Indiana Tribüne, Volume 13, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1890 — Page 2

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An die erste Stelle rückt er j die Gründung einer großen Schule oder Universität, die für ihre Existenz und Wirksamkeit aenügend ausgestattet ist, oder eines QbfervatoriumZ, wie dasjenige von Lies, versehen mit den vollkommen sten Instrumenten, oder endlich eine SfZentUche und unentgeltliche Bibliothek. Ueber den letzten Punkt berichtet er folgende persönliche Erinnerung: .Als ich noch ein Kind war, in Pittsburg, hatte der Oberst Anderfon, dem ich mein ganzes Leben lang die wärmste Dankbarkeir brivahre, die vortreffliche Idee, für die Knaben der Stadt eine Bibliothek von 400 Bänden, nicht mehr, zu errich tat. Jeden Samstag blieb er den gan, zen Nachmittag zu'Hause, um selbst den Blöiislheka? zu machen und den Umtausch der Büchcr zu besorgen. Wenn man weiß, mit wie sieberhaske? lwgeduld wir ftetS auf den Samstag warteten, so de greift man. wie viel Gutes man auf diese Weise stiften kann. Damals schon hab: ich mir fest vorgenommkn : Wenn ich je mals reich würöe, so würde ich durch die GründuiZg ähnlicher Bibliotheken auch andern armen Kindern die Freude onschassen, die ich diesem auZzezeichnete? Manne verdanke." Hr. Carnegie räth, den öffentlichen Bibliotheken, wenn mozlich, eine kleine Kunstsammlung anzufügen. Nach den ösfeutlichktt Bibliotheken kommen im Range die Hospitäler, Laboratorien, wissenschaftliche Btruch?an stalten und Aolksaxotheken. So hat z.V. Bänder bitt zum .Columbia Cslleae" in New ZZork mit 500,000 DoLarZ ein chemisches Cabinet gestiftet zum Studium der an steckenden Krankheiten. An dritter Stelle unter den gemein, nützigen Werken stehen die öffentlichen Gürten, Parkanlagen und PromenaSen mit gesicherter Unterhaltung für alle Zeit. Für diese Art kann Hr. Carnegie Bei spiele nicht blos aus diesem Lande, on dern auch auS Norwegen, Dresden u. f. w. anführen. Zuletzt kommen die grs ßen öffentlichen Säle, die gut ventitirt, beleuchtet und geheizt sind und dem Pu blikum im Winter wie lci schlechtem Wetter zur Verfügung stehen, fowie Bade- und Schwimmanstalten. Hier empsiehlt der Verfasser die Erhebnng einer kleinen Vergütung, als Veitrag zu den Kosten und damit das Publikum daZ Gebotene mehr schätze. Schließlich hat Hr. Carnegie dieses fein .Evangelium der Reichen" Hrn. Giadftoue vora.elegt und ihn um feine Meinung gefragt. Uuch Gladstone fand, daß dasselbe in i&tv Beziehung vortrefflich fei. und eö sei nur zu wümchen, da& alle Millionäre und Erzmiüisnäre, Hrn. Carnegie inbes griffen, eö erfüllen möchten. Carnegie hat als mit dem guten Beispiel voran zugehen. Auch bleibt er uns die ErklS rung dafür schuldig, weshalb denn ge rnde unsere Millionäre erst ihren Tod bwarten müssen, ehe sie gemeinnützige Anstalten stiften. .Schnelle Gabe, dopxelte Gabe, und man muß an der Opferfreudigkeit eines Stifters fehr zweifeln, wenn er sich bei Lebzeiten das erhebende Bewußtsein der Wohlthätigkeit versagt. Metz wird immer mehr deutsch. Aus Metz wird geschrieben: .Deutsche Wirthe. Kaufleute und Be mte haben sich in der Umgegend von Metz mederg-. lassen und die Zuwanderung dauert forr. In den ersten Jahren nach der Annexion, als die Deutschen in den Dörfern um Metz noch in verschwindender Minderheit waren, lernte das deutsche Kind wohl sranzösifch und manckmal sogar patois, wie man eö h:ute noch in den Dorfern wahrnehmen kann, in welche nur einige deutsche Beamte verschlagen sind. Seit einem Jahrzehnt bilden die , Deutschen um Metz cii.e achtuna.smürdige l Minderheit, wo nicht sogar die Mehrheit. iCa deutsche xwo hat genug von Hame aus deutschsprechende Spielgenosien und braucht nicht erjt französisch zu lernen. Metz mit den umliegenden Ortschaften bildet eine deutsche Sprachinsel, die imer mehr an Ausdehnung zunimmt. Wie in Metz, so werden sich euch in anderen Punkren des fran;ösiich sprechenden Theiles von Lothringen Centren bilden, von welchen aus das Deutfchthum sich bei seiner großen ErpansionLkraft balo ausbreiten wird, und zwar da, wo Garnisonen eingerichtet erden, dann in Um jenigen LandtStheilen, in welchen der deutsche Gewerbesleiß festen Fuß saßt. So z. B. in der neuen Garnisonstadt Dieuze, einem vor einige Jahrhunder. ten gut deutschen Ort, Dus genannt, dessen Büigerichaft damals dieIiegierung uin Ansteilttg eines deutsch redenden Geistlichen gebeten hatte, dessen Predigt sie auch verstehen könnte, ferner in Sroß'MsyeuLre. Nombach und Ars, s sich Hüttenarbeiter, bezw. Bergleute dauernd niedergelassen haben. Diu kemmen ansehnliche Beamteueblonien in Fenksch, Amanweiler und Nvveaut. Im ekslae sü' Wzt Demlche erlHeinw

