Indiana Tribüne, Volume 13, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1890 — Page 2
I y
( t
fe:'-1 fcjfajfa' i. ,
JT.r-
ü!MKlMPW ili ) i ,M.W,'
. , . 1 ,, M ,1 U'ITlIf ,11, t MM,,,, , ,IW,W Zndiöna Tribun """"" - w.i.vi livi wj Cft sliö s K ;i;ijg lg !,ttSl!cheTtt22n,- tolrt durq Je; es Ccntl &c Ws-ch, M Scatael,i:r.ttnt 5 ftntl vtt Woch. V, d lujaiam M cetf 65lttIitlK0nal. V, VZA U5e$tü in CaraaJttiatung (8 5it 3a&t Öf Clet 1180 JD; WaUksZzhS 5, JndiJNSpoliZ, Ind., 14. Februar '80. ZtofitU VündniZztraum. Derselbe Oberst Stoffel, der vor 1570 srnjSsischkr Militärattache in Berlin war und den Kaiser Napoleon fs erfolgloS davor rsarnte, mit Dentjcylano an zubinden, hat ein auch fchon vom Kavtt -t rwsbntes Buch aefchriebcn, welches ein ; ll II o n , L JM"5" ljliuniv Deutschland vorschlagt. Aus den vorliegenden Auszügen geht hervor, daß Stoffel ein solches Vündniß solange für unmöglich hält, als Elsaß -Lothringen nicht an Frankreich zurückgegeben sei, und zwar fordert er'diese Rückgabe nicht sowohl aus den landläufigen sentimentalen Gründen, scnoern deshalb, weil der Verlust Elsaß. Lothringens Frankreich in eine unerträgliche strategische Lage bringe. Wenn Frakikreich bei Eröffnung der Feindseligkeiten die erste große Schlacht erliere, so würden die Deutschen in lvätesrens 14 Ta-en vor Paris stehen. -m . mir j. ,'' gm m . t r. 1 f Y. ... ; ; . 4 hhK 5 Die Entfernung zwischen Metz und Paris fei fo gering, daß den Franzosen ach einer ersten verlorenen Schlacht keine Zeit bleiben werde, den Widerstand auf einer zweiten ostwärts von Paris gelegeen Äertheidigungslinie einzurichten, rsährend Deutschland, selbst wenn eS zurrst an der Grenze geschlagen werde, llc ünsckenSwnthe Zeit habe, um neue .Heere auszuheben und verschiedene Vertheidigungsstellen zu schaffen und zu verstarken, ehe die Franzosen Berlin erreichen können. Diese strategische Ungleichheit macht nach Stoffel den Franzosen unmöglich, die gegenwärtige Lage aufrichtig und rückhaltlos anzunehmen. Stoffel holst, daß ein neues Geschlecht in Deutschland die elfaß - lothringische Frage in einem andern Lichte betrachten werde, als das heutige, und daß dann durch Aufgabe Eljaß-Lothringens eine neue Politik möglich sein werde, die us allgemeinen und höheren Gesichtspunkten die ollein richtige und empschlenswerthe sei: ein festes Vündniß zwischen Deutschland und Frankreich. Sloffcl bestreitet, daß es zwischen dem franz5 fischen und russische. Volke natürliche Ännäherungspunkte gibt. Stoffel schreibt dann : , Dieses deutschfranzosische Äündniß, wenn es von beiden Seiten aufrichtig gemeint wäre, würde vielleicht den Beginn einer Aera der Aussöhnung zwischen zwei Rassen bedeuten, die sich seit 2ö Menschenaltem angefeindet und bekriegt haben. Zwei aroße Völker, beide stark durch ihr eigenes Genie, ihre Civilisation und ihre Waffenmacht, eine in der Mitte Europas lkeaende Volksansammlung von SO Mtl - . r , " - leben und seine Finanlen durch Rüstun gen zu erschöpfen, würde Europa sich zeiner civilisatorischen Aufgabe hingeben und einen Zeitabschnitt der öiuhe und des Fortjchntts emlelteu können. e jähr für Europa ist im Osten, sie wachs ununterbrochen, langsam, aber sicher. Dank der Uneinigkeit Europas wird sich Rußland eines Tages der Balkanhalbinfel bemächtigen können. Au diesem Tage wird ti Europa von der Ostfee bis zum Mittelmeer umfassen und bald die Adria erreichen. Wenn eS dann einmal einen Zaren geben sollte, der zur Rasse der Eroberer geHort, wie werden dann die unter sich uneinigen westlichen Völker dem furchtbaren Ansturm der slavifchen Rasse erfolgreich widerstehen können? Es wird der Krieg sein der Civilisation aeaen die Barbarei, und dann wird sich vielleicht für Europa das prophetische Wort Napoleons verwirklichen: pudlr kanisch oder kofakisch!" Dazu bemerkt die Köln. Zeitung'': .Niemand in Deutschland wird wohl varauf verfallen, diesem Zukunftsbild unmittelbare praktische Bedeutung beizn legen, ganz abgesehen von der Unerfüllbsrkeit der Stoffeschcn Voraussetzung. Immerhin aber kann man