Indiana Tribüne, Volume 13, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1890 — Page 2
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J555.........5,8 13,1 3,93 1837 16,0 11,9 4,15 1883 18,4 15,6 S,4t 1889... .....18,8 17.3 4,25 Preis für ein Kilogramm in Pfennigen: Akind Schweine F?alb ' ptifch lleifch fleiflh i?ss 117 i-o in 1837 115 110 11 lftSS 114 113 10S 1SS9 ..12-2 143 12S Speck Sckmalz Vuttel 1S6 . 157 223 1837......... 15S 15J 222 1833. ... ... ..157 151 22t 1889. ...... .137 173 232 Weizen- Nozgen NelS Kasse; mehl mehl (rch) 1330 .30 24 50 230 1687....... 30 24 34 203 1888 U 27 öS 205 188V 33 23 65 277
Diese Uebersicht läßt erkennen, fca alle hier ausgeführten LebenSmittel, von wenigen Ausnahmen abgesehen, am Iahresschluß t8S9 nicht nur beträchtlich hoher, als m Jahre vorher, sondern auch höher, als zur gleichen Zeit in den zwei eittr zurückliegenden Jahren jkrn den. Wer den WhiSky erfand. Bekannt ist daZ hübsche von Vechstein mitgetheilte Märchen über die .nvuna. deS Branntweioi. den dr .ti zuerst in Nordhsusen f abricir soll. Eine ndere Version di5 yandelt eS sich um den Whisky welche wir die Lerantwsrtung ein ,e,Naligeli Schulmeister aus Wales b jetzigen Pserdedahnkulscher in New Z)ork überlassen müssen, ist folgende: Vor langen Jahnn aus ein Dutzend mehr oder weniger kommt eS hierbei nicht an lebte einst in den öden und unwirthlichen Felsschluchten deö Hoch, landeS von Wales ein Eremit, ein frommer Mann von tiefer Gelehrsamkeit. Seine Kenntnisse über die verschiedenen Kräuter und ihre Eigenschaften waren Außerordentlich. Er wußte heilkräftige Tränke und Salben daraus zu kochen, die er Zlnentgeltlich an Leidende und Kranke vertheilte. DaS abergläubische und thörichte Volk begegnete ihm aber mit schnödem Undank. Namentlich die Jugend machte sich ein besonderes Vergnügen daraus, dem Heienmiistkr" llerhand Schabernack zu spielen. Da mit einemmal änderte sich Alles. Der alte Eremit wurde von den Eiumzhuern m seiner einsamen Zelle geradzn belagert, eber wollte sein Freund sein, und deS ysndeschüttelnS, HutabziehenS und der verschiedenen Einladungen war gar kein Ende. DaS war aber folgendermaßen zugeganzen: Ein Bettler war krank geworden, und der Eremit stellt ihn sorgsam nach vieler Mühe völlig wieder her. Zum Abschied gab er ihm in einer Flasche eine Startunz mit, einen Trank von bräunlicher, glänzender Farbe, und angenehm belebendem Geschmack. Der Bettle? eilte damit in' Dorf, und erzählte, was er erlebt. Jeder war begierig, den Wundertrank zu kosten und dies war die Ursache, weshalb der Einsiedler, der übrigens ein Engländer war, sich mit nnemmal so viel Freunde erwarb. Deßhalb heißt eS, daß ein Welscher mit einem Engländer nur gut Freund ist, wenn ihnen die Whiskyflasche Gesellschaf leistet. OegendaS Duellunwesen. Eine bedeutsame Meldung, deren Ve? ftätigung in allen recht denkenden Volkskreisen mit lebhafter Befriedigung begrüßt erden würde, bringt die Köln. Ztg.. Danach wird in militärischen Kreisen erzählt, der Kaiser wolle dem Uiu ssesen deS Duells allmalig ein Ende machm. Ossieiere, welche Kameraden zu . einem Zweikampf mit tödtlichem AuSgang heriuSfordern, sollen aus dem ArmeeVerbände uSgestoßen werden. Eine derartige Anordnung mitrde auch einen heilsamen Einfluß auf den studentischen Duellunfug üben, dem man bisher vergeblich zu steuern versucht hat. Wird die Reform auf militärischem Gebiete energisch