Indiana Tribüne, Volume 13, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1890 — Page 3
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Eine Sturmnacht.
Original - Rsmau do G m m i R o f f l. (Soiifcmita.l 15. Kapitel. MS Enriquez. Maiquiz de Lorraine, au? dein Genser Bahnhof mit seiner Gattin eintraf, hielt er an sein versammeltes DienstpersonaeS waren außer Louifon noch zwei männliche und eine weibliche Dienerin, eine kleine Ansprache. Er verbot ihnen auf'S strengste, seinen kamen und Titel zu verrathen, er reise fortan iuooZuiw, da er lästigen Vegeg unge mtt Landsleuten ausweicheii wolle, die jetzt die Schweiz durchzögen er wäre von jetzt r.h nur Sennor Enriquez Mendoza, Opernsänger mit Gat? tin. fetzte er mit glückseligem Lächeln hiuzu, und wer eS einen Atoment ver- . T it l. M.m Z . MAi Mm a y:fii 0UIC unv z wkvcv vwa mitiu Marquis de Lorraine'spülhe, der würde sofort entlassen, ja, ia5; sein ernste ster Ernst, sofort entlassen. Die Diener lächelten verständnißinnig und saate nur noch von diesem Moment an Monsieur und Madame ; nur Louison. die ja keine Französin war, durste bei ihrem Seimor und'Sennora bleiben. Und in Zürich, wo sie km feinsten Hotel der Staot, Luer au' Lac, eine Flucht ; Zimmer nahmen, hieß es schon am zweiten Tag an der table d'Kßte: Haben Sie heute den wundervollen Tenor gehört es ist ein spanischer Opernsänger, Mendoza: seltsam, daß man big heute ! je. .j.im t.i - V f N05Y Nlcyis von iZln gegorr ?at -oect verlautere nicht vor ein paar Jahren ein mal etwas von einem neu entdeckten Te noristen Mendoza, der dann aber ganze lich von der Vildfläche verschwand?Zu sehen bekam man aber den Sänger nicht er speiste mit seiner Gattin im mer auf seinem Zimmer. Doch hörte man ihn stundenlang singen, ot ganze Opern; eö war offenbar, daß er seine Partien durch studirte - Harold und Gun hatten nach kurzer Rast in kleinen Etappen die Schweiz durchreist und waren in Genf angekom men ; jeder ging scheinbar seinen eigenen Angelegenheiten nach, doch war Guy be ständig auf HaroldS Spuren, denn bis zum heutigen Tag hatte er nicht zu er forschen vermocht, ob dieser im Besitz größerer Summen sei. Hier endlich sollte sein diesbezüglicher Verdacht zur Wahrheit werden ; er sah Harold um die Mit tagöstunde das Bankgeschäft einer eng lisch amerikanischen Filiale verlassen, und kaum wußte er ihn außer Sicht, so betrat er selbst die Vank, unter dem Vorwand, englisches Geld in Francs umzu wechseln.' Als aber die noch weiteren an roesenben Personen das Local verließen, kegitimirte er sich rasch durch sein Diplom und Schild, vor welchem jeder Englän der, wo immer c3 auch fci, Respect vor englischem Gesetz bezeigt, und erkundigte sich, welch: Anliegen den Herrn, so und so aussehend, der vorhin hier war, her kesuhrt habe. Die Beschreibung paßte nur auf Ha rold. und erqab die Nachforschung, dafc derselbe englische Bauknoken im Werthe von zweitausend Pfund Sterling in Schweizer Geld umgesetzt habe. Auf die Frage, ob er vielleicht noch mehr engli sches Papikreld bei sich geführt, kam die ebenfalls bestimmte Antwort, daß er noch ein ganz-S Täschchen voll großer Bankoten geyabt, anS dem er auch die ein gewechselten zweitausend entnommen. Euy triumphirte, die Beweiskette war geschwssen, jetzt handelte eS sich nur darum, ihn auf englischen Boden zurückzubringen, ehe Jener Verdacht schöpfte. er hoffte, es