Indiana Tribüne, Volume 13, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1890 — Page 3

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v .; i 2".v'?r - ' V, V iWlfMK pwrvl-j' k' lllTttKI- - IM - ,--. 'iV.. Stsci As St jfcH1 e Original Roman dsn Tmmi 0 f f i. (rsortsesuna.) Der schöne Svanker'senkte die dunklen l Augen vor dem strafenden Blick des i Cannes, der dem geliebten caoazen so ähnlich sah, dann romden sie feucht, ols er leise, schüchtern fast fragte: Haden Sie nie die Macht der Liebe kennen gelernt?" Harold kämpfte gegen eme große Vers,,,,,, . Tlit PnOrtn r?n tr mit uiuuiiu uti -tMVw ", w einen odsttnV katte nleoericymeircrn nmiien, erregre m eine lotsen uu ; druck der Sympathie, daß er ihn am liebsten al Freund in die Aru gezogen ' hätte. : 3n; TÄdnA fnffrMf fi fl(T ?r,k UN gl, Verhältnissen geworden t(UU l och nur einen Augenblick dauerte mSh iSnrianti mark firfi ibm in den Wen. er kante ikn bei den Sänken, er boa die Knie so tief, da es den Anschein ge1 ' w wann, als woule er iq lym zu ugen werfen. .Ich bitte Sie, ich beschwöre Sie, wenn Sie einen Funken Liebe für unsere arme Ellen haben, verrathen Sie diesem Weibe niemals den geringsten Theil dessen, waS mich oder Ellen betrifft sie wäre im Staude, sie zu tödten . Hrold ging, Verzweiflung im Herzen, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, fort. . . ' Als ersah d,e Thür zum Vorzlmmer öffnete, stieß er geen ein Mädchen, wel ches wohl im Begriff geweseü war, durch Klopfen Einlaß zu erbitten, denn sie prallte schnell zurück, in der Hand trug sie einen Korb Marschall Niel-Nosen. Er erkannte in ihr dle-Aeglettenn der Marquise von Lsrraine auf jenem Schu, mann-Eoncert und faßte sie einen Augen blick naher ins Auge. Man hatte sie bübsch nennen können, wenn nicht ein falscher Zug in ihrem Gesicht gewesen wäre, der einen antipsti)ischen Eindruck hervorrief. Ebenso wie ihre Herrin schien sie dem Teint nach Kreolin zu sein, und falsch wie ein Kreole" ist selbst in Mexico ein gangbares Sprichwort. Sie knickste verlegen , und sagte ebenso: .O, Sie traten so plötzlich heraus, mein Herr ich habe mich so erschrocken ich sollte dem anädiaen Herrn gerade die Nosen bringen von der gnädigen Frau. " setzte sie mit ihrem lauernden Schrägbll'6 bintu. ' p ' ' y - . . . . l Harold verletzte wie tin etyter senkte . man niemals die Höflichkeit gegen ein weibliches Wesen, und wenn eS der letzten Klasse angehörte, er hat deßhalb für den verursachten Schreck uiu Entschuldiauna und wollte gehen, als sie dicht an ihn j herantretend flüsterte öWintttlassen Sie mir eine Adresse, wohin-ich Ihnen nS - thigenfallS eine Mittheilung machen könnte. ! eme er ihr rn beiden Fällen und entgeanete kalt: .Ich weiß nicht, wie Sie zu diesem Anerbicen kommen, welche Mittheilung könnlen Sie mir zu machen haben?!'' und er ging, chu ihr weiter Beachtung zu schtNken, zum Vorsaal, zum Hause hinaus. Sie 'blieb mit gerunzelter Stirne ! stehen: .O. ich liebte ihn auf den ersten ' l 7 " - . 7 I Jörn, er i't o fcyon, 10 iroi j ar oc, malS hat er mich nicht beachten wollen und heute weist er meine Freundschaft gar zurück eS köuute ein Tag kommen, wo er eS beieut, wo LöuissnS Liebe zu Haß wird." Sie kuirfchte mit den weißen Zähnen, da heiße Kreolenblut stieg ibr bis in die Schlafen. Dann, als die Klingel in deS Marquis Zimmer ertönte, wurde sie rasch besonnen und Clopfic an. .Ah. Sie sind eZ, Lsuison ich Ki. gelte JameS die Nosen von meiner Gattin.- Sehr, schön, ich würde ihr per sönlich danken, schicken Sie. JameS mit EiS-Lmonade eS ist heute sehr heiß." .Im Garten weht bereit ein frischer Abendwind, gnädiger Herr." .Ja, Sie haben Recht, Louison, ich werde ein weng hinausgehen, doch, jetzt die Limonade." . , , Kaum war sie gegangen, so setzte er sich an den Schreibtisch und warf rasch einige Zeilen anfs Papier,, die er dann auf einem Löschblatt abtrocknete und rasch in der Tasche barg. .Verzeihung, JameS war nicht da ich habe die Limonade selbst gebracht," sagte in demselben Moment Louison, die ohne anzuklopfen hereinkam, und stellte das Krystall'Tablett mit der Eislimo,, nade auf den Schreibtisch. In dem dicken Rand des TablektS wiederspiegelte sich die verkehrt abgedruckte Schrist deS Briefes aus dem Löschblatt, die scharfen Augen der Zofe sahen es, nnd, als ob sie aufräume, nahm sie ein paar Schnitzel Papier und das rothe Löschblatt, welches aus dem zarten fleischfarbenen Grundton die starke Handschrift wiedergab, an sich. Befehlender gnädige Herr noch etroaö? .Nein doch stellen Sie die Nosen an ein offenes Fenster des VorfaaleS, sie duften mir zn stark." . .Und John läßt den gnädigen Herrn bitten, ob er, falls der gnadige Herr nicht mehr ausfahre, für den Abend Urlaub haben könnte." Da keine Ausfahrt vorlag, erhielt John, der Kutscher, den AbendMrlaub, Louison sah och, ie der MarquiS sich-Cigaretten in Rauch auswirbelnd, an daS Fenster setzte, von welchem sie den Blumenkorb entfernen mußte, dann ver schmaud sie in ihrer geräuschlosen Weise, die an da S Gleiten einer Schlange erin nerte. Oben im Mansardenstock tag ihr eige neö Etübchen, dahin eilte sie jetzt und riegelte sich ein. Vor ihrem Toilette fpiegel probirte sie die Löschblattschrist und eopirte dann ciuf einem Blatt Papier die Bruchstücke deS Briefes, die das verrätherijche Löschblatt roiedergaS. Beides barg sie in der Tasche ihres KleldeS und suchte nun ihre Herrin inder BelEtäge auf die Zimmer deS Mar, quis lagen parterre. S Wttguile Ine, de.&rjaf rxieb ' . . 9 . f A r . t . C

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WaS war daS? Eine Spionin oder ; dicht am Pier das Haus Ellen Nan- . - . , . .- ' . t.ifj '(. . i ' i . . .".i ... rn-t..t..tr !

