Indiana Tribüne, Volume 13, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1890 — Page 3
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ijsppffi uiathwafli Die einzige nicht alkoholhaltige auS Pflanz? tereitete 'ötedzzm in fluf fig Form. i SZe nicht em SetrSnk ans Uhnn, odn VttUAtsew,. gewürzt nv versüßt, um de Geschmack zu befriediaen, Zandern ein ant kalisornifchen Kräutern gefertigtes Präparat. Dt Ritt , t,U ,, NMlg fral Clat. stlitt li eraen, Rultctn ant ht, ttttidt Valana und kräftigt das ?ftm. tc O,g, cl$ häufigft ihr Fnnt ttftitc Nicht füll, ftntz der Ragen, tzt Etngmeid, tztt Letzer und tzi Rter,n. w Kidtzw, 14 $Bt:lot btc XJlttflftU ittter Organe artlt 6sze, iU schätzbar. . du Hai xtt statt! Btuiti He. ?äs ute, toclche an Här,tzoidB ttt, ist tzi rttzi,in sehr rthvol. eit tust In ixi Btcbauunf, tartrt Btrflopfttng, Mitreist Ale, t gut ejn guter, Seuralgi atz fge ait iut!snRcttc3. Eil F,mUimdi,ini fä Et ulf optt ttnt leaIiottf find die ntuta Vinezar StitcrS t$z HrthooS, (foncctl altrfSs Ftan unl fttr.r. Frauen kauft ine Mafche und xrodirt sie. mtnn tlpot&cttr st nicht hat, bftÜt st ci ihm. er fie einmal gebraucht hat, nrft fl nicht ehe auf in Blmr. tnzlge kannte Tem?ern VUterk. 11 JtUrt tzal Sehira und beruhigt die erve, regu, ttxt die ingerseide und giebt ein perfekte LlutGtttnlatto durch die nschltchk drn, welch, mit fttsuntZeit die esundheit roiederhergeftelt. Z,s, h I. ' von ?.7b LZ Vrt,sagt: habe in Ua leiten ,Llf Jahren ktttl vtnar iti' im Hau! gehabt und I tst i Haulmkt! in einer FaM." Sto. kS. Da ot S, vo 18S Laronne Str., ew Organs, La schreibt untr bA Datum dI S6.Vcki USS wi folgt: Ich bin et li Jahr nach Hot erring z in Arlanlai aegsnge, weil ich an nngu tanben lut litt. Ich hab eben drei Flaschen .in, BtUkr brauche und hat mlr mh, nützt alt die Quelle. ist die bft editi, eich h,kgfillt wurdet Krau Haitis Fergnsnn, von Dryn, N. E sagt: .inezarSUter" ift die best ewi, die jaU geno hab; sie hat ein Lebe ge ttet. r. . d a t l , 0 Humboldt, Ja., sagt: .ine mtttU' htU ich von Paraluftk vor zehn Zad tffliil k2r,lich heUt 1 ich von Rheumatl. ffra Om. A. Dsvil, sn amde, N. I., schnibt: Ich hab sehr an schlechter Verdauung und nngeweis vichd elttten und .Ltnegar itter richagt mir zioS Erleichterung." Jamel L.Dwyer. ron Vbftr.aq., schreibt: sch drnntzt fti .igar Ut,r' all di,in im UrtihUng und erfreut mich der besten esundheit.A. eil an, 77ontgor? tr., em Wart, Ichi: Ich hatt Ihr .weg um" fSr in nUertreifttche Ton.i tzsch Buch t,t. dresftr,' XZ XX. McDonald Dr n er Co, .. 