Indiana Tribüne, Volume 13, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1890 — Page 2
.,.' ' Ä'::"'!i: ZndiüKg Tribüne. Stfchriat Ki(HO K b SKStKKA. X! tätliche .T,ii2n sollt du,ch din T,5grtt Cents er Woch, Mt onata2l,XrtQi'i- 3 senil 9i Woch. Ctib lajartam U flKntl d 5SEntI?rHonat4 D 9H zugfchitt t Baraul6a5tun(j HS ft Sr. 1 - ., OfSeee 130 G. Ms?yZsndM. JMäNkchM, Ind., 7. Februar '80. Such ein Urbeitfuchr. Eettsme Kunden sind tS häusics, welche im den, Vüreau für ArbeitSnach e!s im Castle Garden vorsprechen, und keineswegs fo sehr leicht zufrieden zu ßellen. Da meldete sich kurzlich ein zunger Mann, welcher sich bereit erklärte, irgend welche .Veschaftignng anzuneh men. Nur verdienen wolle er. sein ien fristen, sich ehrlich durchvrinaen. Derselbe trug Kleider vom feinsten Stoff und elegantesten Schnitt, doch waren sie abgetragen und fadenscheinig, dabei sah er sehr verwahrlost auS und mschte den Eindruck eines heruntergekommenen Lebemannes. Als sicher kntmlvote er sich denn auch. Dem Ver waltec des Vüleaus machte er nautlich die vertrauliche Mittheilung, daß er der Neffe eines bekannten Staatsmannes fei, der im deutschen Reich ein hochwichtiges Amt bekleide. Er selbst hatte die mili- . r r tr . f tt I ißufcqe viarrierc cingcitgiaflca miu uiut Lieutenant bei den Gardehusaren. Seine Neigung zu noblen Passionen hatte ihn gezwungen, cymoen zu macyen, roetcye aucy mehrere Maie von seinem jiuu beglichen wurden ; schließlich wollte derselbe aber feine Hand von ihm abziehen c. c m st ' i l uno ver,tano ncy nur na langem Burm da;u. die Schulden noch ernmal zu ve- ; , ' . "rr c ' . I irt iirt.r itntr rr ViMrf üllif T fllttl ";7"' 7...'" r v 0 iaor " er fernen Abichied nehme und nach Amexxta auswandere. Es blieb dem Lieute- . m m , KiÄ'rni? f5ÄW 11 Wahl und nut schwerem Herzen zog er die hüblche Uniform auS und trat, vom r r r v a 1 FJnrel nurn mü einem ikemlick bedeuten ! n 7 , ' t ' - i c Un Wechsel auf em h.enges Haus ver. 1 w a 1 " n t . c Der Ernst deZ Lebens wurde dem Nutzeren Lieutenant erst klar, als er eenes Morgens m ustem Kopx und leerem inTi rv 7iri 11 nr a r ttt mmr nii V ,1 iy vlk ue nam einer paner.om .rue rv r frt , begab. Alle lekne Bemühungen erwle en i.vy , vv.. m. er seme entbehrlichen tLssekten zum I r l,, . iv.V I i4 "ilj. iiaIi tnii I r . ,f f i C ''k H"?'.'" dem er nfänalkch abakktleaen war, hatte er schon voiT Mtte.uer o ulgere . o?ug 1 ; ' . ' -ii! Tn.-r. ' . I ei - . I y 1 l ern-Ta V schrankte sich nun .ach Moaltchkett ein. r-w -rw m 1 v h t m rx n r M rm -m w v M i v I Z I I,, . . t r ' rr i i " I Trotzdem fand er jlch elmge Wochen sxa'er. nachdem er längere Z"t d,e Miethe suldtg aedtteden ar, ohne ddacy, da - . . - k , y- I der Hausroirth. wahrschemllch durch tl"- lr hni(n mmiKiii litfll I .v "".V'U., Behauptungen, er erwar e euren Wech,e) "? " W ü , T v . .r ,cu,inim anoc.weuuj uuiriyci 9 t Ö v x3 w 7 y rn-r 4' nun ohne Obdach und ohne emenV.,,en ... n Lnitn litriirn.ttlriintii ttiitn hatte sich ernstlich mit Selbstmordgedan U IIU lliUlliJiltUVtU 4114 km befazzt. Doch die Liebe zum Leben, die holde Gewohnheit des Daseins," trug doch schließlich den Sieg davon, er schlug sich 71 1 ,t ÄSS&SLSÄ" "laä Kiu uum uiuiii au uiuujui Der btiMbn ließ dem recht elend .u.mi:.. vujjviiivk" Hviimiiy v v m i um m )j tarnt, eb er W llen, sei, e e mit W ..n. , i.,i3Z fiUMft , S S tSnS ,u er sich mit nreuden bereit erklärte. SXJt7..ffa . n d lbst Mrdendn unter Umstand! f.: n.f?.,. auSzuoarren, ois sich etwas Äes ereS n; mz-. ,;n.',n9ü,n fnmA ir o:3.;;" .77'.? " :' V " " ' tijiiuu.iu -tiisuu vvu wv( vv. Ä' seine Nnd mmm Tv leichtere Stell, u rerkchässen. Diesem iuui uwvuiiw l STSfÄ 'ttSTS; ell7ÄN7irm.ims'r'.r vagen, und bald daraus eine solche l, Kutscher bei einem reichen In. UitOn austessen Landsitz Äf&8 o-r. . - . I In d e er Stellung harrte der ehemaltge Ofsicier drei Monate lang aus. er. O ' ' . 3 ' i H t- ril ilv l M, vA Airnniri schast hielt, die er jetzt zur vollsten 2k.x...