Indiana Tribüne, Volume 13, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1890 — Page 3

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mm Stllrmnacht. Original. Dman do SmLti Rossi. (FortseKung.) iu. Kapitel. Inzwischen verging ein ganzes Jahr, ohne dajj Guy Maunillg Gelegenheit 'gefunden hatte, seiner Noiiz eine Erweilerung zuzufügen, es war aber wie ein Cn f. ü r. w - 5f . . ..!, yagn.g. um , i i1""' Mal an k.,.em lagt ttaj, drm.hr Stbm not gema,me,Verndnung hera t l. i i,., tli. re , S leicht mt der föne CEnqut 1 e '"'"'SM Z .. 3? d,ch m& ja f ?2"K ' SSSK' de-Z,hnstft in Ludirz überreden. SÄ !" ZÄtti-'S; JA 'r'rug. 1 der Auftttrunz erlegen. Außer! nicht alle Gelder sorglosen Zukun f r i Ij. C ... o ul '"'S''. dr AerhSW nlsse uukundiz. eranichlagt hatte, die,e, jciiuu vcr iunycic ut imiut hiuji o- ' r... . nisse unkundig, veranschlagt hatte, dieses Jahr, im Ueberflu erleb,, hatte m, ahr. Ander festigt 'nderung de, Reichthum, nur noch be. , Die Marchesa ließ ihn nach Belieben schalten und walten, er war in jeder Be ziehung ihr Herr, doch fein sanfter Cha rakter, der nur in Leidenschaft auf flammte, wo eS Ellen betraf, machte ihr ! Sklaventhum zu einem sehr angenehmen. So kaufte er das schone Palais mit dem daranstoßeuden Häuschen an und lieg beide durch den unverdächtigen Heiligen, der die kleine Thür deckte, verbinden, chalbe Tage verträumte er hier mit Ellen, während die Sennora die beruh!gende Gewißhett in ihre Siesta hinüber nahm, daß ihr Abgott das Haus nicht verließ. DaS war eines Tages anders gewor den sie merkte an seinem veränderten Wesen, daß sie jeglicheS Interesse als Weib für ihn verloren und ihre Eifer sucht, die nur geschlummert, weil sie ge genstandSlos geblieben, erwachte zu einer Art Siaserei. Sie ließ ihn auSspioniren und man brachte bald für sie Namen und Person der Nebenbuhlerin in Erfahrung. Eine schreckliche Scene folgte. Jetzt wäre dz? richtige Moment gewe sen, wo Enriqnez zu sprechen, die Wabr heit zu gestehen, verpflichtet war. Aoer er fürchtete sich vor der zur Megäre ver maildelten Frau. So beruhigte er sie mit ßakanten NedenSarten, faßte aberde Entschluß, sobald er seine Geldangele geuheilen geordnet hatte, mit seiner ge liebten Ellen in ein anderes Land zu fliehen, denn er fürchreke, ihre Nache möge zuerst fein Weib treffen über Haupt zog er. wie alle feigen Seelen, ein i?.ngeS Versteckfpielea einem ehrlichen Eingestehen vor mochte das Donner wetter sich entladen, wenn er mit seinem W ib im sicheren Hafen heimlich vor Anker lag! Genußmensch, wie er war, dabei gutherzig und friedfe tiz, fürchtete er eine Entdeckung von Seite seiner fZseudo Gattin mehr als Alles in der Selt. Und Ellen, durch ihn ebenfalls in eiue schiefe und zweideutige Stellung gcdrachr, konnte endlich die tzseelenquat, die über sie verhängt worden, nicht lauger ertragen, und floh ogr ihres BruderS inniger Thciluahme wie vor feiner Feind schafk belügen wollte sie ihn nicht den ganzen schmählichen Sach??rHalt aber auch nicht mittheilen, den sie wußte, Harold war der Mann, daS ganze Lügen gewebe schonungslos zu zerreißen, um iyr sammt ihrem Abgott auf immer ver achtungsvoll den Nucken zu wenden. Das zu ertragen, überstieg