12 Wastington Straße, New vvrt. Carl Ywgpank's Deut säe Auch - Handlung ! Qo ? Oäb Nlabamagr. Ve?Zlnngen nnd Adonnnneuts ans alle i JA Lstlade nfchnneade Vüsn. unl getrschrifte werden angenommen nd promdt aigtlitfnt. Nu, nd Verkanf alter VuSer. OseiZteLi2tn. ' Mitte Septemter erchun eine er dubette nfiage den . Am Wkbftuhl drr Zrit" etaMt?ch?r Skoma in k vächer von F. Ktts VakS. I circa SS döchkntlichku Lleseruugen zu dem k billige Preise do je ö CeutS, zn beziehen !drrch die Vuchhandluilg von Carl Pmgpan', "Xo. 7 Süd Alabama Straße, oder durch die heraus geber 3-role, Xaeliler &z Co., 490 Walnut Str.. Cmcinnati. O. Vgenten überall verlangt. U. E DOiffS I. X L üfoUwe. Aas öcfl Qüz lZ6?6V8 Wach-Molt6Lisl. 8HEATHING AND BUILDIN8 PAPEKS. Ä 3 ply Ready Kooflntr Ich vtkde "Trinidad Asphalt Eooftlng" dtrvendtn. Cal iefie Material in dies Vranche ist ftüi Hn fiKdtt bei. K. 0. Van spreche ds,. 00 OeN Marvlanb Ctxafc
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gKs!M litte. Sturmnacht. Otigiaal . Röckän von Emmi Rossi. sZsortscvuna. Ihr Entschluß war gefaßt Können vsie mich: auf einer Hintertreppe rasch ins Hotel bringen, in die erste Etage?" fragte sie hastig athmend den Kommissionär. .,Nichts leichter als da" und er gab dem Kutscher die nöthige Weisung. Bald hielten sie an dem Seilenportal, der Elevator brachte sie die Kode Treppe in einem Moment hinauf. In dem Zimmer der Lorraine- t chen Wohnung räumte die kleine Magd ' t. ' ß- . n .'l'j.. n . lL i ves oici3 au oulson icylä sie lk der Zeisuilg forr, daß sie. die Eame riera der Marquise, da; Nöthige befor gen merke. Die Kleine verstand die Worte nicht, aber die Meinung ; sie hatte vorhin ge sehen, daß der itfarqiite freundlich mit i'iMiitVm gesprochen, also konnte sie nicht Argwohn ichöpsen, daß jene nicht hierher gehöre. . Äliyschnell hatte Louison sich orientirt dies war da5 Ziminer, in welchem er sie heute emo fangen; daneben lag ein Eabinet, dahinter ein eleganter Salon mit einem daran sto senden Schlafsalon. In diesen leykeren schlüpfte sie hinein, und verbarg 'sich hinter die Draperie eines GarVeroveständerS. .Gleich daraus hörte sie, daß die Herr schast nach Hause kam das Gewitter war inzwischen heraufgezogen. Der Marquis erschien aus der Schwelle des Schlafzimmers, -er sprach in den Salon zurück: Habe keine Furcht, mein Herz, eS ist kein gefährliches Gewitter beruhige Dich doch endlich. Du bist ja doch eigentlich ohne Schuld komm, lege den erhitzenden 'Schleier ab, Du mujzt ja ersticken, ich werde im Vorderzimmer ein Souper auftragen lassen, wir schließen uns dann ab und speisen ganz ungenirt unter vier Augen."' Er mochte sie küssen, trösten, denn Louison hörte deutlich das Geräusch eines KusieS dann trat dieMarquise über die Schwelle sie nahm den Hut mit dem undurchsichtigen Schleier von dem vollen schwarzen Haar und sah mit großen verstörten Augen nach dem rothen Zucken der Blitze. Schließe die Augen und fasse Dich, mein armes Herz," bat er zärtlich und geleitete sie, ihre schmale Taille umfas send, zu einem Dioan, .in fünf Minuten bin ich 'bei Dir, ich. beordre nur das Souper," und er küßte ihre gehorsam sich schließenden Augen, dann' eilte er hin aus. r ' Diesen Moment benutzte Louison, um hervorzuschlüpfen. v Sennora, Sen, nora!" rief sie leises s Entsetzt, Todesangst kn allen Zügen, sprang die Marquise auf und wollte ent fliehen. Louison hielt sie mit