Indiana Tribüne, Volume 13, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1890 — Page 2
iH,' SÜuO.'-Jf!MW tUfiÜLJUÄJl Jndiana Tribüne. Erscheint gSgllS nd S,ontSS. CXV tägliche. Xtttlln folft durch ben ?3gcf 12 Cinti tut WsSi. ktt 6ontttafii.Xmant" a Cents ii Woche. Bette icjaumn n es eoti 65 Bti v onat. Cit MS zugeZchi ia sslb,alsz IS xe. gaör. : . . QfUtn 130 Q 3tnlantfiu 3sbunajiclU, Ind., 15. Februar '30. Srsversreudtn und leiden. XUhx diel feuchte Thema finden roh Uz ,N. Z. Freien Zeitung" folgenden Hlauderartikel, welche den Lesern in an fluta Städten Gelegenheit zu Vergleich sanken mit den GeschäftSverhälrnissen 5m großen und kleinen Gambrinus önlze- bieten mag: .Jeder Stand hat seinen Frieden, jeder Stlmd hat seine Last, und wenn Sie, jungn Mann, glauben, daß der Brauer so lebt, wie ein Gott in Frankreich, da ßsd Sie gewaltig auf dem Holzwege". Der Sprecher war einer unserer U kannten und jovialen jungeu Brauer, der entlich für Zeitungsleute schwärmt, NB der Zuhörer einer der Letzteren. Und darf man denn erfahren, waS daS. DKsein deS , Braue,? trübt und ihm die Freude am Leben verkümmert?" Ach daS ist eine lange Geschichte, da sind die Temxerenzler und die Leute in unserer MatttSlegiilatur" der Sprecher fügte itt einen Segenswunsch für diese Herttn ei .und da ist endlich der GeschftöeidZ Das sind die drei Uebel .Der Gefchäftsneid?" fragte verwun dr der Zuhörer, .ich glaube, d. h. VLN glaubt doch allgemein, daß der Brauer. Pool", verzeihen Sie da? harte Wort", ich meinte die Verein!CU gegenseitigem Schuh und Trutz, fa loncurrenz ihre Schärfe genommen tzt." .In mancher Beziehung ja, Tb et ist noch immer genug geblieben, n manchen Aerger und Verdieplichkeiten verursachen. Sehen Sie, die Kunft Bier zu verkaufen, ist noch schwenr, als ei zu machen. Es ist nicht so lchr die Qualität deS Bieres, sondern xsn größten Theil die Methode des VerkaufenS, welche d.'n Brauern Adsatz sinden laßr. 9i e i n e s Lagerbier geHort gn den Seltenheiten dieses Landes ; bringt doch die Post täglich eine Unmasse von Rathschlägen und Anweisungen über die billige Produktion von Vier. Vier kann mnerhalb L0 Tagen zum Kostenxreis von 16 ja $4.60 pro Faß hergestellt werden. Der Wirth hat in der Regel $8 und 59 zu zahlen,- und zahlt er stets baar, so bekonnnt er das Bier auch billiger, als tö. Wünscht der Wirth jedoch ein mrnderwerthigeS Gebräu von Reis oder Mais mit nur einer Andeutung von Hopsen und Malz, dagegen recht viel Shemicalien, so erhält er daS Faß für 17, wobei der Brauer immer noch $3 ra Faß verdient. Diese Preise verstehm sich jedoch nur für baarzahlende Kunden, welche vollständig unabhängig m der Wahl ihrer Biere sind. Mit der Zeit haben die Brauer, um fich einen sicheren Absatz für ihr Product zu beschaffen, die Methode angenommen, daß sie in den einzelnen Stadttheilen Häuser aufkaufen. DaS unterste Stockwerk wird in ein Wirthschastslocal umg?andelt, und dann einem täthigen jungen Mann überantwortet, die Wirthschajt zu betreiben. Hat der Wirth Glück und das Geschäft geht gut, so erhält er die Wirthschaft zu einem mäßigen Preis r.d recht annehmbaren Bedingungen zum Verkauf angeboten. In der Regel kauft Jener, muß aber dann dem Brauer die schriftliche Garantie geben, kein anderes Vier, als das feines Freundes, des ' VrauerL zu halten. Dieselbe GeschäftstranSaction wiederholt sich dann in jedem nagelneu Falle, und der Brauer erhält eine Kundschaft, welche er unter seiner ficherren Controlle hat. Er anderes Mittel, um seinem Bier Wsatz zu verschaffen und namentlich in selchen Wirthschaften einzuführen, in deen verschiedene Sorten Bier an Zapf ßnd, sind Vertrauenspersonen, welche in en Wirthschaften herumgehen und nach Um Proouet des betr. Brauers fragen. Ist dasselbe nicht zu haken, so rühmt h? den .Stoss" als den besten in der Otafci und zieht mit sichtbarer Unzufrietzenheit ab. Dieses Manöver wird m Hievene Male wiederholt, fo daß schließ sich der Wirth, falls er unabhängig ist, das Bier bestellt. In ähnlicher Weise hat der Brauer Leuie an der Hand, die herumgehen und das Gebräu eines Conmrrenten schlecht machen. S hat der Brauer bei all' seinem hshnr Gewinn doch auch Ausgaben so anigsltiger Art, an welche em Nichteingeweihter kaum denkt. Und das", so Hloß der Sprecher seine Mittheilungen, .tst nur ei kleiner Theil all der Unan ehmltchkeiten, die wir haben. Wir soll immer zahlen. Jeder hält unö für reich, und hält uns für geizig, wenn wir kcht .Tickets" kaufen, Geschenke ma-i.rx.n-x. er.