Indiana Tribüne, Volume 13, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1890 — Page 2
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Dieser sozenannte heilige" rseißc Elephant war in der That weiter nichts, als ein kleines Eremplar auZ ForexauzhS Circus, den ein früherer AngesteUter ganz hübsch angestrichen hatte, unv der nicht mehr als $3500 werth war. Natürlich war die Farbe nicht rein weiß, saubern aichgran, jedoch so vorzüglich, daß wissenschaftliche Man ner, die oen Elephanten untersucht hat ten, im Glauben erha!tet blieben, vor sich ein echtes Eremplar zu sehen. Varnum selbst ließ es sich eine schöne Summe Geldes kosten, um durch Bestechungen der Angestellten hinter das Geheimniß zu kommen. Tagtäglich mußte c5 sich der arme Elephant gefallen lassen, neu angestrichen zu werden und SonntagJ wurde er einer grülchiichen NcinigungSi Procedur unterworfen, um für die fern mende Woche gesirt" zusein. Daher kam es auch, daß er MoutagZ ein fresse reS Aussehen hatte, ks am Sanistaz, wo die Farbe schon zu dick anfgltragen war und die Besucher oft fragen mußten, welches der echte weiße Elephant sei. Gerade zur Zeit "seines Trittmphztt'ZcS durch die Ver. Staaten i:u Jahre' iS3 1 besuchte eine siamesische Gesandtschaft unser Land. Es war in Chicago, wo ForePaugh mit derfelöcn sununnieimstf. Sofort ließ er durch seine vlcian: cille Hebel in Beweguuq seyen, in:: die Siamesen zu ein?m Besuch in seineu: CircuS vlelmehr um den weißen Elepbanken zu Uttlk e,k zu beweacn. öiach vier Tagen schwerer Arbeit gelailg es, die siamesische Gesaikdtscha'sr, an deren Spitze ein Prinz stand, herbeizubringen. Forexaughs Zweck war, ein günstiges Urtheil über die Echtheit seines Elephan ten von ihnen zu erhalten, tun damit Barnmn aus zustechen und die Welt web ter zu behumduzgen. Aber, o weh ! Sie passirten den Elephanten, ohne ihn zuerkennen, ohne daS Thier zu bemerken, welches in ihrer Hcimakh als Gottheit erehrt wird, und nach welchem sogar der Elephanten - Orden gestiftet wurde. Forepaugh wurde kreideweiß weißer, alS sein Elevhant; in Hemdsarmeln, den Hut fast im Genick, stand er an der Eingangsthür, alS er dies bemerkte. In einem Sprung auf die Gesandtschaft zueilend, klopfte er dem Prinzen ans die Schulter und frägt ihn: .Nun, Ew. Hoheit, ist daZ nichr die Sorte von Ele xhanten, die Sie in Ihrem Lande ha ben? Die Fremden, on denen keiner Englisch verstand, schauten den EircuZ, mann ob feiner iZamiliarität sehr verdutzt an und drehten sich um und ver ließen schleunigst den Circus. Großes Entsetzen und lange Gesichte? unter den Agenten, welche die Gesandtschaft herbeigeschafft hatten. Zorepaugh selbst siel beinahe in Ohnmacht. Der weiße 'Elephant mußte so lange al Neclame-Object herSalten, als er für das Publikum noch enziehungsfahkg war. Als sich daS Interesse so weit ge legt hatte, daß für Adam Forepangh mcdtS mehr herauszprZttg, sprach er daS Todesurtheil über ihn aus. In allen Zeitungen wzren lange Berichte zu lesen, daß der gefeierte .Heilige plötzlich ge- . storben fei er konnte daS Klima uicht ertragen. Herr Forepaugh bezifferte seinen Verlust auf KS0M0. Inder That war daS Thier aber nur gewaschen und derKeerde als .grauer" Elephant wieder eingereiht worden, wo er den Namen .John L. Sullioan erhielt. Wie weit her die Echtheit von BarumS weißem Elephanten war, geht daraus hervor, daß die Angestellten tagtäglich, anstatt ihn anzustreichen, mit eine? Art Sandxapier abrieben, bis er einem Zechten" siamesischen Elephanten r r ' t ' aoniiy.zay. ängerfest und deutsche Kunst. Daß selbst nativistifch angehauchte Amerikaner sich der Ueberzeugung von .. dem Einfluß des Deutfchamerikantt, ' thumS auf die Pflege des Schonen nicht verschließen können, das geht neuerdings 5 leder aus einer Kritik deS bekannte k NewVkerJonrnalistenNlfred TowuSend l.Gath") hervor. Dieser Kenner der amerikanischen Verhältnisse, der sich aber auch in Europa einigermaßen aus; kennt, gibt über die amerikanische Kunst folgendes lnsseklde Urtheil ab, daS bcsonder im Hinblick ans daS New Orleanser Sangerjest