Indiana Tribüne, Volume 13, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1890 — Page 3
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t-;t r r - D einzige nicht olkoholbaltige auZ Pflanzen bereiste Msdizm in fföf fign fjonn' Sie ist nft ein Geträuk autMn, od ZörasutseiJ, geÄrzt, ad dttfüßt, um den yeschMack zu befriedigen, ssudern ei ant lalU lornifchen Kränters gefertigte Präparat. Dt niue St ttt! gar BUiirl einig iwl Bis, ftfr U Nnk, fftuiUla an Seht, e!kM ZSalaria kräftigt bI ?k. Dt ORae, welch m hLupzyen tZrsFsnk ttttten 14t erf2:e,fid der Magen, dk wz,setde, fiefc vnd ll Rieten, tlne ttisir, elch schmerzlol tl ZittziiU tteZe? 0?2r.i !se, zebt, i'X unschStzb. Dt itui Kit ,,5 flitttri inl I. gilt Leute. elche an ftlacrtjetb leid, tt H Settjw sehr erthvsT. 9tt hilft w fctStcsi2, lartJt VerAs??.-.?, rtltitÄlU ift M 2 itutftiaU s K,ge aSt HzutkksnZhkitZN. JUI ?LMi:'?.MkdiMr sa, UtaX sn fttaitj XalBtifi Vig AttterS sehr bfobrL Sei för Fraue und inier. Je kauft ein, gksfch und p?di:t p. drsöek,r f i tzat, t-sfcSi sie bei iZn. Wer sie ttii gita4t sl, ui f t nit eh? lß V!gttVitte. D,r inAtz 5,ZaKt Tepenz . :. 91 tStaUri Sevm und beruhigt IU SJ 8 rirt dt tztmiU d ßisSt w, tetfett Blut ucUtU eueh U meRjH'tche der, e!Ä mit ,ftttU d! esundhkit wderherseKeet. eß0i Z. . nRo.7KWe Ste., Nw Vk, lagr: Ich haö- w den iepe j0!s Jahren SerI.M,rBtttk" im He gehabt kr.) ,kfi tta fiaalaUtetln Ktr.r gaKlii. . S. D a s i k, ve !C3 sn Stt., Ä Orleank.ba., sreidk unter de etum de 26. Rat d888 vit folgt: .Ich SW etg tb Jahre ach Hot prtgSt rkTr:saA Zesanze, eil ich a ung, lande !ut btt. re drei Wachen " iee ltter' edkauch und hatir mex ge, S sis die Oaeüea. S M d best, edijt, reich heezefteüt ued. gra attt .. Za: .Ltnesar ? rgttssn, 4 Dr?, 31. ,z'n:d ite iDiut, tf ich jeu LoOn tzad nttst.I fit hat mein Lede . ?. d i t e s tzSs!öe. Za.. ssst: me,1,," ich vs jß,rslfta vor ,Sn Zah und tUrzttch hetU, 3 miH ssn RhesatzkmS.3;ai W. A. B s tl on 2Sd:n, . I., llxtibt: Ich ksz? a ZchttSter Lerdsueng und Vkid - Bkschs?dA gilMen und .Sineg Mit:" zlse etchteusz.Ja ö,Dw yer. Löeb'.,?.Va?., schxetöt: .Ich btzt S!Z .Swee u::," ö! 5edi,i., tm KrdhU et11 ich de Sesten SeZnd?'L- . E,laa, 77V?sptzrr:k? ?tr., Kerk, schrtdt: .Ich ZaU J ie,k BiU,k" sü ein ttttr,jZtZ? mZQitS i Hübsches Such trst, teztifrv J3L FT. McDonald Xrn jx IS2 Vsshmztsu Straße, ZZkv V.-rk. Car! PwgpüÄs VeutsÄe Wuch - Handlung ! Qh? 7 Qüd A!absm:,LT veftellnuzu t Sconerueu! ans alle i Zs sd ÄksiS krfSinseöeÄ Kücher fti& Zeitschriften kver!? a?Jk?ottiZ? ed prompt abgeliefert. Ln ub Derta? elkz ?K h" oaaZieisKs kttr?-t tT Vltitt Äeptei!-.btt krfZjKn eie veve derbrsserte Auflage von Am Weöftuhl der Zeit" Stal!tischr R2 Z Dächer ve A. Attck VakZt. Sa ttrea SS wöcheLttlcheu Liefenrnge zu Um bÄige Preis don t 5 CentS, zu beziehn, dch die VachhasdluJg don Carl Pükgpank, Kto. 1 Täd labän.s Sttaße, od durch die HttSuZzeber ArI, AI.RÄlRKr JS& Co,, 490 Walnut Str.. Cincinnstt. O. Ageatru öbersll dttlaut. Wir bebauvteu Oefen Oefen billign zu kttkaustn, als irgend ein andereS Hau in der Stadt. g)ä-y&neW. Offen .Mi 9 Utzk Sftaz und ttont den. der t 2bfchlag,k!!vae. S. LJeseKS MWsV. ichf,k . H. I33StV o Ä t v e V. ??ia 8fftift8$ AeziKZe LfchieU I zsdtrläsflgn ZachderSLMsttO!,. Vüdvtft 6e ds, SS ttafbtvato 3. OS Qtr. U. WiD. Pantzer, WpsShsSöS. CW Orpmn. Mäßige Pre.se. k?x.x!n besoadere Sorgsell ZU QeS Wsbiugtvu Mr., Vtn Um 5te HauA. ah d, fnlk?.
