Indiana Tribüne, Volume 13, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1890 — Page 3

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, Aiviv v'- J '" v ui . "Jj rtMinn jiT- rrr Tu yj',, A-äaiÄ&J?5i; CJrynrt Der Astikareistnöe Roman von Reinhold Örtman. (FortZedung und Schluß) Im Schlosse Nohnsktill wartete man vergebens auf das Wiedereintreffei? Nelly's. Erst am zweiten Tage nach ihrer plötzlichen und unmotioirten Ab reise kam ein Billet des Consuls mik einer sehr höflichen und nach der Meinung der Grasin sehr nichtssagende!: Entschuldigung und mit dem etwas dunklen Hinweis darauf, dah die crfcrderlichen Aufklärungen dem Herrn Gra sen Gunderode selbst gegeben erdett würden. Darüber, daß hinter dies' Vufklarungeu unmöglich etwas Gutes fi M-.- - fc-T. tt. rtN m ' irceii 10 nur, wa oic auc xjame icincii mm 3wrfstnb c mehr sich Furcht und Unruhe ihrer demächtigten. desto befremdlicher und taktloze? erschien ff t ' i i t r i CW der .ertramn e Uiid glückliche AuS: "" 'fr18' s" wiederholt mit wachzendem Aerger wahr, rn Mt!. Kaum ZeknalS war b:r Postbote indem altuz Schlosse so ungeduldig erwartet worden, als in diesen Tagen, und daß er stetö nur alktchgiltlgt Dlnge statt der ersehnten Mittheilungen deS Rittmeisters m der.T!che hatte, brachte die Grast fast zur erzmekflung Wttder lag sie in um vervunrelrenZöouöolr aus der Chaiselonque, über ihre Migräne und über die NücksichtSloflgkeit der Mensche f lasen, wahrend Sabine stumm an ih,er Seite saß und geduldig alle Aeuße tungrn ihrer galligen Stlinmung an horte. Da erschallte draußen auf dem at wölbten Gange ein rascher, fester, sparen- i I l i-' c . Tr'.l ' ,T klirrender Soldatenschritt ; mit einem j risse, und in der aanttn Hohe und Statttichkeit setner reckenhafte Gestalt trat der Rittmeister Graf Gunderode über die Schwelle. Eine Fülle von Licht fluthete mit ihm herein, und sein Gesicht sah ans, als . ob er eine nicht geringe Fülle von Fröhlichkeit mitbrächte. Das Wunderbarste, das Unglaublichste aber erktguete sich erst m der tlachsten Minute ; denn anstatt, wie eS sich geziemte und wie es ihm nicht nur seine AlnöeSliebe, son dern auch seine Erziehung hatte zur Vilicht macben sollen, der leidenden Mutter ehrerbietig die Hand zu küssen, stukiute der Nntmeliter geradenwegs ar Sabine zu, um sing ihren schlanken Le:b mi: seinem kräfliaen Arm und vm-i stalt zerbrechen wolle. Victoria!- jubelte er, .jetzt bin ich C .j. i '1 t V.i frei und jetzt will ich'. doch sehen, wer Courage genug hat, uuZ beide von ein, ander zu reißrn!" Dte Eränn Gunderode wäre unzwerselhaft in Ohnmacht -gesunken, wenn jetzt der rechte Zettpunkt gewesen wäre. ohne jeden Widerstand gefallen ließ, zog es die alte Dame denn doch vor, von : ihrem Ruhebette aufzuspringen und sich tn sehr energischem Toue eme Erklärung dieses sonderbaren und unpafseuden VenehmenS- auszuvitten Lachend wandte ihr ds? Rittmeister