Indiana Tribüne, Volume 13, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1890 — Page 3
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Der Asrikareisende
Roman von ReinH old Ortman. sFortstduno. In der'That glaubte der Conful im gen Grund zur Unzufriedenheit zu haben, roie wenig ihm auch das Verhalten des Afrikareifenden einen greifbaren Anhalt zu Vorwürfen bot. Doctor Vurkhardt hatte sein großes Reise? vollendet, und es hatte von vornherein in seinen eigenen wie in den Wünschen deS KaufHerrn gelegen, daß er bald nach diesem Zeitpunkte eine neue -'afrikanische Reise antreten solle. Für den Consul aber hatten sich inzwischendkeVerhSttnisse sehr wesentlich geändert. Er glaubke tn dem hatten und gefährlichen Kampfe mit sei vtn unbekannten Gegnern, der ihm alle bisherigen Anzeichen nach unzweifelhaft bevorstand, keines anderen BundeSgenos sen so wenig enthehren zu können, als deS Doctors, d?ffen Autorität auch von den Gegnern so wenig bestritten werden konnte als seine persönliche Ehrenhaftige keit, und dtsien Zeugniß darum im ent scheidenden Augenblick von unbezahlt barem Werthe sein konnte. Deßhalb hatte er Vurkhardt ersucht, ferne Abreise auf unbestimmte Zeit, jedenfalls noch auf mehrere Monate zu verschieben und wahrend dieses Zeitraums in seiner unmittelbaren ökähe zu bleiben, damit man in der Lage sei, allen noch zu erwarten den Angriffen ohne Zeitverlust zu be gegnen. Zu seinem Erstaunen war er mit dieser Förderung einem Widerstand begeg net, der allem Anschein nach ein unüberwindlicher war. Durkhardt zeigte trotz der lange ersehnten Wiedervereinigung mit feinem Kinde ein fast unbegreifliches Verlangen, seine beabsichtigte Reise's bald als möglich anzutreten, und der Consul fühlte sich durch diese Weigerung umso tiefer gekränkt, als Vurkhardt es verschmähte, ihm einen!roirklich stichhal tigc)r Grund sür dieselbe anzugeben. Nelly hatte wohl die Wolkenschatten bemerkt, welch? das sonst so ungetrübte FreundschastSverhaltnig zwischen den bei den Männern zu verdunkeln begannen, aber sie mühte sich vergebens, ihre Her kunft zu ergründen. Cäsar Hertling sprach mit seiner Tochter niemals von rein geschäftlichen Angelegenheiten, und der Asrikareisende vermied mit beinahe ängstlicher Geflissenheit jedes Alleinsein mit der Tochter des Konsuls. Noch war daS endgiltig entscheidende Wort über den Antritt oder den Aufschub der Reise nicht aesallcn; da brachte der zweite Tag nach Tonietta's Beerdigung eine Ueber raschung, welche allem. Schwanken und aller Ungewißheit Burkhardt's mit einem Schlage ein Ende machen schien. Er war eben tm Begriff, aus dem Hotel zu treten, als ein Wagen vordemselben hielt, welchem leicht und elastisch ein hochgewachsener Ossicier entstieg. Vurkhardt erkannte in ihm den Grafen Günderode auf den erste Blick. Sein Gesicht entfärbte sich, und er trat in den Schatten eines Pfeilers zurück, um der Begegnung auszuweichen.' Doch auch der Rittmeister hatte dieschlichte Gestalt deS DoctorS wahrgenommen, und das Zucken seiner bärtigen Lippen verrieth zur Genüge, daß er Ihn erkannt habe. AlS er hoch aufgerichtet an ihm vorüber ging, legte er leicht die Hand an die Mütze, und der Asrikareisende lüstete seinen Hut zu ebenso flüchtigem Gruße. Sie wechselten kein Wort mit einander, aber der scharfe Blicks welcher hinüber und herüber flo, bekundete sicherlich von beiden Seiten nichts weniger als freund fchaftliche Gesinnung. ' Und als der sporenklirrende Schritt und Säbelrasseln oben auf der Stiege .-hallt waren, gab Äürkhardk seine Ab sichk, einen Spazierganz zu unterne men, plötzlich auf. Er kehrt in sein Zimmer zurück, und nachdem' er wohl eine Viertelstunde lang ruhelos in dem selben auf und nieder geschritten war, begann er seine Sachen zu ordnen, wie ' c i ? r. ? , M - i zemano, oer 119 anMcrr, einen uu zu verlassen. 