Indiana Tribüne, Volume 13, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1890 — Page 2

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JSTmmiitY II drin "m liiaTc ri.'Mifcfti ZndiSKü Tribüne. r , :V'r ,. rfchewt CSflfiÖ S SOVts fÄUtfflltSe.XitSSn Mtt durch dn T:äeN Cn och, i oatst8i,naa 5 tnti tu Woche. tU lufamctfu 15 ftt&ll cfcft 5btx?Nonai, V ßuzeschUN t Ls?auZdsZl2g 6 x 3fr iDsSeet 130W.MsPywudS?. JndZanapoliS, Ind., 17. Februar 'S 0. Dts Ver?AyrrS Soyn. R B. , Die .Mondschcinler cUt Whisky schmuggle? in den Lcrzen deS Staates Gesrgia sind ein eigenes Äölkchen. Heimlich, im Dunkel dcr viacht, brennen sie ihre Schttsps, stets in Gefahr, von einen herunijxioninnden Stenerbcamten entdeckt und verhaftet zu werden. HZusiz ist ihr sehr xrimilioer Destittirapparat in einer Höhle, oder Utiter der Elde ange, legt, der Nauch entweicht durch einen hshlen Baumstamm. Jrdcr der Umwoh ner kennt da5 Geheimniß, wird aber nie zum Verräther. In dcr Nacht schleichen dann einzelne Gestalten verstohlen zu einem hohlen Baumstumpf von voltig unverdZchliAem Aussehen. Sie deponb ren hier ern Siiberstück und eine leere Flasche, um dann oierundzwanzig Stun den späteren der Dunkelheit die gefüllt. Flasche abzuholen. Unter den Schmugglern selbst herrscht eine rauhe Gemüthlichkeit, die für man? chen der Cioilifalion Neberdrüssigen ctw r5 eigenthümlich Anziehmdes hat, iisineuts lich da die Mädchen der Verge im wohl verdienten Nuj der Schonkeit stehen. ES ist jetzt kaum zsei Jahre her, als eins dieser Mädchen, Luln H-cks mit ökamen, mit einem jene? kudnen Gesetzeöverächter Hochzeit feiern sollte. Wal Jtx Vlackman sz hieß der Bräutigam war als ein guter und braver Junge allgemein beliebt, rseShalb eS denn an Gästen und Glückwünschen durchaus nicht wUnter den Gästen befand sich auch ein Vankee. Namens Blakeley, welcher, wie er erklärte, von dem Leben in den Ber gen geradezu bezaubert war, und schnell mit Blackman Freundschaft geschlossen hatte. Diese? hatte nicht verfehlt, Blakely seiner Brant vorzustellen, ohne sich dabei e:was SchlimlncS zu denken. Doch Blakeley vergalt daS Vertrauen seines Freundes in fchukähZicher Weise. Er faßte eine glühende Neigung für Lus lu, und beschloß sie zu gewinnen. eS koste, aS tl wslle. Er war niedrig genug, eine Denunciation gegen Blackmau zu erheben und ein Haftbefehl wurde gegen den Mondscheinler ausgefertigt. Eben war die Fröhlichkeit der Gesell schast, nicht roenig durch den reichlich lich fließenden Whisky belebt, aus'S Höchste gestiegen, als xlöhlich drangen Pferdezetrappcl ertönte. Die Thür wurde aufgerissen, und ein Vuudesmac schall, begleitet von einer gut bewaffne ten Hilfsmännschast, trat in's Zimmer. Vlackma trat vor und fragte den Ve mten, was es gäbe. Statt aller Ant ort zeigte 'ihm dieser den Haftbefehl or und ordnete feine fofortie Abführung an. Vergebens stellte Älackman, unterstützt von feiner weinenden Vrauk, Vor, daß man doch wenigstens das Hochzeitsfest uicht unkerbrechen möge. Der Marfchall blieb unerbittlich uud Black an mußte in's Gefängnis; wandern. Sein Proceß ward bald beendet ; sein Geständnis überführte ihn nnd seine Strafe lautete auf zwöks Monate G fängniß. Der Schuft Vlockeley erzählte jedch Lulu, welche unwissend und unerfahren genug wär, ihm zu glauben, daß ihr Bräutigam zu lebeuSlänglichem Auchthause vemrtheilt und 3 mit ih?r Vereinigung nun auf immer vorbei fei. Zugleich trat er selbst als eifriger Frei, erber um Luluö Hand auf, uud es ge lang ihm, schließlich sein Ziel zu ernt chen: Lulu gab ihm das Jawort und bald die Hochzeit statt, dielmal ohne Störung. Doch Blakman hatte jetzt erfahren, sie scsmählich und hinterlistig ihn der angebliche Freund betrogen unv hinter gngen. Er sann auf Rache. Seinen und seiner Freunde Sitten gelang eS, dnrchzusetzen. daß itm die letzten Msate seiner Strafzeit im Gnadenwkge er lssen wurden. 