreffenden Millionäre in Preußen erst neun betrug, hat sich dieselbe jetzt, 1839-90, zum ersten Male gehoben, nämlich auf elf, während sie noch 1888-59 auf acht zurückgegangen war. Im EtatSjahre 1886-87 waren erst zwei Berliner un.ter den preußischen Krösussen ; jetzt,1839-S0, sind eS schon fünf. Im Uedrigen ver theilen sich die preußischen Einkommens Millionäre seit 1835-86 ziemlich gleich mäßig in jedem Jahre mit je einer Per son auf die Negierungsbezirke Magdebürg, BreSlau, Oppeln, Wiesbaden (Nolhschild) und Düsseldorf (Krupp). Ais 1337-83 fungirte ein Millionär mit dem Wohnsitz im NegierungSbezirk Münster auf der Liste; feit jenem Jahr ist er verschwunden, wofür im neueste AuSweiS ein frischer KrosuS im NegierungSbezirk Köln auftaucht. Krupp (Zregierungökezirk Düsseldorf) behauptet seit 1S3S-8S fortwährend die Stelle des allerreich sten ManneS in Preußen; aber er war in den verschiedenen Jahren doch verschieden veranlagt, nämlich 1885-89 mit 3.11 biö 4.18 Mill., 1630-37 dagegen schon mir 5.04 bis 5.10 Mill., 1837-83 noch hoher. Nämlich mit S.22 bis 5.23 Mill.. 1883-39 wieder etwas niedriger, mit 4.32 biö 4.33 Mill.. und 1839-90 endlich ist er mit dem bisher überhaupt noch nicht erreichten Satze von 5.52 bis 5.53 Millionen Jahreseinkommen veranlagt. Die zwei Millionäre, welche 1385 biS 188S im NegierungSbezirk Wiesbaden noch mit 2.5 bez. 2.7 Mill. versteuert waren, ver schmolzen 1337-83 zu einem Einzigen, der in Folge dessen 4.02 Mill. jetzt aber bereuS 4.03 Mill jährliches Einkomme versteuert. eure nnsiaudi. In Paris h t e l t vlefer Tage 0er Vorsitzende einer dortigen G'werke S?:rdikatskammer, Neumarck. einenVor trag, der die Frage: Welchen Gewinn hat Frankreich der Weltausstellung von 1 M ' j in 1839 zu vercanren,- veanrworten ou. Der Redner hatte für seinen Vortraa sowohl daS gesammte amtliche Material. r ' t in m . t. . . als aucy aue in oen Biarrern ooer sonsi wo erschienenen Mittheilungen vermer tbet, und so ist es ihm gelungen, den Zvcenschen- unv etvzunu nacy rank reich während der sechs AuSstellunqSmo nate Mai bisOctober in ziemlich aenauen Ziffern festt.uftellen. WaS zunächst die erhöhten. Einnahmen der öffentlichen Kassen betrifft, so hat sich pr die Bank !L u t jX. M4 SCaVW k AI VON yiunnciu luayituu wci yciiuuiuci Reit eine Mehreinnahme von 232 Milli onen'. für die übrigen Bankanstalten vor 91 Millionen ranken ergeben; die Ei . . : .ii (umnan?trpauuu:t fW3NUü.
''HVM V 'itft mm,murhA T ttx im.
' .W-V. ,-V,- -y Ur.y.sVi.