- rr. an 3 ,r:.. f(K, vyiiuvtLiiuvjc uk um? ajiuyint zeichRM und so fort. Ich sage Ihnen, Ich möchte manchmal auS der Office lau- . fai!" i Abschassnna deS DurkieS. Sin köstliche Persiflage auf das Stre: t)e der Prohibitions-Fanatiker liefert die in einem Orte ZZenenglandS erfolgte vildmia einer Gelellickaft. r'elcke das .nmen uderdaupk Sschassen will. Vte betreffenden Personen, von welchen man bdrigenS nicht etwa glauben darf, daß sie nur spaßen, gehen von der Annahme ,u5. daß man ?!lleS. waS sich schädlich weisen könne, vermeiden müsse, und -veduciren'dann, daß kein Getlänk un, schädlich genug sei, um überhaupt für uzlSsfig erachtet werden zu dürfen. Die schädliche Wirkung der geistigen Ge C..X iJt r kante brauche nicht erst nachgewiesen zu nden, denn sie werde bereits allerseits erkannt. Daß der .Rnm" Taufende von Personen jöhrlich todte, sei eine feststehende Thatsache. Noch weit weniaer rathsam aber sei der Genuß von Wasser. Die Keime von Epidennen aller Art, iamentlich abe: vott(5hglrra und Typhus, ärden in neun Fällen vsn zehn mit dem NNkwasser in den menschlichen nja ismus bincitigebract, außerdem hinNr WaslNL die Werdauusa: und
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ATg.'."I"""?. aan; cctchcers IHlimm werde die Sache, MilwjFrt. wenn man dem Wasser Eis hinzufüge. Die zahlreichen Falle von Brightlcher Nierenkrankheit feien die directe Folge des Consums von Wasser zu niedrigen TemperaturgradeL. WaS die Milch anbetreffe, sofei sie dem Wasser an Gefährlichkeit noch überlegen. Wenn man DiphtheritiS oder Scharlachsieber wolle, brauche man nur Milch zu trinken, und wenn die Milch weniger Personen todte, als das Wasser, lteae dies nur daran, daß sie nicht in so allgemeinem Gebräu- 1 jLm SA ?si unk 0tt fin rnSTirfi ' UyC ct. cit vw)vv j für einen Menschen, der auf seine Ge- j sundheit etwas gebe,, vollständig unge1 . .7 . " , t ... . niezzbar. yee wirre sur oen Augenou stimnlirend, ruinire aber auf die Dauer das Nervensystem und lege den Keim zu einer langen Reihe von Krankheiten. 5ür Kaffee ohne Milch gelte das Gleiöe, mit Milch aber verwandle er sich im Magen in eine Art Schuhleder, nur daß er womöglich noch unverdaulicher sei. i Ob diese wunderbaren Kerle auch dat , Essen ganz abschaffen wollen, nachdem i sie daS Trmken beseitigt haben t 5S Zukunft. Kuö-drm im-Sf Bundes senator Calli Antrttg auf erbung Cubas durch die Ler. S!ak?tt tit allgemeine Aufmerk samkeit wieder auf jene herrliche Insel, .Die Per!e der Antillen", hingelenkt ist, verlohnt eö fich wohl der Mühe, auch die Ansichten der Cubaner über diesen Vuukt kennen zn lernen. DaS angesehensie, einflußreichste Blatt der ganzen Arvauna .El PaiS". ist nun zwar in feinen Aeußerungen sehr vorsichtig, jedenfalls aber fallt eS ihm gar nicht ein, Senator Calls Anträge und Ausfuhrgen mit Hohn und Spott zu überschütten, oder gar als die tollen Ausgeburten eines kranken Gehirns zu brandmarken, wie dies so häufig in Spanien und auch in der inländischen Presse geschehen ist. Allerdings geht daS Blatt nicht soweit, um die Unterwerfung unter das Sternenbanner offen zu begrüßen. Eö ist vielmehr gemaßigtiautonomistisch, d. b. eS wünscht die Trennung Cubas vom spanischen Muttnlande in politischer Beziehuiz. DieS entspricht der allgemeinen Abneigung, welche in Cuba gegen die Spanier herrscht. Zum größten Theil sind diese welter nichts, als Glücksritter und Abenteurer, meist im Besitze von Familieneinfluß, und so gelingt es ihnen meist sehr bald, trotz ihre, Unfähigkeit und Unwissenheit über kubanische Verhältnisse, den Einheimischen die besten und wichtigstem Aemter vor der Nase wegzuschnappen. Erregt diese Vernachlässigung und Hintvnsetzung bei den besseren Klassen Unzufriedenheit, so machen sich diese importirten Beamten bei den unteren Klassen durch