Indiana Tribüne, Volume 13, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1890 — Page 2
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xfetet pQ&g HO Qtt SsstsaB. 1' CSU tliUcht .ran, roit durch dt ti f 1J ) fentl w Woche, ttl 5onaiaglCriÜM" 5 Cntl 9 Wsch. CttU lulaimain 11 eil ckti t5 St ntl pu RatuU P,A U3filt U Ct3aliia)IuT)g JS fff gt Pf gw 130 Ms?tzlsndSr. Indianapolis, Ind.. 5. W?u '90. 11 , " Unser Todfeinde.
itner mehr bricht sich in der Wissen fchaft die Ueberzeugung Bahn, daß man jene vielen laufend Thore, aus denen der Tod in taufendfaltiger Gestalt hervor bricht, um blühendes Leben zu vernichten, bis auf wenige sämmtlich schließen könnte, wenn es gelänge, die winzigen Krank heitöträger Mikroben, Spaltpilze, Mikroeokken u. f. ro. erfolgreich zu bekämpfen. Wir stehen erst am Anfang der Erkenntniß. Erst vor wenigen Iahren zewng die Vervollkommnung des Mikroskops soweit, um jene Welt des unendlich Kleinen dem staunenden Auge des Forschere zu erschließen, und doch beweist sich selbst daZ beste Instrument mi r der schärfsten Vergrößerung noch ' nicht als genügend, um alle Zwei el zu b"! und eden Irrthum auszuschließen., Aber e.n bedeutender Schritt vorwärts ist bereits gethan. Lazarethbrand und Milzbrand waren die ersten Krankhelten. deren Bactlle, r man .mit wtssenschaftllche, Genauigkeit feststellen konnte. Dann r ' r ' frf e 5 . c;. I loigie in razqer AUsemanoerivigr oi, Fie'berkrankheiten, namentlich Sumpfsie, der (Malaria), TvphuS, gelbes Fieber, die Kindervscken, Rose, DiphtheritiS, VrSune, Keuchhusten, katarrhalische und Lavgenaffectionen jeder Art. Würdedi Menschheit von diesen Millionen und aber Million! kleiner Feinde befreit, die sich in unsern Organismus einboh ren, festsaugen, stch mit ungeheure Schnelligkeit vermehren, dS Blut in GZHrung setzen und vergiften, dann würden wir vielleicht die ideale Lebensdauer der Patriarchen, Methusalem an der Spitze, wieder erreichen. Sollte eS da malL noch keine Mikroben und Bacillen gegeben haben? Man kann nicht dagegen einwerfen, aß eS Leute gibt, welche an Altersschwache sterben, nie in ihrem Leben krank waren und doch nicht hundert Jahre erreichen. Wir wissen aber so gut, wie gar nichts über die Minirarbeit unserer winzigen Tadfeinde im anscheinend gesunden Organismus, wir wissen nicht, mit viel eine schwere Krankheit dazu beigetragen hat, in dem furchtbaren Ringen mit der Lebenskraft letztere zu erschöpfen und die Lebensdauer zu verkürzen. Wie sehr nsere Wissenschaft noch in der Kindheit befangen ist, wie wenig sie bisher hat-thun können, un jenen uns sichtbaren Gegnern beizukommen, das sehen wir aus dem verwirrten Widerstreit der Mejnunge, aus der Verlegenheit und Rathlssigkeit, mit der man plötzlich auftauchenden neuen Krankheitsformen, wie beispielsweise der Grippe, gegenüber steht. Aber daS kann nicht so bleiben. Unaufhaltsam ist der Fortschritt der Menschheit und der Wissenschaft. Die Mikroskope werden zu bisher ungeahnter Schärfe vervollkommnet werden. Unzählkge Erperimente werden auf den richtigen Weg führen, um jene Feinde zu vernichten, vielleicht ganz auszurotten. Gäbe es beispielsweise keinen Tuberkel baeill, so würden jährlich Millionen Menschen von der Schwindsucht bewahrt bleiben. Doch so denkt vielleicht Mancher wo sollen denn die vielen Menschen hin, enn Tod und Krankheit ihrer vornehmsten Waffen beraubt erden? Darüber brauchen wir uns nicht den Kopf zu zerbrechen, denn die Findigkeit des menschlichen Geistes wird ungeahnte HilfSquellen eröffnen. Das MalthuS-Darwin-sche Gesetz vom Kampf um'S Dasein erleidet in seiner Anwendung auf den Menschen sehr viele Modisicationen. 