Indiana Tribüne, Volume 13, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1890 — Page 3
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MVÄSÄ! s rK'7irkir?-ttm Oinffi Original . Romau dos EAtti Rossi. lffortsesuna.) Louison verstummte'äber ein hami sches Lächeln glitt über ihre Zuge. als sie hinausging: .Diese gnädige Sennora ird zuweilen etwas hochmuthig, eS kann ihr nicht schaden, wenn'ich ihr hin und wieder eine kleine Crinnerung hervorrufe, die an andere Zetten und Verhalt r- ' f ' t f. f 1 J nisse mahnt zum Herbst verlange ich . . " t i ; mein Vermozen und helralhe meinen galanten Pariser, dann mag sie leben und sterben le sie will. ml. kümmert oann weder Donna JneS ve orraine noq uuen t .m rf ' rt t.r. Skandal! etwas. Einztrsellen aber Halte ich die Marquise noch in ihrer Schling gefangen." ... Eine Stunde später klingelte an der Gartenpforte eine kleine lustige Gesell. schast, dieselbe, welche im Boot soent, zückt der weichen Tenorstimme im Bal. konzimmer gelauscht. Der Operndlrector, im Glanz seiner schwarzen Perrucke und der Vrillantknopfe, spielte den Kornack. als der Portier die Gartenthür öffnete, frug er: . .. Sagen Sie doch, ist der Bewohner dieser Billa zu sprechen, wollen Sie ihm ' er zog feine bereitgehaltene Karte den Director Engel, Com i missionsrath Engel aus Berlin, und ei tttge Eouegen melden.Collegen, wie meinen Sie das?" frug der Portier verwundert. '!un, der Herr, der vorhin so schön sang, war das nicht n Opernsänger? crt . ? . ? r ' Der Portier setzte eine indignirte Miene t Crs hfH Kf n,n1,n lirh trt aus: cy oilke, Vle veslnoen jicy ln ei-, uem gronen Irrthum der Herr, ml: cher vorhin sang, ist der MarquiS de Lore raine, ein steinreicher Mexikaner und er ist vor einer halben Stunde mit seiner Gemahlin abgereist.' Mit langen Gesichtern zogen die Collegen" und der Herr Commissionö rath ab! 14. Kapitel. Drei Tage spater fuhren Harald Nanball und Guy Manning, wie zwei gute Freunde, über Holland nach dem Ilhein und von dort stromaufwärts zuvörderst nach Skrauburg. Unterwegs hatte Ha rold an Gui) die Frage gerichtet, roaS ihn eigentlich zu dieser Tour veranlaßte, und Jener antwortete dem Ahnungslostn mit grausamer Ironie, er verfolge die Spur eines schweren Verbrechers, um ihn der Gerechtigkeit zu überliefern. Und er fügte die Frage hinzu, ob er ihm eventuell behilflich sein wolle, den schlechten Kerl dingfest zu machen. Harold, überzeugt, eS bandle sich darum, der Menschheit ei neu Dienst zu erweisen, indem man sie oan einem Ungeheuer befreite, sagte zu, und weil Guu mehrere Male von Ellen begann, überlegte er, ob die Mittheilung seiuer Mission nicht durch des gewitzigten Criminalistcn Beihilfe leichter gelingen konnte dennoch hielt ihn ein ganz un bestimmtes Gefühl davon ab, Guy in'S Vertrauen zu ziehen, und er erwähnte niemals der Marquise de Lorraine noch deS schönen Enriquez, denn dieser that ihm leid er konnte ihn zwar nicht ach ten, aber Sympathie beruht nicht auf Zlchtung auch er war dem Zauber ver fallen, den dieser liebenswürdige und bildschöne Mensch mit den Strahlenaugen um sich verhreittte, wo immer er auch seinen Fuß niedersetzte. Harold wollte vor allen Dingen der Marquise gegenüber Auge in Auge ste hen, ihm sollte sie bekennen, was sie mit seiner Schwester gethan, ihr wollte er sagen, daiz er Zeuge jeuer Gewitternacht gewesen, dag er EllenS Stimme im To veSschrei erkannt, daß er gesehen, wie sie vom Steg verschwunden und dann! und dann! Ja, aS weiter