7 , Der Brief, in welüem Graf Sünde rode den Consul von der ' Stunde seiner Ankunft unterrichtet hatte mußte unter weg? durch emen Zufall aufgehalten worden sein, denn sein Absender war jedenfalls früher eingetroffen als er; niemand a? auf sein Erscheinen vorbe reitet, und der Rittmeister war ein we nig gekränkt, als man ihm meldete, der Herr Consul fei überhaupt nicht an wesend. Während er noch auf dem Gange mit dem Kellner sprach, wurde die Thür eines ZimmerS geöffnet, und RellvS schlanke GeZtalt zagte sich aus der Schwelle. Günderode bemühte sich angelegen! lich, den Ausdruck des Unwillens auf seinem Gesicht mit demjenigen zärtlicher Freude zu vertauschen; aber die plötzliche Verwandlung siel nicht ganz so glücklich aus, als er eö gewünscht hätte, und da auch Relly eine unter den obwaltenden Verhältnissen immerhin recht befremdliche Zurückhaltung an den Tag legte, gestal tete sich die Begrüßung zu einer ziemlich kurzen und frostigen. Relly hutte den Grafen gebeten, in ihr Zimmer einzutreten; aber als er dort einen Versuch machte, sie liebkosend an sich zu ziehen, erhob sie abwehrend ihre Hand. .Ich freue mich, daß wir gleich bei Ihrer Ankunft Gelegenheit sinden, allein mit einander zu sprechen," sagte sie. .Das giebt m,r Gelegenheit, an Ihre 'Großmuth und Ritterlichkeit zu appclli ren, noch ehe Sie durch memen Vater von den veränderten Verhältnissen unterrichtet werden.Relly hatte die vertrauliche Anrede, welche durch die Thatsache ihre Verlöb, nisseö geboten gewesen, war, mit dem förmlichen Sie vertauscht, und Graf Günderode war nicht so schwersällig, daß er die Bedeutung dieses Wechsels nicht auf der Stelle begriffen hatte. Wie ein Ruck ging es durch seinen wohlgebauten Körper. Steif und stolz richtete er sich empor; das halb erzwungene Lächeln verschwand auS seinen Zügen, und an seine Stelle trat ein Ausdruck vornehmer Un nahbarkeit, wie ihn sonst nur seine Un tergebenen kannten. . .Ich stehe zur Verfügung! erwiderte er. seinen Bltck fest aus RellyS Lippen bestend. ES ar ein Benehmen, welches tebr wsbl daruaS siaaci&as psx dZi
Fassung 'und StandhaWgrett elneS Mäd chens zu erschüttern;, aber Relly hatte sich so lange auf diese unvermeidliqe Begeg nung vorbereitet, und sie war so sejt von der ehernen Nothwendigkeit dieser Erklärungen überzeugt, daß ihre Festigkeit nicht einmal Secunden lang ins Schwan ken gerieth. .Als ich an jenem Abend meine Ein willigung gab, Ihre Gattin zu werden," fuhr sie mit leiser Stimme fort, stand ich unter dem Einguß von Ereignissen und Stimmungen, welche mick vorüber gehend der Fähigkeit beraubten, den Ernst jener Erklärung in seiner ganzen, gewaltigen Bedeutung zu würdigen. Ich war Ihnen für die Rettung meines Le bens zu Dank verpflichtet, und ich zollte Ihnen aufrichtige Bewunderung für Zhre Kühnheit und Geistesgegenwart. Diese Empsindungen konnten mich wohl aorübergehend in den Glauben versetzen, daß eS Liebe sei, welche ich für Lie begte. Aber in der langen Zeit, welche feit jenem Abend, verflossen ist, habe ich mich ernst und aufrichtig geprüft, und ich mußte dabei zu der Erkenntniß ge langen, daß ich mich damals über den Zustand meines eigenen Herzens in einer verhängnißoollen Täuschung befun den hatte." Er hatte sie bis dahin ruhig angehört. Nur ferne Brauen hatten sich etwas dichter zusammengezogen. Da Relly jetzt inne lieft, sagte er mit einem kleinen ironi chen Reigen des KopfeS: WkShalb. mein gnädige? Fräulei, geben Sie sich so viel Mühe, eine süße Umhüllung für die bittere Pille zu sinden, welche mir da gereicht werden soll ? Schon die Anwesenheit des Herrn Doctor Burk hardt, dem ich soeben unten im Hausflur begegnete, hätte mich auf den Empfang vorbereiten sollen, welcher meiner hier oben wartete." Richt sein Herz, aber seine Eitelkeit war durch Nelly? rückhaltlose Erklärung so empsindlich verwundet worden, daß er sich die kleine Bosheit, die er selber be reute, fast noch ehe sie völlig auögespro chen war, nicht hatte versagen können. Aber die Wirkung seiner Worte war eine ganz andere, als er es erwartet hatte.