aus diese? Schrift ersehen, daß in Frankreich die Zahl derer zunimmt, die auch die Schartensntm des rulMchen Bündnisses erken e nb denen vor den weiteren Folgen ses russischifranzösischen Sieges etwas heimlich wird. Wenn Hr. Stoffel erklart, daß er von dem heutigen deutsche Geschlecht die Rückgbe Elsaß Lothringens nicht erwartet, sondern au ein späteres rechnet, so können wir das j Vielleicht umkehren: Wenn heute Frankreich noch nicht ohne Elsaß - Lothringen 'leben zu können meint, so wird vielleicht ein spateres französisches Geschlecht über feie Unentbehrlichkeit dieses Landes andeä xtv Ansicht sein, 7i?enn eS bis dahi? 9 nicht zum Krach gekommen tjt." f General Nadetzky. m r l " i i r t f. 1 i t f m Us ver rauriscyen aimnei tu u Odessa im 79. Lebensjahre ein Mann -gestorben, welcher mit seinem Namen eines der glänzendsten Blätter der rufst f . . . f f r.i. f. f f . . . r !k?en rlegsze'cykcyle oescyrreoen yar Fesdor. Feodorowitsch Nadetzky. Mi diesem .Feldherrn sinkt ein Mann ins Vnb7 der während des letzten Orientkrieges sich hoben Ruhm erworben, einer jenes DreigestirnS, von dem jetzt nur einer , mehr, GUrks nämlich, unter den Lebenden, .weilte Lange ist ihm der Junge, der Benjamin dieses Trias, Skobekeff. im Tode vorangegangen. Wenn t$ dem genialen Totleben gelun gen ist, durch feine Minirarbeit den LS - en von Vlewns aemSmUcö auSrubun - ern, fö:w eS das Verdienst des nun Verblicheneu. der mit seinen Kriegern auk dem Schivkavasse lebende Bastionen den Ilnstürmett. des wilden Suleims '. . MM. j. -. ' . ' I en
Uonen, wu.oen ven augemelnen'rleoen mit größter Sicherheit verbürgen können. Statt in uttnnterbraener Aufregung zu
taeaen;etz?e. m aman nach beiden- cocuj imat, wie yeoiogie ooer 9 .anoer von ov Myren! MS ungiua , Trimmer, um htm N,k mh,h,r l formten so mtit Wrffim Vrrfirannittt
miiibmcr Gegenwehr der ungeheure geicyay an ve? ae von Baronne- uno geschlossm aeaenüber tu töia dtu, U.birhl erlag. Radchky war aber Andrew Jackson hat sich einige Wochen Delordstraße; Cicerones auLwärtigu zu dieÄ Schickten hnlh Xntilmi ' " uch Derjknig?. der den Moskowiten- m xnue McCayS Anwaltöbureau in Aangesbrüver sollten jene Gegend sorg. Iittrateband Havanna beerett 5b .bauvt dm Wea ins Le deS SaliSburv .studirenöbalöer" nukaebal- iltta vermeiden! ... klso nunme 055
" "f . r- . f j c M w- iM wm, ' r - M M w mt m warVw m -w w w w.i 'W w m
ZÜ fiSäffi. i tijuju'b; .rt ...i 'ö i ttiii un :.:.! wci .: . ..tli . Jk ti ' i.: : ibnifce des aäztett Armekcsrps uberfchrltt
jspiivff;, SiäöSiiSl
er am 2 t. Juni 1877 den flüssigen . deutscben Corpzstudeutcn nach Ablauf Gnnzn?all dcr Qcr.m bei Eimnitza. des ersten oder zweiten Semesters, nahm mit skiirmfnder Hand die Festung I William Henry Harrison studirte zuSisiow und nun ergoß sich der Strom ; erst Medicin, trat dann in die Armee ein der. Eindringlinge in die Vulgäre!. und wurde später durch einen Zufall Seine glönzendste That aber war, wie ; Clerk in einem Countygericht. Er war erniäbnt. die "heldenhaiie Vertheidigung niemals ein geschulter Jurist", ebensodeS SchipkspasskS. Schon war dessen wenig wie fein Ur-Ur-Enkel, welcher jetzt Schlnsselpt'.nkt, der Sivaty Nikolai, in 1 im Weißen Hause eine so hervorragende den Handln der Türken, und General , Rolle spielt. Wir sprechen natürlich von Deruj'chinSky war gefallen, da warf sich ' dem Säugling McKee. Zacharias Nadetzkn an dcr Spitze der jungen bul- ! Taylor war Soldat und ein Mann der garischen Lezion in die klaffende Bresche, That, aber niemals Jurist. Er hatte nild an seiner Schaar zerschellte der ebensowenig mit der Juristerei zu thun, furchtbare ?!:prall der Nizams. Auch ' wie Christoph Columbus. Er dürste in der österreichischen Kriegsgeschichte . kaum mit der Ausnahmsclaufel in jenem usm Jahre 1649 findet der Russe Na- Eoarts'schen Aussprnche gemeint sein, dctzky mehr als eine ehrenvolle Erwäh denn wenn er auch vielleicht ein siegnung. ötadetzky, der am 28. Juli reicher Held" war, hat er doch niemals 1820 zu Kasan geboren und bereits 1339 : .die Nation qerettet."