in Angriff genommen, so wird bei dem Einflu?, den letzteres heutzutage auf unser gesammtes sociales Leben hak, die heilsame Näckwirkung nach allen Seiten hin nicht ausbleiben. Es würde vor Allem der verhängnißoolle Widerspruch beseitigt zwischen der Gesetzgebung, welche den Zwelkampf als strafbares vergehen behandelt, und den militari sch'en Gepflogenheiten, welche denselben Zweikampf den Oisicieren zur unverbrüchlichen Ehrenpsiichk machen und des sen Zurückweisung mit der Ausstoßunz aus dem OsficiercorpS ahnden. ' '." in I Leben in den Tropen. Unter hm tau leren Saarerr m,srk , " " r i T . nter Führuua deS kühnen und schneidi 1)irS zlxi! vnt Srtitftrl , mVi ' unb leine arabifche Garden in den du
'. v w. ' .i''fs:;'iH . '.'w f- -' SagttäMfcPwiS: I II US---" tige tziedrrdünfle auSyauchtttÄtt Sutfip'ti gen Stiedmiiißf Afrikas kämpften, waren auä) ; tun t) Hubert Land- und, Secsolbaten. Noch vor wenigen Jahren wäre eS geradezu ein Stück aus dem Tollhause gewesen, soviel Europäer in dieses todbringende Kliina zu sühren, und von sachkundiger Seite verfolgte man deshalb die Wißmann'sche Erpedition mit ängstlicher Spannnnz. Älleldinzö laben WißmannS Leute nicht wenig zu leiden gehabt, sind aber doch aus der Karlen Probe glänzend hervorgegangen. Zugleich legt der Erfolg ein cbrcndcs Zcughuijz für die Erfahrung ' und U:n ficht iyres Führers ab. Jin ver - I aanenen Septeinber war keine einzige schwtre Erkrankung an Fieber unter den rr . x - i rr L '.i. ? k. .'i v Manschaften. Der dritte Theil der Leute litt atterdinas an Malaria, jedoch ohne dadurch dlenftuntangltch ;u werden. DaS war zwischen Bagamoyo und dem Hochlande Ufagara, einem der berüchtig sten SumpfsieberrDistricte in Afrika. Nicht nur der Gebrauch von Chinin, son dern hauptfächlich'eine geregelte Diattrug xn diesem überraschenden Resultat voi Allem bei. Wkuann brauchte zu feinem Marsch on dem Plateau mi Innern bis zur Ceekustt, nur elf Tage, wahrend eme Karawane sonst dieselbe Entfernung in 25 Taaen zurücklegt. Trotzdem roar i ' r ' s "!fl... r l M W ' und durch verpestet. Es scheint, daß man endlich gelernt hat, Europaer an eine richtige Lebensweise unter den Tropen zu gewähren. Selbst Stanley be ging den Fehler, feine Truppen auf dem Anhöhen lagern zu lassen. Zwar verminderte er damit die Malariagefahr, setzte sie aber wieder dem scharfen Temperaturwechsel und Brechruhranfällen aus. Ein Ausweg. Dumpf und abgemessen verkündeten b:e Glockenschlöge der Thurmuhr die Tageszeit. Auf der schwach belebten Straße keuchte ein wohlbeleibter Herr mit einer schweren Reisetasche in eiligem Trabe. Herrjott von Strambachl entsuhr es ihm jetzt fluchend, indem er tiefaufathmend stehen blieb und den verhallenden Glockenfchlagen horchte, .wenn mer nor heut' ich wieder der Zug vor die Nas' abdampft nor noch zwanzig Minuten!" Seufzend fuhr er sich mit einem riesigen, rothgcblümten Taschentuche über das schmeißtriefende Antlitz und setzte seinen unterbrochenen Trab fort. Krach ! Krach! erklang e5 jetzt. Was war's?" Der arme, mit dem Geschicke kampfende Wanderer übersah in seiner Hast, daß die Straße eben eine Biegung machte und gerade an dieser Biegung eine Kunsthandlung sich befand, welche durch zwei Auslngefenster der staunenden Welt das Neueste vor Augen führte. Er jedoch beachtete diese Herrlichkeiten nicht und mit leichtem Schwünge flog die schwere Reisetasche in eines di'cferAuSlagefenster. Erschrocken