Relly erhob mit einer stolzen Bewegung das Haupt, und indem sie den Rittmeister sest ansah, entgegnete sie: .Wenn Ihnen solche Vermuthungen kommen konnten, Herr Graf, so muß diese Auseinandersetzung Ihnen mehr erwünscht und erwartet als überraschend sein. Zwar hat die augenblickliche AnWesenheit deS Doctor Vurkhardt mit meinem vorigen Appell an Ihre Ritterlichkeit nicht das mindeste zu schaffen; aber ich leugne gar nicht, daß sich Ihr Gedanken gang nicht allzuweit von der Wirklichkeit entfernt." Diese Wandlung von demüthiger Bitte zu fast herausforderndem Selbstbewußtsein zeigte ihm am besten, wie viel er sich mit seiner unüberlegten Aeußerung vergeben habe. Und zum ersten Male glaubte er etwas wie eine entfernte Aehnlichkeit zwischen Relly und feiner Base Sabine zu entdecken. Gerade so würde sicherlich auch diese sich in einer ähnlichen Lage benommen haben ; um diese Vorstellung im Verein mit dem blitzartig sein Gehirn durchzuckenden Gedanken, daß er nun ja ohne sein Zuthun frei geworden sei, daß eine höhere Macht für ihn und in seinem Interesse bewirkt habe, wozu er selber sich trotz allen persönlichen Muthes zu schwach gefühlt, ließen plötzlich all' seine Empfindlichkeit verwehen und vergehen wie Spreu im Winde. Run war er ja wieder der Herr seines Willens und der Herr seiner Hand. Und jetzt, bei Gott, sollte ihn nichts mehr daran hin dern, sich sein Glück zu erringen, wie viel von irdiichem Behagen darüber auch zur Hölle fahren mochte. Und daS Lächeln, welches jetzt plötzlich um feine Lippen glitt, war durchaus nicht erkünstelt, sondern von vollkommener Ausrichtigkeit. .Ich habe die Zurechtweisung verdient, mein gnädiges Fräulein," sagte er in ganz verändertem Tone, .und ich hätte mir wohl selber sagen können, daß ich von dem Augenblicke an, wo durch Ihre Erklärung unser Berlöbniß gelöst ist, nicht daS geringste Recht habe, mich um Ihre Zuneigung oder Abneigungen zu . küntmern. Auf dem reizenden Gartenfest Ihres Vaters bat ich Ihnen vielleicht et was übermüthig einenKampf an. Lassen Sie uns denn Frieden schließen, noch ehe eS zur Entscheidungsschlacht gekommen ist. Zur Bekräftigung dessen wenigstens dürfen Sie mir gerrost noch einmal Ihre Rechte bieten." ' Mit ehrlicher Verwunderung sah Relly tu dem Rittmeister aus. Sie war auf heftige Entgegnungen gefaßt gewesen, und nun behandelte er das Ganze plötzlich wie ezuen Scherz. DaS war entweder die höchste Noblesse oder vollendete Bla. sirtheit ! Aber ihr selber konnte S ja immerhin gleich gelten, welchen Beweggründen dies seltsame Benehmen deS Grafen zuzuschreiben war. Ohne Zögern ; bot sie ihm ihre Hand. .Ich wußte, daß ich mich nicht täuschen würde, wenn ich Sie für einen Cavalier hielt, Graf Günderode!" sagte sie frei . . V C tt -irain.BJCj.unQ ceriuc Mnxtsetmn sollt.) Line Stmmmcht. Ovino.Z'Nmuan von mt Rofft. l. Kapitel. Ein Blitz zerriß plötzlich das dunkle ex: tm ii e iit -i : yiuuncigr;i9uu, ei fuuqivaier vtyici unterbrach die Stille der Mitternackt ! Unten an der Tbemse. den Kew'Gar dens gegenüber, liegt eine Reihe kleiner Landhäuser, zum größten Theil nicht in m,0i.n,c Viraßenzelien ringezwani, sondern vereinzelt in grüne Gärten hm -tt. -ti 1, JL.t.tL JL . QCfttcu üi vurlyzieyk nur ein vur brocheneS Gitter dies blübende Fleckchen. oft ist eS eine große, hohe Mauer, die J-.l tJL-m. J'm.J l.7. einen juyuuiycu aii von ven Uvrigen ULoynungen ledem Laufcherauge verbirgt. Von der Wasserseite der führt von fast allen ein Weg zum Quai Hinab; ein Landungssteg, an dessen Kette sich ein Boot schaukelt, geHort zu demBesitz jedes Hauses - im Sommer, wenn taufende . aiSi- v:. -..v r. . ... von 3üju vic iuocrzuillgen soi)ne uno Töchter AlbionS den siolttn Tbemsekluu ! herauf und herab führen, schließen sich l 1 ja. c:;r ia'x... . . i von icucin icC4 ju öl cgc junge luiaumx und schlanke Mädchen vem Wasser
sorlv.Mit Uzrern.WSHen au
?cun war es Mitte einer heißen Julinacht. Aber der Fluß war leer wenn, man dies Wort überhaupt von einer so belebten Wasserstraße gebrauchen darf denn seit einer Stunde drohte ein heftigeö Gewitter herauszuziehen die schmarzen Wolkenkolosse, welche sich über den Krystallpalast zusammenballten, kannte man längst als ein sicheres Anzeichen kommenden Unwetters. In einem kleinen Ruderboot, nur für zwei Personen bestimmt, saß ein junger Mann in leichter Sommertracht und ru derte langsam durch die unruhig gehen-rt-fc ir i". x i c