zeitgemäß ist: Obwohl in jdem Haufe ein Piano ist, und Wtusiklehrer so richt stehen wie Kalamazoo Sellerie, so haben wir doch im tzanzen Lande keinen Componisten. der eine O?er..sertig bringen, oder einen DichterMeLuttierheZmathlicheS Leben und unsere Verhältnisse als Stoss ver- - enden könnte. ": .Wir xroduciren Sänger, aber kein yersonal sür ein Ensemble, schöne Ge? i sichte?, aber keine schaffende Intelligenz. Unsere New Jolker Orchester werden alle von Auölöndern dingirt, und bei nRhe zede Geig und Flöte im Orchester K gehört einem Manne von sremdcr Ge- !! ::; burt. Und doch ist das Piano so allge- ; sZu Verbreitet bei uns. wie krüber daZ
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Waschvr??. Xrt Värüuö gezogene Schlutz enthält den Vorwurf, daß wir zu viel Zeit auf das 3! eich werden und zu wenig auf die erheiternden Künste verwendet feaicn. Soiia, Leute in Amerika verstehen Vcusik oder verstehen ein Justmment, und wahrend wir mehr F'auenzimmer haben, die Piano klimpern und singen köunen, als sonstwo zu finden sind, erscheint es als eine Thatfache, datz die schaffende Kraft in der Musik noch nie den Weibern verliehen worden ist. Das stetige Talent, welches Töne beHerr scheu, und sie nach Belieben auswählen und um einen Operntert sammeln und anordnen kann, sollte unseren Männern zu Gebote stehen; allein unf.ce Mnner sind Eeldmacher und haben drn Muth nicht dazu, Künstler zu werden. In der Oper wie in der Literatur krab deln wir als bloße Liebhaber dahin, und hargen mit unserem Zeitvertreibe von dem ab, was in Europa geleistet wird." ?5rh?. v. Frankestelnö Tod. Die deutfcblandisckien Blätter fast aller Partcischattirungeu widmeu dem jüngst verstorbenen UUramontanenführer und Vkccpräsidente deS deutschen NeichSwgeS, Freiherr v. Frankenstein, lange Nach rufe Wir entnehmen einem derselben im Verlier Tageblatt": Eine der vornehmsten Figuren im Parlamente und eine der markantesten Persönlichkeiten im öffentlichen Leben, der man für gewisse Fälle noch eine bedeutnugsoolle Rolle in Aussicht hat siel len wollen, ist in ihm dahingeschieden. Georg Arbogast v. Frankenstein, am 2. Juli 185 zu Würzburg geboren, hatte schon dem Zollparlamente in den Jahren 70 angehört. Er war einer der Führer jener bayrischen Politiker, die sich erst nach und nach zu dem NeichS gedanken zu bekennen vermochten. Noch in, Jahre 1570 stimmte er in seiner Ei genschaft als Mitglied des bayrischen NeichsrathS sowohl gegen die Kriegserklärung au Frankreich, als auch gegen den Eintritt Bayerns in daS deutsche Neich, und dennoch ist dieser selbe Mann im Laufe der Jahre ein zuverlässiger Ve kenuer der Ne,chsidee geworden, mid daS unbeschadet seiner ultramoutauen GesittttUttg. Dem deutschen Reichstage gehörte er seit dem Jahre 1373 an, und vom Jahre 1S70 waro ihm vou EeutrumS Gnaden" auch die Stelle deS ersten Vicepräsidenten deS deutschen Parlaments zu Theil. Herr v. Franckenstein war nicht eigentlich daS, was mau einen parlumentarischen Redner ncnnr; srine große, hünenartige Gestalt erschien selten auf der Tribüne deS Hauses, llrn fo einflußreicher uud wichllger blieb seine Thäligkeik hinter dm Ccukisicn der Parteien, und namentlich im Centrum alS Führer der Bayern gelang eZ ihm, eine überaus wichtige Slelluu.i eiuzuuehmen. Ais mit der veränderten Wirthschaft xokitik des Reiches sich daS Verhältniß deS EeutrumS zum Reichskanzler und somit auch zur NegierungSpolitik änderte, trat er mit einem Antrage hervor, der neck heute unter dein Ruinen der Franckettstein'jchen Elausel" sür unsere Reichs sinanzcn und zugleich sür die Finanzen der Einzelstaaten von ausschlaggebender Bedeutung ist. Dieser Antrag setzte fest, daß derjenige Betrag der Zölle und der Tabaksjreuer, welcher die Summe von 130 Millionen in einem Jahre übersteige, den einzelnen Bundes naaten nach Maßgabe der Bevölkerung, mit welcher sie zu den Matricularbeiträgen herangezogen wurden, zu überweisen sei. Mit dieser Elausel rollzog der Antragsteller, und mit ihm das Centrum, im Jahre 1870, wenn man so sagen darf, noch nachträglich vom