fein sirahlendeS Antlitz zu, ohne daß er 8a bine darum freigegeben hatte. Ja, oksrs msm2n, tagte er tröd. lich. .daran ist nun einmal nichts mehr ändern, Nlid wenn auch dies alte, ehrmr.rhSrt si?Trts Vrs.f r in Trnmmr WHIV)jV vtvp mH . . brechen mugte l Ich habe gethan, was ic. konnte; aber es war etwas VtarkereS da, vor dessen Macht mir uns alle demuthlg beugen müssen. Ich hatte so wenig Liebe für das KaufmannStöchkerchen, als sie für mich ! Aber sie war ernunstlger und tavkerer-sls icÄ und bat mir nock tur rechte Zeit ohne -ei Gesuch einen .k.?,..nl!,n Abickked bewilliat. D.rSere Conlul theilte mir soeben bttefttch Mlt, rV'n - ( dag er eS trotzdem sur eine moralische Verpflichtung halte, mr bet dem Arrau, gement meiner Geldangelegenhelte mit Rath und That zu? Seite zu stehen. Ob ich. von diesem großmüthigen Anerbieten Gebrauch machen erde, weiß ich noch nicht. DaS aber weiß ich,, daß ich ein Narr gewesen bin und daß ich von mel, er Narrheit curirt bin für alle Zeiten s 0 Und damit küßte er Sabine von neuem auf die feinen klugen Lippen, und sie mußte sich fast mit Gewalt von ihm losmache, um nun auch ihrerseits mit einer Neuigkeit herauszukommen, welche fast noch befremdlicher und abenteuerlicher klang, als diejenige des NitimeisterS. Sie erzählte von dem Besuch deS ehe m m . maligen BergrathS, Pinko auf dem Schlosse und wiederholte bis in die klein ' ' . . 7 . . I Schlosse stm Einzelheiken die Geschichte, welche i -U stn8 sttnem Munde vernommen. Das war freilich ein wundersam lindernder Balsam auf die frischen Herzenswunden . . , ' " r i ver anen Wrann. uns wenn icy in ihrem Innern auch noch einige leise Zroetsel an der uoerlaz lakett iener an I aben regten, so mußte ihres Sohnes I w . r r : . t . t . f . uvermulylge uoerslyl ctcjeioc ooq rm Keime zu ersticken. .Ich glaub'S rief e? flirt, .ich glaub'S ! Denn daS ist ja nichts anderes als ausgleichende Gerechtigkeit! Und der allmächlige Gott soll mich strafen, wenn ich diese beiden Schurken nicht mitten in ihrem eleganten Eaiinet mit meiner Reitpeitsche zeichne, daß sie biß an ihr . . . ' ?. L..; k ... teyies lunvieln an ottjc meine ciinuu tzinger denken sollen! Für heute aber nichts mehr von Steinkohlen und nichts mehr von dem leidigen Geld! Für heute ist kein anderes Thema gestattet, als Liebe, Liebe und hundertmal , Liebe 1 Nicht rsahr, meine einzige, 'angebetete, göttliche Sabines Und die Grasin Gunderode Mte sich seufzend in das Unvermeidliche. Wenn der heruntergekommene Bergratt)- die Djayryeu ge prochen hatte, so war itzr a . . Tn . 1 t . auch die Verbiudunä mit dem men Vraulein von Steinkirch immer noch lieber, als diejenige mit dem reiben Fräulein Hertling. deren Ahnen vielleicht Schneider oder Schuhmacher geaeken ... ' UUlilt

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Unaeitum. welckeS der Grünn einen Auk. , lanaere elt bet ihm kette uebeneuauna.

