Indiana Tribüne, Volume 13, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1890 — Page 2

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ädz rüjSciiM. r;s;'-w. Sfats Indians Tribüne. Srscheist ffftallö und SOvta. t tägliche. rltSLn- lallt durch dtn TkZk'k l? Cents vt SSoe, lU SonntazlTridüa 5 entl 9t Woche. Leid lafamain li tntl obtx int ye Ronai EU PZI Ngt!$l i Botaalbiiailunff ZS fit Jahr , . ,. ; ' QfQztx 130 D. MsrylandAV. Jndianspolis, Ind., 18. Februar '30. Zur EttttvassttungSfrage. JuleS Simon t)at kurzttch die Abhaltung eines iiumianonaUn CongresseS desürworrer, der feie Mittel erforschen KU, wie die Lasten des Staatshaushalts in den einzelnen europäischen Ländern am besten zu ermäßigen seien. ES würde sich därum handeln, feste Normen aufzu stellen, die jedem Lande die Verpflichtung auferlegen, seine activen militärischen Streitkräfte nach einem zu vereinbarentn gleichen Maßstabe zu verringern, (ks wurde darauf Kin aemelLet, daß Fürst BlSmarck sich lebhaft für die Hrage inte j resstre und daß er mit Simon eingehend v . -c, : v v f r - f. I amver Cöiicjpüuci uuu ciuuu yuv, solange Frankreich nicht alle Ansprüche uf Elsaß Lothringen aufgeben wolle, habe die Erörterung der Sache wenig werth. BismarckS Organ, die Vt. All. Ztg.", hat diese Nachricht inzwischen dementirt, jedoch die französische Presse beschäftigt sich trohdem sehr lebhaft mlt der Erörterung derselben. Besondere ftufrnnf jarnfciV hat eine Nbhanvlung gefunden, die dieser Tagein einem namhafte n Organ der Pariser Finanz, in hex Nrne Fiuanciöre", erschien. Man weiß, daß in Km Spalreil dieses Blattes keine Zeile gedruckt wird, die nicht der Zustimmung deö Pariser HaufeZ Rothschild sicher ist. Dieser Umstand hat die Nevue Financiöre" zu einer Art Moniteur für die hohe Finanz und die amtlschen Kreise der französischen Hauptstadt gemacht, er ist es auch, der dem Artikel über die AbrustungSsrage seine Wichtigkeit verleiht. Auch hier wird jener Gedanke berührt, der fälsch, lich einem Briefwechsel des Fürsten Bis, marck mit IuleS Simon untergeschoben worden ist. Manrechnet nichtdarauf", hißt es in dem Artikel, daß wir Franzosen uns ohne Weiteres zu dem Grundfay bekennen, ElsaßLothringen endgil tig verloren zu gehen. Und doch gibt es auch andere Völker, die ihr Elsa?):Loth, ringen zu haben glauben" ; jenseits der Alpen wird man den Wink versiehe ,es wäre ungeschickt, da5 2llles auf zurühren; man muß nur das Mögliche wollen!'" Diese Beschränkung auf das Mögliche führt den Verfasser dazu, den Frieden für eine Nothwendigkeit zu fyal ten, wie ja auch Herr Carnot den Krieg für eine Unmöglichkeit erklärt hat. Ei er der zwingendsten Grüllde sei die Überlastung der Völker, die in kurzer Zeit ganz Europa, vielleicht mit allein ger Ausnahme Englands, vor die furcht dare Alternative eines allgemeinen Aankerotts oder der Verwüstung durch einen unabsehbaren Krieg stellen werde. Dem gegenüber entrollt der Verfasser daS la chende Bild der stetig fortschreitenden Ler. Staaten von Norvamerika, die mit der Zeit vor der alten Welt einen unverHZltnißmäßkgea Vorsprung gewinnen müssen, wenn der jetzige Zustand in Qiu rpa fortdauert. Amerika brauche sich nur um eine gute bürgerliche Negierung zu kümmern, sich aber gegen Niemand zu Vertheidigen, und werte schließlich die lte Welt in eine völlige Abhängigkeit ans dem Gebiete des Handels, des Ge erbeS und des AckerbaueZ versetzen, aus der kein Entrinnen mehr möglich fei." Noch vor zwei Jahren wären derartige Betrachtungen in französischen Blättern unmöglich gewesen. vradevie die Deutschamerikaner. Ein Deuschbrasilianer schreibt dem .Berl. Tagebl. im Verlauf eines lan, gen Artikels: Nichtsdestoweniger hat unser