Indiana Tribüne, Volume 13, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1890 — Page 2
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. -"v --.,s- - .'-'Hr-. - - j' -- '"WJ IMsns Tribüne. Srschtint : DftgrtQ s Assslsas. tlaNS, toltt durch dTe,tt iJ fmtl Vi, it cnrtagl.,2;yünf 5 Ctntl Sir Woche. Biitt tt!aanm 14 fttntl eilt t xr oat. Ptt ?3tf$t t Lo??d?jkZwng 46 x Iah?. 0f(It R3Y Ä.E?M?ywndR5. Jndl'ampolis, Ind., 20. Februar '80. 1 1 1 1 i 1 "' Vostaner Tonderling. D Vrieskastm einer vlelgelesenen Leitung turnst sich für die Bereicherung sogen, urrsreiroilligen HumorS häufte recht lehnend. Nichk nur die Fragen, uch die Antsorren deS vielgrplaglen Redacteurs, der vor feine College:! noch dazu meist die familiär - gclittgfchäviZe Vezeichnuttg reS Brieskasrm - Onleifi einstecken muß, sino in diese? Beziehung geradezu unerschöpflich." ES ist souderbar und ruhrend zugleich, welch' kindliches Vrrtrauen die FragefteLcr in die Findig' seit und Celeriyeit deS Briescaslcns setzen. Von den untrüglichen Recepten zum Euisernen vsn Fettflecken ans Zimmer böden, Wemsiecken aus. Wasche, Bc lämpfung eines Katers, Vertilgung von Wanken und Schwaben, bis zu den heiklen Naihschlägeu, wie man sich die Neigung einer jungen Dame sichert, oder in elchern Staat ein Brandstifter am mildesten bestraft wird, oder wegen welcher Verbrechen die Ver. Staaten nicht uöliesern, ÄÜeS daS mujz ein Vrif kastenonkel" ain Schnürchen i)aör. i Wahrlich, der bescheidene Mann mit dem'sxZrlichen Haupthaar, dem grünen Augenschirm, der etwas röthlich' ange ! bauchten Nase und den funkelnden ' Brillengläsern, der da hinter einem ! Berge, von Schriftstücken und Csizver fations-Lerikons verschanzt an seinem Pulte sitzt und eifrig und tief auf daS Papier gebückt, seine delphischen Orakelspräche niederschreibt, verdient unsere aufrichtige Bewunderung. i Von jeher hat Vostcn den Ruhm deS amerrkamzchen Athens" für ttch beanlprucht. Aber auch in Athen gab es recht viel Sonderlinge, vulgo Cranks" gc nannt, die einem Aristopy?ncS unenskichen Stoss für seine beis;e!i):satirischen Komödien lieferten. Vergaß sich ungezogene Liebling der Grazien" doch sogar soweit, den ehrwürdigen Papa SokrateS als einen ErzkSophisten hinzustellen, nicht aber etwa, wie man vielleicht mit Hinblick auf die un stet buch geroordene HauSehre des Weifen, Dame Xanthippe, erwarten könnte, als Muster eines Pantoffelhelden. Also Boston kann mit dem alten Athen m Bezug auf .CrankS" recht gnt wetteifern, wenn eS auch bisher noch keinen zweiten AristophaneS hervorgcbrttcht hat, um sie zu reremigcn. Ein Blick in den Bostoner .Glode" wird daZ Gesagte bestätigen. .Ich erblickte in Ncwburnport daS icht der Welt", so klagt ein Berichterstatte?, .habe aber Jahr und Tag ver gegen. Än wen sott ich mich um' Auskunft wenden?" Guter Nach ist theuer, enn der junge Mann keine Verwandten oder Pathen hat. Ein liebevoller Neffe ist es jedensallS, der so recht innig sragk: ' .Darf ein junger Mann seine Tante lie den und in welchem Staat darf er sie heirathen?" Nimm sie hin, sie sei Dein, Unsern Segen obendrein ! Der Mensch? heit ganzer Jammer packt unZ an, wenn ein Aostoner Gretchen flötet: ,Ein junges Mädchen gibt sich einem netten jungen Manne ganz zn eigen, heirathet ilj nach kurzer Freundschaft, worauf er sich schon nach zwei Monaten als Schurke entpuppt und ne sitzen läßt. Seit zwei Iahten hat er nichts mehr von sich hören lasten. sollte daS Lebensglück eines Engels alt Ecinüth auf immer vernichter sein?" Heinrich, mir graut vor Dir! Eine harte Nuß für den juristischen Nathgeber heft Briefkastens ist folgende Anfrage: .Vor drei Jahren zog ich in ein KosthauS, ich wurde dort mit einem jungen Mann befreundet und nahm ein Frontzimmer mit ihm. Man gab uns keinen Sch lüssel. EineS Tages war mein bester Anzug