Indiana Tribüne, Volume 13, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1890 — Page 2

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iiKlifcSMäf Jndisns Tribüne. Ciföttet Qifl(iO gc SstOA. P rV 4 .3M5ßni- tatet durch den TrSserrZ ' Ctnli Ve Woche, fei onntagrtÖüm" 5 senil rtt WsZ. Citti ,S?M,N IS tnil oiu 65 nt ? ßunat, Ver fU? ugescht t vaudesLlug f6 x Jar. SsÄesz 1 3 SD. MtsstzlnVZSr. JRdwRSpslZJ, Ind., 4. Februar '80. . 4 Amerikanisch Stüdtepilze. Obwohl die Botanik bisher r?m!g oder gar keine Notiz von jener neuen SzikcikS der rseitverbreiteten Familie uM.' nämlich von dem amer!?anis jchen Stadtepllz (Fungus urbanus Amtr,) genommen hat, so ist doch dessen ' Existenz elne wehlbeglaubigte Thatsache. Unähnlich seinen Verwandten, gedeiht er am besten unter freiem, sonnigem Himmel, an großen schiffbaren strömen, und verspricht, obwohl allerdings noch keine Erfahrung darüber vorliegt, ein ss hohes Alter zu erreichen, wie die 3iiesen der Pflanzenwelt im Josemite-Thale, der die Baobabs in Indien, unter deren - : grünen Wölbungen bereits Alerander der Große mit den Brahminen tiefsinnige Zwiegespräche hielt. DaS schnelle "Wachöthuuk hat unsere neue Species mit ihren Vettern gemein, ja. es wird mit Recht behauxtet, daß sie noch viel schneller und üppiger weiter wuchert und jich geradezu in's Ungemesiene auszudehnen vermag. Wenn die Naturforscher ein mal Stellung zu dieser neuen Gattung nehmen, werden sie dieselbe wahrschein lich unter die Bovisten einreihen, denn gerade wie diese, entsendet unser Städtexilz schwarzen und stinkenden Qualm in die reinen Lüfte und entwickelt, besonder? im Sommer, erstickende Staubwolken. Doch eingedenk der alten Warnung, daß man ein Gleichniß nicht zu Tode Hetzen soll, wollen wir der Phantasie uns fer Leser die Fortsetzung überlassen. In der That ist das Wachsthum unserer Städte geradezu erstaunlich. Erst wahrend der letzten vierzig Jahre hat es begönnen und sich seil dreißig Jahren nahezu verdoppelt. Seit 1790 hat sich die Bevölkerung der Vec. Staaten um das sechzehnsache, die Zahl der Städte loon 8000 Einwohnern und drüber) dagegen um das hundertund sechzigfache HermeKrt! 1850 gab es nur 65 Städte 3 ",000 und mehr Einwohnern ; die Za''l stieg 18(30 a::f 141, 1870 auf 226 und I KSÖ auf 286. Allerdings wäre es sehr falsch, den Begriff einer europäischeu, beispielsweise deutschen Stadt, auf 'anlerikanifche Städte anwenden zu wollen. Eine Stadt in Amerika und eine Stadt in Deutschland sind zwei Himmelweit verschiedene Dinge, die Weiter nichts gemein haben, als den ökamen. Eine deutsche Stadt, bestehend auö gleichartigen Elementen, die durch gemeine Interessen, gemeinsame Geschichte und Bildung verbunden sind, hat sich von innen heraus, wie eine Pflanze, organisch entwickelt ; sie bildet, so groß sie auch immer wachsen möge, ein lebendiges Ganze. Anders bei uns. Städte in Amerika beruhen auf rein äußerlichen Interessen, von historischer Entwickelung ist, mit sehr wenigen Ausnahmen, keine Rede. Die Einwanderung bringt immer neue heterogene Elemente hinzu, die Stadt entsteht und wächst, wie ein Krystall, immer neue Theilchcn schießen an, verbinden sich äußerlich mit dem ersten Kern, ohne jedoch jemals ein Ganzes zu erden. Die gemeinsame Verwaltung knüpft nur ein sehr lockeres Band m? die Theile. . Insofern hinkt auch unser Vergleir mir dem Pilz, der doch immerhin ein or ganisches Gebilde ist, wenn auch gerade der Pilz durch den lockern Zusammenhang feiner Zellen, welche in alle Winde zerstreut oder unter der Erde wuchernd, sofort als selbstständige Individuen ge deihen eine gewisse Ähnlichkeit mit den Elementen aufweist, aus denen unsere großen Städte zusammengesetzt sind. SchußmeistV und Soldaten. l.HZerlwer Tagest:.) Seit geraumer Zeit bilden die .Käser- " mnhosblüthen" eine stehende Rubrik in allen unseren Witzblättern, und die Nedacteure derselben sind den freiwilligen Mitarbeitern aus den Rechen der Sttit Zesiß für manchen derb Humorist! jchen Einfall von Herzen dankbar.' Allein außer diesen durch ihre natürliche Urkrast so ungemein durchschlagend wir kenden Harmlosigkeit wuchern