werden sollte, wußte er selbst noch nicht, ihm war eS, als müßte dann eine Katastrophe e treten, als würde sie sich in Reüe und Sühne in ein Kloster zurückziehen oder noch schwerer büßen wollen, nur damit sie nicht dem Strick des Henkers verfiele. Und er dachte an Bell Hemitt und dessen schone Tochter Jenny, die kein weiteres Lebenszeichen von sich gegeben, trotzdem f tr ;H .4 , ie lym in jenem &wu eine wlyikge VNttheilung versprochen hatte. JUnd doch hatte er keine Ahnung, was die kleine Jenny in diesen drei Tagen des Hausarrestes litt. Der Polizist, ein schmucke? Mann von kaum sechSund zwanzig Jahren, Galding mit Namen, benutzte die erste Minute, welche er mit ihr allein war, um gewissermaßen AS bitte zu leisten, dah gerade , er es sein uüsse, der sie in Gefangenschaft halte. .Sehen Sie, grauleln, ich bin zu die sem Dienst beordert, ahtr ick wallte W ' 1 " - " ww-m-m wahrlich, ich dürfte'etwas für Sie thun uns nicht? gegen Sie Sie sind aber fa jung, . Fräulein, und hätten gewiß ohne Herrn Manningg Fürsorge, von Ihrem gütigen Herzen getrieben, eine Unoorsich tlgkelt begangen, die Sie in argen Const:kt mit dem Strafgesetzbuch gebracht hätte. Es izt etwas Mißliches um ein gütiges Herz zur unrechten Zelt, lieves Fräulein, ich weiß zwar nicht waS Sie gethan haben, aber Herr Manning sagte mir, ich solle dasür sorgen, daß Sie das HauS nicht verlassen, nicht schreiben, Niemand sprechen, daS heißt drei Tage lang, nach dreier Zeit wird er wohl Ihre Einmischung nicht mehr zu sürchten und die bewußte Person in Sicherheit ha den." .Aber, daS ist jaschrecklich seufzte Jenny auf's Neue beängstigt, .der Herr, den ich warnen wollte, ist unschuldig, ganz gewiß, er ist unschuldig, und nun denken 'Sie, ein seiner gebildeter Mann, der durch Gefänqnisse und alleustaitten dieser schrecklichen Gerichtsverhandlungen ,irM,tt nirK mi Wa4 V,"?)" " i uuv vvuj um vr all d. weißn. Pckköcken und de Amnr.,i i-i.J:... T:. SZ: :. -wZ,?"
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ib em, iä: S!ckl n',i7nn k,in,Sb. ?'"' " gklchr'eben. khc sie au scheidung g'ISllt haben, daß xolzgamistin, , u mÄ! n saubere Kuk die Adn schrieb. ,ch Mormonen egen ihrer eidlichen die er ihr dik.ir.e. Dann sag.e'Je.m, Verpflichtungen gea.nSi-r derircheuud
bittet er Gott US vollem fieW dan ' 1'9 . . ..umwhii win, i a.ki, , y ' "
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Ulii ich, die Haüd kkichcn müjik. ,u ,!i'V j" LTV.8 .ine.,i Juftijm. I,. ijikn Sie. W' "l 'f iiaH?J8isÄft. i .in ickt ll ' B'llL''tt t .m. al, t
MZÄM n? i nihTTHIi r isHMli MlMgtt Äerdricher hwgeriHte! xstxttn sollte, der nur durch die Jury abgeurtheilt war, hat Vater sich geweigert die Etccution zu vollstrecken, und sie muszten die Hinrichtung verschieben und erst den Dubliner Meister kommen lassen weil Vater den Verurtheilten für unschuldig hielt und Vater sagt, wenn ihm das noch einmal xassirt, handelt er ebenso und legt sein Amt nieder." Der Polizist lieft kein Auge von Jenny, als sie, in ihrer Trauer und Sorge doppelt schon, eifrig für ihren Schützlmg eintrat. Sie küdlte. dan er nickt aeaeu sie ein. genommen war, obgleich er streng seines . ' . u . ' . - . Amtes walteteund sagte ihm auf seine vorhergehende Warnung in aufrichtigem 1 Dank: (5a ist fcBr fi&tici von starten, hatt Sie gegen Bater über mich geschwiegen haben, ich mag dem alten Mann keinen Kummer verursachen, er bat genug davon im Leben gehabt. j, Fräulein," entgegnete der aun iu Gesetzes, ,Jhr Vater könnt