Indiana Tribüne, Volume 13, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1890 — Page 3
axrav t , KjL ' Die einzige nicht sttoholhattige auZ Pflanzen bereitete SJtedljrn m stüs sigtt Form. Sie ifi nicht ew efecst czS ?nun, ad Dr22utseia, tzeksrzt und dnWt, UQ den Vsckzack zu befriedtgen, fonrern ein ans kalt ZorVischen KrAntns gefertigtes Präparat. Dt niat rt titmgai Bitt tstgt Ist Bist, UHU bit irren, ukeln untz SeZim, wrtttvfti UUiia taSftiät Hfte. 11 U Orn, ele m hünfigff, tgreFnnk. tun, kcht rfüZe, der Nagen, Bit TwgVk!de, d fltfrsr uns tl Mers. 9int SZkiw, !ch fr$sttIa die rhSiigkeU kt!t Org Übt t jttt, iR vjSätzStt. 3DI iiaf Itt Stnijti Btttiil tfit ei. Für Leute. s!che an HüssnoM MUn, ift M Vdl,in Ih erthvoS. St ht!?t t der A!dzu-.'ns. fnt Orfi??ns, ttniSt SZZ. ist Zst Jte' L' ?!dttlzZa gSn S HautZkankiZiittn. V!Z FasLt,ttji fö! Lruts r,a ft;nX, euTA!Z, sind dt Vwegsr ttttZS fhr :thsL, ktfsnserl zSeifäe Fkiusn ndindr. Frau kauft ilm Ufe und xrsbu Leu der rotöe! st tHt ht, b?2t fie Ui th. . fl et5ni'$t ü it f. I t aix af gebe Vkaer Vlttee." Vr ?i:zti;e Sknr.tt Tempere?., - itter. Eß tuUrt di SeSU kd Sirugt die N:roen, rgu, i Eineeseis Z giiSt ew, perfekte wt, itrtI-:wn die ZchUlZea Sders, welche it SeJwmUttt U twKktit tedZkiergifteLt. U 8 6 J. S s s n, von v. 7S Wey Stt., go!e. sce: 33 Zze k tetzten ,?Slf Jer,r: ftet Lines BittA' Hsisf genaht nh S i? et Hal:ttl w mmt Faüis.- , o. W. a v i e, rs- 563 ßiiöwtte Str., Ptn Lrlean, Ls.. $rntr unttt ds Sa:u sei 26. Wi 5WS Sie fölst: Jch i em ö-"hr, ach Hst SpeigtS.:IakNsZ ssz2NAen, ron! t$ s uee ds Bwt Ittt Ich &; ede ZZtsZch,n ötestt mrZS" Sebklr nd e5 chair mSe g ?,S4k e! dt? QueJ e d!i Stke Nedizt. Äse y?ctb'2l a . : -i f':;;;:;Lrau st:t A e k s k s n, soa Lrz... fest: .Lin,gak 5 SSs Wö,zin. du ich ;i4 gnajnu jafte; tis 6i ein Led g rettet . Sf. , t t H.'söll. I.. fast: ,tt 4f Sm(l4 heiU öiH o Lsesizü vor j Ja I b ns tü?,:tch hk'.U, 9 ni$ sn BalÄl. Ar ö. . D i k. s Zai,a. . Ichtttde: 3vJ das ftt n t$UJ5ttr ertaauBg unt UMgeweid VesHBd ze:u:e und ,lng Muerk-ktch,;f mir .iisße fai&itMiS;y, I H. Dm?r. Wdche.äfi..ltSt: btun$t tlell Sinkz Utf " S'S Ädtz:a io ßruhttng und ttr: Mch ut eüen funbfttii. I. CelinaB, H &6v.tjvJietq Str., k 9vtF Zcht: ,34 5?:t j;r Si-. atUr für itr kbrtrifttH?G U ft14f I fit. sist: Drnj; Oo. S2 Safisstca Strafe, Stto vcrk. M?l Mmg pWk's S,M9 Wuch - HgWlung ! Cln ? Odö MlsbsQsSr. CefcKasgea sat WonnemesZs aZ all 1 Z. L2d Eoflfiib ttschekleude Kuchee Bei Lettschrifte tetrie öactaüie sd phl aigelüfttt. T und DerkaoZ all VRSee. OoeialMsje kit?,, Mitte September erschU eine nere dd:te Auflage dcu Am Mbfluhl dcr Zeit" StalrlUtfch Rsa t 1 Küchen, A. Att $5effrr. In circa 23 döchmtttche Liefernngeu zu dem ttäigen Preise von je 5 CenU, zu bezieh drch die Buchhandluug von Carl Piugpan', Ko. 1 Sud Alabao.a Strafe, ode durch die Herausgeber Grele, Mnehler to Co., Walnut Str.. Clncinnati, O. Vgenteu überall derlaugt. T. Z.ölZM'8 :? OWÜMS Fu öette ZJÄo lZefsn! WaH-MatesisZ. SMrSIAG LIWOUs 08 ply Ready Rooflncr. ' Ich Oli5t,rrinIdad Asphalt BoosIng1 unrjtnbtn. &t besie Material dies vrauche iß stet, , zu siRd bei W. . ZÄIMMR, Na spreche dsr. Z.0O OZS Mvlnd OtrnS.