t -rErfm,Y" Csr! PigiWMZ's Deutsch e Wuch - Handlung ! Cto 7 Ctib MaSaWaJr. vefiellnngm und Lbökstz auf alle ia 3a und Nutade erscheinendes Löcher ust Zeitschriften werden augenomme und prompt abgeliefert. Uu. und Verkauf alter VKches, QoeialiAlte Llterarsr. Volitlsche Ankündigungen. Für Eher ff doa Marlan ?oknty . Ze. HT. Carfcr, der Falsch idnng d'r demekcatischen Ecnalyouoeuiioa uuierwor ea. Chnrle CA-. Many, Caalltct für The.tff. Für Clkl! von Marion County : a?lTIA Tt. WilSOll, der Entscheidung der demokratische, Conuty .ouoevltou uuierivorseu. Für Clerk von Marion Crunth : CHarleu W. Brldo, d'r Snt'cheidung der demokratischea Zlomlaa ionß.Conveatiou unterwoiseu. Für Autttor don Mario Couy : Totn.m Tefirsnrt, der Entscheidung der demokratischen Nomlaa tont.vouvennoa nnlerworfeu. Für Echatzmeifter don Marlou Con;y : It. 0trn., der Sntscheirung der demokratischen Nom!na i0o.iönveutiou uutelwo,sen. Für County.Cemmissär L. D stritt. JTa.or.ly J.m Eniricli, Nvt-rdo'fen ter Sntschkidvng der dlmekra tischen Romiaatiov,E.onvtnl',on Für Coun'H.ZommissZk L Diilr tt, Wm. XI Hiimioninc:, vtesworfen der demokratlsch n Ncmiuatlonß S, v niion. Mehreinnahme von OlZ M.llioilen, die Pariser Ocioloerwiltn,ir von I I Mill. Rechnet man zu diesen -130 Millionen noch den Mehrerlrag der vndgetarischen VtaatSelttiialsmen, so wiro zum minresleu . Al raT r tiixt ualoe zvclUlaioe erreicyt w'tven. Ueber den Fremdenzuflaß vom Anslanre mährend der Dauer der ?lusirelltti'.g giebt der Dortraz solgenoe Zahlen an: ES haben die vlnS'trlltlng besuchr ruild 1.500.00 Aiislälloec, daruütcr öLO.000 Engländer, 2. '5.000 Belgier, l O.000 Deutiche. 33,000 Italiener etc. Dlkse Zahlen weichcn nur w5ig ab von denjenige, die ßeg?n Ende deS vorigen JahreS veröffentlicht worden siiid. In diese 1- Millionen Naöstettuilgsgäste sind natürlich die Besncher auS der Prooini nicht einbegriffen ; die Z rhl derselben wird sich kaum genau feststellen lasfen. Weiterhin führt der geeoner die folaenden schon mehr oder minder bekannt gewordenen Einnahmen der VerkehrSan stalten auf: Die Omibus-Gesellschast erzielte eine Mehreiniiahme von 4 Mil lionen, die Gesellschaft der rerciiligten Droschkenbesitzer Millisnen; die Ee? r fr? r . c. tr cv .t . seuscyask oer eine:Perionen:ampser lk Millionen. Anaaben über die Mehreinnahmen der SeeschiffSkGesellschaften sind noch nicht bekannt geworden. .Eil'.en sehr großen Gewinn laben die heater in Paris der WeltauSstellang zu verdauken. Der geiemZurz an die Kasse der öffentlichen Armenpflege zn cntrichtcnle Beitrag der Theater (lOpCt. der Einnahmen) hat im ÄlnSstellungsiahre 1.0SS,755 Fr. mehr betragen als im Jahre vorher; die Theater haben sich , r tvr . ... t. .. . , oemnacy einer 'ceurclnnaylne von iu,r 875,000 Fc. zu ericenen gehabt. Ueber dre H n n g e rS n o t l). die m einigen Theilen MilszlandS herrscht, liefert eine