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oLnni.islg zu wcroeu. uanql fallen und trat in die Vreat Lastern die Eitv rüstete. Da die SonntagSrnhe auf den skandalösen Umstand aber, daß DiScontoVank ein, dessen Direetor, ein in England öffentliche Vergnügungen sich die stolze, unnahbare Sabine die früherer gr?und seines VaterS, ihm die verbietet, ist der Sonnabend in fast allen szürmischen Liebkosungen ihre VetterS Stelle verschalte. Beinlicb und aewil arLueren 5?n,1itnten zu diesem weck krei,

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ta s." V ckl in .1 " " .'Lsj's.. ,-;wJviJi;ri?..t: j ,vvAiWvii ttchttt Wdhaufe zwischen leü 5ri!wlpfl!s gen Kastanien her der schlichte Leichenzug zu dem kleinen Gottesacker aus dem Hügel bewegt hatte, fesselte in den Straßen Berlins ein gar pomphafter Trauerconduct die Aufmerksamkeit der Menge. Der Sarg war von Lorbeerkränzen und.. Palmenzweigcn fast ganz verdeckt, und nicht weniger als einundfünfzig vor-, nehme Equipagen rollten hinter dem sechsspännigen Leichenwagen her. Denen aber, die sich staunend nach dem Dahingeschiedenen erkundigten, gaben die Eins geweihten zur Antwort: .Es ist Doctor MaltuS, der Erstnder der weltberühmten UniverfalkPillen, ein reicher Mann und ein Wohlthäter der Armen. Es werden sehr viele um ihn trauern!" ,Mck',l r ir i n Drei lange, schwunghafte, rührend Reden wurden am oftenen Grabe ae - . ' galten. DaS Andenken des edlen Menschen. fundeS sei gesegnet ! schlog pathetisch nx h.L-,i7 " WVIWH, V ifc v . flm Zchst sta. den, wissen sich in weithin sichtbarer eise die Thränen auS den Äugeli. (Ende.) Eine Sturmnacht. Original Hamas fcon Smt Kofsl. (Kortseung. .Capitel. Ungefähr vier Wschen vor dieser Se itternacht hatte Sarold Nandall zum ersten Mal seine Schwester vermißt. Daß eS um seine geliebte Ellen nicht tl r- n..v ': tJAc (T.w:-j mehr so stand wie früher, war allerdings stummen machte, er sagte sich, daß im Leben eines jungen Mädchens wohl einmal eine Episode unglücklicher Liebe zu einem unerreichbaren Sdeal eintrete, die besser stillschweigend zu Grabe getragen als durch Mittheilung prokanirt würde. Elle war eine so gesunde Statur, korperlich und geistig tüchtig, er traute ihr nicht zu, daß sie an einem krankhaften Anfall zu Grunde gehen könne sa oder lo. Sie wann die verwaisten Kinder eines früher wohlhabenden Citv.KaufmannS. Ungünstige Spekulationen hatten sein Vermögen verschlungen ; an Leib und Seele gebrochen, unterlag auch er diesem SchicksalSschlage. Die beiden Wailen brausten sich am Sarae deS VaterS keine Eide und Treue zu schwören; durch den frühen Tod der kaum mehr erinnerlichen . . 7 . Mutter kckon krüb auk einander anaewie- ' - - - - i y J I sen, gab et fortan nichts anderes für sie I als lyre gegenseitige gteoe. arvio, welcher noch vor dem Beginn der Stu f. ' . f. st. i.?... IX-. r'.i tY . t.iff! V. I olen nana, iicr uue uocystleaenoeu Pläne von StaatScarriere und Ruhm senhaft, dabei tüchtig und leistungsfähig, asancirte Harald von Jahr zu Jahr, Schon sieben Jahre war er in dem be rühmten Bankgeschäftig thätig, als er seinen fünfundzwanzig sten Geburtstag feierte. Ellen war sechs Jahre jünger als er, fast noch ein Kind, als der Vater starb und sie Beide mittellos hinterließ. Aber die Zwölfjährige baute aus den Trüm mern dS reichen HeimS ein kleines neues Heim auf draußen in Ehelfea miethe ten sie ein kleines Häuschen, welches nur drei Zimmer, aber ein allerliebstes