einem festen Griff zurück und sagte schneidend und energisch: .Hören Sie mich an, Sie konntcu eS sonst 'bereuen! Ihr Herr Gemahl" Löuisou's Stimme wulde spitz wie eiu Dolch .sagte mir beute, es sei uumZglich, daß ich den Dienst bei meiner Herrin, der Frau Marquise de Lorraine, wieder aufnehme ich sehe dise Unmöglichkeit nicht ein" nun wurde ihr Wesen wieder ein sch'ueicheluv und umerwürsig. .Ich werde Ihnen treu Unö" ergeben weiter dienen, so treu, so ergeben, wie ich bis her meiner Herrin gedient habe, nehmen Sie mich wieder an, meine Gebieterin ist vor jedem Verrath sicher." Die Marquise lag mehr todt als leben dig auf dem Dioau hingestreckt da kmete Louison zu ihr nieder, faßte ihre zuckende Hand und flüsterte: Und es g,bk einen Mann aus der Welt, der die Marquise de Lorraine tödtlich haßt, er wird nicht eher ruhen, bis er Ihnen ge genüverstthr und Necheuschaft über den Verbleib feiner Schwester Ellen fordert. Venraueu Sie mir, und ich werde Harolo Iiandall schreiben, daß ich die Marquise de Lorrame ausgesunden hab?, daß sie, so wahr ein Gott im Himmel lebt, nichts grgen Ellen Nandall oer schuldet hat, daß er abstehen soll, sie aufzusuchen und Ellen zu rächen. Er würde nur T'iuge ersahen, die zu hören ihn mehr schuerzen möchten, als der Tod seiner'Schwester. Antworten Sie mir, Seunora, wollen Sie mich anneh men, soll ich so au Harold Nandall schreiben, oder jagen Sie mich fort, damit ich der Welt uno Harold Itandall Nach acht gebe, weshalb die Marquiie de Lorraine bei Nacht und Nebel von Lon don entflohen ist und sich nun vor der Welt verbirgt?" Die beiden Frauen sahen sich prüfend, fest in die Augen dann reichte die Sen nora de? Zofe die Hand. .Gut, ich nehme Sie an, weil Sie eS wollen! Seien Sie treu und ver schwiegen, und weder Sie noch ich er den es bereuen sonst ,O, Sennora, keine Drohungen ich werde mich niemals von einem Steg in'S Wasser stoßen lassen." Die arme Frau schrie laut auf in diesem Augenblick trat ihr Gatte ein. .Um EotteSwillen, w'aS ist Dir?" Louison stand fest, ihrer Stellung sicher, breit aufgepflanzt vor dem Dioan, aus den ihre Herrin hingesunken war. .Ich glaube, die Frau Marquise de Lorraine hat eine Ohnmacht sie freute sich so sehr, als sie mich so unerwartet wiedersah ich bin soeben wieder in die Dienste Ihrer Frau Gemahlin eingetre? ten." Da schlug der schone Enriquez die Hände verzweiflunSooll vor'S Gesicht und sank aufschluchzend an dem Dioan nieder. .Mein armeS, armeS Weib l 7. Kapitel. ' Allmalig sand Harold Nandall sekne Nuhe wieder, nun, da er Ellen in die Erde gebettet hatte. Aber eS war ihm unmöglich, noch länger einsam in dem kleinen Hause zu bleiben, wo er so glück, lich während der langen Jahre mit seiner Schwester gewesert rvar. Seine Nache gedanken hatte er aufgegeben, Ellen hatte gesündigt und gesühnt wie eS-auf dem Grabstein, der ihren todten Leib auf dem GeorgLkirchhof deckte, hieß, er fühlte, kau das Beste auS seinem Leben uuwie , tzttbrinllliÄ .dahinwar, .ah?