ihre Kräfte. So nahm sie sich vor, als sie in dem ötebenhauschen Alles zur Abreife oorbe reuete, nachvem Alles geordnet sei, ihrem Bruder mtttuth eilen, sie sei mit Euri quez Mendoza verheirathet die Den nung würde ihn gewiß der Bitte zugäng lich machen, zu ihnen zu eilen und Theil an ihrem glücklichen Leben zu nehmen. Der Besuch Harold's bei dem MarquiS de Lorraine beschleunigte ihre Flucht, von beiden Selten bedrängt, sollte die verhangnißvolle Gewitternacht diesem Melodrama einen unerwarteten Abschluß bereiten. t-. rzfr.. OT--, ' A''iee? WCsX. ! ge. da. Ha , h , Bruder, m n. traf sie mutn seit ,ener Zul zum testen JfffA SS!" ZZLriZXr TZ l" t.t :x of.-,A. ...e HJiauocMiun., lU, I Es ist besser. Sie kommen nicht. Ue ber Freund, ich habe überhaupt die Ahnung, daß wl? uns nicht wlederfehen, für diesen Fall nehmen Sie Dank für Ihre unveränderte freundliche Gesinnung und möge es Ihnen immer aut gehen.Aber, liebes Fräulein, welche Idee ich werde mich indessen ?sn Ihren Ahnungen nicht abschrecken lassen und mich morgen nach Ihrem Befinden erkund! gen. Bitte, sagen Sie, daß ich da, darf." Ellen kämpfte mit einem Entschluß. Hören Sie, ich bin im Begriff, Ha rold zu verlassen es hängt mit der Geldaffaire von damals zusammen ich fürchte mich vor Harolv, eS ist zmifchen uns nicht wie eS Zwischen Schwe fter und Bruder sein müßte. ES ist tine traurige Geschichte, daß daS Geld die Menschen so zu Sklaven machen kann," setzte sie in träumerischer Weise hinzu. Wie ander wäre AlleS ge kommen, wenn Enrique; ein Mann ge wesen, der muthig den Kampf um'S Da fein aufgenommen und in ehrlicher Ar beit eine bescheidene Enstein gegründet hätte. Aber er war um Svoaritenthum gzschassen, das sah sie taglich mehr und mehr, ohne daß ihre Liebe sich deshalb vermindert hätte, so wie er war, in sei ner Schönheit, seiner Zärtlichkeit und . , r m, ,. . , Sflftas ,

Mal a, Gu, Ma''mnz , Feh, gebracht - thr CompUmente über ihr verändertes - , Rffi nflffiufnAt m WiÄÄ'SS ' KVä5ä ÄaiSS i '

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i n m M-Tv seln Äesch Zhr-sö schwer streNiK gemacht wurde. Guy Mannina sah ihr mit seltsamen ölugen nach, er schrieb nach der langen Feit roieder eine Notiz in sein Buch: Ellen sprach von einer Flucht vor ihrem Bruder, der Verdacht wird stärker, daß er sich in den Besitz ihres Geldes setzen will, welches er ausspionirt zu traben scheint. Wurde ie fliehen, wenn ihr Leben nicht bedroht wäre? DaS Verhänaniß nahm seinen Lausdie furchtbare Zeit verging, bis man die Crice i, Wass fand. Dcr Bruder fj , f ' langen gipsen, an fc isienen Sbawl-Ellen Ndll ruhte IM unter dem Leichenstkin, der ihr fc Bergebung zusxracb' S'iidem mochten ei x, iq, e stin. fca klxl,e i Abend, bet, h,r,ld an, der einsam und erlassen in seiner den Wöhnnnz bei einem Buch - , . g M,, V.d'? lriner Äuffrderunz. n'sher ,u Ä&ffliSri "SÄSrtÄ ''Z ....w wä (Ä:;-f r........ UiUIIS H1IW VHH IWl WWIU H HM uumillkürlich Alle, rg.ssend. wat st , .