Indiana Tribüne, Volume 13, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1890 — Page 1

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DbitseiekleS. Nun drängen sich die Menschen wieder zu Tausenden nach dem den Siou; Indianern abgekauften Lande. Da eilen die Menschen fort au? den Landern der Z vilisation und begeben sich nach der Wildniß. Es sollte doch zu denken geben, wenn man sieht, wie Tausende die SluU

t , , u ovlHun itrn opmftm tntt nPttl isllU Im vfcvvi " onri- i , tmprozeß von Neuem zu beginnen. Zum Mindesten mußte man auf den Gedanken kommen, daß nicht Alles ist, wie eS sein sollte. Wir kümmern uns eiaentlich nicht viel um Familienangelegenheiten, aber -i. mri,i inm slAttam. fafi, cw;rL itK tfwfL renen Juristen und ehrenha en Mann das Amt emeS Stadtanwalts verwe; . , . i sen uns es emem unersayrenen lungen Advokaten unv unsrrupuiojen Pomuer M m I giebt, bloß wett derselbe die schmutzige Arbeit der Partei verrichtete, so will unS scheinen, als ob dieses dem Anspruch auf den Namen emer Nesormpartel keme be sondere Berechtigung verliehe. Es hätte mehrnach Reform ausgesehen. wenn die demokratischen Stadträths Rich ters AverS als Stadtanwalt und nicht den Politiker Bailev nominirt hättm. Aber freilich, schmutzige Arbeit muß m " r 1 ..A UsHin fl" vw... , - W sich t Seiten änietn ! Ow besser, wie ft& die Menschen ändern ! Ee legentlich der neuen Appellation der noch ' ' I im QuAtrWe BefinhltAett CBicislosr Anarchisten sagt der hiesige .Sentinel" c5ftT(,Xa . u'v-"""' Die Männer, welche gehängt wmde. , . . M r , und dlezenigen, welche sich noch wegen ves veumarn.Äerorecyens lm uqlyause 1 . t 1 . r t.rw crl vennven, waren oie pser ves scyanoiiq. sten Justizverbrechens in den Annalen der Republik. Es war der. Pöbel (modsp!r!t), der sie verurtheilte. ES war eine Jury von Feiglingen und Speichelleckern, welche den Wahrspruch abgab.. Kein billig denkender Mensch, welcher den Ver bandlunaen folate. kann dieselben als etwas anderes denn als einen häßlichen blecken an der amerikanischen iVvllifatimi betrachten. Die Zeit wird kommen, wenn v ' V ' erleuchtete Menschen in der ganzen

Welt den Prozeß der Eh'crgoer Sämmtlich. demokeaUfen SeAnarchisten mit demselben Schrecken und aren b.fiaden sich nun außerhalb des

Abscheu betrachten, mit welchem wir letzt den HzzenZzrozeß von Salem betrachten.! Es ist ein Hohn, von Gerechtigkeit in die ser Sache zu sprechen, so länge der ehr licke. wenn auch irregeleitete Sam Fiel den und seine Genossen Schwab nnd Neebe sich im Gefängnisse befinden." ib m hm ,ir4,,n n. K.ntt. Z ' . r ri ' I nel , nur komt eme solche Sprache et was spat. Unmittelbar nach der ersten f t -T t . . jr. Prozeßfarce wäre eme Mcye pracye am Platze gewesen. Damals aber warder Herausgeber dcS Sentmel" das wa der Sentinel, jetzt die Geschworenen! nennt, "a cowaril and Hckipittel" ein Feigling und Speichellecker. Um gerecht zu sein, dürfen wir freilich nicht uner-! wähnt lagen, daß der Sentinel" sich heute in anderen Händen befindet. . DrathuaHrigteu. W e t t r a u s i Ä t e n. Fürl.Jndiana: Schöne. kÄltere Wet ter. Da Süngersest. New Orleans. 12. Febr. Die Stadt beginnt sich langsam mit Fremden zn füllen, die von allen Seiten der Union K.m ra.foMnSF.n niUmm.nnrnmin M.d..b.w

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IUU Uwi j h I w V"U Manche, welche sich nicht vorher ein Zimmer bestellt haben, sich beeilen müsien. im Gasthau ein Unterkommen zu sin den. Doch giebt e hier so viele Pri vatleute, welche ein Zimmer abzugeben willig sind, daß e sür entsprechende Preise nicht schwer wird. Wohnung zu bekommen. Man erwartet hier eine un geheure Menge von Fremden, denn die Eisenbahnen haben die Preise oußeror dentlich herabgesetzt. Kostet doch beisvielSaeise die Hin- und Herfahrt von St. Louis nach Ntv Orleans nur drei Dollar, ein geradezu lächerlich billiger Preis. Da? Wetter war beute wieder ganz wundervoll, und die öffentlichen Gärken von vielen Leuten besucht, die den Früh' lingSsonnenschein genießen. Für die Unterkunft der Sänger ist in auSgezetch' neter Weise gesorgt worden.

