Indiana Tribüne, Volume 13, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1890 — Page 1
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Der deutsche Nationalökonom D. A. Soetbeer prophezeit, daß wenn die Ver. Staaten nicht bald ihre verrückte Silberprägung und die massenhafte Prägung minderroerthiger SilberdollarS einstellen, ein Goldagio sein Erscheinen machen wird. Sollten die Silbermagnaten mit ihrem Verlangen nach freier Silberprägung durchdringen, so kann das Goldagio gar nicht ausbleiben. i: : ' DaS traurige Ereigmß in dem Hause deS Marinesekretärs Trach zeigt nur aufs Neue die Lüderlichkeit in dem Baue von Häusern und den Vorkehrungen gegen Feuersgefahr. Dsö HauS war für S26.000 versichert, war also ein tost spieligeS Haus, trotzdem breitete das Feuer sich so rasch aus, wie in ein Holz barake. Das Feuer brach kurz vor sieben Uhr auS, als die Dienerschaft schon wach war, und trotzdem eine so furchtbare Katastrophe. Würden nur die allernoth wendigsten Vorsichtsmaßregeln beim Baue von Häufern und der Anbringung von Heizapparaten beobachtet, dann wären solche Katastrophen nicht möglich. Washingtoner Depeschen zufolge wollen die Republikaner nicht sämmtliche siebzehn demokratische Congreßmitglieder hinauswerfen, deren Wahl durch Schein gründe beanstandet wird. Sie wollen sich mit fünf Sitzen begnügen, von denen vier dem Süden angehören. Das brächt -die Republikaner auf 174, die Demokra ten auf I5S Stimmen im Abgeordnete:.' hause, eine für alle praktischen" Zwecke genügende republikanische Mehrheit. Br gründet werden die Beanstandungen meigens damit, daß die Neger im Süden ge, wiß für Republikaner gestimmt haben würden, wenn sie nicht durch die Schrotflint n eingeschüchtert worden waren. Man sieht, unsere Politiker können auch bescheiden sein, wenn nämlich di? Unbescheidenheit keinen Vortheil bringt, Beiden Häusern deS Kongresses liegen Bills vor, welche die rigorose Bestim mung, daß kein Etablissement, in welchem Bier aus Flaschen gezogen wird, direkt mit der Brauerei verbunden sein darf, in sofern ausheben, daß eine Verbindung durch Nöhrenleitung gestattet wird. ; Daß die Passirung dieser Bills den Brauereien viele lästige Unannehmlichkeiten und Kosten sparen würde, ist selbflyerständI lich. Kaum irgendwo findet man so rigorose Steuergesetze, wie unser Jnlandsteuergesetz. VU stolz brauchen wir auf diese Strenge gerade nicht zu sein, denn sie zeigt nur, laß man nirgends so große Vorsicht gegen Steuerdefraudationen nö thig zu haben glaubt wie bei uns. Solch strenge Bestimmungen, wie die in Bezug atf Flaschenbier-Etablissements würden in anderen Landern nicht nur lächerlich, sondern sogar als Eingriff in individuelle Rechte beträchtet werden. : i In West Virginia . haben sie jetzt endlich uilschieden, wer GsuvernSr ist. Es war nämlich behauptet worden, daß bei den Wahlen BekügereZen vorgekommen waren, und da die Mehrheit des Demokraten Fleming nur eine kleine war, bestritt der Republikaner Goff dessen Er wählung. Die Sache wurde untersucht und die Legislatur bestimmte, daß Jleming Gouvernör sein soll. Bei der Ab stimmung stimmten nämlich alle Demo krgten für Fleming und alle Republikaner für Goff. Ist eS nicht ein Bischen Merkwürdig, daß alle Demokraten von der Berechti gung FlemingS und alle Republikaner von der Berechtigung GoffS überzeugt waren ? Kann man - da wirklich im Ernue an eine lleoeneuauna. oder an den Wunsch, Recht zu thun, glauben? Wahlconteste sind eine Farce. Recht oder Unrecht haben mit der Entscheidung nichts zu thun. Du Pirteimehrheit ent scheidet. So wirds immer gemacht. DratynaHrichten. WetterauZsichten. .Für Jndiana: Hübsches wärmereS Wetter. DaS Begrädniß der Verun glückten. Washington. 5. Februar. F?au Tracy und Frl. Tracywurden beute vom weißen Hause au zu? lebten Ruhestätte gebracht. Die Leichenfeier fand im Ost zimmer statt. Etwa 500 Personen hatten
i ch dazu wg'fundm. Die Feier trug !t men lkglösen Charakter. Ei unend-