andererseit? eine Menge Kasernenhosblüthen von ganz anderer Art und Beschaffenheit, an denen wohl kein Mensch in weiten deutscheu Landen auch nur den mindesten Gefallen finden dürfte. Gerade diese Dorntn und Disteln, welche aus den Käser- . nenhosen, den Uebungsplätzen, nur gar zu üppig in die Hohe geschossen fein sol len, dermaßen, daß sich viele beklagenserthe Soldaten an rhnen die Haut schrundig machen, waren es, welche die Veranlassung zu einigen recht scharfen Auseinandersetzungeu im Reichstage ah gaben. Ueber eine ganz besonders empsindliäe Art von milttärdisciplinarischen Mißt griffen wurde auf eine vom Abgeordneten Richter gegebene Anregung verhandelt. Diese Mißgriffe sind deshalb als ganz besonders empfindlich zu bezeichnen, weil sie sich gegenMitglieder eineö Standes ' richten dem man es nachznfagen pflegt, daß er den Sieg bei KöniggrLy hat herdeiführen helfen. Es wurde nämlich wegen der mannigfachen schmählichen, ja i entwürdigenden wortlichen und thätlichen Beleidigungen vor dem großen ' deutschen Voe Klage geführt, denen unsere, wahrlich doch sonst nicht gerade beeidenSwerthen V ol ksschullehrer ährend der Ableistung ihrer Dtenstxflicht häufig ausczefetzt sind. Die Feder siraudt sich förmlich jene häßlichen Worte iederzugeben, die ans dem W!unde Zel bildeler Menschen, wie es unsere Offl- ' eiere doch sind, nur um so häßlicher klingen müssen. Man erfuhr geradezu entsetzliche Einzelheiten,- und man kann sicher sem, daß der Vorath des Abgerdneten Nichter in dieser Beziehung noch lange nicht erschöpft war! Da ist denn iri2äu die Wassau r.W'Snk.

.pjgtqg. v..- ' -, x. " - 'fmf . 4fc4fc.- -5. m. r"I. .j'liiVi rSti ifirv""." däg die Aktgaven be3 Führers der Oppositiön auch n i ch t in einem e i n z igen Punkte einen Widers p r u ch, ja auch nur eine Mschwächung erfahren haben. suyr. iät vermies es lorgsailig, aus oie mitgetheilten Einzelheiten einzugehen. dagegen errannie er rmugememen oas Recht der zu den Fahnen einberufenen Volksschullehrer an, ihre Etandesehre auch rn"W Armee zu verfechten ; aber er empfahl als den einzig betretbaren Weg die Beschwerde bei der zuständigen Militärbehorde. Als ob Hr. o. Verdn nicht aus seiner eigenen Liutenantszeit her wüßte, wie selten dieser vorgeschlagene Beschwerdeweg aus nahe genug liegenden Gründen befchritten wird. Allrni unvermutet schlug Hr. v. Verdy eine ganz andere Richtung in seiner Rede ein und gab dem Gedanken einen, wie wir meinen, doch wohl nur rein per jön lich e n und nicht etwa amtlichen AuSdruck, ob nicht gar am Endc die ganze Art, wie die Volksfchullehrer ihrer Militärpflicht genügten, einer grundlichen Aenderung unterworfen werden, und ihnen die Vergünstigung bezüglich der Dienstzeit entzogen werden sollte ! In Preußen wird kaum Einer über diese Worte mehr erstaunt sein, als der Herr Cultusminister, der schon jetzt feine liebe Noth mit der Beschaffung eines auch nur halbwegs zureichenden Schullehrerpersonals hat, und der schon lange nicht mehr weiß, durch welche Anlockungen die leeren Praparanden-Anstalten gefüllt werden könnten ! Wir nehmen diese, vielleicht in der Erregung der Augenblicks gesprochene Drohung nicht gar so tragisch. Aber eine Hauptsache erfuhren wir erst dann aus dem Munde des Herrn Kriegsministers, als auch der nationalliberale Abgeordnete Kulemann auf die beklagenswerthen Vorkommnisse dieser Lehrermißhandlungen hinwies und die Rothwendlgkelt der Abstellung solcher Mißgriffe durch eine allgemeine Versügung des Herrn Kriegsministers noch ganz besonders betonte. Da erst entschloß sich Hr. o. Verdy zu der Mittheilung, daß nach langen und schwierigen Verhandlungen über di e se A n g e legenhit ein Bericht an den Kaiser bereits abgestattet sei. Es ist doch eigentlich wunderbar, daß der Herr Kriegsminister mit diesem, wichtigsten Theile feiner Rede so lang hintangehalten hat. Ein Versehen, ein Vergessen kann hierbei nicht obgewaltet haben. Sei denn nun, wie ihm wolle: die Hauptsache bleibt bestehen, daß in Folge jener Erörterungen in der Presse die oberste Militärbehörde sich gezwungen gejehm hat, den öffentlich erhobenen Klagen preußischer