Indiana Tribüne, Volume 13, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1890 — Page 1

Office : Uto. 130 Ost Marhland StrGe. Jahrgang 13 No. 150. Indianapolis, Jndiana Montag, den L7. Februar 1860.

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DralhnaHrigten. W e tter auksich ten. Jür Jndiana: WStMirkZ hüdschtS Wetter. " EiSnotb drohnd. Chicago. 16. Febr. Wie ditstgt EiZHSndler behaupten, ist im ganzen Lande vom Misftssippi bi zum atlantischen Ocean, südlich von Wz?consin, dem Ek!tStk, Maine und Vermont ElSnoth. Seestädte, bis Boston hinauf, sollen kein Ei5 haben und müssen ihren ganzen Bedarf au? Malne beziehen. Bangor. Me, 16. Febiuar. Die Stadt ist voll von EiSHSndlern und Ver tretern von EiScompagnien aus Nem

Vork und Philadelphia, die für da? Pri. vilegium. im Penobscot.Fluffe EiZ schnei den zu dürfen, hohe Summen bieten, aber die hiesigen Händler wollen sich auf nicht einlassen und haben Offerten von $2.50 per.Tonne abgelehnt, aö für sie einen Reingewinn von $2 Per Tonne darstellen würde. Da kein Gesetz sagt, wem da? EiS auf dem Flusse gehört, so sucht Jedermann möglichst viel Felder auSzu stecken, um daSEiS später zuschneiden. Eine. Anzahl Neu, Yorker Kapitalisten haben eine Farm am Flusse gekauft, um dort EiShäuser zu errichten. Unschuldig gehängt. Camden. N. I. 16. Febr. Eph. raim Hlllmann, Vater von Joseph Hillmann, -der am 13. Novmb.'r v. I. in Woodbury. N. I.. wegen ler Etmorduna deS . Haustrer? Hermann Zeidman hingerichtet wurde, hat der PottZki in Camden-' gegenüber behauptet, dost die Frau seines Sohnes ihm eingestanden habe. . sie selbst habe den Mord verübt. Wie r zählt, hatte sie ihren Mann veranlagt, dem Hausirer. her in ihrem Hause ühernachttte, Sachm wegzunehmen. die -sie haben wollte. Dabei sei Zeidman ausgemacht u- d während er sich mit ihrem Manne herumbalgte, habe sie ihn mit einer. A;t erschlagen. Sie und ihr Mann hätten dann die Leiche! einen Teich versenkt. . Der StaatSanwalt in Woodbury meinte, er sei von Anfang an dir Ansicht gewesen, daß Frau Hlllmann mehr a!S irgend Jemand sonst über den Mord wußte. Wjhripr, dieselbe solle morgen verhaktet werden. DaS nächste Sängerfest. Cleveland. 16. Ftbr. Die Nach, richt, dab da nächste Sängeefeft hier stattfinden soll, hat hteDllzemeia überrascht. Die hiesigen Delegaten hatten durchaus keine Instruktion, das Fest an zunehmen. In Sängerkecisen ii die Ueberraschung keine angenehme, jedoch wird man sich mit Grazie ln das nun einmal nicht wieder zu Aendernde fügen Abmurksung e rlan b t. - Da 11a 8, Tr , 16. Februar. Der Faustkämpfer Bezinah, welcher gestern Tom JameS bei einem ' j-rlis üghV tödtete, ist von dem Richter entlasten worden, da eS in DraS kein, Gesetz gebe, wonach ein Mann wegen Tödtung eines Anderen bei einer lkzensteten Vorstel lung unter Anklage gestellt werden kann Vtt QäbtJ Der Kaiser und d I i Arbeiter Frage Berlin. 1 Februar. DeS Kaisers ernstes und aufrichtiges Bemühen zur Befferung der Lage der arbeitenden Be vSlkerung findet volle Anerkennung und da? Lob des Kaisers wird auf allen Sei ten gesungen. Aber die Zweifel, die be treffS des praktischen Werthes seiner Ab sichten, wie sie in den Erlagen dargelegt find, laut geworden sind, find noch der stärkt worden durch die Rede deS Kaisers bei Ernennung deS StaatSratheS. Ueber all macht sich in derselben die immer stär ke? werdende Erkenntniß bemerkbar, daß der Machtvollkommenheit deS Souve rainS in dem eonstlkuüsn'ellen Staate Grenzen gezogen seienund daß er nicht im Stande sein möchte, die Hinderniffe zu übttwinden. welche die allen sozialen Re formen anhaftenden SchIttrizkeiten b e ten. Dem Kaiser ist die schwere Aufgabe, die er unternommen, klar geworden. a!S er versuchte, selbst eine Vorlage zur Er richtung von ArbeltSräthen, in welchen Arbeitgeber und Arbeiter zur Regelung von ArbeltSdifferenzen verewigt fein soll ten, zu entwerfen. Er. schlug sich tapfer mit diesem Problem herum, und zog Herrn von Berlepsch, den neuen Handel minister sowohs, wie die Herren Krupp, von Stumm. Jenke u. A.'dabei zu Rathe. die über industrielle Fragen gut insor mirt sind aber je mehr Informationen a hielt, um fo weniger klar wurde ibm, wie die Vorlage zu Stande kommen sollte und söließlich gab er den Versuch au und überlieb den Entwurf der Borlage

der Abtheilung des StaatSrathS, in der Herr Jenke den Vorsitz führt. Die Rede deS Kaisers bei Eröffnung deS StaatSratheS rührt von ihm selbst her, doch hatte er sie Fürst BiSmarck am Donnerstag zur Beurtheilung vorgelegt und beide konferirlen zwei Stunden lang deshalb. Bei dem Entwerfen feines Programms zur Lösung der Arbeiterfrage hat der Kaiser stet den Kanzler um feine Ansicht