sollte ihm nicht zn schwer werden, denn seiner Meinung nach fühlte Harold sich so sicher, daj er an keinen Verrath seiner schändlichen That dachte. Jn Genf," hatte er gesagt, werde ich wohl längeren Nusenlbalt nehmen, ?: ... Sfta O:.. fXXMtJiZit k IVdUiJ, JUUa -UU 2liyut Jl yuivifcu, ebenfalls xu bleibe, trennen wir unS einstweilen dort." Er hatte auch Genf als den Ort angegeben, wohin man ihm etwaige Briefe und Nachrichten aus der Disconto'Bank zu senden hatte. AIS Harold aber herausgebracht hatte, daß der Marquis und die Marquise de Lorraine nach Zürich abgereist seien, änderte er plötzlich seine oorhergetrossenen Be stimmungen, so daß Gus Verdacht wie, derum Nahrung fand. Auf der Post hinterließ er die Ordre, ihm alle Post fachen nach Zürich nachzusenden, und schon weniae Stunden später saß er auf der Eisenbahn, die nach der deutschen Schweiz führte. Wieder sasz Guy neben ihm, der sich freudig überrascht von dieser Abänderung erklärte, weil er'dadurch in deö Freundes Gesellschaft bleiben könne, denn ihn führte sonderbarer Weise eine eben erhal tene Ordre auch nach Zürich. Aber in Zürich ließ er. vergebens die Register der angekommenen Fremden nachschlagen, ein Marquis und eine Marquise deLorraine waren nicht darun ter den Namen Mendozu nachzusehen, siel ihm auch nicht einen Moment ein, auf diese Idee konnte er unmöglich ver fallen. Sie waren hier, wie überall, in einem Hotel zweiten NangeS. wo hauptsächlich Geschäftsreisende verkehren, abgestiegen ; eS war? eine Delicatesse HaroldS. der wußte, da die Mittel Gurzs beschränkt warn; doch dieser sah darin eine List HaroldS, der nicht verrathen wollte, daß er im Besitze einer bedeutenden Summe sei. Zuerst war Harold unschlüssig, wo hin er sich wenden sollte, ohne Anhalt die Welt nach der Person einer Feindin zu durchstreifen, schien nicht gerathen, so legte er sich denn auf'S Abwarten, in der Voraussetzung, daß da? Paar nach ir, gend einem Abstecher 'das in Genf anze geben? Reiseziel innehalten erde. I Zuletzt, nach fast einer ganzen Woche des Hoffen und Wartens vesiel ihn eine derartige Ungeduld, daß feine Jnstincte, die ihn vor Mittheilung gewarnt, nun völlig schwiegen. AlS sie Abends noch eine Promenade an der fchäumenden Limmat, am Bahnhof vorüber, machten, sagte Harold plötzlich in unmotivirtem Vertrauens Jch vergehe vor Uleduld, Guy, ich erwarte hier die ,, ÄWnst eiiler Dame, ron der die künftige Ruhe meines Lebens abhangt denn ich glaube, sie hat ein löres Verbreche beaanen. vnlütM
tUJ in mem 5even etngegrlffeli. Hast Du schon einmal den Namen der Marzuise deLorraine gehört?" Gun stutzte, wollte Harold ihn aus falsche Fährte fähren? Er entsann sich des Namens, nur war eS ein Mann, der ihn führte. Ellens Tratte wies ja als Aussteller diesen mexikanischen Marquis auf. Dennoch verneinte er, wollte aber wissen, waS die Dame Harold zn Leid gethan. Davon später, entgegnete dieser, der nun sofort bereute, mittheilsam qe-