verschwunden. Kann ich den KosthauZwirlh auf Sch denersatz verklagen? P. 3. Ich habe vergesZen, zu erwähnen, daß mein Freund uch verschwunden ist, hdle dieL aber für unwesentlrch." Junger, unerfahrener Mann l Du hast eine Natter an Deinem Busen gewärmt 1 Die Ahnungslosigkeit dieses frommen Fndolins wird nock durch eine Anfrage überboten, deren Absender sich sogar ausdrücklich als ein Geschaftsmänn- unterzeichnet. Ich dabe" so schreibt er mit einem andern Ansireicher zusammen die AuS tünchung eines HaufeS übernommen, und dafür sollten war $65 erhalten. Um Farben, Pinsel und Leitern aus Credit zu bekommen, verpfändete ich mein schönes, neues Bombardon beim Farbenhänvler. Als die Arbeit noch nicht fertig war, verschwand mein Partner, nachdem er den anzen auSbedungenen Lohn bis auf 7 Dollars hinter meinem 3!ücken erhoben hatte. Kann ich eine Beschlagnahme uf daS Haus erlangen?" Schwerlich, i und daS Bombardon wird auch flöten gegangen fein. DieS sind fo einige Proben aus dem Briefkasten des Gloöe", welche sich mit Leichtigkeit um einige Dutzend vermehren ließen. Allen Respect vor diesem Leserkreise insbesondere und dem Aostoner Publikum im Allgemeinen.' ES scheint fast, als ob Boston in Zukunft' den stolzen Beinamen deS amerikanischen Athen- mit dem bescheidenen deS amertkaniscken Abdera oder Schilda vertäu? schen sollte! i 5nflutkZ4'Y,e illnS und Leber, Operation. . ' Oicner.Tige1.rsN'' Ein voreiliges Gerücht trug kürzlich file Nachricht berum, daß der InfluenzaBacilluS in Wien entdeckt worden sei. WaS sich a!S thatsächlich herausstellte, aren unabgeschlosscne Versuche einiger Wisner Gekehrten, den BacilluS zu sindk2. Allerb !ua? urden ua Sveicke?
1. j-c:-' r . - - , . - !'.. !ffH - t'jr rm'm-ru' s' i rr f . -i - M' i .V'. .sVV fjaiww!inwxyirw'. :. .. -ri i- . ,v t,.a.aEg.
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Bluts von Jnfluett;ä-KtsnS:N Ptlzb ö funden. Die letzteren sind über so lange ohne BrdentunA für unsere Frage, als man die Pille nicht rein cultivirt und damit durch Einimpfung aus einen Gefunden tüat sächlich Influenza erzeugt hat. Wenn ein BacilluS gleichzeitig mit einer Krankheit vorkommt, so braucht er noch lange nicht deren specifische Ursaaze zn sein. Dies wird er erst, wenn er in ganz reiner Toilette einem Gesunden inS Blut eingeführt, bei diesem die Krankheit. deren Erreger er sein soll, auch wirklich hervorruft, wahrend sie sonst durch uickts zu erzeugen ist. I Während die interne Medicin im Kampfe mit der schwer zu erforschenden Nninr deS menschlichen Organismus nur langsam vorwärts schreiter. erobert ihre Schwesterwissenfchaft, die Chirurgie, mit SlumttSeile ein Gebiet um das andere. Sie ist mir ihren Erwartungen noch lange nicht zu Ende. Kaum wird ih ein Lorbeer gereicht, winkt ibr schon ein neuer. So hat Professor Ponsick jetzt durch Versuche an Hunderten von Thieren die sensationelle Thatsache entdeckt, daß die Leber ein großen chirurgischen Eingriffen zugängliches Organ ist. Bei strenger Handhabung der AntifepsiS aelang es ihm, volle drei Viertel dieser mächtigen Drüse zu entse:,ten, ohne daß die VersuchSthiere darum hr Wohlbesin ' den einbüßen oder gar ihr Leben verlie-! ren mußten. Die Erklärung sür diese merkwüidige Thatsache beruht daraus, ' daß auf die Ausrottung mit erstaunlicher Schnelligkeit eine massenhafte Neubil duna junaen LeberqewebeS als Ersatz deS openrten folgt. Diese Neubildung geht manchmal so weit, daß, wenn drei Vier, tel der Leber entfernt sind, sich mebc als zwei Viertel schon in den ersten Tagen nach dem operativen Eingriff ersetzen. Durch die Eutoeckung PonsickS wird den irurgen nun chi reueS Arbeitsgebiet erschlossen, und sür viele der vielen Leberleidenden. für welche die Medicin bisher nur Trost in Worten bereit har, dämmert ein Strahl ermutigender Hoffnung auf. Wenn die