ergreifende Schilderung ein Berichterstatter der .Nom. Wr." im soi genden, aus Ssun.u (Gouv. Charkow) seinem Blatt zinaesand:en Bericht: Znfällig durch den Graimoron'schen Kreis . r t. ' T r " nr !.' fayreno, war icy verrossen vc,m viumia der Folgen der letzten Mißernte in diesem Kreise. Die erschöpften Gesichtszüge und traurigen Blicke der Bauern flößen unwillkürlich Milleiden ein. Auf meine Fragen erfolgte nrnner eine uns dieselbe Antwort: .Gott hat unö keine Getreideernte aeqeben, doch das würden wir noch verwinden, aber unser letztes Stuck Vieh fällt vor Hunger, und das ist unser Elend; sehen Eie doch, Herr, roie viele Pferde aus den Feldern und an den Waldfäumen crepirt umher ' Jetzt erst wendete der Acr'if.jiLtter seine Aufmerksamkeit den vielkn Pferdecadavern auf den Feldern zu und erfuhr dann, daß die Bauern schon rm Herbste, als der Futtermangel drückend wurde. die Pserde einfach in'S Feld hinauötrie? den und ihrem Schicksal überließen. Die Bewohner deL benachbarten Mnopol sitt gen die Pferde, schluaen sie todt und zo gen ihnen die Haut ab, die Cadaver aber ließen sie unoerscharrt liegen. Ern anderes Bild zeigte sich auf 'der weiteren Fahrt von Ssumt) nach Charkow. Ai,f grundlosem Wege sad man Hunderte von Fuhrwerken mit Zuckerfasskrn, die sich nur mit den größten Schwierigkeiten vorwärts blwegieu. Verwundert dar über, daß diese Frachten nicht aus der nebenherlaufkttdktt Vahu, sondern be! dem überaus elenden Zustand der S:raße mittels Fuhrwerks veföidert wurden, sragte der Lkeisende, wie d'.eö komme, und erfuhr, daß die Verwaltung dcr v harkowiSükolejewfchen Bah,l im Herbste den Tarif für SuckertrauSpon so in die Höhe geschraubt habe, daß dcr TranSport neben der Eisenbahn hcr auf . Kop. daS Lud billkger zu flehen komme. In der Hoffnung auf erhöhte Einnah. men hatte sich die Bahn allerdings ver 4-. . racn 9ic m w -""' rechnet, da die Zucker,abrikamen und M, . , . ?a.. U?.Mv . t 'ii .1 L auneule iurn allen krreiz.emmei. ctrn - m....r..s,? iurvrtnriü . ,rV. uuuiiHyui) j vfcva Bauern denn tic( arsit durch deuBirUn bringen.
it roenigpenS damit geholfen, .-
sie verdienen doch immer noch sa " . ' 4LmS 1 T Tel! dabei, da sie sich ud ihre Vierds ' ?Z?? ttnto- 4 00 c
H,
"CV'?'-4iiJV t'!-... . .-rf 1r3fSfr. hMl-LZL v-fc ' 'v, . u 1 t 'f'isT-! -'mmt - . 6chsMjZteeiM. 8HEATHING AKD BTJILDIKÖ PAPH8. 0 to3 ply Rcady Booflxiff , Ich verd tTrinidad Aspbat Eooslu" veruenden. Da de? Materia! w dieser vranche ist fteU zu sisden bei K. v. I!IfIES. Man spreche doe. IS Weü Marvlaud Otral. Tiu5 MaeY, Csstf Cj, PewV. Siölii lide Foundry Company, (eaaftttt nj8itmü Fabrikanten aller Urin Wngug -Waaren volle Nkfecha5eit lrirb wch kleis. LuftrLg nb VeSklkrnz zngeWat. Mreist niedrig. Xettfcu vrlefrlkMs tj OsUfcirfi Critfisc 114. . DOM'S IL X Ij OfVllllMe. YW Lelle Ü2 lZ6?6c)L Kauft Tickets via die ' Yi lOtft S V Nt C . H t W