Das New Orleans? Deutschthum, sosOrlean wurde heute zu zweijähriger klein es auch im Verhältniß zu der üiri.Haft verurtheilt. Er wird jedoch degna. gen Bewohnerschaft dieser schönen vtadt dlgt werden.

Un mag. hat eine Thatkraft cntaiielt, die geradezu erftaunlich ist. Alle ist mit Vtrgand angefaßt vorden. alles , mit wirklicher 'Umsicht vorbereitet worden.. Gtviö ar e keine Kleinigkeit für da hiesige Deutschthum die Verantwortung für ein so grobe? Fest zu Übernehmen. Dazu gehört nicht nur ein starker Wille, sondern Opfersreudigkeit und vor allem Geld. Alle diese aber wurde in so

ausgiebiger Weise zur Verfügung genäreS Dokument in ihrem Besitz gefun.

u "i"U u vn .tu w.t v -t .s.n . . c- .n n uui, üuö üuö mciigc vunßvc quk Voraulsicht nach noch einen gröberen und schöneren Erfolg aufzuweisen haben wird, al daS ttinnerungSreiche Sängerfeft in Milwaukee. Vkfttrn Aveno und eme Probe ocl französischen Gesangverein von New V.r , , 5? UUreOÜ sranSai8 uc ÜU"U" vcu nenni, uau, uno kS ergab sich, dab die Akustik in der Halle , -t- (.x!. Ki,c. vuue i4 in fUiU4( u"ö utuii uuciyuui mau in Be.ua auf die Akustik einiae Be " ' denken zu haben, doch die gestrige Probe zeigte, dab diese völlig undegrün bei waren. Kongreß. Washington, 11. Februar. Da Hau beschäftigte sich heute mit den neuen GeschaftSregeln. Im Senate reichte Ed mundS eine Bill ein. durch deren An ahme ein System der Inspektion von '"a" W immmt i f rttlAAHin HiiiiSiM IaII U I fCtoXtbIHIi wih ivu. fIl,AfJ.w M. Kl- M...,.... i mii -vuu,v4u iu uu j 1 1 wuiiuitH mma M,ut "" 1 1 LawauU0rüre' SHelbyvillk. 11. Februar. Der .Saloon von John R. Joyce in Fair land wurde lefrU Nacht vermittelst Dyna i.,. r Kl. n..tt .k...4 ITJiA .1. .7 5 .. "7, . V, , t)9 izen bekommen und ver. sauste deshalb Schnap, bei der Flasche. . moralische Entrüstung d.Mr Tempe nzler darüber war so grob, dab sie zum Dynamit griffen. Edle Volk ! Der Kuddelmuddel in Mor tan a. Helena. Mont.. 11 Fibiuar. Der am Samft-ig vom Sheriff herbeigeführte StaatSsenator Becker wurde in voriger Nacht ton den Demokraien mittelst eine m i n ein. 0ni IacmaAmav Cn m. W AI A. a WamIaAa4 WC. Vam Iffi : -1 i,.i..tx u. w-i- ...,- "V ZV to.. n V, ii Staate der Senat steht ohne Quo zum da. Die Frage, die sich darbietet, ist die: Köanen die am Samstaq angenom menen eievenkwurse Gebesrran er langen? Der Lieut..Gouvtrneur muß voxiwn in egenwar, oes cnoii unterztichnen. und dieselben sind noch nicht unterzeichnet. Man wird darüber fcU uwsch.ist deS S.natSprüsidenten in Gegenwart ein. Quorum, ersown muß. Wenn nicht. erden die Bewilligungivorkagen unter zeichnet und dem Gauytkneur unterbreitet erden. ! Die .I u r y f i x e r". Chicago. 11. Febr. Gestern Mor gen wurde die gegen die angeblichen Ju,y besteche? im Brozesse Cronin erhobene Anklage im Criminalgerichte ausge rufen. John Graham, der Hauptange klast?, über dessen Abreise bereit mehr fach berichtet wurde, war nicht erschienen. Nach einigen Erklärungen selten der beiderseitigen Anwälte, wurden die Ver Handlungen bis 2 Uhr ausgesetzt. AIS Graham aber auch am Nachmittag nicht erschien, wurde seine Bürgschaft im Betrage von $15,090 sür verfallen er klärt. Graham'S Anwalt, Fosttr. erschien später am Tag im Gerichte und erklärte. nehmen zu vollen und sollte ihm da nicht gestattet werden, so verlange er eine Bill osExcepiioni. Richter Wzterman gab keine definitiv Entscheidung auf den Antrag ab. Die Einberufung einer Jury wurde bis Mitt voch Abend aufgeschoben. Noch immer nicht einig. D e M o i n e . Ja. 11. Febr. Drei mal wurde heute der Versuch gemacht, leinen Sprecher zu wählen. Jedesmal erhielt vanMon S5Ctimmen und Wil. I son ebenfall 55. E ist noch keine Au ficht auf eine Einigung vorhanden. K2t Oadckl Ein Herzog verurtheilt. Pari, 12. Febr. Der Herzog von