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;:rtl)e und allerhand izsewerdel'relbende it idren Familien, die mit der eiuheimifchen Bevölkerung in geschäftlichen Verkehr treten müssen. Die Einheimischen, ' und später öse Mtlttarpstkchk rhren Mn jluß in dieser Beziehung nicht verfehlen weröktt. Schließlich treibt die Cinhei mischen dr eigene Goriheil au, die deut, sche Sprache zu externen. IN ei bLSeiÄtttttde Nedcn. j Bei der nngküenrcn Wichtigkeit der schon am 20. Februar stattfindenden ReichölJgZwahl whnt eS sich wohl, die Bitterkeit sich vorzustellen, mit wel che? die beiden um das Wohlwollen der deutschen Arbeiter rivalisirenden Parteien, die Regierung und die Social, demokraten, sich bekämpfen. Die letzte NeichSragtzsitzung wc? ein rechter Schlachtrag zwischen den Parteien. Sie bot außer der Carolath'schzn Rede noch große Ntden der Socialdemokraten Bebel und Liebknecht und des preußischen Ministers des Innern, Herrsurth. Letz terer antwortete dem Abg. Bibel, und Liebknecht hatte das Schlußwort in dtt interessanten Debatte. Preußischer Minister Herrfurth: .Herr Bebel hat einmal dle geringe Zahl der socialdemokratischen Abgeordneten als die Vertreter der Massen uud dann mit einer kleinen Wendung als die Vertreter der arbeitenden Classen hinbestellt. Dieser Behauptung muß ich mit größter Entschiedenheit widersprechen. Sie sind Vertreter des deutschen Volkes und in so weit auch Vertreter der deutschen Arbei ter, aber nicht mehr und nicht mit besser rem Rechte alö jeder der and"ern 333 NeichstaAsabgeordneten. Selbst in dem iukyümUchen Sinne, in welchem Sie vas Wort Arbeiter gewissermaßen als zleichbedeuteud hinstellen mit .Handarbeiter" oder mit .stadtischem Fabriknbeiter", ist Ihre Behauptung unrich!ig. Jede andere Partei in diesem Hause hat unter ihren Wählern eben so viel, Wenn nicht mehr, Arbeiter, und wenn öie Mehrzahl der Socialdemokraten auch zus Arbeitern bestehen mag, so gehört öoch die Mehrzahl der Arbeiter keines Vegs zu den Socialdemokraten. Wenn err Bebel dieie ihm unbequeme That' sache mit der Behauptung zu umgehen sucht, daß nur der politisch denkende, selbstbewußte Theil der Arbeiter der Socialdemokratie angehört, so mag die darin liegende Beleidigung des deutschen Arbeiters ihre Erklärung in einem Uebermaß an Selbstbewußtsein finden. Sie sind die Vertreter nicht der politisch denkenden Arbeiter, sondern der verhetz ten, hetzellden und unzufriedenen Elemente aller Stände. Die Unzufrieden heit zu steigern ist daher das LebenSele ment der Socialdemokratie und daraus erklärt sich auch ihre ganz eigenthümliche Beziehung zu allen Arbeiterausständen. Keineswegs ist jeder Strike focialdemo kratifchen Ursprungs und trägt socialdemokratischen Charakter. Aber er mag einen Ursprung haben, welchen er wolle, der vollsten Synipathle der Socialdemokraue darf er in jedem Fall sicher fein, und je thörichter, unberechtigter, erfolg loser der Strike ist, desto größer ist diese Sympathie, denn um so höher ist die Steigerung der Unzufriedenheit. Um da5 "Bild anzuwenden, welches Herr Bebel selbst gebrauchte, möchte ich sagen, jede Strikebewegung ist der Nährboden, euf dem der BacilluS socialdemokratischer Agitation am kräftigsten wuchert, und Sie sind nicht Vertreter der deutschen Arbeiter, sondern höchstens desjenigen TbeilS der Arbeiter, der nicht arbeiten will." Daraus erwiderte Liebknecht: .Wir hoffen, daß Ihren Arbeitern bei den nächsten Wahlen Ij- Millionen von unsern Anhängern gegenüberstehen werden. Der Minister