Indiana Tribüne, Volume 13, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1890 — Page 2

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Bf Uitt 13 ö WaÄlanbstV. JndranapoliS, Ind., 12. Februar 'S0 Dte Bergardettervewegung In Deutschland. In Rheinland-Westfalen ist seit vielen Monate zwischen den früher sehr schlecht besoldete VerZ:?nkarbeitcrn uns den Grubenbesihern wegen Aufbesserung der Löhne, Verkürzung der Arbeitszeit und namentlich auch bezüglich der BeHandlung der Arbeiter durch daS AufsichtSpersonal verhandelt morsen. Der grojze Strike endete mit einem Ausgleichs mU cher den Arbeitern wesentliche Vortheile in Aussicht stellte. Nun aber behaupten 1 dkeArbetter, vag man die Berzprechnugen . , l ' t tx . t r . w . -.-. ... t .: x. .: nrajl geyatren yöe, uuo La, yic i Lage des Kohlen marktZ erheblich ge bessert hat. jetzt eine wesentliche Erhohung der Löhne und eine Verminderung der Arbeitszeit auf durchschnittlich acht Stunden mit Ztecht geforöert werden könnte. Die Arbeiter forderten dann S0 Prscent Lobnerhshung und mehrere andere Vergünstigungen Die deutschen Blätter aller Parteien, mit Ausnahme der socialifttscheu, balten diese S0 PrecentenForderung s.Ir unberechligt und für unklug und befürchten. daj sich die Arbeiter damit um die Sympathie deS PublikumS bringen werden. Die Grichenbesitzer haben eine Antwort erlassen, aus welcher wir den Hauptpunkt hier wiedergeben: .Eine allgemeine Lohnerhöhung von 50 Procent, beginnend mit d:'ir 1. Februar d. I. ist ohne die schwerste Schädigung der rsirthschastlichen Ve, .."Utttiffe nnve.lkbar. Es liegt in der 9, . 'ir der Sache, daß bei der fortwährend . igcuden Nachfrage nach Kohlen und dun dadurch gebotenen Anreiz, die Forderung durch Heranziehung neuer Arbeiter zu vermehren, die öhne fert'caucrnd sich erböhen werden und liegt es im nrohloer standenen Interesse der Zechen, mir diese? Lohnerböhung von vornherein zu rechnen und sie rechtzeitig eintreten zu lassen." Die den Arbeitern freundlich gesinnte .Franks. Ztg.", welche den geforderten Lohnaufichlaz jedoch ebenfalls für viel zu hoch kalk, fagt über die Antwort der Grubendesi'5? Folgendes: DaS gestrige Schleiben deS Unternehmerverems bezinnt damit, die Legitima? tion deS VergarbeiterverbanveS, im Namen der weilsälkichen Bergleute zu prc chen, zu bestreiken. Thatsächlich stellt aver oer Beroans mir icinru . Zechen offenbar noch dagegen, prinzipiell ! auf Unterhandlungen von Arbetter- zu . r r l. t. f . t ! unrerneymerveroano eluzugeyen, oum) . c r ' '. c ?i - : W w i wie vrni unnölhi können direkt von der l en ae uch gemacht ist, auf die wirihfchaftlichen und bettiebZtkchnischen Gruuce cinzugehen, durch welche die Arbeiter ihre Eingäbe zu stützen suchen. Gerade eine sachliche Widererlegnng jener Grunde wäre aber vsn der öffentlichen Meinung sehr dankbar mr Information über d;e verwickelten Verhältnisse entgegen nommen worden. Stxixx doS 9e : tN- ; konische Ablehnungsschreibtn bringt gar nichts zur Klärung der Sachläge, im Gegensa zur A'beitereingabe. und wird außerdem noch durch weinen autokratischen Ton die Arbeiter verletzen und verbittern, während das Schreiben der 'Verglcnke im höflichsten und schlichtesten Stil gehalten war. Es wiederholt sich also dasselbe Schauspiel, wie vor dem Maiausstand vorigen Jahres ; die Zechenverwaltungen haben nichts gelernt und nichts vergessen in der Vehandlung moderner Arbeitsstreitigkeiten. Jetzt ist es an den Verglenten und ihrem Verbände, zu zeigen, daß die Lehrendes letzten Jahres nicht fruchtlos für sie waren. Sie werden sich hoffentlich vor unbesonnenen Schritten hüien und es versuchen, den Verein der Zechenverwaltungen in demselben sachlichen Tone, in welchem ihre erste Eingabe gehalten roar, zu wei- . W "k j f eren Aufklärungen unö eryanviungek, zu veranlassen. Steuer au? Hagestolze.

Mktgltedern dre elnzle sjaumrnoit cer ; Gesetzgebung hat eine verzwe

vorigen Äröeller vor. rotz auer &uu tift mit dem Geist der i

vienrelien nach lSttaianö ;rrauoen , rcy sie MevülNoZ Wort ,'o leiüt

anxima izm, osn nur aacn;q s.;.... mfx, i,ht f.kn-

, n. 4 I I ll( lW ! gcluSttatch vermieden wkrocn - b NeickZtaa ,u Äeae ae.