6r r?ar frei. Sern er sin Gang galt dem Hause der Unge treuen. ES war spat Abends, als eS an lakeleys Thür klopfte. Dieser tret selbst heraus, um nachzusehen. Mit Schrecken sah er Blackman vor sich. .Ich bm gekommen mit Dir abzurechnen." s?rach dieser, und schojj Vlakelez nieder. Dan sprang er davon, in' Dunkel de, Tischt und des Wald.S. Man hat r.i, Zeder etwaS ton ihm gehört. Sie Verhältnisse LllaökaS. In amtlichen und fonsiigin Berichten ht man sich zu manchen UedertreibunAeik bezüglich der Fortschritte Alaskas ncrzrieen; auch die Forderung einer vsllftän big Arganisirten Tenitorkalregierung ist mit solchen Uebertreibungen begründet orden, Sehr nüchtern nrusz der jüngste Jahresbericht von L?man E. Knapp, dem neuen Gouverneur di?se5 in teressanten Territoriums, wirken. Hr. Knapp veranschlagt die weiße Ve, ölkerung von Alaska auf höchstens 3500 mährend fein Vorgänger, General Swineford, sie auf beziffert hatte.) Die Gesammtbeoölkerung lf alle cioiljstrten nns uncivilisirten Eingeborenen mitgerechnet wurde im Jahre 1880 auf 33,420 angegeben und hat sich nach Hr. Knaxps Ansicht seitdem !cht rheblich vermehrt. Dabei hat da Territorium einen Flächeninhalt von twi 27,155 geographischen Quadratmeilen (nach amerikanischen Handbüchern 577,330 englische Quadratmeilen beinahe den sechsten Th?il dcL gesammten Flächeninhalts der Ver Staaten!) Der Werth des ganzen Grundeigen thumö, c.uf welches Personen oder Cor xrationn Bcsitztitel haben, mit Aus ahme der BttgVnke und Mühlen, be tragt nicht mehr als 813,000. Gouve neur Knapp erklärt serncr, daö eine Veranschlagung auf $5,000,000 für den , Gesammtwcrth des steuerbaren Eigen thumß in Aladka eher zu hoch, als zu Kzdrig wäre. Diese Zlssern sind in der übe bkl'öeide.

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NeLli'geti il: Ver Goäverkeük der Akt ficht, dg die Jnteresjrtt deS Terriroriums irgend c'ne Art von Vertretung im Eongrefse erforderten. Doch halt er durchaus noch nicht die Zeit gekommen sür eine voilständige Territorialorganisation. ?lnf wslcye Art nun", fährt er fort, kann eine Vertretung gesichert werden? Man muß zugeben, daß eine Wahl nur eine Posse lächerlichsten Charaktrr sein würce." Hrn. Knapps Meinung uach würde es sich dagegen sehr empsehken, ,venn der Gouverneur also in viescm Falle er selbst in Washington behalten würde, so lange der Eo:?greß in Sitzung sei ; denn wühreno deö Winters könne er in A l a S k a doch von keinem großen Lt u y e n sein. Aber", fügt er sofort hinzu, man sollte ver nünfzkgerweise nicht erwarten, daß er auf Urtaub nach der Bundes-Hauprstadt geht, um sich öffentlichen Geschäften zu wiomen. noch entspricht es seiner Würde, beim Eongreß zu antichambriren, noch, darf er erniedrigenden Verdächtigungen unterworfen sein, als ob er fern von seinen Posten herumbummelte. Wenn er überhaupt nach Washington geht, so sollte er dieS einfach thun, eil naS Gesetz eS von ihm verlangt, als ein.n Theil seiner gesetzlichen Arbeit." Dieser letztere Vorschlag sieht ein BiSche darnach aus, als ob dem biederen Gouverneur oder feinen Angehörigen das Winterlkben in Alaska sehr langeilig vorkomme. Doch die Anregung rnaj auch sonst noch etmaS für sich haben. Lassen wir das vsrläusig auf sich berulieu. Jedenfalls aber gewinnt man aus cm Bericht den Eindruck, daß Gouverneur Knapp ein ganz vernünftiger