t uch schwer empstnden, daß Sie sich tlrVl Schatz erkoren, dem man eines s schlichen Verbrechen wegen aus den ff. "en ist aleicbviel ob er lckuldia oder unschuldig " Jenny war glühend roth geworden, als er von einem Schatz sprach sie öff nete schnell die Thüre zum Flur und als sie aus dem Zunmer des Baters tief Athemzüge vernahm er schlief gern früh des Abenss eiu, ohne die Anderen am Spätausbleiben zu hindern, deshalb sagte er nie gute Stacht kehrte sie rasch zu dem Polizisten zurück. , ES ist ganz anders wie Sie denken! Mein Schatz! Ich schwöre Jhen, daß ich von ihm kaum zehn VT: r t t r. , m m Worte hörte, daß ich ihn kaum kenne, daß mir uns nur ein einziges Mal gese hen haben. ES war ein schrecklicher Ge wittersturm, er trieb mit seinem Boot hier an, halbtodt, kaum im Stande, sich auf den Füßen zu halten. Nach Mit ternacht war'S, ich war ganz allein zu Hause, eS war gerade die Exekution in Manchester, von der ich Ihnen eben er zählte, aber als ich seine guten klaren Augen sah, so gut, so klar, obgleich ich deutlich merkte, daß sie geweint hatten, die lieben Augen, da fürchtete ich mich gar nicht, ich öffnete ihm daS Gitter, und Down war, sobald er ihn beroch, mäuschenstill. Da gab ich ihm Speise und Trank und trockene Kleider, dann ließ ich ihn schlafen, hierauf dem Dioan und weckre ihn nach ein paar Stunden, dann fuhr er sogleich mit seinem Kahn bis zum Arm von ötowningdale. Ungefähr acht Tage später haben die Po lizeloampserleute in der Sandhill kette eine graueuleiche gefunden, da? war seine Schwester, die aus seinem Boote gestürzt ist. und nun meint dieser ab scheuliche Manning ach, verzeihen Sie, S ist ja Ihr Äorgetetztee nun meint.' iielll, nun dehaupiet er, Harold Nandall habe feine Schwester abjtchtlich gekostet aber, was habe Sie, wünschen Sie etwas?" frug sie beunruhigt, als er ha stig aufsprang. Harold Nandall?" forschte er ein, dringlich, , handelt eZ sich um Harold Nanoall? Ein großer brünetter Herr mit langem Backenbart und sanften dunklen Augen er ist Beamter in der Great Eastern'DiStontobank ? Ja, mein liebes Fräulein, da fühle ich mit Ihnen, den Mann halte icb ebenfalls nicht für irgend einer Unthat fähig ich bin nämlich mit dabei gewesen, wie er die Leiche seiner Schwester rekognoscirt hat, ebenso war ich einer der Polizisten, der den Leichnam aus der Kette losmachte, die Haken der Kette waren in den Leib gedrungen, es war ein schrecklicher Anblick, selbst für Unsereinen, der doch viel Schreckliches zu sehen bekommt. Ja, und dann habe ich einen Sarg besorgt, sein Chef war mit ihm und scheint ihn sehr zu lieben, ich durste ihm die Nachricht nicht direkt brin gen, sein Chef hat ihn vorbereitet. Sie sehen, eö gibt noch mehr Leute, die ihm gutgesinnt sind, fügte er tröstend hinzu, als er ihre feuchten Augen auf sich ge richtet sah, .und als wir nach dem Kirchhof hinausfuhren und sie in die Erde gesenkt wurde, na, da sah sein Gesicht wahrlich nicht aus, als ob er Schuld an ihrem Tode sei so betrübt, so verzweifelt! Weinen Sie nur nicht, liebes Fräulöin, ist gewiß im Stande, seine Unschuld zu beweisen, und es wird ihm nicht an Freunden fehlen, darunter werden Sie und ich nicht die letzten sein." Er hatte die breite derbe Hand tröstend auf ihren Arm gelegt, und sie drückte sie herzhaft, ehe er sie zurückzog. .Ah. Sie sind ein guter Mensch, Sie haben sich rn Ihrem Amt noch ein mit fühlendes Herz bewahrt ich danke Jh nen herzlich, für alle gütigen Worte, die 0 w W ß VW Sie mir aesaat