-. ,,. S("f ' :,,, m. rr-" X T mit hm Rin. gerspktzen berührte. Wie hast Du eS erfahren?" fragt, Harold dann nach einer schweren Pause. .ES schlägt ja in mein Fach ich laS die Polizeiberichte, die Protokolle über die Unfälle der, Woche, Du kannst Dir denken, wie ich bei Deiner Schwester Tod erschrak. Hat Ellen Dir viellacht erzählt, daß wir uns ein paar Mal der gegnet sind und mit einander gesprochen hatten, seit jener Zelt, wo ich zuletzt hie? um? Nein." Harold war überrascht, nicht, baß Ellen GuyS damaliges Betragen nicht nachträglich vergolten, sondern, daß sie ihm eS verschmiegen hatte aber er wußte ja leider zur Genüge, datz sie viel mehr noch als dies vor ihm verbor gen gehalten; ja," fuhr Guy fort, während er fest sein Auge auf Harold ruhen ließ, ich traf Miß Nandall vor Jahresfrist, al sie im Bankhaus Baring Brothers eine große Summe Geldes er hob weißt Du etwas von diesem Geld?" Harold, verwirrt, daß ein Fremder im Begriff stand, EllenS vermeintliche Schande aufzudecken er wußte damals noch nichts von dem Trauschein und den drei Briefen aus Merico biß sich in die Lippen und schmieg, doch Guv wiederholte die Frage. .Nein," stieß der gequälte Mann da hervor. Wieder folgte eine dumpfe Pause, die Guy brach : Vor ungefähr vierzehn Tagen bin ich Miß Ellen wie. de? begegnet sie flüchtete aus Deinem Hause,. weil sie Furcht vor Dir hatte eö schien, Ihr hattet Euch erzürnt." Harold sah im Geist, wie sie im ver klärenden Mondschein in seinen Armen hingeschmiegt gelegen, mit tausend Lieb kosungen an ihm gehangen, ehe sie in jener Nacht zur Nuhe gingen, die letzte Nacht, welche erseit jener Zeit ruhig ge schlafen, er wuzzte, seine geliebte Ellen war unglücklich, und er liebte sie desto mehr die Frage, vb sie sich erzürnt hatten, von einem immerhin fremden Menschen gestellt, that ihm fast weh, sie roar ein Eingriff in sein heiligstes Ge fühl, und deshalb antwortete er schroff: Ich bin nicht gewillt, solche Fragen an mich stellen zu lassen, noch sie zu beant orten. Guv schlug sofort einen anderen Ton an. Du weißt, Harold, ich habe Deine Schwester immer sehr lieb gehabt ihr Tod hat mich schmerzlich überrascht! In einer Großstadt, wo daS Sterben zu den alltäglichsten Dingen, die sich stünd lich wiederholen, gehört, ist man sehr gleichgiltig bei den Hunderten von Na wen, die da begraben erden. Was kümmert uns JoneS oder Smith, wenn er nur ein Sammelname für das allge meine Sterbe ist? Und dann kommt ein Name, ein lieber Name, den wir ze hofft haben, einst in ganz anderer Weife, mit dem unfrigen vereint, lesen zu köu, nen und nun hat die nasse Welle jede Schrift ausgelöscht, die sich in das Herz geschrieben, Freundschaft, Liebe, Treue, Beständigkeit alleS fortzemifcht, das geliebte Mädchen lst todt. Doch was vermag man gegen GotteS Willen? vtui uu um uiuc wwiuf -tuiuut t Nun aber denke Dir. Harold Nandall, a aiu m tÄfle, ., . ... m,t2.mia. ..,.'. s ei uu Ser,. Sarold. ,.ineBksti,n,nuna tu ge E, ihm skhk f,k,l. daß ein e v :.r ... rerr Äi..rw s r i. ,r,f fjucrnwci u vic vuii viutiK &uyuiy n, was sie ihm gethan, fürchtete er ein Mfrühren dieser begrabenen Geschichte. Guv, höre, wag ich Dich bitte," sagte er in ängstlichem Flüstertone, als ob er selbst in diesen sicheren vier Wänden Lauscherohren fürchte, waS Du auch weißt, was Du auch ahnst, wen Du auch in Verdacht haben mögest, laß' Alles ruhen und begraben fein, wenn Du Elle wirklich lieb gehabt