Mann ist und die Fortschritte AlaSkaS nicht mit dem .palrioiischen" Vergrößerungsglas besieht. Qündnlb zwischen Frankrsit) und Deutschland. Anknüpfend an das Stofsel'sche Buch, worin ein Bündniß zwischen Deutsche land und Frankreich, nach vorhergegan qener Abtretung der NeichSlande an die Franzosen, vorgeschlagen wird, schreib! das Kl. Journal- in Berlin: .Leon Gambetta hat während seiner kurzen Ministerlausbahn sich besonders augelegen sein lasten, aus die Wieder , uerstelluna eine? Bündnisses der West . machte hinzuwirken, allein er fand in England keine Gegenliebe. Ist das Bündniß mit Frankreich den britischen Staatsmännern unannehmbar erschienen, so kann eS den Deutschen noch viel weniger Zusagen, sa nach unserer Meinung würde der Eintritt deS Reiches in diese Allianz ein noch größeres Opser unsererseits sein, als die Hingabe unserer Greuzlande mit den gewaltigen Defen siobollwerken. Der Fr,edenZbund könnte nicht mehr bestehen, Italien würde ge epfert sein, Belgien ebenfalls, denn es wäre nicht denibar, daß Frankreich, durch die deursche Vundesgenosienschaft sich unwiderstehiich süblend. sein alteS u?:d oft geäußert Verengen zügeln follte. Eugiand ürde unser Feind sein und in Wien und Petersburg Anschluß suchen. Und über Nach: würde zwischen PariS und Berlin au der Freundschaft der bitterste Streit sich entwickeln, un versöhnlicher, als er obne den Zwischen fall der Allianz sein könnte. Oberst Stoffel findet die Abtretung des Elsaß und Lothringens an FranZ reich auch deshalb billig, wett Straß bürg und Metz eine beständige Dedrb hung Frankreichs bedeuteten. Deutsch 'land stehe, im Besitze dieser Plätze, da, als hielte es ein geladenes Pistsl in der Hand, dessen Lauf gegen daS Herz Frank reichS gerichtet. Dieses Bild konnte umgekehrt zutreffend gefunden werden, als ans den Bastionen der beiden Plätze die französische Fahne wehte, denn Deutschland war immer von seinem westlichen Nachbar bedroht. Es ist ein Anderes, ob im Walde der Räuber den Hahn seiner Schußwaffe spannt, oder der Reisende, welcher räuberischen Ueber fall ccsmchtet und sich gegen ihn schützen will. Ein Bündniß zmisHen Deutschland und Frankreich würde von beiden Völ kern nicht verstanden, eS würde nicht empfunden werden als Erleichterung und Sicherheit, sondern als Zwang und Ge, fahr; in Deutschland würde Mißtrauen herrschen, in Frankreich das arglistige Streben, auS dem Bündniß gegen un eine Waffe zu schmieden. Gäbe wir Elsaß und Lochringen zurück, wir könn, ten doch nicht unsere Siege, die Nieder lagen der Franzosen ungeschehen machen. Diese aber verzeiht der Franzose viel schwerer noch, als den GebietSoeclust. Ec iit unversöhnlich und wird zu neuem Kampfe schreiten, sobald er uns nicht mehr fürchtet. Der geheime Gedanke des Obersten Stoffel ist der, daß Frank reich uns als unser Freund entwafsnen müsse, um hernach ungefährdet unS bei der Kehle zu greifen. Oberst Stoffel war 1870 stark düpirt, er möchte dek Deutschen ein Gleiches anthun." Attcy in Beruf. Das Bundesgebäude in New ZZork, gewöhnlich als "Postgebäude bekannt, sieht recht schön und impizsant aus. Aber die Schönheit eines öfsentlichen Gebäudes kommt erst in zweiter Linie in Ve trcht; eS muß zunächst und vor allen Dingen seineu Zweck erfüllen, eS muß nützlich sein. Und da kann man sich denn kaum des Vergleichs mit den Schildbürgern enthalten, die sich auch ein sehr schönes Ztathhaus bauten, das aber im Innern xechsinster war, weil der Aanmkister die Fenster vergessen hatte. Und in New Fork müssen die sämmtli 6)en abzuserkienden Postwagen häu, sig fünfzig bi sechzig zur uuerträgli chen