-s.:.. nliLJtr tt. MityMi invMiuuuivnui vst i Z HViiiwi lottik. -uiiiikiutb uu;iuui Mit seinem Qnkel. elckem er ühtr hint Erlebnisse einaebend Mittbeiluna machte, Ne4.rr?..: .sk... demselben das Versprechen erhalten, wenn nach einigen Jahren sich selbst etabli " ;l l IVUO.W V VVI nn möchte, die nöthigen Mittel hierzu herzuaeben. sodaß ietzt seine Aussichten für die Zukunft die besten" sind. Dem LrbeltSNachwktfungLdureau hat er ein hnkbareS Andenken bewahrt und hin nd Zeder spricht er nun dort vor, um taWtl Oaitl. ( it m f.! ktt"m t Trtrti 'rm 8;. :üa t;- r. 7... feU ibm ertbeikten anten Aatblüläae stets ,... .... iuui ' nieder iu bansen Buer zu conitn. That der Berzwelftnng. Siel Aassehen ha. der Selbstmord de, rianlniki. ubrmann vom Dam. x,5r .Oceanic', ein,, jungen und xklicht, .reuen Beamten der '.vccii.ntal and rs'ä-tm - rrur.L-. . uSn tn c Ti T fernif .n schast, erregt. ?us der mpser von Fokohama im Goldenen Thor eintraf. hielt Fuhrmann die Nachricht vom Tod!
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.ine solche I, ReiNebrer in einer hiesigen w "f IT. Ti'V'V Reitschulk. 00 er Berbindunze an. s''"' "" b ,g. knüxslk. durch elchk er später eine an. aMen ..ne,mehr krml.chen Berf ren,. J 9 I? s7 lirh trtfnrtm i?ifTin rtrn tÄrtM
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fttner Gattw, und der furchtbare Schick. SSi?&ffnIe?U yUi bÄchÄMÄ N.llie Vly .n dir .N.w Port World' erzahlt. it O.tttartt'Ä
X ' ,j ' ' I ttne üilkre Bewändtürß. MZ ttötnNH der Dampfer vor einigen ÄZoNaten focbeü nach Bskehama ab fahren wollte, lam plotzlicv ein junger Mann von ziemlich abgeri ffenem Aeußern athemlos auf's Verdick gestürzt, ließ sich im Proviantmeiste? führen und überreichte diesem einen Brief des ZeitungseigeuthümerS Hearst in San Francisco, worin Fuhrmann gkbtten wurde, den Vorzeiger McCaffrey, wenn irgend möglich, nach Nokohama mitzunehmen: dort sei ein Lcendezvous mir Ncllie Vly verabredet. Die Abreise fei so plötzlich beschlossen worden, daß man keine Zeit gehabt, das Villet ru kaufen. Fuhrmann sorgte da, rauf für die Unterbringung McCafsreys, gab ihm auch auf seine Bitten anständige Kleidungsstücke und Taschengeld. In Vokohama anaekommen, fand McCaffrey zu seinem g,oßen Erstaunen keine telegraphische Gelvaumeisung vor, wurde aber von dem gutmüthigen Proviant meiste? in einem feinen Hotel untergebracht und mitGeld reichlich versehen. Der Capitän hielt eS jedoch für das Beste, an Herrn Hearst eine telegraphisch Anfrage über seinen mittellosen Reporter zu schicken, worauf dann sehr prompt die Antwort eintraf, McCassrey sei ein Lügner und Schwindler. Gleich daraus verschwand McCassrey. und wie Nellie Bly auS einem von ihm hinterlassenen an sie gerichteten Briese schließt, hat er 116 m der BuSt von Yokohama ernanrr. Di- Damoferaesellfchaft nahm ihren Regreß an Fuhrmann, elcher sich dies unk seinen eigenen Verlust, der gewig an $500 betrug, sehr zu Hmen nahm. c?r wurde tiessinni und der Tod seiner eliebten Gattin raubte ihm vollends den 2, -. t . 1 (ft.i yiTiano. 0 veging et jene 901 Verzweiflung, welche ein junge linb hoffnungsreiches Dasein vorzeitig zerstörte. ?luö Montanas QchrekenSzett cnr,n ? m,.s w 0,fstrÄtmi cmT ; ?n ?r rcXr Utui itt uuii .wumimj vwim . . . ' ( . n re? Llauver uno ,'urgelav qneloer, l ! nfttr -,(fm t,mn7. ta i,Un i.. 'nhWtüm irilnvuiivn HIIVI1II'II beigewohnt, so viele TodeSurlheile selbst mfhur l5r war ur. tdn,:l mrt.M u l',H" vv h " ivvih a.-" t ex.' rx.a oaiino. einem luincix cnsaert, wtiuii M r in Virginia City ?mwandelte. - - , . El Mann von uner chrodener Verat w auf'ö Höchste durch die 'anUun empört, wllche das auS hZilen der Ver. Staaten dort zu. fammenaelaufene Gesindel verübte. ..s, ..7. m, rTrtrtPa, VVMV I V WVV V.. . M KV' s?,..c..... .',k vivtiuinij luu uiiutn uivyi uuiivit, . '".. lmb die Wachter deö Ge etzes wurden .u, ....r frt, vtIVVWiti vvvt vvivv.v. iuuiiuju iv gezwungen, sich zü unfreiwilligen vflJmUVs k..',...k... V'M V ViV VMVHUPVIia UVXMUWV. Held war nicht von der dulden . den. leidenden Märtyrer. Er ra ste r,' . . -Ä ...... c':. tW uiti. miiv V uituiiu tütn, uitvt ' Aifirn Uül ftr2inJi n winh , Mnen. der eS Nck .nr beiliaen Auk. im Ä v . K f ' ikt' UUVl lUUUftV. UV UUWVMlIilll UUUIIW' zder zum Ansehen zu verhelfen 1 7 und das Land von enem verbrecherl ch mmt Sa ent'tand der bald l berübmt ae-. 