Indiana Tribüne, Volume 13, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1890 — Page 4
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s?VirK 'v t:rr; rF3rfcP, WZZömiti 1 Ist daZ beste Hettmittel gegen "die txf -v- . ichiedenen Leiden der Lunae und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune, Erkält ung. EngbrüftigZeit. Influenza, Luft röhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur tttieifflieruTTaifflroinDiuajnger ranien. & .. M. M ' rr ; . . . , . . t. r i . . C iwenn 0 ruillye legen liefe wrn r schritte gemacht hat. Pre-iZ, 25 EentS. - i u ,: ' ; ' ' -s D.t c vt ßej JT J?idM2poliZ, Ind., 19 Februar 'SO. QvllgandSrsgister. Mb f.tft3tt U5 f.R 1U M tti Hl Üstttli) Gtdurten. Hennison DavZS. Knabe, 13. Febr. Hiram Gkktn, MädSen. 9. Febr. Wm. S. BagUy. Mädchen. 17. Febr. Htir stökN. Andres Dillon mit Delia Moran. Charles W. Holl mit Mary Trout. W. KaZsedaum mit Jkvnle Montgomary. Daniel MZddleton mit glorence Burnelt. Clem. H. PgVkll mit ffarnilj A Rotier. Xo'dtftfdM. Jtnnke Fischer, 37 Jzhre, 17. Febr. William Terey. 17 Febr. B. C. Darrow, 51 Jahre, 17. F?dr. Fannie JoneS. 21 Zahre. 13. Fkbr. Margareth Hah?, 20 Jzhre, 1.' Febr. Georg McCoy. 7 Monate. 17. Fkbr. Bagley. (todtgeboren) 17. Febr. Fanny TuSer, 73 Jahre. 1. Febr. Ein Zeichen der Zeit. Seit Dr. BuÜ'5 Hustm Sizruv in jeder Apotheke für 25 Cents zu baden ist, find alle die theuren Hustenmittel auZ dem Markte verschwunden. Jnkorporiren lußen sich: The Royal GlaSS Cornp. Portland, Jd. Kapital 525.000. T. W. BroÄN. Advokat, Van Älock, Zimmer 23. S Der Trust der StÄrkefabrikanten des Landes hat jetzt auch die Fabrik von Wm. F.Piel & Co. dahier in seine Aei. hen bekommen. Zu dem Syndikat ge hören jetzt 30 Fabrikanten. DaS Urtheil der Hausfrauen gett einstimmig dahin. va& H. SGmedei's Vürsten die besten sind. 423 Viraina Ave. Heute Abend feiern die PytbiaSRitter ihr 26. Stiftungsfest durch eine große Straßenparade und einen Ball in der Tomlinfon Halle. Die Stramm Parade geht um 7)4 Uhr von der Ecke der MWIsipvi und Washington Strafe ab. DaS vorzüglichste Mittel aegen alle Magenleiden sind ohne ZAeifel Dr. Aug. Königs Hamburger Tropfen. Conrad Highstreet und Jshn Henn, zsei junge Leute, welche sich am Sonntag ein Fuhrwerk auZ Fischkk'S Leihstall gemiethet hatten und daZ Pferd abgehetzt zurückdrachlkn, wurden wegen ThierquÄlerei bei Squire Johnson tcsiraft. Siitder.! Photographien so billig hergestellt werden, kann rnzn es nicht mehr a!S Luxuk betrachten, wenn man ftch hie und da photographiren läkt. Die beste Photographien, künstlerisch ouZ. geführt, und zu müßigen Preisen. de kommt man bei Albert Fearnaught, 16 Ost Washington Strafe. Gestern Abend sollte ein CaucuS seitens der demokratischen Councilmen stattsinden, um die Nominalton für die Marktmeisterstelle in WiedererwSgung zu ziehen. Da aber einer der Herren, Herr Scheret in New Orleans ist. hat man die Angelegenheit bis morgen Abend ver schoben. tZJ Heute Abend findet in der Colum bia Halle wieder eine Versammlung der Grundeigenthümer an Süd Delaware Str. und Madison Ave. statt. In derselben wird daZ Komite. welches sich über die Ansichten der Grundbesitzer bezüglich der neuen Pflasterung und über das hiernöthige Material erkundigen sollte Be eicht erstatten. Alle Sorten von Frucht- und SchattenbZumen und Svüuchern aus der Baumschule der berühmten RoSeste? Firma Brown BrotherS. können bezoan werden durch den Lokalagenten, N. Kerz, 124 Patterson Straße. Die Direktoren deS Board os Trade hatten gestern Abend eine Sitzung um einen Nachfolger für den Sekretär Arthur Gillett, welcher resiznirt hat, zu wählen. Drei Candidaten wurden in Vokschlag gtdrachtund Jnob W. SmZth wurde nach der dritten Abstimmung er wählt. Herr John W. Minphy, der sehr für die Anspruchslosigkeit eingenommen zu Zün schiint. vorausgesetzt, dab sie Andere zu üben haben., beantragte, daß das Salär des Sekretärs von $1500 cuf $1200 herabgesetzt werde. Mit Recht wurde darauf hingewiesen, daß di?S. nach' dtA der Erwählte sich unter der Vorausletzung.daß er Z15w per Jihr erhalten werde, um die Stelle beworben halte, nicht paffend wäre, und der Antrag Murp?zh's wurde auf den Tisch gelegt. Ferner wurde beschlosien, daßPrüstdent Tanner ein Komite ernenne, welches mit dem Geschäftsführer der Straßenbahn RLSsprache nehmen undauSfiden soll, ob dieselbe bei seinem Vorsatz nichts zu den Kosten der Straßenverbesittungen beiju tragin, beharren will.