hochfahrendes Wesen verhaßt und durch Unwissenheit lächerlich. Allerdings hat man seit der Revolution den Cubanern das Recht verliehen, nach den spanischen CorteS Abgeordnete zu schicken. Das bietet aber gar keiuen Ersatz für U.i verlorenen Einfluß im eigenen Lande. Einmal interessiren sich die kubanischen Abgeordneten sehr wenig für die internen Verhältnisse des Mutterlandes, und kommt es dann einmal zu einer Debatte über cubanische AngelegenHeiken, so wird daS Häuflein Cubaner natürlich vou der Majorität überstimmt. Ist eS da eln Wunder, wenn .El PaiS" ohne Weiteres einräumt, daß die Autonomlften, die Verfechter der Selbstständigkeit Cubas, immer mehr an Boden verlieren und daß die Partei, welche offen für den Anschluß an die Ver. Staaten eintritt, mehr und mehr die öffentliche Meinung für sich gewinnt? Dies ist jedenfalls ein wichtiges Zeugniß, und wchl geeignet, dem Call'schen Vorschlage mehr Bedeutung zu verleihen. DaS leitende Blatt erwagt sogar, daß nach der spanischen Versassung der König das Recht hat. Gebietstheile der Monar chie mit besonderer Ermächtigung der CorteS abzutreten. Daraus folgt, daß das Bestreben einer Partei, auf die Ab retung CubaS an die Ver Staaten gerichtet, keineswegs verrätherifch ist, eil eine solche Abtretung von der Verfassung ausdrücklich gestattet wird. Ein bekannter Pracedenzfall ist der Verkauf Floridas durch Spanien an die Ber. Staaten. Niemand witterte da malS Verrätherei, im Gegentheil, eS galt für ein vortheilhafteS Geschäft. Durch den Verkauf CubaS würde Spa nicn ein noch viel besseres Geschäft machen. Es ist kaum für eine starke und einige Regierung möglich, eine entfer::te Colouie in dauernder Abhängig keit zu erhalten, wieviel weniger aber für daS durch stete Parteikämpfe zerriffene Spanien! Im richtigen Augen, blicke freiwillig einen unsicheren Besitz aufgeben, ist häufig die höchste diplg' matifche Klugheit. Sin tapferes felein. Daß der Maulesel sich sehr energisch und erfolgreich gegen alles möglich, Raubgesindel zu vertheidigen weiß, ja, sogar schon den gefürchteten König defl r-.i; t? 0 t. er, , . üCijfKncviracs, oen innirjoar, tn schmähliche Flucht geschlagen hat, i L tr ". t r t cuiq uuzayliae Aaaoae HlHken un Anekdoten genügsam bekannt. Niemand aber hat bisher das Lob seines nächsten Anverwandten aussteigender Linie, des bescheidenen Esels, gesungen. WaS? ruft Mancher verächtlich auS; der dumme, einfältige, geduldige Esel soll tapfe, sein, der sich nicht einmaldurch unzählige Hiebe cuf fein dickes Fell ans seiner? Phlegma hrrauSprügeln läßt? Und doch ist es so, der Esel ist unttt Umstanden ebenso muthig und feurig, wie der Maulesel. Nur darf man na, türlich nicht an den tragen nordischen Müllercsel denken. Jm tzsüden erwach! erst daS Temperament unseres Grau, chens. Man sehe z. B. den merikanu scheu Esel, den burro. Klein, aber ge, druncen und kräftia. besitzt er arofti ' Ausdauer und Schnelligkeit. Da war,' neulich ein Vurro des Nachts aus dem ' Stall aetiabt und sein Herr, als er des Morgens den Verlust bemerkte, machte sich auf. den Flüchtlina zu suchen. Rick tig erblickte er in einem schattigen Fluß, : thal auf fetter Weide sein Eselchen, der ' sich die festigen Kräuter, und ab und zu, auch einen Distelsalat, trefflich schmecken ließ. Da wurde der Bauer Zeuge eines merkwmdigen Schauspiel'S. Mit ge: senktem Kopf, rnir der Nase eikria im
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VjClin zpnrenv, kam ein Wolsättdeltabt, der erst der. tjfl in seinem mtx gar nicht bemerkte. Doch witterte der Esel feinen Feind sofort und gab- ein lautes I a! mit herausforderndem Tone von sich. Der Räuber stutzte, um aber gleich darauf mit wüthendem Geheul auf den Esel zuzustürzen. Doch hier erging'S ihm, wie dem Isegrim in der Fabel, der sich vom sÄadüttfroben Reinecke berede ließ, die' Hufnägel auf' dem Hinterfuß der Stute zu zählen. Er bekam einen fürchterlichen schlag ausö Haupt, daß ihm Hören und Sehen verging. Wü thend wiederholte er Zeinen Angriff meyreremal, doch stets mit gleich schlechtem Ersolg. Meister Isegrim beschloß jetzt, seine Angrifjsmethode zu ändern, den gefährlichen Hufen auszuweichen