Behinderung deö Verkehrs auf der Straße stehen bleibe weil der Bau Meister den Hof und die Stallungen ver. gessen hat. Die Schildbürger waren eigentlich rm mer noch besser dran, denn sie konnten ihren Fehler nachtraglich gut machen, j indem sie Fensteröffnungen in die Mauern schlugen. In New Dork ist'S aber damit sür immer vorbei, wenn man nicht ein neneS Vostgebäuie aufsübrt. Doch jede Ding hat zwei Seiten, rsill sagen, eine gute Und eine schlechte. MaA fein, daß man beim Bau des Post haujes geglaubt hat, daß d:s Bsdt zur tteit der Ä ollendun a deS Vaue din

.- w --V.-y-r,-.w.r Elektricität öder ptteümatlfchi Mäfchmen ersetzt sein würden. Vorläusig bleibt je doch die Thatsache bestehen, daß alltäglich die Mailstraße bis an den EityhallPark durch Hundertc von scharrenden und stampfenden Pferden unvassirbar gemacht wird, und wenn die Wagen fortrollen, liegt Hafer und Häcksel, sowie Unrath weit und breit umher und erfüllt die Lust besonders an beißen Sommertagen mit xestilenzialischem Gestank. Häufig wird der aufmerksame Beob achter in diesem Wirrwarr und Durcheinander von Krippen, Prerven, Wagen, ab- und zulaufenden Postillonen und m f. t . . orr zposloeamren ern alles, geouares ulann chen erblicke icken, welches, unbeirrt durch den d Tumult, sich geschickt zwischen Lärm und ärm und Tumult, sich gescylSt zwischen den Wagen hmdurchromdet und vtt ver 7..-7. --.- . r r urwavr, ein muqsermes e,arlr Uv Mann ist mehr vom A tter, als von semer Beschasttguna gebeugt. Nlemand siort ihn denn. der kennt Onkel o oi.v .:r. ft-M W ! A.f.Xa t oCüKl W5,ö wuö vir 5iynityic Haut von der Welt ist und sich redlich mit Hafersammeln durch' Dasein quält, .Onkel Jerrr)" war früherer langen Jahren, ein wohlhabender Mann, EchicksalSfchläge beraubten ihn jedoch seiner anten Sabe und er sab sich an der Schwelle des Greiseualters dem Elend und dem Maugel preisgegeben. Da siel ihm aus, daß beim Füttern der Pferde auf der Straße ein gut Theil Hafer verloren geht, und er beschloß. sich dies zu Nahe zu machen. Man sieht ; c... o--st..t-..w c1911 iHCii um :poigcvuuuc, tyuuig uvci auch an den Wersten, kurz überall, o Pferde in größerer Anzahl verweilen und ?esüttert werden; bei bekannten und reundlichen Kutschern sammelt er den verstreuten Hafer auf, während die Fuhr werke halten, bei Fremden wartet er je doch vorsichtig, bis sie abgefahren sind. Zu Hause sichtet und reinigt er den Ha fer und verkauft ihn dann an Fuhrleut, als Pferdefutter. Reichthümer kann , Onkel Jerri)" bei diesem bescheidenen Erwerb gerade nicht sammeln; oberer verdient doch soviel, daß er sich einen kleinen Nothpfennig hat zurücklegen können. Wenn das nicht wäre, würde eS ihm manchmal recht schlimm ergehen, wenn der schneidende Nordwind die leichten Haferkörner fort bläst, oder starker Schneefall und Negen die Straßen in einen grundlosen Morast verwandelt. Vom Anlande. Infolge der Grippe steht öer Ort North Middletown. Kv., in Gefahr, seinen ältesten Methusalem zu verlieren. Den llöjährigen John Lunce Talbott daselbst hat nämlich ebenfalls die Grippe gepackt, doch hofft man, daß den Alten feine krästige Eonstitution noch einmal herausreißen wird. Noch der einzige Neos lutionSkricg:Pensionar auf der Liste der Bundesregierung ist gegenwärtig Frau Caleb CurtiS. Dieselbe war 33 Jahre jünger, als ihr Gatte; sie ist jetzt 97 Jahre alt, wohnt in Topham, Me., erfreut sich der besten Gesundheit und hat alle Aussicht, ein Jahrhundert auSzuleben. Erfreuliche Fortschritt zur Erhaltung seiner Forsten macht gegenwärtig der Staat New Hampshire. Die größten der Forsten gehen in Staats eigenthum über, uud