hat gesagt: Für die Socialdemokratie treten die Arbeiter ein, welche nicht arbeiten wollen. Für daS Wort danke ich ihm. DaS ist unsere Wahlparole. DaS Wort soll ziehen. Wir wollen eS in allen Versammlungen auSsprechen, daß die Regierung die Ar Leiter v:n Berlin und Hamburg für Bummler, für atbeitSfcheue Subjecte er klärt; mit diefer Wahlparole werden wir sicherlich Erfolg haben. Man wirft uns vor, mir verschleierten unsere Absichten. Der Vorwurf paßt auf Sie, oder treten ?ie etwa vor die Wahlversammlungen und sagen: Wir wollen daS Brot vertheuern? Die Ziele Ihrer Politik verfchleicr.r Sie. Wo sinden Sie bei uns ein Wort, daß wir das Eigenthum und die 'Produktionsverhältnisse umgestalten wollen? Wir haben wohl die Abschaffung der stehenden Heere verlangt, ge wiß ein humanes Ziel. Aber niemals ist Mord und Todtschlag proclamirt worden. Sie sagen, Sie müssen Staat und Gesellschaft stützen. Zu Staat und Ge sellschafk gehören wir eben fo gut wie Sie, und die socialdemokratifchen Mitglieder sind tausendmal nützlicher für Staat und Gesellschaft, als die, welche sie aS Staat und Gesellschaft hinauswerfen wollen. Wir haben in der Thronrede den Passus von Bergarbeiterstrike gehört. Hier stellt der Staat sich ganz auf manchesterlichen Standpunkt und gibt dem Arbeitgeber Recht. Wie anders war eö'im vorigen Mai. als wir von dem socialen Königthum hörten, daS für die Armen sorgen wollte. Hier in dieser Thronrede stebt die Wahrheit, die Auf richtung des PolizeistaateS, und diese Thronrede wird bei den Wahlen ihre Dienste thun. ES wird ihnen nicht gelingen, die Socialdemokratie niederzuwerfen, denn sie stützt sich auf ethische Factsren ; sie ist Gesellschaft und Religion, nicht Ihre Religion, sondern die Religion der idealen Begeisterung, welche zu jedem Opfer fähig macht. Wenn Sie sich alle zufammenschaaren und das rothe Gespenst herausbeschwSren, die Flinten schießen und den Säbel hauen lassen, wir werden vorangehen unentwegt. Viel Feinde, viel Ehr'! Sie haben Angst vor uns, wir haben V fflt'L ei.' .!.. km. reine vor ynen. rurcyien mcyrs und Niemanden auf der Erde. Am 20. Februar sprechen wir unS an der Wahl' urue." Der neue HandelSmlnlster. Die Bedeutung der neuen Ernennung, schreibt Nichters Freif. Ztg. vom 1. Febr.. liegt hauptsächlich in der Person heS Freiherr v. Berleplch. Derkelhs

zumal die jehlge Generation, lernt yer deutsch, als die Eingewanderten franzö besonders da die deutsche Schule

war ver dem letzten Äugstand eer Vergc i ... n)..!.rnSMrf!WH( n Tsii rr.r aiuciici iiiyiniwiy vvi"i"-V" ' w,n dorf und zeichnete sich vordem damaligen Oberpräsidenten von Westfahlen und dem damaligen Regierungspräsidenten von Arnsberg dadurch aus. daß er von vornherein auf jede Requisition der Mi tttarbehörden grundfatzlich verzichtete, und d!e Aufrechterhaltung der Ruhe in dem zur Rheinprovinz gehörten Tknl reS RuhrrevierS, nament sich also im Kreise Essen, einziz und allein durch auS freiwilligen Bür gern verstärkte Polizeimannfchaften ermöglichte. In Anerkennung dessen wurde er bald darauf nach Ausscheiden des Herrn v. Bardeleben zum Oberprasidenten der Nheinprovinz ernannt, während der damalige Oberpräsident von Westfalen, v. Hagemeister, welcher noch zuletzt im StaatSministerium die Verhangung des kleinen BelagerungSzustan, des beantragt hatte, neben dem ebenso unfähigen NeierungSpräsidenten v. Ro sen zur Einreichung seines AbschiedSge.' fucheS veranlaßt wurde. In Uebersingimmung mit den Ansich. ten des Freiherrn v. Berlepsch in de Arbeiterfrage stand daS Gutachten, welcheS der frühere Erzieher des Kaiser, Dr. Hintzpeter, dem Kaiser über den Bergarbeiterausstand erstattete. Herr Hintzpeter ist auch neuerlich wieder in Berlin gewesen und vom Kaiser empfan, gen worden. Man sagte schon im Mai, daß auf die damalige Entscheidung deS Kronraths, die Ablehnung deS Belage rungSzustandes, die von dem Minister Herrfurth getheilten Ansichten Hintzpe terS von größerem Einfluß gewesen sind, alS die Ansicht deS Reichskanzlers. DaS neue deutsche Gewehr. Die Fabrication der furchtbaren neuen Masse der deutschen