Pari. 11. ffebr. Russische Flücht linge in hiesiger Stadt hielten einen in Chiffren geschriebenen Brief au Kara. OgstbirikN, daürt vom 28 Dezember. Darin HM e, dob eine Frau Sihida von adeliger Geburt und bis vor Kurzem Lehrerin in Moskau, Selbstmord began gen habe. Sie - war nach Sibirien vn

bannt morde, weil man ein revolutio den hatte. Die Frau wie? beleidigende Annäherungen deS GtsängnißdieektoiS zurück. Dieser ließ sie darauf in Gegen wart aller Männer im GefSngnisi aus. ziehen und peitschen. Aus urcyt vor! Wiederholung dieser Grausamkeit und Demüthigung vergiftete sie sich. Andere Frauen, welche eine ähnliche Behandlung fürchteten, begingen ebenfalls Selbst mord. Als die männlichen Sträflinge in ttara von diesen Vorgängen hörten, ttvaltikten sie. Truvden wurden Kerbel gerufen und ein furchtbare Gemetzel ent stand, dem die grausamste Btstrasung der Rebellen folgte. Allerlei. Eine Versammlung von Republik' rnrn in Lijsabon wurde gestern von Mi' litär auöeinandee gesprengt. DaS englische Parlammt wurde ge stern eröffnet. Kaiser Wilhelm hat die Ausstellung seines Bildnisses oder besten irgend eine Mitgliedes der kaiserlichen Familie ohne! seine Erlaubniß verboten. OSisssuarieJeeu. Angekommen in : QueenStown: .Lord Gough von Philadelphia. H i e si g e S. Heute Abend findet daS von Herrn Paul Bahr veranstaltete Schüler-Konzert in der Tabernakel'Kirche statt. CfT Da Konzert, welches der Boston Symphonie Elub gestern Abend in der V. M. C. A. Halle gab, war ein großer Eefolg und heute Abend findet ein Kon. zert desselben ClubZ in der Plymout) Kirche statt Alle Sorten von Frucht und Schattenbäumen und St'äuchern auS der Baumschule der berühmten Rockefter J:rma Beown Brother. können bezo aen werven vurcy den Lokalagenten, N. Kerz. 14 Patterson Strake. Ein junger Mann NamenZ Schön war beute Mittaq in dem Hosraume bin ter dem Hause No. 365 Süd Mer Man Straße an der Arbeit sür einen Abzugs K. - u t.lXltll.l rr . . rr. flcaocn ve,ail,gr. r leivei an p itvvz uns ai9 er luoite. vak er einen Anfall bekommen werde, eilte er dem Hause zu. brach aber im Hof räume zusammen und erlitt eine schwere Verletzung am Kopse. Man brachte ibn per Ambulanz nach seiner Wohnung an English Avenue. tT Harry Church. ein junger Mann von gutem Aussehen wurde gestern Abend verhaftet und scheint gehörig in der Patsche zu sitzen. Seine Verhaftung wurde auf Veranlagung von O. M. Stroll von Greenfield vorgenommen. welcher behauptet, daß Ehurch ihm ein Pferd und $20 gestohlen hat. Als Ehurch verhaftet war, kam der Apotheker EharleS F. Baron No. 703 Oft Washington Straße in Station hau und sah sich den Burschen genauer an. Er rannte in demselben den Gauner, der ihm vor einigen Wochen einen gefälschten Check im Betrage von Z20 welcher die Unterschrist der Jndpl Stove Co. trug, aushalfte, indem er sich denselben in seiner Apotheke wechseln ließ. Ehurch kommt au angesehener Familie. ec Die Polizei hat sich g.st.rn wie der in ihrer ganzen Größe gezeigt. Der be kannte Sergeant Bruce kam nach der Wirthschaft von John Hügele und drohte demselben, daß noch ehe die Sonne unter gehe, er ihn wegen AuSschankS verhaften werde. Und. um in seinem Diensteiser ja nicht betrogen zu werden, pflanzte er fich den ganzen Tag über vor der Wirth schuft aus. Der Abend kam und der Blaurock Bruce zog schvermüthig ab, denn S war ihm nicht gelungen, leinen Racheplan zur Ausführung zubringen. Auch vor den Wirthschaften von Beter Wagner im Central Garten und von Charles Wagner an Süd Meridan Str. waren den ganzen Tag über Blauröcke aufgepflanzt, um über die Moral ft toa chen. Der Pollzigenberuf ist eben schon lange zum Spitzel.HandVerkl geworden. II Lr quidtnten Echla inoernng und er. aLij!L bcn hattnaÄt mI?äJ on nlt wo alle andereÄmei feil ,i crt..A. fc.. r"rU1. au veriazanen. lajiagcn. unj SS'2l22ent a haben ob MSo.MeMtttei enbostmarke. Dn. R.SCH I rFM AN N , fei Paul. Müllt. so Cent und