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m 1 Uif'Sr rV ' rr -t"' i aaiTwrrrgi-raglSra SkeWe SNchJstÜng, Ättchi $t ZügeNb licher Gatte zur selben Zeit txieb sie hüllte sich m den Dampf ihrer starken mexikanischen Cigaretten ein. Ein wei, cS Sommerkleid in pröchtooller Seidenslickcrei deckte ihre schmale Figur, ihr rcktvel!es schwarzes Haar hing aufae-

i löst wie ein Mantel um sie herum, erie dunklen l wartunasvoll sah sie ihrer Zofe entgegen.

.artunaSvoll lab sie ihrer Äofe ntaeaen mn. Lomson hütest Du recht qe- . wax f0 bcr Bruder dieser elenden $(üm die es wagte, sich mit meinem m jetzt noch Stelldicheins zu gmf l Ja, Seilorra aber sein ganzes Ge-f-iate, daß er nicht als Freund schied ' . ? P ' P . . ... " tcy yaoe aucy nory eineii auecicu njc eis daur. , Nun?" Sie richtete sich au der halb, liegenden Stellung auf und stutzte sich auf den Ellenbogen, .foltere mich nicht, jage auf einmal, a Du hast, wie viel verlangst Du für Deine Neuigkeit?" Louifon spielte die Empfindliche. . . t f r. ' . i. CT1 . Aber Sennora, ich bin von Jugend n buch hie? ist der Schlüssel und M n?f ihr den Schlüssel zu einer Kassette k . 1 1. e . r t a zu, so. daß er ihr zu Füßen siel. Loui' ;on brachte ihr auö dem verschlossenen eisernen Behälter das Checkbuch und den dabei liegenden Tintenstift, die Marquise füllte den leeren Raum eines Checks mit einer Zahl aus und gab ihn ihr sammt Buch und Stift zurück. ' .Tausend Dank," hauchte Lauisonund schloß Alles fort dann überreichte sie mit dem Schlüssel das Löschblatt, welches die Dame nun rwunderungSooll und ungeduldig in ihren Handen hielt. ' Aber als die Zofe ihr die Erklärung desselben zuflüsterte, kam ihr plötzlich das ganze Verständniß eine eifersüchtige Frau hat scharfe Instinkte. DieS ist eS ich habe es bereits vor meinem Spiegel ansprobirt und sie gab ihr die Copie. .Meine geliebte Ellen, dein Bruder mir Dich zurück, entweder zu ihm oder mit mir fliehen heute Abend Dich sprechen, gegen Mitternacht, an Deinem Gartensteg. Dein Cnriquez." DaS war mehr, als sie erwartet hatte! Seit einigen Tagen war ihre Eisersucht allmählich beruhigt, ihr Gatte, den sie mit wahnsinniger Leidenschaft liebte, hatte in dieser letzten Zeit nicht ein einzigeS Mal versucht, das Hans ohne sie zu verlassen, sie wußte, was Ellen ihm ge wesen seine Fieberphantasien damals auf dem Krankenbette hatten eS ihr ver, rathen, sie ahnte. aS Ellen ihm noch zct, denn fett dem Tage, wo er lyr vei r cf.x.f.x. . l . . . . . . r ner, oo aoiim, o zu,au,g, wn ie nicht erforschen, war er wie verwan. delt. Von seiner unwahren Ausrede, daß er im Club eile, überzeugte sie sich rald als sem Dleuer ihn dort aufjuchen mußte, erhielt er die Autwort, der Mar, quis de Lorraine verkehre nur auf Mo, mente dort nun ließ sie ihn ausspioni ren, und das Ziel seiner taglichen Wall, fahrt war ein kleine Hans in Chelfea, merkt, er kehrte nie wieder in die Be Häufung der Geschwister zurück eS ge lang seiner Frau nicht, ihn dort zu über, raschen, wie eS wohl in ihrer Absicht lag. vtun, da er so friedlich und ruhig zu Hause weilte-, hatte sich ihr Argmohn ge 5 Ct ... legt, er war wohl dieser blas,en Puppe überdruig geworden und zu seinem j-Tn -r . m m . .r. i cv rechtmäßigen Weibe zurückgekehrt. Wie ein Blitz auS heiterem Himmel traf sie das Wort fliehen". Jr getterschSue? Liebling wollt sie verlassen, auf immer verlassen ein Gedanke, den sie nicht zu Ende denken konnte. Sie kochte vor Wuth und Rachegefühlen. Aber nicht gegen ihren Abgott raste sie, solidem gegen das Weib, welches ihn abtrünnig machte. Wie eiue schwarze Gewitter wölke hing ihr loseS Haar um daS ent geisterte Gesicht selbst Louison begann Hch zu fürchten. .Da der Sennor daß Hauö nicht allein verläßt, aber Briefe schreibt, so muß er doch un Hause Gelegenhett ha ben, sie zu befördern," sagte sie schnell. .Der Einzige, dem der gnädige Herr sich anvertrauen würde, ist JameS die an, deren stehen ihm zu fern, JameS ahex würde nicht nur seinen Herrn, sondern auch feinen Gott an mich