baden. Und Sie nann ten eine Bank, wo Harold Nandall an gestellt ist. Da er alle seine Möbel oer taust hak, wird er in feiner Wohnung nicht mehr zu treffen sein glauben Sie, daß eine Nachricht ihn in der Diskonto . Bank trifft?" Falls er bis dahin nkcht verhastet sem sollte so glaube ,ch es wohl und ich will um Ihretwillen, ja aber auch um seinetwillen, selbst den Brief in der Bank ; abgeben, wenn ich ach drei Tagen von hier fortgehe, das ist mir nicht untersagt. ' Inzwischen aber, so leid eS mir thut, . Fräulein, sind Sie meine Gexangene und ich kann Ihnen nicht helfe, Sie müssen mich wohl oder übet hier vehal ten." - ,O, ich behalte Sie wohl und gern hier," rief Jenny beruhigt, und mit herzhaftem Händedruck trennten sich die beiden in Freundschaft verbundenen Feinde. Und der Polizist Wardmg hielt sein Wort ; als die letzte Etunde herankam, &!..- l . ri'lf- i"! ... i"T f.. 5. . : oic an oas jnuc 3jan9 IN ijiujjii Z 't e Z , Zank daeven. - Sik trug Uxtin seit lern 8 Abtd mit ,1ch hemm, und nun lich sie i-.-rr;-. lulcX' Äe . , , -jcnn c zsuntn anaeneom r. orinae ' V F 0 I W .ä: iSi?. 4... c: nr -nun Der mrl.t
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. kM. mtttt Möbse, tur, . aS VÜ ! iDiUi - üCamt v--". u uvu.) uiui aui Sonntag, wenn Sie keinen Dienst haben, Herr Garding," setzte er artig hinzu. ' Nun gingen sie zusammen am Wasser entlang, Garding trennte sich schwer von dem jungen Madchen, welches so fleißig den Hausstand zu besorgen verstand und ihr schweres Schicksal, das Ausgestoßcnseinvonder bürgerlichen Qt sellschaft, mit so erhabener Resignation trug. Er wollte es sich nicht einaesteben. dan r ' . , ... c - . f i er sein Herz an sie verloren, daß seine I A, " . t'tLU . ,Xt ' I gefangene lyn ,c,u,i 'n esanaenen gemacht hatte, wett er nchtlg fühlle, daß . imiAtn Vilrtnit I,k ti... r:- ! Leuny den jungen Mann liebe, den sie "ur em einziges Mal gesehen, der kaum zehn Worte zu ihr gesprochen, und der so liebe, gute, klare Augen hatte! Harold Nandall! ThomaS Garding, wie fast alle Leute fernes Berufs, em haloer Phlloloph und ein halber Fatalist, .was nicht zu ändern ist, ist eben nicht zu ändern," und .was . i soll sem, wird sn, in oiezen zwei Sätzen gipfelte seine Anschauung von Welt und Dingen. Ohne ein gebildeter mann zu sein, besag er ein gebildetes Herz. Aus dem Straßenkehrricht aufgelesen, als hei mathsloseö, verwahrlostes Kind, erzog ihn die Mission dieser Abtheilung der Weltstadt. Er erhielt Kleider, ix)cnt Trinken: tr erhielt Neliaionsunterricht und lernte Lesen und Schreiben, aber es gab Nie , r , l Ct . r viano, der ihn m otc nrme scyion und seinen zuckenden Mund küßte, wie eS die Mutter so ost gethan, ehe sie gottoerlas, sen auf dem Strohjack starb, nachdem der Vater, ein Maurer, todt, vom Gertst erschlagen, ein paar Monate vorher Kklmaebracht wurde. Und diese tz?ehn r 1-tLt'fZ-...'t1 ICIU i'ch r nacy Lleoe yleir ,an Herz weicy er sprach niemals rauh mit einem Bett lerltnd, er schall reine aire rau, und rrenn er selbst unter den Verworfensten ?uae von Kindesliebe oder Elternaute jliid, so ehrte er in den Verbrechern noch Unmer dieS Gefühl. (Zr hatte nie Berwandte, me eme Schwester besessen und nie ein Mädchen geliebt. Dies schone Kind nun mit den weinenden Augen erweckte seine ganze ympathle, zuerst war es Mitleid, dann wurde es Liebe, und da er richtig sühlte, daß er nur um ihre Freundschaft werben dürfe, begnügte er sich mit diesem Theil ihrer Zuneigung. So sagte er ihr