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yry CLZiö't'Su iää .vlC". ...---jm- ' ' Original Homaa don Smmi Rossi. (Fortsesung.) Daä Ene der Unterredung war, daß Guy einen ÄlancoPerhaftsbesehl erhielr, und die Ermachrigung, Harold 2!andall zu verhaften adec erst dann, wenn eS sieh KeraustteUe daü er im Beda kein Beweis vorlag, nach englischem Gesetz nur aus englischem Boöe gea scheheu. - - fSi.m. V lA uns l.int if uwik 4 f Ju, ?d"ise fÄ "iS2& .8S2.1K: '"'S. , Wl I',' - der Sekecrio-Oberst, .so "müssen Sie die proponirte Beobachtungsreise in'S ÄuS land auf Ihre eigene Kosten machen, nur Ihre Diäten und Gehalt lausen fort. Jch bin damit einverstanden," ent' schied sich Guy auf der Stelle, .die Kosten wird defiuiti? doch Harold Nandall riat l iUVil.
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1 i ?,s,i, s MkN ronnle, ver eines Iveaoqens AUSz)egen Uhr kam Gu? m Beglet- ? rf.,. .r:.r..
bc.lÄ'ilTL; ctl" : Pi!rSsVÄ7urch'!! Der Vortikus. wo fruder iLllen und VfrV jj- - 1IuI,I,-N5,-r,K lk,et MtrÄ. Enriquez an jenem Abend Abschied von eiuanoer geuonkmen, war für seine Zweck wie geschaffen. Ein leichler Staubregen, der mit Sonnenuntergang begann, machte seine Beobachtungen zwar schwerer, da die Regenschirme den Kopf der Pasfante verbargen, dennoch kam er ihm willkom men, da nun wiederum Harold, falls er von seinem Fenster aus den Weg herabsah, wie dies die Lage des Häuschens ermöglichte, ihn uuter dem Schirm nicht erkennen konnte. Daß Jeuuu von einer anderen Stra ßenseite ankommen würde, war nicht an zunehmen, die kleine Pier.-Noao lag van der Stadtseite aus sehr versteckt, war aber, vom Themsequai aus, die erste Querstraße. Jenlky, -hie immerhin in dieser Gegend nicht sehr bekannt sein konnte, würde sich den am leichtesten sindbareu Weg beschreiben lassen und demnach wählen. Seine Combination war richtig es mochte ein paar Minuten vor Acht sein, da gewahrte er vom Quai herkommend eine weidliche Gestalt, die ihm die Er wartete zu sern schien Jenny hob einen Äeoulenr ihren Schirm, um sich zu orientir?n, oa sah sie einen Schutzmann mitte in dem schmalen Gäjzcheu vor sich stehen, und da die Damen in England sich vorzugsweise um Auskunft an die wegen ihrer Höflichkeit bekannten Polizi sten wenden, trat sie mit der Frage au ihn heran: .Äin ich hier richtig, nach der Chalsea Pier Noav?.Gewih, Mib Jently, sagte da eine Summe an iyrer Seite, die sie am allerwenigsten zu hören wünschte, .aber je deufall ist der Weg, den Sie einschlagen, ein unrichtiger, ch habe Sie gewarnt, Sie liehen meine Warnung unbeachtet. Doch bin, treten Sie hier mit mir unter diesen Portikus ich denke, wir werden un ohue Gewaltmagrcgeln verständi gen. Guy zeigte mit herrischer Ge derve nach dem PorkikuS, ahreud der Polizist auf der Straße blieb. Ader Jenny war ei murhigeS Mäd chen, sie suchte Schutz bei dem Polizi sie: .Ich bitte Sie, hat man ein Recht, mich, die ich nichts gethan, auf meinem Wege aufzuhalten? Sagen Sie doch diesem Herrn, daß er mich ungehindert vassiren lassen soll. .Es thnr ntir leid, Fräulein, aber ich bin dem Befehl dieses Herrn hierher ge felgt, seien Sie vernünftig und hören Sie doch erst an, waS er Ihnen zu sage hat, eS ist das Beste für Sie, wies der im Dienst jedes persönliche Mitgefühl unterdrückende ThemiSdiener sie zurück. Widerwillig folgte sie darauf dem ohnehin so ailtipathischen Man unter die schützende Auffahrt. Guy knüpfte langsam feinen Oberrock auf und enthüllte die legitimirende Platte, welche er etwaS aus der Brust tasche deS Unterrockes hervorzog, dann