Gärt chen hatte; mit Hilfe einer Aufwärterin sorgte da blutjunge Mädchen für die Haushaltung und Dank ihrem Fleiße, ihrer Sparsamkeit gelang eS, mit dem kärglichen Gehalte für Beide zu reichen, Von Jahr zu Jahr besserte sich ihr Ein kommen sie hatten jetzt eine größere Wohnung beziehen können, ohne sich in Sorgen zu stürzen, aber sie hafteten an der iiebgemordene Scholl schon seit drei Jahren gab Ellen außerdem Kla vier-Unterricht, sie war sehr musika lisch, und eifriges Selbststudium fährte ihren früheren Unterricht zu der Be fähigung, die -Lehrmeisterin Anderer zu werden. Aber immer wußte sie sich so einzu richten, daß Harold sie schon zu Hause fand, wenn er bald nach sechs Uhr aus der City eintraf. Den Abend ver brachten sie dann im Winter bei einem guten Buch oder am Klavier, im Som mer aus langen Spaziergängen zu Fuß, lieber noch im Boot die Themse hinab. Vor vier Wochen nun war eS das erste, Mal. da Ellen bei seiner Rückkehr nicht zu Hause war. ES war thöricht, darüber ' einen geheimnißsollen Schreck zu ver1 m mm.' spuren; wie teicyt verspätet man sicy ein? mal, verpaßt einen Zug, einen Dampfer trotzdem durchschoß ihn ein Angstgefühl. Ebenso gut konnte ihr etwaS zu gestoßen sein. Dtcht der ihrem Häuschen lag das ChelsesPier, wo dle von LondonkBridge abgehenden Themsedampfer anlegen. ES war ein Donnerstag, an diesem Tage kam sie von Westminster mit dem Dam pfer. , Schnell schritt er die schmale Straße zum Strandquai hinab, doch ehe er dorthin gelangte, sah er plötzlich Ellen, die er an den langen schwarzen Zöpfen erkannte, die sie nach deutscher Mode her abhängend trug welche mit einem jun gen Vtanne unter einem Portikus stand, der alS Auffahrt, die Rückseite eines vornebmen Hauses in der Ehelsea-Aoe. bildend, diente. Ellen sah ihn nicht, aber er unterschied deutlich das Gesicht deS jungen Mannes, ES war ein wunderschöner Köpf, bleiche Farbe, noch mehr durch daS tiefschvarze Haar und die rothen Lippen heroorge hoben, griechischer Schnitt deS yroftlS und eine hohe elegante Figur machten ibn zu eier .Sondererschernung, er war etner von den Männern, die man unter . . ' - ' m.l t tausenv anderen aus ven erzreu na oer auSkennt. , . ' . r ' Harold nahm fem Bild oll in sich aus. dann, als habe er eme JndzScretton begangen, eilte er schnell wieder heim t oärt. 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dilliinljZ oMdaren, wo der MZewahli ihres Herzen?, dieser schöne schlanke Vur. sche, ihn um die Hand seiner Schwester bitten würde. Seine Ellen verlieren einem Anderen dahingeben! ES wollte sich ein bitterer Gedanke in diese Annahme schleichen, aber nein, er war weder ein Egoist noch in Idealist. Es ist der-Veruf deS Wei. des, einem Ehemanne anzugehören, im Hause des künftigen Schwager würde gewiß ein Plätzchen sein, wo EllenS Vruder sein Heim fände. Und leise sang er das schöne Lied dek Sehnsucht: Home, sweet HorneV ' .. r. ? illen wrniriu uniciüiaaj icin um men. Sie war ers Augen waren lei Stirn und Wangen ten. Erregt warf Arme. Vergieb, vergieb, mein Liebling, daß kch Dich warten ließ mein armer Harold wird Hungers sterben" Sie legte den Kopf fest an seine Vrnst nd hielt ihn ein paar Augenblicke heiß umarmt, dabei murmelte sie: O, jetzt ;.4i fttrhen iv d kovk auS denen Tbränen quollen. Was bajk Du nur, meme kleme Ellen? frug er zärtlich. Er wollte ihr ein Erschließen deS HerzenSgehelmniZieS erleichtern, und fast gelang es ihm, denn sie sagte, tief