alteS Vaterland vollen Grund, stolz auf seine Verstoßenen Söhne zu fein, denn wir Vollbrachten in der neuen Heimath eine Kulturarbeit, die dem deutschen Namen Ehre macht. Wo noch vor 40 Jahren der wilde Indianerin undurchdringlichen Wäldern den Jaguar und Tapir jagte, Hinken, unb heule freundliche Dörfer, ttn reichen Feldern umgeben, entgegen ; Viele Städte und Flecken sind durch deutsche Arbeit entstanden und die frühe ren haben sich durch deutsche Industrie und HandelSthätigkeit auS ihrer einstigen Bedeutungslosigkeit zu nie geahnter Größe emporgeschwungen. Der Deutsche ht dei? Brasilianern durch seine friedliehe Arbeit mehr Respekt vor dem deut, scken Namen einzuflößen verstanden, all die Repräsentation einer noch so im Vsanten Kriegsflottille jemals vermocht hätte. So leben Deutsche und Brasi lianer in gegenseitiger Achtung und in der schönsten Harmonie, wie die zahl reichen Famielienoerbindungen, welche sie ngingen, am besten beweisen. Die früheren deutschen Unterthanen fühlen wohl rieistenlheils wenig Heimweh noch ihrem alten Vaterlande; sie haben die brasilianische Nation, welche ihnen eine neue Heimath gebeten, herzlich liebge Mannen. Daher mag eö denn auch kom men, daß uns die oberflächliche Vil dung" unserer neuen Landsleute, welche ftl nicht hindert, nach unserem eigenen Plisir glücklich und zufrieden zu leben, mehr zusaat. alS jene so ganz abscheulich gründliche Bildung jenseits des OceauS, welche ..unsere früheren Landsleute mit Soclalistengefetz, großem oder kleinem Belagerungszustand, und wie alle diese neuen . .und neuesten Errungcnschäften heißen, zu beglücken bestrebt ist. Wir lieben unsere alte Heimath, unsere Sprache, unsere Sitte und sind stolz uf die glorreichen Thaten unserer Vä ter; aber man verlange nie und nimer, daß wir uns auf irgend welche Art Von einer. Nation trennen sollen, welche , uns arme Verlassene mit Herzlichkeit auf. ! hm, die uns wie ihre eigenen Kinder xsieate und uns jetzt, da wir mundlg ge Vsrden, die gleichen Rechte mit ihren legitimen Erben gegeben hat. Wir Deutsch brafilianer sind eben doch jekt Orasilianer ewsrden und brauchen dt Veretundschalk unseres alte Vaterlandes

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m,iiniJLkris-3' sagreLs-gLSEgEsgzs, , ;:-

onrchäuS nr& 4,tehr. vco nieniSkr nöthigen 19 ir umv einiaZ verdächtig schei enden Veschüyu,'g unserer Interessen vor einer gar nicht eristirenden Gefahr. Abnahme des ZZleifchvervrauchS. Welche Folgen die große Lebensmittel theuerung in De'üschland hat. sieht man recht deutlich auS folgendem Berichte der Münchener Metzgermeister. Die vom Vorstanve derselben vorgetragene Statt srik der SchlachtunAen wies aus, daß die Abnahme des ConkumS in München in Folge der hohen Fleischpreise im Jahre 1889 bei den Ochsen mehr als 300 Stück betrug, bei den 55älbern war das Minus 10,000 Stück und bei den Schweinen ca. 0.600 Stück. Die enormen Viehpreise, welche sich pro Centner Lebendgewicht um 1012 Mark steigerten, ließen nicht nur den bezahlten Preis nicht erzielen, son dern brachten einem jeden Metzger erheb liche Geldverluste, welche Hunderttausende bei Zusammenstellung ausmachen ür den. Die Viehmärkte bieten rn Bezug auf Quantität und Qualität ein traun ges Bild dar. So kann dem Publikum leider oft nicht das geboten werden, was eS bei den hohen Preisen fordern ann. Ein sehr drückender Factor ist die seit Jahren eingeführte Grenzsperre und deren Verschärfung, welche namentlich zu? Un zeit erfolgte, nachdem mir in Deutschland unseren Bedarf an Schlachtvieh quanti tatio und aualitatio nicht decken können. Selbst die Einfuhr amerikanischen Schlachtviehs wurde durch strenge Con trollmaßreseln unmöglich gemacht. Auch