entnahm er einer anderen Tasche ein Pa pier, welches er ebenso laugsam entfal tete. er wollte die Kleine erst ein wenig in ängstliche Spsnuuug versetzen, ehe er seiner Machteutfaltung die Krone aus fetzte. Sehen Sie. mein Fräulein, dies ist ein Haftbefehl ich brauche nur den Namen Jenny Hemitt mit diesem Vlaüstift hineinzuschreiben, so bringt der Po, lizist Sie in sicheren Gewahrkam. Ich nehme Rücksicht aus Ihren Vater, der ein Ehrenmann ist und es schmerzlich empsinden möchte, daß seine Tochter gerechterweise eine Freiheitsstrafe erleidet; ich nehme Stücksicht auf Ihre Schönheit, aus Ihre Tugend, auf Ihre sonderbare gesellichaftliche Stellung, welche Sie die seinen Unterschiede von schicklich und unschicklich vergeffen lassen deshalb be handele ich Sie dennoch wie eine Dame, und als Dame bitte ,ch Sie : Nehmen Sie meine Aelzleitung zum Dampfer an und geben Sie mir Ihr Ehrenwort, daß Sie drei Tage lang Ihres Vaters Haus weder verlasjen, noch irgend Jemand eineu Brief, ine Botschaft senden werden. Sie sehen, ich behandele Sie wie eine Dame deren Ehrenwort einen Eid aufwiegt. Sagen Sie .Ja, Sie ersparen mir dadurch die unangenehme Nothwen digkeit, daß ich Sie in Begleitung eines Pslizisten nach Newgate oder Clistouroad (mei Gesängnisie) schicke, wo man Si diese drei Tage, wo Ihr Schweigen ih thig ist, festhält, ötun, Miß Jenny Hewitt, haben Sie gewählt?" Die arme Kleine sah ein, daß sie mit Gewalt mchtS ausrichten konnte ! Da, nur dretLlg Scheut vor ,hr. lag dag .. v.m K . (. cvn f i . V ... f! auV, iuc iftiin eitle, vrn iic mnhM UtrtJl Alles vergebltch. Entweder gab iu ihr ! SjRKÄ 1 ih8r.m,d ich. m.i.ns'd.n. nur sich schaden ; . - if.c Wl venn cniiqic ju iig nary f ...- ii Ä.t rCt ku ui.rl.una.
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... ' t ttiiWVii tUl tVii, Wli 1-J .V' langen." J ,. Slt . . . ! . . 1.3- 1 i- I AHMvt t r nf .1 ry n & w t V! . Yt.T- i tzr lüftete den Hut und wollte, als t nun in den Regen hinausfchritt, an ihrer Seite bleiben, sie sah ihn mit wilden Augen an: Verschonen Sie mich mit Ihrer Gesellschaft, denn ich hasse Sie, a, ich hasse Sie, Herr Guy Manning." Er gab dem Polizisten einen Wink, der er zurilckblieb Madch, Llebe eines yaLttcheni" ,.. ... rix. f.ftn. tr, :x I un iu jciu4. ffit vwu ergo tc I ewttt, der Ehre ist. m mir danken, daß ich sein Töchteruilt ute gnädig in Schuh vor sich seldjt enommen habe." . . ? ? llm neun lras im e'.r am Fintt'T,n,. wl ,n,k. S.t. sru. Stanbad. b ein nid verstimmt war. Guy neckte ihn damit. tßlvm, war Deine schöne Jenny unliebenswürdig?" .Sie war gar nichts, sie ist nicht ge kommen, es scheint, der Regen hat sie V r j, abgehalten." i Der gute Harolo war noch sehr naiv, l daß er solch' unwichtigen Grund muh m i. T. 9 errvji... etr..m 9.. ffe imrm wt; V", wo sagen me Velven uveranorar ten und Reisehandbücher und sirirten den angenehmsten Plan für die Schwel zerreise. Jnny löste sich ein Billet für den nach Nowingdale abgehende Dampfer, die letzte Station am Arm: von dort war es noch eine Viertelstunde zu Fuß bis nach Hause. Sie ging in bangem Herzklopfen, welches dem lieben Men scheu galt, in dem riefelnden Regen heim, den Schirm hatte sie nicht einmal wieder aufgkfpannt, so schmerzversenkt war sie in Haralds Schicksal. Vater Hewitt erklärte ihr, sie sähe aus wie eine junge Katze, die man ersäuft hatte; er liebte seine Kinder zärtlich, be sonders die Jüngste, die ihm Hausfrau und Kind zugleich war; so schickte er sie mit gütiger Schelte in ihr Stäbchen, daß sie sich trocken kleide. Bald darauf hörte Jenny