Volksschullehrer über erlittene Mißhandlungen während ihrer Militardienstzeit näher zu treten. ES unterliegt aber anch nicht dem mindesten Zweifel, daß die spateren und bleibenden Folgen, welche diese Angelegenheit, dank der Behandlung in der Presse und im Reichstage, nach sich ziehen wird, von großer und einschneidender Bedeutung für die Weiterentwickelung der militärischen Disciplin im Allgemeinen sein dürften. Als Scharnhorjt die Prügelstrafe in der Armee abschaffte, weil dieselbe der Ehre eines Volksheeres zuwiderlief, da hat es auch nicht an warnenden Stimmen von militärbureaukratiscken Zopfträgern gefehlt, welche das Ende der preußischen Manneszucht beklagten und das Verderben der Heeres Verfassung bejammerten. Run, die späteren Großthaten unseres Volkes in Waffen haben jene kurzsichtigen Unglückspropheten prächtig Lügen gestraft. Verzweiflung in SüdDakta. Die Verhältnisse der Ackerbau treiben, den Bevölkerung in Süd-Dakota ist über jede Beschreibung traurig. Die sonst so beliebte Schönsärberei ist hier völlig durch die Gewalt der Thatsachen unmög lich gemachr, und wer einmal die Eouu tieS McPherson, Edwards, Vrown, Faulkner, Hand und Miner bereist und auS eigener Anschauung kennen gelernt hat, der wird die Bilder menschlichen Elends, die sich ihm hier darstellen, nie vergessen. Unbegreiflich erscheint eS,r?ie Leute unter solchen Umständen nicht völlig den Muth verlieren. Tiefer Schnee bedeckt die Prärien und hat den spärlichen Graswuchs gänzlich verhüllt. Die Pferde der Farmer, wahre Jammergestalten von Haut und Knochen und vor Schwäche kaum im .-7 . . f t . 'n m ranoe, sieg aus cen zmernoen meinen zu halten, suchen den nagenden Hunger durch die paar spärlichen Hälmchen zu stillen, die sie aus dem Schnee hervor scharren. Von drei Farmhäusern steht meist eines leer und öde; der Besitzer hat es mit der Familie verlassen oder ist gar im Elend gestorben. Von Futterund Kornvorrathen ist gar keine Rede. Man muß die Krämer der kleinen Ortschaften hören, welche auf die Kundschast der Farmer angewiesen sind, wenn man einen Begriff von der Armuth dieser Leute gewinnen will. .Wenn ein Far mer so erzählte emer dieser Kaufleute, .heute einen Dollar in der Tasche hat. ist er ein reicher Mann. Mir ist eS bauna aenua voraerommen. da eme Farmersfrau in meinen Laden kam und mit Thränen im Auge bat, ich möchte ihr doch eme Rolle Zwirn oder ein hat bes Pfund Salz borgen. Und was soll ich nun ansangen? Meine Kasten jind leer, ich habe mindestens für 20,000 Dollars an geborgten Waaren ausstehen und kann knne neuen Vorräthe kaufen. denn die EngrosHändler verweigern mir den Credit. Ich bin ein ruinirter Mann und kann nichts Besseres thun, als den Laden schließen! Sehen Sie sich m der Stadt um; so wie mit, geht eS hundert Anderen. Und so war es. Auf den Straßen herrschte eine unheimliche Stille und A . ' -.r. . t JCCF saq man wiunw uurnui rn .- m - Farmerwagen, so konnte man slcyer sein, daß er Kohlen von der Eisenbahn holte, aber niemals Einkäufe machte. Seit neunzehn Monaten ist weder Regen noch Thau während deS Wachsthums der Saaten , gefallen. Der MaiS wurde kaum einen Fuß hoch, das GraS veri t dorrte, unuiieae Äewa ernna von StaatSweaen. aesevliche Maßregeln ge aen das unheimliche Treiben der Lands I . r i jmr.. . r &. . o aus aiacsicr uns Wvecuianien va nönlchrn die Lkut am kkbnliösten. DaS' I "7. . , , . -

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'zfihm 7, , ,, .i.-l..i.-ir"'. in'm1 in" in In r-i -T" rnTZJ!.---ÄttZ tM Mttir ; MM linb'tzu tft dringend nothwendig, um den Verlust von Millionen abzuwenden. Zur Ausfast fehlt es an 433,240 Bushels. d. h. über zwei Drittel des GesammtbetrageS! Wenn aber wirklich die EountieS den r C n. . r . . i , e : - den? Und doch sucht man diese Zustände in den Augen Uneingeweihter geheim zu halten, daö Elend zu verschleiern. Was für einen Zweck so heißt es kann es haben, wenn man die traurige Lage Süd-Dakotas in die Welt hinaus posaunt? Hilfe gibt's doch nicht, und etwaige Kauflustige werden abgeschreckt. Dies Vertuschungssystem geht sogar so weit, daß man öffentlich in den Zeitunaen