Indiana Tribüne, Volume 13, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1890 — Page 2
l W1!' W'- !'0i;!::::t!S;;::i;i1;r::4si-i,'l;,:
jjs iTilll W-'&ä; Vsi
äCui ""vyM. . ', ?S.i. 7'tv"v.p.m . i-,--:i.-Ä?S' ' i 5rY?i-"' Zndiana Tribune. Krschew! ßftgftä Sotsa.
1 aie tättch .r,l2n rollt bin den klgertZ I i5J Ccntt vt Asch, btt eonntajl,Xn!ünf" S
Ktntl pt Wo?, vcuf ,,ia, u vsk tt Statt xßrNsnat. P 9t ,ngIchUtt t Ctaac6tattt pi Ja. ösöt 139 D. WarylandA?. Indianapolis, Ind., 6. Fsbruar '90. Iustanifcher Orptzeus. Zu den ikttneffanlesten Indianer stammen gehören die Jsquis in $inv Merico und Kalifornien, welche, obwohl keineswegs kriegerisch von Charakter, doch der immer mächtiger u?erdenden CiVilifation einen zähen, passiven Wi derstand entgegensetzen und sich so eine große Menge ihrer alten Gebräuche und Sitken bewahrt haben. Namentlich spielen Zauberkünste und die geheimniß,sllen Leschwörungen der Medicin, männer" eine große Rolle. Vor langer als einem Viertelzahrhun, den, als 'in Arizona das GoZdsieber eben zu herrschen ansing, gesellte sich ein Vaqui - Indianer den Goldgräbern zu, ein bescheidener, wortkarger Mensch, der ber schnell beliebt wurde, weil er sich mit kleinen Diensten und Geschkcklichkei ten. Schneiderarbeit, Kochen u. s. w. sehr nützlich zu machen wußte und auch, wenn er etwa Gold gefunden hatte, die ses schnell wieder im Kreise froher Zecher natürlich zechten diese auf seine Kosten zu verjubeln pflegte. Auch verstand r, auf einer kleinen Mundharmonika allerhand lustige Stuckchen zu blasen und tit Gesell; chaft damit zu erheitern. War er dagegen allein in seinem Zelt, so blies er die wunderbar schwermüthigen, seltsamen Weisen seines Stammes leise 9oi sich hin; nichts jedoch konnte ihn beegen, bisse öffentlich vorzutragen. Als sich der Ertrag der Minen vtxmehrte, ließen die verheirathetcn Man er ihre Frauen und Kinder nachkammen, aus den Reichten Zelten wurden bald solide gefügte Blockhäuser, und die Gegenwart der Frauen und Kinder übte bald einen mildernden Einfluß aus die sonst zu Ausörüchen der Nohheit und wilden Lustigkeit geneigten Goldgräber aus. Ta ereigr.kte sich em seltsamer Vorfall. Eine der Frauen war eines Abends damit beschäftigt, im Corral die Kühe zu melken, während sie ihren Säugling draußen innerhalb der Um jäunnng in einen großen Korb gelegt. Plötzlich hörte sie einen hellen Angstschrei deö Kmdes; sie stür;t hinaus, und sieht eben, wie eine große Pantherratze mit dem Kinde in dem Maule über den Zaun springt. Sie eilt nach dem Zaun und bleibt hier, ror Staunen und Ueberraschnng starr, wie angewurzelt stehen. Der wohlbekannte, langangchaltene Ton einer Mundharmonika trifft ihr Ohr. Der röthliche Schein der untergehenden Sonne siel auf den Panther, welcher mit den Vorderprankcn übe? dem Kinde stehend und mit dem Schweife die Weichen schwaend, den Blick starr auf eine zusammengekauerte Gestalt gerichtet hielt, welche mit kaum merklichen Be egungen ihm immer näher rückte. ES ar der ö)aqui, welcher eine seiner wunverlichen Jndianerweisen spielte. Die Frau wagte nicht, zu rufen, auS Furcht, das Leben ihres KindeS zu gefährden. Immer naher kam der spielende gaqui dem Panther; die Augen deS JttdianrS schienen von einem n,cheimlicyen Feuer zu erglühen. Plötzlich, als er kaum zwei cjujj von dem Staubthier entfernt war, zog er eine Gerte hervor, die er bisher verborgen gehalten, und ohne in seiner monotanen Musik innezuhalten, versetzte, er damit dem Thier ein paar kräftige Hiebe über die Weichen. Der Panther, elcher unter einer Art Zauberbann zu sieben schien, zog sich langsam zurück und lieg das Kind fahren. Lnn sprang er in großen Sprüngen davS. Der Jaqui nahm das Kind empor, und brachte es der vor Schreck und Aufregung halb todten Mutter. Am folgenden Tage wurde die Geschichte im ganzen Camy bekannt, und seitdem erhielt der Faqui den Namen Panther-Joe," obwohl sein eigentlicher 5Zame Hijinio Carabi lautete, natürlich Ul zu schwer auSzusprechen für die Be? ohner deö Camp. Man betrachtete Joe mit einer Art abergläubischer Furcht, und Niemand hätte gewagt, mit Jemand, der so augenscheinlich mit dem Teusel im BündniL stand, anzubinden. Einige Tage daranf erlegte Jemand auf der Jagd einem großen Panther, und brachte den todten Körper ins Lager. Als der gaqui das Thier erblickte, wurde cr, der sonst so ruhig und demütbig war, plotz lich heftig erregt, machte dem Jager Vor? urfe, daß er ohne Noth ein harmloses Thier gerostet und erklärte, es sei dieselbe .große Katze welche damals das Kind geraubt. Seitdem war der Jagui aus dem Lager plötzlich verschwunden. Niemand wußte, hin er gegangen. Da kamen eines Abends zwei Goldgräber, welche bereits früh Morgens auf die Jagd gegangen Smith und Thil Teal mit einer seltsamen Mär heim. .Denkt mal", er zählte Phil, ,ir haben den indianischen TeufelSbi?nner und Zauberer, PantherJoe.getroffen! DsS ging nämlich so zu: AlS wir