fuhr er zurück, doch gleich darauf besaun er sich und, indem ein bit teres Lächeln über seine Züge fiog, brummte er: .Js bat UnjlÜck 'mal jescheh'n, Broochste mch' dabei zu steh'n Diesen Worten gemäß hatte er die Ab-. sicht, weiter zn laufen. Doch daS Schick sal in Gestalt deI Eigenthümers der Kunsthandlung packte ihn mit neroigen Fäusten und sagte mit schnarrender Stimme: .Wollen Sie nicht, mein Ver, ehrtestcr, hier eintreten und die Scheibe bezahlen! He?" Mit Verjnüjen!" beeilte sich der von dunklen Ahnungen erfüllte Reisende zu erwidern, leide? habe ick aber keeneZeit k Der Zug fährt in eener Viertelstunde ab!" .Läßt mich ganz kalt!" ertönte wieder die Stimme de? Kunsthändler, st bitte ich die Scheibe zu bezahlen. Dann . . , ! Also bitte ! .Na. zum Deibel ! Wat kostet so een Ding?" Diese Spiegelscheibe kostet zehn Mark .Da hawen Se een zwanzig Markstück; jeden Se mir schnell heraus!" .Vedaure, mnß erst wechseln lassen", entgegnete der wie der höflich gewordene Kunsthändler, Louife, tt Louise, lauf' schnell wech seln! .Aber um Gottcswillen, ick bame keene Zeit zu warten!" schrie der Reisende, mit Entsetzen bemerkend, daß nur zehn Minuten zum Weitertraben übrig blieben. .Ich habe aber leider kein Kleingeld ! .So niT ick werd' mer jleich helfen!" entgegnete nach kurzem Besinnen der unglückliche Reisende .de andere Scheid' kostet doch ooch nich'mehr? La fsen S e d t 00 ch machen!" Sprach'S, und wieder fur Sie Reisetasche mit leichtem Schwung in die zweite Scheibe, dieselbe zur Befried!gung deS Reisenden zerschmetternd, der nun in beschleunigtem Tempo seinen Lauf zum Bahnhofe fortsetzte, wo ihm ier Zug gerade pon der Nase weg, sampfte. L. Licbmans. lrnz crarozath-Siyönatchs Siede Ungeheures Aufsehen hat in Berlin die Rede des freiconservativen Landraths Prinz Earolath gemacht, in welcher er den Ausweisungsparagraphen deö SosialistengesetzeS in Reichstage bekämpfte. Hier mögen ei; -aar Satze aus der feiuer Zelt euch fluchtig vom Kabel befprochenen Rede folgen: Prinz Earolath sprach einleitend über die bisherige Handhabung der AuSweifangen, namentlich in Hamburg und über die Ungerechtigkeit, mit welcher die Regierung bei der Censur verfährt. Jede soelalistische Schrift erde unterdrückt, dagegen sei ein Pamphlet .Mitregenten ru'd fremde Hände in Deutschland", welches von einem gewissen Ernst, .ich weiß nicht, ob er in E 0 b u r g oder in G 0 t h a wohnt," unbehelligt geblieben. (ES ist dies die Schmähschrift des Herzog? Ernst gegen die Kaiserin Friedrich uno die Königin Victoria). Ich verwahre meine Freunde, welche gegen den Ausweisungsparagraphen Kimme, qeaen den Vorwurk schon im Voraus, daß wir Forderer der Social-; dcmokratie waren. Wir werden doch . auch einmal anderer Meinung sein dürfen wie die Regierung. (Heiterkeit.) Wir sind gegen die Ausweisungen, weil gerade dadurch erst gewerbsmäßige Agitatoren gefchassm werden, indem die Leute durch die Ausweisungen die Basis ihrer Familieneristenz, ihrer Gewerbsthätiakrn verlieren und nu Am der Aaüatton lebe