'wv tiirtunv vvt vww s v vtiui WOrfcen Ölulb bcr ajiaifttnten in feiner Qraamfation dem der Regulatoren iu z'ühjch. Veidler stand ander ' ' Spitze, er bildete die Executive. Schon das erste furchtbare Erempel, welches er constatirte, war geeignet, eme hellsa men Schrecken hervorzurufen. John Keene, weit und breit unter dem Namen Vob Alack als Desperado gefürchtet, der 5? W 4 -Ja a" u.ch .in.Z n. -:rjL. :r- cA s.z. " beraubt. (j4 fiel dem eibrecher r"?""" " " "I TsZ;: drunae roaren. chmadronirend uno fluchend trieb sich Bob in allen Kkix,n und Spielhöllen herum und streute da, - f.. st!nI,i, mit nrr,n iinSe rcta5ßSi . kröftigen ArL? hm den ucuub und seme Hanoe waren at , Lim ;t, ..s? ssklt, ehe er wulZte, wte ,m geschah. Beidler und sein Genoite Eurtis waren . t- l sV.,.,O. 5. .n.:.. s je crn:. v c.. " " ."l,1;ui,..' b'rinini.Äidk'ihm 11' T,UtZta - ?--u ?b"'!""' f?1!'., tä. I 4f um n - Mtt m furchw. I . I) oy iyvH i.w.v m.x... . .Dlefe summarische Gerechtlgkelt konnte ni-iKilTt n t iSUiinHiinKlitiHAiT.n V VV.V.., V. ytUIHHIIU.U(HV litt rrv , . r r . s? . dachtkge eine Karte mit dem Bilde emes rr- an M r c . er 1 , - r . . m . SchadelS und gekreuzter Knochen und lakonNchen Welsung. bmnen rnerund i zwanzig stunoen oen zjxt zu vertanen I - 4- -. v ... . f - und das County zu meiden. Nun kam eS allerdings vor, daß die Anschuldigung aus rrtyum ooer Boeyelt beruhte. Dann hatte der Betroffene stets daS ?techt, im Gefühl seiner Unschuld sich an Veidler oder im anderes Mitglied des Viailanten AundeS tu wenden, und diel eS untersuchte dann den FalldurchauS zorgsattig. ,'ann wurde der nge vj,n ?ttf' Hebung der gegen ,h erklärten Acht be i i- rr vrT:?":1.:?"! UU, l2. p,c z"lu.a3c ocy NtS iicOHst IjerOHS teilte, MU ein -, nr,..,.... o.,. t..jj vtiyvila IVUl 9 aber hohe Zeit, da er sich aus dem irr m C ... . . . . W Ca.!Vr e. . vsiauvv uiuuiic, ttuu mcioicr uns ictnr W l '?'. ,.,.?,ri?L J,"B8 """"-"IT 3"',' , ', SL"" ,lt? v Z Ä"' km kalte Leiche an einem Baume der ftrid luark hängen. Daneben war eine Karte w ! v mXr v.UZ ..V ,l AeS war Vetdlers Z tch n alb
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EWSmttr. BeuttlWMer Ünd Weget laaerer rundlich ausinräuchern und ihnen das Wiederkommen für immer zu verleiden. Als Veidler gestorben war, liielt ibm fein langiährigec Freund und Genosse, Col. Saunders, die Leichenrede, welche sich allerdings weniger durch Schönheit, als eine gewisse rauhe Beredfamkeit auszeichnete. z,Sein Herz war so weit, wie die Prärie, sein Muth so qewaltig, wie die Berge seines Vateriandeö. Er war unser eifrigster Freund, stets bereit, für die Gerechtigkeit Gut und Blut hinzugeben. Er verfolgte mit n! r . rw .. il kl.. O . c . . unermuoi nermudlicher Ausdauer seinen Lebens-. weck, das Verbrechen in unserem Staat öllig auszurotten." V. t T? V - Wu - zweck, voll DaS war die Grabrede für den ge. fürchteten Vigilanten Montanas. Schutz geistigen Eigenthums. Die sämmtlichen Staaten Südamerikas haben in Montevideo durch ihre Bertteter einen aememjamen Vertrag zum Schutze des geistigen Eigenthums abge schloffen. Damit ist dem Freibeuterthum auf allen Gebieten der Literatur, der Kunst und deö Gewerbsteißes völlig der Loden entzogen, unter den Bestrm mungen des Vertrages befindet sich eine, welche auch anderen, als den vertrag, schließenden Staaten das Necht einräumt, nachträglich dem Vertrage beizu? treten, und damit ist den Staaten Columbia, Venezuela und Ecuador, welche keine Vertretir nach Montevideo geschickt hatten, der Anschlug offen ge halten. Doch kann die Bestimmung auch aus andere, außer amcrrkakn'che Staaten ausgedehnt werden so memt wenigstens der argentinische Nechtsgelehrte Noque Saenz Pena. Wenn auch die Ver. Staaten oorlauna weniastenö soweit eS sich um Erzeugnisse der Literatur und Kunst handelt wenig Interesse haben, sich der Convention