DownS Ge bell und eine fremde Maunesstimme im Hause, und gleich daranf klopfte ihr Vater an: .Bist Du bald fertig, Jenny, wir haben einen Gast, der ein paar Tage bleiben wird, unser HauS ist ihm als Beobachtungspunkt am besten gelegen, komm nur ein bischen schnell, Mädchen.' Ein entzückender Schreck durch fuhr sie. .Himmel, wenn es Harold wäre." Ein Unsinn, der in keinem Sinne logisch zu erklären war, aber die Jugend hofft ja, daß Wunder um ihretwillen geschehen. Rasch legte sie noch einen zierlichen Kragen an und eine feine weiße Schürze, und erwartungsvoll öffnete sie die Thüre zur Küche, wo ihr Vater mit dem Gast am Kaminfcucr plauderte. Wie ein eiserner Reif legte eg sich um ihr hoffendes Herz der Gast ihres Vaters war der Polizist, der vorhin Guy Manning begleitet hatte sie war also in aller Form in Hsusarrest. .ES ist also doch ein Unterschied zwi scheu dem Ehrenwort einer Dame oder dem der HenkerStochter, dachte sie, wäh rend schwere Thränen ihre schönen Augen verdunkelten. -c r e. t. fr ... n c12. Kapitel, inhaltsschwere Juli war zu Ende Der gegangen mit seinen gluthvallen Tagen und gesitterschwangeren Nächten. Eine milde Wärme, gleichmäßig durch Tage und Wochen hindurch, weckte die Reise lust der Schaaren Touristen, die von der Glühhitze des Juli an irgend einem küh len Flecken festgebannt lagen. ES wimmelte auf allen Eisenbahnen und Wasser ftraßen der Schweiz von Engländern und Amerikanern, der Genfer See wurde so zu sagen Tag und Nacht nicht leer von ihren Nuderböten. Die Marquise de Lorraine verfiel wie der in Unruhe, als die Zeitungen auf jeder Seite ihrer Fremdenliste Stamen aus der Mexikanischen Gesellschaft brachten sie hatte Gründe, Niemand zu treffen, der sie und Enriquez erkannte, und eS bedürfte nur einer halben Bitte ihrerfeitS, um Letzteren zu einer Weiterreise zu bewegen. Seitdem Enriquez, nun bald vor zwei Jahren, durch die Luftröhrenentzündung seine schöne Stimme eingebüßt und da für ein Marquisat und Vermögen erhalten hatte, war eS ihm unmöglich, wieder ein Klavier anzurühren oder Musik zn treiben. In der ersten Zeit allerdings konnte er sich gar nicht an den Gedanken gewöhnen, daß sein Organ wirklich vernichtet sei, er hatte ost und in halber Verzweiflung den Versuch zu singen gemacht wie aus zerrissenen Saiten klagte das tonlose Echo seiner Stimme zurück, bis er jeden derartigen Versuch aufgab. In Paris hatten sie ihre Toiletten und ihre Dienerschaft completirt, Louison war die einzige aus dem früheren Haushalt, die zur persönlichen Bedienung der Sennora blieb, und sie war eine aufmerksame und augenehme Dienerin, dasLeben gefiel ihr einstweilen fo wie eö war, für später, wo die Rückkehr nach Paris zum Winter in Aussicht stand, hatte sie allerdings veränderte Pläne vor, die sehr in Zusammenhang mit Traualtar und dem flotten Pariser Commissionär standen. In der Ftosenvilla am Genfer See herrschte heute ein reges Leben, die Die nerschalt rüstete zur. Abfahrt, in dem Balkonzimmer sanen der Marquis und die Marquise de Lorraine. Ein schöne? Flügel stand in der Mitte de Salons, doch trotzdem der Schlüssel vom ersten Tag an darin steckte, war r noch nicht aeöstnet worden. Die? Aal konzimmer lag nach dem See hinaus, die Stellen latlckerten fast an tien oirnnb stkin der Villa, während zu beiden Sei n und nach rückwärts sich der blument . . ' . ' ' dustende Garten erstreckte. Die Sennora. schon im Reisekleid, w m.sL j ..-. :... : aSM S. Musik, die aus Rücksicht auf Euriaue, Ktrh''nt flllf M,n. fi SKVHUUtWUi. UH WiUIU UllVVt maiimk Äir,ilrt.Wdate.