AtBAWT Chica tolflS "' ,. ? ach gßfcöffo nd bin Qokdvtst. kldfhrt do Zadianapoliß: 7 S Vm Avkaust iu Chicago 10 Um (1 10 Bm , 9 m 00N 118 , m w OOtfm . . mxunim Ca klifahl-t von Cttcaoo : Sb Vm Ankunft in Jud'plZ 1 1 Rrn 90 91 0 9 m 8 85 V lies Am , . m 8 55 vu Ronon Are m v m s ö Vm Die w,ie ZivU, welche wen NorL, ch kdicagv mit ÄüÄt t am niimkch ag, ,i)n l&tu ticket . Office : o. U Süd IMuol Straße. Y 1, Xfiltl-wi, TiftttN P,gagter.nt. Eifendsbn - Zeit - Tabelle. Sefferszudille, Madissn 6? AsdlankKsllI. bgauz: rprrßchge 4:00 D. i:Ik Zlm. Sceomodation ö:,b Bm. 30 m. Unknuft : 10. 11:25 Vm. 10:55 Am. Veeom. 10:00 8m. 6.45 91. Vandalia. Abgang : Expreß 7:80 Vm. ll.SS Vm. 7:00 Km. 11:00 ?Zm. Vceom, 4:00 Nm. Ankunft : XU. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Hm! 5.-00 . Secom. lvzvv Vm. See Line, C. S, K. Se Indianapolis. Abgang: Erpreß 1C;4 Vm. 4:00 Vm. 11.65 Vm. 2:80 m. 5:45 Um, ee. 7:05 Am. Ankunft: Sxv. 8:25 Vm. 10:80 D. 5:65 Am. 2.65 Am. 1.40 Nm. Llle obigen Züge halten in Vrightvood au, Oie folgenden Züge laufen nur nach nd do Srightwood : Abgang : 3:15 Nm. 10:60 N. lnknnft : 8,40 Vm und 6:25 Nm. Swcinnati, Wabash Ss Michiza. Abgang : 4 00 Vm. 11 65 Vm. S 45 Tijx Ankunft : 10 8i Vm. 2 46 Kn. 10 40 Am. eweinnatt, Zndwnap'ls, St.Lonl & Thieag. Cin.invali Didiston. Abgang: .LS Va. 2 45 Am. Cmrwnatt Ace. S:ßK Vm. I0:iA Lm. e,8L Am. nur Sonntag ö.00 Am. ünkanit: li.vo Vm. 10 50 Am. Viscm'ttA. :öö Am, k:s rur Sonnt. 12.10 Vm. Knsh. vllle Ace lv 85 Vm. Columbvß Ace. 45 Am. Chicago Dwlnon Adgavg: 11.10 Am. 5.15 Am. Lafayette Ace. 7.1 Vm. 5 20 Am. -Ankauft: .uVm. S.LKAA. Lasshttte A. 10.L5. Vm. 1 Am. Ehiago, Et. Louis & Msbrz. Ab ang: 4 b0 Vm. 8 00 Am. 5 10 Am. Columbu, Lee 9 0ü Vm. Mchmond Lee 4 00 m Ankunft 11 40 Vm. S 50 Am. 10 20 Am Columvs Are 8 60 Am, Richmond Ace ö 40 Am Chnago TivMon dla Aokomo. Abgang : 11 5 Vm. 11 2o Am. AnkTnft: 8 26 Lm. 8 15 Am. Lake Erle & Western Abgang: 7 16 Vm. 120 Am. 7 00 Am. 1 I ll,Am.-VvkunZt: 8 20 Lm. 10 50 Lm. 2 60 Am 2t, Am. Indianapolis & Lincennes. Ekpreß Abgang : 7 20 Vm. Lce, 4 80 stau Expreß Anknntt : 5 00 Am. Ace. 10 46V. Eincinnatt, HamiUon Se Zndlanapolls. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.l0:L6 V 2 4 Au., jil. bAm. Änknnkt z 11. V6 B. S Si Am. 0 55 Am tgl. 1 10 Am Ohi., Judrana & Wefte. Peo'ia Didiflon baanz : 7 4S Ä tak. 12 05 Am 6:0. 11:16 Am tal. - nknntt? L 4N Vm yl. it :15 Vm. S 40 Am. :80 Am. ' Oestl'che Division. - Abgang : 4 00 Vm tqh Iliti.Vm. 7 00 Am" Ankunft: 7:20 V 4:tt Am ifiL ir:St tgl. i SsdianapoM, Deeater & Otßen. ; Abgang: s 85 Vm. 1100 Am tgl. Vek: S 50 Vm. 4 6S Am I Indianapolis & et Lonis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 06 Vm 03. 4 00 m. 11 5 Am tglAnkunft : 8 46 S Itf. io 80 Vm. 2:85 Am tgt. S S5Am tgl. . t u, iuipr.
WWW " T-' m i i i r i .
. . . 4u AM t ämt A I i t rt
. m MV mm M. w rmm