particularistischen Standpunkte aus die Anerkennung des deutschen Reiches, und sie darf als der Ausfluß jener Vismarck'schen Anregung angesehen weiden, nach welcher die Eiu führung der indirekten Steuern dazu dienen sollte, daß vom Reich der Segen auf die Einzelstaaten herabzutrZufeln habe. DaS ist der wichtigste Theil der par lameutarischeu Thätigkeit deS Herrn v. Franckcnstein, soweit sie in den Reichs tagSverhandlungen an die Oefsentlichkeit trat. Späterhin hat feine conseroatioe Auffassung, welche in nickt unwichtigen Punkten von der Anschauungsweise Windthorsts abwich, zumeist dazu beige tragen, die EentrumSpolitik nach Beendigung des Cullurkampfes im reglerungstreundlichen Fahrwasser zu halten, zu welchem Ende Fürst BiSmarck es nicht verschmäht hatte, durch directe Einwirkung von Rom auf Frankenstein und seine engeren Freunde, namentlich bei Gelegenheit der letzten IteichStagSausiSsung, den Einfluß Windthorsts auf die Ultramontanen zu xaralysiren. Aeußer lich blieb Herr v. Franckenstein natürlich im besten Einvernehmen mit dem eigent lichen Führer seiner Partei, aber Fürst BiSmarck verfehlte nie, in der Art, wie er mit ihm verkehrte, den Unterschied fühlbar zu machen, den er zwischen der FranSenstein'schen und der Windthorstschen CentrumSpolitik anerkannt sehen wollte. Freiherr v. Franckenstein soll, wie man erzählt, die Krankheit, die fein .Ende herbeiführte, gelegentlich eineS parlamentarischen Ma'hleS im Kaiserhofe durch daS Verschlucken einer Fischgräte sich zugezogen haben. Meinte eS gut mit deu Spaniern. Der kürzlich gestorbene Prinz Arna oeo, zweiter Sohn Victor Emanuels, war bekanntlich zrsei Jahre lang König von Spanien, vom December J870 bis März 1873. Er gab sich redliche Mühe, sich daS Vertrauen der Spanier zu gewinnea, suchte daS arg zurückgekom mene Land wiriüsckaftlick zu beben und namentlich die Schutbilsung zu per-bessern.-Aber er fand sast gar kein Entgegenkommen und wurde je unpo xularer, je freisinniger er zu regieren versuchte. Endlich war er eö müde. Seine Abreise aus Spanien clich fast einer Flncht. Vorher halte er eine Proelamstion an die EorteS erlassen, aus welcher folgende Stelle hervorzuheben ilt: .Zwei lange Jahre sind eS, daß tch die Krone Spaniens trage, und Spaim lebt in bestandigem Kampf und sieht die Zeit des Friedens und Glücks, welche ich so inbrünstig ersehne, von Tag zu Tag weiter hinauSgerückt. Wen die FeindZ feines GlückeS Lrersd?
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tvv-e wareü dann miröe ich, an hti. Spitze dieser ebenso tapferen wie ausdauenrden Soldaten, der Erste sein, sie zu bekampfen. So aber sind alle, die mit dem Schwerte, der Feder oder dem Worte die Leiden der Ration verlängern, Spanier : alle rufen den theuren Ramm des Vaterlandes an, alle kämpfen und arbeiten für sein Wohl, und inmitten des tosenden Kampfes der verworrenen, betäubendeu uud sich widersprechenden Rufe der Parteien, der zahlreichen und einander entgegengesetzten Aeußerungen der öffentlichen Meinung ist es unmöglich, zu erkennen, wo sich die Wahrheit besin det, und noch unmöglicher, ein Heilmittel für so viele große Uebel zu finden. Ich habe eifrig nach demselben gesucht innerhalb des Gesetzes und habe eS nicht gefunden. Außerhalb deS GefcheS darf der eS nicht suchen, der geschworen hat, daS Gesetz zu beobachten." Diese Sätze ehrten den Prinzen ebenso, wie sie Spanien und die Spanier richtig charakteri sirten. Sie haben heute och rhre Geltung, und zwar heute erst recht wieder. Die Spanier nahmen sie leicht: sie proclamirten die Republik, welche in zwei Jahren ebenfalls abgcwirthschastet hatte. dann holten sie die Bourbonen wieder rrfci iittK nirtn ftpit flftrt ftriAfti' i vv. ' von Reuem an. QomJnlanve. Die meisten Bohnen unter slleuTountieS der Ver. Staaten soll das New Forker County Monroe hervor bringen. Marie Anne Colethier toax bisher ein armeS franzosifchicanadifcheS Mädchen in Montreal. Seit einigen Taaen aber ist sie Erbin von etwa $80,()00. Die Erbschaft siel ihr durch l den Tod ihrer Großmntter, Mutter und I Tante