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tS-ÜE iUiiii'iufc".' Wirt' :Htii. 'W Liiiltl 1i 6 s&lZUtl Ütil - ' wettere Ordres fragte, öffnete sie hastig den Deckel des Instruments und ließ ibre Finger über die Tasten gleiten. Wie ein Traum überkam es sie bei diefen Fluthen des Wohlklangs ; von einer Weise in die andere übergehend, kamen ihr allmählich alle jene Arien in die Finger, die ihr . - .. rC Tj.t.t'f ' schöner Avgoll o teioenscyastticy zu in ' ' r . fl- lt.. . Wl- tu ii . lieuischen Musik, war eigentlich seine 's7 . rck: t . e-7 A- . ?paraoe?ver, vtvyuiv icuic -cico lingörolle gewezen ste vergaß Ort und VW . l . w ti.M 4 Ct ' . Stunde und begann mtt dem Recitativ r tf i-liis. ff V.' V..... j. .... iclner xiufiriuivwc, vuuu m tm Duett mit Lucia übergeht. So völlig aufgelöst in Töuen, überhörte sie seine Rückkehr, er hatte schon im Vorzimmer diese Weisen gehört, die er einst so gern gesungen, nun stand er aus der Schwelle, und der alte Schmerz um sein verlorene Stimme drängte sich feucht in'S Auge. Als sie dann aber zum Duett überging, schrie eS in ihm auf, wild, gebieterisch, daS Verlangen, noch einmal zu singen -wie eS auch klingen mochte, daS zerrissene Harfenspiel er mußte, er wollte singen! Und er sang ! Aber waS war das? Die lange Schonung, die kräftige Jugend hatten siegreich über eine frü here Krankheit triumphirt; voll und weich, wie in feiner besten Zeit, quollen ihm die Töne vom Muude, es war mehr ein Jauchzen wie ein Singen, und als er dann geendet, flogen die Beiden aufeinander zu. und i einem langen innigen Kuß gipfelte ihre Glückseligkeit über die Wiederkehr seliger Zeilen. .Weiter, weiter," bat er dann, und wieder glitt sie auf den Sessel am Klavier, und neue Opernmelodien quollen unter ihren Handen hervor, die er mit seiner glockenreinen Stunme mitsang. Unten auf dem See fuhr ein Ruderboot mit einer heiteren Gesellschaft vor? iber, die eine Wasserfahrt mit Punsch iowle machten. Ein dicker Herr mit schwarzer Perrücke und riesigen Brillant tnopsen im Hemd, gebot plötzlich Halt, ls die wundervolle Tenorstimme in der Stretta des Troubadour aus den offenen Lalkonthüren zu ihm hiuausdranq. Die Zkuderer hielten ein, jede Unterhaltung serstummte, alle lausch ten entzückt die sem herrlichen Gesang dann, als es in der Villa ganz still wurde, fuhr auch daS Boot weiter und der dtcke Herr wurde um so redseliger: .Kinder, ich kenne doch alle berühmten Tenoristen, lber diesen kenne ich nicht wer mag kS sein, ich muß eS ergründen, ich mug ihn in nächster Saison haben, so gewiß wie ich der EommissionSrath Engel auS Berlin bin." Man rieth auf alle möglichen Opernsänger, doch der bewanderte Perrückenkops wollte keinen als ebenbürtig aner kennen. Wißt Ihr was?" faate er zuletzt. .Künstlern und Operndireckoren ist MeS erlaubt, wir legen an. wir steigen ab und suchen uns den Tenoristen auf, daS ist das Einfachste, denn ich gehe nicht vom Fleck, ehe ich erfahren, .weß Ram' und Art mein Lohengrin ist. Inzwischen war in der Villa dem Pa-. rorismuS der Freude eine Abspannung gefolgt, die an Schmerz grenzte. Sie lagen sich in den Armen, sie lachten und meinten, sie küßten sich und seufzten da zwischen. .O, mein geliebter Enriquez, L M wie anoers wäre Aue geworden, wenn Du nie Deine schöne Stimme verloren hättest!" Und er: .Vergiß, waö dazwijchen liegt, wir werden von nun ab desto glücklicher sein." Sie schloß die Augen und ein Zucken burchlief den ganzen Körper: .Wenn ich nur daS Eine vergessen könnte, daS Eine Enriquez! Ware es nicht besser, wir fänden den Muth, freiwillig AlleS zu gestehen? .Und wenn man Dir nicht glaubt, wenn die Richter, auf dem Buchstaben teS Gesetzes beharrend, Dich bestrasen, mein armeS, geliebtes Leben?" Seine Feigheit steckte sie an also weiter, weiter, diese schreckliche Komödie spielen, bei der der Heldin daS Herz bricht!! ES klopfte. Louison meldete, daß