den Zellen, r yarre rne gegenüber' . tt -1 :r - cvr . , , beten, man konnte sie fast nicht von einc 4 et. t i- ' anoer unkerkqoen, 10 gieiajc ,le ftcy mit ihren zwei korinthischen Säulen am Portal, ihrem GärtchenViereck an der Wasserseite und dem Steg mit dem schaukelnden Boot als Abjchluv des gleich mantgen Blldes. Blödlich tuchtm auf eintm b Stk zwei estält'N aus. Zuerst konnte dn lann im Bt nicht unterkcheiden. b e Männer oder grauen waren, denn der W'".n.birg. ÄfflHhfb. Nchen Wge ankSmx,eVe,such,e er .7. o..tr.:T. ... t iil i. "'Z' l .. Zm.l MJkV .. iXr ,r dS &n r Zf ßkJZ fJSl&S aus dem Siez, bald unterschie er auch, wri m irfrrh rt.. rfX ei. i:XT:xTz r leme llmme. ann wuroe es ganz still, ganz dunkel, als bereite sich die Natur auf einen Effekt vor und plötz lich zerriß ein sprühender Blitz das Firmament von oben bis unten gleich zeitig ertönte ein wahnsinniger Schrei, ein Todesschrei, den der prasselnde Don ner verschlang. Betäubt und geblendet hatte der einsame Ruderer einen Mo ment die Augen geschlossen; als er sie ossnete, zeigten 19m die rastlos ausein ander folgenden elektrischen Himmelslichter, daß nur noch eine Frau auf dem Stege war. Men, Ellen , suchte er den Donner zu übertönen, und seine Kräfte verdopvelnd, drängte er seinen leichten Nachen immer naher dem Steg; da kam ein Mann durch den kleinen Vorgarten ge fturzt. er jpracy' zu der rau, dle re gungsloö in die Wellen hinabstarrte, und zog sie, gemattjam axf mit icy ,n das Haus. war die höchste Zelt, denn nun brach ein Sturm und Regenschauer los. der jedes Widerstehen unmöglich machten. Der Ruderer warf sich platt in feine Nußschale nieder und gab sich dem äv r c . iYr l c r-x rr t piei oer vinoe uno veuen preis, oas einzige Mittel der Rettung aber S waren nicht allein Thränen des Him mels, die sein Gesicht überströmten, auch aus seinen Augen quoll daS brennende Naß, und sein Mund seufzte immerfort: f&.ft... ai uen, uen. Zn'ar wqr eS unmöglich gewesen, ein Gesicht, eine Gestalt der kampfenden Weiber zu unterscheiden, aber sein Herz gab ihm die Versicherung, daß er endlich die vielbeweinte, die heißgeliebte Schwe st. 5 ' iif.- tr-tt c ? Iier, feine ,cyone uen wieoergefunoen hatte. Schon seit rnehreren Abenden glaubte er ihr weißes Gesicht, ihre lan im fcywarzen flechten tn der kleinen )!osenlaube am Themsequai entdeckt zu haben heute endlich, wo er um jeden Preis Gewißheit haben wollte, hatten die Elemente selbst sich feindlich aeaen ihn verschworen, und statt sie wiederzu gewinnen, hatte er sie vielleicht auf ewig verloren, jener Schrei, der seine Hoffnungen zerriß, war wohl ihr letzter Laut auf Erden. Wohl eine Stunde tobte so daS Un weiter, dann verhallte der Donner in weiter Ferne, die Blitze erglommen nur noch wie herrliches Wetterleuchten am Wolkenthor, der strömende Regen verzog sich nach einem anderen Landstrich die Themse floß wieder ruhig an der uralten Tkaok onoon vorüber. Auch der junge Mann im Boot er wachte aus der Betäubung, er richtete ,icy aus uno verjucyke Herr über oa Fahrzeug zu werden, daS bald sein Sarg geworden wäre er sah sich um, es war eine fremde Gegend, in die er hinein verschlagen. So weit, herunter den Themseftuß war er nie gewesen, bier an den Ausläufern lagen nur einzelne .! Y " - 55l,cyeryulien, ,n mehreren brannte noch Licht vielleicht, daß die Männer noch in Vee waren und die Frauen angstooU ihre Rückkehr heranwachten. Mit schwe rer Mühe kam er an's Lanv. zog sein V M, r . 00k ylllttr sich her und legte es an einen Pflock fest dann ging er auf das erste Licht eines StrandhauSchenS zu. Aber er stieß auf unerwartete Hin dernisse. Eine eiserne Gitterbecke schloß daS Haus ab und hinter dem Gitter tret tete eine riesige Bulldogge, die nun zäh . Pf - rjT. e " . r m As nefletschend in ein wüthendes Brüllen ausbrach. Gleich darauf öffnete sich die schmale Thür in dem weinen Sandstein - hause, eine weibliche Stimme rief: .Ruhig, Down, sei stille, Down, wir wollm erst sehen, ob Du Ursache hast zu solchem Skandal." Es war ein blut junges Mädchen, daS nun heraustrat. DaS riesige Thier streckte sich gehorsam zu ihren Füßen nieder und grollte nu, noch verstohlen, doch verhielt eS sich ruhig, als seine Herrin an die Psorte deS eisernen SchutzrinaS trat und laut hin überfragte:..Wer,stda?" .Verzeihen Sie, Fräulein, ich war bei Ausbruch des Unwetters auf der Themse und bin hierhergetrieben darf ich um ein Obdach, um einen Trunk bitten ich glaubte dem Lichtschein nach, man würde mich vielleicht nicht vergebens klopfen lassen." , Der Mond, der nun wieder als Sie aer am Himmel stand, zeigte ihr die hohe stattliche Gestalt und die glänzenden Augen deS Verirrten sie schien einen vertrauensvollen Eindruck gewonnen zu Habens denn statt einer mündlichen Ant ' . I ! t Jr Hl .. Z ÄJ im orr, neme ite den vcylussel rn'S Schloß und öffnete die Pforte. .Kommen Sie herein sagte sie einfach. l ortledung solt.)