zu, welche zusammenwohnten und , rhre Eriparmize rm genannten Betrag in drei Blechbüchsen verborgt hatten. Die .Constitution in At lanta, Ea., leistet sich eiue hübsche Stil blüthe. In einem Artikel zur Erhaltung der Fichtenwälder klagt daS Blatt, daß die Bänme so schnell umgehauen werden, alS sie wachsen, j noch schneller. In Georgia verstehen sie eS demnach auch. daS Getreide zu schneiden, ehe noch die Saaten in den Boden gelegt sind. Aus den neuesten, zahl, reichen Nachrichten üer die stürmischen Fahrten von Oceandampfern, sei die über Gellert" hervorgehoben. Dieser hatte einen äußerst schweren Kampf mit den empörten Elementen zu bestehen, und am 29. Januar gerieth er in ein unge, heureL Feld Packeis. Nur mit großer Muhe konnte er sich durch dasselbe Bahn brechen, und dabei wurden einige der Stahlplatten, mit 'welchen der Dampfer bekleidet ist, beschädigt.' Auf seiner weiteren Fahrt passirte das Schiff nicht weniger als IS Eisberge. Die Passa giere können sich also gewiß nicht bekla gen, keine ereignißreiche Reise gehabt zu haben. Sie überreichten nach der An kunst deS Schisses dem Eapitän Refolu, tiouen, in dem sie ihr,? )lnerkennnng für die von ihm und den Ofsiciereu bethutigte Fähigkeit und Gewissenhaftigkeit Ausdruck verliehen. Außerdem wurde der Mannschaft auf Kostender Passagiere in Hoboken eilt Diner gegeben. Mit nicht weniger a l S G0 Millionen Dollars Capital (angeblich) wurde unlängst in Ehicago eine Heim stätte- und Leih - Gesellschaft gebildet. Der edelmüthige Hauptzweck dieser so fabelhast reichen Gesellschaft ist nach dem von derselben versandten Prospekt die Veschützung der weniger Bemittelten vor wucherischen Geldverleihern in Wahrheit indeß, rrie eS wenigstens den Anschein hat, daS Füllen der Taschen der genialen Begründer der Millionen gesellschast" auf Kosten unbemittelter ElerkS, Arbeiter, Dienstmädchen u. f.w. Die ausgegeben Antheilscheine kosteten daher auch nur einen Dollar, und be absichtigte man auch daS Leben derUnbe mittelten für fünfzig Cents pro Monat zu versichern. Die Sache erregte indeß von voruherein großes Mißtrauen, fen fationelle Zeitungsartikel erschienen da rüber, und eS scheint, daß die Gesellschaft sich in Wohlgefallen auflösen wird, he sie sehr viele Dumme gerupft hat. ES geht nichts über amt liche Genauigkeit! .Ein großes meib lich 3 hölzernes Indianer mädchen wurde verwichene Nacht entführt so lautete jüngst der Bericht eineL Volizeifecgeanten in Vrooklyn, R. F. Ein Polizist erwischte nämlich einen Betrunkenen, wie er obigeS Indianer mädchen, daS also, wie der Sergeant (jedenfallS nach gewissenhafter Untersuchung) feststellte, erstens ein großes, zweitens ein weibliches Mädchen, und drittens nicht von Pappe, sondern von Holz war, zärtlich umarmte, auf seine Schultern lud und zu entführen suchte. DaS weibliche Mädchen fetzte was allerdings aus dem Polizeibericht nicht hervorgeht, aber auS auderen Gründen als ziemlich sicher angenommen werden kann den EntführunqSoerfuchen deS ManneS keinen Widerstand entgegen. Trotzdem schloß der Polizist, daß irgend etwas Uu gesetzliches vorgehe, und verhaftete den kühnen Entführer. .Der Ruf besagten hölzernen Mädchens weiblichen Geschlechts war bisher ein ausgezeichrietcr, und um so mehr ist eS zu oerwundern, daß der Richter den bösen Entführer nur mit einem Dollar wegen Trunkenheit büßte, trotzdem die Polizei in Erfahrung gebracht haue, daß das große weibliche Mädchen noch nicht daS . sechszehnte Lebensjahr überschritten hatte. ES handelte sich natürlich um eine hölzerne Jndianersignr vor einem Cigarrenladen. Der betr. Polizeisergeant aber wird von seinen Bekannten vjf lange mit seinem gewissenhaften EntsuhrungS' bericht aufgezogen werden. Welch'gzsaudiofeMacht auch inmitten unserer Großstädte der Aber- ! glaube noch immer ausübt, besonder auf die holde. Weiblichkeit, geht wieder aus folgender gelungenen Geschichte hervor. die auS Brooklyn. N.J., enahlt wird: Ein recht hübsches. liebenSwurdi geS junges Mädchen wandte sich im LeeAoe.'Polizeigericht an den , deutschen Eler? Herrn Hartmanu und bat ihn weiend um Schutz gegen eine Frau, welche ihr nachrede, daß sie eine Hexe sei, die sie mit seltsamen Zauberkünsten umstrickt habe. DaS Mädchen Louise Jungilut iü jbp RaM kam w isti Sbtotn uU