Infanterie,' deren kleine mit Stahlmantel bekleidete Kugel fünf hintereinander stehende Glieder niedermahen kann, ist ganz im Stillen, aber außerordentlich rasch betrieben worden. In den Fabriken wurde Tag und Nacht gearbeitet. Wie die Harnd. Nachr. melden, begann schon Anfang Februar die Ausgab des Gewehrs 83. an die Truppen. Daß GardeCorpS machte den Anfang ; man nimmt an, daß bis zum 1. April d. I. die gesammte Friedensarmee im Besitz der neuen Waffe ist, mit deren Einübung durch die Reserven diesmal ein von der bisherigen Weise abweichender ModuS Platz greisen soll. DaS Blatt bemerkt hierzu: .Die zur Ausgabe gelangenden Gevehre sind 'ausschließlich in den Fabriken Ü u Spandau, Erfurt und Vanztg hergetellt. so daß die Lieferung durch die Wafsenfabrik in Steuer gänzlich außer r . . r r r i fr -. A. C t (T...!ff Bttracyr vmvr. iir oemnaa? oeuricyland zum zweiten Mal gelungen, das Gebeimniß über den Gang der Neuberoaffnung bis zur vollendeten Thatsache tu wahren und die viel früher begonnene iranzösifche zu überboken." Vom Jnlande. Wä hrend der Untersuchung öer aufsehenerregenden Betrügereien, welche in HudfonCounty, N. I., bei den letzten Wahlen verübt wurden, fand man in einem der Stimmkästen ein Paar Manschetten mit den dazu gehörigen Knöpfen. Wenn man auch den dazu gehörigen Mann gehabt hätte, so würde man ihm wahrfcheinlich sofort eiserne Manschetten angelegt haben, denn jedenfalls hat er seine Hand im Skimmkasten gehabt. Unsere jetzige BundeSre, gierung scheint nicht viel um Namen zu geben. Eine Frau in Missouri, welche vor vier Jahren ihren neugeborenen Zwillingen die Namen Dlaine und Logan gab und ein anderes Paar Zwillinge, dem sie während der letzten Präsidentfchaftscampagne daö Leben schenkte, Har rison und Morton tausen ließ, hat soeben die heißerfehnte Postmeister-Stelle in ihrem HeimathSstadtchen nicht erhal ten. Wie wird sie ihr nächste? Zwil lingspaar benennen 7 Im Interesse des Fsr stschütze? hat eine Anzahl angesehener Aerzte einen Aufruf an daS Volk deS Staates New Jork gerichtet. Zunächst wird darin die Erhaltung der Wälder der Auirondacks verlangt. ES wird dargelegt, daß jene Gegend einer der besten Luftkurorte der Welt fei. Von den Schwindsüchtigen, die nach dem Saranae See gingen, wurden 25 Proeent geheilt. Inzwischen aber fährt die .Industrie fort, unbekümmert um die Naturfchön heit und Heilkraft, jene Waldgegenden zu zerstören. Eine sonderbare Klage, welche für ZeitungSredaktionen und Äer leger eine Mahnung enthält, mit derBe Handlung unbrauchbarer Beitrage .ver kannter Genies ja recht vorsichtig zn fein, wurde jüngst vor dem Nichter Eberhardt inChicago erhobene Frau. Hermine Pollack belangte die bekannte Chicagoer Buchhandlung von Klappenbach & Ken ?el auf S2O0 Schadenersatz. Die Dame hatte der Firma eine Sammlung von Ge dichten zur Veröffentlichung ubersandt. Die Firma übergab die Gedichtsammlung einem Kritiker, der sich etwas absällig über den Werth derselben auösprach, und die Firm stand von der Veröffentlichung ab. AlS Frau Pollack ihre Gedichte abholen wollte, waren dieselben nicht mehr zn sinden. Obwohl Frau Pollack die Gedichte für unersetzlich und unbezahl bar hielt, wollte sie sich mit $200 begnügen. Doch Richter Eberhardt dachte anders und wies Zoie PegasuSreiterin ab. Der Ort Egg Harbor, N. I., hat wieder eine große Sensation. Ein alter Einwohner, der 70jahrige Nikolauö Keller, ist verhaftet worden, weil er den Versuch gemacht haben soll, seine vierte Frau und deren TSchterchen zu vergiften, und dies Verbrechen soll nicht sein erstes dieser Art sein'. Frau Keller ist eine noch junge, blühende Dame, el cherunter Anderem großeVerschwendungS -sucht nachgesagt wird. Vor ungefähr einem Jahre starb plötzlich die HauShälterin KellerS, FrauMaru Rapp, und - , - Yr . c w c - li f ..i es wuroe oamals coon oerzueroacar iam, da sie einem Verbrechen ium Opser ge .! fallen sei. Sollte sich dre gegen Keller jetzt erhobene Anklage als richtig heraus "stellen, so wild die Leiche'Fra NappS auSgearcben, und der Magen chemisch untersucht werden. Der Angeklagte ist in den.letztenJqdren wieheröklt mi bu