an zuschllkken. so wurde es doch für spa nien und Frankreich höchst vortheilhaft sein, wenn ihren Schriftstellern und Künstlern Swutz für ,hre gelstmen Producte auch in Südamerika gewährt wurde. So wenig bedeutend die eigene Literatur Südamerikas ist, ist das Volk doch fehr lernbegierig, und fo kommt eS, daß franzosttche Novellen, bausig l sehr schlechten Uebersetzungen, geraden! verschlungen werden und reißend abgehen. Der Urheber geistiger Werke kann, wenn sem Autorrecht geschützt wird, dann auch erfolgreich jene Schundliteratur bekäm e . f i- Of..a-.t V psen UNS sur FUle Vittsgaoen uuo uzy liche Ueverfetzungen sorgen. Vom Anlande. Nachdem nun über den Pol U zeirichter Gripv in Pittsbura anläßlich deS AustretenS der Grippe so lange gewitzelt worden ist, hat endlich auch er die Grtppe gekriegt und letzt werden die Witzeleien auf Kosten des Bedauerns werthen erst recht loSgehen. In ihrem neu gegründeten, vt in Lvalyington erlchemenden Blatt bricht die bekannte VortragSrednerin u. f. w. ate niklö in folgende Worte aus: .Wir haben die gemeinste und kurz sichtigste Negierung auf dem ganzen Erdboden. Da ich nicht im Conarek bin. so kann ich eS mir leisten, die Wahrheit zu sagen." Sehr richtig sagt Edward Gorgonza, der Schatzmeister der .Spanish.American Commercial Um in New Hork: .Auf zwanzig Spanier, die Englisch sprechen, kommt nur ein Amerikaner, der Spanisch spricht. DaS ist eine der Ursachen, weshalb eS Amerika nicht gelungen ist. in Südamerika mehr Boden zu fassen." Willi m Pryor, ein Neger m Whiteside, Mo., ist 114 Jahre alt und Vater von 20 Kindern, fünf aus der ersten und fünfzehn aus der zweiten Ehe. Pruor, der sein ganzes Leben lang Tabackkauer ar und auch kein Temperenzler ist, erfreut sich noch heute außerordentlicher Gesundheit und Rüstigke!t. Apropos: wie wäre eS, wenn man, alS Gegenmittel gegen die .adschreckenden Beispiele, die in Tempe-renzfanatiker-Versammlungen sich auSstellen lasten, eine Anzahl gesunder, steinalter Trinker und Raucher ebenfalls in öffentlichen Versammlungen auSstellte? ES ist jammerschade, wenn sich die vielen Methusalem in abgelegenen Geaenden ohne Nutzen sür die Gesammtheit langsam verkrümeln ! Die Idee ist neu, würde wieder einmal Abwechslung bringen, und wir beanspruchen kern Patent darauf. Also Brauer, SchnapSbrenner, Tabakshändler und .DimeMuseumöbesitzer, auf an'S Werk! Eine wirklich lobenswertht Einrichtung hat die Foung Women'S Christian Association- von Chicago mit der Gründung einer Hilfsabtheilung für vtnsende auf den hiesigen Bahnhosen getroffen. Unter den Neisenden sind natürlich nur reisende Frauen und Mädchen zu verstehen, welche der Verein vorder Bekanntschaft mit selbstsüchtigen und anrüchigen Leuten zu bewahren sucht, ah rend er wirklichen Hilfsbedürftigen mit Rath und.That zur Hand geht. Eine ehemalige Lehrerin. Frau Dennis, ist jetzt der Fremden Freuvd" und in dieser Eigenschaft die Leiterin dieser Abtheilung des edlen Werkes der Nächstenliebe, das sich der obige Frauenverein zur löblichen Aufgabe gestellt bat. Auf udem Bahn. Hof sind Helferinnen stationirt, welche mit den nöthigen Ausweisen von Frau Dennis versehen sind, und Karten, aus welchen die Neisenden von dem Werk der Gesellschaft Kunde erhalten, sind nicht nur in jedem Wartezimmer auf den Bahnhöfe ausgehängt, sondern werden auch bereitwilligst von den Matronen und Polizisten aus den Bahnhosen ver. adsolgt. A u f d e m U m w g e ü b e v Q eret mt c.f auVa (n.ui.fiU" im cuyi(i uii (oityuivc vicuityiiii , von der wir hierzulande nicht gehört he ben: .Wenn eine Pariser Meldung erlässtg ist. so beginnt die Organisa tionöcommijsionderemerikanischenWelt auSstellung'in Chicago mit einer nicht gerade schmeichelhaften geistigen Anficht rn künstlerischer wie technischer Beziehung. Sie soll im Gefühle, daß eS ihr unwogilch ,em wurde, die dewunverren Bauten der Parrser Weltausstellung zu erreichen, aefchweiae denn zu übertreffen, . -. . , ; " ' v Z ' der kranMjchen NeaesMgdaS Anerb!e. p gemacht haben. ,hr die Eilenmolbunen der Maschinenhalle deS Central' deüzSlaueS uötüu-