i:H langer Leichenzug desegte sich nach ? em Btgräbnißplade. MarinefekretSr Traey selbst fuhr nicht mit, da er noch sehr schsach ist. Neue GeschüftSregeln. Washington. S. Febr. Die Re vublikaner haben sich im CaucuS über die neuen GeschüftSregeln des Reprüsentan zenbauseS geeinigt. Dieselben bestimmen, 5aß zur Feststellung eines Quorums alle unkvesenden Mitglieder gezählt werden 'ollen, sowie daß der Sprecher keine Vr .SgtrungSantrSgt anerkennen soll. Lawinen. Spokane Falls. Mass. 5 Febr. Der Ort Burke im Indianer Teeritortum ist von Lasinen nahezu zerstört worden. Mehrer Menschen fanden dabei ihren Tod und die Bewohner flohen nach den benachbarten Ortschaften. Gestern stürzte ine Lawine nieder und begrub in Kost hau mit fünf Personen. Etnzelnheiten fehlen. Hochwasser in O r e g o n. Jackfonvikle.Or..6. Febr. Hef tige Regengüsse und da? Schmelzen de SchneeS iu den Bergen bat große Ueberschwemmungen im südlichen Orezon ver ursacht. Der Schaden ist allenthalben ein sehr beträchtlicher. Stahl I35.000. St. Louis. 6 Febr. ÄM 5. Fb. ruar schickt die C,ty National Bank von DallaS, Texas, $5Q.m in zwei Pakten an die Commercial Bnk dahier. DaS ein Packet ntötelt N5.000 in Geld, da mdere 535 000 in Pavier. DaS letztere iiln nicht an. und eine Untersuchung er ib, dah ein Cke k der Paosic Exoreb impagnie ln DallaS, Namen Walton, i'.t dem Backet auf und d Zvon geganzen -ar. Detektives versuchen, feinen Aus.tlzalt auSzusinde. 9n - Angebot auf A rbe 1 1 ti i m men. ln ral,erltches W a h ! m a 5 o t r. Berlin, 5 Februar In einem Refcript an Fürst BiSmarZ drückt der Kaiser seinen Wunsch auS. die Lage der Arbeiter zu verbefsern. Er wünscht, daß die Gesandten von Frankreich, England. Belgien und der Schweiz ofziell gefragt werden sollen, ob ihre Regierungen ge? neigt seien, ein internationales Uebetelnkommen mit Deutschland zu trtsfen, um die Syünsche und Vedürfnisie der Arbeit wie sie bei dn letzten Streiks zum AuS? druck kamen, zu befriedigen. Fürst Bismarck wird ermächtigt, alle interesflrten Nationen zu einer Konserenz einzuladen. Ja dem Reskeipt an Baron von Berlepsch sagt der Kaiser, daß wie werthvoll auch die bereit getroffmen Maßeegeln ur Besserung de? Lage der Arbeiter seien, st seien nichts im Bkrgldch zu hem, waS noch zu thun fei. Er weift dann den Minister an, für eine Ausdehnung der Abeiterverstcherung zu sorgen und eine sorgfältig Untersuchung der Zustände in den Fabriken vorzunehmen. Der Kai ser sagt in dem Neskrtpt. daß e die Pflicht de Staate fei. die Dauer und die Art und Weise der Arbeit so zu reguliren. daß die Gesundheit und di Moralität fowi die ökonomischen Bedüefnisse der Arbeiter so gesichert werden, .daß sie sich auch die Gleichheit vordem Gesetze sichern können. Gesetzliche Maßregeln müssen getroffen werden, um den Frieden zwischen Arteitgebern und Arbeitern zu wahre?., und zwar in der Welse, daß die Arbeiter bei Erledigung ihrer Angelegenheiten Delegatm wählen können, zu denen sie Vertrauen haben. Solch ein System würd e den Arbeitern ermöglichea, teduzeii ihr Wünsch zum Ausdruck zu bringen In Bezug auf die Bergwerke sagt der Kaiser, daß er wünsche, dieselben zu Musteranftalten zumachen. Der Staatsrath werde di Ansichten Sachverständiger hören, und er selbst w:rde bei den Sitzun gen den Vorsitz fuhren. Diefe Reskripte haben große Aufsehen gemacht. Man vergleicht sie mit der Aeußerung de Herrn von Bötticher im Reichstag, daß weitere Gefetzgebung dieser Art auch keinen größeren Erfolg habe könne, als frühere. Herr von Bö jicher aber sprach bloß zum Reichs tag, di Wyhl stand nicht yor der Zhüre und Niemand hielt fgr unmittelbar nothwendig, di Arbeiter zu veranlassen, sich von den Sozialisten fernzuhalten, indem man einen merkwürdigen Grad von Besorgniß für ihr Wohlfahrt kund gab. ES ist bemerkenSwerth, daß keines der beiden Dokumente von einem verant wörtlichen Minister gegengezeichnet ist. Russisch Intriguen. Sofia, ö. Febr. Da Verhör de Major Panitza und drei anderer Offi
ziere, welch angeklagt sind, sich gegen da Leben des Zaren verschworen zu haben, ergiebt, daß die Verschwörung von russischen Agtnten angezettelt war. ES heißt, daß Hitrowo. der rusflsche G' sandte in Bukarest, der Anstifter der Verfchwörung war. Zankoff hat in Manifest rlassen, worln er daS bulgarische Volk auffordert Ferdinand davonzujagen.