die Münchener Stadtvertretung wandte r r crn : .1 : aftc:rrjicy an ous xairnjiciium um iwyuv, aber bisher blieben die Gesuche unerledigt. Wenn keine Abhilfe kommt, so erden sich Fleisch und Viehpreise iwch emvftndlicker steiqernt Levendig eingesargt. An eine bekannte, bizarr-grauenhaftt Zrzählunz Edgar Poes erinnert ein, Mittheilung aus den Erinnerungen eines Arztes aus Philadelphia. In Media lebte ein Musiker mit seiner Frau in glücklicher Ehe. Da erkrankte die noch junge Frau plötzlich ernstlich, und trotz aller ärztlichen Kunst und sorg fälligen Pflege nahm die Krankheit eine schlimme Wendung. Nach wenigen Ta gen stand der verzweifelte Gatte am Sterbelager Derjenigen, di? ihm das Theuerste auf Erden war. Ihre Glie der wurden kalt und steif, der Pul horte auf zu schlagen, ihre Züge veränderten sich erschreckend und der Athem horte auf. Die traurigen Vorbereitungen für das Lfichenbegängnitz nahmen ihren An fang. Der mit Sterbekleivern ogethaue leötose Körper ward in den Sarg gelegt und dieser in der Sacristei einer Kirche, welcher die Familie angehört, aufgebahrt. Am nächsten Tage fand dort eine Tod tenseier statt. Der Geistlich? hielt eine Ansprache und forderte dann die Anwe senden auf, noch einen letzten Blick auf die Todte zu werfen und Abschied von ihr zu nehme. So geschah eS. Die zahlreichen Freunde der Verstorbenen gingen Einer nach dem Andern zum Sarge. Unter ihnen befand sich auch eine Dame, welche sich aufmerksam auf das Gesicht der Todten hinabbeugte und längere Zeit in dieser Stellung verweilte. Plötzlich schnellte sie empor mit dem Rufe: .Ich habe ihre Augenlider zit tern sehen!" Die ganze Versammlung, vor allem der Gatte, gerieth in eine un geheure Aufregung. Man schasste den Korper nach dem Hause des Ehemannes, und stellte hier sofort WiederöelebungS. versuche an. ' Endlich, endlich, nachdem die ganzt Nacht unter steten ernstlichen und immer roiedcr erneuerten Versuchen vergangen war, stellten sich gegen Morgen die ersten Lebenszeichen ein: Die vermeintliche Todte hob den Arm freiwillig ein wenig empor, und auf der an den Mund gehaltenen Spiegelfläche zeigte sich eine kleine Trübung... Der Gatte war fast närrisch vor Freude, und siel bald dem Arzt, bald dessen Gehilsen um den Hals. Die Anstrengungen wurden von Erfolg gekrönt. Der schwache Lebensfunke erglomm wieder, und bald schlug die Scheintodte die Augen ans. Als sie nach einiger Zeit sich erholt hatte, er zählte sie mit schwacher Stimme, aver völlig zusammenhängend von ihrem furchtbaren todtenähnlia)en Zustande. Sie versiel nämlich in eine Art Starrkrampf, der die Glieder völlig lähmte und anscheinend leblos machte. Und, obwohl Athem und Puls gänzlich zu stocken schienen und die Blässe des TodeS ihr Gesicht überzog, hörte und verstand sie doch AlleS, was um sie vorging, mit der größten Deutlichkeit. Am furcht barsten war für sie der schreckliche Mo ment gewesen, als der Geistliche jene Abschiedsworte sprach unfähig, trotz der schrecklichen Seelenkämpfe, ein Glied zu rühren, die Zunge ni bewegen, mußte sie mit jedem Augenblick fürchten, daß der Sargdeckel geschlossen und sie dem schrecklichen Tode deL Ersticken preiSgegeben werden würde. Jene hartgeprüfte Dame lebt noch heute in voller Gesundheit, hat aber vor einiger Zeit ganz plötzlich während eineS GesangSoortrageS ihr Augenlicht einge, büßt. Moderne Vilderftürmee. Ohne Gnade fallen nter den erbar mungSlosen Streichen der historischen Kritik die altehrwürdigen Sagen der Geschichte, die bislang als heilige Wahr beiten galten und namentlich unseren Dichtern so dankbaren Stoss abgegeben haben. Nachdem Niebuhr und Momm sen den römischen Königösagen den EarauS gemacht, nachdem der schweizer Scationalhild Wilhelm Tell sich zu einem wesenlosen, sagenhaften Schatten ver siüchtkgt hat, nachdem sogar Majo, Powell die Existenz der Moundbuil. derö" stark bezweifelt hat, ist jetzt neuer ding ein französischer Forscher der Tra,