daß rücksichtslose Abholzen, wie e noch in vielen Staaten üblich ist, gehört dort fortab zu den UnMöglichkeiten. Wenn die anderen Staa ten nicht bald ähnlich vorgehen, erden sie es später noch zu büßen haben. Bob Jngersoll gibt New Jork endgiltig als Nioalen um den Sitz der 92er Weltausstellung verloren und meint, wenn die Ausstellung überhaupt stattsinde, sollte sie vo.tNechtSwegen Chi cago zufallen, da wenigstens dort nicht die widrige Parteipolitik in die Sache hineingezogen worden fei, sondern De mvkraten und Republikaner einmüthiz für den Erfolg der Sache zusammenge arbeitet Kätten. Die Meinung Jngersoll dürste nicht von allen westlichen Städten ganz getheilt werden. Dem letztenMonatöbericht der Deutschen Gesellschaft in New OrleanS entnehmen wir folgende interessante Stellen: Ausnehmend groß ist dieses Jahr in Lnuisiana die Nachfrage nach deutschen Familien, um im Lande als Theilhaber an der Ernte (on sharea) zu arbeiten. Auch aus den Staaten TeraS und Mississippi liefen derartige Aufträge ein. Leider ist die Zahl der Einwanderer nur eine kleine, da bekannt, lich Bremer und Hamburger Passagier Kämpfer nicht mehr nach New Orleans laufen, und diejenigen Einwanderer, welche via New Jork und Baltimore kommen, gewöhnlich ein festes Reiseziel haben. Sogenannte ,homestead" Ländereken die fruchtbarund gut gelegen sind, werden bekanntlich immer seltener, doch ist ausgezeichnetes Ackerland in vielen Plshen deS Staates noch sehr billig zu kaufen. O s c ?. r Dickson, der &e kannte reiche Kaufmann von Norwegen, welcher die Kosten der letzten Norden skjöld'schen Erpedition bestritt, ist noch immer sür arktische Unternehmungen be geistert und hat neuerdings dem kühnen Forscher Nansen angeboten, die qanzen Kosten seiner nächsten nordischen GronlandkErpedition zu tragen. Indeß ist da Anerbieten noch nicht angenom men worden, da es möglich ist, daß diesmal die dänische Jkegierung für die ganze Erpedition aufkommt. Professor Nan sen will diesmal wirklich den Nordpol ron der grönländischen Küste auS errei chen; sollte er aber diesen Plan unaussührbar sinden, so will er wenigstens Grönland in viel nördlicherer Richtung kreuzen, alö im Jahre IS SS, und man kann dann wieder .auf neue Ausschlüsse über Grönland und seine Bewohner hoffen. Bekanntlich hatte die Hamburger nautische Schule letzteF Jahr einen Preis für die beste Abhandlung Über den Gebrauch von Oel m Besänf tigung der Wogen ausgeschrieben; dieser .'.', ' . ft n Preis ist nun dem Capitän R. Kallowa von der Hamburg-Amerikanifchen Packet-fahrt-Actiengesellschaft zuerkannt vor den. Ern sachgemäßer TuSzug der prerskrönten Abhandluna ist dem Ssrker kldroaravblkch . Vsyqs z

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ff ii tinw i!. mmm j y; ;-- mar, klt mehr als 30 Zähren Drucker Pflaster aufliest und m fernen Quersack tsn starb Herbste 17LS nachdem sie des Journal d Genöoe". - I den schüttet, den es auf dem Nucken trögt, die ruhmvolle Laufbahn threS Sohnes 'krneriscken J-KZltt mird ffliT,W

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:V,. atöst, ÄenntnlKttäZnii fllv sltt siaftzttrZÜr ttti teressirenden Seeleute übermittelt or- ! den. Der Abhandlung deö EaxitänS Karlowa zufolqe ist die einfacbste und beste Art der Verrvendung des Oels in . , ... x egettuch - acren von nroa cm OsJ. . tntt 9Tirr iirS Viir ! Länge, welche man mit Werg und dick- ' , t-n. rr' t f. . nusslgem )er luur. c vtti,. löchert nan mit einer dicken Segeltuch, nadel, so. daß daS Oel langsam aus fließen kann. In einer Anzahl ameriknischer Blätter fordert Fran Marion Harl y , . :fx. cn.r c r..r... 1 w t. 