denn, als sie sich am Strand dcS alten Flusses zum letzten Mal die Hand reichten: WaS auch kommt, nraulein, wenn eS nicht mit meinem Diknsteid kollidirt, werden Sie mich stets zu Ihrer Hilfe bereit sinden und zur Hilfe des Mannes, dem Sie Ihren Schuy gewähren. Neh men lsie darauf mein Ehrenwort.Sie dankte ihm und sie sahen sich voll und treuherzig in die Augen. i r . . . rm. i : r MNN wieveryolle sie oie Worre ryres VaterS von vorhin: Und wenn Sie am Sonntag dlensts frei sind, besuchen Sie uns" doch sie sagte nicht wie Jener, .besuchen Sie unS eiumal sie sagte, .besuchen Sie uns bald. Die rothen Nebelnolken ballten sich am Horizont und vroplzeiten einen e . - r.sfc.r. -. jqonen uacyzlen az ais .yoinas Garding sich umsah, ehe er am Arm abbog, sah er noch die leichte Figur, wie eine Traumerscheinung, sich vom feuri gen Hintergrund abheben, sie sah ihm nach und kehrte dann mit dem Gesuyl in ihre Vaters Haus zurück, als sei sie nicht mehr so allein auf der Welt. Kürzlich noch hatte sie bitter gesagt: Ich habe keinen Freund außer Down," jeyt wußte sie, daß eS noch Einen gäbe, der ihr treuer Freund war ihr hatte er von seinem todten Mutterlem und seiner freudlosen Jugendzeit erzahlt, ihr nutze theilt, waS noch nie über seine Lippen ge kommen war und Vertrauen ljk die Grundlage aller Freundschaft. Im Hause schmieate Down sich an ihr Knie, sie tätschelte ihm den dicken Kopf und sagte lhn tu die liefert Hautsatten am Genick: .Siehst Du, Down, jetzt habe ich noch einen Freund, und wenn Du gut schweigen kannst, mein alter Schatz, so will ich Die aanz helmlich was rn's Ohr sagen. Er bringt einen Brief von mir an Harold Nandall, Du kennst doch den lieben, lieben Mann, der NachtS Einlag begehrte, und in dem Brief habe ich ihm geschrieben: Du bist unschuldig, aber fliehe, fliehe, denn Du hast feinde. .Kannst Du eS bearelsen, mein Down, daß er Feinde hat Und nun wird er den Brief erhalten, und dann wird er in die wette Welt gehen, weit von hier, wo keine Feinde sind, und . C W . a er wiro nie roleoerrommen, nie Sie unterbrach sich selbst mit einem Aufschrei in ihrem kindischen Scherz mit dem Hund, wobei sie sich selbst die l -1 f c . . . Angst vom herzen reoen wollte, hatte sie unbewußt zum ersten Mal daran gedacht, daß sie ihn verloren hatte, wenn er floh. Und nun barg sie ihr Gesicht an dem . c - sattigen ais lyres viersugigen reunoes uno wetttte oitteriicy. (Fortsetzuna solat.) Bon den Mormonen. Da gegenwärtig wieder die Mormsnenfrage, besonders angesichts der jüngsten Wahlen in Utah, beträchtlichen Staub aufwirbelt, so dürsten nächstehende übersichtliche Ausführungen eines deutschen Eorresvondenten über den jetzil gen Stand des MormonenthumS mit Interesse gelesen werden Die dem Vielehe-Dogma zugethane Mormonenbevölkerung Amerikas vertheilt sich zur Zeit hauptsächlich auf vier Gebiete: die Territorien Utah ihr Kanaan , Jdaho und Arizona und den mericanischen Staat Chihuahua. In Utah betragt ihre Kopfzahl allein 230, 000, wovon auf den Bezirk der Salzseestatt 00.000 kommen, wahrend die söge nannten GentileS (Heiden) oder Nicht mormonen im Territorium sich auf unge fayr uu,uuu oezisscrn. ZQZenn oayer vle rr . , JT.a mm s . rs. f. f . rr w - VnndM.rich,. auch kürzlich die C.'I .: jr, u rttt ..t. I;jt.k ! ver öiaic auuens yi nrai " " J " 17 r?rt ..Q ... r . mtht ameriranilcre Ztturaer Mkkven uns ietii tainniniccai usuocn rönnen, io uc illU WllUttittfcWW Vtllltll. V Vbanvten die Mormonen im Terr torium : iA.,..v. Q.i.