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scasaatoe .5 ':;.3f.;''-' AH"'V--A-rr--1J?: Sl Ihnf";' r-1Tiws',li'w-rg-6-lihi StUtmnacht. Origwal. Roman von Smrni Aossi. sffortsczung.) 3ücn, welche aver sehr starke Wympa thieu und Ankipathieil besaj;, konnte diesen aufgeblasene Mensche nicht leiden und war, ohne ihn indessen ju belcidigen, etwas kalt und ablehnend gegen lhn. Wenn sie Harold ihre Verwunde . , mt - L. . V sich schon so lange kannten und Gnz m Grunde eru guter erl ser, er leide nur ei wenig an Größenwahn. Ellen kannte ihren Bruder er waS tolerant wie wenige Menschen, so lange Sitte und Rechtlichkeit nicht verletzt wurden, war aber irgend eine Ursache zum Zürnen, ein Unrecht vorhanden, so war an ein Vergeben nicht zu denken. . AuS diesem Grunde verschwieg sie ihm ihre LiebeS' asfaire, Harold hätte nimmermehr seine Einwilligung zu einer so unvernünftigen Ehe gegeben. Guy bemerkte bald, daß Ellen ihn nur duldete, aber nicht gern sah, ein Ums stand, der ihn wahrhaft schmerzte, denn er imeressirke sich für daS kindliche Mad chen, trotzdem er sich' selbst deshalb ver achtete solcher Backftsch durfte ihn schlecht behandeln, und auS Rache darüber verliebte er sich gar in sie! Es war einfach lächerlich! Doch anstatt seine Besuche aufzugeben, zog es ihn mit ma gischer Gewalt in das stille HauS nach Chelfea so sehr er sich auch bemühte, Ellens Gegenliebe durch allerlei kleine Aufmerksamkeiten zu erringen, gelang es ihm nicht, sie günstiger für sich zu stimmen. AlS ihn dann die Karriöre eines Eri minaiisten lockre und er in daS Detectio eorpS eintrat, losten sich die Beziehun gen eineS Tages gätt;lkcw Er hatte eS gewagt, Ellen eine Scene zu machen, weil er ihr Nachmittags mit einem Herrn, der ihre Notenrolle trug, begeg uete, und sie keine Notiz von ihm ge nommen. Die Eifersucht eineS Meu scheu, der keine Rechte dazu hat, ließ -i 5i ?" - I J. KZütn ekttfaa) uicyr gerauen, ste sprach ihln unverhohlen ihre Abneigung auS, und Harold, der hinzukam, versuchte zwar, ihn zu beruhigen, konnte aber doch nicht umhin, sich auf Seiten seiner Schwester zu stellen. Guy, welcher eine Blick deS Einver siättdnissks zwischen den Geschwistern ge, wahrte, wandte seine Wuth g?gen den Freund: Jch bin überzeugt, wenn Du nicht hinter meinem Nucken Deine Schwester gegen mich einnähmest, so würde ich heute nicht solche Worte von Miß Ellen zu hören bekommen haben. Das ist sicher Du warst schon in der Schule der Ducknmuser, konntest über einen Plan brüten und ihn ausführen, ohne Dich mit einer Silbe zu verrathe ich habe Dir niemals getraut." Jn diesem Fall," entgcgnete Harold nun wirklich ärgerlich, begreife ich nicht, weshalb Du den Verkehr mit mir fork, gefetzt hast, Du darfst, wenn Du noch so schlecht von mir denkst, nicht behaupten, daß ich mich Dir aufgedrängt habe." Das ist ja bald geändert," gab