und den Burro von vorne anzugreifen. Doch das sollte sein Verderben erden. Al der Esel nämlich gerade zum Schlage ausholte, sprang der Wolf schnell nach vorn und ihm an die Kehle. Doch mit Bliheögeschwindigkeit packte der Burro den Feind mit kräftigen Kinnladen sogar der Kinnbacken eines todten Efelt soll ja schon zu den Zeittn des seligen Simson eine mitrailleusenartige Wir kung ausgeübt haben und scharfe Zähnen, die Halswirbel des laut ausheu, lenken Räubers krachten und der Burr schleuderte den Wolf todt zu Boden. Jetzt kam der Bauer, der mit Erstau, nen aus sicherer Entfernung dem Kampf zugeschaut, herbeigelaufen, streichelte sein tapferes Grauchen und rief den Segen sämmtlicher Heiligen auf sein Haupt herab. Dieser verarbeitete jedoch noch mit seinen Hufen den todten Wolf recht gründlich, ehe er sich ruhig nach seine Stall zurückführen ließ. Dom Inlands. Russell Sage rühmt sich, baß er mehr Geld zu stetigem sofortigem Gebrauch zur Verfügung.habe, als irgend ein anderer Mensch in der 'Welt. Es ist recht unklug von ihm, daß er das bekannt werden läßt. Für eine richtige SchStzun; der BeoSlkerungszahl im Staate Minnesota bietet ein dortige Blatt seinen Le fern Preise. Hierzu bemerkt ein Wechselblatt: Aber das ist nicht gut .amcrika nisch". Der Preis sollte Dem zufallen, der am h 5 ch sten schätzt. Auch das noch! In .sashi, nablen" amerikanischen Kirchengesell schasten bürgert sich jetzt der Brauch ein, Wintergrün-Blätter zu kauen, und zwar in der Kirche selbst. Es soll dies unter Anderm für die Gemeindemitglieder den Nutzen haben, sie' wach und horlustig zu erhalten, und für die betrefsenden Pastoren soll es den Vortheil ha ben, daß sie durch starken Geruch von Wintergrün während ihrer Predigten darauf ausmerksam gemacht werden, daß man ihre Predigten zu .langweilig" findet. General Howard soll sehr darüber verstimmt sein, daß künftig Governor'S Island an Stelle vom .Castle Garden" zum Landungsplatz für Einwanderer gemacht werken soll, welche im Hasen von New Fork ankommen. Er ist nämlich übcrttuat, daß dies die Entfernung der Militärposten vgn dort nöthig machen wurde, und dieß würde seiner Meinung nach sehr .unklug" sein, weil .Umstände entstehen könnten, unter denen eS räthlich sein würde, eine RegierungS-Militärmacht gerade außerhalb New Yorks zu haben, z. B. im Falle eines AufstandeS." So sehen gegenwärtig unsere amerikanischen. Social' reformer" aus. Einen neuen Plan, um die Kundschaft seines Geschäftes zu vergrößern, hat der Kleiderhandler Bohn S. MeKeon in Brooklvn, N. Y., ausge führt. Hr. Mc.Keon hat nämlich beschlössen, zu -jedem bei ihm gemachten Einkaufe über $5, vom 10. Februar an bis zum 1. April, einen registrirten Couvon mitzugeben, elcher dem Besitzer desselben eine freie Reise nach Europa sichert. In welcher ' Classe, ird nicht angegeben. Vielleicht gar mit einem Ochsendampfer? ES dürfte übri aenö für die Betreffenden nicht rathsam sein, in den solchermaßen gekauften KleidungSstücken die Reife zu machen. Wie aus Philadelphia ge. meldet wird, ist jetzt auch der Circus des verstorbenen F o r e p a u g h in die in die Hände eines e n g l i s ch e n S n nd i c a t s übergegangen, welches über ein Capital von $1,900,00 verfügt. Ein Drittel der Actien wird indeß im Besitz von Forepaughs Familie bleiben. Es wird jetzt bekannt, daß Forepaugh be reits zu feinen Lebzeiten Verhandlungen mit englischen Capitalien wegen Verkaufs des CircuS gepflogen hatte. ES war ihm die Summe von G00,000 aniieboten worden, eine lacherliche Of erte gegenüber den riesigen Einnahmen e Circus, welcher jährlich t100,000 Prosit abwarf. Aber Forepaugh schien seinen CircuS müde gewesen zu sein. Er schickte seinen Schwager Sutterlle nach England, um mit dem Syndikat zu unterhandeln, und schließlich kam ein Uebereinkommen mit demselben zu Stande, welches bindend für Forepaughs Erben wurde. Seinen 100: Geburtstag feierte diefer Tage Jsaac Wiener in New Vork, eine bekannte Persönlichkeit daselbst. Der in geistiger und körperlicher Beziehung noch vollkommen rüstige Greis wurde am 10. Februar 1790 in Czempin, Provinz Posen, geboren und, in Ermangelung einer