Uebenragung der Operation auf den Menschen gelingt, dann mögen sich die Herren Geaner deS ThiererperimentS wieder einmal zurückziehen in die Schlupfwinkel ihrer falsch angebrachten Sentimentalität. Wer von ihnen würde den eigenen Tod dem eines Kaninchens vorziehen, wenn es darauf ankäme? Moderne Wünschelruthe. Daß sich o!e sogenannten Quellensinder manches abenteuerlichen Hokuspokus, zu dem auch die sogenannte Wünschelruthe gehört, bei ihren Experimenten bedienen, hat seinen guten Grund. Sie umgeben sich dadurch in den Augen der Landbevölkerung mit dem Nimbus deS Ge heimnißooUen, X cdernatürlichen, ähnlich wie die Schayarber, aus deren mittetelterlicher Nnmpelkammer sie auch die wunderbare, biegseme Nuthe, die in der Nähe der verborgenen Quellen angeblich zu zittern und sich zu krümmen ansängt, entlehnt haben. Es hat ganz vorzügliche Quellensinder gegeben. Leute ausgestattet mit gediegei nem Wissen und geologiscüen Kenntnisten, welche nach genauem Studium an untrüglichen Kennzeichen daS Vorhandensein von Wasser nachwiesen und sür kürre, wasscrlose Gegenden geradezu zu Wohlthätern wurden. Einer derselben war der betühmte Abbä Bauer, welcher namentlich im südlichen Frankreich eine Unmeuqe von Quellen nachwies. Doch bediente sich dieser Mann durchaus keines abenteuerlichen Firlefanz, und übte seine skgenvolle Thätigkeit durchaus unent geltlich aus. Selbst freiwillige Geschenke weigerte er entschieden anzunehmen. Wie Alles mit der Zeit fortschreitet, sich dcnr neuen Lauf der Dinge anpaßt, um nicht unterzugehen und im Kampf um's Dasein verschlungen zu werden, so hat sich anscheinend auch die' Wünsche!rntbe. die Zeitgenossin von Dr. Faustus' Höllenzwang und der goldfuchenden Venediger des FZchtelgeknrgeS, einem modernen Verjüngungsproceß unter;ogeu: .Anäs dle'Eultur. ble alle' WeNMecks, Hat auf den Teufel sich erstreckt, laßt Gothe feinen Mephisto in der Hexenküche sprechen. Da hat nämlch kilrzlich ein Elektrotechniker, Namens Heerdegen, in der Anton Hüpfel'fchen Brauerei zn Morrifania bet New Z)ork einen artesischen Brunnen gegraben, aus welchem, genau nach seiner Vorhersazmrg., nach Erreichung einer Tiefe von 30 Zvuß ein mächtiger und anhaltender Wasserstrahl emporschoß. Alle anderen Bohroersuche auf dem Grundstücke waren erfolglos geblieben. Heerdegen nun läßt ein Stück Metall, ähnlich dem Nichtloth der Zimmerleute, welches cn einem dünnen Draht hängt, in der Hand hin und ber schwingen ; der Draht ist mit einer kleinen elektrischen Batterie verbunden, welche Heerdegen in der Tasche trägt. Nach der Erzählung dieses Quellen, finderö geräth der Draht in schwingende Vibrationen, sobald Quellwasser in der Nahe ist. Also genau wie die alte Wünschelruthe l Land, und HauSwirttzschafillchtS. Ein gutes H ü h n e r f u t t e r, wonach die Hühner nämlich sehr fleißig j'gen und das in manchen kleinen Wirthschalten bereits seit AlterS her angewandt wird, ist folgendes: 3 Theile gekochte und zerstampfte Kartoffeln werden mit 2 Theilen Kleie (am besten Weizen- oder erstenllkke) ebenso wie der Arottelg kingesäuert (mit Sauerteig), gleich dem Brot aeformt und beim Backen mit in den Ofen gebracht, doch ss, daß jene Stücke nicht allzu hart' werden. . Hier von reicht man den Hühnern neben ihrem gewöhnlichen Futter täglich etwas ; auch kann min dieselben, wenn die Masse soweit reicht, ausschlrenlich danut erhalten. Die auf solche Weise gefütterten Hühner legen, wie dnrch Erfahrung festgestellt ' r, " t .i m - Isr, wayreno oes ganzen omrner,; vielleicht, daß die Säure, dann aber auch die Kleie und die gleichsam gebratenen und damit ihres FutkerwasserS mehr und mehr beraubten Kartoffeln gleichzeitig dazu beitragen. Bekannt ist übrigens, daß die Hühner zeitweise Saverteig gerne fressen, und daß ihnen derselbe auch ganz aut bekommt. DaS brer umskoblene.