aufschluchzend: .Ach. Ha rold, wenn wir uns trennen mufttenl Er wollte sie trösten. .Es gäbe doch nur eins, was uns trennen konnte, meine kleine Schwester und selbst Deine Heirath wäre keine eigentliche Trennung." Wie von einem Peitschenhieb getroffen zuckte sie zusammen, dann erlosch aller Glanz in ihren schonen Augen, die ihn - T . V r . . . . rm r ' . rt , , ... rm J,6lxer7" 9? ae&Uckt. und sie , hb sich Plötzlich von ihm los. Ohne em ; weiteres Wort ging sie hmauö m die j Küche daS vorbereitete Mahl zu vol lenden, und während er verstimmt über ihren Mangel an Vertrauen zurückblieb, schnitt sie mechanisch den Braten und mischte den Salat. Von dem schönen Griechenkopf erwähnte weder sie noch ee etwa?. Die Sonnabende bringen in regelmä ßiger Wiederkehr die Elite-Coneerte der Saison im KrostallkPalast zu Sydenham. Dann springen Abends die unzähligen Fontaine, die festlich geputzten Besucher schreiten im weiten Gartenraum umher, nach dem geistigen Genuß auch dem Kör per zu seinem Recht am Büffet zu oerhelfen. An diesem Sonnabend spielte die Mt Meisterin der Kunst, Clara Schumann, ein BeethooenkConcert, als Ellen die Anzeige las, nes ste lebhaft: .Ach, könnte ich doch die Schumann einmal hö ' y j - j ren, es war schon immer mein sehnlichster rrr . . . m ... : iUFunW.Jch werde ihn Dir, wenn möglich. rrtr... m . eriuuen, uen, rief impuino a rold. der sich Morgens zum Fortgehen in gegeben. Hareld Ftandall, der sicher war, daß seine Schwester in letzten Tagen einen inneren Kampf auSzuringen hatte, wollte sie gern zerstreuen, deßhalb bot er ihr bereitwillig die Erfüllung ihreS LiebllnaSwunfcheS' an und führte Ellen NachmtttagS in daS Schumann, Concert. Während einer Pause kamen noch zwei Damen, anscheinend eine Herrin und Zofe, die den ersten Theil des Concerts versäumt hatten. Die Herrin schien eine Ausländerin, sowohl ihrer Erscheinung wie etwas ausfallenden Toilette nach, Schön konnte man sie indessen nicht nennen, der dunkle Teint und die stechenden Augen entschädigten nicht für die Fülle der Haare; mager, fleischlos fast, fehlte ibr überhaupt daS Timbre der Irgend, sie hatte schon die Mitte der Dreißig überschritten. Plötzlich fühlte Harold, wie daS Haupt feiner Schwester ohnmächtig auf seine Schulter sank sie hatte die Dame erblickt und war deren drohenden spitzen Augen begegnet, der junge Mann sing diesen Blick, den Basiliskenblick einer Schlange auf, auch ihm wurde umheim lich zu Muth, .Fasse Dich, Ellen flüsterte er, .er hole Dich, störe das Concert nicht, ich bitte Dich ! Und Ellen raffte alle Kraft zusammen und saß wieder aufrecht, aber sie wandte der Stelle, wo jene Dame mit den unan genehmen Augen faß, fortan beharrlich yen Rücken zu. Endlich war daS Concert zu Ende. .Wollen wir noch den Abend im Gar ten genießen, oder wünschest Du heimzu kehren?- frug er besorgt. .Laß uns heimkehren," bat sie dumpf . ' . V m ' mm uno say sqeu um slcy, als surchte sie ein Begegnen. Unterwegs grübelte Harold doch dem Benehmen seiner Schwester nach aber von dem wahren Zusammenhang kam ihm rncht eine pur er alaubte an Familienbeziehungen, die noch zu regu liren seien, ehe der Geliebte um die Hand seiner Erwählten bitten dürfe sein Schwester dauerte ihn, gern hätte er yx verstehen gegeben, Haß er jene Zusammenkunft entdeckt, ihren schönen Freund gesehen habe ein unbestimm' teS Gefühl, als könne dies wie eine JndiSeretion erscheinen, hielt ihn davon zurück. Und eine