0rfttienS neue Nationalhymne. In einer uns soeben zugegangenen icummer der .Deutschen Zei tun g, welche in Porto Alegre. Brasillen, erscheint, finden wir unter Anderem Tuch, in gelungener deutscher Ueberset znng, das Gedicht, das amtlich zur Hymne der VundeS-republik der Ver. Staaten von Brasilic ic erklärt worden ist. Der VerfassS desselben heißt MedeiroS Albuquerane, und übersetzt ist eS vom Redacteur d genannten VlatteS. Hrn. W. Schwerer. Wir aeben die Hymne, ) welche auch unsere Leser in hohem Grade interessiren dürfte, hiermit vollständig 'Zeder: .Glänz' als ein Kern von strahlendem Lichte Unter dem endlosen HimmelSdach, Fniheitsang, der aus unsrer Geschichte Singt hinweg die vergangene Schmach ! NuhmeShmnuS, nicht länger verschwiegen, . Der nS mit froher Hoffnung belebt, Wiege in Träumen von künftigen Siegen. Wer für die Zukunft sich kampsend tr hebt! Freibeit! spanne deine Schwingen, Freiyeit ! über uns empor ! Laß aus SturmeSwettern dringen Deinen Ruf an unser Ohr ! Wir vergessen, daß einst über Sklaom .Dieses hochherzißt Land gebot ; vruder, und tnn, Tyrannen, dke stra stn. ' Veht henk das flammende Morgenrotb! Nlle sind gleich! . .Auf. der Zukunft Schanzen Mtt Banner so rein uno so klar Wir im Triumphe vereinigt hie? pflanzw. Vchmückenb de Vaterlandes Mar. . Freiheit! etc. Dfiucht ?5 O!'4t von tapferen Herz k i i Unsere iunt ?.sSne m weib'.
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I''1- P-''t 2. -V - -i wu:.-..- . iä2AiH i'S-ti!! SJctat ht$ -tfUttm-( ,ool!e5 wir Frui ven. , Liebe ist unsere Stärke und Macht, Aber kampfer,, bis Sieg uns beschieden, Sollt ihr uk'ö seh'n im Dränge der . Schlacht. Freiheit! etc. Eins, den einst Dpiranga vernommen. Sei der Glaube, zu welchem roir steh'! Ueber den Purpur des Throns entklommen Haben wir endlich der Freiheit Höh', Brasilianer, nun vorwärts geschritten! Strecket nach frischem Lorbeer die Hand, Unser Boden ist stegreich erstritten, Freien Brüdern das freieste Land. Freiheit ! spanne deine Schwingen, Freiheit! über uns empor! Laß aus Sturmeswettern dringen Deinen Ruf an unser Ohr!" Ob diese Ueberfchuna sich auch der noch zu componirenden Musik zu derNational Hymne wird unterlegen lassen, muß wie der Uebersetzer bemerkt abgewartet verden. Neue Vergarb eitttvewtgungt. In den deutschen Kohlenrevieren -i schreibt ein Berliner Blatt beginn; eS auf'ö Neue zu gähren ; die im Decem, i 4.ja rr. (Tm m4 t i " 'S ? - Ä rn Uch S .( "bsehun der Arbeitszeit auf nur acht Stunden, m die Einführung einer Maß. l, durch welche den Arbeitern sür alle j 3 ginfIu& stuf bie verathungen der Grubenbesitzer garantlrt wird; die Bergleute fordern, daß ihre Deputirten bei' solchen Verhandlungen der Arbeitgeber künftighin zugezogen werden. Wa5 die 5!ohnerhohung anbetrifft, so ist das Verlangen der Bergleute diesmal kein so beicheideneS, wie es vielleicht früher war. Bisher wurden nur etwa fünf bis zehn oder fünfzehn Procent mehr Lohn gefordert ; jetzt verlangt man wie schon telegraphisch gemeldet fünfzig Procent mehr, der Lohn soll mit einem Schlage um die volle Hälfte hoher werden. Auch betreffs der Arbeitszeit sind die Ansprüche der Bergleute gestiegen, früher begehrten sie nur die Einführung der achtstündigen Schicht, jetzt fordern sie, daß auch die Ein- und Ausfahrt in diese acht Stum den mit hineingerechnet wer e, so