fegS ünd: m Mfcati lett Alters her rn fiei nen Wirthschaften hin und. wieder angewendete und also sehr praktisch sich zeigende Verfahren dürfte um so mehr Beachtung verdienen, als es befondereKosten nicht verursacht, denn es wird sich beim Backen immer noch ein Platz im Backosen sür daS Hühnerbrot, wie die Leute es nennen, sinden. WeinstScke in Torfen. Nit ansehnlichen Trauben besetzte Wein, stocke in Topfen bilden eine hübsche Zierde und können z. V. bei Festlichkeiten auf der Tafel aufqestellt werden. Da;n kommt, daß die Cultur des Wein- , stockes auf diese Weise nicht schwierig ist. Die Vermehrung der zur Topfcultur be- i stimmten Nebsorten geschieht am besten durch emzelne Augen ln der Zett von An fang Januar bis Ende März. DaS Holz wird dicht über und unter dem Auge scharf abgeschnitten und in'S VermesrungSbeet auf eine Lage fein zerriebe'ner Haideerde einaelegt, die zur Hälfte mit reinem, scharfem Sand durchmischt ist. Bei guter Behandlung der Stecklinge ist nach 4 bis s Wochen eine hinreichende Bewurzelung derselben eingetreten, so daß sie in kleine Töpfe gepflanzt werden können. Unter sorgfältiger Pflege können die Pflanzen im ersten Jahre eine Höhe von etwa 7 Fuß erreichen und, wenn das östere Verpflanzen rechtzeitig besorgt wird, auch dementsprechend kräftig genug werden. Auf eine Traubenernte ist jedoch im zweiten Jahre noch nicht zu rechnen, die Neben müssen vielmehr wieder bis auf daS am tiefsten stehende, jedoch gut ent wickelte Auge zurückgefchnitten werden. Die reiche Bewurzelung der Pflanze wird nunmehr einen kräftigen Trieb hervorbringen, welcher bestimmt ist, im nächsten Jadre Trauben zu tragen. Je nach der Stärke wird diese Nebe nun aus 6 bis 12 Augen eingekürzt. Die sich im Sommer neben den Tragknospen entwickelnden Geiztnebe sind nicht etwa auszubrechen. sondern am besten mit zwei, mindestens aber mit einem Blatte daran zn belassen. Erst beim Winter, schnitt sind diese Triebe zu ent.' nen. Ob aber im kommenden Jahre diese vorerwähnten 6 bis 12 Augen auch ebenso viel oder noch mehr Trauben hervorbringen, hängt in erster Linie davon ab, daß Z' m r T. st..i v oie Pnanzen genugeno llyr, uno Wärme erhalten haben; in zweiter Linie aber, ob sich die betreffenden Nebsorten zu dieser Cultur eignen. Um nun aber alle Augen der Siebe gleichmäßig zum Austreiben zu bringen, ist eS , 'thig, dieselbe spiral- oder schlangenförmig zu winden, welches mit der nöthigen Vorficht ganz bequem ausgeführt werden kann. Trotz alledem wird der Saststrom bie günstig stehenden Augen bevorzugen, und da darf dann das rechtzeitige Ein kürzen dieser Triebe nicht versäumt werden. Diese Arbeit wird ausgeführt, so bald die Blüthenknospen zu erkennen sind. Vom Anlande. Der bekannte Temperenzfer JameS A. Bradleq in Asburu Park, N. I., errichtete Trinkbrunnen für Menschen und Thiere. An kleinen, etwa einen. Fuß hohen Wasscrtrögen, ließ er Tafeln anschlagen mit der Aufschrift: Für Hunde". Herr Bradleq hält die Hunde wokrscheinlich für ebenso intelligent, wie sich selbst. Jüngst hat der Staat fenat von Nhode Island sich veranlaßt gesehen, dem Staatsgouverneur, desienJahreSgehalt Hl000 beträgt, einen Secretäe mit einem JahreSgehalt von K1200 zu verwllligen. Sollte der Gouverneur glauben, daß er unter diesen Umständen zn schlecht bezahlt ist, so kann er ja resigniren und sich um die Secretärsstelle be, werben. Am 18. April d. I. läuft der Contract zwischen den BundeSbehorden und .der in letzter Zeit so unangenehm bekannt gewordenen EinwanderungScom