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'GsUHMgo VolkSftück mit Gesang in 6 Räch dr Vorstellung oo rluslaud. Wiederum versuchen vre dänischen Unterthanen Nordschleswigs eine Massenpetltlon ins Werk zu setzen. um ihre '.Aufnahme in den preußischen Staatsverband zu erbitten. Im verflos fenen Jahre trua sich die Neateruna mit dem Plane, sämmtliche dänische Unterthanen. sofern sich dieselben nicht in po, lrtischcr Beziehung ergangen und vor aussichtlich keine Armenunterstützung beanspruchen würden, in den preußischen Uuterthanenverbaud aufzunehmen. Aus Grund der von deutscher Seite gegen diese Maßregel unternommenen Schritte r i .f. cT cn..! t... er , e. gao inoeg cie Regierung ozn ian aus , stttnmil'rche dänische Gesuchsteller wurden abschlagig beschleden. In diesem Jahre will man nun von Neuem versuchen, eine Aenderung der bisherigen Zustande herbeizuführen. Zwar ist die Lage der darüscken Unterthanen vielfach eine reckt unerquickliche, doch muß im Interesse des Deutschthum gewünscht werden, daß bei der Ausnahme mit größter Vorsicht vorgegangen erde, denn die neuen Preußen haben sich gar ost als fanatische Agitatoren der Dinenvartei entpuppt. V ,e Frag e derBernechtuna von Krankheitserregern durch Hitzeinrvirkung bat ein" unaemein hohe praktisches Interesse, denn die Möglichseit der Verschleppung jener tfnmfhut errege? durch die Gegenstände des täglichen Gebrauchs kann nicht in Abrede gestellt erden. Bon größter Wichtigkclt wurde ver Allem die Desmsectlon, die Entfernung der Ansteckungsstoffe u3 Kleidern und Wäsche der Erkrankten. Man eonstruirte zu diesem Zwecke Dampfapparate, in welche man die betreffenden Gegenstände hineinbrachte, und zwar wandte man Apparate mit ruhendem und mit durchströmendem Dampfe an. um nun zu einer genaueren Kenntniß der Einwirkung dieser verschiedenen Dampsformen zu gelangen, hat Budde im Oeresundhofpitale in Kopenhagen Versuche mit einem großen Herscherscyen DeSmsectionöapparat angestellt und dabei folgende Ergebniß gelunden; l) daß bei höherer Daravsspannkrast die Wärme schneller in int Tiefe der zu reinigenden Gegendstände 'i,' rt c t .T ' t - klnoringl ; oii cic veegung ves DimpfeS das Eindringen der Wärme ebenfalls beschleunigt; 3) daß durch die Pereinigung beider Bedingungen, also wrch strömenden und starkgespannten Dampf die günstigsten deSinficirenden Wirkungen erreicht werden. Natürlich wird es unerläßlich nothwendig sein, durch bakteriologische Controlversuche tv 3t ... rr ' ' im nacyroei zu suyrea. Wie kommt e, dah bei einem Gewitter unmittelbar nach dem Blitzschläge der Rege in verstärktem MaVe herabströmt? Diese Frage beant roortet Herr Dr. LSka in der Prakti' schen Phvsik" dahin, daß dn Blitzschlag flicht die Ursache de stärkeren Regen, sondern der stärkere Regen vielmehr die Ursache deß Blitzschlag zu sein scheine. WaS auch die Ursache der Gewitterelektricität sein mag, so viel steht fest, daß die Wolkenoberfläche ihr Träger ist. Wird dieft durch eisen momentanen Windstoß verändert und die Wolke zur größeren Regenqbgsbe genöthigt, so ver. kleinert sich die Oberfläche der Wolke und vergrößert die Potentialdifferenz zwischen der Erde und der. Gewitterwolke, wa sofort die Entstehung eines Blitzes zur Folge hat. '

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