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Behörden des weinreichen MädtchenS in Berührung gekommen. Er soll in die Speisen Arsenik und Grünspan geschüttet haben. Der Stadtmarfchall Geo. Senft hat, wie verlautet, Keller seit zwei Iahren im Geheimen überwacht, da er ihn koch wegen eines viel größeren Verirechenk, alS daS ihm jetzt zur Last gelegte ist, im Verdacht hat. Bei dem Vsroerhör vn dem FrirdknSrichter erregte ein gewisser Cöristepher Cslumbns dadurch großeL Aussehen, daß er die Bemerkung machte, er würde seiner Frau, ohne sich ein Gewissen daraus zu machen, Gift geben, wenn sie so verschwenderisch wäre, wie Kellers Frau. Keller lachte hell auf, als seine Frau und sein Stiestöchterchen die neue schwere Anklage gegen ihn erhoben, und benahm sich wie ein Blödsinniger. Nicht nur .Bücher haben ihre Schicksale, sondern auch Schuld, verschreibungen, und durch einen Unfall kann man ganz unversehens zum .Dieb werden. AuS San Francisco wird er, zahlt: Auf ganz eigenthümliche Weise hat die Wurstmacherin Frau Martha Nuglebauer an einem der letzten Abende mit dem Polizeigefangniß Bekanntschaft machen müssen. Da die Frau leider, wie viele andere Erdenkinder, nicht mit dem silbernen Löffel zur Welt gekommen ist, so war sie in jüngster Zeit häusig genöthigt, vom Fleischer Henley, der ihr die Zuthaten zu ihrer Wurst lieferte, zu borgen. Unlängst gab sie ihm, damit er wenigstens etwas .aufzeigen könne, wie sie sagte, eine Note auf HO mit dem Versprechen, dieselbe auf dem Wege der AbfchlagSzahlungen begleichen zu wollen. Da eS mit den letzteren nun wahrscheinlich, wie daS ja so manchmal geht und kommt, ein wenig haperte, so kommt der Fleischer zu Frau Nuglebauer und ver langt ä couto Der Note öS. Die Schuldnerin sieht sich die Note an, nimmt sie auch, wie solches manchmal vorkommt, in die Hand und bittet Henleu, noch einige Tage zu warten, dann werde eS ihr sicherlich möglich sein, ihm gerecht werden zu können. AIS beide über diesen Vorschlag im Begriff stehen, sich näher zu unterhalten, kommt daS fünfjährige Mädchen der Frau in'S Zimmer gelaufen und ruft: .Mutter, die Küche brennt! Frau Nuglebauer ist begreiflicherweise in einem Nu auS dem Zimmer und läuft in die Küche, wo sich auf dem Kochofen durch daS Ueber laufen von Fett k. eine kleine Flamme gebildet hat, die die Kinder für feuerS gefährlich ansahen. Die Frau löscht daS wcrnld ds" Feuer schnell, wobei ihr aber die Note aus der Hand und in die Flammen fällt, also selbstverständlich verbrennt. Nachdem in der Küche Alles wieder in Ordnung, begibt sich Frau Nuglebauer wieder in'S Wohnzimmer, wo Henley auf sie wartet und erzahlt ihm, was vorgefallen, ihm gleichzeitig bemerkend, daß sie jeden Augenblick bereit fei, eine neue Note auszustellen. Henleu will aber hiervon nichts wissen, läuft nach der Polizeistation und läßt die Frau unter der Anklage des Kleindleb stahls" verhaften. ViS nahezu 10 Uhr Nachts mußte die arme Frau hinter Schloß und Riegel sitzen, dann erst kamen zwei ihrer Nachbarn und erlösten sie gegeu Hinterlegung einer Bürgschaft oon -$150. So die Geschichte einer Note und wie der Mensch in die Calabooie kommen kann! Vom ÄuSlanve. Da ß d i e v iel geschmäht Influenza auch ihre guten Seiten hat, das zeigte sich jungst in dem Siäotchtu ?cikdenstein in Kurhcssen. Dort hatte sich nächtlicher Weile ein fremder Bursche in daS Haus eines Kaufmanns geschli chen, in der Absicht, zu stehlen. Der Gauner hatte indeß feine Rechnung ohne die Influenza gemacht, an welcher er litt: plötzlich überfiel ihn nämlich ein so ge, waltiqer Niesen- und Hustenanfall, daß die Hausfrau ob des Lärmes erwacht und den Gatten weckte, dessen Erscheinen auf det Bildfläche dem nächtlichen Befucher Veranlassung gab, sich schleunigst zu flüchten. AuS London, 17. Januar, schreibt man: Bei der Ueberschrift heuti ger Blätter: Beerdigung der Frau Fitz George ließ sich auf den ersten Anblicl niemand träumen, daß damit die Ge mahlin deS Oberbefehlshabers der eng: lischen Armee, deS Herzogs von Cambridge, gemeint ist. Daß sie nie als solche bei Hofe