dition der Heldenjungfrau von Orleani ! zu Lfibe gegangen. Wenn er auch de, 1 Shakei'peare'schen Version, oder vielmehr ' Travestie keine Berechtigung verschafft,' so sehen wir doch in seiner nüchternen Darstellung den Heiligenschein, mit wel chem die Romantik und namentlich Schiller das Mädchen von Dom Nemu umwoben. völlig erbleichen. Und das zu einer Zeit, wo man in Frankreich den EultuS der Leldeniurnlrsu peu zu hu

Ü? 17 ' ""r '?!?M?' den jltcht, sä Mr in Rom eisrtg ihre Heiligsprechung durch den Papst mit Ei fer betreibt. In seinem Ende einer Legende" beti, testen Buche sucht Ernest Lesigue so heißt jener französische Kritiker darzuthun, daß Johanna keineswegs die zarteJung, frau gewesen ist, als welche der Dichter sie hinstellt, sondern ein robustes Bauernmädchen, das ohne Beschwerde die Pan, zerrüstunz, mit der sie Tag und Nacht bekleidet war, tragen konnte. AllerdingS möge sie Hallucinationen unter warfen gewesen sein und möge eS auch mit den Visionen im Garten von Dom R6mrj seine Nichtigkeit gehabt haben, allein eS seien viel weniger die Stimmen der heiligen Katharina und deS heiligen Michael gewesen, die sie nach Ehinon zu Karl VII. geführt haben, asS vielmehr der Ehrgeiz ihrer beiden Brüder. Dies, seien schlaue, intrigante Bauernburschen aewsen. welche durch die Rolle, die si ihrer Schwester zugedacht, zu Ansehm und Reichthum gelangen wollten. Als sie auftauchte, bedürfte man ihrer kaum noch. Karl VII. hatte von den Verbündeten schon über die Hälfte deS Reichs zurückerobert und würde auf seiner Sie, feSbahn auch ohne sie fortgeschritten ein. Nach Lesigue haben die Bewohner von Orleans die Befreiung ihrer eigenen Tapferkeit und dem Talente ihrer Führer zu danken gehabt und nicht der Hilfe der Jlungfrau. Und als eS zur Krönung nach NheimS ging, da war nicht sie eS, die den Konig geleitete, sondern sie folgte einfach alS Bannertragerm mit der wer ßen Fahne. Die Darstellung LesigueS führt ferner den Nachweis, daß die gane Scheiterhaufengefchichte von Anfang bis zu Ende erfunden sei. ES ist weder die Spur von einem solchen Urtheile noch von dessen Vollstreckung nachzuweisen. Die Topographie von Rouen beweist, daß der öffentliche Platz, auf dem Jo Hanna lebendig verbrannt worden sein soll, zur damaligen Zeit dicht von Hau, fern besetzt gewesen ist. Die Jungsrau hat überhaupt keinen Märtorertod erlitten, sondern im Geen theile ein langes Leben in glücklicher Ruhe gelebt. Nachdem sie ihre Verir rungen abgeschworen, ließ die Jnquisttion sie laufen. Spater machte ihr die Stadt Orleans in dankbarer Erkenntlich keit für ihre Dienste ein Geschenk von 210 Livres. Die größte Ueberraschung derer tet aber Lesigue damit, daß nach ihm die Jungfrau, statt auf ven Scheiterhaufen zu andern, vor den Traualtar getreten ist. Wahrend Karl VII. seinen trinm: xhirenden Einzug in Paris hielt, reicht gleichzeitig die Jungfrau von Orleans Robert des ArmoiseS, Herrn zu Tichar mont, die Hand zum ehelichen Bunde. So verschwinden die schönen Bilder der Vergangenheit eines nach dem an dem. Auch in der amerikanischen Ge, schichte geht eS ähnlich. DaS großmü jhige Jndianermädchen PocahontaS, JefferfonS romantischer Ritt zn seiner Inauguration, Lee und der Apselbaam von Appomattor. auch sie erden von dem Besen der Kritik auf den großen Kehrichthaufen der historiscben Träumereien gefegt. Nicht viel besser verfährtv rt f . 