daß auf diese Weise in vielen Fallen du wirkliche Arbeitszeit nicht mehr als sieber Stunden betragen würve. Die Frag: der Sperraufhebung darf als erledig! gelten, für die neuen Forderungen ab werden die Arbeiter allen Berichten nacj mit großer Zähigkeit kämpfen. Indessen scheint auch diesmal die Veegung früher an die Oberfläche getreten zu sein, als die Führer gewünscht hatten. Auch jetzt noch mahnt zum Beispiel der Delegirte Schröder aus Dortmund von dem AnZstande, ja sogar von den Versammlungen ab ; man möge, so räth er dringend, vor Allem den Verband stärken. Der allgemeine Bergarbeiter band, ist also "offenbar mit den Vorbe le'rtunaen zum allgemeinen Strike, wel cher allein die Durchsetzung jener Förderunden bringen kann, noch nicht ganz fertig. Trotz dieser Mahnungen aber hat die Ungeduld der Arbeiter in einzelwen Revieren bereits die Oberhand geroonnen. Eine dieser Tage im NuhrkohlenRevier stattgefunden Versammlung stellt thatsächlich, obwohl sie noch keinen bestimmten Beschluß faßte, den Beginn der neuen BergarbeiterBewegung dar; andererseits mjxd sie auch die Aufmerksamkeit der Arbeiter in den übrigen Revieren in erhöhtem Maße auf Jich ziehen und die stille Gahruna unter den selben befördern, die allgemeine Beweguna also beschleunigen. Die Bewegung im Nuhrkohlenrevier kann nicht mehr als eine vereinzelte betrachtet werden, man hat sie vielmehr als eine vorzeitig an die Oberfläche emporschlagender Welle der Gesammtbewegung auszufassen, welch letztere dann im Laufe des nächsten MonatS in ihrer aanzen Ausdeynuna m die Erscheinung treten wird, vorausgesetzt, daß der Verband der Bergarbeiter bis dahin seine Vorbereitungen beendet hat, um die Parole ausgeben zu können. ViSmarck und die russischen Finanzen. (JKL Journal'. Srelüt.) DaS russische Budget ist aus dem Zei, chen des Deficits in daS der Ueberschüss treten. Das Jahr ISS3 hat einen Ueberschuß von mehr, als 55 Millionen Rubel ergeben, für 1889 glaubt du Finanzverwaltung aus den Ergebnissen, soweit sie bereits festgestellt sind, aus einen Ueberschuß rechnen zu dürfen, wel: cher die im Voranschlag angesetzte Ziffer von 4 Millionen erheblich übersteigt. In dem Voranschlag für 1690 ist wieder aus einen kleinen ueberschuß (1 Million' gerechnet. Der in früherer Zeit gegen günstige financielle Aufstellungen der russischen Regierung gerichtete Argwohn, daß der wirkliche Sachverhalt verschleiert werde, kann heute nicht mehr Platz grei fen. Die Zollemnahmen und der Er trag der Staatöbahnen sind im Steigen begriffen, während die Ausgaben in Folge der Conversion von StaatSanleihen erheblich vermindert sind. DaS günstige Resultat ist von der Finanzver waltung erzielt, obwohl die Ernte in m t . . ' ä . . r ? mußiano mcv nicyr guniiiH war, oowoy ferner der Auswand sür die Armee zu nimmt, und endlich die Personal steuern erheblich ermäßigt worden sind. Von besonderer Bedeutung ist noch daß der Finaniminister in feinem Be richte an den Zaren hervorhebt, wie die ff .ri L ... gunnlgen urgeonme ermogiiqr wvroen seien durch die weise friedliche PeUtlk der rat lichen Lttgierung. In Deutschland, wo die russischen Pap!ere lange Zeit trotz aller Abmah nungen festgehalten worden sind, wird wird nunmeyr mancher kleine Capitalist, . . ' jm. c r ! er endlich dem .,ruae . ver wm ... r." f.'. presse nachgeaeven unv ,e neu äußert hat tiek verstimmt sem, und dit Unzufriedenheit wird Fürsten Biömarck wenden, der dadurch. C r . , , m .V m i 6fl6Jf P?-5,Lk?-fUl.SfifÄ.,i. 5.?"''Ä,,.