Mission im ,Castle Garden" zu New Fork glücklich ab und wird nicht wieder erneuert. Hoffentlich kommt nichts noch SchlimmerS nach.und legt die Bundesgierung daSNeio Jorker EinwanderungSefen in würdige Hände. Neuerdings bietet ein Mann in Maine, der Tomnclerk und gleichzei tig Acotheker ist, jedem Brautpaar, daß sich von ihm trauen läßt, eint Flasche Kölnerwasser grstiS. Durch diese Offerte mag eS ihm gelingen, daS Geschäft der Eheknoten-Schürzerei in je ner Gegend zn monopolisiren, denn da Kolnerwasser" soll zum HochzeitS mabl vortresslich munden. Dieser Tag feierte die berühmte, aus Deutschen bestehende Gesellschaft der E e o n o m i t e n, die in der Nähe von Pittkburg ansässig ist, den Söjährigen Bestand ihre? Oraanifation. Bekanntlich hatte die Gesellschaft in der letzten Zeit eine stattliche Anzahl von Mitgliedern durch den Tod verloren, und man hatte daher für die Ero normten" ein recht lebhaftes Interesse bekündet, zumal man vermuthete, daß die ungeheuren Reichthümer derselben even, tuell dem Staate anheimfallen würden. Letzthin haben jedoch die Economiten mehrere neue Mitglieder in ihrer Mitte aufgenommen, und heute sind die Aussichten für den Fortbestand der Gesellschaft in der That glänzend. DaS colossa'e Vermögen der Gesellschaft wird in tresslicher Weise verwaltet. BiS jetzt bestand inCanada kein eigentliches Verbot der V i e l e h e. Nach den dortigen Gesetzen war bisher die Mehrehe nur strafbar, wenn sie hinter dem Nucken einer der Parteien eingangen wird. Sobald alle Vetheiligten damit einverstanden sind, wie das bei den Mormonen der Fall zu sein pflegt, steht der Mehrehe bis jetzt dort kein gesetzlicheS Hinderniß im Wege. DaS hat , f r rL . t crn vorliger gerreoener Avvocar, ver mehrfach erwähnte Stenhouse, herauSge funden, der auf seinen Srtz m der Ge setzaebunq von Britisch-Columbia Verzicht geleistet hat, um an die Spitze der kanadisch mormonischen Ansiedelung Lethbridge zu treten. Er küüdete dann fernen Mormonen seine große Entdeckung an und ließ durchblicken, daß er selbst 51 sich noch mehrere Weiber .ansieaeln" lassen wolle. Durch seinen unvorsichtigen Lärm aufmerksam geworden, haben aber Mitglieder deS kanadischen ParlamentS nun ein Gesetz entworfen, durch welche Geld- und Gefananißstrafe auf volvaamie ja.tfHrt ird. VolvaavÜ
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m VM WÜHlricht sLkFtjHtöiZtn Vtit Nönn, wchens LZ5 der Äerletzten zwar en. . . dauernd aber nicht öLUig erwerbsunfähig Wre erfreulrcy wrrd auft wurden. Die KnaxpschastSberufSgenojVrooklyn, N. Z).. geschrieben die . senfchaft (Bochum) hat 1225 Mann ent-
Bewegung zu Wunnen verinsuyrung A f h 0 - - 1 a am u -a m . k deS deutschen Sprachunterrichts an den r , s rr . . r - k.L!. Ct f X--'. t ssenliiazen Wcyulr,i vuv laßt sich wohl durch nichts besser beweisen, als durch Hinweis auf die 120 Vereine, welche bis jetzt ihre Zustimmung eingeschickt haben. Sie zeigen, daß daS Interesse für die Sache sich in allen Classen der Bevölkerung kundaibt. Nicht allein .dentschsprechende Bürger, sondern auch solche, deren Muttersprache die englische ist, wünschten, daß der Schlurath beschließen möge, den oeul,a)en sprach- ' 5.. Q,s,rn m,i UUr I Svracben den Unterricht m jeder einwh """7" telnen sebr wesentlich erleichtert; des i halb sagt die Brooklyner Freie Presse" sollte Jeder, der ein Wort zu Gunsten I ' r r . . I. 1 der Bewegung zu lprecyen rm lanoe ist, nicht zurückstehen, sondern mannhaft hervortreten, dem Schulrath zu beweisen, wie nothwendig