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LzSSZMzs vamvür.z tMyer unb ttani sofort nli e : . ei. r.r r.r I jtocyiii in einem innen oerrscyastsyanie Stellung, wo sie bis vor Kurzem blieb. Sie wandte sich dann zu einer Freundin, die sich inzwischen verheirathet hatte. Vor Kurzem erhielt nun Louise aus ihur Heimath die Nachricht, daß ihr Vater' todtkrank fei und dieS machte sie so schwermüthig, daß sie fast gemüthskrank wurde. Eine Freundin rieth ihr nun, zu einer Wahrsagerin zu gehen, um sich Gewißheit über das Vesinden ihres Vaters zu verschaffen. Eine solche Dame war bald gesunden, und nachdem daS Mädchen ihr Anliegen vorgetragen, machte die Alte einigen Hocuspocus, nahm natürlich der unerfahrenen Reugierigen einen blanken Dollar oder mehr ab und gab ihr zur Beruhigung ein Re ccxt. welches lautete, daß sie des Abends vor dem Schlafengehen ein Taschentuch nehmen, einen Heienknoten darein machen und sich mit dem Genick darauf le? gen soll. Außerdem sollte sie ihre Stiefel am Fußende deö BettS hinlegen. Gläubig that sie Alles wie ihr geheißen, und durch den Glauben an die Hilfe ward ihr Nervensystem ruhiger und sie war in der Lage, sich die Gedanken an ihren sterbenden Vater auS dem Kopfe zu schlagen. Eine Nachharsfrau, Namens M. Herzig, die auf demselben Stockwerke wohnte, litt ebenfalls an Schlaflosigkeit und war geneigt zu hysterischen Kräinpsen. In ihrer Unschuld theilte das Mädchen, daS ihre ruhigere Stimmnng natürlich irrthümlicherweise dem Herenknoten zu dan ken glaubte, ihr Recept der geplagten Frau mit, welche cö sofort an sich anwen- ' bete. Statt aber Linderung zu bringen, j gerieth Frau Herzog in fürchterliche ' Krämpfe, bekam Alpdrücken, bildete sich Spukgeschichten ein und machte daS ganze HauS so rebellisch, daß sich in ' einer Wohnung drei Frauen aus Furcht i ? cr.j. ' von espenuern tn ein Bell legren, e vorher reichlich mit Weihwasser besprengten und drei Kränze aus Kienspahn daran befestigten. Dem Mädchen, daS mit ihrem Recept daS Unheil angerichtet, ward himmelangst, und nicht genua I " ! a oamlr, ran herzog cyrie sie im ganzen Haufe und der Rechbarschaft als Hexe auS, die NachtS auf einem Besenstiel auf den Blocksberg reite. Das Geschnatter ward schließlich so groß, die Spatzen :rzählten eö sich auf dem Dache, die Kinder auf der Straße zeigten mit Fingern uf sie, fo daß eö Frl. Jungblut zu bunt vurde und sie Hilfe beim Gericht suchte. Auf sehr einfache Weise machte dieser Tage ein südliches englisches Blatt eine Spalte Witze oberfauler Sorte druckfähi. Es nahm den Schund ruhig auf und setzte darüber: Versuchen Sie, werthe Leser, über daS Folgende zu lachen." Nächstens kann mau sich auch wohl darauf gefaßt machen, daß daZ Blatt, wenn der .Editor" wieder ein mal besoffen sein sollte, einen recht blöd, sinnigen oder gemeinen Schundartike! bringt mit der Ueberschrift: Werthe? Leser! Wie viele würdest Du wohl der Schreiber dieses Artikels, wenn Du ihn vor Dir hättest, mit dem Ochsenziemer anfzählen?" Oder: Werthe Leier! Stimmen Sie darüber ab, ob der Verfasser dieses Artikels am nächsten Baum ast unschädlich gemacht, oder nur getheert und gefedert werden sollte. Jetzt wolle n englische Ea pitalisteu auch die amerikanischen Hut geschäfte unter Einen Hut bringen". Aus verschiedenen Städten von New Jersey kommen bereits Meldungen über großartige Ankäuse solcher EtablissementS. Die bisherigen Eigenthümer sollen sich schriftlich verpflichten, die Lei tung der Fabriken während der nächsten fünf Jahre weiterzuführen, und ein gleiches Abkommen wird mit den betr. Vorleuten getroffeu werden. Kaum noch hundert Stück Graubären (Grizzly BearS) fall eS in ganz Amerika geben. DaS'ist vielleicht doch eiwaS zu niedrig gegriffen; aber daß auch dieses stolze Thier auf dem AuSsterbe-Etat steht, ist gewiß. Vom LluSlanse. Zwei Pariser Studenten. Boquillon und Barbier, dem