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e-mm 1 in 11 M-iTrrriri "i i i jung Und ästterjedeü-daS Schilmmste war nun überwunden. Das Schicksal, welches über ihn hereingebrochen war, zeigte ihm, wie viele gute Freunde er ohne sein Wissen besaß, von Herrn Ireynold an bis zum letzten Collegen be mühte sich Jeder, ihm dura besondere Freundlichkeit seine Sympathie zu bewei sen. Von Louison erhielt er bald nach dem Bearäbniß aus der Schweiz einen Brief. Sie zeigte ihm an, daß sie wieder bei ihrer Herrschaft eingetreten sei, und bat ihn, seinen Plan aufzugeben; die arme Marquise sei schwer bestraft durch sich selbst und sie habe Elleu Nandall nie etwas zu Leide gethan, das tonne sie, Louison und der Herr MarqulS mit tau send Eiden bekräftigen wenn er die Frau Marquise de Lorraiue sehen würde, so müßte er das auf den erste Blick glauben er möge die arme Frau in vtuhe lassen, da er sonst Sachen ersah ren könnte, die ihn mehr schmerzen mu den, als Ellen Tod." Jhre Schande," sagte Harold, sich erhebend, und dieser Brief bekräftigte den Entschluß, zu vergeben und zu velzessen. Einen NachkUrlaub nahm er indessen, von Herrn NeynoldS freundlicher Fürspräche erwirkt, dankend an. Er hatte so viel zu ordnen und zu besorgen, daß er sich gern der Tretmühle der Pflichten eine kurze Zeit lang entzog. Und dann siel ihm plötzlich ein daß er bis zum heutigen Tage vergessen habe, den An zug, den die hübsche Jennv ihm geliehen, au die überreichte Aoresse zurückzugeben, eine Nachlässigkeit, die ihn nun strafbar dünkte. Ohne sein Zulhun hatte er er fahren, wer und was sie war, und er be griff, daß ein feinfühliges Mädchen dies vor einem Mann, der sie interessirte, verbergen wollte. Der Henker ist in England noch immer der Paria der Ge sellschaft, weil dieS Amt immer selbst einem zum Tode oerurtheilten Verbrecher verliehen wird, der sich durch dessen An nähme selbst vom Strang befreit ein schwerer Gegendienst, um sich das Leben zu retten. Harold packte die Kleider sorgsaltig zusammen, adressirte sie, und um ganz sicher zu sein, daß sie in die richtigen Hände gelangten, beschloß er, daS Packet selbst hinzutragen. Dicht hinter der eleganten Negentstreet, an Soho anschliejzend, erhebt sich ein Straßengewirr, welches man in dieser Gegend nicht vermuthen würde, und von welchem die vornehmen Herren und Da men, die in Negent und Orfordstreet ihre Einkäufe machen, kaum eine Ahnung haben. Es ist, als ob sich hierher der Tröoel, der Verkauf aus zweiter Hand, coneentrirt habe, im Sommer sitzen, in dem Dunstkreis, der den alten Lum xen und Kleidern entströmt, vor den engbehängten Ladenthüren die Frauen und Männer dieses Afterhandels. Man sieht ihnen die fremde Nasse noch in dritter Generation an, rothhaarige som merfteckige Weiber mit brennenden schwärzen oder wasserblauen, doch glätt zcnden Augen schwarze Mannesköpse, dunkel wie Bronze der Teint und gebo gen die kühnen starken Nasen. Es sind die Abkömmlinge Sem's, die auS Spe kulation oder BerfolgungSdrang zeloti scher Neligionsfeinde, hierher anS Portugal und Holland flüchteten und Man chem aus dem Schmutzkreis der Hinter straßen ist es gelungen, bis in die präch, tige Frontenreihe der Negentstraße vor zudringen, oder sich einen Platz im Her xen der City zu erobern. Fleiß, Spar samkeit und Zähesein sind in den meisten Fällen ihre Bundesgenossen. Ganz am Ende der winkeligsten dieser Gassen war in eine Ecke ein Laden hin eingeklemmt, dessen Theil so schmal war und