5 . vonneuy mu Vuarespeare, um an leine Stelle Kanzler Bacon zu setzen, welchen Pope "tlie wisest and meinest ok mankinj" nennt. Und im Acten staub der Archive liegen noch manche Geheim nisse begraben, welche auch auf die Ge schichte der Gegenwart ein grelles Licht werfen nnd manches Götzenbild der Menge von seiner angemaßte Hohe herab schleudern werde. m-m'm' vom Jnlande. U m eine Ehescheidung in Nord-Dakota erlangen zu können, braucht man blos SO Tage m diesem Staate an sassig zu sein. Wahrscheinlich beabsich tigt man dort, Chicago im Eheschei dungSgeschäst scharfe Concurrcn; zu machen? An der Grippe ist in CrawsordSollle, Ind., die ll 0jährige Frau Susan Record gestorben, die feit einem halben Jahrhundert eine Jnsassi.r deS dortigen Counto Asyls war. This breaks td Raoord, bemerkt ein enzli sches Blatt Hierzu. EögeHtrasch zu Ende mit dem amerikanischen Aoler, wir meinen natürlich den lebendigen. Nach der jüngsten Abschätzung sind in den ganzen Ver. Staaten nur noch, 300 Stück vorHanden. Wir sind leider .nicht in der Lage, nachzuzählen. Die .Philadelphia Timespricht den lebhaften Wunsch au, daß die englischen Syndikate, welche AlleS in Amerika aufkaufen, auch unsere politi schen Bosse" kaufen könnten, damit wir dieselben loswerden. Die meisten unse rer politischen .Bosse" sind immer bereit, sich kaufen zu lassen, aber loswerden wir sie deswegen doch nicht. In Äprinatomn, N. I., isi Frau Tempe Frisbu, eine Neunzig jährige, von ihrer Enkelin wegen thätlicher Mißhandlungen verklagt worden. Diese Frau Frisbz muß sich einer außerordentlichen Rüstig keit erfreuen, oder aber, ihre Enkelin ist ein ganz niederträchtiges Geschöpf. Dr. C. R. Carlen in Ridge. vay, Pa., behandelt alle Fälle von Klapperschlangen-Biß mit Olivenöl, und zwar, wie man Hort, stetS erfolg-, reich. Er läßt daS Oel in Suppenlöffel Dosen eingeben. Sollte der Whiökz wirklich auf diesem Gebiete auS dem Felde geschlagen werden? Wir glauben eS nicht, so lange eS Leute gibt, di, Whisky lieber trinken, als Olivenöl, welch' letztere? noch dazu heutzutage außerordentlich viel gefälscht wird. L. O. Armstrong, ein Vor tragSredner in Montreal, Canada, ist überzeugt, daß er die Nelly Bly noch er heblich überbieten und die Weltreise schon in 60 Tagen machen kann ; er hat auch schon einen .doker" gesunden, der die Kosten vorstreckt, und e kann lso bald loSgehen. - Wahrscheinlich gibt eS noch Leute ßenug, welche jeder Zeit Lust hät, ten, nen Weltreise sogar in sünfziq Tagen zu vollenden suchen, natür lich nach dem Mißlingen des Versuche! den Dummen, die ihr Geld dafür her, aeaeben. ibr tiefaeküblte Bedauern uS drücken würden. ES ist schrecklich, wi, jetzt die Weltreise-Sensation in Amerika ausaerlopst und ausgepreßt lro selbstverständlich werden auch die .Vor lesungen der Rella Vln und der Bit, land ibr Tbeil daiu bittest u

?sut vsj-iäiÄ. Ä.:

üSS32S B'jaä: bertrt iai sö sor tgihi, werben uns eil SensctionS-Weltblätter bald mit Nichts mehr aufwarten können, um die abge: stumpften Nerven zu kitzeln, als allew falls mit einer Reize nach dem Mond, Denn mit den Nordpolfahrten ist es si eine Sache ; sie sind nur das Monopo, weniger Menschen, welche wirklich dai Zeüg dazu haben, .und auch das nm unvollkommen; zudem sind sie . auck schon stark schimmelig geworden. Di, N. F. World" bat übrigens schon vo, Kurzem einmal ernen Mond-Reiseberich veröffentlicht, obgleich einen erdichteten. . viel verlogener aber, als die Reise, berichte der Nelln Bly, dürfte er auc nicht gewesen sein. Ueber die .reichste Frau h Amerika" wird auS Chicago erzählt Frau Hettu Gxeen, welche jüngst wikde: mit ihrem Anwalt vor Richter Collini erschien, um eine Hl00,000Grundeigen. tbumStranSaetion vollziehen zu lassen, ist eine interessante Persönlichkeit. Si, ist