anerkannt wurde und stets die einfache Fitz George des Herzogs Taufname ist Georg blieb, mag daher rühren, daß der Herzog nicht vor seiner Heirath die königliche Geneh; migung einholte, wie eS daS Hausgesetz vorschreibt; immerhin erscheint die Härte der Konigin ihr gegenüber uner klärlich. Sie war frühe? eine vielversprechende Schauspielerin und hieß Farebrother. Wegen ihrer ungemeinen Liebenswürdigkeit stand sie bei den übngen Mitgliedern der königlichen Familie in boher Gunst. Sie hinterläßt drei Söhne, den Obersten, den Oberstlien tenant und den Marinekapitau Fitz George, und eine Tochter, Frau Hamil ton, ' Ueber die tüdtliche NachWirkung des Chloroforms sins in dem Berliner pathologischen Institute experi: mentelle Untersuchungen angestellt worden und zwar, wie eS jetzt nach den Ver Sssentlichungen scheint, zu derselben Zeit, alS, wie noch in Aller Erinnerung sein dürfte, ein Heilgehilse in UntersuchungS hast kam, weil eine von ihm chloroformirte Frau scheinbar an den Folgen der Chlsrosorm-Betäubung starb. Um diese Zeit erperimentirte der städtische Thier, arzt Robert Ostertag im pathologischen Institute mit der Chloroform-Vekäubung an verschiedenen Vcrsuchsthieren. AlS Ergebniß seiner Beobachtungen giebt O. an, daß sich bei den Thieren nach lang andauernder Chloroform:Betäubung ein auffällige Fettbildung in den inneren Organen zeigt. Einzelne Thiere zeigen eine übergroße Empfänglichkeit für die Nachwirkungen de eingeathmetenChloryformS, so daß sie denselben kürzere oder längere Zeit nach der Chloroform-An-wendung erliegen. Die tödtliche NachWirkung des Chloroforms äußert sich ln einer Lahmung deS HerzenS, welche durch eine, bisweilen nur wenig bemerkbare anatomische Veränderung deS Herzens, und durch eine allmZlige KohlensäureUeberladung des Blute herbeigeführt wird. ES ergibt sich hieraus, daß die Ws?ViuLu. uimjm !o

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gefahrlos ist, wie vielfach geglaubt wird, und dazz sie von Heilgehllse und Zahnärzten. wo sie leider von den Patienten vielfach verlangt wird, nicht angewendet werden sollte, ttebrigens scheint es, alS ob die wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiete zeitweilig etwas vernachlässigt worden ist. Schon in den fünfziger Jahren wurden gerade von berühmten Berliner Aerzten verdächtige Todesfälle beobachte?, deren Urjache man in der vorhergegangenen Chloroform Beraubung suchen zu"müssen glaubte. So beobachtete Langenbeck "einen derartigen Fall, wo 17 Stunden nach einer an denchloroformirten Patienten vorgenommenen Operation dessenTod eintra,t denLangenbeck auf die Nachwirkung des Chloro forms zurückführte ; ja es wurden andere Todesfälle 60 Stunden nach der Betäu bung beobachtet, ohne daß andere AnHaltspunkte für die Todesursache vorlagen, als die vorangegangene Chlorofor: mirung. Einem entsetz! ichenVor all siel in Gatfchina, am 18. Januar, der sechsjährige Sohn des kaiserlichen OberpiqueurS, StaatSrathS Dietz. zum Opfer. Der Vater des kleinen Sergej war an dem Unglückstage nach Moskau verreist, die Mutter mit ihren drei Kin dern in ihrer Wohnung, der JägerSloboda, zurückgeblieben. Sie verließ dieselbe gegen S Uhr Abends mit ihrem Söhnchen Sergej, traf auf dem Hofe mir der Fürstin Galizun zusammen, der Gemahlin des Chefs der kaiserlichen Jagd, und plauderte mit dieser. Das Gespräch der Damen berührte eine Zeitungsnachricht, und Frau Dietz schickte ihren Knaben in'S HauS zurück, um die betreffende Zeitung zu holen und diese in die circa 70 Faden entfernt liegende Goliznsche Villa zu bringen, wohin sich die beiden Damen begaben. Um dort hin zu gelangen, war ein großer Hof zu passiren, auf dem, aber uur zu bestimm ten Stunden deS Tageö, sich abwechselnd ein Theil d:r Meute herumtummeln durfte. Vergeblich warteten die Damen auf den kleinen Sergej. AlS ein.e Viertelstunde nach der anderen verging, ohne daß er kam, schickte die Fürstin einen zwölfjährigen Jagerburschen in die Dietz'sche Wohnung. Der Junge nahm eine Hundepeitsche vom Nagel und ging, kehrte aber bald mit dem Bescheid zurück, die Hunde seien auf dem Hofe