hast, so ist dieS die einzige Art, eS zu beweisen. Innerlich that Gu sich einen Schwur, nicht zu rasten und zu ruhen, bis er entdeckt habe, wie Ellen gestorben sei dies war endlich einmal ein Fall, wo er mit einem Schlag sich hervorthun konnte, Niemand wie er ahnte, daß hier kein Unglücksfall vorlag, sondern ein ge plante Verbrechen, heimlich folgte er, bildlich gesprochen, der fast unsichtbaren Spur mit dem Scharfsinn eines Jndia nerspursinns triumphirend, bis er hu dem feigen Mörder gelangt der sich m sicherem Hinterhalt geborgen glaubte, ihn herooruzerren in den Tempel der Gerechtigkeit, zu den Füßen der Nemesis. Laut aber gelobte er dem geangstigten Bruder, seinen Wunsch zu erfüllen: Du hast doch schließlich das meiste Interesse daran," warf er hin, um ihn vollends zu Geruhigen, aber erzähle mir doch, wie eS kam, daß Ellen ertrank, ich kann eS kaum ..r. IU 1(11, VWQ W.UW.lkV JVI ,, ätu emte W11U fallen, vag v!es viuyenve xeorn o ur mXXtmllX i förirnVi ift

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Mchküng Und' WMheik,' tr sich zu Ellen'S Ehrenrettung erfunden- sie bestätigte Guy's Verdacht es war zu albern für diesen Harold, ihm zuzumu jhen, an dies Märchen zu glauben ; nachdem sie aus Furcht vor rhm geflohen, sollte sie freiwillig in einem Kahn um Mitternacht mit ihm eine Vergnügung partie machen ! Doch er horte ruhig zu, ließ sich alle Details erzählen, wie Haroid in einem Fischerhause Zuflucht gefunden, wo seit, jamer Weise Ellen'S Leiche zehn Tage spater entdeckt wurve; oag es ves Heu-'

rers ocyrer gree,c, ,o gurig , Nowlands, der als Pachter einer kleinen Obdach gewährt, verschwieg er, da er Farm in Wales ein ziemlich kümmerlidas freundllche Madcheir ,n Vlnbetracht chL Dasein fristete. Nach ihm wurde hreS Wunsches, gegen Niemand erwah. fc kleine Junge genannt. Als die nen mochte Mutter fpater einen Fleischhauer Namens ES war spät, als Guy sich von Harold JoneS heirathete und der Großvater des trennte, so spat, daß die Dampfer nicht kleinen John gestorben war, wurde daS mehr fuhren. Es war eine herrliche Kind in dem Armenhause untergebracht Mondnacht, die Themse war noch sehr und erzogen. In der Schule lernte er belebt, da der Tag ungewöhnlich heiß , so schnell, daß die Armenväter feine Er gewesen war. Ihm wirbelte Herz und ziehung sür beendet erachteten, als er Hirn von dem Uebermaß dessen, waS er zwölf Jahre alt geworden; er wurde als heute entdeckt, der Liebhaber und der Hirtenjunge verdingt und weidete zwei Erimmalist in ihm rangen um die Ober- Jahre lang Schafe in den Wallifer Ber Hand, endlich vertrugen und einigten sich gen. Sein Stiefvater, der sich für den Beide dahin, des geliebten Mädchens 1 Knaben interelfirte. aab ibn dann wx