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müijM. mt MM jü äuH Ar nichtwenn wir selbst in die Hände der gegenwartien Ategierung die Ausweisungsbefugniß legen wollen, welchen Händen künstig einmal die Interpretation dieser Bestimmunzen, die Ausführung des Gesetzes anvertraut wird. Wir wollen auch dem Socialistengesetze gegenüber den Kampf gegen die 'Socialdemokratie mehr mit geistigen Waffen geführt wissen. Wir sind nun einmal gewohnt, wenn wir ein Polizeigesetz haben, daß dann der Bürger die Nachtmütze über die Ohren zieht und denkt, die Polizei besorgt ja alles, du brauchst dich um nichts zu kümmern. Wir wollen einen geistigen Kampf führen. Es wird bessere Folgen haben, als die Polizeigewalt. wenn der Bürger sich mehr um die Sache kümmert, in Versammlungen geht, die Lehren der Socialdemokratie entwickeln und dann auch i,,re Widerlegung hört. Und nun noch eins. Es sind in der Socialdemokratie viele Mitglieder, die nur verführte Idealisten sind. Wir leben in einer Zeit des Materialismus und des StreberthumS, und demgegenüber möchte ich anknüpfen an eine Aeußerung, die der Herr Slaatsfecretär deS Innern hier einmal gethan hat. Ueben wir Bruderliebe, üben wir Barmherzigkeit, thue jeder in feinen Kreisen, wohin ihn Gott ge stellt hat, das Seine. DaS wird auch ein Stück Socialpolitik sein, und nicht die allerschlechteste. Das .Berl. Tageblatt" bemerkt dazu : ES weht ein Hauch von dem Geiste des Marquis Posa durch diese Worte dcS fchlesifchen Prinzen. NaH Beendigung der Rede schüttelte der Herzog von Natibor dem Prinzen Earolath die Hand. Kurz darauf that der Socialdemokrat Dietz das Gleiche! Die .Kreuzzeitung" erwähnt, daß Earolath einst als Landrath in Guben die Verhängung deS kleinen Belagerung zustandes beantragte, und fügt hinzu: Es sieht sich eben eine Sache anders an, sobald man sie von verantwortlicher Stelle aus zu beurtheilen hat, oder nur mit der Redefreiheit deS Abgeordneten behandelt! Die .Hamb. Nachrichten" (nat. lib.) sindcn die Earolath'fche Rede einfach u nbegreiflich. Die .Franks. Ztg." schreibt: .Er hat nichts NeueS gesagt, dieser Prinz und Standesherr, der nebenbei auch Rittmei ster la suits und preußischer Landralh ist, und wer ihn länger kennt und beob achtet hat, wird auch über feine heutige Rede nicht überrascht sein. Wir sind aber längst entwöhnt, daß ein Mann auf der Rechten, noch dazu von seiner Geburt und seinen: Stande den Muth und den Wahrheitödrang hat, auch gegen das herrschende System zu sagen," waS er denkt, und was auch mancher seiner Freunde denkt, aber im stillen Busen vorsichtig bewahrt. Prinz Earolath hat am Schluß, wenigstens am vorläufigen Schluß seiner parlamentarischen Laufbahn, denn der erst Ljährige Mann can didirt nicht wieder, das Bedürfniß tt habt, als ehrlicher Mann zu sagen, waS ihm am Herzen liegt. Wer preußische Verhältnisse kennt, weiß, daß Muth dazu Lehört. Französische ?ln!isemiten. In Nemllij fand am 20. Januar eine W ä h lero er sam mlu n g statt. Bewerber ist der Voulangist Laur, dessen Wahl die Kammer für ungiltig erklärt hat. Unter seinen Anhängern und Wählern befinden sich Vertreter der vornehmsten Familien Frankreichs, der Fürst von Tarent. die Herzöge von Uzös und Luunes, der Prinz PoniatowSki, der Marquis de Saulty, U. f. w. Die Träger dieser glänzenden Namen waren in der Wähler-Versamm-lung, neben ihnen aber die bedeiltendsten Voulangisten und die Führer der Anarchisten, die mit den Herzögen nnd Fürsten sehr gemüthlich verkehrten. Der Marquis de MoröS mar der erste Redner. Er wurde den Zuhörern als .Bürger Morös" vorgestellt und erklärte, er wolle dahin wirken, daß man alle Juden an Laternenpfähle binde und mit Revolvern todtschieße. Nach ihm sprach Drumont. der Verfasser der .France Juioe". Er will sich damit begnügen, die gewöhnlichen Juden zu