Indiana Tribüne, Volume 13, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1890 — Page 1

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ES ist zwar sehr rührend, nämlich die Geschichte, daß Arbeiter, welche auf der Straße den Kaiser erkannten, riefen : Hurrah, tl lebe der Arbeiterkalser !" Aber wir halten die Sache entweder für einen Ulk, oder eine Elfindung, oder für eine gemachte Sache zur Beeinflussung der Wahlen. Wir gehören nicht zu Denen, welche Vorschläge zur Besserung der Lage der Arbeiter bloß deshalb nicht für gut ge meint halten, weil sie von einem Kaiser kommen, aber eS bleibt doch immer merk würdig, (oder eigentlich nicht merkwürdig,) daß Kaiser Wilhelm gerade unmittelbar vor der Wahl und nach Verwerfung des SozialistengesetzeS an die Arbeiter denkt Der preußische StaatSrath.wird, so meldet das Kabel, mit Hinblick aus die ihm vom Kaiser übertragene wichtige Aufgäbe der Prüfung der von der Spezialkommisston zu unterbreitenden Vor schlage durch folgende Herren ergänzt werden : Herrenhaus Mitglied Hans Heinrich XI.. Fürst von Pleß. Freiherr von Stumm-NeunzZrchen den Ritterguts besitz?? und Reichstags.- Abgeordnet Freihnr von Huene (Centrum), Graf DouglaS.AscherSleben, Krupp, Dr. Hinz peter, Waldenberg, Dmktor Tenke von der Kammer für Handelssachen in tzssen, und Professor Heyden. Von all den Personen, die hier als Richter über Maßnahmen zum Schutze der Arbeiter genannt werden, ist nur ein Ein ziger zu nennen, der sich etwZö mit der Arbeitersrage beschäftigt hat, und das ist er Abgeordnete von Huene. Alle Ande ren haben, soweit sie, überhaupt bekannt sind, sich einen Namen , als Unterdrücker jeder freien Regung der Arbeiterklasse erworben, wie z. B. .König" Stumm, de? den Arbeitern seines Bezirks nicht einmal gestattete, daß sie freisinnige Blätter lesen ollen, von sozialistischen gar nicht zu reden. Stumm vertrat im Reichstage in Fragen des ArbeiterschutzeS die äußerste Rechte nnd er war es, der in der letzten Session allein gegen das Zustandekommen deS Arbeiterschud-Gesetzes gesprochen hat. Von d?m Grafen DoüglaS ist bekannt, daß er bei de Tode oeS Kaisers Friedrich, als alle Welt über das rüde Beneh men des jetzigen Kaisers gegen seinen Va er entrüstet war, eine Weißvaschunz desselben versuchte, die ihm aber schlecht gelang. Derartige Leute sollen Vorschläge machen, wie das Wohl der Arbeiter gefördert werden soll. Und mit einem sol chen StaatSrathe will man die deutschen Arbeiter fangen! (N. I. Volksztg. DrathnaHrichteu. Wetteraussichten. Für Jndiana : Kälteres, trübes Wetter. Kongreß. Washington. 17 Februar. Da HauS btschlok heuZe in Uebe?einftimmung mit dem Berichte deS dtk Comites, daß Donnk:stag und Freitag lÄmeraldebatte über die Abhaltung einer WkltauSftellung stattfinden und am Montag dalüder ab gestimmt werden Zoll, wo dieZelbe stattzu finden Hot. ES wird geleugnet. Washknton. 17. Februar. Die bistege russische Gesandschast ist im Besitze von Nachrichten von St. Petersburg, in welchen die Wahrheit der Mittheilung betreffs der Frau Sipida lm Gekängn sse zu Kara in Abrede gestellt wird. ES wird behauptet, die Nachricht sei von dem Nifcl listen Sttpniak verbreitet worden, um die Verhandlungen wegen deS AuklieserungS Vertrages zwischen Rußland und den Ver Staaten zu verhindern. Wurde ge h au en. New Orleans, 17. Februar. Der Fougkämpfer Kilrain wurde in einem von dem Athlktic Club veranstalteten Faustkamdle von dem Californier Sorbett geschlagen. Russisches. Chicago. 17. Febr. George nan, der vor einiger Zelt Sibirien bereiste und mit Empfehlungsschreiben unserer Regierung versehen war. theilt der associirten Presse mit, daß bis vor etwa einem Jahre die Pkügelstrase in den Ge. sängnigen und Minen zu Kara gegen politische Sträflinge nicht angewandt wurde, auch wurden sie in besonderen Zellen untergebracht. Die war zwar icht vom Gesetzt bestimmt, wohl aber