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rnv jyiimi ,' JiUillS iatte tu seinem Schritte pölitische Gründe i Wir baben den Standpunkt vertreten, daß die Politik sich überhaupt nach Mög j lichkeit von der direkten Beeinflussung ' der Finanrwelt und des ellgemeinen GeschästsverkehrS fernhalten sollte. Für die Richtigkeit dieser Meinung sprach der Umstand, daß der amtlichen unfreund lichen Behandlung der russischen Papiere eine amtliche Begünstigung derselben um weniae Iabre voranaeaanaen warl so l daß das Publikum mit einigem Recht l über erlittene Irreführung murrte t M , , . .txf. rr 4L c,s ist niks,t ausaescklosscn. dan bis Ankunft wieder ein ganz anderes Bild , J I . w- . m ff . 1 heraufführt. Eine gewaltsame miadung kann sowohl gegen das autokra tische Regiment erfol gen, wie gegen daS Ausland durch wilden Ansturm des fana tisirten Slaoent humS. Bei .solchen Ka tastrophen nun wird, nachdem ver größte Stok russtscker Werthe auS Deutschland nach Frankteich übergesiedelt ist, daS m i t R u ß l a n d befreundete Frankreich der mitleid ende Theil sein, anstatt des von Zicußiano ange . - ' . m w . . I ielndeten Deutschland S. Folterwerkzeug der Mode. " .Hossahrt muß Zwang leiden", sagt die alte Meerkonigin in Andersens .Seejungfrau". als sie den mündig gewordenen Meerfräulein, ihren Enkelinnen, die ehn Perlenmuscheln, als Zeichm ihrer ohen Geburt, in den Fischschwanz klemmt. Und daS ist em wahres Wort, welches nicht allein beim Seekonig und seiner Familie, sondern auch bei gewöhnlichen Sterblichen gilt. Man denke nur: Um den zarten, rosigen Teint, die Frische der Gesichtszüge zu conserviren, und die häßlichen, unbe- " m t Ml ...t.f-- ... . quemen nunzem nno rayensuge mögtickst lange fernzuhalten, legen sich jetzt unsere seinen Damen die freiwillige Tortur einer ledernen Gesichtsmaske auf. Innen ist dieses aus weichem Gemsenleder gefertigte Instrument,' welches nur die Augen frei läßt, mit einer chemischen . n t i f. . irü rr . ösaive veirrlcyen, weicye vngevilcy aue Hautunreinigkeiten oder Verfärbungen herauszieht. ES wird durch mehrere Gummibänder am Hinterkops beseitigt, so daß eS an der GesichtSfläche ganz glatt und eng anliegt. Die Häßlichkeit dieser LedermaSke welche die Damen selbstverständlich nur bei Nacht anlegen wird nur noch durch die Geschmacklosigkeit und Albernhett ihre Namens überboten: GesichtsHandschuh. Mit demselben Recht könnte man eine Mütze Kopfstrumpf, oder um gekehrt die StrümpfeFußmützen nennen. Wer übrigens jemals thörichter Weise auf emer Redoute eine pappene GesichtsmaSke stundenlang getragen, wird so einen kleinen Vorgeschmack von der Qual empfunden haben, die so ein .Gesichts bandschuh seiner eitlen Trägerin verursacht. Aber .Hoffahrt will und muß Zwang leiden". OomInlanve. George Gould. der junai Sohn des Geldkaisers Jan Gould. hat L600O für einen kleinen Forellentkich bezahlt, vermuthlich um dem plebejischen Schickial zu entgehen, Haringe und andereS Gethier als .eingemachte Bach, sorellen- u. f. w. ejien zu müssen. DaS Wasser für den Teich kann ihm ja sein Vater leicht liefern, nn gelegent licher Stoß Missouri . Pacific - Schuld, scheine thut es schon. AlsodieWeltdurcksauserin Rellie Bly soll sich nun doch verheirathen, nachdem sie, ihrer Angabe zufolge, aus ihrer Blitzreise sieben Männern Körbe gegeben hat. Es verlautet wenigstens, daß sie mit Dr. Frank Ingram in Nea Nork verlobt sei. ES ist dies derselbt Arzt, welcher ihr dazu verHals, wieder auS dem Irrenhaus zu kommen, in das sie sich als Wahnstnnssimulantin hatt bringen lassen, um dann Enthüllungen über die fcandalöfen Zustände m diesem Irrenhaus zu schreiben. In romantischer Weise un ternahm jüngst Hr. Andu Trefer von New Albany, Ind., der vor einigen Jahren sein Glück im fernen Westen ge sucht und zuletzt im nördlichen Theil vo Menco sich alS .Cowboy" bet emem reichen Heerdenbesitzer ausgehalten hatte, seine Rückkehr nach seinem geliebten El