worden zn sein, den Mann, den Ellen so heiß geliebt, daß sie, damit er sein I m r . . I voyucoen uicgi ausgase seinen .reuebruch verzeihen konnte, wollte er auch nicht bekämpfen, und bei einer öffentlichen Anklage, wie dieser beutegierige Criminalist sie in'S Werk sehen konnte, würde auch der schöne Euriquez nicht leer ausgehen. Am nächsten Tage benutzten sie einen der kleinen Dampfer, die den Züricher See hinabfahren, und sahen sich die rei zende Umgebung desselben an. Ueberall, wo eine hübsche Villa sich in lauschigem Grün verbarg, suchte Harold den Namen der Bewohner zu erfahren, und enttau schend klangen immer die fremden Na men an sein Ohr. Am Nachmittag ka men sie zurück, speisten in ihrem Hotel und dann ging Harold zur Post, um zu fragen, ob Briefe für sie Beide angekom men wären er hatte eine. Ausrede für fein Fortgehen gebraucht, ihm war eS heute Bedürfniß, allein mit feiner Sorge zu fein, andere Scenen in sich aufzuneh men. fremde Gesichter zu sehen. Auf der Post wurde ihm ein großer Brief von der DiSconto-Bank eingehändigt, er enthielt einen Gruß dck Herrn Neunold und einen eingeschlossenen Brief, den der be wußte Polizist von damals mit der Be merkung, daß er eilig fei, für Harold abgegeben. Da die Post in diesem Augenblick ge schloffen wurde, zog er eS vor, den von Frauenhand geschriebenen Brief, welcher ihm JennyS Schrift verrieth, in Ruhe anderswo zu lesen, und er suchte sich in er Nähe einen stillen Flecken. DaS schattige Grün eine GartenS, dessen Thüren weit offen standen, zog ihn an, die Verbindung von Wasser und Bau men, wie sie hur winkte, hatte für ihn den höchsten Reiz, die lautlos, Stille that ihm wohl. Doch sah er bald, daß es ein zu einem Hotel gehörender Park sein mußte, da in den breiten Laubgängen elegante Touristenpaare promenirten, und einige Kellner in feiner Nahe einen Tisch zu einem Abendbrot mit Bowle herrichteten, dann gewahrte er nach ein! gen Schritten das Gebäude selbst. Inzwischen hatte Harold JennvS Brief herausgezogen und laS nun mit den ge? mischtesten' Gefühlen', aaS feine kleine Freundin ihm schrieb : Verehrter Herr Harold! Ich konnte' nicht an jenem Abend zu Ihnen kommen, weil Herr Gun Manning mich arretiren ließ. daS heißt, ich mußte drei Tage zu Haufe bleiben und wurde von dein Polizisten Thomas Garding bewacht, er ist aber ein gnter Mann und glaubt auch an Ihre Unfchuld. Denn denken Sie nur, dieser abscheuliche Mensch hat eS sich in den Kopf gesetzt, Sie wären Schuld an dem Tode Ihrer armen Schwester, buchstäblich Schuld, lieber Herr Harold, ich mag seine Worte nicht wiederholen, er sagte nur statt ertrunken, ertränkt. Und er will Sie verfolgen, bis eS ihm gelungen ist, Sie zu überführen. Nun bitte ich Sie herzlich, lieber guter Herr Nandall, fliehen Sie, obgleich Sie unschuldig sind, wenn man Sie durch daS ganze lang wierige Gerichtsverfahren hetzte, wenn man Sie unschuldig zum Tode verurtheilte, wie meinen Vater! DaS über lebten Sie nicht, lieber Herr Harold, und wir Alle würden sehr unglücklich sein. Gehen Sie diesem Allen aus dem Wege dadurch, daß Sie England verlassen, Garding sagte, anherSwo seien Sie au ßer Gefahr. Ich grüße Sie oielmal und wünsche Ihnen das Beste für Ihr ganzes Leben. Denken Sie zuweilen an Jhe ergebene Jenny H. P. 3. Vor allen Dingen Huten Sie sich vor Guy Maunmg, .er ist Ihr er bitterter Feind. Harold versank in tiefes Nachdenken, die zweideutige Haltung GuvS erfüllte ihn mit Widerwillen er also, er selbst ! war der Verbrecher, den der Criminalist verfolgte! Erkannte freilich seine Un schuld beweisen, sobald er die Marquise aufgefunden, jetzt wo der Trieb der Selbsterhaltnna txpadjtt, war eS seine Pflicht, die Mörderin nicht länger zu schonen, welche Rücksicht hatte er län ger aus diese Frau zu nehmen! .Aber wie sie sinden?" seufzte er in