durch die Proii eingtsShek. Die An wendung der PrüzelYrase gegen Politik sche Gefangene wurde dadurch umgangen, dab der Gefängnißarzt ein Zeugniß ausstellte, daß der Gesundheitszustand des Betreffenden sie nicht zulasse. Am 8. März 1888 erließ jedoch Vrabky. der Oberdirektor der Gefängnißvervaltung von St. Petersburg au einen Befehl, die politischen Gefangenen in jeder Bf zlehung genau so. wie die anderen Sträs linge zu behandeln und sie stets gemeinsam mit gemeinen Verbrechern in den Zellen unterzubringen. Herr Kennan fügt hinzu, dab er gerade jetzt darauf aufmerksam zu machen wünsche, weil der AuIluferungSvertrag in Schwebe sei.

Noch keine Aussicht für Aus. Hebung d e r Prohibition. D S m o i n e S. 17. Februar. Heule wurde im Hause wieder drei Mal zum Zwecke der Erwählung eines Sprechers abgestimmt, aber es erfolgte jedes Mal Stimmengleichheit. Die GeschüftZsperre dauert fort und eö ist noch nicht die ge ringste Aussicht vorhanden, daß irgend welche Geschäfte in Angriff genommen werden. Zur Arbeiterfrage. Punxsutawn ey . Pz.. 17 Febr. Die Bergleute von Wakfton und Adrian, welche am Streik waren, etboten sich, den Streik als verloren zu betrachten und unter den alten Bedingungen wieder zu arbeiten. Das für diesen Zkck abge schickte Comite wurde mit der Antwott abzewkesen, daß nicht ein einziger der Arbeiter, welche am Streik waren, wieder Beschäftlzung bekommen würde. Echt amerikanisch. Wh eellng, W. Va., 17. Februar. Der Vkhmbanden'Geill der Weibhppm, .Redmen" u. ' s. w. scheint in gewissen Theilen von West-Virginia wieder die Oberhand zu gewinnen. So wurden in Rockpgrt. Wood-County. Charles Smith und feine Gattin Nacht au? ihrer Wohnung geschleift, an Bäume gebunden, furchtbar mit Hickoryruthen geschlagen und gezwungen, da? Countn und den Stat zu verlassen. Wie Frau Smith später mittheilte, bcstebt die einzige Ursache dieses echt amerikanischen AttevtatZ darin, dab sie unsittlichen Anträgen eine Bürgers der Nachbarschaft nicht nachgab, und dieser dann aus Rache die Andern gezen die Familie aufstachelte. Auch in Clay Court House wurde eine Frau von einem PSdelhaufm mit Rvolv?rn aus aus ihrem Heim getrieben. Ptt Q&W Lohnerhöhung für Staat k, arbeite?. Berlin, 17. Febr. In seiner gestri gen Rede an die Spandauer Arbeiter Delegation versprach der KeiegSminister General Verdy v. VernoiS ine Lohnerhöhung je nach der Länge der Arbeitszeit. Desgleichen überreichte er eine Anzahl Auszeichnungen, welche der Kaiser Ange stellten in den StaatZfabriken verliefen hatte. Hm! Hm! Berlin. 17 Fkbr. Von ofsiMtr Seite verlautet, dab BiSmarck als preu bischer. Minister abdanken und bloß seinen Posten alS Reichskanzler behalten wnde. Der erste Mai 1890. London. 17. Febr. Für den ersten Mai soll eine grobe internationale De monstration zur Einführung deS acht stündigen ArbeitttageS arrangitt erden. und zwar in Uebereinstimmung mit dem Beschlusse de internationalen sozkalistt' schen Kongresses, welcher während der Aukstellung in Paris stattfand. Vorbereitungen für die Demonstration werden in England, Frankreich, Deutschland und Oesterreich getroffen. Allerlei. Prästdent Carnot soll entschlossen sein, den Herzog von OtleanS zu begnadigen. In Liegnitz in Schlesien kam es bei einer politischen Versammlung zu einer Ktilerei zwischen den Liberalen und den Sozialdemokratin. Die Polizei schritt ein. Er-Kaiser Dom Pedro soll an Geistes görung leiden. Er unterhält einen großen Hofstaat und erwartet stets wieder nach Brasilien zurückgerufen zu werden. Major Wibman beabsichtigt gegen den Araber.väuptllng Bmanaheri einen Kriegszug in daSJnnere zu unternehmen. Gäit7rifr3tfctU!i Angekommen in: Liverpool: .KansaS' von Boston. Moville: .Polynesian" von Boston. Hamburg: .ytuffla" von New Dorf,