a!S Genieofstcier im Kaukasus gegen den aroßen Schamyl kämpfte, ward ein . " r , ' . l . . m . Decennium später in das Hauptquartier jcncr Armee berufen, welches Nikolaus I. als Alliirter Oesterreichs in Ungarn ; einrücken ließ. Der damals kaum 29-' jährige Nadetzky wurde als Oberst-; lieutenant dem Armeecorps des Grafen ' w f n Ä t . Nüdlger zugetheilt, und zwar als deyen ät . ... fi . s o, c f rr : ri et eneraijraoscycs. zn oiqcr igenicyasi pflog er in den Augusttagen 1549 die Verhandlungen mit Arthur Görgey und die ewiq denkwürdige Capitulation von Vilaaos ward von Feodor Nadekku nicht j nur entworfen, fondern auch contrasig-' a sV V -i. l . st-t I nrrr. vci, iric: ccaiuyn; v1 , Radetzky das Commando des Grenadierr ... L . t .L - ... corps, iparer oas eneracommanoo zu Charkow innc. Zar Alexander III. ver Uert viel an dem Manne, aus delzen yoye strategische Weisheit Nußland für den nachlten Zukuiistskrieg gar manche itolze Hoffnung gebaut hatte. Der MSdchenmarkt im Castlß lSarsen". Die weibliche Abtheilung deS bisher n Arbeits - Nachweisunqsbüreaus im :tn Eastle Garden? zu New S)ork welcher als Einwandererplatz wohl bald zu den gewesenen Dingen gehören wirv ist . r f i l. ... ? ef , i . . i . .. . Nkcy! Dies Durcq oie Jtypen uiicrcijaiu, welche daselbst Beichaskigung suchen, sonHern auch durch Diejenigen, welche Arbeit zu geben wünschen. Sehr oft fangen sie mit dem .Arbeitgeben" schon bei den Beamtinnen an. Man sehe nur jene elegant gekleidete Amerikanerin, wie stolz sie hineinraufcht und mit sehr lauter Stimmeund in wenig respektvoller Weise ein Dienstmädchen verlangt. Sehr höflich wird sie von der Matrone um Vorzeigung ihrer Empfch? lung ersucht, erklärt aber hochfahrend, sie bedürfe dessen wohl nicht ; sie sei die Gattin des Politikers So und So oder des bekannten Bankiers oder Gefchäftsmanne Dingsda. Die Matrone belehrt sie eines Anderen und theilt ihr mit, daß selbst dle Gattin deS Präsidenten der Ver. Staaten .?cht ohne schriftliche Empfehlung t'uui verantwortlichen Geschäftsmannes ein Mädchen erhalten könne. Sie kann noch immer nicht fassen, dasz man ihr gegenüber nicht so entgegenkommcnd ist. die doch nur sür gewohnliche Sterbliche bestehenden Reg latisnm außer Ächt zu lassen, bittet zuerst, bietet wohl auch klingenden Dank sn, droht dann, wenn dies Alles nicht hilft, mit Beschwerde und entfernt sich schließlich, um einige Stunden spater, mit der nöthigen Entpfehlung versehen, wieder zu erscheinen. Sie möchte nun am liebsten ein deutsches Mädchen haben, oa aber diese alle schon fort sind, erklärt sie sich in viel freundlicherer und höfliche, cer Wüise, als bei ihrem ersten Besuch, euch mit eii'er Jrländerin zufrieden und nimmt dieselbe, nachdem befriedigende Arrangements vereinbart und die bezüglichesr Eintragungen gemacht worden, gleich mit. Andere Damen, welche die Routine deS Bureaus fchon kennen und die vorschriftsmäßige Empfeblung mitgebracht haben, finden nicht gleich ein Mädchen, wie sie eS wünschen. Sie wollen nur eine Deutsche engagiren und kommen Wochen lang Tag für Tag, bis ihnen endlich das Glück lächelt, und sie ein Mädchen erhalten, wie sie eS haben wollen. Selbst Amerikanerinnen, welche selbst der deutschen Sprache nicht mächtig sind, warten häusig Tage lang, um eine Deutsche zu engagtren, und es ist dann interessant, zuzusehen, wie die Beiden sich durch Zeiche und Mimik zu verständigen suchen. Dies dauert aber nicht lange, denn das deutsche Mädchen lernt, wenn eS nicht, von Heimweh ergriffen, schon in den ersten Tagen wieder fortläuft, die Landessprache sehr schnell genügend, um sich mit der Herrschaft verständigen zu rönnen. Vvgtelch haukm Amerikanerin nen deutsche 2)tädchen vorziehen, kommt es doch fast nie vor, daß eine deutsche Hausfrau tlch dazu entschließt, eme Jr länderin zu engagiren, und eS sind daher gewöhnlich speciell deutsche Damen, die man in dem Büreau Tage lang geduldig aus ein Mädchen warten sieht. Es kommt dann, wenn endlich ein oder zwei anscheinend gute deutsche Madchen sich in dem Büreau befinden, häufig zu form lichen EtfersuchtSscenen um das Vorrecht auf dieselben, und es bedarf zu solchen "i . i. . . .. t . . .ruft i. m ütmn oes ganzen allgeluyls ver Mas tronen, um einem ernstlichen Streit vorzubeugen. mm m Juristen und Präsidentschaft. Der sonst fo vorsichtige und kenntniß reiche Senator EoartS hat sich neulich einmal gründlich verrechnet. Er meinte nämlich, daß jeder Präsident der Ver. Staaten ein geschulter Jurist gewesen je,, mit Ausnahme deS iiearelchen Sel den, welcher zum höchsten Amte erhoben wurse unter einstimmiger Billigung deS ranses, welches den Nettern der Ratton gehört." Dies ist nicht ganz deutlich. Soll mit dem Helden auf dem Präsidentenstuhl George Washington, oder Ulys, ses Graut gemeint sem 7 Denn keiner von Beiden war Jurist. ; Auch JameS Madison war kein ae ' schulte? Jurist, wenigstens nicht im . EoartS'schen Sinne. Madison war. ' Diplomat und ein hochgebildeter Mann, mit tiefem und umfassendem Wissen .. ä.-h. M ausgestattet, aber er Hatte daS Recht - : . . L .... i . . et ....,... ... i. j
, " i - .... - .