uud ließen ihn nicht durch. Er hätte sich ihrer kaum mit der Peitsche erwehren können. Sie wären wie toll und zerrten an irgend einem Packen herum ; in der Dunkelheit hätte er nicht genau sehen können, waS das eigentlich wäre. Man eilte nun so fort mit Laternen hinaus. Nur mit Mühe konnten die Thiere es waren acht Monate alte Welpen soon einem Bullenbeißer und einer Wölsi stammende Thieres zurückgetrieben werden. Endlich gelang dies, und nun erkannte man in dem vermeintlichen Packen die entsetzlich verstümmelte Leiche des kleine Sergej. Durch wessen Nachlässigkeit die Hunde aus ihrem Zwinger gekommen, ist noch nicht festgestellt. Der Schmerz der unglücklichen Eltern ist grenzenlos, die arme Mutter soll ganz untröstlich sein; das Beileid ist das allgemeinste. Als dem Zar das entsetzliche Unglück ge' meldet wurde, befahler sofort, die Thiere zu erschießen. Er wie die Kaiserin und der Thronfolger ließen den annen Eltern ihr tiefste Beileid ausdrücken. Der Oberpiqueur Dietz soll einen anderen Posten erhalten, damit die Seinen bald möglichst dem steten Anblick des für si so furchtbaren OrteS der Katastrophe entzogen werden. In Europa sind augen blicklich etwa vierzig Prinzessinnen vorHanden, die im heirathsfähigen Alter stehen. Zwei davon, eine Prinzessin von Montencgr und eine Tochter deS KSmg von Äriechenland, gehören dem or thodoren Glauben an. Neunzehn andere sind katholisch. ES sind dieS vier bainsche, drei belgische und fünf Prinzefsinnen anS dem Haufe Bourbon; feruer vier österreichische Erzherzoginnen, sowie eine sachsische und ine württcm bergische Prinzessin. Dem Protestant! scheu Glauben gehören an: zwei Tochter des Prinzen von Wale, die Prinzessin neu Victoria und Margarethe von Preußen, eine hessische, eine holsteinische, eine mecklenburgische Priuzessin, ferner je eine Prinzessin auS den Hausern Sachsen Weimar und Anhalt und noch einige Prinzessinnen aus .kleineren deutsche Fürstenhäusern. Nun fangen auch die Leh rer schon an, auszuwandern. So haben jetzt zwei verheirathete Lehrer zu Arn stadt. wie von dort gemeldet wird, ihre Stellen gekündigt, um demnächst nach Amerika auszuwandern. Sie gedenken in Canada Lehrerstellen anzunehmen, er lernen aber, in vorsichtiger Würdigung amerikanischer Verhältnisse, gegenwärtig noch in ihrer freien Zeit in einer großen Urnstädter Fleischerei die Wurstfabrikation! Ueber einen Hund alö Lebensretter wird aus Berlin gemeldet: Das anhaltende und laute Geheul eineS HundeS alarmirte an einem Nachmittag die Benohner eines Hauses der Aer linerstraße in Rirdorf. Als nun mchrere aus ihrer Ruhe gestörte Miethe? nach dem Flur hinauseitten, um das Thier zu verjagen, siel ihnen ein scharfer Brandgeruch auf, welcher aus einer in der zweiten Etage belegenen Wohnung kam, an deren Thür der heulende Hund stand, der sich bei dem Herannahen von Personen sofort beruhigte, während aus dem Zimmer leifeS Stöhnen drang. Als man die Thür erbrach und die Woy nunz betrat, draug den Eintretenden ern erstickender Qualm entgegen ; ein in dem Zimmer besindlicheS Bett stand in vollen Flammen und auch einige Stühle waren bereits von dem Feuer ergriffen ; auf dem Boden dicht lag der dreijährige Knabe bereits biwußtloS, während in einem Korbe ein etwa eineinhalbjährige Kind, nur schwach röchelnd, sich befand. Die Eltern der Kinder hatten sich für kurze Zeit aus ihrer Wohnung entfernt und der ältere Knabe hatte Gelegenheit gefunden, sich Streichhölzer zu verfchaffen, mit welchen er spielend den Brand verursachte. ES gelang den durch den Hund zu Hilfe gerufenen Personen, daS Feuer zu ersticken und einem herbeigerufenen Arzt, die Kinder wieder in'S Leben zurückzubringen, welche sich jetzt außer Lebensgefahr befinden.

Dr. Auzust Kknlg's Hamburger a MMMMMZM ist ln ssn, orzögUchtG HkUmittkl gegen eZklödürk. SSsittnLtzk. vkivi. Uvi vröZ feaxftt. gttßbtnle, fiintraatfc, fir. Cal Ifftr Pfiafter km Mark. Jatikmere. Md.. Ju!Z, ISZZ. Ich Srauche Dr. AuznIZ Z:g'ö er Är5uterv?.ssirr fe Zahrer. kuewer ftjuittlie gegen alt Arkt vv raten. E ist Im keste gMsjw w ÄarU.- W!2!iÄ A. WiÜr, 2N5 Nurs.Straße.