Woche verging so, ohne daß Ellen sich ihm anvertraut hätte. Es war wieder ein Donnerstag, der heißeste Arbeitstag der Woche, da die Dampfer von Singapore (wo die DiScontoBank eine Filiale hatte) die Post, welche viel llrbeitrachte, mit sich führte. ES rsar nur wenige Minuten vor Schluß da sah Harold, als er in ein Yrivatkomptoir deS ihm vorgesetzten Ab theilungSchefS eintrat, einen jungen Mann, der wohl eine geschäftliche Ange lezenheit . geordnet hatte, sich entfernen. -. . . t-t " r s 5 ' rr- r - om viies a", t -roat uen lchSr urkund. Daß der Hett.ebenftllS rn GchättSmaiiri a sein schien, über raschle ihn er hatte eher auf einen der junge Mann fei Maler oder B ld I .... : ' ' ---

chreckend blaß, ibre scklss und usdruckls blieb. l5in 7??"'- 8j25 l:80!Bm,

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mm ssSzMs -C igenthümliche G e ficytSveränderungen zeigten zwe! Patienten', die jüngst in einer Berliner Klinik den Zuhörern vorgestellt wurden. Bei beiden handelte es sich um die Lähmung eines Nerven, dcr die mrmischen Gesichtsmuskeln versorgt und zwar bei dem einen, um eine halbseitige. Sei 5em anderen um eine doppelseitige Lahmung. Der halbseitig Gelähmte vermochte der an ihn gerichteten Aufforderung, zu lachen, die Stirn zu runzeln oder andere Vewegun gen des Gestüts hervorzurufen, nur mit der einen Gesichtshälfte nachzukommen; die eine Halste lachte, wahrend die am. w i t -mr . war eS weder verqönnt seiner Freude euch äußerlich durch Lachen Ausdruck zu get X m tXm. W X. t2mMwmm fc, M. 1 ?i vv rr-r !9 Yinzugeoen. in Oipivmar, o iugle V. CT :.."T I X. . V f. ! . .. ... .-. .. t . I XnT f SU SS KI da ben. Zu den Ursachen, die die Krank k.e!t,n k,,rn,rr.k?, nf,nrn in n st.r Vinh ' -...., .,.". aycii fei oiic r ik. i rr . i vel vssenem M 4 r I icbwülste. die auk den Nerven drücken, in rönnen anm den j'äkmunaett N,r.,,att.,tt k,.k. Gelingt eS, eine solche Geschwulst als Ursache der Krankheit festzustellen, so ist mit der Entfernuna derselben auch daS Leiden gehoben. Im Uedrigen ist eine wesentliche Besserung, wie bei den meisten I Ul 1 i. III4IUJ b J bllklUltU. Mlfc Ull ft.lE.lfc I 1 Nkwkht.. urch die Elek,rici., zu erzielen. Zur Lippe'schen Erbfolge: frage schreibt die Post- Folgendes: .Der Elbprinz von Schaumburg - Lippe bat in der Lippe'schen Erbsolgesrage mit sehr namhaftem Kostenauswande Gutach, . . i. . i . r. . . K . t m . vivkuitnuiii HI riffrn ÜUt bf Erfolge de inie feigen lassen. S r, " k si sr. ten von oeoemenoen Juristen uno qzllo der Delmolder nl Irtsf.tt ttrf übereinstimmend dahin äußern, daß die VUlt lf I Uebertragung der Thronrechte der Dek: Kn" aus den jüngeren Bruder deS Erbprinzen oon Schaumburg Lippe. auf den Prinzen Hermann, geb. IS. Mai 1843, zweifellos im Proceß aus mehr fachenGründen mit Erfolg anfechtbar fei. Mag dieser Plan auch in Detmold an htihrr Ml,N kOn,n fiftfifit tr 'Utit nmirmww mm- 9mw wv.. ßkmmm- ) . . eristirt er nicht mehr und wü?de auch ia. k... an Ah7am i,. c,.............: uii vtii iiHmm entsprechen. Sollte dem Antrage de? i. rn ."........... I reyleren aus vrevlslon oes pT:r.um ivliq i riulu nickt sobald stattaeaeben werden. 