Indiana Tribüne, Volume 13, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1890 — Page 1
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D Streit, welcher mehrere Tag? lang im Rchräsentantenhause zu Washmgton herrschte, ist nun zv für dm Auzenblick vorüber, abtr in der Press: wird er voh! noch eine Zeit lang fortdau ern, und bei Wahlkämpfen wird er nob oft als Material gebraucht werden. Die Sacke laa so. Die revublckanische I - , f Mehrheit im gegenwärtigen Repräsentan tenhäuse ist sehr klein. 169 (seit gestern 170) Republikaner stehen 16! (seit gestern 160) Demokraten gegenüber. Von den 169 Republikanern fehlen aber fünf, Kel ley von Pennshlvanien starb kürzlich und vier sind krank. ES btfanden sich also bis gestern im Sause bloß 16 Revubli finur T? W tnffTifn0r fftitpn mit ! Mikv. vtt , zwar immer noch S Stimmen Mchrhei,. ' ' aber da eine Majorität sämmtlicher Mi! j msliorifät sammtlicker Mi;, glieder deS HäuseS nothwendig ist, um dasselbe beschlußfähig zu machen, so wa ren die Republikaner allein nicht mehr beschlußfähig, wenn die Demokraten auS der Sitzung wegblieben, denn da Haus zahlt 330 Mitaleder, und 166 sind nöthig, um ein Quorum zu bilden. Mit dem Wegbleiben geht eS aber nicht, denn das HauS hat durch die Verfassung das Recht, abwesende Mitglieder durch den Quastor zwangsweise herbeiholen zu lassen. Die Demokraten, welchen nun au genblilklich daran gelegen 'war, ObstruktionSpolitik zu treiben das heißt, die Er ledigunz von Geschäften zu hindere kamen nun zwar in die Sitzung, ab : keiner von ihnen antwortete, wenn bei d.r Abstimmung sein Name aufgerufen würd -. Sie behaupteten aus Grund eineS alten Brauches, daß der Sprecher nur nach der Zahl der abgeebenen Stimmen feststellen könne, ob ein Quorum anwesend sei, oder nicht, daß er aber nicht ein Mitglied als anwesend betrachten könne, bloß weil er dasselbe sieh,, denn die Macht eine, Sprechers wäre andernfalls ,ugrS. Er va ..ato.-,! 11 ttilti uuh invi Mw vw i- . u.t. Z k, cv i VtiiaUfci!, VI lt(U littV. Dem gegenüber behaupten die Republi kaner, daß die anwesenden Mit glieder zur Feststellung eincs Quorums zu zählen seien, eS sei dann Jedermanns Sache, od er stimmen wolle oder nicht. Der Sprecher deS Hauses handelte nach dieser Auffassung und erklärte stets ein Quorum anwesend. Man wird gestehen müssen, daß vom Standpunkte deS gesunden Menschenver stände? auS, die Auffassung der Republi kaner die richtige war. Denn, erstens, welchen Werth hätte die Bestimmung der Verfassung, daß säumige Mitglieder her beigezwungen werden können, wenn diese! bzn durch Enthalten deS AbstimmenS das HauS beschlußunfähig machen können. Sie sind da, und doch nicht da. Sie sind körperlich anwesend und konstruktiv ab wesend. DaS ist ganz einfach widerstn mg. Ferner wird manbom Standpunkte des Parlamentarismus, also der Majori tätsherrschast niemals eine Maßregel für gerecht halten können, welche