Präsident Ad Kaiser. (Sui de Neuen Wiener Tageblatt'.)
DaS Jubelfest des Königs LeopoN oon Belgien wird mit großen Feierlich keiten begangen werden, und außer an deren Staatsoberhäuptern soll auch der Präsident der französischen Republik und der deutsche Kaiser fein Erscheinen bei demselben zugesagt haben. Unser Brüsseler Berichterstatter, der uns zuerst Kenntniß hlevon gab, meldete zu gleicher Zeit, daß man in Brüssel viel von der Möglichkeit spreche, daß auf neutralem Boden Kaiser Wilhelm und C a r n 0 t zusammen kämen. würde damit Gelegenheit erhal ten haben, auch noch mündlich dem deutschen Kaiser feinen Dank für die Ehren auszudrücken, die dem Andenken feines Großvater bei der Ueberbringung der Gebeine desselben von Magdeburg big Paris deutscherseits erwiesen worden wa ren. Der deutsche Kaiser hätte ohne ÄS ?' fZ. Zn "j f c'a"S ZÄ 5",V'? l k2 Ehnmanne, ge. WMManzMm t&StTt. . 5'. Unbegreiflich zu erblicken ge. braucht. Denn S herrscht mit zmschen Frankreich und Deutschland, die Bejie. hunzen beider Staat m sind durch eine nchtSgiltigen Vertrag geordnet, der diplo. Zid. 9?.ri.ü, 5sns.m iimii v i vw vvivk ,iiV im Wege. Und wenn auch von Herrn w , f s ist, wie von seinem Vorgänger Gröoy, daß er nämlich niemals seine Unter schrift unter eine Kriegserklärung gegen Deutschland setzen würde, so hat der Erstere doch, gewiß tn Uebereinstimmung mit der ungeheuren Mehrheit des französischen Volkes und entsprechend den Bedingungen der allgemeinen Lage, noch beim letzten ReujahrSempfange dem Wunsche nach Frieden einenso entschie denen Ausdruck geliehen, wie dies nur je in Berlin geschehen. Allein eS scheint fast, als feien manche Stimmsührer in Frankreich vom Erfolge der Pariser Weltausstellung noch dermaßen berauscht, daß ihnen schon eine Reise EarnotS zum König der Belgier, der der Einladung zur Weltausstellung nicht gefolgt war, wie LandeSoerrath vorkommt, geschweige denn, daß ihr Rationalgesühl sich mit dem Gedanken befreunden möchte, der Präsident der Republik und der. deutsche Kaiser könnten als Gäste im HauS eines Dritten einen Händedruck wechseln. Man kann denn in französischen Zeitungen lesen, die ganze Jubelfeier in Brüssel sei ein höllischer Plan, darauf angelegt, ein Zusammentressen deS Präsidenten und des Kaisers herbeizuführen, um die Hände des Ersteren .mit der eisernen Hand zusammenzuschließen, welche die französischen Provinzen Elsaß und Lothringen zurückhalte und foltere!" Dieser Plan sei von Bismarck ersonnen, von seiner Reptilienpresse aufgenommen und verbreitet und von dem deutsch, freundlichen Könige der Belgier gebilligt worden. DaS ganze Gerede wäre nur zum La, chen, wenn man nicht daraus die trübe Ueberzeugung schöpfen müßte.daß der GesundungSproeeß der öffentlichen Meinung Frankreichs, den Europa als eine erfreu liehe Thatsache begrüßen wollte, noch immer nicht sicher vor störenden Einflössen Solcher ist, die ihren Vortheil darin sinden, wenn die Gemüther nicht zur Ruhe kommen. (Anderen Blättern zufolge ging der Lärm hauptsächlich von boulangistischen Zeitungen aus, die alsdann das Verdienst