. m; )cinc lt IIHMII jr.i. ?M i!tti n. 7 rnr v r i r nmllll aber räum bedeutender, als dre emeS 1-7" als bt: Wir haben also nicht weniger, att sechs Ausnahmen von jener EoartS'fchen ni r M , c. ... . crr fr . c r Regel gefunden: Washington, Madison, 5lack,'on. Sarrison. Taylor und Grant. Dabei soll keineswegs m Abrede gestellt werden, daß im Uebrigen bei Vergebung der hohen Staatsämter die Juristen bei uns stets den Löwenantheil davongetragen i cm r , et c rr . haben. Frankreichs Weinernte. Die letztjahrige Weinernte in Frank reich ist nach den jetzt vorlieaenden amtttchen Ausweisen noch bedeutend unter hm bescheidensten Erwartungen geblier . n . r . . n r . . . r t ' . tr t ven, ja, sie yk sogar ais oie skytecyteste Ernte des neunzehnten Jabrhunt ' . Jr. - verts yerausgkjttur. vcur s,säv,vvv Gallonen Wein sind gekeltert worden, d. h. 80.000 Gallonen weniger, als der Durchschnittsertrag der letzten jämmerlichen zwölf Weinjahre. Nkcht allen: dee Reblaus ljt dafür verantwortlich zu machen, auch Mehlthau und schwarzer Brand haben fürchterliche Verwüstungen in den Weinbergen angerichtet. Im mittleren Frankreich zerstörten anhaltende Regengüsse die Blüthen, während im Süden die Trockenheit der Sommermonate die Entwicklung der Trauben hemmte. Am meisten litten die Departements der Seealpen, des Jura und der unteren Alpen, wv die Lese gmch Null auSnel, während sie in den Gegenden von Allier, Unter - Loire, Basses Pyrenöes und Ariöge ein Drittel und in den übrigen Weinländereien drei Fünftel der 1838 Ernte erreichte. Nur die Champagne mit den östlichen Departements zusammengerechnet weist einen Zuwachs von 12 Millionen Gallonen auf. Die Qualität des Weins ist dagegen im Allgemeinen befriedigend ausgefallen, roaS namentlich vom Süden, Bur gund und der Champagne gilt. Daß eS aber auch recht saure Krätze? gegeben hat, ergibt der Umstand, daß nicht weniger als 1S,000 Tonnen Zucker, als zur Weinverbesserung dienend, von der Zuk kersteuer befreit wurden. Dom Jnlande. Chicago hat jetzt lies Hotels welche sür 150,000 Gäste bequem Unten kunft bieten. Natürlich sind dabei dl vielen .Familien - Kosthäuser" nicht im begriffen.) Der patriotische New Jor, ker aber wird sagen: Das ist noch lang mcht genug xur eme Weltausstellung. VondemBischosHughMkl' ler Thompson hatte man erzählt, daß t seinen geschäftlichen Lebenslaus alS Vtre felwichser begonnen habe. Diese Angabt wird jetzt von dem Bischof selber folgen dermaßen dementirt: Ich war stets zu saul, meine eigenen Stiefel zu wichsen, geschweige denn die Stiesel ander Leute." Auf großem Fuße leb; jedenfalls der Pastor dr Methodisten gemeinde in Charlotte, N. C., Reverend John W. Farnham. Selbiger tragt nämlich Stiesel No. 35, welche eme Sohle von etwa 20 Zoll Lange und 7 Zoll Breite vorausfetzen. Der Pastor hat die refpectable Höhe von 6 Fuß 10 Zoll und wiegt ohne Kleider 410 Pfund. Dieser Taze ist von de Predigten des vielgenannten Neverendß Spurgeon, mit deren Herausgabe im Jahre 1655 begonnen wurde, fchon der Qo Band erschienen, welcher bis zur 3100. Predigt geht. Das Inhalts verzeichniß füllt allein 32 große Seiten. Trotz ihrer Dmlelbkgkelt t st diese Samm lung außerordentlich weit beim englisch sprechenden Publikum verbreitet. .Buffalo Bill" soll inBar. celona. Spamen, em interessantes kl nes Erlebniß gehabt haben. ' Man erzahlt darüber : Als er rm Begriff stand die Stadt wieder zu verlassen, wurde von einem Abgesandten der spanischen Negierung angesprochen, welcher ihn srzate, ob er vielleicht einen aewissen Or den annehmen würde. ,O, ganz und gar nicht antwortete Bussals Bill. ,ch hm ja schon Herzog von Colorado." Da verbeugte sich der Abgesandte ehr surchtsvou und verschwand. Der Millionär John D. Rockefeller er soll gegenwärtig schoo die hundertste Million überschritten ha ben erzählt, das erste Geld, das e ze besessen habe, feien 25 CentS gewesen, die er sich durch Arbeit sür einen Farmer verdient hatte ; diese Arbeit habe er ge ;than, um Geld für den Besuch eines tzlrcus zu bekommen. PaS mag ja woy so gewesen sein jeder Geldmagnat ha so irgend ein nettes Gefchichtchen übe feinen kleinen Anfang aufzutischen aber oaS Publikam würde sich slchertla) viel Mehr rur Auskunft darüber rnteres siren, wie Rockefeller den übrigen Theil semeS Besitzes verdient' hat Es kann Einem wirklich bange weiden um daL Schicksal der edle Sangesbrüder in New Orleans, wenn man folgende Stelle in der jüngsten Sonnkagspräuderei der dortigen .Deutschen Zeitung" lieft: .Ueber unser, Verwahrtosten Straßen haben die tadr väter noch immer kein Wort zu verlieren Als Beweis, in welchem Zustande littl 'ben sind, mag der Umstand dienen, daß am Donnerstag ein Mann in der Stra Zßenrinne ersoffen ist. kein kleines lst kem kleines sgewachsener Jr. sr T T . m. Baby, sondern ein au t -1 . . - r. r
- , .-.