vielleicht die reichste Frau in Amerika. ' denn ihr Vermögen wird aus t.50,000.: 000 geschätzt aus tz3t,000,000 gibt si, eS selbst an dabei besitzt sie aber ein, Charaktereigenschaft, die zu diesem colos: salen Reichthum durchaus nicht rech, passen will, nämlich einen mehr all schmutzigen Geiz. Von ihrem Vater, einem Walsischfahrer aus Massachusets. hatte sie bereits H9,000,000 geerbt iml durch den Tod einer Tante kamen 000,000 hinzu. Sie speculirte seh, glücklich und hatte bald ihr Vermöge, verdoppelt. Ihre Ehe mit Harrn Gree war eine reine Geschästsfache gewesen. Frau Green stand in Geschästsoerbin: dung mit der Bank der Gebrüder Cisk, und führte deren Ruin dadurch herbei, daß sie auf ein unbegründetes Geruch: hin ihre sämmtlichen Depositen aus deu 'Geschäft zurückzog. Bei einem hervorragenden Arzte in New Dork führte flci Frau Green einst als eine arme Frar .ein, um für ihren Sohn u n e n t g e l t , liche Behandlung zu erhalten l De, Jünger AeskulapS kam aber schließliä hinter ihren Reichthum und hielt sich schadlos. Bei ihrem Erscheinen vo, Gericht trug die arme reiche Dame einee Anzug, der vielleicht im Ganzen 125 wert! war. Einen besseren kann sie sich ja woh! auch nicht .leisten". AuS Vrooklun, N. mirt über einen merkwürdigen Justizsall be richtet: Vor ungefähr fünf Jahren wanderte Nudolph Schulz, ein junger Stein, Hauer, aus Deutschland hier ein. Nach dem er einige Zeit im Lande verweilt hatte, kehrte er nach seinem Geburtslande Prew ßen zurück und diente dort drei Jahre be! der Cavallerie, woraus er seinen ehren vollen Abschied erhielt. Bald nach sei: ner Entlassung aus der Armee wandert, Nudolph Schulz zum zweiten Mal nacl Amerika aus. Er landete in New ?)ori und fand spater in den GrabsteinzWerkstätten in East New York lohnende Be. schäftigung. Zu Anfang letzten Jahrei nun wurde Schulz nebst einem Mitarbeiter von der PslizeiNachtS auf der Straß angehalten. Der Begleiter des Schul, hatte feine Steinhauermerkzeuge bei sich Dies erregte den Verdacht der Polirei. Die Beiden wurden als Einbrecher festgenommen und eine Klage wegen Ein bruchsoersuchs oder EinbruchZdiebstahle gegen sie erhoben. Nudolvb Schulz wurve zu einem Jahr Zuchthaus un! einer Geldstrafe von K500 verurtheilt Er soll sich gegenwärtig km Zuchtbausi befinden, und zwar schon seit einem Jahr. Ein Bruder von Schulz ist vor Kurzen hierhergekommen. Er ist sehr beknnr mert um das Schicksal RudolphS. der ein tüchtiger, braver junger Mann sein soll. Mit einem Advocaten und mehreren Zn? tungSreportern begab sich der Bruder nach der Amtsstube deS DistrictSanwalti Skidqewan, um in den Acten der General' Assisen über die Verurtheilung deS juw gen Schulz Gewißheit zu erlangen, docl war der Name .Rudolph Schulz" in der Büchern nicht zu finden. Auch erklärte, die Beamten, eS sei in der .Court o Session" nicht üblich, bei Verurtheilun aen wegen EinbruchSoersuchS oder Ein, oruchSdiebstahlS eine Geldstrafe auszuer: legen. Wie behauptet wird, fand du Verurtheilung drt Nudolph Schulz in ?anuar letzten Jahre statt. Alle Um, Snde deuten daraus hin, daß die Berur, theilung lediglich durch einen Polizei: nchter erfolgt ist, den man aber noq nicht ermittelt hat. Die Geldstrafe vo SS00 würde eine weitere Gesängnißstrast von L00 Tagen bedingen. Die Angele, genheit wird weiter untersucht werden, und wenn eS sich bewahrheitet, daß Schulz noch im Zuchthaus schmachtet, st werden die aeeianeten Schritte getha erden, um ihm seine Freiheit iederzu, gebe. Dom Vkuölanse. Aus Sofia wird geschrie b e n: Die überspannte Gräfin Sarolta Vay, die durch ihre abenteuerlichen Streiche in Männerkleidern soviel Aus sehen machte, hat nun im Bulgarenlan de ein Pendant gefunden. Die in