ternhause. Er legte den ganzen Ruck weg zur Heimath über 3,000 Meile auf feinem mericanischen Ponu zurück, und seine malerische Kleidung erregt unter den Bürgern New AlbanuS nicht Cf..tt.t. ... . n r . f . geringe AUsjeyen. vja izr nocy zweis chaft, ob er den Bitten seiner Verwand ten nachgeben und eine geregelte bürger llche Thätigkeit ausnehmen oder zu ser nem wildromantischen Hirtenleben zu rückkehren wird. Für Importeure von Spie gelglaö rst nn Proceß, elcher im Bun deS-KreiSgericht zu New Aork anhängig gemacht wurde, von großer Wichtigkeit. Philipp Senner von der Firma Senne, & Co. ist der Kläger. Die Firma im portirte vor längerer Zeit eine Sendung .geschliffenen, polirten und versilberten' Spiegelglases, auf welches die Zollhaus behörde einen Zoll von SO Cents per Quadratfuß beanspruchte. Der Klage, machte yegen diese Forderung geltend, daß die in der betreffenden Sendung ent haltene Sorte wohl als geschliffene und polirteS GlaS elasflftcirt werden müsse. aber nur einem Zoll von 4S Proeent aus den Werth unterworfen wäre, weil dak GlaS nicht .vollständig zum Gebrauch fertig" hierhergekommen sei. Und wen? die Zollbehörde mi dem von ihr qefor derten Zoll von 50 Cents per Fuß be stehe, so würde dieS kein Schutzzoll, son dern ein absoluter Prohib:tivZoll sein Mnd den Import dieser Waare gänzLch unmöglich machen. Ueber das Deutsch thuen drunten m Valparaiso. Ebne, lesen rnc soeben m den dort erschelnLnden .Deut sehen Nachrichten" .Warünsere hiesigen deutschen Vereine und Vereinigungen be trifft, so läßt sich getrost behaupten, daß sie .der Mehrzahl nach blühen und gut gedeihen. Vor Allem had der junge O'KVMMff ist llit si&At VAt f vi ivo w l i astcae Fortscdriti aemacht. Seit dem ; November l. I. bat derselbe regelmä, . ßZge Uebungsabende jeden 'Montag und Fieitag 'Uchon der erste Aven5 ver .. ' KHiuikki Hkttv v 4t . mtm ; J&in"tett3uäaur. UrNchußt,
dittruttü eelükttüätn hah
-'V v' , ' . ' ja;i üöt? bii SöHi niÄcht sich ällMigj Und die Betheiligung ist jetzt eine fc rege, daß schon an Bildung einer Altersriege gedacht werden konnte, um verschiedene Stufen der Anforderungen an Muskeln und Sehnen machen zu können. Der rechte Vereinssinn und Brüderlich, keit haben sich schön entwickelt. Am 23. December fand in der Turnhalle ein Auffübrunaen bensfrische deö Vereins entrollte, und an welchem zugleich die quälende Langeweile einmal aründlich verscheucht wurde. Den, sehr zahlreichen Anzeigen in dem CX 11 . f sX sl.M.M Im. 1 Blatt nach zu schließen, spielt der Konig Gambrinus auch dort eine wichtige Rolle. .Reiner Mokka und dito rtfr crtn. ftntfee raerYten iix man hört, in Trenton, vc. z., sowie tn Vbiladelvbia in aroßer Menae f a b r i - .itfcv wwnui l( ji v y i, wit cirt. (Es ist übrigens nicht das erste Mal, daß eine derartige Kunde über das Land geht.) Dieselben sollen unter Anderm aus Mehl unv ,er bestehen. . . n . . . . Die übriaen Ve lanvtyctie werden nicht in. ..jr angegeben, es i,i aoer nicyr anzuneymen, daß sie besonders wünschenSwerthen Charakters für den arglosen Consument:n sind. Vielleicht ähnelt die Fabrication einem andern Verfahren zur Hern m M mir . Ä f r . c steuung runnticyer asseeoaynen, oas schon vor einiaen 40 Jahren in London. Enaland. verübt wurde, bis schließlich die Regierung dagegen einschritt. DaS , " , . , t n i damals verwendete cairnai oeitano zu mehr als der Hälfte aus gewöhnlichem Lehm. Man machte aus dem Stoff einen Brei und aoß ihn dann in Formen von der Gestalt und Größe einer Kaffeebohne; daraus wurde er halb gebacken, und das erzielte Product täufchte Viele! Ja, eine Menge Leute glaubte damals, besondere Gewähr gegen Betrug w c ? r. tm zu yaven, wenn sie vle,e gerösteten nen- kauften und zu Hause selber mahlten! Aber, wie gesagt, die Reaieruna machte jenem blühenden Schwindel ein Ende. Wie lange wird der zetzige Schwindel floriren? Geldstrafen sind wahrlich noch nicht genügend sür solch' ein gemeines Attentat aus