der Minorität cs ermöglicht, die ganze GesetzzebungSMaschinerie zum Stillstand zu bringen. Warum aber wollten nun die Demo kraten die Maschinerie zum Stillstand bringen? Warum silibusterten" sie? Warum trieben sie Obstruktionspolitik? Die Sache lag so. Eine so kleine Majo rität, wie sie die Republikaner augew blicklich haben, ist sehr unsicher. ES kann Einer sterben, eS kann Einer krank werden u. s. w. Daher beabsichtigen sie die Geschäftsregeln deS HauseS meiner Weise zu ändern, welche dem Sprecher, gegenwörtig einem Republikaner, größere Macht verleiht. Zuvor aber, um dies mit Sicherheit ausführen zu können, wollen sie jhre Zahl vergrößern. Es sind nicht weniger als siebzehn angefochtene Wah len zu entscheiden. Die Entscheidung von Wahlcontesten aber fällt ja bekanw termaßen immer zu Gunsten der Mehr heit auS. Wahlcontepe werden ja leider nicht nach Recht und Gewissen, sondern nach der Machtstellung " der Parteien ent schieden. Wenn die Wahlconteste erle digt werden, so wird die republikanische Mehrheit deS Hauses' emfach die Demokraten hinausschmeißen, und die bestrittenen Sitze ihren Parteigenossen geben. Der Anfang wurde in dieser Weise gestern bereit? gemacht. Jackson von West Virginia wurde hinausgeschmissen, und. der Republikaner Smith erhielt dessen Sitz. Ob mit Recht oder Unrecht, ist gar nicht der Mühe werth zu untersuchen, das Resultat ist in solchen Fällen immer daSselbe. Dls H!aauzlchat!ßel aber wollten die
Demokraten verhindern, , veakgffevS so lange wie möglich verhindnn, unttt allen Umständen aber- so lange, bis die Ange Zegenheit mit den neuen Vkschästi'rrgln erledigt gewesen wäre. Konnten sie aber dtt republikanisch m Mehrheit gegenüber so wie so nichts auS richten, so können sie jetzt, dadurch die Entscheidung deS Jzckfon Smith Con ZeftfalleS die Republikaner ein Quo
rum haben, erst recht nichts thun. Nun könnte man den Demokraten ihre Stellung in dieser Sache gewiß nicht ver denken, und was die Motive derselben anbelangt, müßte man ihnen wohl Sym pathie entgegenbringen, wenn in dieser Angelegenheit zwischen den beiden alten Parteien überhaupt von Sympathie die 3!ede sein könnte. Denn die ObstruktionS , . r . . . cr . " N'PuM.ner . tt iHmihK tttS WaV.h Ktna.M oVn. b "''- VWV" V"WWM" nert wird, und über welche sie eme riesige moralische Entrüstung an den Tag legen. ist von ihnen selbst schon hundert Mal angewandt worden, wenn eS ihnen uütz lich schien, daS Nichtzählen der nicht stimmenden Mitglieder galt bei ihnen schon gar oft als Regel, wenn es ihnen in den Kram paßte. Und auf der ande ren Seite haben auch die Demokraten daS schoa tausend Mal gethan, was ste jetzt verdammen und verhindern wollten. Sie haben Wahlconteste lediglich auf Grund ihrer Machtstellung entschieden, und ha bm GeschastSregeln geändert und aufze stellt lediglich um ihre Machtstellung zu festigen. Von Sympathie für die eine oder anoere Seite kann