das Lehren txr deutsche Sprache heute ist." Ueber eine höchst best rik, kende Wittwe, welche jedem Mann, der sie zu sehen kriegt, unheilbare Liebestollheit einzuflööeir scheint, erzahl't man aus New Aork: In Lawrence wohnt Frau Wanzer. eine hübsche junge Wittwe, in die sich unlängst Furman Craft sterb lich verliebte. Ein Heirathsantrag ließ ericht lange aus sich warten ; da jedoch die Wittwe mittlerweile gehört, daß Craft bereits irgendw eine Frau habe, wies sie ihn ab. Um feinen Kummer zu mindern, ergab er sich dem Trunke und belästigte die Frau so sehr, daß sie ihn verhasten r re- . . . tt' : t. . zren. r wurve rurr ernrin erwrls eni lassen, trank jedoch weiter und kam zum zweiten Male mit den Behörden in Conflict. Diesesmal mußte er sitzen. Liebesbriefe wurden nun an Frau Wanzer abgesandt, und schließlich schickte Craft seinen Bruder Abe ach dem Hause der Ange beteten, um ihr mündlich Liebesbetheuerungen zu überbringen. Doch da hatte sich der gefangene Liebhaber arg ver rechnet, denn kaum war Abe der Holden ansichtig geworden, als er seines Bruders Austrag vergaß. Auf den ersten Blick hatte er sich in die Wittwe verliebt, aber erging ihm, als er später mit einem Hei, rathsantrage herauskam, nicht besser, wie seinem unglücklichen Vorgänger. Wag that er? Er wandte sich in seiner Verzweiflung an seinen intimen Freund Fred Vandewater, ihn bittend, er möge bei der Wittwe ein gutes Wort sür ihn einlegen. Vandewater lenkte eine? Tages seine Schritte nach dem schmucken Häuschen der Vielbegehrten, um dem Wunsche sei neft Freundes nachzukommen. Als er das Haus wieder verließ, fand auch er, daß fein Herz dahin! Er miederholte feine Besuche, und der unvermeidliche Hei, rathsantrag bildete schließlich den Gipfelpunkt der Leidenschaften FredS. Abgewiesen wie die beiden Brüder, setzte er seine Werbung trotzdem fort. Dieser Tage kam er wieder. Es dauerte nur eine kurze Weile, als sich plötzlich die Hausthüre össnete und Fred in wilder Eile auf die Straße stürzte. Hinter ihm drein, einen Stuhl hoch über dem Haupte schwingend, Frau Wanzer. Gänse, Hände und JungenS ftohlen entsetzt nach allen R chtungen, alS die wiide Jagd durch die Dorsstraße raste. Die Frau sah bald ein, daß sie Fred nicht einzuholen vermochte, und kehrte, ganz außer Athem, nach ihrem Heim zurück. TagS darauf wurde Vandewater auf einen von Nichter Hewlett zu Woodsbury auögestellten VerhaftSbefehl hin festgenommen, und ein Verhör anberaumt. Freunde deS Gefangenen verwendeten sich für ihn und bewogen Frau Wanzer, nicht im Gericht zu erscheinen. Fred besindet sich wieder auf freien Füßen, auf Frei er S-Füßen wohl nicht mehr. Wer wird daß nächste Opfer sein? Osm Auslande. E in etwas eigen artiges Ergebniß hat der Jahresabschuß einzelner Geschäftszweige in Griechenland IM Tage gefordert. Während aus fast al len Kreisen der griechischen Geschäftswelt Klagen laut werden, daß der erhosste Aufschwung deS Handels in Folge der ungünstigen politischen Verhältnisse im Laufe des vergangenen Jahres ausgeblieben sei, hat die Gesellschaft, welche daS Sxielkarten'.Monopol seitens des StaateS gepachtet hat, im letzten Jahre den vierfachen Umsatz gegen daS Vorjahr erzielt. Ein ähnliches Ergebniß hat die LebenSversicherungS-Gesellschaft Eauitable" aufzuweisen. Diese Thatsacht ist sür die gegenwärtig in Griechenland herrschenden Zustände im höchsten Grade charakteristisch. DaS Unwesen deS KartenspielS, und zwar besonders das Hazardspiel, hat in allen kleineren Städten deS Landes in geradezn