für sich in Anspruch nahmen, eine Zusammenkunft deS deutschen Kaisers und des französischen Präsidenten im Keime erstickt zu haben. D. R.) Die trügerischen Hoffnungen auf ein russisches riegSbündniß sind in Nichts zerronnen, Nußland gibt immer glaubhaftere Beweise feiner Frie denSliebe; die Weltausstellung hat daS RuhmeSbedürfniß der Franzosen reichlich befriedigt nnd ihnen gezeigt, daß Frankreich trotz seines letzten unglücklichen Krieges nicht von seinem Range als Culturnation herubgesunken ist; daS Land erfreut sich wieder einmal einer Regierung, die, Entschiedenheit mit MS ßigung verbindend, die Achtung vor der Gesetzlichkeit und die innere Ordnung neu befestigt hat und, um ihr vaterländischeS Werk zu vollenden, nichts als äußeren Frieden bedarf; und an der Spitze des StaatSmesenS steht ein Mann der weder den dlctatonjchen Ehrqekz eines VolkStribunen, noch eines Säbelhelden besitzt. Kurz, alle Bedingungen sind 7 t w r r . . T vorhanden, um die ranzojen mit ige rmgthuung über ihre innere Lage und Stellung in Europa zu erfüllen. Und doch wollen jene Stimmen immer noch nicht schweigen, welche den Franzosen mit der Vorstellung schmeicheln, daß für sie allein europäische Verträge nicht aus .' 'ar . SoZ,ck,aN die Dauer bindende Kraft haben, daß von allen Rationen sich dem löspruche, der einst auf den Schlachtfeldern gefällt worden, nicht zu fügen brauchen, daß sie allein über die l ? ii r mcr:xi ..w d-rr:x. inicrnauenaicn uuicn un 0(w keiten sich hinwegsetzen dürfen l Won Cbinq Foo. der fcho, oft genannte chinesisch amerikanisch, Journalist und Abenteurer, amerikanisirt sich immer mehr. Er schreibt jetzt eint Schauernovelle, bei deren Lectüre einem die Haare, ja sogar die Zöpfe zu Berg stehen sollen. Ein angloamerikanischeS Blatt sagt neuerdings: .Wong Ehing iroo bat schon manchen guten Chinesen tu einem fragwürdigen Amerikaner verdorben, und als DimeNovellenschret' Her mrd er erst recht viel Unheil ftis. ten." Dem Hin und Herrutsch der Manschetten über die Hand oder den Arm hinauf sucht man neuerdings durch D 0 v v e l Manschetten abzuhelfen. In nerhalb jeder solchen Manschette befindet sich eine kleinere, welche an die äußere genäht ist und ganz fest um daS Handge lenk geknüpft erden kann. Von außen unterscheiden sich diese Manschetten - gar nicht von den bisherigen. Sie kamen zuerst in England auf und sollen jep LUS) merzuianor vwuang imetiif
Olsondahn Zeit Tabelle.
Sessersouville, Vadison & Indianapolis. bgaug : Expreßzüge 4:vo Vm. L:Zb Rm. keeomodatuu 8:4b Vm. 6:20 Nm. Zlnkunft : xp. 11:25 Vm. 10:LS m. Leeom. 10:00 vm. 6:45 Nm. Vandalia. bgang : zpreß 7:80 Vm. UM Bm. 1iW Km. 11:00 Rm. Aecom, 4:00 m. Lnknnft : HP. 8: Vm. 4:16 Vm. 2:40 Am. 8:00 Rm. kceom. 10:00 Vw. Lee Line, E. C, E. to Jndianapoll. Vbgana : Srdrek 10:4i Vm. 4:00 Vm. , 11.dk Vm. S:b m. 0:4 m. Lee. 7:0d Nm..Akunft:Sxv.S:SS Lm.10:L0Vm 6:65 Nm. 2.55 Nm. 10:40 Nm. Alle obigen Läse balten in Briabtkood an. Die kolsende Süae laufen nur na ud bau vrightwsod : Abgang: 5:15 fim. 10:50 Asb nkuLst: 8,40 Lm und 5:25 Zd. Cwctuuati, Wabafh Michigan. Hbaaug : 4 00 Dm. 11 55 Vm. 5 45 ttstuurunfl: 10 10 m. 2 45 m. lo 40 Test. wcknati,Sndiauap'ls, 6tonU ck Shieage. Cimirmatt Didiston. Abaana: .55 Vm. 2 45 Nm. Eineiuuatl Vcc. 6:tk Dm. 10:55 Vm 6,85 Nm. nur Eountags 5.00 Rm. Ankuntt : 11.00 Vm. 10 50 m. Ciaem'ttLee. 