derartig behangt mit Kleioungs stücken, denen man umsonst mit Benzin und Bügeleisen ein frisches Aussehen zn verschasjen versucht hatte daß man kaum die Thür finden konnte. Doch stand über dem Eingang der Name der Adresse, und ein rothblondeS Weib saß auf dem kleinen Holzschemel vor dem Hause, und diese Beiden erleichterten Harold Nandall daS Suchen nach dem Ablieferungsort. Während er die kleine Gasse absuchte, waren mehrere Male von den redseligen Weibern, die vor jedem Hause umher lungerten, Fragen an ihn gerichtet wor den, ob er etwas zu verkaufen habe oder zu kaufen gedenke, Fragen, die er nur mit einem leichten Kopfschükteln ablehnte. Die Nothblonde fragte nicht, doch als er sie um Auskunft bat und ihr die cor rett uud klar geschriebene Adresse von Jennys Hand vorzeigte, sagte sie dienst fertig, ohne devot zu werden: J, gewiß, das ist meines MsnneS Adresse wollen Sie gefälligst näher treten, damit ich Ihnen eine AblieserungSrOuittung gebe?" Und sie ging ohne längere Ceremonie in den Laden voran. , Bis an die Decke waren unglaubliche Dinge aufgestapelt matt konnte nicht begreifen, wie die Leute den Naum dron gaben, um solchen Schund aufzubewah ren eine zweite Thür, welche die Frau ossnete, führte in ktn kleines, sauber ge haltenes Zimmer obgleich dort auch ein Uebermaß von Möbeln placirt war, und Möbel, welche zur Ausstattung eines Schlafzimmers gehörten, sich vertraulich an einiae aeschuitzte Speisesaalstüble .drängten, durcheinander standen. Die Frau öffnete ein kleines Bureau, entnahm daraus einen Schein und schrieb eine Nummer darauf dann überreichte sie ihm die Quittung. .Haben Sie nicht selbst einmal etwas zu verkaufen, wir zahlen anständige Preise." fragte sie dann er wollte erst ablehnen, dann siel ihm ein, daß sich hier vielleicht eine Gelegenheit böte, auf leichte Weise einen ganzen Hausstand los zu . , t.r tt . . ll!f i eroen sur 1911 war c vraiuicycr, fernerhin in einem Pensionat zu leben. .ES ist möglich, daß wir ein grögere Geschäft machen können," gab er zur Antwort, .ich beabsichtige, meinen HauS halt auszulösen, eS sind drei Zimmer Möbel und eine Küche rn Ehelsea, wol len Sie Jemand hinschicken, der sich die Sachen ansteht es sind gute Stucke dabei, wenn auch nicht ganz modern." Eine gewisse Unruhe überkam ihn, als die junge Frau aus einer Rocktasche der von ihm zurückgebrachten Kleider ein Stück Seidenshawl zog, dessen rothe Farbe ans dem Schlitz heroorgelugt hatte sie sah sich den Namen darin an und las laut E. N.. - x ftx&c fei
- . mvs -t-" 7,?,, , ... , .... ..v rgurai 11 wmt .M,?., 111 , ,,,,', HM um r! M, z.wt nicht , ist, :.. stS.r.i.it..... zu den ganzen es in mtn -?ciiv9"Und er barg es eilig in seine eigene v fvslfx, ihren Mann am nächsten Morgen zu . schicken I Er verabschiedete sich und ging fortals er um die nächste Straßenecke bog. faß sie wieder auf der Holzbank, die an iner Kette anaeschlo"en war nur war kein svöttische. Lächeln mebr. sondern sie sah ihm mil ., . . t . V - fl - . I tteseist tarnst nacy, inecrn sie mnrmeil?; , Jenny hat Nrcht, er ist schön, er ist ! lieb und edel-aber er ist keiner von den j Menschen, die im Licht geboren sind." ! ' . : . . - . t t ' Am Abend lchnev er oann vle At . ' c - r . , rvort an Louison tn ore cymei, moyin der Poststempel roieö, und nahm dann , das Inventar seiner Wohnung auf. . . . r - lihm hfl rahn der nave ,u ammenvana I jener Auflösung des Haushalts in der Vorraine'schen Wohnung und yente in der seinigen auf und daS Gedenken sei ner unglücklichen Schwester kehrte stärker und unabweisbarer zurück. So wie die Tacke nun'emmal lag, durste er keine Schritte thun, darin etwas aufzuklären und die eifersüchtige Frau, welche zu weit in ihrer Rache gegangen war, bestrafen zu lassen, und dennoch, eS wollte durchaus, trotz ihrer eigenen Anklage, keinen Fuß bei ihm fassen, daß feine Schwester ein unehrenhaftes Mädchen gewesen sei. Energisch, selbstftandig und etwas - r r t .".