das hauSuche Glück und auf Millionen von Magen. Recht idyllisch und einladend müssen zur Zeit die Verhältnisse im District Jberoille, La., sein, der auch in Depeschen letzthin osters erwähnt worden ist. Ein Correspondent schreibt darüber: Ein regulärer Blutcarneoal herrscht in diesem Parish; fast keine Woche vergeht ohne eine oder zwei Mordthaten, kleinere Schießereien gar nicht gerechnet. Viele der Mordthaten werden von unreifen Jungen verübt, und zwar meist ohne alle Ursache! Negerbuben jedes Alters tragen heutzutage Revolver; sie denken nicht an die Folgen und morden zum Vergnügen. Ein streitsüchtiger Bengel ermordete erst vor kurzer Zeit einen Mann auf der Jnfel; ein Negerjunge schoß einen andern durch die Hand und hätte ihn eben so leicht todtschießen können. Solche alle kommen hier tag, lich vor. Eine der Hanpturfachen dieser Ruhestörungen sind die .Fairs", die so häufig auf dftt Plantagen abgehalten v T cii-. -rr.- :t ' itfcivcii. Jiit itici ivuusu viun haben, nicht für das allgemeine Wohl, sondern um sich gegenseitig zu unterstützen, wie sie sagen. Heute ist eS eine Frau, die knapp an Geld ist. Sie schlach tet em kleines Ferkel, einige Hühner, backt etwas Kuchen und legt einen reichen Vorrattz des niederträchtigsten WhlSkyS em. Dann erden die Einladungen abgeschickt. Am Samstaq, dem Zahltag, versammeln sich die farbigen Bewohner der Nachbarschaft. Die Speisen werden servirt; der Teller voll Eßmaaren kostet so viel, der SchnapS fo viel Alles natürlich sehr billig, und wenn die Lütterung vorüber, geht das Tanzen loS. Die Saturnalien werben gewöhnlich bis Montag früh fortgesetzt. Auf einer dieser .Fairs" wurde Butter erschossen. Man mag vielleicht sagen, die Eigenthü mer sollten diesen Unfug verhindern; ber jeder Pflanzer 'weiß, wie schwierig ,lk E S gibt noch ehrliche eure in der Welt! Vor-S9 Jahren verzog David Wark aus Whitehall, N. Y., und begab sich nach Canada. Vor feiner Abreife borgte er von einem gewissen William Austeed 32. Man hörte gar nichts mehr von Wark und dem Gelde und man hielt Beides für endglltig .verschollen". Vor einigen Tagen jedoch erschien eine Bote von dem seit 39 Jahren verschwundenen Wark, suchte Busteed auf und händigte dem Erstaunten $2 ein. Busteed beschloß, die zwei Dollarscheine als Andenken unter Rah men zu verwahren. Vom Auslande. Eine der ältesten, durch öen künstlerischen Werth ihrer Ueberreste berühmten Abteien Frankreichs. daS Kloster von Saint-Wandrille im De partement SeineJnferieure (Norman:w . . .1 ...... v vu), oemnaazir verileigerr weroen. Es ist nicht das erste Mal. daß ihr die seS Schicksal widerfährt. Im Jahre 1192 kam sie bereits als eingezogenes Nationalaut unter den Sammer und wurde von einem Industriellen erworben. welcher daselbst eine Stecknadelfabrik einrichtete. Spater wurde sie . in eine Baumwollenspinnerei, dann in eme Militörböckerei umgewandelt und erst seit dem Jahre 1883, wo sie von dem ri r - engiiiyen Herzoge von Vtaspooie ange kaust und einigermaßen restaurirt und gereinigt wurde, dient sie keinem vrakti schen Zwecke mehr. In daS Kloster SaintMandrille verlegt die Sage einige Abenteuer Robert des Teufels, und als es seinerzeit galt, für die Friedhofsscene ver U)ceyerbeer'schen Oper einen derora tiven Hintergrund zu schassen, ließ der Componist einfach den Kreuzqang dieser Abt aufnehmen. Diese Dekoration dient auch den anderen Bühnen zum scuner und darum kennt heute so ziem lich all Welt dies alt Arcöiteetur mit ihren hochstrebenden, oon massiven Pfei lern getragenen Spitzbogen, durch welche er tvcond sein phantastische Licht auz die Gräber der Valletratten wirft. Die ser Kreuzgana. der xwar beschädigt, im .ganzen Umfange ober erhalten ist, soll nun vemust erden; ebenso das u rühmte, von AaaueS Lammet im IS Jahrhundert erbaute a'avabo, der o . ,- . . :. i w h vsaai, n itm die Brüder ihre Waschune m-T. ii Brnaamen: rerner vrutnen e auuL da LkttUtorwru CJöJtstlfi . M, . ' . . .