Tod zu rächen und durch feine große Aktion als Detectio die Welt zu ver, ! r " rKüssen. 11. Kapitel. .Beweise sammeln " das war iebt die Parole, die Guy Mannina sich selbst ge, ' . , . , t , ! geben, und danach handelte er. Am an: j ? Viit... r.: deren frühen Morgen fuhr er bis zum Arm durch den Maftenmald der Themse hinab, bis zu Nowningdale hiuunter. Daß die Leiche von da oben herab, durch die Tausende von Schiffe hindurch hier hinabgetrieben war und durch ein Wun der dasselbe Experiment durchgemacht hatte, wie Harald'S leichteS Book, wollte ihm als eine Fabel und noch dazu als eine recht schlecht erfündene Fabel bebmu ken. Heute wollte er indessen erfor schen, in welcher Fischerhütte jener die Nachtstunden zugebracht habe, vielleicht daß er sich dort durch Nedensarten oder dergleichen Aeußerungen verdächtig ge macht hatte .Beweise sammeln", ihm von Spur zu Spur zu folgen! Aber obgleich er an jedes der Dutzend verstreuten Häuschen und Hütten an klopfte und um Auskunft fragte. Nie: mand wußte etwas von einem Fremd ling, der dort Unterkunft gesucht. Des Henkers Haus war ibm als Erimiuali, jien bekannt, da eS aber umfriedigt war und von einer blutgierigen Bulldogge vertheidigt wurde, dachte er nicht daran, !ier Nachfrage zu halten, doch kam ein eltfamer Zufall ihm zur Hilfe. Dre Pforte des HenkershäuschnkS off nete sich und zwtt weibliche Personen kamen daraus hervor, ein junges, unge wöhnlich schönes Mädchen und eine hübsche, wenn auch rothhaarige Frau. Sie hielten sich, als sie am Wasser entlang gingen, gegenseitig um die Taille gefaßt und schritten langsam in deu frischen Morgen hinein. AlS Guy sie begrüßte, dankten sie artig und blieben einen Moment stehen, als erwarteten sie seine Anrede. Er benutzte dies Entge genkommen und trat, de Hut lüftend, auf sie zu: Erinnern Sie sich meiner, meine Damen?" O ja," cntgenete Lillo, die Aeltere, ich kenne Sie wieder Vie haben da malS meinen Mann begleitet, als er BaterS Unschuld anS Licht brachte," sie hob ihre Hand vereinigt mit der Hand der Schwester hoch. Sie waren Zeuge, wie Richter Baidwin, der liebe alte Herr, mir diese fleckenlosen Steine als Symbol schenkte aber Jbren Namen habe ich vergessen, falls ich ihn überhaupt ge kannt habe," setzte sie lächelnd hinzu. Er beeilte sich, sich vorzustellen: Guy Manning, Eriminalbeamter und ge statten Wie mir eine Frage, Miß Miß? " Jenny heiße ich," entgegnete sie kurz. Ja. also Miß Jenny, ich bin heute ebenfalls im Amte hier thätig, ich suche die Spur eines Verbrechens. Können Sie mir vielleicht Auskunft geben? Vor vierzehn Tagen ungefähr ist ein junger Mann NachlS im Gewittersturm hier hinabgetrieben ein junges Weib hat ihm Obdach gewährt so sagt er auS, eS scheint aber eine Lüge zu sein, man wußte nirgends etwas von ihm." ES ist keine Lüge," rief Zinnie heftig, er trieb hier an, und ich war eS, die ihm Obdach gab, Obdach und Klei der; Vater war in die Provinz gereist, ich war ganz allein, als Down's Gebell mich aufmerksam machte; ich hatte Wäsche gebügelt da stand er draußen, zitternd vor Aufregung und Kalte. WeSbalb denken Sie. bin er aeloaen hat, der sieht nicht aus, als ob er lügen kann, das will ich beschwören!" Jenny, Jenny," mahnte die ältere Schwester leise, und Jenny, ihres Eifers sich plötzlich schamend, schwieg verlegen. Guy stellte darauf Fragen auS dem Hinterhalt. Er war wohl sehr be trübt, daß seine Schwester ertrunken war?" Nun fuhr Jenny herum. Seine Schwester ertrunken? Davon habe ich nichts erfahren, er war fo in Gedanken versunken, daß er kaum sprach, er that AlleL mechanisch und wie im Traum." (JorNesung solur., Ein Vorsa)rag zur ViH?. ES hat just 1 Uhr in der Nacht geschla