Guy in hochmttthigem Ton zurück und griff nach seinem Hut, ich habe die Ehre, mich Ihnen Beiden zum letzten Mal zu empfehlen." Der Narr," sligte Harold lächelnd hinter ihm her, wakrend Eüen meinte: Wenn er nur ei Narr wäre aber er ist entschieden ein schlechter Mensch." Im großen Landen könnten Jahre ver, gehen, ehe Bekannte sich per Zufall be gegneu Harold und 6lfm trafen lange Zeit ihren erzürnten Freund nicht, und dann, wie es wiederum die Laune des Zufalls will, trifft nun sich oft hinter einander; so pajsirte eS Ellen, daß sie mehreremal mit demselben Dampfer, wie Gny Manning, die Themse hinabfuhr in jener Zeit, wo ihr Gatte seine Hoch' zeitSreise" mit der verliebten Marquise de Lorraine um die Welt machte. Ellen halte sich in stumpfer Nesigna, tion in daS Schicksal gefügt was sie von Harold und jedem Manne unehren haft gefunden, erschien ihr von ihrem schöuen, verzärtelten Liebling so ent schuidbar. Für ihn war der Reichthum Licht und LebettSbedürfniß. die Marquise trug schuld, daß er ftine Stimme oerls ren hatte, sie war ibm Ersatz schuldig für die Zukunft, die sie ihm dadurch ge, raubt. Mochte Enriauez immerhin eme Zeitlang durch Dankbarkeit an sie gefes jelt bleiben, lieben konnte er sie, seinem eigenen Geständnis nach, nicht, und En rique; war nicht der Mann, falsche Schwüre zu schworen c würde zu Ellen zurückkehren. Sie nahm die von ihm eingesandte Tratte und fuhr nach der Stadt, um sie eintnkassiren. Die Einteilung, daß Harc.to u.'corgeus v uyr in Die Zvanr iuyr und erst nach s Uhr Abends zurückkehrte, gab ihr freie Verfügung über ihre Zeit, und nur so konnten ihm alle Vorgange, die zu ihrer heimlichen Ehe führten uud ihr folgten, vollständig Geheimniß blei, ben. Ihre Flitterwochen waren in eine Zeit gefallen, wo Harold seinen sommer, lichen Urlaub zu einem Aussiug nach den schottischen Bergen benutzte, er reiste beru, hzgt abeine Kiavierschülerin und Freun din seiner Schwester hat diese für die Zeit zu sich als Gast gebeten so hatte izlle ihm gesagt, und er war eS ge wohnt, der Selbstständigkeit bei früh reifen Mädchens keine Zweifel und Fra gm entgegen zu stellen. Alle Ceremonien, die in England für eine Ehe zu erledigen sind, bestehen in dem Erjorderniß. daß nach der Anmel duna zur Kopulirüng Vu bevorstehende Eheschließung laut öffentlichem Plakat eine Zeit lang vorher ausgehängt wird, und daß am Hochzeitstag zwei Zeugen beeidigen, daß sie die Ehe. Contrahenten als identisch mit dem. angemeldeten Paar erkennen. Papiere sind nicht erforder lich. daS Wort, der Eid genügt, eine Heirath ist deshalb dort so leicht, und die Strafen für etwaige falsche Angaben so schwer. Die musikalische Freundin Ellen'S und ihr Anbeter, beide recht überspannte ro mantische-Geschöpfes die sür Enriquez und seine schone Braut schwärmten, wur de mS Vertrauens ansäen und kämm r . a rVk l?