wahrheitsgetreue Berichte mit sittlicher Entrüstung als böswillige Erfin düngen brandmarkt. Dabei ist dieses Verhalten der Farmer keineswegs der Ausfluß betrügerischer Speculation, um etwa irgend einen Dummen aus dem Osten auf den Leim zu locken. Sie glauben fest und unerschütterlich an die Fruchtbarkeit deö Landes, vcoch sind fabelhafte Geschichten über die Erträge früherer Jahre im Umlaufs als Weizen und Hafer so dicht stand, daß man daS Stroh mit dem Messer schneiden und ein ganzes Regiment sich im Malsseld ver stecken konnte. Und wenn ja, e nn es nächsten Sommer tüchtig regnet, dann blüht Daksta wieder auf, wie ein harten! Wie jener junge Künstler durch ge malte Leckerbissen seinen Hunger zu beschwlchtlgen suchte, so schwelgen die unglücklichen Farmer DakotaS in dem Genusse erträumten, Glücks. Inzwischen könnendieWohlthätiakelts-Geelllchasten die Nothschreie nach Nahrung und war men Kleidern kaum desriedigen. Oorn Inlande. Große Int er esse erregt b, New Fork die Ankündigung, daß ein Proceß,' welchen Herr Henry Hentz, ein wohlhabender Banmwollknmakler, gegen einige angesehene Mitglieder ,Zukkertrujt" angestrengt bat,, möglicher Weise dazu, dienen, wird, die inn er . e jt i r i . t ? r ü li T ) e ca t cy r e vieses verucgligren eschastScartellS zu enthüllen und dem Pudlikum genau zu zeigen, worin die Werthe bestanden, deren Zusammenwerfen eS den leitenden Persönlichkeiten gestattete. An, thellscheme tm Betrage von Hö0,000,000 auszuaeben. In dieser . Hinsicht kann vielleicht der Proceß, obwohl vrioaten Charakters, den öffentlichen Intereffen einen werthvollen Dienst leisten. Schnickschnack aus Wafhington ist jetzt an der Tagesordnung, und Bundeshaupt stadt-Noti ten geh oren zu den beliebtesten Zeitungslückenbüßern. Eng t . nwn . rr' f jl . tlscye taller oesassen sicy, jeyr auc? - außer mit den LehdieS-, der.Washingtsner Sosseltt. welche natürlich den erZ sten Rang einnehmen, auch viel damit, wer der längste und der kürzeste, der schwerste und der leichteste Congreßmann sei. Die letzteren Extreme schwanken zwischen 93 Psund und vier Centnern. Wer der gescheidteste, und er der dümmste Congreßmann ist, solche und andere nebensachlicke Fragen überlassen die Blätter bescheiden den Lesern zu? Entscheidung. Unlängst starb in Helena, Mont., wieder einer der Ueberlebenden aus Montanas Schreckenszeiten, einer der entschlossenen Männer, welche vor emem Vierteljahrhundert, als Mitglieder eines SicherheitS-AusschusseS, Montana durch Lynchgerichte von Verbrechern sauberten. John Xaver Beldler hieß der kühne Pionier. Obwohl im gewöhnlichen Verkehr friedliebend und nichts eniger als rauh, hat er doch seiner Zeit an manchem Lynchgericht hervorragendsten Antheil genommen. Sein Leichenbegängniß war das größte je in Helena dagewesene. Wilbur F. Sanders, der kürzlich von den Montanaer Republiknern erwählte neue Bundessenator (und selber ein Theilnehmer an jenen Kampfen), hielt dem Verstorbenen die Grabrede, in welcher er ihm hohes Lob zollte. Eine seltsam traurige Vergnügungsreise" nach dem alten Va terlande hat ein Mann Namens A. Köber aus Illinois gehabt, welcher unlängst wieder in New Aork eintraf. Wie er erzählt, war er im letzten Sommer mit Frau und Kind auf einem Dampfer des Vtorddeutschen Lloyd" nach Bremen g fahren, um die alte Heimath zu besuchen. Unterwegs starb jedoch seine Frau, und ihre Leiche wurde rn'S Meer versenkt. Der Gatte vergaß in seinem Schmerz, daß die Frau das Reisegeld im Besitze hatte, und war, da dasselbe den Taschen der Frau, als ihre Leiche in's Meer gebettet wurde, nicht entnommen worden, bei seiner Ankunft in Bremen gänzlich mittellos. Er wurde dann, wie er behauptet, als obdachlos eingesperrt und mußte längere Zeit .brummen". Nach seiner Freilassung erhielt er BeschSfti au na und wandte sich schließlich an die Dampsergesellschast deS Norddeutschen Lloud", welche ihn mtt anerkennenSwer ther Humanität bereitwilligst nicht allein nach Amerika zurücksandte, sondern ihm auch noch ein Fahrdlllet zur Reise nach Chicago verschaffte. .Der ärgste Winter, de t. Californien je erlebt hat, feiert heute sei nen