Volksschule, in der dortigen ?att,olisch'N Klosterschule zum Lehrer ausgebildet. Im Alter von 30 Jahren führte er die Tochter des RabbinerS Ehrenwert aus Menningen als Gattin heim, und acht Jahre später siedelte er nach Graetz bei Posen, über, wo er bis zu seiner Abreife nach Amerika eine Schule , für .angehende Talmudisten leitete. Nach dem Ableben seiner Gattin zog Herr Wiener zu seinem ebenfalls sebr bekannten Sobne Vbilivv Wiener in New 5?ork. Einer semer Söhne verlor sein Leben während deS Büraerkriege als Soldat im öS. N. I. FreiwilligenRegiment. Drei Söhne, acht Enkel, sowie eine aroße Anzahl von Freunden nahmen an der seltenen Jubelfeier theil. Edward Bellamu kann sich wirklich eines colossalen büchhandlerischen Erfolge mit seinem .vlattirt.söcialistischeu" Roman JLöokiDg B&okTTird rübmen. Schon vor Ende des nfofle
-t. N DttnatS wären mM all Si5i,Ö0C Exemplare der amerikanischen Ausgaben dieses BucheS verkauft, und die Nach frage betrug über 1000 den Tag. In den ersten fechs Monaten feines ErscheinenS wurden nur etwa 1 000 Eremplare deS Romans abgesetzt, und in den nach, sie sechs Monaten nicht viel mehr. Aber wahrend der letzten zwölf Monate gingen sie reißend ab. Von den nachgedruckten ausländischen Ausgaben wurden in England etwa 50,000 Eremplare verkaust: auch französische, sowie dänische Ueberzetzungen fanden eine starke Abahme. Ueber den Verkauf des Buches in Deutschland, wo es bekanntlich unter dem Titel Allrt verstaatlicht" erschienen ist, liegen unS noch keine Mittheilungen vor. Die verschiedenen Beschuldigun. gen, daß daS Buch im Wesentlichen nur ein Plagiat auS früher erschienenen Werken sei, schemen vem rsoig keinen Ah, bruch geihan zu haben, j Ueber einen kecken, immer nur mit einem und demselben Kniff sehr erfolgreich .arbeitenden" Gauner wird : neuerdings aus View 'orr erzahlt: Frühmorgens um'2Uhr sah man jüngst einen fashionabel gekleideten Herrn von liebenswürdigen Manieren mit dem Fährboot von Williamsburg herüberkommen und eilig als erster der Passagiere ! das Boot verlassen und in den Ätraßen verschwinden. Er hatte allen Grund zur Eile, denn er wurde heiß verfolgt. Die ser Kerl war in WilliamSburg und Greenpoint TagS zuvor unglaublich thätig gewesen; er hatte zwischen 7 Uhr UbendS und Mitternacht die Straßen-bahn-Conducteure von mindestens einem halbe Dutzend verschiedener Linien beschwindelt. Sein Recept ist: Nach Einbruch der Dunkelheit steigt er in eine .Car" und erklärt dem Conducteur mit Bedauern, daß er nichts Kleineres oder überhaupt nichts weiter als einen $2Schein habe. Der Conducteur will denselben wechseln; während er aber die nöthigen $1.95 zusammensucht, sogt der liebenswürdige Gauner: .O, ich glaube, ich habe da doch noch einen Nickel stecken; geben Sie mir den tz2-Schein zurück." DaS thut der Conducteur natürlich gern. Aber leider Gottes ist der besagte Nickel doch nicht zu finden, und der Schwindler gibt dem Conducteur wieder den 52 Schein hin, doch nein ! Diesmal ist'S nur ein b! -Schein, aber so zuf,nmengefallet, wie der erste. Und der 'sondücteur steckt ihn ein und gibt d.s Kleingeld heraus. Hat er doch noch mehr Dinge zu thun und die Banknote doch erst vor einem Augenblick gesehen ! So .machte" der Schwindler in jedem einzelnen Falle 95 Cents, und seine Gesammt - Ernte muß eine sehr große gewesen sein, zumal sich noch immer neue Opfer, auch in anderen Geschäftszweigen, melden. Polizei und Betrogene sind hinter ihm her, aber noch Keiner hat ihn dingfest machen können. Teutsche Lecal Nachrichten. P ro v i n z B r a n d e n bu rg. Berlin: Der Kommis Moritz Rrnnve, der feiner Firma Nosenthal & Tobias mit 19,754 M.durchgebrannt ist, wurde in Trieft, wo er sich alö ein Hr. Moritz von Stein aufspielte, verhaftet. Der Destillateur A. Wegener, ist nach eine, Reibe betrügerischer Manipulationen nach Amerika durchaebraant. Selbstmord begingen: der Subdirektor der .Preußi, schen LebenSoersicherungS - Aktiengesellfchast", Dr. E. Rathmann, und der Kaufmann Oskar Grünwald. In bei den Fällen sind Geldgeschäfte die Ursache der That gewesen. Ihrem Leben mach' ten ferner ein Ende: derTapezierer Hertel und FraudieHolzkohlen