an den Felsenhöhlen, die da ten am Stone Creek sind, vorbeikammen. horten wir ein eigenthümliches Quieken und Fauchen, und dann wieder, als ob Jemand so recht auS vollem Halse lachte. Neugierig gemacht, krochen wir näher und überschauten un daS Innere der Höhle. ' Der Anblick, der sich hier bot, war lächerlich und unheimlich zugleich. Wir sahen Panther-Joe ans einem fiel block sitzen, während er auf seiner Mund Harmonika leise eine eintönige Melodie pfiff. Nm ihn herum sprang in wildeu Sätzen eine Pantherkatze, auf deren Rücken ein JungtS mit kläglichem Quie, ken sich anklammerte. Plötzlich verlor der kleine Panther seinen Halt und Uh lerte herab. Joe, der vor Lachen. sich kaum halten konnte, nahm daS Junge auf und setzte eö der Allen auf den Rücken, worauf die tolle Jagd von vorne anfing. Wir hatten aber die gottlose Eeschickst, salz, und tSolleu die beiden
ct:;i
JCi;iwic Vor :VcM Aimen todt. Trr ysk aber nicht schlecht geschimpft und geflucht ! Dann lief er davon, in den Walo hinein." Panthcr-Joe soll später im Krieg, Mexicos gegen Cajeme gesallen sein. NepublikatttsSie Prekstimmen auS Portugal. Die republikanischen Blätter in Lissabon und Oporto sind furchtbar ausgebracht über das Nachgebender Negterung Ena and arqenttder: 'evares-vertan gen, die ilkegierung solle den orderun gen iZikglands welches mit allen nur erdenkbaren Schimpsworten überhanft wird widerstebell und wenn darüber Listabon bombardirt und alle arrikantfchen Besitzungen verloren gehen loulen. Zu einem Fürsten, der so die Ehre der Skation vertheidigte, würde auch daS I.IB fr! Mini fflfr VTfltm 11 fl Volk stehen bis zum letzten Mann. Ein 's. . Krta eyrrozer jtomg, vit uu Land verrat! e, fei daS Fortjagen mcht werth. Dikjenigen.welche in der letztenZert , die franzosische Allianz, die Freundschaft Spaniens verschmäht und aus dynastlschen Interessen daS Bündnitz der germanischen Volker gesucht, seien elende Vcrräther. Todt schlagen solle man Alle die, welche, während daS räuberlsche .-. e. c . ' f! i X . KYS 9 ng;anv ore xoriugtriiie u.v.. e?i,ln,nerkm. ars nrn oem .ooe ocdrohte. in albernen Hoffrsten ciamakron Dom tiartos' ztum i ke ert Kälten. Blese und aynttcye WUly ausbrüche schließen dann mit den Rufen : , . . f.j.i Cll.a. !t man um oer onartvic; an : per Hoftingswirthjchast! Weg mit der Schande!" Aehnlich spricht sich die Mehrzahl der anderen portugiesischen Zeitungen aus, große und kleine und auch solche, welche bisher nicht eigentlich republikanisch waren. Stammbaum der Grippe. Den Ursprung der Influenza will eine Zuschrift der Times auf die großen Ue berschwemmungen in China im Laufe deS vergangenen Jahres zurückführen. Der fruchtbare Schlamm deS über feine Ufer getretenen gelben Flusses bedeckte weite Strecken und die brennende Sommersonne erzeugte in dieser mit dem Dünger und dem Abfall einer zahlreichen Bevol kerung gesättigten Decke Millionen von Keimen, die dann durch die gleichzeitigen starken Winde in die Well hinausgetra gen wurden. jetzige Grippe wär also auf der ausgetrockneten Oberflächk der chinesischen Provinz Honau entstaw den. In der die medicinische Welt noch im mer beschäftigenden Frage über die Ent stehuug und die Art der Verbreitung der Jnflueikza stehen sich hauptsächlich zwei verschiedene Anschauungen einander ge aenüber. Die Ansicht, daß ein plötzlicher emperaturwechsel die Veranlassung zum Ansbruch dr Influenza giebt, ist ziem, lich allgemein ausgegeben. Es Handell sich vor Allem darum, ob die Influenz als eine contagiöse oder miaSmatischt Epidemie zu bezeichnen ist. Eine genauen Unterscheidung dieser Abrisse dürfte da: her an6) von allgemeinem Jütrrcsse fein. Centagiös heißen die Krankheiten, bei welchen der AnsteckungSstoss von kranken Judiriouen direkt aus Gesunde übertra gen wild; miasmatisch diejenigen, di ohne nachweisbare Ursache gleichzeitig ein größere Anzahl von Personen befallen. Die Krankheitserreger sind in beiden Fällen Mikroorganismen; bei kontagiö fen Krankheiten entwickeln sich dieselben innerhalb deS menschlichen Körpers, bei miasmatischen dagegen außerhalb dessel' bett, im Boden oder auch im Hause. Die Keime der kontagiösen Krankhei ten sind ini Körper in einem Zustande vorhanden, der sie befähigt, bei ihrem Uebergang in einen andern Organismus die betreffende Krankheit zu erzeugen. DaS Gift der miasmatischen Krankheiten ist nicht ohne Weiteres von einem Erkrankten aut ernen Gesunden Übertrag bar, sondern muß erst im Boden oder in der Luft die zu seiner Entwlcklung nothl aen Aedittauniren sinden. So können sich die Typhusbaeillen z. 50. Jahre lang m i t. f c sW -f IM üjoccii yailen, vtS ne, vnrcy AUfgra ben desselben oder durch daS Sinken des GrundwasserS srei geworden, Epidemien hervorrufen. Jusieirt werden hauptsäch lich lolche Personen, deren irgendwie ge schwächte? Organismus dem Gifte wen! qer Widerstand zu leisten vermag. Sol che Individuen können freilich auch von