. Dle Bittsteller werden oielmedr j t.uSt.

, . .L a t. x . w i vuuui uuii wuw, vw iv als .Friedensstörer beze,chnet und autähr't hafi,n trhzrte Ds

.MüLlokiakett" chrcr izoröernn- cvrtM(,f:v;a

, , , . - t . C - - 5 I VUIUIUU V. IH'SIV IO. V V IIVUIIVHMI wprochen, ohne dan der leiseste Ver- ,M WU 'fin,Tnx ' ?' r...

ViSher hat!e man noch nicht viel von Innern ist. wäre die Äuswcifungsbefngt Findigkeit der Gesetzgeber WysmingS : nijj mißbräuchlich nicht angewendet wor-

der gehört, und jeder Staat der Union ürd'e mit dem Durchschnittsquantum von .etwa tausend neuen Bills jährlich mit Leichtigkeit die Solonevon Wysming um mehrere Pferdelängen schlagen. Doch eS ist vielleicht ganz gut so. denn dann überstürzen sich fcie Lrgislatsren nicht, - r f r . . c - nehmen sich hübsch Zeit und können sie

tiefsinnigsten Gedanken uugeztölt auS- j nahmegesetz auf Zeit, welches die Ausbrüten. weisungs-AefugNlß enthält, nebenher Eine wahrhaste Ueberraschung bietet ' gegeben wird.unö nun ein in bcscheivener Ungenannt. soweit daS Berliner Blatt. ZiemHeu .verharrendes Leg'Slakur'ütglled, n$ t ite Ut exUmt QXuivoni oüfyi Uii. liihneii Vorfchlaz macht, 51 der Franks. Zeitung den Gang allen männlichen Einwohnern zenes Ge- ttt Dmze im Voraus beunbeilt ; denn btds, -welche das 85 LeöeuSkahr über- fa3t gm Vorabend der Entscheidung trtrltntt h oi hr flft M?rttt I , ' . ' '

, ...... y, w w,. ketten der Ehe begeben zu habeu, also mit ernem .orie, n anetnenoertt? - lrTll1ft ?Tt:t1H!!I rt etiTJ fTAniitut.. , r r t r lim, -..jÖM, jwuvh" rerung ci3 ca:v;r ysijustiiä1 ai. Augufms Nämlich hatte mit Schrecken tJJn d dienebmende S!tt.ulnaM t a o.v. . . . ! r . - " " ' " -

SV V Schöner th Gesetz auch ohne die Ausweim k 0 n Ä "fit MW uch senchm sei) gegen & ifiÄ I..srKf ' 'r das Gesetz im Ganzen siimmen,.und ,7! c.., tdann fallt cö mit den Stimmen der Der arol?e ungenannte von Wysmnw ntt.LaiK i... -;. o-a-:t.

hat wahrscheinlich einmal gelesen, daß T r n zwei Ht Unt Mker dtSÄlterthnm k! Vi? namliMe Äöme? und die alten Deut! ; Eö wnd m wsem Nerch - schen,' genau d:eselbe Zde, vor rhm ge- tt lK1 ntM befA"li habt haben. Wahrscheinlich aus glei- ÄrAÄt Ö W a 11 V fj Lrt Gründen, nä n ich unrer Enwöl- ' ' Mag tu .abführn

.......

g-5 ; -iÄw.