Auer ist widrhrg stllt. Brlin, 4. Febr. Der frühere Abgeordnet zum deutschen Reichstag, Jg. naz Auer, über besten Erkrankung f. Z. berichtet wurde, weilt feit einiger Zeit zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in Montreux am Genferfee. Derselbe ist soweit genesen, daß er dem Wahlkomite deS 17. sächsischen Wahlkreises, dessen Kandidat zur bevorstehenden Wahl er ist, mittheilen konnte, er werde zur Agitation sich idfinden. Man hat ihm indeß ge antwortet, daß man im Interesse seiner Gesundheit aus seine Mitwirkung ver zicht und hoffe, auch ohnedies den Krei robern m können. G i e si g e s. Die Pflasterung der Süd Delaware Straße nni Madissn Qvknu. Die Frage, ob und in welcher Weis die Süd Delaware Straß und Madison Avenue gepflastert werden sollen, hatte gestern Abend eine groie Anzahl von Grundbesitzern in die Columbia Halle geführt, und wurde dort de Näheren besprochen. Die Versammlung bestand natürlich zum gröbten Theil au Deutschen, weil ja die Gegend vorwiegend von Deutschen bewohnt ist. Herr Ed Dean wurde zum Vorsttzer, Herr Mox Köckert wurde zum Sekretär- gewählt. Mehrere der Herren sprachen stch dahin aus, daß man erst für genügende Kanalisirung de, Straßen sorgen sollte, aber dj Mehrzahl schien doch vor Allem gute Pflaster zu befür Aorten. Bezüglich .des zu virykädtnden Materials, schien die Meinung der mei sten Anwesenden dahin zu gehen, daß Asphalt für dies Stroßk nicht empfeh. lenSwertd sei und über die OaMöt.deS BaSsteinpflasterS will man erst nähere Erkundigungen einziehen, ehe man in Urthiil darüber abgiebt DaS sogenannte Moeadam Pflaster scheint stch der grözten Gunst zu erfreuen, doch will man erst die Ansicht aller Grundbesitzer darüber einholen und auch Nähen über den flostenpunkt zu erfabren suchen. Zu diesem Zwecke wurde ein aZ den Herren Peter Zimmer. Uabert Kennington, Aug. M. Kühn. Peter Mor. dach, Fred. Hofherr. Ed. Dean und Max Köckert bestehende Komite ernannt, welche in einer am 19. Februar stattftndenden Versammlung Bericht elsUtten soll. Die Sitzung de Komiteö findet nächstm Montag Abend statt. DaS Komite wird die Ansichten aller Grund igenfhümer einholen, vlnf dr Jagd getöd. George, der 19 Jahre alte Sohn d--Farmers James Parsleh. welcher eine Meile nordwestlich von Broad Rippl wohnt, fand gestern Nachmittag auf der Jagd in der Nähe von Broad Rippl feinen Tod. Er war mit zwei Kamera den auf die Jagd gegangen als stch sein Gewehr auf irgend welche Weise entlud und ihm die Ladung in den Leib fuhr. Der Coroner wird den Fall untersuchen. - 1 r - m wc ctictgta Lucy Jane Cloud gegen Joseph East man und Eimer E. Cary ; Klage auf L10.000 Schadenersatz wegen falscher ärztlicher Behandlung. Klägerin b' hauptet, daß die Verklagten eine Opera, ijon an ihr vorgenommen haben, welch mißglückt sei. und durch welche sie zeit lebens aevettsunfähig worden sei. Nahem S. Ruffell gegen Frank McWhinney; Klage to qutet title. Derk D Ruiter gegen William M. HicZlin u. A, z Klag aus tzinhaltSdefehl. (Nähere an anderer Stelle.) Blake Str. Saving LoanAffociation No. 3 gegen Wm. Hild u. A.z Hypo thekenklage auf $2.500. O!ijiOTl0t, JameS DodbS mußt einen Dollar und Kosten blechen für das Vergnügen Frank Hammond verhauen zu haben. Nicht fo billig kam Wm. Tuttle wa. Derselbe hatt seiner Frau die Lippen blutig geschlagen, und die Rechnung b lief sich aus $25 und Kosten. Wm. Hight war beschuldigt, dem Geo. v. Johnson m und Edward Sink ley war defchuldkgt, dem Wm. ff. Avvle ein Wagendes gestohlen zu haben. Beid wurden der Grand Jury über wiesen.
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