also bei dem unabhängig Denkenden keine Rede sein. Er wird Jüf)l bis an? Herz hinan" bleiben. Er sinn höchstens bei dem Schimpfen, Gröh Un und Lärmen sich amüsiren und über die Versuche jeder Partei, sich als Muster '"T'f " ""'7'" w-''Mchr Auszuspülen, m.tle.. ' JJZZ ,!moen Ekel vor diM Parlamentarismus m,roi;tit t.nVi fertr;;rvr,. vmv,f n . . . . . , . m nner Zeit empfinden, m welcher t4tb seninteressm un) N;ch!Sunterfchiede giebt. Drüthsschnchteu. Wetteraussichten. JürJndiana: WarmeS, tiübeS Wetter. Kongr eß. Washington. 3 Feb.-uar. Die zemokkotischkn Mitglieder bei ßauseS mNielten sich wieder der Abstimmung und oeiskichten Fortsktzung ihre? OdftruktionSpolitik. Trotz all ihm Protege aber nahm das Hau den Bericht des Wahlco mileS über den Jackson. Smith Fall von West Virginia vor. Der Bericht dkS Co miteS welches den bestrittenenSid dem Re padlikaner Smith zuspricht, wurde ange nomme, wobei sich die Demokraten wieder der Abstimmung enthielten. Die Re' publikaner haben f'fct ein Quorum im Hause. Dir Senat veikazte sich eae bei Ableben der Gattin und der Tochter deS Marinesekretäe Tracy. VaS Brandunglück in Wash i n g t o n. W a s b i n g t o n , 3. Febr. Sekretär Tracy bisindet sich im Hause des Herrn Bancrost Davi. Er ist außik Gefahr. ES beduiste großer Anftrengunzen ihn wieder zum Leben zu bringen. Möglich ist es, daß der in den Lungen bcsindliche Rauch BronchitlS erzeugt. In vorfich tkger Weile theilte ihm Peästdent Harei son mit, daß seine Frau und seine Tochter todt seien. Ma hätte 18 ih noch verschwiegen, aber man konnte seine wi herholten Fragen nicht länger unbkai.t ortet lassen. Der Kranke fiel bei der trautigen Nachricht wiederholt in Ohn. macht. Morgen wird er nach dem Weißen Hause gebracht werden. Da sür rächfien Donnuftag festgesevte StaatSdiner zu Ehren der Supreme Court vurde wieder abgesagt Da Feuer war in dem Parlor neben dem Kamine auSgebrochen. Niemand kann sagt, od in dem Kamine Feuer war. oder nicht. DaS Hau wird vo Keller au geheizt und e ist möglich. daß da Hstzwerk der Wand nebe., dem Kamin durch überhitzte Röhren ia Brand gerielh. Die Feuerwehr ist dieser Ansicht. Die Sommissäre de Distrikt haben eine Untersuchung über die EntgehungSursache angeordnet. Da int setzliche Resultat de Brande war nur dadurch möglich, da eineötheil die Be. wohner de Hause in ihrem Schrecken den Kops verloren halten, andernthel! ein surchtbarer Rauch ihnen die Besinnung geraubt hat. Frau Tracy wäre davongekommen, wenn sie nicht au dem Fenster gesprungen wäre, wobei sie sich lnnttlich verletzte und Frl. Tracy war
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Swiggetö Brothers, Schneider nd Kleidermacher Haben ihr Geschäft in dem Gebäude der Feung Äien'S Christian Vssoiat,on" mit einem eleganten Lager pon Stosse eröffnet. Sie sehen dem Besuche ihrer zahlreichen Freunde, sowie deS Publi kumS im Allgemeine mit Vergnügen entgegen.