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tf"'?.. -S "JA' SV. v biVJWWiijiilJsftÄA&i CM VkkSÄ im JetiLuS. Die vortreffliche Idee. allerhandUntetbaltungen und Vorstellungen von Zeit zu Zelt in der Irrenanstalt zu arrangiren, um etwas Abwechslung in die Eintönig keit des ßofpitallebenö zu dringen, und wenigstens den Bewohnern der Anstatt, deren Geist nicht von der tiefsten Nacht umschattet ist, ein paar angenebme Stunden zu bereiten, hatte zur Folge, daß gestern die Turner-Semlnaristen un ter Leitung der Herren William Fleck und Georg Vonnegut aus Einla dung des Superintendenten Wright eine Vorstellung im Irrenhause gaben. Schreiber diese? benutzte die Gelegenheit die Anstalt zu besuchen und machte die Fahrt dahin mit. Die Vorstellung fand in der sogenann ten Kapelle statt. ES ist die ein kleiner, aber hoher Saal, der Raum für etwa 250 Personen bietet. Anden inen Ende des Saales befindet sich eine Tribüne. Den Seminaristen wird die Vorstellung wohl zeitlebens im Gedächtnisse bleiben. denn eine Vorstellung vor einem Publi kum von Irrsinnigen gehört nicht zu den aUkSgltchen Ereignissen. Viele der Un glücklichen folgten den Uebungen mit Interesse, manche von ihnen aber schau ten räum wen Augenvua aus uno gar viele Gesichter machten den Eindruck voll stJndiger TheilnahmSlosigkeit. Manche lächelten nur immer still vor sich hin. Herr Dr. Wright lud Schreiber die? und Herrn Meyer, den Berichterstatter des Ttlegraph", der ebenfalls anwesend war. ein. nach vorn zu kommen, um die Gesichter der Zuschauer sehen zu können. Im Vordergrunde deS SaaleS angk langt, ersuchte er einen Mann uns seine neueste Arbeit zu zeigen. Nur daS er fahrenste Auge hätte dem Manne Jrstnn anmerken können. Der Mann zeigte uns eine in drauner Federzeichnung auf einer Seite ausgeführte Banknote von $50. ES war eine prächtige wahrhaft künstlerische Arbeit. Er zeigte uns seine rechte Hand, der kleine Finger fehlte. Er erklärte unS. daß eS für ihn noth wendig gewesen sei, um ein geschickter Zeichner und Graveur zu werden, sich den kleinen Finger abzubrennen, auch den rechten Vorderarm hatte er sich mit aller Hand Säure verbrannt. Der Finger mußte abgenommen werden, und die Wunden sind jetzt vernarbt. Unter den Zuschauern befand sich auch ein Frl. Schellhorn, eine deutsche, gebil dete Dame, welche sich seit fünf Jahren in derAnshlt befindet. Allerhand un glückliche Familienverhältnisfe hatten zu? Folge, daß die Dame melancholisch wurde. Die Dame sprach sehr vernüns tig. denn die Anfälle von Melancholie stillen sich meist zeitweife ein. 'Sie meinte. sie sei beinahe wieder gesund und werde im Sommer lnach Deutschland zurückkeh ren. vte war vtelletSt sä)on früher ge sund geworden, wenn Dr. Wright immer Superintendent gewesen wäre, denn, sagte sie. das außerordentlich freundliche und leutselige Benehmen des Dr. Wright hat einen sehr wohlthätigen Einfluß aus das Gemüth der Kranken. Früher, meinte sie, feien viele Fälle vonMißhand lungen vorgekommen, aber jtzt sei daS Alles bester. ES ist nun allerdings sehr befriedigend, dies zu wisien, aber S ist eine Unmög lichkeit für einen Mann, eine solche Rie senanstalt vollständig zu übersehen, in der sich 1700 GelsteSkranke befinden, zu denen noch 400 bis L00 Angestellte kommen. Endlos