sich hinein. Wie ein doppeltes Echo seiner Gedan ken erklana jetzt ein Helles Auflachen über i ihm, auS den Fenstern deS ersten Stocks, zugleich wurden Stimmen laut und mehrere Herren, darunter ein älterer Bonvi rant mit schwarzer Perrücke und großen Brillantknöpfen, fammelten sich um den l seroirten Tisch; Harold wollte nicht den I ! .c. M r- :e r ilnoruff yeroorruie, ais sioye er vor Menschen, die im Gegensatz zu ihm selbst daS Recht derHierhergehorigkett besaßen, und blieb auf seinem isolirten Garten stuhl ganz ruhig sitzen. Da wurden die Aecorde eines Opern? motivS anaefchlaaen. eine wunderberr I liche Tenor stimme begann das Recitativ auS der .Favoritin- der Brillant beknöpfte fuhr in die Höhe und sah seine Begleiter kopfnickend an. Als die Arie zu Ende war, brachen die Herren in eine AeifallSsaloe aus und rieten entzuckt: Ba capo.? Bis, bis." Und in liebenswürdigster Weife fang der Tenor eine zweite Arie, dann nach dem Schluß und wiederholtem Bravo der Zuhörer im Garten steckte sich ein bildschöner Kops zum Fenster heraus, eine helle Stimme rief fröhlich: ,Merci und der Gesang verstummte. .Haben Sie den Tenor vom Gmfer I ee errannr k" es oer .ornmisslonsral aus Berlin, beim ersten Ton wußte ich, j . . . i.i .ii. . l wer eS war." j Der seroirende Kellner mischte sich er- , klärend in die Unterhaltung: Der Herr . ist ein Opernsänger aus Spanien, er wohnt schon seit acht Tagen bei uns, und : wer ihn hört, ist entzückt, er ist außer ; dem ei wunderschöner Mann." Der Commissionsrath sah verblüfft - aus : Sollte ich mich doch in der Stim me geirrt haben aber das ist ja un möglich erinnern Sie sich noch des Namens, den der Portier n n Gen5
nannte, er war wie eine französische Provinz, nicht wahr? Marquis von Provence oder dergleichen. Sie, Herr Oberkellner, wie sagten Sie doch, daß er heiße?" Des Jemens erinnere ich mich nicht, aber ich werde sofort nachsehen, wenn es den Herren beliebt." Es beliebte den Herren und Jean flog in'S HanS. Inzwischen saß Harold noch immer interesselos da, doch hatte die herrliche Stimme ihm ebenfalls sehr gefallen; da er keine Ahnung hatte, daß inzwischen in Enriauei' Oraan eine wunderaleiche Ge-
nesung eingetreten war, so lag ihm nichts yf e A i ferner, als ver 'eoanre, oie )rjuchlen hier in nächster Nahe zu finden. Am Rande des Sees tauchte ein Nuderknecht mit dem Ruder in der Hand - ' . . n . . . , ... . , aus aus cnn mm ein yoyer schlanker Herr, der eine Dame am Arm führte, sie trug nach spanischer Volks iltte keinen Sut. aber einen dichten Seidenshawl über dem schwarzen Haar, und als sie die Herrenge,eu,cyast ,m Passiren bemerkte. oa siedaSblumengestickte Sei dengewebe fast übe? ihr Gesicht zusam men. utT lleoeusivurolge pamer er kannte dieHerren, du lymemen Moment vorher ihren Beifall zugejubelt hatten, und lüftete im Vorübergehen srtia den Hut. Harold, der sich, ihnen abgewen i . i .rm l . ... r . der, oem arrenclngaug zu placlrk yatke, sah sie nicht, da schlug plötzlich ein Name an sein Ohr, der ihn wie ein clektri scher Strom traf. Der Kellner war Zlurückaekehrt und sagte nun: DaS ist der spanische Opernsänger mit seiner Frau er helt Unnquez Mendoza." Nun fuhr Harold auf und sah noch. wie die Beiden in den Kahn stiegen, den i3i nächsten Moment der Zcuderknechtab stieß, doch deckte der Bäume Laub die Gestalten zur Hälfte und ließ kein Erkennen zu. .Also habe