erfchreckcndeni Maße zugenommen; die gebildeten und die weniger gebildeten Klassen der Be, völkerung fröhnen dem-Spiel in gleicher Weise. Zehn- bis zwölfjährige Knaben kann man täglich in allen Schanklokasen beim Kartenspiel bemerken, und in den zahlreichen .Klubs" der vornehmeren Straßen Athens fehlen auch die Damen nicht mehr am Spieltisch. Die Zeitun gen aller politischen Richtungen haben schon seit Monaten von der Negierung Maßregeln zur Bekämpfungdieser Spiel wuth gefordert, doch ist bis jetzt noch nichts geschehen. In Athen ist ein solches Vorgehen besonders deshalb sehr schwierig, weil hier noch immer zwei Polizeibehörden, eine stadtische Polizei und eine Gendarmerie bestehen, die fortgesetzt einander den Sicherheitsdienst erschweren. Noch weit trauriger ist der Grund sür das gute Geschäft der LebensVersicherungsgesellschaft, der lediglich in der völligen Unsicherheit zu suchen ist, welcbe gegenwärtig in Griechenland herrscht. L.ln verflossenen Jahr, waren rm verbergamtsbezirke Dort mund rund 120.000 Weraleute besckäktiat, von denen 9360 Mann Verledungen beim Betriebe erlitten. ES macht dieS etwa 85 auf 1000 beschäftigte Ar - bester. Von diesen Verletzten sind 330 tödtlich verletzt worden, gegen 299 Mann im Jahre vorher. Dauernd und zsar Sllia rwerbSuyISbis Ivmden ?1?
,,;' ! i.-"'fts'Vi;k -, .n.T , iIw.-Jf-. m - i . ,, .1 .yirr. '.M! .schädigt; an Rente wnrden 1.047.000 j J m Mark gezahlt aeaen 772.29t Mark iw Jahre vorher. lLin eigen thümlicherPro ceß schwebt gegenwärtig vor dem Civil Tribunal in Paris. ' Vor 33 Jahren gab eine Fran Pages ihr Kind zu eiuez Amme auf'S Land. Letzthin starb der Vater und der Sohn stellte sich selbstverständlich ein, um dessen Erbschaft anzutreten, aber Frau Pages, welcher die Bestimmungen des Testaments gewisse Rechte geben, machte den Einwurr, daß , der, welchen sie als ihren Sohn erzogen. UNS MC NMMe OstvC vsl UIWi , ' i r -v &. rr . . , r aeroben IN nickt ibren Lobn :n ver. 7 7 u - - lieren. Frau PageS verlangt, daß man den Civilstanö deö .natürlichen Erben" richtig stelle. - Auf einem Niefen-Di sianceritt ist augenblicklich der Comman, dcur deS beratenen Amur?NegimentS, Oberst Peschkow, begriffen. Im November v. I. verließ derselbe seine Garnison Blagoweschtschensk am Amur, um nach Petersburg zu reiten, also 79SZ Werst (5270z engl. M.) zu Pserde, und zwar auf ein und demselben Pferde, zurückzulegen. Etwa ein Drittel dieses Reifeweges hat er bereits glücklich über, wunden, da er jetzt in Jrkutzk anlangte. In Petersburg hofft der Oberst im April einzutreffen. Er reitet ganz allein, führt den Proviant und das Futter mit sich und ist, im Hinblick auf eventuelle NencontreS mit milden Thieren, bis an die Zähne bewaffnet. Der Oberst entstammt einer sibirischen Kosaken - Familie, fein Pferd ist sibirischer Nasse, In Jrkutzk trafen Pferd wie Neite, frisch und gesund ein. Jüngst erstritt in einem Proceß eine Wiener Tänzerin gegen di Hoftheater - Pensionkkasse die Anerken nuug, daß sie zu alt und häßlich ist. Mit diesem, sonst einer Tänzerin so wenig erwünschten Erkenntniß errang sich die Dame freilich auch eine Pension. Intendant Baron Bezecny hat nun ein Decret erlassen, welches die Altersgrenze einer activen Ballerine genau feststellt Und zwar hat nach dem Erlaß des Wienev Intendanten eine Dame vom Ballet ihn Thätigkeit mit 43 Jahren abzuschließen, .weil anzunehmen ist, daß eine Tänzerin mit fünfzehn Jahren ihre nrechnungsfähige Dienstzeit begonnen hat und die selbe daher mit 43 Jahren vollendet