die Dienerschaft mit dem Gepäck nach dem Bahnhof voraus fei, man habe noch eine halbe Stunde Zeit bis zum Abgänge des ZugeS nach Zürich hinunter .Und oh, gnädiger Herr, wie schön, wie wunderschön haben Sie gesungen, wie damals in Alabama, wlssen Sie noch, gnädiger Herr, alq wir Sie zuerst im Theater Hörten, Sie sangen den Troubadour, und wie Sie aussahen ach, ich höre noch, wie die Frau Marquise im Zwischenact zn mir sagte: .Louison, wenn ich diesen Mann nicht besitzen kann, muß ich sterben ich habe mich in ihn verliebt, rasend, wahnsinnig, und ich lasse ihn nur mit meinem Leben." Die Marquise hatte abwehrend die Haud erhoben, und ihre Stimme klang seltsam rauh, als sie rief: .Hören Sie auf, verschonen Sie uns mit dergleichen Erinnerungen ich will nie wieder, so etwas. hören, niemals. (Fortsetzung tolat.) Kremde Hand? in Deutschland Herzog Ernst von Kobnrg-Gotha hat seit dem Erscheinen der Schmähschrift .Fremde Hände als Verfasser derselben gegolten. In den angesehensten deutschen Revuen wurde er offen als solcher bezeichnet und niemals hat der Herzog die Angabe dementirt. Jetzt meldet ein Kodurger Eorrespondent der Köln. Ztg.", der Herzog habe nichtö mit der Schrift zu schassen. Viele Zeitungen glauben daö jedoch nicht, sondern deuten sehr offenherzig an, daß der Schriftstel ler auf dem Herzogsthrone den Koburger .Correfpondenten für sich lügen laßt. Hier mögen einige Proben aus der Schrift folgen, welche in Folge der Ea rolathlchen Stede jetzt in Deutschland wieder so große Aufsehen erregt: ,Die Königin von England war von Anfang an bis heute eine Gegnerin Bismarcks und ertrug es schwer, daß die ,fi v . '4)eui,we,i iv unrnorau ca waren, den Franzosen Straßburg und Metz wecnuPfemm. Si- konn,. tr.uÜ "liZ "7""" ' " ' i iui ' f. cn rt . o-. ... , . , iaixm Znäiti i h SV ffif.nh RITV&JL'Ä?. lyrr vu ausmarschl ' der T'W Uxn. bi4 LriaIaöMt, und V L'UttN
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-kÄirfiaitii5 ÄMm Nä'MiHtn m W.MHÄ M t J. t '. 1. r 'st... i.-i w . ' -fn . icmecyls iic rann, ii alles WZNlgZttNS versucht worden. Der Versasser sucht dann nachzuwei sen, was die Königin Victoria Alles gegen Deutschland verbrochen habe, wie sie 1866 sich .in den Irrgarten antipreußischer Manipulationen so weit verloren, daß man ihr nicht mehr die Wahrheit sagen durfte", wie sich 1667 die .Damenpolitik" wieder an den Webstuhl der Zeit setzte, wie sie 1S70 Frankreich unterstützte, und fährt dann fort: .Solche und ähnliche Manöver ließen sich allerdings von den hochstehenden Parteigängerinnen Englands in Deutsch-' land nicht ausführen, der Damenchor in der Tragödie mußte vielmehr die Sie geölieder der Deutschen mitsingen und konnte nur im Stillen über das arme Frankreich und das schöne Paris weh klagen." Ueber Victorias Tochter, welche beim Erscheinen der Schmähschrift deutsche Kaiserin war, heißt eö: .Die Kaiserin fühlt sich als ihre Tochter, sie iftiS heute Engländerin in der Fremde geblie ben. und eS kann zweifelhaft erscheinen, ob sie mehr Werth auf die Würde einer deutschen Kaiserin legt, als auf den Titel einer ?rinoess ßoyal of England: jedenfalls ist sie sich bewußt, auch Pflich ten gegen ihr Geburtsland zu haben. In ihren Adern fließt Blut der StuartS und der Welfen. und sie weiß ihre An sichten und Willensmeinungen mit ebenso viel Geschick als Energie zu vertheidigen und aeltend zu machen. Der Herzog Ernst hat aber noch eine andere Brochüre erscheine lassen unter dem Titel .Ein Programm aus den 99 Tagen", in welcher der Kaiserin und auch dem Kaiser Friedrich Landesverrat!) vorgeworfen wird. ES heißt darin: .An uns Deutsche tritt die Frage mit maisioer Deutlichkeit heran, wie denn in unserm eigenen Fleisch und Blut daS Treiben und Weben von Parteien und Persönlichkeiten fortbestehen durfte und noch fortbesteht, bei denen der Hoch und LandkSoerrato ein politisches Programm bildet. .Die PreiSgebung BraunfchweigS und eines schönen Theiles von Hanover sollte eine ausreichend starke Partei im Innern schaffen, durch welche Landtag und Reichstag beherrscht werden konnte. Der Friede mit Frankreich sollte durch den LandeSverrath und die Abtretung unserer Provinzen erkauft werden. Die cnglisch-deutsche Allianz krönte mit dem erwünschten russischen Krieg daS Herr. licbeWerk!