plündern und nach Palästina zu jagen, nur für für die Familie Rothschild verlangt ex die Todesstrafe. Dsroulöde sagte, Reinach habe ihm einen Ekel vor allen Juden eingeflößt. Rufe: Und Naquet? D6roulöde: Naguet fst kein Jude, sondern Republikaner und Freidenker! Der Bewerber Laur endlich versicherte, daß Deutschland und Judenthnm eins und dasselbe seien und die Deutschen bekämpsen heiße, die Juden bekämpfen und umgekehrt ! Diese ?ersam!nlung scheint zu beweisen, baß der BoulangiSmuS jetzt versuchen will, sich mit dem Antisemitlkmus wieder etwS auf die Beine zu helfen. vorn Anlande. Angeblich der erste Weihe, öer im jetzigen Staat Washington geboren wurde, ist JameS SaunderS, welche? noch jetzt in Ehehalis einen Leihstall hält. Nach der Meinung von Dr. Edward Eggleston gibt eS keinen einigen amerikanischen Schriftsteller oder Dich, ter, der ein wirklich anständige Einkommen aus seinen Büchern erziele kann. Frau Jefferson DaviS. die Wittwe des Er-Prasidenten der südlichen Conföderation, erwartet, die Biographie ihres Gatten,- welche viele neue Mittheilungen enthalten soll, noch vor Mai zu vollenden. Ein Speiseb auS-Besi tzer in Baltimore trägt eine, Cravattennadel, welche angeblich eine interessante hiftorische Reliquie ist. Sie soll nämlich einst dem französischen Revolutionär und Dictator Robeöpierre geHort haben. Quadrillin g e hat jüngst Frau George Lemoreaur in Stephenson, Mich., zur Welt gebracht, aus drei Snaben und einem Mädchen bestehend. Die vier Kinder wogen bei der Geburt je Sj Pfund und sahen sämmtlich kräftig aus; doch ist eines inzwischen gestorben. Unter der Spitzmarke: .Ei. nen Dollar für ein Menschenleben" wird aus CblkM?. schrieben; tfmfiifeerfc
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nlgiS NlthtN hüt wtcdir rlNckäl efrii Jury von zwölf guten Und intelligenten Mannern gefällt. John Hogan. welcher die Chicago, Burlington und QuincnWahn auf 5000 Schadenersatz verklagt hatte, weil seine Frau am zweiten Januar von einem ihrer Züge überfahren und getödtet worden war, erhielt $1 zugesprochen. Die Geschworenen stützten sich d:i ihrem. Wahrspruch auf die Behauptung. daß die Frau auf dem Bahngeleise nichts zu suchen gehabt habe, sondern dasselbe an der regulären Kreuzung hätte überschreiben müssen. Richter Authony indessen stieß das widersinnige Urtheil . . .. ...rr sofort um. m wlro zeyr veyauprer, vie Herrn Geschworenen hätten sich nur in der besten Absicht solchermaßen blamirt. Der Kläger Hogan nämlich ist ein armer Teufel, und da die meisten der Geschmorenen eine Vemrtheilung der Bahngesellschaft im Gegensatz zu der Ueberzeugung des ganzen Publikums für Unrecht hielten, dem armen und feines Weibes so traurig beraubten Hogan aber nicht auch noch die Proceßkosten aufbürden wollten, so sei denn schließlich der besagte wunderliche Wahrspruch zu Stande gekommen. Zu den größten Koryphäen des AnnoncenschwindelS gehörte bekanntlich Thomas S. Gardner in Chicago, der schon oft in der Presse des ganzen Landes genannt worden ist. Mit riesigem Erfolge betrieb er die Ansbeutung von Landleuten und anderen Elementen der Bevölkerung. Sein Beispiel erweckte natürlich den Trieb zur Nachahmung, und wie jetzt aus Chicago gemeldet wird, sind die Postinspectoren Smith und Fleming einem wahren Rattenkönig von Annoncenschmindel auf die Spur gekommen, welcher den Gardner'schen noch weit hinter sich laßt und ebenfalls über das ganze Land