So phia erscheinendSmoboda" weiß nämlich zu erzählen, daß der Bürgermeister von Doubnitza vor einigen Tagen von einer dortigen Insassin, der bildhübschen Tzo na Milovanowa, einen Brief empfing, worin sie ihm mittheilt, daß sie es nicht länger in ihrer gegenwärtigen Lage, in solge der Nachstellungen welche ihr von der männlichen Jugend deö Ortes ge macht werden, aushalte und die Kleider einer Frau ablegen müsse, weil sie über Haupt kein Mädchen, sondern ein Mann sei. Der Bürgermeister befand sich zuerst in einer schwierigen Lage, dann ließ er jedoch sofort den weifen Rath Doubnitza's zusammentreten, der auch nach langem Debattiren beschloß, eine VertrauungSkommlssion zur schonen Tzona zu entsenden,. um der merkwürdi aen Geschichte auf den Grund zu gehen. Thatsächlich stellte man auch fest, daß Tzona ein Mann sei und gab ihr nun die Erlaubniß zur Anlegung von Män nerkleidern. Der Bischof von Doubnitza taufte sie nochmals und zwar aus den Namen Constantin Milovanom, wäh rend der Kriegsminister Mutkurom die schöne Tzona sofort für die Garde deS Fürsten in Sofia requirirte, wo ihrem demnächsten Eintreffen mit einiger Span, nung entgegengesehen wird. Aus der Gemeindev'er, ttetung des Städtchens Schwabach er. zählt man folgende Geschichte. Dort war die Errichtung eineSBolköbade anaextstU Iül,.Snre.auna würd aku ,on

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iknem See Stäitväter' ganz ntjskden bekämpfte Derselbe führte in längerer Rede überzeugend äuS, daß durch solche Volksbäder die Lage der ärmeren Klassen nicht verbessert, sondern nur verschlechtert werde. Arnr nämlich so ein armer Teufel gebadet hat, so bekommt er auf daS Bad stärkeren Hunger und ist dann übler dran, als je zuvor! Ueber einen merkwürdigen Fall von Farbenblindheit berichtete dieser Tage in einer Gesellschaft von Fachge nossen ein Eisenbahningenieur das Fol gende : Bekanntlich werden alle im Eisen bahndienst beschäftigte oder Beschäftigung suchende Personen auf die Farbenblind heit untersucht. Jungst w rde ein Be werber, der sehr gute Zeugnisse hatte und von einflußreicher Seite empfohlen war, dieser Prüfung unterzogen. Der betref sende Arzt legte dem Manne allerhand Farben vor, Gelb, Grün. Blau, Noth u. s. . in der mannigfachsten Nufeinan derfolge und in allerhand Abtönungen, rind der Eraminand wußte alle sofort mit Sicherheit zu bezeichnen. Endlich legt ihm der Arzt Braun vor; der Mann schweigt verlegen und gibt auch auf die wiederholt eindringliche Frage keine Ant wort. .Merkwürdig ein ganz merk Mürdigcr Fall", wendete der Arzt sich .kopfschüttelnd zu dem der Prüfung bei lohnenden Ingenieur, Eine Farben blindheit auf Braun ist mir noch nicht vorgekommen." Mir ist dieselbe leicht klärlich entgegnete darauf der Inge nieur, elcher inzwischen die Papiere des Aspiranten durchgesehen hatte, - .der Mann ist ja Vraunschweizer. ..." Vor sichtig, wie er war, gab der Erzähler diese Geschichte zwischen Thür und Angel zum Besten und schlug erstere schleunig von außen zu, nachdem er der andächtig lauschenden Gesellschaft diese Point, neuchlingö versetzt hatte. Man schreibt auSPariS. Wie in anderen Ländern ist auch hier der HypnotismuS durch Ausbeutung in öffentlichen Schaustellungen mißbraucht worden, ohne daß die Regierung den Vorstellungen von Gelehrten und wissen ischastlichen Körperschaften Rechnung 'trug, welche die marktschreierische Aus Ibeutung verboten wissen wollten. Selbst Thierbändiger suchten den HypnotismuS ihrem Gewerbe dienstbar zu machen, in ptm sie ein Mädchen in einem mit wilden Bestien angefüllten Käfig in magnetischen Schlaf versetzten. Bei einer Vorstellung .in Beziers wurde nun dieses Mädchen von einem Löwen schwer