anderen Kranken aus den AnstecknngS stoff in sich anfnehmen und dadurch erkranken. Daher ist der Typhus auch nicht mit Unrecht als kontaatsS-mtaSma tische Krankheit bezeichnet worden. Unter diese. Kategorie könnte man nach allcn Beobachtungen wohl auch die Influenza stellen. Eine Infection also durch den Jnflucnzapilz wird nur da zu Stande kommen, wo die Bedingungen außerhalb deS Menschen, also Boden, Lust, Temperatur. wie auch sie in ihm selbst die Entwicklung des Krankyettserregers se günstigen. Insofern kann auch der er wähnte plötzliche Temperaturwechsel eine Nolle spielen, als er den Organismus schädlich beeinflußt nnd zu einem der Entwicklung deS JafluenzaerregerS gün, strgen Boden macht. Bulgariens Finanzsteg. Bekanntlich ist die neue bulgarische Unleche sehr rajch, nachdem si zurZelch nung aufgelegt worden war, vielfach überzeichnet erde. Dieses Eraebniß sagen deutschländische Blätter ist nach mehr als einer Seite hin von Bedeutung. Zunächst läßt dasselbe erkennen, daß der russische Ein, spruch gegen die hypothekarische Versanoung ver vjlrumetliqen VaynttNlen, . si ,'Tjf m . r ,r TA i. .rn,RrtTiT W f IIHIVUlIHft wurde, auf den euroväischen Teldmarkb nicht die mindeste Wirkung ausgeübt hat. In den Petersburger Meldungen der letzten Zeit wurde offen erklärt, daß die russische Protestkundgebung nur erfolgt f.: Z Ka fc?r KnUu i Fr'aae zu stellen. Der europäische Geld. . . . . . . sichtigt gelassen. Die Behauptung der russischen Regierung, daß sie Priorität, rechte auf die beiden Bahnen besitze und durch die Verpfändung derselben in ver. lragSwidriger Weise geschädigt sei, ar rechtlich wie thatsächlich unbegründet. k.echtttö. denn be dvervköndtte Babv
M wiis i' 1 ' ''
ttnten stnv öön der duläarischen Sttgie rung auS eigenen Mitteln erst nach Abschluß des 'Berliner Vertrags gebaut tvordcn; thatsächlich, denn Bulgarien hat seine sinanciellen Verpflichtungen gegen Nußland durch Zahlung oder Hinterlegung der Jahresraten für dfe übernommene Occupationsschuld pünktlich erfüllt. In dem Auacnblick, wo Nußland die Verpfändnng der beiden Bahnen anfechten wollte, würde sich heransstellen, baß seinen Nechten als Gläubiger Vulgariens vollkommen Genüge geschehen K-i r- -, (Tu ' r !."l (..."..ili. V mS. DaS Gleiche ist bezüglich der an lllll'l .... Sckuldverblndhckkett deS ,ur tenftmx$f tx sogenannten .ostrumelischen Schuld" der Fall, welche ratenweise an ' gje Pforte abzutragen ist. Auch mit die-. Naten ist die bulgarische Negierung ' sticht im Nückstande, sie sind rechtzeitig an oxtt abgeführt; man hat deshalb ' Eonstantinopel auch keinen Grund sehen, dem russischen Proteste irgend . 1 . i-f.. ... Um .fMAfif Km. t welche Folqe zn aeben, obwohl er dort .,7 un 2.? tx.':.tiJL i munortcy, louoern jniiu nrn theilt wurde, bedeutet demnach die mehrfacbe Ueber .eichnnng der Anleihe für Nußland eine moralische Niederlage, so kann Vulga, n in derselben einen gewiß nicht niedrig gnzuschlagenden Erfolg erblicken. Die Geneigtheit der Finanzwelt, mit welcher t?(ixlri&e aufgenommen wurde, gibt . . , . . k,nen stcheren MaLjtad ab t"r den Glau- , :,l.s 9htuarifn hart Hai haus feill j,aß ihm die Sammlung von 1 ' w I - . . ofn,c,rnt für d e Con o idieruna e n Verhältnisse so glücklich gelingt. . . Ju Portugals Vergewaltigung. Der Artikel XII der Berliner EongoActe von l86S, welcher durch das Ultirnatum Englands an Portugal verletzt rsurde, hat folgenden Wortlaut: alls sich zwllchen den Machten, welche die gegenwärtige Acte unterzeich, nen oder denjenigen, welche etwa in der Folge derselben beitreten, ernste Mei- . , , . ?. n rt nuugTvericyleoenvetien mit Zvezng aus oie Grenzen oder innerhalb der Grenzen der im Art. I erwähnten und dem FreihandelSsustnn unterstellten Gebiete (b. h. ' rr. . . des ganzen n;mei:uiiainra zwljcyen oem -- ? r-r?. t v f-..t. t Wamven'Ytre uno oem -uoa) ergrocn, so verpflichten sich jene Machte, bevor sie iur Wafsenaewalt schreiten, die VorMittelung einer oder mehrerer der befreundeten Machte rn Auspruch zu neh men. Jür den aleichen Fall behalten sich die gleichen Mächte vor, nach ihrem Er meijen aus ern s ch r edS rr ch t erlt ch es Verfahren zurückzugreifen." Die Berufung Portugals auf dieser. Artikel war unzweifelhaft berechtigt. Vom Jnlande. Schreibt da ein östliche Blatt: .Ein Mädchen, welches .gut, geflickte" Strümpfe trägt, gibt eine brave Hausfrau und verdient einen guten Mann. "-Einverstanden; aber wie foll sich denn ein junger Mann davon über zeugen, ob einMädchen geflickte Strümpfe träAt? Jetzt hat einZeitungsmann, der im 3an Francisco Call" thront, gar die verblüffende Entdeckung" qe macht, daß Nellie Bl? ihre Weltreise gar nicht gemacht habe, sondern alle diesbezüglichen Nachrichten in dem Ne dactionSburean der ,N. I. Wortd zu fammengebraut worden feien. DaS Mchste wird wohl die Entdeckung sein daß Nellie Vly gar nicht erisiirt. Auch ein freudiges und fel teneS Familiencreigniß