zweimonatlichen Geburtstag," berichtet .die San Francisco Abendpost" vom 24. Januar; so lange, st eS her daß eS in diesem, durch sein mildeS und gleichmäßiges Klima weltberühmten Stuckchen Erde ohne nennenöwerthe Unterbrechung geregnet, geschneit und ae. stürmt hat.. Auch selbst im Augenblick, wo wir schreiben, dauern die HiobSposten von Nord , bis Süd, vom kalten Jreka an der Grenze von Oregon, blS zu dem warmen Gllroy und Merced, vom freund lichen Napathal und anderen Küsten enden, bis zu Cisco, Neno, Truckee u. f. w. auf den Höhen der Sierra Nevada. einförmig fort. Von Verkehr auf den Eisenbahnen oder den Landwegen ist kaum noch die Rede, , und an manchen Plätzen stellt sich bereits empfindlicher Mangel si.t c m ' ' an eoensmlliein uno rennmarerlat ein. Selbst die gewaltigen Schneepflüae, mit unter von einem : Dutzend ' Locsmotiven geschoben, vermögen an gewissen Stellen nicht mehr durchzudrinaen. und die Eisen chähnen müssen die Passagiere entweder 1 i r . M . . 2 ,. in unbebaaNöen üstelS kumserliS ver

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. m üMr fflSZ um m tzayrpreiits zurückschtmn. In östlichen Blättern ist feit Kurzem viel von zwei wirklichen oder angeblichen ungerathenen Verwandten des deutschen Er-Ministers v. Puttkamer die Rede. Großes Aufhebens machten New Forker Blätter von einem Munn, welcher unter dem Namen .Graf Robert v. Puttkamer" im Bellevue, Hospital zu New York darniederliegt und als ein Sohn des früheren deutschen Ministers galt ; abenteuerliche Gerüchte verbreiteten sich über ihn, z. B. daß er von 'seiner Familie verstoßen worden sei, nicht weil er Lumpenstreiche gemacht, sondern .weil er, in schroffem Gegensatz zu feinem Vater, mit den Socialisten svmpathisire. Dieser Tage aber ist dem Verwalter des besagten Hospitals ein Schreiben aus Philadelphia zugegangen, worin es heißt, dieser angebliche Hras fei weiter nichts lS ein geriebener Industrien und Betrüger, der auf Kosten anderer Leute feit Jahren im Müssiggang gelebt habe. Der Brief rührt von einer Frau Mary ct-iti n t crt.:r : . lygeratv yer, me IN navnyia rlll Kosthaus besitzt. Sie behauptet, nach, dem sie in den Zeitungen von dem angeblichen Grafen gelesen yade, derselbe set mit einem Mann identisch, der sie vor ungefähr vier Jahre? beschwindelt habe. Damals habe er bei ihr logirt und ebenfalls erzählt, daß er ne Stenge von Abenteuern erlebt und zwei Männer im Duell erschossen habe. lLmer derselben set der Sttetbruder einer .'cutter gemesen. Mehrere Deutsche in Philadelphia seien von Puttkamer angepumpt und nie, malS von ihm bezahlt worden. AlS er krank wurde und rn'S Haspital gebracht erden mußte, schuldete er der KosthauS Besitzerin eine lange Rechnung, die er, als er das Hospital verließ, um eine Stelle anzutreten, unbezahlt gelassen r r . e . -r.!i f.: yaoe, fllKD seien zu zcner seinem Stubencolleaen Geld. Kleider und Uhren abhanden kommen. Die Beschreibung des Mannes, den Frau Fitzgerald meint, stimmt so ungefähr mtt dem Aeutzeren des Vatienten im Bellevue - Hospital. Der Hospital-Verwalter sagt, obwohl der Brief der Frau Fitzgerald augenscheinlich m y.t. r , . f.; rr . L. . C von Wosoel! vicrnr sei, rnune et velliio, daS Publikum vorläufig ersuchen, mit seinen Sympathien sur Puttkamer zurückzuhalten, bis dessenEhtlichkeit zweifellos festgestellt" sei. Daß der Mann der Sohn des Er-Ministers sei, könne . ti r. f.ri i. rn vlcyr oezwelseil weroen, veuu ritt wandter, der Geistliche Albert v. Putt. kamer in West Farms, habe ,yn als t nen Neffen identificirt. Der Kranke selbst war höchlich entrüstet, alS ,bm der Brief der Frau Fitzgerald gezeigt wurde. und er behauptete, der Wann, welchen sie im Sinne habe, sei sem Vetter EharleS v. Puttkamer, der oor sechs Jahren in der Bundesarmee in Montana diente, desertirte, nach Mexico ging und von dort zurückkehrte, um sich in den Ber. Staaten herumzutreiben. Er gesteht Übrigens zu, daß er vor ungefähr sieben Jahren in Philadelphia gewesen sei. Vom LlnSlande. Vor einiger Zeit brachte der Pariser Figaro" die Mittheilung von der Hinrichtung eines Hundes, der auf Veranlassung eines Pariser