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- .V, '.i.;- ; V'1i '' -KWWzZc Ii " e '"i'i iKi i KSktlackki. M. . tHänÜz . ter Stzrft r , , ,,,,,',"' 1 ii ( ingenieur öon Chuago, soll in Paris angekommen sein, um die Verhandlungen mit dem Handelsminister einzuleiten. Bekanntlich sollen die angeführten Bauten erhalten bleiben; aber die von den Amerikanern angebotenen Summen sollen fo bedeutende sein, daß man im Han delsministerium zu schwanken beginnt. Die Amerikaner würden unter allen Umständen gut thun, ihren Besuchern etwa? Neues vorzuführen." Die Chicagos mögen sich nun verantworten. George Washington war i ... or r.r rw in Freund von neuem Apfelwein. In einem Tagesbefehl", datirt Cambridge den 28. August l776, lagt er: Da . ' r - m . nichts verderblicher für die Gesundheit deö Soldaten ist, und auch nichts sicherer die rothe Nuhr verursacht, als das Triuken von neuem Apfelwein, so gebietet der General aus daS Bestimmteste, den Genuß desselben völlig einzustellen, und weist den General - Quartiermeister von heutigem Tage an, Bekanntmachungen an die Bewohner der umliegensen Districte zu veröffentlichen, worin ihnen zu wissen gethan wird, daß Solche, welche vom nächsten Freitag an beim Transport von neuem Apfelwein in das Lager ertappt werden, sich darauf gefaßt zu halten haben, daß ihnen die Fässer eingeschlagen werden." Dahingegen scheint der Vater des Vaterlandes- eine entschiedene Vorliebe für Whisky gehabt zu haben ; man kann dies wenigstens aus folgendem Befehl schließen, der erst kürzlich im VundeS - Kriegsmlnisterium an daS Tageslicht gefördert worden ist: . . . stt :rt- . am?... Vauxrquarrler srecnvlur, i. ucarz (179tZ). Moraenbefehll Der JahreStaa des Echuhheiligm von Hibernia (nämlich der St. Patrickstag) wird mit aller gebübrenden Achtung und Wurde beobachtet werden, und der Generalcommissär wird für diesen Anlaß ein Crtra-Gill Whisko liefern. George Washington." Mark Twain (Clemens), der gerühmte amerikanische Humorist, fer tigte kürzlich einen Handschriftjäger folgendermaßen ab: $ch hoffe, Sie nicht zu beleidigen; jedenfalls will ich nichts mit der Absicht schreiben, lk zu beleldl en. noen muv ich nilcy erklären, uno tch erde es fo freundlich wie möglich thun. Um dasselbe, was Sie von mir haben wollen, werde ich jede Woche ein Halbdutzend Mal ersucht. Dreihundert Briefe das Jahr! Geneigt möchte man wohl gerne dazu sein; aber die Zeit, die Einem zu Gebote steht, und die nothwendigen Verrichtungen gestatten eö Nicht. 13 bleibt nichts Anderes übrig. als, lN allen Füllen abzulehnen und kerne Ausnahme zu machen ; und ich möchte Zhre Aumerksamrett noch aus einen Punkt lenken, der Ihnen wahrscheinlich noch nicht bcigefallen ist. Nämlich Folgendes : Keinem Menschen macht eS Vergnügen, fein Handmerk zum Zeitvertreib auszuüben. Mein Handwerk ist das Schreiben, und ich übe es nur aus, wenn ich dazu genöthigt bin. Sie könnten das gleiche Ersuchen, wie an mich, an einen Doctor oder neu Bildhauer oder einen Architekten stellen ; darin würde nichts Ungehöriges liegen, aber wenn Sie einen dieser Leute um eine Probe seines Handwerks, seiner Arbeitöleistungen ersuchten, so würde er mit Recht Sie zur Ordnung rufen". ES würde nie anständig sein, von einem Doctor einen seiner Leichname zum Andenken an itn zu verlangen." Dies ganze, originelle Mittheilung war mit einer Schreibmaschine hergestellt, trug ber die Namenöunterschrist Mark Twains. Letzterer erwartete jedenfalls im Voraus, daß das Schreiben veröffentliche würde und ihm so zahllose andere Briefe ersparte. ' Vom Auslande. Der am is. November in Guadalajara ermordete mexikanische Ge neral Corona war einer von denjenigen liberalen Heerführern während der Kaisertragödie rn Queretaro. die am unerbittlichsten auf die Hinrichtung des un--Mtl JL l All C . . ginaiicgcn aijers ncarmmian orangen. Während der Präsident Juarez hin und her schwankte und am liebsten, schon au? Scheu vor den Nordamerikanern, de Bitten der Damen von San Louis Po tosi, von denen zweihundert ihn kniefällig um das Leben deö Kaisers baten, nachge geben hatte, forderten EScobedo sowohl wie Corona in einem Tone, der keinen Widerspruch zuließ, die Erccution. Diesn beiven Generalen gegeuüber, welche die stärkste Truxpenmacht' zur Einschlleßung Queretaros aufgebracht, deren Stimmen und Unterstützuug er durchaus zu seiner Wiederwahl als Präsident und zur Aufrechterhaltung gegen andere Par, . ! 