verletzt, ein Er eigniß, das die Regierung endlich zum Verbot solcher Schaustellungen bewog und dem .Bulletin rnedical", einer an gesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift. Anlaß zu folgendem boshaften Artikel bot: .So muß es kommen! Der HypnotismuS mußte bis zu einem Jahr markteirkus herabsinken und ein in einem Löwenkäsig in magnetischen Schlaf er setzte? Mädchen mußte von einem Löwen schwer verletzt und beinahe zerrissen wer den. Man sagt, daß der Minister des Innern nach diesem Vorfall ernste Maß regeln gegen die nichtwissenschastliche Ausbeutung des Hypnotismus ergreifen wird. Wenn dem so ist, so wird jener Menagerielöwe mehr Einfluß aus unsere hohe Verwaltung gehabt haben, als un lere medicinischktt Blätter und Gesell schaften und unsere hervorragenden Pa thologen, welche die besten Schriften über den HypnotiSmuS verfaßt haben. Trotz der Demüthigung, die dieses Thier somit unseren medicinischen Körperschas ten zugefügt hat. senden wir ihm unsere aufrichtigsten Glückwünsche zu seiner Erfolge. EinPremierkLieutenant der dänischen Infanterie, der mit seiner Gage von 1200 Kronen nicht auSzukom men vermochte, hat sich darauf verlegt, Postanweisungen nachzuahmen, waS ihm in so hohem Grade geglückt ist, daß ihm auf sechs verschiedene Falsifikate Beträge in der Gesammtböhe von 1000 Kronen ausbezahlt wurden. Der Lieutenant adressirte die Anweisungen mit verstellter Tchrist an sich selbst und pflegte einen Dienstmann zurEinkassirung aus die Post zu entsenden. Der Betrug wurde end lich entdeckt und der Lieutenant, der in Uniform mit seiner jungen Frau spazie ren ging, von einem Polizeibeamten auf offener Straße verhaftet. Der Officier gestand sein Vergehen sofort ein und gab an, daß ihn die Noth dazu getrieben. Er habe seine Einkünfte vergebens durch Stundengeben zn erhöhen gesucht, da ihm die Instrumente zu einem .Ingenieur cursus", den er einrichten wollte, gefehlt hätten. DaS erschwindelte Geld hat der Officier thatsächlich zm Ankauf solcher Instrumente benutzt. Zur Hebung der Gesichts Neuralgien, einer der qualoollsten und hartnäckigsten Krankbeiten, die oft jeder Behandlung durch innere Arzneimittel trotzt, hat der Leipziger Chirurg Profes sor Thiersch, ein neues, genial erdachtes OxerationSversahren angegeben, über dessen glückliche Erfolge von verschiede nen Seiten berichtet wird. Zur Beseiti gung der Gesichtsneuralgien, deren We sen in einer Neizung der im Gesicht ver laufenden Neste des fünften Hirnnerven besteht, werden von den Chirurgen bereits verschiedene OperationSmethoden, wie die Nervendehnung, die Nerven durchschneidung und die Neroenresektion (d. h. Entfernung eines Stückes der Nerven) geübt, aber alle diese Verfahren haben neben der Unsicherheit des Erfol ges noch den Nachtheil, daß sie daö Lel den oftnnr vorübergehend heilen. Die neue Operation, welche von ihrem Entdecker mit dem Namen .Nervenextraction" be legt worden ist, besteht darin, daß der erkrankte Nerv an seiner Austrittsstelle aus dem Schädel freigelegt, dann mit tels einer kleinen Zange "quer auf seine Längsachse gesaßt und durch langsame Umdrehung der Zange um ihre Achse nach vor und rückwärts aus seinem Knochenkanal herausgezogen wird, dergestalt, daß sich bei diesem Verfahrender Nerv um die Zange herumwickelt. Auf diese Weise gelingt eS. den. Nero bis in die allerfeinsten Verästelungen .aus dem Schädel heroorzubefördern, wie eS selbst dem geübten Anatomen niemals mit Hilfe des Messers gelingen würde. Eine so auSlglebige Entfernung der Nerven äste verhindert ihr erneutes Nachwachsenund sichert dadurch den Erfolg du Ooeratiou. Verlangt MuHo'ö .Best Havanna Eizar.

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