offmbar im Rauche erflickk, ehe ihr die Flammen nahegekommen waren. ES wird beabsichtigt, die Leichen vorläufiz in einer Grust beizusetzen, und die Beerdigung erst vorzunehmen, wenn der Sekretär wieder ganz hergestellt ist. Polizist Schüttle? außer V tt lolgung. Chicago. 3 Februar. Die Jury, welche vom Coroner Hartz beaustrapt war, die Untersuchung Übir den Tod von Robert Gibbon anzustellen, hat ftch geeinigt. Gibbon war bekanntlich einer der Croniozeugen und wurde kürzlich vom PottzeicopitSn Schüttler in einem WiktbbauSflreit erschossen. Da Ver dict lautet, daß Schüttler auö Nothwehr aehandelt hab?, weshalb er sofort in Freiheit gesitzt wurde. Vtt DaW Beigelegt. Lond on, 3 Febr. Die Vertand. l'ingkn in dem Znjurievpkozzsle ParneüS gegen die London Timt sollten heute be ginnen, al geveldet trutbe, daß ein Comvromiß stattgefunden habe. Die Time zahlt Herrn Parnell öM Pf. St. und sämmtliche Kosten. Der Compromiß wird allgtmein al btfcltdlzend betrachtet. Da preußische SandelSmi ni st erium. Berlin. 3. Febr. Die .National, geitung' erklärt dje Abdankung des Fürsten BiSmarck al HandelSminister, wie folgt ! Der Fürst habe seit Jahren die Nothwendigkeit der Einschränkung seiner ätigkelt gksüh.t. Ja Folgt der Streik und anderer Schwierigkeiten in Veedkn' düng mit dem Handelsministerium sei ihm die Last zu groß geworden. Er habe deshalb dem Kaiser empfohlen, den Baron von Berlepsch zum HandelSminister zu ernennen. AuS gleichen Gründen wünscht er die Ernennung eine Kolonialminister, er hält aber dieselbe bi setzt noch für unpraktisch. Sie si G e s. Qiu schieSInstlger N er. Will Wall, der zweite Koch im Surgical Institut vurde gestern Abend von seinem Rassengenossen. dem Aufwärter John Harri in den linken Vorderarm geschaffen. Er war gerade damit beschäftigt, in Be sjteak zu braten, al Harr! ia die Küche kam und die Beiden gedeihen wegen einer unbedeutenden Sache in Disput miteinander. Walls sagte, er wette $5 daß er Recht habe und kam gltich mit einer 5 Note heraus, die er dem dabeistehenden Aufwärter John RunnelS in die Hand drückte. Harri gab demselben auch eine Bank note, zog aber diese und die von Wall? nieder zurück und händigte dem Letzteren eine derselben, die aber nur eine $1 Note war. ein. Wall wurde ärgerlich und drohte seinem Gegner, vorauf dieser seinen Revolver zog und Wall gerade in dem Augenblick als er da Steak umwenden wollte, in den Arm schoß ; dann nahm er schleunigst ReißauS. WallS vurde nach seiner Wohnung an Blackford Str. gebracht. ttttif !,, Mary M. McZntire gegen Eiarle McZnlire; Scheidungsklage. Nach Angäbe der Klägeein hat ihr Mann die liebenswürdige Gewohnheit, von Zeit zu Zeit alle HauShaltungSgegenstände zusammenzuschlagen und mit Waffen aus sie loSzugehen. Allen William gegen Matilda William; Scheidungsklage. Die Verklagte hat ihn verlassen. Robert Roe gegen Thoma B. Brown ; Schadenersatzklage. William H. Holler gegen JameS M. Springer; Schadenersatzklage. ' Margare'h. Jackson gegen Richard R. Jackson ; Scheidungsklage. Clay Wbitely u. A. gegen Jsaae King u.U.; Schuldklage. Cl'y und George Whiteley gegen Park Bro. & Co. von Pltttburg. E. CAtkinö. Sheriff King und Advokat Harris auf $50.000 Schadenersatz. Park BroS. & Co. ließen kürzlich Waaren mit Beschlag delegen. welche Whitelky & Eo. in opriagsield. O., hierhergeschickt hatten, und welche sie. weil unbezahlt ol ihr