'x. ertr ..v c ; land das mtt,kan, che Volk und bks, . ' h" & 3la SltäfSJZ. von George Washingtons Mutter anzunehmen und in Fredricksburg in Virgineymen unv in reov.uvvulg , ,rg,men aus demlörave ver rau ein enk r ... ':... tr T7?r srnnff,; ursgenraeir, . . ' nd gab wahrend Wittrsenschast Bewetse 'hrer.gronen Tüchtigkeit ; cl TOntt nb 8ffi Ci. Iu.. uAI Cr 1 11 n T niirfrintfi ic tjouj yit j5 n..-. vv.v,,nW und verwaltete den Nachlaß ihres Gatten zum Besten ihrer Kinder mit großer Um ficht. Frau Harland ist die HerauSge berin der New Yorker Zeitschrift "Th Home Maker". und sie erbietet sich, während der nächsten sechs Monate von jeder JabreSsubscription für ihr Blatt den Betrag von 75 Cents für das Denkmal abzugeben, wenn die Subfcriptlon so bezeichnet ist: "?or Mary Washington Monument." Ist daS reiner Patriotismus, oderGeschästsspecu lation? M. I. Dunleavv, einHüh, ttrzüchter in Belleoille. N. I., wollte auf besonders schlaue Weise einen Hüh, nerdieb fangen, kam aber in einer der letzten Nächte sehr übel dabei weg und mußte froh sein, daß er nicht ertruuken ist. Das interessante Geschichtchen wird folgendermaßen berichtet: Da Dunleaon kürzlich viele seiner besten Zuchtoögel gestöhlen worden waren, fo brachte er fol gendeS Alarmsignal im Innern des Hühnerstalles an. Dicht an die Thür, schob er einen großen Stein, auf den er einen Eisenbahn-Torpedo placirte, wäh rend er an der Thür selbst einen mächtigen Schmiedehammer derart anbrachte, daß derselbe beim Oefsnen der Thüre auf den Torpedo fallen und dessen Erplosion herbeiführen mußte. Gegen Mitternacht urde denn auch Dunleaoy durch eine fürchterliche Detonation auS dem Schlafe geweckt; sofort eilte er. mit einem Revoloer bewaffnet, in den Hof nach dem Hühnerstall, in welchem die Thiere angst lich hin und her flatterten, während die Nachbarn, ebenfalls aas dem Schlafe geweckt, herbeikamen. Dunleavv hatte jedoch den Dieb entdeckt, als er über den Zaun verschwinden wollte. Er lief ihm nach, während deS Laufens seinen Nevol ver uuf den Flüchtling abschießend. Am sogenannten C a l i e o T e i ch holte er auch den Dieb ein, gerade als dieser auf den Damm springen wollte, welcher einen Theil deS Wassers deS Second River nach der dort gelegenen Fabrik ab leitet. Nochmals riß sich der Hühner dieb los und sprang aus den Damm, Dunleaoy ihm jedoch nach, und auf der Mitte des Dammes bekam er den Unbe kannten zu fassen. Dieser jedoch riß seinen Verfolger in da Wasser und be werkstelligte, da der Geflügelzüchter seine Noth hatte, sich über Wasser zu halten, seine Flucht. Einer Anzahl Leute, welche sich an der Jagd betheiligt hatten, ge lang es mit vieler Mühe, den Unglück lichen vor dem Ertrinkungstode zu rette? und wieder an das User zu bringen. Dentfcde Lokal - Vkacbritdten. Mecklenburg. In Hinzenhagen feierten der Holzmär ter Gauschow und Frau ihre goldene Hochuit. Der Student der Rechte v. Engel auf Breesen, hatte auf der Jagd das Unglück, von einer aufgesetzten z?ugel so stark verwundet zu erden, daß, ehe ärztliche Hilfe beschafft werden konnte, der Tod eintrat. Oldenburg. Der Altentheiler Hinrich TietgenS in RöhrnSdorf, früher in Brackrade, beqing seinen S9jShrigen Geburtstag. Der Arbiter Samuels im Schützenbof zu ver binz Selbstmord durch Erhän ze. Das von den Arbeitern Pundk und Brodkam? bewohnte KSterhauS in Stolluammerwifch ist niedergebrannt Die Bewohner retteten nur mit Mühe daS t'ackte Leben. Elsa ß -Lothringen. Der bekannte Besitzer der Hirschapo. theke in Straßburg, Hr. M. Hissette. Infolge deS, durch die ArbeitSeinstellungen der Bergleute des SaarrevierS her