Southampton: .Fulda- von New York nach Bttven. London: In Sicht: .WaeSlandvon New York? .La Normandie- von New York nach Hamburg; .Egypt-von New York. -

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Trotz verstärkter Volizrt. Gestern Abend zehn Uhr wurde an der New Jersey Straße in der Nähe der Washington Straße der Ablieferung?, vagen deS SchniltwaarengeschäfteS von Bannn & Sullivan von zwei Burschen überfallen. Die Spitzbuben erbeuteten nichts, aber in dem Kampfe mit dem Treiber, wurde Letzterem der Rock total zerrissen. Samstag Abend kurz vor 7 Uhr wurde dem Frl. Hartmann, wohnhaft No. 1(6 Meek Strabe. an dem Bahngeleife in Benton Strabe. von einem Manne die Handtasche enteisten. Er rahm ein Opernglas aus der Tasche und warf die selbe dann weg. Gestern wurde Tony Murphy alS der That verdächtig, der haftet. In Kentucky Avenue in der Näbe der Maryland Straße wurde gestern Mor g?n um 1 Uhr der auf dem Heimwege befindliche und No. 300 Morris Strafe wohnhafte John Engelhorn. von vier Männern angefallen. Er wollte gestern Hochzeit machen, und hatte am Samstag $83 aus einem Bauvkrein gezogen. Dos Geld trug er bei stch und die Schurken raubten es ihm. In Weststde bestiegen letzten Abend zwei Männer den um 6 Uhr hier einlau senden Zug der I. B. & W. Bahn. raub, t'n dem Kondukteur feine Lampe und sprangen dann davon. Die Lampe hat einen Werth von sieben Dollars. F uer im Thmter. Gestern Abend, gerade als die Vs st ' lung-im .Parktheater-dem Ekde zuging. wurde vom Hintergründe der Bühne her ein heller Feuerschein bemerkt und eS stand aub:r F?age, dab ein Feuer daselbst tu gebrochen war. Ein Stück der Szene rie war in Brand gerathen und die Aufregung im Publikum wurde so grob, daß man ein paar Minuten lang eine Panik befürchtete, indeb das Theater leerte stch schnell und eS ist Niemand dabei v?runglückt. Die Feuerwehr wurde herbeigerufen. und die Flammen wurden gelöscht, ehe sie nennenSverthen Schaden anaeiichtet hatten. Gtstern Nachmittag brannte es in der visice der Brooks Oil Co. Schaden un. bedeutend. Abends um 7 Uhr wurde die Feuerwehr nach dem Schuppen hinter dem Hause No. 140 Oft New York Strabe gerufen. Schaden IM. 5!ötz?ich g'stgrdeu. Herr Theo. Bückn und Frausanden gestern ihren 2 Monate alten SSua ling todt im Bette liegen. Die Mutter hatte da? Kind noch wenige Stunden vorher genährt. Der Corona ist der Ansicht, dab das Kmd eines natürlichen Todes gestorben ist. Benjamin C Darrow. ein Reisender der Schuhfirma McKee & Branham ist gestern Nachmittag um 2 Uhr in seinem Haufe No 545 Nord JllinoiS Strahl todt ae funden worden. Er hatte sich nach dem Esten zu einem Schläfchen niedergelegt und als feine Frau, welche ausgegangen war, nach Haufe zurückkehrte, fand fle ihn todt. Der Mann hatte letzten Juli den Sonnenstich, seitdem war er theilweise ae lähmt. 'und sein plöglicher Tod wird darauf zurückgeführt Liederkcanz. Maskenbälle üben in diesem 5iabre ekne wett grokere Zugkraft aus. als sie im vorigen Jahr ausübten. So war auch der Maskenball des Liederkrantz aesteen Abend sehr gut besucht, und die Zahl der Masken, welche Nch tm Saale herumtum melte. war eine sehr grobe. Die Arran gementS waren recht nett. Drin, und Prinzessin Camera! (Herr und Frau Zorn) hielten mit ihrem Hosstaate Einzug und wurden von dem in Rokokko Tracht gekleideten Ball-Eomite seierltch emvlan. gen und nach der Bühne geleitet, woselbst ver Prmz ,eme Vetreuen mit einer An spräche begrüßte.. DaS bunte Gewimmel im Saale war hübsch anzusehen. Viele waren in büb. schen kleidsamen Anzügen erschienen. An. deren war eS wieder mehr um die Komi zu thun, an den üblichen Indianern Chinesen, verrückten Engländern, Harle kin und auch an allen möglichen phan tastischen Gestalten fehlte eS nicht. ES war ein fröhliches Fest, dessen stch die yeuaeymer och lange mit Vergnü gen erinnern werden.

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