2.. k. c li. . - . - f. jti iciaupici: veoursre, wagle uarez nicyr, seine eigene Ansicht zur Geltung zu bringen, und so mußte Maximilian sterben. Corona, der das Wachtelhündchen des A 's m ti . m r m ' iierv, weiches jener Usit)D" nannle, sich angeeignet, rief S .Jmvratrice ," lractirte es mit Fußtritten und bedauerte öffentlich, seiner früheren Herrin nicht gleiche Liebenswürdigkeiten erweisen zu tSttm. l f. - A ' , ivnnrn. Ai rn dem großen rlegs rathe, welcher dem eiaentlichen KrieaSae richt über den Kaiser voranainq, Stim men laut wurden, daß man eigentlich nicht das Recht habe, den Kaiser m erschießen, da man die Stadt doch nicht im Sturm genommen, sondern sie und den Kaiser erkaust habe, meinte Corona ruhig: .Ach was. man kauft auch Hühner und schlachtet sie!" Und als dann einige Generale äußerten, man thue vielleicht m deften, nenn man den Kaiser begnadiae und nach der Küste aeleiten lasse. da rief der wilde Corona, indem er mit einem Fluche von seinem Sitze aus sprang: .Daaeaen aibt'S auch nochMittel..man läßt ihn einfach durch die fGt;iYt vT : ü ik.itix mtt v-.vvvtit. 4ltyCil, Wie liy 9 VUUiUO Mi Präsident Comonfort gemacht habe!" Nun ist er von einem verrückten Polizi flen ebenfalls wie ein Huhn abgefchlach Ut worden. In seinem neuesten Iah Sberichte über die wirtbiSaftlichen Ver hältnisse Genua verbreitet sich der alS staaiS- und volkswirthschaftlicherSchrist steller vortheilbast bekannte österreichische Generalkonsul Dr. Karl Scherzrr solnfo1tt1& nvnMk t. it! QlnlrnAne i y"ijn( wuiiiiuw uuu ui( uywit' j derung nach Brasilien: .Seit der Auf, Hebung der Sklavenarbeit hat die brasi' k kianiscde N,nkn nstren. ' gungen gemacht, um die fremde Einwan deruna. nanienn: Sa, im und dem Lnerreickilme Sitorale eilt tjpfti&n V tp f ilg
. ... ":i.ITrr : 11 j'l'L 'ilT 4r""T
Nnv bett Mßfta sä tzstikveültrveir öütch freie Handekröfte zu ersetzen. Gedungene WerbeMgenien durchzogen Nach allen Richtungen daS italienische Königreich, souie die Grenzländer, um durch Vorspiegelungen und Verheißungen aller Art Auswanderungslustige anzulocken. Pamphlete in fünf Sprachen, welche die glänzendsten Schilderungen von den zu besiedelnden brasilianischen Provinzen entwarfen, wurden in unzählbarer Menge unentgeltlich in jenen Gemein den vertheilt, von denen man wußte, daß dieselben aus Armuth oder geringer Erwerbsaussichr das größte Kontingent zur Auswanderung stellen. Die Folge davon war ein fo massenhaftes Zuströmen von Emigrationslustigen, daß wiederholt die zur Abfahrt bestimmten Dampfer für deren Beförderung nicht ! mehr ausreichten. Gleichwohl harrt der i Einwauderer in Brasilien ein trauriges j Schicksal, und c9 taun vor einer Aus wanderung dahin nicht genug gewarnt werden. Ungeachtet man allen EinWanderern, auch ganz mittellosen, den Erwerb von Grundbesitz versprochen hatte, wurde den angelockten Personen bei ihrer Ankunft in Brasilien statt Grundbesitz Arbeit auf Kaffeeplantagen angeboten; die der Colonisation feind liche Pflanzerpolitik ist wieder zur Herrschast gelangt, deren Ziel eS ist, die EinWanderer zu Plantagenarbeitern zu machen und sie zu jener dienenden Rolle zu degradire, zu welcher bisher Neger, Mulatten und Mestizen verurtheilt maren. Zu den nächsten sunsJahren sollen nicht weniger als 500,000 Emigranten in'S Land geschafft werden, für welche die Negierung sich verpflichtet hat, 168 Llre für das Jttdlvlduum anUeberfahrtS rosten zu bezahlen, wahrend die Cntrakte der sog. ColonisationS-Gesellschast mit den beiven hiesigen aroßen Trans port-Gesellschaften nur 148 Lire für den Emigranten stipnliren, so daß das bra silianifche Konsortium bei dieser einzige? Transaktion allein einen Gewinn vov 10.000,000 Lire