vorgerufenen Mangels an Kohlen muß ten sämmtliche Hochöfen in ArS a d. M. auSgeblafen und 14 Tage lang außer Betrieb gestellt werden. Durch die Löschung der Hochöfen wurden 600 Arbeiter in den Eifeuwclken bescköttigunzs loS. Freie Städte. Der Schirmmacher E. M. Nakban in Hamburg hat sich erhängt. Der einzige Sohn des Hrn. Nebink in BillwärderNeudeich 113 ist beim Schlittschuhlaufen ertrunken. In Curhaven ist der vor einiger Zeit auö New York gelandete Bäcker Bantje wegen MajestätSbelcidigung zu s Monaten Gefängniß vernrtheilt worden. Derselbe soll bei der Revision seiner Papiere durch einen Polizeiojsicianten eine beleidigende Aeußerung über den deutschen Kaiser haben fallen lassen. Lübeck hat mit Preußen einen Staatsvertrag über den Bau einer Bahn Hagenow,OldeSloe abgeschlossen. Der Lehrer Bartelmann in Lübeck nahm statt des ihm verschriebenen Medi kamen aus Versehen Chlorkalt ein und ist tnsolg dessen nach fürchterlichen Schmerzen gestorben. Schweiz. In Gerzensee stürzte der Landwirth Fr. Augstburger im Breitenrieo von de, Heubühne auf die Tenne und brach das Genick. Die kÄ?,,k, Truh im ffm menthal zählt über la 000 bürgerliche Angehörige, wovon jedoch blos ca 2000 in der Gemeinde ohnen. während die übrigen in der weiten Welt xersireut sind. Es dürfte hier dWK daß nach schwelzeiilcheyr bt auätt!

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:.i uuswZrts Wdytti-idei: Wlrztt ttZkhiMk und wahlfähig sind, wenn sie am Wahl, tage in ihrer Heimath persönlich ihre Stimme abgeben. In Vriltnau hat sich Wilhelm Widmer-Müller erschossen. rrv,.rt ' ? r . - iciscipc war srnyer ui uoamerrra an fniu CVM:At.s c,s,,p sässtg. Infolge neuer AuSdehnuna der Influenza sind in Baselstadt sämmttiche Primärschulen vorlausi; geschlossen worden. Die Todessälle infolge der Jnstueuza und ihren Konlpllkationen mehren sich in bedenklicher Weise. Der Friedensrichter von Chatel St. Deniö. ein Mann vv" ,v i0"v1", hü 4uh tu 10 Jh, bekleidet hatte und die Achtung Alle. gmß. ist ;rhf..t worden, eil irrn r K QnUft so W.i.t- ; 1 C n seiner Amtskasse 80,000 Fr. fehlen. -.4,, sZz,,,f der Buckdruckereibeilner b Scbucbardt ursvrünalick au snw ug. quigojor, urpiUligil(9 OU3 mmn non htr cvnfT..fIlta trnrirtttt ser Tage waren in einem Fabriksaal von 82 Arbeitern noch S und in einem ande von 34 noch9 ltot ... ' - - ' von diesen 0 fühlen sich 5 auch schon un wohl. Die Krankheit verschont auch die Bergbewohner nicht. Sie ist selbst in der Höhe von 1400 Meier u M. noch in einer Hülte eingekehrt. In Niederurnen ist die Hülsensabrik des Hrn. Schindler gänzlich abgebrannt. Die öffentliche Meinung im ganzen Kanton Schwy; geht dahin, daß 'eS angemessen fei, die im Jahre 1391 geplante SOOjShrige Feier der Gründung der Eidgenoß senschast in Brunnen zu feiern, wo anno ISIS die Ernennung des Bundes von 1291 stattgefunden habe, und macht dazu die Anregung, in besagtem Ort auf dem Platze, wo daS zum Abtragen bestimmte Sustgebäude mit der Inschrift steht, ein künstlerisches Denkmal zu errichten. Eine in der Drossel" zu Brunnen stattgehabte Volksversammlung hat beschlossen, den Negierungsrath einzuladen, in diesem Sinne zu wirken. Oesterreich. f In Wien: der Senior der homöopathischen Aerzte Wiens, Dr. Adolf Gerstel, an den Folgen der Influenza, ferner der Schriftsteller Seligmann Heller, der akademische Maler Joh. Bapt. Neiter und der ehemalige Rektor uud Prosessor an der Wiener Universität, RegierungSrath Dr. Vinzenz Seback. Der Baron Franz Mavr v. Melnhof hat aus Anlaß des Ablebens feines' Baters dem Bürgermeister den Betrag von zehntausend Gulden zur Vertheilung an