PolizeicommissärS durch den Strang vom Leben zum Tode befördert worden. Die Veranlassung dieser etwas absonderlichen Maßregel war folgende: Benannter Hund, zur öcasse jener sogenannten Wasser-Jagdhunde gehörig und sehr aelehrig, war von seinem Besitzer darauf dressirt worden, in guten Magazinen Diebstähle auszuführen, und zwar die erste beste ihm in die Augen fallende Waare im Augenblick zu stehlen und damit davon zu eilen. Hierbei war der Hund eines Tages ertappt und die Sache bet der Polnet anhängig gemacht worden. Der Polizeicommissär hatte befohlen, die Erecution an dem Hunde zu vollstrecken. Als nun eine russische Dame, Frau EuropauS, jene Mittheilung gelesen, wandte sie sich, wie der ,St. Petersbur ger Herold- mittheilt, unverzüglich bneflich an den Präsidenten Sadi Earnyt, ihrem Brief 100 Francs als Schadenserfatz für den durch jenen klugen Hund geschädigten Magazmbentzer beilegend, und svrack ihren Unwillen darüber aus, daß eine so humane Nation, wie die französische, anstatt den Besitzer deS Hundes zu strafen, der den letzteren für den Diebstahl dressirt, mit dem unschuldigen Thiere so hart verfahren sei. Außerdem hatte Frau EuropauS gebeten, den Hund zu begnadigen, ,hn seinem Besitzer zuzu stellen, oder, falls selbiger nicht aesun den werden sollte, denselben ihrer in Paris lebenden Schwester anzuvertrauen. Präsident Carnot antwortete Frau EuropauS sofort brieflich. Erstens sprach er sein Bedauern darüber aus. daß er den armen Hund nicht habe begnadigen können, da die Erecution bereits vor Empfang des Briefes vollzogen worden C! ..t Stt...l Cft . .t'.i f.! I, u wna essen er genoiyigr i, die 100 Francs retourniren au müssen. und daß die Erecution nichts weiter alS ein Mißverstandniß gewefen, er hoffe, daß dieselbe bei der russischen L ame keine .t..' fll . e ,r!nv,r!iyrileunnungen gegen vie sran' zösische Nation zur Folge haben werde. Im Allgemeinen hofft Sadi Carnot, daß sich ein zweiter Hunde-Erecutionsfall in Frankreich nicht mehr ereignen erde. Ein Rubinstein-Schwar. mer erzählt in der Pall Mall GazetU ein Gespräch, welches er mit dem Komponisten zu Petersburg hatte. Die zeitgenössische Musik und besonders die englische kommen dabei schlecht weg. .Niemals sagte er, .werde ich wieder nach England kommen. Damit bin ich fertig. Für die Kunst ist es überall schlecht, und die Musik befindet fich in einem traurigen Zustande. Denn eö geht ihr wie die Malerei im 18. Jahrh'undert: Alles steht still.... ES gibt keine Genies mehr, und betreffs neuer Compssitionen, worin bestehen sie? In Volksmelodien, die zu Sinfonien oder zu sonst etwas hergerichtet sind, oder in trockenen Eontrapunktübungen ohne Melodie, Leidenschaft oder Schönheit; Alles natürlich sehr regelrecht aber so langweittg, daß man sich die Zunge . vor Ungeduld abbeißen möchte. Und weshalb, glauben Sie? Wegen der Frauen, der &rum Sie firrf nYtv mHtX, I IV" , J 5 '"' fvnnjvy, tivvy ! emfach, noch sinnreich, sondern gelehrt, . isragestellend, urtheilend ; thatsächlich habe wir heutzutage keine Ophelia, Ju. üaJä Cyt&i: raifc ftnrii iiäci

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tmm tlt u mm&ixüi m teil reryetrathete Frau eine Frage." Als später die Rede auf seine Compositionen kam, sagte er achselzuckend: .Ich will nichts darüber hören, denn Niemand versteht sie oder mich; es ist ein Unglück. Componist zu sein. Lassen Sie Ihre Kinder niemals Componisten oder Musiker werden: kein Loos auf Erden ist so elend." Rubinstein rechnete sich als, auch zu den Unverstandenen". Ueber die Untersuchungen über die Farbe der Augen und Haare verschiedener Völkerschaften haben wir schon bei mehreren Gelegenheiten bcrich, tet. Die neuesten Untersuchungen über diesen Gegenstand hat Soren Hansen an der Bevölkerung des heutigen Dänemark angestellt. Herr Hansen hat die Farbe der Augen und Haare bei 2000 männli chen Individuen festgestellt. Das Ergebniß war, daß der bei weitem größte Theil der heutigen Bevölkerung DänemarkS helle (blaue, graue oder grüne) Augen und mittelhelle (nußbraune- oder dunkelblonde) Haare aufweist. Der völ lig dunkle TypuS (dunkle Augen und