7 I 1 u u - - -- --- --, oder wäre eine solche durch koros mujeurs auszusetzen, so gehen die Thronrechte auf den geisteskranke Prinzen Alexander zu LipveiDetmold unter Äestelluna eines Vormundes und nach dessen Ableben auf den Grasen Ernst von Llppe-Blesterseld über. AlS Tutor dürfte, wie die Sache heute liegt, die Person deS Erbprinzen von Schaumburg'Llppe ausgeschlossen ieln. D e x Bischof von Derdun 40vft5t.t in TlrnnfrStA. l U.U.4 ... .M..V. ...v Sammlung, um Jeanne d'Arc ein Denk mal in VaucouleurS zu errichten. DaS selbe soll aus den Hügel unweit der Grenze, kommen, auf dem Jeanne d'Arc zum Ritter geschlagen wurde und dabei daS Schwert mit den Worten er hielt: .Zieh' jetzt von dannen und laß' geschehen, was Gott will. Jetzt besinn det sich dort eine Kapelle und die Reste deS Schlosses Veaudricourt. DaS Denk mal soll die Jungfrau zeigen, wie sie den Degen zieht und von den Wassengefähr ten umgeben ist, die sie nach Ehmon be gleiteten. ES wird nach der Grenze ge richtet sein, wie übrigens so ziemlich sämmtliche Kriegerdenkmäler, welche seit dem letzten Kriege knallen Theilen Frank reichS errichtet wurden. Die Schriften über Jeanne d'Arc mehren sich immer fort, jedes Jahr fordert eine ganze An zahl derselben zu Tage. In einer der neuesten Abhandtungen weist der Gelehrte Lestzne, aus Grund zahlreicher Urkunden mit ziemlicher Gewißheit nach, vag Jeanne d'Arc nicht verbrannt worden, sondern nur eine Strafpredigt des Erz bifchofs vsn Rouen anhören mußte; ins besondere auS den Urkunden deS Stiftes St. Theobald in Metz, daß Jeanne sich dort mit einem Ritter verheirathet und längere Zelt in dessen HauS bei der Stift kirche gelebt und Mukter geworden ist. Itenan tritt seinerseits den Beweis an, daß die Rolle der Jeanne d'Arc keines . . . 5 r r ? . weg? vtt neoeulung yane.wetcye lyrsett her beigelegt worden ist. Dk meisten Führer und Ritter des königlvv. HeereS wußten gar nicht, daß d'e Jungfrau bei demselben war. Zweifellos sicher ist in dessen, daß Jeanne d'Arc keine Lothrin gerin gewesen. Ihre Hennaty,- Domremq, hat stetS zur Champagne gehört. obwohl ste inmitten lothringischen iLebieteS lag. Lothringen war kurz vorher von französischen Söldnern verwüstet worden, und befand sich rn alter Felnd jchast zu Frankreich, dessen Könige e zu erobern trachteten. Unter solchen Um ständen wäre es kaum zu erklären, daß eine Lothrinaerin sich für Frankreich. und seinen König hätte begeistern, ihr Leben opfern sollen. Am Kathari nen hofer Pro lvect in Petersburg wsbnte in einem klei nen Häuschen eine sehr alte Dame, Wittwe eines Beamten, die außer ihrer Pension noch über bedeutende Geldsum men versügte. Dieser Tage nun erhielt die Alte, wie der .Pet. ist." erzählt. ein Telegramm auS Mohilem von ihrem Bruder, worin die Ankunft ihrer leib lichtn Richte angemeldet und um freund llche Ausnahme der elben erdeten wird Die alte Dame kannte ihre Nichte per sönlich nicht und war hoch erfreut, ihre junge Verwandte kennen zu lernen und bei sich aufnehmen zu können. Am bestimmten Tage traf ein hübsche junges Mädchen bei der alten Dame em. Nach den ersten Begrüßungen und tausend Fragen und Antworten setzten sich beide. Frauen, an den asseettsch. V junge Nichte machte sich beim EinschSnken viel zu schaffen, reichte der Tante die Tasse 9 t . i " . . UNS war ganz reizeno Ileoenskomolg. Nach der ersten Tasse Kaffee schlief aber die Tante plötzlich ein. Die Nichte begab sich lnS Nelenzimmer, suchte die verschiedenen Kisten und Kasten - durch und nahm ein silberne Portemonnaie . rn t C tm - r . c mit ü vwi. una eine lilitngc sichm zum Andenken mit. und all die gute Tante lvikdrr "ermacht,' war d! irm!Iicht Siliztr iuui. aci; M

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