die von ihm bezeichneten Humanitären Anstalten übergeben. Der. Schriftsteller Schein bera wurde an Stelle des verstorbenen Volksdichters Anzengruber zum Redakteur deö Figaro" ernannt. Der Dichter Ed. Bau:rnfeld feierte feinen 8rf. Geburtstag. Unter den Candidaten sür die Burgtheater - Direktion wird der Dichter Paul Heuse viel genannt. Der GrillparzerPreiS mit 1S00 fl. wurde dem früheren Burgtheater'Direkior Wilbrand für fein Drama .Meister von Palmyra" zuerkannt. Der Wiener Ar beiterfortbildungsoerein beschloß die Durchführung der achtstündigen Ar 'beitszeit, eventuell am 1. Mai einen Strike in Scene zu setzen. Ei schreckliches Fami, liendrama spielte sich an einem Sonntag Nachmittag am Ufer des LandwehrkanalS in Berlin ab. Unter lautem, markerschulternden Schreien stürzte mit aufge lösten Haaren eine Frau die Wienerstraße hinab einem ihr vorauseilenden Manne nach. ES ist mein Mann! Er will sich ertränken! Haltet ihn, haltet ihn ! tönte der gellende Ruf der Frau. Aber Niemand vermochte in feinem rasenden Lauf den Mann aufzuhalten, der direkt dem Kanal zustürmte und, an dessen User angekommen, ohne Besinnen kopfüber in die Fluth sprang. Wenige Augenblicke später war auch die Frau am User, mit den Geberoen einer Wahnsinnigen für den Lebensmüden um Hilfe und' Rettung flehend. Keiner jedoch fand sich bereit, dem Unglücklichen nachzuspringe, und so war eine geraume Zeit vergangen, bis von den im Kanal ankernden Kähnen ein Boot losgemacht worden war, und man r. mselben der verhängnißoollen Stelle ujteuerte, an welcher der Mann bereits 'weimal empor und wieder untergetaucht war. Als er zum dritten Male emportauchte, war das Boot glücklich zur Stelle und entriß dem feuchten Element seine Beute. Aber der Mann hatte bereits völlig daS Bewußtsein verloren und befand sich in einem ganz leblosen Zustand. In die im Görlitzer Bahnhof befindliche Sanitätswache gebracht, kehrte er unter Wiederbelebungsversuchen in daS Leben zurück-; jedoch war der Zustand deS Geretteten ein so bedenklicher, daß der Arzt seine Ueberführung nach der Charits , ordnete. Familieuzwistigketten hatte dril kräftigen, erst vierzig Jahre alten Mann zu dem Entschluß, seinem Dasein ein Ende zu machen, gebracht. Der kleine König von Spanien, der sich in voller öteconvalescenz befindet, verlangte jüngst ein weich gesottenes Ei, was die Aerzte nicht ge statteten. Die kleine Majestät weinte, und um ihn zu beruhigen, versicherte seine Mutter, daß die Hühner im Monat Januar keine Eier legen. Der König hörte auf zu weinen, doch beruhigte er sich erst vollständig, als seine Mutter ihm versprach, nach Aranjuez zu schicken, um dort anfragen zu lassen, ob die Hüh ner nicht dort vielleicht fleißiger seim. In Bovenden beiGöttin. gen spielte sich, wie hannoverische Blätter mittheilen, vor Kurzem eine Marderjagd mit verblüffendem Ausgange ab. Der Marder, auf den schon lange gefahndet war, flüchtete sich, verfolgt von einigen Jägern, in ein HauS und klemmte sich auf den Boden desselben zwischen einem Ziegelstein und einem Dachsparren derartig sest, daß er weder.vor noch rück wärtS konnte. Die JSaer kamen, einer derselben drückte muthig entschlossen sein Gewehr los und tras nicht den Mars ' der wohl aber den sür das eingeklemmt Thier so fatalen Ziegelstein, welcher in r , ... . vme lucre zersplitterte. Dadurch wurde daS Naubthier aus seiner drang vollen Lage befreit und benutzte ellends diesen Umstand, um aus Nimmerwiedersehen zu verschwlnden. 7V?: W. Brovn, Advokat, Bance Block. ZtMQtk 22. Stklangt MuSo'A .StS Havanua Etzars.

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