ich mich doch geirrt," sagte enttäuscht der Berliner Director und sah verblüfft aus seine Tafelrunde. Oder der Portier hat unS mit dem Marquis ein Märchen aufgebunden," meinte einer derselben. Harold, der die deutsch geführte UnterHaltung nur zum Theil verstand, raffte all' seinen Muth zusammen und trat, in dem er höflich den Hut lüftete, an den Tisch. Sie gestatten," begann er meinem richtigen, wenn auch dar Ausländer verrathenden Deutsch, daß ich mich an dem Gespräch betheilikze. Auch ich hielt die Stimme für die emeS anderen Herrn, in anderer Position als öffentlicher Sän ger. Sie suchen einen Namen, msin Herr, ist es vielleicht derjenige des Marquis de Lorraine?" Ja, jawohl, der war'S," tönte es ihm mehrstimmig entgegen ; man bot ihm artig Platz und ein GlaS der duftigen Bowle, man wollte Näheres hören und wissen. Harold lehnte Alles ab, er erklärte nur, daß die beiden Stimmen sich merkwürdig glichen ; dann verabschiedete er sich und hatte Mühe, seinen Schritten Festigkeit zu geben, als er nun zum Hotelgarten hinaus, an der Limmat hinanf, in fein eigenes, dicht dabei gelegenes Hotel hiuaufeilte. Utiterwcgs überlegte er, waS zu thun se! und sein Entschluß war rasch ge faßt. Erst wollte er Gua die richtige Schuldige übergeben, dann erst ihm ocrachtungsvoll sein falsches Benehmen vor werfe, ihm jenen Brief der holden Jenny zeigen, wenn die wirkliche Ver brechen geständig geworden. Im Hotel traf er auf Guy, der mit unruhigen Blicken unter dem Entree Portal des HauseS stand, dann, als Harold näher kam, aber Unbesangentzeit (Fottntzunq Zolak.j Soldaten und Milizen. Unserem zetzigen Congreß liegt mt jielmich groHe Anzahl von Entwürsen und Vorschlagen militärischen Charakters vor. Mehrere derselben bezwecken die Hebung deS MilizwesenS, von welchem nachgerade, trotz alle? gelegenllichen Prahlereien so ziemlich Jeder weiß, daß eS noch bedeutende Verbesserungen vertragen könnte. Man will die Milizen allmäligenigstenS auf die militärische Stufe der regulären BundcLtruppen er heben. Die weitestgehende Vorlage in dieser Richtung ist die, welche Hr. Covert un Aögeordnetcnhause eingebracht hat. Sie hat im Wesentlichen folgenden Inhalt: ES soll jedes Jahr ein Theil der Milizen jeweils höchstens 10.000 Mann im Ganzen an den jährlichen En campments" der regulären Truppen iheil nehmen. Der Gouverneur jedes Stea tes soll ermächtigt sein, auS solche, die sich freiwillig hierzu melden, eine be, stimmte Zahl zeitweise den Bundestrup, pen einzureihen. Diese Freiwilligen sind zu provisorischen Compagnien von nicht weniger, als 30 und nicht mehr, als 100 Mann zu organisiren, mit je einem Capitän und zwei Lieutenants. Hat der betreffende Staat mehr, als 3000 Mann umformirte Milizen, fo rann er 10 solche Compagnien schiüen, die als Pegimenr organisirt sind. Die solchermaßen AuSgehobenen sind auf eine Frist von nicht mehr als 40 Tagen, als .Theil der Armee" in den Kenst zu stellen. Ihre Ofsiciere würden die näm liche Löhnung und Privilegien haben, wie dieselben Grade in der regulären Armee, den berittenen Ofsicieren würden die Pferde gestellt, und die Mannschaften bekämen eine Löhnung von Sl den Tag für Gemeine, $1.25 für Corporale nd $1.50 für Sergeanten ; daneben würde auch für ihren Transport und ihre Sub sistenzmittel gesorgt, uvd die ganze AuSstattvng, einschließlich Unikormen, würde thnen für die besagte Dienstzeit