in offenem Gefäß brennen ließen und alle Fenster und Thü, ren ihrer Wohnung luftdicht verschlossen. i In Lübbenau die Gattin des AmtS. gerichtsraths Koch an der Influenza. Eine Fortbildungsschule für, Schiffer, Aspiranten ist in Sachsenhausen eröffnet worden. Provinz Ostpreußen. Der frühere PolizeiMssistent Köppt von Osterode ist von der Allensteiner Strafkammer wegen Beleidigung, Unterschlagung und Urkundenfälschung zu ei nem Jahr Gefängniß und zwei Jahren Ehrverlust verurtheilt morden. In Kö nigöberg haben Selbstmord begangen: der Sergeant Ehmer, der 15jährige Lehr' ling Plaumann, das 21jährige Ladenmädchen Dsligkeit und der Arbeiter Dawid. Im Kurischen Haff sind, infolge Brechens der Eisdecke, der Losmann JurgiS Deiwicke und die unoerehel. Maria DabbarS aus Schwarzort ertrunken; der Altsitzer Christian Klappus aus Kamxutfchen bei Jnsterburg wurde von einem fallenden Baumstamm erfchla gen, der Gutskammerer Lange aus Gr. Schwanöfeld bei Bartenstei'n in ein Sandgrube verschüttet worden. Provinz West preußen. f In Danzig der letzte Ueberlebendn der durch die Pulver - Erplosion am Ja cobSthor 1815 Geschädigten, der Schuhmacher Broda. B'.ova bezog aus dcm Erplosionöfond, - welcher f. Z. von ganz Europa gesammelt wurde und wovon noch ein ansehnlicher Rest vom Magistrat verwaltet ird 1$ Thlr. monatlich. Breda trug bei der Katastrophe ein gebrochenes und verkrüppeltes Bein davon. In Graudenz Professor Joh. Cuno. Wegm Unterschlagung von 1 3,000 Mündelßeldem . wurde der Mühlenbesitzer Nahn rn Olioa zu iz Jahren Gefängniß,' 1000 M. Geldstrafe und 2 Jahren Ehrverlust verurtheilt. Gegenwärtig bereisen 5 Agenten den! Schlochhauer Kreis, - um junge Mädchen und Burschen zur Rübenund Erntearbeit nach Sachsen anzuwerben. Mehr als 200 junge Kräste haben sich bereits verpflichtet, AuSgangS März die Reise, welche kostenfrei ist, nach dem m)ttn anzutreten Die Anwerbung ge 'schieht gewöhnlich unter Vertheilung von Schnaps: Dier und Ciaarren. Wer die lA Unterschrift vollzieht erhält sofort 1 M: Bemühungsgeld. . Zum Schluß wird ei Tanz, dessen Kosten der Weber traat. j veranzraltet, In Thorn wurde der Besitzer Julius Kaddatz au Ober Nessau ' wegen Gefährdung eines EifenbahnzugeS zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. , Provinz SchleSmig-Holstein. ! , f Eine der reichsten Gemeinden derPro - vie, remonstrantisch s reformirte ;kinde .in Friedrich stadt. ! Dieselbe ? . " . . . f : J ausgedehnte, beste Marschlandes' rnrn. daö deren Ertraa nickt nur all
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jry;;:'fZ?iyrii steuern itai. utMxn nöQ Taoiug eine , . -t . . .: ;: i .;'.',! i. r. i1! ansehnliche Summe zur Vertheilung an die Gemeinde gelangt. So wurde der letztjährige Ueberschuß von 4505 Mark dieser Tage an die 53 Gemeindemitglieder vertheilt, von denen jedes 85 Mark erhielt. Die Untersuchung in der großen Kieler Marine - Bestechungs- und Betrugs'-Affaire naht dem Abschluß. In die Angelegenheit verstrickt sind 12 Personen, von welchen sich eine durch Selbstmord der Bestrafung entzogen hat; eine zweite, ein Großkaufmann aus Minden, wurde vor mehreren Monaten aeaen eine Bürgschaft von 60,000 M. vorläufig auf . r..'.. r. r I , . c m r t. .ri freien ftug geieyr ; ore uorigen iu ocyin den sich im Gefängniß zu Moabit in U? tersuchungshaft. Provinz Schlesien. Ein elterschütterndeS Ereiani meldet der .Oberschl. Anzeiger" mit folgenden Worten; .Ein seltenes Jubiläum wird diese Jahr Oberförster Hoffmaun-Rau-den begehen, nämlich, daß er zum 60. Male mit Sr. Durchlaucht (dem Herzog von Natibor) den Hirschjagden beimohnen ird. Durch Erhängen haben ihrem Leben ein Ende gemacht: aus LeHensüberdruß der Besitzer Gttl. Richter aus Penzig. wegen Arbeitslosigkeit der Ziegler Schmidt aus Peterödorf, aus Schwermuth der Arbeiter Hoffmann in Sagan, in der Brieger Strafanstalt der i. 1. 1836 als Anführer einer Diebesbände zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilte Schmied Joh. Duxa aus Silberköpf, häuslichen Unfriedens wegen der Maurer Friedel in Zobten a. B.; der Buchhalter Nagel des Thonwaarenfabrikanten Rohrmann in Krauschwitz bei Muskau hat sich erschossen. Provinz Posen. fJn Fraustadt Bürgermeister Maschke. 