ha ben könnte." Für Primaballerinneu hat diese Verordnung keine Gültigkeit, und im Falle freundschaftlicher Verein, barung kann eine Ballet - Diva bis in'S späteste Alter alS jung gelten. In Rotterdam hat die durch eine englische Gesellschaft veranstaltete Aufführung deS Stückes .Falka" einen großen Thealerfkandal heroorgerufen, bei dem es zu ernsten Thätlichkeiten kam. Ein paar Tage vor der Aufführung hatte der ultramontane .Maas, bode" die Katholiken gemahnt, dem Theater an dem Tage der Aufführung dieser aus dem Französifchen in daS Eng tische übersetzten Operette fern zubleiben, weil in ihr daS katholische Klosterleben in ärgerlicher Weise verhöhnt werde. Diese Warnung scheint indessen grade die entgegengesetzte Wirkung gehabt zu haben, denn es hatten sich zahlreiche Ultramontane eingefnnden, die sich die Verhöhnung .deS Theuersten und Heiligsten, was sie hatten", mitansehen wollten. Diese Verhöhnung war aber ziemlich harmloser Natur, denn sie bestand nur darin, daß ein betrunkener Bruder Kellermeister mit weingerölhelem Gesicht auf der Bühne erscheint und sich einem Mädchen gegen, über allerdings nicht so benimmt, wie dies in vornehmer Gesellschaft der Fall sein müßte. AlS der Klosterbruder nun mit dem geleerten Humpen in der Hand über die Bretter wankte, erhob sich ein ohrenzerreißendes Schreien und Pfeifen; die Direktion jedoch, welche aus derartige Scenen vorbereitet gewesen zu sein scheint, hatte ihre Leute in den Zuschauer räumen so vertheilt, daß sich die Ruhe störer und die Beisallrufenden so ziemlich die Waage hielten. Der Vorbang mußte niedergelassen werden, aber etzt wurde auch kurzer Proceß gemacht und die ötnhesiorer verließen 'nicht, wie der .Maasbode" glauben machen will, das Theater, sondern sie mußten mit Gewalt hinausgeworfen werden, waS auch in kurzer Zeit zur Zufriedenheit aller Anwefenden bewerkstelligt wurde. Genau vor 20 Jahren hat in Rotterdam bei Gelegenheit der Aufführung eines Stückes, welches die Mißhandlung der Nonne Barbara Ubry? zum Gegenstand hatte, ein ähnlicher Scandal stattgefunden, der ebenfalls mit der gewaltsamen Entfer nung der ultromontanen Ruhestörer endete. Die Ansprache, welche der Kaiser bei der Uebergabe der neuen Standarte an daS im Exerzierhause zu Potsdam aufgestellte Regiment der Gar des du CorpS richtete, hat folgenden Wortlaut: Gardes dn Corps! DaS alte Feldzeichen, welches Sie Alle fast noch gekannt haben, ist, wie Alles auf der Welt, dahingegangen. An feine Stelle muß ein neues treten, und so habe Ich Mich bewogen gefunden, dem Negi mente ein neues Feldzeichen nach demselben Muster, wie das ihm einst von dem Großen König verliehene, zu übergeben. Möge Ihnen Allen bewußt sein, daß Sie einem Regiment angehören. Welches dem Großen König so sehr am Herzen gelegen hat. Mögen Sie Alle von dem Stolze beseelt sein, wie er dem Regiment und Meinem ganzen Heere eigen ist. Möge der Groge König, der Stifter des Regiments, der beinahe die ganze Welt zum Feinde hatte und dennoch das Reich zusammengeschmiedet und den Staat auf gebaut hat, ein leuchtendes Vorbild sein, daß Regiment aber stets das bleiben, was eS gewesen ! Und wie einst ein Commandeur sagte, daß er noch keine Schlackt sür verloren halte, in der nicht die Garde du CorvS attackirt bat. so wird sich der ! König von Preußen nicht eher für ver- ! loren halten, bis das Regiment deS ! GardeS du Corps eine Attacke geritten and der letzte Garde du CorpS einge letzt ist." - -
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