gen, alS der dicke Herr Negistrator Platz eines unsicheren Tempos die dunkle Stätte betritt, in welcher er gemeinsam mit seiner besseren Hälste im Morpheus Armen zu ruhen pflegt. Aber so elastisch auch feine Schritte, .so sorgsam gewählt auch seine Bewegungen sind, die Theure nicht in ihrer Ruhe zu stören, eS gelingt ihm leider nicht und zu seinem Schrecken beginnt wieder eine jener zarten Herzen? ergießungen, die unter dem Namen Gar dinenpredkgt allerwartS bekannt, unserem guten Negistrator Platz aber jeweils sehr unliebsam sind. Nachdem er also eine Weile dem Redefluß mit Anstrengung seiner geistigen Kräfte gefolgt ist, schreitet er plötzlich dem Schreibtische zu, kramt dort ein wenig herum und kehrt dann mit ernster Miene zu der erstaunten Gattin zurück, in deren Mund daS Wort ersterben war, setzte Tinte, Feder und Papier vor sich ausS Nachttischcben und sagte mit schmeichlerisch beschwichtendem Tone: Geh, Alte, schreib'S auf, waS Du mir noch sagen willst, morgen leS'

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Henry M. Stanley, ist ein ÄM Deuter, der, was durchlebte Abenteuer be trifft, nicht unwürdig ist, den Helden der Arthur- und Rolandssaaen eingereiht zu werden. Sein Leben scheint gefeit zu .fein. Hunger und Krankheit, Waffen und Geschosse, Strapazen und der Pesthauch der Sümpfe scheinen ihm nichts anhaben zu können. Sein Leben stand tausendmal in der größten Gefahr und tausendmal ist er ihr entronnen. Stanley rannte von seinen Eltern nur sne Mutter; sie war die Tochter John einem Fleischhauer in Liverpool in die Lehre. Dem Jungen behagte da Ge tt"f 'r r . r , . . . schäst nicht; schlecht behandelt wurde er auch, und eineS TageS war er verjchwun den. Er hatte sich auf einem .Seael ! schiff verstaut" und kam, erst als die hohe See erreicht war, auS seinem Ver fi.j t. . W' m-K r steck helvor, um die Passage abzuarbei r.r.,. sir).,.;,..w:...,.. ten". So lernte er Matrosendienite ver richten. DaS Schiff brachte ihn nach Amerika und der frisch Gelandete schlug sich auf irgend eine Art nach New Or leanö durch auf Ausschau nach Arbeit. WaS er so lange vergeblich gesucht, fand er dort. In dem Ladensenster eines KrSmerS Namens Mortlake Stanley sah er einen Zettel: Ein Junge sindet hier Aufnahme"' Er trat ein und bot feine Dienste an. WaS kannst Du thun, mein Junge?" fragte der Kaufmann freundlich. AlleS, waS ein Junge von meinem Alter und von meiner Kraft thun kann!" Der neue Lehrling gewann bald die Zuneigung seines Lehrherrn in solchem Maße, daß dieser ihn adoptirte, und so wurde John Noaland Henry M. Stanley. Mortlake Stanley starb, als derKriea wischen den Nord und Südstaaten ausräch; Stanley gab das Geichäft alsbald auf und trat in die Armee der Nebellen als Freiwilliger ein. Er kämpfte in mehreren Schlachten mit, zeichnete sich durch große Tapferkeit aus und erlitt dabei nie auch nur die kleinste Verwundung. Bei Pittsburg wurde er zum Gefangenen gemacht; er entsprang aber, durchchmamm unter einem Negen ihm nachge andter Kugeln den Fluß und tauchte nach einigen Wochen in Wales auf, wo er jedoch nicht lange blieb. Es trieb ihn zurück nach Amerika, und er stürzte sich wieder in die KriegSwirrren, diesmal jedoch