mit tragischer Zugabe wird aus Neu? Orleans ge schrieben fand eineS Sonntagabends jn NobinfonS ,Dime",Mufeum dahier statt. Die Löwin wurde nämlich vsq zwei hübschen LöwenbabieS entbunden. Alles ging glücklich von Statten, UÜitt aber bekam Papa owe plötzlich einen eigenthümlichen Appetit, und ehe der Warter es verhindern konnte, war das eine Löbchen von seinem unnatürlichen Vater bis auf das Schmänzlein aufge, zehren. Der Fresser wurde daraufbin ermittirt; das andere Löbchen und die Mama Löwin besindcn sich den Umstän den nach sehr wohl und konnten sich bal dem Publikum produciren. Um sich gegen daS immer srccher auftretende tLismonopol zu schützen, hat in New Jork eine bedeutende Anzahl von EiSconsumenten, wie Wirthe, Fleischer, GrocerS u. s. w. die ConfumerS' Hygiene Jce Manu f a c t u r i n g Co." gegründet. Es fand eineGeneraloerfammlungderGesellschaft statt, in welcher eS sich zeigte, daß bereitS S 120,000 gezeichnet waren, und ,war fast ausschließlich von kleinen Ge schästSleuten. Ma traf Bestimmungen, um zu verhindern, daß daS Geschäft in die Hände von Fpeculanten fällt oder gar von rioalisirenden Eiscompagnien gekapert wird. UebrigenS macht im Osten und im Süden die Fabrikation von Kunst'Eis neuerdings allgemein be ständige Fortschritte. Dabei sind die Preise derart gestellt, daß eS allen Clas, sen der Bevölkerung möglich ist, sich in den Besitz von EiS zu seyen. Auf cen, tral gelegenen Punkten werden in neuester Zeit Fabriken angelegt, von wo auS die umljeLenden Stäsie und Ortschaften mit EiS versehen werden. Auf diese Weise sind die Fabrikanten der sehr kost spieligen Anlage von Lagerhäusern über hoben, da die gesommte Produktion sofort abgesetzt wird. So wird auch sol chen Orten diese Wohlthat zntheil, deren Eisverbrauch die Anlage einer besonderen Fabrik nicht rentiren würde. Die Eisen bahNlGesellschaften haben zur Hebung dieses neuen Industriezweigs die TranS MAVtfrtlt.W Alt in S1T)itMltM Attt . I t l ? r l e. d t x ch V) tt 1 1 1 ch .g - st,rTst 9"."' "en .die blSYerlgm l Besitzer von vierzehn Waschanstalten m hlcago Namen, Grayland und Meo. land. Vor etwa zehn Jahren eröffneten : drese betden .unternehmenden" Ntnaen Amerikaner die besagten vierzehn Wäsche. "enireo" olutgiren Pret,e. was 'hnen rasch eme große Kundschazt er warb. Zuletzt hatten i si Geschart sonn Schwung, daß sie sieben Trau. Vorwagen beitändkg rm Gange hielten, ?'Zvor emem Monat hatten die etwa 200 Anaeftellten dsS Pe MeS. CluU.
. . t " - cte -pro- z Bulgarien und an die Fortdauer geZotttge ae- mih s:,r,r N,rKZttnitt, im c.
üt in hii tirtii? 2 ifitirttii VT?nimA
WV M , , V W MW
. . - V.'-.kN
Bua)yalter Wäscherinnen, VilgtettiirrtN und Kutscher, ihre Löhne regelmäßig er, Halten. Bor einem Monat aber wurde jenes Mitglied der sauberen Firina, welche! dem kaufmännischen Theile des Geschäfts vorstand,Grayland, krank" an La Grippe", ließ sich einige Zeit nicht sehen im Geschäfte und bezahlte selbst dann noch nicht die rückständigen Löhne aus, als er wieder gesund" ms Geschäft kam. Weil die Angestellten früher immer ihre Lohne erhalten hatten, vermutheten sie hinter den leeren Ausreden, womit sie abgespeist wurden, noch ? jr i - r- t f - r , ' alS Grayland noch einige Elerks mehr anstellte (denen er $50 als Bond für ihre Ehrlichkeit :c. abnahm!) Eines Samstags ließ Medland die TageSeinahmen der verschiedenen Zweiaaeschäkte niculs cytlmmes, um o weniger. abholen, in Montag darauf, als die jetzt einen Monat ohne ihre Löhne heimgeschickten Angestellten wieder an die IMt.!i r ... v r L l- c. Arbeit gehen wollten, da fanden sie die von den beiden Vögeln bisher innegehabten Nester leer und verwaist; die Vöglein hatten sich goldene Flügel" angefchnallt und waren nach Canada ausgeflogen. Außer den 200 Angestellten, welche der Verlust ihrer Löhue wohl am härtesten trifft, jammern auch vierzehn Landlords" um die jetzt in Canada verzehrt werdende .Nente". Die Frauen der beiden Krummen sind ihrer Männern bald gefolgt. U n t e r d e r Spitzmarke .Noch :m Menschenrecht, welche gar nicht ver rathen läßt, daß es sich hier u,n Pferdefleisch handelt, schreibt die N. Y. Zeitung": .Die Väter unserer ?tepublik glaubten, nachdem sie die Unabhäilgig keitserklärnng erlassen und die Verfas sung der Vereinigten Staaten gezimmert hatten, daß in Bezug auf die angebore nen Menfchenrechte Alles gesagt sei, roaS überhaupt gesagt werden könne, aber seit jener Zeit sind doch zahlreiche Lücken ent deckt worden. Eine solche Lücke sucht jetzt Assemblmnitglied Sullioan durch eine von ihm in der Legislatur einge brachte Gesetzvorlage auszufüllen. Zu den ledern Meuschrn angeborenen Nechtcn gekört auch, wie man jetzt weiß, das: zn wissen, was man ißt. Das Bekannt werden der Thatsache, daß auf viele Frei-LunchiTische und in zahlreiche bil lige Nestaurants New Z)orks Tausende von Eentnern Pferdefleisch, hauptsächlich in Gestalt von .Eeroelatmurst", wan