Faß mehl zugethan, als dem zus, hatten dem Garn brinuS während ihrer Stndieueit so reichliche Opfer gebracht, daß sie schließ lich an einem schönen Semesterschlußtage in ihrer Stammkneipe, der Niederrheinischen Brauerei, mit 1500 Franken im Buche standen. Der Stammwirth be gann ungemüthlich zu werden, wollte an die Eltern schreiben. WaS war zu thun? Ein altes HauS machte die beiden angehenden Juristen mit einem GeschästSmann Jacquelin bekannt, und an einem fidelen Vormittag wandte sich daS Juristenxaar an diesen Henn um ein kleines Kapitälchen Allein Herr Jacquelin sagte: .Dergleichen Geschäfte mache ich nicht. Aber da fällt mir ein die Brauerei ist ja zu verkausen. Kaufen Sie sie doch! Selbst ein Brauhaus zu besitzen, immer des edeln StosfeS genug haben die Auesicht war den beiden Musensöhnen in ihrer rosigen Frühschoppen-.Laune zu verlockend. Der Handel wurde regelrecht geschlossen, eine Rate gezahlt, der Kaufgeldrest als Hypo hek angetragen. Das flotre Juristen, paar wurde Eigenthümer des EtablissementS um den Kaufpreis von 80,000 Franken. Allein der hinkende Bote kam nach: Zinsen und weitere Zahlungen wurden fällig ; daS Geschäft g'NA, wie die beiden alten Kunden wohl wulZten, nicht immer flott ; kurz, die beiden Käuser wären ihres Besitzes gern wieder ledig gewesen. Da gingen sie hin zum Gericht und beschwerten sich,. daß sie Opfer eineS unredlichen Verfahrens geworden feien. DaS Gericht aber konnte nicht Betrügerisches, keine falsche Vorspiegelung be, dem ganzen Handel finden. Jacquelin wurde freigesprochen; die bei den Studenten haben noch die Proceß kosten zu tragen und bleiben Brauerei besitzer; als solche und dieS Bewußt fein soll sehr erhebend auf sie gewirkt haben auch Collegen deS Königs von Baiern, Besitzers des königlichen BrauhauseS in München. Welch M acht die Kastenvoxurtheile in Indien haben, wird aus dem Verhalten der Bevölkerung deS GanjamDistrictS während der gegen, artig daselbst herrschenden HuugerSnolh klar. Die Regierung hat zurBekäm sung der Roch in den Ortschaften besondere RettungSküchen einrichten lassen. Die - Bougi von Surada PanoS aber fc&e&ö&t diurS Ueberreduns nsS
fcurch MohMtzi kpx bewegen, jlch aui denselben die LebenSmittel. deren sie zur Erhaltung ihrcS Lebens dringend bedurften, zu holen. Solche, die man gewalt sam dahin brackie, entflöhen sogar wieder, und ihre Kinder ließen sie lieber verhungern, als ihnen die dargebonne Nahrung zu reichen. Ganze Dorfer fand der Eollector leer, sobald er mit. feinen Voträthcu kam. einfach weil die Leutedie unerlaubten Speisen inehr fürchteten, als den Tod. Ju Europa wird man sich in diese Auswüchse deS Kastenstolzcs schwer hineinfinden können. Privilegirte Klassen: und Kastcnvorurtheile sind'hier wohl denkbar, daß der Hochmuth aber soweit gebe,! konnte, daS Gute, welches sich dem Einzelnen oder der ganzen Klasse bietet, zuiückzuweisen, erscheint ganz ußaeschlosseu. Nach hiesigen gegriffen würde der Kastenstolz durch Entgegennähme von Geschenken auf Kosten der Steuerzahler sich durchaus uicht gekrankt fühlen. Der schauervolle Racheaet einer Verführten macht gegenwärtig in Warschau viel von sich reden. Da selbst hatte der Sohn deS Fabrikanten R. mit eiuem hübschen Stubenmädchen feiner Mutter Beziehungen angeknüpft und dem Mädchen die Ehe versprochen ; doch wurde der Sohn in das Ausland geschickt und kaS Mädchen unter dem Vorwande, doß es eine Diebin sei, deS Dienstes entlassen. ES fand zwar eine Zeit lang Unterkunft bei einer anderen Familie tn demselben Hause, irrte aber in letzter Zeit, ihrer Entbindung entge gensehend, obdachlos in Warschau um her, und so entstand in den Feiertagen der Gedanke in ihr. sich an der Familie R. zu rächen. Am dritten Feiertage kam sie, mit einem Beil bewaffnet, zu R.'S, traf dort nur die 16jährige Schwe ster ihres Geliebten, warf sie zu Boden uud brachte ihr einen Bielhieb nach dem andern auf den Kopf bei, indem sie dabei immer wiederholte: Ihr habt mich in'S Unglück gestürzt, mich verjagt, wie einen Hund, mich eine Diebin genannt, dafür mußt Du büßeu." Die unglückliche Tochter R.'S erlag ihren Verletzungen; die Köchin, welche den Ueberfall mit an gesehen hatte, besaß uicht den Muth, für ihre jnnge Herrin einzutretcu, sondern hielt sich während der blutigen Kataslrophe unter einem Soxha versteckt. Die Königin Olga von