hin feine Polypenarme streckte. Die betreffenden Schwindler arbeiten unter einer ganzen Masse verschiedener Firmennamen, und da das Gebäude, in welchem sich ihr Hauptquartier befindet, sehr ausgedehnt und von zwet Straßen aus direct zugänglich ist, so führte ihr Bureau in den Zeitungsinseraten drei verschiedene Adressen. Die Kerle empfingen dort eine massenhafte Correspondenz, selbstverständlich mit eingelegten Geldbeträgen. Mehr als 1000 Beschwerden aus verschiedenen Staaten sind bis jetzt über die Schwindlerbande beim Chicagoer Postamt eingelaufen. Fünf Kerle sind dingfest gemacht worden, aber sie scheinen noch ein'. Anzahl Spießgesellen zu haben. Mitten im Winter hat ein Familie, die in einem fashionablen Viertel von New tyoxl wohnt, die Hilfe, der dortigen Sanitätscommission gegen eine Plage in Anspruch genommen, über welche sich bei jener Behörde noch nie zu, vor Jemand beschwerte. Es handelt sich um Wanzen, die in solchen Schaaren anrückten daß die Bewohner befürchteten, von bannen getragen zu werden. Wanzen sind nichts Neues, neu ist aber er stenS, daß sie im Winter, der allerdings zum großen Theile recht mild war, maffenhast auftreten; zweitens, daß man die Sanitätsbehörde dagegen anrief, und drittens, daß diese nach Ueberwindung des ersten Staunens einen Rath ertheilte. Allerdings war der auch darnach. Er lautete: Benzin anwenden. .Mit der Ertheilung des Rathes" meint ein dortiges Blatt hierzu .er kannte indeß die Sanitätsbehörde an, daß sie auch .dazu" da ist, und in Folge dessen darf man von ihr verlangen, daß sie, noch vor Eintritt des Sommers, Anstrengungen macht, besseren Rilh zu' geben. Die gänzliche Vertreibung der Wanzen aus New Aork die SkatWanzen natürlich ausgeschlossen, denn ohne die könnte die Metropole nicht mehr eristiren ist eine wichtige Sache." ES wird iinmer schöner! DaS Neueste auf dem Gebiete der .Trusts wird aus New Jork geschrieben ist ein solcher der Herausgeder billiger Bücher, mit anderen Worten, ein .Trust" im literarischen Diebstahl. Letzteres Geschäft wurde vor Jahren zuerst in New Zjork von George Munro in'S Leben gerufrn, welcher Werke bekannter Schriftsteller aus Europa, die hier bekanntlich in keiner WeiZe vor Nachdruck geschützt sind, ans billiges Papier ohne Umschlag drucken ließ und zu 10 Cents per Lieferung ans den Markt brachte. Da den Autoren keine Vergütung bezahlt wurde, sondern die Heraus ' geber sich gänzlich auf literarischen Dieb stahl verließen, vermuthete man, daß daS Geschäft in solchen Publicationen sehr gut gehe, dies scheint aber in den letzten Jahren in Folge der allzngroßen Concurrenz nicht mehr der Fall gewesen zu sein. Eine der größeren Firmen, Norman L. Munro, gab vor einem Jahre daS Geschäft auf und verkaufte ihre Platten sür $150,000. Drei andere Firmen, nämlich Georae Munro, John V. Nlden und John W. Looell, sollen sich nunmehr vereinigt haben und beabsichtigen, auch die kleineren Firmen in New Bork und anderwärts, welche sich mit billigen Publicationen besassen,' va der Vereinigung heranzuziehen, welche den Namen.American Publishing Union trögt. George Plunry ist per Vereintgung unter äußerst vortheilhaften Behingungen beigetreten. Er soll nämlich drei Jahre lang D50.000 per Jahr sür Benützunq seine? Platten erhalten und dieselben dann sür $1,000,000 an de .Trust" verlausen. Vs?., AuSlttnss. Ueber ein originelles Srlebniß des Florentiner Quartetts. daS sich bekanntlich