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- -- , , 5 , U V Jr t ' ' ' .c ftt H1U)' ,,,., 7 ' twMi U4I9 illUIUIIfc M"V WtVVI II. MJll dirsen eingebildete Bursche zn seinem j des Geldes zu setzen, welches ihr Gatte gn Harold von dem Gelde, ich ang, Bleiglätte muß möglichst feinpuloerig, Freund erwählt, entschuldigte er ihn in für ieangenjicseit hatte. DaS Baiikhatis "" fti3c mich. o oor ihm, es ist metit Geld, das Glycerin syrnvdick und wasserhell ieiner nutberlZne Weile damit, da sie Barrna BrotberS ist emeS der ältesten r nichts davon wissen, mSr f.; a.rsfss,irt in
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jlh MgiMtt w'tMZJ m drt MsHHöb runz vor. Und dann verlebten bie beiden Glück lichm einen kurzen aber wonnevollen Nausch des Glücks, ehe die Trennung erfolgte. Harold fand seine Schwester wohl vcrLndert, aber er dachte an eine Mädchen, laune; sie war ja noch so jung daß der Siurm der Leidenschast sie bereits zum rir . . i . T a. T . ? , Wnb entfaltet ahnte er m.t ,e,nem re.. neu firnen und Unfenntniu des mittu chen Uhrakters ..tcht. rett aSha xt. ! si4 Atzv und bedeutendsten Äankgejqaste ver Als Ellen den Worraum betrat, traf sie auf Gu? Manning der bei ihrem unerwarteten Anblick stutzte, dann aber sehr artig grüßte. Ihre ttebrekzende Erscheinung nahm ihn gefangen und der , m. . - alle Aauyer umspann 19,1 vouig. uen, durch ihr Schicksal etwas milder gewor, den und im Bewußtsein ihrer Unantastarkcit als Ehefrau, neigte dankend daS Haupt er hatte gegen englische Sitte zuerst gegrüßt. Nun trat er aus sie zu und begrüßte sie mit Worten und der Erkundigung nach ihrem Befinden, er fand, daß sie bleich und leidend aussehe, ob eS ihr nach Wunsch erginge. Sie antwortete artig, die alte kindische Antipathie schien ihr jetzt nicht gerecht fertigt,. war ernster und ruhiger ge worden, auch sein Aussehen hatte'sich zu seinem Vortheil verändert. Sie treffen mich in einem Moment, wo ich einen großen Erfolg in meiner Karierre aufzuweisen habe,' Miß Nan, dall," sagte er mittheilsam, ohne auf dringlich zu werden. eS handelt sich um Ermrung falscher Banknoten und ande rer Wechselfälfchungen, und ich habe hier eine wichtige Spur gefunden." Sie wünschte ihm Glück und frug, ob die Karriere, die er eingeschlagen" ihn befriedige. Ueberglucklich, daß sie über Haupt Antheil an ihm nahm, entgegnete er: Ich muß Ihnen gestehen, man denkt sich im Publikum diese Laufbahn viel interessanter und aufregender, als sie ist, oder aber, es ist mir noch nicht gelungen, den großen Wurf zu thun. Diebstähle, Falschunjett, Betrügereien da? sind doch Alles nur die kleinen Vortrnppcn für eine Hauptschlacht, die ich liefern möchte eS ist schade, daß ich mich so zersplittern muß nun, vielleicht bie, ret sich noch einmal eine Gelegenheit, der Welt zu zeigen, wie man durch Scharfsinn aus ganz kleinen Motiven heraus, die Andere kaum beachten, ein Verbrechen entdeckt und nachweist." EUeu lächelte einstimmeud und bot ihm dann die Hand zuin Adieu er sagte aber, die Hand im leichten Druck festhaltend: Miß Ellen, ich bin seit langer Zeit nicht so glücklich gewesen vie heute ist eS Ihnen nicht mög, lich, mir noch ein Viertelstündchen zu schenken? wer weiß, ob wir so jung wieder zufammetl kommen." Nun, wenn Sie wollen," entgegnete sie nach kurzer Ueberlegung, so war, tcn Sie hier ein wenig auf mich ich habe drinnen ein kleines Geldgeschäft zu erledigen ich komme dann zu Ihnen heraus und wenn Sie wollen, fahren wir ein Endchen auf dem Dam, pfer zusammen." Er tüftete dankend den Hut, und sie beeilte sich, in dem weiten Raum des Bantbureauß zu verschwinden. Als