gestellt. Daß ein solche System sehr erfolgreich für die auszubildenden Milizen' fein wgrhe, darüber sind die .Gelehrten" ziemlich einig. Ob e sich dagegen im Hinblick auf die regulären Soldaten ebenso empfehlen würde, wird von vielen Selten bezweifelt. Lyürde der zu erthei? senden Mlizenauöbildung große Auf merksamkeit gewidmet und bei der de schränkten Zeit wäre dieg wohl nothwen big, um zu verhindern, daß die Sache zu einer bloßen Fzrce herabsinkt könnte am Ende der Erfolg der .EncampmentS" für die regulären Truppen darunter lei den. Dem will man durch eine Bestim, mung vorbeugen, wonach auf daS Erluchen itUi Gouverneur dafrtegj
epartement einzelne HeereSofsickere zu einer gewissen Vorschulung Derjenigen beordern kann, welche in solcher Eigenschast zu dienen wünschen, sowie zur Prüfung Derer, die irgend eine Rang, stufe dabei einnehmen sollen. Die Covert'sche Bill hat aber auch sonst noch Verschiedenes gegen sich. Sie verfügt unter Anderm auch, daß die Namen aller Milizeommandirenden, welche von dem Heeresexaminator als vollkuchtil) erklärt sind, jedes Jahr im Armeeregister nach Reihenfolge ihres Ranges gedruckt werden, und daß ihnen Abzeichen ausgestellt werden follen, die bei allen Gelegenheiten getragen werden können, endlich, daß sie bei Unterzeich, nung ofsicieller Papiere im gewöhnlichen Milizdienst zu ihrem Namen den so er wordenen Titel fügen dürfen, wie z. B. Bestanden als Capitän in der Bundes armee." Vermuthlich würden aber so wohl die regulären Soldaten, ie die jenigen Milizleute, welche aus gefchäftlichen Gründen sich nicht an jenen AuS bildungsübunen beteiligen könnten, gegen diese lelchwerdienten SonderausZeichnungen entschieden protestiren. Liegen doch darin Privilegien, die nicht einmal regulären eommandirenden Sol daten zufallen, welche in Jndianerkäm
psen jicy beionder ausgezeichnet haben. Die Cooert'sche Vorlage könnte daher leicht einen alänunden Durchfall erle ben. ES dürften fogar viele Miliz. ofsiciere vagegen ,eln, oerm tolz ganz in den StaatLlaaern der Milizen auf geht, und die nicht wünschen, daß diese i ...V. ' V . . L ' ujjcnwioic in oin lUlergrun georangl werden, sondern eS lieber sähen, wenn reguläre Soldaten zu ihnen kämen, statt umgekehrt. wie eS ja auch da und dort schon vorgekommen ist. Mehr Aussicht auf Berückiichtiauna hat dagegen die conseroatioereHenderson'sche Voilage, welche die Gesammtzahl der jährlich einzustellenden Milizen auf 6000 beschränkt, für die Betreffenden die doppelte Löhnung der regulären Soldaten ihres Grades festsetzt also auch in vielen fallen eher über Privatgeschäft liche Bedenken von Milizleuten hinweghelfen mag und die meisten anstoßigen Bestimmungen der CoserUVill nicht enthält. Sie ist in der jüngsten Nationalconvention der Milizen in Washing, ton gutgeheißen worden und wird auch vom Generaladjutanten deS BundeSheereS unterstützt. (Cleveland Anzigkr ) So NnSla'kd, P r t n z M i f h i m a u. ein reicher und hochstehender Herr von Japan, welcher gegenwärtig besuchsweise in den Ver. Staaten herumreist, hat die Meinung geäußert, daß Amerika weniger Religion habe, als jedes andere cioilisirte Land. Er begründet dies nicht etwa mit dem Gegensatz zwischen Worten und Werken, sondern auf folgende Art: In allen hervorragenden Städten der amerikani, scheu Union, in denen ich gewesen bin, haben Comites und Privaibürger im All gemeinen