tttt swmö hm ctm ÄttSMrren ter eltt iptrii?rfön;ilieu gleiche,: Schritt hielt, und so erlin; er denn (Gesetz über Gesetz, mit durch Velohttunq?tt und Strafen dem heranziehenden Verderben Einhalt zu th'lr. ' Kindersegen wurde durch besondere Prämien belohnt ; Kinverlosiakeit zog . . . ... , 1 l nm r-. , auch in ki'lverlo'er Ehe lebende Watten sollten sich schleunigst scheiden lassen und versuchen, neue und fruchtbare Ehen einzugehen. Ä.'au sieht, besonders moratijch war also dies Gesetz nach den Csnsuln Papius und PoppacuS benannt '.,. N,.s.r b.der Vorfahren mT bnrger Wal, Hai,. .benfallZ w.nig Sinn sür fcic .schmerzlich. .V.ru.i. iiniig d.Z Willen! zum Lebea", der dik freiwillig. Eh,..ha,....,a, D.r Jung. ge,ee,must' erhalb, te, v,u, (Üleichbilves) wohnen, und daher sein Name Hageskol;, v. y. .ver ,m aogeion- j bette Hzg Wchnende". Auch mutzte.! er wenigstens bei manchen Stämmen eine Steuer zahlen, die als, hagestolziatus" bettichnet wurde. Nebenbei be- , . ... , . , r.iti.. Ci.-i vcn seinen uuoerheirathelen Beamten eine merlk, cryeor aua) ver ...v,rusr inu. xt Itlnqaesellettsteuer, da diefen von . . . t m xtm wtbait von vornuerein oret Pro cent für die Wittwen kassen in Abzug ge. bracht werden. .ras deutsche Ssclalistenasetz. l5s liegen unö die deutfchländischen Blätter aus der letzten Stunde vor der denkwürdigen Schlutjablttmmung deS Reichstags über daS Socialistengesetz vor, und wir geben hiermit nachstehende Auslassutigen des Berliner BörsenCourier" als SituationS- und Stimmungsbild wieder: Einmal ist das Socialistengesetz neu gegeben, viermal ist eS verlängert worden, und niemals hat die Berath un g weniger Erregung h e r o o r g e r u f e n, cls diesmal, da es sich nicht nmeineVerlängerung auf wenige Jahre, sondern um den Erlajj eineS dauernden Ausnahmegesetzes handelte. Es ist eben unmöglich, die Span innig dauernd auf einer gewissen Höhe zu erhalten. Man gewöhnt sich an Alles, selbst an daS Ungewöhnliche, und was anfänglich unerträglich und unmöglich schien. Nichts wird so schlimm, wie man befürchtet, freilich auch nicht so gut, wie man gehofft. Diese Wahrnehmun gen kaun man bei gesetzgeberischen Acten regelmäßig machen, nach der einen Nichtunz genau so sicher, wie nach der anderen, und die Ursache dieser Erscheinung liegt darin, dah man noch immer nicht ablassen inag. die Bedeutung der Gesetze und den Einfluß derselben gegenüber der Bedeutung und dem Einstujz der öffent lichcn Sitte zu überfchatzen. Freilich liaben die Gesetze eiues Lande groheS Gewicht, aber dieses Gewicht kann nur in reckt aeriuaem Umsana mebren oder mindern, was die gesellschaftlichen Gewoknbe ten bew rken. Der Geist der ifelte Aehn, Medicin, der in saue ist: .Man durchstudirt die grog' und t(-m im cl am Ende geh'tt zu . , . w zasscn, wie'S Gott gefällt. 11 r ' tl essend, ist sicherlich ant gemeint, und zeigt auch eine große Kühnheit der Aus i süyrung. Wir zweifeln auch nicht da j tau, dost daö Gesetz in einzelnen und so- ; gar in vielen Fällen Gutes wirken wird, l aber wir sind ebenso fest davon überiiaf. dau es im Gronen und Ganzen an den socialen Verhältnissen nichts ünl' ..t w ir ..c.:. , U(lH UHU VVll UCl UlljUI llUtllt tl Uil. i diesen auch nicht daö kleinste Partikelchen fortnehmen wird. Und das Socialisten:AuSnahmegesetz? Dasselbe hatte den Zweck, die Sockaldemokratie zu bekämpfen. Dieser Kamps ist der Socialdemokratie recht gut bekommen ; sie ist erstarkt, sie hat an AnHängerzahl gewonnen, und man muß sogar zugeben, das; sie auch ihr moralijches Ansehen gesteigert hat. DaS ist für uns Gegner der Socialdemokratie kein crfrenlichcs Ergebniß und für den Staat, der Ausnahmegesetze gegen die Socialdemokratie gemacht hat, gewiß nicht. Aber diese unerwünschten Folgen konnten nicht ausbleiben. Es ist nur ein Glück, dag der ?taat stark genug ist, die Fehlschlage seiner socialen Heiloersuche zn ertragen. Aus diesem Grund sehen wir auch der Verlängerung, resp. Verewigung deS Socialistengesetzes ziemlich gleichmüthig entgegen. . . .Wir wissen wenigstens, daß die Ausweis n a b e f u g n i h nicht durchdringt. Das ist immerhin Etwas. Zwar so lange Herr Herrzurth preuvtscherMmlster deZ den, ja wir glauben, eS märe zu einer Anwendung überhaupt nicht gekommen. Aber Herr Herrsurth ist eben nur in Preußen Minister deS Innern. . . .Doch waS ist damit gewonnen? Ist das So-cialisicu-Ausnahmegesetz für die Dauer einmal unter Dach aebracht. so steht nichts im Weae. daü ein ander AuSunter Änderen! : .Möglich ist, daß die Co n serv a 1 u öl n. Mangels der verlangten Erkläf . . fittirt der men itrmtct fttärnltffi bnnth-r - u a -7 , ' ;s.",Uif. ft , in ! j Vlt c?t,lf! & l.b .Uel zur Bekamplung der i&viawimoiiaut st tom näckÜeu

ttnsätzigttlt zu erven unv czramenre zu ves 'llnisrers Herrsurry machen nach sich. Nicht nur der Jung jüngsten Debatte!" ne'dle siel unter diese Bestimmung: Dies läuft, wie man sieht.