Griechenland schwebte, wie wir dem in Athen erscheinenden Spectateur d'Orient" entnehmen, unlängst in äußerster Gefahr. AlS nämlich die Königin in Begleitung der beiden jüngsten Prinzen auf ihrem gewohnten Nachmittags spaziergang durch die Straße Kephisjia ging, tisseu plötzlich die über die Häuser geleiteten Dräh,e des elektrischen Lichtes und stürzten dircct auf die Königin nieder sodaß diefe in die Drähte völlig verwickelt war. Einicze Herren sprangen sofort herbei und lösten die Königin aus dieser wenig angenehme Umgarnung loS. Die Königin, welche in dieser SU t uatiou keineswegs ihre Kaltblütigkeit verloren hatte, erschrak jedoch nicht we nig. als sie nachträglich erfuhr, daß nur wenige Minuten später die Leitung der Elektricität durch die Drähte sür die Abendbelkuchtung beginnen sollte. Wäre dicS schon in dem '.'lugenblick der Fall gewesen, als die Drähte auf die Königin niederfielen, so hakte sie auf der Stelle getövtet werden können. Eine erschütternde Trazödie hat sich dieser.Tagein Castelsivardo bei Rom abgespielt. Dort fand die hochzeilsfeier des jungen Advocaten Egio Signorina EasoliBachi statt; Jeder mann glaubte, daS schöne junge Paar sei eine Liebcsehe eingegangen, und die Lochzeitsfeicr, an der viele Freunde deS Bräutigams wie der Braut Theil nah men, verlief in gläuzendster uud froh lich ster Weife. Gegen Abend zogen sich ver junge Ehemann wie auch die junge Frau in gesonderte Gemächer zurück, um sich in ReisekToilette zu werfen. Plötz lich ertönte auS dem Zimmer Sciara'S ein Schuß, und als man die geschlossene Thür gesprengt hatte, fand mau den jungen Ehemann todt in seinem Blute. Er hatte sich durch einen Reooloerschuß in die Schläfe entleibt. Der Stund de eigenthümlichen Selbstmorde lag da rm, daß der junge Manu feit langer geit ein LiebeSvnhaltniß mit einem ar men jungen Mädchen unterhalten hatte, baß aber feine Eltern eine Heirath mit derselben nicht zugegeben hatten. Vom Hexen tanzplatz zrn istoßtrappe im Harz soll eine englische Gesellschaft eine Kettenbrücke anzulegen beabsichtigen. Der Entwurf ist schon alt, doch hat die Spannweite von 500 Metern bisher vor der Ausführung des selben zurückgeschreckt. Durch den Bau eines SlückthurmeS im Vodethal würde die Spannung auf die Hälfte verkleinert und die Möglichkeit geboten werden, ohne besondere technische Schwierigkeiten diese Brücke herzustellen. Durch einen Fahrstuhl im Innern deö Thurmes selber würde die Verbindung aus dem Thal bis zu des VeraeS Höhe hergestellt. ElckIrische Bogenlichter sollen das ganze Thal krleuchten. g'r a u S a l i S - S ch w a b e hat sich nach längerem Aufenthalt in Eng land, welcher der Einführung des Frö bel'fchen UntcrrichtSsystemS gewidmet war, zum Winteraufenthalt nach Neapel begeben. Frau Schwabe leabsichtict, in England ein Lyceum und eine Schule zu stiften, welche den Namen der Kaiserin Friedrich tragen sollen, die sich bei der Einführung deS Fröbel'schen UnterrichtsfylemS in Deu!'chland.undJtalien in so hervorragender Weise betheiligt hat. Zu diesem Zweck sind 25,000 Lire erforderlich, von welcher Summe erst 4,000 Lire zugesagt wotden sind. Sobald dieselbe auf 10,000 Lire gewachsen sein sollte, will der Lordmarzor von London sich der Sache annehmen und zur Zeich nung weiterer Beitrage auffordern. Unter den Gounern besindet sich die Kaiserin Friedrich, Prinzessin Christian von Schleswigs Holstein, 'Lady Louifa Goldsmid und Andere, wahrend Lord Roth schild. Mr. Mocotta. Mr. Montesiore, der Bischof von Ehichester und Mr. I. S. Mozgan das Unternehmen finanziell unterstützt feaW' r- TaS Uktdkil der Hausfrauen gebt elnstimmtg dahin, daß ö. , Sckimkdet'S BÜtyen dtebesten sind. .423 VirainaAve. MerrsEauOdfetten, lange deutsche V'eikep, Cigarrenkvitzen etc. bet Wrr. Mucho, No. 1S9 Oft Washington Gi .