Etü zewissir Lo ftüs in Walla Walla, Ore., Erfreut" sich des Äesihes einer fehr schneidigen Gattin. Kürzlich entschloß sich Lostus aus Grön1en, die nicht angegeben werden, abe, schon aus dem Gesagten vermuthet werden können, französifchen Abschied zu nehmen auf. immerdar. Er nahm alles Baargeld an sich, das er in der Woh, nung fand, und eilte nach dem Bahnhof. Aber zwischen Lipp' und Kelchesrand fähre der Xanthippe furchtbare Hand! Die wüthende Frau Loftus holte ihren Gatten ein, als er foeben den Zug bestiegen hatte, riß ihn von der Plattform des Waggons herab, warf ihn in den Dreck und setzte sich auf ihn, bis der Zug weggefahren war. Dann war Lof tus mürbe gemacht uno en,,ciog ncy, mit seiner Alten" wieder heimzugehen. AuS San Francisco g l b t man folgende wenig schmeichelhafte Auskunkt über die beiden Vettern und ,Gra, fen" Robert und Earl v. Pütts k a m e r . deren Ersterer bekanntlich in New York im Hospital liegt und sich fü, m . w p ' r Y eH! ;fi-. den söhn des xreußifcyen r-inlflers ausgibt, und die Beide einander ihre r ' m i.: fix,,!,. ... f x,:.. Hweioeurlgrelren inuie z ben bemüht sind: ES sind hier thatfächlich zwei Puttkamer gewesen, und Beiden wird zur Last gelegt, daß sie hier eine ganze Reihe von Leuten betrogen uns veschwindelt haben. Der erste von Pütt kamer kam schon 1L3S nach San Fraueisco und sunairte als Leiter des RatbSkellerS". ES stellte sich bald heraus, daß er ein Deserteur vom Heere der Ver. Staaten sei, und er wurde in das Alcatraz-Gefangniß gebracht. Bald darauf wurde er freigelassen, weil er mcht identtnart werden konnte, feerni Freunde sammelten nun für ihn Geld, um ihn nach dem Osten zu schicken, weil er ein beharrlicher Schuldenmacher war und sein ganzes Geld vertrank. Der andere Puttkamer, Robert, kam 1883 nach San Francisco. Er sprach viel von seiner aristokratischen Abkunst, war jedoch noch verkommener, als fein Vetter, und verkehrte in Matrusenkneipen mit dem schlechtesten Gelichter. Robert v. Puttkamer hat auch eine arktische Fahrt mitaemacht. und eS ist zu vermuthen. daß er der Mann ist, der jetzt im New AßrkerBellevue-Ho pttal ltgt. Er mußt pon San Francisco fortgeben, weil e, beschuldigt worden war, seinen Arbeit gever, emen Ctgarrenyandler, befohlen und an demselben einen VergiftungSoersuch verübt zu haben. Ueber einen betrunkene und gassenhauersingenden Temperenzapostel von Oregon wird auS Chicago erzählt: Ein Mann in mittleren Jahren und geistlichem Gewand machte den Wartesaal des Canalstr. Union'Bahn bofeS durch feinen unharmonischen Gesang in einer der letzten Nächte unsicher. Er war betrunken, eben aus dem Westen gekommen und vertheilte Tractate. Dahei sang er in Englisch: .AlS ich von Dir schied, meine liebe Frau, War der Himmel klar und himmelbläu. Du gabst mir Deine zitternde Hand Und wünschtest zur HSll' mich im Ore gon-Land. Da fand ich ohne Vergrößerungsglas, Zehntausend Gräber bedeckt mit Gras. Zehntausend Indianer faulten darunter. DaS Christenthum ward hier gepredigt, By Thunderl Die Tractatchen, welche er vertheilte, behandelten das Thema: Was muß ich thun, um erlöst zu werden?" Er wurde vor die Thür gesetzt, und der Patrolwagen kam, um ihn abzuführen, als feine Freunde, die zu seinem Empfang rechtzeitig anlangten, sich von den er . r tt t-ir, fs 'r . 3pou$iic" ven süßen regonfanger eroa ten. Ihr Wunsch wurde gewährt, nach dem sie versprochen hatten, den Apostel nicht wieder auf die Menschheit loSzulassen. Er verweiaerte der Volnei seinen Namen, sagte aber beim Abschied zu einem Häscher: .Sag', du bist ein auter Kerl. Ich bin ein Prediger deS Evangeliums und em ProhibittonSredner von Iowa. I lika von. Qive th rast of these tracti to the bojs." Vom A-.lZlande. Eine tt b e r r a s ch e n d e T. i . i - ; ' - Noil rrcyr rommr aus oem fernen 'ften. e Mikado von Japan Hat ein Edict gege, das Duelliren erlassen, welches künftig Hin alS ein strafbares Vergehen betrachte werden soll. Die kaiserliche Perordnunj richtet sich namentlich gegen den feudale, Adel, dem jetzt fast alle seine Vorrecht, entzogen sind. Japan hat durch dieses Edict so recht dargethan, daß es den We sten, den eS sich in seinen civilisatorische? Bestrebungen zum Vorbild nahm, tu mancher Hinsicht zu überflügeln vermag. Der Humanität und der Nächstenliebe hat der Herrscher der Japanesen einen unendlich großen Dienst erwiesen. Man geht Vielleicht nicht fehl, wenn man dieseZ Vorgehen auf deutschen Einfluß zurüSführt. Ist dies der Fall, fa mögen die Söhne der Heimath auf diese hoffnungs voll ans der Ferne blicken, es loll ja auch schon vorgekommen jiiu, daß dn chioße dem Kleinen folgte, wenn das Beisprek nur gut war. Ueber Strike-Bewegun. gen in de? Dampfschiffahrt wird aal Hamburg geschrieben: Gelegentlich der Berathung der ostafrikanischen Postdampfer.Aorlage ist im Reichstage auch dle Lage der Heizer und Trimmer lKoh. lenzieher) gestreift und dabei erwähnt worden, daß jetzt auch vielfach farbige Elemente zu diesen Arbeiten verwendet werden. Die letzteren sind sehr beschwerIicher Natur, erfordern aber, da sie an sich einfach genug sind, keine besondere Schulung; das Material, auS dem sich die Kesselheizer und Trimmer ergänzen, st tt recht untergeordnete. Der nox wale Monatslohn dieser Arbeiter war Verpflegung; l da Geschäft in letzter Zeit sehr flott ging, bewilliate man 85 Mark. Nun mehr wollten die Nhedereien, deren AuS. aaben durch die ßelgenden Kohlenpreise fehr anwachsen, wieder den Satz von 75 Mark allgemein einkübren. Zerauk !n. gen aber die Leute nicht ein, legten die Arbeit auf den hiesigen Dampfern im Hase ieder und eonstituirten sich zu tmm Menin der SchiskSbeittr und
3jS3?