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Jc: SkttHh?äät VtÄMöili iii lassen. 11 ist jetzt nur in der Zwangslage, die Entscheidung über das Socialistengesetz nicht zum Gegenstand eines Conflictes im Neichstagc machen zn können, weil sonst ja das Cartell in die Brüche gehen würde. Daber das Fernbleiben des Reichskanzlers und daher der gedämpfte r . t v- r f. e i 1 ? w n ver auf daSelüe hrnaus, was beim lntrefsen ver zicmiich verwoneaen Depeschen über die Schluhabstinlmung schon 3o:i einem Theile der deutsch-amerikanischen Presse mehr oder weniger bestimmt vermuthet wurde. Bon einer Niederlage oer deut t otrctai WnJHUxms. w.igst.,cht m,t Be,z aus fc,. öUByp m,g g.iproch. erden. Die Nez,.r'.g .,.,,ch,. b'.h' nung. ach .wN..chsIz?eomm.,si. d'. ',se.,ngS,au,.l .u, d.r Vlaz. ge a un w .,, auch UUUJ VU üWuui vuiuvuuvu. Vom Anlande D e r 8ö I a hr e a ! t e. a b e r noch 'ihr tchimom?" Nimrod John NlcholS velcher in der Nähe von Dallas, Ore., eicht mitgerechnet. Vanderb ilt 5 b e rü h m ter ß3000-Koch. Hr. Dubois. ist kürzlich als Fhef des Palace Hotel" in San Fran:iöc? enaaairt worden und hofft, dan seine Knust dort bedeutend mehr Anerkennuna tmden werde, als im Hau,e ses Protzen mit dem schlechten Geschmack. Jetzt will auch der berühmte ,.Crank" George FranciS Train eine Neise um die Welt machen und dabei die ZZellie Vlu noch überrrumpfen. DaS ist zber schon deshalb nicht gut möglich, weil er vermuthlich auf allen Stationen Handel anfangen und in Folge dessen ,uf ytrschi?deuen Poli;eistationen oder in Irrenhäusern zur Unterbrechung und Verzögerung seiner Neise angehalten werden wurde. Auf dieFrage eineSLesers: Welchen Zweck hat daS Leben?" ant wartet ein angloamerikanischeS Vlatt in folgender pessimistischer Weise: Die Finen verfolgen den Zweck, aus dem Armenhaus fernzubleiben; die Anderen bejmecken, aus dem Gefängniß zn bleiben; wieder eine andere Classe folgt nur den Spuren der Dame Mode". Es gibt allerdiugs noch Menschen, die zu anderen Zwecken leben, aber sie sind nichtzahlreich genug, um als besondere Classe erwähnt zu werden." Zu welcher dieser Classen gehört wohl der 5cedacteur jeneS Blattes? AuS Baltimore erzähltman über eine verstorbene berühmte Zwergin: Priuzeß Lucy", die sieben Monate alt war, und zwei Pfund und eine Unze wog. ist soeben zn Grabe getragen. Ihre Eitern leben in Süv-Ballimore und befanden sich in so dürftigen Verhältnisfen. daß sie sich gezwungen sahen, die Kleine wegzugeben. Sie war im .Fgy.ptischen Museum" an Ost-Valti-morestr. ausgestellt und muß sich bei einer der letzten Vorstellungen wohl erkältet haben, denn am anderen Tag war sie todt. Prinzeß Lucu war sehr klein und hatte schöne schwarze Augen. EineS großen Erfolge kann sich der Christliche JungmSnnerVerein in Gardiner, Me., rühmen" schreibt daS .Lcwiston Journal" denn an einem der letzten Abende lieferte ein jnnger Mann bei einem Empfang dieses Vereines ein Buch ab, das er vor etwa einem Jahre auS der öffentlichen Bibliothek gestohlen hatte. Trotzdem finden, wir daS Beispiel hieseS jungen Mannes nichts weniger als empfehlens werth. Hätte er das Buch überhaupt nicht gestohlen, so wäre daS für die Bibliothek ebenso gut, für ihn aber jedenfalls viel besser." AuS New S)ork kommt eine Schreckensnachricht, nämlich: daß die Crinoline. wie sie zur Zeit des zweiten franzosischen Kaiserreichs getragen wurde, wieder in die Mode kommt, allerdings nicht in der Form emeS VogelkäsigS von formidabeln Dimensionen, sondern in etwas bescheidener Form und mit einigen Verbesserungen. Ein Nero Dorker .Editor" sür Modesachen hat daS erste dieser neuimporlirten Dinger gesehen und sagt, sie sähen zwar noch einigermaßen ungesShrlich aus, allein eS sei zu befürchten, daß sich daran? wieder die Crinoline in ihrer b'-.talsten und unschönsten Gestalt entwickelil werde. Nette Aussichten. Californien ist jetzt daS einzige Land der Welt, in welchem die Leute a u f S ch n e e s ch uh e n O r a nz e n pflücken." so schrieb jungst ein englisches San Franciscoer Blatt angesichtS der abnormen Witterungsverhaltnisse im Goldstaate. Dazu bemerkt ein anderes kalifornisches Blatt: Ganz so schlimm ist es zwar nicht, aber beinahe, halsache ist, daß eine beinahe xweiständige Reise von 20 Fuß hohen Schneewehen' aus erforderlich ist, um Einen in vie Orangengärten von Placer-Connty zu bringen." Ein anderer californifcher Wetterpkanderer meint: .Calisornien steht jetzt in großer Gefahr, eine Hypo-. lhek auf seine ganze diesjährige Orauaenernte nehmen 'zu müssen, um seine Bürger mit Schneeschuhen ausstatten zu können." Ueber einen netten und böchst gefährlichen .Drink" wird auS San. Francisco erzählt: Der Kon?" sieht etwa? Heller, als Bourbon-WhiSky zus. und hat für den Neuling, der dieses Teufelszeug noch nicht gekostet, einen breuzelnden, süßlichen und unangenehmen Geschmack und Geruch, die beide indessen, wie Gewohnheitstrinker ver sichern, schnell schwinden, wenn man nur die ersten" verwunden hat. Konk wird von den Opium- und Morph'.n, sklaven getrunken, eil zwei niih", d. b. bis an den Rand oeküllte Gläser nur fünf Cents kosten und so monuig Firnssf rr sftssi K? VI (TT):t.... 5 I Den Neuling wirft ein bis Stand gelalltes GlaS Konk' Boden, und zwei sind en dret Zsze im .DM h