über die Hauptfrage selbst und ihre ver chiedenen Phasen, wie sie ihm selbst er ch'inen, befragt. Nach den Aeußerungen des Kanzlers find die Absichten de Kaisers und fein Vorgehen vielfach mo difizirt worden, aber er hat feine Ansichen nicht so weit untergeordnet, daß er aus eine radikale Aenderung eingegangen wäre. Da der Kanzler den starrsinnigen Cha rakter, mit dem er zu thun hat und den er zu leiten hat, wenn das überhaupt möglich ist, kennt, muß er die Kugel schießen lassen, indem er stch darauf ver läßt, baß Erfahrung da? Ungestüme in dem gegenwärtigen Bestreben des Kai ferS, Alles zu controlliren und zu ordnen, mildern wird. Dabei macht er aber bei den regelmäßigen Privatkon. ferenzen mit dem Kaiser demselben freund liche und verständige Vorstellungen, wenn er S für angebracht hält. Fürst BiSmarSS rechte Hand. Dr. Kayser. vortragender R irh im AuSwärtkgen Amt, ist zum HilfSsektttär deS StaatSratheS ernannt worden. Diese Ernennung dementirt die Gerücht,, daß die Beziehungen zwischen Kanzler und Kaiser immer gespinnter werden; sie sind einfach fo, wie sie j,tzt geschildert worden sind. Dank nicht verlangt. Noch Schluß der Eröffnungssitzung de StaatSratheS fand am Abend ein Em psang statt, bei dem die Unterhaltung sehr ledhast war; der Kanzler stellte dem Kaiser alle Mitglieder auS den Kressen der Industrie und sorstige nicht als Militär ihm berei! bekannt Herren vor. Der junge Fürst bewegte stch unter der Gesellschaft frei und zwanglos und unterhielt sich über die verschiedenen in seiner Red berührten Punkte. Er sprach dabei die Hcgaung auS. deß andere StaatSgeschäste ihm Zeit lasten möchten, in den Sitzungen beider Abtheilungen des StaatSrathS zu pröstdiren, wie er wünsche. AIS mehrfach bei diefern Empfange geäußert wurde, daß die Arbeiter das Interesse, da der Kaiser an ihrem Wohlgehm nehme, nicht würdigen würden und daß grober Undank von Seiten derselben der einzige Lohn für die Bemühungen zur Besierung ihre? Lage sein werde, antwortete der Kaiser darauf im wesentlichen ebenso, wie er e auf dem Diner bei dem Reichskanzler ge than hatte: -.Dank der Arbeiter zu ernten, ist nicht mein Motiv. ES ist. dafür zu sorgen, daß ihnen Gerechtigkeit wird. Wenn ich meinem eigenen Gewissen dabei Genüge thue, wird e mir gleichgilttg setn. ob ich dabei auf Undank stoße, oder nicht. Wenn die Herzen der Arbeiter so ver härtet sind, daß sie nicht verstehen kön nen, waö wir für sie zu thun bemüht sind. so ist da ebenfalls auf die durch Elend veranlaßte Demoraliflrung zurückzufüh ren, und giebt noch mehr Veranlassung, ihnen zu Hilfe zu kommen. Ich glaube aber nlch', daß sie nicht ernste und ehr liche Bemühungen, ihre Stellung in der sozialen Ordnung zu besiern. anerkennen sollten". Internationale Konferenz. Die Nachricht, daß Einladungen zur Theilnahme an der intrnationalen Ar beitSconferenz erlagen feien, ist unbegrün dct. AUeS. wa bisher in Bezug auf einen Appell an andere Nationen geschehen ist, daß Abschriften der kaiser lichen Erläge den anderen Regierungen durch Vermittelung der deutschen Vertreter übersandt sind, mit der Instruktion an die letzteren, stch über die Ansichten der Regierungen, bei welchen sie beglau bigt sind, betreff der Vorschläge deS Kai serS zu insorsuen. Bivor die Erläge erschienen, wurde di, britische Regierung über die Sache con sultirt; ver Ma-q ii? of Saliöbury antwortete in sehr sympathischem Ton, ver mied eS aber, aus den Punkt, ob England eineu Vertreter zu einer Konferenz senden werde, einzugehen. Wenn' Frankreich und die Schweiz die Theilnahme ablehnen soll', wird der Kaiser das ConferenzPr jlekt aufgeben. Der schweizer Bundtt Mth hat beschlossen, um nähere Mitteilungen, worauf stch di, Arbeiten der Konferenz beziehen sollen, zu ersuchen, bevor er sich zur Theilnghme entschließt. Der preußische Kriegsminister General Verdy du VernoiS und die AbtjeilungS chis de KeltgSministr empfingen heute zwanzig Delegaten der ' Arbeiter der Spandauer Fabriken, welche die Noth wendigkeit, degere Wohnungen für Arit zu schaffen, darlegten. Der 2JJI-