-tu : , tTT i - kgolstlscy woyl, aoer ,,.) er scue deS Guten war seine stolze Ellen gewesen, verschwiegen und wenig mittheilsam über ihre Gefühle und Erlebnisse, aber nie nialS zweideutig oder zweizüngig gar. r.. . . tr . -r lt.. v i!t...i. iiere grauer uocqici iyu uno laynue jede Thätigkeit, er mochte sich selbst, so, oft er wollte, vorreden, daß er getröstet, daS Vergessen das Beste sei eS kamen Stunden, wo kein Trost, kein Vergessen in fein Herz Eingang fand. Man kann sich seine Ueberraschung denken, als er unter den zurückgelassenen Sachen seiner Schwester ein von ihr unzwelfelhast vergessenes Päckchen Briefe auffand. Der erste Brief lautete: .Meine Ellen, mein geliebtes Weib! Ich könnte Dir zürnen, daß Du mich fo allein in der weiten Welt läßt, denn wenn Du auch durch die Einwilligung zu unserer beimllchen Ehe den vollgültigen ÄewelS Deiner Liebe zu mir gegeben hast Du liebst Deinen Bruder doch mehr wie mich ! Ihn wolltest Du nicht verlassen, weil er Dich undankbar hätte nennen können. Du bist hochmüthig und willst erst, wenn Dein namenloser Gatte sich einen berühmten Namen erworben hat. der Welt, dem Bruder sagen, daß unsere Liebe starker war, alS unsere Vernunst. Ich verstehe daS, aber mein Herz sehnt sich nach Dir, die Welt erscheint mir leer, wo Du nicht bist. Welch' ein Glück, meine Ellen, daß mir daS gütige Geschick meine Stimme gab was wäre ich ohne die Aussicht einer glänzenden Earriöre! Ich t j a Wama j a w 0 1 rr . fi(t tiijuiiucic, c uuyuuciucu ; cuu . Ellen, nein. eS gibt Naturen, Pflanzen: uaturen, die nur im Sonnenschein gedeihen können, ein Negenschauer raubt ihnen die Farben, die Lebensfähigkeit ich bin solche Sonnknschein'9!atur, deS fühle ich, mich schaudert vor dem Kampf nm'S Dasein, vor Armuth und schwerer Arbeit. Ob ich genußsüchtig bin, weiß tch nicht, aber ich finde, eS gehört so viel dazu, um sich gemüthlich zu fühlen, und obgleich ich wohl seit kurzer Zelt die An nehmlich keiten de? LuruslebeiiS kenne, fühle tch doch, rag em Ausgeben dersel ben mich wirklich unglücklich machen würde. Schöne Kleirer, vorzügliche Speisen und erquisite Weine, Juwelen, schöne .Equipagen, Blumen in Fülle, feine Parfüms und elegante Wohnräume das Alles erscheint mir die erste Bedingung, um daö Leben des Lebens werth zu sinden. AuS diesem Grunde wohl stnd mir übereingekommen, so lange unsere Ehe geheim zu halten, bis ich durch eine Goldernte in Amerika den sicheren Grund tner behaglichen Zilkunst gelegt kabe so lange bleibst Du der Für sorge Deines guten Bruders anheimge geben. Einstweilen, meine süße, ge liebte Frau, sieht eS allerdings mit Er, r ff?... x. v' . r r sparnissen nocy winotg aus tcy vln nocy zu neu im Besitze größerer Summen, habe auch zu viel Anschaffungen zu ma: chen, ist daS erste Vierteljahr aber vor über, so wird die Bank von London nicht groß genug sein, meine Einkünfte zu plaaren oder nein, wir haben mehr Vertrauen zu der GreatEasteru-DiS conto-Bank, wo unser lieber Bruder Harold mit für die