lausen in den zwei RiesengebSuden die Corridore unter und nebeneinander, und fast einen Tag würde man dazu brauazen, sie alle zu durch wandern. ES ist dabei allerdings der moraUsche und intellektuelle Einfluö deS obersten Beamten einer solchen Anstalt nicht zu verkennen, ein Einfluß, der fast immer daS Benehmen und Verfahren der Ange stellten beherrscht. Nachdem die Vorstellung zu Ende war, wurden die Zuschauer von den Wärtern und Wärterinnen, welche alle uniformirt sind, in ihre verschiedene Abtheilungen zurückgesührt. Die Kranken folgten den Wärtern willig, auf je sechs oder sieben Kranke kam immer ein Wörter, refp eine Wärterin. Ein hiesiger Advokat, der sich in der Anstalt befindet, und feinen Verstand durch vieles Trinken verloren hatte, schien sich besonders für die Seminaristen zu interesstren. Er fragte Schreiber dies wiederholt nach dem Namen de Einen oder deS Andern. Im nächsten Augen blicke hatte er den Namen freilich wieder vergesien. aber er wurde des Fragens nicht müde. Nachdem der Saal geräumt war. wurde ein Gang durch die Küche der An stalt. die Wäscherei und andere unter irdische Räumlichkeiten unternommen. ES war ein wahres Labyrinth von Gän gen und Gelasien. Dann wurde das Abendessen eingenommen, eS war in zwei Zimmern für die Gäste besonders gedeckt worden, und dann wurde ein Gana durch einige Abtheilungen der Anstalt CWrnte) unternommen. ES sind dies breite Corridore. welche ihr Licht von beiden Enden empfangen. An den Seiten befinden sich kleine freund liche weißgetünchte Zimmerchen. in denen je eine Person schlüst Die Corridore. in denen sich Bänke befinden laufen meist in einen größeren Querraum aus, in denen ein Tisch, Schaukelstühle und machmal auch ein Piano ist. ES btfinden sich künstliche Blumen da und im Ganzen steht eS recht behaglich auS. Auffallend ist die ttrupulSle Rkinlichleit und die Saubukei des Fußbodens. Eine Anzahl WS,t.r rew. Wärterinnen befindet sich in jedem Cercidor. ES 15 besonbttkS Austrag gegeben worden, daß man nicht flehen bleibe, fon
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dern rasch vorwärts gehe, um hie Kranken nicht zu irritiern. ES gab daher wenig Gelegenheit zu Beobachtungen. So traurig, wie der Anblick der Unglücklichen ist.' die sich da befinden, so wird doch auch gar oft die Lachlust erregt. Die Kranken liegen und sitzen herum. Manche lasten die Leute vorübergehen. ohne auch nur da? Auge zu erheben. Da sitzt eine alte Frau, die sich nur stets damit beschäftigt ihre Schürze in Falten zu legen, da steht in ihrem Zimmerchen ein Weib vor der Wand, blickt stet starr auf dieselbe und plaudert unaufhörlich leise vor sich hin. dort kauert ein junge? Mäd chen in einer Ecke auf dem Boden und zeichnet mit dem Finger allerhand Kreise und Figuren, da sitzt ein Weid und bellt fortwährend wie ein Hund, da war ine Andere, die tanzte und sprang beim An blick der Eintretenden durch den ganzen Corridor, eine alte Frau, die ein breite rothes Band über die Schultern und um den Leb geschlungen hatte, erklärte stier lich, sie sei König Georg von England, Eine schimpfte. Eine predigte, und so ko misch auch manchmal die Wirkung war, in Mensch, welcher der Nacht del Wahn sinnö verfallen ist. bietet doch immer einen traurigen Anblick. Eine der Kranken