reichlich für meine Unterhaltung geforgt.Sie haben mir prächtige Staats? gcbäude, Theater, Viöliothekenund Privatwohnuttgen gezeigt ; sie haben mir die besten Speisen und die seltensten Weine vorgesetzt ; sie haben mich auf glänzende Bälle g fuhrt, mich in den elegantesten Jachten herumgefahren und mich in vierspännigen Carossen durch schöne Thäler geführt. Und doch ist eS Knnem, der mir die Herrlichkeiten ihrerStadt unvGegend zeigen wollte, je eingefallen, mich auch zuniBesuch seiner Kirche einzuladen.Diese Amerikaner, welche sich soviel auf ihre Triumphe iu Kunst, Literatur, Wissen, schast, Handel und im GesellschafiSleben zugute thun, scheinen wahrhaftig zu glauben, daß ihre Religion ich werth fei, gezeigt zu werden." Man , cy re r o r aus Lon, don: Ein pen7lonirter Oberst, Namen North, hat auf seinem Gute Eliham .Musterkololtien" für Hunde eingerichtet. Für seinen besten Hund zahlte er 8G Pfd. St. Die Wohnungen fürie Thier sind elegant wie SalonS eingerichtet, und ein besonderer Arzt wild iu einer angren: zendeuVilla gehalten, dessenFürsorge jeder Hund auch beim geringsten Hustenanfall sofort überantwortet wird. Für jeden Hund wird in eigener Garderobe ein AuSgehkleid bereit gehalten, deren billig steS zehn Gulden kostet. Die Hunde küche sorgt für guten Braten, Hammel, keulen vornehmlich, deren Frische durch einen eigenS angestellten Beamten, einen .HundekommiS" (Doz'a Clerk), täglich geprüft wird, ebenso die rohen Beefsteaks . . . . w c. yr r i em vl zu zwanzig Psuns isewicyr. ucotzr rüben, Zwiebeln, Erdapfel, bestes Schwarzbrod und Hafermehl. Daraus wird in einem Dampfkochkessel täglich ein Riesendiner fü? meine Gourmands", wie Oberst North sich zärtlich ausdrückt, hergestellt. Der Dichter deS.Deut fchen LiedeS", des Kampfgesanges der deutschen in Oesterreich, der Schuldirek tor Dr WeiZmann, ist in Frankfürt am s Main, 81$ Jahre alt, gestorben. Da, Deutsche Lied", welches mit den Wor ten beginnt: Wenn sich der Geist aus Andacht Schwingen zum Himmel hebt", und von Kalliroosa in Musik gesetzt ist, sowie der ungemein beliebt gewordene, von Stunz componirte Sängermarsch: Auf. ihr Brüder, laßt uns wallen", hat Weiömann für das erste große deut sche Sangerfest in F?ankfurt a. M. im Jahre 1833 gedichtet. Auch bei dem großen Schützenfest in Frankfurt. a. M. hat Weismann in einer ncstcantate den Gefühlen des deutschen Volkes beredten Ausdruck gegeben. Ein junger, erst zelt rurzer Zeit in Speier wohnender Zuschnei der stellte seine? Frau und verschiedenen Geschäftsleuten auf eigene Art ein Prosit Neujahr zu. Bei Zurückkunst der Frau anS der Kirche fand sie in dem Kleiderschranke ihre Gemahls nur noch einen alten Rock, in dessen Tasche ein Briefchen folgenden Inhalts: D warst meine erste Liebe, Und sollst meine letzte sein! Du haft mich fortgetrieben, Drum komm' ich nicht mehr heim." Seinen Monatsgehalt hatte er kurz vorher erhoben und hinterläßt nur noch eine weinende Gattin, sowie eine zahlreiche Menge tieftrsuernder Vlkvbil ger.
U. F. BOII'S i SJaXM ffO ! ht 0HfESS1M vHi b sj. 4 Iss ösfle QÜQ WsföW!