NMttNehmeri ijmtk htutaXyt kömNSe !li Beigeschmack erhält die Sache in diesem Falle dadurch, daß die Neger den Strike mitmachen. Auf den Dampfern der westafrikanischen(Woermann'fchen) Linie dienen Kruboys, sehr anstellige Küstenneger, die diese anstrengende Arbeit viel besser aushalten und auch billiger sind, als ihre weißen Concurrenten. Diese Krubozzs haben auf einem dcr Woermann'schen Dampser die Arbeit niedergelegt, iveniger wegen der Höhe deö Lohnes, als deswegen, weil sie ihre volle Löhnung hier in Hamburg haben wollen, während ihnen dieselbe von der Rhederei im In-' i rf t. t t t p tr 1 i rereffe ver ceger, weie vas fcywer verdiente Geld hier schnell wieder los wurden, erst in Afrika bisher ausgezahlt worden ist. Man wird ihnen nun wohl ihren Willen lassen ; jedenfalls wird ihnen das zum Schaden gereichen. Eine Stockung iu der Erpedition der Dampfer wird nicht befürchtet, da sich von auswart? bereits Heizer und Trimmer in genügender Zahl melden. Es scheint auch, daß sich eine Verständigung zwischen den Rhedern und Sinkenden an bahnt, Die heftigsten Stickhustenansälle kleiner Kinder kann man durch einen einfachen Handgriff augenblicklich unterdrücken. Ein Arzt, der diesen Handgriff an seinen eigenen Kindern schon fo oft und stets mit Erfolg erprobt bat, beschreibt ihn in der Fundgrube" folgendermaßen: Mit den beiden halb gebogenen Zeige- und Mittelfingern wird der hintere Rand des Unterkiefers un mittelbar vor dem Ohre fest gefaßt, die Daumin werden aufs Kinn gefetzt, und mit kräftigem, aber doch sanftem Zuge und Druck schiebt man den Unterkiefer nach vorn und unten. Wenn der Mund beim Husten, wie eS gewohnlich der Fall, schon offen steht, so greifen beide Zeigefinger in die Gegend der Eckzähne in den Mund und vollführen den Zug nach vorn und unten. Man kann den Handgriff auch von hinten ausführen, wenn einem der Patient gerade den Rücken zukehrt, indem man in der gleichen Weife den Druck mit den beiden Daumen am hintern Rande des Unterkiefers ausführt. Dcr Handgriff ist ungemein einfach, so baß ihn ohne Weiteres jeder Laie, jede verstandige Mutter oder Wärterin leicht und völlig schmerzlos auszufuhren vermag. Die Wirkung ist eine durchaus sichere ; der Anfall wird regelmäßig untervrochen, Husten und Athemnoth hören auf, und zum Erbrechen, das beim Stickhusten die Kleinen fo sehr quält, kommt es niemals. Auch die Nachtruhe der Kinder wird nicht gestört, denn sie schlafe ruhig weiter, wahrend der Handgriff an hnen ausgeführt wird. Die Folgen eines Preisa uS schrei ben S. Frau Bosth, die Mutter der Marschallin der Heilsarmee, leidet an einem schweren Krebsübel. Vor einiger Zeit hatte sie nun, wiewir berich richteten, einen Preis von 100,000 Fr. für ein Heilmittel gegen diese Krankheit auSgefetzt,ohne allerdings wohl zu ahnen, welch em neues Uebel sie mit diesem Preisausschreiben heraufbeschworen würde. Wie nämlich der Fiaaro berichtet. wird ihr Haus in Clztonfen seither von Bewerbern um den Hunderttausendfrankenpreis förmlich belagert, während die Post täglich ganze Wagenladungen von Zuschriften bringt. Die kranke Dame hat sich daher genöthigt gefehen,denPreiS wieder zurückzuziehen und sich von Neuem den Aerzten anzuvertrauen, die sie bisher bebandelt baben. ElneLSiVenjactd i n S ch lesien. Der Schreckensruf: Die Löwen sind los!" durcheilte jüngst das schleiche Städtchen Goldberg. AlS die Lehrburfchen der vor dem Oberthor geleaenen holländischen Mühle die Thür derselben öffneten, bemerkten sie in nächster Nähe der Mühle ein Löwcnpaar. Der eine der Lehrlinge behielt noch die Gei stesgegenmart, holte sofort einen Revol ver aus de? Mühle und feuerte aus eine der Bestien, die jedenfalls aus einer Me. nagerie entsprungen sind, eiuen Schuß ab ; doch fehlte derselbe und verscheuchte nur die Thiere in den nahen Wald. Nunmehr zogen Jäger, Schützen und wer sonst in der Stadt eme Flinte oder emen Revolver besaß, hinaus, um den beiden Löwen nachzuspüren. In einem Gebüsch bei Warmuthsruh" schoß der Gendarm Bevlfuß, der sich unter den Verfolgern befand, auf die sich zeigenden Thiere und hat eines jedenfalls auch getroffen, denu am anderen Ende des Wäldchens kam nur ein Löwe heraus, der seinen Lauf nach Hermsdorf nahm. Die Herannahende Dunkelheit machte eine weitere Verfolgung unmöglich. In daS Wäldchen, wo sich das verwundete Weibchen defin. den soll, hat sich, so weit die Nachrichten reichen, Niemand hineingewagt, und auch über den Verbleib des männlichen Löwen ist keine Kunde eingegangen. Der Pariser Gemeinde rath hat die durch die Influenza vermehrte Sterblichkeit benutzt, um die Ver brennnng der Leichen im Großen zu betreiben. Vor einem Jahrs, hat er auf dem Kirchhof Pöre la Chaise den ersten