verrathen," sie lächelte m eitler SelbstgesaUlgkett. .Gut, lege Dich aus die Lauer, yer, folge seine Schritte, vor allen Dinge erfahre, ob der Brief abgeschickt wird, und waS bedeutet daS .an Deinem Gar tenstea"? Sie ist ihrem Bruder ent flohen, der sie zurückverlangt, also wohnt sie nicht mehr rn Chelsea wo aber sollen mv sie im wetten London suchen v Sie brütete vor sich hin die Sonne ging blutigroth hinter den Bäumen un, ter, von der Themse wallten leise Nebel auf. Sollte sie ihm das, was sie in Händen hielt, als Beweis seiner Untreue zu Füßen schleudern? mm, er würde Alles leugnen und nur vorsthtlger werden. Die Beiden in tlkZraytt ertappen, wo ein Leugnen unmöglich wurde, dann das ehrvergessene Mavchen selbst dem Bruder zurückbringen oder ja, waS In. .,, Ck.." ti. fnV.r. ' V.rn U tl ,Wkl V iyHHtlt V. , VkUt Gedanken, der Nedendhelg ,n ihr aus stieg. Wenn sie todt wäre, diese verhaßte Dirne dann erst wütde wieder Ruhe und Sicherheit tn ihre gequälte Brust einziehen. ES wurde dunkel in ihr um sie! Als der letzte rothe Schein zwischen dem Laub verglommen, warfen die alten Bäume desto tiefere Schatten. .Bitte meinen Mann zu mir ich will ihn jedenfalls heute nicht mehr aus den Auaen lassen. Louison." saate sie endlich. und die Zofe glitt, sofort gehorchend, m c r r t coo rogeog l)lnao. .Der Herr MarquiS ist in den Park ge gangen, vor ein paar Minuten erst," gab JameS, der Kammerdiener. ,hr AuS kunft; .es ist solche brütend Gewitter, luft, man konnte glauben. S xassirte heute noch ein Unglück." Er wollte sie um die Tarne sa len. .Nun, vielleicht schlägt der Blitz wo ein," gab sie kokett lachend mit einem leichten Schlag aus seine Hand zurück dann fuhr ihr plötzlia) etwas durch den Sinn und sie sah ihm mit lodernden matn in du Uugen nam m v uugen. niJ.tö Mek55Ä. eimn

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Vwifcj' Mk-fUlf-ftäaW hWJsjei; Äew?!Z hätte, m BZt mm mmq im haben." Ux, reizende Louison, was soll ich thun, um es Ihnen zu beweisen?" Jetzt ließ sie geduldig den Arm um ihre Taille legen und seufzte. Jch weiß etwas lassen Sie mich die Adresse des Ariefes lesen, welchen der Herr Ihnen eben zur Besorgung übergeben hat." Der junge Mann war verwundert. .Ein Brief heute? Sie irren, Fräulein Louison, ich erhielt gewiß keinen." Seine Verwunderung war zu natür, lich. sie kannte ihn zu genau, um nicht . 7 ' - ' ( f ,.!. - t daran zn glauven. oocy illeg ne lyn zn, rück, um keinen Augenblick zu verlieren, . . ät imd während er uver oie iaunigeaye" , hinterherbrummte, eilte sie schnell in den ; - ' . . " L. . .. j Park, die Aufforoerung ex errm zu überbringen. t i Der Marquis fchleuoerre in oen vunk, len ParkgSugen kreuz und quer, die Ei aarette bielk er noch zwischen den Lippen, doch war sie erloschen seitwärts rechts , . t f" fl . Ct an der arlenmauer viuorr nv, wo e, stock am Spalier, eS waren die schönsten Nosen deS Gartens ; allabendlich pflückte er hier selbst eineS der schönsten Exem ! plare und brachte es seiner Gattin, die '. entzückt über seine Aufmerksamkeit war. Neben dem Nosenspalier, ganz im Tri angel der Ecke, war eine Nische mit einem verwitterten Heiligen aus Bronze, der inen Hirtenstab in Handen hielt. Er ftfc ks irt t-0 firithfinr(T k, tUII VI jw -g, ... Pater Kelleruieister zu ihm Modell ge, standen und fällte mit seinen Herkules schultern den Nischenraum aus. Louison sah nun, wie ihr Herr zu dem Nosensvalier trat.er pflockte eine herrliche KnoSpe, dann sah er lauge und vorsich, tig um sich, und da Louison sich hinter einen breiten Ulmenstamm verbarg, glaubte er sich allein und ungesehen. Erst ließ er einen schrille Psiss ertönen, den von jenseits der Mauer eine leise Antwort zurückechote. Nun eilte er aus die Nische zu waS er mit dem Heiligen machte, war nicht zu ersehen, aber trotzdem erkannte sie, nach, dem ihre Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, daß die Nische nicht mehr ausgefüllt war, der Marquis war verschwunden. Nasch, selbst auf die Gefahr hin, von ihm entdeckt zu werden, trat