Cnr! ywgpkmtt DsstZche Buch - Handlung! ? üb laSamsSr. vefiellnszeu esd AdouittmestS auf alle i 5n- und Sußlauds erscheiu Vücher und Zeitschriften nd a3$sots ?d tt:2l abgeliefttt. I s aas VkrkiUlf alt ötiamtf& Me?5w, Bolitifchs Ankündigungen Für Cher.ff dou Mariaa Couakh . Zl. KU. Cavtor, der Tatsch lduna dr dkmckcatifchm Ccun'.h. Condeutioa Ubterwor-ea. Ghn-rles CS-. Ältiny, Caudlbat fär CHe iff. Für Clerk von Marion CouukH : Jolxtx IX Usern, der Sntscheiduug der demokratlscheL Cousty. Condeutiou unterworfen. Für Clerk don Marion Ceunty : ?IarI W. Uridfisos, brt Vnt cheidung der demokratische Nomlaa. tions.Covdeatloa unteiworsen. Für Auditor don Manou CounZy ; Tom. Toggart, der Entscheidung der demokratischen Nomisa. tiout.Couveutioa uuterworseu. Für Schameifter don Marion Counzy : Tohti Osterrnaun, der Catscheidnng der demokratische Nomina. tl0n.Couceutiou unteiwoifen. Für Covuty.Cemmisslr L. D'strikt. JfXGaly A. Einricli, Untntooifeii der Entsckkidvrig der diraekra tischen NomiaatiobtConvrntion Für Coviy.TonttmssZk 2 Distrikt, W, . XYm II o r tu cnin terworfeu der demekratlschu Mmmation. Cokvkulton. MsenbsHn ' Zeit Tabelle Sefferszuville, Madisöu & JudiauapoUs. Abgang: SxprkßiLge 4:co Vm. L:i5Nm. leeomodstion tut Pm. S 20 m. Aukuust : lp. 11:25 L. 10 65 m. Veum. 10:00 Sm. 6;i5 9lm. Laudalia. Lbgaug : Expreß 7:50 Vm. l lL Vm. 1:Q( ltm. 11:00 Nm. Aeeom. 4:CK) Nm. Lnkunf, : kxv. 8:45 rn. 4:16 Vm. 2:40 Nm. 6:00 Nm. torn. 10:10 Vm. Lee Liue, C C, C. & JudiauapolK. Abgang : Extb 1:4 Vm. 4:00 Dm 11.56 Dm. 2:6u Rm. 6:45 Nm. c, ?:06 Nm. Aukunst:Ex?. 8:25 Bm. 10:S0$rn. 5:88 Nm. 2.66 Nm. 1.4ur. Alle obigen Züqe hatten iu Drightvood au. Die folgeudeu Züge laufez uur uach uud do: Vrtghtmood : Abgang : 8.iö Vim. 10:60 m. luknust : Z,iO Lm nud 6:26 Nm. Ctnclnuatt, Vabash & Michlga. Abgang : 4 00 ÄA 11 öS Im. S 46 Rm. Znkunft: 10 Lu Vm. 2 46 Rm. lo 40 Nur. ttneiuuati, IudiaaLp'-U, St.Louiß & Mcag. kin'wuati Didiston. Lbauug : 8 85 Dm 2 46 Nm. Eimiumti Ace. 6:t6 Im. Um Ä'N. 6,88 Am. uur Eonmage s.oo m ilukunft: 11.00 Vm. !0 60Nm. elattn'ti Lcr. i:S6 Nm, 5:6 rur SsAnt. 12.10 Vüi Rusd. ville Acc.lO 8S Bm. Cylumb Are 4.55 situ Chicago Division - Abgang: 110 Nm 5.16 Nm. Lafayette Acc. ?.! Äm. 8S0Nm. Lokuuft: 8.8u Vm. 2.L6 Nm. Lafcizeite Ace. 10.86. L. 6 Iu Nm. Chkago, St. Louis 6, Pittsburg. Abgang : 4 0 Vm. 8 00 Am. 6 10 Nm. Tolumbu Lee S 00 Vm. Richmoud Ace 4 00 Nm Ankauft 11 40 Vm. S 60 Nm. 10 20 Nm Tolumdv Ace 8 60 Nm. R chmoud ce 9 40 Ns Chuago DidMou dia Kokomo Abgang: ll 86 Vm. 11 20 Nrn. Ankunft : ö tf Dm. 3 15 Nm. Lake Srie äs Wesieru. Abgang: 7l5Vm. I SONm. 7 00Nm. 11 lO Nm. Lukuut: 8 LO Lm. 10 80 Lm. 1 60 Nm. 6 2a Nm. SndiauadoM & Vwcenue. Expreß Abgaug : 7 Lo Bm. Ace. 4 80 Nm. krpreß Ankunft: 6 00 Nm. Lee. 10 46Vm. wewusli. yamllton & Zsdlauapoli. Abgang: 4 05 Dm tgl. 4 10 Vm.10:Z5 Vm 2 46 Nm. kgl. S 6Nm. Vukuntt ; ll 05 Vm. S20NM. 10 66 Nm tgl. l.IO Nm Oh', Sudwua & Weftern. Veoria Division. Vbsaag : 7 46 Sm tgl. l 06 Nm 6:0", 11:16 Am tgl. Lvkuntt: 8 40 Bm al. U:1S V. Z 40 Zw. ö:S0 Nm. OeftUche Didlston. Abgang : 4 00 Sm tql. 10:40 Lm. 7 00 Nm tal. Aukuuft : 7:20 vm 4:25 Rm tgl. 1C:50 Nm SudianapollS, Deearu? ä? Wlftcrn. Lbaaug : 8 85 Bm. 11 00 Nm tgl. Nuk: 8 60 Am, 468 NkPWMMHPM : f--J: -f :;!!Mi;'t '" ; 1 '-i!!1 '!h!:! -.: -ül. SudtauapvllZ & Ct Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. V I 5 Vm tla. 4 0 m. 11 06 Nm tgl. Aukuuft : 8 46 V tzl. 10 80 Vm. 8:85 Nm tgl. 6 26 N tgl. LouUville, Nev Aldauy & Chicago. Chicago uud Michigau City Dtvikiou). lbgaug 8 00 0m. 1:15 Qm. ll ivVm tgl. Nonou Uee. S 00 Nm. LÄZt; 4 00 Qu. , 60 tl, 8 2.
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