einsackt. Vor einigen Monaten wa, in Paris ein ehemaliger Kammerdiene Namens Candrian, auS Graubünden gebürtig, vor Freude über ein VermLchtniß von 60,000 Francs, das seine lang jahrige Herrin ihm hinterlassen hatte, närrisch geworden, hatte allerlei tolleS Zeug in Schwelgerei und in Mysticismus aufgeführt und war schließlich eines Tages verschwunden, nachdem er dem Pfar rer der Kirche St. Michel in VatignolleS einen Reisesack zum Aufheben anvertraut hatte. Der Pfarrer, dem der wunderliche Geselle mit seiner eraltirten Frömmigkeit oft lästig ge,vesen war, sckob den Sack in einen Schrank der Sacristei, ohne sich um dessen Inhalt zu kümmern, und dachte nicht weiter daran. Sei Sacristan Faoreuil aber, ei guter Ka merad Candriau'S, so lange dieser zum Lustigmachcn aufgelegt war, vermuthete, und mit Stecht, der verrückte Kreuzfahrer hatte einen Theil seines Mammons in dem Sacke zusammengeworfen und steckte die Nase hinein. WaS er darin fand, erfüllte den Mann mit hoher Genugthuung. Es waren zum Theil Werlhvapiere, die er verkaufte, zum Theil aber Depotscheine für andere Werthe, die auf zwei Banken lagen. Sie herauszuholen war Favreuil unmögUch, er suchte Spießgesellen und fand deren mehrere, die wahre Komödien aufführten, um in den Aefltz der Gelver, etwa 30.000 Franc. die getheilt wurden, zu gelangen. Die ganze Gefellfchaft, sieben Personen, da runter eine Frauensperson, stand in den letzten Tagen vor den parijer Gejchmorenen, und daS Ende der langen VerHand' lungen war die Verurtheilung des Saeristanö zu vier Jahren Gefängniß, seines Freundes Lebrafseur, der ihm das Geld einziehen half, u zwei Jahren Gefängniß, des GeschäftSagentcn Lucicr Mou ain. der die Rolle Candrian's in einem Dorfe bei Paris gespielt und dem dort! gen Maire und Notar AuSweiSpapiere auf diesen Namen abgeschwindelt hatte, wegen Fälschung und DiebstahlS zu fünf Jahren Zuchthaus. Die vier anderen llugeklagten wurden freigesprochen. Eine organisirteClaque soll in Londoner Schauspielhäusern unbekannt sein, daß eö aber an dem Gegen theil, einem organisirten Auszischen, nicht fehlt, erhellt auS den gegen Marquis de Lenville wegen Verschwörung eingelei teten gerichtlichen Verhandlungen. Jüngst wurde im Princeß-Theater eine Novität she golden oraie, von C. Burnand, aufgeführt. Der MarquiS glaubte, daß unter einem Schurken in diesem Stück, einem gewissen Baron de Fleurville, er gemeint sei ; er beaustragte daher seinen Kammerdiener Kelly, ein bis zwei Dutzend Männer zu miethen, zahlte ihm die Eintrittsgelder für verschiedene Theile deS Theaters und beauftragte ihn, das Stück tüchtig auöpfeifen und auszischen zu lassen. DaS geschah. Sobald am ersten Abend der Ausführung der Varon de Fleurville auf der Bühne erschien, wurde er mitZifchen empfangen, und der Lärm horte auch nicht auf. als nach dem Fallen des Vorhangs der Dichter hervorgerufen werden sollte. Während, der Vorstellung, oder genauer während der Pausen, wurden die Krakehler mit Branntwein tractirt. Aehnliches trug sich cm Abend der zweiten Vorstellung zu. Der Diener entzweite sich kürzlich mit dem Marquis, und die Sache wurde ruchbar. Das Syndikat des PrinceßTheaters hat daraufhin, wie man der ,Frkf. Ztg." schreibt, gegen den Mar qulö als Anstifter einer Verschwörung den Rechtsweg betreten. DaS in den .australis chen Gewässern statkonirte britische Kriegsschiff .Rapid" hat im Anfang December die Eingeborenen einer zu denNeu.-Hebri den gehörenden Insel wegen einer uner hörten Greueltyat gezüchtigt. Ein einem Mr. Harry Hulton gehöriges Han delsschiff hielt an einem Malltcollo genannten Orte an. Ein Matrose ruderte an'S Ufer, um FamS einzukaufen. ES wurde verabredet, daß er nach einigen Stunden zurückkehren und ein Feuer an zünden sollte, damit man vom Schiffe sehen könne, wo er wäre. Der arme Bursche wurde nie wieder erblickt. ES scheint, daß die Eingeborenen ihn mit ihren Tomahawks todtgeschlagen haben, woraus er vermuthlich geröstet und von den Unmenschen aufgegessen srard. DaS Boot, in welchem er an'S Gestade aerudert war, fand man mit Blut it kchmiert.