-" Trotz des Processes Harmenkng hat Herzog Ernst die Autorschaft dieser Bro chüre nicht von sich abgewiesen ! VlSmarc? über die Ooclaldemo traten. In einer seiner berühmtesten Reden, gehalten am 26. November 1SS4, sagte der Reichskanzler: .Je größer die Zahl der socialistischen Abgeordneten wird, desto mehr wird ihnen die Ehrenpflicht obliegen, doch bald mit positiven Plänen hervorzutreten und zu sagen, wie sich in ihren Köpfen die Zukunft der Welt und die Verfassung gestaltet.... Sie sind jetzt 25, daS zweite Dutzend haben sie also; ich will ihnen noch daö dritte geben; wenn sie also 26 sind, erwarte ich mit Sicherheit, daß sie ihren vollen Operationsxlan zur Verfassung, wie sie sein soll, entwerfen, sonst glaube ich, sie können nicht. (Heiterkeit.).... Ich möchte zur Beruhigung aller derer, zu denen ich nicht gehöre, die die Soeialdemokratie als daS größte Schreck, bild der Zukunft betrachten ich möchte zur Beruhigung allerdiejer sagen : Wenn die Herren erst mit positiven Plänen herauskommen, werden die Herren viel zahmer werden, als sie sind, auch in ihrer Kritik, und die Zahl ihrer Anhänger wird sich ganz außerordentlich lichten. Ich wollte, wir könnten ihnen eine Provinz einräumen und ihnen in Entreprise Aeben; ich möchte sehen, wiesle wirthlchasten; dann würde die Zahl ihrer Anhänger sich lichten, vielleicht über den Bedarf hinaus; denn die Socialdemokratie ist fo, wie sie ist, doch immer ein erhebliches Zeichen, ein Menetekel für die besitzenden Klassen dafür, daß nicht Alles so ist, wie es sein sollte, daß die Hand zum Bessern angelegt werden kann, und insofern ist ja die Opposition ganz außerordentlich nützlich. Wenn eö keine Socialdemokraten gäbe, und wenn nicht eine Menge sich vor ihr fürchteten, würden die mäßigen Fortschlitte, die wir überhaupt in der Socialreform bisher gemacht haben, auch noch nicht eristiren, Sehr richtig! bei den Socialdemokra ten) und insofern ist die Furcht vor der Socialdemokratie in Bezug auf denjenigen, der sonst kein Herz für seine armen Mitbürger Hat, ein ganz nützliches Ele ment. (Bravo! bei den Socialdemo kraten.) Ja, sehen Sie, in etwas sind ir doch einverstanden. (Heiterkeit.) Ueber d i e Einwirkung des Genusses von kaltem Wasser auf den Kopfschmerz macht A. Thielsch nähere Mittheilungen. Er hat in 200 Fällen die Patienten gegen Kopfschmerzen kalteö Wasser schlürfen lassen. Bei einem großen Theil ließen die Schmerzen nach, bei einem kleineren Theil blieben sie unverändert, und bei dem Rest verfchlimmerten sie sich sogar. Diese Abweichungen sind in den besonderen zu dem Blutdruck in Beziehung stehenden Eonstitutioneu der verschiedenen Patienten begrün det. Beobachtet wurden die Wirkungen l ... crr .fr 1 1. r . . 0(9 ratien dauere ,,on vttm Nlppen desselben, während dessen der Puls sofort stieg, während er nach beendetem Schlucken auf der Stelle wieder abnahm. Da es keine billigere und auch keine unschädlichere Medicin eben dürfte. so können wir nur Jedem, der mit Kopf schmerzen behaftet ist. rathen, die Wir kung des kalten WajzerS an sich selbst zu rvroben. I n folgende Jeremiade bricht der .Phlladelphla Jnqmrer" auS: .Wir haben das schlechteste Gas in der Welt: wir haben daS schlechteste Pflaster in der Welk: wir yaoen oie tcylecyleilen Abzugscanäle in der Welt ; wir haben . . " i r , n r .a..:h i . w. . c . ... r r . jlf t FltT W fit i? Welt und mr haben den schlechtesten n ff ..ArAi. i c Sk,ra,h in bet Welt. Dr Wann m .Wl.. Jquir' muß. ttuftn fei. & WSS ( ' 3!5?