sie an dem Pult des Kafsirers ihre Tratte vorzeigte, zögerte dieser mit der Auszahlung und Leg einen Chef herbeiciliren. Mein Fräulein," redete dieser sie an, ,ir stehen feil heute früh so zu sagen unter polizeilicher Aufsicht, und mir sind genöthigt, so lange eine desinitioe Fest skellung gewisser Fälschungen nicht statt, gefundeu hat, alle Clienten festzustellen, an welche wir Summen auszahlen. Der MarqmS de Lorraine ist allerdings einer der reichsten Leute MericoS, doch ist der Stempel von Singapore datirt, obgleich uns oie Aumeifuug von Mexico aus schon vor einem-Monat zuging. Die Auszahlung ist an Fräulein Ellen Nan, ball beordert sind Sie selbst diese Dame?" Ich bin eS versicherte Ellen ernst uud einfach. Nun flüsterte der Chef mit dem Easst. rer und dieser fragte Ellen: Wün schen Sie Gold oder Banknotens Jch bitte um Papier " ES war eine große Summe, die er dann aufzählte, inzwischen war noch ein älterer Herr aus dem Directorial-Per, sonal hinzugekommen, der sich ebenfalls an der Debatte betheiligte und dann sagte: Sie würden uns sehr verbin den, geehrte Dame, wenn Ste rgend ! eine Legitimation oder eine Person I Mtil M IfiX A MlhAM4 V , M M welche Sie identisiciren könnte, herbei schaffen würden S ist uns außeror deutlich peinlich, eine Dame derartig belästigen zu müssen, ader es liegt nicht an uns, sondern an den unangenehmen Vorgängen, die sich momentan abspie len." Ellen war schnell bereit. Vor zehn Minuten etwa verließ ein Herr son der Criminalpolizei Ihre VnreauS er ist ein Bekannter von mir und artet auf dem Flur im Hause wollen Sie ihn hereinrufen lassen, so wird er mich iden, tinciren." DaS ist ja vortrefflich," meinte der alte galante Banner und sah mit Zu sriedenheit, wie Gur Manning aus Elleus Aufforderung sofort ihren Namen und Personalien feststellte. Ellen hätte nun gern verhindert, daß der Criminalist die Höhe deS Betrages ersehe, aber dazu war eS zu spät. Butt hier," sagte der Cassirer und legte die je tausend Psund zadlenden Vanrnotenyau sen im Streifband aus die Drehscheibe. Er zählte bis zwanzig zmanzigtau send Pfund, bitte um Ihre Unterschrift 9 W . itlttfMMr 1 Vfc MUIM Guy Manning war starr vor Stau nen, seine Detectiv Ader begann zu klopfen, er hätte gern gewußr, woher thr dieser bedeutende ötelchthum kam. doch war er noch zu glücklich über ihr verändertes DZe en, um Fragen im fiel Zen, die sie zurückstoßen konnten. Er ' m r i r -e i zog 11$ oesyalvvlsrttr zuruauno arm, oll st slcy iu tym Ssut, in eyrer Hsttztt Vntfung de Vtta.;al sie sich zu ihm gesellte, in ehrer
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9njjjBBi, ,n ttvlvuusn Vuy war oerwunoerr, aver vas alte Glycerin werden innig mit einander ae, kber die Welt, soweit die euischeZunge Gefühl der Avneigung gegen Harolv mischt, so daß ein weicher, zähflüssiger lllngt. ! verstärkte sich und ward zur iZeindselia Brei entsteht. Mit diesem Kitt kann
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0ü' Ätf' PMftN ttköM UJV y!tt, MWlthß Dinge sprechend. Erst als sie ans dem Dampfer saßen, erklärte er ihr die im angenehmen Maßregeln, welche - das , Bankhaus zu nehmen gezwungen wäre, '' sie kam dabei auf die Ausrede, daß jenes Vermögen eine Erbschaft sei. ! .Da wird Harold gewiß das alte LicblingSplSnche. Philologie zu studiren, sofort aufnehmen," warf Gry ein. 1 !