derten, brachte Herrn Sullioan auf die Beine. Unter dem Schlachtruf: .DaS Geheimniß der Wurstschale muß gelüftet erden l reichte er eine Bill ein, die vorschreibt, daß alles vom Pferde Her? rührende auf weithin sichtbare Weise als .Pferd" kenntlich gemacht werden muß. Wahrscheinlich schwebt ihm die Jvee vor, auf Pserdewürsten als Handelsmarke ein Hufeisen anbringen zu lassen, womit genug gesagt roäre. Wenn man daS Dichterwort vor Augen hat: .Begehre nie und nimmer zu schauen, was die Götter gnädig bedecken mit Nacht und Grauen", dann fragt eS sich sehr, ob eS zweckmäßig ist, die unter der Wurstschale verborgenen Geheimnisse lüften zu wol len. DaS Pferd ist ja ein sehr sauberes Thier, aber die moderne Welt hat ein Borurtheil gegen sein Fleisch. Falls SullioanS Bill, woran stark zu zweifeln, angenommen und durchführbar wäre, würden sich Pferdewürste in Zukunft mit dem Kainszeichen in Gestalt deS Huf eisenS präsentiren. Und waS wart da mit erreicht? Man hätte vielen in Vorurtheilen befangenen Menschen, die bis her echte Gothaer Ceroelatwurst zu verspeisen wähnten, eine schöne Illusion geraubt, ohne einen genügenden Ersatz dafür zu bietex. ES ist zu wahr: der Mensch besitzt ein Recht, zu erfahren, waS er ißt, aber eS liegt, namentlich wenn er ein Wurstfreund ist, nur in fei nem Interesse, wenn er jenes ihm ange borene Siecht in mildester Form geltet macyr." Vom AnSlandx. Eine B e m e g u n g gegen das Grüßen durch Hutabnehmen ist in Pest angeregt worden. Nachdem von dem .Pest. L." von ärztlicher Seite eine dies bezügliche Zuschrift veröffentlicht worden ist, ergreist zu dieser Frage in demselben Blatte nun auch Sanitätsrath Dr. E, H'rtzka wie folgt daS Worl: .Herr Pro fessor Dr. Stiller hat einem glücklichen Gedanken Ausdruck gegeben, einem Ge danken, den ich schon Zeit Jahren xrak tisch ausgeführt. Herr Professor Stil ler hat es jedoch unterlassen. unS zu fagen, was an die Stelle des Grußes durch Hutabnehmen zu treten hatte, denn man kann ja nicht an Bekannten von den Damen seiner Bekanntschaft ganz abge sehen wie ein Fremder vorübergehen. Da erinnere ich mich, daß mein Weimarer College Dr. Pfeiffer, sobald Allerheili gen in'S Land gezogen, in die dortige Lo kalpresse zwei Zeilen einrücken ließ: Vom 1. November ab grüße ich mili tärisch." Und Jedermann ist zufrieden ; ist ja der militärische Gruß einer der schönsten und. so paradoxes klingt, einer der demokratischsten: ein Gruß, der für den Korporal gerade so gleich ist, wie sür die Höchststehenden in der Armee! Erganzen wir also die Idee deS Herrn Pro, fessorS Stiller, indem wir allen unseren Bekannten zurufen: Grüget militärisch!" Jn einem anderen Schreiben an den .P. L." heißt eS; .Mit großem Beilall begrüße ich die Zuschritt deS Herrn Professor Dr. Stiller in Betreff der widersinnigen Gewohnheit dkö GrützenS durch Hmabneh'nen zu Winterszeit. Der Gruß mit Hutaönehmen stammt auS der Zeit der Franken. Bei diesem VolkSjtamme durften nur die vornehmen Personen und Patricier langes Haupt haar, die Plebejer und Diener mußten kurzgeschoreneSHaupthaariragen. Wenn nun solch' ein Plebejer einem Patricier begegnete, war er bei großer Strafe verpflichtet, seine Kopfbedeckung abzuneh? men, damit sich der Patricier überzeugen könne daß fern (des Plebejers) Äopf haar kurz geschoren sei. Jn Amerika kennt man diese Art deö Grußes gar mcht. Dort grüßt man Winter und Sommer nur durch eine einfache Hand, bewegunz. Es ist irlich kaum faßbar. mt sich diese dumme, schädliche Sitte in . 1 unterer auka??l, d,; r erbal en kann e " ' , WnUmxtt, Das .Wiener Tagblatl rLllentllchinen interessanten Bericht ber die Zu,tände im Transvaal, dem mr folgende Wellen entnehmen;. ich schon dci melaetftft die Aelle
&täit&t bcrcttattt, jö ikoen iüir tü jetztZen Augenblick noch in ganz anderelr Ber hältnissen. Seit sieben iv!onn.ten ist kein Tropfen Siegen gefallen, und wir sehen einer Katastrophe entgegen. Der Transport von Lebensmitteln hat aufgehört, da die Ochsen, die ihn bisher desorgten, auf dem Wege vereilden, weil weder ein Grashalm, noch ein Tropfen Wasser zu siuden ist. Man zahlt heute 60 Gnloen für einen Sack Kartoffeln, 7 Gulden für eine Gallone Petroleum, 60 Kreuzer für ein kleines Brot. Thee und Butter sind garnicht mehr zu bekommen. Eine Büchse condensirter Milch, sonst für LO Kreuzer erhältlich, kostet jetzt 4 Gulden. Alles ist im Preise gestiegen. nur die Goldminen-Antheile sind, da alle Ctt ' ä. r " v . rroelr wegen ajlermange. etngeneuk werden mußte, beinahe auf Null reducirt. Die entlassenen Arbeiter haben keine Un terknnft, die Noth steigt von Tag zu Tag, und eS stehen entsetzliche Ereigrnsse bevor, wenn der bis jetzt noch wolkenlose Himmel nicht bald sein Aussehen ändert. DaS Gouvernement hat sich bereits ent schlössen, die ZuchthauSsträflinge von Jshannesburg und Prätoria nach Kim, dcrlry zu entsenden und dort vor die Wa gen zu spannen, um nur die allernöthig