dunkle Haare) ist in Dänemark nur mit L7 Procenr, der völlig helle Typus (hellfarbige Augen und blondes oder rothes Haar) mit 10,2 Proc. vertreten. Im Ganzen finden sich hellfarbige Auge 24 Mal so hausig als dunkelfarbige, während daS blonde Haar das dunkle nur um das Siebenfache an Häufigkeit übertrifft. Hansen gelangt zu dem Schluß: Wenn eine Bevölkerung noch so vermischt und mit fremden Rassenelementen durchsetzt ist, wie dies in Europa fast überall der Fall ist, so wird, voraus gesetzt, daß ein blondes und ein dunkles Volkselement zu der Rassenmischung bei gesteuert haben, das blonde Volkselement rm Wesentlichen in der Farbe der Augen, dagegen daS dunkle Volkselement mehr in der Farbe des Haares bei der Nach kommenschaft fich zu erkennen geben. Mit dem reinen blonden Germanen ist S also auch in Dänemark nichts. In Paris starb am 2. Ja. nuar eine wohlbekannte Persönlichkeit, deren Thätigkeit auf gewisse Pariser Bühnenoerhältnisse ein eigenthümliches Licht wirft. Der Verstorbene, Fournier, war Chef der Claque. Er hinterläßt mehr als eine Million Franken an Ver mögen. DaS erklärt sich dadurch, daß dieser Geschäftszweig der Zeit sehr cen, tralisirt ist; so hatte z. B. der Verstor. bene die Direction" der Claque an sie ben Pariser Theatern inne. Zugleich war Fournier Billetthändler. Als so! cher bezog er in den Theatern, wo er auch Claquenchef war, direct von der Theaterleitung Billetts für eine bestimmte Summe im Jahr, etwa 20,000 Francs im Mittel. Natürlich wurden ihm diese Billetts mit entsprechendem Rabatt verkaust, und zwar meist um 50 Proccnt deS Preises. Ermies sich dann das von dem betrefsenhen Theater aufgeführtt Stück als Zugstück, so steckte Fournier bedeutenden Gewinn ein. Von diesem ging aber wiederum ein gewisser Theil ab sür Benutzung eines Ortes, wo seine Angestellten als Billettoerkauser ihr Wesen treiben konnten. Dieser Verkauf sindet nämlich immer in einer dem Theater zunächst gelegenen Kneipe statt und Fournier soll u. A. sür den Tisch einet Kneipe an der Oper 1800 FrcS. jährlich Miethe gezahlt haben. Eskann wohl nur in Nug land vorkommen, daß einer der berühm testen Aerzte des Landes von einem schweren persönlichen Unglücksfall betroffen wird, der sein Leben in ernste Gefahr bringt, und daS große Publikum der Residenz erst davon erfährt, wenn daselbst die betreffenden Lokalzeitungen eintreffen. So geschah eS jetzt mit dem erschütternden Ereigniß, dem bereits am 4. Jan. in Dorpat der berühmte Chirurg Prof. v. Wahl zum Opfer siel. Die diesbezügliche kurze telegraphische Meldung ergänzen wir jetzt aus dem Bericht der N. Dörptfchen Ztg.", welche schreibt: Auf dem Domberge, welcher so oft schon Leben und Gesundheit gefährdende Unglückssälle veranlaßt hat, kehrte ein Einspänner um, wobei der Wagen umstürzte und der Kutscher .hinausgeschleudert wurde, muthmaßlich auch die eine Deichselstange brach ; als der Fuhrmann den Wagen ausgerichtet, wurde das Pferd durch die anschlagende Weichselstange scheu und raste nun führerlos den Domberg hinab, gerade auf den an der Henningson'schen Ecke dahingehenden Professor Dr. Eduard v. Wahl zu ; der Wagen schleuderte mit furchtbarer Wucht gegen ihn heran und warf ihn zu Boden. Schwer verletzt wurde Professor. Wahl nach der Klinik getragen. Wie man bort, sind zwei Rippen gebrochen, an, scheinend auch Niere und Darm verletzt; berZuftand des allgemein verehrten Professors gibt zu den allerer stesten BesorgNissen Anlaß. Im elsässischen Kret, Solchen so schreibt die Straßb. Post" knüpft sich ein eigenthümlicher Aberglaube an den DreikonlgStag. t Die dortigen Bauern nehmen am Vorabend des genannten TageS zwölf möglichst gleich große, gut ausgewachsene Weizenkörner und legen sie .auf den warmen Ofen. Jedes Weizenkorn bedeutet einen Monat in der Reihenfolge, wie sie im Kalender stehen. Die Hitze deS OfenS schwellt nun die Körner an, diese platzen und hüpfen dabei von der ihnen angewiesenen Stelle. Am andern Morgen sehen die Leute nach, welches Korn am weitesten fortgesprungen ist. Ist eS beifpielsweise das achte, so glauben sie steif und fest, im achten Monat, also im August, werde