ü 7 . . -jl u - - r . Um b ,',js' erfahren, sie bat deslS hastig und innerlich erröthend. da j., ein Lügengewebe verstricken . .n , . ? k. ir!. ? Elle erschrak, Haroiv durste von mm Tod. keit. als er nun eine yrage an Ellen stellte, die sie in demselben Sinne ableh nen mußte: Herr Manning, es ist besser, vie bksuchen m,S mcht wieder, z j i ( & . Ä i in v Mm m m j ich glaube, Harold wünscht eS nicht es wird mich immer lehr freuen, wenn wir uns begegnen, ein wenig mit Ihnen zu plaudern, aber Harold braucht eS nicht zu wissen." Guy Manning wurde aber eindring, sicher. Sollte nie der Zeitpunkt kommen, theure Ellen, wo er mir freundlich gesinnt seine Erlaubniß gäbe, eine Frage an Sie zu richten, die über mein Leben entscheiden würde?" Ellen sah zu spat, welche llnklughett sie beaanaen, in ihrer Sicherheit, mit Freundlichkeit aeaen ihn vorzugehen eraltirt wie er war, schöpfte er aus dem leichten Bor freundlicher Artigkeit gleich fc. 9lnt-vtfi frtr'a ßhit hn& ))tnr rtitr seine Mühle. Ihr Reichthum mochte Hl V, v w ,vw, v HH . eine weitere Triebfeder dazu sein. Nun mußte sie eine entscheidende Ab lehnung treffen, da er aber als Mitwis, ; ser eineS TbeilS ihres Geheimnisses , leicht gefährlich werden konnte, suchte sie : t 7t.T- - c rr- I die Absage aus eine andere Person zu c'cttrrit ?tr. zen ren, gtelcyzelllg cie osicyi vamu oe zweckend, ihn gänzlich von Harold zu entfernen. Ich kann Ihnen nicht vle Grunde sagen lieber Herr Manning, aber Harold wird nie, nie.nalS seine Einwil ligung geben, dag wir unS naher tre, ten. Sie haben lhn damals beletdkgt. r vergibt so etwas nicht und nie Und noch einmal bewahren Sie über das, was Sie wissen, Schweigen ich habe Ursache, Harold zu furchten, wenn er erführe, daß ich eine große Summe 2?eis vestye. Die arme Ellen ahnte wohl nicht, welche schreckliche Verdächtigung sie gegen ihren Bruder autzsprach, einem Criini nalisten gegenüber noch dazu; sie fürch, tete ihn nur in idealerem Sinn, wenn jene Entdeckung vor der Zeit geschah, er dachte an brutale Gewalt, die sie zu fürchten hatte. Diese Begegnung, dies Gespräch sollte sür Harold yerhängniß voll werden. Er haßte Harold jetzt mit einer mfc rett Leidenschaft, er redete sich ein, daß Ellen ihn lieben würde, nachdem sie heute so sauft, so liebenswürdig gegen ihn ge wesen, Haß und ötachegediuke stiegen wie Blasen in sein Hirn aber waS sollte er gegen einen so rein und fest dasteheuden Maun beginnen, der ihm auch nicht die geringste Handhabe gegen sich bot? Aber wehe ihnt, weiln eS ie ge chah Haß uud Ehrgeiz, die gepaart dasselbe Ziel verfolgen, sind zwei mächtige ervundete. Hute Dich, Harold Itundall. Er fuhr denselben Weg zurück, den er an der Seite EllenS gefahren, er ging dieselben Straßen hinab bis zum Bankhaus, wo er Ellen getroffen. Seme Stellung gab ihm das Stecht, sich zu informiren, welches HauS an Fräulein öiandall die Summe von zwanzigtansend Pfund auszuzahlen gehabt hätte'. Man gab ihm willig die gewünschte Auskunft, eS war kein Bankhaus, sondern eine Privatperson gewesen. Uud Abends schieb Guy Manning in ein neues, eigeiiS zudiesemZweck gekaus teS klenteS Notizbuch ein: Ellen Naudall im Bankhaus Baring BrolherS gelrof, fen sie identisicir', als sie zwanzigtau send Lstrl. erhob, die ihr der Marquis de Lorraine aus Mexiko überwiesen, darin aus Singapore sie bat mich um Ge, heimhaltung dieses Gcldbesitzeö vor ihrem Bruder, vor dem sie große Angst ver, rieth, es schien mir sogar, alS fürchte sie für ihr Leben, falls er ihren Reichthum entdecke Harold Randaü'S verdächtiger Charakter bestätigt sich nur dadurch arme Ellen, ich erde über sie wach. (Fortsesung folgt.) Land und HauS,irthschaftltqeS. Verwerthung der rohen tnochen inderWirthschaf t. Die durch Stampfe gröblich zerkleinerten Knochen von etwa Hasclnußgröße werden mit gebranntem Kalk und schwefelsaurem Kali in dem Verhältniß, daß auf