, Stillt Tchmerze. Rechester, R. Z., 25 Jull, 188. Zch hatte eine schmerzbafte Wunde m recht Bei. Zck hbe viele Mittel vrebirt. bn alles obne ErftU. Nachdanlch zehnmsl Dr. August KSuig'S Hamburger Kräuterpflsster auf tit Wuvde aelest hatten -dieselbe gehelU. Serdulud König, !04 Etste-Slraße. 5 St?, tal Pelet. Z ursHeke zu habe. TH CHARLES A. V0CELER CO..taitIfflra.tf& k DyAwMMenM gegen alle Araukheikea der Brust, der Lungen i,amaiiaWnaaaMaMl ' und der Kehle. fttt t OrlZlncll-Vacktt. Vre! tt Cem. Jküf9ackete für 1 Dollar. Zu ll Spsüee l haben, der tvlxd nach Emsfauz tu velttze frei versasdt. Ml adresstrel NU euALU A. voce ea St!Lv. tu. THE LÄD2ES fAVORlTE. NEVER OUT f:F ORDER. If tou desire to r.rox v s v$v in madtlue tsk our atrent at your r!iu;t for tfias aua j Srice. ir you cennot vna our aretit, write ireet tonea reta!üre3 yoalie'iow nanied. MW mache mmm tCASo - 8 viWi 5QUASELNX- 9ALLAS. - r.TI ANTA Ctk. TEX. gtLovs M3. . -rgT'..Paagcc.cAü ik-awk fi: 3aUnaeUi: Ccfftt Crrr 720 EftUaioa eist WABÄSB lOllTK! Fallt 6t &U Stadt noch trin tuyt .t tSAghw tu dnlass beabsiHttckn. gej, t ßneNndsstz TiÄt.Of5,e. M. &f WeS MasPwSistt' Kt?e.', S ,dtssa s sits. nd fragt die Fstzrpee s.rl vZkeÄ ;t theUrmge. Vefssder? ftBrrt&mfc: ?i QauteüätiUm ?) Ossigtfiüa ngsaHi. Kahri,T?ckM .ach &m Vlätz? t Mst nd Rordweßm l Bis btttfttfit Swis sch rORTWAYKÄ, TOLUDO, DjmtOlT cön eZkich? ?3ts -aww di$'&&tKi ai?, MesläjßS Skschluß mw vsllZÜLdG Ji tz". heU ache d.e Mvß rt AS . . PfEpii Z beltedtetze PasikMie-B. w Z.Wr'?s 5T. 2. W uör. MK,ZN-ps!Zz?ik?. ccfc Lsnd.z. t, ;? fei i n fi t 3 1 1 f S 5 a. W t, tJaciül Vt.Mänsger. I. I t. ci9ftff ,d 5t. irxil. K. Die große s ZZan Handle Rom VKRi.. i- a.3 Yltüutyixx'G J3aJin ittatourc, Olnolanatt Al feit XotxIo Sa2knt tü kU schSS ttnl dft, Stets ch WeQ, Zlotb nub Oüb. NuSgezeiHnet Dienst l yrovpte Verbindung Pull,? Ce5 zwischen all größere Städten. . ttrradurF, Surrkdur, LtüUiuors fMuto, VdUtiLolM, Hew York,' Coluinbüj, Ciiioinn&tl, Indianapolis, St, Louis, Chicago and Lonisville. X OartkUt Ut y asIU Sas mtxU c Itntt iina Ot$a nttt. nUtits, aU colxittitt v,bffkge. Zch Bf5ibran(i ,.,. ftSrtSUUjttiiM f. n. Ctring, N Ctt'lQafl, gt,SntzixUA. 3vl 3 a 1 1 c C i a, ObU ttanigcr, 4tBiugt V. 3 9. n i 1 1 1 r, G1 QmtU Ulamltt, Q. O. C. 8 41 h,OtftL Cc&lSfttsi Ctwt4C.

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Luge im IndtanapolU a&n&of. i iar.' t Min... Hvi 7 i - NdgUNg Cftlii 4:10 Wetsl. tt. Q-m tuftl 7:30Kctg. Z:5. ah ll:üOEw am Cflca ? a. BnfBnft va Lkflen S:z Kg w:g,L:U kbtz stinke Edeile nns &&Ufiaäatn. Tlu und Nnstunst thM Gen. Paff. Vgent, 0. Veller, 18& Sud Zllinoi Straße, und tttt andere Lgent der Lwte. d.R.ks,S,n. Paff. Lzevt. V. . , l l , ß. , Bdfl. fttBt. &ü$UQ. mt Ut$$ tsl ßrSt Cd nch IioaixYUIe, NaahviHo, Hemphia, CnatZ tmooa, Atlanta, SäT&nn&h, JacksnviUs, Hoblla and New O?loäm, Ci tt kotteOlftft fetr fftßaßtet sZ Um Säd, ei i)WLe ksute zu ersetz. Palsst-, Schlef. sd Parlsr-Vag elsch ihkszs lw LsLÜdiÄe usd Qt Ksrit ea Tos'.ödÄ ohn. OeguUvechset. Ksfort, SchusLiZKÄ uud Sichntzut Uttt V ,3 es IU eilt zsderTsfike . M. & M. M. rT.ZA.VIs. imn Bitat V,w.sj. ss?.e, ßfcfltjtes f al Stlssll 6tr Avi, 3 1. ! Stn'I nanasti. StitlCcig, V. i0 9. m II t, 'I it. tslnslcl. a Pttfs5StS5ßic2?tlb YAHBALIA Lim I aeaa? Weil fit IU kürzeste und Veste Lii, Ldee &t JU&vHa, nioöorrrl, XXan Q, lowff, Nobraolxa, 7eacaa9 AjrHxo.ncr.n, Oolo rado, New Xleslco, Dooota c3 OaliToraia iN. Sei Bacltii 12 dsu Ctda Mt 0ii" tut fts es Ctß4t Die Oase, Hades dtt intttn Vnbessnuas. zd fan Hai Vchla vg. yaffagine, cd ftß , tj. nfli: SIiö ob CmiatauttiutuTiif Habe durch sne Yaßagierz!L p leffi , bkfLrnt. ' " Od Cit nun iia Clld m LUt OaL . ein QiturttziliLUtcln rrzeud Ani Ccrii CleadaUt dll, Uxtzm Clt. ad , i t ilti Cit e, ' !! Ü, Xosrtiicr, !Stat Ctctnl Q&tfiiitBtxt. tvifrf ii CtJ5tattt Bai JJStwil MrJH'M , . Sttl, Cta'I pt. 01. laiil, na, CUtLQfil, C'1 9tfllt Ct, Cä4

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