sten LebenSmittel hierher zn bringen; aber das ist nur ein Tropfen auf eine glühende Pfanne. Wie lange braucht eS, damit diese Leute eine Wagenkolonne über 300 englische Meilen herbeischaffen, und wie wenig vermögen sie nur zu brin gen für eine Einwohnerzahl von 35,000 Menschen! Im Wasser-.Neservoir sind jetzt nur mehr 2 Fuß Wasser, wie lange kann dies noch vorhalten Der Beal Niver ist wohl nicht weit von hier, etwa 121 4 Meilen, aber die Transportkosten werden eS zu unerschwinglichen Preise steigern. Sodawassee ist ein so gesuchter Artikel, daß man das GlaS mit 1 fl. 80 kr. befahlt. Das Waschen der Wäsche ist bereits behördlich eingestellt. Ich trage Wollhemden und Papierkragen über meine Sacktücher gebietet mir der Anstand, zu schweigen." Daö zunehmende Miß: Verständniß der rns fischen und deutschen Seestreiikräfte- macht der St. Petersburger Ztg." unruhige Stunden und sie richtet an die russische ötegierung die Frage, welche Maßregeln getroffen wer, den sollen, um demjelöen zu Rußlands Gnuste abzuhelfen. .Unsere Flotte zählt bekanntlich 9 kriegstüchtige Pan zerschisfe, hierunter ö vollständig veral lcte und 2 noch im Bau besindliche. Diese Skreitkräfte haben wir 10 deut schen Pänzerschiffen entgegenzustellen, von denen kein einziges so schwach ist, wie uuiere ö Panzerscyisse. jie wir sehen, ist unS alsu die deutsche Flotte schon jetzt e::tschie0en überlegen. Und roenn wir die Moßregelu und Mittel in Betracht ziehen, die von uns und von den Deutschen zur Eutwickelung der Flotte ergriffen werden, so können, wir nicht umhin, zu der bitteren Ueberzeu gU'ig zu gelai'n n, daß die Entwickelung der deutschen Flottz schon in nächster Zeit immense Dimensionen annehmen wird. In Deutschland werden in der That nach 5 Iah rett 10 neue Panzer schiffe fertiggestellt sein, hierunter vier kolossale schon etwas früher; bei uns werden S Panzerschiffe gebaut, daS eine, Naoarin, ein sehr großes, das audere, .Gaugut", bedeutend kleiner, ferner ein kleines Panzerboot, Grofjafchtschij. AlS das letzte von den genannten Schis, fen wkrdder Naoarin nach 3 bis 4 Iah, ren vom Stapel gelassen werden. Nach unserer gegenwärtigen Schisfsbauthälig keit zu urtheilen, kann man annehmen, daß außer den oben erwähnten 3 Schif fen noch die Kiellegung von 1 bis 3 Panzerschiffen stattfinden wird, so daß also während des nächsten Quinquennr umS die deutsche Kriegsflotte um 19 Panzerschiffe, die unserige aber höchsten um 4 bis 5 vergrößert werden wird. Auf diese Weise wird Dentschland allmä lig ohne Kampf die Herrschast über daS Baltische Meer erlangen, daS auf einer Strecke von über tausend Werst die russts sche Küste bespült; daß russischer SeitS irgend welche außerordentliche Maß regeln gegen die deutschen Marinerüstun: gen unternommen werden, können wir biS jetzt auS nichts ersehen. Und doch sollten wir meinen, daß, da unsere Finanz zen gegenwärtig so glänzend bestellt sind, sich ein paar überstnzsige Millionen zur Verstärkung unserer Flotte siuden ließen. Und selbst wenn dies nicht möglich sein sollte, so stehen uns ja noch andere Mit tel und Wege zn Gebote. Warum bauen wir z.'B. so kolossale Panzer schiffe wie der Naoarm"? Ein, zwei ähnliche Schiffe würden ohne Zweifel noch nicht genügen, um nnsere Flotte so weit zu verstärken, daß sie den Deutschen auf offenem Meere Stand halten könnte. Für den Preis, den der Naoarrn al lein kostet, ,d. h. S bis 9 Millionen Nu, bel, können wir aber ungefähr 60 aus gezeichnete Minenböte bauen und ans diese Weise die Krieastüchtigkeit unserer Flotte mit einem Male bedeutend er mtiut. e . (5 n selllamertAlV'.Vro, ttß wird demnächst in Neval, wie ein dortiges Blatt meldet, zur Entscheidung gelangen. ES handelt sich um eine For d.'rungsklage deS Herrn V. gegen den Großkausmann Herrn B. G. im Be trage von über dreiiausend Nubel, welche Summe den Schaden, den Kluger bei Bermielhen seines Speichers erlitten hat, decke soll. Der Thatbestand ist kurz folgender: Herr B, vermiethete Herrn G. eitlen Speicher zum Zweck der Auf bewahrung von Korn. Nach einigen Jahren sand der Miether eS für cnge messen, statt deS KornS Flachs im Spei cher unterzubringen. Durch diesen Um stand nun fühlt sich der Bermiether ge nöthigt, auf Schadenersatz klagbar zu werden, aus dem Grunde, weil die Statten, welche sich zur Zeit der Anfbe Währung von Gekreiöe im Speicher an gesammelt hatten, beim Einbringen von Flachs, ihrer Nabruna beraubt, sich über feine, des Klagers, im Nebenge, bäude befindlichen Kolonialwaaren her machten und dieselben in Ermangelung der ihnen entzogenen gewohnten Speise verzehrten. Es handelt sich also geradezu allen Ernstes um die Entscheidung der Frage, ob der Inhaber eines Gebäudes für die in demselben besrndlichen 3catte die Nahrungsmittel zu verschaffen ver p stich let ist, oder nicht. DaS Ultbttt der Hausfrauen gebt einstimmig dahin, daß H. Söweke.' Lürste die heften find. 423 Virgwa Äve.