1 311 Jnowrazla Gvmnasial-Direc-ror Theo. Bernh. Günther. Gegenden, im Oktober v. I. wegen Unkrfchlagung und Betruges zu einer dreijährigen Gefängnißstrafe verurtheilten NechtS anwalt Beinert in Kempen wird in der im März beginnenden SchwurgerichtsPeriode wegen anderweitiger neuerdings entdeckter großer Betrügereien verhandelt erden. In Kletzko hat sich der Kaufmann Michaelis Lichtenstein erhängt, welcher wegen Verleitung feines Sohnes zum Meineide in Haft genommen war. Der Lehrer Mroz aus Broniewice bei. Pakosch, welcher den See bei Amsee überschreiten wollte, ist dabei eingebrochen und ertrunken; der Altsitzer Johann Otto aus Strozewobauland bei Colmar wurde überfahren und getödtet. Provinz Sachsen. In Wust wurde letzthin die Leiche des Rittergutsbesitzers v. Katte beigesetzt, den kein männlicher Sproß mehr überlebt. Einer seiner Vorfahren war der Jugendfreund Friedrichs des Groß.n, der Lieutenant Hans v. Katte, welcher be kanntlich seine Unterstützung des Thronsolgers bei dessen versuchter Flucht mit dem Tode büßen mußte. Die Leiche deS in Cüstrin enthaupteten Jünglings ist gleichfalls in der Kirche zu Wust bestattet. Im Regierungsbezirk Mersebürg macht sich ein erheblicher Mangel an Volksschullehrern bemerkbar. Die Zahl der Seminaristen ist von 9400 auf L500 gefallen und mehrere hundert Lehrerstellen entbehren der ordnungS-, mäßigen Besetzung. Niedergebrannt sind: in Burg die Tuchfabrik von Err? & Sohn (Inhaber Albert Vaasche), in Jileben neben der Hooer'schen Gastwirthschaft zwei Wohnhäuser mit Neben gebäuden. Pro vinz Hannover. s An den Folgen der Influenza in Hannover: der Bürg.eroorsteher, DrahtwaarenFabrikant Dietrich Jäger; einem Schlagansall erlag der Kommandeur deS 74. Jnf.-Regts.. Oberst v. Kalbacher. Zwei neue größere Fabriken werden in Burgdors errichtet und zwar eine Eifenaießerei und eine Strelchholzfabrik. Jkn Göttingen ist gegenwartig eine große elektritsche Uhrenanlage" in Ausführuniz. ii?on der elellrikchen Normaluhr auf der Sternwaite ausgehend, wird ein über die ganze Stadt sich vkröieiiendeZ Leituttsnky gebaut, in welches die in den Gebäuden der Unioersiiät und der übrigen Siaatsbehörden befindliche Uhren, ferner die Thurmuhreu, sowie eine ganze Anzahl, an den Hauplstroßeni ecken aufzustellende Uhren eingeschalte! werden sollen. s In Leer der Ovjah, rige Juwelier Carl L. Vierfuß. Im fernen Südafrika ist im besten Mannesalter der Sohn eines angesehenen Bür gers in Lüneburg verstorben. Derselbe, Hans Knop, gehörte als Mitglied dem Verein der Kampfgenossen von 1L70 1371. Thüringische Staaten. t In J?na der bekannte Kirchenhisto eiker Professor Karl August o. Hase. Die Hblzwaaren- und Porellanfabrikation im Schmarzathale blüht immer mehr auf, mag aus den erfolgten Vergroßerungen der Holzwaorensabriken von Gebr. Kranich in Mellenbach und GlaSbach, sowie der Porzellanfabrik der Gebr. Hertwich in Katzhütte geschlossen werden kann. Seit Neujahr ist die Gemeinde Altstadt der Stadtgemeinde Frankenhausen einverleibt worden. Der daraus erfolgte Bevölkerungszuwachs beträgt 1.000 'Seelen. In der Bua)und Steindruckerei des Herrn Stier rn Gera sprach im vorigen Sommer ein Handwerksbursche mit der Bitte um einen Zehrpfennig vor, der ihm gewährt wurde, nachdem er teine in einer verschlisscnen Brieftasche aufbewahrten Legitimationspapiere vorgezeigt hatte. Als derselbe sich entfernt hatte.gewahrte man, daß er die Tosche vergessen hatte und warf sie in einen Winkel, wo sie bis jetzt ruhte. Bei einer gründlichen Aufräumung siel Herrn Stier dieser Tage die Brieftasche in die Hand und beim Oeffnen derselben constatirte er, daß sie nicht weniger als 60.000 M. enthielt. Von. dem .armen" Reisenden hat man bisher nichts gehört. In Greiz wurde der Scheermeister Wilh. Richter zu zwei Jahren drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Derselbe hatte die von ihm auszufallenden Lohnbücher der Scheererin nen gefälscht und seine Prinzieale um 1470 M. betrogen. : i. ''I';''"1:?": i. .; Mtkkschaumvseisen. lange dtutlüe LUeisen, Ctgarrensvitzen etc. bei Om. MueZo. No. m OS OaltiagtSJ Gtr.