nefter versprach, daß Häuser für die Ar. beiter nach allen Anforderungen 'der GesundheitZlehre gebaut werden und die MiethSbeträge niedrig sein sollten. ' Die Wahldewegung. Während der Wahlen zum Reichstag am nächsten Donnerstag werden nirgends Ruhestörungen befürchtet. Die Versammlungen der Sozialdemokratin werden jetzt nicht mehr gestört; die Polizei ist augewiesen worden, denselben kene Hindernisse in den Weg zu legen. Der Kaiser hat speziell daS diesige Polizei. Präsidium angewiesen, stch aller Mittel zweifelhaften Charakter? zu enthalten, und klar gesagt, er werde die Anwendung deS Systems, Beamte in Verkleidungen auszuschicken, um Arglose dazu zu ver. leiten, Verbrechen zu begehen, nicht dulden. Wie eS heißt, hat der hiestge Polizeipräsident Freiherr von Richthosen. der stch dabei etwas getroffen fühlt, um seine Entlassung ersucht. Die Bergleute am Rhein, in Westphalen und Sachsen halten häufig Massenversammlungen ab. in welchen immer die Sozialdemokratie daS Hauptthema ist. Dt? Abgeordnete Bebe! prophezeite in einer sozialdemokratischen Versammlung in Dresden, daß kein Gesetz gegen die Sozlaldemokratle jemals die schmähliche Bestimmung, daß Leute auS ihrem Lande ausgewiesen werden sollen, weil fie Sozialdtmokrsten seien, enthalten ,rde. .Und wenn ein solche Gisetz erlsgen wird", sagt er. .mit solch' einer Bestimmung darin, nun. dann werden die. welche eS ausführen, den Kaiser selbst ausweisen mögen, da er in der Darlegung der Berechtigung und Wahrheit sozialdemokra tischt? Prinzipien weiter gegangen ist, als die meisten Sozialdemokratin selbst !" '

Allerlei. Von Brasilien wird gemeldet, daß eine Bewegung im Gange sei, Dom Pedro wieder aus den Thron zu setzen. Bet einigen Nachwahlen für die Deputirtenkammer in Paris waren die Boulangiften erfolgreich. Kardinal Manning schrieb einen Brief an Kaiser Wilhelm und gratulirte ihm zu seinen beiden Erlagen für die Arbeiter. Kaiser Wilhelm Hai den Kriegsminister lnstruirt, dafür zu sorgen, daß die gemeinen Soldaten bester behandelt weiden, damit ihnen der Dienst mehr Freud mache. Die BergvtrkSbeftder von Westphelen haben ine VerstcherungSkaffe gegen Verluste durch Streiks gegründet. Sie haden mit einem Kapital von $300,000 begönnen. c?SissnchrtÄt Angekommen in : New York: .Aller" von Bremen. Philadelphia: Norwegian- von Glasgow. Boston: Nkstorian von Glasgow. UtttintotD: .Aurania' von New Bott; .Wisconsin von New Vork nach Liverpool. Hamburg: Moravia von New Aork. AmSerdam.- Edam von New Vork. H i e si g e S. Qi fltin GfttK! Im Hause deS Heren Wm- Raesner stnd zwei kleine Weltbürger eingetroffen.' Herr Carl JonaS feierte gestern seinen 57. Geburtstag. Herr John Wagner und Frl. Pauline Wegmann werben morgen Hochzeit machen. Frl. Rache! HeimS uvd Herr Louis Burgheim von hier, haben ihre reiv. An gehörigen sehr überrascht, indem sie in Nashvllle in aller Stille Hochzeit machten Herr August Schultz. 19 5iabre alt. ist heute in der Wohnung seiner Eltern. Ecke McCarty und New Jersey Strake. an der Dyphtherm gestorben. Ee batte da Lehrer. Seminar in Cbi cago besucht und stch seit zwei Wochen besuchsweise bet seinen Eltern aufge halten. Er wurde heute Nachmittag de erdlgt. tsr Eine Hedarnme hat heute bei der Meldung einer Geburt im Civilstands, Bureau den Namen des Bata mi Amsterdam angegeben und die veimath im k. ver ncuiler wuroe evenfallS mit .Amster vam" bezeichnet. Offenbar hat sie dem Namen einen Irrthum begangen. in SST Unter den Sterbefälle rt.ü de sich heute der einer Frau Killian mm . W M , . . uns ßmlgr rla,,azlUchttge Leute haben da Gerücht verbreitet, da n. an Verletzungen starb, die sie durch Schlage vemns ihres Mannes erkalten yaven ,ou. me Untersuchung hat geben, daß sie eines natürlichen Todes tu g powniu.

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