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3J,;,,;?i,j a fc"; i'I ,,,, 7.71' tt . m MA-nge Husten und Errältuugcn. ES ist eine Frage eb nicht Ut feuchte VHmo. sphär e deS 3 mh drMninZcu u. Hust fördert, fcie die kalte Lust it s.rcr. e-tQinter. f r.. i. . ' 1 p&i hc? vsrsiötiz j L j" " 't' X - . . :z .i sv. veHeS gtcta solche Leldn sHlle Hölft irlngt. Die seriogste VachUsygMt kn eine Crkllumz .hmsrnrs, welche :'höfifukle Folzm hab tsaau 2a derselbmKeise köMk wir 5 Heiserkeit, ,Melln VsiZ?a zz5. überhen? elle durch Erttlrmgrz en:ste;de Leiden. EZ sollte daher die Vilichk ewes jcd sein, eiu feZlbanK Mittel cn Haad zuZabrn, welches jede lgehesde CrkUttsg w Krise erstickt. MZ deS beste und sicherste HellDlLel, elches rsohl alle Deutschen bekannt ist und c Tikustnden benutzt wird ksrm DAMAWMM Hamburger Brustthee empfohln xsnbeu. Dieser Thee ist anS den iesien medizinischen Kriutcr lusammenSesehtund lst dess Ausendung, da er evzenehs schmeckt, besonder bei Ktndmr l empfehlen. Er ist daß beste Mittel gegen iHt Leiden, der Lunge nd deS HalstS und l Llnderunz für Schsindsuchttge. VrettSSSenUz t, eBrarattzt? THE CHASLE5 A. V0CELEH C0,.0altoon. tli. THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purchase a ewinir inachlne. ask our ncrent at your i!sco for terms and Srices. If you cannot find our areut, wrlte irect to nearest address to you bciow named. NEW HOHE SEffiG MCH1ME G.CRMJGDWSS. CH cago - 23 UM'.ON SQUARLNxItU. an iNTi rtu TEX. TEX. rCLOVJIS.MO. f w rrvi' SÄlurRMOGCOCAL tintut ftc 3aanap0(Ut ttatltt Wk,r, 1t Oft Baf 5i8n Cttat WABASH Bö UTE ! galls Ole bU Stadt nach irgend einer lenghin rat derlassen beabsichtigen, gehen 6 ,nr Qabash kicket.Offiee. P0. 56 pfß Nssywgtttl Straß Zdtaapoltt, n erfragen die Fahrpreise und näheren t ' tyellnuge. vesondere ?ufmerttakeit h Qanbtüäuittn nrn Ccjlgtanlei ngevanbt Ruudfabtt-TicketS ach allen Plätzen rs Westen und Nordveften ! löl blrekteg Qinit ach FORT WAYHE. TOLEDO, DETROH 5 len öpich emun CfeIiSX!i QcUßO0tf&ft28mi, dnlässign Lnschlnß und dollftändig, Sich, heit machen die aeolZs Qabash Oahn die beliebteste Pafsagin.Bah? tn HraerUa I IT. 3P. W1, VrZtrikt.?aflagier- und Laud.?gn t, adt itt I ik. 3 I . O n 1 1 h, vesttkl Licket-rtanag. t.CIst. envass ad Tickt.Vgt Ct SfitU. Ho. Die arosZe Pan Handle Route OlxtocLCjOw SA. Xionlo nnd Plttaluycs Balin. Plttabiircr Glnolnnatl & t3t Lonia Baütiik ist die lchnillft nd beft Linie nach Ost, WeN, ord und Oüb. ZluSgezeiHneter Dienst I Vroraplt Verdlndung Pullraa CarS zwischen all größer Städten. ttttsdurF, Ssrrlgdur, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, ColnmbuB, : Cincinnati, Indianapolis, St Louis, Chicago and Louiaville. . Bt tthell kti V ernttt Oahtt wxH ttait nkittn Bit nicht. Raten nU triff ( tli nobexat OitNRirsatiK, fch, Otfüibironi .!.. CSU Rlttlt 6tt 0. R. Orrlog, KHU GcbU ysf. 8c ut, gnWaaawßi, 3l Ile,, Cin'I Uamttx, ttUwg, Va. 3 n H. d lt t U Ckt CuvU BjnJl. o. c 0. 0 KCtat Cac&tstf t&LKStUZu
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