TaCi. 1 3 Ä-ÄESS1 """ t M
hi. öuW fttWi
IZQZ'br'Zsi? H LKVILKpfl.MR ist in an, vorzSzttche Heilmittel gegen eZekchwüre. echntttwnnde. Vrand nnd BrÄZ vusden, Froßikulen, ßllhseravgkn. etc. DsS beste Pfisster lm Markt. Baltimore. Md., i Juli, 13S9. Ich gebrauche Dr. AuguSr K'ii.r'S Hamburger Äräuterxflaster scitJabren ..c meiner Femilie geaen alle Anen von Wunden. ES u teste Hssastcr lm Markt. William A. Vlillr, 211S Mura-Ttraße. Ltttlt Schmerzen. Rochester, N. F., 2Z Juli, issz. Ich hatte eine schmeribsste Wunde am rechten Bein. Ach habe viele Mittel xrobirk, aber alles odne Ersola. Nachdem ich zebnal Dr. Lluzuil Aönia'4 Hamburger Aräuterrff-stn u di? Wunde eleßt hatte rs dieselbe geheiu.VadWLkö Köatö, i4 State-Snaße. t U. tt5 Pltiket. I lleukpgthek it lalru tHZ CHARLES A. V0CELER COM6aIUmoft.8SdL . Dn-AtynsMoenisöl amsmk Tönt . "y rvrukK - MARKL Srk M ' irt ITTM gegeu alle Ärankheitea der Brust, der Lungen un der Kehle. Nn ln Orlakal-PaLet. Prelt 15 Cnttß. Rttof yacktte für 1 Dollar. Zu allen Äxolde ken ,u habe, oder wird ach Empfang des BettageS fr et versandt. Mau adresiire, NiL eUALUS A. VMZltK CIX. Balttmfir. Kl &&Emsss&THE LADIES r AV0RITE. KSVEH OUT i.i OKDtlt. Is you deftlrc to purtHti a ar" in? rrusels .nt askourapent ßt vour i-':;tv Eor trro ana Drioes. It" yoa cnrt rtiiü or mit, wrire ätrect to DKir-i atiJr!tto you l,now DsmedL MMWWMWX lWWM! chicaso - 3 SQUAREriX- OAILA& I LL. ATI ANTü siA TS.X. rci.oin.o. ?5ecc fitntat fit J: stttt Vü.ir, TJ Oft iat'jicti eiiij WABÄSM BOÜTE ! Fall S.s d StLdt sech ieged eiu me 'Bnajfai tu feetlafFca beabllchtiz!, gehes 6 int Cftfcaft ktcket-Offtee. Ys. 5ß WsshiVAtne Sttsß?. 3Maü polM, st) e?fteg tt Jkhrpreise und Khe M.. tYellL. Bekiudne VnfvktOLisxUH hl LavbkQäsfe?n ' - Omigrante gekaubi. RuVdfahLt-TiSzU ach attm Plätzen ixt WeSe usd Rordwsßeu Dir HireSieSs Zlnrz FOKT V h YHK TOIiEDO, OJfil'KOJ'X Lfttich, mteist CteSUfcS4m;?t $iU'&$Uf!&Aga';xl, ;sdntö?Hvk Slchwß uzb doÄstSsdlg? Zelt aches die g?oH Wobsfs WHv '-dk Sskebtktze PafiagieBaH ta siomiai 3lT. I. Wadts, ülttrtttaffagUt- ab Laud.g t, aaManapolll 3 il. 5 1 f. 9 m 1 1 f Oesetal TlSet-Vanager. f. C I b i c r. Yaff und Tlcket.gt t. öil. . Die sttoßr Pan HandleRoutk Cf OC&cro9 OH T-kä1 C51 Pittobnrcr Salm Plttsburc, Olnoinnati z mt JLfOnio Salin, tft dU f a)ntCjt al Uftt Blei ach Q, E3Qf Ztotb und Octft. NuSgeztichntttt Dienst! Yrospte Verdlndung Pullmcu CarS zwischen all größere? Städten. ttttsdui, L?isdrii, LtUUmor I7tkw5to!i, ?KUlo1M Nevr York, Colmalras, Cincinnatl, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louis ville. t Bntditl Ut V Hand! ahu nutU ei wer anMrm Otju niit. Sottn niidrtg all notvnts , dsi,r,, tfa Bf fötkcnmi ,Um SKI Mi H. N. fttng. Clft. On'I afj. ,. Jndiastt. 3 Otn'l Niger, ttl&vig, P. 3 m H. S3 1 (t t( Ctm'l Ourt. ibmfiat. O. O.B.BO k.CM'1. C343tel, C'12s4Ca
4 -
wjfer
rn T2V5ZTiX Ä M 51 mm mhwdi W-g 114 rv vjsw - s- C zl 1 A r VT vv - rfT ? . . F e H jiiid filji xmt:mr'T" üH' I 1 t! , j VI -3 C 1 Vl SV -IrA ""V C 7 i 1 tKVZ'h fli?K t i ?vr f-f ' il'-ftr T- X- e-i kl V fßs Xl S 1 LR'chWMMz W 5V -.-5 ' MöHT5W?W Y :' 30 xCf iisXA vz 7 k f&tä&2 1 Ji-aV"A7Asl V M, .wMlflÄ 1 M tyMU P'm) I;A -4 t& . ns.yttti tOs. i -Ä,vir M$ "i, I l rr fit rj K 5 V hMG'AiA MZMMi övÄHWWM? tzvtz 1 1 i n tti-. fi WAtzMÄU, M UV&&P0i 5 HntJJL fc i ,-'&Y?u El i ii s il P UM im i WiQhi llU Lmistatii t?i
, ... , , , .., -l-, ijfWi M1' rf iIchHDAWiW''
int '' p ' Im W vJ I Tv L j iril f lr;t J
WVt, 1 r.. "--b-V ' !H