4:55 Nm, 5:45 vur Sonnt. 12.10 Vm. Rush. dille Ace.10.L5 Vm. Columbo Alk. 4.55 Nm Cbicaao Didmou Adaaua: ll.io Vm. b.ls Nm. Lafayette Are. 7.1 m. S LO Nm. Ankunft: s.8o Vm. S.LS Nm. Lafshette . 10.85. Bm. Iv Nm. Chicago, St. Lsni & Pittsbarg. Absana 40 Vm. 8 oh . s lom. Solnmbu Vce 9 00 Vm. Kichmond ce 4 00 m niann 11 40 m. 50 Rm. 10 20 N Columdu Vcc 8 50 Nm. öt.cdmoud V S 40 Nm Ebuaao Didiliou tia. Kokoma. Vbasa 11 86 Vm. 11 20 Nrn. Ankunft i 25 Lm. 1 15 Nm. Lake Srie & Oefter. Abgang : 7 15 Bm. 1 SO Nm. 7 00 Nm. ll 10 Rm. Ankunft: ZO Bm. 10 80 Vm. 2 50 M. 6 20 Nm. SndianavoliZ Sr Vineeune. Vrdrei Abasra : 7 20 Vm. See. 4 80 Nm. lpreß Anknnft : 6 00 Nm. V. 10 45Vm. Cwclnnati, Hasiltsn & Indianapolis. bgaua: 4 05 Bm tat. 4 10 Dm.10: m 2 45 Nm. igl. S 5 Nm. Ankunft : il 05 Vm. 8 80 Rm. 10 55 Nm tgl. 1 10 Nm Ohiu, Indtana k Vkftern. tJeotia DivMou. Abaana : 7 45 Bm tcL 12 05 Nm 5:0". 11:16 Nm tot - Ankunft: 8 40 Bm t 1 ;16 Bm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oeftliebe Division. -Abaaua : 4 m tat. 10:t0Vm. 7 00 Nm tgl. Vnknnft : 7:20 Vm i:z& m iu ic:&0 m tgl. Sndiauapolis, Decamr & Wiftkm. Abaana : 8 85 Vm. 11 00 N tcl. Aul: 4 60 Vm.4 6SNm Indiauapoli & St. Louis. Sbaang 7 2b Vm tgl. 11 05 Vm tla. 4 0 im. 11 5 Nm tgl. uknnft : 8 45 Bm ial '0 80 Bm. 2:86 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Lonisville, New Albauy & Chicago. Chicago nd Michigan Eitd Didiston). - tbgang S OO Bm. 1:15 Vm. 11 l o Vm tg, Ronou Aee. 6 00 Nm. Ankunft : 4 00 Vu 8 50 m ial. I 55 m. GZe DWee H. Inviano VßbiÄV eVftchtt fiS 8r - AufestiguVg vsv Nechuunge. Cirrulereu, VrieMpfen. Preislisten. Quittungen, (ZlutritlSkarteu Mtgliederkartm, 'T ; , "'i 1; :. '''!::. 'j liji . .. 'V; ' n;!;''!! liis 'llüiiJf:!' aßSSi irrn. - - 1 ll MoMtZ.
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Regelmäßige Geschäfts. VerscÄuz jedm zweiten Sonntag n Ä. der Arbeiter.Halle. Neue Mitglieder dnden w den mäßigen Versammlungm wfgorJ. ZZonsMcZer ZZeitraa 20 geuls. Mitglieder der Sektion Uzza czQ Mitglieder der Krckkasse txzz QentsS- CltbtUct fQUtQt Cn& aa l Kauft Tickets dis dir lMUjWW -nY Jaiiiauiii. Utuli.m.ff rr? MJv' '"f mtm I W)wml Tvlvfo m-l" i , , ' ' k uacZ gskeags vnd dem xrerdve?. Abfahrt von Sudianapolls : 7 80 Vm. Anknnft in Ehicau t U ßa 11 10 Bm...... . - 00 1 15 Vm...... . . . 75 V OONm . . rkns185 L Abfahrt den Chicago : k5Bm. Ankunft W Snd'pU , 55 V S0Nm . l66Ca ll 55 Nm . . , S85v Monsn Ace.... . . . 50 vm Die ,in,ia lMt, ich , ,,, 4 htcag, mit Rü.hr an Smkch Zag je litt. Ticket . Office : Ns. 25 Süd ZkmsU SkaZe. JmJm Baldwln, ttkrttt Piiißk.kUt. Der LandwlrG. practischer Rathgeber fÄ? eld xS . aus. Redlfflrt ton W. Wernl eh. Crffcrt. , t iikM rvM - - - m m . : " v ito i'tti-j tt i . rT tt. ni RJtM. &mt VI . 