je 200 Pfund Knochen 104 Pfund schwefelsaures Kali und lS Pfund Aetz kalk kommen, zn einer Grube mit un durchlässiaen Wanden oder in irgend ' ' ' L ,üt uiii einem P,,enden GefSg innig gemischt, dann mit einer Schicht Erbe bedeckt, tüchtig begossen und das durch Abdunsten entweichende Wasser immer möglichst er setzt. Nach Ablauf von 14 Tagen bei kleineren Knochenstückchen, einem Monat bei großen Stücken (34 Tagen bei Gries und Mehl) breitet man die ganze Masse zum Trocknen aus. Die getrock nete Masse läßt sich auffallend leicht, schon mit der bloßen Hand, in Pulver zerdrücken und kann dann, entsprechend mit Erde oder Lehm vermischt, zum Dün gen verwendet werden. Der DüngungS, oerth der durch die angegebene BeHand lung erzielten Masse ist in sehr hoher, da der xhoSphorsaure Kalk schon in der schmierigen Masse sich in sehr feiner Ver theilung befindet. Das schwefelsaure Kali ist jetzt schon ziemlich billig. Uiesen'Beredlu n g. Wenn tin junger Baum mit schöner Krone abgebrochen ist, so kann man diese, wenn! man sie nicht verlieren will, auf einen anderen Stamm Überträgen, und eS liegt dann die Möglichkeit vor, daß sie mit diesem verwächst. Solche Riesen Ver-z edlungen können auch bei Zwergodstbäumen angewendet werden, wenn an diesen Aeste abgestorben oder geschwächt sind. ! Bei SpalierobstbZumen kommt eS oft - w i Vdas Itß .unteren EtaHW.iA.LAÄ.
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.r i: k t r . -r ; - . i k t,im m Zk!k t0i taer tktÄillttN,. alS llt oberen. In solchem Fall schneidet., marj das Stammstück mit den schlechten Aestett heraus und setzt dann die Baumkrone auf den stehen gebliebenen Stummel tt' der auf. Auch beiNofeubäumchen ist dieses Verfahren anwendbar. Man hat an einem sonst gefunden Nosenbäumchen, welches aber am Stamm eine brandige Stelle besaß, das brandige Stammstück herausgeichittllen unv dann beide theile wieoer um einanoer vereinkgr, wvraus dann auch die Vetwachsuug erfolgt ist. I Ein vorzüglicher Kitt besteht sehr einfach: die Bleiglätte und daS man . B. die Zapfen der Kerofenelam pen so dauernd einkitten, daß man dk Trennung der Kittstelle nur durch Aus meißeln herbeiführe kann. Da der Kiit Hitze in enraaen vermag, eiqnet er . 5,ch auch zum Kitten von der Hitze auSge ätzten Metallen. Der Kitt ist immer nur für den Bedarfsfall herzustellen; da er in oerhältnißmaßig kurzer Zeit erhär, tet. kann er nicht in größerer Menge vor rathig qehalten werden. Mit bestem Erfolg läßt sich dieser Kitt auch zum Emkitten von Werkzeugen. Brennscbee, ren, Gabeln u. s. w. in die Holzschalen verwenden; nie sindet mehr eine Locke? rung statt. Dte zähflüssige Kittmasse lagt man in den betreffenden öoblraum eiuflienen oder streicht sie mit iraend einem Instrument ei und führt dann de ein zukittenden Tbeil ein. worauf man den tr.C.T t... A UCtmi.i MCU(itUU UVIilVIVUi. Gegen Zwanghuf der D kerd e. Ein gewisser Lorenz Mona, han von MorriS, N. I., hat ne Vor richtung hergestellt, die dazu dienen soll, die Bildung deS ZwanghufeS zu verhin. kern oder auch die bereit eingezogenen - X.L ! .. S :.. V Trachtenwände wieder auseinander zu treiben. Dieselbe besteht aus zwei federnden Armen, welche an einem Mit, teltheile befestigt und so eingerichtet sind, baß sie beiderseits vom Strahl zu liegen kommen; sie sind mit seitlich vorsprin, genden Zinken versehen, welche durch die Federkraft an die Trachtenwände gepreßt werden. Dieser HufauSdehner hat dcn Lorzug, daß er für Hufe jede? Größe angepaßt werden kann, da die Federarme mit ihren respectioen Windungen zwei selbständige Theile bilden, an deren in aerem Ende verkehrt