rief Schreiber dles bei feinem Namen, eS war eine hiestge deutsche Frau, welche ihn sofort erkannt hatte. In der Mönnee-Abtheilung trifft man eine größere Anzahl lesender Patienten, als in der FraukN'Abtheilung. auch spie len Manche Karten oder Domino, oder daS Damenspiel. In den Abtheilungen, welche besichtigt wurden, befand sich ein Einziger mit einer Zwangsjacke. ES war eine weite Jacke ohne Aermel, am Gürtel zufammengezogen. so daß sich die Arme, wie in einem Sack befanden. Der Mann war gefährlich. Al die Gesell schaff an ihn herankam, sagte er : .Wenn ich meine Arme frei hätte, wollte ich Euch etwas zeigen. Manche der Kranken sir.d äußerst freundlich, reichen Jedem die Hand und grüßen Jeden, manche sind auSgelaffen und wild, folgen aber meist dem Winke oder Befehle deS Wärters sofort. ES ist ja wohl selbstverständlich, daß Besucher nicht in die Abtheilungen ge führt werden, in welchen sich Tobsüchtige und wirklich gefährliche Kranke befinden. Für die Speisung der Keanken find mehrere grotze und kleine Speisezimmer in den verschiedenen Theilen dS Riesen baues vorhanden, und außer den kleinen Schlafzimmern sind noch mehrere Schlaf fäle für eine größer Aizahl von Patten ten da. DaS JrrenhzuS ist sicherlich kein an genehmer Aufenthalt, wenn man aber be denkt, daß eS eine Zeit gab, in elcher man die unglücklichen Irren für vom TeufelViftsiene hielt, die man ule gefähr liche Verbrecher mit Ketten an die Wand schmiedete, da5 daS Anschmieden und Anketten der Tollen vor noch weniger alS hundert Jahren im Gebrauche war. daß die nahezu gänzliche Abschaffung der Zwangsmittel und Anwendung derselben nur im äußersten Nothfalle, eine Errungenschast der neuesten Zeit ist. so muß man sich doch über die Fortschritte der Humanität in der Behandlung' der un glückseligen Geschöpfe freuen, deren Geist durch allerhand Wahnvorstellungen ge martert wird, und welche in der Nacht deS WahnflnnS. ohn geistigen Zusammen hang mit dem Leben und Weben der übrigen Menschheit ein bedauernkwertheS Dasein führen. Für den Abend hatte daS weibliche Dienstpersonal der Anstatt einen Calkeo Ball veranstaltet, welchem die jungen Seminaristen beiwohnten und wobei sie so viel Limonade trinken dursten, wie sie nur wollten. Auch noch andere Besucher aus der Stadt waren anwesend. DlbstSbl. Ella BuSby. 76 West 3. Straße wohn hast, berichtete gestern Abend der Polizei, daß ihr am Nachmittag in einem Schuh laden $83 au.5 der Tasche gezogen wur den. JameS Smith. No. 32 BateS Straße wohnhast, wurde gestern Nacht um 12 Uhr an der Ecke der Washington und Noble Straße von zwei Männern Über fallen und seiner Baarschast im Betrage von $90 beraubt. Wm. Wickelman theilte der Polizei mit, daß er in seinem Kosthause an Süd Missouri Straße seiner goldenen Uhr be raubt wurde. Er glaubt den Dieb zu kennen. D klein U,1. Frl. Carline Emmerich. Tochter deS Herrn August Emmerich wird sich heute nach Richmond. Virginia, begeben' und wird dort mehrere Monate bleiben. DaS einfachste Mittel um sich von Kopf- oder Zahnschmerz' zu befreien, ist ein Flasche Salvatlon Oel. Me Apo theker verkaufen e für 25 Cents. Morgen Vormittag um 10)6 Uhr beginnt die StzatS'Konvention der Pco bibitionisten in der Tomlinfon Halle. Die Leute wollen auch ein wenig Vergnügen haben.