rr.v , : . , p 3 - Ai . - ( . ! mvttmit Sichere Heilung. Ngefuhr 8 Jahre. Rochestcr, N. I.. 21 Juni, 1633. Ich Ntt ungefähr 8 Jsbre?:: der Leier iwd Hartteibigkeit Nd aebrauchte, nachdem ich verschiedene andere Medizinen seit Jahre ohne Erfolg anzesndr hstte, auf Anrölbea eineö yreundeS Dr. Angnst KSniz'ö Hsbllrs;e? Trovftn. Dieselben haben michvsllständiz wie derhergcstcllt. Simon Meyer, 60 Hague-En Hestkg-A Leberle tden. Vlttintte, Äd. Ein he?ria.'S Leberleiden verdiuene mir schs längere Zett daS Leben. Tte erfchildenfteu Mtnel wurde angnvandt ehne daß lch Erleidterung fand. : Ich kaufte ulckt ewe Flasche Dr. A?ust Aöniz'S HaluburIer TroVfca und m estebc, dass dieselbe unch w kurzer Zeü llstZadiz viederrerstellt. S'S Untt sie . Sedmnann emxfehlea Zsh Dcsid 103 Vll-Ssße. I R?AiMKlwn!g JfL. TRADE TRO BlutkrM Leber u. Magenleiden. Die Flasche Dr. Sugust Kontos Hambnr ,r Trppse kostet SS CentS, oder stufFlafch tz2.00 1 tu 2 Apotheken zu haben. TU CHARLES JL V0&ELER LsliUmo. U. MWWW. T.r . f-Zi " vr-. - i i tfCrjv-k-'-H vV . .Mr.V,., ; rf. MMÄ.! t iv M m-rjm '"'f'j v i .,. WkJ 'I:W,V Illlte fls riP ZihZ, v&ißM Am fctCir flIrl SSJ r? THE LAD2SS' rAVORSTS. NEVEÄ OUT 07 ORDJ:?.. If you desiro to puroitkk- a u ltr MiwdiQ. oskourant ut your tJ.'tc sr iri na oriee. If vo tannot l I '.r atit-t, wrlte aireetto nearest Qilrf3fiäto j u beiow öarned. new nO't'ESEwiG wm mmm CHICAGO !a IlMT.M WMiCrH1. OALLAS. ILiu t l IWIB "SC i -jS " T ffc touig, m.. . 'xjgfäVg ssKTSny;co.ciJ nr wra fi. t. fintui sät SnManasoltf! ttclht r, Dft M?biöts ttsS WABAS1 BOÜTB! Yalls Sie die Stadt nach irzend etuer Utt iftssl bis zu btxlafitn deabNHtig?g, gehe zne rSabash NSet-vssiee. As. Jßtfi WssYwStSÄ Sttsße, Skdiankdslik, rnö ttftsgne die Fahrpreise ssd uSher VW theusnge. Stsondns ahnitfssirfit ich) LaösSäseeu H ; 3migranieV guoasdt. NtdfaSrt.TiSai ach aUtn Plätze im WeKe und NmdwKe 1 Bie diVektests Mnh ch FOirr wayns. TOLEDO, DOTXIÜ1T eü bsilichtt Stödtr? efö$5t?ft?f33, Y!aß-SzZZksn,S5ßz. tzudekUtsftgt? RnschlLs) und dollftäudig Sicher, heit scheu ht geoHs WaöaZh Ws?ön die beliebtes, PaffsgiVüZa w Umnika l IT. 3P. Wade, 0rSeUt.yassagiei und Laud.Tgnt, St,,lt Ind. zt. Snith, Oennsl IZckei.Nenagn. $.Gi)ftKW. OcBOaf nd kie!et.gt Lt.LntU.Oo. Oic strp(Je Pan Handle Route CHloaao, Dt. Xionla aod Plttatoixrcr Olnoinnatl fis Dt. Xroalo Salin Ift bl IniSJl4 mnk HJli 2tU nie) 3 CJeOf Zlotb uob Oüd. lluSgeztiSnettt Dienst ! Prompte Verbindung Pullcz (ÄS Mchen all größer ;p Städten. Pittsljnii, H&rriBtup, Baltimore TFashlngton, Philadelphia, New York, Colmabns, CSncdnnati, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and LonisYÜIe. Bit CsrtJJtiU Ut 9b Htt Oajn mrin , ttatt okm Bea erriicht. Batm UMg, dt nabtmi Oirtiff trugt , wfi DttOiltrssg .s.. eitis&gutiiti ' - ? Q IT. erlag vtal laat3nMttt?8ai, 3l 3 a a 1 1 2t c ff t o Oen'l atittet, P. g,h F.Zlk, C1 Ourt. UnUI. D C&OO &343i tJCtüCSe
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