nach Um Tode Jean BeckerS auflöste, wird FoigeudlS mitge theilt: Auf einer der letzten Kunstreiten Ui Quartetts durch Italien erzielte die Künstlergesellschaft besonders großen Erfolg mit dem v-moU'Quintett von MendeSfohn, an dessen Ausführung in der betreffenden Stadt stets ein zweiter Bratschift gesucht werden mußte. Es war in Livorno, wo man ebenfalls wieder das MendelSfohn'sche Quintett zu hören begchrte und Becker wandte sich an eine Schweizer Familie, an welche er empfohlen war, damit ihm diefe zur Herbeischafsung eines zweiten Bratschisten behülflich sei. Man empfahl und sandte ihm einen älteren, hageren, ganz in Schwarz gekleideten Mann, der mit ebenso riel Eifer als Aengstlichkeit die Probe und Abends die Aufführung mitmchte hei Vilüer er rnej&x als w
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dtr tki lmMllig iiibU. Nütz Ul endigter Production, als viele der ZuHörer kamen, um den Künstlern ihren Beifall zu bezeugen, erwähnte einer derselben auch, er habe sich nur über den zweiten Bratschisten gewundert. .Allerdings," meinte Jean Becker, .der Mann war sehr angstlich und zitterte, spielte aber seinen Part fehlerlos." .Ja, wissen Sie denn nicht, wer er ist?" .Nein, er wurde mir von Bekannten empfohlen, die aber selbst nicht wußten, wer er ist; ich halte ihn für einen Musiker von irgend einem kleinen Theater oder dcrgskichcn." .Aber er ist ja der Todtengrabcr!" Die Künstler nahmen dieses Erlebniß mit gutem Humor auf und honovrten ihren düsteren College in der freigebigsten Weise. Eine DiebstahlS-Ge-schichte macht gegeumartig in AadenkBaden viel von sich reden. Vor Kurzem wurde eine Lehrerin, welche bei einem nun eingegangenen Mädchen-Pensionat, daS von Töchtern bester auswärtiger Familicn besucht war, Anstellung hatte verhaftet, weil sie überführt worden war, bei einem hiesigen Tapezirer ein Stück Stoff entwendet zu haben. Nun könnten sich eine Reihe von Geschäftsleuten das?lbhandenkommen von Gegenständen, welches sie seit längerer Zeit bemerkten, ohne die Ursache erfahren zu können, plötzlich erklaren. DieVerhaftete, welche in der Anstalt eine Art Vertrauens stelle bekleidete, indem ihr der Einkauf für diese und die Schülerinnen, sowie die Ausbezahlllttg der Geschäftsleute über, tragen war, hatte bei ihren Einkäufen die Gelegenheit wahrgenommen, sich widerrechtlich zu bereichern. Man fand bei der jungen Dome eine Unmasse von Gegenständen der verschiedensten Art, über deren rechtlichen Erwerb sie sich nicht auszuweisen vermochte. Es wird festge stellt, daß die Liebhaberin ficmden Ei genthumS bereits mehrere Kisten an eine auswärtige Adresse gesendet hatte. Bei ihrem DiebShandwcrk ist die Jugenderzieherin in ganz raffinirter Weise vorgegangen; eS wurden Züge von Diebslist erzählt, welch? bei einem Diebe von Profession Neid erregen könnten. Die Verhastung erfolgte gerade zur Zeit, als die Dame von hier abreisen wollle. Pariser Blätter erzäh. len: Ein gewisser Nikolaus Notowich aus Moskau hat an den Gouverneur von Paris, General Saussier, einen Brief gerichtet, worin er den General als Ersten feiert, der ein franco. rufst sches Vündniß befürwortet habe. Die russischen Patrioten hätten Notowich beaustragt, dem General ein Banner zu überreichen. Dasselbe ist aus rothem Sammet gefertigt und trägt in Gold gestickt die Worte: .Das franzosifch-russi sche Vündniß fei gesegnet." Der Gouverneur antwortete, das militärische