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woZntzettZkrknkek dttttZiss e Sägern, wie einer der Wirthe den Verichterstatlern versicherte, bis zu zehn , .Drinks" die Nacht, sterben aber an diesem Gifte schneller, alS an Opium und Morvhin. trotzdem ist der Genuß von ,,Konk" nicht von der Gesundheits- oder Polizei: behörde untersagt! Die Leser dürften sich noch der gelungenen Geschichte von den arabischen Einwanderern imCastle Garden" zu New Z)ork erinnern, welche zum Bilde eines angeblichen Schutzheiligen von Amerika beteten, daß sie nicht in die alte Welt xurückaesandt würden, zu einem Bilde, von 'dem es sich nachher ergab. r-f . 7Zr"jZ:A aiMS '.. .n , S " . chSf i Mimt är. Ällte Vb' ' W t.)t rnrnt K ou,t o ' . ' "(till iich .inm Vatt WK'' MÄS' aMt.n"$tt mtttä S.i..s,ckch. ... . . z ... .... esem Vorfall wird fetzt a.,5 Madrid, Spamen, unter der Smtzmarke: .E r n trn, hatte eln re.cher Privatmann, wie . viele Andere. em5 Wohnung hergegeben. t S t r ttC O Zu..u W ...... tt i Wi .IV tjii ciiiciu ucr 43imuci imv iuy uh vor Tracht darlt . . , . n Die Kranken brachten eine ewige Lampe m... ' t . . ... ter dem Blkde an rmd beteten e,sr.g zu dem namenlos der Hetltge hals Allen, so wlrd bertchtet ; m . ' . ,. r " -7 iiÜ5?.""5 Zlwar persönlich kauu. DaS Bild stellte , Un Erz vtx orer und Athersten Manuel Nui z Z 0 r i l l a In der To ga und von allerlei, , ,(Ciiii niui tciui wii iunuiiu;tH Emblemen umgeben, als modernen Cato dar! Vom SluSlande. In d en meisten belgischen Städten bestehen Asyle für obdachlose Greise, aber in einer Anzahl von Landgemeinden werden die leyreren bei Finwohnern gegen eine genügende Entschä digung in Kost und Verpflegung gegeden. Einzelne ArmenoerwaltunZen suchen die Unglücklichen zn ermäuiztem Preise" unterzubringen und verdinsten sie öffentlich. Durch eine amtliche Bekanntmachung wird der Tag anberaumt, an welchen! die betreffende Person ver düngen werden soll, und z'var für einen bestimmten Zeitraum. Der arme Mensch wird öffentlich ausgestellt, in einzelnen Gemeinden läßt man ihn sogar auf ein Gerüst steigen und schlagt ihn dem Min deskfordernden zu. Der Preis richtet sich nach der noch vorhandenen Lebenskraft, die man eventuell noch ausnutzen kann. Derjenige, dem das Opfer gemeinen Geizes zugeschlagen wird, ist dessen unumschränkter Herr und zwingt ihn zu Arbeiten, die er selten zu verrichten im Standeist. Sind die letzten Kräfte deS bemitleidenSwerthen Paria geschwunden, so kündigt der Pflegevater den Contract und der arme GreiS wird aufs Neue auf Mindestforderung öffentlich versteigert. Dieser unwürdige Meuschenschacher eristirt z. B. in der Umgegend von Diest im Arrondissemcnt Löwen. Und dabei hat merkwürdigerweise die Antisklavereibemegung in Belgien ihren Anfang genommen. DaS man den Balken im eigenen Auge nicht sieht, ist eine Wahrhelt, die mehr als ISj- Jahrhunderte zählte. D i e L o f u n g derfocialen Frage beschäftigte dieser Tage den Buda, pester Gerichtshof. Ein in Pest vor etwa zwei Jahren verstorbener Arzt, Dr. Goldberger, hatte die Hälfte feines recht bedeutenden Vermögens den Armen der ganzen Welt, freilich aber auch den Angehörigen einer recht fernen ilkunft vermacht. Der Erblasser bestimmte, daß' baS aus etwa erne Viertelmillion Gulden sich belaufende Legat so lange verzinst werde, bis mit Hilfe des also gewonnenen Capitals der Noth aller Menschen deS Erdenrundes ein Ende gemacht werden könne. Dreihundert Millionen Gulden erachtete der menschensreundliche Arzt für hinreichend zu obigem Zweck. DaS Legat vüife nur dann angetastet werden, wenn eS bis zu 300,00.O0O Gulden angewachsen sein wird. Ueber die letztwillige Verfüguug entstand seiner Zeit eine lebhafte Controoerse unter den Ju risten. Der Budapest königliche Ge richtshos hat nun diese Frage dahin gelöst, daß daS ganze Testament als unoer nünstig und daher als ungiltig erklärt und der gesetzlichen Erbfolge Raum gewahrt hat. In der Molioirung deS Urtheils heißt eS unter Anderem, daß Dr. Goldberger seine Testamente von solchen Zeugen unterfertigen ließ, die aus der niedrigsten Stufe derBildung stehen und die keine Ahnung davon halte, waS sie unterschrieben baden. Dann ließ der Erblasser sie gar nicht auf einmal zu sich ins Zimmer, sondern sprach einzeln mit ihnen, während doch daS Gesetz auSdrücktich vorschieibt, daß das Testament gleichzeitig von allen Zeugen unterschrieben werden muß. Dr. Goldberger ließ bei einer Gelegenheit das Testament durch seinen Diener unterschreiben; er selbst war bei der Unterzeichnung gar nicht an wesend. Nicht nur die Sonderlichkelten deS Erblassers während seines LebenS nnd in seinen letztwilligen Versügungen, sondern auch formeUe Fehler der letzteren waren also der Verwirklichung seines Te, staments im Wege. In Budapest starbunlängst der Besitzer der Apotheke Zum römi schen Kaiser," Herr Susan grumm. ein Sljähriger Zunggeselle. Zwei Tag: da rauf fand die Eröffnung deS Testaments statt, welche durch feine Bestimmungen ", . f. . cw ' ' . fTN. cr ."l . grosze 'nu, seyen erreaie. av soermsc. .i . " .! .c . -1 gen oes nersloroenen oezrano ,n zwei man Müll, die ander M-rtklmillioa