VJ.W-:wi ii -i imimi-mamiitmm-, tilm irin , tkin '"l MWMMiMiMDW Dke bkK Linie zwischen CinciimatiY Daytoii, Toledo, Detroit, bii kv und Canada. Indianapolis, Ht Louis, Chicago, Milwaukee, Peoria Bloomingtön Kcokuk, dem Westen und Nodweflen. EchlaswüKen in N chtögen nr.d Lehnftuhl wegen in Ta'geu, jiiu XinctnauH ad olificn Statten. Ticket zu tftmea i ell n Olfieen w d Ver. Staaten, Canada nnd Mkpko. fT Nähere Jvfsrmadon Ui 2. H. Hyland, tA,vl. Agt.. Toledo, O. S. R, McCott, 1tL Agt.. Jnd'pl. H. S. R,e-n. Äor. aff. Aqt., Detroit, ich. 2. astadle D. P. A., T-t.do, Oh-o. W. V. Wh'tllrfty. C. V.A.. Dahton, Ohls. H. va in, S V. A., Cdalt2noogg, Ten. 2. G. Mason, Cith Pafs. Agt., Ciocwnati, O. 2. P. Slon.d. T. v. A.. Cieinnati, O. Vt. D. Wtodslri, V PkÄs. u. Genl' War. . O. WeCormick. G. P. & T. A. Luzus! DK HÜ Ji'.ttii i(t4 fiSH, Ay Ull (f d' T Uttb 0 0 O & X B5S), Die!, .Iuskzeichns!e BaZn desörderPasiazier, naH Oiiu-tZ, OIvKtkl, DuslUlo, unr? a2w 5a England Stühle SSlafwaqen zmifch? Judittye!lS und Kew Borir odne tLagiNVechkki. Direkte Beedwdung nac, Mssouri, rkausas, ?sxas, K&nsa, Nebraska, Colorado, Calisornieu und Mexiko. MtdtiKSe Zlaten. BT llca btnht ffch e,e narrr Snior at.s, ao Ü. B. Martin, eit' Vaß. Agent. It iKii i. ' ' . n,.. .n'Z West. Agest . o mm t "i t rotje L B. & W. Bahn.. KkrzeLe Zimt nach dem Cfirn nd Vek.. i)te etozige Lwie mit sollen Züse nach looattngion uzb Peoria cttt DnrÄaans.Vagen. iaH den Mgonri Sttve? Puutten in einigen. Standen wenign alt au ere Hahnen. Sbenss Durchgaugi . Schlaswagen und Stnhlagen Wagen über Dönvllle uach Chieazo w kürzerer Zeit zn niedrigeren Preisen alt andere Lahnen. Die kurzLia nas; Spnngfield, Solnmdnk Ohto nnd aUeu vunkeu im südlichen und öft. lichen Oiw. Die tnrieöe nnd nn,ize f.wie mit Durchgaag.Sch!afak;eA ach Urbaa. Oho, Lellesontame, enton, Tiffin, nnd Slu dnekh. Die autkonsirtt Lm östlich tsü StdnellzeU nd Ttckels ach aUe bedeuknde öftllchen Stätten von ZI bit $U0 deigaU. reguläre Raten. Züge w JndianöpollZ Dübnbof. Udgaug lniat qmq nwAatg. ii:(ict8. 9:ouKBbi tcefti. 7:vorg. S:A, ota 11:00 tau Leu Ost 7 org 3:15 n. tü:3U bd ö Sefte 3:Ks 10:40 Wa, 8:40 fttt gelaße Speise, nnd Schlafwagen. Tickets nd Nniknnft erlhellt en. Paff. Agent, 6 L aller, 188 Süd Jllinoit Straße, nnd tbtu andere Agent der Linie. H.,vks, . ZZz. Sl,nt. . t.c(M, Ist kar. 88L(hf&& 0 ssch? m Iktiftt 555 Sik Pi$3, eZ tiC-uUvlUö, Häsbviüe, Kemphi, CÄai "kto AttotÄ, Bav&sjiab, Jack :ivl)5o, Mobile xnä Jtsn Orlcaua. . Xi i5 dsatzetttsft fn? VNssistt ich ', tia fcicei UwM ach. PelsA-, Schias. a, PerZar.QsgeA zisch ltcp tt LssUdLle nd Et fcneii csl cca IfclS oha. WskkweSsel. Csssg yHkZklligkö RLd .$exti eut t ert dU alt iKüftWge A. 'SA. & . M. M. TT. "Em I)ertn't fttÄ5t 9Bt at VaftKCittaagfm. j-.ff aiZdZFis uni Sliattl Ctr 3ii Za. ekk Zinn asaeer, Pttttd. R . ,!,,. t. Ciluiai, o pis U ra, AZr H,süZt tu vähbaiiIa mmx tr Paia o! fie bU lixitit nd lege Linu ühtr 3t. LxGiiln, X21a8oturi9 eaa, Iowp, Totoraalxo 77B2cc&0t Ajrte&jxcaa, Oolo 7ocl0y Kew Xo2xlo, o oota stn Otol iJTojmicv fj ttl Söhnbrä rt asa Cirta llt GchtV ?R aal StaZt. Die Caaca hab M tre? nndefsrntaara. Stttx Sun " tat ?4Ia 'aea. yassagin, ob fi n OiLet ist: 5! fle dn Etantkn.OUKtt fabcs ti da'ch cfm Pafja;i'tsc ftnKleff tf5it 0d Cl! ana tta ClCa ja cnaE'btc Cr!' iu. N 0 ;iurMW t ober ttaea ttat Cottr Cta8Äirtt! ML, Ussua Cli. to Ct iS It a II. M.. 3eirlzici mmt al tntial 9t!ittftSftaS.arjusst aal 3ItaBti ttJatz'xlp 9 ilZ, Cu'I Oat Ct. ÄSi n. o. ö.3f ! i cai Oifatt, et ca
M 9 I i? &
R
I -
Z J -v 4 - i "4 I
.- f .!'!' .nf-
i' iis:;:."::!!:;'; jlfr ii iv "':: 1 ; 'iWWklBM mm $Wt&w ..m!,;:,::;;. ..!-.;,p,;:s:.;:,;l.,rfr;";;: .; '4SX. ';:ä'Si!':i,:l;: K