Sichnheit der Elien--'le ioret. sortsktzuna solat.) eharaktkr der neuen Eirs tvanderung. Die bis jetzt bekannt gewordene cütt clkanii'che Einwandernnasstatistik vom verflossenen Juhre ergibt einerseits einen Rückgang der Einwanderung auSDeutsch land, Schweden, torwegin, Englan T. ,1. W C . V uno rtano, anoerersetts aber einen überraschend stärkeren Zustrom aus Ungärn, Böhmen, Polen, Nuland, Italien und Frankreich. Gegenüber dem Geschrei, daS ein großer Theil der angloamerikanischen Presse gelegentlich über die Einwanderer aus diesen Ländern, namentlich über die .Hunnen", erhebt, sind einige Auslassungen der .New Dort Sun" von besonderem Interesse. Gegenwärtig kommen im .Eastle Garden" jeden Tag etwa 1000 Personen an schreibt das besagte Blatt und ein betiVchtlicher Theil dieser Einwänderer bleibt dauernd in New Z)ork und kommt also in seinem Charakter und seine Eigen scha sten nicht unerheblich in Betracht für unsere VevölkerungSoer hältnisse. daS Geschäftsleben und die öffentliche Ordnung. Nun liegt gleich zeitig mit ber Einwanderungöstatistik der Bericht deS New Yorker Polizeideparte mentS vor. Manche der in diesem enthallenen Thatsachen lassen die Vorstel lung. daß jene Einwanderer meist eine , f r. ' .j 1 . durchaus nicyr wunicyenswerthe, unheilstiftende Menschensorte seien, als entC ... ! I ' sCyuocn irrig rriennen. Soweit offene GefetzeSoerlebunaen in Betracht kommen, ergibt sich vielmehr da gerade Gegentheil. Vor 20')!abren betrug die Bevölkerung der Stadt Ne York etwa 940.000, und damals belief sich die Zahl der Verhaftungen während C -1 m t f r ma . a. 's r r uiafltc .au A;te üaav
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Sie lächelte ein oisazen morant, daij V- ' ' f. ' ' j r einen solchen Fetzen reklamirte. dann pelte gestlegen ist. (Wie man sieht, gI Dresse iinh nfrinmA spricht das zu Gunsten der a a n x t lt
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Am sicher sten läöt sich die durchgangige Beobacht tung des Gesetzes bei irgend einem Be standtheil der Einwohnerschaft nach der Anzahl der verhafteten Frauen bestim men und gerade eine solche Probe fällt ganz besonders günstig für die Neu eingewanderten aus l Im letzten Vier tel des verflossenen Jahres wurden in der Stadt New Fork im Ganzen 4L93 Frauenspersonen verhaftet, und zu dieser Gefammtzahl lieferten die Italiener nur 17. die Nüssen und Polen zusammen 41, die Franzosen 25, die Ungarn 4 und die Böhmen 2. Auch ist zu bedenken, daß die Einwanderer, mit sehr wenigen Ausnah men, nicht aug der Classe Derer kommen, deren sinaneielle und andere Verhältnisse ihnen die Umgehung der Gesetze erleich lern. f Strecker Pascha, s Der kürzlich in Constantinovel ver stoibene Strecker Pascha war einer der hervorragendsten türkischen Heerführer. öon Geouit em Deutscher und zwar Hannoveraner, erlernte Wilhelm Strecker in einer preußischen Militärschule daS Kriegshandwerk und diente dann als preußischer Artillerie Lieutenant. Im Berein mit jenen deutschen Ossicieren, welche zu Beginn deS vorletzten Orient r?,egeS tu der ersten Halste der Funfziaer' zahre in türkische Kriegsdienste traten, waid der junge' Strecker Ossicier deS f7-...A a r.. ..!Ji..i. n 1. . t. rt . . Julians, r zciancic icy vurcy tapfer kett bet ilistna uud Arab-.Tabia auS. Als Artillerie Direktor in Bulgarien, später alS Professor in der Kriegsacademie zu Peta thätig, stieg Strecker von Grad lu Grad. Aber nachdem er die Generalsepauletten sich erworben, ward