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I, f r . W Tm'Tw ' " p - losort zu Million dem Sohne seine Schwager, ülieno. ton XA&uitUr.a'-i. rn. r.

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JCt ööee dek .YaüsM ÄUb'jpest' hätnit dieselbe nach eigenemEkMefsen die Snmme zurErrichlunq gemeinnütziger Stiftungen verwende. Was nun den übrigen Theil seines Vermögens betrifft, so soll der Verstorbene wie folgt verfügt haben: Sein Provisor erbielt 10.000 Fl., durfte aber statt des Geldes noch die Apotheke als Erbschaft übernehmen, unb entschied sich für die Apotheke, welche einen Werth von ungefähr 50.000 Fl. besitzt. Außerdem enthält das Testament och kleine Vermächtnisse für die Bediensteten des Erblassers. So soll jeder Diener und jeder Kutscher der Sodafabrik mit einer ganz anieynllchen Baarschalt bedacht luartarn lein a,t,n ffiAlni ,,ft . : . : . . f , t , t E.b,.k! i .5 8rk,,dc o,n GslhusI,a,m,iscb .d .na, J,de.. jach dem Li. d., Be.sje..de. den in feiner Axheke be. sid,ich G.ia.,...rr.,h irgend i,,., drastischen Mi.Iel,. "Ins hrn inttltf in Rußland hat sich im Bereiche veS zum preise Dorpat aehöriaen Uferaebietes n ein scharfer Wind wehte, welcher daS der Mitke des SeeS znm , Varurcy wurde zahl her fliirf tni nUniAttti I " " " www I T I wwm . w w W W W .V V IA M V kl I . Ikk I te lltlö dieselben suchten nun in fc Nkchtnn ,, z. r.:.. a " " r tt w VD . m. . . ' . V ,, iiiuirnm u V ivuivi ure tnmnhu,.. esut; ... itf.r y wwr 1 I V I V w.. M" rt, und mit drei Böten, die zuerst an. derthalb Werst über das EiS geschleppt mtUü bi umx 0jfmg $ajZt tt W OSt iCnjVCIl Ull V Jl 3 JICIUC rettet werden. Immer weiter aber wurde die Scholle fortgetrieben, so daß tnteM seck Rrst ,??,rn. mnr Nacht brach ein. und am andern Morgen war die Scholle mit den auf ihr besind lich gewesenen Menschen und Pferden spurlos verschwunden. Wieviele Menscheu den frühen Tod in dem tückischen See gefunden haben, hat noch nicht festgestellt werden können. So weit der Bericht, zu dein jedoch zn bemerken ist, daß die russischen Blätter bisher in jedem F'.ühjahr bals aus diesem, bald auS jenem Theile des Reiches ganz ähnliche Geschichten gemeldet haben, die sich hin terher entweder als reine Ersindung oder mindestens als starke Uebertreibuug her ausstellten. Hoffentlich ist dies auch hier der Fall. Der Jungfrau von OrleanS wird, wie der Pariser Gaulois meldet, in Rouen, wo sie den Tod aus dem Scheiterhaufen fand, auf dem hoch sten Punkte des Hügels Saint-Cathörine eine Colossalbildsäule errichtet. Aus einem steineri. Sockel von 10 bis tö Metern Hohe wird sich die Statue der Jungfrau von vergoldeter Bronze, erbeden. In ihrer linken Hand halt sie d'r Fahne, wahrend dle mit einer Geberde der Verzeihung und des Schutzes üb X die Stadt Nouen ausgestreckte rechte Hand dieselbe mit dem. vom Griffe des blanken Schwertes gebildeten Kreuz jeg, uet. ;,; . -Aus R"ö rn ro ird