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Weihnachtsabend statt, welcher durch turnerische, musikalische und andere Vorund Auffübrunaen ein Bild von der Le-
isi aV. . Sr&i&mJ&ji.. !.-. .'3s-! w .-.:;-Ji. V - fc-r ji, ;,. thi --- tet tu um- ftwiüt iimseilüiUÜteiu tetet des hiiligen Faiurnin, itt Welcher der letzte J)!eroinger (im achten Jahr hundert) seine Seele aushauchte. Es ist zu wünschen, daß dieses von den ehrwürdigsten geschichtlichen Erinnerungen geradezu erdrückte Bauwerk, an welchem drei Stilepochcn, die romanische,, die gothische und die der Renaissance, ihre Kunst bethätigt haben, nicht wieder eine seinem Charakter entgegengesetzte Be stimmung erhalte und als ein würdiges Denkzeichen der Vergangenheit bewahrt werde. Der Sarkophag der Kleo. oatra ist angeblich in Alezandria aufge-, funden. Dem daselbst erscheinenden' .Telegraphe" entnehmen wir hierüber folgendes : Der Grieche Gonkioli ent' deckte vor mehreren Wochen beim Durch xavtn seines Gartens einen umfangret chen Steinsarg, dessen obere Platte kunst volle Bildwerke zeigte. Er benachrich j tiate von seinem Zvunde die eantiscke BeHorde in Alerandria, welche den Fund- j V VUtvy Vfcil JClilUVi V(V VVitllU Ut chäologischen Museums besichtigen und alsdann den Sarg durch mehrere Dutzend Arbeiter vorsichtig auögraben ließ. Nachdem dies geschehen, wurde der Sarkophag versiegelt und hierauf eiu weiterer Bescheid von der Negierung in Kairo eingefordert. Diese entsandte eine ComMission, welche am 31. December im Beifein zahlreicher Gelehrten und in Alerandria lebender Europäer den Sarg öfsnen licß. Man fand in demselben ein weibliches Skelett, an dessen Kopf ende ein massis goldener Lorbeerkranz, sowie schwere goldene Ohrringe lagen. Ferner fanden sich goldene Armspangen und ein goldener Gürtel. Die inneren und äußeren Wände des Sarges zeigen noch sehr gut erhaltene Skulpturen, an den äußeren Seiten befinden sich fünf Frauengestalten, von denen die eine lacht, die zweite weint, die dritte ernst ist", die gierte krank, die fünfte todt zu sein scheint. Auf der oberen Platte des Sarges sieht man zwei geflügelte mi)tho logische Thiere, zu deren Füßen sich zwei Schlangen winden, deren Köpfe sich gie rig nach oben bäumen. Da die künstlerische Ausführung des Ganzen auf daS Ende der Ptolemäischen Periode schließen läßt, will man dem Vorhandensein der beiden Schlangen die Gewißheit entnehmen, daß der Sarkophag thatsächlich die sterblichen Ueberreste der Kleopatra enthält. Ueber das Eigenthumsrecht des Fundes ist übrigens bereits ein hesti Xt' n.. fntr.A. K.ff V4,.G. . I ger Streit entstanden. Die egrptische Regierung betrachtet sich al5 die einzige rechtmäßige Eigentyümerin und will den Sarkophag dem Museum zu Alerandria übergeben. Herr Gonkioli dagegen er hebt seinerseits EigenthumZrechte, auf welche er nur gegen 'eine enorme Ent schädigung verzichten will. AuS Malaga in Spanien wird der folgende seltsame und rührende Vorfall berichtet: Ein Madchen von sieben Jahren war an Krämpfen gestorden, und die Aerzte hatten den Tod des Kindes constatirt, aber die jammernde und klagende Mutter weigerte stch standhaft, in