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Umtätt. m im uyU WiiAnMi , --u i - tunq von Nichtmormonen biete' SiinU menmehrheit sobald auslöschen könne. Denn alles verfügbare Ackerland und die zu dessen Bewässerung erforderlichen Wasserläufe des trockenen hochgelegenen Tafellandes sind in den Händen der Mormonen als rechtmäßiges Vesitzthum, und so lange sie Land und Wasser halten, bleiben sie Herren und Meister in Utah. Nur die fruchtbaren Thäler Utahs oermögen eine starke Bevölkerung zu erhal ten; die Minenlager in schwer zugänali chen Gebirgsschlucht?.!, wo sich ein Theil i . . ?fji cn '.t VVVVl.y,. V... S,kll K n!cktmormon lcken Bevalkeruna aus. im bieten Einwanderer wenig Vor. 7- . r. --.. . theile. Zumeist nur Geschäftsleute und Gewerbetreibende sind aus .den Staa ten- in die größeren Städte, wie Satt Lake City und Odgen zugerogen. Der abgeschätzte kgenthumswerth rn Utah bezisfert sich auf etwas über 20 Millionen Dollars, daS Gesammtver mögen der Mormonen rm Terntorrum aber beträgt zum mindesten 100 Millio nen Dollars, vermuthlich weit mehr. Jh? Wohlstand, ihre Einkünfte, sind in steter Zunahme oearissen. Seit der oun deögerichtlichen Verfolgung der in Viel ehe lebenden Mitglieder der Kirche haben die Mormonen viele Elementar und höhere Gemeindeschulen gestiftet, in de uen ihre Kinder in der Mormonenreli glon unterrichtet und somit den Einflus Y l m r' " y , . sen oer ossenrricyen cyuren enrzogen erden sollen. Die Vielehe wird zur Zeit nicht öffentlich geschlossen, auöge nommen vielleicht an einigen abgelegenen Plätzen; allein dieses Dogma wird von Kirche und Presse nach wie vor verkündet und anerkannt. Seit dem I. Septem 1333 sind 257 Personen wegen Ehe bruchS oder gesetzwidrigen Zusammenle venS verurtheilt, aber nur zwei der Doppelehe überführt worden. Die nächst bedeutende Beste deS Mor monenthumS ist daS Territorium Jdaho. Von einer Gesammtbevölkeruna von 113.777 sind über 25,000 Mormonen, i r cm r t -i jjtirv rr ? I vle vei Äayien eiwa vvv mummen Ka dett. Die Vielehe ist nicht öffentlich vor!anden, soll aber insgeheim vielfach be teheii. Jdaho bewirbt sich zu Zeit beim Congreß in Washington um Aufnahme in den Bund als Staat und hat bereits eine Verfassung entworfen, durch welche die in Vielehe lebenden Bewohner des Territoriums des Stimmrechts verlustig . ', - i I xlYnrk irht Vltirh in 'TTirthrt hrthti die Mormonen sich in den fruchtbarsten Thälern eingenistet, erfreuen sich höchsten 1v7 Wohlstandes und zahlen unter sich viele Millionäre. Sie besitzen mehr Geldmit tel und werthvolleres Eigenthum, als die übriaen drei Viertel der Vevolkeruna iu samnien aenonlmen. w i Auch in Arizona, das eine Mormo .. - . uenoevoiierung von ouuu icu 9ar. bestand rruher ein Gesetz. daS Allen, die - r .. ii nsinv I5r - -1 ? I die Vielehe lehrten, empfahlen und iib; ten. das Stimmrecht entzog : die Mor moneli haben jedoch den Wioerruf dieses Gesetzes durchgesetzt. Obwohl selbst in bedeutender Mlndeiheit in der Legislatur, hielten sie doch den republikanischen und demokratischen Parteien die Wage. Der letzige Gouverneur von Arizona hat sich an den Eongretz um Beiseitesetzung jenes legislativen Widerrufs gewendet. "Schließlich haben die Mormonen vor drei Jahren im mericanischen Staate Ehihuahua m der Umgegend von Easas Grande zwei blühende große Colonie .Juarez" und .Porsirio . Diaz", die schönste und gedeihlichsten im ganzen Staate, gegründet. Die aht der vor, . I f L t L .. lA ? . Y tiaen nn nevler verraar uiv. ajic ricaner. obwohl bei ihnen diese Colonien nicht beliebt sind, erkennen doch den mir, die Friedfertigkeit und daS den mericanischen Gesetzen sich unterordnende Betragen der Ansiedler an. In die in ueren Angelegenheiten der Lltormonen mischt sich die Negierung von Chihuahua nicht, und sie scheint auch den in Vielehe Lebenden keine ernstlichen Hindernisse in den Weg zu legen. Die Mormonen rel sen stet nach Calt Lake Eity, um sich tvt verheirathen. und melden bei den CivilstandSöeamten m CasaS Grandes keine Cioilheirathen an. Alle in den 'lolonien geborenen Kinder werden daher von den mencanischen Behörden als na türliche oder außerehelich geborene Km der eingeschrieben. Nur ein einziger AuSnabmefall izt voraekommen. Ein junges Paar war nach Utah gegangen, I . c l sorr mormoni cy aerraur woroen uns nach Ehihnahua zurückgekehrt. Da die junge Frau sich durchaus die Einehe sichern wollte, so nöthigte sie ihren Mann, som dortiaen Standesbeamten die Hei rath einschreiben zu lassen, sodaü ihr rr . ' ?r. srt nr xgauz mexicani cuen ?e eyen aemnn iicy nun nicht mit einer Anderen verheirathen oder zusammenleben darf. Wo also eine solche Einschreibung nicht stattsindet, t.Z. .: m,,. k!:. ..k..:.. lonie in Chihuahua leben, und diese pa triarchalischen Zusiande dursten eine stärkere Auswanderung der Polvaamisten nach dem mericanischen neuen, anaan zur Folge haben. l In D erHeim bei Ovpen: heim starb dieser Tage ein alter Sonden li"g. Derselbe hatte sich vor Jahren in Spanien ein hübsches Vermögen erwor, den. Seine Nahrung aber war stet! eine sehr käraliche. Des Sonntag kochte f zwei Pfund Fleisch und fristetz davon wahrend der ganzen Woche sein Leben. In allen möatichen Winkeln deö HauseS und Hofes hatte er fein Geld versteckt, bis er endlich, nachdem Dieb, wiederholt bei ihm eingebrochen waren, sick unter Tbränen dam verband, einen eisernen Geldsqranr zu erwerven. roy' t . f .! v - ..."i'slT ""!.. ,rffm ' : . - " - ' m. , Dtm er vericyie?ene guic xcuic un jvcuci liegen hatte, so begnügte er sich doch während seiner lehten Krankheit mit san-. rem Apfelwein. Kurz vor seinem Todi vermachte er sein auf 1S0,00l) Mark ge? fchayteS Vermögen sieb armen Ver wandten. , , ; .j ; ,,,, . , 'IM E in e ro i X lk 0 mm e n e u eber rafchuna wurde diefer Tage in Eiber.feld den Bewohnern verschievener, einem Bankier gehöriger Hauser bereitet. Durch Anschlag in den Fluren der von einigen sieblia Arbeitersamillen bewohnten Hau ser machte ihnen der Bankier die Mit lheilung, dag er seinen, Miethern mit Ltücksicht auf die Theuerung der Lebens (trtts ine (Stttaemnn Yrr ftnhlent I, "7 reise die MiethSprelse um 10 Procent rn nh ,mar rMalthn h& ,
l TJZZ vl in .l5 Nm. Lafayette Ace. 7.10 Äm. 5 20 Nm. vnt emem Dutzend Frauen .dl er sich m ..k. .8o Vm. 2.S5Nm. Lafayette Utah hat ansiegeln lassen, in feiner Es- . 10.L6. Vm. 6 Iv Nm.