sie an die Mauer heran. Der Heilige hatte sich gedreht, nicht mehr mit der breiten Froute, sondern seitwärts stand er in seiner Trkangel'Nische. eS war Nanm ge, nng vorhanden, eine schlanke Person hindurchzulassen denn dahinter war eine kleine Thür, die nun offen stand und in den angrenzenden Garten führte. So belehrte sie sich wenigstens dadurch, daß sie durchschlüpfte und an der Grenze des fremden GruudstückeS stand. Den Schlüssel zog sie schnell aus dem Schloß der Thür und barg ihn sorgfältig im Busen. Herzklopfend lauschte sie einen Mo, ment. ob sie nicht Stimmen höre, und in der That, nicht zwei Schritte von ihr stand ihr Herr mit einer weiblichen Per son und er sagte hastig: .LieS, ich wußte nicht, ob ich Dich träfe, für diesen Fall schrieb ich den Brief, bereite SllleS vor bis Mitternacht, jetzt habe ich keinen Moment Zeit zu vertieren." Louison hatte noch so viel Besinnung, hinter ein Gebüsch in dem fremden Gar ten zu springen, waS hatte sie bei einer etwaigen Entdeckung zu verlieren! Dann kehrte der Marquis durch die Tbk? und Nische zurück. Ob er den Schlüssel vermißte, war nicht verständlich für Louison, doch hörte sie ein Geräusch, als suche er am Boden, er mochte glauben, daß er zur Erde gefallen sei daun hörte sie seine Schritte verhallen. Auch daS Weib ging ins HauS, mel, cheS, zehn Schritte entfern von dieser Mauerecke, in einem kleine BoSquet lag. Louison erinnerte sich nun. da eS eins der kleinen Nachbarhäuser sein müsse, vor welchem auf der Landseite nocA eine zweite Reihe Landhäuser hin, lief, die eine Sackgasse bildeten,, so daß diese in gleicher Linie mit ihrem PalaiS liefen und die Reihe öäuser der Wasser, feite verdeckten. Lelj schlich sie, durch die Sträuche Deckung nehmend, zur Gartenthür am Wasser richtig, da war der Steg, wo Ellen ihn mit dem Boot erwarten sollte sie konnten nur von der Seite fliehen, da die Prioatstraße durch einen Portier, der vor dem Gitterthor seine Loge hatte, bewacht wurde. Auch auS dieser Thür zog sie den von innen steckenden Schlüssel und zog von außen zu dann schlich sie am Quai entlang, bis sie den Weg fand, der von der Themse hinauf zu den Wohnnngen am Ufer führte. Ein paar Minuten spater ließ sie sich ihr HauS öffnen und eilendS stieg sie in die Bel-Etage. Zhre Herrin trat ihr zürnend entge, gen. .Du hast meinen Befehl nicht vollzogen, mein Mann war nicht bei mir er schickt mir nur durch JameS diese viotr .Lassen Sie daS ich bringe mehr," sagte sie, tief aufathmend, und sie erSb!5 5ß&t " ja& ihr die Schlüssel. (Fortsetzung fylat.) !Ver deutsch.czechlsch Ausgleich. Ueber diesen soviel besvrocbenen 3ts genstand, welcher küizlich zur Thatfache wurde, schreiben deutschländische Blätter neuesten Datums; Obgleich der Auögang der deutsch böhmischen AuSgleichSeonferenz mehr als einmal zweifelhaft erschien, ist daS Re, sultat der Verhandlungen in Wien doch ein günstiges gewesen. WaS so lange für fast unmöglich gehalten wurde, ist zur Thatsache geworden: der 'nationale Zwist in Böhmen ist so gut wie beige, legt, der Frieden zwischen Deutschen und Czechen ist, soweit die leitenden Factoren deS politischen Lebens in Betracht kom men, abgeschlossen. Mit dem Resultate der AuSgleichSverhandlungen dürfen die Deutschen . zufrieden sein. Ihre gorberungen, xselche auf ben Schutz ihres nationalen Besitzstandes uny auf den Wunsch, ihre nationalen Angelegenheiten selbst zu regeln, hinausliefen, erscheinen in allen Hauptpunkten ersüllt. Die nationale Abgrenzung der Ge, nchtSbezirke in Böhmen ist erreicht und damit der dringendste Wunsch der Deutsehen befriedigt. Die strittige Fraqe der MlnorltatS-SchuIen wurde km Sinne der Deutschen auögetragen. In der viel nngesocyrenen Vprayenverordnung wurde e.n grundsätzliche Einigung h'nbeige. giuiw ciiac znlguna derdekae WsUMä6shm