die Beerdigung des Kindes zu willigen. Sie behauptete steif und fest, das Kind fei nur scheintodt, es liege im Starrkrampf und würde bestimmt wieder zum Leben erwachen. Vergebens war alles Zureden der Verwandten und der Aerzte, und so benutzte man einen Mo ment, wo die erschöpfte Mutter sich zurückgezogen hatte, um ein wenig zu ru hen, und schasste die Leiche des Kindes heimlich nach dem Friedhof hinaus. Während ran noch dabei war, den Sarg in die Erde zu versenken, kam die Mut ter wie rafend hccbeigestürzt und 'schrie unaufhörlich: .Gebt mir mein Kind, gebt mir meine DoloreS wieder." ? Die Frau geberdete sich dabei so verzweifelt, daß schließlich in der That nichts anderes übrig blieb, als den Sarg wieder in ihre Wohnung zurückzubringen. Dort wurde der Sarg geöffnet, und weinend warf sich die Mutter über den Körper ihres KindeS. Und wunderbar, nach wenigen Stunden begann das Kind wirklich wieder leise Lebenszeichen zu geben und er wachte bald darauf zu völligem Bewußtsein. Das Mutterherz' hatte sick nicht getäuscht, das Kind war in der That nur scheintodt gewesen. Jubelnd schloß die Mutter ihren wieder gewonnenen Lieb ling in die Arme, dem sie so zwei Mal Leben gegeben hatte. Auf Grund deS Spio nagegesetzes wurde am 8. Januar in Paris gegen' einen gewissen Wanault, gen. de Mahlberg, verhandelt. Er ist Franzose und gibt sich sür einen Civil .ingenieur auS. Er handelt mit beweglichen O.efen, die er erfunden zu haben behauptet.. Es wird, ihm vorgeworfen, ptit zwei Personen, die in deutschen Dien sten stehen. Beziehungen unterhalten zu haben. Eine dieser Personen soll ver sucht haben, sich oon einem Soldaten ein Lebelgewehr übergeben zu lassen, osür der Soldat zu lebenslänglicher Haft verurtheilt worden ist, und" die anvere soll dem Angeklagten einen Fragebogen überreicht haben, deren Beantwortung Wanault veranlaßte, im Kriegsministerium Nachfrage zu halten. Dort fielen seine Nachforschungen auf und er wurde in Folge dejsen festgenommen. Wanault vertheidigt sich mit der Behauptung, er fei . Berichterstatter für ein deutsches Blatt gewesen und habe Berichte geliefert, die geeignet gewesen seien, die deutsche Regierung irre zu führen. Da der Frägebogen, welcher die unmittelbareVeranlassung der Verhaftung WanaultS war,, nur untergeordnete Dinge enhält, so soll der StaatSanwalt einen sehr ge jinden Strafantrag gestellt haben. Wei tereS ist über die Angelegenheit, die. mt dem tiefsten Geheimniß umkleidet wird., nicht in Erfahrung zu. bringen. DaS Urtheil ist Vertagt. ' ' D m n S H ft w r r d i n Meran hsS Object einer interessanten Ersindung oderner Plastik eintreffen. - Der be kannte .Bildhauer Beer in Varil hat Mittel .gefunden, .Marmor flüssig zu achen (?) und diesen ie Trotts zu ließen. Eine so.auf. diese Weise gegos. sene plastische Gruppe wird demnächst t dem Garten deS sogenannten Praderho seS. einem Besitze der Schwester Veerk, zutsgestellt Werden. ' Der Guß der Gruppe erfolgt in Pari. Der flüssige Marmor führt nachdem Ersiyder drZ versahrenS den Namen Veryt. K Auangt Vtuyo', .veft Q&zzza rrl . . b ws.
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