Leichenosen errichten lassen, der zwei Stunden braucht, um eine Leiche in Asche zu verwandeln. Vor Kurzem ist der zweite Ofen in Betrieb gefetzt or. den, der nur eine Stunde, und selbst weniger, dazu nöthig hat.. Zusammen sind bis jetzt 735 Leichen verbrannt worden. Nur bei 85 derselben geschah di, Verbrennung auf Verlangen der Ange hörigen. Die übrigen sind Leichen, welche zu anatomischen Zwecken gebraucht worden sind, besonders aber, solche, die nicht ausgelöst wurden. DieAngehorigen der in Pariser öffentlichen Kranken. Häusern Verstorbenen erhalten nämlich deren Leichen nur uögefolgt, wenn sie eine gewisse Summe zahlen, die nicht unter 50 FrcS. betragt. Andernfalls werden diese Leichen ohne jegliche Ve. gleitung und Feier zusammen auf einen eigenen Kirchhof geschafft und begraben. Die Influenza bewirkt eine solche Stei. gerung der Sterblichkeit, daß die Beoräbnißgesellschast 160 Pferde und ent. sprechende Mannschaften neu einstellen mußte und Alles in größter Eile ge. fchieht. Gegen alle Sih? und alles Herkommen wurde sogar Morgens in aller Frühe mit den Beerdigungen ange sangen. In den Krankenhau ern Haus i . slAtJ-O.1 5,
im um mm i'im wnf m.H uikha n
.. .vuv uvu uiiuti v i w w
iiiiiirn.ini,
'4 rJ?m s uxz:?t7&9 Z AZ J-F -, MARK V -JtL -MjZXs. W : ff 5t. ä i&:f&m&W .,.',v Das große Schmerzenheilmlttel. -" " tvj .:.'iiii 'i'Vi'Vi'ii. 'iLn Nhettmatismus. Set Monte lang unfähig ftch zu bewege. LsylSÄd, Ohis, is Juli, I85S. Drei Monate lang lttt ich a estjündtickem Rheumatismus und für zwei Monate hate ich kein Glied rühren ksnncu. Eine Flascde Sk. Jakobs Oel bat mich von allen meinen Leiden befreit, auck spater sind die Schmerzen uichiwie der zurückgekehrt. N. RandleS. Ekdenuntzjwanzkg Jahr gettkten. SekdVvUe, Ohlo, IS Juni, 18SS. Zm Jahre rssi zog ich m!r zuerst RheumatiS. uS zu und seit jener Zeit habe ich immer gelitten, habe sogar zuweilen an Krücken gehen müssen. St. JatobS Orl hat mich korkt und fettdem habe Ich keine Schmerzen wieder ebabt. öeö.L.Ni5vn. ' ?ntiündlkcher Rheumatismus. OSkaloosa, KanK., 24 Aug., 1883. Z Jahre 1831 litt ich sechs Wochen an entzündlichem Rheumatismus, ich haneamgan en Sörver die heftigsten Schmerzen. Durch den großen Schmerzenstiler St. Jakobs Oel wurde ich wieder dauernd ehellt. W. S. tzatrchild. eZegeu Nhmtteak, euralgi. Fnjkink. Herlch,ß, renzwkh. Reensch,. vergauchungkn. Srkhdusde, Lhnschmerze, Ssxftveh, Lrandmund. Farmer und Viehzüchter finden ta dem Et, Jakob Oel ein unüber. ereffUch HeUmUttl gegen iU gebreche Ui Liehstand. Preis 50 Cents; tnctTcB pethek znhatm. THS CHARLES k. VOGCLER CO.. BlUor.UJ. jkJ2Mmiämwi : THE LADIES' FAYOR1TE. NEVER OUT OF ORDER. If youdesire to purctiaso ssewin oachlne. ask our asreat at raur vkxve for teircu and orlces. If you cannot Ärnl our asreut, write direot to n6a,rest tuidresa to you lieiow narned. MWUWW Chicago - 28 UNION SQUARE-NX- PAULAS. i-- ATI ANTA.R. TEX. CT LOUIS, WO. 'yjrnjn iF8AltCCC0.C)ULl ßntai fit anbtanauoHl: 2fscY Oftfln, 71 Oft ßtf5i8tBtt Ctiat WABASH BOÜTS ! Ykllt 0i die Stadt nach trgeud tinn m tnug hin iu derlassen beabfichiige, gehe Si, zu, Vabazh TickeUOffiee. 66 Meß Z?fZingt $Ua$ft Sndiasa polts, n eeftage He Fahrpreise t.nb Syerea IHü thetluuge. Vlsoudne WnhetffctMi fcbt LZttd-Safes & ZMigrauZeu nguoaudl. Aundfahrt-TiSelö uch allen Plütze im Wchen rmd Vcordtseße ! Die biVSZtevs Qtuh aS rOBT WAYNE. TOLEDO, DJETROIT x Zl ftltch &mtr Lt2tld5Z. " ykKß-SchlkfdTezsLS, huderläffis VnschZnß ud hollftändigD Sicher, Yen ach dt, geoßs ZJabasö Oahu Me bzliebtsw Psßagier.Bsh Nmnika t D Wöcto, VtKrW.yaFaglttF nud LamTga t, Idtu,,l, I See. ez t t h, kZeneral Veret.rwager. t, n i a 1 1 1. tt..yaff.. d IiSet.gt t. Lemi. Xto. Oie Qtofii Pan Handle Route nlonrrom O t 3?lttabn?cr Baiin. Pittabnirix Oinoinnoti & Gt. XOTxia Bann, ist Ist IchvßSftH aal defit itß ach 03 tOcOi tlotb nnb Gctft. NuSgezeichnittr Dkng Z Veompte Verbindung PullruL Ga? Mschm allm größer, Städte. Httsbiirg, HtttriflbTirg, Baltimore Washington, PMlaaelphia, New York, Columbiis, Ciachinati, Indianapolli, St. Louis, OKi. cago and LOolsTille. ie vvttheu d ya Handle ah tt tt wer den Bah mntcht. atm ntiMg, alt mHtntn CitDtflerattflia. sch, OtfiiNranf .s.. E8ilSStiititt 0 n Oerisf , tHH Cea'I tefl. Bgtal, IdtaaxlU, 3 3 I i a, Oea'I Hanoger, PiUg, V. 31 M. ßllllf, Oeal pt. Cl&fflSsl, 0. liCta!. VsZUZge, tjtttacf 45.
!SPWpmiF1 NMM.W VN'm, l , 'iBt: SfcOH. X. W Njp i W f45p: mw'K 1 W M 5 sMKSK ff l tf d s m$$4x f V3?M l ar-- w iac1" liL r- .! k f . j 1 J , i i. U .$ mm$ : s-v &it z, .-ffMrs i j-. fr&pkfri-J t t fäjm iMri - W-TW 1 TAWM ' ' : 4 w jfs ijf-ifefia , MMUMMMA. k UWW-RWMM MAMß i lli'i"r,, . sl&y' 1 I WWKVÄUI im mWllffHm nUVimu iflmilllliiy3
s,.