gefchr te, öen: In Vicenza ereignete sich eine furchtbare Sceue in der dort seit kurzem stationirten Menagerie. Ein .I7jahr. Bursche von herkulischem Körperbau begab sich täglich während der Vorstellung in den Löwenkäsig. dessen Insassen er durch die üblichen Mittel znm Zorn zu reizen und dann zu besänftigen pflegte. Der Löwe hatte bis dahin niemals Wuthanfällc gehabt, sich stets ruhig betragen und fein Pensum alltäglich ohne Störung und in vorschrif:smäßigcr Weise absolvirt. Auch an dein kritischen Tage benahm sich der Löwe in üblicher Art, machte wie gewöhnlich beim Ein: treten seines Bändigers in den Käsig einen schwachen Versuch, sich auf ihn zu stürzen, zog sich aber bau vor der Peitsche seines Herrn furchisam in die Ecke deS KäsigS zurück. Mehrere Minute nahm die Vorstellung den gewöhnlichen Verlauf, plötzlich, kurz bevor der Bändiger den ttäsig vnließ. stürzte sich daS Thier auf den jungen Manu und schlug den Sorglosen nnd nichts Ahnenden mit eine, Schlag selner mächtigen Pranke zu Boden. Der Löwe, durch das Toben und Schreien der Menge erst recht rrüthend gemacht, machte jekeir Versuch des ManneS, sich vom Vooen erhrben unmöglich, indem er ihn mit seiner Nie sen kraft stets zurückwarf, wenn eS diese gelungen tvar. sich eilt wenig von der Umarmung deS geieizten ThiereS l&,u: machen. Ehe noch andere Angehörige der Menagerie dem Unglücklichen zu Hilfe eilen konnten, halte der Löwe die? fen förmlich zel fleischt. Dann zog er sich, als ob nichts gezchchen wäre, rn eine Ecke des KäfigS zurück und dnldtk rnhig. daß man den noch lebenden Thier öändi.qer aus dem Käsiz entfernte und nach dem Hospital brachte, wo er nach schweren Leiveir sein Leben aushauchte. Das Publicum hatte die Entwickelung e. - ... . . S" r 1 ver grausigen cene ntcyr avgewanek, sondern war voller Entsetzen geflohen, als eS den Löwen wüthenden Bl'ckeS und mit wilsent Brüllen auf sein Opfer zu springen sah. Dabei entstand eine wahrt Panik, da die enge Pforte sich sür di, zahlreiche Menge als unzureichend erwieS und in dem wilden Gedränge Vielz stürzten und verl tzt wurden. A u f d e m B e r l i n e r C o n greste vom Jahre 1873 war vergessen worden, über das Schicksal de türkische EilaudS AdaKaleh oder RemOrsoo hei AltOrsova eine Bestimmung zu tref sen. Diese Insel war bis zum Jahre 1878 im Besitze der Türken und von denselben befestigt worden. Im Früh j.ibr IL78, nach der Zurückdraugung d Türken auS Serbim und Bulgarien, zog die türkische Besatzung ab und Oester-reich-Ungarn ergriff von dem strategisch nicht unwichtigen Punkte Besitz, welcher sonst von Serbien in Anspruch genom, men worden wäre. An Stelle der ziem lich starken türkischen Besatzung liegt aus der Insel seither nur eine Compagnie österreichischer Soldaten. Staatsrecht lich bestehen dieselben Zmitterznstandß wie sür Bosnien und die Herzegowina, indem die stufet noch immer unter her Sssvttänität des Sultans üebt.