ihm zugemuthet, feinen Glauben abzuschwören, welches Ansinnen er direct verweigerte. So kam's, daß er über zwanzig Jahre in der Stelle eines .Liwa" oder Generalmajors zubringen mute. ehe er zum .Ferik" oder Feldmarschall r 1 , ? crr-r . c rleuienanr emporsiieg. Mayreno oes russischen Krieges fand der General keine Gelegenheit, seine Talente zu erproben, sy l . i M, er war tLommanvank ver ,re luna Schumla, welcher die Nüssen fern blie beu. Er fungirte dann als Eomman deur von OstkNumelien und wurde später Generaladsutant des Sultans. Als solcher begleitete er alS Ehreneavalier deS deutschen Kaisers denselben wahrend seines Stambuler Aufenthalts. Unter den deutschen Ossicieren, welche daS türr t . r tlicye eer reorgantsirr yaven, war Strecker ohne Zweifel der hervorragend ste. TaS Socialistengesetz. Die deutsche Post reicht bis zum 24. Janur, einen Tag vor der entscheidenden Abstimmung über'daS Socialistengesetz. Es war damals schon anzunehmen, daß daS Gesetz verworfen werden würde. Nach der .Voss. Ztg." glaubte man in Berlin, vorerst werde der Reichskanzler nehmen, was ihm geboten werd, nd warten, was die Wahlen bringen. Von i:ute auf morgen wird das vom Reichs tage angenommene Gesetz die Zustim muttg deS BundeSratheS nicht finden. Es können darüber Wochen vergehen. Bringt der 20. Februar wieder eine Kartellmehrheit, dann wird zweifelsohne der BundeSrath seine Zustimmung verroeiLern und der neue Reichstag, der sich wenig um die Stimmung der Wähler zu kümmern braucht, da er noch sünf Jabre vor sich hat, wird jedes n o ch s o scharfe Gesetz annehmen, zumal unter dem Eindruck des Wachsthums der socialdemokratischen Stimmen. etwas a venreuerltcy kttng! eine Erbschaftsgeschichte, welche ein, Berliner LokallCorrespondenz wie solgi erzählt: .Ein gewisser Karl Frank, wurde im November 1873 auf Gnln, des Socialistengesetzes auS Berlin auS, gewiesen. Er hatte sich nach der Schweiz gewandt, wo er sich schlecht und recht zu ernähren sucyle. vu fand an einem schonen Septembertage in der Nähe sei: nes Wohnorts ein großes Manöoet statt, und unser Landsmann benutzte di, Gelegenheit, daS Militär der freie Schweiz in Augenschein'zu nehmen. El hatte sich aus emer steil emporsteigenden . m V .. kratze poilirr, ais aus oerseioen tit höherer Ossicier herangejagt kam, de: über sein wild gewordenes Pferd all Herrschaft verloren hatte. DaS Pfere mußte jeden Augenblick mit feinem Neitei in einen die Straße slanurenden As arnnd stürzen, als F. dem rasende Thiere sich entgegenmarf und eS hart soi der gähnenden Tiefe zum Stehen brachte. Der Ossicier war der russische Militär, Attache, der von seiner Ategierung zu den -m t c v . . arvßen lanooern uvrommanoirl woioen. Er dankte unsrem Ausgewiesenen, det t t ... ? a ... lieg wiritiru nusgewieien, riamitq ais ein wackerer, mulhiger Mann, schenkte ihm aus der Stelle seine kostbare Uhr und einen nicht minder erthvollen Ring, notirte sich genau Namen Und Wohnung und versicherte ihm auf OfsicierSwert". daß er seines Retters bi zum letzten Athemzuge gedenken werde. Darübet waren Jahre vergangen, und F. war bei Vorgang rast aus dem Gedächtniß ent, schwunden. als er vor wentgen Tagen auf daS russische Consulat beorrert wird und man ibm hier eröfsmt. da ein im fcuii 1889 in TifliS ohne Erben verstorbener russischer General ihm die HStste seines Vermögen, und zwar eine Million jm. . t. . V Francs luurnuita aisenou Asr
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