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, v v s, Vi,- - e v - 1jtv..-..:'s--'' K"T?TfcVrisyr l.'''1"6ll"t',Mll Miä in M WMHe WHnW j? W .."i i rvi k)te Hwettyniung oes Präger votu Landesgcrichtes, deS LandeskSchulratheS und des Landes-CulturratheS wurde im Sinne der Deutschen durchgesetzt. Die Heiden Landes'-Culturräthe werden nur ein gemeinsames Präsidium, haben. Auch die Frage der Errichtung nationaler Curien im Landtage wurde den deutschen Wünschen entsprechend erledigt. Es ist selbstverständlich, daß auf deutscher Seite dieser Ausgang mit Besriedigung constatirt wird; auch die alt czechischen Blätter gaben dem Ausgleich entschieden ihre Zustimmung. Die junczechischen Organe freilich werden ve?5 sucheu, den Ausgleich als eine Schmä, lminrt der eckigen Interessen bintu stellen; ob sie die Bezeichnung .Ver ' . r ' v . r. rs-! tvHi) v i rath" wagen werden, muß allerdings zweifelhaft erscheinen. .Mit der Herstel. V "1 w MV v w mm "" " BolitisÄfn t?kmfeS in r5?ffi?rrtA tihtr i 1 7 - -" -T " Haupt weggefallen, und daraus werden sich zweifelsohne wichtige Veränderungen IN her ßiniTtnirtmrt nr 'Sleirtttftt iirh in - " -www -y Y v.. H.V?.. ... C . nr r r , . T rr V jT,,T-, " V. CT n. ' m.-t t 7 " K' 0 ' - 2 Da inkolae dessen auck die Deutscken veica luciaaiiniR im .'iirnirruna craearn. :c - or .iar 1 V m- I'T? I nrrt SU n t n I n rt Yav VTrit.r-it tnK ihr. I ii!.. mi vn t.vvtvi44tij uiiv yv 1 (n.rfr'.ttm . m . 1. .m afl I Vertretung im Eabinet erhalten sollen, Gv 4 'Xa rEL 1 iXk wCli A Mk M. M A mm iv mv iciu.ivucv 9ivy(iufiv tyuutiityuv Tr-:f:x :n :& w c....,' : i.. tuen, lutuiui 11 uui uun lUöUlClU III Böhmen erst in Sckritt ,i7r Bessernnä jüomeii 11 ln "tt zur Aesterung der aiitifttien mtrheiUmU in 5ost,r I der olitischen Verbältnisse in bester reich gethan. Auch anderwärts bestehen deutsche Beschwerden. Doch ist anzu.t. . vr v txt -X'. t , n icuicii, iiu(j ca vi7:imgcil oes iUS gleichsversuchs in Böhmen zu weiteren Bestrebungen in dieser Richtung ermu? tern wird. Qripps und Lel.chenverbrennung. ??er Naris lAttn?ZnderatK hnt hit - - f 1" . , ,7 7-" - - durch die Influenza vermehrte Sterblich, keit benutzt, um die Einäscherung der Leihen im Kroüen in betreiben. Nr 7 u o " "--"'r"" - einem Jahre hat er auf dem Pöre la 4. X A A O 4 jX-S M AM W JL 4 A .yUlC VCil HjHU 4,ClUylUlCll ctiiiyicii lassen, bei zwei Stunden braucht, um eine Leiche tn Asche zu verwandeln. Vor Kurzem ist der zweite Ofen in Betrieb jr4A Mt vV ( V 4M4 A m Vk M. W tvuivc, un chic niuhvc, uuu fi I Mtm kiktll Ckft O cvv ivtjuytv, vuju iiwiyiij yui, u 'slintnfii sinh hli turn 18. 5anuar 7MÄ 1 g ij - Leichen verbrannt worden. Nur bei L6 tt?! tAm j 9 jX W!a Cli j Atmt vcictucu BMiyU wlC j(ivciiiiuiii) uu lk.I,, Kam Cls .C S! fTSim f ! . iillllljlii Vt tilUCUUllUCll. JJl Vl L O t . , en ino leyen, welqe zu aratomlscyen imeden aebraucüt worden sind, beinn mj ' 1--- , ders aber solche, die nicht ausgelöst wur, den. Die Attaehöriaen der in Parifer öffentlichen Krankenhäusern Verstorbe, nen erhalten nämlich deren Leichen nur ausgefolgt, wenn sie eine gewisse Summe zahlen, die nicht unter 50 Frcs. beträgt. Andernfalls werden diese Leichen ohne Xs . cd ..f .iiik. t.w .M... . .r.M. ...... UUyt U(l(ttilil(j UIW ülit 5U(UiUUl((l auf einen eigenen Kirchhof geschafft und begraben. Die Influenza bewirkte eine solche Steigerung der Sterblichkeit, daß lt.. 0T1.J..-JS it. r.i.i.sT f 1 Ht CD t m -V ...tS. viK ;tvjiuwinynuvui tuu uuv entsprechende Mannschaften neu einstellen mußte und Alles in größter Eile ge, schieht. Gegen alle Sitte und alleS Herkommen wmde sogar morgenS in aller Frühe mit den Beerdigungen ange, fangen. In den Krankenhäusern häuf en sich die Leichen noch mehr. Deshalb konnten so viele verbrannt werden. EarnotS Begegnung mit Wilhelm. Die Franzosen sind in eine? furcht, baren Aufregung in Folge deS Gerüchts, Präsident Carnot werd beim Regie rungSjubiläum deS belgischen Königs in Brüssel mit dem deutschen Kaiser zusammentressen. Dazu meldet der .Berl. B. Courier" : .Frankreich hat seit dem Ktiege von 1870J71 ununterbrochen einen Botschafter am Hofe zu Berlin beglaubigt, und eS gilt die Fiction, daß der Notickakter die UZerion feines StaatsOberhauptes vertritt. Wenn also