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a-. ., i-w. j-.,,, . ' ! ' - P?A ; t w rv ifö Vk. sofort geheilt. Schmerze getlndert. ViUSburg. Pa., 7 Febrn, 1LSS. Jcb hatte sechSzig Tage lang furchtbare rbeuatische Schmerzen in der Sckulker und xtwtt Nlcktwaöich anfangen sollte. Virr Flascbr St. JakrbS Oel babm mich wieder hergestellt. Zoftph W. Traunrein. Er konutenicht gehen. Chicago, JUS., 21 Mai, 1333. JÄ war aeznungen roegea greßcr SchmerM lm Rücken das Bett ,ti hüren. Doktoren fcnnte die Schmerzen nicht lindern ; Lt. Zakobö Oel bet mich tonrt. Keine Schmerz ebk feit fünf Sahrrn. - jtcnci Mamn, vx$n ' hch ha E. O. e,Z N.KU!?xT. - lö löschn gellttra. QfhgU2.Te??S2Mi,'1S8Z. ' IS habe fünfzehn Iahn lana rrße SchnzrkM een im Röcken gedabk, aber feUdeN kch St. Jakob Oel gkbraucbk taie sind dmeld ftänttz vers4?undc. H. Cartmell. i .1 . rstf r , m "er "; lttru BZjjwUYj' ,1 DAS OBOSSE Schmerzenheilmittel. Oeges Shesmatttmnk. Nenrlte. FrSien!en, Htrenschnß, Sreszwkh, ükkvsch merzen, verAaschsngk. Orühunae. SchniNivuedk, Lahnsch,, Sxsch. Ardunn. VrU SS Cent: tn 2ksrKttzeke , itiu INS CHARLES A. V3(LR C3 CiK2aort.fi& i ji -T' -jL-,J -' . tru ; n ATi j---' . MY5 -T-w.t-.- . i tv4 .h V -4-irTv- -j i rft-Vj ! I V. ? X w!:..vt- . vl r.."2-t...-j-wwiM H :v - JA unv" vKt K i v - "r-irilUt - ' ??rrl THE LADISS V'AVORITS. heveu oüt er ckdsr. If ycu desire to pnreisRse ewlnjf iraoWae, ask our RR-ent at your vlsiv-ö Ir ter ms na Srices. I f you canno fna our ajsrci.t, TrrtlQ ireetto uearot-t ad Jn to yiu bcWvr ata ed. NEW H0MESB15 IME VW Chicago - 3 i)?iiON QALLAS 1TI siNTfl siA TEX. rtlOUIS.Mv). 'J4vggV SNfRAtqCCC.CMj f finrar ftr Zdkna,lllk DeUtt O0cr 72 C Zöwgt t, WABÄSH BOÜTE 1 Qfstül Sie die Stadt ach irgend eisn ich. tkngbi zn verlassen beabffchttge, $tta zurWabash Ttcket-Ofsiee. F. SK Vkft &nitt SKsßk, SdiaapAlis, bb) nftag die Fahrpreise vnd nö deren Mit. tzellnnge. vesondere kft,r!mkett i?hl QanbsQäufttn 5 : TMigrüttte? agevsstt. ikuLdfcchrtTicksZS sch sSn Plätze w Msfte Nsvdwzke ! - Die direktes Zh.xis Kch 0KT WAYHÄ TOLEDO Dsrnum & sNrk kstUHev lU t$5pRl, VttUß'GchttdgH ilvttlässtEN llnschlki nnd voÜSäadtg SiEk' HtU achen IU gestze Wsdsid W?chV hü eWtche PaffAgmkÄaj Kiks JP. jp. Wfttlo, DtSfikt.PsFäzin. nsd 8stBb-r t, I tsx ti Z US. & na i 1 1, Jtral XldrütR&aazt. I i . k I . .Paff.. d tltftUÄgJ ft Die rtze an Handle Rout VZÄALkK . UHvk.A Kss? XiKtatuttir 3eiixic PittslrnriXt Olnolniioti & it Xoulo Sahn tft tt sllft nl tu Stall tu SS, Wett, Zlotb nnb Oüd. SuSgezeichnttee DKnst ! yevWpte Berbwdung Pulln Cm zwischen alle größer Städten. ' Elttebnrg, Harrisbnrg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, ColmbuB, Cincinnati, Indianapolis, St, Lonis, Chicago and Louifiville. Sti BtrtUU Ux ya ftasklt atzn nun ei ttntr tttfcm hu mil$, nottn alikrig, alt BUbfaB Bt6tflmaßm,io Bf6ibnn .,.. BSiftBIlmiHt K. Otring, CÄt- 0'l VN. Bßem, Jdta,UI, 3ml 3 B 1 1 SS e C 1 1 , c1 Eanogcr, Y4tli, v. 3 I k 9. CH 1 1 i t, OtilOvti. ,! 1. 0. . B. 0 O l,Ci'(. CMSfif4. Xxss47

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