das Getreide am theuersten. Und wenn sie eS nur irgend bewerk stelligen können, so suchen sie ihren Kornvorrath zu behalten, um dann den höchsten Preis zu erzielen. Mag unter jenen weissagenden Körnern auch danil und wann ein Körnchen . Wahrheit sein in den meisten Fällen erweisen sie sich als falfche Propheten, natürlich nicht zum Schaden ihrer Glaubwürdigkeit. Stirn Einer eine Reife tbut, fo kann er as erzählen," und die gilt natürlich auch von der Weltdurchfauserin Nellie Bln. Dieselbe , erzählt" unter Anderm, sie habe auf ihrer Reise um die Welt sieben HeirathSan. träge erhalten und ebensoviele Körbe ausgetheilt. Jetzt stellen ihr die Dime"MuseumSbesitzer nach, während eine Chicaaoer Zeitung sie mit Stanley rer, herrathen will t t s j

ityty . j j&F-t. . tm "l Blks Uk MMes i -LSMitRetknn St. JskobS OeldaS bestekl jetzt tekänme SchmerzenheilmiUkl genannt Nkldcn und erdlent es i diesen Nanze ber damit ' erzielten Erfolge wez?n. Wo immer dasselbe eingesihrt wurde, diesseit sowohl wie jenseits des Ozeans, hst t sich eine Namen als rorzuzlichen SchmerzenstNer erworben. Schon seit vielen Jahren tst eS als das Beste bckanM, vkdurch schen uianche wunderbare Cur beerlsteMgt urde, selbst in de schlimmsten chronischen Fällen. ES bringt fixere Heilung bei NheumaetSmu, vreuralgke, Hüften und Rückenschmerzen, Verrenkungen, Ouetschnngen, Wunden und überhaupt bel allen äußcrrn SSmcrzen. DaS Gebeimnkß tiztt solchen Erfolges kann uur da sets, daS eS aS den besten Mkdiiwisches PrStpararttt - pkssmcgt'etzt ist. Nachstehende Handelsnznke H DaS grofze SchmerzenheilmUtel ist baß wohl lebe Deutslöm iekuint uud St. Zakvb Oel ist ln fast alle Familie vor. rätdig. um wenn öthig immer sofort zur Hand zu sem. Ja de letzte fünfzeb Monate sind taufende von ZcugNlssen aus allen Theilen der Wett empfange und ist diese? jedenfaLS der beste Beweis für dle suSgezekchnclen Eigcschafte dieses iekanatea HeilmitlelA Die berühmte deutsche Familien-Medkil en wie Dr. Auaust ovlS'S Hamburger Tra? ymiMvwikpv iwtMitvb uuv unuikt vvua;. y lamme mtt dem grsßea Schmerienhellmlttkl t. ZakobA Oel sind unübertrefflich in ihr Wirksamkeit und ohne Zweifel die besten. fi AwfcwitM JRt itK nnK trÄn ff Lhl t alle pithkkr tK CHARLES A. VOGELER C0 BaWmort. U4. HMBffi; L THE LADIES' FAVÖRITE. KEVER OTJT OSDEX&. If ycu desire to purcha,' u eewia jr mavUlne. ask our affont at yotjr plaoe for tfrms End pricen. It you cannoc fltirt our ai?ett, writo direct to neareat addresat o you beow named. KKHD1E GLflBAUCEJHASSJ Chicago . 28 UNION BQUAkELNx- OALUä ILL. an isNTi na TEX. STLOUIS.fc'O. 'm j i i'wn SBirMtClCCO.CJMj enrai flr anbtanafolll: Satsee OCcsrr 72 Oft Silhit, t, WABASH 10ÜTE ! gallt 6K die Stadt ach irgend et MSlng hw zn verlassen beabsichtigen, gehe St ir Qabash licket-Offiee. s?s. 5S z?efl S?sf?igtsu Sttaß Zndtana d olt, d erfrage, die Fahrpreise d näheren Nt theUnuge. vefoudne NnfmerttaskeU wvd Qaud-Oäaseru B Osiigrauteu nguoantt. NuLdfahrt-Tickk ach allen Platz, n Westen und Skrdweßen Qlt dieekteßs Slnt, ach rOlVI WA7NK. TOLEDO, DETKOIT Sfliches Städte, ctxit&mtäi, YkKp-SHlkftSTZSs. ,udi5;gtt Snschlnß nud bollftäadtgs GiStt. heU machen die großs WsSssb Wsh d!ebeliebteöe BaffagiwÄaha w QmerUa t HF iP. Wade, vi!trtkt.ykFagier- nud Laud.Tgtt t, Sdtx ite 3 i. St. 0ith, veanal Vcket.aagn. r. tz r e t. Sttyaff.. io Ticktt-?gt L 2mll. a. Die groge Pan Handle Aoutt c?ze7, Ot. Xrtrala and I?lttötrurcr Baliix. Plttobnri;, Olnolnnati Ot. X1OH.I0 Bahn, ist IU schneSfi, hbI Itftt tnii OQ, WeS, 5orb nnb Oüb, UuSgezelSneter Dlenft ! Yeopte Verbindung Pull CS zwischen allen größere ... Städten.. rittsdnrs, . LiuÄsdlirF, SUsiorv "WteMngtoB, , PWladelphia,, New . Yorki ColoHibna, Qncinnati, ' ' dian&polig. St. Loüis, Chi- ' cago and LouisTille. " SU Vortheil In Caa HanU5 ohk vhxh ' in Um vah erntet. T Raten nttlrts alt nbnii Verdis, sch, fMffttktnns .f.. C2f I Slhtl I bi I. . v. : . vi -i K .-ii i N. VerenK, i Zst. vass. gt, ZnUax,U, s Ie EU,, ven'l er, V-ttkdnr, P, 3 1 i U Offn HuPt. Uimtt, . ' 0, & 0 c4i ICtm'l. VI.i2t, ZtAU

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