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stei?S&l? Xj&f-Xv .. ml, . . ,-- ,, li i.iir,y;,ri-lrf'd--'' -'"--"n-. i Vsseö . Nmtr von Lager-u. Taselbier Garsnrrrt ttm, nur aus Ma!z und Hopfm gebraut. Wettende der New Fork Otr, TlephoA. In Flasche durch die Vraue! zu dezieb Morddeutscher Lloyd Scbnelldampfer.Linie rl 3 I M und YORK 35 Surze Reisezeit, lsllae Prelsk, SuZe VeköNgsas OKriZ Sc Co., ! n tül li No. TodUag yrem in Km stt A ler. Metzger, Frenzel BroS., eseeral.??,tn? lodianavoNß, Jd Politische Ankündigungen OIi.los Mnny, Cautil'at für The ijf. Für Cbrk von Msrion Coun'h : Ir, HL Uilgnii) der Entscheidung d?r dez:gkcatlfchea Coauth. Coudevtion Ukterwerfea. Für Slerk vou Marien Crunli, : ?lArl W liridero. d r ßnt ckeidvng der drmskkatifchea Nomlaa tioas.Conventiou unte:worstn. gär Autitor von Varioa Coun'y : Tötn. Tstg-g-iirt, dr Entscheidung der demokraUschen ?!omlaa. iuiue.oavkuluia unlerworzeu. Für Schajmeißer don Mario Csunzy k Xoliai Oaterrnanii, der Entscheidung der demokrat-schen Zlomwa. tloas.Consentiou unteV0isen. Für County.CsmmissZr 3. D.strikt. Jaoolj Kmricli, UnMtooifcn rer Yntsckkidvna der drmbkra tischen Nomiaütlsck.Couvrntiou. iür Coun:y.Commissär Z. DistrM, Wm XX IT o r ir o n 1 n j", vnterworfea der devwkrattschm Aeminations. Eoudmiis. SissndGhn Zeit . TaZöKUs SkffersssdMe, Madifon & IkdtsaapollS. Lbgaug : Vrpß;uge 4;C0 Vm. t:$ Am. eeomodstion 8:15 ra. 6:23 Nm. Äakunft : Skp. tt:LS Vm. ltt.öö Vm. Vreom. 10:0 Lm. S:4S Rm. Landalla. Abgang: Expreß 7:L0 Vm. 11.55 Vm. 1:00 Km. 11:00 Nm. Lecom, 4:00 Nm. Änkunst : Stp. S:45 Vm. 4:15 Pm. 2:40 Na. 5:00 Rm. kleeom. 10:00 Bl. See Liue, C. C, C. & Sadlanapoli. Abgang; rpreß IW Vm. 4:00 Vm. 11.65 Vra. 2:60 Um. 6:45 SW. tu. 7:05 Nm. Ankunft: Ex?. 8:25 Vm. 10:80 Vm. 5:55 Nm. 2.55 Nm..l0:40Nm. Alle obigen Zuge hauen in Brightwood au. Vte folgenden Züge laufe? nur nach und von Vrightwood : Abgang: :15 Nm. 10:50 Nm Lukuuft : ,40 Vm und 5:25 Nm. rwclnnati, Wabash k Dttchlgan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Th. ans anst : 10 80 Vm. 2 45 Nm. lu 40 Nm. Ihuinnati, Indianad'ls, St. Louis & CHleag, w'wuati Division. Abgang: S 55 Vor, 2 45 Nm. Cintiunatt Vce. :l5Bm. 10:5b V. 6,83 Nm. nur Sonntag 5.lX) Nm ukunst : 11.00 Vm. 10 50 Nm. tliacm'ti Scr. s:55 Nm, k-:5 pur Sount. 1L.10 Vm Auft. Pille Ace.t0 3b Vm. Columb Alk 4.ö5 Um CHirago Divi'wn - A-gaog: lt.' Nm. 5.15 Nm. Lafayette Ake. 7.K' Äm. 5 2Nm. Ankunft: 8.8um. 2.L5 Nm. Lafüdette Ace. 10.85. Vm.S l Nm. Chicago, St. Loui & Pitttburg. Zlb ang: 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Tolombu See S ou Vm. Stich moud Ace 4 00 Km Avkanst 11 40 Vm. S 60 Nm. lu 20 w Eolnmdvß Are 8 50 Nm. Sicymoud 9 40 Nm ShuagoDiMon vla Kekomo Abgang: ll 35 Bm. 11 2u Nm. Anruft : 8 L5 Vm. S 15 Nm. Lake Srie k Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm 7 00 Nm. II 10 Nm.-Avkumt: 8 20 Dm. 10 80 Vm. 5v m. v Nm. SadiauadoliS k Vwcevnc. xpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 80 Nm. hpreß Vnknnst: 5 00 Nm. Ve. 10 45Bm. Einewnatt, HamiUon & Sndlauapoli. bgaug: 4 05 Bm tgl. 4 10 Vm lONS Vm 2 45 Nm. -gl. 6 85Nm Anknntt : tl 05 Bm. 820 303, l0 55Nmtgl, 1 ION Ohl, Jndtana & Wefteru. Peorla Division Tbaasg: 7ö T tgl. 12 05 Nm 5:0", 11:15 Nm tgl. - nknntt: 8 4 Vm l. 1:15 Vm. 2 40 Nm. 6:30 Nrn. Oeftliche Didlstoa. -Abgang : 4 00Vm lql. 10:t0Vm. 7 vs Nm tgl. ukunst z 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 10:60 Nm tgl. Indianapolis, Decatnr S Wlftern. Abgang : S 85 Bm. 11 00 Nm tgl. Luk: 8 50 Vm. 4 58 Nm. Indianapolis & Lt. Lonis. Abaaua 7 2ö Bm tgl. 11 05 Vm tla. 4 00 Nm. 11 5 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Bm tgl. 10 0 m. z:o ?lm tßi- 0 ?lm rgi. LouiZdMe, New Llbavh & Chuago. Chicago und Mchigau Cittz Mviflon. bgang S00Wm. 1:15 Bm. U I v Vm tgl. Nonou Aee. 6 00 Nu Lntuztst : 4 00 Vm. h 50 L tgl. 8 SS S.
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