Reglement verbiete einem Offizier, derartige Geschenke anzunehmen. Notowich hat sich an den Kriegsminister de Freycinet gewendet, welchen er ersuchen will, General Sauisicr die Erlaubniß zur Entgegennahme des Geschenkes zu ertheilen. Notowich hebt hervor, daß alle Russen, mit Ausnahme der Diplomatie, hinter dem Banner einherschreiten würde, welches ein Zeichen der Dankbarkeit für die russophilen Gesinnungen des Pariler Militär-Gouverneurs sein solle. . -Abermals laufen ausPetersburg Meldungen ein über eine Ver schwörung gegen den Zaren. Eine gewisse Bestätigung erhalten diese Nachrichten durch einen dem .Dailu Telegr." aus Rußland tugehenden Situationsbericht, demzufolge die Unzusriedenheit in überraschender Weise um sich greift. Verhaftungen werden beständig vorgenommen unter Ofsicieren des Heeres und der Flntte, Civilbeamten und, wie gerüchtweise verlautet, auch in Hofkreisen. Eine Panik herrscht in hohen Kreisen ; Patrouillen ziehen beständig durch die Straßen ; die Telegramme ausläudischer Correspondenten werden angehalten ooer der Censur streng unterworfen. Privat bciefe werden geöffnet, abgeschrieben oder consiscirt und die Presse wird geknebelt, wie dies niemals vorher der Fall war. Hauptmann Vojekoff, von der berittenen kaiserlichen Garde, verübte vor ein! gen Wochen Selbstmord, aber die Zeitungen wurden angewiesen, es nicht zu erwähnen. Es wird geglaubt, dah die scr Ofsicier und mehrere andere Ossiciere der Garnison, welche sich das Leben ge nommen, an dem jüngst entdeckten Com plott gegen bat Leben deS Zaren betheiligt waren. ES verlautet auch, daß einer der Brüder deS Zaren sammt seiner Fa milie für immer aus der Hauptstadt ver bannt werden soll. Im Frühjahr 1SSS wurde t'm preußischen Abgeordnetenhause von dem Grafen Douglas die Einführung von Unterrichtskursen über die erste Hilfsleistung bei plötzlichen Unglücksfällen anaeregt. Die Unterrichtöverwaltung folgte dieser Anregung und richtete, naLdem im vorigen Jayre die nöthigen Mittel bewilligt waren, solche Kurse an drei technischen Hochschulen ein. Ueber den Ersolg dieser Maßnähme berichtet die .N. A. Ztg." FolgendeS: Für die technische Hochschule zu Berlin sind nie?, für die zu Hannover und Aachen je zwei Kurse jährlich bestimmt. ' Jede? Kursus dauert sechs Wochen, in jeder Woche werden wei aufeinander folgende Stunden abgehal ten, von denen die eine dem Vvitrag, die andere den Uebungen z. B. im Anleaen von Verbanden gewidmet ist. Zur Leitung deS Unterrichts sind ersahrene Aerzte herbeigezogen. Wegen der Uebungen können nicht wohl mehr als 20 Studirende an einem Kursus theilnehmen. Die Kurse haben mit dem jetzigen Wintersemester begonnen, nachdem sich schon anfangs November in Berlin 43 und in Aachen 49 Angehörige der technischen Hochschule dazu gemeldet hatten. Die Einrichtung hat also den gewünfchten Anklang gesunden. In Hannover ist die Theilnahme insbesondere deshalb geringer gewesen, eil hier eine Anzahl Studirende bereits früher zu einer Genossenschaft freiwilliger Krankenpfleger im Kriege zusammengetreten war, deren Mitglieder einen vorgeschriebenen Kursus durchmachen und eine sichdarair anschlieöende Prüfung ablegen. . Alle Sortm vcn Frucdt und Schattendöumen und Sträuchern au der Baumschule der berübwten RoSefte? Firma Brown BrotberS. können bkzo. aen werden durch den Lokalagenten, N. Kitz, 124 Pattttfou Strome.
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