gezahnte in einan der greifende KuppelungSfcheiben ange bracht sind, die durch eine centrale Schraube und Schraubenmutter aneinau. der gepreßt erden, vom usian? Wie ans Rom gemel bet wird, hat der italienische Kronprinz seine Reise nach dem Orient und Ruß land angetreten. Der Prinz macht die Seereise auf einem vom König gemiethe ten Dampfer der Navigai(rnt? Genes rale. Den Gedanken, ein Kriegsschiff für diese private Bergttügungsk und In: structiouSreise auszurüsten, hat der König mit dem Bemerken zurückgewiesen, daß er hierzu nicht berechtigt sei, und hat seinerseits den Wunsch ausgesprochen, daß fein Sohn mit dem Gefolge sich auf einem der regelmäßig von Neapel ab gehenden Fahrzeuge mit den übrigen Passagieren einschiffe. Diese Absicht mußte jedoch deshalb aufgegeben werdeu. weit die Direktion der SchifffahrtSgesell schast keine Bürgschaft dafür üderneh; men konnte, daß der Krouprinz und seine Begleitung aus der ganzen Reise, welche auf mehreren ihrer Linien ausgeführt werden muß, stets die gleiche Bequemlichkeit antreffen würden. Die GefeUjchajt stellte dagegen dem König ein besonderes Schiff für diese Reise zur Verfügung, waS der König aber erst dann annahm, als die Navinzioe Generale" ihr Anet bieten, die Reise kostenlos ausz: führen. auSdl üblich zurückgezogen hatte und der für eine solche übliche Preis auL: bedungen war. öl u s d e m w Z ch ti g e n K r a n kheitömstcrial. welches dieser Tage in dem königlichen Klinikum in Berlin Gegcn stand des Referat war, hebt daS Verl. Tagbl." zwei Fälle hervor, die vielleicht ein allgemeineres Interesse beanspruchen dürsten, weil eS sich dabei um Erkrunr kungen bandelte, die leider zu den gefährlichsren Feinden deS menschlichen LebcnS gehören und zumal zur jetzigen JahreSzeit nur zu oft zur Beobachtung gelan gen. Der erste Fall betraf einen Mann, an welchem vor sechs Wochen wegen eineS im Kchlkopfii'nern befindlichen tuberkulösen Geschwüres die Tracheotomie (Luft, röhrettschnitt) und im Anschluß daran die Laryngosissur (Kehlkopfspaltung) vorgenommen wurde. DaS Geschwür wurde ausgekratzt, mit dem Glüheist't geätzt und ist nunmehr zur vollsten Zufrieden heit geheilt, so daß der Entlassung deS Patienten nicht im Wege stebt. Frei, lich dürfte derselbe infolge der unver, ineidlichen Verkleinerung seiner StimmI ritze zeitlebens eine beträchtliche HeiserIm?. -S , 5 .. fi . ,. rrss. i..tt- . i . si!r eyatlen. te mme rmn in, Mk.iAiipiiin . ry , . nhitln fit . 7? . ". aezeiat. eil die Lungen des Patienten vollkommen von dem SchwindsuchtSgifte verschont geblieben waren. In dem zweiten Falle handelte eö sich um in kleine Kind, welche, an Diphtherie erkrankt, unter den Zeichen hochgradi gex Athemnoth in das königliche lini kum gebracht worden war. Bei der Operation wurden abgestorbene Fetzen mit der Zange auS dem Innern deS KehlkopfcS herausgezogen. Das Kind genas. ' JnPari starb am 14. Jan. grau Charles Kestner, die Enkelin von GötheS Lotte", im hohen Alter von 84 Jahren. Die alte Dame, die sich durch einen überaus großen Wobltbatiakeit, sinn auszeichnete,' ist in gewissem Sinn durch ihre Nachkommenschaft mit den Geschicken der dritten französischen N publik verknüpft. Von ihren Töchtern sind nämlich verheirathet : Di Ein an den bekannten republikanischen Senator Scheurer-Kestner. dte zweite an den Chemiker Rißler, deren Tochter dte Gattin Ferry S wurde, o dritte endltch an den gegenwärtigen KammerprästdetUen Fl quet. MerrscdavQVseifen, lange deutle) seifen. Ciaantvlvidtn etc. lt W. ckfio- Uo. 13 Ost OolilÄfitan Clr. 0. u. w up
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