auf Seite der Nordstaaten und nicht als Soldat im Heere, sondern als Matrose in der Flotte. Stanley zeichnete sich da bald in hervorragender Weise aus ; er schwamm mit einem Tau unter dem feindlichen Feuer zu einem von den Re bellen verlassenen Kreuzer und ermög lichte so dessen Kaperung. Für diese Bravourstück wurde er zum Nang eines UnterlieutenantS erhoben und in dieser Stellung begann er seine Berichterstattung für den New Jork Herald." Nach d?m Kriege kam er mit seinem Schiff nach Konstantinopel, von wo er einen Ausflug nach Kleinasien machte, der für ihn zur Quelle neuer gefährlicher Abenteuer wurde. In Smyrua wurde er oel haftet und erst nach längerer Hast freigegeben ; den Händen de Pascha ent koinmeu, sikl er tn die Hände von Näu, bern, die ihn ausplünderten und nach manchen schlimmen Fährlichkeiten alS Räuber an die türkischen Behörden gegen Belohnung auslieferten. Stanley be hielt jedoch sein kaltes Blut und kam durch die Bemühungen des Leoand He rald" und des amerikanischen EonsulS nicht nur frei, sondern erhielt noch eine bctiSchtliche Entschädigung von der tür kischen ötegierung. Nach Amerika zurückgekehrt, trat er auS der Flotte aus und wurde Journa list. Ber New gor? Herald" sandte ihn alS Berichterstatter mit General Sherman in dem Zuge des Letzteren ge gen die SiourJttdianer. Stanleys Briefe gesielen und als der Krieg zmi fchen England und Abessinien auödrach, begleitete Stanley die briiische Armee unker Lord Napier als Vertreter des New Yorker BlaiteS. Er kam mit seinem er sten Berichte allen anderen Eorrespon, deuten zuvor ; er belegte den Draht mit Beschlag, indem er zwischen dem ersten und zweiten Theil seiner Depesche, die er auf dem improoisirten Telegraphenamte schrieb, um keine Unterbrechung eintleten zu lassen, rasch entschlossen ein Capitel aus der Bibel telegraphiren ließ. Mr. Bennett war mit seinem Correspondenten so zusrieden.daß er ihn nach seiner Nik kehr nach New Aork nicht nur reichlich belohnte, sondern auch u der denkwürdigen Reise in daS Herz deS dunklen ContinentS zur Aufsindung LivingstoneS enaaairte. Von da ab sind die Schick sale und Leistungen Stanleys bekannt. Er wurde allerdings, als seine ersten Meldungen über seine Entdeckung" de verschollenen Missionars nach England kamen, allgemein als Schwindler und amerikanischer Humbug" gebrandmarkt, dies änderte sich aber rasch, als er die Beweise seiner Behauptung erbrachte. Afrika wurde seitdem das eigentlich Gebiet seiner Thätigkeit. Die Arbeit, die er dort geleistet, ist staunenöwerth. Stanley ist einsach unermüdlich. Er ist kerngesund, er lebt äußerst mäßig, er schläst am, er hat keine Nerven und scheint Furcht absolut nicht zu kennen. Er hat dak Feuer deS WSlschen, daS Phlegma deS Engländers und den er kndungöreichen Geist des FankeeS. Er ist ausgesprochen ein Mann seiner Zeit. Ein Kind der Presse, hat er nie die Macht der archimedischen Schraube vergessen, welche die Welt bewegt". Es ist, wie er sagt, die Presse, welche die Erfor schung Afrikas in Gang gesetzt und sie populär gemacht hat. AlS Preßberichterstatter entdeckte er Livingstone. und als Preßberichterstatter fand er die Möglich keit der Erschließung deS CongogebietS auS.