Frank- . lt OTi. Hi .!,.,. Vsk n 1 1 n ttav itiuy ni vvu4iv uii((.v halten kann, ohne laß dadurch daS (ran, xcsiiche Ehrgefühl beleidigt wird, wie soll dann eine Beleidigung deS französischen Ehrgefühls darin liegen, daß Präsident Eornot in Person dem Kaiser Wilhelm von Deutschland an einem dritten Orc begegnet? Eine solche Vegegnung wäre, ganz nüchtern gesprochen, für den Präsidenten Carnot unter allen Umständen nur eine Ehre und ein Vor, zug. Wir wüßten absolut nicht, wie eS möglich sein soll, solche Begegnung an derS zu charakterisiren. Nebenbei sei bemerkt, daß das ganze Gerede völlig in der Luft schwebt, da unseres Wissens eine Bestimmung darüber, ob Kaiser Wil? Helm zu dem NegierungSjubilSum König Leopolds nach Brüssel gehen , wird, vom Kaiser noch nicht getrossen ist. ES ist möglich, ja sogar wahrscheinlich, daß Kaiser Wilhelm einen solchen Höflich, keitsbesuch macht, umsomehr, alS die FntrittSvisiten Kaiser Wilhelms sich nicht auf Brüssel erstreckt haben." 3t NuSland. M k t einem einenartiae -. Feuilleton bat die Deutsche Tabaksrei n ' " rr y - u t',n." ibren neuen 5akraana eröttnet ! '"" 3 - 7 f --r i Ainsi iitm vlhSi-ittf itir 51?iA Huinuu un V .r w v. ..v "'V von Zuschriften geistig bedeutender Man. .. r.Cw W.. TAhiiiii.niii hT.i t5tJ(rltt lUi UUC Vlil JCUVUBIUIUQ. tH Wllt steller. Gelehrte Mediziner. Künstle ller Art bat sich die Redaktion der ae , ' c. V? ,,i?n kltuna emandt. um ,br Ur- . .. ", 1." , t fili 7v T r.! ,,k, ,M ?lnn,kn,ll?,lt,n , IX. ;V t .7 er ! "t WirkuttgdeSTabaksgenusseS .znersahren. und s!ebeA.nntmit der Veröffentlichung ,asfrttcben Antworten, melcke kie er, halten hat. Die erste Nummer deS neuen JahreS bringt einen kurzen Brief des leider bald darauf verstorbenen Ludwig An;engruber, welcher schließt: .Ob daS Rauchen gesundheitsschädlich ist? Mit dieser Ansicht würde ich mich nur an den Arzt wenden, dessen gegen theiliger Ansicht ich sicher wäre. Dann folgt eine Zuschrift von Ludwig Haase. elcher in dem Rauchen starker großer Cigarren ein Äeruhigungkmittel in Stadien großer Nervosität sieht, und ein Brief von Ludwig Bamberger mit dem Postskripium: .Ich halte da Nauchen für gesundheitSVidrig, wie jedes Vergnügen, wie das ganze Leben, an dem wir schließlich sterben." - Einem Gedicht von Albert Trager entnehmen wir die Zeilen; .Unser Hoffen, unser Streben, Rauch ist unser ganzes Leben. . m. rfT . - m kÄ n....:. r; ttmJM KckMsy.ttLher und fern roflikcyer Z)euug.- DZl wir

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Slssnbahtt i Zelt EaSslle. Sessers-ndille, Madifoa SndlanapoN. Abgang : Ezdrrßiüge 4:0 Vm. 8:Z5 ?!m. Seeomodatiou S:tS Vm. 6:20 Rm. Lnknaft S;p. 11:25 Vn. 10:kS Nm. VeesQ. IvM Vm. k:4S Nm. Sandalia. Abgang: Szpnß 7:80 Vm. 11.5S Vm. 7:0v m. 11:00 Nm. Aerom, 4:0 Nm. Ankunft : Szp. L:4S Vm. 4:1ö Vm. 2:40 N. ö:00 Nm. veeom. 10:0 Vm. Lee Line, S. C, k. k IodiasapsM. Lbaana: ffrrpfc , A.tvx . " lir' cr r -m.w iwui 11.65 Bm. 2:50 Q. 6:45 Vm. fite. 7:05 Nm. AvkuvZkKrs. 8t25 M , . - - l'W Vlll :65 Nm. 2.65 Nm. UMii Nm. WrT. fiL!n D.. tVi. i tn. i ti, . . m slutje tuiiea r rlgylllZvoo a, Die folgenden Züge laufen uur nach und don Mtwood: Abgang: 8:lö Nm. 10:50,NvuS ?!M. & Mchlga. vjjn . , vv vm, ii u o sjui, o a 1 Knkuuft: 10 ko Vm. s 45 Nm. lo 40 N lineinuatt. Judiauap'U. Tt.Loms & T! bgang : 4 00 rn. 11 55 Vm. S 45 U. .L. Ti. tk. rv M Nm. TUeag,. kimiauatl Didision. Tbaana : L.55 m. 45 Nm. kinciuustl 8. ß:t& Sm. lo. m. 6,85 Wm. nur SonMaa E.ttd , - " mf 9 m Vch V V . ÄttU uu ouulag v.uu k?4 , , nn m . r m .0 , ... . uiuttui ii.uu vm. im ou jiw. viatin U (( iKK Wtrt fitit mm IR.t 1 n M 55 Nm. ?:5 nur Sonnt. 1 ?1 n CTm Vkk dille Au.10.85 Pm. Celumb. Ute. 4.55 m .yuago Division - Agava: ll,o Nm. ' asahette Ace. 7.10 Äm. 5 LO Nm. utau t: s.Lv Vm. 2.85 Nm. Lsfadeite r.. , a a ' -i" 15 Nm. Lafadette Ace. 7.10 m. 5 s V Ace. 105.' Vm. 6 Iv Nm. Chicego, St. Loni & Pittöburg. Abana: 40 Nm. nn Ktnv Colvmbus cc 9 00 Vm. Kichmoud Ace 4 00 7m vlUUsi u 40 AM. 6 50 Nm. 10 20 Nm Tolnmdut Ace s 50 Nm. Rmoud Are s 40 Nm - Chüago Divigon dla Kokomo Abgapg: ll 85 Bm. 11 20 Nm. ALtiUlft : L 25 Vm. S 15 Nm, Lake Srie & Weste. Abgang : 715 Bm. 1 20 Nm. 7 00 Nrn. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nrn. 6 20 Nm. Sudianavoll Vineeune. Vxpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 80 Nm. krpreß Ankunft : 5 00 Nm. Ace. 10 45Vm. Cweiunati. yamilton & Ssdlanapoliß. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.10-.55 Vm 2 45 Rm. igl. 6 85Nm. Anknr.it : il 05 Vm. 8 20 NM. 10 55 NM tgl, 1 10 N Ohl, Sudiana & Wesiern. Peovia Division Vbaaug : 7 45 33$ tgl. 18 05 Nm 5:0, 11:15 Nra tat- !Anfft: 8 10 Vm gf. ,. ;15 Bm. 2 4v Nm. ö:SS Nm. OeWche Division. - Abgang : 4 o Bm tqi lc:wVm. 7 00 Nm tat Ankunft : 7:2 o Vm 4:26 Rm tgl. 1C:50 Nm tgl. Indianapolis, Deeatnr & Wiftern. Absang : S 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ant: i 50 Vm. 4 58 Nm JndianapoM & St. Losis. Abgang 7 25 Bm tgl. 1.1 os Vm tla. 4 0, m. 11 05 Nm tgl. Luknnft : 8 45 Vm tgl 10 80 Vm. 2:35 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Loulödille, Ne Albauy & Chicago. Chicago nd Michigan Cith Division). lbgaug SOOVm. 1:15 Bm. II I OVm tgl Ronon Ace. 00 Nm. Ankunft: 4 0 Vm , 50 toi. 8 55 rn. yundert Zuschriften erhalten, varunrer solche von Paul Hrvse, Gottfried Keller. Professor Dr. Subel, Pro'essor du BoiS: Nemnond n. s. w., so dasz die Veiöffent lichung viel des Interessanten euchulten wird. Eine der s cha ude rlich ste n SensationsgeschichtkN hat soeben daS Echo de Paris" in die Welt geseht. DaS berüchtigte Pariser Blatt schreib: Kämllch Folgendes : .Kaiser A!erander III. ist Inhaber eines preußischen Negi' mentS des 1. Garde Grenadier NegimentS gleichwie Kaiser Wilhelm II. Inhaber deS russischen Grenadier-Negi, mentS von Kaluga ist. Nun ist eS Sitte, daß die Uniformen dieser kaifer, lichen Obersten durch die gewöhnlichen Lieferanten der Hofe verfertigt werden, in deren Dienst die letresfenden Regi? menter stehen. So werden denn auch die preußischen Uniformen des russischen Kaisers in Berlin gemacht. Kurz nach-, dem er sie angezogen hatte, im Septem der v. I., empfand er ernstliches llnbe hagen rothe Flecken und Stiche zeigten sich auf der Haut, und die chemische Untersuchung deS FutterS wies auf einen VergiftungSversuch hin Und Derartiges lebt daS Variier Blatt - i während deS WvtterS in die Welt: waS t-r?e .. ? . r. i... . mag oafjeive erzl rn oen Hunosragen aus, brüten? Die Gefahr der Cinfchleppung der Cholera nach Europa ist, wie der in Konstantinopel erfcheiilende .Neologos" berichtet, dadurch wieder vergrößert worden, daß die Handelskarawanen, welche früher auS Persien unmittelbar nack Rußland zogen, sich jetzt nach dem türkischen Kleinasien wenden, um von dort aus nach Rußland zu gelangen. Da in Persien trotz der vorgerückten Jahreszeit die Seuche noch keineswegs un Abnehmen begriffen ist, so sei nach der Meinung des genannten Blattes das Verfahren der türkischen Grenzbehörden, welche die Reisenden einer achttägigen Quarantäne unterwerfen, nnkureickend. i ,, jjivpti vyvtiit i vti .vi I ..v si.' ri... c Die größere Gefahr sei bei den Kameelen . v f jt ' f ... r . f t tn. I voryanoen, meicye a)on yauiiZ $xtitr ansteckender Krankheiten I r ' oie mtv aeweien seien. Auf der Zx tppt von Ära i iwtii c viopiioi in ifivni il in c l . . . ' coeli beim Capitol in Rom bettelte, so iwxo aus oer romt cyen )aup ask a I Ä ' . . r ' U feM1fc A I J9 Ml.lJtitu st. m m . - chrieven, Jahrzchnte lang e n Knipvcl. & cn iJhS rtfuklwcr, wie üb (nm Menschen der einmal erwähl e Ve....'v :v"t;( ruf erden kann Der Bettler war felbik nach ttalleucher Anffassnng. eil thatsächlich reicher Mann, denn e8 ist er wiesen, daß er jeder seiner Töchter ein &irntffsiit mal Ort A rt V : - n . Vkuu.Vsäm uvh. öv,w v tuwi ;uu(5 000 Lire) mitgegeben. Er hatte die Mädchen vrdemllch ernehen lassen und sie machten gut Panien. Eine Zeit zang izattk lurückaetoa kaufe und i ' , i , t svalieren : aber das bekam ihm nicht. und aus .Geslmdheitsrücksichten" kehite er zu seiner alten Lebensweise zurück. Ein alter Herr, dendieser Bettler-Erösuz einst um eine Gabe ansprach, sagte zu ihm: WaS detteZst Du von mir? Du bist reicher als ich!" .Und wenn ich'S bin, , aS geht'S Euch an? war die schlagende Antwort. Wie angenomi men wird, hat ihn erst der Tod von sei, fr n ... ... r v I rv . 1 .. 'rem ici Vertrieben! eoi oj.c auj .rrppe von Aracom