1 . t m m . . . . . i " w r7,,.a.Mi 1 u II ! P . . ltllt.fi. bniCA. mZ7l ZZZ !tthsvftltk. &eitn9 $xilt. Cot fta I Qh L -i l ' an T. m . wvim. mm jmM MU iinnfT Bmcifm wwm . ' t 1 9 - wyT-T r ja IttM-ri frl m IM 0jamnt tnossCXlettmeOftüalc 4 Äk .'üv.ei? x, v.azlzi I shs Cpfmtcul, f Rl-itzU cäfa Ks. t iiia ut Sltzchig, etref. ft-r erfft'föeaf NNKSK,U, W'k'äy bb e? i,. II ft:i5i'a?:fj U trftc; T,,,z. sj U tfai?anll S atz4 Nvi ie'tt. ?f lttw?r trt udFrr Itofrtt . U e 5itf xvt Kctt ,, Bf km. U B' . aüStf?'Ntt 1 IrÄw ,. of i 'i itf. T.T citfj?, s?:i HdU! ras. U 8itt U, tz 5$ Ist N? 1$ Nrch,k ant ZsS C. a xfi '.tt:, et W ise nd Vs,t, 9 tSIt Kirtf.a kv iXzUvu s US ak 5. Htg9 i7 rsiumb'.a vd US tet SK, l tjfa U'f.s i . tieiiA, "Ii Hii&ar s 'i&lhnn mK 153 rh?ds d ch ifi etiw? ss,. ext i.u B! 85 es . el SZkRk, 8ekiK e,,A zz (ff uh S yks a Ct, 3m C 4j if V,klsi ttmi Sz5 kr. Uidta eu. 35. 5. tttfnt iorU chS mri ni , nu; w. 8T 2LtsU nei Slizzs U. 18 Vf?koi Cn, ai 5 tt mnifwt n !sri tt SU ac as mtlxts ti. ti$ Vj,!sa,ta aöWch!gktt 55, 4 z:u d HsrdLtt tt, Ii Umg, Wstfkkhau. kl snmgtt k 1 s N Sk;fi Bat. cs?ii$tj6i st SS 2T:ri?tfi s? fettet it 14 r?i'Jrat sni Zjtxwt EU. 85 ! Nd Sitas V! i,. 88 25Mii . &tt 1. CUÜ Ctt WiUv, 88 CI;'. sri Kiji t,, t WA$lß.zn n U5 t Wxt m ssiest eis, sa cn u sitts Eik. VA eftti csfc &:t:a:k ix. 41 Ssflinetaa, et CNK ts, 41 BfiltUxf b Oaßtattn Ctt u WNU Kttl , ,! Ctl, 45 RitiHssa! nijjioitoa Ctt, M ZKwviS Ctia et. f txti 8! OsZZiszt Ct 48 !' P, HttZ. 17 3uiCRSl4i 113 Uku1 sk Bits liul Cts. iü mmtoviKi DtiM et, US CtTil ud 421 2.B.B.ftoaK tvH, 43 2s!;m Bfslun, 124 ?il3 flrtnaJBatUnttRat ti StzO um S, et. 5i ÄttTsiSd KtAs ctt U täi ssk S3anf mtu fl4 fB mamtißttt, ta egß uai m m C, 87 ffitrUtts 8k s, Ctt. diiAM ,. usttu et 18 5iZ, 8si. L,nk, CSX. tus ,Kuk!s eti. tu uu4f v. sak Mt rrtl 9 eli 2u k Bertis ett 113 astsstl 86k astet O 31 8fik Utm CÖf SIS tjftMxtuk &tnt et1) Tfie nk äciartf MI riiian nnk Z onitHsnskatrti! tl ecait n5 Ciiätwar Ctrt 88 öaat?tl8 8k 8ss'A Ct tt &tkBii ak CtcSan? Ctt. O8k Rer, Ctt, l,K8uk ei?ki tt Stehet Cst. tnh CitljHai O 8 OH sak otaia Ctt. 68 CetufflucuU Cts. BSkCaMfm Ct ifl MtStrai sak Dretztt, Ctt 811 aft ak Stacftin &at Cll Kiritla 8k Cut( 618 KatU sak CfiBtk tn ?ftfto ak fSinta Tl fctrjtaU Stf. iki t)8fC3 du 15 Cttsak&KffUC. TS Bcfftcwc Otau tt8t U üiais 8k Ctnttt Ctt. Setft ttBf . &8k (r, 8 MkH 8d vr!, 4?. 1 1 9t3tatsXa.8ak ro ?fi$tt Ctt . 8k ant.;, -..v. w V., .. " ... ''""' tM 'm tnwl it JMMmÄ j liil'" ..,: . .T" : ,. H:m. mmm mwvz mumm. wjBMii-; -., w. ir !" 5'"ub.a". 1 is tnni 90.9 vroTTut ;!!!;:.;:;. "I t?iSt 81 K3Mff 'SslrVjli ta i tarn . a Gnfttogt mm itlsacx C3. W DlMiiclCil. M , ptn ak c ttiW ctt j i ' ö -K85eaanift3, ; ,; Ctt. CtOii &fat( Orlsnal 8Ab Cs?:tft es. O tXt8 CtIf8tl. 13 ft. 8 4i4.Hä. 08 CzZZZz:y ):. tl Mlrt 88k StU C, : , :."v::?; 81 Oltf k Csrtit a-JK&!l" Ctl Ca Hk! Cttt SZS faUfttt Bk --Z' - cu zin sak tm euä ctt n tnusk 1 t:tit es ,f Cttataa k Cittgts :;:..;.!:,: U VI s tatt bS. " t-Vl Cx Hz?: cÄStpcna i cj r-8if ttT'Tzi r - c 1 7 iü. i u juatrrj
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