, vr.aCr rÄ'-wta "iflJ--33'i!&ä !i!KW . .-.- CINClNslATLHAMlUON &DAYTOMRJU Die bssis Linie zwischen - Olnilnnuti, Vton, l'oleä, Vetrolt, d:e Eeen und Canada, Indianapolis, St Louis. Chicago, Milwaukce, Pcoria. Bloomington Keokuk, btn Westzn unb ctbtntlitn. SSlasn a?ca In ?l chtiügeu nvd ?ehnftuhl-' vagen in Taanlgen, zTiss-en Ctnetnuati und obigen Ttädteu. Tickets zu de'kau'k in ell n Ofsicen in den V?r. Staat n, Canada ,.rd Mexika. Nähere Juftmat on bei 3. H. Hyland, Eerl. Agt., Toledo, D. 3. K. McCord, esl. Vgt., Jnd'pl. f. 3. Rdein. Nor. Pass. Agt., Detroit, ich. . Baftable D. P. Toledo, Ohw. W. H. Whltilesky, C. V.SL. Dayton, Oblo. H. A. Higin, S. P. A., Chattansogo, Tenn. S. . Msson, Cith Paff. g Nncwuati, O. 3. B. Stouad. T. V.A.. Kiacianati. tt. M. D. Woodkord. Wice Präs. u. ,!' Mr . O. McCormick. G. P. & T. A. Illfii 'S--MSW 5ii:i;iiji;,li lilh :,":.'!!':'-"L::,:Die See Lwe Uoute" (i k BT L Ud 0 0 C fc 1 kk. Diele ausgezeichnete Bah biförder Paffaalert-naH IKaK1, k1'vii,eZ, ttu&'txli, und "Um England StZdte 6 Uftnae n zuiZLK - JudtsttffyHzts ud Men? Boek. odne Rvi,ykNWcchftl. Direkte ZserMdu,- m Miisoiiri, Ärkaiisas, Texa8 K&na&t. Nebraska, Colorado, Califor nien und MexLko.a ViedtisSe Zletes. KT" 1Äaa w-nde sich egeu uäönn 310T atto a " ' i). 8. Martin, Gen'i Vaff. Ngeni. tle,lad. W J Ntchrtla. Weft. Agial . D g r o g e I. B. & W. Bahn.. Kürzeste Ltuie uach dem Osten ned Westes.-. Die einzige Linie mit soliden Zügen uaö tbamington nd Peoria yrU Dnrchgazagen nach den Mffovri Mver Puntten t einige fanden weniger all andere Bahnen. benf Durchgangs - Schlafwagen und Stnhlvagm.. Wagen öder Danville nach Ehiesgo iu rsrzerer Zeit zu niedrigeren Preile als andere ahne. Die kurze Linie nach Sprinasield, Tolumbn, Ohw und alleu Punkten im südliche und öft. Uchen Ohw. Die Mrzeste nd einzige Linie mit Dnrchgangt.Schlaswagen nach Uriana, Ohw, Bellefontaine, Zkenton, Tiffin, nd San. dntkn. Die antborisirte Linie östlich mit Schnellzeit und Ticket nach alle bedeuteude östliche Städte do tzl bU$l.tO Keniserals reanläre Rate. Zöge im Jndtanaöolii Vühnhok. ä I st Ml . n. WA ' . . . i. , .... . Adgang btms9 ;iuwoig. na viota. :uumov &fU 7:3D38org, 3:3ua lltUUftftb om Oft 7 ora. 3:15 . 10:3) att vsa föißin 3: g lü: W , 8:40 d nknnft Feinste Speise nd Schlalwage. TicketZ nd Lnkknllft erthM Se. Paff. Agent, Ses. Botin, 188 Süd SHinoil Straße, ad jed kdere Vgent der Linie. C. B rs, Ve. Paff.gnt. . . 1 1 1 . n. ieRt CifBir, GübMQ. j I & I 1 ttt krp !ö ke?t ctO LordZvMv, N&tfcville, Uernphii, Chat,: U&ooff Atlanta, Savannan, Jaek tonvÜlo, Hobile and Hew Orleans, U ff dortZeisft för ysssagk ach de, Lüde, ine direkte Oonte z etz. yalaft-, Ochlkf. nd Yarior-Oagt zvischeW kZKsgo nd LonUdille ud Ct iouit nni LotdUKh. OLßenvechfel. Kosfsrt, vchselltgkert nd Oichertzeit btu die eff di ftUe derlSsft. S. M. & Ä M. M. XT. XX, X rln er WSt taI98f Citftfttts, adst,e Ozzztnsts sn, ct gif ti 3ll. RlflH n'IWiiBafltr, ?titl&atfl, f. Jd .,,. au'! eatt. iiiaBai, o Wnj,35i Uicquti YM3Ahm hirnt O o f a a ? "C3 Oiil U hU kÄll? Kd be? Lisi, übte Ot. luoula, lcaoxuriB Hon. ooo, low, rotorcxolxa, Tosao, Arlxaxic39 Oolo rado, New Ioacloo, ootn sd Oellsoraia IU Das LechudeU ft M Cttia tsM die C$t 1 13 tat cal CiaL. Die O&ata HJ H erefi vnbefferges. jidtt Bm Ifi ftte'öm ysssagink, ob ße&3 Ci3et . npt ttche d 0Migranten.dillt hsie W'didrch ulk YaßagierzSze erster Qaffß befördert. Ob 0ie et Cilet 2 ersetzten ttOm !, ein OftxrfUitf iUU t d Kgend tute Oottj Ci eaDiUtiCei welle,, Itcaua CU, edo fUeaOieoi X 3Dotecr . : kststenl Ot 5aftitiiSt8t, cmea Bxfttsgt ai 3itti euniuit 0. 0 U l, OaI Ot Ct tszil, Di. o. n. o 1 1 cm yaxLt et CäI
Jm r"t f" ry jm Irll til 'ö 4" Iril mJm)XJm&9m:itm üjliwÄnaMIHUHMftHMjUwri
R