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i. Jm&teteiamA, & 5iH OB i Kegelmäßtge Geschäfts. Vers5kLH jeden zweiten Sonnwg im Mcnst k der Arbeiter.Halle. Neue Mitglieder werdm m ben regel maßlgm Versammlungen tfgmoRR. ZUoneMHer Vkitrag o gts. der Sekko kö-n ch shug v?r rtMttuarit ca QenifS, clrb-ltsr sQlielZt Guöanl Kauft TicketS via die J.L0UiSVlU,ltWÄt8lllYiCiliCA(tfi lach gjlcngo Nd dl Vordrsesttt. Abfahrt don Jodianapolis : Bm AkkvLtt in ieatt 1 8a ftn ll 10 Bm...... . . eooL 115Vm...... . . . 7 8 OONm...... , .snol,A5L Abfahrt den Chleozo; 9 55 Vm Ankunft m Znd'pU 5 N Nm ,55 11 55 Nm...... . . ,5 V MvonAte.... . . ssOm Die i,iz Livi. ,lch w .s Tdteaso mit RZ l: am nkml, Taet etitn utS. Ticket Office : Ns. SS SKd Sllmsi Gttt. !!. Baldwta, iSrtkt VtN ?'. Der Landwirtb. Ptactt(fyt Rathgbtt ffix Feld Iledljrtrt von W. TTernlci. tä . f.- '.fs n w.vsrßr. i illüsiiirw öiÄ'M Mtta frUl Uiftti T niaiilr wSitrT . Zeue?-AlarmeSianale. i KCJ.f3l525fi SStBlfcritt i iliit CuxnUub. i Otifirif, Jjr.il edei usi Richte 5tr,. i Kw sifivte ant Kaff seHn, 4 Ciaftr-n aus Äst?.5t8. : ' 11 gtu9t(tt4r Hl jffcr X?sqMs iS XitfcQv.Km Vrs. Kct SZvhj, cu 1 r.fo.s Sie, tfJ iott Vay, Bm 2rf nsi Sf m BtMf, i 'Crsat St:. kkdSZiZüftttt t rr.ni? m. cc 'S ti. tf B5Z K. Vttie t, n fiztuKi ät?. Vz Äkt . tS kÄ ZzA K!,. fh N Heu e,. 12t S!,, vtni SiS?SA m 125 ßia m tfHr aa 188 aaHIC:i,cRl5.ns u? SdlttuM ouV S ' lS Clt6l . Be fkti 159 &sStZmi-$M. ! ftt$l5i äks SSÄtttzk M KeZs?, mb SchZ Cii Ut SSft Ts. fe 8fi$H Ci. 13 Ire S?u. ub Ks!k 1 !sktt K4 iHiHZgkT Cti. W t2cuaa an 8 Bit a t. I . nau 2aU. m 5?,t5tiUt e5 t;it tt. 2 .idiz tih ms, 3i . 6, Agitt .k , 2$ MttWwx, k. 3Ifi.fr t SSistii vnt I?i5iatt . U 'SMfätf?itfi'ais.eiisrtäi4t, . n fkwm am mnu eu, au mW ten umm rit. 1X i?isLk. uh u IM 3a'.i chS Strfr.i -w. 31S Stsr ßftifjcSa STtitnejfje rtiS l 65 U gafci Swu fewi M64?j5 . R3 ?M:?nt (SU. U x.ft !trani fei. U 5:4 , Vtt! CM. S'eaß sai rt, HtU 17 Ss'elsfftfa. mo, i S3s . W Räföra ttd Lzs,z et 111 KW b mvksri m?. m mn eri idis Ms. SU &.ilixit s He Cii, k VsstzivL ab b9 et$. 41 eiiafetrf . nef;iRCtR iiu mztti sei , cti, K1Stt uk BcfnflMi sts sin OS'. eti, 4T tixcM nn CiTilngta Ct 48 K!', Vtsu?,. Liianor, z Vlfoütt p.k Bar$Ual fju, mm&$ b abZ5 Cti. W MSVi, atz 41 I. . K S, ft 4ä 3Bjti Zsi. m Ku n, ... , ös.t! ui 9t.tift eu. 52 eti ,Gn, eti. H JlljTXiCtCcciietl, taj?i u, StetsU 6ti, II Pcciun n, HCf . II Wtfciea Baö Emil Ctt II Vijz Vs. k, Lt. 2 Sft I ftttto 6. tu jt, . s Kirril a 14 II n las ttmiJ t, US JZiroiZ an fI O ? v:5 cai Lttttsi Ctt. 418 WMrVi unv H,r, SIS T,ve?s unl ÄErt lll Mettdian und Pals,, dZZ UoniiAr nnd SkKlla N fti 2U6T Ctw ö Vttl?iS,5 is tiua Ct ISBttJt tt, Ztt. OS safc SKiIaitf Jtt, 3 ttt uni BtfftSBC , -IT gittloif U,. qiI t llfltB O ä O nl fetar Vtr. Puf,l,t. etr. U,lls Cf l'A e" i xgiitfl 4. W a nlLio!n La, 414 Vi,!ltaI StU (19 sbl unl Sh 417 Jri I Bmil Tl Bit(iic In, biIi bxn Ciu fl anl Xergli Stu Tt QfcfBfft um 9 Btm ttt f4 CBtoB bb 0ffU Qtt. jaBmU Bm. a H DikSB d Cti. II etjfiiauaii.BBi ctxtB LietS, B. BBI na GPIB BBl Vfx,u zzz jf?r I La,t 4. 4 Wis Bl OU tt. Z D.utich.. Wi,.h.T in iwti uni Oranoi Ji e$ii9 &a oh it ca. 11 55tt,W I, 54,, fZi.iB BB I iliatxt ös. ftOUsaiiulCti. 4 Ott HAI feMtlf ab nw ,.. tt.tU,U,fSLl. 7 Ori,tai ul shtsstr CtU U ?,B.Ekgi4. K 5? i4iwe cn4!utfsmi S!l Nttkt ssl en. 414 Dlia bI Cai !, Pa kmU h,l . V4 Wa:t ui W Xxttx BBl crt9 Vtktß et . . 91 ItunU! nt)t SianliaB e. Z Urrttu NBl OtctfU SttZ, I-Vljijtiio, 1-M Sm JetBBHleriIt.a)ttinrZUSi S- Cicnal f ftt SHkjCt4 Si 415. H 5 C4Ü1I IS CU iäSttl

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