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v,r,sSS .NeZttttaeL Indianapolis. 18. Febr. '90. William Slmco, Adm., an Richard Spaulding. Lot 32, Block 2, Wily'ö nordweftl. Add. $335. D. F Cloud an John Kraatz. Ldt 93, Fletcher's Woodlawn Add. $2100. Alexander N. Clark an William A. I. Harrison, Lot 22 in Olleman'S Belmont Add. $200. Mason I. OSgoob an Marion Wil liamS, S-7 von LotS 46 und 47, Bruce Place Add. $1785. Phoenix Mutual Life Insurance Co. an Marion William, 2-7 von LotS 46 und 47. Bruce Place Add. $714. Emma Van Vorhi an Oliver H. Root Lot 49 in Hendrick Sud. von einemTheil der Outlot 99. $1.700. Almon D. PerkinS an Marth I. Smitd. Lot 17 in Smoct'S Add. in Southport. $600. Grace Taylor an Frank W. Flanner, Lot 2 in Hill'ö Sub. und Theil von Block 7 in Harri' Sub. von Outlot 157. $250. ChatleS W. Bridge an William H. Morris, jr.. Lot 18 in Allen &RootM nördliche Add. $3 050. Sarah Okey an Daniel A. Goodwin, die nördliche H der Lot 66 in Wood'S Sub. von Outlot 40. $4,200. Charles F. Markley an Jacob Klein mann. Lot 52 in Kappeö & Frank'S Ad. $1.000. Charles F. MarkleS en Jacob Klein man, Lot 51 in Kappe & Frank'S Add. $1.000. Thomas H. Spann an John LazaruS u. A.. Theil der Osthülfte des nordöstl. Viertels. 23, 16. 3. Enthaltend 19 6Zj100 Acker. $12.000. Robert Martlndale un Lafayette Per klnS, Lot 15. Sq. 6 in Lincoln Park. $600. Susan E. H. PerkinS an Magdalena MauS. Theil von Lot 57 in Blackford'S Subd. von Outkot 15. $8.000. Wm. N. Burt u. A. an JameS Bmt, Lot 70 in Fletcher'S zweiter Addition. $20). Jsaac H. Roll an Wm. H. Roll, Lot 3 in Outlot 100. $6.000. Eatarrd. Ca t arrh alis ch Taubheit, H u f i b r. Ein neues Hausmittel. Leidende wissen gewöhnlich nicht, daß diese Krankheiten ansteckend sind und daß sie von ledenden Parasiten in den SckletmbZuttn deeNsnk iiftflffttfrfitn Röhren herrühren. Mikroskopische Un rerlucyung m oies jedoch vewtelen und da Resultat dieser Entdeckung ist ein Mittel, durch welche? Catarrh, catarrha lische Taubheit und Heufieber durch ein bis dreimalige Anwendung innerhalb zwei Wochen zu Hause, vermanent kurirt werden kann. N. B. DaS Mittel wird nicht ge. schnupft und ist auch keine Salbe, beide werden von den Aerzten al? schädlich ver morsen. Ein Pamphlet, worin die neue Bebandluna erklärt wird, wirk atatn Einsendung einer Postmarke zur Bezah. lung de ZUortoS. von A. H. Dlxon & S0N. No. 337 und 339 We 5?!na ß?tr . Toronto, Canada, frei zugeschickt. (Cynftran Advocate). Catarrbleidende sollten Obiie scra. saltig lesen und Briese in englisch schreiben. 0Utt0tIlctt. Jesse Stephanie ist angeklagt, in Spielbölle zu halten ; er wird morgen prozesstrt. JameS Buckley. war der Unterschlagung angeklagt; die Anklage wurde nieder schlagen. Charler WinterS kam beute innerbalb kurzer Zeit mit dem dritten Rausch. Er wurde um $25 und Kosten bestrast. Milton Hyatt ist angeklagt, einen Rock und eine Weste von Luther Dawson ge stöhlen zu haben. Er wird morgen pro zesstrt. Nächsten Montag beginnt in H. Lieber & Co.'S Kunsthandlung die Aus stellung von Bildern, welche von Künst lern aus Jndiana anaefertist wurden und dieser folgen Bilder.AuSstellungen von New Vorker und hierauf von Bosto ner Künstlern. Jede der Ausstellungen dauert eine Woche lang und das Pub likum ist eingeladen. StaatOhio, Stadt Toledo.? ueasounty, L. s rank I. Eben e u beschwört, hak er der ältere Partner der Firma F. I Cbenev & Co. ist. welche Keschälte in der Stadt Toledo, in obengenanntem .ounio und Vraare, Igur, und daß de sagte Firma die Summe von ei n hu n dert Dollar für sehen fCiIl nnn Katarrh bezahlen wird, der durch den Ge brauch von dall' Katarrb Kur nicht gehertt werden kann. FrankJ. Cheney. Beschworen vor mir und nnterlrieden in meiner Gegenwart am 6. September A. D. W. ) A. W. Gleason, Si aei V i öffentlicher Notar Hall'S Katarrb Kur wird innerlich ae. nomMtN, und wirkt h'xnli mif hntt Rlt "Nd die schleimigen OoerklZcken hei g'M. LM Euch umsonst Zeugnisse kommen. F I. Cheney 6: Co.. To fkbo. Obio. sST Verkauft von Apolhekern.75 CtS.
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