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t'SrsrJ&Z&TfZmZi fz?u.Z:-.vri :;.: werden sicher geheilt durch D?.AtWsMosnZsd Hamburger Tropfen. 23 Zur Olutreknignng. Laucsster, Pa., 21 Istt, 1333. Dr. Tugust König'S Hzmdmser Trerfea habe ich zur BlutreiNizung. gegeu 'Ässenltidea und Debilität eingmommen. Ich kann dieses ben nicht genug empfehlen. CZsrleS Eberhard, Christian-Straße. Okagenlelden geheilt. Veoria,Z?S.,5Junl.,5SZ. Meine Fr leidet sebr dänkg ur Magenlrf den w djU ich haltt dethtu) Kus Dr. ug. Ksnkg's , Htuniurgn Tropfe im Hösc, da sie tu benttigen Fill et nie fehlende WU tkl Wd uud k2S ich NkseUm r ePfeZl. W. Liadig. Echns MSgeleide gebellt. . : Port Hexe, Wlch.,' SS yeS .SLS. Lsr 14 Zabrea litt ich an eivem schVereu Ma : enlnden und glaubte sckon ich wve dem Tode i V , K. Atf I. r m I vue. 'AJ9. rekam u zusauig xt. rncpc xs nig's Hambuer Tropfe la die Hände? ich gt brauchte S Flajchea uub wurde vollstäudiz xsxt derhergestel:!. -Albert Zseler. yniF, SS nXV, ,!htk , hat. TWZ CHAILES A. VOGELERCO., iattlrnor. Ut i Dr.' August König'S o Hamburger tft ein gaiq zLglicheU Hellmtttel aege Oefötostt, Gch!ttne, ürini ol vrkz : lnde, ?rSilkn, HKhnexg etc, Ukr.has Packet. Za all VxvtZkkmjuhapau THI CHARLES A. VOGELER COm Ranintrt. US. iOV. V - v. 1' & JkHSi-n. !-sAiXÄ lr L ' ii ! "C'iYC li u:. i f&ht&fc&i i-iv mm$& rir , Wj-' T?ti,,4-H r I . ' 3' v l ':. ' : THE LAD5ES VmAVORlT. NEVER OUT or ORDEH. If you deslr to purias,' ä ini? nischlne, ak our atrent at ycur iate ter tenna and orlces. If yo ennnot find owr aireut. wrlto direct to nearest addresstoyon beiow named. NEffHGKESEWiNG MfiCHlHE fiCPÄ Chicago - 28 UNION SQUARELf-ÜC- QALLASi tVouis.mo. ASawIcSJ ffientar flr 3okaopolilj Caifrf öffger, T3 OH DHtßte Cttl WABASH BOUTS ! RaSI Oll bis Gtfibt aS itPtnh tr rr rtt. lEcgJta tu verlasse beabfiHtigen, gehen B z,.rsazy itt-cjn. IJo. 5ß Mkst MajZwgw Stxaßs, Sndiaue Potts, d eesragtt die Fahrpreise nzb nahereu Dcii thetlung. veZäade Vnert!s?tt Osub-Käuferu Qviißxauut zesaudt. Kdfab?t.TicketS ach aütn VUtzen is Weften und Rordwestr l Ql bizttUQt üiüU ach FORT WAYNK. TOLEDO, DCTBOH tÄi Le, ltlvx Stüdte, OtSSrCS3 OtlitOOUttJffl, t&ttttifctttlcföfcf mtfc dolltUndige Sich. heU mache die aeovs QaSash Oshn die UlltbUtt Vsissgr.Bah ta klmka t IT. I. Wade U!i?rM.yatIagin und Lad.gn t, Indtaoa? oli I tz. So. O m 1 1 1, Oatral Ttcket-Vauagn. t. I I I t f. Oa.ÜQff ud Ticket-Vgt t. Li,. . Die gro ge Pan Handle Route Q2&iQO?o, Qt o1m iVZ ittötoxurcr Bahn, Plttsburu, Olnoinnatl Ot JLoTxla Bann fü kti f 4siItU ttk UfLt Steil naC 03 C3e0t Nord nub Oüd. lluZgezkiünttn Ditng! wiilll :: Pittsbsrs:, Hfirrisbnrg, Baitlmorö tsüintoa, Philadelphia, Uexr $YnÜ:y.;Co lndlaaapolia, ßt, Louis, Chi- : ' czsQ end Loniayüle. Ctt CwUUt iet r fiwkli Cfta cttHa tz, wer ttn Ctia erteilt- estta ftblrts. Hx vxUxxtn CirtCrxa:t, taJC Ctf:rtt8 CII HVtxtX Ui on.CfTfx, C:3l t3. C;rl, aii:e;:rj, I-K 2, ,,, G't nanfir, Qlütltxt, cu. at i ü. uiHii, emecto. li. f?. fl rS 1 r-'-.ti f- r f w. w u . i,. y, ,
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