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Seffersondille, Vadison & Judiauapolis. bgaug : SxpreßeLge 4:00 Vm. 8:kS Nm. eeomodatlon 8:46 Vm. 6:20 Rm. Ankauft : yp. 11:25 V. 10;55 m. ceo. 10:00 vm. 6:4$ wn. Vaudalia. Abgang : Szpnß7:L0Vm. 11.55 V. liOO Km. 11:00 Nm. Veeom, 4:00 Nm. Lnkuuft : trp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. keeom. 10:00 Vl. Lee Line, C. S, . & Indianapolis. Abgang: Srpreß 10;4 Vm. 4:00 Vm. 11.55 Vm. 2:50 Nm. 5:45 Nm. Lee. 7:0b Nm. Anknnft: xö. 8:25 Vm. 10:80 Vm. 5:66 Nm. 2.65 Nm. 10:40 Nm. Alle obigen Züge halten tn Brightwood a. vte folgenden Lüge laufe, nnr nach und do vrightwood : Abgaug t L:1S Nm. 10-.50 Nmv lutunft i 8,40 Vm nud 5:25 Nm. wewuatt, Wabash & Mchhan. Abgaug: 4 00Bm. 11 55 Vm. 5 45 NUkuuft : 10 0 Vm. S 45 Nm. 10 40 Nm. TdeKuatt,Sudiauad'ls,St.Louit ä,hleag. Kw'invati Division. Abgang: 8.55 Vm. 2 45 Nm. Cineinnatt Lce. :tk Vm. 10:65 Vm. s,8 i Rm. nur Sonntag 5.00 N. akuntt: 11.00 Vm. 1050Nm. eiacm'ti See. 4:55 Nm, f :45 vnr Sount. 12.10 Vm Rost,. dMe Vee 10 86 Vm. Columb,V.c 4.55 Um Eyieagg Division A'gang: 11.' 0 Nm. 5.16 m. Lasayette cc. 7.1" m. S20m. Ankunft: 8.8j Vm. 2.85 Nm. Lafadette .105. Vm.s iv Nm. Shi.ago, St. Louis & Pittsburg. Ab aug ; 4 50 Vm S 0 Nm. S 10 Nm. Solombuß Lee s Vm. Sktchmoud Lce 4 00 Km ukunn 11 4" V,a. 6 60 Nm 10 20 Nm fcolumhi. Vce 8 60 Nm. A chmsuv Vce S40Nm Ghuago DidMo via Kokomo Abgang: tl 86 Vm. 11 2u Nm. AukNnft : 8 26 Vm. 8 15 m. Lake Srle & Western. Abgang: 7 15 Vm. I LO Nm. 7 00Nm. tl I0Nm.-knnst; 8 20 Vm. 10 80 Vm. 1 50 Nm. S 20 Nm. Sndianapolit & Vweennes. rpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 SO Nm. erpreß Ankunft : 6 00 Nm. Ace. 10 46 Vm. Ewcinaati. Hamilton & Indianapolis. Abgaug: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm 10:55 Vm i 46 Nm. 1. 6 85 Nm. Ankunft : il 05 Vm. 8 80 Nm. 10 56 Nm tgl. I 10 Nm Ot)lv, Jndiana & Western. Veoria Division. Abgang : 7 45 Vm tgl. It 05 Nm 5:0", 11:16 Nm tgl. - Lnknntt: 8 40 Vm kgl. l, :15 Vm. , 40 Nm. 6:80 Nm. Oeftliche Division. -Abgang : 4 og tql. 10:toVm. 7 00 Nm tal. Autuuft : 7:20 Vm 4:26 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. Sudianapolis, Deeatnr St Bestem. Abgang : 8 85 Via. 11 00 Nm tgl. Ank: S 60 Vm. 4 6S Rm. Sudianapolis ö, vt. Lonis. Abgang 7 26 Vm tgl. II 6 Vm tla. 4 00 Km. II 05 Nm tgl. Ankunft : 8 45 V tgl. l0 80 Vm. 8:86 Rm tgl. S 25 Nm tgl. LonUdille, New Vlbaay & Chicago. Khieago und Michigaa City Division). ttgaug SOOVm. 1:15 Vm. ll lOVm tgl. snon ee. S 00 Nm. Vuknutt: 4 00 Vm 8 50 tal. 8 66 . Sk6 ffiW Ut Jndiana TöS tn$n5ll KS im - AufeMgung vov UkÜnungeu. Arrulsren. SrieMfen, Preislisten. Quittungen, QKtrittökarten MMederkarten. gm-m Qrcöürcn.

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