G u n Du bat eine AvzaU KrSuiermrdizineu für derschZe deve Kcankä'iten präparirt und verkauft dies! den in seinen eu,ojsakten Parlor. St wird n tchtt beregnet für Confoltat-on, Notersochung und RathschlSge und nur wen g xz die v UM Uel, velaze ewen m o d I v e dient en Rnf habe. Ei gemuthl'ckeß We?praV ro m mqt; all? koigevdkn soge ano tea amerikaai'chm Kkankh'itea muffen sofzrt urd für iinmit den zarte und doch si rnSt, g'N?k tur-HeUmUtein m.Zchea. ö a t a r r b, obe. Sttchwöre, Slh.'umat,zmaß. Frauen schwäche, Bandwurm. Haemorrhztdrn, Ddk Pepsin, Lerer, Ritre und Leib-Vefchwer'en. Junge, m'ttelaue nd alte Leute, tod t unter tagentlichen Tbord'ttea und vlfchwei favgen zu leide Haber kSanen ihre volle Te f dtbeit roieder erhalten Viele habe idre Aevrraft venor'N und alter'' frubzeitia Sie sollt' die Parlor beucheo, der nicht silrft komm n kann fMe fchrriben, 4c Merken beilegen und sich ein, der Circulare oder der Lucher ur für Maaue') über Nerveokrank bei en bestellen. ?auf?vde den Zeugnissen liegkn auf. Osfiee.Ttundea: S b! 1?, X bis S und 7 Hl 9 tätlich. GÜN WA, 25 West Wasbiagtonstc. Jadiaaadolik, Ind. Eigenthum beanspruchten. AtkinS halte den Btschsagnahmebond als Bürge unter schrieben und Sheriff Kmg die Waaren in Verwahrung genommen. Unlckfälle. Schon wieder Haien zwei Eisenbahnbedkenstcte bei ihrem gefährlichen Beruf ihre pesur.den Glieder eingebüßt. Cba. Pf.ffer. ein Weichensteller der I & St. L Bahn trug gestern Nachmit tag gegen 4 Uhr bei der Arbeit ein zerqueschteS Bein davon und e ist nicht unDahrscheinlich. daß dasselbe amputht werden muß. Man brachte ihn per Am bulan'z nach seiner Wohnung, No. 531 Ost 7. Straße. John Keatwg. ein Angestellter dr Pan Handle Bahn, büßte in der Nacht beim Carkoppeln zwei Finger seiner linken Hand ein. Er wurde nach seiner Wohnung. No. 126 Vine Straße ge. bracht Auch ein farbiger Arbeiter Namen Robert Zone ist he- te bei dem Neubau 100 Süd Mttidian Streßt, verunglück,, indem ihm in Stein auf den Fuß fiel Er 'wurde per Ambulanz nach seiner Wohnung. No. 13 Mill Straße gebracht. Oterbistattstik. Im Februar sind dier 190 Personen vom Sensenmann geholt wurden. An der Influenza und den hierau entstandenen Krankheiten find 49 Personen ge starben. Bon den Verstorbenen waren 168 Weiße, 32 Farbig,. 111 männlichen. 79 weiblichen Geschlecht. In 17 Fällen stellt derCoronerden Todesschein auS. 45 waren unter ein Jihr alt, 29 waren zwtschen 1 und 10 Jahre. 7 waren zwischen 80 und 90 Jzhre und 1 war über 90 Jabre alt. Der Nationalität nach waren : 153 im Lande geboren, 2 in England, 13 in Deutschland. 4 in Irland und 1 in Schottland. Nicht angegeben 12. Dieb au dir Nrbe t. Gestern Nacht drang ein Dieb in da Hau von John D. Steeg.No. 346 Nord Jllinoi Straße, und stahl verschiedene Schmucksachen. Eine der Frauen im Hause ervachle von dem Geräusch, da die Diebe verursachten, und al der Dieb da merkte, trollte er sich langsam fort. John Reed, No. 27 Steven Straße, wurde gestern um hundert Dollar in Geld destohlen. welche unter einer Matratze versteckt waren. ,. , ! 5i!i!:.,:-.!!;-i!ii::-'iii:';!;:!!!!!1;'";!''::: '"'i.':!:1? i :;j Ü-i-Vj"',:1;!-tzf U! gester Nachmittag die Frau de Herrn M. Lenker mit ihren zwei Kindern die Tast Straße enrlang fuhr, fuhren die Pferde des Holzhündler Smith in ihr Fuhrwerk hinein. Pz Fuhrwerk erbrach in tausend Stücke, da 2 Jzhre
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