W. H. DOAN'S I. X. L. MsVllme. Ras öeste Q&& lSsSWL Csrl PwgyWrs DentsHe uch - Handlung ! i Güd Nlahamsß? LtfieUanL ad Aicieult aas aLe tt Zu- vnd ntade erscheinende Scher uut Zeitscheifte derdeu anseaomVea r:.d opt abgeliefert. Au cd BerkanZ aller ti&wi. Gotiaimtet $Umlst Volitische Ankündigungen. gür Sheriff von Marlaa Coanltz . Zc. U Cartor, der dnVäj ibnna d,r bemcfcctifÄen Sönnfb. rr . . . 17 ' Couvention unterworfen. ?hn.i-Ies O. 3Xtny9 CauUbat für Ehe iff. Für Clerk von Marion County i Tolin Wllson, Entscheidung d,r demokrauschea Couvty. ttl to.KArt.f rt v.,. Für Ckeik den Marion County : Charles W. Urlcjßro, d,r ot cbeidung der drmokkatischea omlna. tions.CouveLtwn uvtervoisen. v orkii i w .. . 0 von varoa oun u : Tom. Taerarart, t.t Entschcidung der demokrai.schen Nomiua iione.Coaventloa unikrwor,eu. Für Schahmeifter von Marion Ceünjy : Toll. OütHrrnann, See Eatscbeiung der demokrat scheu Tlomwac ont.Con.ek.iion uatwo sen. Für Coonty.C-mmisslr - . D strikt. Jttoob A. Krnrlcli, Unt ittoifen t er t?ntfdbcbtjno ttt fcitncfrQ lisch: Ztomiati?rt-Cono, nlio pur Coun'y.Fomm'ssZe 2. D'sir'lt, "Wrn. Um II nniionlncT, noUrtrotfen der devu?kcat.sch.n Ncmiuatuzne Col.d.miou. Wi1endahn'Zrit.TadUe IeffersondMe, Madlsea & Jndlanapollt. Lbgau, : ErpreßiSae 4:00 Bm. L:,5Nm. 5eeomodct!on S:tö Vm. S T0 Nm. Lsknast: Erd. 11:25 Bm. 10,56 m. eeom. 10:CQ 8m. 6.45 N. Vandatta. Abgang : Erpreß 7:80 Vm. UM Vm. 7:00 ftrn. 11:00 Nm. Aceom. 4:00 Vm. Ankunft : f jp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Sccom. 10:00 Lm. Vee Line, C. E. S. S? Jndianapolls. Abgang: Erpreß 1:4 Vm. 4:00 Vm 11.55 Vm. 2:5 m. 5:45 m. Vcc. 7:05 Nm. Ankunft: 8:25 Vm. 10:0Vw. 5:56 m. 2.55 m. l'k'W Nm. Alle obigen Zöge hatten in Brightvood an. Vle folgenden ZSge lause a nnr nach und dou vrigytwooo : dgana: :15 Um. 10:50 Nm. nlüW- ?, Vm und ö:tt Nm. I trt 1 ü B c - rr m rni X Kwcwnatt, Wabash Sc Michlgau. Abgang : 4 00 Vm. 11 5 Vm. 5 45 llnknnst: 10 SO Vm. 2 46 Nm. 10 40 Nm. linciuaati,2adlauap'lt, St.Louii Sc Shicag?. Ciminnati Didiston. Abgang: .65 Vm. 2 Ab Nm. Cinriuniti Ace. S:tü Vm. 10:S6 Vm. S.SS Nm. nur Soontac: 6.00 Nm. nkonft: Il.OO Vm. 10 50 Rm. Viattn'ti See. 4:" Nm, 5:45 vur Sonnt. 1L.10 Dm. Rast, ville Ace.tOLS Vm. Columbö Ale 4.5 m Chicago Dwiftoa Argaug: ll.'O Nm. Chkago, St. LouiZ & PUtsbnrg. Lbang: ito Vm. 8 00 Rm. ö 10 Am. Columbus Äce 9 00 Vm. Mchmond Vee 4 00 Rm Ankunft 11 40 Vm. 50 Nm. 10 20 Nm Colnmdu Ace S 50 Nm. Richmond Ace S 40 Nm. Shuago Division cla Kokomo. Abgang : tl 5 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 25 Vm. 8 15 Nm. Lake Sr!e & Wesiern. Abgang : 7lVm. I L0 Nm. 7 00 Nm. 1 l 10 Nm. Ankunst: S 20 Vm. 10 L0 Lm. 2 50 Nm. 6 20 Nm. Indianapolis & Vineennet. vxpreß Abgang : I iX0 Bm. Ace. 4 80 Nm. klpreß nknnft : 5 00 Nm. Lee. 10 45 Vm. Ewcinnatt. Hamilto St JudlanapoM. Abgang : 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.10:5 Vm 1 45 Nm. wL s 85Nm. Anknntt : tl 05 Lm. I av 0V t r w r V . .T , .iu n I A( . il.. m m Ohü,, Sndianaä? Oefter. . yeona Didifion baang : 7 4 5 v tgl. 18 05 Kn 6:0". 11:18 Un tat - Lnlvvtt: 8 40 Cra al. 1 :15 Vm. 8 40 Nm. :S0 Rm. OeLUche Dunsios.-Abgang: 4 00 m tqt. K:103m. 7 00 Nm tsl Ankunft : 7:50 Om 4:26 8 tgl. 10:50 KVX tgl. Sndianapolie, Deeatnr & Ot ft.ra. Ubge-z : S 8S v. 11 vo Na tgl. Lkk: 8 80 . 4 58 lüst:;C-f 3cri5Äalli::! & CU 2ortß$ ' y. 1 ;' :;',.:,!i'':::iil'l!,:!lllS,:l!ibHi Abzanz 7 25 Vm tgl. ll e5 vm tla. 4 00 .11 06 Nm tgl. Ankunft : 8 48 v tgl. to 80 O. 8:L6 Q tgl. ,88 MkgkU M LouUville, New Aäany Sa Chicago) Chieags und Mchiga Cith Division). I ml rtl P . O , , n ' . . SYJt$ -S5iIl??J ... '7 w
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